Der Untergang

historien-drama, brd 2004
original
 
regie
oliver hirschbiegel
drehbuch
bernd eichinger
cast:
bruno ganz,
alexandra maria lara,
juliane köhler,
corinna harfouch,
ulrich matthes,
thomas kretschmann,
christian berkel,
ulrich noethen,
michael mendl,
heino ferch, u.a.
spielzeit
150 min.
kinostart
16.09.2004
homepage
http://www.untergang.film.de
bewertung


(10/10 augen)




 

 

 

 


 

 

2004 könnte als ein denkwürdiges Jahr in Erinnerung bleiben, in dem die hiesige Kinoszene anstatt der üblichen Hollywood-Ware von zwei einheimischen Produktionen dominiert wurde, denn nach Deutschlands erstem echten Blockbuster "Traumschiff Surprise" kommt mit "Der Untergang" eine thematisch als auch künstlerisch gänzlich anders gelagerte, aber nicht minder beachtete Großproduktion. Schon drei Wochen vor dem offiziellen Start nahmen alle führenden Printmedien in Deutschland von "Bild" bis "Spiegel" den Film zum Anlass für neue Serien über die letzten Tage Adolf Hitlers, genau jene Ereignisse, die in der Verfilmung des heiß diskutierten Buches des Historikers und Hitler-Biografen Joachim Fest fiktionalisiert werden. Das bedeutet jede Menge kostenlose PR für den Film, die man allerdings unumwunden gutheißen muss - denn "Der Untergang" ist nicht nur einer der besten, sondern auch der wichtigste deutsche Film seit Jahren.

Auf jeden Fall ist es der wichtigste Film im Lebenswerk von Deutschlands Über-Produzent Bernd Eichinger. Der hatte bei so ziemlich jedem großen deutschen Kinohit der letzten 20 Jahre irgendwo seine Finger im Spiel, und investierte nun nicht nur Unsummen von Produktionsmitteln, sondern auch Unmengen von Herzblut in "Der Untergang", zu dem er höchstpersönlich das Drehbuch verfasste (mit erstaunlich gutem Ergebnis) und mit einer exquisiten Stabs- und Besetzungsliste dafür Sorge trug, dass dem Stoff so gut wie nur irgend möglich Rechnung getragen wird. Mit Oliver Hirschbiegel ("Das Experiment") holte er den vielleicht talentiertesten Regisseur, den Deutschland derzeit zu bieten hat, und das Ensemble ist zusammengesetzt aus der Crème de la Crème der hiesigen Schauspielzunft - angeführt vom Schweizer Bruno Ganz, dem derzeitigen Träger des Iffland-Ringes (die traditionsreiche Ehrung für den besten lebenden deutschsprachigen Bühnenschauspieler), der nur selten im Kino auftaucht, aber dann bleibenden Eindruck hinterlässt (wie in Wenders' "Der Himmel über Berlin" oder der zauberhaften italienischen Komödie "Brot und Tulpen").
In der Rolle von Adolf Hitler steht Ganz nun im Zentrum dieser filmischen Rekonstruktion der letzten Tage des Dritten Reiches, wie sie sich im Führer-Bunker unter der Berliner Reichskanzlei abgespielt haben. Dort hatte sich Hitler mit seiner Geliebten Eva Braun sowie seinen wichtigsten Handlangern und Generälen verschanzt, und dort zelebrierte man den eigenen Untergang mit einer ähnlich perversen Theatralik, mit der man wenige Jahre zuvor den eigenen Aufstieg inszeniert hatte. Fundiert auf Joachim Fests Tatsachen-Roman und ausgiebigen historischen Recherchen begeht "Der Untergang" dabei nicht den Fehler, den historischen Ereignissen krampfhaft einen filmdramaturgischen Rahmen aufzuzwingen, sondern lässt in beinahe dokumentarischer Weise dem Drama seinen eigenen Lauf. Und gerade deshalb trifft der Film tief ins Mark, so tief, wie man es kaum für möglich gehalten hätte.

"Darf man das?", war schon bei Veröffentlichung von Fests Buchvorlage die große Frage. Darf man ein historisches Ungetüm wie Hitler als Mensch darstellen, als Wesen mit Emotionen und Privatleben? Es birgt die Gefahr, Hitler greifbar und somit verstehbar zu machen (und Mitgefühl ist der erste - hier enorm gefährliche - Schritt Richtung Sympathie), aber es ist auch nötig, um zu verdeutlichen, dass man selbst einen kolossalen historischen Wahnwitz wie den Zweiten Weltkrieg nicht auf einen ideologisch fehlgeleiteten Unmenschen reduzieren kann, der einfach nur das unendlich Böse verkörpert. Hitler und sein Gefolge hielten ihre Taten für richtig, strebten nichts Geringeres als eine neue Weltordnung nach ihrer Ideologie an, und erlebten in den letzten Kriegstagen im Bunker in Berlin entsprechend den Zusammenbruch von allem, an das sie je geglaubt haben. Es ist die größte und bedeutsamste Leistung von "Der Untergang", dass es dem Film gelingt, diese Situation für sein Publikum begreiflich zu machen, und es gleichzeitig auf der nötigen Distanz zu halten. Er zeigt diese historischen Monster menschlich, aber ohne Sympathie.
Ohnehin sind die Ereignisse im Bunker von einem Irrsinn geprägt, der mehr erschüttert als alle plakativen Grausamkeiten. Generäle, die in einem orgiastischen Dauerbesäufnis dem nahenden Ende entgegen prosten, sind noch fast die normalsten Bilder in diesem unterirdischen Mikrokosmos, dessen Bewohner sich schon längst kollektiv von der Realität verabschiedet zu haben scheinen. Da wird zum unaufhörlichen Getrommel des Artillerie-Beschusses fröhlich auf den Tischen getanzt, während im Nebenraum sachlich und nüchtern über die effektivsten Selbstmord-Methoden debattiert wird. Abgeschnitten von der Außenwelt, eingekesselt von der Roten Armee und hoffnungslos ihrem Ende ausgeliefert inszeniert die oberste Spitze des Dritten Reiches ihr eigenes Ende mit egomanischer Versessenheit auf einen Abgang, der mindestens so epochal auszufallen hat wie der einst geplante Aufstieg zur Weltherrschaft. In Hitlers Kopf gab es keine Alternativen zwischen totalem Sieg und totaler Niederlage. In den letzten Kriegstagen wollte er das deutsche Volk, das sich als unfähig zur Umsetzung seiner Pläne und somit als unwürdig zum Fortbestehen erwiesen hatte, mit ins Verderben reißen, hielt den Schutz der Zivilbevölkerung für irrelevant und befahl die Zerstörung der gesamten Infrastruktur auf dem Rückmarsch vor den Alliierten. Wie eine Wagnersche Götterdämmerung sollte selbst der Untergang des Dritten Reiches alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen - es ist ein Glück, dass seine Befehle zu diesem Zeitpunkt nicht mehr umgesetzt wurden.

Dass "Der Untergang" in dieser Weise packt, mitreißt und erschüttert ist natürlich vor allem den beeindruckenden Leistungen von Regie und Darstellern zu verdanken. Wie schon in "Das Experiment" macht Oliver Hirschbiegel sein beengtes Setting zum heimlichen Co-Star des Films, lässt das Publikum die klaustrophobische Enge des Bunkers immerzu spüren, ohne sie jemals überdeutlich ins Bild zu rücken, und dient dem quasi dokumentarischen Ansatz mit einer kongenial reduzierten Inszenierung: Die Handkamera vermittelt Authentizität, die Musik wird zugunsten des Soundteppichs aus Bombeneinschlägen und Gewehrkugeln zurückgenommen, einzig der Schnitt zieht durch gelungene Szenenwechsel Aufmerksamkeit auf sich.
Und währenddessen müssen auch noch gut zwanzig Haupt- und Nebencharaktere berücksichtigt werden, von Goebbels und Himmler über den Architekten Speer bis hin zu Hitlers Privatsekretärin Traudl Junge (über die vor zwei Jahren bereits die Dokumentation "Im toten Winkel" entstand, ein Interviewfilm aufgenommen kurz vor ihrem Tod, aus dem zwei Ausschnitte quasi Prolog und Epilog von "Der Untergang" bilden). Sie wird gespielt von Jungstar Alexandra Maria Lara, die mit einer soliden Vorstellung das schwächste Glied in einem ansonsten jenseits von grandios agierenden Ensemble ist. Besonders hervorzuheben: Juliane Köhler als Eva Braun, die mit einer unerschütterlichen Fröhlichkeit sogar ihrem Selbstmord begegnet, als sei er nur ein weiterer amüsanter Programmpunkt in dieser Supershow - und so für mehr entsetztes Schaudern sorgt als jeder verzweifelte General; Corinna Harfouch als Magda Goebbels, jene von Hitler so geliebte Mutter der Nation, die in ihrem unerschütterlichen Glauben an den Segen des Nationalsozialismus ihre sechs Kinder tötete, weil sie ihnen ein Leben ohne das Regime nicht zumuten wollte; und natürlich Bruno Ganz, dessen Darstellung von Adolf Hitler pure schauspielerische Brillanz ist und ihm bereits jetzt einen Oscar garantieren würde - wenn das hier ein amerikanischer Film wäre.
Jedem seiner zahlreichen Charaktere verleiht "Der Untergang" Substanz, ohne ihre Beweggründe schönzureden. So wirkt zum Beispiel die strikte Weigerung der Generäle, ein zweites Mal nach der Schande von Versailles vor dem Feind zu kapitulieren, im Rahmen ihrer militärischen Ehre begreiflich - ist angesichts der verheerenden Folgen dieser selbstgefälligen Sturheit aber immer noch unentschuldbar. "Der Untergang" veranschaulicht auf diese Weise die verschiedenen persönlichen Tragödien der Menschen in diesem Bunker, die sich allesamt mit Haut und Haar in ihrer verqueren Ideologie verrannten, Zweifel längst vergessen oder nie gelernt hatten, und schließlich gar nicht anders konnten, als ihrem Führer gehorsam in den Untergang zu folgen. Wenn am Ende beinahe im Minutentakt jemand eine Kugel in seinen Kopf jagt, dann ist dies nicht nur die Handlung eines Feiglings, der sich vor den Konsequenzen seiner Taten drückt, sondern auch letzte Konsequenz aus dem Zusammenbruch der eigenen Glaubenswelt.

So gelingt "Der Untergang" mehr, als man sich von ihm erhoffen konnte: Mehr als "nur" eine monumentale Rekonstruktion dieser historischen Ereignisse, macht er für sein Publikum den Wahnsinn in den letzten Tagen des Dritten Reiches und in den Köpfen seiner Protagonisten in einer Intensität spürbar und deutlich, die lange Zeit nachwirkt und die Zuschauer an die Grenze der Belastbarkeit treibt. Trotzdem oder gerade deswegen ist er einer der bedeutsamsten Beiträge zur filmischen Aufarbeitung von Nazi-Deutschland. Ein historischer Meilenstein, fürs deutsche Kino und weit darüber hinaus.

F.-M. Helmke

 


Name: Rölle Mölle
Email: rmgba@hotmail.com
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Freue mich schon sehr auf den Film. Endlich mal wieder großes deutsches Kino.

Mfg



Name: Souljacker
Email: lieber nicht
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Wollte nur mal erwähnen, dass Herr Helmke eine super Kritik geschrieben hat. Wohl die beste, die ich seit langem irgendwo gelesen habe. Also zwei Daumen nach oben dafür!
Den Film werde ich mir auf jeden Fall anschauen...noch eine Bildungslücke mehr könnte ich nicht verkraften.



Name: Bill
Email: no coment
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Immer das gleiche leidliche Thema (Hitler, Dritter Reich), haben wir Deutschen, diesen Teil der Geschichte nicht entlich überwunden.
Dieses Thema ist in dieser Gesellschaft so allgegenwärtig,
Schule, Medien man wird immer damit konfrontiert.
Meiner Meinung nach ist es kontraproduktiv, es forder in gewisser weise den Rechtsextremismus.



Name: geezay
Email: geezay@gmx.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

In welcher gewissen weise denn, bill?

btw: großartige Rezension!

Gruß aus dem schönen Köln,
geezay



Name: Bonkischlonki
Email: mittendurchs@gelän.de
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mal ganz kurz was zum Vergangenheitsverdruss:

Über die immer wiederkehrenden Sandalen-, Entdecker und Befreierfilme beschwert sich keiner, dabei haben die, - dank Hollywood - noch nicht mal einen Anspruch auf geschichtliche Korrektheit. Aber egal...Hauptsache Unterhaltung.
Nationalsozialismus ist nun mal nicht sooooo lange her und wie mir scheint auch noch nicht so ganz vorbei. Unterhaltsam (im losgelösten Sinne)ist der Film zwar nicht aber Diktaturen, Krieg und Genozid sind im Vergleich zu Gladiatoren oder Tafelrittern und ihrem Getue auch noch heute anzutreffen. Ich möchte auch nicht wissen, wieviele Hitlerfilme auf die Flut von 08/15 Liebesfilmen kommen...wegen mir auch auf Teenager- oder Horrorfilme. Bestimmt ein verschwindend kleiner Anteil.
Tatsache ist, dass diese Filme - bei höherem Bildungswert und Realitätsbezug - eine breite Masse (und nicht zuletzt auch die Amies) ansprechen und Gelder in deutsche Filmkassen bringen. Ist doch auch mal schön.
Aber getrost kann ich sagen, dass mich die ständige Produktion bescheuerter Teeneefilme zu der gleichen Frage zwingt: Wann haben wir die Pubertät endlich mal überwunden?
Abhilfe bringt --> Nicht reingehen und das geld sparen!



Name: lock
Email: lockefun@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Grossartige Rezession! Da kann man nur den Hut ziehen!!!



Name: tom
Email: tom@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Für mich zählt diese ganze "Überwindunsdiskussion" überhaupt nicht. Wollen wir denn zuschauen, das etwa Hollywood uns diese Geschichten vor augen hält und sie vollkommen falsch und kommerziell darstellt? Zum Glück Eichinger und nicht Spielberg. Den Bösen antisemitischen Deutschen alla Hollywood kann ich nicht mehr sehen.



Name: Frank
Email: trotzss@web.de
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Kontraproduktivität sehe ich hier keineswegs. Das Hitler und seine Schergen, Egozentrische, Oportonistische Verbrecher waren, die ein grosses Volk benutzt und dem Untergang geweiht haben muss einfach in egal welcher Form verdeutlicht werden. Und solche Filme veranschaulichen dies.



Name: lumbricus
Email: angstvorspam@mailbox.de
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@ Frank: "...die ein grosses Volk benutzt und dem Untergang geweiht haben..."
Was haben wir denn vonn einem grossen Volk zu halten, dass fähnchenschwenkend einem Psychopathen über die Klippe folgt? Die Tatsache, dass zu anderer Zeit an einem anderen Ort unter ähnlichen Umständen vielleicht Vergleichbares möglich wäre (vermutlich liegt Armseligkeit in der Natur des Menschen) enthebt nicht einen einzigen kleinen Mitläufer seiner Verantwortung.

Sollte das ein Troll-Versuch gewesen sein, ging das eindeutig zu weit...

@Redaktion: Da mein Posting nichts mit dem Film zu tun hat, könnt ihr es ruhig löschen; nehmt dann aber bitte auch das Geschreibsel von Frank aus dem Netz (allein seine "email-Adresse" dürfte seine Absichten klar machen)...



Name: G.Schichte
Email: zuviel@spam.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@ Helmke: Prima Kritik. Bin gespannt auf den Film und hoffe, er kann die Erwartungen erfüllen.

@ Bill: Bitte erst mal schreiben lernen. Dann Geschichte lernen. Dann verstehen, warum wir niemals über dieses Thema hinweg sind und es auch nie sein werden.



Name: Laura
Email: laura.tt@europe.com
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Schon das Buch hat mich beeindruckt und ich bin froh, den Ilm sehen zu können. Endlich auch mal wieder ein filmischer Beitrag von deutscher Seite aus. Nach der gnadenlosen Ausnutzung der Thematik für US-Patriotismus, alberne Heldengeschichten und Liebesschnulzen, ein Film, der einem die unglaublichen Geschehnisse vielleicht näherbringen kann. Die (sehr gute) Kritik hier lässt hoffen.

"Bill" sollte nicht so angefahren werden. Für einen (offensichtlich) jungen Menschen erschließt sich noch nicht ganz, welche Ausmaße und weitreichende Folgen dieser Krieg hatte. Vor allem in der Schulzeit wird man von diesem Thema erdrückt. Die Mengen an Informationen und die Komplexität der Geschichte kann man gar nicht so schnell verarbeiten. Besser man versucht solche Menschen aufzuklären, anstatt sie zurechtzuweisen und damit auszugrenzen.



Name: ein Schweizer
Email: ruetli@schwur.ch
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Selbst nach nahezu 60 Kriegsende sind die Deutschen von Adolf Hitler besessen. Anders kann man sich diesen Film und die gespannte Vorfreude auf diesen Film wohl kaum erklären. Manches ändert sich wohl nie...



Name: firz
Email: peng@exit.de
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Endlich mal wieder großdeutsches Kino ah --. großdeutsche Rezension - Glückwunsch
*verzeihung*
Gutes Kino ist möglichst viel Tod, Qual und Gewalt in einen Film zu packen, und dafür eine möglichst plausible vordergründige Entschuldigung/Rechtfertigung zu finden.

Wenn ein Film über das dritte Reich gedreht wird, dann ist das immer eine ganz große Sache! (Schindlers Liste, etc.)

Andererseits tut es vielleicht gut mal wieder richige Schauspieler und eine richtige Geschichte auf der Leinwand zu sehen - etwas, das man ernst nehmen kann.

Ich hoffe daß der Film es schafft, eine plausible menschliche Lösung der Geschichte zu präsentieren - wir können uns heute ja wirklich nicht vorstellen, was unsere Großeltern an Hitler eigentlich gut gefunden haben könnten.



Name: Stephen King
Email: stephenking@kingsteph.en
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@firz: Immerhin hast du einen Grund, den Film anzuschauen. Deinen Angaben nach, fanden deine Großeltern Hitler gut. Kann ja nicht jeder von seinen Ahnen behaupten. Also, schau hin und lerne.

@Schweizer: Okay, in Zukunft werden wir uns mit Desinteresse zurückhalten und die ollen Kamellen vergessen. Besser so?



Name: Mia
Email: -
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Glaubt ihr echt, wenn ihr damals gelebt hättet, hätte euch das kalt gelassen oder ihr hättet Hitler von Anfang an verachtet?
Was denkt ihr warum der so beliebt war? Er hat zb ne Menge Arbeitsplätze geschaffen. Ihr würdet Schröder auch bejubeln wenn er das schaffen würde. Ausserdem konnte damals noch keiner genau wissen was in diesem kranken Hirn vor sich ging. Und später waren die Leute schon zu tief im inneren von der Ideologie überzeugt oder es gab kein zurück.



Name: Morpheus
Email: unnötig
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Ich kann Bill in gewisser Weise nur zu stimmen, da ich selbst jetzt Abi gemacht habe und man in seiner Schulzeit vom Nationalsozialismus tatsächlich regelrecht terrorisiert wird:
9-11 Geschichte
10-12 Religion/Ethik
9-11 Politik
9-13 Deutsch
In Englisch kommt man auch nicht drum herum...

Es ist einfach so, dass Menschen die ein Thema zwanghaft aufgedrückt bekommen und es auch noch in diesem gewaltigen Ausmaß durchkauen (Klausuren schreiben etc...) einfach das tatsächliche Interesse verlieren und auch die Bedeutung des Themas aus anderer Sicht sehen.
Man muss sich auch klar machen das für Jugendliche dieses Thema einfach viel zu weit zurück liegt und einfach der Bezug höchstens noch über die Großeltern da ist.

Man sollte über das Thema allgemein Informieren und den Rest dem Schüler überlassen, ob er sich damit näher auseinandersetzt.
Um nicht misverstanden zu werden: Ich spreche nicht von Totschweigen, oder zu verdrängen/vergessen was damals vorgefallen ist.
Ich finde nur einfach, dass man nicht überlegen sollte was ist damals schief gelaufen, wie war das damals, was für grausamkeiten sind da passiert, sondern dass jeder ein Stück Eigenverantwortung zeigt und sich sagt was kann ich tun damit sowas nicht mehr passiert. Wenn jeder der diesen Film sich anschaun würde darauf verzichtet und einfach nur etwas toleranter gegenüber seinen Mitmenschen sich verhält wäre unsere Gesellschaft um einen Schritt weiter.

Ich finde auch die Diskussion um die Schuldfrage ist mittlerweile idiotisch, für jeden ist klar das wir den Krieg bekonnen haben, dass wir es waren die (zu erst) grausame Verbrechen beganngen haben, dass wir einem verrückten Diktator gefolgt sind (mit nur sehr wenig Ausnahmen) und ich will mich da gar nicht ausnehmen, es lässt sich immer behaupten "ich hätte damals alles anders gemacht", aber ich kann mir nicht vorstellen das die Generation meiner Großeltern eine reine Verbrechergeneration war (wie es bei uns in Geschichte dargestellt wurde) und hätte ich damals gelebt unter den Umständen, wäre ich wahrscheinlich auch den Massen hinterher gelaufen. Wie Mia sagt es ist einfach einem Menschen zu folgen, der einem scheinbar eine Zukunft und Ideologie gibt/zeigt. Trotzdem kann ich meiner Geschichtslehrerin nicht zu stimmen, wenn sie sagt, dass wir Deutschen alle eine Mitschuld daran tragen und auch heute noch jeder eine Schuld dafür trägt.
Ich trage keine Schuld daran, ich trage Verantwortung dafür das so etwas nicht wieder passiert.

@ Schweizer: Das ist bisher der dümmste Kommentar den ich in 2 Jahren Filmszene gelesen hab (und ich habe viele dumme Kommentare gelesen).



Name: Joe
Email:
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@ Mia :
"damals noch keiner genau wissen was in diesem kranken Hirn vor sich ging".

"Wollte keiner wissen" ist wohl der Wahrheit etwas näher.
Denn in seinem Buch "Mein Kampf" hatte Hitler ja nun schon Jahre vor seiner Machtergreifung öffentlich deutlich gemacht, wofür er stand und was er wollte, oder?



Name: Mia
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Haben das Buch überhaupt so viele Gelesen?
Und selbst wenn dann kann er es in dem Buch ja so formuliert haben, dass es nach einer positiven sicht weise klang und eine gute zukunft versprach oder so. Konnte der nich auch sehr gut Reden halten? damit kann man massen auch gut überzeugen.....



Name: Bart S.
Email: springfield@cavenon7.cc
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@Schweizer: Die USA und Großbritannien z.B. haben viel mehr (und erfolgreiche) Filme über Hitler und den Zweiten Weltkrieg gemacht. Sind die jetzt noch besessener?



Name: Daniel
Email: dscholze@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Enfach super der Film klasse gemacht



Name: Micha
Email: jup@jup.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich interessiere mich schon immer für das Thema 3. Reich/2. WK und freue mich auf den Film (sehr gute Kritik übrigens!). Es gab ja Anfang der 80er Jahre schon einen amerikanischen TV-Film mit Anthony Hopkins in der Hauptrolle ("Der Bunker")und ich bin gespannt, ob Bruno Ganz als Hitler so gut wie Hopkins ist.
In der Kritik wurde kurz gefragt: "Darf man das?" - ich bin der Ansicht, man muß sogar Hitler als Menschen zeigen, denn er war kein Teufel und kein Dämon, sondern auch ein Mensch, der auf's Klo mußte. Es ist sicher schwierig, diesen Spagat zu schaffen - einerseits den Menschen Hitler zu zeigen, ohne die historische Dimension seiner Verbrechen auszublenden.
Wie gesagt, ich interessiere mich für das Thema, aber ich kann auch verstehen, wenn manche Leute sagen: "Schon wieder 3. Reich...". Es ist Tatsache, daß dieses Thema in allen Medien regelmäßig (eigentlich irgendwo sogar täglich) zur Sprache kommt. Wie die Figur Hitler waren auch der 2. WK und der Holocaust in seiner Dimension einzigartig und verdienen besondere Beachtung. Es gibt jedoch so viele historische Themen, die es wert wären, auch einmal näher beleuchtet zu werden und ich denke, daß sich vieles zu sehr auf die Zeit 1933-1945 konzentriert. Aber es ist wohl unsere Aufgabe als Deutschen unsere Vergangenheit immer und immer wieder aufzuarbeiten. Fragt mal einen Amerikaner, was er über seine Vergangenheit in Bezug auf den Völkermord an den Indianern denkt (und ja: es war ein Völkermord)!



Name: Mattes Lahmer
Email: matteslahmer@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

War schon lange nicht mehr im Kino. Zur Premiere am 16.09.04 werde ich
dort sein und mir diesen Film mit hohem Interesse anschaun.



Name: Mammut
Email: hmmmm
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich werde mir diesen Film auch mit großer Aufmerksamkeit anschauen.
Zumal sehe ich es als eine große schauspielerische Leistung den zeitgrößten Massenmörder der Geschichte zu verkörpern.



Name: Nichtgegeben
Email: nicht@zu haben.de
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klar ist es nicht ausser acht zu lassen, dass Eichinger mit solch brisanten Themen in eine Marktlücke stösst und es sicherlich auch zu seinem eigenen Profit macht. Dennoch bleibt es bemerkenswert, dass es bei aller Selbstbeschuldigung um den Holocaust und Tabuisierung, nun scheinbar möglich ist den Menschen Hitler darzustellen und somit eine Möglichkeit mit der Persönlichkeit des "weltverderbers" auseinandersetzen, die sich von den amerikanischen "Hitler"- Darstellungen in Spielfilmen distanzieren.

Vielleicht ist das ganze aber auch nur als "theater" zu verstehen, bei dem gute Schauspieler nur ihr Handwerk ausüben. Die Bühne (der Fuhrerbunker) und die brisante Vorgeschichte der Protagonisten bieten dabei nur die Vorraussetzungen zu emotional intensivem Schauspiel. in diesem Blickwinkel entseht die politsiernde Kompenente des "Darf man Hitler als Menschen darstellen oder nicht?" demnach nur durch die Diskussion in den Medien.



Name: Hingucker
Email: hin@gucker.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Eine Filmkritik sollte den Film charakterisieren und bedarf keiner Aufzählung von Platitüden über die historischen Figuren oder Handlungen. Ich hätte Helmke schon nicht für einen Nazi gehalten, wenn er nichts dazu geschrieben hätte, keine Bange. Durchschnittlich begabte Menschen wie Helmke, aber auch Gans und Harfouch, scheinen bei jeder Gelegenheit ausdrücken zu müssen, wie sehr sie sich von den Geschehnissen distanzieren. Lächerlich.

Das einzige filmkritische Körnchen im Text ist die wohl weniger gelungene schauspielerische Leistung von Lara.

Nicht nur amerikanische Filme bekommen Oskars.

Der Text von Helmke ist schlecht, der Film von Eichinger vermutlich gut. Am Donnerstag werde ich es wissen.



Name: Thomas F. Guthörle
Email: t.gut@freenet.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Wenn schon in den wenigen Ausschnitten das ganze nur als großes Horror-Psycho-Drama im Hollywood-Stil dargelegt wird, ist der ganze Filme nichts für mich. Denke nicht daran, Herrn Eichingers Taschen zu füllen mit Eintrittsgeldern, welche sich nicht lohnen...



Name: Romina S.
Email: anywhere_is@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Klasse Rezension! Ich gehe auf jeden fall in diesen Film.
Nach Schindler´s Liste ist dies ein weiterer Film der Außenwelt (vor allem einer gewissen "Weltmacht") zu zeigen, dass Deutschland gelernt hat.
Sehen wir der Zukunft ins Auge: Bald dürfen wir vielleicht sogar Filme wie diesen wieder exportieren, ohne ein blaues Auge zu riskieren...
liebe Grüße
romina



Name: Josep
Email: /
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Es gibt nicht viele Filme, bei denen sich die Kritiker über den historischen Hintergrund des Filmes streiten. Schon daran sieht man, dass wir Deutschen keineswegs übersättigt sind an Diskussionen zum 3. Reich.

Es ist im Übrigen nicht richtig, dass alle Schüler mit der deutschen Geschichte in den Jahren 1933-45 überhäuft werden. In meinem Jahrgang wurde nur sehr wenig über die NS Zeit gelehrt.

Ich hoffe, dass es Bernd Eichinger geschafft hat, einen Film zu drehen, der die politischen Lenker dieser Zeit realistisch darstellt, ohne sie zu unmenschlich erscheinen zu lassen und sie als general Schuldige hinstellt.

@Mia: Schon eimal darüber nachgedacht, wie die Arbeitsplätze unter Hitler entstanden sind. Ich würde Herrn Schröder nicht zujubeln, wenn er die Staatsverschuldung in die Höhe treibt, nur um die Arbeitslosen von der Straße zu holen.



Name: Andy
Email: noghri@tango.lu
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Echt Klasse freu mich schon auf den Kinostart , wurde mal wieder Zeit dass ein Film in die Kinos kommt der den 2. Weltkrieg behandelt besonders wenn er so gut gemacht ist



Name: Oberlehrer Lempel
Email: ---
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Sackd mall, gann hirr jemmandd noch richtich schreibnn?



Name: wieder ein schweizer
Email: mse1@bluemail.ch
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

ich freue mich auf den film, da ich davon ausgehe, dass dieser der realität sehr nahe kommt.

es ist mir fast peinlich schweizer zu sein, nach dem kommentar des schweizers...



Name: Michael Baur
Email: xx@xx
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Die Deutschen sollten ihr Trauma, das 3. Reich, endlich überwinden. Dazu gehört, dass man Vergangenheit Vergangenheit sein lässt ohne aber nicht auch aus ihr gelernt zu haben. Wenn sich bisher niemand getraut hat, Hitler ansatzweise so darzustellen, wie er vielleicht war, dann vermeidet man wieder nur, sich mit der zentralen Figur des 3. Reiches auseinander zu setzen. Hitler ist als Person kaum greifbar, da nicht er allein, sondern eine Unzahl von Menschen ihm überhaupt erst möglich gemacht hat. Man sollte nie vergessen, das ohne ihn aber auch ohne die Menschen, die ihn gefördert und ihm zugearbeitet haben, das 3. Reich so nie möglich gewesen wäre. Hitler war und ist mit dem deutschen Volk so eng verknüpft, man sollte ruhig wissen, wie er als Mensch war, damit er greifbar wird und nicht stets eine Figur, ein Symbol oder ein Mythos bleibt. Denn ahnen wir auch, dass es ganz normale Menschen waren, die die Katastrophe herbeigeführt haben und es keiner teuflischen Genies bedarf, so etwas in Zukunft noch einmal zu wiederholen. Ich nenne so etwas ein Stück Vergangenheitsbewältigung. Für gefährlich halte ich eine Vermenschlichung Hitlers nicht, denn er war ja definitiv ein Mensch. Und in den Tiefen seiner Persönlichkeit war er eher ein banaler, zerknirschter Typ, der sein Leben lang nur eines kannte: Alles oder den Untergang (gleichbedeutend mit dem Tod), ständig zum Selbstmord bereit (im grunde ein armer kranker Mensch). Wer sich dadurch etwa begeistern oder beeindrucken lässt, hat entweder sowieso schon eine "gefährliche" Gesinnung oder verfügt einfach über zu wenig Hintergrundwissen über das 3. Reich. Das wäre aber wohl die Sache der Bildungspolitik in Deutschland, z.B. Jugendlichen gerade die eigene Vergangenheit mal nahe zu bringen. Das kommt in Deutschland einfach zu kurz. In diesem Sinne kein schlechter Film.

Michael Baur



Name: virginangel
Email: juniorofot.garsten@utanet.at
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

ein film der längst fällig war und wieder mal zeigt das es menschen gab die so derart in einem strudel waren, das sie freiwillig mit dem "führeer" in den tod gingen und net mal davor abschreckten wenigstens den kindern das leben zu lassen!



Name: virginangel
Email: juniorofot.garsten@utanet.at
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

ein film der längst fällig war und wieder mal zeigt das es menschen gab die so derart in einem strudel waren, das sie freiwillig mit dem "führeer" in den tod gingen und net mal davor abschreckten wenigstens den kindern das leben zu lassen!



Name: Kay
Email: y2kay@web.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

So, ich habe mir den Film grade angesehen und ich muss sagen, dass er wirklich sehr gut ist.

Bruno Ganz spielt Hitler absolut überzeugend und man kann sich ein sehr gutes Bild über den Verbrecher Adolf Hitler machen, wie er manchmal zwischen Resignation und Hirngespinsten des Endsieges wandelt.

Auch die anderen Darsteller brauchen sich nicht zu verstecken. Corinna Harfouch als Magda Goebbels zeigt erschreckend Ihre totale Hingabe zum Führer und zum Nationalsozialismus.

Über die Altersfreigabe FSK 12 kann man sicherlich streiten, da er teilweise recht heftig ist, was Kriegsszenen angeht.

Leider kommen auch ziemlich viele unbekannte Gesichter in diesem Film vor, die geschichtsunkundige vor ein Rätsel stellt; oder kennt jeder hier Hermann Fegelein, Prof. Dr. Werner Haase, Prof. Schenck, Albert Speer, Helmuth Weidling und Wilhelm Mohnke ? Diese Figuren werden ins kalte Wasser geschmissen ohne dass geschichtsurkundige im vornherein etwas über sie erfahren.

Aber im großen und ganzen ist der Film "Sehr gut" und nach dem Abspann war eine gehemmte Stille im Kinosaal.

Mein Fazit: Großes deutsches Kino. Ein absolutes Muss.

P.S. Es wird ja immer wieder gesagt, dass Hitler auch "symphatisch" (in ganz dicken Anführungszeichen) dargestellt wird, aber diese Szenen machen ein absolutes Minimum aus. Die Gefahr, für Hitler sowas wie Mitgefühl zu empfinden, wie in manchen Medien befürchtet, kommt IMO praktisch nicht auf.



Name: Martin
Email: sportsdude@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Vorweg erst mal eine Kritik:

Nach dem Ansehen des Filmes beschleicht mich immer mehr der Eindruck, daß der Vorwurf des "sympathischen" Hitlers in Wirklichkeit ein ziemlich übler, aber umso effektiverer, bewußt lancierter Werbetrick war. Tatsächlich beschränkt sich Hitlers "Höflichkeit" mehr oder weniger auf die Anfangsszene, in welcher das Einstellungsgespräch seiner Sekretärin Junge im Jahr 1942 rekapituliert wird. Dort erleben wir tatsächlich einen großväterlichen Mann, der eher vernarrt in seinen Schäferhund als versessen auf die Unterjochung Europas und der Welt scheint. Dieser Eindruck wandelt sich jedoch schlagartig nach den ersten 5 (von 150) Minuten des Films.

Nun erleben wir Hitler und seine Schergen 1945 im Berliner Bunker. Während Ganz als Hitler zu Anfang noch seinen nunmehr Phantomarmeen aussichtslose Angriffsbefehle erteilt, rücken mit jedem Vorrücken der Roten Armee auch die Nazi-Größen ihrem unvermeidlichen Ende näher.

Dabei spuckt Hitler alias Bruno Ganz Gift und Galle, wähnt sich von allen verraten und unverstanden. Dieser Hitler ohne Armeen und Parteiapparat scheint so quasi auf seine psychologische Essenz reduziert, und bleibt dem Zuschauer doch unverständlich.

Dies liegt aber an der Natur der Rolle und bestimmt nicht an mangelndem Können des Darstellers. Denn Ganzes Hitler stellt ausnahmslos alle anderen Versuche, sich dem Monster zu nähern, in den Schatten. Überhaupt gibt es an der darstellerischen Leistung aller Beteiligten kaum etwas auszusetzen. Einigen mag Juliane Köhlers Eva Braun etwas zu sprunghaft sein. Und auch Alexandra Maria Lara wirkt in einigen wenigen Szenen etwas bemüht. Abgesehen davon ist es aber schon fast erschreckend, wie sehr man teilweise schon den Eindruck hat, eine Dokumentation realer Geschehnisse zu sehen.

Neben dem Hauptdarsteller ist es vor allem Corinna Harfouch als Magda Goebbels, bei der es dem Zuschauer eiskalt den Rücken herunterläuft. Wenn man sieht, wie diese ihre eigenen Kinder umbringt, dreht es einem wahrlich den Magen um und man verspürt nur noch Abscheu.

Was am "Untergang" auch erstaunlich gut funktioniert, ist die Art, wie die verschiedenen Handlungsstränge (der Wahnsinn im Bunker und die Zerstörung der der darüberliegenden Stadt Berlin) miteinander verwoben wurden. Man folgt quasi den Protagonisten immer tiefer in die Abgründe des Bunkers, um zum Schluß zusammen mit Traudl Junge wieder an die Oberfläche zu steigen, wo nichts mehr existiert außer Trümmern und Leid.

Gerade aber weil der Untergang, anders als viele andere Filme zum Thema, sich mit Wertungen zurückhält, und so der Zuschauer auf seine eigene Moralität und Menschlichkeit als Richtgröße angewiesen ist, stellt sich eine karthatische Wirkung ein.

Am Ende des Filmes sitzt man da, ernüchtert, benommen und beklommen.

Fazit: Ein großer Film, der einen nachdenklich stimmt.



Name: Ralf
Email: nospam@nowhere.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich habe niemals zuvor einen tieferen, erschütternderen Film gesehen als "Der Untergang". Das Monster Hitler in seiner "Menschlichkeit" zu sehen, macht all die Geschehnisse dieser furchtbaren Zeit und vor allem den fanatischen Glauben seiner Gefolgsleute nur noch absurder und aus heutiger Sicht nicht im Ansatz nachvollziehbar. Bruno Ganz hat mit dieser Darstellung ein Jahrhundertwerk geschaffen, das kaum in Worte zu fassen ist. Besser als es Helmkes Kritik tut, ist es wohl nicht machbar.

Ich tue daher das, was alle Kinobesucher nach dem Ende des Films getan haben: Ich schweige und bin einmal mehr unendlich froh, diese Zeit persönlich nicht erlebt zu haben.




Name: Janik
Email: jayton@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich stimme ralf voll und ganz zu..
ich habe den film heute morgen im kino gesehn... er war fesselnd, beängstigend und bedrückend. den generationen die diesen krieg nicht erlebt haben bietet dieser film einen extrem tiefen eindruck in die person hitlers...ich konnte nach dem film etwas besser verstehen was zum ende des krieges abgelaufen ist. obwohl ich geschichtlich usw. aufgeklärt bin..bruno ganz hat absolut überzeugt..aber auch das andere deutsche schauspieleraufgebot hat mir sehhhr sehhhr gefallen!
klasse film, großes Kino!
10 von 10



Name: DerFlo
Email: uncle@uncleistvan.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Der Film war sehr mitreisend aber dennoch nicht reisserisch. Kann nur empfehlen ihn anzusehen. In anderen Filmkritiken auf der Spiegelseite z.B. wird der Film niedergemacht weil er so nah an den Fakten ist und kein "großes Kino" bietet. So ein Käse sag ich da nur.. die Fakten alleine genügen hier nämlich vollkommen.

Prima Kritik hier, kann mich der Meinung des Autors nur anschliessen.



Name: Gnutella
Email: zuviel@spam.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Traudl Junge wird in dem Film als die Unschuld in Person, als dumme Mitläuferin dargestellt. Die Krönung aber ist ihre letzte Aussage am Ende des Films, sie habe nichts vom Genozid an den Juden gewusst. Wer Traudl Junge persönlich kannte, der kannte ihr wahres Gesicht.

Der Film könnte genau so gut an einem Sonntag Abend im ZDF laufen,
die 9 Euro Eintritt ("wegen Überlänge") ist der Film auf keinen Fall wert.



Name: Axel
Email: humba@humba.tätärä
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Zunächst ein paar Worte an den Vorschreiber:

1. Darf man diesen Äußerungen entnehmen, dass Gnutella Traudl Junge persönlich gekannt hat oder woher kommen diese tiefen Einblicke in Ihre "wahre" Gesinnung?

2. Der Kommentar am Schluß wurde ja auch von Frau Junge selbst unmittelbar ergänzt durch die einleuchtende Erkenntnis, dass "Jugend" keine Ausrede ist und das man gewisse Dinge "hätte erfahren können". Angefügt hat sie hierbei die Tatsache, dass Sophie Scholl, die Junges Jahrgang war, im gleichen Jahr wegen ihres Kampfes gegen das NS-Regime und dessen Verbrechen hingerichtet wurde.
Und Sophie Scholl hatte sicherlich weitaus weniger Einblick in die Interna der NS-Führung als die Privatsekretärin Adolf Hitlers.

Insofern etwas unfair, ausgerechnet Frau Junge (die sich ganz offen und ohne dumme Ausreden dazu bekennt, dass sie naiv die Wahrheit gar nicht kennen wollte) posthum ein "wahres Gesicht" zu unterstellen.

Zum Film:

Tatsache ist auf jeden Fall schon mal, dass sämtliche im Film erwähnten historischen Fakten hundertprozentig stimmen. Und zwar ziemlich detailgenau. Allein das ist schon mal bemerkenswert; gerade in einem Film über das dritte Reich, da sich in diesem Bereich doch häufig viele historisch fragwürdigen Auslegungen finden. Nicht so bei "Der Untergang". Und die Leistung der Darsteller ist (angeführt von Bruno Ganz, sowas hab ich noch nie gesehen) unstreitig überragend. Ansonsten ist der Film beklemmend und gespenstisch wie kein anderer und in meinen Augen uneingeschränkt sehenswert.

Was mich besonders beschäftigt ist der für mich etwas unverständliche Vorwurf vieler Kritiker und die vermeintliche "Problematik", dass Hitler so "menschlich" dargestellt würde. Da kann ich schlicht und ergreifend sagen. Man sollte wohl der Tatsache ins Auge blicken, dass Adolf Hitler nicht etwa der leibhaftige Satan war, ein bösartiger Dämon o. Ä., sondern eben nur ein Mensch. Und das macht die Sache ja gerade so schrecklich und den Film so unangenehm.

Ich hab so das Gefühl, dass es den Leuten, die eine solche Kritik äußern, vielleicht einfach nur zu unangenehm ist, sich mit dem Gedanken abzufinden, dass derartige Verbrechen eben von Menschen begangen werden und nicht von Unholden aus irgendwelchen bösartigen Parallelwelten. Zwangsläufig nagt dann nämlich diese unbehagliche Frage: "Was hätte ich wohl gemacht?" Was "ganz normale Menschen" so alles machen, haben Zimbardo im echten und Hirschbiegel im filmischen "Experiment" uns ja schon mal vorgeführt.

Fazit: Hitler war ein Mensch. Und sollte daher, wohl auch als solcher dargestellt werden. Oder ist da jemand anderer Meinung? Und es glaubt ja wohl auch keiner ernsthaft, dass Adolf Hitler sein Leben lang den ganzen Tag wild mit den Armen fuchtelnd und programmatische Reden haltend in Uniform auf und ab marschiert ist.

ODER ETWA DOCH????



Name: JoeLucka
Email: JoeLucka@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Tatsache ist auf jeden Fall schon mal, dass sämtliche im Film erwähnten historischen Fakten hundertprozentig stimmen.

Und genau jenes ist nicht der Fall. Ich kenne alle Hitler-Bücher in und auswendig. Daher müsste man wissen das es keine historischen Fakten über die letzten 16 Tage Hitlers gibt! AUßer ein paar Aussagen.


Der Film hingegen ist gut!



Name: Mona
Email: lieber nich
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also , ich war gestern mit meiner Klasse im Film. So viele alte Menschen habe ich noch nie im Kino gesehen. Es wurde wie ja sicher jeder weiß , die letzten Tage von Hitler im Führerbunker gezeigt. Am Anfang dachte ich,der Film wird trotz dieser schrecklichen Geschichte nicht so schlimm werden und dann war ich nachher die jenige die geweint hat. Diese Szene wo Frau Goebels ihre Kinder mit Gift umbringt war einfach so schlimm . Wie konnte diese Frau nur so herzlos sein und ihre eigenen Kinder umbringen ? Wieso lässt ein Mensch seine Kinder nicht am Leben obwohl Hitler tot ist ? Wieso weinte sie als Hitler sich umbringen wollte und warum nicht als sie ihre Kinder tötete ? Liebte sie ihn mehr als ihr eigen Fleisch und Blut ? All diese Fragen gingen mir in dem Moment durch den Kopf. Normalerweise ist es so wenn ein Film zu Ende ist wird es wieder laut im Kino . Doch niemand hat nach dem Film gesprochen,alle waren ruhig und als ich auf der Treppe stand weinte ich wieder . Warum weiß ich nicht. Es war einfach so schrecklich.
Und durch das ganze Dolby Surround dachte man die Bomben würden direkt über einem fliegen.
Der Film ist sehr empfehlenswert . Also , marschiert alle rein !



Name: Besserwisser
Email: Besserwisser@besserwissen.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Es gibt Filme, die muss man nicht unbedingt gesehen haben.

"Der Untergang" ist aber ein sehr wichtiger Film. Diesen muss man gesehen haben. Pflichtprogramm für jeden aufgeklärten Deutschen und alle Anderen.
Bruno Ganz wäre mal ein wirklich würdiger Oscarpreisträger. Aber dafür ist er doch einfach wiederum zu gut. Und deshalb wird Tom Cruise oder Tom Hanks den Oscar gewinnen und nicht der Bruno, hmpf
;-)

Reingehen, anschauen, nachdenken. So könnte es zumindest gewesen sein. Mit Bestimmtheit wissen tut es keiner.




Name: Schokiert
Email: hab@keine.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Nachdem ich den Film gestern gesehen habe, muss ich sagen, dass er mich wirklich ein bisschen enttäuscht hat. So ist das halt, wenn man mit zu hohen Erwartungen an eine Sache geht.
Ich fand den Film unnötig brutal und reisserisch. Muss Frau Goebbels 20 Min gezeigt werden, in denen sie ihre Kinder umbringt? Sind Schüsseln mit abgetrennten Körperteilen nötig, um uns den Schrecken des Krieges nahe zu bringen? Nach fast 2 1/2 Stunden Gewalt, war ich froh, aus dem Kino zu kommen.
Zum Schluss auch noch was positives: Die Schauspieler haben mich wirklich sehr beeindruckt, besonders Hitler war gut umgesetzt.



Name: janna
Email: erdbeerschnute@msn.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich fand diesen film äußerst erschreckend muss ich gestehen, ich konnte, auch wenn das jetzt kindisch klingt, letzte nacht nicht
schlafen, weil mir andauernd die Fassungslosigkeit durch den Kopf ging, wie besessen Hitler auf den Krieg war und dabei das Volk vollkommen unwichtig war.
Vorallem auch sind die Schauspieler äußerst gut eingesetzt und beweisen echtes schauspieltaltent.
Die Dialoge von Hitler sind teilweise ziemlich krass und das so realistisch rüberzubringen hat mich echt beeindruckt.
Der Film ist auf jeden Fall sehenswert und sehr brutal. Ich hätte den Film nicht ab 12 Jahren gemacht, vorallem wegen der vielen Straßenschlachtszenen und wo Frau Goebbels ihre Kinder umbringt.

10 von 10 punkten, dieser film hatte für mich nichts zum kritisieren!



Name: Filmgesehenhabender
Email: nein
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

"Der Untergang" hat auf mich einen sehr tiefen Eindruck gemacht: Gerade weil der Film es schafft, weitgehend glaubwürdig zu sein, war ich ausgesprochen schockiert über den Wahnsinn, der sich da auf der Leinwand abspielte. Und ich hatte den Eindruck, dass ich nicht der einzige im Filmsaal war, dem es so ging. Es war ziemlich still nach der Aufführung, viele Leute sind schweigend bis zur Ende der Filmrolle sitzen geblieben.

Die Regie fand ich ziemlich perfekt. Nur an einer Stelle habe ich mich geärgert: Als Eva Braun diesen weltfremden Abschiedsbrief schreibt und dabei parallel eine Gruppe von Kindern in einer Panzerabwehr-/Flak-Stellung gezeigt wird, die aus Verzweiflung und ideologischer Verblendung Selbstmord begeht. Unglaublich wirkungsvoll - hätte das sein können. Leider ist das umgesetzt wie in einem 50er-Jahre-Western: Der Junge feuert die Pistole, das Mädchen fällt um, der Junge hält sich die Pistole an den Kopf, feuert, fällt um - und kein Tropfen Blut ist zu sehen. Ich bin wirklich nicht blutdürstig, aber wenn man schon zeigen will, wie sich jemand in den Kopf schießt, dann doch bitte realistisch. Im Rest des Films fliegen genug Leichenteile durch die Gegend - nur hier wird die ganze Wirkung der Szene dadurch verschenkt, dass sie eindeutig als Schauspiel zu erkennen ist.

"Der Untergang" ist in jedem Fall ein sehr wichtiger Film, weil er es schafft, einmal mehr wichtige Diskussionen anzustoßen.



Name: Horst Helfrixh
Email: literat@poetos.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich habe den Film gesehen. Nach dem Abspann herrschte eine beängstigende Stille im Theater. Der Streifen geht unter die Haut und berührt intensiv das Innere. Ich kann den Streifen nur empfehlen. Vor allem sollten ihn viele Jugendliche nicht versäumen. Ich verneige mich vor den Machern. Sie haben ein Stück Filmgeschichte geschrieben. Da hat Hollywood keine Chance.



Name: Filmgesehenhabender
Email: nein
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

In der neuen Ausgabe der Zeit findet sich eine kurze Übersicht über ausländische Pressestimmen zu "Der Untergang". Diese fallen alle recht negativ aus. Der Film wird als langweilig gewertet und teilweise als ein Beleg dafür angesehen, dass die Deutschen es sich mit ihrer Vergangenheit zu einfach machen. Nachdem ich mich zuvor noch sehr darüber geärgert hatte, dass auf der Titelseite der ZEIT dieser Film in eine Reihe mit den jüngsten Wahlerfolgen rechtsextremer Parteien gestellt wird, konnte ich nach diesem Artikel über all das schmunzeln. Abermals zeigt sich, wie nötig ein Film wie "Der Untergang" ist: Wichtige Teile der ausländischen Presse scheinen ebensowenig zu verstehen, was das Besondere an diesem Film ausmacht, wie renommierte einheimische Blätter. Wenn ein derartiges Unverständnis vorherrscht, sind die durch den Film ausgelösten Diskussionen wirklich nötig. Die Feuilletons dieser Welt brauchen wieder mehr Bodenkontakt.



Name: tanta lotte
Email:
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich musste den film mit meiner schule gucken gehen und war zuerst gar nicht begeistert davon.aber als ich ihn dann gesehen hatte war ich begeistert.der film geht wirklich unter die haut und beschreibt wie schrecklich es damals war...



Name: Frank Ill
Email: Ill@Yahoo.fr
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Klasse Film ! Vor allem die eine Szene mit dem Kerl .



Name: TheTrueRoy
Email: ???
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Zitat:
Name: Gnutella
Traudl Junge wird in dem Film als die Unschuld in Person, als dumme Mitläuferin dargestellt. Die Krönung aber ist ihre letzte Aussage am Ende des Films, sie habe nichts vom Genozid an den Juden gewusst. Wer Traudl Junge persönlich kannte, der kannte ihr wahres Gesicht.

Genau das hab ich am Ende auch gedacht. So etwas heuchlerisches, für ein so großes Publikum zugänglich, habe ich selten gehört.
Und genau das , sollte Ihre Aussage ja auch bewirken.
10 Augen allein für die absolute Meisterleistung Bruno Ganz's.



Name: Mercury
Email: nope
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Wer Hirschbiegel, Eichinger und Junge abkauft, dass Personen die einen sehr engen Kontakt zum Regime hatten von all den Verbrechen nichts wussten, der ist nicht mehr zu retten.

10 Augen für Bruno Ganz.



Name: genervt!
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Hallo Filmszene-Redaktion!

Geht's hier eigentlich noch um den Film, oder ist das ein Polit-Stammtisch geworden?



Name: Erna schabulski
Email: w@q.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Hitla? wer warn dat nomma? disa komische typ da mitte matte über de beginnände pläte jekämmt oda wat, huahuahau



Name: Gerhard
Email: dejavu@sms.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

erschütternd



Name: Horst
Email: deinemudda@web.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

ich finde diesen film gefährlich, da die ermordung von 6 mill. juden nur am ende geschrieben steht, und auch sonst jediglich die deutschen als opfer dargestellt werden, die vom gesichtslosen bösen, den russen, terrorisiert werden. die greueltaten der damaligen deutschen werden aber aussen vor gelassen, was ich persönlich als gefährlich erachte!



Name: sue.-
Email: sue.-@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

ich hab mir den film heut angeguckt und muss sagen hut ab...so etwas grausames hab ich selten gesehen...die hälfte der kinobesucher hatte zu irgendeiner szene tränen in den augen...nach der vorstellung war totale stille im saal...



Name: sue.-
Email: sue.-@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

ich hab mir den film heut angeguckt und muss sagen hut ab...so etwas grausames hab ich selten gesehen...die hälfte der kinobesucher hatte zu irgendeiner szene tränen in den augen...nach der vorstellung war totale stille im saal...



Name: sue.-
Email: sue.-@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

ich hab mir den film heut angeguckt und muss sagen hut ab...so etwas grausames hab ich selten gesehen...die hälfte der kinobesucher hatte zu irgendeiner szene tränen in den augen...nach der vorstellung war totale stille im saal...



Name: MbE
Email: mbe@daddeln.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einer der besten deutschen Filme! Zumal hier Hitler nicht nur als Verkörperung des Bösen, sondern auch als Mensch mit Emotionen gezeigt wird. Mir persönlich ließ es beim der Glanzleistung von Bruno Ganz einen Schauer über den Rücken laufen. Einfach nur genial!



Name: Swantje
Email: SweetChan90@aol.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

ich bin mal grade 14 jahre alt und war mit meiner freundin die jüngsten im kino. wir haben gezittert am ganzen leib, als wir sahen wie sich die alle umgebracht ham. einfach grauenhaft!! wie sue scho sagte, die hälfte des kinos hatte tränen in den augen. was-ich finde-nich grade ungewöhnlich ist. denn wer nur ein funken gefühl hat, versteht mich. an alle die, die den film noch nich gesehen ham: geht hin und schaut euch ihn damit ihr wisst wie es wirklich war!!!(<~~anspielung auf eine diskusion mit einem kumpel)



Name: Bommel
Email: bommel@usa.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Horst: Deine Aussage ist im Prinzip eine Beleidigung an alle Deutschen. Sie impliziert, dass wir dumm sind und aufgrund eines Filmes, der einmal nicht den Holocaust detalliert thematisiert, den 2. Weltkrieg plötzlich völlig anders sehen. So ein Quatsch. Diese fehlgeleitete "Political Correctness" mit streng erhobenen Zeigefinger ist eher ein Hinderniss, sich ehrlich mit der Aufarbeitung der Vergangenheit Deutschlands zu beschäftigen.




Name: Mr.Milchshake
Email: mr.milchshake@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich habe schon lang keine Kinovorstellung mehr erlebt, bei der das Publikum so still gewesen ist und beinahe jeder bis zum Ende des Abspanns sitzenblieb. Das alleine spricht schon für sich!

@Horst: Du laberst Mist!



Name: Felix
Email: anonimus@gmx.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein beklemmender Film der extrem unter die Haut geht.Bruno Ganz spielt
zum niederknien,aber auch der Rest der Schauspieler spielt makellos.
Von Alexandra Maria Lara denke ich,daß sie noch eine große Karriere vor sich hat.



Name: Felix
Email: anonymus@gmx.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein beklemmender Film der extrem unter die Haut geht.
Bruno Ganz spielt zum niederknien aber auch der Rest der
Schauspieler spielt makellos.Von Alexandra Maria Lara denke ich daß sie noch eine große Karriere vor sich hat.



Name: Was sollen die Mikrofone im Film?
Email: -
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Im Film sieht man die Mikrofone die über die Schauspieler gehalten werden, das ist ja voll stümperhaft!



Name: Sebastian
Email: sag' ich nicht...
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Untergang ist einer der besten Filme überhaupt und ganz sicher der beste deutsche Film der bis jetzt jemals produziert wurde. Die schauspielerischen Leistungen aller Darsteller sind grandios, weshalb ich auch Helmkes Kritik an Alexandra Maria Laras Leistung nicht verstehe. Vor allem das andauernd Artilleriefeuer macht einen wirklich nervös und die von vielen hier als zu brutal abgetanen Szene fügen sich meiner Meinung nach perfekt in die Handlung ein, dienen nich zur Gewaltverherrlichung, sondern Unterstützen in gewisser Weise sogar die Handlung.



Name: micha
Email: ja
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

der arme bruno ganz ; er hat seine rolle zwar gut gespielt aber trotzdem kann so ein líebenswürdiger mensch doch keinen hitler spielen



Name: Ardalius
Email: Karynx@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

sicherlich ein "Meilenstein" des deutschen Kinos. Zwei Dinge sind jedoch zu kritisieren.

1. Das der Film auf den Aussagen von Traudl Junge basiert ist zweilspältig. Zum einen ist es für eine so realistisch-persönliche Darstellung der Situation im Bunker und der Personen sicherlich unabdingbar die Augenzeugenberichte von Traudl Junge und Rochus Misch. Die Tatsache das Misch und Junge( wobei Junge in ihrer Position wohl am ehesten von der emotionalen Seite des Ns-Führestabs berichten kann) die einzigen Überlebenden zum Zeitpunkt der Produktion des Films waren/sind, führt dazu dass man ein sehr persönliches Bild von Hitler bekommt Neben der Tatsache, das Frau Junge in ihren zahlreichen Interviews immer wieder Hitler entweder als charmant oder als bemitleidenswert, da Opfer seiner Wahnideen ("...in ihm sehe ich einen kleinen Jungen..") bezeichnet, benutzt Die Ex-sekretärin nahezu jedoch auch jede Gelegenheit sich öffentlich zu rechtfertigen und sich vom NS zu distanzieren. Jene Apologie, doch von nichts gewusst zu haben und in den Strudel hineingeraten war (man war ja doch so jung), für die Leni Riefenstahl bereits i´m Zweilicht stand.

2.Wie schon in anderen Eichinger Produktion, musste auch in diesem Film unbedingt noch eine Familiengeschichte, genau genommen Vater-Sohn-Geschichte, reingequetscht werden. Der verzweifelte Überredungsversuch des Vaters den Sohn vom Volksstrum loszueisen wirkt arg konstruiert, verglichen mit der sehr realistischen und detallierten Darstellung Von Personen wie Goebbels (samt passender Intonation und Aussprache) und seiner zunächst kalten, dann emotionalen Beziehung zu seiner Frau.







Name: Ardalius
Email: Karynx@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

sicherlich ein "Meilenstein" des deutschen Kinos. Zwei Dinge sind jedoch zu kritisieren.

1. Das der Film auf den Aussagen von Traudl Junge basiert ist zweilspältig. Zum einen ist es für eine so realistisch-persönliche Darstellung der Situation im Bunker und der Personen sicherlich unabdingbar die Augenzeugenberichte von Traudl Junge und Rochus Misch. Die Tatsache das Misch und Junge( wobei Junge in ihrer Position wohl am ehesten von der emotionalen Seite des Ns-Führestabs berichten kann) die einzigen Überlebenden zum Zeitpunkt der Produktion des Films waren/sind, führt dazu dass man ein sehr persönliches Bild von Hitler bekommt Neben der Tatsache, das Frau Junge in ihren zahlreichen Interviews immer wieder Hitler entweder als charmant oder als bemitleidenswert, da Opfer seiner Wahnideen ("...in ihm sehe ich einen kleinen Jungen..") bezeichnet, benutzt Die Ex-sekretärin nahezu jedoch auch jede Gelegenheit sich öffentlich zu rechtfertigen und sich vom NS zu distanzieren. Jene Apologie, doch von nichts gewusst zu haben und in den Strudel hineingeraten war (man war ja doch so jung), für die Leni Riefenstahl bereits i´m Zweilicht stand.

2.Wie schon in anderen Eichinger Produktion, musste auch in diesem Film unbedingt noch eine Familiengeschichte, genau genommen Vater-Sohn-Geschichte, reingequetscht werden. Der verzweifelte Überredungsversuch des Vaters den Sohn vom Volksstrum loszueisen wirkt arg konstruiert, verglichen mit der sehr realistischen und detallierten Darstellung Von Personen wie Goebbels (samt passender Intonation und Aussprache) und seiner zunächst kalten, dann emotionalen Beziehung zu seiner Frau.







Name: Martin Brod
Email: -
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ein klasse Film!!! Aber war Hitler wirklich so menschlich gegenüber Traudel Junge? Trotzdem ein Lob an Bruno Ganz, denn so eine Rolle kann bestimmt nicht jeder spielen!



Name: Maria-Barbara
Email: Maria-Barbara@gmx.net
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Was diesen Film wirklich außergewöhnlich macht, ist seine absolute Wertungsfreiheit, ich hätte nicht gedacht, dass es ein Produzent fertig bringt, eine derart neutrale Haltung einzunehmen.

Besonders die Tatsache, dass von jeder Nazi-Größe von Hitler über Goebbels bis hin zu Göring auch eine menschliche Seite gezeigt wird, die Figuren werden auf einmal plastischer und realer, nicht einfach nur fiktive Monster, die zusammenhanglos im luftleeren Raum schweben.

Dadurch wird der Zuschauer gezwungen, sich aktiv mit Hitler und seinen Gefolgsleuten auseinanderzusetzen, ihren Blickwinkel wahrzunehmen und einmal mehr zu erkennen, dass sich eben diese Schwarz-Weiß-Malerei, die Hitler betreibt, nicht möglich ist, weder in seiner kompletten Ablehnung noch Zustimmung.

Es wäre schlichtweg zu einfach, sich nur zu distanzieren, ohne sich wirklich mit den Verhältnissen und seinen Ideen auseinandergesetzt zu haben. Wirklich überwunden sind sozialdarwinistische Ideen nur, wenn die Menschen sich aktiv mit den Ideen auseinandersetzen, was immer dazu führt, dass nicht zwangsläufig alle Ideen von einem abgelehnt werden, aber eben das GESAMTBILD der Welt, das damals vertreten wurde falsch war. Der Film lässt dem Zuschauer einen Einblick in seine eigene Psyche zu, aber offensichtlich kann sich nicht jeder mit dieser dunklen Seite auseinandersetzen, deshalb wohl auch die Kritik am Film.

Der Querschnitt der Bevölkerung ist auf alle Fälle in den letzten 60 Jahren nicht schlagartig zum moralischen Übermenschen geworden, sondern hat einfach das Privileg in einer Gesellschaft zu leben, die sein moralisches Verständnis nicht herausfordert, den einzelnen nicht zur Reflexion darüber zwingt.

Auch wird der rein biologische, darwinistische Charakter von Hitlers Theorie dargestellt. Er betont ausdrücklich, dass er dem deutschen Volk keine Träne nachweinen würde, da es sich als das Schwächere im internationalen "survival of the fittest" der Völker erwiesen habe und deshalb konsequenterweise ausgelöscht werden müsse. Des übrigen seien die "Guten" sowieso schon alle gefallen, die einzigen, die es seiner Meinung nach verdient hätten weiterzuleben.

Man hat den Eindruck, er fühle sich einfach nur als ein Tierzüchter, der seine Theorie austesten will, sie aber nicht aufgeben kann, als er sieht, dass er sich geirrt hat. Das ist dann der Punkt wo klar wird, wie primitiv Hitler im Grunde war, dass absolut keine philosophische oder moralische Argumentation hinter seinen Theorien stand, was dann letztendlich klärend wirkt, das ist der Punkt, wo sicher (fast) jeder wieder abgestoßen und distanziert wird. Man beobachtet einfach nur noch einen senilen Parkinsonpatienten, der auf der Lankarte virtuelle Truppen verschickt, die schon ewig nicht mehr existieren und einen Tobsuchtsanfall erleidet, wenn er einmal wieder hört, dass keiner seine Befehle befolgt, fast schon wie im Altenheim, wo jeder General nur danebensteht und sich wohl im Inneren denkt "Lass den Alten nur reden".

Schauspielerisch sind die Rollen von Herr und Frau Goebbels am besten besetzt, eine absolute Meisterleistung, die meiner Meinung nach in letzter Zeit einfach absolut uneingeholt ist.

Auch Bruno Ganz ist in seiner Rolle als Hitler überzeugend, eine wirklich starke Leistung, die aber oben genannte Personen knapp nicht erreicht.

Der Rest des Feldes ist akzeptabel, aber nicht herausragend besetzt.

Generell sollte sich jedem, dem etwas an seiner Allgemeinbildung liegt, den Film ansehen, dann aber auch dementsprechende historische Hintergrundinformationen einholen, da der Film auf vergleichsweise wenigen Quellen beruht und nur die absolute Endphase, die letzten 12 Tage zeigt. Das ist für ein umfassendes Bild nicht ausreichend.

Einziger Kritikpunkt:

Der Film hätte weitaus stärker verstört, aufgerüttelt und entsetzt, wenn er aus der Perspektive von Hitler oder Goebbels gedreht worden wäre. Das Risiko des Misserfolgs wäre aber weitaus größer gewesen, Eichinger hätte sich auf einem extrem schmalen Grad bewegen müssen. Ob sein Talent dafür ausgereicht hätte muss allerdings jeder selbst beurteilen.



Name: Titus
Email: schlechter@film.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Ich finde es wircklich VERACHTENSWERT, schreckliche Szenen nachzustellen, zu verfilmen und an der Kinokasse eine menge Geld dafür zu verlangen. Dieses Thema sollte nur von Dokumentarfilmen und Geschichtsbüchern, aber ganz bestimmt nicht von subjektiven Regiseuren/Produzenten/... Weswegen hat sich wohl sonst der anerkannt Hitler-Biograf Ian Kershaw von diesem miserablem Filmchen distanziert?!


PS: Ich hab in meinem ganzen Leben noch nie einen Rechtsradikalen im Kino gesehen...BIS JETZT!!!...und zwar nicht nur einen...nach dem Film unterhielten sich die Herrschaften was für ein dufter Typ Hitler gewesen sei!!! Ich finde es wircklich VERACHTENSWERT, schreckliche Szenen nachzustellen, zu verfilmen und an der Kinokasse eine menge Geld dafür zu verlangen. Dieses Thema sollte nur von Dokumentarfilmen und Geschichtsbüchern, aber ganz bestimmt nicht von subjektiven Regiseuren/Produzenten/... Weswegen hat sich wohl sonst der anerkannt Hitler-Biograf Ian Kershaw von diesem miserablem Filmchen distanziert?!


PS: Ich hab in meinem ganzen Leben noch nie einen Rechtsradikalen im Kino gesehen...BIS JETZT!!!...und zwar nicht nur einen...nach dem Film unterhielten sich die Herrschaften was für ein dufter Typ Hitler gewesen sei!!! Ich finde es wircklich VERACHTENSWERT, schreckliche Szenen nachzustellen, zu verfilmen und an der Kinokasse eine menge Geld dafür zu verlangen. Dieses Thema sollte nur von Dokumentarfilmen und Geschichtsbüchern, aber ganz bestimmt nicht von subjektiven Regiseuren/Produzenten/... Weswegen hat sich wohl sonst der anerkannt Hitler-Biograf Ian Kershaw von diesem miserablem Filmchen distanziert?!


PS: Ich hab in meinem ganzen Leben noch nie einen Rechtsradikalen im Kino gesehen...BIS JETZT!!!...und zwar nicht nur einen...nach dem Film unterhielten sich die Herrschaften was für ein dufter Typ Hitler gewesen sei!!!



Name: Filmgesehenhabender
Email: nein
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Titus:

Das von dir beschriebene Problem, dass im Kino für die filmische Präsentation schrecklicher Szenen Geld verlangt wird, tritt sicher nicht nur im Fall von "Der Untergang" auf... zudem würde ich nicht sagen, dass in diesem Film die Gewaltdarstellung im Mittelpunkt steht. Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf der Charakterebene; genau deswegen wird Hitler auch von Bruno Ganz gespielt und nicht von Jean-Claude van Damme.



Name: Filmgesehenhabender
Email: nein
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

@Titus (Nachtrag):

Außerdem hat Ian Kershaw sich keineswegs von diesem Film distanziert. Er bezeichnet ihn im Gegenteil als "Grandioses Drama" und hält fest: "Von allen Hitler-Porträts ist dies das einzige, das mich überzeugt." Diese Info findet man auf der Internetseite der FAZ. Einfach mal bei Google nach "Kershaw Untergang" suchen.

Das dürfte dann wohl eher *für* den Film sprechen, denn Kershaw ist - wie du selbst sagst - eine anerkannte Größe auf diesem Gebiet. Mir persönlich sagen seine eigenen Werke als Dokumentationen in ähnlichem Maße zu, wie es "Der Untergang" als Film tut. Ich denke, stilistisch gibt es da einige Ähnlichkeiten. Insofern ist Kershaw vielleicht sogar eine gute Vertiefung für alle, denen "Der Untergang" gefallen hat. Kann ich nur empfehlen!



Name: lukas
Email: uzswi2@uni-bonn.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Der Film hat Klasse und ich kann diesen Film eigentlich auch nur jedem weiterempfehlen. Die Altersbegrenzung 12 Jahre halte ich für fragwürdig weniger aufgrund einiger Gewaltszenen, sondern weil zwölfjährige das Geschehen noch nicht richtig einordnen können.
Im Gegenteil hätte ich mir gewünscht das noch mehr von der Härte der Kämpfe/Straßenkämpfe in Berlin gezeigt wird. Der Todesmut mit denen HJ Kämpfer mit Panzerfäusten und andere Wehrmachts und Waffen SS Einheiten auch unter Abwehrerfolgen kämpfen. Den Sieg mußten sich die Sowjets teuer erkaufen. Aber im Mittelpunkt Stand Hitler und seine Umgebung und das kam sehr wirklichkeitsnah rüber soweit man das sagen weil man selber nicht dabei gewesen ist.
Einige Wehrmutstropfen bleiben so erschien mir Hitlers scheinbare Wendung gegen das eigene Volk konstruiert, Äusserungen in dieser Hinsicht wurden überbetont andere die dazu im Widerspruch stehen wurden ganz weggelassen um eine zu starke Indentifikation mit Hitler zu vermeiden, das ist schade da hätte der Film was anderes vedient gehabt mehr als das was gezeigt worden ist war aber wohl auch heute noch nicht möglich. Immerhin es ist eine vor allem in Relation zu allen anderen Filmumsetzungen, erste einigermaßen realitätsnahe Annäherung an die Person Hitler gelungen.
Was ich überhaupt nicht verstehen kann und was mich wirklich entsetzt hat erschüttert hat ich finde fast keine Worte dafür ist die zum Teil negative eigene bundesdeutsche Presse zu diesem Film
mit vorwurfsvollen Kommentaren ob man Hitler so den überhaupt darstellen dürfe usw. ein krampfhaftes, bemühtes Herunterreden und Schlechtmachens großen deutschen Kinos ( sieht man von einigen Darstellungen ab die ich bereits kritisiert habe ).
Zum Glück entscheidet nicht die Presse sondern die Zuschauer stimmen ab aber das viele Kommentatoren sich so wie sich zu dem Film äußern eben äußern zeigt eigentlich nur das der Film längst hätte gezeigt werden müssen.



Name: T@keo
Email: D@sn'tex.ist
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Hallo zusammen,

ein beindruckend bedrückendes Filmerlebnis wurde mir zu Teil.

Bruno Ganz als Adolf Hitler ist wohl eine der sträksten Schauspielerichen Leistungen die ich je gesehen habe. Diese Verblendung Hitlers ("die 9. Armee rückt dann von dort..."/ "Ihr erhaltet in kürze 1000 Düsenflugzeuge") bis zum bitteren aber unausweichlichen Ende, aber sich dennoch des nahenden Endes sehr bewußt ("...am besten schießt man sich in den Mund...").

Ebenfalls eine schockierend gute Leistung gaben Magda und Hermann Göbbels, die ebenfalls verblendet bis zum Schluß keinen Ausweg sahen außer alles mit sich in den Tot zu nehmen was ihnen Lieb und teuer war.

Ein WW2 Film der Maßstäbe setzt, nie sah man die Hauptakteure des NS Regimes so gut Dargestellt und so plasitsch vor sich. Ob die Amies den Film kopieren werden? Oder vielleicht doch mal sich die mühe machen eine Ausländische Produktion zu sinchronisieren. Der Untergang ist es allemal wert.

Meiner Meinung nach wird dieser Film zum Schulalltag gehören um unseren Nachfolgenden Generation zu verdeutlichen wie es damals war.

Gruß
T@keo



Name: Tom
Email: tom_blue@gmx.net
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ein Film den jeder Deutsche gesehen haben sollte.



Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

16.10.04

NOTE 1


Besser spät als nie, nun war ich auch endlich in "Der Untergang" und kann nicht umhin mich der begeisterten Mehrheit anzuschließen. Mit wenig Erwartungen (ich fand den Trailer nicht so toll) bin ich ins Kino gegangen und wurde durch einen wahrlich grandiosen Film zutiefst beeindruckt.

Zwei Fragen wurden schon im Vorfeld immer wieder diskutiert, auf beide möchte ich kurz eingehen:
1) Darf man das? Darf man Hitler als Mensch darstellen?
Die endlose Diskussion um diese Frage kann ich nicht nachvollziehen. NATÜRLICH darf und sollte man Adolf Hitler auch mal als einen Menschen darstellen, denn er war nun einmal kein Alien und auch kein Höllendämon mit Teufelshörnern. Es mag einfacher sein die Nazi-Zeit durch reines Schwarz-Weiß-Denken zu verarbeiten, aber viel authentischer ist es doch einmal aufzuzeigen von wem das "pure Böse" IMMER ausgeht: Vom Menschen! Schockiert es diejenigen die wegen der menschlichen Darstellung Hitlers laut aufschreien daß dieser Mann auch mal gelächelt hat? Daß er auch mal nett z.B. zu Traudl Junge, Eva Braun oder den Goebbels-Kindern war? Daß er ganz normale Nahrung zu sich nahm wie jeder andere Mensch ("Waaah, ich dachte der hat Kinder gegessen??") u.s.w.? Sorry, aber wenn dem so ist tat ein Streifen wie "Der Untergang" echt mal Not! Hitler war selbstverständlich ein "Monstrum" und als lieber guter Kumpel wird er hier auch nicht dargestellt, keine Sorge. Auf jede Szene in der man vielleicht etwas Mitleid mit diesem alten gebrochenen Mann bekommen könnte folgt eine andere Szene in der überdeutlich der Wahnsinn dieses verabscheuungswürdigen Tyranns ins Bild gerückt wird. Das ist wirklich sehr sehr gut gemacht und läßt den halbwegs normal denkenden Zuschauer bestimmt nicht mit der Einstellung nach Hause gehen daß Hitler ja doch ganz sympathisch war - ganz im Gegenteil!
2) Brauchen wir diesen Film überhaupt?
Eine ziemlich dumme Frage, die man sich im Prinzip bei jedem Film stellen könnte. Der riesengroße Vorteil eines Spielfilms ist seine Fähigkeit Emotionen viel stärker zu vermitteln als es eine Dokumentation jemals könnte, denn hier wird der Zuschauer mitten ins Geschehen versetzt und einfach mehr gefesselt als bei einer nüchternen Doku. Das Medium Kino mit seiner großen Leinwand und den bombastischen Soundmöglichkeiten kommt dem ebenfalls zu Gute. "Der Untergang" wird weit mehr Zuschauer erreichen als jede Dokumentation des Themas im Fernsehen und daher halte ich den Film für gut und wichtig. Punkt.

Die Laufzeit von "Der Untergang" ist mit knapp 150 Minuten recht happig ausgefallen, überraschenderweise merkt man dies dem Film nicht an, denn Längen gibt es keine - trotz reiner Rekonstruktion der Ereignisse im Führerbunker (nach dem Essay von Joachim C. Fest und den Aufzeichnungen von Traudl Junge). Ein riskantes Unterfangen, das mit viel Fingerspitzengefühl umgesetzt wurde und mich in fast allen Belangen restlos überzeugt hat.
Die Atmosphäre im beengten Führerbunker wurde gut eingefangen, der Irrsinn der dort herrschte noch besser: Da wird noch unter dem Artilleriefeuer der Russen fröhlich auf den Tischen getanzt, Generäle geben sich in "gemütlicher Runde" ordentlich die Kante, sachliche Diskussionen über die beste Selbstmordmethode sind zu hören, ein unbelehrbarer Hitler verschiebt auf der Karte bis zuletzt Truppen die es schon lange nicht mehr gibt und Magda Goebbels hat nichts besseres zu tun als ihre Kinder in den Bunker zu bringen statt in Sicherheit. Wenn sie die Kleinen dann schließlich umbringt weil sie nicht möchte daß diese "in einer Welt ohne den Nationalsozialismus aufwachsen", dann erreicht die Intensität des Gezeigten einen Level der zutiefst beklemmend und erschütternd wirkt - da muß man wirklich schwer schlucken...

Neben dem Wahnsinn im Bunker zeigt der Film hier und da die Zerstörung in den Straßen Berlins, wo auch bedauernswerte Jugendliche bis zum bitteren Ende für das NS-Regime kämpfen und die Zivilbevölkerung den hohen Preis für Hitlers Größenwahn zahlen muß. Etwas schade fand ich diesbezüglich die Inkonsequenz der wirklich grausamen Szenen. An manchen Stellen bekommen wir wahrlich eklige blutige Details zu sehen, an anderen Stellen wurde imho zu brav inszeniert (z.B. mehrere Selbstmorde durch Kopfschuß ohne Blut!?). Das sage ich jetzt nicht weil ich splattergeil bin, sondern weil die betreffenden Szenen schockierende Intensität BRAUCHEN um ihre gewünschte Wirkung zu erzielen.

Seine Wirkung wahrlich nicht zu verfehlen vermag die Darstellung des Adolf Hitler durch Bruno Ganz, der hier durch oscarwürdige Schauspielkunst brilliert. Es ist unfassbar wie beängstigend authentisch er Hitler in Sprache, Gestik und Mimik gibt und wie überzeugend er zwischen dem völlig realitätsfremd gewordenen "Führer", der bis zuletzt an eine Wende im Krieg glaubt, und dem privaten Hitler hin- und herwechselt. Wie Hitler eiskalt zugibt wie egal ihm das eigene Volk ist hat mir einen kalten Schauer über den Rücken gejagt. Meinen Respekt an Herrn Ganz, seine Leistung ist ganz große klasse!
Die Figuren um Hitler herum können wegen ihrer großen Anzahl natürlich nicht so ausführlich beleuchtet werden, doch verblüffenderweise weiß in diesem Film praktisch JEDER Schauspieler zu überzeugen und seiner Figur im Rahmen der Möglichkeiten Profil zu verleihen. Bis auf Eva Braun (die war mir etwas ZU plem plem, aber kann ja sein daß dies realistisch ist!?) gibt es von meiner Seite aus nichts zu meckern. Okay, außer vielleicht daß man bei der Fülle an Charakteren mitunter den Überblick verliert, was mich schon ein kleines bißchen gestört hat hier und da. ;)

Fazit:
Ein monumentales Kriegsdrama wie dieses habe ich bisher noch nicht gesehen. Gerade die mal völlig andere Sichtweise macht den Film sehr interessant und sehenswert, neben "Schindlers Liste" und "Der Pianist" für mich eine der besten filmischen Auseinandersetzungen mit der Nazi-Zeit. Hitler und seine Gefolgsleute werden hier in ihren letzten Tagen vor der endgültigen Niederlage gezeigt und dem Zuschauer wird das absurde Festhalten an einer idiotischen Ideologie so glaubhaft und fesselnd gezeigt wie nie zuvor. Die vielen Darsteller sind durch die Bank weg überzeugend, besonders hervorzuheben ist natürlich die beindruckende Leistung von Bruno Ganz. "Der Untergang" ist ein guter, ein wichtiger Film, er wirkt bedrückend, bewegend und auch sehr erschütternd auf den Zuschauer - für mich einer der besten Filme dieses Kinojahres!

Tschau,
Thommy

_____________________________
"Von allen Hitler-Porträts ist dies das einzige, das mich überzeugt!"
(Der britische Historiker Ian Kershaw, der weltweit als einer der besten Kenner Hitlers und der nationalsozialistischen Ära gilt)



Name: der adolf
Email: awdawd@awdaw.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

am besten hat mir HEIL gefallen! .. SUBBER !



Name: Paolo
Email: taiyo.ki@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Untergang

Lange musste man warten, auf jenen Moment, in dem sich Deutschland bereit fühlen konnte, den Untergang des Dritten Reiches in angemessener Weise filmisch in Szene setzten zu können. Es ist unabdingbar, auch heute oder gerade heute immer wieder auf die Bedeutung historischen Bewusstseins hinzuweisen und die Schrecken der Vergangenheit immer wieder aufs Neue zu denunzieren. Denn die Entwicklung eines gewissenhaften kollektiven Lebens ist heute bei weitem nicht abgeschlossen, auch wenn technische Neuerung, wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Fortschritt uns anderes, unter Umständen auch mit Gewalt, glauben machen wollen.
Geradezu berauscht von der ach so glitzernden Lebens- und Konsumwelt unserer zuletzt so eindringlich beschworenen „zivilisierten Welt“ ist doch ein dekadenter Verfall der Gesellschaft selbst in der kleinsten Nebensächlichkeit nicht zu übersehen.

So war ich kürzlich im Kino – um den bereits genannten Film über die letzten Tage Hitlers anzuschauen. Sicherlich wird im Angesichte der gezeigten und erahnbaren Ausmaße menschlicher Abgründe, die die meisten von uns mit dem Dritten Reich sehr wohl assoziieren können, niemand an der Fähigkeit zum Mitgefühl unserer Gesellschaft zweifeln wollen. Doch schließlich im Kino umrandet zu sein von ununterbrochen kichernden, vulgär kommentierenden Kindern und Jugendlichen, sowie regungslos beisitzenden Eltern, lässt mich ernsthaft daran zweifeln, ob unsere Gesellschaft und die Gesellschaft, die sich im werden befindet (die Generation der heutigen Jugend), in der Lage ist überhaupt begreifen zu wollen was „aus der Geschichte lernen“, bedeutet. Eine Gesellschaft, die in solch breitem Maße eine Jugend hervorbringt, die nicht fähig zu sein scheint Mitgefühl, Achtung und Würde zu empfinden, selbst gegenüber einem solch ausgesprochenen Verbrechen, wie dem des Nationalssotialismus – eine solche Gesellschaft ist(!) krank, auch wenn dies permanent und systematisch überblendet wird von selbstsüchtigem Streben nach vermeintlicher Selbstverwirklichung, während gleichzeitig das Verantwortungsgefühl auf einem unterentwickelten Niveau stehen bleibt. Sich prostituierende Medien, gewissenlose Eliten und unfähige, überforderte Eltern tragen unaufhörlich dazu bei, dass dies auch weiterhin so bleiben wird. In einer Welt, in der Religion, Werte und Ideale nur eine untergeordnete Rolle spielen, stattdessen Spaß und Selbstverwirklichung den Takt angeben, muss eine gewissenhafte Selbstprüfung des eigenen Lebens in der eigenen kleinen Welt stattfinden, will man wirklich dem Untergang (sofern ein Aufgang jemals stattgefunden hat) des Menschlichen trotzen. Und diese Auseinandersetzung, ist nicht im Irak, Afghanistan, oder irgendwo in der Ferne zu führen, sondern überall in dieser Welt im eigenen alltäglichen kleinen Haushalt – von jedem(!) einzelnen von uns, denn sie ist es, die schließlich Menschen aus uns macht indem sie unserer Identität einen Sinn gibt!



Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Paolo:
Es ist selten daß jemand so klare und vor allem WAHRE Worte für die Krankheit findet an der unsere Gesellschaft leidet. Meine Hochachtung, ich wünschte es gäbe mehr Menschen wie Dich die dies erkennen...

Gruß,
Thommy



Name: djtody
Email: beeren-dregg_@_web.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Die Wahrheit muss die wahrheit bleiben



Name: T@keo
Email: d@sn'tex.ist
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@djtody. und was ist deiner Meinung nach die Wahrheit.

@Paolo. Respekt. Eine gute zusammenfassung der aktuellen gesellschaftlichen Situation in Deutschland. Jeder ist so mit sich selbst beschäftigt, dass die wesentlichen Dinge des Lebens immer mehr ins hintertreffen geraten.

Grüß
T@keo



Name: Ricardo
Email: ricardomichalski@aol.com
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Der Film "Der Untergang" ist ein Film der im Grunde gut gemacht ist. Es ist nicht nur eine abgespielte Dokumentation sondern ein Film mit einer Hauptgeschichte und einer Nebengeschichte. Andererseits hat der Film nichts weiter was einen Film ausmacht. Er zeigt keine Spannung auf (so komisch es klingt aber ohne eine gewisse Spannung verliert selbst ein Historienfilm an Intresse), verzweigt sich in zu viele Geschehnisse, was ihn viel länger wirken lässt, ist von den Schauspielern so sehr übertrieben dass sie wie in einer Komödie wirken, entzieht sich der Realität und der Fakten und ist obendrein sehr überschätzt. Wer ein bisschen Ahnung von Filmkritiken hat wird mir mit dieser Meinung beistehen.
Das heißt nicht dass der Film sehr unintressant ist. Wer tatsächlich etwas mit Geschichte am Hut hat wird sich diesen Film sehr gerne noch ein zweites Mal ansehen. Ein drittes Mal allerdings nicht.
Neben "The Bunker" von 1980 mit Anthony Hopkins ist dies der beste Film dieser Geschichte. Es wurde schon 1955 (Der letzte Akt) und 1971 (Hitler- Die letzten zehn Tage) aufgegriffen leider ohne Erfolg.
Nur leider habe ich den Bunker schon ewig nicht mehr gesehen.

HAT IRGEND JEMAND HIER "DER BUNKER" MIT ANTHONY HOPKINS AUF VHS/DVD? KÖNNTE DER JENIGE SICH BEI MIR MELDEN?????? DAAAAAAAAANKE

Ricardo



Name: steffi
Email: keine
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Film richtig interessant!der war spannend!aber ich weiß das ich nicht gern zu dieser zeit leben möchte



Name: steffi
Email: keine
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Film richtig interessant!der war spannend!aber ich weiß das ich nicht gern zu dieser zeit leben möchte



Name: sue
Email: suzy.dsm@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich fand der Film is sehr gut dargestellt worden. Wir können uns jetzt relativ vorstellen wie es war in dieser Zeit zu Leben. Sicherlich war es keine Zeit auf die man stolz sein kann aber es gehört nunmal zur Geschichte Deutschlands und ich finde es gehört einfach dazu das man sich damit beschäftigt !Ich habe den Film mit meiner ganzen Klasse und éinem Lehrer angesehn und auch für die Lehrer ist es gut wenn sie so etwas machen können guter Unterrichtsstoff



Name: Servanne
Email: hjghjkhd@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Wir fanden den Film sehr interessant leider war der Film allerdings schwer zu verarbeiten. War aber sehr glaubwürdig dargestellt wir werden uns den film auf jeden all auf dvd holen. Das negative allerdings an dem Film war das wir seit dem stäändig Albträume erleiden und wir usn deshalb psychatrisch behandeln lassen müssen!!!



Name: Servanne
Email: hjghjkhd@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Wir fanden den Film sehr interessant leider war der Film allerdings schwer zu verarbeiten. War aber sehr glaubwürdig dargestellt wir werden uns den film auf jeden all auf dvd holen. Das negative allerdings an dem Film war das wir seit dem stäändig Albträume erleiden und wir usn deshalb psychatrisch behandeln lassen müssen!!!



Name: Servanne
Email: hjghjkhd@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Wir fanden den Film sehr interessant leider war der Film allerdings schwer zu verarbeiten. War aber sehr glaubwürdig dargestellt wir werden uns den film auf jeden all auf dvd holen. Das negative allerdings an dem Film war das wir seit dem stäändig Albträume erleiden und wir usn deshalb psychatrisch behandeln lassen müssen!!!



Name: Michael
Email: jochenrenker@msn.com.
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der Film war eine Klasse für sich



Name: Andi
Email: ramsesmusic@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

zur premiere am 16/09/2004 war ich da, es ist der beste film den ich bisher gesehen habe!!!



Name: Sara
Email: Sara_Kloke@gmx.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Film sehr gut! Den muss man einfach gesehen haben! ES ist ein Teil deutscher Geschichte!
Die Rolle von Bruno Ganz alias Hitler wurde meiner Meinung allerdings schlecht gespielt, man konnte fast mitleid mit ihm kriegen, obwohl er ein ... ist!!!
Ich werde ihn mir auf jeden Fall auf DVD holen.



Name: Torben Hebing
Email: TorbenHebing2341@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist ein Meisterwerk und zeigt sehr realistisch die letzten Tage des 3. Reiches und es ist auch schön das Hitler endlich mal als Mensch und nicht als Monster dargestellt wird.
Auch sein Umfeld wie zum Beispiel: Goebbels, Speer, Keitel, Jodl usw. wurde sehr gut dargestellt. Hier und da hatte ich mir vielleicht ein paar änderungen einfallen lassen aber naja.
Der Film ist auf jeden Fall zu empfehlen besonders für die jenigen die mehr über die Geschichte des 3. Reichs erfahren wollen.



Name: sarah
Email: - - -
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

ich war von diesem film nicht so beiendruckt und hatte mir mehr davon versprochen... ich weiß nicht, was an diesem film so faszinierend gewesen sein soll, da habe ich weitaus bessere über dieses thema gesehen. außerdem bin ich der meinung, man hätte die szene, in der hitler sich erschießt, zeigen müssen!! Was gibt es für einen Grund, da wegzuschauen?? Gut fand ich die rolle des Bruno Ganz und die darstellung "Hitlers" auf einer anderen seite - als Tierliebhaber und auch netten Menschen. Schließlich ist kein Mensch nur "gut" oder nur "böse", jeder hat 2 Seiten. Zu unterscheiden ist allerdings, welche von beiden überwiegt.



Name: fredi
Email: hoho
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

also da muss man Bruno Ganz schon ein Kompliment geben was er für ein guter Schauspieler ist, sogar der beste schweizer Schauspieler. Habt ihr ihn gesehen wie er ist, wenn eer nicht schauspielert? z.B. bei der Oscarverleihung sagte er:"Alle Leute sind sehr geschminkt, dass gibt mir sehr zu denken." Das ist ja nicht ganz der gleiche wie Hitler.Oder?



Name: Gerhard Hartmann
Email: ghartmann1@aol.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Hallo, zusammen,
statt einer Bewertung eine Frage: Bei amazon.de wird "Der Untergang" in zwei Varianten angeboten: als Single DVD mit 149 min Laufzeit, als Premium Edition, 2 DVDs, Laufzeit aber 189 min. Vielleicht weiss hier jemand, was zutrifft ? Bei amazon wusste es jedenfalls niemand. Antwort auf meine Anfrage :"Warten, bis der Film da ist und dann nachsehen...". Also wenn hier jemand weiter weiss, bitte melden. Danke im voraus !!



Name: Daniel
Email: dopple_D@
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Bruno Ganz spielte die Rolle seines Lebens, man muss erst einmal den Mut haben, um so eine Rolle zu übernehmen. Aber auch die anderen Schauspieler wie Juliane Köhler, Corinna Harfouch oder Ulrich Matthes darf man nicht vergessen zu erwähnen.
Die Geschichte an sich ist sehr realistisch dargestellt und lässt nur erahnen was sich in Berlin für abnormale, grausame und gespenstische Dinge abgespielt haben. Schade dieser Film hätte einen Oscar verdient.



Name: maurice keller
Email: ggbvsuhtuv@ubzdt d.fuvb
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der beste Film den ich je im Kino gesehen habe. Großartige Nachmachung von damals. Absolut Spitze!!!!!



Name: Rachel
Email: rachel_m@zahav.net.il
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Alle Hochachtung!!!A wonderfull movie!!!
Ich habe den Film In Israel gesehen. Der Film war zu ende und keiner verlas den Saal.Das Publicum bestand meinstensaus alte Leute die diese schlimme Zeiten erlebt haben.
Ich selbst war ein Kind in Siebenburgen (heute Rumanien) und als Judisches Kind durfte ich nicht die deutsche Schule besuchen. Deswegen schreibe ich so ein ... Deutsch.
Der Regiseur muste viel Muht haben die Wahrheit uber die Nazis so zu zeigen.Der Hitler hate doch das Deutsche Volk beschuldicht fuer den "Untergang". Wie er das gesagt hat:"das Volk war schwach, und wie in der Natur alles wass schwach ist muss vernichtet werden".
Ich kann gar nicht verstehen wie Intelektuelle,Arzte, Ingineure, Leute die Musik magten, Leute die Goete und Schiller magten,das Volk das die Renaisance der 19 Jahrhunders vur moglich gemacht haben, haben sich fueren lassen zu so einer Katastrophe..



Name: Maike
Email: maijea@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

AXEL!! Endlich mal ein Wort!! Bin ganz der Meinung!
Tatsaechlich koennen Menschen die groessten Bestien der Welt sein und deshalb sollte man nicht vergessen, dass durch Frust und Hass sogar Angst so eine derartige Verwandlung entstehen kann. Und das manchmal sehr einfach. Je nach Selbstbewusstsein und Staerke des Menschen natuerlich.
Fuer mich jedenfalls ein ausgesprochen guter Film mit sehr guten Szenen in solch einer Phase des Krieges bzw. Kriegsendes.
Nicht zu vergessen die schauspielerische Leistung, die ich wirklich beneidet habe.
Ausserdem.......warum sollen wir Deutschen nicht auch mal einen richtig guten Film machen ueber "unser" Thema. Oder koennen das nur die Amerikaner? Wohl kaum.
Zu dem Schweizer finde ich wohl kein Kommentar, denn ganz sicher sind nicht alle Deutschen besessen von Adolf Hitler!!
Und dass ich den Film gut finde, muss nicht heissen, dass ich nationalsozialistisch denke. Aber man lernt immer wieder aus anderen Fehlern und sie besonders nicht zu wiederholen.



Name: Jan
Email: Phantasy-Entertain@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein sehr gut gemachter Film.Er lässt Hitler menschlich erscheinen,aber meiner Meinung nahc schon zu menschlich.Aber der Film ist gut gelungen,auch wenn er in den anderen Länder bestimmt wieder den Anschein erweckt,dass Deutschland nur das Thema Nationalsozialismus kennt.



Name: Marcel
Email: marcelst-schule@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Einer der besten deutschproduzierten Filme über den Nationalsozialismus den ich bisher gesehen habe.

Die beklemmende Atmosphäre im Bunker und der Irrsinn der letzten, wirklich total sinnlosen Anstrengungen sind sehr gut in Szene gesetzt und vemitteln ein ungefähres Gefühl von dem was sich damals abgespielt hat.
Bei manchen Darstellungen kann es einem echt kalt den Rücken hinunterlaufen, was das für ein Wahnwitz war (und ich spreche hier nicht von den Gewaltdarstellungen).

Bruno Ganz spielt Hitler auf eine sehr überzeugende Weise und ich habe großen Respekt für ihn, dass er sich an die wohl schwerste überhaupt zu spielende Rolle herangewagt hat, und wenn die Amerikaner mit ihren Oscars nicht hauptsächlich dauernd ihre eigenen Filme feiern würden, hätte Ganz sicherlich einen verdient für die Darstellung einer solch schweren Figur.
Wenn man Hitler im Film mit den Tondokumenten vergleicht, die es von damals gibt (Reden etc.) kann man erkennen wie gut Bruno Ganz Hitler eine erschreckende Tiefe verleiht...
Manche Beschwerden darüber, dass die Nazi-Elite menschlich dargestellt wird kann ich nicht verstehen, denn gerade DAS sie Menschen waren macht die ganze Sache so ungeheuerlich und lässt die Leute sich daran erinnern, welcher Wahnsinn hinter der Fassade stand.
Auch die Darstellung des Ehepaares Goebbels hat mir sehr gut gefallen, da diese gut darstellen, dass es einige Leute gab die freiwillig ohne große Überredungskünste Hitler gefolgt waren.

Den Film gutzufinden hat überhaupt nichts zu tun mit einer Verherrlichung des Nationalsozialismus, da er wirklich sehr gut aufzeigt wohin das ganze geführt hat und vielleicht dabei hilft zu verhindern das sich so etwas je wiederholt.

Zu dem vorherigen Kommentar kann ich nur sagen:
Jemand der zu sogar feige ist nur seinen Vornamen zu nennen und solchen Nonsens schreibt, hat aber auch gar nichts vom Film, dessen Zielen oder der Arbeit verstanden die dahinter steckt.

Hitler darzustellen ist sicherlich eine der schwersten Rollen, aber ganz sicher NICHT unmöglich, es gibt genug Aufzeichnungen, Zitate, Tondokumente und Filmmaterial aus dieser Zeit von allen Leuten um ihn herum und so weiter.
Das Herr oder Frau "Name" bei den gespielten Wutausbrüchen Hitlers beinahe lachen musste beweist nur das er/sie noch nie eines der Orignaldokumente gesehen/gehört hat...denn im Original klingt Hitler nicht viel anders.
Das er/sie den Film bei weitem nicht versteht sieht man auch an der Aussage mit den Sympathien.
Es ist niemals das Ziel gewesen Sympathien für diese Leute zu "schinden" sondern zu zeigen, wie sie sich wirklich verhalten haben...die Nazis wären in den Dreißigern nie so weit gekommen wenn sie nicht zumindest teilweise menschliche Regungen gehabt hätten, außerdem erkennt man besonders während der Gespräche beim Essen Hitlers Wahnsinn oder Goebbels verdrehte Anschauungen wenn er dem General Mohnke erklärt die Leute vom Volkssturm seien ihm egal und das deutsche Volk habe sich den Untergang selbst zuzuschreiben.
Solche Szenen können nun beileibe keine "Sympathien" schinden und es ist gewiss keine "Verherrlichung".

Die Aussage von wegen nur die wenigsten hätten Ahnung von damals, die Atmosphäre von damals wäre nicht einzufangen, er zeige nicht wie es wirklich war und die Macher sowie ihre Fakten als dumm und naiv einzustufen ist sowas von anmaßend das mir schon fast schlecht wird.

Wenn "Name" nicht selbst dabei war hat er/sie in keinster Weise das Recht so etwas zu behaupten, da erstens der Film in Zusammenarbeit mit zwei Personen (Traudl Junge und Rochus Misch), die selbst im Bunker waren und alles live erlebt haben sowie umfassendem Material von damals erstellt wurde und zweitens Bernd Eichinger und sein Team vorher umfassende Recherchen betrieben haben und in den Film so viele Fakten wie möglich einfließen ließen.

Wenn der Herr oder die Frau "Name" also nicht gerade ein Geschichtsprofessor mit dem Schwerpunktthema drittes Reich ist oder selbst im Bunker gesessen hat soll er/sie doch bitteschön die Klappe halten, woher will er/sie denn wissen wie es wirklich wahr, geschweige denn wissen wie viel die Macher des Films wirklich wissen?

Das ist jetzt etwas lang geworden, aber über die "Aussage" meines Vorgängers/meiner Vorgängerin konnte ich nicht einfach so hinweggehen.



Name: matthias
Email: snake-14@gmx.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

es ist kein verbrechen den nazionalsozialismus nur zu dokumentieren, der untergang ist neutral verfilmt, er neigt nicht zu rechts und auch nicht zu links er ist einfach ein meisterwerk, natürlich ist der nazionalsozialismus eines der bedrückendsten ereignisse der menschlichen geschichte, aber andererseits ist es nicht falsch es zu dokumentieren, damit diese zeit nicht in vergessenheit gerät. hitler ist ganz klar ein unmensch er ist zum opfer seiner falschen überzeugung geworden, dennoch war er ein mensch, mit gefühlen, auch wenn vielen das schwerfällt zu glauben.EINER DER BESTEN FILME ÜBER DEN NAZIONALSOZIALISMUS!!!!!!!!!



Name: Ivana
Email: xxx
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Na ja,,,was zu sagen...zuerst habe ich gedacht, ob es möglich ist, dass der regisseure den hitler als einen gefühlsbetonten menschen dargestellt hat...aber wenn ich besser darüber nachdenke,liegt vielleicht die ironie darin...
hegel schrieb jemals: die güte ist nur einem menschen geeignet und der mensch ist gut, wenn er auch böse sein könne



Name: Jakobus
Email: -
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

ENDGEIL...mehr kann ich dazu nicht sagen. Dieser Film verhalf mir zu einer 1 in Geschichte! Da ich durch den Film so viele Details erhalten habe, konnte ich einen rundum perfekten Aufsatz schreiben. Ich danke den Regisseuren sowie den Akteuren für ihre grandiose Leistung. Deutsches Kino der Extraklasse!!



Name: Fee
Email: felicitas.huemmer@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hey,ich finde den film echt klasse!ich hab vorher noch net viel
über dieses thema mit hitler und so gewusst,aber jetzt interessiere
ich mich wirklich dafür!ich möchte einfach wissen was früher passiert
ist!jetzt halte ich ein referat über "der untergang"!..die schauspieler sind auch sehr gut besetzt mit bruno ganz(hitler) und
alexandra maria lara(traudl junge)-(ist eine meiner lieblings schauspielerinnen!)..und für einen deutschen film ist das echt super gut!!..also,meine bewertung:"!!..MEGA SPITZE..!!



Name: Simon
Email: simon_adolph@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Der Film war echt super gemacht! Der Titel " der Untergang " passt zu dem Film einfach wie kein zweiter!!! Die Schauspieler haben das echt gut gemacht!! Die schockierenste Szene war für mich die wo die Mutter die Kinder eiskalt ermordet!! Alle auf einen Schlag ! Wie kann jemand so etwas machen das war unfassbar wie die denen Das Gift gegeben hat !! Bei der Szene ging es mir schon kalt den Rücken runter !!! Daumen hoch für den Film !!!!



Name: Marcel Rychlik
Email: azakura@freenet.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich finde diesen Film sehr faszinierend , doch muss ich ihn auch
kritisieren denn Filme über das dritte Reich sind immer mit einer
gewisen Tragik vrtbunden



Name: Chris
Email: audioconcept24@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Kritiker und Kritiken zum Untergang gibt es viele... .
Der Untergang ist für mich der beste Film den ich in den letzten 20 Jahren gesehen habe!
Er zeigt den Hitler nicht nur als Führer des Reiches, sonder auch als Menschen.
Monster hin, Monster her... Hitler ist ein Mensch wie wir alle gewesen und daran werden auch die Kritiker nichts ändern können.
Diese Film gehört in jede DVD- Sammlung
Volle 10 Digital Eyes!!!



Name: ivona
Email: ivi_90@abv.bg
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Der Film ist wuderschön.Er gefällt mir sehr.Der Film,die Schauspieler.Ich bin aus Bulgarien und lerne am Deutschengzmnasium und für mich ist deisen Film der Besten für alle Zeiten



Name: Bullock
Email: knuddelmaus_berlin@yahoo.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Also der Film ist einfach nur Klasse!Solche Filme sollte man viel öfters zeigen, denn so hat man die 100% Garantie das dieses Thema nicht in Vergessenheit gerät.Also Hut ab!!!!!!!!!!!!!
Dieser Film ist und bleibt einzigartig!

Volle 10 Digital Eyes!!!!!!!!!!!!!



Name: Tom K.
Email: ist privat
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Also... das is nicht so mein fall! Wer den Film gut findet sol ihn ruhig gucken. Der Film fand ich nit so gut.Ich hab schon bessere nachgemachte Adolf Hitler gesehen.
Naja.........
Ciao Tom K.



Name: Fingon Palannen
Email: jergmarie.vanderbrenk@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film: Er hält was er verspricht. Er schildert neben der Historie, die beteiligten Menschen in ihrem Mensch-Sein und rückt uns selbt damit in eine beängstigende Nähe zu ihnen, die eben, wiederum historisch betrachtet, eben keine Vergangenheit ist, sonder Gegenwart und möglicherweise auch Zukunft - unter anderen Umständen.
Fingon



Name: Christoph S.
Email: vollnormallll@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Den Film hab ich bereits 2 mal im Kino gesehen und 3 mal im eigenem Heimkino, es ist wirklich erstaunlich was man da immer wieder neues entdeckt... .
Der Filmablauf ist sehr gut recherchiert und umgesetzt worden, es ist für mich der beeindruckendste und beste film den ich in den letzten 30 Jahren gesehen habe!
Mögen sich manche darüber ärgern das der Führer im Film als zu menschlich dargestellt wurde... sorry, er ist ein Mensch gewesen... .
Wer sich aber mit der Geschichte befasst, dem wird sehr schnell klar, dass, wenn der Russe die Möglichkeiten wie Deutschland gehabt hätte, wir heute über den Film "UNTERGANG VON STALIN" reden würden!

Noch ein persönlicher Tip von mir:
Die EXTENDED EDITION mit 3 DVD's ist zwar 175 min. lang, doch leider nur in dem Tonformat: Dolby Surround, es ist die TV-Langfassung.
Vieles was diesen Film wirklich ausmacht, geht bei dieser Tonfassung leider verloren!

Wirklich empfehlenswert ist die PREMIUM EDITION mit 2 DVD's, hier ist der tatsächlicher Kinofilm (150 min.) mit den exzellenten DOLBY DIGITAL und DTS Tonspuren, dass Bonusmaterial befindet sich auf der zweiten DVD.
Auch die Bildqualität ist bei dieser DVD bedeutend besser.

natütlich 10 Augen!!!



Name: Elli
Email: ***
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

der film war sehr spannent ich habe viel von dieser zeit gelernt!
solche filme sollten öfter raus kommen!



Name: Andreas S.
Email: ramsesmusic24@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Es ist in der tat eine klasse Filmproduktion über das ende des Führungsstabes im Bunker.
Besonders gut fand ich, dass man den Führer als Menschen dargestellt hatte und nicht nur als Monster wie das in den gesamten Dokumentationen von Guido Knopp immer dargestellt wird.

Dieser Film gehört wirklich in jede DVD-Sammlung!



Name:
Email:
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

eine seifenoper über das dritte reich und die letzten tage, könnte auch ein TV-Zweiteiler sein, überbewertet und schlecht



Name: Andi
Email: ***
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

der beste film der letzten 50 jahre, mein kompliment!!!
von mir natürlich auch die 10 augen!



Name: Andi
Email: ***
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der beste film der letzten 50 jahre, mein kompliment!!!
von mir natürlich auch die 10 augen! (NATÜRLICH!)



Name: Brigitte Clasen
Email: boerre@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich sah den Film heute zum ersten Mal und er erfüllt mich mit Schrecken, auch wenn hier nicht oder kaum auf die Vernichtung der Juden eingegangen wird, wie das zeitweise schon einmal stark kritisiert wurde. Aber das muss auch nicht in jedem Film vorkommen, wir werden ohnehin sehr häufig daran erinnert. Ich finde das, was passiert ist, schlimm, unverantwortlich und unverzeihlich. Ich werde mich der Idee des Nationalsozialmus NICHT hingeben, da muss ich nicht in jedem Film oder jeder Dokumentation daran erinnert werden, welcher Idee meine Großeltern oder Eltern "zugestimmt" haben, indem sie in den Krieg ziehen oder als Mitglieder in der HJ Wandern oder irgendwelche Parolen nachplappern mussten.Ich komme mir auch nicht böse vor, weil ich eine Deutsche bin - stolz bin ich aber auch nicht darauf, denn es ist nicht mein "Verdienst" eine Deutsche zu sein.

Erschütternd fand ich die Szene im zweiten Teil, als ein kleiner Junge die Treppe hochgerannt kam und aufgeregt rief, dass sich Hitler umgebracht hätte und wenige Momente später sieht, dass sich eine Frau erschossen und ein Mann erhängt haben. Waren das seine Eltern? Ich habe nicht immer alles gesehen vom Film, deshalb die dumme Frage.

Gut finde ich den Satz:"............und natürlich Bruno Ganz, dessen Darstellung von Adolf Hitler pure schauspielerische Brillanz ist und ihm bereits jetzt einen Oscar garantieren würde - wenn das hier ein amerikanischer Film wäre." Denn das wir mit diesem Film in Amerika keinen Blumenpott gewinnen konnten, ist eigentlich von vornherein logisch gewesen. Aber, oh Schreck, sowas könnte ja auch falsch verstanden werden..........

Von mir natürlich auch 10 Punkte !



Name: Chloé und Julie
Email: chloeundjulie@hotmail.fr
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der film ist sehr GENIAL !!!
Bruno ganz ist einen gut Shauspieler !!! :)
Bye



Name: Christine S.
Email: ***
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

super film!
super besetzung!
wirklich klasse recherchiert!

was mir besonders gut am konofilm gefallen hat, ist die tatsache, dass man adolf hitler al#s menschen zeigte und nicht, wie so oft in diversen reportagen als monster.

darum von mir die vollen 10 punkte!!!

übrigens, ich werde mich jetzt hier nicht für meine großeltern entschuldigen.
im gegenteil, mein großvater ist (wie fast alle) bei der wehrmacht gewesen und hat auch noch sibirien überlebt und darauf bin ich verdammt stolz!