Signs - Zeichen

scifi-thriller, usa 2002
original
signs
regie
m. night shyamalan
drehbuch
m. night shyamalan
cast

mel gibson,
joaquin phoenix,
rory culkin,
abigail breslin,
m. night shyamalan, u.a.

spielzeit
106 min.
kinostart
12.09.2002
homepage
http://www.movie.de/zeichen
bewertung

(5/10 augen)




 

 

 

 


 

 

Graham Hess (Mel Gibson) hat nicht nur vor wenigen Monaten seine Frau durch einen Autounfall verloren, sondern durch diesen Schicksalsschlag auch seinen Glauben an einen göttlichen Beschützer. Da dies für den Priester eines kleinen Ortes in Pennsylvania jedoch denkbar ungünstige Voraussetzungen sind, hängt Hess seine Robe an den Nagel und lebt fortan nur noch als Farmer, zusammen mit seinen beiden Kindern und seinem Bruder Merrill (Joaquin Phoenix). Mit Ruhe und Frieden ist es jedoch auch dort spätestens vorbei, als die Familie eines Morgens mehrere gigantische Kornkreise in ihren Feldern entdeckt - von Unbekannten anscheinend mit chirurgischer Präzision dort angelegt. Und die seltsamen Vorkommnisse häufen sich: Ein Fremder schleicht nachts um das Haus der Familie, ihr Hund wird plötzlich aggressiv und aus dem Plastikfunkgerät seines Sohnes hört Graham seltsame Geräusche, die sehr nach einem Code klingen. Als dann über mehreren Großstädten überall auf der Welt seltsame Lichter und Flugkörper am Himmel auftauchen wird klar, dass nicht nur die Familie Hess bedroht ist, sondern die Erde vor einer großen Bewährungsprobe steht. Was kommt dort aus dem Weltraum auf die Menschheit zu, und muss man davor Angst haben? Darf man sich einfach in sein Schicksal ergeben oder hilft einem ein fester Glaube, sich jeder Herausforderung zu stellen?

Regie, Drehbuch und Produktion - mal wieder alles aus einer Hand hier beim aktuellen Werk des neuen "Mystery"-Meisters M. Night Shyamalan. Und diesmal hat er sich auch noch eine kleine, aber nicht ganz unwichtige Rolle selbst ausgesucht. Ganz im Stile des "alten" Meisters Alfred Hitchcock also, mit dem der gebürtige Inder ja auch gerne verglichen wird. Nun hat aber selbst Hitchcock in Laufe seiner Karriere so manche Gurke verzapft, und leider kann auch Mr. Shyamalan das Niveau seiner Vorgänger "The Sixth Sense" und "Unbreakable" diesmal nicht halten. Keine Frage, handwerklich ist "Signs" nahezu perfekt. Atmosphäre und Stimmungen zu erzeugen versteht er wie kaum ein anderer heutzutage, das richtige Feeling für den Spannungsaufbau einer Szene braucht ihm auch niemand zu vermitteln, und sogar etwas Humor hat er diesmal eingebaut. Doch ist die dem Zuschauer gebotene Geschichte hier einfach viel zu dünn und banal, um nicht als ziemliche Enttäuschung betrachtet werden zu müssen.

"Kornkreise" also sind das offensichtliche Thema von "Signs", zumindest wenn man dem Filmplakat (das sogar auf die Abbildung des Konterfeis von Superstar Mel Gibson verzichtet), dem Trailer und der ganzen Werbekampagne zum Film glauben soll. Nur dass dieses - in der seriösen Wissenschaft eh schon ziemlich ausgelutschte, weil seit Jahren als von Menschen gemachte Fälschungen entlarvte - Phänomen der Kornkreise eigentlich im Laufe des Films gar keine nennenswerte Rolle mehr spielt und schon gar keine zentrale. Nun ist es ja an sich gar nicht mal dumm, dass Publikum auf eine falsche Fährte zu locken um es dann mit etwas völlig Anderem und Unerwarteten zu verblüffen. Eine Erwartung, die man als Liebhaber von Shyamalans vorherigen Werken auch mit absoluter Berechtigung hegen durfte. Doch nein, die Kreise sind nichts weiter als die Vorboten einer Invasion von Aliens mit eher unfreundlichen Absichten, erstaunlichen Fähigkeiten und merkwürdigen Schwächen. So scheint es zumindest, aber man ist natürlich darauf vorbereitet, dass auch hier am Ende wieder alles ganz anders ist und viel mehr dahintersteckt.

Dass diese große Schlusswendung ausbleibt, dass es keine überraschende Pointe und nicht einmal eine gewisse Doppelbödigkeit der Geschichte gibt, das ist es, was "Signs" dann wirklich zur Enttäuschung werden lässt. Denn nur mit der Hoffnung auf eine verblüffende Auflösung ist der vorhergehende Mummenschanz mit seinen zahlreichen kleinen Logikfehlern überhaupt einigermaßen zu genießen. Wenn dabei aber nur eine moderne Version von H.G. Wells' "Krieg der Welten" herauskommt (von dem der Film so manche Idee übernommen hat), ein nicht allzu aufwendig inszenierter kleiner Monsterfilm, dann bleibt nicht mehr viel übrig, was einem das Gefühl vermittelt, die vorhergehenden 90 Minuten hätten sich irgendwie gelohnt. Genau wie "The Sixth Sense" und "Unbreakable" durch eine geniale oder zumindest noch gute Auflösung gewannen und damit letztendlich größer wirkten als sie es tatsächlich waren, macht die schwache letzte Viertelstunde "Signs" zu einem Werk, von dem man hauptsächlich die Implosion der durchaus gekonnt aufgebauten Bedrohung in Erinnerung behält.

Es sei denn, man betrachtet den Film von einer ganz anderen Seite und sieht in ihm statt eines Science-Fiction-Thrillers viel eher die Schilderung einer Familie, die ihren Glauben verloren hat und lernt, diesen Stück für Stück wiederzugewinnen. Doch obwohl Mel Gibson (mal wieder als treusorgender Familienvater) und vor allem Joaquin Phoenix ("Gladiator") hier eine ansprechende Leistung abliefern, ist auch diese Ebene viel zu oberflächlich und klischeehaft, um wirklich zu überzeugen. Nein, "Signs" ist ganz einfach Shyamalans bisher glattester und gradlinigster Film. Unterhaltsam, aber letztendlich nur eine große Luftblase ohne Substanz.

V. Robrahn

 



Name: Simplicissimus
Email: filmszene@simplicissimus.de
Bewertung: -

Habe den Film noch nicht gesehen - nur eine Anmerkung zu THE SIXTH SENSE: wer JACOBS LADDER (mit Tim Robins) kennt, weiß woher M. Night Shyamalan seine Idee für die Schlußwendung von TSS "geborgt" hat.
;)



Name: hans
Email: hans@t-unleine.cz
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

nix gut



Name: Daniel
Email: gibts@net
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Wäre das enttäuschende Ende nicht gewesen, hätte man hier einen perfekten Film zu sehen bekommen!



Name: Sunspecter
Email: Sunspecter@t-online.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Wahrscheinlich hat Mister Robrahn den selben Fehler gemacht, wie manch anderer Signs-"Hasser": Er hat die Auflösung (wahrscheinlich unbewusst) schon vor dem Film erfahren. Nämlich, dass es sich bei Sign wirklich um Ausserirdische handelt. Den diese, zugegebenermaßen nicht wirklich innovative, Tatsache macht den Film ungemein spannend (mit dem beklemmenden OST). Denn dieses Ungewisse ist es, was den Zuschauer bis zum Schluss fesselt. Auch wenn dieser wohl der kommerziellste Shyamalan Schluss ist. Und die daraus folgende, fehlende Schlusswendung ist es, was mich dem Film nur 8 von 10 geben lässt.



Name: Jaque
Email: no@mail.com
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist ein Witz. Nun kann ich nichts kritisieren, ohne zuviel zu verraten, aber wenn man sich nach dem Film mal ein paar Gedanken über die Aliens und deren Intelligenz und Schwächen macht, kriegt man einen zuviel.




Name: Sarah
Email: sarah.connor@usa.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Ich bin total enttäuscht. Die Alien-Geschichte ist ja mehr als bescheuert. Unoriginell, alles geklaut und dazu noch unlogisch. Raumschiffe bauen, aber sich nicht aus 'ner Speisekammer befreien können. Wasserallergie, aber einen Planeten mit über 70% Wasseroberflächen ansteuern, usw. usw. Ich halte es nicht aus.
Und natürlich hat mal wieder irgendein Kind Asthma.
Rhythmus und Sprechgeschwindigkeit der Dialoge sind zu extrem auf Spannung gemacht und daher etwas seltsam.
Ja, und ein Pfarrer, der keiner mehr ist, das hatten wir auch schon hundertmal.




Name: Sandra
Email: sandraesa@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hab den Film gestern gesehen und bin begeistert. Er ist zwar nix für schwache Nerven aber für mich der Film des Jahres, nicht nur wegen den guten Schauspielern, sondern auch wegen der fesselnden Spannung und wegen dem interrsesanten Inhalt, der in noch keinem Kinofilm behandelt wurde.



Name: thedot
Email: rocus80m@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hab den Film angeschaut und war auch sehr begeistert



Name: Jersey
Email: Firebowl98@gmx.net
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

HEFTIGER SPOILER-ALARM!!!
NICHT LESEN, WENN DU DEN FILM NOCH NICHT GESEHEN HAST!!


Es wirkt in der Tat zunächst etwas befremdlich, was Virtuose Shyamalan da in seinem neuen Film anstellt, bleibt die Handlung doch arg knapp und der erhoffte große Clou hinter den Kornkreisen auch aus. Tatsächlich jedoch spielt Shyamalan hier fast noch mehr mit seinem Publikum, als er es bei "The Sixth Sense" getan hat, denn auch "Signs" entpuppt sich am Ende als ein Film, der eigentlich um etwas ganz anderes geht, als man die ganze Zeit dachte. Dass die Kornkreise hier völlig unüberraschend zu Außerirdischen führen und diese dann in Herkunft, Absicht etc. recht vage bleiben ist nicht mehr als Mittel zum Zweck, ein Phänomen, das nur den Stein des Anstoßes bildet aber prinzipiell austauschbar ist. Die Alien-Invasion dient Shyamalan lediglich als ein Szenario, das so ziemlich jeder Mensch mit einer Glaubenskrise verbindet (die Existenz von Außerirdischen wird ja weitläufig als Beweis der Nicht-Existenz Gottes angesehen). Die überraschende Wendung, die hier sehr wohl vorhanden ist, ist daher eine persönliche und dementsprechend unspektakuläre, aber deshalb nicht weniger beachtenswert: Gibson's Charakter verliert erst durch den Unfall seiner Frau seinen Glauben und fühlt sich durch die Alien-Invasion bestätigt, tatsächlich sind jedoch beide Ereignisse in einer Art miteinander verbunden, die auf sehr eindrucksvolle Weise die Vorherbestimmung von allem, was passiert, unterstreicht. Shyamalan's Auflösung präsentiert eine Welt, in der schlichtweg alles vorher bestimmt ist, nichts zufällig geschieht und alles Teil eines großen Planes ist - und so unterschwellig eben die angezweifelte Existenz eines höheren Wesens manifestiert. Und diese Auflösung ist es, die sich erneut wie ein roter Faden unmerklich durch den ganzen Film zieht: Vom Unfall von Gibson's Frau über die gescheiterte Baseball-Karriere seines Bruders bis hin zur Krankheit seines Sohnes und dem merkwürdigen Tick seiner Tochter - alles ist darauf ausgerichtet, um der Familie in alles entscheidender Situation das Leben zu retten.
Die Weltanschauung, die Shyamalan hier postuliert, ist wenig populär, das kann aber kein Grund sein, dem Film einen Vorwurf daraus zu stricken. Ganz im Gegenteil: Mit einer subtilen und fast schon zu übersehenden Variation seiner "Trademark-Wendung" ist Shyamalan seinem Publikum wieder ein Schritt voraus: Nach seinen letzten beiden Filmen sind wir alle auf der Lauer, wollen den Braten diesmal früher riechen und durchschauen, und werden stattdessen hinterrücks überrascht mit einer quasi-philosophischen Wendung, die weder etwas mit Kornkreisen, noch mit Außerirdischen zu tun hat. So gesehen ist "Signs" mindestens so brillant wie seine beiden Vorgänger - dass Shyamalan seine Schlusswendungen aber zusehends schwerer zu schlucken macht, mag seinem Anspruch gut tun, fürs breite Publikum jedoch wird es anscheinend bereits schon zu befremdlich.



Name: laura
Email: lauratabea@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich habe den film gesehen und war begeistert!Am amfang habe ich nur gehört dass der film wohl nicht so gut sein soll!Aber ich hab nicht geglaubt dass er schlecht ist!Der film war besser als ich gedacht habe ich hab mich schon an manchen stellen voll erschrocken!Ich will unbedingt wieder rein und will ihn mir später auf video holen!!Ich bin ein grosser fan von SIGNS!



Name: Chow
Email: florianwoo@hotmail.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Oh mann, ich weiß gar nicht, was so viele Leute an "Signs" auszusetzen haben. Ja klar, Shyamalan vertritt eben bestimmte religiöse Ansichten, aber das tut ein Ford Coppola oder ein Woo auch. Das ändert sicherlich nichts an seiner genialen Fähigkeit des Regieführens.
Shyamalan spielt sehr geschickt mit dem Zuschauer, hält ihn praktisch wie eine Marionette an einer Schnur, mal zieht er dran, dann wieder nicht. Also übertragen: Mal gibt er ihm ein paar Informationen, nimmt sie ihm wieder weg, weil sie plötzlich nichtig sind usw. Das alles mit einem Geschick, wie nur er es vermag. Am Ende präsentiert Shyamalan gewohnt die komplexe Auflösung des Ganzen, die bei genauerem Hinsehen absolut logisch und durchaus vertretbar ist. Auch wenn man seinen GLAUBEN nicht verteten möchte.
Ich muss ehrlich sagen: Mit "The Sixth Sense" ist dem indischen virtuosen Regisseur ein wahrhaftes Meisterwerk geglückt. Auch hat er Bruce Willis in einer Rolle gezeigt, die so noch niemand zuvor von ihm kannte. Sein darauf folgender Film (ich habe den Namen jetzt leider vergessen), wieder mit Bruce Willis, war dagegen meines Erachtens ein Reinfall. Um mit der hier üblichen Wertung zu sprechen: "The Sixth Sense" sammelt locker 10 von 10 Augen ein, der "No-Name"-Film allerdings bringt es höchstens auf 5. "Signs" ordnet sich mit 9 von 10 Augen nach meiner Meinung direkt hinter "The Sixth Sense" ein. Diese Wertung setzt sich für mich zum einen aus der etwas anderen schauspielerischen Leistung des Mel Gibson, zum zweiten aus der geschickten Mischung von Humor und Spannung (mit entsprechenden Schockeffekten) und zum dritten aus der komplexen und doch logischen Story zusammen.

Mein Tipp: Absolut sehenswert, allerdings nur für die Leute, die nicht unbedingt alle paar Minuten Aliens SEHEN müssen, sondern sich vielleicht einfach mit anderen Sinnen zufrieden geben können oder Angst vor ihrer eigenen Unsicherheit bekommen. Auf jeden Fall außergewöhnlich, ob im negativen oder positiven Sinne.



Name: Jack
Email: cybernaut
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Was keiner, der diesen Suspense-Thriller gesehen hat abstreiten kann, ist dieser, sich durch den gesamten, meist spannenden, zum Teil dann wieder eher depressiv-lauen Film durchziehenden Nervenkitzel. Sowohl Darsteller als auch Szenerie vermitteln unentwegt diese triste, auf Erlösung wartende Stimmung. So ist denn Warten auf Erlösung auch der grösste Wunsch des einen oder anderen Spezial-Effekt und grosse Handlungen verwöhnten Zuschauers.

Fazit: Spannung 8; Schauspielerische Leistung: 7; Story 2; Szenerie 3; Effekte 1; Audio 1;



Name: Sunrider
Email: sun-rider@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film war echt genial......ohne irgendwelche neuartige Special Effects oder Actionelementen überzeugt dieser Film durch die Einfachheit, mit der Shyamalan die Spannung anheizt, so dass es echt unter der Haut kribbelt.Die Schauspieler unterstreichen da meine Meinung nur von der Güte des Filmes.
Der Film lebt nicht unbedingt durch seine Bilder, sondern von der FAntasie des Zuschauers, was der mit den Bildern assoziiert....;)
----> Also nur ein Tipp: Lasst euch nicht den Film versauen dadurch, dass euch alles erzählt wird.



Name: Subber-Bäbby
Email: danger_mouse@hawaii.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Vorgestern habe ich den Film gesehen und muss zugeben, dass er mir sehr gut gefallen hat. Spannung, Witz und tolle Schauspieler. Ich bin wirklich froh, dass ich der Einladung ins Kino von Freunden nachgekommen bin. Von selbst wäre ich wohl nicht in diesen Film gegangen.

Nach langer Pause malwieder ein lohneswerter Kinobesuch!



Name: men@work
Email: t.pilgrim@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Aus einer so guten Story hätte man wirklich einiges mehr machen können. Schon allein diese Typische Amerikanische Geschichte mit
dem Pfarrer und die ewigen Anspielungen auf Gott und die Welt.
Das muss wirklich nicht sein.
Mein Resultat: Einfach nur Langweilig



Name: Master
Email: 71346315@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

NAtürlich ist klar dass es auch bei diesem Film leute gibt, denen er nicht gefällt und natürlich haben auch diese leute eine scheinbar gute erklarung für die minderwertigkeit dieses films, aber das ist nicht der punkt. Das wirglich große an SiGNS ist die nicht abzustreitende beklemmende unsicherheit die shyamalan auf durchaus beeindruckende weise herbeiführt. Aber nicht durch ständige shockeinlagen oder besonders grausige Aliens (wobei ja eigentlich gerade die einfachheit einer aliendarstellung die angst hervorruft) sondern indem er dem betrachter die gelegenheit gibt sich selbst in die situation hineinzuversetzen, oder z.B. auch die eigene reaktion auf den ausschnitt im fernsehen (kindergeburtstag) zu spüren. Ich meine währe es nich für uns alle grauenhaft solche bilder im TV zu sehen mit der gewissheit das sie echt sind? Ich meine doch.

Nicht zu vernachlässigen ist ist natürlich auch der "Religiöse" aspekt den shyamalan von anfang bis ende durchzieht. Die sache mit der vorbestimmung ist dabei auch nicht zu unrealistisch dargestellt. Allerdings finde ich es doch eigenartig dass die Kinder bereits von anfang an ziemlich verstört wirken wobei ich davon ausgehe dass die sache mit ihrer mutter einige zeit zurück liegt (vielleicht hab ich auch nicht aufgepasst), anderenfalls ist auch das ok.

Im großen und ganzen ist der film ein gelungenes Zusammenspiel aus Familiendrama, Glaubenskriese und Alienshocker bei dem selbst ein Hartgesottenes Kaltblut wie ich auf seine Kosten kommt. Absolut sehenswert.



Name: Martinni
Email: regler75@hotmail.com
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Also ich bin jetzt auch einer von der sorte, die von dem ilm einfach nur enttäuscht ist. Normalerweise ist genau das mein Genre. Das was ich unbedingt sehen muß. Aber nachdem ich diesen Film gesehen hatte, dachte ich einfach nur "Ehh, was war das denn jetzt, hab ich irgendwas verschafen oder was?" Nein ernsthaft, auch wenn mich persönlich diese Thematik sehr interessiert, würde ich diesen Film niemendem Empfehlen. Kurz gesagt, glatter Reinfall.



Name: Jonathan Dilas
Email: jona@jonathan-dilas.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

"Kontemplativ-interpretationsspielerisches Mystery-Remake a la Wells Krieg der Welten" -
Wieder eine dicke Gänsehaut verspricht Regisseur Shyamalans neustes Werk "Signs", in dem ein verwitweter Ex-Pfarrer mit seinen zwei Kindern und Bruder auf dem Land leben und in ihrer primitiven und gar nicht intellektuellen Art in Konfrontation mit Außerirdischen geraten. Kornkreise werden zu Navigationshilfen, obwohl jene, die unsere Erde finden, die finden sich auch sicherlich auf unserem Planeten zurecht, und abgeschiedene Landhäuser zu strategisch wichtigen Invasionspunkten. Shyamalan spielt also wieder einmal mit Vorliebe mit der Ungenauigkeit und Beeinflussbarkeit der menschlichen Interpretationsfähigkeit. Dabei beschränkt er sich nicht nur auf die Auseinandersetzung mit Außerirdischen, sondern auch auf die letzten Worte seiner vormals verstorbenen Frau. Aussagen werden hier kunstvoll zu Realitäten geformt und man fragt sich ständig, was nun der Wahrhheit entspricht und was nicht. Wer sich noch an H.G. Wells "Krieg der Welten" erinnern mag, der mag sich auch in etwa vorstellen können, was ihn erwartet. Doch spielt der hervorragende Schauspieler Mel Gibson seine Rolle als Landbauer und einfach denkender Mensch eher unbeholfen und Shyamalans vermutlichen Anweisungen an ihn, ständig vor der Kamera in Selbstbeobachtung zu bleiben und leere Aussagen dennoch bedeutungsschwanger klingen zu lassen, gelingen ihm einfach nicht. Ein anderer Schauspieler wäre hier passender gewesen. Die kleine Tochter Bo (Abigail Breslin) spielt jedoch hervorragend und ist für ihre Rolle gut ausgewählt worden. Aber auch die uralte amerikanische Angst von einer Invasion Außerirdischer überrannt zu werden, findet sich u.a. als Thema in dem Film wieder und ist einfach schon zu abgekaut, dies hätte man dann doch eher Emmerich überlassen sollen.
/J. Dilas, www.jonathan-dilas.de)



Name: Loreen
Email: pumuckel_eder@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Mir hat der Film sehr gut gefallen. Spannend bis zum Schluss.Gut das ich meinen Freund Jan dabei hatte, denn sonst hätte ich niemanden zum festhalten gehabt für die gruseligen Szenen.Und auch wenn der Film nicht genauer auf die Kornkreise eingegangen ist so war er trotzdem superb.Denn um das fachliche können sich ja schließlich Wissenschaftler streiten.

Fazit: Ein Film den man(n) gesehen haben muss



Name: Marco
Email: julien73de@yahoo.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich weiß gar nicht was ihr alle habt.der film war klasse und ich habe mich schon lange nicht mehr im kino so gegruselt.Aber ich glaube es sind jeden seine eigenen Ängste vor sowas.



Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Sehr gut! :) Ich kann die vielen negativen Stimmen die um diesen Film laut wurden nicht verstehen - vielleicht haben sich die Leutz auf die falschen Dinge bei "Signs" konzentriert!?? Natürlich geht es nicht um die Kornkreise (alter Hut) oder primär um eine Alieninvasion... auch das alte Thema "Priester verliert Glauben und gewinnt ihn im Laufe des Films zurück" ist alles andere als neu!

Worauf es bei "Signs" ankommt sind die Charaktere und Fragen des Glaubens, auf die eindeutig der Fokus gelegt wurde (naaa, sind mit "Signs" überhaupt die Kornkreise gemeint? *mitdemZaunpfahlwink*) und in diesen Bereichen überzeugt der Film voll und ganz!

Zu Ausnahmeschauspieler Gibson brauch man nichts sagen und gerade die Kids Rory (Morgan) und Abigail (Bo) geben dem Film neben wirklich nettem Humor eine erstaunlich gute schauspielerische Note!

Um nicht zuviel zu verraten gehe ich nicht näher auf die Handlungspunkte ein die mir an dem Film so sehr gefallen haben, sondern erwähne noch den außergewöhnlichen Look von "Signs"! Optische Reize und schnelle Schnitte braucht Shyamalan nicht um seinem Film Spannung zu verleihen, er beeindruckt mit ruhigen aber eindrucksvollen Kameraeinstellungen wie auch schon bei "The Sixth Sense"...

"Signs - Zeichen" kann ich echt empfehlen - er reicht zwar net an besagten Film mit Bruce Willis und Haley Joel Osment heran, doch er überzeugt trotzdem WENN man sich denn auf die wichtigen Dinge im Film konzentriert (was viele wohl net können... höhö)! ^_^

MfG
Thommy



Name: Loreen
Email: loreenutech@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also ich kann nur sagen der Film war klasse. M. Night Shyamalan schaffte es mal wieder die Kinozuschauer ( Jan ( mein Freund ) und mich )in den Bann zu ziehen. Obwohl der Film nicht genauer auf die Kornkreise eingegangen ist, haben JAN *schwärm* und ich uns gegruselt.

FAZIT: 106 min fesselnde spannung



Name: *Dark Angel*
Email: erdbeerschnute@msn.com
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Also ich fand den Film eigentlich gar nicht gruselig, man hat sich an einigen Stellen nur fürchterlich erschreckt!!!! Und das Ende fand ich echt, irgendwie, langweilig! Bei dem Film fehlte einfach die richtige Spannung!! Bei seinen Filmem "The sixth sense" und "unbreakable" war das Ende einfach überraschender! Also ich fand den Film jedenfalls wirklich albern!



Name: Basti
Email: keysersoze@ktk-clan.net
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Kann man anschaun allerdings war ich ein wenig entaeuscht.
ich fand ihn spannend. gibt ne menge besserer filme



Name: Bommel
Email: bommel@usa.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Eigentlich hat der Film ein paar mehr Augen verdient, aber mit dem letzten Drittel hat Mr. Shyamalan den Film komplett in die Pfanne gehauen.



Name: Anna Eichenauer
Email: anna@dieeichenauers.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der beste Film, den ich jemals gesehen habe! Will jemand in meinen SIgns-Fan-CLub einsteigen? Ich plane eine Website!



Name: Spidey
Email: sting27@bluemail.ch
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

The Sixt Sense - Genial
Unbreakable - Gut
Signs - ?????

Ein grosses Fragezeichen und Unmut machte sich bei mir breit, als der Film zu Ende war! Was sollte das eben?

Um eines klarzustellen: Mel Gibson entschädigt noch lange kein Film!
Und M. Night Shyamalan enttäuschte mich sehr!

Dass es sich um Ausserirdische handelt, wusste man ja schon ziemlich schnell. Doch wir waren uns bei Shyamalans ersten Filmen immer um eine gute Überraschung zum Schluss gewöhnt.
Hier hat er es offensichtlich verpasst, für eine Überraschung zu sorgen.
Herausgekommen ist ein 08/15-Film über böse Ausserirdische ohne kreativ zu sein.
Eigentlich wird man den ganzen Film auf Spannung getrimmt und zum Schluss wird alles ins Lächerliche gezogen.

Nun, der Schluss wird nicht verraten - nur langweilig ist er.
Und Haudrauf Gibson ist auch ziemlich zahm in diesem Film - auch eher ungewohnt aber durchaus sehenswert - vor allem als Geistlicher - trifft eher auf sein Privatleben zu!

Signs ist keine Perle - und hätte nicht sein müssen - zumindest nicht von Gibson und Shyamalan!



Name: ich
Email: xyz
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Die Story ist Müll. Der Gruselfaktor ist genial. Den Rest sollte man locker sehen, ist nur ein Film...



Name: Holger
Email: info@medux.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Also ich fand den Film gut, wie auch viele Andere (z.B. von Stephen King), bei denen man Nachdenken muss.

Nur warum schneit es am Ende des Films. Die erste Kameraeinstellung zeigt Frühling/Sommer und beim Schwenk sieht man bei den anderen zwei Fenstern Schnee fallen.

Also es ist schon etwas her, das der Film aktuell war aber ich habe ihn gerade eben erst auf DVD angesehen und würde mich freune, wenn jemand das Rätzel lösen kann.

Also ich denke es ist einfach ein weiteres Zeichen, denn nichts ist so, wie wir meinen das es ist.

Oder liege ich falsch.



Name: Master du Schweinenazi
Email: 7353@gmx.de
Bewertung: -

DIE SCHEISS NAZI!!!!

71346315 in nen Taschenrechner getippt und überkopf gelesen ergibt:
SIEGHEIL!!!!


DU ICH HOFFE DEINE EMAIL ADDRESSE IST MIT DEINER RICHTIGEN HAUSADDRESSE ANGEMELDET, ICH WERDE NÄMLICH BEI GMX BESCHWERDE EINREICHEN!!!!



Name: emhal nivram
Email: keine
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

ich kann auch bei diesem film den ganzen hypr nicht verstehen.ich fand den film an keiner einzigen stelle sonderlich spannend oder gut.ich war im kino und wurde einem gesagt dass der film ziehmlich gruselig sei und gute effekte aufweist.nach dem film war ich sehr negativ gestimmt weil mel gibson seine rolle völlig übertrieben und flach gespielt hat.ich finde fat alle filme von ihm sehr gut aber das war echt schockierend.weil ich mel gibson als schaupieler sonst mag kriegt der film von mir 2 von 10 DEY.



Name: sarah stein
Email: www.lisatendel@gmx.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

mir hat der film sehr gut gefallen die kornkreise schauen beindruckend aus und die aliens hat man auch gut gemacht super film empfehlenswert



Name: Lina
Email: www._happy_bunny_@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich hab den Film jetzt schon auf Video und ihn 14 mal gesehen.
Ich liebe den Film (und Joaquin Phoenix = Merrell Hess).
Der Film ist simpel gemacht, nicht so aufgemotzt wie Matrix oder so.
Das find beeindruckent und das zeigt das man heutzutage noch einen Film machen kann ohne so viel Computerschei*



Name: Matthias Hähndel
Email: Thax82@aol.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Filme mit Mel Gibson sind immer ein Blick wert,auch dieser konnte beeindrucken.Auch wenn die Intelligenz der Aliens etwas merkwürdig ist.



Name: tvmovie.de
Email: tvmovie.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Signs-Zeichen

Thriller/Science Fiction Es kam lautlos in der Nacht! Farmer Graham Hess (Mel Gibson) traut seinen Augen nicht: Im Feld hinter seinem Haus ist der Mais zu einem riesigen, geometrisch exakten Kreis platt gedrückt worden. Ein unerklärliches Phänomen, das den ohnehin labilen Witwer vollends aus der Bahn wirft. Als die Medien weltweit über weitere Kornkreise und unheimliche Lichtkugeln berichten, weiß Graham, was zu tun ist: Zusammen mit seinem Bruder Merrill (Joaquin Phoenix) und seinen zwei Kindern verbarrikadiert er sich auf der Farm.

TV Movie meint: Regisseur M. Night Shyamalan bleibt seinem eigentümlichen Stil treu, den er schon in "The Sixth Sense" (1999) und "Unbreakable" (2001) zelebrierte: Suspense der sanften Art, geschickt aufgebaute, subtile Spannung mit wenigen, aber wirkungsvollen Schockeffekten. "Signs" ist Sci-Fi-Grusel im Kammerspielformat - ein bisschen Spielberg und ganz viel Hitchcock!




Name: Marius Jaekel
Email: MariusJaekel@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Zweitbester Film von Mel Gibson nach "Wir waren Helden!"!



Name: mtz
Email: mtz@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

schwach!



Name: mtz
Email: mtz@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

schwach!



Name: PoiSoN
Email:
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich will gar nicht mehr viel schreiben, denn schliesslich wurde schon fast alles gesagt. Nur den wohl größten Schocker des Films möchte ich hier besonders loben : Das Alien auf der Geburtstagsparty. Selten hat mich so ein, wohl eher billiger, Schockeffekt so mitzittern lassen. Wahnsinn!
Aber trotzdem war der Film öfter mal langweilig, deshalb 8 von 10 Augen.



Name: Dennis
Email: sag@ich.net
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Für mich eine der ganz großen Enttäuschungen. Der Film schafft es irgendwie nicht, eine spannende Atmosphäre aufzubauen. Oft wird sie durch ulkige Szenen (die Kinder mit dem merwürdigen Hut) zerstört. Mel Gibson nervt mich auch in dem Film. Mal wieder spielt er einen Mann, der seine geliebte Frau verloren hat und jemanden dafür verachtet (Gott). Zudem hat der Film sehr viele Längen. Am schlimmsten allerdings fand ich das Ende. Es kam mir so vor, als ob man eben auf die schnelle ein Ende zusammengeschrieben hat. Es ist keine Sekunde spannend. Man hätte so viel aus der Thematik machen können. Gerade von M. Night Shyamalan hätte ich mehr erwartet.



Name: Le Osi
Email: someone@somewhere.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Oh je, was ein Mist. Die Geschichte ist absolut lachhaft, das Alien unfreiwillig komisch und Mel Gibson macht seinem Ruf als größter Depp Hollywoods mal wieder alle Ehre. Hat dieser Mann eigentlich abgesehen von Braveheart irgendeinen annehmbaren Film gedreht? Mir ist keiner bekannt.



Name: mycki
Email: mycki at nurfuerspam.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich für meinen Teil fand den Film echte klasse und empfehlenswert,
den Film habe ich als DVD günstig bekommen und bereue den kauf nicht.
Die schlechten kritiken verstehe ich für meinen teil nicht und auch nicht das persöhnliche angreifen der Schauspieler.
Naja jedem das seine
LG mycki



Name: spyro
Email: I_am_@noymous.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich sehe schon, ich muss in Zukunft mehr darauf achten, wer die Kritiken schreibt. Diese Wertung kann ich absolut nicht nachvollziehen. Signs zählt für mich zu den besten 10 Filmen der letzten 3-4 Jahre. Einfach klasse, wenn auch manchmal etwas zu dick aufgetragen wird. Nur bin ich da normalerweise empfindlicher. Seltsame Kritik.



Name: judl
Email: judl236@sms.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

eiso i find dea füm woa supa!!!!und des ende woa a guad!!



Name: GUnIT
Email: @.
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

good movie



Name: taipan
Email: westerntaipan@gmx.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Gäääääähn.......ein paar Maisfelder, eine verschreckt im Keller hockende Famile und ein paar abgedroschene Durchhalteparolen - mehr habe ich nicht gesehen. Von den Ausserirdischen ist nur für einen sekundenbruchteil ein Schatten zu sehen, ansonsten absolute Langeweile. Ich bin von diesem Film enttäuscht



Name: sprongo4life
Email: egal@egal.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Hab den Film grade auf DVD angeschaut und kann gar nichts damit anfangen. Wollte ihn sehen, nachdem ich von The Village im Kino absolut begeistert war.
Nur fehlen hier fast alle Elemente, die The Village ausgemacht hatten. Die Geschichte ist absolut gar nichts. Ich habe mich immer gefragt, wie er die unerwartete Auflösung am Ende anstellen will, was ich über Shyamalan-Filme so gelesen habe. Und dann ein Showdown, das gar nicht alberner sein könnte. Spannend war es nur die ganze Zeit, weil ich dachte, es würden irgendwann Schockmomente wie bei The Village kommen, aber war ja nicht. Echt schade. Die Musik war auch um Klassen schlechter als The Village. Und JOaquin Phoenix große Klasse, reißts aber leider auch nicht raus. Kanns echt nicht fassen. Lieber noch 10 mal The Village reinziehen.



Name: Nuria
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

SIGNS ist der unheimlichster, der coolste Film den ich je gesehen habe!!!!
Bei der Szene mit der Geburtstagparty bin ich total erschrocken!



Name: E.T.
Email: -
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Zusammengefasste Moral des Films:

Wenn Du einen fremden Planeten erobern willst, nimm Waffen und was zum Anziehen mit. Muharhuharhahaharrrrr !




Name: E.T.
Email: -
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Zusammengefasste Moral des Films:

Wenn Du einen fremden Planeten erobern willst, nimm Waffen und was zum Anziehen mit. Muharhuharhahaharrrrr !




Name: Tutnixzursache
Email: --
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Frühjahr 2005 im Fernsehen (PRO7 Blockbuster) gesehen. Die Regie hat Hitchcock'sche Schockelemente (Enge und Weite) á la "Die Vögel" usw. schön zitiert, bzw. nachgeäfft-deswegen die fünf Augen für's handwerkliche Geschick. Naja-hab's mir aus Neugier mal angetan, aber weitere TV-Wiederholungen werde ich zukünftig ignorieren. Mel Gibson hat sich offensichtlich hauptsächlich für das bideltreu-einfältige US-Kinopublikum als bodenständiger Patron angebiedert, was zu der gesammten PR, die seit Jahren um diesen Schauspieler gemacht wird, sehr gut passt. Ich bin jedenfalls froh, dass ich beim Kinostart 2002 kein Geld dafür ausgegeben habe.



Name: Frank
Email: -
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Wie mein Vorgänger im TV gesehen – und sehr enttäuscht gewesen. Ich kann noch nicht mal fünf Punkte geben, denn die Wirkung des handwerklichen Geschicks (Spannungsaufbau, Bildsprache, Ton) verpufft nach der ersten Hälfte und kann trotz kurzem Aufflammens nicht mehr reißen.
Und mal ehrlich, das soll eine gute Leistung von Mel Gibson gewesen sein? Nicht die Bohne! Alles andere als überzeugend oder glaubhaft. Er schaut eigentlich nur unmotiviert gequält desillusioniert aus der Wäsche – wie Joaquin Phoenix übrigens auch.
Und wo uns Shymalan hinführen wollte, wusste er wohl selber nicht genau. Ist es nun ein Alien/Monster-Film oder ein Familien-Drama? Keine der Figuren hat Tiefe und Profil, es werden immer nur Andeutungen gemacht und nichts weitergeführt – nichts halbes und nichts ganzes...
Mein Tipp: Hau das Ding weg!



Name: Määh
Email: määh@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

alles klar, aliens können durch das ganze weltall düsen und können nicht mal ne holztür öffnen. zudem fand ich diese ganzen zufälle ziemlich unsinnig...



Name: DD
Email: -
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Film durchaus gelungen. Er verbreitet subtile Spannung und ist in machen momenten richtig erschreckend (Die Szenze in der sich J. Phoenix die Nachrichten im Kleiderschrank anguckt).
Trotzdem hat er ein großes Manko, denn ich glaube nicht das wir einen Planeten erobern würden wenn er zu 70% aus Salzsäure besteht und es dort Salzsäure vom Himmel regnet.



Name: Beginner
Email: beginner@beginner.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Das alles ist schon logisch, wenn man die Hintergrüne kennt:

Die Aliens waren schon Lichtjahre unterwegs, nachdem ihr Heimatplaneten durch Bürgerkriege, kosmische Katastrophen und Umweltverschmutzung unbrauchbar geworden war. Unterwgs wurden sie von kosmischen Piraten bis aufs Hemd ausgeplündert, das bisschen, was die ihnen barmherzigereise noch an Ausrüstung überlassen hatten, ging an der letzten Tanke drauf. Als dann einer von ihnen auf die Idee kam, es mit dem Sonnensystem zu versuchen und die Spektrallinien der Erde nicht richtig interpretiert hatte, war das der Anfang vom Ende. Später haben sie den Pechvogel zur Strafe nackt in eine Speisekammer gesperrt.
Alle Versuche, durch Botschaften in Korrnfeldern friedlichen Kontakt aufzunehmen (Tausche Sprit gegen selbstgemachte Marmelade von anderem Sonnensystem) schlugen fehl, auch der gutgemeinte Versuch, bei harmlosen Kindereburtstagen aufzutreten, wurde missverstanden. Aggressiv wie immer erwiesen sich die Erdbewohner!
So kam es, wie es kommen musste, mit einer handvoll Maiskolben und halbvollen Tanks musste man sich zum nächsten Planeten begeben. Besseres als den Tod werden sie überall finden!



Name: Kim
Email: niemand@niemand.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist total super. Als ich ihn mit einer Freundin gesehen habe waren wir total gefesselt. Er ist spannend und hat uns auch manchmal ganz schön geschockt.Also wer ihn noch nicht gesehn hat, hat echt was verpasst und sollte es umbedingt noch nachholen.



Name: Peter Produzent
Email: usw@aon.at
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Shyamalan sucks. Bezüglich des Films kann ich den Regiesseur und Autor nur zitieren:" Hau das Ding weg!"