Mel Gibson - Der Patriot

action, usa 2000
original
the patriot
regie
roland emmerich
drehbuch
robert rodat
cast:

mel gibson,
heath ledger,
jason isaacs,
tcheky karyo, u.a.

spielzeit
159 min.
kinostart
3.8.2000
homepage
http://www.derpatriot.de
bewertung

(6/10 augen)




 

 

 

 


 

 

"Bevor sie Soldaten wurden, waren sie eine Familie. Bevor sie Legenden wurden, waren sie Helden" - Mit diesen salbungsvollen Worten wird die Werbetrommel für "Mel Gibson - Der Patriot" gerührt. Leider sind solche Phrasen nicht sehr bedeutungsschwanger. Man kann sogar behaupten, dass Begriffe wie "Legende" und "Held" der - möglicherweise gar nicht so ehrenhaft agierenden - Hauptperson in moralischer Hinsicht ziemlich schmeicheln. Denn das größte Dilemma des Films spiegelt sich schon im Titel: Mit einem Patrioten haben wir es hier kaum zu tun. 

Zur Ausgangslage im South Carolina des Jahres 1776: Ein Konflikt zwischen den freiheitsliebenden Bewohnern Nordamerikas und der Kolonialmacht England entwickelt sich gerade zur amerikanischen Revolution. Das liegt nicht im Interesse des legendären Kriegshelden Benjamin Martin (Mel Gibson). Witwer Benjamin ist von seinem Leben als siebenfacher Familienvater ausgefüllt und lehnt Gewalt ab, Grund dafür ist seine Beteiligung an einem brutalen Massaker im Verlauf einer zurückliegenden Schlacht. Obwohl er sich für eine friedliche Lösung des Konflikts einsetzt, kommt es zum Kriegsausbruch. 
Benjamin hält sich zunächst heraus. Diesem Vorsatz kann er allerdings nicht lange treu bleiben. Es kommt der Tag, an dem der rücksichtslose und brutale britische Colonel Tavington (Jason Isaacs) das Haus des friedliebenden Plantagenbesitzers anzünden lässt und auch noch seinen 15-jährigen Sohn Thomas kaltblütig erschießt. Und das geht zu weit: Benjamin verabschiedet sich vom Pazifismus und sinnt auf Rache. Schon bald baut er gemeinsam mit seinem ältesten Sohn Gabriel (Heath Ledger, "10 Dinge, die ich an Dir hasse") eine schlagkräftige Miliz aus Freiwilligen auf, um gegen die Engländer vorzugehen. 

Bestenfalls unklar bleibt, wofür Benjamin wirklich kämpft - als "Patriot" sicherlich für die Unabhängigkeit seiner Nation. Doch wesentlich offensichtlicher ist die vordergründige Absicht, den Tod seines Sohnes zu vergelten. Auch die Tatsache, dass er Colonel Tavington im Laufe des Films verspricht, ihn umzubringen, wirft Schatten auf Benjamins noble Geisteshaltung. Zu bedenken ist auch das plötzliche Über-Bord-Werfen seiner anfänglichen Ideale. Einfache Erklärung dafür: Er will Rache üben. Ob das sehr patriotisch ist? 

Insgesamt gilt: Gucken oder sein lassen. "Der Patriot" als Action-Film vor historischer Kulisse ist kein Muss. Zugute halten kann man dem Drama, dass man am Rande einen klitzekleinen Einblick in das Leben und Denken im 18. Jahrhundert gewinnt. Wer jedoch tiefergehende Informationen in die Historie der amerikanischen Revolution erwarten sollte, lernt in jedem Jugend-Lexikon mehr. 
Ansonsten gibt es auch in „Der Patriot“ die Emmerich-typischen kleinen Witzigkeiten für zwischendurch. Ob das gut mit der Darstellung eines brutalen Krieges harmoniert, darf hinterfragt werden. Schließlich bleibt nach zahlreichen Mündung-gegen-Mündung-Gefechtsszenen, Beil-Attacken, dem einen oder anderen fliegenden Kopf und der Darstellung einer Massenverbrennung auch schon mal ein mulmiges Gefühl zurück, das durch die selbstgefälligen Lachnummern allerdings viel zu schnell verfliegt, wodurch die wertvolle Möglichkeit, den Zuschauer zumindest ansatzweise zum Nachdenken anzuregen, verschenkt wird. Die unterhaltsamen Passagen erleichtern es jedoch, die während der über zweieinhalbstündigen Laufzeit teilweise dahinsiechende Handlung besser zu ertragen. 

Vielleicht wäre es diesbezüglich von Vorteil gewesen, nicht nur auf die platzierten Witze, sondern auch auf Beiwerk wie einige Schilderungen aus dem Privatleben der Familie Martin zu verzichten. Wie schon in „Independence Day“ quält Emmerich seine Zuschauer mit allen erdenklichen Zwischenmenschlichkeiten, unglaubwürdige und schnell abgehandelte Romanzen führen zu nervenden und übertriebenen Betroffenheitsmomenten, auch die obligatorische Hochzeit darf in all ihrer Kitschigkeit nicht fehlen. Nur einmal gelingt es tatsächlich, das Herz des Zuschauers ein bißchen zu rühren, ansonsten wäre man besser beraten gewesen, auf so manche familiäre Nebengeschichte zu verzichten. So hätte man kostbare Zeit gespart und eine Konzentration auf die eigentliche Handlung erreicht. 
„Der Patriot“ hat nicht den Anspruch, mehr zu sein als ein Actionfilm, der zufällig während der amerikanischen Revolution spielt. Ob man ihm das zum Vorwurf machen kann, ist sicherlich diskutabel. Fest steht auf jeden Fall, daß Roland Emmerich ein weiteres Mal beweist, daß er zwar visuell zufriedenstellendes und glattes Popcorn-Kino inszenieren kann, er aber wohl niemals in der Lage sein wird, so etwas wie Tiefe in seine Werke zu bekommen.
Dann bliebe nur noch die Frage offen, ob der Film besser "Mel Gibson - Der Rachsüchtige" betitelt werden sollte. 

>>> Und so war es wirklich ....

Bilder: Courtesy of Columbia Pictures, Copyright 2000

J.C. Niemeyer

 


Name: Lukas Bujnowski
Email: l_bujnowski@hotmail.com
Bewertung:    (9 von 10 Digital Eyes)

Um es gleich vorweg zu nehmen: Ja, es gibt viele Parallelen zu Braveheart.Nachdem wir das einmal klargestellt haben können wir nun fortfahren und zwar mit der Kritik zum ersten Blockbuster 2000 der mich nicht enttäuscht hat. Trotz oder gerade wegen der Parallelen ist Roland Emmerich erstklassiges Popcorn Kino gelungen das ein paar fast unfreiwillig komischen Szenen hat die aber gerade so noch die Kurve bekommen. Erzählt wird die Geschichte von einem Witwer namens Benjamin Martin der in seiner Anfangszeit beim Millitär einige Sünden begangen hat und nun, als wieder ein neuer Krieg sich anzubahnen droht, sich davor fürchtet das er oder/und seine sieben Kinder jetzt Buße tun müssen. Anfangs noch gegen den (Unabhängigkeits)Krieg ändert er seine Meinung jedoch als sein zweitältester Sohn von einem brutalem Britischem Colonel erschossen wird. Im Blutrausch und in einer noch nie dagewesenen Ausdrucksweise "schlachtet" Gibson kurzerhand zwanzig Britische Soldaten ab und zieht in den Krieg. Was folgt ist eine stete Abwechslung zwischen vielen Witzen, Schlachten bzw. Aktion einlagen und dramatischen Szenen.Neben den vielen Darstellern sticht vor allem der australische Newcomer Heath Ledger heraus der eine ordentliche Leistung zur schau stellt. Aber allen voran ist es Mel Gibson zu verdanken das der Film der an sich nicht schlecht ist noch viel besser wurde. Seine Wahnsinns Leistung bringt nicht den Star sondern den erstklassigen Schauspieler zu Tage. Diese Peformance zählt wohl zum besten was Gibson in seiner wandlungsreichen Karriere an schauspielerischem können unter Beweis gestellt hat.Schonungslos brutal werden uns hier, wie in Saving Private Ryan, die Schlachten von Emmerich demonstriert der nach zahlreichen Sience - Fiction Spektakel sich erstmals an ein Historienstoff heran traut und diesen mit Erfolg bewältigt.Es ist sein bisher bester, gefühlvollster und erwachsenster Film der aber immer noch zu Unterhalten vermag. Eins möchte ich noch hinzufügen und zwar das weder Joan Of Arc noch Gladiator und ebenso The Patriot nicht die Meisterhafte Kampfceograpchie erreichen die Breaveheart als Maßstab setzte. PS.: Viele denken das Der Sturm aufgrund der besseren Einspielergebnisse der bessere Film sei, doch man muss bedenken 1. Der Patriot ist wesentlich länger, was zu weniger Aufführungen führt.2. Der Patriot hat eine höhere Altersfreigabe erlangt weshalb nicht jeder Teeny ihn sehen kann. 




Name: Melanie
Email: Mary_Shelly@web.de
Bewertung:    (10 von 10 Digital Eyes)

Ich habe mir diesen Film gestern angeschaut. Ich finde er hat 10 Oskars verdient. Ich finde keine Worte für diesen genialen Film. Er hat mich emotional wahnsinnig mitgerissen. Meine Tränen sind geflossen, wie schon lange nicht mehr. 
Was mich vor allem beeindruckt hat war, wie sehr man Mel Gibson diesen Schmerz angesehen hat, als er seine Söhne verloren hat. Endlich einmal ein Film, in dem es realistisch dargestellt wurde. Auch dieses Rachegefühl in seinen Augen, einfach wahnsinn. 

Ach, ja. Ich habe vorher noch nie einen Film mit Jason Isaacs gesehen. Ich finde, er sieht wirklich sehr gut aus. Ich suche die ganze Zeit Fotos von ihm im Netz, aber es sind keine zu finden. Die Szene, als er gegen Gabriel gekämpft hat, da sah er besonders gut aus, weil er seine langen Haare offen trug. Dieser Mann geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Es würde mich sehr freuen, wenn sie mir sagen könnten, wie ich Fotos, Bilder oder Poster von ihm bekommen kann. Am Besten welche, wo er lange Haare trägt. 

Schöne Grüße. 

Melanie. 

 



Name: Hanna
Email: Hanna@gmx.de
Bewertung:    (8 von 10 Digital Eyes)

Der Film an sich, war irgendwie nicht so gut finde ich. Tasächlich, gibt es verdammt viele Parallelen zu dem Kassenschlager Breavheart. Außerdem ging es hauptsächlich darum, dass sich Mel Gibson und schließlich auch Heath Ledger für eine Person rächen wollen, die ihnen nahe stand. In dem ganzen Film geht es eigentlich die ganze Zeit darum, wie sich wer an wem rächen kann. Trotzdem, fand ich den Film insgesammt echt klasse. ER hat mich trotzdem begeistert und auch ein wenig beschäftigt. Wer mir am besten gefallen hat, war Heath Ledger, der hat so eine liebe, natürliche Art. Und außerdem hat er wirklich nihct schlecht gespielt. 
Sarah




Name: Annelie Catherine
Email: babywoman@planet-interkom.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Vor kurzem sah ich diesen genialen Film ein 2. x & warte seit dem sehnsüchtigst, dass erauf video erscheint!!!!!!! ich kann gar nicht in Worte fassen wie super & atemberaubend ich diesen Film fand. Ich kann der lieben Melanie nur zustimmen, Jason sieht mit den langen Haaren so wahnsinnig gut aus, dass er mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen will!!!!! Ich finde man hätte seinen Charakter noch mehr ausbauen können, aber auch dieser kleine Einblick in die Einmaligkeit seines Talentes, hat bewiesen, dass dieser Mann ein ganz besonderer Schauspieler ist, wenn nicht sogar der Beste!!!!!!!
Annelie



Name: Birgit
Email: birgit-herz@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Mal abgesehen davon, dass Mr. Isaacs kurze Haare hat muss ich den beiden Kritiken von Annelie und Melanie voll zustimmen. Ein gigantischer Film! Ich habe ihn 5x im Kino gesehen und besitze mittlerweile auch die DVD. Die Bilder sind zusammen mit dem Soundtrack einfach überwältigend.
Schade, dass Wolfgang als antikriegsverherrlichender Pazifist in seiner Kritik ohne Fäkalsprache nicht auskommt.
Birgit



Name: elmar
Email: eg@egmedia.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

also gut birgit (and all those other "mel"ting girlies above ;-), nur um zu zeigen, dass es auch ohne besagte sprache möglich ist, diesem film das anzutun, was er verdient: verreißen! er trieft selbst für hollywood noch zu doll, den rest des malheurs beschreibt eigentlich schon Jens-Christof Niemeyer - wenn man mal genau liest, was er schreibt; fraglich nur, woher er danach noch all die augen nahm...
und um nochmal auf die dahinschmelzenden mädels zu kommen: vielleicht solltet ihr lieber mel's agenten mailen, doch einen fitness.video à la cindy zu drehen. und da heißt es immer, männer würden unterhalb der gürtellinie denken...

nix für ungut,
elmar



Name: Daniel Unterrainer
Email: Dani_Unti@hotmail.com
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Obwohl der Film sich fast in keinster weiße von Braveheart unterscheidet, nur das es in einer anderen Zeitepoche spielt, finde ich den Film nicht schlecht. Nur eins stört mich, nämlich die Länge des Films (unendlich herausgezögert) im Kino ist mir der Arsch eingeschlafen.


 

Name: johanna
Email: JollyP@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

wow, also ich muss sagen das war n' super film!ich hab braveheart auch geshen, doch trozdem ist der patriot (finde ich) noch besser!
ein riesen lob an alle die in diesem film mitgewirkt haben!SUPER LEISTUNG!!!!! *heath ledger & mel gibson sind die absouluten favouriten*(denkt an braveheart und ritter aus leidenschaft)
:-)



Name: manuel schweizer
Email: doneemanuel@hotmail.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

der patriot ist ein fast perfekt dargestellts stück geschichte in der man den einblick über diese zeit überwältigend erhält



Name: fandango
Email: www.süsserskater@giga.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Ich mag keine Kriegsfilme und wenn dann noch scheiß viel patriotismus drinenstegt landet er bei mir sofort auf dem Mülleimer



Name: sandra
Email: sandra_mitterberger@gmx.at
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

ich finde das der Film und vor allem die Darsteller genial waren er ist zwr wirklich sehr ähnlich wenn man an breafheart denkt aber trotzem ist er gut aber die Länge müsste vielleicht etwas verkürzt erden trotzdem nochmal i liebe diesen Film und natürlich breavheart i muas ma de imma anschaun!!!Einfach super wobei ich zugeben muss und des finden sicha a viele andere Mädels das einer der Gründe warum wir diese Filme so mögen die Darsteller sind i hab recht ge! :) also leitlen machts guat !



Name: Patriot-FAN
Email: pfiffi6@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also ich finde den Film KLASSE.
Besonders COOL finde ich Jason Isaacs!
Er macht seine Rolle als Bösewicht richtig GUT(Genauso wie Mel Gibson)
Auch wir die einzelnen Szenen dagestellt wurden fand ich sehr gut!



Name: Myriam
Email: foxm@vonet.lu
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Leider habe ich diesen Film nicht im Kino gesehen sondern auf DVD, und das auch nur weil der geniale, brilliante Jason Isaacs mitspielt.Seit Harry Potter und die Kammer des Schreckens geht dieser Mann mir nicht mehr aus dem Kopf.Dieses unwahrscheinliche Talent seine Charaktere äusserst arrogant zu verkörpern...Unnachahmlich!!! Gott sei Dank sind auf der DVD gelöschte Szenen zu sehen in welchen der Charakter Tavingtons noch mehr zum Ausdruck kommt und ich verstehe absolut nicht weshalb diese Szenen der Schere zum Opfer gefallen sind!!!



Name: Leonie
Email: learossa@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Am Sonntag habe ich den Film aufgenommen und musste tierisch häulen!!!Ich finde den Film so gut das ich dem film mehr als 10 Augen geben würde!!!(am liebsten gleich 100000000000...)die Schauspieler sind der Wahnsinn, so das ich von ihnen mehr wissen möchte(besonders zu dem schwarzhaarigem Bösen der die Jungen umgebracht hat und glaube auch bei Harry Potter den Vater von diesem Melveu oder so was gespielt hat).Ich habe den Film schon so oft gesehen das ich in schon auswendig kann und immer wieder bei den traurigen Szenen heulen muss.







Name: leoni
Email: hab ich schon mal geschrieben
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich bin´s noch mal und ich habe gerade die "Geschichte" von melani gelesen und ich muss sagen das sie das gleiche gefühlt hat wie ich!!! Fotos habe ich auch schon von ihm gesucht weil jason isaacs mich auch so interresiert (auch da wo er offene Haare trug (-: )
http://german.imdb.com/EGallery?source.../11&path=pgallery&path_key=Isaacs,%20Jaso

viel Spaß mit den coolen Bildern melanie



Name: Jenny
Email: Karleen_Saden@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hi Leutz!! Also ich muss sagen, das "Der Patriot" zu meinen absoluten Lieblingsfilmen gehört.Vor allem Jason Isaacs als Colonel Tavington war zum anbeißen!!! Ein wirklich vielseitiger Scauspieler,dessen Mimik einfach umhaut.Wer sonst kann so arrogannt und gemein Lächeln?!!

Und Mädels: auf der Seite www.Jasonisaacsphotoalbums.com gibt es haufenweise Bilder von Isaacs, vor allem von der Szene Im Patriot, wo er die Haare offen hat (ich muss zugeben einen riesen Schreck gehabt zu haben, als Tavy von der Kugel getroffen wurde und dalag *schluchz*).





Name: Jessica
Email: --
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich liebe diesen Film, er ist einfach klasse. Besonders gut fand ich Heath Ledger, der sah so süß aus.

Also der Film ist wirklich gelungen, einfach genial.



Name: Kiti
Email: ---
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Also mal als aller erstes ich liebe diesen Film und zwar aus dem Grund weil er mich zum heulen bringt und das hat bisher noch kein Film geschafft!
Der einzige Grund warum der Film "nur" 9 Augen bekommt ist, das es eine zu große Darstellung des amerikanischen Patriotismus gibt. Dieser "kotzt" mich schon immer an, doch die guten Darsteller des Filmes machen das fast alles wieder wett.
Ich kann jedem nur empfehlen diesen Film zu schaun, und jeder den die Szene in der Susan endlich mit ihrem Vater spricht nicht rührt, der hat meiner Meinung nach keine Gefühle!



Name: tunnte
Email: noueflös@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

uzwe56566565 mojperi op4oltg 90tio5 ie34+ 2ü+4 9feotzü3 iorthw3üo oinfgoies artüoqi5 otnüe5h pn+45 g rzesdu64 terfhz kljeöoierfuvf eofj4oirhjf koüa5entoüer DANK



Name: Mr. Nice
Email: unbekannter.unser@gmx.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Ich denke, der Film und seine unterschiedlichen Bewertungen zeigen mal wieder deutlich: Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters. Wer im Kopf ein bisschen einfacher gestrickt ist, eher häufig als selten mit seinen primären Geschlechtsorganen denkt und nonsense-Kino mag, dem gefällt der Film, wer ein bisschen Stil, Geschmack oder Tiefe gefunden hat, der empfindet Filme wie diesen als reine Zeitverschwendung, ähnlich der Lektüre der Bravo. Aber was sieht man nicht alles am Ostersonntag oder Weihnachten im Fernsehen. Ich habe kein TV mehr und gehe ins Kino oder sehe DVDs nach den Kritiken dieser Seite. Danke für geistreiche Bewertungen.



Name: Jassi
Email: jasimine@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich würde diesem Film am liebsten 20 Augen schenken.In diesem Film habe ich Jason Isaacs das erste mal gesehen und fand ihn von da an echt super.Einer meiner Favouriten.Der Film ist echt schön und super gut geschauspielert.



Name: jan
Email: unbekannter.unser@gmx.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

ICH lach mich echt kaputt bei dem scheiß den die Leute hier verzapfen. Habt ihr denn nichts besseres zu tun als irgendwelche albernen Kommentare in sone noch alberne internet seide zu schreiben? Ich meine würde ich nicht gerade etwas über den Film für eine Filmkritik suchen wäre ich nie nie niemals hier und würde mich über euch aufregen. Echt armselig unsere mainstreamgesellschaft! KOTZ !



Name: Loisound
Email: capricorn66@arcor.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Spitzen Film!



Name: Marcel
Email: sendepause1@gmx.net
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist typisch amerikanischer Kitsch, markerschütternd realitätsfern, klischeehaft, einseitig schwarzweißmalend. Der Amerikaner ist natürlich der gute, ebenso seine ganze Familie. Als Einmannarmee macht er mit seinen jungen Söhnchen mal eben eine britische Abteilung nieder, benutzt dabei seinerzeit weit verbreitete Guerillataktiken und indianisches Kampfgerät. Weil die frühen Amerikaner waren ja echte Indianerfreunde, wie dieser Held unserer Geschichte natürlich auch gut zu Schwarzen ist. Oh, und die Briten sind natürlich überaus böse, hochnäsig und brutal. Und wenn ich nicht Independence Day gesehen hätte, wäre ich nie auf die Idee gekommen, dass so einen amerikanischen Scheiß ein Deutscher verzapft haben könnte. Genug gemeckert, man kann ja mal eine Alternative vorschlagen. Zum gleichen Thema: "Revolution", GB/N mit Al Pacino und N. Kinski. Dieser Film birgt realistische Schlachtszenen und kritisiert wohltuend die britische Oberschicht, die britischen Militärs, zeigt aber auch, dass es auf Seiten der Separatisten nicht viel besser bestellt ist. Denn auch hier ist es ein Unterschied, ob jemand dem einfachen Volke angehört, oder etwas zu sagen hat. Schön hier die Entwicklung des Protagonisten, der wider Willen in die Revolutionswirren verstrickt wird, sich dann aber zum politischen Menschen entwickelt. Für "Der Patriot" aber Daumen runter. Ist etwa so komplex und unvorhersehbar wie das A-Team, aber mit weniger Kultcharakter.