Die Legende vom Ozeanpianisten

drama, ita 1998
original
la leggenda del pianista oceano
regie
giuseppe tornatore
drehbuch
giuseppe tornatore
cast:

tim roth,
pruitt taylor vince,
clarence williams,
melanie thierry, u.a.

spielzeit
121 min.
kinostart
 
homepage
http://www.legendof1900.com
bewertung

(5/10 augen)




 

 

 

 


 

 

“Man ist noch lange nicht am Ende, wenn man eine gute Geschichte hat und jemanden, der einem zuhört (...).“

Diese Filmaussage wollen wir uns doch mal näher betrachten. Wer glaubt, dieser Film sei die Poesie schlechthin, der sei schon vorweg gewarnt.
Poetisch an der Geschichte ist auf jeden Fall der italienische Originaltitel. Ansonsten beschränkt sich die Poesie leider alleine auf die atemberaubende Bildsprache und wird während 2 Stunden Laufzeit kontinuierlich durch nervendes Geschwafel zerfetzt. Das liegt noch nicht mal unbedingt an den Textaussagen – vielmehr ist die Art, in der die Poesie versinnbildlicht werden soll, schlichtweg dilletantisch und plump, sodaß auch der Empfindsamste unter den Empfindsamen irgendwann mal gelangweilt gähnen muß. 
Aber doch vielleicht erst einmal die Handlung:
Im Jahre 1900 wird auf der ’Virginian’, einem Dampfer, der immer zwischen Genua und New York pendelt, ein Findelkind ausgesetzt. Von dem Heizer Danny (Bill Nunn) entdeckt, wird es auf den Namen seines Geburtsjahres getauft: Neunzehnhundert. Der kleine Junge wächst nun – im Bauch des Schiffes versteckt – unter Dannys liebevoller Fürsorge auf, ohne jemals ’die schwimmende Stadt’ zu verlassen. Das hat er auch nicht nötig, denn 1900 (Tim Roth) ist ein Genie, das sich autodidaktisch zu einem Meisterpianisten entwickelt. Sein Leben verbringt er damit, die Passagiere der 1. und 3. Klasse (Anm.: ich vermute auch die der 2.!) mit seiner Klavierkunst zu begeistern. Dabei überquert er hunderte Male den Atlantik, ohne je einen Fuß an Land zu setzen. Wozu auch?! Denn dieses Schiff stellt für ihn einen Mikrokosmos dar, welchen er wenigstens überblicken kann. Die Endlosigkeit der Schluchten der Stadt und die Ungewissheit darüber, was ihn dort erwartet, fürchtet er dagegen unheimlich. 

Der Aufbau der Geschichte ist eigentlich ganz geschickt. Denn als Rahmenhandlung dient der Trompeter Max (Pruitt Taylor Vince), der einige Jahre zusammen mit 1900 auf der Virginian gearbeitet hat und sein Freund war. Durch kuriose Umstände ergibt es sich, dass Max nach Kriegsende an den Besitzer (Peter Vaughan) der einzigen Plattenaufnahme unseres Genies gerät, und erfährt, dass die Virginian in der Jetztzeit (1946!) in die Luft gesprengt werden soll. Da jedoch keiner 1900 kennt – außer er hat jemals eine Reise mit diesem Schiff unternommen – erhält Max seinen Part als Ge-schichten- (bzw. Legenden-)erzähler. In einem Hin und Her zwischen Vergangenheit und Jetztzeit erzählt uns Max alles, was er von 1900 weiß ...
Und da haben wir schon das Hauptproblem des Films. Verkörpert durch die Person Max. Nicht, dass es schon ausgereicht hätte, ihm so schrecklich platte und überflüssige Dialoge zu verpassen. Mit Pruitt Taylor Vince ist er einfach komplett falsch besetzt. Und diese beiden Aspekte bringen einen fast an den Rand des Wahnsinns. Man wird ihn ja die ganze Zeit über nie los, da er uns diesen Film schließlich erzählen soll. Dicklich und dümmlich, scheitert leider sogar der einzige Slapstickversuch des Films. Seine Unterwürfigkeit, ernsthaft begründet durch die Hochachtung vor 1900, macht Max zu einer so schwachen Persönlichkeit, dass man Tornatore (“Cinema Paradiso”) nicht abnimmt, 1900 hätte ihn überhaupt zum Freund gewollt. Man fürchtet geradezu jeden seiner Sätze. Und wenn ich mich mal direkt einschalten darf: Was soll dieses Pupillengezittere? Ich habs nicht verstanden.

Eine ganz andere Leistung vollbringt dafür Tim Roth, welcher 1900 überzeugender nicht darstellen könnte. Ein Blick in seine Augen ersetzt all das unnötige Gerede von Max. Daher gibt es immer wieder lange Sequenzen, in denen die Kamera einfach auf Roths Gesicht ruht. Und dieser wehmütige Blick.....das ist dann doch Poesie. Ebenso wie die Musik von Ennio Morricone. Und nur diese beiden Elemente zusammen hätten wahrscheinlich ausgereicht, um das richtige Gefühl hervorzurufen. So etwas wie leichte Wellenbewegungen, die den Zuschauer loslösen, um ihn in einen fantastischen Zustand versetzen.
Doch leider fordert Tornatore den Zuschauern zu viel Verständnis für Banalitäten ab. Immer wieder wird man - kurz bevor man diesen Fantasiezustand erreicht hat - von irgendwas davor abgehalten, zu träumen. Gute Ansätze bleiben regelrecht in der Luft hängen, wurden nicht zuende geführt. Vielleicht ist dies jedoch ein saublödes Missgeschick. Denn für die deutschen Kinos wurde die italienische 
O-Fassung um fast 40 Minuten gekürzt. Aber eigentlich hilft das erst recht nicht darüber hinweg, dass Tornatore den Faden irgendwo auf dem Meeresboden verloren hat. War vielleicht auch nicht so einfach, aus Alessandro Bariccos Theatervorlage mit 80-seitigem Monolog einen Höhenflug zu machen.
Trotz allem hat der Film auch gute Höhepunkte, die meist in Zusammenhang mit dem Klavierspiel stehen. Man hätte sich z.B. mehr von den musikalischen Charakterbeschreibungen gewünscht, wenn 1900 davondriftet und die Töne sprechen läßt. Oder die Begegnung mit Jelly Roll Morton (Clarence Williams), dem ’Erfinder des Jazz’. Denn eigentlich sollte der Film noch stärker durch die Person des 1900 bestimmt sein. Ein Mann, der die Endlichkeit zum Überleben braucht - bis zum Ende.

Um also auf das Anfangszitat zurückzukommen: Was nützt es einem, wenn man eine gute Geschichte hat, sie aber nicht gut erzählen kann, und somit keiner zuhört?!

Übrigens: Wer den overkill in Sachen Kitsch nötig hat, sollte den ganzen Abspann abwarten.

Sarah Bräuer

 


 

Name: Elisabeth Jeschke
Email: elisabeth1310@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ach,siehe da... bisher habe ich nur eine Bewertung auf dieser Seite gelesen, dazu noch eine negative. Bisher waren mir nur positive untergekommen, insofern ist diese Meinungsäußerung etwas Besonderes, verdient Beachtung und - reizt zur Erwiderung.
Wenn ich es recht verstanden habe, hätten Sarah Bräuer ein Blick in Tim Roths Augen und die Musik dazu schon ausgereicht. Alles andere sei mehr oder weniger zum Gähnen gewesen. Offensichtlich ist aber Frau Bräuer nicht eingeschlafen, sonst hätte sie nicht diese Kritik schreiben können, die auf sehr viel Wachsein schließen läßt.
Ich habe nichts gegen persönliche Meinungen, aber so zu tun, als ob es die Meinung eines gesamten Kinopublikums wäre, ist anmaßend. Zu sagen: keiner habe der nicht gut erzählten Geschichte zugehört ist
eine Verallgemeinerung und Polemik dazu. Und was soll der Angriff gegen einen untersetzten Trompeter? Sind ein paar Pfunde zu viel schon eine Fehlbesetzung? Dies als Argument zu bringen passt nicht. Ich vermute ein Essproblem der Schreiberin.
Selbstverständlich wird man durch Banalitäten aus dem Hang zum Träumen herausgerissen, so ist es auch im richtigen Leben. Insofern ist der Film sehr autentisch.
Vielleicht liegt diese unterschiedeliche Betrachtungsweise daran, dass Frau B. noch nicht weit genug vom Märchenalter entfernt ist und deshalb dieses nicht so recht zulassen kann.
Meine Meinung: nothing is perfect, aber es liegt viel mehr Poesie in diesem Film als die Augen von Tim Roth und die Musik von E. Morricone ausdrücken können.

Elisabeth Jeschke



Name: der da
Email: nummersieben@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

2 Meinungen les ich hier, mehr nicht? Bin ich schon ein wenig enttäuscht!
Ich hab diesen Film völlig uneingenommen, sogar eher ein wenig skeptisch aufgrund des Titels, auf mich einwirken lassen, und was soll ich sagen: Einer der fesselsten, schönsten und besten Filme, die ich bis jetzt gesehen habe!!!



Name: prösche
Email: christina.probst@bluewin.ch
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Es ist der absolut beste film den es gibt!!!!!!!



Name: steffi
Email: stephanie_dick@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Wir haben den Film im Flugzeug gesehen. Nach der Vorführung wurden Nasen geschneutzt und die meisten hatten verheulte Augen.

Wir waren tief bewegt und haben den Ausflug in die Poesie und den sogenannten Kitsch sehr genossen.



Name: Iven
Email: iveneng@gmx.net
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Also normalerweise bin ich nicht gut zum Bewerten von Filmen, aber hier muss ich mich auch nochmal zu Wort melden.
Ich habe den Film natürlich auch schon gesehen sonst wäre ich auch wohl kaum auf dieser Seite gelandet.
Ich fand den Film um das einfach mal plump so zusagen echt gut. Denn man muss als "Laie" - und dazu zähle ich mich und ganz viele andere Adressaten dieser Kinofilme einfach - mal sagen dass neben dem ganzen "nichts aussagenden" (ich formuliere das bewusst zurückhaltend) Filmen heutzutage, dieser Film echt Klasse beweist und auch eine grosse Wirkung auf den Zuschauer auslöst. Natürlich muss man an solche Bewertungen auch vorsichtig heran gehen, denn schliesslich gibt es genug Filme, die ich auch gut finde, die unter genau die eben genannte Kategorie fallen. Die haben aber einfach andere Aspekte, die ich dabei betrachte, die einfach was hermachen wie z.B. Humor, Witz, Kreativität oder Unterhaltung. Aber hier haben wir nun ein anderes Genre von Film und daher sind auch andere Aspekte wichtig.
Wichtig ist mir anzumerken, dass dieser Film einen Vergleich nicht scheuen sollte, und das ist der Vergleich mit Titanic von vor 2 Jahren. Klar, am besten könnte man Vergleiche ziehen zwischen Dramatik, sog. "Leinwand-Effekte" oder Szenerie, was viele auch tun. Aber das ist genau der Fehler, der gerne bei Bewertungen gemacht wird. Ich schätze Frau Bräuer war von Titanic hingerissen. Warum sollte jeden klar sein wenn man ihre Bewertung zu Novevento liest. Ja, Titanic war dramatischer, hinreissender und die schlecht implementierte Lovestory gefühlsvoller. Aber ist es dass was die Leute wollen? Wird gar nichts mehr auf Realismus und ein ganz kleinwenig auf ganz gewöhliche "Lebenstragik" und natürliche Charaktere gesetzt? Leider ist es so, sonst wäre nicht Titanic der Hit der Kinocharts gewesen sondern Novecento seiner Zeit.
Klar, Leoanrdo di Caprio hat nicht bei Novecento mitgespielt, dass hätte unserer Bewerterin oben auf der Seite wahrscheinlich besser gefallen ...
Ich kann einfach nur für mich sprechen: mich hat Novecento wesentlich mehr hingerissen und zum Nachdenken angeregt als Titanic. Tut mir leid dass ich fast ohne Grund diesen Vergleich mit Titanic heranziehen, aber irgendwie fiel das spontan ein als ich die Rezension von Frau Bräuer gelesen habe. Denn sie schreibt einfach dass es bei Novecento genau an denen Dingen gefehlt hat, die es bei Titanic waren, die die reale Story verwischt hat und im wahrsten Sinne des Wortes "versinken" lassen. Ich muss sagen auf diese Dinge kommt es einfach nicht an. Aber die Kinocharts lassen einen ímmer was neues lernen ...



Name: Pino
Email: gp_007@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Questo film e veramente fantastico meriterebbe vari oscar
chi guarda questo film viene trasportato magicamente in un mondo di musica e di avventura.
ps mi dispiace per la fine.



Name: Andreas
Email: bleifrei_2000@yahoo.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Hy einmal,

Ich muss mich leider eher der Bewertung von Frau Bräauer anschliessen, ich bin mit hohen Erwartungen in den Film gegangen und war eigentlich nicht besonders glücklich danach. Dieser Film ist leider irgendwie trotz seiner unumstrittenen Schönheit und Tiefe teilweise sehr zäh. Ich sah in mir zweimal an mit einer längern Pause dazwischen, ich war fast gewillt zu vorwärts zu spulen...

Ansonsten ein sehr schöner Film aber man hätte irgendwie mehr rausholen können, leicht gesagt aber so kam es mir vor.

Ich fand ihn jedoch aber deutlich besser als Titanic :-)



Name: Eugen
Email: a9509620@unet.univie.ac.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hallo,
Ich glaube noch nie zuvor einen Film gesehen zu haben, der mich so tief bewegt hat wie dieser.



Name: Markus
Email: vollmondm@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Echt guter Film einer der wenig wirklich sehenswerten guten alten Filme



Name: Alexander Bolla
Email: xo3@freemail.hu
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hallo,
der Film war klasse, ohne wiederrede (für mich), aber Nirgendwo konnte ich es bislang ausleien was mich sehr enttäuscht hat...
und Grüsse aus Ungarn

Tschüss



Name: Matthias Sebulke
Email: koptein@sebulke.org
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

...Wer weiß, vielleicht war die Geschichte sogar authentisch?!

Wie hieß eigentlich das Stück, womit unser "1900" den Herausforderer Jelly Roll Morton (Clarence Williams), dem ’Erfinder des Jazz’, schließlich "fertigmachte" - supergut!





Name: Matthias Scheiba
Email: jjaysz@uboot.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

<18.10.2004 19:41>
Hy, also ich hab den Film gestern Nacht durch Yufall auf ZDF (oder wars ARD oder WDR?) gesehen, und ich muss sagen, das ist einer der geilsten Filme, die ich seit langem gesehen hab.
Ist allerdings nicht unbedingt etwas für jeden, aber ich find so Filme yiemlich cool.

In dem Sinne hautz rein

gr33tz'n'CYA
JJaysz



Name: Susanne Nusser
Email: susanne.nusser@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Eine so ergreifende, einfühlsame Geschichte mit unglaublicher Musik!
Hätte 12 Augen verdient! Ein Meisterwerk!



Name: Lalo E.
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein sehr schöner Film.....



Name: Verena
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein wunderschöner Film!



Name: Stephan
Email: stephmatschulla@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein bildgewaltiges Werk mit warmem Licht und atemberaubender Musik!



Name: Tom
Email: wenningerrode@aol.com
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Hi,Leute!

Ein episodenhaft erzählter, kitschiger Film mit wichtigtuerisch-aufgeblasenen Dialogen. Schon das Duell mit dem Jazzer war absolut lächerlich, denn im Grunde ging es hier eher um Sport (unser "Held" spielte so schnell, dass die Saiten glühten)und nicht wirklich um Musik. Die Geschichte mit dem Mädchen: verschenkt. Die Freundschaft zwischen den beiden Männern: verschenkt. Und das Ende des Films? Reden wir nicht drüber.
Aber in einem Land, in dem die Hitparade der volksdümmlichen Musik alle Einschaltquotenrekorde bricht, wundern mich die vielen positiven Kommentare über diesen Film kein bißchen.
Tom



Name: Carmen
Email: lal@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hallo,
meine Meinung über den Film ist, dass er unglaublich gut ist. Natürlich sieht das jeder etwas anders und das ist auch gut so, weil es doch langweilig wäre, wenn jedem das selbe gefallen würde. Was mir an dem Film so gut gefallen hat, ist dass er viel realer gewirkt hat als viele andere Filme, da er nicht die große Knallergschichte gebracht hat, die viel zu vollgestopft war sondern frei nach dem Motto weniger ist mehr eine etwas einfachere und dadurch klarere Geschichte schildert. Gerade das Klavierspiel ist sehr mitreißend und animiert einen zum Träumen und vielleicht sogar Tränen fließen lassen. Auch der Teil des Trompeters hat mir gut gefallen. Es war schön mal einen Film zu sehen, in dem auch angeblich schwache Charaktere vorkommen, die dabei aber so viel Gefühl zeigen, dass sie zu sher wichtigen Personen werden. Dieser Film hat ich so sehr überzeugt, weil er keine großen Helden braucht, sondern mit recht einfach gestrickten Personen mit ihren Fehlern und eigenen Arten, wie wir sie vielleicht auch an uns finden können einfah gut rüberbringt.
Ich kann nur jedem empfehlen, sich den Film selbst anzuschauen und sich ein eigenes Bild zu machen



Name: Carmen
Email: lal@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hallo,
meine Meinung über den Film ist, dass er unglaublich gut ist. Natürlich sieht das jeder etwas anders und das ist auch gut so, weil es doch langweilig wäre, wenn jedem das selbe gefallen würde. Was mir an dem Film so gut gefallen hat, ist dass er viel realer gewirkt hat als viele andere Filme, da er nicht die große Knallergschichte gebracht hat, die viel zu vollgestopft war sondern frei nach dem Motto weniger ist mehr eine etwas einfachere und dadurch klarere Geschichte schildert. Gerade das Klavierspiel ist sehr mitreißend und animiert einen zum Träumen und vielleicht sogar Tränen fließen lassen. Auch der Teil des Trompeters hat mir gut gefallen. Es war schön mal einen Film zu sehen, in dem auch angeblich schwache Charaktere vorkommen, die dabei aber so viel Gefühl zeigen, dass sie zu sher wichtigen Personen werden. Dieser Film hat ich so sehr überzeugt, weil er keine großen Helden braucht, sondern mit recht einfach gestrickten Personen mit ihren Fehlern und eigenen Arten, wie wir sie vielleicht auch an uns finden können einfah gut rüberbringt.
Ich kann nur jedem empfehlen, sich den Film selbst anzuschauen und sich ein eigenes Bild zu machen



Name: Carmen
Email: lal@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hallo,
meine Meinung über den Film ist, dass er unglaublich gut ist. Natürlich sieht das jeder etwas anders und das ist auch gut so, weil es doch langweilig wäre, wenn jedem das selbe gefallen würde. Was mir an dem Film so gut gefallen hat, ist dass er viel realer gewirkt hat als viele andere Filme, da er nicht die große Knallergschichte gebracht hat, die viel zu vollgestopft war sondern frei nach dem Motto weniger ist mehr eine etwas einfachere und dadurch klarere Geschichte schildert. Gerade das Klavierspiel ist sehr mitreißend und animiert einen zum Träumen und vielleicht sogar Tränen fließen lassen. Auch der Teil des Trompeters hat mir gut gefallen. Es war schön mal einen Film zu sehen, in dem auch angeblich schwache Charaktere vorkommen, die dabei aber so viel Gefühl zeigen, dass sie zu sher wichtigen Personen werden. Dieser Film hat ich so sehr überzeugt, weil er keine großen Helden braucht, sondern mit recht einfach gestrickten Personen mit ihren Fehlern und eigenen Arten, wie wir sie vielleicht auch an uns finden können einfah gut rüberbringt.
Ich kann nur jedem empfehlen, sich den Film selbst anzuschauen und sich ein eigenes Bild zu machen



Name: janisgirl
Email: ann-christinh@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Super schöner Film!



Name: Matthias Scheiba
Email: jjaysz@uboot.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

<27.12.2005 17:01>

Wow, bin immernoch der Einzige, der Datum und Uhrzeit angibt.. muss ich das wohl nochmal tun, um dem Leser einen zeitlichen Überblick zu geben ;)

PS - an die wirklich Interessierten:
Die DVD kann man bei Amazon-Deutschland in deutscher Sprache kaufen (http://www.amazon.de/)



Name: Sarah
Email: sarah@irgendwas.se
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich bin absolut begeistert ab diesem Film! Die Musik ist bezaubernd, einfach wunderschön! :) Dieser Pianist ist einach eine unglaublich faszinierende Person! Toll!



Name: Siegmund Freud
Email: keine@mails.danke.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist ein Meisterwerk. Mit nix vergleichbar!



Name: Neno
Email: benedikt.denoth@aon.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film hat mich wirklich beeindruckt!!! Hat alles was ein Top-Film braucht: super Schauspieler,tolle Musik und alles verpackt in einer interessanten Handlung! Einzigartige Szenen beim "Duell".Leider kein happy End!



Name: Jan
Email: sf@gf.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Grossartiger Film mit toller Musik. Mag ja sein, daß der Film kitschig ist, aber das macht ihn nicht schlecht. Forrest Gump zB ist wesentlich kitschiger aber auch ein klasse Film.



Name: Thomas
Email: thomas@derhighender.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Jeder Mensch hat einen anderen Geschmack und jeder nimmt alles andere anders wahr.

Ich kann nur für mich sprechen.
Habe ich doch bestimmt 200 Kinofilme bisher sehen dürfen.
Unzählige VHS und DVD Filme.........

Diesen Film finde ich sehr schön.
Ich finde es passt alles zusammen.

Klar hätte man dies und das anders machen können, dennoch hat der Film mich zu tiefst berührt, so das ich meinen Gefühlen freien Lauf geben musste.

Ein sehr sehr schöner Film und eines meiner absoluten Lieblingsfilme