Minority Report

scifi-thriller, usa 2002
original
minority report
regie
steven spielberg
drehbuch
scott frank, jon cohen
cast:

tom cruise,
colin farrell,
samantha morton,
max von sydow,
peter stormare, u.a.

spielzeit
140 min.
kinostart
03.10.2002
homepage
http://www.minorityreport.com
bewertung

(9/10 augen)




 

 

 

 




Unseren Bericht von der Deutschlandpremiere mit Tom Cruise und Steven Spielberg findet ihr >>> hier

 

Wir schreiben das Jahr 2054. Seit sechs Jahren hat es in Washington D.C. keinen Mord mehr gegeben, denn solange läuft bereits das "Precrime Programm": Auf der Basis der Visionen dreier telepathisch hochbegabter
Vorsicht Tiefflieger: Die Cops der Zukunft
sind auch in der Höhe mobil.
Menschen, der so genannten "Precogs", die sämtliche Morde vorhersehen, können alle Täter noch vor der eigentlichen Tat identifiziert werden. So muss die Polizei die zukünftigen Mörder nur noch ausfindig machen und einsammeln, kann sie rechtskräftig verurteilen, doch die Opfer bleiben am Leben. Das System ist perfekt, und es funktioniert: Verbrechen aus Vorsatz finden kaum noch statt, lediglich Affekt-Morde bestimmen den Alltag von John Anderton (Tom Cruise), Chef-Cop beim Precrime Programm und gemeinsam mit dessen Leiter Burgess Lamar (Max von Sydow) sein überzeugtester Verteidiger. Bis sich das System auf einmal gegen ihn wendet: Die Precogs haben eine Vision, in der Anderton in 36 Stunden einen ihm bis dato unbekannten Mann umbringt. Das System ist perfekt? Anderton glaubt daran, aber weglaufen tut er trotzdem.

Dass es im SciFi-Genre schon seit langem kein Story-Konzept mehr gab, dass so faszinierend und intelligent konstruiert war, verwundert nicht, basiert "Minority Report" doch auf einer Kurzgeschichte des 1982 verstorbenen Autoren-Genies Philip K. Dick, einer der innovativsten und einfallsreichsten Genre-Künstler überhaupt, auf dessen
John Anderton kämpft mit den gemeinen Details
eines perfekten Kontrollapparats.
Vorlagen auch schon die SciFi-Klassiker "Blade Runner" und "Total Recall" entstanden. Dass "Minority Report" über die packende Brillanz seines Plots hinaus ebenfalls eine Ausnahmeerscheinung darstellt, liegt an Steven Spielberg: Der Erfinder des Blockbuster-Kinos erweist sich wieder einmal als vielleicht der herausragende Regisseur seiner Generation, der - sofern er richtig an sein Material herangeht - schlichtweg Filme auf einem anderen Level macht. Spielberg gehört zu den ganz wenigen (und deshalb auch ganz großen) Hollywood-Regisseuren, die in akribischer Kleinarbeit an jedem Detail feilen, wo selbst eine dahin geworfene Kleinigkeit in der Bildecke noch perfekt passt und zum rundum harmonischen Gesamteindruck beiträgt. Wenn Spielbergs jüngere Filme angreifbar waren, dann nicht wegen ihrer Umsetzung, sondern höchstens, weil mit dem Regie-Genie wieder seine gutmütige Kinder-Seele durchging - wie jüngst bei seiner Vollendung des Kubrick-Projekts "A.I." (übrigens wird dem Großmeister in "Minority Report" ebenfalls Referenz erwiesen: Eine bizarre Sequenz, in der sich Anderton einer illegalen Operation unterzieht, liest sich wie eine einzige Hommage an Kubrick). Die hält er hier jedoch im Zaum, und auch Spielbergs ständige Wegbegleiter - Komponist John Williams, Cutter Michael Kahn, und vor allem Kameramann Janusz Kaminski - leisten hier erneut wahrlich Außergewöhnliches. In Handarbeit von beinahe makelloser Perfektion entwerfen Spielberg und seine emsigen Helfer hinter der Kamera eine Zukunftswelt, die in Einfallsreichtum und Detailgenauigkeit so ziemlich alles hinter sich lässt, was es im SciFi-Sektor bisher zu sehen gab. Von virtuellen Computer-Konsolen über Überwachungssysteme bis hin zu Corn Flakes-Packungen: Alles bettet sich ein in eine makellos ausgearbeitete Vision von der Alltagswelt in 50 Jahren.
Zweifel: Anderton (Tom Cruise) versucht Witwer
(Colin Farrell) vom System zu überzeugen.
Dass diese Alltagswelt durchaus Anlass für Skepsis bildet, daran erkennt man wiederum den Einfluss von Dick's Vorlage: Nicht jeder Fortschritt, den die Zukunft bringt, ist positiv. Hintergründig erschreckend sind in dieser Beziehung vor allem die interaktiven Werbeanzeigen, die anhand der allgegenwärtigen Netzhaut-Scanner die Identität jedes vorbeilaufenden Passanten erkennen und ihn persönlich ansprechen, ob er mit dem letzten Einkauf zufrieden gewesen sei. Beiläufig-brillant malt "Minority Report" hier das Bild eines Überwachungsstaates, in dem dauernde Kontrolle so normal ist, dass sie schon für Werbung gebraucht wird.
Details wie diese sind es, die vom Zuschauer permanente Aufmerksamkeit verlangen, und die ist auch notwendig, um "Minority Report" in all seiner Vielschichtigkeit zu folgen. Denn schließlich sieht sich John Anderton (aller permanenten Zweifler zum Trotz liefert Cruise hier übrigens erneut eine fabelhafte Vorstellung ab) dem ultimativen Auflösungsproblem gegenüber: Er will ein Verbrechen aufklären und vermeiden, dass er selbst begehen wird, gleichzeitig davon überzeugt, dass es tatsächlich vorherbestimmt ist. Hier betritt der Film den Boden, auf dem alle wirklich besondere Science-Fiction wächst: Die Behandlung eines Problems allgemeiner Gültigkeit. Denn wann ist ein Verbrechen wirklich ein Verbrechen? Wenn es real existierende Beweise für das Vorhaben gibt, oder erst, wenn es tatsächlich begangen wurde? Zweifel, die auch der Regierungsermittler Danny Witwer (Colin Farrell) äußert, der dem "Precrime Programm" genau auf die Finger schauen will, bevor es auf das gesamte Land ausgedehnt wird.
Atemberaubende Action: Tom Cruise
riskiert wieder einmal Kopf und Kragen.
In Details von Szenario und Story vor allem eine Kopfgeburt, ist "Minority Report" aber auch als Unterhaltungsfilm eine Ausnahmeerscheinung. Schließlich verbindet niemand Action-Sequenzen so rasant und schnörkellos wie Steven Spielberg, und für beinahe zwei Stunden hält sein Film ein erstaunliches Tempo, in dem sich neben atemberaubenden (und ebenfalls schlichtweg erstaunlichen) Action-Szenen auch genug Raum für die Charakterentwicklung findet. Dass man in einem Film wie diesem Charaktere mit echten Ecken und Kanten (John Anderton selbst leidet an einem traumatischen Erlebnis und an einem Drogenproblem) vorfindet, grenzt in den Zeiten heutiger Schablonen-Produktionen fast an ein Wunder.
Die Präzision der Figurenzeichnung ist allerdings auch Teil des einzigen Schwachpunkts von "Minority Report": Wenn der Spannungsbogen nach ca. 100 Minuten seinen Zenit erreicht hat, fällt der Film für seine lange Auflösung im Pacing deutlich ab. Während der Krimi, der "Minority Report" schließlich auch ist, seine letzten Haken schlägt und die nötigen Aufdeckungen und Erklärungen liefert, bleibt für den Zuschauer nicht mehr viel zum Staunen: Relativ vorhersehbar findet der Film zwar zu einem packenden, aber nicht überraschenden Schluss - eben auch das Ergebnis von Charakteren, die zu glaubwürdig sind, um etwas unerwartetes zu tun. Dass sich der Verlauf der Auflösung aufgrund der Charakter-
Kein echter Mensch? Anderton mit der
"Precog" Agatha (Samantha Morton)
Reaktionen und Motive leicht durchschauen lässt, spricht zwar im Prinzip für deren Konstruktion, aber leider gegen den Adrenalin-Ausstoß. Und der ist es schließlich, die bei einem Event-Film wie diesem - selbst, wenn er so viel intelligenter und innovativer daherkommt als die Konkurrenz - für die meisten Zuschauer den Ausschlag gibt.

Von dem nicht ganz optimalen Spannungsverlauf
einmal abgesehen, ist "Minority Report" jedoch ein nahezu perfekter Film, der vorder- und hintergründig so viel zu sagen hat, dass eine der moralischen Kernfragen seines Szenarios - die von niemandem erwähnten Rechte der vom System im Prinzip ausgebeuteten Precogs ("Es hilft, von ihnen nicht als Menschen zu denken" sagt Anderton am Anfang zu Witwer) - sich quasi unbemerkt und subtil durch den gesamten Verlauf schleicht, und nur hier und da fast unbemerkte Stiche abgibt als unangenehme Erinnerung daran, dass hier doch noch etwas bedenklich falsch läuft.
Action-Thriller, verzwickter Krimi, menschliches Drama und geniale SciFi-Parabel in einem - wären alle Hollywood-Großproduktionen auch nur halb so klug und geschickt gemacht wie "Minority Report", die Kritiker hätten kaum noch etwas zu lamentieren. Kurz und gut einer der absoluten Höhepunkte dieses Kinojahres.

F.-M. Helmke

 


Name: nils
Email: wesni@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

wirklich ein sehr guter film, entwickelt sich gegen ende sogar fast zu nem richtigem krimi! würd ih aber nich als einen der besten filme des jahres abstempeln. der beste kommt ja noch ;-) LOTR - TTT



Name: Andy
Email: andreas-brinkmann@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein absolut genialer Film!! Super spannend und eine klasse Story!! Meiner Meinung nach ist "Minority Report" der bis dato beste Film des Jahres!! (noch vor Road to Perdition und A beautiful mind)!! Bleibt abzuwarten ob der 2. Ringe Film das toppen kann. Nach diesem grandiosen Film wage ich das zu bezweifeln!!



Name: Robert
Email: Robert.Gast@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Abgesehen von einigen Längen wirklich großes Kino!
Allerdings würde ich das Ende keineswegs als 'vorhersehbar' bezeichnen. Jediglich nachdem der Pseudo-Bösewicht von dem wahren Bösewicht erschossen wurde, wird klar, dass der Film den Zuschauer erneut auf die falsche Fährte gelockt hat. Im Anschluss an diese Szene erwartet der Zuschauer den Showdown, muss sich aber noch ca. 20 Minuten gedulden, da die Story die Geschehnisse noch aufrollen bzw. verdeutlichen muss. Hier hätte man den Film etwas besser strukturieren können, da so zu früh feststeht, wer der eigentliche Täter ist.



Name: Gregor Schlosser
Email: gregorberlin@web.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Naja...
Die Story, die Fragestellung, hätte man zu einem wirklichen Diskurs über den Überwachungswahn nutzen können, wie er uns seit 9.11 aus den USA droht. Statt dessen lenkt Spielberg mit langweiligen Verfolgungsjagden von seinen nicht vorhandenen Antworten ab. Gelungen fand ich die Darstellung von Washington 2054. Das wird nicht unbedingt so werden, aber es könnte!
Aber sehr ärgerlich sind die vielen Ungereimtheiten der Story. Und damit meine ich nicht die typischen Kanten und Ecken, über die man für das Prinzip eines Science-Fiction-Films hinwegsehen muss. Ich meine die ganz schlimmen logischen Fehler, die sich haufenweise durch den Film ziehen. Und was sollen diese Albernheiten, wie die wegrollenden Augen? War einer beklemmenden Stimmung im Kino nicht gerade hilfreich. Und das Ende ist das schlimmste Happy End, das ich jemals gesehen habe. Spielbergs zweiter schwacher FIlm in Folge.



Name: Thorsten
Email: tbander@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der obersten Kritik kann ich nur zustimmen.Perfektes Blockbusterkino,brillante Special-Effects und natürlich Tom Cruise, der sogar sein Charakterspiel in Vanilla Sky in den Schatten stellt.Spielberg und Cruise sollten weiter zusammenarbeiten, komisch ist nähmlich das diese Zusammenarbeit erst jetzt stattgefunden hat.Bester Film des Jahres!



Name: Stefan
Email: Gecko_Seth@lycos.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

naja war nicht der hammer
hab wohl zuviel erwartet aber die story konnte man nach 10 min schon erkennen und das ende war mal wieder typisch....
außerdem waren zwar ein paar richtig coole effekte
Tom Cruise spielt sehr gut und Spielberg macht auch alles gut nur leider war der film nicht ganz überzeugend und deswegen mir 7 von 10 aber sonst ein guter film.....



Name: max born
Email: max@born.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Endlich wieder ein halbwegs vernünftiger SciFi Film. Allerdings mit Schwächen im Drehbuch.
Wenn John Anderton doch nur nicht mit dem alten Auge wieder ins Hauptquatier rein käme...
Und am Ende fällt dann auch dem letzten auf, dass man in einem Spielberg Film hockt.



Name: kino
Email: fan
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ich kann der Kritik nicht ganz zustimmen.
Aufgrund der genialen Story hätte der Film sicherlich zu Einer der Superlativen des Jahres werden können. Sehr interessant ist die Frage nach der Determiniertheit der Zukunft. Bis auf das Ende geht die Handlung mit geschickt eingeflochtenen Actionszenen rasant voran. Der Film zeigt insgesamt eine glaubwürdige Vision der nahen Zukunft.
In der Inszenierung zeigen sich aber doch größere Schwächen.
Ich hätte nicht gedacht dass Spielberg derartige LOGIKFEHLER unterlaufen würden. Dazu gehören, wie vorher schon erwähnt der Einlass ins HQ mit den alten Augen, oder wegrollende Augen. Aber mindestens ebenso verwunderlich ist, dass Andersons Mord durch einen "Black Ball" angekündigt wird. Dabei handelt es sich eindeutig um einen Mord im Affekt also einen "Redball".
Das sich schleppend dahinziehende, vorhersehbare Ende kann leider nicht das Niveau des Films halten.
Insgesamt ein sehenswerter Film, aber auch nicht mehr.
Ich sehe keine Konkurrenz für LOTR TTT; abgesehen davon kann man diese beiden Filme nicht wirklich vergleichen.



Name: Fresh
Email: DJFreshPrince@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Na Leute,
also der Film ist echt der Hammer, wer ihn noch nicht gesehen hat, der sollte es mal auf jeden Fall machen, den wer den Film noch nicht gesehen hat der hat was verpasst, also los ins Kino.+*G+



Name: Bommel
Email: bommel@usa.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Der Film gehört mit zu den besten Filmen der letzten Jahre. Endlich mal wieder Spannung, eine interessante Story und viele tolle Ideen.

Ich frage mich, was man eigentlich noch tun muss, die Zuschauer einigermaßen zufrieden zu stellen. Naja, wer sich Schwarzenegger in einen Film wünsch, in welchem der Hauptdarsteller mehr als drei Sätze spricht...



Name: Björn H.
Email: netweird@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Wow! Ich war echt überrascht und muss sagen, dass das Spielbergs beste Arbeit ist! Der Film ist rundum gelungen. "Nur" 9 Punkte, da natürlich ein oder zwei Drehbuchkniffe vorkommen, über die man hinwegschauen muss/kann. Aber ich werde ihn auf jeden Fall noch einmal sehen!!



Name: Raven
Email: no@...com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Kleiner Tipp für paar... Die "Story" hat nichts mit Spielberg oder dem Film zu tun.. Wen diese also unlogisch oder was auch immer war, dann liegt das wohl (logischerweise) an der Buchvorlage...



Name: Julian
Email: merchant@abc.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Wunderbare Verfilmung! Allein der Tatsache aus einem Kurzroman einen 2,5 Stunden Film zu zaubern gebührt schon eine Menge Respekt. Toll auch, wie die drei Kernfragen des Buches in dem Film umgestzt wurden: Ist die Zukunft veränderbar, Pr-Cogs: Wesen oder Instrument und Überwachungsgesellschaft: Segen oder Fluch.

Erstaunlich finde ich allerdings auch, dass sich unter www.precrime.de ein Online-Rollenspiel zu diesem Thema verbirgt, was ja eigentlich nur bei Serien vorkommt.

9 Augen von mir, da mir das Ende doch ein wenig zu "blumig" erschien



Name: TheCrow
Email: crow23@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

fand den film auch geil! die fx waren grandios eingearbeitet und man bekam ein gefühl für die zukunft.

@julian: du hast recht, viel haben wahrscheinlich nur auf die action geachtet, aber den sinn nicht so recht verstanden. übrigens danke für den seiten-tip, habe mich da gleich mal eingetragen *g*



Name: kleanzy
Email: kleanzy@gmx.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Frage: Wie kommt John Anderton auf die Idee einem ihm völlig Unbekannten aufzusuchen und zu töten? Doch nur, weil er die Vision der Precogs sah. Hätte er es nicht gesehen, wäre das nie passiert. Also muss doch eigentlich eine Ursache für den Mord außerhalb liegen. Aber das einzige, was gestellt war, war das Opfer in diesem Zimmer.
Irgendwie unlogisch, oder?
kleanzy



Name: Moritz
Email: ich@anonym.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Eine Geschichte über eine, zwar unrealistische, aber unglaublich glaubwürdig inszenierte, erschreckende Zukunft. Perfekte Special-Effecte, gute Action vermischt mit einer Brise Übernatürlichem und Tom Cruise runden das Bild dieses perfekten Films ab. 10 Punkte!



Name: Basti
Email: keysersoze@ktk-clan.net
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

sehr schoene effekte und auch gute story, macht spass den film anzuschaun.
@ kleanzy
stimmt ist unlogisch aber ansonsten ist der film gut



Name: qaet
Email: ---
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

gENIALE Story und perfect umgesetzt!!
Einer der besten Filme des Jahres!!!



Name: Jaazz
Email: Jaazz@gmx.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Man hätte mehr draus machen können.
Teilweise zieht er sich schon ganzschön!
Die Effekte waren gut.



Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

06.09.03

NOTE 2


Steven Spielberg hat es immer noch drauf! Na gut, mir hatte auch der oft kritisierte "A.I." gefallen, doch "Minority Report" (abenfalls eine Zukunftsvision) setzt eindeutig einen drauf! Dabei fand ich vor allem die spannende und mit Wendungen gespickte Story klasse. Die Schauspieler fügen sich gekonnt in die faszinierende Szenerie ein die Spielberg erschaffen hat und gerade Tom Cruise überzeugt auf ganzer Linie! Einfach ein super Darsteller wie ich finde...

Das "Happy End" von dem Film wird hier und da kritisiert - mir völlig unbegreiflich! Klar ist "Minority Report" eine Art düstere Zukunftsvision - aber warum soll die denn nicht gut enden?? Daß mittlerweile dauernd "Bad Endings" gefordert werden find ich affig... ^^

Fazit: "Minority Report" lohnt den Gang ins Kino - gerade weil er auch visuell gut rüberkommt auf der großen Leinwand! :)

MfG
Thommy



Name: blitzer
Email: blitzer.blitz@hamburg.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

was für ein undurchsichtiger Schrott-Film!!!



Name: Pauluzz
Email: nederlander@nederlander.nl
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Yoho Deutche leute, hier ein Berich von Holland. Ich habe diese Film auch geseheb und ich fünde das wel Nice:P
Ein Bischen zu Diep gedachted, das wol, aber es war Gut.
Greatings, und wie sagst du das auf Deutch... Tsjüß



Name: jaja
Email: jaja
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

scheißdreck



Name: haha
Email: -
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

@blitzer: Undurchsichtig??? hahaha hast ihn wohl nicht verstanden wa?? Macht nix, ging vielen so, kann halt nicht jeder so schnell denken



Name: Frank
Email: -
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Spieberg ist ein sehr guter Erzähler, er beherrscht Bildkomposition, Timing und die Führung von Schauspielern. Aber was nützt es? Den Kern der Geschichte von P.K. Dick trifft er nicht. Und wie immer leidet ein Spielberg-Film an Spielberg selbst, der nichts Neues mehr zu bringen weiß. Und ehrlich gesagt hätte ich viel lieber Colin Farrell in der Hauptrolle gesehen – aber dann hätte den Film wohl keiner sehen wollen. Aber wozu etwas wagen, Mr. Spielberg, oder?
6 von 10 wegen der wirklich sehr interessanten Zukunftsvision (die auch nicht von Spielberg ist).



Name: lol
Email: lol
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

LOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOLLOL
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Name: Sta2think
Email: nospam@nospam.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Oh Mann, Märchenonkel Spielberg und Zwerg Tom Cruise schaffen es, eine K. Dick-Idee zu ruinieren. Das muss denen mal einer nachmachen.
Goofs und Unlogik am laufenden Band, Kitsch, Klischee und Happy End aus der Seifenfabrik. 4 Punkte gibt's für die Special Effects, die Ausstattung, die Reste der Vorlage und den in diesem Film einmal vorkommenden Bruch im stumpfen Gut/ Böse-Schema.



Name: sense
Email: petra_nabel73@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Grandios, Unterhaltung auf höchstem Niveau.



Name: Tobias
Email: ...
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Ich weiß auch nicht, was Zukunftsforscher und Visionäre zu diesem Schrott beigetragen haben sollen.
(Gut gemachter) Hollywood-Dreck erster Güte!
Ums mit Dieter Hildebrandt zu sagen: Ein Land in dem 7 Mio den Musikantenstadl schauen, ist nicht regierbar.
Aber in einer Welt, in der so ein Film Höchstwertungen bekommt, ist die Zukunft nicht gestaltbar.
Prävention, Überwachung, Datenschutz, Kommerzialisierung, Bürgerrechte, alles wichtige Themen, aber bitte nicht so!



Name: alien
Email: a@a.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

tobias du bist doch echt ein absoluter möchtegern *lol



Name: ITG
Email: a@A.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

SPielberg, na und, Burton häts besser gschaft



Name: Cartman
Email: --
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ein intelligenter und erschreckender Film,mit einer errschreckenden Thematik.
1 Auge Abzug wegen Logikfehler!



Name: lgumizyy@gmail.com
Email: lgumizyy@gmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

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Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

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Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

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Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

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Email: ketjzoss@gmail.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

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