Miami Vice

action-thriller, usa 2006
original
miami vice
regie
michael mann
drehbuch
michael mann
cast

colin farrell,
jamie foxx,
gong li,
john ortiz,
naomie harris, u.a.

spielzeit
134 min.
kinostart
24.08.2006
homepage
http://www.miamivice-film.de
bewertung


(8/10 augen)




 

 

 

 


 

 

James "Sonny" Crockett (Colin Farrell) und Ricardo "Rico" Tubbs (Jamie Foxx) sind die besten Undercover-Cops von Miami. Als sie davon Wind kriegen, dass der mächtige kolumbianische Drogenboss Montoya (Luis Tosar) versucht, in Miami Fuß zu fassen und dabei gleichzeitig eine Neonazi-Gang gefährlich aufrüstet, versuchen die beiden, sich in das perfekt organisierte Kartell einzuschleichen. Dazu müssen sie erst einmal dem Misstrauen von José Yero (John Ortiz), des großen Bosses rechte Hand, entrinnen. Und auch Isabella (Gong Li), die Vertraute und "Finanzberaterin" von Montoya, stellt eine Gefahr da - in doppelter Hinsicht: Crocketts Interesse an ihr erweist sich als nicht nur beruflicher Natur. Eine brenzlige Situation für die beiden Cops….

Sie ist schon ungerecht, die Position, in die sich Michael Mann da selbst manövriert hat: Mit einer Reihe von modernen Meisterwerken in den 1990ern ("Der Letzte Mohikaner", "Heat", "The Insider") hat er seine eigene Messlatte so hoch gelegt, dass er mit jedem neuen Film eigentlich nur enttäuschen kann. Und das betrifft nicht nur tatsächlich enttäuschende Ware wie "Ali", sondern auch ausnehmend gelungenes Kino wie "Collateral". Wäre irgendein Newcomer mit diesem Film angekommen, wäre man aus dem Lob gar nicht mehr herausgekommen. So hat man Großes erwartet und fast bekommen, aber man hatte eben mit noch Größeres gerechnet. "Collateral" ist ohne Frage ein sehr feiner Film, aber er krankte bei allen gelungenen Dingen doch daran, ein Gimmickfilm zu sein: Ein Tom Cruise zum ersten Mal als Bösewicht (noch dazu mit schlechten Zähnen und grauen Haaren!) und ein Plot, dessen Zufälle doch etwas Argwohn auslösten. Aber zumindest stilistisch erwies sich "Collateral" für Mann als Steilvorlage, denn die dortige Kameraführung per Handkamera und Digitalvideo übernimmt er auch hier. Was vor allem zur Folge hat, dass Look und Stil von "Miami Vice" - dem Film - wesentlich mehr mit "Collateral" zu tun hat als mit "Miami Vice", der Serie.

Überhaupt ist der Name pures Marketing, denn außer Rollennamen, grundsätzlichstem Plot und eben demselben Handlungsort hat dieser Film recht wenig gemeinsam mit der mittlerweile herrlich anachronistischen TV-Serie, die Mitte der 80er kurzzeitig Mode und Trends beeinflusste wie keine andere Serie vor ihr. Also keine Slipper ohne Socken, keine pastellfarbenen Anzüge über T-Shirts und kein Elvis, der Alligator. Einzig die Pop-Musik ist geblieben, die schönen Autos sind noch da und die schnellen Boote. Letztere Dinge werden ohne den Hochglanz der Serie abgelichtet, denn dies ist die zweite Feststellung: So gut wie klassischer Film sieht Digitalvideo trotz der tollen Aufnahmen von "Collateral"-Veteran Dion Beebe nicht aus.
Soll es natürlich auch nicht, schließlich geht es hier um spürbar rauen Realismus anstelle der Actionutopien eines Michael Bay, in denen immer noch alles wie in einem Werbespot aussieht. Stattdessen inszeniert Mann, wie von einem Meister seiner Klasse nicht anders erwartet, einen Popcornfilm für den denkenden Filmfreund, der ohne käsige Oneliner oder billige Ablenkung von generell recht dünnen Scripts auskommt. Ob dies das ist, was die Mehrzahl der Kinogänger will, bleibt nach dem enttäuschenden Einspielergebnis in den USA des immerhin massive 135 Millionen schweren Streifens abzuwarten, aber es ist zumindest das, was der Filmfreund will: Ein Thriller und Actionfilm, der nicht den kleinsten gemeinsamen Nenner sucht. Beziehungsweise ein Thriller und Actionfilm, der beides und doch eigentlich keines von beiden ist, sondern eher an Ästhetik und Kompromisslosigkeit des Film Noir erinnert. Stimmung ist hier alles, Feuerwerk und Knalleffekte nichts.

Auf den ersten und flüchtigen Blick könnte man auch meinen, Mann habe einen reinen Männerfilm gedreht, mit schnellen Autos und Booten, hübschen Frauen und harten Kerlen. Aber auch hier täuscht der erste Eindruck natürlich. Und wer sich über die überraschend früh platzierte erste Sexszene wundert, der sollte diese im Zusammenhang mit dem von Linkin Park ganz am Anfang intonierten Chorus "I become so numb" sehen: Sex ist hier ein Rettungsanker in dem ständigen menschlichen Schach, das Polizisten und Gangster spielen und sie ermattet und abstumpft. Es ist eine der raren Möglichkeiten, an sich selbst festzuhalten im Morast der Scheinidentitäten und Imageprojektionen - ich ficke, also bin ich. Man will ja Manns neue Neon-Nachtfahrt nicht zu sehr ins Existentialistische überhöhen, aber der an Jean-Pierre Melvilles eiskalten Engeln geschulte Blick auf absolute Profis, die wie ein Uhrwerk ihre Arbeit verrichten, bis die Zeiger für ein paar Sekunden aufhören zu ticken, lädt förmlich dazu ein. Da blitzen beim Sex dann schon mal Tränen im Augenwinkel auf, wenn das Geschäft plötzlich zum Privatesten des Privaten wird und man die eigene Verletzlichkeit Preis geben muss. Sex hat hier auch immer etwas Trauriges, Verzweifeltes, ein Sich an Etwas klammern, von dem man weiß, dass es keinen Bestand hat.

Es ist auch Manns wortarme, stilsichere Inszenierung, die diese Art Rückschluss zulässt. Von allen Regisseuren erinnert er hier mit seinem Auge auf kleine wortlose Momente und Gesten ausgerechnet an Naturphilosoph und Einsiedler Terrence Malick, ohne freilich dessen ausschweifende Naturaufnahmen oder bleischwere Off-Kommentare zu übernehmen. Eine der Stärken von "Miami Vice" ist, dass Mann seine Charaktere in diesem eigentlich zutiefst konservativen Genrefilm nicht faul werden lässt. Anstatt einfach - wie in schwächeren Gattungsvertretern die Regel - einfach im deklarierenden Monolog ihre Gefühle darzulegen, muss sein Ensemble diese hier wirklich spielen. Mit dem Hochziehen einer Augenbraue, einem kurzen Zögern, einer entschlossenen Charade.
Funktionieren tut dies nur, weil sein Ensemble funktioniert - von den fast komplett wortlosen Kameraden im Team von Crockett und Tubbs über die zum Teil erfrischend gegen das Stereotyp besetzten Bösewichter bis hin zu den beiden Hauptdarstellern. Colin Farrell etwa posiert nicht nur, wie des Öfteren in den letzten Jahren, sondern erinnert daran, dass er ursprünglich wegen seiner Darsteller-Fähigkeiten, nicht wegen seinem Aussehen bekannt geworden ist, und Jamie Foxx ist alles andere als der Onkel Tom-Komiker, den der schwarze Teil des Polizistenpärchens im buddy movie ja oft darstellen muss. Man denkt mit Grausen daran, was etwa ein Will Smith aus diesem Part gemacht hätte.

Überhaupt gibt es hier wenig bis gar nichts zu lachen, es ist alles strictly business. Profis faszinieren Mann - und zwar Profis auf beiden Seiten des Gesetzes. Das war schon im Meisterstück "Heat" so und tritt hier nur noch mehr zu Tage. Die Vorbereitung beider Seiten auf Geschäftstreffen, Verhandlungen oder eben auch Hinterhalte, all dies zeigt Mann mit der Faszination eines Marionettenspielers für die präzisen Bewegungen seiner Puppen. Hier ist jeder vorbereitet, alles ist durchdacht. Und weil dies hier alles Profis sind, gibt es wie in "Heat" keine ausschweifenden Actionszenen, die nur dem Selbstzweck dienen, weil eben die Filmfiguren so einen eskalierenden Nonsens auch nicht zulassen würden.
Das mag und wird reine Actionfans enttäuschen, denn von kurz aufblitzenden Momenten mal abgesehen geht es erst im Showdown zur Sache, und da ist der Film immerhin schon über anderthalb Stunden alt. "Bad Boys" und deren Fans müssen also draußen bleiben. Aber wenn die Gewalt in einem Mann-Film kommt, dann kommt sie gewaltig: Bei niemandem knallen Schusswaffen so sehr, bei niemandem sind Kugeleinschläge härter oder beeindruckender in ihrer Wucht. Kompromisslos holt Mann dann doch noch mal kurz die Keule raus und haut ordentlich drauf, ohne zu übertreiben. Das passt und hat Stil - wie eben der ganze Film.

Eigentlich kann man daher über diesen Film nichts Schlechtes sagen, und trotzdem reicht es wieder nur zu einem "sehr gut" anstatt einem "meisterhaft". Und warum? Weil Mann eben doch ein reines Genrestück inszeniert hat, das ohne größere Überraschungen den Konventionen entlang verläuft. Es ist sehr gutes Genrekino, aber eben nicht mehr. Er hat alles rausgeholt, was aus diesem Stoff herauszuholen ist an Subtext, subtiler, sehniger Inszenierung und sinnvollen Schauwerten. Aber am Ende des Tages ist es eben doch eine Räuberpistole über Polizisten und Gangster und die Dinge, die sie sich gegenseitig antun. Das kann man großartig verpacken und hier ist es großartig verpackt, aber es ist, was es ist.
Schon bei "Collateral" passte der Vergleich zu einem Jazzmusiker, der in seinen Riffs Variationen der uralten Grundmuster spielt und dabei Verblüffendes und Beeindruckendes hervorbringt, ohne dabei etwas wirklich Neues zu erschaffen. Aber wie sagt man so schön: Es gibt nichts Neues unter der Sonne. Und Michael Mann bleibt der beste Jazztrompeter Hollywoods.

S. Staake

 


Name: Michael Mann-Fan
Email: fan@mann.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Super Kritik!

Bin selber ein großer Michael Mann-Fan! Alles was sie über ihn schreiben, trifft den Nagel auf den Kopf!

Freu mich auf den Film!



Name: CapN
Email: baulli@sw-union.net
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Staake for President!



Name: tomblue
Email: tom_blue@gmx.net
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

MIAMI VICE ist coole, actionreich und der unterhaltsamste Michael Mann Film ever... Meine Erwartungen waren hoch und wurden fast übertroffen.

Besonders positiv ist das der Film ohne die pubertären Spässchen anderer Buddy Movies auskommt und somit tatsächlich "cool" rüberkommt.

Erwähnenswert ist auch die superhübsche Gong Li, die nach ihrem viel zu kurzen Gastspiel in DIE GEISHA endlich eine grössere Rolle in einem Hollywood Film bekommen hat. Einfach eine wahnsinnige Präsenz und eine perfekte Besetzung für diese Rolle.

Fazit: Nicht unbedingt das Megameisterwerk aber ein unterhaltsamer und schon fast intelligenter Actionfilm mit einer ordentlichen Portion Spannung.



Name: steven segal
Email: sebrob@freenet.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Tolle Kritik!
Ich will endlich ein zweites HEAT sehen!



Name: FMW
Email: -
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Habe den Film auch schon in NYC sehen dürfen und war enttäuscht, weil ich extrem hohe Erwartungen hatte. Das erhoffte nächste "Epos" nach Heat bleibt leider aus.

Man kann dem Film in der Tat nicht viel vorwerfen, das einzige was bleibt ist, dass eben nichts besonderes passiert.

Jamie Foxx bleibt meiner Meinung nach relativ blass. Zweiter Kritikpunkt: die ganzen Nicht-Muttersprachler, zumindest in der englischen Originalversion, sind zum Teil schwer verständlich, weil sie aus lauter Coolness sich keine Mühe mehr beim Sprechen geben, was sie zum Teil als Halbaffen erscheinen lässt.... Ist aber wohl authentischer. Bin mal gespannt, was damit in der dt. Version gemacht wird.

Habe irgendwo mal gelesen, dass man spürt, dass Mann noch mindestens ein Gangster Meisterwerk in sich trägt... Miami Vice ist es leider nicht; Wann es kommen wird - man wird es sehen. Vielleicht sollte man Al Pacino und/oder de niro wieder herauskramen und digital verjüngen :-)

Man muss MV aber auf jeden fall gesehen haben!



Name: Rolf Zuckowski
Email: kotz@schmotz.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

YESH!



Name: christian daniel
Email: c.daniel@gmx.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Brillant geschrieben. Habe ne fette Gaensehaut bekommen. Donnerstag wird er geschaut.

Herr Staake DANKE!

Daniel



Name: Mattes
Email: mattes@plattes.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Wirklich gute Kritik, man versteht die Augen-Wertung für einmal vollkommen.
Bin auch schon gespannt auf Miami Vice.
Michael Mann hat mich soweit ich mich erinnere noch nie enttäuscht (oder hab ich verdrängt, dass ich bei der letzte mohikaner nach ner halben Stunde abgeschaltet hab?).
Na ja egal, Miami Vice wird mich nicht enttäuschen wenn er stilistisch mit Collateral vergleichbar ist.



Name: t0bY
Email: TobiBr@web.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

ziemlich öde der ganze Film
Kenn viel bessere Actionfilme verglichen mit Miami Vice!



Name: Lance
Email: Lance@Armstrong.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Fast perfekt. Ich hatte nach vielen kritischen Stimmen im Vorfeld schon Angst... die gott sei dank unbegründet blieb!



Name: thommy
Email: t@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

die kritik könnte von mir sein^^
ich grüße hiermit meinen schatz
ild!!!



Name: kaflka
Email: fuk_u@l.l
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

der film hat mir extrem gut gefallen, kein meisterwerk, aber eine referenz an der sich noch viele filme die zähne ausbeissen werden. Ein absolut beeindruckendes Hochglanz Action-Spektakel, mit jeder Menge Kult-Potential!



Name: Bommel
Email: -
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ich bin leicht enttäuscht. Optik (bis auf einge sehr wackelige Kameraszenen) und Musik sind (wie bei Mann zu erwarten) meisterhaft, aber auch alle Darsteller überzeugen in ihren authentischen Rollen.

Aber mit der Story hakt es doch ein wenig. Die sonst von Michael Mann so beeindruckenen Bösewichter sind hier erschreckend eindimensional und klischeehaft. Bei der Geschichte selber liegt der Schwerpunkt auf den beiden coolen Cops und "verbotener Liebe". Die eigentliche Geschichte rückt in den Hintergrund, wodurch der gewollte, wuchtige Realismus des Films abnimmt. Viele Fragen tauchen auf und man meint, Logiklöcher entdeckt zu haben. Zwar hält sich der Spannungsbogen recht konstant, aber im Nachhinein dauert es bis zum großen Knall zu lange.

Kein Action-Spektakel, aber ein solider Thriller mit guten Darstellern.



Name:
Email: geht.keinen@was.an
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Der Kritik stimme ich fast komplett zu, außer dass vielleicht die Instrumentalisierung des Sex' etwas zu weit interpretiert ist.

Der Film gefällt mir persönlich sehr. Ein Thriller, der weniger mit einer komplexen Story oder tiefen Charakterportraits, als vielmehr mit seiner kühlen Inszenierung und bedrückend spannenden Realitätsnähe begeistert.

Seine Nachteile sind offensichtlich, und doch zugleich Teil der Inszenierung - alles paßt ins Bild. So fehlen z.B. ein paar wirklich durchdachte Dialoge, die Einblick in das Gefühlsleben der recht flach wirkenden Akteure bieten. Aber wäre das real? Nein. Bis auf ein paar Andeutungen und nicht mehr als eine "Aussprache" bleibt z.B. die Liebe zwischen Sonny und Isabella ziemlich diffus. Aber wozu große Liebeserklärungen, wenn man sich in einer Welt des Verbrechens und ewigen Mißtrauens bewegt?
Ähnliches gilt für die in der Serie immer als kumpelhaft dargestellte Beziehung der zwei Hauptdarsteller, was ich als größten Knackpunkt aller Charaktere sehe. Daß die Bösewichter völlig flach und austauschbar sind ist ja noch verträglich und paßt zur recht konventionellen Story, aber dass die zwei Hauptdarsteller sich nie privat unterhalten und auch generell nur wenig Dialog gemeinsam haben ist schade. Wenn es allerdings um den Job geht, paßt die wortkarge Kollegenbeziehung wieder ins Bild - und so gesehen sind die zwei als Undercovercops ja permanent "auf der Arbeit".
Die Schauspielleistung an sich ist also durchweg in Ordnung, und viel mehr ist aus den Charakteren auch leider nicht rauszuholen. Doch besonders die reservierte Coolness aller Darsteller trägt zum permanenten Gefühl, es mit Profis in einer angespannten Situation zu tun zu haben, bei.

Die Inszenierung ist, finde ich, das interessanteste an dem Film. Das Wort "cool" drängt sich quasi in jeder Sekunde auf, und besonders die unheimlich gute Kameraarbeit bringt immer wieder eine andere Facette von "Coolness" auf die Leinwand. Die Mischung aus unterschiedlich verrauschter Digital- und Handkamera verstärkt den ungeschminkten, direkten Kontakt zum Geschehen. "Wuchtig" paßt ebenfalls sehr gut und beschreibt irgendwie jeden Aspekt des Films. Insbesondere die wenigen und kleinen, aber feinen, Actionszenen wirken einfach hart - härter als in jedem anderen Film, ohne es zu übertreiben.



Name: oernest
Email: äklp
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

langeweile pur



Name: XerXes
Email: chahem@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Mal zwei Fragen:

1. Ist das große weiße Haus, mit den riesen Fenstern, am Meer, in dem die Undercover Crew ziemlich am Anfang mit einem Spitzel redet dasselbe, wie bereits in Heat?

2. Wo ist die Szene aus dem Trailer hin, in der Jamie Foxx' Freundin ihn anruft und sagt: "Danke für die Blumen" und er antwortet: "Welche Blumen?" ??? Leider dem Schnitt zum Opfer gefallen?

MfG,
XerXes



Name: rizla23
Email: wasined
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

routiniert inszeniert und recht kurzweilig, kann für mann aber eigentlich nicht mehr als ne fingerübung gewesen sein...



Name: Christopher
Email: christ.stark@gmx.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist ein durchschnittlicher Actionstreifen. Nichts besonderes. Die Liebesgeschichte wirkt aufgesetzt, ist langatmig und geht auf die Nerven. Der Film hat nur deshalb Überlänge, weil man ihn künstlich mit Langeweileszenen vollgestopft hat. Ich habe schon sehr, sehr viele, sehr viel bessere Actionfilme und Thriller gesehen. Die Dialoge waren aber tatsächlich selten so hölzern und unbeholfen wie hier. "Die Schwerkraft läßt nicht mit sich Diskutieren" - Peinlich!



Name: jonas
Email: jb@sinnpause.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

blockbustermäßig ging den ganzen sommer lang überhaupt nichts. gut,
dies ist vielleicht kein blockbuster, aber sicher eher einer der
mainstreamfilme in diesem sommer.

ich bin sehr angetan von diesem film. solide, packende, gute, rauhe
unterhaltung. wie oben schon beschrieben, das absolute gegenteil von
michael bay und bad boys, was sich laut trailer eher anders anhörte,
aber für mich sehr positiv niederschlug.

keine dummen, coolen sprüche, sondern eher schweigen und blicke.

noch eines:
ich weiß nicht, was die kinozuschauer dazu bringt, wenn jemand
erschossen wird, zu klatschen?! sind die leute bescheuert, oder
vielleicht nur die stuttgarter? ich habs nicht gerafft.

auf bald
jonas



Name: TopSpeed
Email: Top
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Die Kritik sagt eigentlich alles.

Aber alter Schalter, selten haben Gewehrkugeln größere und lautere Löcher gemacht als in Miami...(Hab gedacht die Reihe hinter mir im Kino hats gerade zerfetzt, so real war der Sound...)

Aber die Dinger können einem halt mit 900m/s auch mal das Leben retten...( Kleiner Hinweis auf eine geniale Szene)

Also wahnsinns Film, wer nach FdK2 mal wieder was gutes (hartes) braucht sollte da rein!



Name: fridu
Email: fridu@gx.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

ziemlich langweilig und insgesamt überflüssig!



Name: Andreas
Email: Andreas
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Naja der Anfang und das Ende waren toll . Ziemlich realistische Bilder. Die bewegte Kamera ging mir irgendwann einfach nur noch auf den Geist , was zu viel ist ist einfach zuviel . Der Mittelteil war ziemlich langweilig und langgezogen . Zum Ende habe ich gedacht das der Film schon 180 Minuten läuft ... Insgesamt haben wir uns sehr gelangweilt . Etwas zuviel von der cool"nis" . 9 € fürs Kino waren rausgeschmissen Geld.



Name: alex g
Email: ag@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

einer der besten michael mann filme miami vice hat alles handlung spannung action defenitiv einer der besten filme der letzten jahre kein wunder ist ja auch ein michael mann film



Name: Pierre
Email: -
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Insgesamt solide, aber weit von der Weltklasse entfernt. Außerdem musste sich ein Regisseur wieder einmal einem Filmstudio beugen und ganze Handlungsstränge herausschneiden, die den Film und seine Logik zerstörten. Ich hoffe auf einen Directors Cut in naher Zukunft!



Name: kackekay
Email: kackekay
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

naja ein sehr sehr dünner film,ich fand die serie nich gut und der film ist auch nich so dolle,ich hätte gedacht das wenn michael mann den film das er viel genialer wird aber nichts,ich waren mehr erotikszenen enthalten als actionszenen,sehr enttäuschend,3 augen hat er nur bekommen weil die endszene echt gut und spannend gemacht wurde



Name: martin
Email: -
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ein guter, solide gemachter Film. Das Yuppiehafte Styling der Charaktere und des Drumherums ist eigentlich nicht so mein Fall, aber dafür fand ich ihn recht gelungen. Ne halbe Stunde kürzer und der Film hätte wirklich gut sein können. Diese Liebesromanze hätte Mann besser raus gelassen. Die wirkte arg unglaubwürdig und hat mich nur gelangweilt.



Name: Mia
Email: -
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

habe selten etwas langweiligeres und einschläferndes gesehen. ich dachte ja zuerst dass es daran liegt dass ich nun mal weiblich bin und somit einfach nicht geschaffen für Drogenmafia-Gangster _action Thriller aber einie Bewertungen bestätigen zum Glück meine Meinung.
geht lieber in Hard Candy der ist sein GEld wenigstens wert



Name: zombie-killer
Email: poetzsch1993@yahoo.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Hab den Film noch nicht gesehen will ihn aber unbedingt gucken!!!
Der Trailer erinnert mich an mein Lieblingsspiel Grand theft Auto!Ich muss in sehen kann mir jemand sagen wo ich den Trailer im Internet sehen kann???



Name: priscilla2603
Email: priscilla2603@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

ok los geht´s meine meinung, alles andere als objektiv : für die originalgetreue kinoverfilmung von miami vice müsste es eigentlich zehn punkte von mir geben aber hier wird ja der film bewertet und da sind 8 punkte schon viel aber so gut hat´s mir gefallen wenn man mal das genre action-thriller vergisst - dazu gibt es zuwenig action und zuwenig thrill *spoiler* außer vielleicht der frage warum man eine frau die in einer wellblechhütte voller sprengstoff ihre schlimmsten stunden erlebt hat alleine darin zurücklässt (obwohl die mission bereits beendet ist und man wegfahren könnte) nur damit sie in die luft gesprengt werden kann - sowieso : auch schnell gefunden die hütte... gibt´s bestimmt nur einmal mit ner antenne auf´m dach am flughafen harhar*spoiler* .
miami vice heißt coolness ohne ende, die das fehlen oder fehler in der story vergessen macht oder eine story nebensächlich. die hauptstory habe ich früher schon nie so richtig kapiert, so auch jetzt :-) (wer sich wie wo richtig absichert damit nicht einer nachher geld+drogen+leben hat und der andere nichts)die nebenstory besteht aus liebesgeschichten der kinn- und arschmuskeltrainierten hauptdasteller- und -darstellerinnen. don johnsons hundeblick kann colin farrell so gut als sei er sein sohn und cool ist hier alles - die körper der nebendarstellerinnen die nicht nur super-women-cops sondern gleichzeitig super-schönheitsköniginnen sind (mann ist das leben ungerecht) , die auswahl der waffen mit denen man entweder kleine blutleere löcher oder große sauereien anrichten kann bei denen der zuschauer fast selbst aus dem sessel geschossen wird - und die mal eben lässig in den 250.000 euro (sorry aber da tue ich mich mit den größenordnungen schwer, das sei mir als mädchen verziehen - autoquartett habe ich schon als kind immer verloren) teuren sportwagen geladen werden, die musik , die klamotten + fettig zurückgegeeltes haar wow . selbst der etwas weicheiig wirkende farrell wird in diesem styling cool. das ist komplett von damals in die jetztzeit montiert wobei mir persönlich gefällt, dass jamie foxx unvergleichlich viel besser aussieht als philip michael thomas obwohl er nur ein bißchen besser spielt (was wahrscheinlich beabsichtigt ist, damit alles originalgetreu wirkt - nostalgie pur). schon damals war mir nicht plausibel wenn eine doppelfolge "nötig" war hätte der stoff doch auch in 45 minuten gepasst - aber dann hätte man nicht so viel zeit gehabt traumhaften frauen- und männerkörpern in coolen bars und superbösewichtern bei begrenzter mimik aber großer körperbedeckung mit lustigen bildchen zuzuschauen. im gegensatz zu anderen krimiserien fehlt bei m.v. immer ein wenig das herz was von der coolen atmosphäre und den starken bildern überschattet wird - aber durch die optik merkt man gar nicht dass etwas fehlt sondern man bekommt einen gleichwertigen ersatz.ich könnte stundenlang bei den boots- und nächtlichen sportwagenfahrten zuschauen oder gleich den makler anrufen um mir eine der netten wohnungen zu mieten! wenn man nichts anderes erwartet als das. das ganze liegt vielleicht an meinem fortgeschrittenen alter. in den 80ern war es in meinem freundeskreis verpönt eine so oberflächliche auf äußerlichkeiten bedachte serie wie m.v. zu kucken - und man hat das natürlich nicht zugegeben - konnte sich also auch schwer darüber austauschen außer mit den worten: "hab´s gesehen mann was ein schrott" oder : "don johnson ist ja soooo unattraktiv" obwohl man ihn natürlich auch mal knutschen wollte - das war nur der halbe spaß. jetzt kann ich einfach ins kino gehen sagen dass es mir super gefallen hat und das ganze noch einmal unverschämt erleben. zweite chance - deshalb die gute bewertung. nein das ist nicht heat und soll es auch nicht sein , sondern das ist miami vice und das ist gut gelungen!



Name: Donnie Darko
Email: .
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Pseudo Realismus:

Die Kameraführung/allgemeine Optik ist mal was wieder eine Abwechslung (wenn auch keine sensationelle Neuerfindung) - zugegeben. Sie vermittelt tatsächlich ein live-dabei Gefühl und dadurch eine Art Realismus. Leider verbirgt sich dahinter ein Undercovercop Hollywood-Streifen von der Stange. Alles geht viel zu glatt. Alles geht viel zu schnell. Nicht ansatzweise eine ernsthafte Aueinandersetzung mit realen Vorlagen. Wie schon die Serie aus den 80ern eine (zeitlich angepasste) Unterhaltungsstory und bei genauer Betrachtung in genau dieser Form, mit anderer Aufmachungm, schon oft genug gezeigt.

Nicht schlecht, aber auch kein Muss.



Name: Louie
Email: ne@du.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Schwacher Film, schwache Kritik.
Das wichtigse fehlt. Der Vergleich zwischen der deutschen und englischen Version.
Das 2.-wichtigste: Der Film ist "zerschnitten"
Das 3.-wichtigste: Die Modernisierung des 80-er Plots
Ich könnte lange so weitermachen. Ach und übrigens "ich ficke-also bin ich" passt genau in unsere Zeit und wundert mich auch nicht. Niveaulos, aussagelos und v.a. falsch.
Schade drum, aber immer wieder amüsant, so einen Käse zu lesen.
Achja, zum Film. Kein Muss, und wenn nicht Mann drauf gestanden hätte, wäre ich auch nicht reingegangen. Die Schauspieler sind super besetzt, es sind sowohl vor als auch hinter der Kamera Könner am Werk.
Ich frage mich nur eines: wo sind die 135 Mio $ hinverschwunden? Soviel hat ja nichmal HDR 3 gekostet. Pervers.



Name: piranhaz
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Super! Sehr ähnlich wie Collateral, was die Aufnahmeart und so betrifft. In Sachen Geräusche werden meiner Meinung nach sogar neue Wege gegangen! Hut ab vor den hervorragenden Schießgeräuschen.

Top Film!



Name: rolo tomasi
Email: nein
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

als reiner actionfilm ist mv äußerst geil. atmosphärisch, perfekt-inzeniert, packend. aber es ist einfach kein "miami vice" für mich. ich war derbst enttäuscht als ich mitbekam, dass die handlung in die heutige zeit verlegt wurde. miami vice und 80er gehören einfach zusammen. hab mir einen ganz anderen film vorgestellt. bin halt ein großer freund der serie. der film hat dennoch viel flair und die darsteller sind obercool. mir sind fast die eier abgefroren als ich sonny und rico in action sah. die story hingegen war nicht so der burner. von mann, dem schöpfer der serie hab ich deutlich mehr erwartet.




Name: Martin
Email: bla@bla.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Gelungener Actionthriller mit genau dosierter, perfekt inszenierter Action, tollen Charakteren, tollen schauspielerischen Leistungen und nem genialem Soundtrack. Top !!



Name: unwichtig
Email: unwichtig@nochunwichtiger.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

habe mich im vorfeld schon gefragt, wer dem herrn s., als kind den löffel geklaut hat. die bewertungen, lassen schlimmes auf den bewerter erahnen. wer nur ein wenig masse im schädel hat, wird diesen film unerträglich empfinden! wer in der jugend nur die bilder der comics ansah ohne den text zu lesen, ist sicherlich die beste wahl um filme zu kritisieren oder zu bewerten! weiter so! und als tipp: das, was man während eines filmes hört, ist teil des films! bitte mit in betracht ziehen und überdenken!



Name: rolo tomasi
Email: nein
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

wo ist eigentlich die szene geblieben, in der crockett/tubbs bei einem autorennen sind? oder die szene mit dem bootrennen (siehe teaser)? im internet gibts auch mehre bilder in der c. pharrel einen weißen anzug trägt und sich auf seinem boot befindet...wo ist die szene??

DIRECTORs CUT!



Name: Ido
Email: pierre-delalande@yahoo.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Der hervorragenden Kritik kann man eigentlich nichts mehr hinzufügen.
[Spoiler:]
Mir gefielen besonders gut die fast schon delirierenden Bilder der Flucht nach der großen Schießerei gegen Ende, und dass die beiden harten Undercover-Cops in einem aussichtslosen Kampf gegen den Drogenhandel bei aller Coolness und Entschlossenheit zeitweise fast so high und verloren erscheinen wie die Junkies, an die ihre Feinde den Stoff verdealen. Exzessive Lebens- und Todesmomente in einer gefährlich-schönen Kulisse.



Name: vl.
Email: -
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Selten hätte ich eine Kritik so gerne unterschrieben wie diese.
Sicher ein Film zu dem manch einer wenig Zugang finden wird, was man hier ja auch sieht. Dazu ist er in meinen Augen dann doch zu wenig Mainstream-Action-Thriller mit seinem harten Realismus. In diesem Sinne hat er auch keinen wirklichen Anfang und Schluss, er fängt einfach an und hört auf. Nicht umsonst steht das Filmlogo erst am Ende...
Und ich bin immer noch begeistert mit wie wenig Licht man heute doch filmen kann.



Name: Louie
Email: mann@bistedoof
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

"Das wichtigste fehlt: der Vergleich zwischen deutscher und englischer Fassung"

Naja gut, dass der Autor wenigstens den unnützen Zierrat wie Inszenierstil, Schauspielerleistungen, Atmosphäre und Ausdeutung erwähnt hat.

Louie, du bist ein Idiot, warst warscheinlich schon immer einer und wirst wohl auch immer einer bleiben...

*kopfschüttel*



Name: Borg
Email: bill@whitehouse.org
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Also wenn Herr oder Frau Staake von "rauhem Realismus" schreibt, muss ich mich doch wundern. Schön finde ich an Filmszene das dort keine abgehobenen Rezensionen veröffentlicht werden und man sich für kaum ein Genre zu schade ist. Ich bin auch ein Fan von "Heat" aber an den kommt der Film über die beiden Ferrari-Heinis mit seinen Florida-Drogen-Cops Stereotypen nicht ran. Auch wenn Micheal Mann aus dem Thema das viel gemacht hat, ist der Film an einigen Stellen Platt und voraussehbar (z.B. die Entführung - mehr möchte ich aus Rücksicht auf die Leser die den Film noch nicht gesehen haben nicht sagen). 7 von 10 Augen mit Rücksicht auf den Regisseur.



Name: Creasy
Email: no@mail.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film wäre so genial, genauso wie Collateral, hätte sich Mann nicht dazu entschieden, diesen absolut widerwertigen, billigen "Digistil" zu benutzen. Wenn ich ins Kino gehe, will ich etwas sehen, dass die 100 Millionen (oder was auch immer) wert ist. Bei seinem neuen Stil fühl ich mich jede Sekunde an eine billige deutsche Soapopera oder an jedes xbeliebige Homevideo erinnert (da die genauso schlecht aussehen). Nunja, macht nichts. Die Atmosphäre ist trotzdem großartig (obwohl sie wie gesagt, mit Filmlook nochmal tausendmal besser wäre), und das ist das Einzige, was bei einem Film zählt. Großartiger Score. Mann ist zwar absofort nicht mehr mein Nummer 1 Lieblingsregisseur (da sein neuer Stil einfach nur widerlich ist), aber war trotzdem eine großartige "Erfahrung".



Name: Ostfriese
Email: Watt@watt.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Hab den Film gestern gesehen, lange schon nicht mehr einen so öden Film für soviel Geld gesehen.Die Zeit ist zu schade und nur das übertrieben schicke Ambiente rettet dieses lanweilige Ding nicht.Die 80ziger Jahre Serie war um Meilen besser,Spannung???? wo war sie?15 min. Action.... erbärmlich.



Name: Lee Cooper
Email: cooperleecooper@yahoo.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

LAAAAAAAAAAAAAAAANGGGGGGGWEILIGGGGGGG !!!!!

Eins der Filme wo man sich drauf freut,dass es bald zu Ende ist und man das Kino verlassen kann.Der Smalltalk beim Erwerb der Kinokarte am Schalter war spannender,erotischer,cooler und faszinierender!!



Name: Louie
Email: ne@du.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Klar bin ich ein Idiot, das wird mir auch immer wieder gesagt. Aber ich habe, im Gegensatz zu Dir wenigstens eine eigene Meinung und lasse mich nicht durch diesen Einheitsbrei von Kritikversuchen das Gehirn ausnehmen. Aber bitte, zitiere mal, was in dieser Kritik z.B. zu den Schauspielleistungen steht, was ich hier wohl überlesen habe.
Sinngemäß widergegeben steht hier nur, dass Farrell nicht nur sein schönes Gesicht zeigt und dass der Charakter Foxx mehr Tiefe bekommt als in der Serie. Also, wobon redest Du überhaupt? Der Inszenierstil scheint Mann-Typisch. Aha. Ja bitte wo steht denn hier konkret was den Film auszeichnet? Diese Kritik ist meiner Meinung nach nichts wert. Und wenn man über das alles mal hinwegsieht, dann wäre zumindest mal zu erwähnen, dass der Unterschied zwischen der deutschen und englischen Version besonders durch seine schlechte, sinnverkehrende und deshalb sich negativ auswirkende Übersetzung auszeichnet. Sowas ist wichtig.
Und nun dein bestes Argument: die Ausdeutung. Zitate bitte, in denen das auch durchgeführt wird und nicht nur das hinschreiben, was Du mal auf irgendeiner Website zum stilsicheren Bewerten von Filmen gelesen hast.
Schieß dir doch nicht selber ins Bein, wenn Du weiter so mit Argumenten und Beleidigungen um dich wirfst, hat auch irgendwann keiner mehr Mitleid mit Dir, sondern lässt Dich im Regen stehen.
Aber von Leuten wie Dir nehme ich gerne Beleidigungen auf mich, weil die nichts bedeuten. Erinner Dich mal an Gespräche mit Freunden von Dir, kann es sein, dass die Dir oft ins Wort fallen und nie richtig zuhören?



Name: Immer noch doof
Email: so@isses.nunmal
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

"Und wenn man über das alles mal hinwegsieht, dann wäre zumindest mal zu erwähnen, dass der Unterschied zwischen der deutschen und englischen Version besonders durch seine schlechte, sinnverkehrende und deshalb sich negativ auswirkende Übersetzung auszeichnet. Sowas ist wichtig."

Tja, und am Besten den Vergleich mit der Rohfassung oder dem in zwei Jahren folgenden Director's Cut auch noch, oder wie? Hättest Du dich hier auf den Seiten mal ein wenig umgeschaut (z.B. im Forum), anstatt hier dümmliche Kommentare zu posten, wüsstest Du, dass die Autoren hier sich eigentlich immer auf die Originalversionen beziehen, da die der Presse meistens so gezeigt werden. Was daher im Umkehrschluss heißt, dass sie wohl die deutsche oft gar nicht zu sehen bekommen. Und glaubst du ernsthaft, die schauen sich bei ihrer knappen Zeit jeden Film zweimal an, damit der Herr Louie einen Vergleich der Synchronfassungen hat (woher hast DU den eigentlich? Guckst Dir doch keinen Film, den Du nicht magst zweimal an? Oder einfach mal geraten, was die Originalfassung betrifft?)?

Deswegen ist deine Forderung und Hauptkritik an der Kritik ("das wichtigste"...hmm ja, genau) idiotisch.

Aber sorry, jetzt muss ich aufhören, mir fällt grade wer ins Wo



Name: Louie
Email: ne@du.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Keine Zitate gefunden oder was?
Sarkasmus ist die Zuflucht der schwachen im Geiste.



Name: Ach, Louie
Email: Zitate@kannste kriegen
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Keinen gute Ausflucht gefunden, wie du den Film in beiden Versionen gesehen hast? (Höre ich hier etwa das böse Wort "runtergeladen"?

Aber, bitte, wenn der Herr Zitate will, nichts leichter als das. Wer schon so freundlich bittet: "zitiere mal, was in dieser Kritik z.B. zu den Schauspielleistungen steht, was ich hier wohl überlesen habe.", da will ich mich nicht lumpen lassen:

"Anstatt einfach - wie in schwächeren Gattungsvertretern die Regel - einfach im deklarierenden Monolog ihre Gefühle darzulegen, muss sein Ensemble diese hier wirklich spielen. Mit dem Hochziehen einer Augenbraue, einem kurzen Zögern, einer entschlossenen Charade.
Funktionieren tut dies nur, weil sein Ensemble funktioniert - von den fast komplett wortlosen Kameraden im Team von Crockett und Tubbs über die zum Teil erfrischend gegen das Stereotyp besetzten Bösewichter bis hin zu den beiden Hauptdarstellern."

Welchen Teil dieses Absatzes hast Du jetzt nicht verstanden? Oder willst du jetzt das Wort "überlesen" spaßeshalber mal buchstabieren..?

Aber weiter im Text:

"Ja bitte wo steht denn hier konkret was den Film auszeichnet?" fragst Du, na da antworte ich Dir doch gleich.

Etwa hier:

"Stattdessen inszeniert Mann, wie von einem Meister seiner Klasse nicht anders erwartet, einen Popcornfilm für den denkenden Filmfreund, der ohne käsige Oneliner oder billige Ablenkung von generell recht dünnen Scripts auskommt."

oder hier:

"...aber es ist zumindest das, was der Filmfreund will: Ein Thriller und Actionfilm, der nicht den kleinsten gemeinsamen Nenner sucht."

oder hier:

" Kompromisslos holt Mann dann doch noch mal kurz die Keule raus und haut ordentlich drauf, ohne zu übertreiben. Das passt und hat Stil - wie eben der ganze Film."

oder hier:

"Es ist sehr gutes Genrekino, aber eben nicht mehr. Er hat alles rausgeholt, was aus diesem Stoff herauszuholen ist an Subtext, subtiler, sehniger Inszenierung und sinnvollen Schauwerten."

oder hier:

"Das kann man großartig verpacken und hier ist es großartig verpackt"

Oder eben auch hier:

"Schon bei "Collateral" passte der Vergleich zu einem Jazzmusiker, der in seinen Riffs Variationen der uralten Grundmuster spielt und dabei Verblüffendes und Beeindruckendes hervorbringt, ohne dabei etwas wirklich Neues zu erschaffen. Aber wie sagt man so schön: Es gibt nichts Neues unter der Sonne. Und Michael Mann bleibt der beste Jazztrompeter Hollywoods."

Vorsicht - letzteres ist eine Metapher. Und ausdeuten scheint ja zumindest nicht deine Stärke zu sein.

So, reicht das jetzt, oder willst Du vielleicht doch noch mal lesen, was Du hier für einen Unsinn schreibst und wie wenig das mit der obigen Kritik zu tun hat.

Oder, um es mit Shaft zu sagen: "Noch Fragen?"







Name: Naja
Email: nein
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Sagt mal, findet hier niemand sonst, dass Colin Farrell die absolute Fehlbesetzung für Sonny ist? Mit diesem treudoofen Hündchenblick, den der gute Mann die ganze Zeit drauf hat, würde er von knallharten Drogenbossen doch wohl niemals ernstgenommen werden. Selbst in Szenen, in denen sein eigenes Leben am seidenen Faden hängt, guckt er wie ein kleiner Junge, der von seiner Mama ein Soft-Eis gekauft kriegen will. Völlig unpassend.

Noch was: im Kino hatte dieser Film keinerlei Vorspann. Nix mit dröhnender Titelmusik und bildschirmfüllendem Filmtitel. Kann mir einer sagen, ob das bereits vom Produzenten so gedacht war, oder ob hier unser Kino den Film selbstständig geschnitten hat? Miami Vice ohne Intro ist wie ein Joghurt ohne Löffel.

Fazit: Angesichts des Drehbuchs ein guter Film, aber keineswegs alle Register gezogen.



Name: Louie
Email: ne@du.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ok, ich gebe mich geschlagen. Ich will hier echt nicht eine Endlosschleife draus werden lassen. Ich ziehe meinen Hut. Danke dafür, dass Du mir gezeigt hast, dass ich nicht lesen kann und dumm bin...
Gruß



Name: Louie (Nachtrag)
Email: ne@du.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Nur als kleiner Nachtrag. Bei moviemaze.de kannst Du z.B. die deutschen und englischen Trailer nebeneinander legen. Nur damit Du weißt, was ich meine. Der Forboding-Satz gleich zu Beginn ist so ein Beispiel...
Ansonsten Danke für die Hinweise...



Name: Green Arrow
Email: jla@watchtower.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Kam mir vor wie einer dieser überlanger Doppel- oder Dreierfolgen der Originalserie: nach starken 45/50 Minuten ist man gespannt darauf, wie's weitergeht, und wenn man's dann gesehen hat, fragt man sich: warum haben die für den Rest soviel Zeit verbraucht?!?

So auch hier: nach einem sehr starken Anfang verliert der Film vollkommen sein Tempo und muss seine Plotbestandsteile dann zu schnell auflösen: Geiselbefreiung, Maulwurf enttarnen, Show-down, bedeutungschwangeres Ende. Worunter der Film natürlich leidet: man findet den Trailer in gefühlten 2 Sekunden, befreit die Geisel, welche man dann aber unbegreiflicherweiser im Trailer (mit nicht-entschärfter Bombe!!!) zurücklässt, damit sie sich schwer verletzten und pünktlich zum Filmende aus dem Koma erwachen kann. Der Show-down wird dann sehr effektvoll durchgezogen (wobei mir Castillo irgendwie wichtigtuerisch vorkam mit seinem "ich finde die versteckten Schützen" - naja, vielleicht brauchte der Darsteller noch ein bißchen Text, er hatte schon so lange nichts mehr gesagt). Der Maulwurf, den man irgendwo beim FBI in Washington lokalisierte, und der die ursprüngliche Ursache des Under-cover-Einsatzes war, verbleibt unenttarnt und wird am Ende gar nicht mehr erwähnt...

Die 6 Punkte sind für die Optik/Atmosphäre, den Anfang und das nicht umfassende "Happy-End".



schon damals war mir nicht plausibel wenn eine doppelfolge "nötig" war hätte der stoff doch auch in 45 minuten gepasst



Name: Bela B.
Email: Immernochnichtdieemailadresse@dirgeben.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Eines Vorweg: Ich kenne die Serie nicht, weil sie mich nicht interessiert hat. Und eigentlich habe ich mich auch nicht für den Film interessiert. Ich wurde gezwungenermaßen mit ins Kino geschlepptz, und: Ich war überrascht. Denn so hab ich ihn mir gar nicht vorgestellt! ´Der Film ist nicht schlecht. Die Actionszenen sind genial, die Autos schick und das Wetter (mal abgesehen von immer mal wieder auftauchenden Gewittern, die aber in Miami üblich sind) schön. Kritikpunkt war für mich, der Film hatte meiner Meinung nach ne äußerst schwache story hat. Alles schon mal da gewesen das thema ist ausgelutscht0("wieviele Drogenbosse wurden schon gejagt").Klar ist das bei den meisten anderen Filmen auch so(siehe die Serie 24: Terroristen jagen, eliminieren, Welt retten und Maulwurf ausschalten)aber irgfendwie macht mir die Stories bei 24 mehr Spaß als bei Miami Vice. zeitweise kam ich mir manchmal vor wie in einem soft-Porno. Beim 2. mal schauen wurde mir jedoch klar, dass diese Szenen zum Film passten und die Atmosphäre auch verbesserten. Ich fand die Besetzungt und Inszenierung sehr gut. Jedoch zählt bei mir die Story auch sehr viel und so kann ich nur 6 Punkte geben. Aber trotzdem ein gelungener Film



Name: Litz
Email: blala@ajaja.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Was langweiligeres hab ich noch nie im Kino gesehen. Hat sich bei mir auf Platz 1 der schlechtesten Filme vorgearbeitet. (Vanilla Sky ist jetzt auf Platz 2)
Kameraführung ist viel zu verwirrend und man hat selbst am Schluss von dem Gemetzel nichts mitbekommen.

Man geht ins Kino mit der Hoffung auf wirklich cool Action und Ballerei und coole Sprüche like Lethal Weapon oder Bad Boys oder Rush Hour....weit gefehlt halber Porno....
keine Action und kein Witz....einfach Langweilig (Kumpel ist eingepennt im Kino....verständlich)
So entäuscht und dafür Geld ausgegeben, und vor den Freunden mußte man sich auch entschuldigen weil man den Film ausgesucht hatte....
Wahnsinn...der letzte Mist



Name: Mannomann
Email: mann@omann
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

"Man geht ins Kino mit der Hoffung auf wirklich cool Action und Ballerei und coole Sprüche like Lethal Weapon oder Bad Boys oder Rush Hour...."

Vielleicht hätte "man" sich dann mal die Mûhe machen sollen, die obige Kritik zu lesen, da wird doch ausdrücklich gesagt, dass der Film nicht im Stil von "Bad Boys" und Konsorten ist. Dann müsste "man" sich auch nicht unnötig aufregen, dass "man" nicht das bekommt, was "man" möchte.



Name: HAHAHAHAHA
Email: nö@albern.cöm
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

@Litz: Selten so einen beknackten Kommentar gesehen. Möchte nicht wissen, was bei dir auf Platz 1 der besten Filme ist. Dein Privatvideo vom letzten Opel-Tuning-Wettbewerb? Und immer dieser Quark wie "Kumpel eingepennt/Kino verlassen", um seinen nichtssagenden Bewertungen Ausdruck zu verleihen. Und sich dann vor seinen beschränkten Freunden entschuldigen müssen... erbärmlich.



Name: Jicc
Email: ---
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Sehr gutes Drehbuch und obwohl der Film nicht den alten Serienstil hatte, war er dennoch super! Collin Farrell wirkt allerdinges etwas eindimensional!

("Heat" ist besser ;-)



Name: nananan
Email: ---
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist Schrott, mehr kann man dazu nicht sagen. Wers nicht glaubt, soll sich mal das Original aus den 80ern reinziehen, dann sieht der was fett ist und was Schrott ist.



Name: Litz
Email: balal@lajkdslk.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Haha

Was soll man sich als Kritiker outen wenn man keiner ist, ich schreib einfach das was mir zu dem Film einfällt.
Dazu brauch ich mich nicht künstlich aufblähen, und den Leuten zeigen wie gewählt ich mich ausdrücken kann.
Ich persönlich geh ins Kino um mich unterhalten zu lassen, und da will ich was sehen für mein Geld. Und Miami Vice hat gar nichts von dem was ich von einem modernen Action-Film erwarte. Zudem wenn man die Original- Serie kennt, da ist das Kino-Release umso schwächer. Ich geb generell nichts an FilmKritiken und Kritikern....den der Name ist Programm und ich mag mir sehr gerne eigenen Meinungen bilden.
Diese Ansicht ist aber nur meine, den Schönheit und Gefallen liegt immer im Auge des Betrachters.
Möchte mal wissen, wenn du mir gegenüber stehend würdest ob du dann auch so ausfallend un beleidigend wirst?

Der Film ist nichts für Leute die Lethal Weapon, Rush Hour oder Bad Boys mögen.

MfG



Name: critiker
Email: xyz@zyx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Der film ist der Knaller, in der Kritik von S. Staake wurde alles gesagt...schon lange nicht mehr einen so guten film gesehen...

mal ne Frage, weiß jemand ob ein director's cut release auch für deutschland geplant ist?






Name: affenkopf
Email: -
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

laaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig



Name: Infearior
Email: -
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Als die ersten 15 Minuten von Miami Vice sah, dachtet ich: "He, schon wieder Handkamera und dreckiges Bild, das sieht aus wie Collateral". Und Collateral ist der mit abstand beste Mann-Film überhaupt. Doch ich wurde schwer enttäuscht, denn der Film ist so dermaßen langweilig das man irgendwann einfach hofft das das endlich mal ein Ende findet. Das der Film nur 2 Actionszenen am Anfang und Ende hat kann man ja verkraften wenn der Zwischenteil einigermaßen flüssig und spannend inzeniert ist. Aber durch die völlig unnötige Beziehung zieht sich viel zu lang und ist auf dauer störend. Auf die 4 Punkte kommt der Film aber dank der guten Präsentation, der gut inszenierten Actionszenen (wenn sie Gott sei Dank endlich mal kommen) und die, bis auf Colin Farrell, gutgespielten Schauspielerleistungen. Farrall überzeugt in keiner Szene so richtig und versucht außerdem so abartig cool zu wirken, dass er fast anfängt zu sabbern.



Name: Olli
Email: ---
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Spart Euer Geld und holt Euch lieber die Staffeln der Serie auf DVD
Der Film ist sein Geld nicht wert. Als Fan der ersten Folge der Serie kann ich Euch nur den Tip geben. Danke MfG Olli



Name: martino
Email: eidmann-killian@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

miami vice hat - wie schon richtig in der kritik bemerkt - weniger mit der serie als mit den "stadtfilmen" heat und colateral zu tun. ich habe den film mittlerweile auf dvd schon ca. 10 mal gesehen und bin weiterhin von Michael Mann absolut begeistert. es sind vor allem die atmosphärischen bilder, die teilweise eher wie ein video-clipp wirken und zwar ein verdammt guter, die mich begeistern. zusammen mit der unglaublich guten Musikauswahl (wie auch bei heat und collateral) setzen sie den Rahmen für eine, meiner Meinung nach sehr guten undercover-agent story. die charaktere wirken sehr echt (z.B. die arischen gängster) und manchmal habe ich das gefühl, als wären sie aus dem SPIEL GTA entsprungen. Hätte Michael Mann den Film anstatt MIAMI VICE "Miami Undercover" oder "Miami Criminal Love" genannt, wären die Kritiken (noch) besser ausgefallen. Für mich gibt es jedenfalls keinen besseren Macher als ihn, der Städte wie L.A oder Miami in Bild, geschichte und Ton so magisch und emotional umsetzen kann. GENIAL



Name: dani
Email: -
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

laaaaaaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnnnnngweeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiillllllllliiiiiiiiig