Mann unter Feuer

actiondrama, usa 2004
original
man on fire
regie
tony scott
drehbuch
brian helgeland
cast:

denzel washington,
dakota fanning,
radha mitchell,
christopher walken,
rachel ticotin, u.a.

spielzeit
146 min.
kinostart
30.09.2004
homepage
http://movies.uip.de/manonfire
bewertung


(5/10 augen)




 

 

 

 


 

 

Ex-CIA-Killer Creasy (Denzel Washington) ist am Ende: Er kann die schlimmen Erinnerungen an sein früheres Leben nur mit Alkohol bekämpfen. Auf Besuch bei Rayburn (Christopher Walken), einem alten Kumpel aus dieser Zeit, in Mexiko vermittelt dieser ihm einen Job: Leibwächter. Fortan soll der gequälte Creasy auf Pita (Dakota Fanning), die Tochter des Ehepaar Ramos (Radha Mitchell, die Heldin aus "Pitch Black", und Marc "Mr. J.Lo" Anthony) aufpassen. Schließlich ist Entführung und Lösegelderpressung in Mexiko ein lukratives Geschäft, an dem auch korrupte Polizisten und Politiker gerne mitverdienen. Nachdem der wortkarge Creasy am Anfang die emotionale Annäherung seines Schützlings abwehrt, erweicht Pitas Freundlichkeit und Aufgewecktheit sogar sein Herz. Als Pita dann aber entführt wird, und Creasy hört, dass sie nach einer misslungenen Geldübergabe ermordet wurde, rüstet er auf. Mit Waffenarsenal und Skrupellosigkeit jagt er das Entführungskartell, um sie einen nach dem anderen zu erledigen...

Es ist das Jahr der Rache. Modefarbe der Saison: Blutrot. Der Trend geht zur Selbstjustiz. Mittlerweile wurde Bill gekillt, der "Punisher" bestrafte, Dwayne "The Rock" Johnson nahm in "Walking Tall" Holzlatte und Gesetz in die eigene Hand, und nun darf auch Denzel Washington noch mal den Bronson geben. Statt "Ein Mann sieht rot" also "Ein Mann in Flammen". Passender wäre: "Ein Mann in Blei", oder "Ein Mann in zwei halbgaren Filmhälften, die einen noch halbgareren Gesamtfilm ergeben", aber dazu später mehr.
Die Flut von Selbstjustizfilmen und ihr Erfolg verweist auf eine grundlegende Stimmung jenseits des großen Teiches. Nach der Verwundbarkeit, die man beim Verlust der Twin Towers gezeigt hat, herrschen Wut und Rachegelüste, und "Man on Fire" mit seiner "Auge-um-Auge" (hier eher: Finger-um-Finger)-Mentalität erinnert überdeutlich an politische Stimmungen und gesellschaftliche Schwingungen im Amerika nach dem 11. September 2001. Das größte Problem dieses Films ist aber die mythische Erhöhung und pseudoreligiöse Verklärung seiner Hauptfigur. Ein bibelfester Waffenbruder, der in Gottes Namen allein mit dem Unrecht der Welt aufräumt - das erinnert doch fatal an die feuchten Träume des amtierenden US-Präsidenten. Um so enttäuschender, dass dieses Skript aus der Abteilung "Gebrauchsware" von Brian Helgeland verfasst wurde, der nun wirklich wesentlich besser arbeiten kann. Man schaue sich da nur "L.A. Confidential" oder "Mystic River" an. Dass letzterer sich im letzten Jahr überaus intelligent mit den Themen Gewalt und Selbstjustiz auseinandergesetzt hat, mag man ob der hier vorgelegten simplen Rachemär vom übermenschlichen und göttliche Vergebung austeilenden Märtyrer kaum glauben. Zumal diese Dinge in dem zurzeit vom Neokonservatismus beherrschten USA garantiert bestätigendes Nicken abholen, wo ein skeptisches Stirnrunzeln angebrachter wäre.
Manipulativ ist es geradezu, wie der Film das wohl schlimmstmögliche Verbrechen - Gewalt an Kindern - benutzt, um die Zuschauer auf seine Seite zu bringen. Und es gelingt trotzdem. Jawoll, man hasst die Verbrecher, die Familien zerstören und Kindern Schreckliches antun. Jawoll, man will, dass Creasy den Bösewichtern dafür den Garaus macht. Aber nachdenken, wie einen der Film dazu bringt, das eigene Gefühl der Ohnmacht durch Leinwandrächer kompensieren zu lassen, das sollte man für einen Augenblick schon.

Wer für sein hartverdientes Geld so richtig viel Film will, der ist bei "Man on Fire" allerdings richtig. Nicht nur, dass der Film mit Abspann fast zweieinhalb Stunden Laufzeit hat, man bekommt gewissermaßen auch zwei Filme. Das eine ist ein leicht einfältiges Erlösungsdrama, indem einem großen traurigen Mann mit toter Seele (und geschickt drapiertem Whiskeyflakon im Zimmer, weil Alkoholproblem) von einem kleinen Mädchen (und mit ein bisschen Hilfe von Gott) die Lebensfreude zurückgegeben wird. Der andere ist ein knallharter, leicht einfältiger Rachethriller, indem der große, inzwischen stocksaure Mann (mit der Legitimation von Gott, oder so glaubt er zumindest) ein Dutzend Leute foltert und hinrichtet. Für beides wird sich indes reichlich Zeit genommen. Die Annäherung zwischen Creasy und Pita, in anderen Filmen eine Sache von zwanzig Minuten, wird hier auf fast eine Stunde ausgewalzt, was durch die ausgiebige Schilderung der Beziehung der beiden sogar wenn schon keine Berechtigung, dann doch zumindest eine Begründung für Creasys folgenden Ein-Mann-Krieg ist. Oder besser, wäre. Denn die zwei Hälften werden nur unzureichend durch einen schwachen Mittelteil rund um die Entführung verbunden. Die vagen Schilderungen in diesem Teilstück (in dem es dann mal ausnahmsweise zu schnell geht) sollen für überraschende Wendungen sorgen, diese ahnt der geübte Zuschauer allerdings schon Minuten im Voraus. Und damit wird auch die extreme Zweigeteiltheit des Films nicht nachträglich gerechtfertigt. Immerhin muss man ihm fast Extrapunkte für sadistische Kreativität geben: Die "Minibombe-im-Arsch"-Sequenz hat das Zeug zum Klassiker, wenngleich auch des schlechten Geschmacks. Wie gesagt, für den Racheengel darf gejohlt werden, aber der Sadismus, den Washingtons Figur hier an den Tag legt, hinterlässt trotzdem einen bitteren Beigeschmack.
Nun kann man ja von der Story und deren Untertönen halten, was man will, wenn denn wenigstens die Umsetzung akzeptabel wäre. Zu dumm, dass mit Tony der weit untalentiertere der Scott-Brüder hier am Hebel sitzt. Tony Scott filmt alles, was ihm unter die Finger kommt, wie einen Werbespot. Das macht zwar sein Bruder Ridley ähnlich, der aber noch mit Intelligenz und Fingerfertigkeit. Bei Tony verkommt alles zur Masche. Im Versuch, mit Bruder Ridleys "Black Hawk Down" mitzuhalten, kopiert er dreist so manche Einstellung von dort, den Rest stiehlt er bei David Fincher. Das Ganze wird versetzt mit einer gehörigen Scheibe "Traffic"-Ästhetik, abgeschmeckt mit einem Schuss MTV-Video. So holt er alles raus (unterschiedliches Filmmaterial, wilde Kameraperspektiven, hektische Schnitte, extreme Nahaufnahmen, Farbfilter etc.), was geht. Und trotzdem geht hier nix. Der visuelle Amoklauf, mit dem Scott hier Creasys Amoklauf kredenzt, funktioniert nicht, weil dieses unausgegorene Geschwurbel nie die Story unterstützt, sondern immer wie ein Gimmick und damit ein Fremdkörper wirkt. Ein Bespiel: die Szene, in der Creasy fast Selbstmord begeht, ist so konfus geschnitten, dass dies erstens kaum rauskommt und zweitens die dramatische Tiefe eines Hip-Hop-Videos hat. Innovativster und zugleich kontraproduktivster Einfall Scotts: Untertitel laufen wie Werbebanner aus dem "Power Point"-Programm über die Leinwand. Sieht stylish aus, schon klar, aber unterstützt die Dramatik mancher Szenen so gut wie ein bestochener Schiedsrichter das zu verpfeifende Team.

Grund zur Freude sind hier hauptsächlich die Darsteller, auch wenn das Ensemble natürlich unterfordert wird. Man freut sich auch über die Altmimen Christopher Walken, Mickey Rourke, Giancarlo Giannini ("Hannibal") und Rachel Ticotin ("Total Recall"). Von Rourke sieht man nix in einer verschenkten Mini-Rolle, Giannini und Ticotin leisten dagegen wertvolle Unterstützung in wiederum zu kleinen Rollen. Der beste ist trotzdem (und wenig überraschend) Christopher Walken. Er hat zur Genüge in dieser Art von Film mitgespielt, und während alle um ihn herum davon phantasieren, in einem ernsthaften Actiondrama mit tiefsinniger Botschaft mitzuspielen, weiß Walken es besser, und bringt seine Zeilen als einziger punktgenau ins Ziel. Niemand blinzelt so wie Walken, hier ist es auch ein kleines Blinzeln Richtung Publikum ("Ich weiß, Leute, aber es ist sonnig in Mexiko und der Gehaltscheck ist auch nicht schlecht"). Dazu hat Walken die beste Szene des Films, zusammen mit Giannini. Es ist eine dieser kleinen Reden, die niemand so halten kann wie er. "Every man is an artist", beginnt er seine Ausführungen, "Creasy's art is death. He's about to paint his masterpiece." Und da ist es dann wieder, das teuflische Zwinkern, der süffisante Mundwinkel.
Zwar braucht dieser Film Walkens Rolle nicht, aber mehr Walken hätte den Film zweifellos Klassen besser gemacht. Neben dessen kleinen Bonmots bekommt Washington zumindest eine Zeile, die demnächst zu den Klassikern der Vigilantenfilmzitate à la "Make my Day" gehören dürfte: "Forgiveness is between them and God. My job is to arrange the meeting." Und Denzel, was soll man zu ihm groß sagen? Er steht eigentlich über Material wie diesem, und ein eindimensionalerer, limitierterer Schauspieler wie Vin Diesel wäre hier fast besser gewesen. Die mäßig geschriebenen Szenen von Verzweiflung, Läuterung und Wut spielt er, ohne mit der Wimper zu zucken, und seine recht statische Performance erwacht erst zum Leben, als er ans Massakrieren gehen darf. Denkwürdig. Oder hat Denzel wirklich Geschmack am Bösesein gefunden? Nach seiner "It's good to be bad"-Einmannshow in "Training Day" war er ja auch im luftigen "Out of Time" nicht ohne Fehler. Zumindest die Zeiten, in denen er den edelmütigen Gutmenschen gibt, sind wohl endgültig vorbei.

Nach diesem Auflisten sämtlicher Mängel des Films ist dann die Frage: wie kommt der trotzdem noch an 5 Augen? Nun, der Film ist ein Katastrophengebiet, aber zumindest ein interessantes. Das Ganze ist trotz unvermeidlicher Längen über weite Strecken unterhaltsam genug, um das Interesse des Zuschauers zu erhalten. Und sei es nur, um den nächsten visuellen oder inhaltlichen Fehltritt zu erleben. Außerdem gibt es inmitten dieses überlangen Films immer wieder kleine Szenen und Momente, die erinnerungswürdig sind (viele davon mit den Herren Giannini und Walken und der hier sehr niedlichen und glaubwürdigen Dakota Fanning). Damit bleibt "Man on Fire" zwar immer noch eine fragwürdige Story in fragwürdiger Ästhetik, aber es spricht ja auch nichts dagegen, ein mit Stars versüßtes angekündigtes Scheitern zu verfolgen. Und trotz aller Einschränkung doch ein bisschen für den Racheengel zu johlen.

P.S. Was soll die Widmung des Films an Mexico City, "einen ganz besonderen Ort"? Der Ort, der in den letzten zwei Stunden gerade als modernes Höllenloch ohne Gesetz und Mitleid präsentiert wurde. Entweder das ist Zynismus der allerhärtesten Sorte oder es soll als Friedensangebot an die mexikanische Tourismusindustrie gemeint sein. Wie man es dreht und wendet, Tony Scott versaubeutelt sogar die Widmung im Abspann eines Films. Das sagt doch wohl alles.

S. Staake

 




Name: Moe
Email: dirk@konfident.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Peinlich genug, dass ein mittelmässiger Film von 1987 mit Scott Glen erneut verfilmt wird, vor allen Dingen mit 'Mr. meine Kinder lieben Actionfilme' Denzel Washington.



Name: div4o
Email: sasha@lobbyist.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich hab langsam satt, mir solche billige Meinungen anzuhören! Bevor man einen Film beurteilt, muss man ihn erst verstanden haben und das ist nicht immer der Fall !!!



Name: Ralf
Email: ZammiS76@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich kann nun wirklich diese schlechte Bewertung weder verstehen, noch so stehen lassen. Natürlich ist klar Christopher Walken-Fans wollen mehr, aber das Drehbuch sieht eben nicht mehr vor. Seine Rolle ist eben nur eine Nebenrolle, basta.
Der Film an sich weiß meiner unwürdigen Meinung nach zu jeder Zeit mit den Gefühlen des geneigten Zuschauers zu spielen, aber man muß sich darauf einlassen. Zweieinhalb Stunden Länge, aber keinerzeit langweilig ist erstmal mein positiver Gesamteindruck und dieser entsteht nebst glaubwürdigen Charackteren auch wegen der einfühlsam erzählten Geschichte. Wenn dann an geeigneter Stelle spielerisch aber gekonnt schnelle Schnitte, vertragte Kameraarbeit und diverse optische Stilmittel verwendet werden: um so besser.
Ich bin (obwohl Walken-Fan) von diesem Film in Zeiten von gedankenlosem Mainstreampopcornevents mehr als begeistert.



Name: Racky
Email: racky@dakotafan.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich hoffe die uebersetzen den Titel nicht wirklich ~.~ !!!!!



Name: fabi
Email: fabiberlin2003@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

weiss einer wie die musik im werbespot zu dem film heist?



Name: The Boy Who Set Fire
Email: admin@theboywhosetsfire.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

huhu hier wird ja echt nett diskutiert...@div4o mann sollte die meinung anderer leute akzeptieren und dann nicht sagen die hätten den film nicht verstanden... ich glaube soviel gabs da auch nicht zu verstehen ;-)
nun zu man on fire.....


ich hatte das zweifelhafte vergnügen mir dieses machwerk in einer sneak preview anschauen zu dürfen....

der film war sehr sehr sehr vorhersehbar... ab der ersten szene wusste ich ahhhhhh mickey Rourke YEAH WE GOT THE BAD GUY!!!!!
2te Sache die kleine Nervensäge wird nach 1 stunde gähnender langeweile entführt und stribt dann angeblich....ich glaube jedem im kino war klar das peter oder pita noch am leben war...was darauf folgte war eine stupide abmetzelei ohne spannungsbogen und ausgeklügelter Story....

So nun zu den "Visuellen Effekten"...Visuelle Effekte sollten normaler weise gewisse dinge hervorheben gewisse stimmungen übertragen... aber bei diesen machwerk sollten sie einfach die total banale story überspielen...

p.s. was sollten eigentlich diese ganzen bescheuerten texteinblendungen?????




Name: oh no!
Email: samorost
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Hab den Film im Flugzeug gesehen - und meinen Augen nicht getraut! Was für ein Stuß ist DAS denn? Unfaßbar, welcher Müll zur Zeit auf großen Kinoplakaten hier in Karlsruhe beworben wird- diese Machwerk gehört in die düstere Ecke irgendeiner Videothek für Gewaltfetischisten - nicht ins Massenkino. Die Kritik hat es 100% richtig erkannt - hier wird die "berechtigte" Aggressionsoliktik GW Bushs als gewaltvoyeuristischer Pseudoschocker umgesetzt, der sich frei von jeglicher Ironie an Fight-Club und billigen aus Musikvideos bekannten Image-Compositing bedient - die Filmkatastrophe des Jahres, sowohl auf gestalterischer wie auf Inhaltlicher Ebene. Nicht auszuhalten.
Bei Tarantinos mit der zweiten Hälfte vergleichbaren `kill bill` gibt es immerhin die augenzwinkernde ironische Ebene, die dieses schlimme Streifchen hier komplett vermissen läßt. Das hier ist wirklich ungebremster Gewaltvoyeurismus von der Menschenfeindlichen Sorte- mit einem Zuckerguß halluzinogenen Videocliptricks die einzig die Funktion haben, die Porno-ähnlich unironische Atmosphäre noch zu steigern.
Auf allen Ebenen eine echte Filmkatastrophe. Armer Denzel Washington



Name: Flo
Email: flo@spacezone.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Katastrophe der Film. Kann der Rezension nur voll und ganz zustimmen. Billigstes amerikanisches Popcorn-Kino "Ami-Held tötet alle Bösen".

Was für ein Pech, dass wir nicht in der anderen Sneak "Open Water" gelandet sind :(



Name: kackekay
Email: kackekay
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

ich meine man hätte den film kürzer verfassen können und nich auf 21/2min ausbreiten sollen,aber trotzdem ein sehr abgeklärter film,wieder ein sehr guter denzel eigentlich wie immer



Name: Swam7
Email: Swam7@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Hey leute , erstma ich kann diese HARTE Kritik die es hier gibt gar nicht verstehn .. schlimmster Film des Jahres etc.
Erstmal es war eine typische Denzel Washington Rolle kein andere hätte so gut hier reingepasst. Und vielleicht steht ihr ja nicht so auf Actionfilme wie viele andere! Der Film war sehr gut. Den Rachefeltzug eines Amis der schon eigentlich tot sein muss gibt es schon viel zu oft, aber trotzdem er sehr gelungener Film habe bisher nur gutes drüber gehört. Deswegn kann ich schlechte Kritik hierzu nicht verstehen.
Abzüge bekommt der Film in der Länge und in dem vorhin gesagten Punkt aber sonst. Viele wollen auch nur noch Realistisches Kino sehen das gibt es heute auch nicht mehr dann geht in die Videothek und leiht euch Filme aus den 80er aus ...

In großen und ganzen ein sehr guter Film ! Bravo Denzel Washington weiter so bald wird wieder ein OScar mehr dazu kommen



Name: ÄkschnTschäksn
Email: Goil@aol.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Boah ey. Da zischt et richtisch.
Der Film jeht ab wie Nachbars Lumpi.



Name: Karpuz
Email: karpuz@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

fand denn gut und kann es jedem empfehlen



Name: vicmackey
Email: flexterminator@gmx.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ist einfach ein brutaler Rachethriller, aber hey.......das wussten wir doch alle, oder??
Und den ganzen negativen Meinungen entgegne ich nur eins: Guckt euch besser die "Lindenstrasse" an...!!!!



Name: Jan
Email: teslaj2003@yahoo.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Walking Tall war echt besser, und das will was heißen.
Ein bißchen mehr Humor hätte dem Teil auch nicht geschadet.
Und was die Widmung angeht, sie hätte eher heißen sollen:
Leute, meldet euch gleich bei Uncle Sam, dann könnt ihr ein paar arabische Untermenschen genauso abmurksen, die unsere schönen Zwillingstürme puttemacht haben.
Wäre Washington kein Schwarzer, könnte man dieses Werk auch noch als rassistisch brandmarken. Tolles Alibi.
Die Mutter ist blond und amerikanisch, die Tochter auch, der Vater seltsamerweise Mexikaner, und dazu noch ein ziemlich mieser dazu.
Man Denzel, du hast mal Steven Biko und Malcolm X gespielt.
Erinnerst du dich noch dunkel?



Name: bart
Email: bart@bart.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

der größte Dreck, den ich in diesem jahr gesehen hab!



Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

10.10.04

NOTE 4


Ein Ex-Elite-Soldat.. natürlich durch seine Vergangenheit traumatisiert.. hängt an der Flasche und schiebt Frust.. wehrt Zuneigung eines Kindes zunächst ab.. Kind durchbricht die rauhe Schale und gibt Ex-Elite-Soldat neuen Lebensmut.. die Bösen schnappen sich das Kind.. Ex-Elite-Soldat ist verzweifelt.. er macht einen auf Rambo und erledigt die Bösen im Alleingang.. Ende.
So banal sich diese aus den üblichen Genre-Bausteinen zusammengeschusterte Handlung anhört, so banal ist sie im Prinzip auch. Was ja nicht schlecht sein muß, schließlich ist gegen einen actionreichen Rache-Thriller nichts einzuwenden, oder?

Aber schon der Name des Hauptdarstellers, Denzel Washington, läßt in diesem Falle eine andere Gangart vermuten und diese stellt sich hier durch eine Zweiteilung des Filmes dar - denn vor den Rachefeldzug hat Regisseur Tony Scott das Charakter-Drama gestellt.
Ja Ihr lest richtig, ungefähr eine Stunde lang passiert in "Man on Fire" (O-Titel) nicht wirklich viel, stattdessen wird sich voll und ganz auf die Beziehung zwischen Creasy und Pita konzentriert, wie sie es schafft den von Resignation gezeichneten kaputten Mann wieder ins Leben zurückzubringen. Die ungewöhnlich lange "Einleitung" - also der gesamte Part vor Pitas Entführung - soll dazu dienen Creasys Verzweiflung und Wut nachvollziehbar zu machen, und somit auch seinen blutigen Rachefeldzug. Sicherlich eine nette Idee, nur führt dieser Wunsch nach mehr Anspruch im meist recht platten Genre zu einem letztlich unausgegorenen Film. Als Charakter-Drama bleiben die Figuren nämlich etwas zu oberflächlich, zu klischeehaft, und dem alten Thema werden keinerlei neue Facetten hinzugefügt. Ein Wunder daß mich trotzdem keine richtige Langeweile überkam, was im Kino nicht bei allen Zuschauern der Fall war (einer ging kurz vor der Entführungsszene).

Anyway, allen die tapfer durchhalten wird im zweiten Teil des Films dann doch noch das erwartete Revenge-Movie geboten und in seiner harten und sadistischen Vorgehensweise zieht Creasy wirklich alle Register - man kann sagen er foltert seine Opfer und richtet sie regelrecht hin. Das wohl tödlichste Zäpfchen der Welt ist btw. eine echt coole Idee gewesen *grins*. Inwiefern Creasys Selbstjustiz, die fragwürdigerweise von der Polizei geduldet und wie Creasy scheinbar meint von Gott legitimiert wird (siehe Signatur), zu verurteilen ist muß jeder selbst wissen. Zumal sich gegen Ende des Films nach einer kleinen Überraschung tatsächlich die Frage stellt ob all die Leute die Creasy umgebracht hat wirklich den Tod verdient haben!? Aber na ja, es ist ja nur ein Film.. ;)

Kommen wir zu den Darstellern. Logischerweise konzentriert sich der Film auf John Creasy, dessen anfängliche Gleichgültigkeit dem Leben gegenüber und dessen langsamer Wandel im Laufe des Films sehr souverän von Denzel Washington dargestellt wird. Mehr denn aber auch nicht, denn über seine Standard-Leistung (solide, aber nicht herausragend) kommt er leider nicht hinaus. Dakota Fanning zeigt eine für ihr Alter bemerkenswerte Leistung und hilft damit dem Film sehr, genauso wie der leider nur selten auftauchende Christopher Walken. Doch einige Textzeilen reichen um seine Rolle in Erinnerung zu behalten, z.B.: "Wissen Sie, ein Mann kann ein Künstler sein.. in tausend Bereichen. Kochen zum Beispiel. Creasys Kunst ist der Tod. Und er ist dabei sein Meisterwerk zu vollbringen!" *smile* Ach ja, erwähnen könnte ich noch daß der wie immer megaschlecht spielende Mickey "Ich tue mal so als sei ich Schauspieler" Rourke ebenfalls im Film auftaucht, seine Rolle aber zum Glück so klein ist daß sie dem Film nicht weiter schadet. *g*

Was mir dagegen tatsächlich etwas gegen den Strich ging sind Tony Scotts filmische Spielereien, die er hier immer wieder anwendet. Seien es Farbfilter, ein grobkörniges Bild, extreme Nahaufnahmen, hektische Schnitte und Kameraschwenks oder auch ungewöhnliche Texteinblendungen (die als Untertitelung spanisch gesprochener Passagen Sinn machen, als Stilmittel darüber hinaus jedoch bei mir etwas lächerlich wirkten) - die Liste der optischen Stilmittel ist lang. Meiner Meinung nach wirkt dieser visuelle Firlefanz selten die Handlung unterstützend, sondern ganz im Gegenteil eher wie ein Fremdkörper, den man als Zuschauer lieber loswerden möchte. Da kann die Frankfurter Neue Presse ruhig von "erlesener Bildästhetik" schreiben, ich für meinen Teil halte diese Spielereien für fehl am Platze.

Fazit:
Ein Rache-Thriller mal ganz anders. Dank satter 146 Minuten Gesamtlaufzeit verwundert es nicht, daß Tony Scott neben dem eigentlichen Thema (wenn Creasy nach dem Motto "Kill 'em all" loslegt kommt mitunter echt Freude auf *g*) auch noch versucht hat ein Charakterdrama in den Film zu integrieren und daß sich richtig Zeit für die Figuren gelassen wird. Lobenswerte Absicht im Hinblick auf die übliche Niveaulosigkeit des Genres, doch der Versuch ist nur zum Teil geglückt. "Mann unter Feuer" ist für ein Drama viel zu oberflächlich, für einen Actonfilm dagegen erstmal ganz schön langatmig - und eine befriedigende Mischung findet gar nicht erst statt. Die Story ist und bleibt 08/15, da können auch die recht überzeugenden Schauspieler nicht viel dran ändern. Schlecht wird der Film dadurch nicht, aber er wird belanglos. Bei Interesse empfehle ich auf den DVD-Release zu warten, einen Kinobesuch kann man sich ruhig sparen!

Asta la vista,
Thommy

_____________________________
"Vergebung ist eine Sache zwischen Ihnen und Gott. Mein Job ist es das Treffen zu arrangieren!"
(Creasy)



Name: Dödeldon
Email: DD@gmx.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Cobra

Danke für den Tipp.
Mach ich mit ein paar Freunden lieber einen DVD Abend mit dem Beamer auf der Leinwand mit ordentlich Feuer unterm Hintern. Dann wird das Teil schon zischen. Schreibst Du immer so viel? Du hockst wahrscheinlich dauernd im Kino.



Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Dödeldon:
Laß das Feuer lieber im Kamin (oder Ofen), nich daß Dir die Bude abfackelt!? ;)

Ich gehe zweimal die Woche ins Kino, also nicht übermäßig oft wenn man bedenkt wieviel Zeit andere Leute mit ihren Hobbies verbringen. Und ja, ich schreibe (fast) immer so viel. :D

*gleich mal was zu "Der Untergang" posten will*

Gruß,
Thommy



Name: Willy Wichtig
Email: Willy-Wichtig@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also ich findn gut denn Film!
Was die ganzen schwarz Maler hier wollen weiß ich nicht!
Leicht bekömmliche Unterhaltungskunst Kino eben!
Wenn ich was anspruchvolles will gehe ich ins Theater oder so!



Name: NIKE
Email: 1607-461@onlinehome.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Absolut gelungener Rachethriller mit einem Denzel Washington in Höchstform !

Hart, stylish und emotional bewegend. Einziger Minuspunkt: Zu lange Laufzeit und leicht manipulativ.

Aber seien wir doch mal ehrlich, es gibt Schlimmeres, nämlich die traurige Realität. Man sollte sich über einen Selbstjustiz-Film nicht so aufregen, denn: ES IST NUR EIN FILM ! Und dazu auch noch ein verdammt geiler ...



Name: Bigdaddy
Email: asd@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also jetzt mal ehrlich! Der Film ist verdammt gut!! (Jedenfalls aus meiner Sicht)



Name: Rodriguez
Email: Bea
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich versteh euch nicht. vileicht hat sich jemand mal gedanken gemacht das der Film auf Wahren Begebenheiten spielt... Ich find den Film hammer und das weil du nicht voraussehen kannst was passiert... 1. hat der film nicht mal en richtiges happyend was schon mal positiv is. ich hab ihn in english gesehn seh in mir noch in Deutsch an.



Name: Nele
Email: nele
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Sehr geil, sehr gut, echt klasse....
Man muss bei diesem Film zwar etwas denken, aber ich finde ihn einfach genial, auch das Spiel mit der Schrift, echt supiiiii



Name: Harry
Email: ex_mp_officer@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

hallo mein lieben kleinen freund des guten film´s
also ich habe mir den film auf dvd angesehen und muss sagen, echt gut gelungen..
ich weiß nicht ob ihr es je verstehen, auch wwünsche ich es auch nicht so richtig es zu verstehen, wenn man ein ex soldat ist und schon mal im einsatz war... so kann man seelisch schon mal fertig sein auch wenn man im kern ein guter mensch ist.. und das kam hier gut rüber..
auch finde ich ist hier die heldennummer gut gelungen.. er ist nun mal nicht unverwundbar.. und das der held nicht immer überleben kann und dennoch die geschichte ein gewisses gutes ende nehmen kann wurde in dem film auch sehr gut gelöst..



Name: Dr. Troy
Email: xander_cage@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Auch ich kann die schlechte Rezession des Films nicht nachvollziehen. Ich finde die Darsteller, alle voran Denzel Washington und, überaschung-Dakota Fanning, durchaus glaubhaft. Gerade Letztere beeindruckt aufgrund Ihres Alters doch über die Maßen.
Auch die 1 stündige Einführung der Charaktere halte ich für sehr gelungen, da man so eine tiefere Beziehungen zu den Figuren aufbauen kann und der weiter Verlauf der Handlung dadurch einen höheren Stellenwert erhält.
Sicherlich sind die einzelnen Abschnitte für ein Drama zu oberflächlich und für einen reinen Actionfilm zu langatmig, aber grade diese Kombination schaft doch ein ganz neues Filmerlebnis. Einen dramaturgisch ausgefeilten Actionfilm.
Die exzessive Gewaltdarstellung ist sicherlich anstößig, aber eine Sache des Geschmacks und hilft bei der weitern Definition des zerbrochenen Chárakters Creasy...
Alles in allem ein gelungener Film dessen Wirkung auf den Zuschauer auch Stunden nach dem Film anhält.



Name: Norman Grünthal
Email: gruenthal@hotmail.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Miese, durch bilige Stroboeffekte aufgepeppte Kameraführung, eine vorhersehbare und langweilige Story, amateurhaft schlechte Dramaturgie, lächerliche achtzigerjahre Action und 08/15 Soundtrack.Zum Glück hat mich der Film nur 1,30 in der Videothek gekostet. Gesamturteil: Rippen wäre Zeitverschwendung.



Name: Hitokiri Battousai
Email: BigRave@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Meiner Meinung nach ein wirklich starker Film, ich kann ebenfalls nicht verstehen wieso hier abwertende worte nieder geschrieben werden. Schaut ihn euch lieber nochmal an!



Name: mr.lear1
Email: Erwin.Kom@hotmail.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Endlich wieder mal ein toller Action Thriller mit einem Top Schauspieler (D.W) Weil die letzten Action Filme mit möchtegern Stars wie Vin Diesel usw. kann man sich nicht anschauen. Das einzige was man an diesen Film kritisieren kann ist das lange Anfangsgeplenkel und der Schluss, es wäre schon top gewesen wenn Christopher Walken, Denzel W. aus den Fängen der Kidnapper freigeschossen hätte.

Ansonsten TOP!!! Bravo Denzel und Christopher!!!!!



Name: draht nase
Email: drahtnase@leckt.net
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

An alle die glauben der Film ist Mist, bitteschoen...

Mir hat er soweit gefallen (DVD-Ver.). Etwas zu lang fuer die Story, meine ich.

Leider gab es Probleme mit Darstellung, der Untertitelung der DVD-Version.



Name: BMI
Email: no@no.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Zieht sich die erste dreiviertel-Stunde wie Gummi. Fürchterlich...
Ich hab den Film wieder in der Videothek abgegeben ohne ihn richtig
gesehen zu haben. Traurig



Name: cristos
Email: maccanzi@hotmail.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

ich fand den film eigentlich auch klasse.
es war eigentlich doch jedem vorher oder spätestens nach einer halben stunde klar,dass dieser film aufgrund seiner emotionalen intensität keine ironie a la kill bill oder ähnlichem ,noch distanzierte reflektion anderer filme zulässt.warum also diese herbe kritik??
denzel hat den durch alkohol verrohten,melancholischen christie absolut hervorragend gespielt.kein augenzwinkern hervorgebracht?-na bitte was soll das denn,..kaum ein anderer hätte diese stumpfsinnikeit und verlorenheit einer seele besser darstellen können als er,...
ausserdem find ich diesen versuch,so kritisch man ihn auch beäugen muss,wahrhaft mutiger,als so manchen kill bill film;in dem in fast gar keiner weise die emtionale rechtfertigung der hauptfigur für den rachefeldzug in selbstjustiz wiedergespiegelt wird,ja gut,die szene in der kirche ,mal ebend 5 minütchen und der horror Darf beginnen...
brauch ja auch nichtda durch trash szenen und masslose übertreiben
die moralische urteilsfähigkeit des zuschauers eingelullt wird und sich jeder ,ganz ohne reue und beigeschmack gemetzel pur reinziehen kann.
ferner fand ich den film durchaus spannender,als seine geschichte eigentlich zuliess,weil denzel als christie mal nicht ein von amiland gedeckter kriegsheld und bar jeder richtbarkeit war.bisweilen dachte ich mir,jetzt wird er doch noch irgendeinem korrupten polizisten zum ofer fallen,und der filmt endet ein wenig anders,als erwartet.war nicht so,aber nun gut.viel niveau aus so einem blutigen und gewaltexzessiven film rauszukitzeln dürfte schwer sein,wenn man nicht gewollt ins groteske abrutschen will,was es filme wie oben genannt ,von vornherein leichter machen.



Name: Ingo-man
Email: horni-@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Superstreifen von Denzel Washington, der zum Nachdenken anregen sollte, eine wirklich oskarreife Leistung



Name: Ju
Email: steinis4@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich würde sogar noch höher bewerten, wenn ich könnte.
Das ist endlich mal wieder ein Film der alles beinhaltet (Spannung, Gefühle und Action).Ich könnt den mir noch 1000mal ansehen. Ich sag nur "weiter so Denzel Washington", ich hoffe es Kommen noch viele solche Filme mit ihm.



Name: adam
Email: kylieannminogue@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein sehr guter film. Die geschichte wird sehr ausführlich erzählt. Nicht immer so eine sinnlose geballerei. Und vor allem bei dem film ist nicht so langweilig. Da werden emotionen frei.



Name: züftü
Email: www.koczuftu@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

EINFACH EIN WUNDERSCHÖNER FILM.
VOLL MIT HASS EMOTIONEN UND ACTION.
PERFECT



Name: Olli
Email: Olli_mystic@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich habe ja schon eine Menge Denzel Washington Filme gesehen, aber dieser hat mich sehr beeindruckt. Natürlich ist es ein Actionreißer wie in den "guten, alten 80´er Jahren", aber wir wussten doch sicher alle, auf was wir uns einlassen würden. Schließlich schaut ein guter Kinogänger auch ein paar Trailer oder zieht Vergleiche mit den unterschiedlichsten Artikeln der verschiedensten Kinomagazine.

Nicht nur die stumpfe und teilweise brutale Action (gut das der Film als 18´er Fassung als DvD erscheint!) bieten den Zündstoff. Es ist mehr die Geschichte über die Menschenverschleppungen im großen Stil, die mich so bewegt haben. Allein die Anfangssequenz ließ mich jedenfalls nicht kalt.

Dazu kam die wunderbare Musik ins Spiel und die hastige Arbeit im Filmschnitt, die den Film so interessant macht.

Ich bin jedenfalls weiterhin ein treuer D. Washington Fan und bin mir sicher, dass er auch in naher Zukunft mit guten Filmen in unseren Kinos seinen guten Ruf verteidigt.





Name: mk
Email: nicht@noetig.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist typisch Hollywood und typisch USA: gewaltverherrlichend, die Selbstjustiz, pseudo-christlich legimitiert, über alles stellend - genau so, wie die USA auch ihre Kriege führen. 7 von 10 Punkten für die technische Umsetzung, 1 von 10 Punkten für die Moral des Filmes. Genau der richtige Film für alle Leute ohne Gehirn, die das mordlüsterne Wesen Amerikas einfach nur "geil" finden.



Name: foped
Email: youssef@gmx.net
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

WEISS JEMAND WIE DER FILM AUS DEM TRAILER VON MAN ON FIRE HEISST ???

sry for capslock ;)

aber einige von euch haben bestimmt auch diesen Trailer gesehen und ich würde mir gerne mal den Film angucken :)

greetz
foped



Name: marc c
Email: admin@dr-costea.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

also für mich ganz klar der film des jahres! seit langem habe ich nicht mehr so einem film gesehen, so einen film, der gefühle und action so klasse miteinander vereinen kann, einen film, der die traurige realität so perfekt widerspiegeln kann, einen film von tony scott.
Ich weiß echt nicht was ihr habt, manche die finden den film zu lang ... leude, schonmal hdr 2 in der special extendend version gesehen ?! dann wisst ihr was lang ist! also bitte, 2,5 stunden sind für einen film doch ok!
genauso an den herrn, der den film wieder abgegeben hat, ohne ihn ganz zu sehen .... l0l, herr lass hirn regenen und triff die richtigen .... schonmal was von vorgeschichte gehört ? es gibt auch filme die zu 80 % vorgeschichte sind oder welche die eigentlich nur 1 kleine handlung haben und diese dann aus 10 version wiederholen .. tztztz, dass du so festgefahren bist in deiner weise, wie filme sein sollten; mensch tu dir doch nochma was neues an -> es hätte sich gelohnt! der film ändert sich ab dem punkt wo pita entführt wird, ab hier kochen die emotionen hoch bis zu dem grandiosen schluss.
un an den herrn der schon vorher wusste was passiert : wenn du doch schon alles vorher weißt, warum gehst du dann ins kino ? schau dir das Plakat an und denk dir den film ..... oh man, so klar wars doch gar nicht, dass pita noch lebt, ich hätte dem film, dank der ganzen düsteren stimmung beim killen, zugetraut, dass pita wirklich tot ist und creasy nur auf rachezug ist - und leute wisst ihr was, ich hätte maybe genauso gehandelt, wenn mir einer meine tochter, bzw. jemand mit dem ich so ein inniges verhältniss aufgebaut hätte weggenommen hätte!
die musik aus dem trailer such ich leider auch vergebens, ich denk aber, dass ich mri ma die original soundtrack cs bei amazon hole ....
soviel erstma von hier
cya
marc



Name: polack
Email: fdsf@dfsf.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also Leute !!!

Manche von euch scheinen hier wirklich keine Ahnung von Filmen zu haben.
Ein Meisterwerk ist dieser Film für mich, super Story und die, die meinen der Film sei langweilig, Ihr seid bestimmt solche scheiß möchtegern Weltverbesserer (Asseln). Ihr müsst noch viel über Filem lernen um diese erst mal richtig zu verstehen...



Name: twiggy
Email: twiggy@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich würde sagen, mit diesem Film verhält es sich so wie mit Karneval, entweder man liebt ihn oder man hasst ihn. Kein Grund also aufeinander loszugehen. Oder habt ihr Karnevalliebhaber unter euch schon mal versucht mit Karnevalhassern zu diskutieren?! Ich für meinen Teil liebe Karnelval und genauso stehe ich auch zu diesem Film. Guter Film... und das von einer Frau die Actionfilme hasst!!! Sollte euch Männern da draußen zu denken geben:)



Name: Marcel T.
Email: 99250220
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich bin so froh das ich Leute wie dich „S. Staake“ nicht kennen muss. Ich hoffe nicht das du den Scheiß den du hier raus bringst als journalistische Arbeit siehst. Auf jedem Scheiß rumreiten und sich selbst feiern sieht man nirgends so gut wie bei euch Filmkritikern. Ihr hab ja so eine Ahnung, wahrscheinlich habt ihr auch gar nicht mehr über das man sich gedanken machen kann, also darüber zu mutmaßen, welche Kameraeffekte von wo übernommen wurden. Das interessiert keine Sau. Der normale Mensch … nicht Filmkritiker … würde darüber schreiben wie der Abend war, an dem er und seine Freunde bei ner Flasche XY dasaßen, den Film geguckt haben und danach noch wohin gegangen sind. Aber auch intellektuelle brauch das Land. Vielleicht tut ihr euch ja mal zusammen um den ultimativen Film zu machen, das wär’s was die Welt gebraucht hat. Das war gar nichts junge.

9 Punkte für den Abend
7 Punkte für die Mädels
10 Punkt für dich S. Staake, weil du heute schlafen gehst und dich darüber freust das du über dem stehst was Leute wie ich sagen



Name: angela
Email: galadhrim@greenmail.ch
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich muss sagen das das der ALLERBESTE film ist den ich je gesehen habe, das aber nicht wegen dem fil selber sondern wegen der wunderschönen musik, ich muss zugeben am ende habe ich nur noch geheult.



Name: mia
Email: miiia76@yahoo.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

cooler Beitrag zu S.Staake!
musste sehr schmunzeln und befürworte alles!

Zum Film, supaaa!
bei den vielen Entführungen in Latinoamerika auch keineswegs unrealistisch.
Mal abgesehen von heldenhaften Rachezügen. In der Realität würde er mit den Entführern sicherlich unter einer Decke stecken.

Wie auch immer, mir gefiel's.

Grüße Mia



Name: mia otra vez
Email: miiia76@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

achjaa, hab die Bewertung vergessen...
wie unangenehm.



Name: Dieter
Email: Dieter_Kaun@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Sicher nicht jedermanns Geschmack, aber mich persönlich hat der Film
absolut fasziniert, ein Traum!!!



Name: Li
Email: slimystuart@hotmail.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Am Ende zu brutal.
Ansonsten alles super! D. Washington und D. Fanning spielen wunderbar!
Nur zu epfehlen. Ich meine, eigentlich nur die erste Hälfte.



Name: Alexis
Email: alex782@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Kann die ganzen negativen Kritiken nicht verstehen! Der Film hat alles, was ein guter Film braucht. Denzel Washington setzt dem ganzen mit seinen schauspielerischen Leistungen eine besondere Note auf! Ausserdem sind dem Film keine zu übertriebenen Actionszenen beigemischt, sodas der Film realistisch rüberkommt. Im Ganzen ein super Film, den man sich nicht nur einmal anguckt.



Name: memyselfandi
Email: memyselfandi@hotmail.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

wahnsinns film , wer den schlecht bewertet hat, scheint nicht besonders
viel von filmen zu wissen und soll dann lieber auf streifen wie diesen verzichten ;) der soll dann titanic zum 100 mal anschauen oder ähnliche dieser streifen bewundern(weil man bei denen natürlich nicht weiß, was passieren wird *ha ha*) viel spaß



Name: chefkoch
Email: Nospam@mymail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also das ich find den Film super. Alles sehr gut gemacht. Wer den mies bewertet, hat einfach keine Ahnung von Filmen.
Obwohl ich kein Denzel Fan bin, muss ich sagen passt er gut in diese Rolle. Ein Bruce Willis wäre hier völlig fehl am Platze gewesen. Respekt auch der kleinen Dakota Fanning, die jeden in ihren Bann zieht. Vor allem mich als Vater ;o) hat die kleine sehr beeindruckt, genau wie die Handlung und Regie.

und

P.S. Mir ist das scheissegal ob die irgendwelche Hintergedanken hatten als die sich im Abspann für die Mitarbeit Mexiko´s bedanken.
Manche sehen auch einfach in allem etwas negatives und haben eine Verschwörungstheorie.





Name: Bellator
Email: wozu@all.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Allso Freunde,

Was man so hier zu lesen bekommt, ist ja unglaublich. Das lustigste fand ich, "da muss man denken". :-) Wie schwer ist das für einige über so einen Film nachzudenken,...... Und dann gibt es wiederrum sollche, die meinen den ganzen film zu kennen ohne ihn bis zu ende gesehen zu haben.
Wie soll man da noch richtig bewerten frag ich euch.
Meiner Meinung war der Film von seinen erwartungen Top. Denn der Film blieb realistisch in gegensatz zu ActionFilmen, wo ja alles möglich ist. Selbst die Länge des Films fand ich gut, den man braucht Zeit um den Aufbau der Freundschaft zwischen Danzel und diesem Mädchen zu verstähen, klar, könnte man sagen toll, die Kennen sich und nun will Danzel rache weil er seinen Job ausübt, doch so einfach ist es nicht.
Ich fand das einige gute Kommentare abeliefert haben, die auch mal detalierter in den Film eingehen. Doch wer probleme beim denken hat, ja der soll am besten gar nichts sagen........



Name: steffen
Email: steffen.j.haas@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

also ich hab den film jetzt schon 4mal gesehen und mich begeistert er immer wieder aufs neue, denzel washington macht eine richtig klasse figur! kann die ganze kritik gar nicht verstehen...



Name: Scott
Email: scott.mckenzie@gmx.net
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Sicherlich lesen sie gerade viele Kritiken über ,,Man on Fire", welche gegensätzlicher nicht seien könnten. Da kommen natürlich Fragen auf.Welche Seite hat nun recht, welche hat Unrecht? Auch ich möchte zu diesem Film Stellung beziehen.

1.Die Story
Ein Ex- CIA Killer kommt mit seiner Vergangenheit nicht klar und ist psychisch und seelisch am Boden. Nun bekommt er in Mexiko von einem alten Freund ein Job angeboten. Einen Job als Bodyguard. Der Ex- CIA Killer willigt ein und erhält den Job bei der Familie Ramos, obwohl er ein notorischer Trinker ist. Die kleine Lupita Ramos, das Mädchen auf welches Creasy, der Ex- Killer, aufpassen soll, ist ein offenes, fröhliches Mädchen und versucht daher eine freundschaftliche Bezieheung zu ihrem Bodyguard aufzubauen. Anfangs schlagen diese emotionalen Anäherungen immer wieder fehl, doch in der ganzen Zeit die Creasy und Pita miteinander verbringen entsteht schließlich doch noch eine außergewöhnliche Beziehung. Eine starke Freundschaft. Durch Pitas ganze Art erntdeckt Creasy erneut was es heißt zu Leben. Eines Tages wird Pita entführt und Creasy angeschossen. In einem notdürftigen ,,Krankenhaus" erfährt er von Pitas Tot. Ob man nun daran glaubt, liegt allein an dem Wesen des Zuschauers. Creasy begiebt sich auf einen Feldzug gegen Korruption und schwört Rache. Um Informationen von einzelnen Personen zu bekommen foltert er diese (bsp. er schneidet die Finger ab) ob dies nun zu brutal ist oder nicht, dass mag jedem Zuschauer selbst überlassen sein. Er legt ein verzwicktes Netz von Lug, Korruption und Betrug frei und den Zuschauer erwartet noch so manche Überraschung.
Am Ende opfert sich Creasy für Pita, aber in einer anderen Art und Weise als man es erwartet...

2.Stylmittel
Schnelle Ton- und Videoschnitte. Ein Speil mit Filmkörnung und schwarz- weiß Farben. Verwackelnde Bilder. Dies sind einige Kennzeichen von ,,Man on Fire". Diese Stylmittel pssen hervoragend zu einem Film von jenr Art, denn sie unterstreichen die innerliche, emotionale Wur, die Creasy empfindet, den Schrecken bei der Entführung Pitas und die Rache an korrupten Polizisten. Wer behauptet die verwendeten filmerischen Mittel würden den Film nicht unterstreichen, der irrt sich und sollte ihn sich mehrmals ansehen. Ich habe die DVD- Version gesehen und kann keine einfliegenden, einrollenden o.ä. Arten der Untertitelerscheinung erkennen! Mit Sicherheit ist aber zu sagen, dass die verwendeten Mittel öfter als in anderen Filmen verwendet werden, was meiner Meinung nach jedoch sehr gut passt, da man nie verwirrt ist. Alles was man nicht verstanden hat wird ein paar Minuten später aufgelöst (bsp. Creasys Selbstmordversuch schlägt fehl... für den ungeübten Zuschauer Anfangs nicht zu erkennen, jedoch fürht Creasy kurz dannach ein Gespräch mit seinem Freund und berichtet ihm das er ,,abgedrückt" habe und ,,die Kugel [ist] sei nicht losgegangen."
Meiner Meinung nach eine gute Arbeit.

3.Schauspieler
Am überzeugensten und bereits oft erwähnt spiel Dakota Fanning. Eine große Schauspielerische Leistung. Auch Christopher Walken ragt über sich hinaus.
Andere Personen wie Denzel Washington spielen durchschnittlich, also nicht schlecht, aber auch nicht herrausragend...

Fazit:
Ein guter Film, bei ver. Meinungen vorprogrammiert sind, da der Zuschauer viele Szenen nach seiner Prägung und seinen Werten bewertet!



Name: Marcin Czechelski
Email: samuraj20@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der bester Aktion Drama den ich seid 5 Jahren gesehen habe



Name: Mike
Email: auf.schalke@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

kritik ist ja gut, aber das was hier kritisiert wird ist schon ein hammer.grundsätzlich werden filme von dieser klasse seit den anschlägen von 2001 als racheakt gesehen.diese verschwöhrungstheorie mancher kritiker habe ich langsam satt.filme dieser art hat es auch vorher schon gegeben und was war denn da der grund für die leute ein solchen film zu drehen.wir leben nicht in amerika und nicht in mexico.aber allen dürfte doch klar sein, dass an dem film viel wahrheit gebunden ist.auch wenn er durch hollywood aufgebläht wurde.
man schaue sich den anfang des films an, seit jahrzehnten werden täglich kinder entführt, dass ist eine tatsache an der auch nichts zu rütteln ist.ein beleg dafür das in der stadt viele dinge schief laufen.korrupte politiker und polizisten, dafür steht mexico-city unter anderem.wenn ich solch einen film drehe, mit dem thema kindesentführung, dann drehe ich doch auch alles was mit dem thema zu tun hat und mache da nicht nen stadtführer raus."ach seht her, dass gibt es ja auch noch in mexico-city."
george w. bush dafür zu benutzen das durch seine politik solche "gewallt und hass filme" gedreht werden ist ein armutszeugnis dieses kritikers.solche filme wurden auch vor der bush regierung gedreht mit best besetzung.
es geht nicht darum was hollywood drauf gepackt hat, sondern es ist mutig einen solchen film mit der thematik vor ort zu drehen.
john w. creasy hat es ja wirklich gegeben, in dieser funktion.der film beruht ja nicht auf phantasien.
auch an den abläufen der entführungen ist fast alles der wahrheit entnommen.diese menschen hat es in dem zusammmenhang alle gegeben.
ich möchte gerne wissen wie der kritiker sich fühlt wenn man sein kind mitnimmt, in einer stadt in der die meisten kinder nicht lebend aus einer entführung herraus kommen.
ich selbst bin auch vater eines kleinen kindes, wenn jemand das mit mir machen würde würde ich diese leute jagen und sie sollen beten das die polizei sie vor mir findet.menschen die die grundrechte eines kindes nicht unantastbar lassen, haben für mich kein recht mehr auf leben.wenn man an die kindstötungen jedes jahr in deutschland erinnert, dann wird man auch fest stellen das sich immer mehr für solche verbrecher die todesstrafe wünscht und fordert.das ist zumindest besser als diesen menschen noch ihr leben lang teure knastunterkünfte zu bezahlen.
wir sollten mal mehr über das thema nachdenken anstatt das drum herrum zu kritisieren.
was ich mich jedoch frage ist, wie mache ich es dem kind, das die rolle des entführten mädchen gespielt hat, begreiflich worum es da geht, was so was bedeutet.warum ein erwachsener mensch rache nimmt.auch wenn es in diesem fall nicht der vater ist, der rache nimmt für sein kind.aber das eltern ihre kinder verkaufen ist realität auch wie es in diesem fil dagestellt wird.
mutig finde ich das farbenspiel in diesem film.
und bitte keine vergleiche mit "kill bill". das ist wirklich eine abschlachterei ohne wahren hintergrund.
dieser fim hat mich auf jeden fall bewegt und er beschäftigt mich seit wochen, habe ihn auch drei mal sehen müssen um mir auch details dieses film bewusst machen zu können.
auch von denzel washington ist das seit jahren eine gute schauspielrische leistung.und es ist gut das der film nicht wirklich als happy end endet.mit creasy´s tod bleibt auf jeden fall noch platz für mehr.denn ich wüßte schon gerne wie es diesen menschen heute geht, was aus denen geworden ist die nicht bei der storry gestorben sind.dazu müsste man aber erneut sich nach der realität orientieren.was hat rayburn danach gemacht.diese figur hat es in der realität gegeben, vielleicht nicht unter dem filmnamen.....
beeindruckend auch die musik zum film.musik hat immer eine bewegung und unterstützt emotionen, diese musik soll zum nachdenken anregen, werde mich auf die suche machen wo man sie bekommt.



Name: sfd
Email: sfag
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

ich weiss auch nicht aber irgendwie haben alle Kritiker etwas gegen disen Film, obwohl er eigentlich super ist! Ist einfach genial!!!



Name: Maria
Email: mary_anna@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Wenn alle Mensche kämpfen würden um ein Lebewesen, würde es viel weniger Elend auf der Welt geben. Der Film ist toll gemacht und traurig das es so etwas wirklich gibt!!!!!!!



Name: Bashko
Email: The@man.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Das der Film so hart war ist ok, die Menschen sollten sehn wie man mit sollchen Mafiatypen umgehen sollte! Da ja alle die leute meinen er war schlecht, sie sollten einfach die Augen vor der warheit schliessen. Die Nachrichten im tv verharmlosen ja auch alles, also ist am ende ein entführtes Kind ja auch nicht so schlimm oder???
Wollt ihr dass alle Menschen so Denken z.B. über den Iraq oder Kosovo oder wo anders!!

Der Film war klasse... hart aber gerecht!!!



Name: Kiri no Tani
Email: Tanichan@web.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ich weiß jetzt nicht ob ich das einfach nur überlesen hab oder ob das Thema, das ich jetzt anspreche, vom Autor dieser Filkritik ausgelassen wurde:
Wie steht der Autor zur Filmmusik?
Also ich finde, die Musik ist eine wichtige Komponente im Film. Ohne Musik - das ist so wie wenn man Tennis ohne Ball spielt!!!!
Ich werde mir auf jeden Fall den Soundtrack kaufen, denn ich schätze die Arbeit von Harry Gregson-Williams sehr und finde dass die Musik zum Film sehr gut gewählt wurde.
Ich hab Man On Fire heute auf Premiere zum ersten Mal gesehen uns muss sagen dass ich ihn gut finde (Und das, obwohl ich von den Schauspielern nur von Chris Walken ein Fan bin!). Natürlich sind Gewalt und Rachegelüste ethisch gesehen mit Vorsicht zu genießen, aber mal ehrlich:
WAS WÜRDET IHR MACHEN, WENN IHR IN DER SITUATION DES PROTAGONISTEN WÄRT???
Ich versetze mich gerne in Filme und ehrlich gesagt würde ich eher alles niederbrennen vor blindem Hass - aber das ist individuell.
Ich finde, man sollte Filme nicht mit aktuellen Geopolitischen Brennpunkten gleichsetzen.
Filme sind Filme, und Politik ist Politik.
Wer ist denn schon so doof und denkt das letzte Einhorn wäre der letzte Mohikaner???
Oder haben die werten Filmkritiker etwa damals in den 80ern als Aliens mit Sigourney Weaver (welche auch zu meinen Favoriten gehört)rauskam etwa auch Ripleys Rachefeldzug gegen die Aliens als politisch inkorrekt verachtet??!! "The fight and revenge against ILLEGAL aliens"
Das ist doch alles Schwachsinn, aber echt he!
Rache ist etwas ganz persönliches. So was kann man nicht gleich Main Stream machen.
Wer noch weiter darüber diskutieren und philosophieren will der kann mir gerne mailen -
nase-rümpflichst (über den Kritiker?
Das Tal des Nebels - Kiri no Tani



Name: kiingdeku
Email: kingdekz@hotmail.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Also, nochmal um es klar zu stellen. Das Ende verführt zwar gerade zu zu denken das es mal etwas solches gegeben hat.

ES GAB KEINE SOLCHEN EREIGNISSE.

Der Film beruht auf einem fiktivem Buch, wo die Entführung in Italien stattgefunden und der Entführerring von der Mafia geleitet wurde.

Auf der offiziellen Homepage des Filmes, könnt Ihr euch das ganze nocheinmal in der langen version durchlesen.

P.S. Film ist Film, steigert euch nicht zu sehr rein, die sollen uns unterhalten und nicht zum Lebensinhalt oder änlichem werden.

mfg

deku



Name: Ulf
Email: druck@ballsportdirekt.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Streifen packend, überzeugend dargestellt und äusserst fesselnd.



Name: lol_man
Email: denk denk denk
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Ich halte ja von der Seite sehr viel aber in diesem Artikel diesen doch recht sinnvollen Film von der Thematik her mit einem 2h Baller-HochLebeAmerika- Film wie Black Hawk Down zu vergleichen macht den Artikel nicht nur unglaubhaft sondern auch lächerlich

Man mag von Man on Fire denken was jeder will uns so gehört es sich ja auch bei einem Film, das jeder sich seine eigene Meinung denkt, aber manchmal ist es besser die Geschichte zu betrachten anstatt irgendwelche toll gemachten Kamerafahrten von irgendwelchen "Brauch die Welt nicht" Filme die von ihrer Story und Erzählung der Welt überhaupt nichts geben kann ausser ne zugegeben gut inszenierte Ballerei und puren Patriotismus



Name: james
Email: masood8420022002@yahoo.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Der film ist eigentlich gut und emotionell gemacht.Am Anfang ziemlich langweilig aber nachher intressant*habe diesen Artikel da oben gar nicht gelesen d.h.es intressiert mich gar nicht was da oben steht.Ich denke noch dass dieser film gar nicht mit G.Buch oder mit den Amerikaner etwas zu tun hat,ich checke es nicht wie die liebe zuschauer darauf kommen können*



Name: Daniel
Email: lalala
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

LIEBLINGSFILM

Action und viiiiiel Gefühl in einem Film, gibts selten!
Bei dem Film wird wohl jedem klar, wie wichtig die Familie einem ist!

Die Musik ist auch sehr bewegend.
Der Film hätte nicht besser gemacht werden können... meine Meinung!



Name: Oliver
Email: zuhartfürdiemasse
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Die Mischung macht's! Und dazu kein (1oo prozentiges) Happy End. Und warum fehlt hier Ironie? Es gibt Filme, in denen Ironie nix zu suchen hat, und das hier ist so einer.

Dass dieser Film nicht in den Massengeschmack passt, ist eigentlich nur logisch. Welcher Mainstreamfan mag schon Gefühlsduselei und (äußerst) brutale Gewalt in einem Film? Und Filme ohne Happy End sind hier eh nicht gefragt.

Für mich gibt's an dem Film nix zu meckern. Noch dazu spielt Christopher Walken mit!



Name: Memphisxx81
Email: asad@asd.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

kein happy end und die spasten heulen jetzt rum, schade das man kein spanishc versteht aber wenn man in mittelamerika gelebt hat trifft der film die mentalität ganz gut und zeigt auch die koroption.

sicher isses was anderes als euer harry porter scheiß



Name: Lee Cooper
Email: cooperleecooper@yahoo.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist sehrgut und sehenswert...alles andere Geschwätz ist unnötig!



Name: Hollywood
Email: Hollymolly.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also wenn eine derartige Verfilmung realer Ereignisse bei manchen Leuten nicht ankommt, sollten die sich lieber mit Harry Potter Kinderfilmen begnügen und nicht versuchen mittelmäßiges Verständnis
auf Filme zu beziehen die Ihren Horizont bei weitem überschreiten.



Name: PF26
Email: i@y.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also es wird nie nen Film geben, der es allen Recht macht und wer nur "Märchenfilme" mag sollte auch bei diesen bleiben :-)

Alles in allem ist er recht gut gemacht, vielleicht nen bissl langatmig aber okay.



Name: joe001
Email: hansgans@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

sehenswert°!!!!!!!!!!



Name: denzel
Email: prinz_of_belair@hotmail.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

also leute schön langsam..wieso ist die kritik so stark?? leute schauen sich star wars, tarzan oder terminator an aber finden diesen brillianten film für übertrieben und unrealistisch!! denkt mal drüber nach...diese entführungen passieren weltweit täglich und das ist keinsterweise unrealistisch!!!! das ein MANN dem ein ende setzen will und die stirn bietet sollte den jeweiligen behörden die augen öffnen. NICH ÜBERALL IST ES SO WIE IM WESTEN!!!die musik war genial; DENZEL WASHINGTON passt perfekt für die rolle!!! von mir 9von10
hab doch RECHT oder???=)



Name: stefan
Email: stefan1206@freenet.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

ich finde den film klasse.guter action-film für den abend auf der couch mit einer tüte chips.
allerdings frage ich mich was das am schluss soll.
das wird ja so aussehen gelassen als würde der film auf einer wahren begebenheit beruhen



Name: frank
Email: schnes@yyy.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

absolut genialer film ...

mfg frank



Name: BeKo
Email: BeKo23@hotmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich fand denn film super .....
diese entführungen passieren weltweit täglich also seit bisschen realistischer leute .....

denzel washington forever



Name: Kevin
Email: entgegner@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der FIlm ist schlichtweg Genial!!!!



Name: angel
Email: abcd@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Meiner meinung nach ein sehr guter film mit erst klassiger besetzung.
gehört eindeutig zu meinen lieblingsfilmen



Name: Michael
Email: keineAngabe@wegen.Spamgefahr
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einer der besten Filme den ich seit langem gesehen habe.

Die lange Einführung der Charaktere ist absolut notwendig und gut umgesetzt um die Wandlung Creasy's zu zeigen und seine Gefühle für das Mädchen darzustellen.
Die Schauspielerischen Leistungen sind alle auf höchstem Niveau.
Vor allem Denzel Washington zeigt wieder, dass er ein aussergewöhnlicher Charakterdarsteller ist. Auch Dakota Fanning hat mich überzeugt.
Bei der Szene am Ende auf der Brücke hatte ich Tränen in den Augen, und das hatte ich schon seit langem nicht mehr.

Die Kritik des Autors ist in meinen Augen unverständlich.
Und dass er in dieser Filmkritik Bögen zieht zum üblichen Politikgerede der USA, zu Bush usw. finde ich fast schon peinlich.
Und ich bin KEIN USA Fan oder sowas.
Das der Film wahrscheinlich besser geworden wäre mit Vin Diesel ist ein schlechter Witz, oder?

Grüsse aus der Schweiz
Michael