Krieg der Welten

science-fiction, usa 2005
original
war of the worlds
regie
steven spielberg
drehbuch
david koepp
cast

tom cruise,
dakota fanning,
miranda otto,
tim robbins, u.a.

spielzeit
120 min.
kinostart
29.06.2005
homepage
http://movies.uip.de/kriegderwelten
bewertung

(6/10 augen)




 

 

 

 


 

 

Vielleicht wollte der Meister ja einfach nur mal wieder etwas mehr Aufmerksamkeit. Denn seitdem Steven Spielberg seine eigene Produktionsfirma "Dreamworks" am Laufen halten muss und nicht zuletzt deshalb neue Werke in Abständen von einem Jahr oder sogar weniger in die Kinos bringt, ist der frühere Eventcharakter eines "neuen Spielberg" schon ein wenig verloren gegangen. Dabei sind zwar auch die lockeren Fingerübungen aus seiner Hand wie "Catch me if You Can" oder "Terminal" immer noch überdurchschnittliche Ware, ließen Kritiker und Publikum aber zuletzt doch eher unbeeindruckt. Nun aber die Big Budget-Produktion "Krieg der Welten", ausgerechnet vom Urvater der friedlichen liebevollen Außerirdischen in "Unheimliche Begegnung der dritten Art" und natürlich "E.T.". Und dazu die Forderung des Studios, dass keine Kritiken zum Film vor dem allgemeinen Kinostart veröffentlicht werden dürfen. Dass ist zumindest hierzulande mehr als ungewöhnlich, rechtlich fragwürdig und sorgte daher auch für einen ziemlich Aufruhr von Seiten der Bericht erstattenden Presse. Daraufhin knickte man beim Verleih auch schnell ein und hob dieses "Embargo" letztendlich wieder auf. Da es Pressevorführungen ohnehin erst wenige Tage vor Starttermin gab, war der Effekt ohnehin fast derselbe.
Nur ein Sturm im Wasserglas also, und angesichts des zu besprechenden Filmes stellt sich ja eh die Frage, warum man ausgerechnet bei der Neuverfilmung eines nun wirklich allgemein bekannten Stoffes eine derartige Geheimniskrämerei betreiben muss. Der Invasionsklassiker von H.G. Wells mag ja ein Traumprojekt von Spielberg sein, aber brennendes Verlangen nach einer Neuadaption spürt man als Zuschauer doch eher wenig. Denn eigentlich hatte ja unser deutscher Spielberg Roland Emmerich vor einer knappen Dekade alles zum Thema "Invasion durch Außerirdische" gesagt. Sein "Independence Day" war irgendwie zugleich Höhe-, Tief- und Endpunkt des Genres, und danach konnte doch eigentlich auch Nichts mehr kommen - zumindest Nichts, was man noch ernst nehmen kann oder soll (Tim Burtons "Mars Attacks!" lässt grüßen). Aber soviel sei bereits jetzt verraten: Eine Parodie des Genres liefert Spielberg uns natürlich nicht, oh nein, er nimmt das Ganze sehr, sehr ernst.

Und wählt dabei immerhin einen neuen Ansatz, indem er uns den Blick aufs große Ganze verwehrt. Konsequent erleben wir die Invasion aus der Sicht einer einzelnen Familie, nämlich der von Ray Ferrier (Tom Cruise). Der ehrgeiz- und verantwortungslose Hafenarbeiter übernimmt Tochter Rachel (Dakota Fanning) und Teenager-Sohn Robbie (Justin Chatwin) eher widerwillig mal für ein Wochenende von seiner Ex-Frau (Miranda Otto). Für ihr Essen müssen die Kinder dabei selbst sorgen und in Rays heruntergekommener Wohnung ist es auch nicht gerade gemütlich. Tom Cruise in einer Rolle als "White Trash" also, und das ist doch mal was Neues. Dieser Ray findet zwar das plötzlich am Himmel auftretende Lichtergewitter noch ganz lustig, als kurz darauf jedoch die Straße aufreißt und sich (in einer wirklich beeindruckend komponierten Szene) eine gigantische, alles vernichtende Maschine aus dem Boden erhebt, bekommt Ray genauso schnell Schiss wie alle anderen um ihn herum und nimmt mit seinen beiden Schützlingen Reißaus. Während Sohn Robbie den Angreifern am liebsten eine verpassen möchte, erkennt Ray schnell die Sinnlosigkeit des Widerstands und beweist auf der anschließenden Flucht heraus aus New York zumindest einen gewissen Instinkt, die richtigen und überlebenswichtigen Entscheidungen zu treffen. Während unser Dreigestirn also zunächst ungeschoren davon kommt, treiben bald tausende Leichen den Hudson River entlang....

Das ist ab und zu tatsächlich recht starker Tobak, den Spielberg hier serviert, mit einigen ziemlich spannenden und erschreckenden Szenen und daher im Grunde sogar mehr Horror- als Science-Fiction. Der dramaturgische Kniff, den Zuschauer niemals mehr wissen zu lassen als die Hauptfigur, erweist sich dabei als guter Einfall, der den Eindruck vom absoluten Chaos recht überzeugend vermittelt. Hier gibt es keine Umblendungen auf einen ratlosen Präsidenten oder hilflos diskutierende Militärführer, nur gelegentlich bekommen Ray und das Publikum ein paar Informationsbrocken zugeworfen. Ansonsten richtet sich der Fokus allein auf Ray Ferrier, und da Tom Cruise somit in wirklich jeder Szene dabei ist, hat er die PR-Tour für "seinen Film" auch zu Recht absolviert. Neben seiner soliden Leistung fällt allerdings Dakota Fanning - Hollywoods momentane Standardbesetzung für traumatisierte, aber bereits frühzeitig weise Kinderfiguren - deutlich ab, die einem hier mit ihrem Gehabe zum ersten Mal ein wenig auf die Nerven geht.

Wo liegt nun aber das Besondere, das man von einer Neuinterpretation, insbesondere einer von Steven Spielberg, einfach erwartet? Nun, während man sich beim Anschauen des Films zumindest noch recht gut unterhalten fühlt, bleibt da in der Nachbetrachtung eigentlich nur die ernüchternde Erkenntnis: Nicht viel. Ganz klassisch ist seine Version letztendlich geworden, von der vorlagengetreuen Umsetzung der dreibeinigen Kampfmaschinen bis hin zur plötzlichen Lösung des ganzen Problems.
Die erste Filmfassung aus den fünfziger Jahren mag Spielberg anscheinend auch sehr gerne, was man nicht nur daran erkennt, dass er die beiden alten Hauptdarsteller Gene Barry und Ann Robinson einen kleinen Gastauftritt absolvieren lässt. In gleich mehreren Szenen wird hier sogar diese Erstverfilmung zitiert, seien es die kurzen Erklärungen aus dem Off, das suchende "Auge" der Invasoren oder das Alien in der Schlussszene. Doch halt, denn erstens werden Begriffe wie "Außerirdische" oder "Aliens" in einem seriösen modernen Film gar nicht mehr verwendet, und zweitens ist das dann auch doch noch nicht ganz die Schlussszene. Denn in der wird auf das bis dahin erträgliche Familiengedöns natürlich noch Eins drauf gesetzt.

Die Herren Spielberg und Cruise haben mit "Krieg der Welten" einen meist spannenden und spektakulären Popcornfilm hingelegt, der jedoch weit von der Komplexität ihrer ersten Zusammenarbeit "Minority Report" entfernt ist und auch sonst nichts Besonderes, sondern nur Triviales bietet - unterm Strich also sicher weitaus weniger, als man erwarten durfte. Und wozu nun die ganze Aufregung? Ach, Schwamm drüber.

V. Robrahn

 


Name: Kidprotection
Email: mail@nomailsland.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist ganz klar für Kiddies ab 16.
Warum auch dieser alptrauminduzierende Erwachsenenmist ab 12 freigegeben ist?
Weil die FSK regelmäßig vor dem Willen der Filmindustrie einknickt die ihre großen Budgets wieder einspielen will... und dieser Film war nunmal sehr teuer.
Das ist alles.
Deswegen müssen die Eltern der Welt ertragen, daß ihre Kinder nachts nicht schlafen können oder sonst Ängste und Alpträume ausstehen müssen.
War schon bei Jurassic Park so, genau das gleiche: Horrorfilme mit Budget über $100 MIO immer ab 12, keine Gnade für Kids!
Wer kann daran was ändern?



Name: ...@...
Email: ...@...
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

lächerliche kritik...
der film ist klasse.



Name: Tom Spielberg
Email: jo
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Sorry, aber in meinen Augen disqualifiziert ihr (wie auch andere) euch mit dieser Kritik. Ihr sucht das Haar in der Suppe, nur um euch für die Politik des Studios zu rächen (so kommt es jedenfalls rüber, auch wenn ihr das natürlich abstreiten werdet). "Krieg der Welten" will knalliges Actionkino sein. Nicht mehr und nicht weniger. Und diesem Anspruch scheint der Film völlig gerecht zu werden.



Name: Frank Baumeier
Email: ...@...
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Ich vermute, die Alienattacke in diesem Film ist die Parabel auf Scientology, die alles zerfressende Organisation mit ihrem Sprachrohr Cruise, an dem sie sich vielleicht am Ende noch verschlucken wird.



Name: connor
Email: ksdfkl
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

WAs soll an diesem Film Klasse sein?!



Name: Ralf
Email: dreams@gmx.net
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Hi, ich habe mir gestern Nacht um 00.01 den angeblich teuerstersten Film aller Zeiten angesehen obwohl ich kein Fan von Tom Cruise und ein absoluter Gegner der Scientologen bin.

Mein Fazit: special effects die man auch schon irgendwo in anderen Movies gesehen hat...ein paar Szenen mit den besagten Ausserirdischen die irgendwie an den Film "Aliens" erinnern, mittelmässige Spannung,..ein druchschnittlicher Film der mit bekannten Namen wirbt kann man sich auch auf DVD ansehen

ciao
Ralf



Name: Punisher
Email: therealpunisher@pro-act.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Eure Kritik unterschreibe ich 100% Weiter so!

mfg Punisher [der mit Lundgren, gibts aber nur als cut Bootleg]



Name: schon gesehen
Email: email@keineantwort.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Hallo,
ja, habe es gesehen. Ja, hat Stärken und Schwächen. Aber 5 Punkte sind zu wenig, wenngleich die Kritik nicht so schlecht ausfiel wie die meisten anderen auf dieser Seite.
Der Versuch, auf Teufel komm raus eine niedrige Freigabe zu erreichen und unblutiges Grauen zu zeigen schadet dem Film offensichtlich. Zudem ist Tom Cruises Schauspiel belanglos. Ein Tipp für den Kinotag.



Name: Budokan
Email: unsinn@journalistenportal.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Im Gegensatz zur obigen Kritik bin ich von diesem Film angenehm überrascht gewesen. Der Kitschfaktor hielt sich in Grenzen und es war interessant, den von Außerirdischen angezettelten Holocaust mal nicht ausschließlich aus der Sicht des Militärs (à la Independence Day) zu sehen. Wenn Herr Robrahn von unerträglichen Familiengedöns spricht, dann hat er wahrscheinlich noch nie "Air Force One" gesehen. Und noch eines: ein Angriff durch Außerdirdische soll nicht komplex sein (davon abgesehen, das Minority Report eher verwirrend als komplex war). Als Charakterdrama hätte Krieg der Welten nicht funktioniert.



Name: KRIT
Email: deppen@franz.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

A suppa Fülm.
Ehrlich woa .



Name: blackzed
Email: black@zed.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Der Film hat auf Spiegel-Online eine Superkritik bekommen.....so unterschiedlich können Geschmäcker und Meinungen sein :o)



Name: o
Email: b
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

6 Augen für die teils sehr gute Unterhaltung. Der Rest, wie die "Aufarbeitung" des 11. Septembers oder der Famielenkrams, ist ziemlich starker Tobak. Die Effekte waren da auch nur Durchschnitt. Dabei war Minorityreport doch so klasse...aber Spielberg hat lieber an The Terminal angeknüpft.



Name: Mann
Email: schreibtIhrEinenMist@hotmail.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Also, mal ehrlich, ist das eine Rezension? Um euch nicht ganz zu blamieren, und eueren Hauptschulabschluß preiszugeben, solltet ihr wenigstens einen kleinen Teil aus den renomierten Zeitungen wie der Welt oder dem Spiegel abschreiben.Sowas oberflächliches Gelaber wie auf euerer Website habe ich noch nicht gelesen.Wen wollt ihr damit ansprechen? Minderjährige Teenies und Bildzeitungsleser? Alle anderen werden nur den Kopf schütteln und sich auf die Suche nach einer RICHTIGEN Rezension aufmachen.....das beziehe ich übrigends nicht nur auf diese sondern generell auf alle Rezensionen dieser Seite. ÜBRIGENDS,LÖSCHT RUHIG DIESEN BEITRAG,MIR IST AUFGEFALLEN, DAS IHR JEGLICHE KRITIK AN EURER "ARBEIT" , ICH MEINE NATÜRLICH "GESCHREIBSEL", SOFORT GELÖSCHT WERDEN.IHR SOLLTET EUCH LIEBER DARAN EIN BEISPIEL NEHMEN UND EUCH VERBESSERN.......



Name: hast recht
Email: daemlich@gmx.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

warum bezeichnet ihr sowas überhaupt Rezension????



Name: Hans
Email: HansKanns@yahoo.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich kann den Film leider noch nicht bewerten, weil ich ihn noch nicht gesehen habe. Aber Roland Emmerich wird bestimmt gute Arbeit geleistet haben!



Name: kinomax
Email: nomail@nett.net
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Ich hab den Film grad gesehen und finde die Rezension hier schon gerechtfertigt.
Klar, der Film legt einen ganz guten Start hin, und verhindert geschickt jedes "zur Ruhe kommen" - ganz klar, hier hat sich jemand mit dem auseinandergesetzt was am 11.September passiert ist - man sieht selten ein so realistisch wirkendes Psychogramm einer Katastrophe.
Das hält sich in etwa bis zu der Sache mit der Fähre -
danach verliert der Film irgendwie die Bodenhaftung - scheinbar gibts mit den Tripods nach ihrem ersten Auftauchen nix mehr anzufangen -
von da an wirds kitschig unrealistisch und rettet sich von einer Szene wo man merkt "ach zu der Emotion wollte Spielberg jetzt hin" zur nächsten Szene wo er zu einer anderen Emotion hin will.
Der Film enhält auch eine Sequenz in der jemand umgebracht wird, die nur dazu da zu sein scheint um die Zeit kürzer zu machen - ansonsten absolut zweckfrei.
Die Effekte sind ganz okeh, allerdings erkennt man die meisten davon doch sofort - sollte da wirklich mehr als 200 MIO $ drinstecken?
Kaum zu glauben.
Ist uns wohl nix mehr eingefallen Mr Spielberg -
Der Film ist in keiner Form logischer als ID4, stellenweise direkt bei Emmerich geklaut, und am Schluß kommen einfach alle nach Hause.
Der letzte Satz des Film ist obendrein zum absoluten Abkotzen geeignet.

Insgesamt - muß man absolut nicht gesehen haben - höchstens der ersten Sequenz wegen wo der erste Tripod auftaucht. aber danach kann man das Kino getrost verlassen... der Film hat kein Happy End, jedenfalls nicht was den Film selbst betrifft.



Name: Christian Daniel
Email: c.daniel@gmx.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Habe den Film auch noch nicht gesehen. Aber ich lese die Leserkritik der Kritik immer wieder gern (was fuer ein Satz). Soviel geistigen Durchfall auf einen Haufen sieht man selten. Egal wie man zu den Filmszenekritiken steht aber, meine lieben Besucher hier, etwas mehr Niveau waere angebracht.

Liebes Filmszeneteam,

lasst euch nicht beirren. Kritiken stossen immer auf Zustimmung oder Ablehnung und jeder denkt von sich die allgemeingueltige Wahrheit zu besitzen.



Name: shaftz
Email: rock-@gmx.net
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Also zum Verfasser dieser Kritik muss ich sagen das er mehr das "drumherum" und "negative" rausgesucht hat anstatt wirkliche Kritik abzuliefern, sowohl gute als auch schlechte.

Um auf die FSK zu sprechen zu kommen muss ich sagen das eine "ab 12 Jahren" Beschränkung gerechtfertigt ist. Warum? Warum den nicht? Die Anfangsszene wie Menschen von Lasern zerfetzt werden stellt sich doch als relativ hart heraus aber Blut ist nicht zu sehen. Und erkennbare fliegende Körperteile sind nicht zu sehen, mehr sehen sie nach fliegenden Kleidungsstücken aus. Und welches 12 jährige Kind darf keine blut verstreute Landschaft sehen oder im Wasser treibenden Leichen, ebenfalls ohne Blut. Bsp.: Die Mumie auch ab 12.

Dieser Film beschreibt wie diese Familie den Angriff miterlebt und den krieg überlebt. Es sollte keinesfalls ein Klon von Independence Day werden, für alle die es nocht nicht wissen es gab noch einen früheren Teil 1958. Dieses spreche ich an weil im Film nur spärlich Hintergrundinformationen über die Angreifer und überhaupt das ganze Vorgehen herausgegeben werden. Dies ist jedoch ein sehr guter Punkt da diese Menschen auch keinerlei mehr Informationen hatten. Dies ist kein Film mit mehreren unterschiedlichen Personen die den Krieg jeweils anders mitbekommen. Es geht allein um diese Familie. Über den Krieg auf der ganzen Welt bekommt man genausoviel Informationen wie es auch der Miterlebende im Film bekommt. Manche meinen der Film sei oberflächlich oder er enthält zu wenig Informationen. Dies ist jedoch falsch! Jedoch, an den Dialogen kann man teils seinen Senf ablassen da sie doch recht locker und einfach sind aber dies vielleicht auch einfach so sein muss für das Leben in einer typischen Familie. Der Sound ist absolut perferkt gelöst und das Design der dreibeinigen Angreifer sowie dass der Aliens ist sehr gut gemacht. Dieser Film reisst einen mit, jeder Angriff, jede Action Szene...er bringt etwas neues auf die heutige Leinwand.


Mein Standpunkt ist jedenfalls das dieser Film hervorragend ist und für all diejenigen die mehr schlechte Kritik sehen würde ich sagen schlaft nochmal drüber und überlegt euch was für ein Film dies überhaupt ist, auf welcher Basis er gedreht wurde und wie er daher sein muss!



Name: supercat
Email: binladen@t-online.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Bitte nicht noch mehr "Popcorn" Kino, es gibt schon genug besch.... Filme für unter 20 Jährige, die ja einen Film schon "echt geil" finden wenn es nur ein paar, angeblich, neue speacial Effects gibt oder ein paar Kids, für ihren Sex, von einem bösen Monster massakriert werden.
Wer "Krieg der Welten" kennen lernen möchte sollte lieber das Buch lesen.



Name: Dödel
Email: @familie.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@budokan:
Wo steht denn in der Rezension etwas von "unerträglichem Familiengedöns"?

Ich lese da nur einen Satz über "ERTRÄGLICHES Gedöns", mit anschließender Kritik an der Schlußszene.

Das Niveau der Filmszene-Kritiken ist zwar wirklich recht wechselhaft, das der Leserbeiträge hier aber meist nur schwer erträglich.



Name: more_heavy
Email: mailme@not.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich muß mich ebenfalls über die unverschämten und geradezu dummen Leserkritiken beschwehren!



Name: Pino
Email: huume@freenent.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Das Original ist klasse, das Remake (ist es eigentlich eins mit einem neuen Titel, statt "Kampf der Welten" hier "Krieg der Welten"?). Habe mir den Film heute angeschaut, und ich muss klar sagen: nein danke. Kampf der Hollywood-Macht mit Scientology im Rücken gegen den Rest der Filmliebhaber. Die ätzenden Zwischentöne nerven, ich für meinen Teil habe begriffen, wozu erstmals in der Filmgeschichte die Kritiker einen derartigen Maulkorb verpasst bekommen haben. Maulkörbe in Washington, Maulkörbe in der CDU, jetzt Maulkörbe im Film. It SUCKS!



Name: Budokan
Email: unsinn@journalistenportal.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Dödel

Vorletzter Absatz, letzter Satz. "Denn in der wird auf das bis dahin erträgliche Familiengedöns natürlich noch Eins drauf gesetzt." Erst lesen, dann posten.



Name: derausdemkinogingundbegeistertwar
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Spielberg ist ein Genie. Dieser Film hat alles, was ein gelungenes Remake benötigt. Man wird regelrecht mitgerissen vor Spannung und Ratlosigkeit. Mich hat der Film absolut begeistert! Mit der Kritik von Robrahn bin ich nicht einverstanden. Ich finde, dieser Film hat etwas NEUES rübergebracht. Man war nicht mehr der klassische, passive Zuschauer, sondern der eingebundene, hilflose Mensch, auf der Flucht vor dem Bösen :-)
[was ich damit sagen will: ich hab vor lauter Staunen ganz vergessen, mein Popcorn und meine Cola zu futtern/trinken]

Schaut ihn euch einfach an...



Name: HansimGlückundKlausTaler
Email: Ronaldino@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist......tja das erfahrt ihr erst morgen ;)))

Wird bestimmt gut sein,das Popcorn auf jeden Fall;))



Name: Mordok
Email: stephan.wuersching@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hab den Film heute im Kino gesehen und war mehr als überrascht. Diese Geräte, die ganze Städte zerstörten oder die Wesen an sich, als sie in den Keller liefen, waren zum einen genial zum anderen aber wieder beklemmend.
Aber der Film zeichnete sich vorallem durch die Actionszenen und die "nachdenklichen" Momente aus, wie z.b. die ganzen Leichen die den Fluss hinuntergetrieben sind.
Was mich allerdings überrascht hat ist, dass sowohl die Einleitung als auch der Schluss nicht zu lange gedauert hat, sondern recht schnell ins Geschehen geführt hat.

Von mir hat der Film volle 10 Punkte verdient.



Name: Menti
Email: Timon.Soovik@gmx.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Stimme der Kritik eigentlich größtenteils überein. Hatte mir definitiv mehr von dem Film versprochen.

Das Alien"design" und auch die Schutzschilde wurden ja ziemlich dreist aus Independence Day gemopst oder ;)

Und die Szene mit den Erdnussbuttersandwiches erinnert mich frappierend an eine Szene in Signs.

Naja, unterhaltsamer Film, aber wirklich neues lässt er vermissen. Schade dass Spielberg den Schluss 1:1 übernommen hat.

Hätte man mehr draus machen können



Name: stevicon
Email: steve[at]gmx.at
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

hier im forum scheint "krieg der welten" ja ziemlich zu polarisieren. die 400 kinobesucher, die gemeinsam mit mir soeben das vergnügen hatten, waren eher einer meinung. wenn der ganze saal in einer eigentlich bedrückenden szene, in der leichen einen fluss hinuntertreiben, lauthals lacht, dann hätte man dakota fanning wohl mit nicht ganz so großen augen schauen lassen sollen. oder wenn die kampfmaschine bzw. das "alien" tom ausspuckt, nachdem er gerade noch die handgranaten zünden konnte. oder wenn tom der einzige ist, der ein auto wieder fahrtüchtig machen kann (abgesehen davon dass ein defekt am magnetschalter bei fahrenden autos ziemlich egal ist). oder wenn das ganze haus und die umgebung rundum vom abgestürzten flugzeug nach allen regeln der kunst verwüstet ist, das rettende auto daneben aber nicht mal einen kratzer davongetragen hat.
natürlich ist es schwer, eine romanvorlage zu verfilmen. natürlich kann spielberg trotzdem einen handwerklich gelungenen film mit tollen spezialeffekten abliefern. natürlich hat er auch einen hang zu herzzerreißenden emotionalen szenen. natürlich ist das ganze dennoch spannend und sicherlich sehenswert.
trotzdem kann man objektiv der kritik von herrn robrahn nur zustimmen - auch wenn die handlung ja vom buch mehr oder weniger vorgegeben war, hätten sich viele wohl einen nicht ganz so haarsträubenden, plötzlichen schluss, nicht ganz so viele pseudo-emotionale nachdenkliche momente und nicht ganz so sinnloses verbraten toller schauspieler wie miranda otto und tim robbins gewünscht. denn der mittelteil, die familienzusammenkunft am schluss und die fragwürdige auflösung des rätselhaften endes der alien-invasion dämpfen den gar nicht mal so schlechten eindruck, den man während der sehr eindrucksvollen ersten halben stunde gewinnt, doch erheblich.
mein fazit: kann man sehen. muss man aber nicht.



Name: rizla23
Email: wasined
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

der mit abstand beste blockbuster der letzten jahre, ich tue mich eigentlich wirklich schwer filme als reine unterhaltung zu sehen, und bin immer auf der suche nach "mehr". aber dieser film bietet einige der spannendsten szenen seit langer zeit, und obwohl bei diesem streifen nicht viel bleibt worüber man sich auf dem nachhauseweg noch den kopf zerbrechen könnte, bietet er doch absolut gekonnt gemachtes entertainment mit 1a schauspielern und highend effekten. das es sich um den bis dato teuersten film ever handeln soll sieht man nicht, aber ich glaube das ist von spielberg mit blick auf das b-movie original durchaus beabsichtigt...fazit : beide daumen hoch für spielberg und cruise



Name: -
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

warum wird jeder film in dem etwas zerstört wird in bezug zum 11. september gesetzt??



Name: Pul$€
Email: axe-snick@online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

also ich finde der film ist richtig gut!!!!! und was ihr kritik futzis hier labert ist schwachsinn!!!!!!!!!! wie oben schon ma gesagt wurde ihr sucht das haar in der suppe!!!!!



Name: Dödel
Email: familie.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Budokan, ist nun das Deistigkeit oder einfach Dummheit?

Du zitierst genau die fragliche Stelle, die meine Aussage bestätigt und behauptest einfach immer noch, daß dort was von "unerträglich" steht?

Ich bin sprachlos:



(@redaktion: Bevor das hier unendlich so weitergeht könnt Ihr meine Beiträge und die dieses Legasthenikers ruhig entfernen. Wieso ich überhaupt nochmal darauf geantwortet habe: Ach, pure Rechthaberei..)



Name: Leo
Email: Wm6002KcF@aol.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich habe mir "Krieg der Welten" am Premierentag angesehen und war begeistert, da der Film viel Spannung und tolle Effekte bot.
Natürlich sind die Meinungen bei jedem Film verschieden, da jeder Kinofan nun mal seine Vorstellungen in einem Film befriedigt sehen will und wenn es halt nicht so ist, kann natürlich kritisiert werden, was das Zeug hält. Mir persönlich hat der Film gefallen, da ich auf Unterhaltung stehe und mein Durst für Science Fiction und Horror gestillt wurde. Ah ja, etwas mehr Niveau bitte, oder sind hier nur Menschen beim Schreiben, die noch nie eine Schule besucht haben?
Mein Tipp: Geht ins Kino und bildet euch eure eigene Meinung, anstatt zu hören, was Leute labern, die ihn nicht mal gesehen haben.






Name: Tripod
Email: setti45@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist einfach nur MEGA SPITZE! Bin voll zufriden und gehe am Samstag wieder rein.



Name: nagus
Email: nagus@ricky.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

sehr gute kritik! kann ich voll und ganz zustimmen. die erste halbe stunde gehts voll zur sache... sowas hab ich im kino noch nicht erlebt (und ich bin oft im kino ;).

so genial die erste halbe stunde ist, so unbefriedigend ist leider der schluss. eine absolut lächerliche zusammenkunft der ganze familie hätte und s.s. besser ersparen sollen. sowas passt eher zu E.T. ;). und die erklärung des sprechers am ende des films setzt dem ganzen noch die krone auf.

... alles in allem trotzdem sehenswert und sehr unterhaltsam.



Name: think-sexy
Email: showmelove@think-sexy.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Meiner Meinung ist die Kritik zurecht schließlich ist dies kein Film für 100.000 € für das Buget und den Aufwand in Sachen PR und Werbung kann man vieeellllllllllllllll mehr erwarten !!! NICHT IMMER IST GELD ENTSCHEIDENT SIEHE - SAW -

Und das mit der ZENSUR der Presse-Kritik im Vorfeld ist der absolute Wahnsinn ich werde mir so einen Schwachsinn von der Filmindustrie nicht mehr antun, so macht man sich keine Fruende mehr !!!!



Name: NIKE
Email: nike@onlinehome.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Sehr starker Anfang, nervenzerfetzende Spannung im Mittelteil, und dann ein Finale, für das man den Herrn Spielberg besser teeren und federn sollte. Was bitteschön soll das denn??? Popeliger geht's wohl kaum. Der Schluss macht den ganzen an sich gelungenen Film total kaputt. Und dann noch dieser widerliche Epilog, zum Kotzen, schimmert da nicht was von Scientology durch ...?

Ausserdem hat die FSK mit ihrer Freigabe ab 12 wiedermal den Vogel abgeschossen. Welche hirnlosen Idioten sind da eigentlich am Werk???????



Name: ne
Email: ne@ne.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

gut:
-john williams musik
-einige szenen mit den kampfmaschinen, die imposant inszeniert sind.
-die darsteller überzeugen meist, auch wenn das, was sie tun müssen, nicht immer sinnvoll ist

schlecht:
-story
-spannung erreicht nie einen höhepunkt
-gewisse szenen sind zu lang
-dakota fannings figur
-trotz guter szenen gibt es doch nicht so viele bombastische oder starke momente
-designklau
-wirkt oft sehr inszeniert
-lahme, unüberzeugende statistenmenge
-keinen klassischen showdown



Name: richtig so NIKE
Email: habichnet@web.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Muss mich da voll und ganz NIKE anschließen. Ich komme gerade aus dem Kino, und kann sagen, SUPER Soundeffekte und Action. Leider lässt diese Spannung immer mehr ab.
Das Ende ist einfach LÄCHERLICH!!! Wie, schon fertig?!? Kommt da noch was? dachte ich mir...
FAZIT: Wer auf Soundeffekte steht, sollte sich den Film ansehen und 10Minuten vor Ende, den Saal verlassen.



Name: Neophyte
Email: Neophyte@KdW.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

1. Ich danke der Kritik von Stevicon...

"hier im forum scheint "krieg der welten" ja ziemlich zu polarisieren. die 400 kinobesucher, die gemeinsam mit mir soeben das vergnügen hatten, waren eher einer meinung. wenn der ganze saal in einer eigentlich bedrückenden szene, in der leichen einen fluss hinuntertreiben, lauthals lacht, dann hätte man dakota fanning wohl mit nicht ganz so großen augen schauen lassen sollen. oder wenn die kampfmaschine bzw. das "alien" tom ausspuckt, nachdem er gerade noch die handgranaten zünden konnte. oder wenn tom der einzige ist, der ein auto wieder fahrtüchtig machen kann (abgesehen davon dass ein defekt am magnetschalter bei fahrenden autos ziemlich egal ist). oder wenn das ganze haus und die umgebung rundum vom abgestürzten flugzeug nach allen regeln der kunst verwüstet ist, das rettende auto daneben aber nicht mal einen kratzer davongetragen hat."

Die vielen User die grad deine Kritik lesen sind sicher verwundert das du keine Großschreibung kennst. Wo du doch so penibel bist.


2. Ein wirklich guter Film, spannend, actionreich, nervenstrapazierend... Ein wirklicher Spielberg...



Name: Billysan
Email: billy@aol.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Neophyte:

Ein Elephant, der im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen:

Dein Satz also mal richtig ;-))

"Die vielen User, die grade Deine Kritik lesen, sind sicher verwundert, dass Du keine Grossschreibung kennst. Wo Du doch so penibel bist."

Hhmmm, also insgesamt mindestens 10 Fehler..

Also, halt Dich demnächst zurück, Ach ja, persönliche Anreden schreibst man immer noch "GROSS" in Deutschland. Aber das Land geht sowieso langsam vor die Hunde.



Name: Christian Schott
Email: christianschott@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der beste Spielberg seit Langem, definitiv eines der besseren Werke des Meisters und dazu eine hervorragende Schauspielerriege. Bedrückend in jeder Hinsicht und dadurch kein FeelGood-Sommermovie, dies sollte aber kein Anlass zu Kritik geben. Der bisher beste Film des Kino-Jahres (ja, auch besser als Episode 3), und der Beweis dafür, daß auch Popcorn-Kino düster sein darf. Ich vermute, die Journalie wollte sich durch die schlechten Kritiken für die auferlegte Nachrichtensperre rächen.

P.S. Die Tatsache, daß Leute im Kino an Stellen lachen, die eigentlich nicht zum Lachen sind, hat oftmals nichts mit dem Film selbst zu tun. Vielmehr spiegelt dies die dümmliche Respektlosigkeit und Pseudocoolness eines Teils des Publikums wider, das per Infospot vor dem Film darauf Aufmerksam gemacht werden muß, daß Handys während des Films ausgeschaltet werden müssen (und es dann dennoch nicht tut).



Name: deep though
Email: 42@test.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Im Vergleich mit Episode III gewinnt der Film schon deutlich - einfach deshalb weil man sich mit den Figuren dieses Films wesentlich besser identifizieren kann als mit den Plastikjedi-Actionfiguren aus EPIII.
Die Plastikwelt aus EPIII ist halt auch ein gnädigerer Ort für Computergrafiken, die man in KdW einfach immernoch zu stark erkennt.
Der Film dreht sich aber insbesondere um die Reaktionen von Menschen auf Katastrophen - und darin unterscheidet er sich von allen anderen Blockbustern mit gleichem Thema.
Gefühlsmäßig ist das sicher die nachvollziehbarste Alien-Invasion-Katastrophe die man bisher zu sehen bekam, vielleicht sogar die nachvollziehbarste bisher überhaupt.
Aber irgendwann dreht der Film dann ab - verliert den Fokus und den Kontakt zu seinen Personen - und ab da werden eigentlich nur noch billig-Emotionen abgefrühstückt, bis zum Schluß zu einer im Vergleich zum Anfang geradzu lächerlich Clicheehaften Szene in Boston, und dem beinahe 0815-Ende, wo sich tränengeladen umarmt wird, gefolgt vom Ende des Buchs, daß unglaublich angestaubt wirkt (damals, im 19 Jhd, hat man ja noch wesentlich stärker an Gott und die Bestimmung des Schicksals geglaubt, und genau das ist es ja, was der Film im Grunde untergräbt, indem der die Menschen in gnadenlose Situationen ausliefert.
Ist schon seltsam - aber vielleicht gibt es eben keine andere Möglichkeit, eine Alien-Invasion so globalen Ausmaßes zu beenden, als entweder: Die Aliens sind besiegt und die Menschen sind glücklich oder: Die Aliens erkennen daß sie unrecht getan haben und leben forthin in Frieden mit den Menschen oder dem Verzicht auf ein Happy End und dem konsequenten Endes der Menschheit.
Alles was in Boston passiert ist irgendwie idiotisch.
Aber stimmt schon, General Grievous war um einiges Idiotischer.



Name: Bommel
Email: bommel@usa.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Spielberg hat seinen gestalterischen Freiheiten durch die Verfilmung der über 100 Jahre alten Geschichte von H.G. Wells zu enge Grenzen gesetzt. Der Film wankt zwischen Adaption der Story im Stile der 30er und 50er Jahre und dem Geschehen unserer Zeit. So richtig passt es nicht.

Doch Spielberg macht dann doch alles richtig, indem er das Geschehen auf eine Familie konzentriert. Der Film ist dadurch ganz anders geworden, als man es gedacht hätte. Der Krieg der Welten wird zur Rahmenhandlung, während man sich in so einem Film (endlich mal wieder) Menschen und Emotionen anstatt Spezialeffekten und unerträglichem amerikanischen Patriotismus und Pathos widmet.

Spielberg ist überraschend schonungslos und vor allem eines: Er ist ehrlich. Es ist beeindruckend mutig, wie er die Menschen, die Amerikaner zeigt: Die offensichtliche Gefahr wird unendlich naiv-neugierig begafft. Massenpanik, Kampf bis auf den Tod um ein funktionierendes Auto. Es gibt keine Führung im Land mehr, die Menschen wandern ziellos umher ohne zu wissen, wohin. Das sichtlich verzweifelte Militär ist dem Gegner hoffnungslos unterlegen. Egoismus beherrscht die Menschen, nicht der Zusammenhalt. Es ist all das, was der Zuschauer in den USA eigentlich nicht sehen will bzw. es ist überhaupt nicht das, was uns der bekloppte Film "Independence Day" vorgaukelte.

Noch mutiger wird Spielberg, wenn er den Egoismus, resultierend aus dem Überlebenswillen, in der kleinen Familie zeigt. Der Konflikt zwischen Vater und Sohn wirkt anfangs zwar sehr klischeehaft, wird später aber glaubhafter. Vor allem wenn Spielberg auch hier Patriotismus als "unerwachsen" darstellt. Für weiteres müsste ich zu sehr spoilern. Erwähnenswerter Höhepunkt des unerbittlichen Überlebenswillens des Ray Ferrier für seinen Kinder und sich, findet man in der Szene mit Tim Robbins.

Das Ende ist sicher schwach, aber letztendlich gar nicht wichtig und der Konflikt mit den Außerirdischen… Wells hat es nun mal so vorgegeben.

Nicht unerwähnt soll aber der größte Schwachpunkt des Filmes bleiben. Für mich war Dakota Fanning mit ihrer viel zu alten Synchronstimme unerträglich nervig und unglaubwürdig. Im späteren Verlauf wird sie besser und man nimmt ihr die Traumatisiertheit dann doch noch ab.

Fazit: Mutiger Ausblick auf die Zerstörung der Welt.



Name: Puma
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

@NIKE
Was bist du nur für ein Vogel!!! Das Ende von Krieg der Welten entspricht 1:1 seinen Vorgängern und demnach auch dem Buch von H.G.Wells. Also, erstmal informieren, bevor man so einen Quatsch verzapft.

Dieser Film ist sehr gut inszeniert, ein Mix aus den klassischen Versionen und moderner Spielberg-Fantasy. Ich würde echt gern mal wissen, was manche Kinogänger für merkwürdige Ansprüche an diesen Film gestellt haben. Man muss zum Glück nicht alles verstehen!!!




Name: kritikerderkritiker
Email: nichtvonbedeutung@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

hallo,

um ehrlich zu sein, scheint es mir, dass ist es viel unterhaltsamer und interessanter ist, all die posts hier zu lesen als den film zu besuchen. am krassesten ist, dass user hier durch andere user persönlich angegriffen und beleidigt werden.

@neophyte: diese person ist an arroganz nicht zu überbieten. auch ich benutze in den privaten und nicht persönlichen mails keine großschreibung ( aber wen interessiert das schon ?). bedeutet das, dass ich doof bin?

@billysan: gut so! aber trozdem: nobody is perfect auf dieser welt! auch billysan ist ein flüchtigkeitsfehler unterlaufen.

ps: ich habe den film noch nicht gesehen, werde aber trotzdem den mal versuchen mir anzuschauen. anfangs hatte ich hohe erwartungen an den film gestellt, aber nach besuchen von websites und durchlesen vieler kritiken sind die erwartungen erheblich gesunken. das ist auch gut so, da ich wohl weniger enttäuscht sein werde, falls der film wirklich mist sein sollte. ist er aber dennoch gut, so würden meine erwartungen mehr als übertroffen sein.

jedenfalls werde ich mich noch melden.



Name: rizla23
Email: wasined
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

ich habe mir den film heute morgen nochmal angeschaut, auch wenn man weiss was passiert bleibt der film auch beim zweiten mal mega-spannend...mir fiel dabei eine kritik zu einem der ersten emmerich filme ein, ich glaube es war moon 44, die ich hier kurz zitieren möchte : "hier wollte einer einen spileberg erklimmen, aber es hat nicht mal für einen spielhügel gereicht"... genau, herr emmerich, sehen sie sich mal KDW an, so wirds gemacht...und nicht wie in ihrem unsäglichen ID4, den ich für den absolut schlechtesten film der 90er, und einen den ärgerlichtsten filme ever halte...leudde, schaut euch KDW an, es lohnt sich...



Name: NIKE
Email: nike@onlinehome.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Hallo Puma,

einen Punkt gibt es für Deinen hammerharten Nick, das war's dann aber auch schon, denn den Quatsch verzapfst doch eindeutig Du. Kannst Anderen ruhig eine eigene Meinung zugestehen, ohne gleich persönlich zu werden. Das Ende von KDW ist dermaßen abgehackt und billig, dass es einem glatt die Sprache verschlägt. Der Herr Spielberg hätte da definitiv mehr draus machen können, BASTA, Puma **gg**



Name: Mordok
Email: stephan.wuersching@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Finds immer lustig wie extrem die Meinungen auseinander gehen. Manche Leute fanden sogar Matrix 1 schlecht :shock:



Name: BlaBlaBlubb
Email: Blubb@web.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Was wurde nicht alles geschrieben un gesagt über den Film - und ich bin enttäuscht!
Klar - es isn Actionfilm, klar - aber wie ich sowas hasse ....

es geht alles unter - alles wird zerstört die meisten sterben aber unsre Superhelden machen es mal kurz .... !
Das erinnert mich ein bisschen an "Sahara" gleiches Problem.
Klar Effekte sind schon toll - aber wenn ich Effekte anschauen will brauch ich net den Film anschauen!

Wie gesagt - ein netter Actionfilm, mehr aber nicht!

Weltbewegend ist der Film finde ich nicht - aber wohl auch weil man zuviel erwartet hat ....



Name: Stefan
Email: ef
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

1. Anbei der hier aufgelisteten Kritiken sieht man, welche Art von Leute in solch einen schlechten Film sich begeben: Nämlich die gleichen (sorry, ich muss es einfach sagen) Idioten, die ich auch heute Abend im Kino ertragen musste.

2. Ich fand den Film einfach nur schlecht. Kein Tiefsinn, keinen Spannungsaufbau und absolut keine Logik.

Mein schönes Geld :(





Name: Turk
Email: ja
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Bin grad aus´m Kono zurück und die Leute gingen mit gemischten Gesichtsausdücken raus.

Also der Film war jetzt nicht der Superhit.

1. Die Freigabe von 12 Jahren ist wirklich lächerlich. Man regt sich über so manches Computerspiel auf, weil da Blut zu sehen ist. Blut wird in diesem Film nicht gerade mit dem menschlichen Körper in Verbindung gebracht (doch in einer, wo so eine Maschiene einen Menschen aussaugt), aber ich denke mal das ein Kind das 13 ist, sich schon denken kann was passiert, wenn ein Körper zerfetzt wird oder Leichen im Fluss treiben.... so dumm sind die kleinen auch nicht, das sie denken die schlafen....
2. Action war ok. Effekte ebenfalls.
3. Ich fand´s traurig, das das "Geheimniss" der Ausserirdischen zu früh gelüftet wurde. Besonders mist fand ich das man die "Besucher" wirklich zu sehen bekam....Es wäre ein besserer Film, wenn man das ganze nicht so kitschig gemacht hätte. Ansonsten könnte man es ganz Klischeehaft machen und die "Besucher" grün aussehen lassen.
4. Kotzende. Und viel zu schnell. Und unübersichtilich.
5. Einige Sachen unlogisch. War Tom der einzige der wusste wie man ein Auto wieder anbekommen könnnte? oder wo der Defekt ist?
6. Ein abgestürztes Flugzeug zerstört alles aber das rettende Auto steht da fahrbereit....und fährt auch noch durch die Trümmer, als ob ein Weg für das Auto bereits fertig gefegt wurde.
7.Ich weiß nicht, das ganze roch nach dem Scientology mist....und das war ein schönes Sprachrohr für Tom

Das waren meine Eindrücke.



Name: Striker
Email: no@mail.cc
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Die Kritiken der unterbelichteten Kiddies hier ist unerträglich. Allein die Vergleiche mit Saw oder Star Wars. Hä?! Dann diese Gejammer über fehlende Logik von Leuten, die nicht mal einen verständlichen Satz schreiben können. Das Gejammer über das verlorene Geld, obwohl Mama doch alles bezahlt und dieses Gezeter über Scientology, obwohl sicher keiner von Euch Klingelton-Junkies weiß, was die Scientology für eine Philosophie hat und ob diese tatsächlich durch den Film dringt. AUA! ES TUT SO WEH! HÖRT BITTE AUF!
Und wen, ja WEN interessiert denn die FSK-Freigabe? Ob 6, 12 oder ohne Freigabe... Ist mir doch wurscht!

Und zu guter Letzt: DANKE STEVEN! Danke für die Pressesperre. Bin endlich mal wieder unvoreingenommen ins Kino gegangen und hab mich nicht von gesättigten und hirntoten Usern vollspoilern lassen.

Pups!



Name: dsgdg
Email: dgdgd
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

"thumbs up" striker ... meine meinung



Name: dsgdg
Email: dgdgd
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

"thumbs up" striker ... meine meinung



Name: Steven is back
Email: steven@spielberg.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Geklaut von Independence Day... :) ... das war der beste Witz, den ich seit langem gelesen habe. Die Energieschilde der Außerirdischen Maschinen gab es schon in der ersten Verfilmung der Invasionsgeschichte. Wenn hier einer geklaut hat, dann war das der gute alte Roland. Steven Spielberg hält sich lediglich sehr nahe am Original.

Die Pressesperre finde ich im Fall dieses Films auch in Ordnung. Nur so konnte man im Vorfeld nichts über die Umsetzung der Kampfmaschinen erfahren und wurde völlig ins Geschehen auf der Leinwand gesogen.

Bei dem Film muß man sich auf seine Ernsthaftigkeit einlassen können. Er eignet sich also für niemanden, der in aussichtslosen Momenten unbedingt dumme Jokes der Charaktere hören muß, oder bei jedem Film eine weibliche Protagonistin braucht.

Die Geschehnisse im Film waren wirklich harter Tobak und die Einbindung eines Kindes unterstreichen das dann auch noch.

Fazit: Der Film ist nicht mit anderen vergleichbar, da er erstmals wirklich grauenerregende Bilder (für einen SciFi Film!) auf die Leinwand brennt. Wer hier noch von Popcorn-Kino spricht, der hätte wohl lieber zu hause Stefan Raab anschauen sollen, denn jedem normalen Zuschauer bleibt sein Popcorn bei einem solch ernsten Film im Hals stecken.




Name: Martin
Email: -
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Der große Hit war es auch M.E. nicht. Spielbergs Film ist aber für den Stoff M.E. sehr gut gemacht und immer noch 1000 000 000 mal besser als der unerträgliche, patriotische Müll, den einem Emmerich so zumutet. Dass der Film nicht komplexer ist, liegt an der Romanvorlage. Hatte Wells (recht kurzen) Roman mal angefangen und nach 20 Seiten weg gelegt, da er sich liest wie eine unpersönliche Kriegsberichterstattung in der die Massaker und Zerstörungen geschildert werden, die die Außerirdischen angerichtet haben. Was jemanden inspiriert so einen Roman zu verfilmen (und offenbar gut zu finden), versteh ich ohnehin nicht. Der Film wäre sicher besser, wenn es eine Vorgeschichte gäbe, in der man auch die Motive der Außerirdischen kennen lernt. Dass alles aus der Perspektive einer Familie erzählt wird, ist M.E. auch nicht befriedigend, aber gegenüber dem Roman schon eine wesentliche Bereicherung, da damit Spannung und Betroffenheit erzeugt wird. Man kann aus einem Ackergaul eben kein Rennpferd machen.



Name: d
Email: d
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Als sich der Tri-Pod majestätisch u. erfuhrchteinflößend aus dem Boden u. dem Staub erhob, es metallisch raunte, wie die Posaunen von Jericho, u. just in dem Moment eine Ladung Erde von dem gigantischen Drei-Beiner abfiel, da kam ich nicht umhin, festzustellen, dass es kackte.



Name: BlaBlaBlubb
Email: Blubb@web.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

@ Turk
4. Kotzende. Und viel zu schnell. Und unübersichtilich.
- Und viel zu langweilig! So ein Schluß kommt sicher bei den meisten Filmen, aber das war ja ... "oh gott" ... -


5. Einige Sachen unlogisch. War Tom der einzige der wusste wie man ein Auto wieder anbekommen könnnte? oder wo der Defekt ist?
- das wurde doch repariert von dem Werkstatt-Fuzzi, war irgendwas (boah schießt mich tot) irgendwas mit "magnet" oder so .... der Anlasser wars auf jeden fall net ;)



6. Ein abgestürztes Flugzeug zerstört alles aber das rettende Auto steht da fahrbereit....und fährt auch noch durch die Trümmer, als ob ein Weg für das Auto bereits fertig gefegt wurde.
- hab ich mir auch gedacht un mich halb tot gelacht!
das war wirklich das dümmste im Film, alles futsch nur der Raum von dennen natürlich net (selbst das Haus stand ja teilweise noch, die Bilder schön an der wand .. *hust* ) und dann das Auto draußen, sowas nenn ich "lächerlich" ;) Hat sich bestimmt geduckt als das Flugzeug abgestürzt ist!

Wie gesagt - der Film hat einige nette Effekte, paar nette Szenen aber ein Wahnsinn-Film ist und wird er denke ich nicht!
Das er ein Erfolg wird ist klar - die Werbung, die Namen (T. Cruise, S. Spielberg, die kleine Dakota usw) locken eben die Leute. Und wenn dann noch Unser lieber HDR-Peter Jackson sagt das der Film doch geil is bzw. gut is ;) ... dann denkt man das natürlich auch und naja ....

schad drum,.... dann muss ich doch auf Madagaskar warten :D



Name: bonnie
Email: JKinsomnia@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Habe gerade die Kritik gelesen und glaube auch, das der Rezensent etwas pikiert ist über das zugegeben idiotische Presseembargo.

Nichtsdestotrotz hat mir der Film gefallen.

Und ,,Viel Lärm um Nichts'' könnte man mindestens genauso auf gnadenlos in den Kritikerhimmel gepuschte Opern wie ,,Herr der Ringe''
oder ,,Star Wars'' übertragen.



Name: BlubbGluckGluck
Email: Blubber@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Madagaskar mit Krieg der Welten zu vergleichen grenzt irgendwie an Schwachsinn und sich über Kleinigkeiten aufzuregen, wie das abgestürzte Flugzeug und das Auto ist ebenso schwachsinnig. Ist denn niemandem bewusst, dass der Charakter von Tom absichtlich so angelegt war, dass er sich mehr mit Motoren auskennt, als mit Kindeserziehung. Er hatte nicht umsonst einen Motor in seiner Küche aufgebaut. Das er dem Autoverkäufer in der Nachbarschaft einen Tip gegeben hat, macht ihn nicht zum einzigsten, der das kann. Aber er hatte Glück, da er dies eben in genau dem richtigen Moment getan hat. Andere hatten doch gar keine Gelegenheit dazu. Und bei einem Flugzeugabsturz bleibt einiges heil, da es eben keine Bombe ist, die hochgeht, sondern eine Maschine, die abstürzt und große Obkekte in ihrem Weg dabei zerstört... wieso sollte also ein kleines Auto daran glauben müssen?

Der Film ist sehr gelungen und wenn man die Thematik "Invasion Außerirdischer" mag, dann muß man diesen Film einfach anschauen. Niemals zuvor wurde das Thema so ernst umgesetzt. Ich jedenfalls hatte beim Anschauen andere Sorgen, als nach kleinen 'unlogischen' Dingen in der Handlung zu suchen (die ja eigentlich auch gar keine sind!). Vielmehr habe ich vor Spannung und den schockierenden Geschehnissen einige Male feststellen müssen, dass ich ganz vergessen habe zu Atmen.

Und was soll das Gelaber von Scientology??? Das eine ist Tom Cruises Privatleben, das andere sein Job. Wo ist da ein Zusammenhang? Ist mir doch scheissegal, was der so treibt, hauptsache seine Filme unterhalten. Und dieser hier ist wirklich klasse!



Name: Sven
Email: brauchekeine@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Bei vielen hier, die den Film eher enttäuschend fanden kann ich echt nur den Kopf schütteln. Na klar ist er nicht der beste und man hätte ihn an ein paar stellen verbessern können, aber alles in allem war es doch schon ein sehr beeindruckender Film. Würde mal gerne Wissen wie Ihr, die wo den Film enttäuschend fanden, euer "perfekter Film mit den perfekten Effekten" aussieht. Viele kritisieren nur, aber wieviel Arbeit eigentlich in so einem Film stecken wissen nur die wenigsten hier und dann noch alles im kleinsten Teil perfektionieren ?? Dann würden Filme erst alle 20 Jahre in die Kinos kommen.



Name: Kritiker
Email: kritiker@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Es ist schon erstaunlich, wie manche Zeter und Mordio schreien über einen Film, den sie noch nicht einmal gesehen haben. Ich habe ihn ihn nun gesehen, aber eines wusste ich schon vorher: Bei mindestens der Hälfte aller negativen Kritiken, die ich im Vorfeld der Premiere gelesen habe, kann man deutlich zwischen den Zeilen herauslesen, daß der Film größtenteils nur deshalb zerrissen wurde, weil man sich als Pressevertreter bei der entsprechenden Pressevorführung schlecht behandelt fühlte und mit dem davor auferlegten Verbot der Berichterstattung eigentlich nicht einverstanden war. Wenn man aber nicht damit einverstanden war, hätte man ja auch nicht zu unterschreiben brauchen - man hätte sich dann eben den Film wie jeder zahlende Kinogänger erst am Starttag anschauen können - für den Preis einer entsprechenden Eintrittskarte. Wo bitte steht denn geschrieben, daß die Presse grundsätzlich das Recht hat, einen Film vor Filmstart zu sehen? Statt sich darüber zu freuen, in den Genuß eines solchen Privilegs zu kommen, wird rumgeheult und gejammert, weil man nicht vorab berichten darf. Und es wird rumgeheult, weil man streng kontrolliert wird und die Aufpasser mit Nachtsichtgeräten die Journalisten überwachen. Hallo, das ist in vielen Kinos heute gang und gäbe! Die normalen Kinobesucher werden heute -zumindest teilweise- auch schon strenger kontrolliert. In welcher exklusiven Welt leben denn manche Möchte-Gerne-High-Society-Journalisten? Im übrigen finde ich diese Maßnahmen auch nicht besonders gut, aber sie werden wohl ganz so unbegründet nicht sein, wenn schon erwiesenermassen die Oscar-Juroren Filme unter der Hand weitergeben. Letzten Endes hat der Filmverleiher doch keinen Pressevertreter gezwungen, sich den Film anzusehen - alle waren sie freiwillig dort. Aber zurück zu zu den Kritiken, welche offensichtlich in einigen Fällen von immer noch beleidigten und trotzigen "Kindern" (= sog. Journalisten) geschrieben worden ist als Rache für ein etwas unorthodoxes Vorgehen des Filmverleihers. Ich finde ein solches Verhaltes sehr unprofessionell und in höchstem Masse unseriös. Wenn einem der Film nicht gefällt, ist das in Ordnung, aber dann bitte schön in einer Kritik, die in sachlicher Weise darlegt, was man nicht gut findet und nicht in pauschalierten Aburteilungen und zusammengeschusterten Spitzfindigkeiten. Denn ein Journalist, welcher z.B. "ID4" lobt und sich aber dann über typisch amerikanische Filmelemente bei "KdW" beschwert, macht sich letzten Endes in höchstem Masse lächerlich gegenüber jedem filmerfahrenen Kinogänger.



Name: BlaBlaBlubb
Email: Blubb@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@BlubbGluckGluck

höhö, lies liebr nochmal was ich schreibe un leg net Sätze rein die ich nicht geschrieben hab ;)
Ich hab nirgends wo geschrieben das Ich "krieg der Welten" und "Madagaskar" vergleicht habe!
Wo du das lesen willst - nun das bleibt wohl sein geheimnis ;)
(aber um dich zu beruhigen, beide Filme werden doch sehr oft im TV etc. gezeigt ... das ist wohl das einzige was gleich ist ...)

Und ich schaue Filme an - und dann will ich auch Logik, oder nicht?
Dann kann ich mri auch die schlimmsten Horror-Filme anschauen wo jmd durch ne Stadt läuft und einfach alles killt, ... genauso interessant!

Und wenn wirklich ALLES futsch is in der Stadt ist es eben komisch das das Haus halb noch steht un vorallem das Auto locker da steht - für mich ein sehr großer Fehler!
Aber irgendwie waren eh mehrere Fehler in dem Film drin.

@ sven
mein "perfekter" Film wäre wohl einer der nicht so viele Effekte hat! Effekte blenden einen doch nur vom Film (soll nun nicht heißen das sie es bei diesem Film nun tun - ...)
Und natürlich ist viel Arbeit bei so nem Film, und vorallem auch haufen Asche - aber so ist es eben, jeder großer Film will die alten toppen, sonst brauch er ja gar net erst anfangen! Und klar respektier ich die Leistung, aber das hat mit MEINER Meinung nichts zu tun! (was ich eigentlich echt schade finde - das man hier teilweise schräg angeschaut bzw. angeschrieben wird - wenn man ner anderen Meinung hat, ihr bekommt ja kein geld wenn ihr den Film lobt, also cool down!)

Wie gesagt - Geschmäcker sind (gott sei dank) unterschiedlich - aber teilweise muss man eben auch andere Meinung akzeptieren ;)

Achja - was ich noch ganz vergessen hab (will mich ja nochn tick unbeliebter machen!!) die kleine Dakota ... da muss ich dem Erfasser doch glatt recht geben, irgendwann ging auch sie mir auf die Nerven. Sie spielt ja gut, das will ich nicht bestreiten und auch ihre bisherigen Filme/Leistungen haben mir sehr gefallen - aber das war teilweise echt so , dass man gehofft hat "Aliens nimmt se mit" ;)



Name: Plazebo
Email: Plazebo@gmx.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Was schreibt Herr Robrahn in seiner "Kritik"?

".......Denn eigentlich hatte ja unser deutscher Spielberg Roland Emmerich vor einer knappen Dekade alles zum Thema "Invasion durch Außerirdische" gesagt. Sein "Independence Day" war irgendwie zugleich Höhe-, Tief- und Endpunkt des Genres, und danach konnte doch eigentlich auch Nichts mehr kommen - zumindest Nichts, was man noch ernst nehmen kann oder soll........"

Was ist denn das? Haben Sie das wirklich geschrieben, oder ist mal kurz Ihr 12jähriger Sohn an den Rechner gesprungen, als Sie mal für kleine Jungs mussten?
Zuerst mal zu Ihrem Vergleich von Spielberg und Emmerich:
Im Gegensatz zu Emmerich produziert Spielberg halbwegs intelligente, subtile und komplexe Stoffe, die meistens auch recht gelungen sind. Zugegeben, er hat einen Hang zum Kitsch, damit verhunzt er meistens die Enden seiner Filme. Aber immerhin sind die meisten(nicht alle) recht sehenswert. Emmerich produziert nur dümmlichen Schrott, Komplexität sucht man bei seinen Filmen vergebens. Das einzige, was seine Filme konsequent enthalten, ist schmieriger, triefender Patriotismus, der einen würgen lässt.Warum tut er das? Arschkriecherei?Geldgeilheit? Auf jeden Fall sicher nicht, weil er damit seinen persönlichen, einzigartigen Stil unterstreichen will.
IndependenceDay war wohl der Höhepunkt seiner Unfähigkeit, dämliche Handlung, idiotische Dialoge, vollgestopft mit völlig haarsträubend unlogischen Handlungen und Wendungen (ein Präsident, der eine F16 fliegt?????Kann er etwa auch selbst kochen?).Alles in allem war wohl ID der dämlichste Film schlechthin, und selbst eine Goldene Erdbeere könnte man mit einem Oskar vergleichen.

Fazit: Alles was danach oder davor kam, kann man Ernst nehmen, egal wie schlecht.



Name: ichwersonst
Email: käsekuchen@essichgern.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

der Film war mal besser als das Original und T.Cruise kam echt besser rüber, als alle Fuzzis in Emmerichs Schnulzen. Ansonsten ein typischer Spielberg, wie früher (die waren auch nicht wirklich besser)



Name: Jim Knopf
Email: käsekuchennrohne@rosin.en
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Plazebo: Hast schon recht, aber der liebe George W. Bush war auch Kampfflieger. Naja, bis er Alloholbrobleme bekam und sich rausgedrückt hat. ;)



Name: wailxx
Email: Em@il.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

-10 PUNKTE!!Steven das war wohl nichts. grottenschlecht der Fim. story und schauspieler sind ganz klar für die kloschüssel. Der Schluss ist der Kitsch des Jahrtausends. Also das war dasa geld in keinster weise wert, UND ICH WAR NICHT DER EINZIGE DER MEINUNG!!! FAST DAS HLABE PUBLIKUM HAT SOGAR AM ENDE BUUHHH GERUFEWN!!!!!. Also spart euch das geld und schmeist es auf die Straße da ist es besser aufgehoben als wenn man sich den Fim anschauen muss.



Name: Watazooo
Email: Watazooo@yahoo.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Mehr aber auch nicht weniger hat der Film hier verdient. Er unterhaltet, ist spannend, aber der große Wurf ist er halt einfach nicht. Warum? Nur mein subjektives Gefühl. Bin nach dem Kino raus und hatte nicht das "Aha" Erlebnis. Wieder einmal hat Filmszene.de eine ehrliche Kritik abgegeben die auch so stimmt.

Seeya



Name: Lehrer
Email: lehrer68@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Wailxx: Ich haben da Vorschlag für dich... musst dich Deutschbuch kaufen! Hat mich auch geholfen.. kosten soviel wie Kinokarte. Nur 7 Euros.



Name: Louie
Email: ne du
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

1. Der Film ist nicht der Überhammer, aber sehr solide und unterhaltsam.
2. Man sollte lieber das Buch gelesen haben, bevor man es ständig falsch zitiert. Das fällt nur denennicht auch, die es eben auch nicht gelesen haben und nur fröhlich mit dem Kopf nicken, weil scheinbar sich jemand anders (Gott sei Dank, oder?) die Arbeit gemacht hat. Aber natürlich ist es einfacher, von anderen Kritikern(ich vermute auch anderen Internetseiten) einfach abzuschreiben. Wenn es aber jemanden auffällt, dann ist das nur noch peinlich. Erinnert euch an eure Schulzeit (oder an die nächste Schulaufgabe, je nachdem wie alt ihr seid), wenns der andere leider nicht besser weiß und man auch noch von dem abschreibt.
3. Die Hauptkritikpunkte am Film sind zusamengefasst a) das einzige fahrende Auto, b) die laufende Kamera, c) das nicht zerstörte Auto nach dem Flugzeugabsturz und d) der Schluss.
zu a) Es wird repariert und fährt wieder. Schön, warum reicht diese Erklärung nicht? Ach, weil kein anderes Auto fährt. Was ist dann mit den Militärfahrzeugen? Oder das Flugzeug, das am Abend abstürzt? Die Fähre mit den bunten Lichtern drauf? Oder die Tripods selbst? Also für mich fährt da genug anderes Vehikel rum. Außerdem wird am Anfang extra noch gesagt, dass es sich beim EMP um eine temporäre Angelegenheit handelt. Physikalisch zwar eher fragwürdig, aber wenn einem einer eine Geschichte erzählt, fragt man eben nicht immer nach, wie realistisch es ist, sondern man lässt sich unterhalten und begibt sich eben in diese "Welt". (Ein kleiner Gruß an alle StarTrek Fans, die sich so laute Töne spucken.)
zu b) Die laufende Kamera. Korrekt, die sollte eigentlich nicht funktionieren. Aber, welcher Sponsor beteiligt sich an dem Film, wenn sein Prachtstück dann nicht mal funktioniert. (Ein Gruß an alle Raubkopierer, die ein Sponsoring von Filmen erst nötig gemacht haben. Gewöhnt euch an den Gedanken. Mit Castaway gings los, und uns steht allen noch einiges in dieser Richtung bevor. Wir reden hier von großen Studios, nicht von Independet Filmemachern, die das nötig haben. Aber es ist, wie private Fernsehsender gezeigt haben, eine nette Möglichkeit, Geld zu verdienen. Wer würde das nicht tun?)
zu c) Das Haus ist ja offensichtlich nur halb zerstört, das Flugzeug machte ja kurz davor halt. Das Auto steht hinter dem Haus... Wo ist das Problem, frage ich mich. Mich hätte eher gewundert, wenn das Auto kaputt gewesen wäre.
zu d) Siehe Punkt 2, wenn ihr die "Mikrobenattacke" meint. Sollte man das Familiengesülze meinen, dann hat man leider den Film nicht kapiert. Der Film zeigt die Geschehnisse aus den Augen einer einzigen Familie. Wenn die am Schluss nicht zusammenfinden würde, dann wäre das doch fatal, oder?

Nun noch ein paar Worte an FILMSZENE. Ist es so, dass der Film schlechter bewertet wurde, weil es eine Pressespeere gab? Die Studios wehren sich einfach gegen Raubkopieen im Internet 2 Wochen vor Filmstart. Oder glaubt ihr ernsthaft, dass Paramount, C|W und Dreamworks Angst vor einem Flop haben, weil ihn unabhängige Filmmagazine vorher verreissen könnten? So schlecht ist der Film nun auch wieder nicht, als dass er die 200 Mio nicht wieder einspielen würde. Sogar Waterworld war weltweit betrachtet ein Erfolg.
Die Bewertung dieses Films ist leider nicht sachlich gehalten und die Endbewertung ein Witz.
Ich habe mal ein wenig gestöbert.
Fickende Fische 7/10
Pitch Black 7/10
Hellboy 9/10
Nur 3 Beispiele für Filme, die besser bewertet wurden. Ja ich weiß, jetzt denkt wieder jeder, dass man Filme nicht vergleichen kann, dass man die Bewertungen nach Genre usw. differenzieren muss.
Allerdings gelingt es doch einigen Filmkritikern, anhand von gewissenhafter Recherche der eigenen Taten und ein wenig statistischer Analyse, einen wenig hinterfragbaren Gesamteindruck zu hinterlassen.
Aber ich habs ja gelernt, die Konkurrenz ist nur
"1 click away".

Viel Glück noch!





Name: Louie (nachtrag)
Email: noch immer nicht
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich bitte mein schlechter Daitsch zu entschludigen. Ich war auf geregt wegen des Ferriss des Filmes.



Name: macher
Email: lala
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Wieso beschweren sich alle über funktionierende Elektronik, wie die Kamera oder das Flugzeug oder auch die Militärfahrzeuge?

Ist doch sonnenklar: Die befanden sich außerhalb des Wirkungsradiuses des EMP, als dieser stattfand. Sie sind erst danach in die betroffenen Gebiete gekommen. Die Reporter sagen doch noch sogar extra, sie waren mit dem Militär unterwegs.

Wo ist das Problem?



Name: werner
Email: sd@
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

also ganz ehrlich, der film hat so viele offensichtliche fehler wie laufminuten. und dann noch dieses kritik-embargo. ich finde es razsgeworfenes geld. fängt zwar sehr gut an, nimmt aber recht schnell eine sehr komische wendung. bin besseres von spielberg und ilm gewöhnt. schöne effekte, aber ...



Name: ich
Email: @
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

naja recht doofer film



Name: tom
Email: @
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

auch ich muss mich anschließen, das ist nicht spielberg´s niveau



Name: thomas
Email: mnm@e.df
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

sehr sinnfrei, das buch ist viel besser



Name: B3CKS
Email: B3CKS@gibts.net
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Der Film hatte einen wirklich soliden Start hingelegt, ich war geschockt und fasziniert zugleich. Doch mit der Zeit fehlten Innovationen. Nur Dreibeiner sind auf Dauer schlicht zu langweilig. Auch erinnern diese Killermaschinen als Abklatsch der Striders des Spiels Halflife 2. Die Szene im Haus mit dem Verrückten war hier schlicht zu langatmig und unpassend neben der ganzen Aufreibung im Film und die Tochter vom Ray nervte mit ihren Schreiattacken und teilweise zu arrogantem Auftreten. Ähnlich verhält sich dessen Sohn, welcher ja unbedingt in die Apokalypse reinrennen muss. "Ich will dabei sein!" ..das will einer verstehen! Und von heut auf morgen kam das Ende und das kam wirklich arg schnell. Von der einen Szene gefesselt, fallen die Dreibeiber auf einmal um. Hochintelligente Aliens, die sich mal so eben eine Erkältung eingefangen haben und daran glatt verrecken. Kann doch nicht sein, dass die ihre Impfung vergessen oder plant die hochintelligente Spezies die Ausrottung nur oberflächlig. Gut, in der Vorlage ist das nunmal nicht anders. Im nachhinein wirft der Film zu viele Fragen auf, die man gern erläutert bekommen hätte.Der Film hatte einen wirklich soliden Start hingelegt, ich war geschockt und fasziniert zugleich. Doch mit der Zeit fehlten Innovationen. Nur Dreibeiner sind auf Dauer schlicht zu langweilig. Auch erinnern diese Killermaschinen als Abklatsch der Striders des Spiels Halflife 2. Die Szene im Haus mit dem Verrückten war hier schlicht zu langatmig und unpassend neben der ganzen Aufreibung im Film und die Tochter vom Ray nervte mit ihren Schreiattacken und teilweise zu arrogantem Auftreten. Ähnlich verhält sich dessen Sohn, welcher ja unbedingt in die Apokalypse reinrennen muss. "Ich will dabei sein!" ..das will einer verstehen! Und von heut auf morgen kam das Ende und das kam wirklich arg schnell. Von der einen Szene gefesselt, fallen die Dreibeiber auf einmal um. Hochintelligente Aliens, die sich mal so eben eine Erkältung eingefangen haben und daran glatt verrecken. Kann doch nicht sein, dass die ihre Impfung vergessen oder plant die hochintelligente Spezies die Ausrottung nur oberflächlig. Gut, in der Vorlage ist das nunmal nicht anders. Im nachhinein wirft der Film zu viele Fragen auf, die man gern erläutert bekommen hätte. Wenigstens machten die Spezialeffekte was her. 6/10



Name: Heiko
Email: Ende des Films als Rezession, Idioten!
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

AUF DIESER SEITE MÜSSEN ALLE BEITRÄGE GELÖSCHT WERDEN WO DAS ENDE DES FILMS VERRATEN WIRD:
ANDERNFALLS IST DIESE SEITE BETRUG AM FILMFAN

ZUM KOTZEN FINDE ICH DAS



Name: sr
Email: -
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

8 von 10 weil der film fast eine 1:1 kopie von half-life 2 ist.



Name: sr2
Email: ameil@amail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Eine Kopie von Half-Life 2... lol ... selten so gelacht. Wie viel Hirn hat die heutige Generation eigentlich?



Name: Puma
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@NIKE

Ich hab nichts gegen andere Meinungen...solange sie sinnig sind. Und das war deine offensichtlich nicht. Wenn ich so einen Quatsch verzapfe, dann glaub ich, dass du nix kappiert hast. Lies das Buch, schau dir die Oldies an und dann sei still :-)



Name: tobias
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Das find ich auch so Heiko! Was soll das eigentlich???



Name: Herr Pes
Email: m@wurst
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

um es kurz und knapp zu machen, ich fand den Film unterhaltsam. Der Film komnmt ohne großen Pathos aus. Die Tatsache dass der Zuschauer nicht mehr weiss als die Protagonisten, schafft eine anhaltend gute Spannung. Die Dreibeiner haben mich stark an die BBC Serie "Tripods" aus den 80ern erinnert.




Name: Netoidirhi
Email: @
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich muss gestehen das ich den film jetzt auch nicht soooo toll finde aber einige Kritiken gehen hier wirklich zu weit. Ich hab jetzt auch eigentlich keine lust hoch-zu-scrollen um mir die raus zu picken die hier den größen Bogus raushauen. und weil das so ist möche ich sagen: " Wer auf SiFi-Filme steht,die mal etwas weniger heroisch insceniert sind,der ist wohl hier ganz gut mit beraten. Na ja...wenn man mal vom amerikanismus absieht, der aber sowieso nicht mehr wegzudenken ist.
in diesem Sinne "Uncle Sam want´s you"



Name: Jan Jansen
Email: das_gute_J@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

So, ich habe den Film gesehen, und war positiv überrascht. Hier das, was aus meiner Sicht positiv und negativ war.
Die Special Effects muss man hier nicht loben, denn für mich macht das nicht die Klasse eines Filmes aus. Independence Day hatte auch gigantische Special Effects, war aber meiner Ansicht nach dennoch vollschrott.
Viel wichtiger:

Positiv:
- die Horrorszenarien, die in diesem Film gezeichnet werden, gehen mehr durch Mark und Bein, als eigentlich alle Versuche der letzten 20 Jahre, ähnliche Katastrophenfilme zu drehen. Es ist WIRKLICH ergreifend und furchterregend. Ein absolutes Inferno mit wundervollen Szenen, die das Grauen auf subtile Art verstärken und für die richtige Atmosphäre sorgen (zB. Stichwort "zug", "Fähre")
Im Grunde genommen ist das bei solchen Filmen auch schon das wichtigste. Die optische Umsetzung passt, man hat wirklich die Hose voll, man wird in den vielen Metzelszenen an das Geschehen gefesselt - supi, perfekt, besser geht's nicht.
Der Horror geht jedoch nicht nur von den Ausserirdischen aus, sondern auch von den Menschen in einer zusammengebrochenen Gesellschaft. Die Brutalität, mit der die Menschen um ihr Leben kämpfen, die auf Rücksichtslosigkeit dressierten Journalisten (sicher nichts neues, aber gut eingestreut), und diverse Szenen, die ich nicht näher beschreiben kann, weil ich ja nicht Spoilern will (Stichwort: "nicht mein Blut").
- Tom Cruises Filmcharakter. Für Hollywoodverhältnisse spielt er einen einigermaßen menschlichen, bodenständigen Charakter. Es ist nicht wieder die perfekte Familie, mit dem Supertypen, der vollkommen unverschuldet traumatisiert wurde, nur knapp der Riesenkarriere entgang oder nur Freunde aus dem Showbusiness hat. Tom Cruise ist hier nichts weiter als ein cholerischer, talentloser Prollo, der als Vater hoffnungslos überfordert ist und auch bis zum Ende bleibt. Meiner Meinung nach ist das positiv zu bewerten, denn die Klischee-Superfamilienväter Hollywoods hängen mir sowas von zum Hals raus... Hier läuft's nur nach dem Motto, "Ein A****loch kämpft sich durch", sonst nichts. Wunderbar.

NEGATIV:
-Spielberg-Kitsch. Steven Spielbergfilme neigen dazu zum Ende hin grundsätzlich katastrophal schlechter zu werden, Kitsch², Ami-Heldenpathos, und ja, es MUSS hier auch wieder ein All-American-80ies-Revival-Happy End geben. Das hat schon Filme wie A.I. oder Soldat James Ryan zu Lachnummern gemacht. Was soll das denn immer? Die letzten 10 Minuten sind einfach nur albern, die religiöse Endansprache hätte man sich auch wirklich sparen können. Es fehlte nur noch ein "Amen".

- Unklarheiten in der Story. zB. welches technische Gerät funktioniert wieso, und so weiter. Aber, hey, Logik? Ausserirdische greifen mit umbeweglichen Riesenmaschienen die Menschheit an, um sie.... ne, kein Spoiler. Aber ich denke, bei Science Fiction- Fantasy- und Horror-Filmen ist die Logik nicht so wichtig.

8 Punkte, wohl verdient! Wäre das Ende nicht so ala Spielberg-80er-Jahre-Familienunterhaltung, wäre sicher noch ein Punkt mehr dringewesen.



Name: Striker
Email: no@spam.cc
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

"1:1-Kopie von Half-Life 2, erinnert an 'die dreibeinigen Herrscher', alles geklaut von Independence Day"...

Ist mir auch aufgefallen. Spielberg hat alles geklaut! Das war bei Peter Jackson genauso!!! Seine Geschichte rund um Frodo und den Ring hab ich irgendwo auch schon mal gehört.

Und die ganzen Asiaten! Ständig machen sie Remakes von erfolgreichen US-Produktionen (Ring, The Grudge, Dark Water). Schlimm!

Schäm dich Steven!



Name: chait
Email: ips@nips.dä
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)


"1:1-Kopie von Half-Life 2, erinnert an 'die dreibeinigen Herrscher', alles geklaut von Independence Day"...

0_0
öh ja *husthust*: "Was war zuerst da? Huhn oder Ei?"

"In der Natur entwickeln sich lebende Sachen durch Änderungen in ihrer DNA. In einem Tier, sagen wir mal einem Huhn treffen DNA von einer männlichen Samenzellenzelle auf ein weibliches Ovulum und bilden eine Zygote - die erste Zelle eines neuen Babyhuhns. Diese erste Zelle teilt sich dann in unzählbaren Schritten, bis alle Zellen des kompletten Tieres vorhanden sind. In jedem möglichem Tier enthält jede Zelle genau die gleiche DNA, und diese DNA kommt aus der Zygote.

Hühner unterscheiden sich nun von den "Nichthühnern" durch (kleine) Änderungen, die durch das Mischen der männlichen und weiblichen DNA oder durch Veränderungen an der DNA verursacht wurden. Diese Änderungen und Veränderungen haben in dem Punkt einen Effekt, das eine neue (Huhn)zygote erstellt wird. Das heißt, als sich zwei Nichthühner paarten deren DNA bzw., die sich daraus ergebene Zygote insofern eine Mutation ist, als das sie die Erbanlage für ein Huhn enthält, ist das das zutreffende Huhn produziert. Diese Zelle mit einen Zygote teilte sich, und das erste zutreffende Huhn zu produzieren.

Vor dieser ersten zutreffenden Huhnzygote gab es nur Nichthühner. Die Zygote ist der einzige Platz, in dem DNA-Veränderungen ein neues Tier produzieren konnten, und die Zygote wird im Ei des Huhns untergebracht. Demnach muss das !!! EI !!! zuerst gekommen sein." (sinngemäß übersetzt ins Deutsche)

also nochmal für euch, erst war KdW danach kahm Half-Life2,I-Day ectect.....(mein nicht Striker(der hats ja kapiert :) aber nächstes mal n Ironiekürzel oder so ^^) sondern die "Genies" von weiter oben)





Name: Asta
Email: asta[at]hartezeiten.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Schicker Film.
Das Ende kam leider etwas überraschend und wäre in dieser Form nicht wirklich notwendig gewesen, aber sonst hat mir der Film gut gefallen. Besonders, dass es keine ID4 Neuverfilmung war, sondern Normale Menschen in dieser Extremsituation gezeigt wurden.
Eigentlich bin ich kein Tom Cruise-Fan, aber ich war positiv überrascht. Auch langweilig fand ich den Film nie. Grade die Extremsituationen wie z.B. im Keller waren sehr schick. Und Tim Robbins spielte wirklich klasse.
Das der Film polarisiert kann schon sein, aber die obige Kritik erschliesst sich mir nicht. Wie oben geschrieben, geht es hier nicht um das Globale Bild eines Angriffes, sondern um die normalen Menschen, nicht den Präsidenten. Das mit ID4 alles zum Thema "Invasion durch Ausserirdische" gesagt wurde ist meiner Ansicht nach nicht so. Die Kritik erscheint mir eher mal wieder als eine der üblichen "Mainstream-Bashing"-Ausgeburten. Denn Sachlich ist sie nicht wirklich. Ausdrücke wie "Familiengedöns" geben einer Kritik n icht grade einen seriösen Touch.

P.S.: Ich sag nur "Die dreibeinigen Herrscher" und eigentlich waren die Dreibeiner schon 1953 geplant. Es war nur nicht realisierbar. Denn der Ursprung der dreibeinigen Kampfmaschinen liegt im Buch von 1898. Schon damals gabs die. Da fragt man sich eher wo Halflife 2 da abgekupfert hat.



Name: sr
Email: -
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

@sr2

mit 1:1-kopie von half-life 2 meinte ich, daß viele dinge mich nun mal an das spiel erinnerten (diverse landschaften, zerstörte städte, die strider-viecher, tim robbins und sein widerstands-gefasel, die raketenwerfer-szene am schluss, die ungewissheit wo diese "dinge" überhaupt herkommen und was sie sind und was sie wollen etc.) ich hätte an meine ausführung vielleicht ein schild machen sollen "besteht zu 50% aus ironie". dann hättest du es vielleicht kapiert...



Name: B@nji
Email: ben-singh@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich weiss nicht was ihr alle habt? Der Film ist super und soll unterhalten. Was erwartet ihr? Und was für Logikfehler bitte? Das mit dem Strom wird doch 100 mal erklärt! Und wenn schon, das ist ein Science Fiction und keine Dokumentation oder ein geteilgetreuer Geschichtsfilm. Oder ist Star Wars etwa immer logisch? Die einzigen Logikfehler sind in den Köpfen der Kritiker! Der Film ist spannend, dunkel und einfach böse. Endlich mal wieder richtig böse Aliens, die mal kurz die ganze Welt vernichten. Aber jetzt weiss ich was ich mache wenn ich Arbeitslos werde, ich werde Filmkritiker. Also ich finde den Film wirklich sehr gut, kann mann nur weiterempfehlen.



Name: dr. gonzo
Email: gibts@dude.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

...es ist alles gesagt (teilweise recht unverschämte umgangsformen)!

-teilweise sinnfreie handlungen der figuren
-dakota fannings figur ist nicht zu ertragen
-ton/sound ist überragend

mein fazit: nettes popcorn-kino, mehr aber auch nicht!

c u



Name: Ein User
Email: /
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Was hier an geistigem Sondermüll zusammenkommt ist fast nicht mehr zu ertragen, wären da nicht eine handvoll engangierter User, die sich mit ihren Kommentaren wirklich Mühe geben und sachlich qualifizierte Gedanken äußern. Beim Rest kann ich nur den Kopf schütteln und frage mich dann immer wieder, ob diese TalkBack-Funktion so sinnvoll ist. Auf jeden Fall wertet das die Seite nicht auf, sondern lässt den Eindruck aufkommen, hier einem Treffen des asozialen Proletentums beizuwohnen. Vielleicht sollten sich die Betreiber der Page mal überlegen, ob man total sinnfreie Comments nicht einfach aus dem Verkehr ziehen sollte, denn mit dem eigentlichen Thema der Seite hat das mittlerweile nur noch wenig zu tun. Hier lassen einige anonyme Wichtigtuer regelmäßig stapelweise Beleidungen und Anfeindungen auf andere User herab und ziehen damit die ganze Seite in den Schmutz. Natürlich muß ich zugeben, dass dies manchmal schon einen satirischen Unterhaltungswert besitzt, hätte ich aber die Wahl zwischen diesen Kommentaren oder tollen Erfahrungsberichten über den jeweiligen Kinofilm, würde ich mich für letzteres entscheiden.



Name: sebi84
Email: sebastian.feikes@gmx.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Nabend. Ich war gestern auch im Kino, und ich muss sagen einfach nur der Wahnsinn. Effekte und Sound der Hammer. Bilder die man nicht so schnell vergisst. Der Film ist sehr düster, grausam und erschreckend. Als Popcorn Kino würd ich den Film nicht bezeichnen. Der Film ist ehrlich und menschlich, es gibt keine Superhelden, keine amerikanische Flagge und keine Präsidenten und Poltiker wie bei Id4. Natürlich die Story ist simple und schnell erklärt. Aber das war mir klar. Das Ende ich auch einfach, aber was sollte auch noch passieren war doch eh alles im Arsch. Wenn die Familie wieder zusammenfindet dann ist das doch ok. Auf jeden Fall reingehen.
Und noch eine kleine Bitte macht euch nicht gegenseitig fertig ist doch nur ein Film. Ich find den Film geil und damit basta.
Bis denne



Name: HEllRZA
Email: hellrza@gmx.net
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Hätte fast 6 Punkte gegeben, aber dafür wurde ich zu gut unterhalten. Der Film macht Angst und Spaß gleichzeitig. Eigentlich will sich der Film ernst nehmen, was er durch recht brutale Szehnen zeigt. Dumm nur, dass er das nicht 100% rüberbringen kann. Einige Szenen wirken so makaber, das man (ok nicht jeder, aber einige im Kino immer) darüber lacht, wodurch die eigentlich beabsichtigte Wirkung nicht so recht zur Geltung kommt. Weniger Brutalität hätte vielleicht brutaler wirken können.
Auf jeden Fall hat der Film lust gemacht, endlich mal das Buch zu lesen. Ich denke das ich dort eher finde, was ich vom Film erhofft hatte.

Achso: und Computerspieler würden natürlich gleich weglaufen, wenn sie nen Strider sehen. Der Halbstarke, der direkt die Action will ... naja mich würd's nicht wundern, wenn bald ein (schlecht gemachtes) Computerspiel rauskommt, indem man "seinen" Weg gehen kann. Dann lieber HL².



Name: tomblue
Email: tom_blue@gmx.net
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Erschreckend auf welchem Niveau einige User hier diskutieren...

Anyway, zum Film - denn um den sollte es hier ja hauptsächlich gehen: Nach dem enormen Werbeaufwand sowie dem nervigen Geturtel vom "Traumpaar" Cruise/Holmes, welches penetrant in jede Kamera der letzten Wochen grinsen musste - war der Erwartungsdruck an KRIEG DER WELTEN riesengross. Schon der Trailer konnte mich nicht wirklich überzeugen was eigentlich schon ein bedenkliches Zeichen war.

Obwohl der Film nicht unspannend ist und es gute Effekte und eine perfekte Umrahmung (genialer Soundtrack, super Kamera) gibt habe ich bei einem Steven Spielberg Film mit Tom Cruise in der Hauptrolle doch einiges mehr erwartet. Leider rechtfertigt dieser gerade mal mittelmässige Durchschnittsfilm in keinster Weise das ganze Theater der letzten Wochen.

Unterm Strich ein Film, den man sich einmal anschauen kann ohne das man Lust auf ein zweites Mal hat.



Name: Hugo Egon Balder
Email: heb@iname.com
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Flach, flacher am flachsten ... will mein Geld zurück.
Ein Fast-Food-Film: Gutes Marketing, schnell konsumiert ... ohne Nährwert.
Spielberg lässt sich - wie Microsoft (finanziert ein Scientology-Unternehmen durch Softwareaufträge, Scientology-Software steckt in jedem Windows drin!) - von Scientology vor den Karren spannen.



Name: Erhak
Email: e@mail.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

War am Wochenende im Film fand ihn echt stark.
Teilweise hätte ich mir bissl mehr horror und auch ein wenig mehr grauen gewünscht, aber ansonsten halte ich den film als nette unterhaltung als sehr gelungen.

ein schuß mehr story.. und ein etwas zerstörteres Boston hätten gut getan..

achja der Kritiker, sollte sich den Film vielleicht nochmal anschauen..
und dann mit guter Laune.. - :)



Name: Fastjack
Email: DarknessFalls@gmx.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Die Frage die ich mir hier stelle ist, wieviele der hier fast schon missionarisch vorgetragenen positiven Bewertungen vieleicht durch Scientology-Sympathisanten oder Mitglieder geschrieben wurden....

ein Schelm der böses dabei denkt...



Name: Betrachter
Email: e@mail.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@louie:

Man weiß es natürlich nicht genau, aber ich denke eher nicht daß der Film hier aufgrund des so genannten Presseembargos gewollt schlechter bewertet wurde. Man kann es auch anders sehen als der Filmszene-Kritiker, aber so wie er das begründet ergeben sich für ihn eben am Ende 6 Punkte. Und ich finde, dass bei einem Bericht über den Film auch das Drunherum (Spielbergs "Geheimniskrämerei") erwähnt werden darf.
Das geschieht hier nämlich noch recht sachlich, anderswo habe ich Begriffe wie "Skandal" oder "Maulkorb" gelesen, hier nicht.



Name: dEUs
Email: -
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Hallo,

ich fand den Film spannend und unterhaltsam bis zu der Szene als der Sohn zu den Militärs gerannt ist. Die kleine "Tussi" hat mich aber den ganzen Film lang genervt. Wer hat die denn erzogen?? Rays pseudocooles Verhalten hat mich auch manchmal ziemlich genervt. Diese ganzen kleinen logischen Fehler (Auto, Flugzeug, "Erkältung", Suchaugen mit sichtbarem Licht statt mit Infrarotkameras) wurden ja schon von meinen Vorrednern genannt.
Manchmal habe ich mich aber schon gefragt, wieso Ray sich so hirnlos verhält. Die Szene mit der Fähre z.B.: Ist doch klar, dass die Dreibeine die Fähre angreifen, wenn da so viele Menschen drauf sind.
Als das Ende kam und ging war ich regelrecht schockiert ob so einer schwachen Leistung. Der Kitsch in Boston war der Oberhammer, vor allem, als der Sohn dann noch aufgetaucht ist.
Wenn eine Rasse "Millionen von Jahren" einen Überfall auf die Menschheit plant, dann sollten Fehler, die ein Mensch sofort erkennt, aber nicht auftreten...
Ich habe es oben schonmal genannt, aber es gab derer so viele:
- die Erkältung.
- Suche mit sichtbarem Licht statt mit Infrarotkameras oder Ahnlichem.
- Kein Schutz der "Suchaugen" z.B. mit Starkstrom
- menschliches Blut als Dünger. Was für ein Unsinn. Wenn man mal davon absieht, dass das alles verklumpt ist es immer noch Unsinn: Eine so alte Rasse könnte das sicherlich künstlich herstellen.
- Was für ein Unsinn, dass die Maschinen dort schon seit Millionen von Jahren vergraben liegen. Vor allem im Stadtgebiet hätte man garantiert die eine oder andere finden müssen.

Weil es hier schon ein paar mal als Entschuldigung und Grund für persönliche Angriffe missbraucht wurde:
Wenn die Vorlage solche Schwachstellen hat... Wieso übernimmt man sie denn dann??

Der Film hat bei uns immerhin für einen lustigen Restabend gesorgt. Wir sind aus dem Lachen nciht mehr rausgekommen, nur das verschwendete Geld tat etwas weh.



Name: mr. C
Email: c@c.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich habe als Kind die erste Verfilmung im ZDF gesehen und war baff. Hätte nicht gedacht, dass fast 30 Jahre später Spielberg das Thema so ernst umsetzt, dass es mir wieder erneut den Atem raubt. Klasse Film. Der eigentlich einzigste ernsthafte Invasionsfilm. Alleine deshalb kann man ihn nicht vergleichen.



Name: fehler
Email: keinfehler@zusehen.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

"Ich habe es oben schonmal genannt, aber es gab derer so viele:
- die Erkältung.
- Suche mit sichtbarem Licht statt mit Infrarotkameras oder Ahnlichem.
- Kein Schutz der "Suchaugen" z.B. mit Starkstrom
- menschliches Blut als Dünger. Was für ein Unsinn. Wenn man mal davon absieht, dass das alles verklumpt ist es immer noch Unsinn: Eine so alte Rasse könnte das sicherlich künstlich herstellen.
- Was für ein Unsinn, dass die Maschinen dort schon seit Millionen von Jahren vergraben liegen. Vor allem im Stadtgebiet hätte man garantiert die eine oder andere finden müssen."

... schonmal daran gedacht, dass sie als ALIENS dargestellt wurden? Sie sind völlig fremde Wesen. Wer sagt, denn, dass sich ihre Technologie überhaupt im Ansatz mit unserer vergleichen lässt?



Name: Jan Jansen
Email: das_gute_J@gmx.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@DEUs

"- die Erkältung."

? Unnötiger Kritikpunkt. Es ist die Schlußpointe der Romanvorlage von 1898.


"- Suche mit sichtbarem Licht statt mit Infrarotkameras oder Ahnlichem."

Die Aliens sind auf einem anderen technischen Stand, dh. die Funktion ihrer Gerätschaften muss von nmenschlichen Technikern des 21.Jahrhunderts nicht verstanden werden ;) Wer weiss, wie eine Kamera von Ausserirdischen funktioniert? Infrarot ist nicht das galaxienübergreifende Nonplusultra.


"- Kein Schutz der "Suchaugen" z.B. mit Starkstrom"

Hehehe. Guter Vorschlag für's nächste mal ;) Unsinn.


"- menschliches Blut als Dünger. Was für ein Unsinn. Wenn man mal davon absieht, dass das alles verklumpt ist es immer noch Unsinn: Eine so alte Rasse könnte das sicherlich künstlich herstellen."

Das Blut wandert erst in den Tripod, und dann raus, dh. es ist anzunehmen, dass es im Inneren verändert wird. Darüber hinaus ist letzteres ("künstlich herrstellen") keine Sache der "Logik", sondern Spekulation. "Künstlich herstellen" wird im übrigen auch nie heissen, sich das aus den Fingern zu schnippen. Grundstoffe wird man immer benötigen.


"- Was für ein Unsinn, dass die Maschinen dort schon seit Millionen von Jahren vergraben liegen. Vor allem im Stadtgebiet hätte man garantiert die eine oder andere finden müssen."

Dass sie dort seit Millionen Jahren vergraben lagen ist keine definitive Erkenntnis, sondern das Geschnatter eines offenbar psychisch aufgewühlten Mannes. Woher soll er genau wissen, wie lange sie da lagen? Er spekuliert, sonst nichts. Der Zuschauer soll nicht mehr wissen, als die Protagonisten, und in so einem Szenario würden wohl viele widersprüchliche Theorien entstehen.

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Das einzige unlogische war für mich das vollkommen ungestört neben einer brennenden Turbine stehende Auto (man erinnert sich). Ansonsten wird in dem Film oft genug dargestellt, dass der "elektromagnetische Sturm" nur auf begrenztem Raum wirkt, und alle technischen Geräte ausserhalb funktionieren weiter. Logik? Hey, das sind Ausserirdische ;)
Und Autos funktionieren wieder, wenn man den "Magnetschalter" auswechselt. Wer nicht weiss, was das ist, sollte hier keine Logiklöcher ankreiden ;)
Ich glaube, dem Film mangelt es sicher einige male an Logik (nicht mehr, als für Hollywoodfilme üblich), jedoch denke ich auch, dass vielen, die die mangelnde Logik ansprechen, auch oft genug die Logik des Geschehens zu hoch war. Bei einigen hatte ich den Eindruck, sie hätten vieles einfach nicht verstanden, wären aber durch die Kritiken voreingenommen in den Film gegangen und hätten nach Schwachpunkten gesucht.
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Ach ja, und zu dem Herrn, der alle Liebhaber des Filmes als Scientologen verdächtigt: *lol*. Gott schütze das Internet, diesen Born der unfreiwilligen Komik. :D



Name: Fastjack
Email: DarknessFalls@gmx.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Gott Schütze die Leute die immer noch freiwillig in die großen Blockbuster rennen und denken das sich ihnen die göttliche Offenbarung auftut. Ohne euch wären die ganzen wirklich guten Filme gnadenlos überlaufen, allein deshalb gebührt euch Dank !

Eigentlich gehört ja eh jeder Tom "ich bin der Prophet" Cruise Film boykottiert, aber so lang sich die breite Masse vom Dauer-Werbe-Input beeinflussen lassen wird, der ihnen vorgaukelt jeder Film mit ein bisserl Special Effects und nem ehemals großen Regisseur sei automatisch ein Hit, wird sich auch daran nichts ändern.

Dieser Film war ungefähr so unnötig wie Speiseeis am Nordpol. Schade um die Euro die ich auf den Mist verschwendet habe. Kurzweilige Unterhaltung fürs Volk bei der der gute H.G. Wells im Grabe dauerhaft rotieren würde. Lieber lass ich ein wirklich gutes Buch unverfilmt als das ich es so mies umsetzen würde...Sorry Steven aber das war nix, bitte besinn dich wieder auf deine Wurzeln und verschone uns in Zukunft mit solchen Ausrutschern.

Amen !



Name: DarknessFalls
Email: best@movie.ever
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Geile Kritik Fasjack. Ich halte mal fest:
- Du bist ein von Gott beschützter Mensch, schließlich warst du ja auch in dem Film. Herzlichen Glückwunsch.
- Du bezeichnest Spielberg als "ehemals großen Regisseur", meinst aber, dass dieser Film ein Ausrutscher von ihm sei. Hmm, dann wusstest du also erst nach dem Film, dass er jetzt kein großer Regisseur mehr ist.
- Weiterhin halten wir fest, dass Film mit Tom Cruise boykottiert werden sollten. Okay, dann sollten alle Videotheken und TV-Sender mal schnell Filme wie Rain Man, Magnolia, Interview mit einem Vampir etc. aus dem Programm werfen.
- Die Eskimos tauen Eis, um Wasser zu trinken. Speiseeis wäre demnach eine willkommene Abwechslung.
- "Amen !", bedeutet wohl soviel wie, ich hab recht und kann nicht diskutieren.

Fazit: Dein Beitrag war so sinnvoll wie Pommes ohne Fritz.



Name: Anni
Email: anni@anni.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Film einfach nur geil. Ok, über das Ende kann man streiten, aber wie hätte es denn auch sonst ausgehen sollen. War doch wohl klar, wer mit etwas anderem gerechnet hat, ist selber schuld



Name: Anni
Email: anni@anni.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich dachte die Dinger waren noch nicht unter der Erde... sondern sind als Kapseln mit den Blitzen in die Erde gekommen ??



Name: Menti
Email: t
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Die Aliens, quasi die Piloten der Dreibeiner sind mit den Kapseln runtergekommen ... die 100 Meter hohen Maschinen wohl eher weniger ;)



Name: Fastjack
Email: DarknessFalls@gmx.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Mr. DarknessFalls *hehe*

-Nö, woher willst du wissen ob ich mir den Film freiwillig gegeben hab oder reingeschleift wurde ;)

-Wortklauberei ist die letzte Bastion des Ignoranten...ich denke das jeder verstanden hat was ich meinte ;)

-Tja, tatsächlich wäre es das beste, wenn Mr. Cruise Film aufgrund seines Hintergrundes wesentlich weniger besucht werden..is aber leider nicht durchführbar da es den meisten scheissegal is...also was solls

-Wer einen einfachen Wortwitz nicht versteht oder verstehen will, sollte überdenken ob er sich auf öffentlich Boards weiter aufhalten will oder sich ne Prise Humor besorgt.

-Das gleich gilt für "Amen"

Aber schön wenn jemand so wunderbar in den Köder beisst den man ihm auslegt...hat mir meinen Nachmittag sehr versüst...du bist zu berechenbar mein Lieber ;)




Name: DarknessFalls
Email: lo@lol.lol
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

- Reingeschleift... womit wohl klar ist, wer zu Hause die Hosen nicht an hat.
- Nein, ich glaube kein Mensch hat verstanden, was du uns mit deinen verqueren Gedankengängen sagen wolltest. Daher ja auch mein Kommentar.
- Ignoranz? Also andere Leute zu verurteilen, weil sie sich einen Film mit einem Schauspieler ansehen, der dir nicht gefällt, DAS ist mal ignorant :D
- Wenn in deinem Beitrag Wortwitz enthalten war, ist mir das entgangen. Üben!
- Und oho, ein Köder, uiuiui, dann schreibst du also nur so einen Müll, damit sich andere darüber aufregen. Naja, das Internet ist für manch Bekloppten einfach der letzte Zufluchtsort.

*grins*




Name: Peter
Email: peter@peter
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Für mich der beste Film des Jahres!


Spoiler:

Das der Junge überlebt ist kein logikfehler, er hat auf seinen Vater gehört und ist nicht zu den Soldaten gegangen. Alles klar?



Name: Niccy
Email: NicoleH82@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Habe gestern nachmittag endlich Krieg der Welten gesehen und fand ihn spektakulär, wobei dies nichtmal reicht. habe mich seitdem auch noch nicht wieder beruhigt, weil ich sagen muss das es ein echt heftiger Film und nichts für zarte gemüter ist. Es gibt keinen Horror-Film, keinen Psychothriller und keinen Kriegsfilm der mir so an den Nerven gezerrt hat. Man fragt sich die ganze Zeit bei dem Film: Scheisse, wenn dir das passiert, was willst du noch machen, wo willst du noch hin?! Und verdammte kacke, wie will man überhaupt überleben?!
Ich verstehe die allseits schlechte Kritik an Spielberg und Cruise nicht. Dieser Film wird Geschichte schreiben!!!



Name: C.
Email: keine@keine.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hab den Film gestern Abend angeschaut. Bin nach der ganzen Kritik mit dem Gedanken ins Kino gegangen, das der Film zwar am Anfang gut ist aber am Schluss nachlässt. Gott sei Dank - war das nicht so.

Der Film war von Anfang bis Ende spannend - wobei mir es noch ein bischen besser gefallen hätte, wenn die Dreifüsser am Schluss des Films noch öfters gezeigt würden (ihr wisst was ich meine). Aber Spielberg wird sich dabei sicher was gedacht haben.

Die 2 Stunden waren so spannend, das mir diese wie 10 Minuten vorkamen.

Kann ja sein das dem ein oder anderen Kritiker der Film wirklich nicht gut gefallen hat (obwohl das schwer zu glauben ist), aber meint ihr nicht das eure Kritik arg übertrieben war oder wart ihr gezwungen so eine Kritik zu schreiben?

Also, schaut euch den Film an, wenn ihr vor der Kritik dachtet, da muß ich rein, weil - da muss mein rein.

Mir auf jedenfall hat der Film sehr gut unterhalten und das ist die Hauptsache an einem Film, trotz vermeintlicher Fehler. (die in jedem Film auch vorkommen)

Gruß C.




Name: Billysan
Email: billy@aol.com
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Ich sags nur ungern:

Aber diesmal hatten die Kritiker durchaus recht:

Ich habe es nicht geglaubt, da ich von Spielberg bisher nie etwas wirkliches Durchschnittliches bis Schlechtes gesehen habe.

Bis auf gestern im Kino:

Bravo Hr. Spielberg: Willkommen im Club der raffgierigen Abzocker und Ablieferer von Durchschnittsware.
Die PR-Machinerie hat gegriffen, keine Presse, keine Kritik über diesen mittelmäßigen Film.

Der Film selbst fängt in der ersten halbe Stunde vielversprechend an, schafft es aber dann nicht, den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten, im Gegenteil, der Mittelteil verliert sich in teils unfreiwillig komischer Handlung.
Das schizophrene Gequatsche mit Tim Robbins und der erste Kontakt mit den Ausserirdischen im Keller, Oh mann, wir haben gelacht anstatt gefesselt im Kinosessel zu hocken.

Dann diese bescheuerte Dakota Fanning, die ewig nur hysterisch rumschreit und einfach nur nervt.
Das Ende ist dann an Ami-Kitsch und Klischeehaftigkeit kaum zu überbieten. Einfach nur lächerlich.

Zugegeben, die Spezialeffekte sind sehr gut. Aber wieder mal sieht man, dass gute Spezialeffekte noch lange keinen guten Film ausmachen.

Hr. Spielberg: Haben Sie nicht schon genug Kohle?? Mußte das hier so offensichtlich sein. Wohl kaum. Im übrigen: Wenn es Zeit ist, in Rente zu gehen, sollte man gehen.



Name: Peter
Email: Peter@Peter
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Zitat Billysan

"Das schizophrene Gequatsche mit Tim Robbins und der erste Kontakt mit den Ausserirdischen im Keller, Oh mann, wir haben gelacht anstatt gefesselt im Kinosessel zu hocken."


Solche Depppen hatte ich auch hinter mir im Kino sitzen, ich fande, dass es die Spannendste Szene war, die ich dieses Jahr in einem Film geseheb habe. Was habt ihr eigentlich erwartet ihr 16 Jährigen möchtegern-Rapper-Hautpschüler? Das 2 Stunden lang Panzer gegen Aliens kämpfen und am Ende der US Präsident selbst ins Flugzeug steigt um zu käpmfen wie in Independence Day? Hört weiter Sido ihr Idoten und lasst andere Leute so großartige Filme wie War of the World genießen!



Name: Billysan
Email: billy@aol.com
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@Peter:

ich bin weder 16 noch höre ich Sido.

Ich denke, der einzige Schwachkopp ist derjenige, der die Meinung eines anderen nicht akzeptieren kann.

Apropos Hauptschüler: Den Affen gebe ich gerne an Dich weiter, hast Du schon mal was von Rechtschreibung gehört?

Im übrigen: Wenn Dein IQ die üblichen 70 nicht übersteigt und Dir daher die Lücken bwz. Peinlichkeiten im Drehbuch nicht auffallen, tja, da kann Dir wohl niemand mehr helfen. Ich würde sie Dir ja gerne reinprügeln, aber das hilft ja bekannterweise auch nicht.

Halten wir also fest: Vielen Dank auch dafür, dass Du Dich für den Vollidioten geoutet hast, der Du ja zu sein scheinst.



Name: Niccy
Email: Niccy@niccy.de
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@Billy

Dann erzähl mir doch mal wo es soo viele Lücken im Drehbuch gibt? Würde mich mal interessieren.. Und was das Ende und die komplette handlung des Films angeht, sollte man nicht vergessen, das Spielberg damit ein URALTES BUCH!!!! verfilmt, und sich eben an die Vorlage hält. Das ist kein Hollywood Kino a la Independence Day mit viel Humor, lockeren Sprüchen und nem coolen Will Smith dem das Publikum gefallen muss, sondern nichts weiter als die Verfilmung eines kultigen Buches, das die Welt seit vielen Jahrzehnten gefällt. Wenn du sowas erwartest hast ist klar das du enttäuscht bist. Aber was hast du denn bitte erwartet wenn nicht sowas??????



Name: Denker
Email: Organisator
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Schindler Liste!

Schindlers Liste!!

Des Spielbergs Liste?

Des Steve JEW Spielbergs Liste?

Da kommst du nun in dieses Gästebuch, geplagt von deinem Krankenschwestersysndrom, laberst deine anerzogenen Parolen runtenr, und stützt dein Sammelsurium von Dümmlichkeit und Unwissenheit dann ausgerechnet auf Zions Propaganda-Papst Nr.1, seines Zeichens Jude, CFR-Mitglied und Rockefellers Liebling.

MUHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA




Name: Billysan
Email: billy@aol.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Niccy

auf eine angenehm geführte Diskussion kann man sich nunmal gerne einlassen:

Zunächst einmal habe ich nicht angeführt, dass ich hier einen grottenschlechten Film gesehen habe. Ich habe lediglich von einem Durchschnittsfilm gesprochen, der durchaus an manchen Stellen unterhalten konnte. Mir machen üblicherweise auch nicht alle Logfehler etwas aus, wenn der Film zu unterhalten weiss. Und da habe ich halt (die Vergangenheit hat mich immer positiv überrascht) von Spielberg einfach mehr erwartet, weil er einfach auch mehr kann.

Lücken:

- Anfangs fallen alle elektronischen Geräte aus, samt Handys mit Akkus, Wie kann denn dann die üblicherweise auch mit Akkus betriebende Videokamera noch funktionieren.
- die Ausserirdischen haben sich seit Millionenjahre schon in der Erde vergraben. Und soll sämtlichen Satelitten der Erde bei Scans derselben nie aufgefallen sein??? Und überhaupt, warum haben die Ausserirdischen sich die Mühe gemacht ausgerechnet jetzt der Erde ihrem GENESIS Projekt zu unterziehen, wo sie doch in früheren Erdjahren auf keinen menschlichen Widerstand gestoßen wären?? Ein wahrhaft intelligente Rasse.
- Bei solch weitgereisten Ausserirdischen (Technisch überlegen) soll denen nicht aufgefallen sein, dass harmlose Pantoffeltierchen (eine Erklärung, was den nun die Ursache war für das Aussterben der ETs gewesen ist, bleibt der Film schuldig)ihr Untergang bedeuten kann.
- Die Szene im versteckten Keller, da fällt den ETs wirklich nicht auf, dass sie in einen Spiegel klotzen und taub sind sie ja auch, wenn sie nicht mitkriegen, wenn sich zwei mehr oder weniger unauffällig um eine Knarre kloppen??
- Ein Flugzeug kracht in eine Wohngegend und das Auto kriegt zufälligerweise nix ab.
- Der Sohn läuft gradlings ins Flammeninferno (alle Militärs gehen drauf) nur der Sohn steht zum Schluss unversehrt im Türrahmen.
Wieviele Drehbuchlöcher möchtest Du denn noch? Mal abgesehen davon, dass der Schluss doch himmelhochjauchzend der Ami-Kitsch hoch sieben war. Vielleicht hätten wir noch mit kleinen Ami-Flaggen im Kino winken sollen?!?!

Nicht das man das nicht von USA-Filmchen gewöhnt wäre, aber Spielberg hat sich damit doch eigentlich immer zurückgehalten.

Natürlich habe ich keinen Independence-Day erwartet, auch ist mir das Buch und auch der alte Film bekannt. Aber die fand ich allesamt spannender.
Vielleicht bin ich auch nur zu kritisch an die Sache rangegangen, weil es sich um einen Spielberg handelt; vielleicht werden aber immer mehr lieblose Filmchen abgedreht....



Name: Niccy
Email: Niccy@niccy.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Billy, wäre schön wenn man hier wirklich mal eine anständige Diskussion führen könnte, die wenigstens ein bisschen Niveau aufweist

zu Punkt 1 gebe ich dir recht, die Videokamera war hohl
2. Das sie nie aufgefallen sind, könnte viele Gründe haben, schließlich sind es keine Menschen sondern Aliens, wer weiß schon was diese für Techniken haben...
3. Das sie in einen Spiegel glotzen ist ihnen sicher aufgefallen,s chließlich haben se dahinter auch nachgesehen, aber eben nicht genau genug.
4. Das das auto nicht kaputt war war wirklich nicht so toll, aber solche Fehler gibts in jedem Film (s.z.b.Matrix)
5. Ja sicher war das so herrlich schön amerikanisch, nur vergisst du dabei, der SOhn war amerikanisch, aber so sind Teenager schließlich, aber das Vater sagt ihm noch: ey, du musst kein nationalheld sein und hier helfen, das ist nicht deine Pflicht..Ist dies denn nicht typisch unamerikanisch??? Die Aliens werden nicht durch Amerika, eine Armee oder einen einzeln zerstört, sondern durch die Natur. Nenn es vielleicht die natürliche Auslese, das die Natur bestimmt hat das die Menschheit weiterleben soll, zu Zeiten von Wells hat man noch mehr an Gott etc geglaubt. Da kann das schon möglich sein, auch das die Aliens eben nicht wussten das die natur sie zerstören wird.
Und an Patriotismus, und realitätsferne, amerikanische Handlung hat Independence Day doch nicht wirklich am meisten oder? klar ist es unterhaltsam und spannend. Und witzig dank Will Smith, aber in die Richtung sollte KDW eben einfach nicht gehen!!!! Ich fand ihn beklemmend, schockierend und markerschütternd. Und da sollten sie kleinen Fehler doch nicht stören oder? Aber wenn du mehr erwartet hattest, WAS genau hattest du denn erwartet? Ich muss sagen, all meine Erwartungen wurden übertroffen.....



Name: Billysan
Email: billy@aol.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Nicci

Du scheinst ja gerade online zu sein ;-))

Schade, mein Text ist jetzt leider verloren gegangen, also noch mal die Kurzform:

Spielbergs Filme hatten bis jetzt immer gradliniegen Spannungsaufbau, clever erzählte Story, Dramatik oder grosse Gefühle (meist immer grossartige Schauspieler) oder meistens ein gesunder MIx von allem.

Das alles fehlte dem Film irgendwie oder hatte nicht genug davon, um wirlich den Titel "Prädikat wertvoll" zu verdienen.

Der Film wirkte auf mich irgendwie etwas lustlos und lieblos unter Zeitdruck abgedreht. Das kannte ich einfach bis dato von Spielberg nicht.



Name: Sphenodon
Email: putney@hill.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

(Mindere Spoiler)

Kein typischer Blockbuster mit typischer Märchendramaturgie und versöhnlichem Ende. Kein "Indepence Day" und auch nicht das Actiongekrache, das einige Zuschauer anhand des Titels vermuten. "Krieg der Welten" ist insbesondere ein "Thriller" mit starken" Horror"-Elementen. Ein Panoptikum des modernen Grauens von Katastrophen. Spielberg lässt den Zuschauer vor allem an Angst, Schrecken und Panik teilhaben. Die Momente der Befriedigung (Triumph, die bösen bekommen was auf die Fresse) bleibt aus.
Trotz Verlagerung der Handlung nach Neu-England und ins 21. Jh. ist es Spielberg nahezu perfekt gelungen, die Essenz von H.G. Wells Roman in moderne Bildpsrache umzusetzen und so ein Massenpublikum daran teilzuhaben.

Ein paar Schwächen in der Umsetzung, gefühlte Logikprobleme (siehe z.B. die Liste von Billysan) und filmexternener Rummel um Marketing, Tom Cruise und die Erwartungshaltung an einen "echten Spielberg" trüben das Bild, aber nichtsdestotrotz bleibt ein bemerkenswertes und durchaus mutiges Stück Kino zurück.



Name: mino_t
Email: test@test.net
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Ich bin grad draufgekommen woran mich das Ende erinnert mit seiner "der Mensch hat sich das Leben auf der Erde erkämpft/verdient".
Das deutet nämlich auf Darwinistische Theorien hin, und insbesondere (wenn man mal die Aliens als Mitgeschöpfe/Mitmenschen sieht) auf Sozialdarwinistische Untertöne.
"...denn wer nicht kämpfen will in dieser Zeit des ew'gen Ringens verdient das Leben nicht!" so stehts in Adolfs "Mein Kampf" geschrieben -
man kann HG Wells seinen naiven Kriegsfuturismus nicht vorwerfen - er kannte die Weltkriege des 20.Jahrhunderts ja noch nicht.
Aber daß Stephen Spielberg seinen Film mit einem derartigen Zitat beendet zeugt von einiger Naivität -
das ist ganz schön erhellend, da merkt man ganz genau, daß der Regisseur intellektuell leider garnix drauf hat.
Der Film ist einfach nur ein Erlebnis - Logik, Kärenz etc. sind dabei absolute Nebensache. Es geht nur um das Gefühl, den Moment.
Man fragt sich ob so ein Stoff in den Händen eines solchen Regisseurs richtig aufgehoben ist -
Denn desöfteren werden die Katastrophenbilder der Vergangenen Jahre im Film lediglich ausgebeutet, um Nervenkitzel und Horror zu erzeugen - warum also nicht gleich bei GNUtella Katastrophenvideos runterladen - ist ja dann noch echter.



Name: Striker
Email: no@spam.cc
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

mino mino... Zuerst einmal bist DU nicht darauf gekommen, sondern du hast den Quatsch ohne nachzudenken bei den CINEMA-User-Kritiken abgeschrieben. Genauso denkfrei hast du dann noch eigene Gedanken und wirres Zeug hinzugedichtet und erfolglos versucht, dir nicht bekannte Fremdwörter einzusetzen (Kohärenz?).
Und so einer wie du, bezeichnet dann Spielberg als jemanden, der "Intellektuell leider gar nix auf dem Kasten hat". Auweia.



Name: mino_t
Email: test@test.net
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

@Striker
OK, Du liest also auch die Cinema Online-Kritiken - ich hab die Userkritik auf die Du anspielst selbst verfaßt, und nicht abgeschrieben wie Du sagst. Wenn Du meinen Beitrag nicht durchschaust oder Dir offensichtlich das Wort "Kohärenz" irgendwelche Probleme bereitet (ich weiß sehr genau, was ich damit meine) dann ist das nicht mein Problem - wenn Dir meine These aber zu gewagt erscheint können wir darüber gern diskutieren.
Vielleicht solltes Du Dir nur einen Augenblick Gedanken machen bevor Du jemanden so übel beschimpfst... wirft nämlich in erster Linie kein gutes Licht auf Dich selbst.



Name: Sqoobi
Email: tun@nichtzursache.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Also, der Film blieb weit hinter meinen Erwartungen zurück. Deshalb würde ich dem Film nur 4 Augen geben. Der Film fängt gut an, obwohl ich die Szene wo TC mit seinem Mustang um die Ecke driftet völlig fehl am Platze finde. Der Film heißt schließlich Krieg der Welten und nicht The Fast and The Furious. Leider muss ich sagen das die Story eher mau und langwierig ist und vor sich hinplätschert. Da der Hauptdarsteller der Geschicht nicht aktiv ins geschehen eingreift sondern ebenso wie die zuschauer nur betrachtet tätig wird. Sicherlich muss er nicht wie Will Smith mit einem Aliengleiter in eine Mutterschiff fliegen und ihnen der "Arsch aufreißen" aber ein wenig mehr Aktion des Hauptdarstellers hätte dem Film nicht geschadet. Leider wird bei dem Film, wie bei fast allen Blockbustern, nicht sehr viel Augenmerk auf den schluss gelegt. Eher plötzlich wird dem Zuschauer erklärt warum die Invasion scheitert. Wobei man aber bemerken muss das die die Dahinter steckt nciht schlecht ist. Nur leider viel zu einfach umgesetzt. Aber das ist eben das Manko einer 1 1/2 Stundenproduktion.

Was in der obigen Kritik sehr gut bemerkt wurde ist die Nervigkeit des Schreikindes namens Rachel. Am liebsten würde man ihr schon in den ersten Szenen eine Knebel verpassen und in die Ecke stellen und festbinden, so dass sie nicht weiter in die Handlung eingreifen kann. Also, beim nächsten Film bitte solche nervigen Rollen weglassen.



Name: mino_t
Email: test@test.net
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Könnte die Filmszene-Redaktion solche beleidigenden Enträge wie den von "Striker" nicht einfach löschen?
Tun doch nun wirklich nichts zur Sache - und sind außerdem entschieden gegen die sog. Netiquette
gruesse mino



Name: Niccy
Email: Niccy@niccy.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Billy
Ja du hast ja auch recht, Spielberg hat viele viele gute Filme gemacht, und da sind auch kaum welche zwischen die ich nicht mag bzw super finde. Aber er hat ja auch noch nie irgendwas in der Art wie KDW gedreht. Deswegen lässt es sich denke ich schwer vergleichen. Weil eben noch nichts da war was KDW ähnelt. Aber letzendlich ist und bleibt es halt Geschmackssache.....



Name: Niccy
Email: Niccy@niccy.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Sphenodon

Besser hätte ich es nicht ausdrücken können! DANKE!



Name: Niccy
Email: Niccy@niccy.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

So heut kriegt jeder sein Fett weg

@Mino

Was hat Striker denn so beleidigendes gesagt? Er hat dich nicht persönlich angegriffen. Du warst derjenige der gesagt hat Spielberg hahe intelektuell nichts auf dem Kasten. Und wieso nicht, weil er ein altes Buch verfilmt hat und das Ende übernommen hat?? Deswegen glaubst du urteilen zu können das er ein dummer Mensch ist? Tut mir leid, da muss ich Striker Recht geben, das ist von dir nicht gerade intelligent und vor allem arrogant.



Name: Billysan
Email: billy@aol.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Niccy

OK, vielen Dank für die rege Diskussion.
Es ist immer wieder interessant, wie unterschiedlich der jeweils zu beurteilende Film aufgenommen wird. ;-))
Aber die Diskussion sollte sich immer sachlich um den Film bewegen, nicht in Orgien der Beleidigungen ausarten. Das nimmt leider immer bei Filmszene zu.
Natürlich heisst das nicht, dass man sich nicht wehren sollte, wenn man angegriffen wird; aber meistens lohnt das eh nicht.

Findest Du nicht auch, dass die Kritiker zum Teil hier bei Filmszene oftmals ihre sachliche Objektivität vermissen lassen??
Manchmal geht das persönliche Gefallen des Kritikers schon arg in die Kritik rein.
Also, wenn Hr. Staake einen Film als mies bezeichnet, so ist es für mich meist die eindeutige Regel dafür, den Film unbedingt anzuschauen ;-)))



Name: Niccy
Email: Niccy@niccy.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Billy

bin nach Krieg der Welten das erste mal auf Filmszene gestoßen, und habe mir schon ein wenig durchgelesen, und leider muss ich dir recht geben. Oft sind Kritiken nicht sehr sachlich und obektiv beurteilt sondern frei nach dem eigenen Gefallen. Sicherlich kann man einen Film nur nach eigenem Geschmack beurteilen, aber man kann nicht jeden Film als schlecht abtun nur weil man einen Schauspieler nicht mag.

Aber oft ist es wirklich so, wenn viele Leute sagen der und der Film ist schlecht, dann finde ich persönlich ihn gut, oder anders herum. Oskarpräiertes Meisterwerk Vanilla Sky...Konnte ich ÜBERHAUPT nichts mit anfangen... Schrecklich. Aber halt Krieg der Welten, den die Kritiker zerreissen ist einer der besten Filme die ich je gesehen habe. Aber na ja, diese kritiken gehen ja eh alle nur gegen Spielberg.

Es ist wirklich nett anzusehen, auf welchem Niveau manche Leute hier im Forum schreiben.

Aber Hey, was wäre die Welt ohne solche Wichtigtuer?!?



Name: Striker
Email: no@mail.cc
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Jaja mino_t, hier wird höchstens dein gequirlter Mist über "Mein Kampf" gelöscht, der hier nichts zu suchen hat. Deine "These" ist so irre, ich will mich gar nicht darauf einlassen.

Und mit Kohärenz hast wohl du so deine Probleme, wenn du nochmal nachschaust, wie du es geschrieben hast (daher mein Kommentar, nicht mit Fremdwörtern um sich werfen, wenn man sie nicht mal korrekt schreiben kann).

So, und jetzt verlege deine abstrusen Gedanken doch ins GNUtella-Netzwerk. Vielleicht findet sich ein kranker Geist, der sich dafür interessiert.



Name: Dr.Sommer
Email: Sommer@Schnagenhirn.de
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@mino...

Wissenschaftliche Studien haben belegt, das überdurchschnittlich viele Menschen mit kleinen Genitalien "Mein Kampf" gelesen haben, und einige, wegen der eingeschränkten Intelligenz natürlich nicht viele, Zitate wiederzugeben vermögen. Da diese das Niveau von Comicsprechblasen haben, sind sie in der Lage, bis zu 3 Zitaten auswendig zulernen........
Jetzt meine Frage: Kannst du auch soviele rezitiren??



Name: mino_t
Email: sweet@ies.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Hey ihr zwei Sweeties (oder seid Ihr zwei in Wirklichkeit vielleicht 1 Sweety?)
Vielleicht solltet ihr Euch draußen im Leben um Eure wirklichen Probleme kümmern anstatt hier unschuldige User wegen Sachen anzumachen, die offensichtlich zu hoch für Euch sind -
Also ehrlich, viel bescheuerter geht's wohl nicht.
Ich lach mich gleich kaputt.
Und ich bleib dabei, daß es ziemlich aufschlußreich ist, daß Spielberg den Film ausgerechnet mit DIESEM Satz enden läßt.
Damit wollte ich nicht ausdrücken, daß Spielberg ein bescheuerter Faschist ist, sondern nur, daß er dem Original an dieser Stelle etwas sehr unreflektiert folgt- und seine Intelligenz eben nicht so sehr in die philosophisch/kulturellen Bezüge der Geschichte steckt, sondern sich ganz und gar auf die Mittel konzentriert, die er einsetzt um die Betrachter ins Geschehen zu verwickeln und anrühren/schockieren/verwirren/erschrecken sollen.
Und dabei geht er in diesem Film mit den direkten Zitaten von 9/11 Bildern, vermißten-Anzeigen etc. ziemlich weit - vielleicht sogar etwas zu weit.
Dennoch kann man von den ersten 50 Minuten des Films sehr sehr viel über das Medium Film lernen - soviel zum Thema ich hätte gesagt, Spielberg wäre "bescheuert".

Ob ich jetzt wieder jemandem zuviel Reflexionsvermögen zugetraut habe?



Name: Striker
Email: no@spam.cc
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Naja, da musst du wohl noch etwas an deiner (schriftlichen) Argumentation arbeiten, denn dein von Unsachlichkeit geprägter Beitrag weiter oben hat diesen Gedankengang nicht wiedergegeben. Mein Hauptkritikpunkt, Spielberg aufgrund dessen gleich als Regisseur, "der leider garnix drauf hat" zu bezeichnen, war somit berechtigt.

Den Rest lasse ich unkommentiert, da ich anderer Meinung bin und keine Lust auf weitere, unsachliche Diskussionen habe. Adieu :)



Name: Louie
Email: ne du
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Hihi, 128 Mio auf 8 Tage, und das nur in Amerika.
Ich gönns den beiden (Tom und Steven). Sie sind ein großes Risiko eingegangen und werden wieder mal dafür belohnt.
Filme sind Geschmacksache, und auch wenn sich alle an den Logikfehlern aufreiben, haben doch alle (oder die meisten wenigstens) brav ihre Scheine an der Kasse abgegeben.
Weiter so Steven, verwirklicht neue Ideen, verfilmt alte Bücher, Hauptsache Abwechslung. Nichts ist schlimmer, als zum 71. mal der gleiche Müll nur in anderer Verpackung (Teenie Horror, Japan Horror, Comikverfilungen, etc. Das sind alles nur feige Filmemacher, die auf bewährte Konzepte setzen und sicher sein können, dass das Geld wieder reinkommt. Diese Innovationsarmut hat uns schon 5 Staffeln Big Brother und 2 mal Deutschland sucht den Superstar eingehandelt.)
Wenn man sich Spielbergs Filmliste der letzen 5 Jahre ansieht, dann merkt man, dass er einfach alles mal ausprobieren will, und es gelingt ihm auf hohem Niveau. Mal ist ein guter Film dabei, mal ist er eben weniger gut. Aber er versuchts wenigstens. Er ist einer der letzten großen Regisseure. Paul Verhoeven hat zu viel Kredit verspielt, Kubrick ist tot und Nolan hat sich an eine (siehe oben) Comikverfilmung(-sreihe) verkauft.
Seid einfach froh drüber, dass man mal was anderes vor die Augen bekommt. Wens nicht interessiert, braucht ja nicht reingehen. Aber sich so penetrant an Logikfehlern aufzuhängen, das ist schon ein Zeichen von Einfallslosigkeit. Aber naja, kritisieren und alles schlecht reden ist ja bekanntlich schon immer leichter gewesen als selbst kreativ zu sein.



Name: mino_t
Email: test@test.net
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Striker:
Ich habe nicht gesagt, daß "Spielberg nichts drauf hat" sondern, daß "Spielberg intellektuell nichts drauf hat" - das war überspitzt ausgedrückt, zugegeben, aber dennoch war es ziemlich genau was ich meinte. Ich habe nirgendwo bezweifelt, daß es sich bei Herrn S. um einen Meister seines Fachs handelt.
Und mit der Unsachlichkeit hast leider Du angefangen, und zwar ziemlich unberechtigter und massiver Weise - aber ich bin mit einem Waffenstillstand einverstanden und werde meine etwas überspitzte Zunge in Zukunft im Hinblick auf derartige mögliche Mißverständnisse etwas entspitzen und meine Mails in Zukunft besser auf Tippfehler hin untersuchen.
:P

:)



Name: Louie (mischt sich ein)
Email: ne du
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich muss mich jetzt einmischen.
Spielberg ist der Regisseur und Produzent, nicht der Drehbuchautor. Von daher ist eure Diskussion ohnehin überflüssig. Und mit der Aussage, dass Spielberg intellektuell nichts drauf habe, implizierst du, dass er sich den letzten Satz hat einfallen lassen, oder zumindest nichts dagegen unternommen hat.
Ich habe mich auf jeden Fall köstlich über euren "Dialog" amüsiert. Da wehrt sich der eine in elegantem Sprachgebrauch gegen die Angriffe des anderen, bezeichnet den anderen aber gleichzeitig als "bescheuert". Dann gehts drum, wer unsachlich geworden ist bzw. wer es als erster getan hat (schon alleine das ist Kindergartenniveau).
@mino_t: Wenn die Argumente ausgehen, würde ich empfehlen, nicht immer gleich zu vermuten, dass der andere einem intellektuell nicht gewachsen ist. Das ist nämlich nichts anderes als ein Gespräch mit der Aussage "Du bist doof" zu beenden. Und wann ist mir das das letzte mal passiert? Stimmt, im Wirtshaus, am Stammtisch.

Grüße



Name: Axel
Email: jaja
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Der Spielbergs Steven und sein Kitsch-Gen.

Ich habe mir gestern - leicht von anderen genötigt - diesen Film angesehen. Die Nötigung war deswegen notwendig, weil mir doch noch zu sehr dieses peinliche Independence Day Zeuch im Kopf rumgeisterte, wo Will Smith und Jeff Goldblum mal eben mit coolem Spruch auf den Lippen die eigentlich unbesiegbare Alien-Invasion abwehren.

Dann war ich von diesem Streifen hier eigentlich sehr begeistert. Hier kauft man dem Film das Szenario ab. Die ganze Sache ist ziemlich furchteinflössend und man glaubt auch nicht ernsthaft, dass die Menschen diesen Invasoren ernsthaft was entgegen zu setzen haben.

Und glücklicherweise ist die Lösung hier auch nicht ein (man lasse es sich auf der Zunge zergehen) selbst programmierter Computervirus, den man auf ein völlig unbekanntes außerirdisches System schmuggelt, nachdem man in einem völlig unbekannten außerirdischen Raumschiff mal eben schnell unerkannt von Aliens (die zwar nonverbal kommunizieren können, aber den guten Will Smith und den guten Jeff Goldblum wegen Sichtschutz vor der Scheibe nicht erkennen) auf das feindliche Mutterschiff geflogen ist.

Zugegeben: ich finde die Lösung bei Krieg der Welten auch etwas "fragwürdig", aber immer noch schlüssiger als diesen lächerlichen Independence-Day-Amerika-hat-uns-mal-wieder-gerettet-Schund. Musste mich auch schon belehren lassen, dass das nunmal das Ende der Vorlage von Wells ist. Also wer wäre Spielberg, wenn er sich da erdreistet, was anders zu machen.

ABER: Wieso? Wieso? Wieso? Wieso? Was treibt Mr. Spielberg immer wieder dazu einen doch so gut beginnenden Film wieder in den letzten Minuten mit unerträglichem Kitsch und schmierigem Familienidyll zu versauen? Was ist da los? Wieso kann so ein Werk nicht mal konsequent zu Ende geführt werden. Meint Spielberg, dass es die Zuschauer nicht verkraften, wenn ein Film mal schlecht, aber daür konsequent und glaubhaft, ausgeht?

Bei A.I. war´s ja ein ähnlicher Effekt. Da legt er los wie ein Weltmeister und am Ende muss der kleine niedliche Roboterjunge dann doch noch seine dämliche Mami wiedersehen in einer Szene, in der ich (glaube ich) ein bisschen zähen Schleim habe aus der Leinwand laufen sehen. Da wär´s doch auch OK gewesen, wenn das Elektro-Balg auf dem Meeresgrund sitzen bleiben muss bis der Akku leer ist. OK, dramatisch, aber das wär verdammt gut gewesen.

Aber ich schweife ab in den falschen Film. Aber wer A.I. gesehen hat und sich wie ich über das Ende geärgert hat, wird die Spielberg-Krankheit kennen und hassen wie ich und wird sich auch bei Krieg der Welten denken: Es hätte so gut werden können...

OHNE DAS KITSCH-GEN.

Daher nur 6 Punkte.



Name: Basti
Email: maybebasti@gmx.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Ich habe im Vorfeld gehört, der Film wäre absolut schwach und hat ganz schlechte Kritiken bekommen.
Ich habe ihn mir dennoch angesehen und finde, dass der Film bis zum Schluss richtig gut war. Ein guter Spannungsbogen über den gesamten Film, sehr guter Sound, der Film kommt sehr schnell in die Gänge.

Aber der Schluss.....das Ende fand ich absolut bescheiden. Alle drehten sich im Kino zu allen Richtungen und möchten es kaum glauben.
Und das der Junge das auch Überlebt hat finde ich absolut lächerlich.

Kann mir vielleicht einer über eMail den Schluss nochmal erklären. Vielleicht bin ich auch einfach zu dumm und habe es nicht verstanden.
Warum gehen auf einmal alle 3-Beiner kaputt und was wollte die Stimme einen sagen.
Er wirkt so, als hätte man kein anderes Happy End gefunden, was den Rahmen der Spielzeit nich sprengen würde. Darum wollte Gott es einfach beenden durch seine Übermächt ?????????????



Name: Louie
Email: ne du
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@ Basti
Der Schluss ist wie im Buch. Die Alieninvasoren werden durch Bakterien, Viren etc. dahingerafft. Leider haben sie sich in ihren jahrelangen Analyse nur auf die Menschen slebst beschränkt, nicht aber auf Bakterien etc. welche ihr "Immunsystem" leider fertig machen.
Auch das Familienidyll am Ende ist direkt aus dem Buch übernommen.
Und was den Schlusssatz angeht. Tja, sowas gibt es im Buch eher nicht. Allerdings wird darüber fiel spekuliert, wie du an den oben stehenden Kommentaren erkennen kannst. Die einen beziehen den Satz direkt auf die Scientology, andere sagen es ist einfach ein schöner Schlusssatz, der die Menschheit lobt. Wieder andere haben ihn in abgewandelter Form schon in "Mein Kampf" gelesen. Wie dem auch sei, ich denke da kann sich jeder was ausdenken und die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte.
Gruß



Name: A.I
Email: AI@AI.ai
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

A.I. HAT KEIN HAPPY EEEEND!!!!!!!
ihr armleuchter...die mutti ist eine illusion! die menschheit ist hops, wir wurden von robotern überlebt!
aussage: wahrscheinlich sind wir nicht mehr als ein grosser haufen sch...e!








Name: tripod
Email: tripod@mars.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Interessant, dass viele Leser und selbst der Rezensent von Popcorn-Kino sprechen. Der Film ist bis auf die letzten 20 Minuten alles andere als das. Noch unverständlicher ist allerdings die Altersfreigabe des Films, denn ich kann mich an keinen Streifen der jüngeren Zeit, eigentlich überhaupt, erinnern, bei dem Szenen von ähnlich erschütternder Aussichtlosigkeit gezeigt wurden. Trotz kleiner Schwächen absolut sehenswert.



Name: Stefan
Email: s.derrick@kripo.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Ich habe mir, bevor ich den Film gesehen habe, diverse Kritiken von Leuten durchgelesen, die auch wirklich etwas von ihrem Handwerk verstehen, wie z.B. filmstarts.de, moviemaze.de und natürlich auch "manche" Kritiker dierse Seite.
Im Endeffekt deckt sich meine Meinung über diesen Film mit den gelesenen Kritiken: Kein wirklich guter Film, aber auch nicht wirklich schlecht.
Die Effekte sind natürlich dufte. Die Charaktere gehen noch so gerade, nur die Story ist an gewissen Stellen extrem nervig ("lass mich kämpfen gehen", "der Schutzraum", die Schlussszene").
Aber was mich wirklich genervt hat, trotz meiner niedrigen Erwartung an
"Krieg der Welten", waren diese andauernden Logikfehler, die dem aufmerksamen Kinozuschauer zu schaffen machen: das fahrende Auto, im Superstau immer noch ne Lücke finden, die Kamera, mal Strom mal kein Strom, Autos auf der Fähre können zwar nicht fahren, aber das Licht der Autos funktioniert, der Jumbo-Jet der das Auto als einziges verfehlt,....
Und was wollen diese tripods eigentlich??? Mal schiessen die mit ihrem Superstrahl auf Menschen, die sich daraufhin in Staub auflösen, auf der anderen Seite sammeln die anscheinend Menschen, um sie dann zu essen?
Aber was solls! Ich hab mich vorher vorbereitet, deswegen ärger ich mich auch net!



Name: Mike
Email: deepestshadow@gmx.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Guten Tag, Ihr lieben Kritiker.
Zwar habe ich den Film noch nicht gesehen, aber mir fällt an Euren Kritiken einiges auf:
Ihr vergleicht den Film mit den Filmen x und y, mit dem 11. September, mit der Vorlage, aber Krieg der Welten mit Tom Cruise ist nunmal Krieg der Welten mit Tom Cruise, ganze egal, wer aus welchem Film angeblich etwas geklaut haben soll.
Dass ein Film einer Buch- oder Hörspielvorlage nicht 1:1 gleichen kann, ist nunmal sehr logisch. Zum einen wäre es nichts neues, zum anderen sind die Bilder nun sehr wichtig.
Es kommt ganz darauf an, mit welchen Augen man diesen Film sieht. Erwartet man einfach Unterhaltung, bei der man einfach genießt und alles auf sich zukommen lässt, wird ganz bestimmt einiges geboten. Geht man als Kritiker in den Film, um ihn möglichst realistisch zu betrachten (Welcher Sci-Fi-Film ist denn realistisch???Das wäre ein Widerspruch in sich...), dann geht man natürlich mit einer Enttäuschung nach Hause. Kino heißt, Spaß haben, Abschalten. Wer grübeln und philosophieren möchte, der schnappt sich ein Buch.

Euer Mike



Name: Ash
Email: Alienlover@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Habt ihr alle gar keine ahnung oder was!!!! Ich fand den Film so den Hammer es hat alles zusammengepasst die Story, die Effekte, die Vater Tochter Beziehung und die Action, sodass ein Blockbuster aus diesem Film entstand wo man nie vergessen wird. Alle wo den Film eine Wertung von unter 8 Augen gaben haben gar keie Ahnung von Filmen also lasst es lieber und schreibt erst garnix hin, den sowas gesagt oder geschrieben zu bekommen wie blöde Stroy und so weiter hat der Film garnicht verdient und wenn ihr meint das er es verdient hätte dann seht euch lieber Kinderfilme rein denn daran werdet ihr wahrscheinlich nur freude haben. Der Film is allen zu empfehlen ausser den Filmkrittikern die den Film wieder Zerreißen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Name:
Email: gehtkeinen@was.an
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Der Film hat mir persönlich recht gut gefallen. Die Trailer machten zwar tatsächlich den Zuschauer auf riesige Massenschlachten oder CG-Weltkriegsbilder heiß, aber daß der Film eben sowas nicht zeigt und alles aus Ray´s begrenztem Sichtfeld dokumentiert, hat meiner Ansicht nach einen besonderen Charakter und macht den Film zu weitaus mehr als nur einem Effektspektakel.

Die Story sollte jeder der mal was von Sci-Fi gehört hat schon kennen (schließlich ist das nun mal das Remake einer Geschichte von der nach Herzenslust kopiert werden darf), daher sind alle Beschwerden über den "plötzlichen" Schluß unangebracht. Die Kommentare aus dem Off und die Gottes-Referenz am Ende sind allerdings doch irgendwie störend. Kitschig wirkt eigentlich nur, daß alle aus der Familie mit heiler Haut davon kommen und Ray zeigen konnte, daß er eigentlich der beste Papi der Welt ist. Wer hier Scientology sieht hat meiner Meinung nach eine ausgewachsene Paranoia.

Die Schauspieler haben mir allesamt sehr gefallen und kommen glaubhaft rüber. Okay, Dakota Fanning ist wirklich etwas zu rotzfrech und selbstsicher in manchen Szenen, übertreibt es aber nur selten. Tja, und man kann über Cruise sagen was man will, er kann einfach verdammt nochmal exzellent schauspielern. Dieses lächerliche "ich mag ihn nicht weil er einer strangen Glaubensrichtung angehört"-Getue ist scheinheiliger Bullshit, ich muß wegen dem Kerl ja nicht meinen Glauben hinterfragen sondern will nur seine klasse Leistungen im Kino bewundern.

Die Effekte sind beängstigend - die schon oft angesprochene erste Szene mit dem Tripod ist einfach "Wow". Die seltsamen Laserwaffen haben auf eine perverse art etwas komisches und die transformierte Umwelt der Eindringlinge ist einfach grotesk. Die Aliens selber sehen aber meiner Meinung nach doof aus. Nette Idee mit den 3 Gliedmaßen, aber die Köpfe und Gesichter...naja.

Was mich doch sehr überrascht hat, ist daß Spielberg hier in vielen Szenen E.T. scheinbar mit rohem Fleisch gefüttert hat - so viele Leichen, zerschmetterte Menschen, eingeäscherte Personen, ausgesaugte Gehirne und was weiß ich nicht, hat man selten gesehen, und das mochte selbst ich manchmal nicht mehr ansehen. Auch Ray´s Mord-Szene im Keller ist irgendwo nicht ganz koscher.
Das Keller-kapitel ist meiner Ansicht nach sowieso zu lang geraten, zeigt dafür als ein Ruhepunkt im Film ein paar mehr Facetten der Hauptfigur.

Insgesamt zeichnet der Film bis zur Kellerszene den Weg der Hauptfiguren als spannende und immer düsterer werdende Verfolgungsjagd - es geht immer weiter und doch nirgendwohin, wo es sicher sein könnte. Die Situationen sind immer beklemmend und aussichtslos und das kommt recht gut rüber. Auch Rays Entwicklung zum Antihelden und besten Papa von Welt halte ich für sehr gut gelungen - in jeder Szene will er seine Kinder schützen, selbst das Ziel seiner Flucht ist die Famile.

Einige der angeblichen Logikfehler hier sind übrigens Mumpitz. Ich verweise auf Jan Jansen und seine Ausführungen. Zum abgestürzten Flugzeug und dem Auto: sicher, daß das Auto nicht ganz woanders stand und die Fernsehleute einfach nur den Flugzeugabsturz mitbekommen haben? Ich meine, so ein Flugzeug ist groß und sollte auffallen, wenn es nicht mehr tut wozu es gedacht ist oder?

Insgesamt ein unterhaltsamer, aber bedrückender Film mit einer sehr guten Schauspielerleistung und viel Action.



Name: SciNo
Email: tom@lab.net
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich stimme zu daß das Ende keine wirklichen Bezüge zu Scientology enthält, aber der Satz "Ich muß doch nicht wegen dem Kerl ja nicht meinen eigenen Glauben hinterfragen" geht Scientology insofern auf den Leim, als sie sich selbst versucht als Religion zu verkaufen - was aber wenigstens in Deutschland rechtlich nicht der Fall ist und auch insgesamt angezweifelt werden darf.
Um Scientology war es in Deutschland in den vergangenen Jahren, nach den Aktionen mitte der 90er Jahre und den damaligen Diskussionen, ziemlich still geworden - die Organisation hatte sich ziemlich zurückgezogen und war sehr vorsichtig vorgegangen.
Was wir zur Zeit erleben ist aber schon eine massive Publicity Kampagne die in erster Linie über Hollywoodschauspieler funktioniert - getreu dem Satz "Wer die Träume der Menschen beherrscht beherrscht die Menschen".
Wie stark diese Schauspieler sich dabei bereits selbst diesen Gehirnwäschen ausgesetzt haben sieht man u.a. an Tom Cruises Kommentaren zum Thema Psychiatrie.
Ich denke daß die derzeitige Strategie ist, Scientology nicht zu offen zu präsentieren, sondern eigentlich nur die Schauspieler als "menschliche Vorbilder" einzuführen.
Schauspieler sind dafür das optimale Mittel, da sie einen großen Bekanntheitsgrad haben und sie deswegen mit allem was sie tun in der Öffentlichkeit stehen (das ist in Deutschland allerdings weniger stark ausgeprägt als in den U.S.A., wo Schauspieler schonmal Präsident/Gouverneur werden oder in Südamerika, wo Schauspieler zu den einflußreichsten und reichsten Bürgern zählen).
Daß Tom Cruise bei Scientology ist ist dabei wirklich völlig unbedenklich - was allerdings bedenklich ist, ist daß über ihn ein anderes Bild dieser Organisation in die Öffentlichkeit getragen wird, als es der Realität der "Otto-Normalbürger Scientologen" entspricht.
Es gibt genug Berichte von Aussteigern, die übereinstimmend davon Berichten, wie sehr diese Organisation sie von ihrer Familie und ihren Freunden isoliert hat und sie völlig überarbeitet, psychisch lebensunfähig und verschuldet zurücklies -
www.xenu.net und http://home.snafu.de/tilman/ (für deren Inhalt kann weder ich etwas noch filmszene.de) sind zwei Internetseiten die solche Materialien sammeln.



Name: jemand
Email: stargleam@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

ein guter film. wenn ich mir auch einige stellen in meiner phantasie lieber anders vorstelle. selbermachen ist bei einem solchen filmbudget nunmal nicht möglich und so lass ich mich einfach beflügeln, wenn mir etwas nicht passt und nehm das ganze als anregung... dafür ist dieser film eine gute substanz.

nachdem ich kdw gesehn habe kramte ich nochmal independece day raus und musste feststellen das ich seinerzeit sehr von diesem begeistert war und nun nach kdw eher entäuscht - z.b. die ernsthaftigkeit! kdw ist einfach meist glaubwürdiger.

empfehlen kann ich den film allen die nicht genug bedrohung durch die momentane situation der menschheit, unserer umwelt, rohstoffknappheit,... haben sondern sich in eine fiktive fremde bedrohung flüchten wollen und die tolerant genug sind nicht denn auf sie 100% perfekt zugeschnittenen film zu erwarten...



Name: Jürgen Rathner
Email: Zoroaster@web.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Oberflächliche apokalyptische Unterhaltung. Erstaunlich wie "geil" man im Film auf den Schrecken lauert, um dann am nächsten Tag, beim nächsten echten Krieg oder der nächsten echten Katastrophe aus den Nachrichten "ergriffen" und "bestürzt" sein darf, ja -ganz pc- muss. Das das Bosch'che Schreckensszenario, die mobile Geisterbahn ab 12 Jahre freigegeben ist zeigt deutlich die Verrohung unserer kranken dekadenten Industriewelt, die sich heimlich und unterbewusst nach dem verdienten Ende sehnt. Eltern die -bewusst- Ihre Kinder in diesen Film schicken sollte man das Sorgerecht entziehen. Diese "Erziehungsberechtigten" (leider) sind die Aliens. Und sie sind schon lange unter uns und in uns.



Name: Billborg
Email: Habe ich
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Also an den vielen, sehr unterschiedlichen Beiträgen kann man sehn, dass der Film polarisiert d.h. ich brauche dazu nichts mehr sagen.

Aber eines möchte ich noch zum Kommentar von "Mann" sagen. Wer auf solch überhebliche Weise schreibt und andere des Hauptschulabschlusses bezichtigt (Was auch immer daran Schlimm sein soll), sollte nicht solche Sätze wie "ÜBRIGENDS,LÖSCHT RUHIG DIESEN BEITRAG,MIR IST AUFGEFALLEN, DAS IHR JEGLICHE KRITIK AN EURER "ARBEIT" , ICH MEINE NATÜRLICH "GESCHREIBSEL", SOFORT GELÖSCHT WERDEN." veröffentlichen. Fällt dir was an deinem Satz auf - Mann?

Sollte es tatsächlich zutreffen, dass das Filmszene Team solche Beiträge löscht wäre es natürlich schlimm. Aber man sieht ja, dass sie sogar solch unqualifizierte Kritik wie die deine unkommentiert stehen lassen.



Name: Rayman
Email: ray@man.gu
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Jürgen: Und was willst du uns damit sagen? Dass du nicht zwischen Fiktion und Realität unterscheiden kannst? Was hat Betroffenheit über Kriege und Anschläge mit Political Correctness zu tun? Wenn du so bist, dann bin ich erschrocken über deine Verrohung. Und die FSK-Einstufung basiert ausschließlich auf einzelne Szenen und Sprache. Inhalt eines Filmes wird und wurde noch nie bewertet! Und im Film gibt es de facto keine zu sehende Szenen, die FSK16 rechtfertigen.



Name: eckiDOTus
Email: himself@ecki.us
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)


wie das original...nur etwas bunter und mit tom.
aber nichts weltbewegendes.

allerdingx hat das remake dazu geführt, dass ich begonnen habe
mein grundstück umzugraben um zu gucken, was wohl unter der oberfläche ist!





Name: Confucian
Email: confucian@gmx.net
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Immer wieder erstaunlich, was man hier alles so lesen kann. Ich denke, allein die Tatsache, dass KdW die Leute und ihre Meinungen so stark polarisiert, bedeutet auf gewisse Art schon: es handelt sich auf jeden Fall um einen besonderen Film. Filme, die alle Leute gleich gut finden, möchte ich persönlich auf gar nicht sehen. Das sind nämlich meistens die völlig unverbindlichen Filme, die jedes Risiko scheuen.
Entscheidend ist die Erwartung, mit der man sich Krieg der Welten ansieht. Bei mir war das so: ich hatte einen absolut hollywood-typischen Popcorn-Film erwartet und wurde positiv überrascht:
kein übersteigerter Patriotismus, eine wehrlose US-Army, kein Held, sondern ein völlig überforderter Tom Cruise. Schön!
Mein Fazit: wenn man die Romanvorlage nicht kennt (man kann nicht enttäuscht werden) und Lust hat, sich im Kino mal wieder richtig durchschütteln zu lassen, muss man diesen Film sehen. Ich fand ihn einfach großartig.



Name: Claus Bürvenich
Email: Claus.Buervenich@t-online.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Also ich fan den Film di eerste Stunden recht gut und packend. Aber die Logikfehler waren bei sehr guten Effekten schon sehr gravierend. Und damit ist nicht nur die lächerliche Auflösung gemeint, bei der die ach so technisch überlegenden Aliens an einer Sache scheitern, die sogar der NASA bei Ihren erste Mondflügen schon bewusst war.

Und warum mussten vor Jahrtausenden als diese Aliens uns auch schon so überlegen waren, überhaupt die Dreibeiner in den Boden geschickt werden um uns zu attakieren? Wäre doch überhaupt nicht nötig gewesen. Worauf wurde denn gewartet? Und der Transport per Blitz war nur Effekthascherei, da Fernsteuerung der Dreibeiner kein Problem sein dürfte. Und was die langen Periskoprohre anbetrifft. Den Bewegungsmelder hatten die hochtechnolisierten Aliens wohl auch noch nicht erfunden?



Name: Gebirgsrenner
Email: bjb_media@lycos.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

der film ist eigentlich nicht wirklich schlecht und hätte von mir eine höhere benotung bekommen, wäre da nicht diese familien-zusammenführung. entschuldigung - aber was soll denn das? da kommen alle aus dem haus und sehen aus, als hätten sie alle gerade kaffee getrunken...



Name: Mike
Email: deepestshadow@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Nun war ich bereits zweimal in diesem Film ,denn irgendwie hat er mich fasziniert. Man sollte ihn keineswegs mit anderen Filmen vergleichen, denn mit anderen hat er absolut nichts am Hut. Einige Stellen mögen vielleicht merkwürdig oder unlogisch vorkommen, aber man sollte bedenken, dass er auf einen ca. 100 Jahre alten Roman basiert. Herr Wells würde sicher begeistert sein. Zudem sah ich gerade, dass sein Buch urplötzlich auf Rang 31 der Amazon-Verkaufscharts gestiegen ist. ;)
Die Atmosphäre im Film ist einmalig und eigentlich die Perfektion des menschlichen Alptraums. Erschreckender könnte das Ende der Welt kaum sein.
Die Taktik, nicht zuviel in der Werbung zu zeigen halte ich für eine erfolgreiche neue Idee. Selbst im Netz sind keine Bilder der neuen "Tripods" zu sehen. Und fast jeder, der schon in diesem Film war, passt sich der Werbemaßnahmen an und schweigt, was die Details angeht. Die Idee hatte also in meinen Augen Erfolg. Und natürlich habe ich jetzt auch großes Interesse an der Romanvorlage, die in die Geschichte der Literatur eingegangen ist und viele, ja sehr viele Menschen durch das Hörspiel in panische Angst versetzt hat.
Schaut ihn Euch an, es sei denn, ihr seit Filmkritiker, die einen Film nicht genießen, sondern einfach nur Fehler und Macken suchen. Was mich noch ankotzt an diesen Menschen: Vergleiche zu anderen Filmen...

Mike



Name: Dennis
Email: p.bandermann@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Dieser Fim ist eines Regisseurs vom Schlage Spielberg nicht würdig. Das Storyboard ist teilweise völlig unlogisch, dadurch unfreiwillig komisch; die Dialoge absolut oberflächlich und kaum zu ertragen.Ein stumpfes Remake ohne wirklich Neues. Man hat das Gefühl alles schon mal gesehen zu haben.Allenfalls den Beginn ohne großes Drumherum kann man sich anschauen, der Rest ist zum Abgewöhnen... das alles, obwohl ich ein sehr großer Spielberg-Fan bin und auch Tom Cruise als einen guten Schauspieler bezeichne.



Name: david
Email: david@frischholz.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Super geiler Film!!

Effekte:Super

Story:Spannend,manchmal traurig

Ende:Nun ja ich und meine Freunde haben zuerst nicht kapiert,was es mit diesen kleinen Viechern auf sich haben soll.

Eignetlich GENIALER Film,desswegen 10 points.

Aber noch eine kleine Kritik:

Da kommt so ein hässliches Auge in das Haus und durchsucht alles,ich dachte die Aliens haben hoch entwickelte Technick,noch nie was von Wärmesichtgehört??Da hilft hinter einer Wand verstecken auch nichts!!Denen ihre Technick ist veralteter als unsere!!!!

Und dann die Szene,wo die Aliens in das Haus kommen,die spielen mit dem Rad,soviel zu ihrer höheren intelligenz!!



Name: Chris
Email: Christian251@hotmail.com
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Wäre ein guter Film geworden wenn nicht ne Stunde vergessen woren wäre.Also das Ende des Films ist so extrem abgekürzt......nicht nachvollziehbar.(Ist egal wie die Vorlage war.....daran hat sich noch nie einer gehalten)



Name: Ray Ban
Email: Ray@Ban.com
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Gut
-Special Effects (auch: realistische bzw. glaubhafte Darstellung der Tripods auf der Erde)
-Special Sound Effects (Gänsehaut vom Dröhnen der Tripods)
-Special Kameraführung
-Bildersprache (brennender Zug, Blutlandschaft, eingestaubter Cruise)
-Cruises hervorragende Darstellung des Entsetzens und der Angst

Schlecht
-100%-Speed. Keine Zeit zum Luftholen, irgendwann stumpft man ab.
Keine Ruhepausen, die den Eindruck der "Action" verstärkt hätten. Das Ende kommt überraschend schnell.
-die 08/15-Srüche aus dem Schlechte-Drehbuchdialoge-Katalog
"wenn du weggehst, was wird dann aus mir" aus dem Mund eines kleinen Kindes
"Irgendwas ist da unten" (Und es ist verdammt groß...)
-die altkluge Tochter
-Cruises teilweises Laienspiel
-das kitschige Ende
-Bildersprache zu metaphorisch (Der Sohn gleitet Cruise aus den Händen und die Tochter wird weggerissen. Er muß sich entscheiden: Sohn oder Tochter) Aber das war bei "Road to Perdition" schon so, stellenweise wirkt es wie Theater.
Logikfehler (wenn auch vielleicht notwendig für den Plot):
-man will den Leuten, die über der aufbrechenden Erde stehen, zurufen: "Haut doch endlich ab!" Hätte ja auch ein einstürzender Hohlraum sein können.
-Videokamera funktioniert, wo alle anderen elektrischen Geräte versagen
-nur Cruises Auto funktioniert
-alle wissen plötzlich, daß die Außerirdischen schon ewig in der Erde lauern
-das abstürzende Flugzeug legt alles in Schutt und Asche bis auf das Auto. Und läßt auch noch eien Fluchtweg offen
-Vögel fliegen auf die Tripods zu, anstatt davon weg
-der Angriff auf die schwerfällige Fähre war sowas von absehbar, und Cruise findet es eine gute Idee sich darauf zu retten, mit einem Tripod im Nacken
-alle Zivilisten rennen wie betäubt auf die "Front" auf dem Berg zu, wo die Schlacht zwischen Armee und Aliens tobt, anstatt davon weg
-Cruise flieht nicht heimlich mit Tochter aus dem Haus des Axtmannes (Name vergessen), obwohl der gerade abgelenkt ist
-Cruise legt sich ruhig mit Tochter in dessen Haus schlafen, obwohl es kurz zuvor von Außerirdischen besucht wurde.
-in der Käfigszene am Tripod siegt Menschenkraft über Maschinenkraft
und Cruise wird nicht in zwei Teile gerissen (in einem nicht-Hollywoodfilm hätte er sich heldenhaft geopfert)
-man überlebt einen Sturz in einem Metallkäfig aus 20m Höhe



Name: Sascha
Email: daRuler@globaldjcommision.com
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

ich fand den film nich so gut, weil die marines und die soldaten warn voll die looser. das ist voll unrealistisch. in echt hätte die kampfjet die alien-raumschiffe mit den mavericks weggeballert. ansonsten wars langweilig, überhaupt keine action und keine coolen sprüche.

gukt euch lieber independence day an, der flim rulez!

euer GanGztaH Sacha



Name: Joe
Email: asdf@gmx.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Action, Special Effects gut ++

Story, Schauspieler, Rahmenhandlung und Umsetzung grottig ohne Vergleich ----



Name: zti
Email: tzu
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Zitat Sascha:
"ich fand den film nich so gut, weil die marines und die soldaten warn voll die looser. das ist voll unrealistisch. in echt hätte die kampfjet die alien-raumschiffe mit den mavericks weggeballert. ansonsten wars langweilig, überhaupt keine action und keine coolen sprüche.

gukt euch lieber independence day an, der flim rulez!

euer GanGztaH Sacha"


Wie alt bist du? 12?



Name: lol_man
Email: -
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

ich muss zti zustimmen der Kommentar von Sascha is wirklich schwach ,aber genau die Qualität erinnert mich irgendwie an "Krieg der Welten" der war nämlich genauso schwach und belanglos wie der Kommentar....



Name: darthhomer
Email: lalelu
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

nec volo quod cruciat



Name: kino-fan
Email: -
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

ich fand den film sehr gut und alles was ich zum film zu sagen habe wurde hier schon von anderen (die ungefähr gleich viele augen gaben wie ich) gesagt, deshalb will ich hier keine endlose kritik schreiben, die sowieso vielen gleicht.
viel lieber möchte ich einmal loswerden, das man hier vielleicht mehr reinschreiben sollte als "der film ist scheiße" oder "bla,bla,bla" usw.
außerdem frage ich mich bei manchen menschen, ob sie ins kino gehen um einen film zu sehen oder um in einem film möglichst viele fehler zu finden. ich zumindest gehe in einem film um mich ein wenig unterhalten zu lassen, was hier einige anscheinend nicht können/machen.
auch finde ich,dass die schauspieler gut gespielt haben. ja, die rolle von dakota fenning war ein wenig nervig, was aber an der rolle und nicht an der schauspielerin lag. und auch tom cruise hat nicht schlecht gespielt, und das sage ich nicht, weil ich tom cruise-fan bin. im gegenteil, ich kann den mann eigentlich gar nicht leiden.
trotzdem finde ich sollte man unter rolle (und das umsetzen der rolle) und schauspieler unterscheiden.
und zum schluss noch was zu der altersbeschränkung, dazu habe ich nur zu sagen, das die tagesthemen oft grausamere bilder zeigen.



Name: Frank
Email: .
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Die Film ist, trotz eines vielversprechenden Anfangs, weitgehend sinnfrei - allefalls eine Demo von Special Effects.

So viele offensichtliche Logikfehler habe ich lange nicht gesehen (funktionierender Camcorder trotz total ausgefallen Elektronik, Flugzeug stürzt neben Haus ab, aber Auto ist völlig okay und kann problemlos ohne Behinderung durch Trümmer wegfahren; Stau auf Highway, aber das einzige funktioniernde Auto findet immer wieder eine Lücke zum Weiterfahren, ...)

Außerdem mag das Ende ja der Vorlage entsprechen - die Umsetzung im Film ist aber wirklich völlig daneben.



Name: Harmonica
Email: amusedgorm@t-online.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Was dieser Film hat:

- famose Special Effects, welche nur sporadisch als solche zu erkennen sind
- ein faszinierendes Szenario erzählt aus der Sicht einer normalen kleinbürgerlichen Familie (ungewöhnlich)
- einen spannenden Verlauf und ein innovatives, intelligentes (ja) und werkgetreues (bei Hollywood nicht offensichtlich) Ende
- einen symbolischen Nebencharakter - Ogilvy, der typische Amerikaner: mit Schrotflinte im Anschlag, kampfbereit gegen Agressoren, doch versteckt er sich in den eigenen 4 Wänden
- gute Schauspieler, sie machen das beste aus ihren Rollen (was habt ihr bei einem Blockbuster erwartet? Tiefgehende Dramen-Charaktere?)
- eine Menschheit, die sich stark fühlt, aber machtlos ist

Was der Film nicht hat:
- BumBum-Helden
- Pathos
- aufgeblasene Politiker und Generäle
- eine eigentlich obligatorische Love-Story

Was dem Film 2 Punkte Abzug bringt:
- Logikfehler (Elektrik)
- lange Keller-Szenen mit Aliens (bei Ogilvy)
- ein etwas schmalziges Familien-Ende (aber nicht so schlimm, wie die Kritiker es sagen)

Fertig.



Name: Pvblivs
Email: pvblivs@no.mail
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Grüße,

für mich storyfremden Filmgänger war "War of the Worlds (ov)" sehr spannend, die Konsequenz und die Brutalität Spielbergs sehr beeindruckend. Während Herrn Emmerich in Independance Day die Gefühle der Zuseher durch Technokratie schont werden hier massenweise Einzelschicksale ausgelöscht. Das habe ich schlichtweg noch nicht gesehen.

Über das Ende wurde ja viel geredet und es war sicherlich dürftig und einfallslos. Aber am Ende hat es den Gesamteindruck vom Film nicht zerstört.
Schade fand ich lediglich dass die dauerhaft oben gehaltene Spannung bei mir einige Bilder gelöscht zu haben scheint. Erst nach dem Lesen mehrerer Kritiken bin ich mir dessen bewusst was ich da eigentlich gestern eigentlich alles erleben - man kann sagen - durfte.

Denn es war einer der besseren und authentischeren Filme dieses noch jungen Jahrtausends. Sowas hab ich noch nich gesehn.

My 2 cents,

Publius



Name: Chris
Email: sonic-sez@gmx.net
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Der furchtbar schlechteste Film, den ich je gesehen habe!



Name: Andy
Email: elperdido@freenet.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Habe mir den Film gerade angesehen ...manches war sehr gut gemacht , aber die erwähnten Logikfehler stiessen schon auf , aber nicht ganz so wie bei ala Star Wars EP1-3 ,wenn gleich man vieles hätte modernuisieren können (Zu wells Zeiten gabs halt weder Wärmebildkameras noch Bewegungsmelder ) oder anderen Katastrophenfilmen , an die mich dann KdW doch mitunter stark erinnerte (beim Untergang der fähre musste ich unwillkürlich an TITANIC denken ). Ray`s Tochter war einfach nervig (genaus nervig wie die Blagen in Jurassic park 1), als sie endlich von einem Tripod gepackt wurde war ich schlón richtig froh , aber das Greauen war , dass ich wusste ...sie wird auch den Rest des Films mitmachen .Der Schlussepilog erinnerte mich dann doch stark an die sozialdawinistische Gesinnung von Scientolygy (die übrigens ständig bei Dreh präsent waren, und ein eigenes Zeltcamp an den Drehorten hatten )
Alles in allem warte ich dann lieber auf die zweite Verfilmung zu KdW , der sich noch näher an die Buchvorlage halten soll , und auch konsequent im England des 19 Jahrhunderts spielen soll .



Name: Just me
Email: dtdubbe@t-online.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Der Film war ziemlich brutal muss ich schon sagen aber mir hat er sehr gut gefallen. Das Mädchen hat zwar gestört mit ihrem gejammer aber es wirkt ziemlich echt.
Manche Szenen ergaben aber keinen Sinn(z.B. die eine Camcorder funktioniert obwohl der Strom ausgefallen ist) Aber so was bemerkt man erst später nach dem Film. Ich fand es gut das es die ganze Zeit aktion gab. Solche Filme können nur von Steven Spielberg kommmen.
Es gibt sowieso so viele Filme also muss mind. ein Szene an einen anderen Film erinnern. Auf gut deutsch: der Film war grandios,skrupelhaft und ...............super!
In so einen Film würde ich auch gern mitspielen.



Name: ..
Email: ss@.gmx
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

DER FILM WAR FAST PERFEKT.und die wo immer die kleinsten macken suchen haben einen knall. Wenn die schon so schlecht nachdem film reden wie haben die dess geschaft nei kino zu kommen? also wirklich jeder film hat mal kleine fehler. abba dieser hier war es wert mind. 2x nei kino zu gehn. :-)



Name: Djabatta
Email: djabatta@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Unabhängig vom Film, den ich ganz ok und nicht mehr fand, gehen mir die Leute unheimlich auf den Sack, die sich hier so über die Rezension aufregen. Am besten finde ich es immer, wenn zum Vergleich irgendwelche Spiegel-Rezensionen heran gezogen werden und diese als die ultimative Filmbewertung dargestellt werden. Sorry, aber der Spiegel schreibt über Filme in meinen Augen auch manchmal den größten Mist. Allgemein ist es auch schwer ein Urteil über Filme zu strecken, da Filme Kunst sind und Kunst im Auge eines jeden anders betrachtet und bewertet wird. Folglich ist es auch totaler Schwachsinn sich hier so aufzuregen, weil Leute vielleicht ne andere Meinung zu diesem Film haben. Diese dann aufgrund ihrer anderen Meinung zu verunglimpfen und als Bildleser oder sonst was zu beschimpfen ist nun völlig fehl am Platz.

MfG Djabatta



Name: O Gott
Email: andy@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Schlecht, schlecht, schlecht.



Name: derda
Email: joha@con.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Oh mann, ich kann einfach nicht glauben dass ich den Film gesehen habe. Denn jetzt hab ich ein schlechtes Gewissen, dass ich nun auch Geld sozusagen mit in Tom Cruise/Scientology gesteckt habe, indem ich den Film bezahlt habe.
Ey ich kann nur sagen, für so schlechte Filme lohnt sich das Kino nicht und ich kann nur den leuten Recht geben sich Filme runter zu laden, da das sich mehr lohnt.
Lieber schaue ich mir einen Film mit mittlerer Qualität am Computer an als im Kino mich zu quälen.
Welch ein Schrott und so viele logik Fehler.

P.S manchmal glaubte ich an eínigen unrealistischen Szenen das die Menschen slebst die Ausserirdischen sind, oder habt ihr hier irgendwo in eurer Nachbarschaft solche Menschen wie im Film gesehen?



Name: Thomas
Email: arcaden@aol.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Mein Kommentar:

Also, ich fand den Film sehr gut. Er war sehr spannend, und auch natürlich dramatisch, was ja irgendwie klar war. Ich schreibe erst jetzt, weil ich den Film erst vor einer Woche sah und es einfach blöd finde dass manche Leute meinen, sie müssten alles kritisieren. Also, ich finde einfach, dass manche von euch doofen Typen, entweder sich schrecklich langweilen oder einfach mehr Zeit haben, als sie brauchen.

Die Hauptdarsteller haben auch sehr gut überzeugt, besonders Tom Cruise und Dakota Fanning.
Also, um mal auf ein paar Dinge zurückzukommen, die manche sogenannte „Möchtegern Kritiker“ genannt haben, und die ich jetzt mal unbedingt ansprechen möchte:

1.Okay es kann vielleicht sein, das in dem Film ein paar unlogische Dinge passiert sind. Aber das ist bei jedem Film, aber auch bei jeder Serie, sowie auch Zeichentricks, Sitcoms usw. Und ausserdem geh ich nicht ins Kino, um in jeder Szene genauestens nachzuprüfen, ob auch ja jedes winzige Detail seine korrekte Logik besitzt, sondern um unterhalten zu werden. Und wem der Film nicht gefällt, dem hilft vielleicht der Hinweis, dass wir in einem freien Land leben, wo jeder frei entscheiden kann, ob er ins Kino geht oder nicht. Und wenn jemand der Film net gefiel, der hat halt Pech gehabt. Man kann es halt net jedem recht machen.
2.Also ich fand das Ende überraschend (hab auch net wirklich damit gerechnet, das der Sohn noch mal zurückkommt), aber keineswegs kitschig. Und wenn schon. Kitsch kann auch schön sein. Und ausserdem hat fast jeder Film sein schönes Happy End, wo alles wieder gut endet. Ich meine, ist doch schön, wenn die Familie wiedervereint ist. Das ist in den meisten deutschen Filmen auch net anders. Und was hätten sie auch anderes zeigen sollen am Ende? Die Welt war eh kaputt, besser gesagt, sogut wie ausgerottet. Ein anderes Ende wäre sehr unrealistisch gewesen.
3.Dakota Fanning. Sie ist eine SEHR GUTE Schauspielerin. Sogar noch etwas besser als ihre etwas älteren aber auch guten Nachwuchsschauspieler Kolleginnen (hört sich vielleicht bisschen geschwollen an, aber mir fällt irgendwie kein besseres Wort ein) MK&Ashley Olsen, Jessica Biel, Lindsay Lohan usw. Sie hat ihre Rolle sehr gut gespielt. Und für alle, die sie als Frech und laut fanden und meinten, sie hat eine schlechte Figur. Als Erinnerung: Sie ist erst ELF Jahre alt. In diesem Alter muss man keine besonders gute Figur haben. Da ist es bloß wichtig, dass man gut schauspielert. Als andere heutige super Schauspieler/innen mal so alt waren, hatten sie auch keine besondere Figur. Ausserdem war das ein Actionthriller und kein Modefilm. Deswegen ist es auch egal, wie man da aussieht und angezogen ist. Ausserdem sieht sie ja im echten leben auch anders aus. Und ausserdem muss man bedenken, dass es ganz normal ist, das man schon mal schreit, wenn man von Aliens verfolgt wird. Es wäre übrigens ganz nett von euch „Möchtegern“ Kritikern, wenn ihr Beispiele dafür nennt, worin sie denn frech war, dann kann man eure blödsinnige Aussagen ein bisserl besser nachvollziehen. Und für diejenigen, die meinten, das man sie da hätte fesseln und knebeln sollen, weil sie geschrien hat, was Gottseidank nur ein oder zwei Typen schrieben, also ich hoffe, dass solche kranken Typen niemals Eltern werden. Denn so was geht schon fast zum Kinderfeindlichen über. Ausserdem wäre das auch fahrlässige Tötung.
4.Das die Aliens ausgestorben sind am Ende des Films, war sehr logisch. Zumindest für diejenigen, die genau aufgepasst haben, und nicht nur im Kino waren, um das schlechte zu sehn. Die Aliens sind dadurch ausgestorben, weil sie sich an Krankheitserreger angesteckt haben, die in IHRER Welt NICHT bekannt sind. Nämlich an Viren und Bakterien. Und wenn man sich mit etwas infiziert, oder ansteckt, oder was auch immer, dass man nicht kennt, dann kann es schon mal passieren, das es einen umbringen kann.
5.Die Aliens waren nicht seit Millionen Jahren unter der Erde. Dachte ich nämlich auch erst, weil das dieser eine panische Psychopath im Keller gesagt hat. Aber dann fiel mir noch mal der Anfang ein und da hieß es, dass sie als Kapseln durch die Blitze, die man am Anfang gesehen hat, praktisch in die Erde geblitzt wurden oder so ähnlich. Wurde auch von dieser einen Reporterin am Anfang gesagt.
6.Um noch mal auf das Auto anzusprechen, das durch den Flugzeugabsturz nicht zerstört wurde, und die Straße, die frei war: Das kann auch eine glückliche Fügung des Schicksals gewesen sein. Ausserdem ist es in fast jedem Film so, dass die Hauptdarsteller ein ganz spezielles und auch etwas unreales Glück haben, weil es ja die Hauptdarsteller sind.

Also alles in allem war der Film sehr spannend und interessant zu sehen, wie die drei Hauptdarsteller überlebt haben und wie gesagt, das Ende war vielleicht ziemlich überraschend, aber trotzdem ganz nett und deswegen gebe ich ihm eine ganz passable Note 2, was in diesem speziellen Bewertungssystem 8-9 Digital Eyes sind.

Ps. Ihr könnt gerne eure Meinung zu meiner Bewertung schreiben. Würde mich irgendwie sehr interessieren.

Gruß Thomas



Name: Dennis
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich mach es kurz und schließe mich Thomas an. Sehr gute Kritik!!!
Der Film: Sehr gute Umsetzung der Novelle!!! Spielberg hat klasse Arbeit geleistet!!!

Mfg, Dennis



Name: rfbgt
Email: -
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

sdf



Name: fgh
Email: ...@...
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

test



Name: dfsd
Email: d@gmx.net
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

kool



Name: unbekannt
Email: vonmir@aus.
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

na ihr kritiker? da fehlen euch wohl die worte:-) oder??

mfg



Name: micko
Email: micko frejborg@welho.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

it was wery god



Name: macko
Email: lern@was
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

No, it was very bed



Name: Thomas
Email: arcaden@aol.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Wenn schon in Englisch, dann auch richtig "bad=schlecht" und nicht "bed=Bett". Aber das stimmt ja eh net:-) Der Film war gut. Fast so gut wie Harry Potter:-)Naja oder genauso, auch, wenn man diese beiden Filme net so vergleichen kann. Aber egal.

Gruß Thomas



Name: dfa
Email: fabfi87@web.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Hallo, hab mir diesen film grad angeschaut und absolut nicht das ende kapiert... Kann mir das mal jemand erklären? Ich weiß bloß soviel, dass die Aliens an irgendeiner Immunstärke der Menschen gescheitert sind.....War das vielei ein virus? Übrigens fand ich den film mittelmäßig..spannende momente und teils gute effects...aber die meiste zeit war ich bloß mit meinen kumpels am lachen, weil es einfach so lächerlich war...Danke schonmal für die Hilfe



Name: dfa
Email: fabfi87@hotmail.com
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Hallo, hab mir diesen film grad angeschaut und absolut nicht das ende kapiert... Kann mir das mal jemand erklären? Ich weiß bloß soviel, dass die Aliens an irgendeiner Immunstärke der Menschen gescheitert sind.....War das vielei ein virus? Übrigens fand ich den film mittelmäßig..spannende momente und teils gute effects...aber die meiste zeit war ich bloß mit meinen kumpels am lachen, weil es einfach so lächerlich war...Danke schonmal für die Hilfe



Name: Thomas
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Das Ende war doch offensichtlich. Die Aliens sind an den Bakterien und Viren, die auf ihrem Planeten NICHT bekannt sind, gestorben.

Gruß Thomas



Name: dakotafan
Email: -
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Also ich finde dass Dakota Fanning die beste Jungschauspielerin auf der ganzen Welt ist. Die nächstbesten sind: Die Olsen Twins, Lindsay Lohan, Jessica Biel und Daniel Radcliffe. Findet ihr auch oder nicht?

ciao



Name: Furious Anger
Email:
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Na ja,ich als Blockbuster- und Tom Cruise Hasser war eigentlich relativ positiv überrascht von dem Film.Relativ zurückhaltend was überflüssige "Schnulzigkeiten" betrifft,erfreulich humorlos (im Gegensatz zu ID4)und ziemlich spannend.Natürlich bedauere ich Herr Robrahns tiefe Entäuschung über die fehlende Komplexität und die triviale Inszenierung ,zumal das für Filme dieser Gattung schon ziemlich untypisch ist!Man denke nur an andere wendungsreiche, zutiefst phillosophische,den menschlichen Intellekt bis in die letzte Hirnwindung fordernde Werke wie "Independence Day","Alien","Star Wars" und wie sie alle heissen mögen,diese tiefgehenden Science Fiction Utopien,die ohne eine klärende Diskussionsrunde im Anschluss an den Film kaum zu verarbiten sind!!!

Manchmal frag ich mich echt wer den Filmszene-Kritikern als Kind den nassen Hut aufgesetzt hat,der sie heute noch so leiden lässt!!!

Na ja egal,man kennts ja nicht anders!

Ich würde sagen,insgesamt ganz okay der Film verliert jedoch viel durch die stetig abbauende Spannung,die etwas zu familienfreundliche Inszenierung und durch das laue Ende,welches etwas zu plötzlich kommt und dem Film eindeutig einen faden Beigeschmack beschert.



Name: irgendwer
Email: egal
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Das war der beste Film der Filmgeschichte!!! Gell???



Name: mrtee
Email: alias@angesagt.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

der angesagteste film des jahres



Name: tremor
Email: gustav.gantz@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

DER BESTE SF - FIM DEN ICH JE GESEHEN HABE !!!!!!





Name: Flowjow
Email: Flowjow@epost.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Eigentlich sollte der Film -10 Augen bekommen da er sooooooo unglaublich schlecht war!!! Tom Cruise, der ausdruckslose Zwerg und dieses Kind..... AAAhhhh ich will mein Geld wieder!!! Ich glaube eh,dass Spielberg sich während der Dreharbeiten zu "Taken" dachte... da mach doch noch nen Kinofilm draus.... wie schlecht!!



Name: Helmut
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Perfekt umgesetzt dieser Film...Spielberg ist eben nicht ohne Grund einer der besten Regisseure unserer Zeit.



Name: pain and suffering
Email: xxx
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Zuerst ist man noch geschockt, und die Sequenz in der der erste Tripod auftaucht ist nunmal einfach genial gemacht.
(Storyboard - Special Effects - Soundtrack - Schnitt - Regie, alles).
Danach geht dem Film aber mehr und mehr die Luft aus.
Immer wieder geschieht das gleiche -
Ein Angriffsszenario nach dem anderen wird durchgespielt, und dabei werden sie immer abwegiger und auch schwächer.
Spätestens in der Keller Sequenz ist dann die Glaubwürdigkeit und Spannung auf dem Nullpunkt - wäre da nicht dieses "suchende Auge" würde man glatt denken, man ist auf einer stinknormalen Theaterbühne wo sich einige Schauspieler mit einem langweiligen Pseudo-Drama abmühen.
Und daß der Typ im Keller psychisch gestört ist paßt ja auch mal wieder wunderbar.
Ab da wirds dann vollends abstrus, unlogisch und bescheuert.
Man kann halt mit 9/11-mäßig kreischend wegrennenden Menschenmassen allein doch keinen Film machen.
Kann es sein, daß der Film zu sehr auf den "Passion Christi"-Effekt vertraut, der ja auch nur darin besteht, daß gelitten, gelitten und gelitten wird und sonst nix passiert?
Jedenfalls fällt der Film immer mehr in sich zusammen, bis am Ende einfach nur ein Haufen Schrott übrig bleibt, vergleichbar mit dem Schrott den die Aliens zurücklassen wenn sie durchmaschiert sind.



Name: peter
Email: pups@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der fiöm ist echt totaler mist, dass solte man zensieren.



Name: FOND
Email: DDD@YAHOO:NET
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

EIN SEHR SEHR SEHR SCHLECHTER FILM. DER REGIESSEUR SOLLTE MAL SEINEN DREHSTIEL ÜBERDENSCKEN:IN DENLETZTEN JAHRZEHTEN IST ER AUS SEINER MONOTONIE NOCH NICHT ERWACHT: HAB NOCH WENIG HOFFNUNG.

NICHT ANSCHAUEN



Name: Siouxsie
Email: naja@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Nun, ich habe jetzt nicht alles gelesen. Das hätte auch ziemlich lange gedauert ;)

Ich muss einfach sagen: Mir hat der Film für einen Spielberg (!) sehr gut gefallen. Sehr überrascht hat mich die Hoffnungslosigkeit des Films, für Spielberg sehr, sehr untypisch. Auch wenn die Vorlage ähnlich gnadenlos ist: Hier wurde sie genauso böse umgesetzt.
FSK 12 ist starker Tobak - ich will nicht wissen wieviele 12jährige anschliessend von dem ersten "Angriff" schlecht träumen durften...

Dass ausgerechnet diese Familie durchkommt und keine andere finde ich auch nicht unlogisch: Die Geschichte muss man ja schliesslich aus der Sicht von bestimmten Leuten erzählen. Warum also nicht aus jener, die möglichst lange durchhält? Es ist vergleichbar mit z.B. Forrest Gump in diesem Punkt: Der Bursche hat ja auch ständig überlebt, obwohl es eigentlich überhaupt keinen Sinn machte. Aber nur so konnte man halt mehrere Jahrzehnte aus den Augen einer bestimmten Person erleben. So auch hier, man erlebt die Invasion aus der Sicht von Tom Cruise, so what.

Zwei Kritikpunkte an dem ansonsten eigentlich sehr beeindruckenden Film gibt es aber doch noch von mir:

1) Dakota Fanning war in diesem Film ja wohl klar unterfordert. Man hat ihr in ihren nervigen "ich schreie jetzt weil das im Drehbuch steht"-Stellen förmlich angesehen, dass sie das selbst nicht unbedingt toll findet. Hätte sie nicht rumgeschrien sondern einfach nur Angst gehabt - was sie durchaus sehr gut kann, siehe "Hide and Seek"- dann hätte man ihr Talent sehr viel besser ausschöpfen können. So aber nervt sie zwischendrin nicht gerade wenig.

2) Das Happyend am Schluss: Typisch Spielberg - leider.
Es wäre ehrlicher gewesen, den Sohn umkommen zu lassen und Tom Cruise Schuldgefühle am Schluss ins Drehbuch zu schreiben. Es wäre ehrlicher gewesen und auch ein würdiger Schluss für einen großartigen Film.

Die Auflösung am Schluss war zwar etwas plötzlich -auch für mich- aber dennoch sehr lehrreich und praktisch: Sie zeigt halt, wie unvollkommen wir Menschen eigentlich sind - und dass wir lange nicht die einzige Lebensform sind, die unseren Planeten zu dem macht, was er ist.

Alles in allem finde ich, dass Spielberg hier einen seiner besten Werke abgeliefert hat - schade nur, dass ihm die Rolle der Tochter und das Ende so klischeehaft geraten sind. Dennoch: Ich werde mir den Film auch käuflich erwerben, denn Werke mit dieser tödlichen Konsequenz und düsteren Atmosphäre finden sich gerade von Hollywood ausgesprochen selten.



Name: Off-Topic
Email: Muss einfach raus
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@ FOND (zwei Posts über diesem hier):


ES IST EIN SEHR SEHR SEHR SCHLECHTER TEXT. DER SCHREIBER SOLLTE MAL SEINEN SCHREIBSTIEL ÜBERDENSCKEN: IN DEN LETZTEN JAHREN IST ER AUS SEINER SCHREIB-UNFÄHIGKEIT NOCH NICHT ERWACHT: HAB NOCH WENIG HOFFNUNG.

Außerdem solltest du mal deine Caps-Lock-Taste überprüfen, die scheint zu klemmen.



Name: Kalef
Email: fra42nk@hotmail.com
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Bei allem Respekt für diese homepage: Diese Kritik ist wenig stichhaltig und nicht sonderlich kompetent.

1) Wo wird über die Kameraführung berichtet?

2) Es fehlt ebenso der Kommentar zur Filmmusik, die immerhin John Williams geschrieben hat und die zum Glück fast nichts mit seinen sonstigen "Science Fiction"-Soundtracks zu tun hat.

3) Kein Kommentar darüber, wie präzise die Verfilmung menschliche Verhaltensweisen analysiert, denn darum geht in diesem Streifen, und darum ging es Wells! Deshalb:

4) Wo ist der Abgleich mit der Romanvorlage? Wie die nämlich adaptiert wird, ist wesentlich relevanter als die paar Zitate aus der Erstverfilmung.

5) Schon bei Wells ist die "Invasion durch Außerirdische" nicht das Entscheidende. Sie dient nur als Chiffre für jeglichen Ausnahmezustand, der zeigt, dass unsere Zivilisation und Sozialisation (was uns ja angeblich über das Tier erhebt) nur eine äußerst dünne Schale ist. Der Film ist viel zu analytisch, um Unterhaltungskino zu sein, und deshalb sind Vergleiche mit "Independence Day" oder die Erwartung eines Events (wie sie zu Beginn der Kritik formuliert wird) fehl am Platz.

6) Kein Kommentar darüber, wie erfreulich untypisch dieser Spielberg-Film ist, weil er eben so gar nichts mit E.T. zu tun hat.

7) Deshalb ist der Film tatsächlich nur mäßiges PopcornKino, weil er vom Autoren der Kritik eben fälschlicherweise in diese Kategorie gesteckt wird.

Vielleicht sollten die Autoren dieser Seite mit etwas weniger Erwartungshaltung ins Kino gehen, in Popcorn-Stimmung hätte ich den Film vielleicht auch so bewertet...



Name: Kalef
Email: fra42nk@hotmail.com
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Bei allem Respekt für diese homepage: Diese Kritik ist wenig stichhaltig und nicht sonderlich kompetent.

1) Wo wird über die Kameraführung berichtet?

2) Es fehlt ebenso der Kommentar zur Filmmusik, die immerhin John Williams geschrieben hat und die zum Glück fast nichts mit seinen sonstigen "Science Fiction"-Soundtracks zu tun hat.

3) Kein Kommentar darüber, wie präzise die Verfilmung menschliche Verhaltensweisen analysiert, denn darum geht in diesem Streifen, und darum ging es Wells! Deshalb:

4) Wo ist der Abgleich mit der Romanvorlage? Wie die nämlich adaptiert wird, ist wesentlich relevanter als die paar Zitate aus der Erstverfilmung.

5) Schon bei Wells ist die "Invasion durch Außerirdische" nicht das Entscheidende. Sie dient nur als Chiffre für jeglichen Ausnahmezustand, der zeigt, dass unsere Zivilisation und Sozialisation (was uns ja angeblich über das Tier erhebt) nur eine äußerst dünne Schale ist. Der Film ist viel zu analytisch, um Unterhaltungskino zu sein, und deshalb sind Vergleiche mit "Independence Day" oder die Erwartung eines Events (wie sie zu Beginn der Kritik formuliert wird) fehl am Platz.

6) Kein Kommentar darüber, wie erfreulich untypisch dieser Spielberg-Film ist, weil er eben so gar nichts mit E.T. zu tun hat.

7) Deshalb ist der Film tatsächlich nur mäßiges PopcornKino, weil er vom Autoren der Kritik eben fälschlicherweise in diese Kategorie gesteckt wird.

Vielleicht sollten die Autoren dieser Seite mit etwas weniger Erwartungshaltung ins Kino gehen, in Popcorn-Stimmung hätte ich den Film vielleicht auch so bewertet...



Name: Nereid
Email: andre.kolster@t-online.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Oh Gott... wieder so eine peinliche Rezension wie bei "Riddick" - nur diesmal auch noch in sich widersprüchlich. Nungut, zum Film (denn die Rezensionen hier sollte man besser nicht lesen, die taugen in jedem Fall weniger als die Filme die sie rezensieren): Kein top Film, aber gut gemacht, aufgrund der Erzählperspektive durchaus etwas besonderes. Die beklemmende Atmosphäre wird bis zum Ende des Films aufrechterhalten. Als ich ihn im Kino gesehen habe, war ich zu Beginn des Films hundemüde und bin während der Werbung eingeschlafen. Nun, im Film ist mir das nicht passiert - ich war hellwach. Wenn man ohne hochtrabende Erwartungen in den Film reingeht, dann ist man positiv überrascht - bis man vom Ende des Films gnadenlos enttäuscht wird. Ein solcher Film darf einfach kein solches Happy-End haben.

Aber Filme sollte man nicht allein anhand der letzten fünf Minuten bewerten: daher 7/10, denn der Rest ist gut gemachte Unterhaltung, die man sich durchaus ein, zweimal anschauen kann im großen und ganzen glaubwürdig rüberkommt und nur wenige Schwächen hat. Und ich schließe mich vielen hier an: Der Film ist absolut nichts für 12-Jährige!

BTW: Bei den Rezensionen hier frage ich mich, was ihr erwartet? In unserer heutigen Zeit ist Kino in erster Linie Unterhaltung, also sollte man auch entsprechend gewichten. Wozu gehen die Leute ins Kino? Sicherlich nicht, um wirklich Tiefgründiges zu sehen, das zum Nachdenken anregt. Wenn es das tut, dann ist es gut - wenn nicht, dann macht das auch nichts. Also steigt von Eurem hohen Roß herunter und bewertet vernünftig und dem Zeitgeist angemessen, anstelle sinnloses Zeug zu schreiben.

André



Name: Big Jeff
Email: apocal@gmx.net
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich will zur ästhetischen Qualität und der Umsetzung des Filmes nicht viel schreiben...nur soviel: Spielberg wollte in erster Linie KEINEN Alien-Science-Fiction Blockbuster sondern einen Katastrophen-Film machen. Das ist ihm im großen und ganzen auch gelungen, aber das Publikum hat er damit nicht gewonnen. Gründe gibt es mehrere, sie wurden auch schon von einigen anderen Usern hier zur Sprache gebracht. Beide Genres sind zur Zeit tot und man bräuchte schon einen Geniestreich um diese Filmgattungen wieder zum Leben zu erwecken. Das ist Spielberg nicht gelungen.

EINS SOLLTE MAN ABER ERWÄHNEN:

Interessant ist ein Aspekt: Manche von euch meinten: "Ein solcher Film darf einfach kein solches Happy-End haben". Das mag stimmen...Ich schätze Filme mit gutem Anfang und gutem Ende, nicht zuletzt deshalb, weil das einen vielleicht nur mittelmässigen Film noch vor der Bedeutungslosigkeit retten kann.


Was aber in diesem Zusammenhang vergessen wird ist, ist FOLGENDES: Die Vorlage zu diesem Film ist ein Werk von dem engl. Schriftsteller H. G. Wells, dem Pionier der Science-Fiction-Literatur. Das Filmende ist getreu der Buchvorlage. Er lebte von 1866 bis 1946 also zwischen dem Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des Zwanzigsten Jahrhundert. Das Buch wurde 1866 veröffentlicht. Krieg der Welten war als Satire auf die Kolonialpolitik des British Empire angelegt und vertauschte hierzu die Rollen von Eroberern und Opfern zu Ungunsten der Briten. Ein zusätzlich böser Seitenhieb war die Tatsache, dass die primitivsten damals bekannten Lebensformen das britische Weltreich retteten. Bakterien!

Zur damaligen Zeit hatte man ausserdem eine andere, viel ungezwungenere Vorstellung von Ausserirdischen. Man dachte, dass sie zwar eine übermenschliche Intelligenz besitzen, aber körperlich genauso verletztlich und schwach sein könnten wie Menschen. Und da zur damaligen Zeit die Mikrologie einen völlig neuartigen Forschungszweig darstellte und eine bakterielle, viruelle Krankheit (an der die Aliens dann ja auch im Buch und Film sterben) noch viel mehr Schreckenswirkung hatte als heute, (weil ja die Medizin Anfang des 20. Jhdt. noch quasi in den Kinderschuhen steckte), ist das Ende des Filmes durchaus nachvollziehbar und akzeptabel.

Natürlich ist für ein Publikum, dass mit Filmen wie ALIEN, PREDATOR, The Thing, Independence Day etc. aufgewachsen ist, das Ende dürfig. Wir haben heute eine andere, viel schlimmere, angstvollere Vorstellung von(cineastischen) Aliens. Meist geistig, wie körperlich überlegene Superwesen, die nur schwer bis gar nicht aufgehalten oder gar vernichtet werden können...und schon gar nicht von ein paar lächerlichen Bakterien! Bedenkt man aber den historischen, literarischen Hintergrund von KRIEG DER WELTEN und sieht man es aus diesem Licht, dann ist dieses Ende verständlich und auch zu verschmerzen...der Film selbst wird dadurch natürlich für manche nicht wesentlich besser, aber zumindest hat man die Erkenntnis, dass es bei Mainstream-Filmen doch nicht immer nur auf den ersten, oberflächlichen Eindruck ankommen sollte!

Ausserdem ist das Ende kein richtiges Happy-End. Erstens gibt es diesen Ausdruck im Englischen gar nicht und zweitens denkt man dann zwangsläufig an irgendwelche Happy Ends aus kitschigen Romanzen oder Heimat-Filmen.
Und dafür ist der Film zu düster und das After-End zu leidvoll. (Und überhaupt wer sagt denn, dass wirklich alle Aliens tot sind, was ist mit den anderen Aliens auf dem Heimatplanet?!)

Fazit: Nobody is perfect....auch aliens nicht!! ;-)



Name: schlaflos aka Siouxsie
Email: naja@freenet.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Zu Big Jeffs Kommentar noch eine Anmerkung:

Ich denke nicht dass der Gros der Kritiker hier das Happyend der letzten Filmminute meint, auch ich nicht.

Mir stieß vielmehr die Inszenierung der Familienzusammenführung zuvor übelst auf. Da kehrt der verlorene Sohn zurück, alles ist auf einmal Friede Freude Eierkuchen - das ist einem düsteren Streifen wie diesem einfach nicht angemessen.

Als Vergleich mag da z.B. der Schluss von "Die Vögel" dienen: Dort gibt es keine auswalzenden versöhnenden Worte sondern einfach nur die stille Erschöpfung, die Hauptdarsteller waren einfach nur noch froh, das alles überlebt zu haben. Ein Finale dieser Sorte wäre diesem Film sehr viel angemessener gewesen anstatt es nochmal eben auf Harmonie zu bürsten. In jedem wirklich ausgezeichneten Katastrophenfilm kommen immer irgendwelche Hauptfiguren auch um, selbst im "Flammenden Inferno", das verstärkt die triste Atmosphäre um ein Vielfaches, und genau das hat Spielberg hier verpasst.



Name: ?
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

super movie, obwohl ich sonst nicht so auf Sci-fi und tom cruise stehe. tolle bilder und super soundtrack. schade das er den oscar für die special effects nicht bekommen hat.



Name: natalie
Email: smsat
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

hab sclimmeres erwartet
ganz ok
manchs unlogisch (auto fährt durch die trümmer als wäre es auf einer straße)

hauptsache tom is dabei



Name: dieter
Email: didier@vr-web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Jeder der sagt der Film sei scheiße hat wahrscheinlich den eigentlichen Sinn nicht verstanden.
Meine Meinung hierzu ist: Die Bevölkerung (ob auf diesen Planeten oder sonst irgendwo in unseren Sonnensystem) sei sie noch so technisch hochentwickelt, kann durch eine kleine und unscheinbare Bakterie ausgelöscht werden.Bei den Menschen ist es Aids und/oder Krebs.Wer weiß für was die "anderen" anfällig sind.
Ich finde hierzu kein Bezug zum 11 September oder Tom Cruise`s Religionszugehörigkeit.
Jeder hat seine Meinung und das ist meine.
Für mich war es auf jeden Fall unterhaltung und guter Gesprächstoff mit etlichen Filmfreaks.








Name: Christoph&Sandra
Email: chris-dreipe@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Sehr spannend, sehr gute Effekte, gute Musik von John Williams...
alles in allem eine sehr gute Umsetzung des Originals mit einigen Abweichungen und einigen wenigen überflüssigen oder übersteuerten Momenten.

Und ich halte es für dämlich über das Ende zu meckern, sorry..



Name: DakotaFan(ning)s
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Geiler film + geile musik + geile dakota + doofer tom cruise + geiler justin chatwin!!! alles in allem ein sehr unterhaltsamer film, den man sich ruhig mehrmals ansehen kann.



Name: Reinsch
Email: blablabla
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

übertrieben geile effekte!, scheiß story, lahmes ende, aber ÜBERTRIEBEN GEILE EFFEKTE!!!



Name: der coole gangster-boy123
Email: bartfdi@ujhgf.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

dieses film ist echt der spitzen klasse wer dieses film als dvd hat soll es sagen die maschinen werden von lebewesen vom abgrund des universums gesteuert wo das flugzeug abstürtzt zeigen sie es wo die maschinen angreifen und das ist voll der brutale film da kommen blitze und in die da sind die lebewesen drin.



Name: buscape
Email: ggt@gmx.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

"Du, Papi, kommen die bösen Monster aus Europa?"
Der letzte Dreck.
Hey, cooler Gangster, kauf Disch mal eine Duden, is so Buch, wo Wörder so drin rum stehen, weiß Du un dann vielleisch noch ein Grammatik dasu, OK, Alder?