Insomnia

thriller, usa 2002
original
insomnia
regie
christopher nolan
drehbuch
hillary seitz
cast:

al pacino,
robin williams,
hillary swank,
martin donovan, u.a.

spielzeit
118 min.
kinostart
10.10.2002
homepage
www.dontcloseyoureyes.com
bewertung

(7/10 augen)





 

 

 

 



 

Was lasse ich einem Meisterwerk folgen? Muss sich ein Regisseur diese Frage stellen, schwingt er ein doppelseitiges Schwert: Auf der einen Seite hat er einen, vielleicht den Höhepunkt des Schaffens erreicht, andererseits gilt es jetzt seinen Geniestatus zu untermauern und die haushohen Erwartungen der Fans nicht zu enttäuschen. Und hier liegt die Crux des Ganzen: Diese Erwartungen sind nicht zu erfüllen. Also lässt man dem Opus magnum ein kleineres Werk mit geringerer Ambition folgen. Tarantino hat das getan, ließ dem genialischen und in Sachen Coolness, Style oder Wortwitz nicht mehr zu überbietenden "Pulp Fiction" den wesentlich bescheideneren "Jackie Brown" folgen, eine als Gaunerkomödie verkleidete Studie über alternde Hollywoodstars. Fincher hat das getan, lies dem vielleicht explosivsten (und im Hollywoodsystem auch subversivsten) Film der 90er, "Fight Club" den stromlinienförmigen Thriller "Panic Room" folgen. Und nun ist Christopher Nolan dran, der Regisseur, der uns mit "Memento" den insgesamt wohl besten Film des letzten Jahres und einen Instant-Klassiker bescherte. "Insomnia" wird als Prestigeobjekt vermarktet, was bei drei Oscar-Gewinnern als Hauptdarstellern auch nicht verwundert. Die erste Enttäuschung gleich zu Beginn: Aus der talentierten Hillary Swank wird hier so gut wie nichts gemacht. Ihre Rolle ist winzig und allzu stereotyp, Swank wird zum window dressing degradiert. In "Insomnia" geht es nur um das Psychoduell zwischen Al Pacino und Robin Williams.

Pacino ist Will Dormer, der alternde Polizeiveteran aus L.A., den es zusammen mit seinem Kollegen Hep (Martin Donovan) ins von der Welt quasi abgeschnittene Nest Nightmute, Alaska verschlägt, um der dortigen Polizei bei der Untersuchung eines Mordfalls zu helfen. Dormer hat Probleme. Sein jüngerer Kollege ist bereit, einen Deal mit den Polizisten für Innere Angelegenheiten zu machen, ein Deal der Dormers Karriereaus bedeutet. Der Trip nach Alaska ist da nur Aufschub, die Spannung zwischen beiden Männern enorm. Ebenfalls wenig enthusiastisch ist Dormer über die Tatsache, dass ihm der übereifrige Neuling Ellie Burr (Swank) zur Seite gestellt wird. Das schlimmste ist jedoch seine Schlaflosigkeit, hervorgerufen durch die in diesen nördlichen Gefilden für Monate nicht untergehende Sonne. Immerhin geht die Untersuchung zügig voran und bald sind die Polizisten in der Lage, dem Mörder eine Falle zu stellen.

Wer von diesem Film vollkommen überrascht werden will, sollte jetzt aufhören zu lesen. Der folgende Absatz über die Storyentwicklung ist nicht spoilerfrei, aber notwendig um den Zuschauer darauf vorzubereiten, worum es hier geht. Bereits nach dem Trailer weiß man, wer der Mörder ist, es gibt hier also nicht das beliebte Whodunnit (und wer dies hier ernsthaft erwartet, wird enttäuscht und sollte dem Film fernbleiben). Stattdessen wird das Psychoduell der beiden Hauptdarsteller vorbereitet. Die Falle schnappt nur halbwegs zu, der Mörder kann fliehen und bei einer Schießerei im Nebel wird Hep erschossen. Von seinem eigenen Partner Dormer. Ganz sicher ein Unfall. Oder vielleicht doch die unterbewusste Eliminierung eines unbequemen Mitwissers? Auftritt Walter Finch (Williams), der von Dormer gejagte Killer und einzige Zeuge des von Dormer vertuschten Mordes des eigenen Partners. Finch schlägt Dormer einen Deal vor. Sag ich nichts, sagst Du nichts. Ein Unfall kann doch jedem mal passieren. Als sich Dormer auf den Deal einlässt, beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen dem intelligenten Killer Finch und dem schuldbewussten, schlaflosen Dormer. Zudem wird Ellie darauf angesetzt, die Schießerei im Nebel zu untersuchen ...

Wer sich diesen Film anschaut darf zwei Sachen erwarten: (1) ein Duell zweier großer Schauspieler und (2) einen durchdachten Thriller. Und zumindest bei Punkt 1 gewinnt "Insomnia" auf der ganzen Linie. Für die Rolle des ausgemergelten Cops passt wohl keiner besser als Al Pacino, dessen abgewracktes Äußeres in diesem Film vollkommen zu seinem Vorteil gereift. Müde und alt sah er auch in "An jedem verdammten Sonntag" und "The Insider" schon aus, aber hier wirkt er so, als hätte sein Charakter anstatt einiger Tage die letzten Jahre durchgehend nicht geschlafen. Diesem Charakter angemessen hält sich Pacino wohltuend zurück, anstatt zu oft in Getöse und Geschrei zu verfallen (wie beispielsweise in "Heat") und sein Schleichen und Schlurfen und das Gucken aus eingefallenen Augen sind wesentlich effektiver als seine üblichen Manierismen.
Die wahre Offenbarung ist aber Robin Williams. Seit dessen traditionelle Komödienrolle spätestens mit dem "Patch Adams"-Kitsch in der Sackgasse gelandet ist, sieht sich Herr Williams nach anderem Material um, um die Kredibilität aufzubügeln. Und siehe, er entdeckt den Filmbösewicht für sich. Während aber "Death to Smoochy", Schritt eins im Fachwechsel, böse daneben ging, ist seine Leistung hier schlichtweg herausragend. Demnächst gibt es ihn nochmals als Psychopathen in "One Hour Photo" und nehmen wir seine Leistung hier als Maßstab, darf man sich schon mal ordentlich freuen. Williams offenes, freundliches und zutiefst sympathisches Gesicht gibt die perfekte Fassade für ein diabolisches Inneres ab. Zudem ist sein Walter Finch nicht der handelsübliche Psychopath aus einem 08/15-Streifen. Ganz im Gegenteil: Williams schafft es, seiner Figur derart viel Glaubwürdigkeit und Sympathie zu verschaffen, dass man ernsthaft gewillt ist, ihm zu glauben, der Mord wäre ein verzeihlicher Unfall gewesen.

Hier liegt dann auch die Brillanz von "Insomnia", in dem geschickten Drehen und Wenden üblicher Gut/Böse Schemata. Während Williams' Killer immer mehr unser Vertrauen und Verständnis gewinnt, werden wir von Pacinos Vertuschung und Täuschung immer mehr abgestoßen. Finch hat recht, wenn er Dormer als einen ihm ähnlichen Partner erkennt. Beide Männer sind wie die zwei Gesichter eines Januskopfs, ein und derselbe Impuls in verschiedenen Körpern. Pacino ein vermeintlich guter Mensch auf dem Abstieg nach unten und Williams ein vermeintlich schlechter Mensch, dessen Schlechtigkeit wir jedoch hinterfragen müssen. Auch technisch schneidet "Insomnia" sehr gut ab. Wir sehen den ganzen Film durch ein brillant eingewobenes Filmschnipselchen (weiße Fasern färben sich rot), dessen Relevanz erst zum Schluss enthüllt wird. Eines der kleinen Gimmicks von Christopher Nolan, die ohne Frage funktionieren. Zudem er auch bei den Außenaufnahmen in Alaska gutes Auge beweist, und der Film handwerklich vorzüglich ist.

Dennoch bringt sich "Insomnia" mit diversen Kleinigkeiten um den Lohn, als wirklich herausragend durchzugehen. Das fängt mit der unsubtilen Metaphorik an, in Namensgebung (statt Dormer hätte man Pacino auch gleich Sleeper nennen können) und vor allem der titelgebenden Schlaflosigkeit des Helden. Das ständig gleißende Licht, das Dormers Selbstzweifel und Gewissensbisse symbolisiert, ist da zwar wenig zweideutig, aber man hält es wohl trotzdem für notwendig, dies dem Zuschauer bis ins kleinste vor zu buchstabieren. "Gute Polizisten schlafen nicht, weil ihnen Teile des Puzzles fehlen", bemerkt Ellie gegenüber Dormer, "schlechte Polizisten, weil sie ein schlechtes Gewissen haben". Reichlich platt und eine Szene, die erzwungen und unnötig ist. Am meisten hakt aber das Ende des Films. Hier wird das vorher so liebevoll aufgebaute, sich vermengende Gut-und-Böse Schema, das sich simpler Kategorisierung widersetzte, mir nichts dir nichts über den Haufen geworfen (zudem nur äußerst unzureichend motiviert und erklärt mit einem dieser ‚wichtigen' Filmmonologe, die sich bereits Minuten vorher ankündigen), um doch noch ein traditionelles Finish zu bekommen. Wer aber glaubt, das Pistolengeballere könne über diesen enttäuschenden Fehlschritt hinweg täuschen, der irrt. Hier versucht man zwanghaft und mit den falschen Mitteln einen Klimax her zu zaubern, den dieses feine Charakterdrama einfach nicht hergibt. Ein Rohrkrepierer. Feiger und inkonsequenter dann nur noch die Schlußszenen. Hier hat man sich dem Hollywoodregelbuch (Sektion: Charaktere, für die es kein Zurück mehr gibt) nach für die simpelste aller Auflösungen entschieden, eine ärgerliche und unbefriedigende Lösung, die der vorausgegangenen Brillanz keineswegs gerecht wird.

Diese Kritik klingt eventuell negativer als gewollt, vermutlich weil man insgeheim doch auf ein weiteres Meisterwerk hoffte, sie sollte aber keine Zweifel an einer Tatsache aufkommen lassen: "Insomnia" ist ein guter Film. Gut, aber nicht groß. Als Charakterdrama größtenteils überzeugend, als Copthriller sich am Ende ein wenig zu sehr den Konventionen beugend, ist "Insomnia" der rare Fall, indem man sowohl enttäuscht als auch zufrieden aus dem Kino gehen darf. Enttäuscht, weil der Regisseur nach dem mutigen "Memento" eben doch nur einen konventionellen (aber guten) Thriller abgeliefert hat; zufrieden weil Nolan auch hier zeigt, was für ein Talent er ist. Da kommt in Zukunft noch was.

S. Staake

 



Name: Daniel
Email: men-in-black@spray.net
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Im Großen und Ganzen nicht schlecht, allerdings waren meine Erwartungen nach "Memento" viel zu groß.



Name: Ollomat
Email: -
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Wer "Memento 2" erwartet ist selbst schuld. Dieser Film ist nicht von Nolan geschrieben worden und versucht auch nicht ihn sich "anzueignen", sondern gibt ihm nur genau soviel eigenen input wie er braucht.
Pacino ist endlich mal wieder richtig gut. Kein vorprogrammiertes und völlig übertriebenes Ausrasten im letzten Viertel des Films ("Any Given Sunday", "Devil's Advocate", "The Insider", etc.), sondern ein gefühlvoll, sich homogen steigerndes Spiel. Sogar Williams und Hillary Swank sind mehr als erträglich.
Der Star des Films sind allerdings die sehr (!!!) ruhige Inszenierung und die unglaubliche Beleuchtung in Verbindung mit der Cinematografie. Hervorragend.



Name: alexander weber
Email: deralex@firemail.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

ich finde diesen film extremst gut, endlich mal wieder ein guter klassischer krimi. ohne viel schnicknack aber mit viel atmosphäre und guten schauspielern. ich gebe ihm keine 10 augen weil es nichts sehr aussergewöhnliches ist.



Name: Jim
Email: Lautreamont@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Pacinos bester Film seit Jahren - sehr sehr gut !!!



Name: Maggie
Email:
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Es ist schon eine Weile her, dass ich diesen Film geshehen habe, aber trotzdem war ich enttäuscht. Dieser Film hält atmosphärisch nicht, was er verspricht, ist teilweise einfach langatmig und arbeitet meiner Meinung nach zu wenig mit der Rauhheit der dargestellten Landschaft. Robin williams wirkt in dieser Rolle als Schauspieler recht schwach. Insgesamt überzeugte mich dieser Film nicht und arbeitete zu wenig mit der entstehenden Insomnia.



Name: Björn H
Email: netweird@web.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Die drei Hauptdarsteller sind schon sehenswert - vor allem zwei, da Williams als Mörder ...naja.
Der Film ist ein klassischer Thriller, nicht mehr - aber auch nicht weniger. Gut.



Name: Daniel
Email: danvoi@web.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Das norwegische Original ist viel besser!



Name: Basti
Email: keysersoze@ktk-clan.net
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Sehr gut!!!!
kann man oefters sehen, AlPacino ist einfach gut.
Memento ist zwar noch besser, aber der Film rockt



Name: Bommel
Email: bommel@usa.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ein guter Thriller.



Name: elias
Email: sv_ried@gmx.net
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

extrem guter thriller mit leider etwas lauwarmen ende! (dafür würd ich hillary sofort heiraten!!!!!!!!!!!!!!!!!! wow!!!!!!!!!!!!!!!!!)



Name: PoiSoN
Email: alice_cooper@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

CooL Robin Williams als Mörder
Al Pacino als betrügerischer Cop
Hilary Swank als Padawan von Pacino
ABER das Ende...mhhh ich weiss nich was ich davon halten soll, am besten selbst ansehen, guter film auf jeden Fall!



Name: BewertA
Email: +++
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Also der Titel is ja schonmal hammerscheiße. Isomnia das hört sich an wie ein Fliegenfurz. Und dann dieses Cover: Ausgerechnet die Fratzen der beiden hässlichsten Darsteller des Films drauf. Wo ich auch gleich schon beim nächsten Punkt wäre: Robin Williams sieht aus als ob ihm jemand tagtäglich in die Fresse furzen würde. Aber gegen Al Pacino ist er ja noch ne Schönheit. Der sieht aus als ob er aus allen Poren nach Kacke riecht.

Also selbst wenn der Film ne super Story hätte, super Effekte und Hochspannung über den ganzen Film, würde er von mir wegen oben genannten Kritikpunkten nicht mehr als 1 Auge kriegen.

Grüße,
Der BewertA



Name: Stefan P.
Email: ***@***
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Erst einmal zu meinem Vorredner "BewertA":
Normalerweise gehe ich auf soviel Unqualifiziertheit ja nicht ein, aber bei solchen Texten vergißt man seine Prinzipien dann schon einmal! Desweiteren soll man sich ja nie auf Diskussionen mit IDIOTEN einlassen, denn da gilt: Begibst du dich auf ihre Stufe, so schlagen sie dich mit ihrer Erfahrung!
Zum Film:
Ich finde INSOMNIA wirklich gelungen, er bietet beste Unterhaltung mit außerordentlichen schauspielerischen Leistungen von Pacino / Williams. Hilary Swank bekommt leider zu wenig Gelegenheit, ihr Talent zu zeigen...
Und man sollte sich auf keinen Fall dabei ertappen, diesen Film mit Memento zu vergleichen..., dafür sind sie einfach zu unterschiedlich!



Name: Sta2think
Email: nospam@nospam.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ein guter Film.

Dichte Atmosphäre, ausweglose Situationen, schöne Landschaft, tiefsinnige Dialoge, berauschende Bilder, Denksport, alles dabei.

Williams ist wie in One Our Photo als Mann mit Schattenseiten sehr überzeugend - ich hoffe, er macht das öfters. Allgemein kauft man den Schauspielern die Figuren völlig ab - das gilt auch für die kleineren Rollen.

Man identifiziert sich mit Dormer, was seinen langsamen Abstieg um so schmerzlicher macht.

Das Ende kann man durchaus bemängeln, es hätte noch mehr die Widersprüche weiterentwickeln können. Aber es ist ein Weg, der nicht aufgesetzt wirkt, sondern auch emotionale Stärken hat.



Name: GZoST
Email: GZoST@underwold.tz
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Mal wieder ein schwaches Hollywoodremake eines nichtamerikanischen Originals. Die skandinavische Originalversion schafft mit wesentlich zurückhaltenderen Mittel ein Vielfaches an Atmosphäre und Spannung, ist logisch stringenter und, ohne das überbordende Pathos der US-Version, auch insgesamt ästhetisch vorzugswürdig. Da wird eben eine Geschichte erzählt, und nicht nur auf Deubel komm raus Stimmung gemacht, die dann letztendlich durch keine Substanz getragen wird.



Name: helmut
Email:
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

leider zu langweilig und handlungsarm und auch nicht spannend genug, mehr ein Drama.



Name: priscilla2603
Email: priscilla2603@web.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

eigentlich kein schlechter thriller aber da ich das skandinavische original danach gesehen habe wurde mir bewusst dass ich bei insomnia wie bei vielen amerikanischen produktionen die ganze zeit das gefühl hatte : hier fehlt was. und was fehlt ist die menschlichkeit bzw. das menschsein der figuren . al pacinos rolle ist so eingleisig , kein schwatz zuviel wie im original . und dann sind szenen abgemildert in denen die kaltschnäuzigkeit sehr deutlich wird weshalb man im original viel weniger sympathie für den hauptdarsteller hat und sich mehr gruselt. am licht wird da auch deutlich warum der nicht schläft usw. amerikanisches kino ist einfach zu blutarm alles ist durchgestylt aber ein charakter ist eben viel komplexer als nur eine seite und die dann bis zum erbrechen gut gespielt, statt locker alle facetten bringen zu können.



Name: Flixos
Email: -
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Spannender Thriller mit einem Psychoduell der Extraklasse! Al Pacino und Robin Williams sind optimal besetzt.



Name: Jan
Email: hallo
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Dem Film fehlen Tempo und einfallsreiche Wendungen, die für Spannung sorgen würden. So verkommt der Film zu einem toll gespielten, aber zähem Kammerspiel. Schade, Christopher Nolan kann es besser, das bewies er bereit mit "Memento" und "Batman Begins".