The Incredibles - Die Unglaublichen

animations-abenteuer, usa 2004
original
the incredibles
regie
brad bird
drehbuch
brad bird
mit den stimmen von

markus maria profitlich,
felicitas woll,
kai pflaume,
herbert feuerstein, u.a.

spielzeit
115 min.
kinostart
09.12.2004
homepage
http://www.dieunglaublichen.de
bewertung


(8/10 augen)




 

 

 

 

 

 

 

Oft denkt Bob Parr, Mitarbeiter in einer Versicherung, an die gute alte Zeit zurück: Damals, als er als Superheld Mr. Incredible (Superfähigkeit: alles Mögliche) Bösewichter bekämpfte und Menschen rettete. Bis ihn eine Klagewelle (losgetreten von einem Selbstmordkandidaten, der nicht gerettet werden wollte) zwang, wie alle anderen Superhelden das kostümierte Retterdasein aufzugeben. Nun muss die Familie Parr ihre Kräfte verborgen halten. Während sich Bobs Frau Helen - die frühere Elastigirl (Superfähigkeit: wie der Name so sagt, sehr biegsam die Dame) - aber gut mit der Situation arrangiert hat, macht dies Bob schwer zu schaffen. Und auch die Kinder, Baby Jack-Jack mal ausgenommen, sind frustriert. Teenager Violetta (Superfähigkeit: Unsichtbarkeit und Kraftfelder erzeugen) möchte möglichst ‚normal' sein und Rabauken-Sohn Flash (Superfähigkeit: Blitzgeschwindigkeit) darf seine besonderen Talente nicht zum Ärgern der Lehrer benutzen und muss beim Sport murrend gefühltes Schneckentempo vorlegen. Bob behilft sich, in dem er mit seinem alten Superheldenkumpel Lucius alias Frozone unter dem Vorwand des Bowling-Abends heimlich Polizeifunk hört und inkognito Heldentaten vollbringt. Doch alles scheint sich zu ändern, als ihn die geheimnisvolle Mirage im Namen eines mysteriösen Auftraggebers in den Testkampf gegen Killerroboter schickt. Denn bald sieht sich Mr. Incredible in eine Falle gelockt und seine Superheldenfamilie muss ihre Kraft bündeln, um als Die Unglaublichen die Welt vor großem Unheil zu bewahren....

Pixar wird erwachsen. Ein schwieriger Prozess, der nicht auf allseitige Gegenliebe stoßen kann und wird, der aber letztendlich von Erfolg gekrönt ist. Denn auch "Die Unglaublichen" sind - obgleich nicht unbedingt unglaublich gut - als beachtlicher Erfolg zu werten, inhaltlich und formell. Womit die Zyniker ihr "Wann wird Pixar endlich mal stolpern?" im Schrank lassen können, da die Weste weiß bleibt und der Erfolgsquotient hundertprozentig. Dabei war eine gewisse Skepsis schon angesagt, als man hörte, dass sich Pixar zum erstenmal exklusiv Menschen als Hauptdarstellern widmet und aus diesen auch noch Superhelden macht. Das klang nicht zu sehr nach dem, wofür man Pixar kannte und liebte.
Und in gewisser Weise ist "Die Unglaublichen" in der Tat ein Neuanfang für die Digital-Schmiede. Weg von den perfektionierten, aber nach nunmehr fünf Filmen nicht mehr ganz so ambitionierten Story- und Charakterstrukturen ("Findet Nemo" machte es sich bei aller Brillanz inhaltlich mit Wohlbekanntem etwas zu einfach), hin zu mehr Komplexität und "erwachseneren" Themen. Nur die Kleinsten wird dies stören, denn für die ist zum Einen der recht lange Aufbau der anonymen Superheldenexistenz etwas zu langweilig, zum Anderen der James Bond-Abenteuern nachempfundene zweite Teil der Geschichte (Settings, Ausstattung und Musik sind eine einzige Hommage an die frühen Bond-Filme) zu viel auf einmal, und so werden sie dem rasanten Treiben kaum folgen können. Beweisstück A: Der Junge hinter dem Rezensenten, der in der Pressevorführung seinen Journalisten-Papi alle zwei Minuten mit Fragen wie "Warum macht der das?", "Was ist das?" "Wer ist das?" etc. bombardierte. Für etwas größere und ganz große Kinder heißt es dagegen: Bleibt alles anders - aber mindestens genau so gut.

Allerdings gilt es ein Opfer zu betrauern: Der Humor, der bei allen anderen Pixar-Streifen das Rückgrat bildete, wurde zugunsten von mehr Dramatik und Ernsthaftigkeit zurückgefahren. Es gibt (leider) bedeutend weniger wirkliche Lacher, vielmals eher ein Schmunzeln. Staunen statt Lachen scheint die Devise. Denn wenn Regisseur und Drehbuchautor Brad Bird (der aus seinem letzten Film, dem sehr schönen und noch klassisch gezeichneten "Der Gigant aus dem All" sein Faible für Killerroboter mitgebracht hat) verkündet, mit "The Incredibles" den ersten vollständigen Actionfilm aus dem Hause Pixar geplant zu haben, so kann man nur sagen ‚Plan aufgegangen': Nach der erstaunlich ernsthaften und "erwachsenen" ersten Filmhälfte, in der wirklich treffend die Alltagsprobleme eines als Normalofamilie getarnten Superheldenquartetts aufgezeigt werden, heißt es im zweiten Teil: Action, Action, Action. Ordentlich was los hier. Zwischendrin dann noch mal didaktisch wertvolle Lehren (nicht zu übertrieben) und - zumindest in ein, zwei Szenen - erstaunlich schwarzer Humor. Die kleine Montage, in der Modedesignerin Edna Mr. Incredible über die Nachteile eines Umhangs am Superheldenkostüm aufklärt, ist bitterböse und der eindeutig größte Lacherfolg des Films.
Es ist erstaunlich, wie thematisch vielschichtig "Die Unglaublichen" daher kommt mit seinen zahlreichen "erwachsenen" Themen: Midlife Crisis, Existenzkrise oder die Unsinnigkeit des amerikanischen Gerichtssystems (besonders in Sachen Schadensersatz) - alles wird liebevoll und satirisch auf die Schippe genommen. Dass Brad Bird früher für "Die Simpsons" die Drehbücher schrieb, merkt man dem messerscharfen Script an. Der bereits nach einer Viertelstunde abgehakte Strang um die Zwangspensionierung von Superhelden durch Menschen, die gar nicht gerettet werden wollen, ist schon allein fast seinen eigenen Film wert. Noch besser aber, wie treffend der Film die daraus resultierende Frustration besonders von Mr. Incredible charakterisiert. Die Sequenz, in der das normale oder fast normale Alltagsleben und Mr. Incredibles Sehnen nach den guten, alten Zeiten aufgezeigt wird, bietet viele weise Beobachtungen und schöne Momente und schafft zudem die nötige emotionale Nähe zu den Figuren, bevor im zweiten Teil dann die Action angekurbelt wird. Dieses vergleichsweise gemächliche Vorgehen für einen Animationsfilm sorgt dann allerdings auch für einen kleinen Wermutstropfen, da die epische Laufzeit von 115 Minuten (und damit eine knappe halbe Stunde länger als die meisten Animationsfilme) bisweilen tatsächlich für ein paar Hänger sorgt, in denen dann der absurde Detailhumor der früheren Filme doch vermisst wird, der einen bei den beiden "Toy Story"-Abenteuern oder der "Monster-AG" bei Laune hielt.

Um Menschen geht es hier wie gesagt, und die werden auch gewitzt und witzig umgesetzt. Von Violetta als rebellischem Teenager, die sich hinter ihrem Haar versteckt, bis hin zu Incredibles Chef im Versicherungsbüro, der genau so aussieht, wie man sich einen peniblen Bleistiftschubser vorstellt. Zudem zeigt "Die Unglaublichen": Auch Mamis können sexy sein. Elastigirl (oder Frau Incredible) ist nämlich die attraktivste Zeichentrickdame seit Jessica Rabbit. Einzig Bösewicht Syndrome wirkt in manchen Szenen ein Stückchen zu nervig.
Technische Fortschritte sind bei der immer weiter voranschreitenden Animationsevolution nur noch minimal möglich, bei den "Unglaublichen" sind es menschliche Haare (besonders die von Sohn Flash), die noch ein Stück detailgetreuer als bisher daherkommen. Statt ausgefeilterer Details setzt man auf Masse und Geschwindigkeit: Eine Masse an Schauplätzen und eine rasende Geschwindigkeit, mit der diese bereist werden. Da kann man dann nur die Flüssigkeit der Animation bewundern, die trotz des hohen Tempos perfekt erscheint. Ohne störenden Realismuszwang packen die Pixar-Leute hier alles aus, was geht, um den Zuschauer zu beeindrucken. Dazu gehören etwa die mit über 100 Schauplätzen geradezu epischen Sets des Films. Und wenn etwa Vater Incredible im Höllentempo an eine Hochbahn gehängt durch die Gegend saust und dabei Hindernissen ausweichen muss oder Sohn Flash von Häschern des Bösewichts durch den Urwald gejagt wird (erinnert ein wenig an "Die Rückkehr der Jedi-Ritter") und mit rasender Geschwindigkeit durch die Gegend flitzt, ist man in der Tat mächtig beeindruckt, denn das hat man so dann doch noch nicht gesehen.

Wie immer bei Animationsfilmen muss man auch hier noch mal ein Wort zur deutschen Fassung mit ihren Sprechern verlieren. Denn zumindest optisch passen die bekanntesten Sprecher perfekt: Der just beschriebene Bleistiftschubser spricht nicht nur mit Herbert Feuersteins Stimme, er sieht auch wie Feuerstein aus. Und Mr. Incredible ähnelt von der Körperform her tatsächlich mehr Markus Maria Profitlich als seinem Originalsprecher Craig T. Nelson. Allerdings muss man sich an Profitlichs leicht schnoddrig-nuschlige Stimme erst mal gewöhnen. Dennoch ist die Synchronisation recht gut geworden. Verwundert darf man übrigens auch über die (durchaus gelungene) deutsche Stimme des Schwarzen Superhelden Mr. Frozone (im Original Samuel L. Jackson) sein: Kai Pflaume! Unglaublich. Na ja, nur die Leistung zählt.

Man muss es zum Abschluss noch mal betonen: "Die Unglaublichen" ist nicht nur erfolgreich in dem was er tut - sondern vor allem auch mutig. Denn anstatt auf Nummer Sicher zu gehen und noch eine niedliche rührende (Kinder-)Geschichte zu konzipieren bzw. ganz dreist die "Findet Nemo"-Muster zu kopieren, wagt man Innovation und Originalität - die beiden Attribute, die Pixar seit jeher auszeichnen. Und so hat man mit "Die Unglaublichen" zwar nur die drittbeste Comic-Geschichte des Jahres (nach "Hellboy" und "Spiderman 2"), aber den eindeutig besten Animationsfilm 2004. Und auf die Realverfilmung der hier mehr oder weniger freiwillig Pate stehenden "Fantastischen Vier" braucht man dann eigentlich auch nicht mehr gespannt warten. Die wird sich nämlich wie Dr. Reed Richards enorm strecken müssen, um den Unglaublichen Paroli bieten zu können.

S. Staake

 


Name: Maggie
Email: Staake-Fan@Staake-Fan.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich stimme der Rezension von Herrn Staake grundsätzlich zu. The Incredibles spricht ein anderes Zielpublikum an als die bisherigen Pixar-Filme. Doch stellt sich mir an dieser Stelle die Frage: Muss ein Animationsfilm sich unbedingt auch an die Kleinsten richten? Animation bezeichnet ja im Grunde genommen die Form, nicht den Inhalt der Filme. Somit finde ich 9 Augen durchaus angemessen, da sich Pixar in diesem Film getraut hat Themen anzugehen, welche weit über die Kinder-können-nicht-vor-allem-beschützt-werden-Mentalität von Findet Nemo hinausgehen.

Meiner Meinung nach stellt dieser Film auf jeden Fall eine weitere Fortentwicklung des technischen Animations-Know-Hows von Pixar dar, die weit über die Animation von Haaren hinausgeht. Doch hiervon mag sich jeder ein eigenes Bild machen, denn die Beurteilung der Realitätstreue eines animierten Filmes sei am besten dem Individuum überlassen.



Name: hansjoerg.spies
Email: spieshan
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Am meisten stört die unterklassige Synchronisation. Gibt es keine massiveren Komiker als Profitlich und Pflaume?



Name: aaa
Email: aaa@aaa.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

hellboy eine gute comic-verfilmung? was hat euch denn da geritten?



Name: marcel kania
Email: arsnei@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

SUPER FILM!!!
meine lieblingscharactere ist das baby jackjack!!!



Name: marco beuske
Email: maeco Bruske@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich fant den gansen film gut
aber am besten fant ich als der risen roboter besikt wurde



Name: Philipp
Email: DerBorno@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Es ist doch tatsächlich erstaunlich, dass die Pixar-Studios - nach diesen dramaturgisch und inhaltlich unglaublich kitschigen Dingen wie Monsters Inc., Toy Story II aber vor allem Findet Nemo - den Mut zeigen (oder vielleicht die Berechnung, durch ebenjenes Adjektiv in diversen Rezensionen noch mehr oder sogar andere Zuschauer in die Kinos zu locken?), die erste wirkliche 3D-animierte Aktionfilm-Parodie oder -Aufarbeitung zu präsentieren. Und es funktioniert einfach. Denke man sich doch die perfekte Animation (Haare, Oberflächen, v.a. Haut, Lichtsetzung) weg, bleibt immer noch eine gute Story, die allein schon durch ihre Struktur auf große Vorbilder anspielt (Versicherungskaufmann: Kafka, Massenbüro: Jacques Tati, Umsiedelungspläne, nichtkonforme Gesellschaftsgruppen), und deren messerscharfe Dialoge (v.a. Modedesignerin & Szene mit Mr. I. & Mirage vor der Lavawand).
Die Optik selbst lässt jedes Cineastenherz höher schlagen, die vielen perfekt durchgestylten Settings lassen Bewunderung zu und zwingen zu Assoziationen mit großen Vorbildern (Insel: frühe Bonds, Roboter: 50er-B-Movies, Dschungelraserei: Star Wars, Hauptcomputer-Raum: X-Men, Büro: Tati, Dachszenen: Matrix (Elasticgirl in den Sonnenuntergang, wow), Superauto: Batman .....)

Fazit: kurzweilige Unterhaltung mit anspruchsvollem Hintergrund.
Einziger Negativpunkt: lasches Ende, fühlt sich an wie aus einem Kursus für Drehbuchautoren, Abschnitt unerwartete Wendungs-Klimax



Name: Philipp
Email: DerBorno@gmx.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

kleine Ergänzung:
hatte das Glück, die englische Fassung sehen zu können und werde mich weigern, die deutsche Sync zu sehen, wenn ich lesen muss, dass Samuel L. Jackson durch Kai Pflaume ersetzt wurde. Oh Mann. (Ausnahme: Mr. I)
"Where is my Supersuit?"

Hatte ich den genialen M:I-Witz erwähnt (Diese Nachricht zerstört sich von selbst..)? Und das mehr als gute Intro mit den Interviews (Stadtneurotiker meets Sex Love und Videotape..)



Name: C
Email: C
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Richtig guter Film: temporeich, gute Stimmen, coole Animationen, tolle Story!



Name: Martin
Email: aaa@aaa.aa
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Wirklich Klasse Unterhaltung!!! Rasant, Humorvoll, Intelligent. Ein echtes Highlight 2004. Großes Kino für die große Leinwand. Auf einem Monitor (Mäusekino) sollte man es sich nicht ansehen, weil zu viel verlorengeht. Auch die Deutsche Synchro finde ich prima gelungen.



Name: Souljacker
Email: XXX
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

And now for something completely different...

Ich hab zwar schon im Vorfeld viel über "The Incredibles" gelesen, aber dass dabei soetwas herauskommt hätte ich nicht gedacht! Ich finde, dass spätestens mit diesem Film die Computeranimation aus den Kinderschuhen herausgewachsen ist, denn die Abenteuer der Familie Parr sind eindeutig nichts mehr für die Kleinen. Und auch Leute die ein weiteres "Findet Nemo" erwarten, dürften enttäuscht werden, denn Pixar hat den Knuddelfaktor fast auf Null heruntergeschraubt und Brad Bird hat sich eine bitterböse Story einfallen lassen, wie sie für einen Trickfilm bis jetzt einzigartig ist.
Nur um ein paar Beispiele zu nennen: Mr. Incredible rettet einen Selbstmörder, wobei sich dieser jedoch den Nacken verstaucht und seinen Retter anzeigt. Eine weitere schöne Szene ist folgende: Mr. Incredible, der nach seiner Superheldenpension bei einer Versicherung Bleistifte schubst, sitzt im Büro seines Chefs, während man durch ein Fenster erblicken kann wie wie ein Dieb einen Passanten zu Brei tritt. Darauf sagt der Chef lakonisch "Der ist nicht bei uns Vesichert".
Dabei zielt der Humor bei The Incredibles nicht mehr auf die großen Lacher, sondern sorgt eher für ein Schmunzeln, während sich kleine Kinobesucher wohl fragen werden, warum Mami und Papi gerade grinsen.

Einzig und allein die deutsche Synchro ist mir negativ aufgefallen. Während ich mich mit den Stimmen der Familie Incredible gleich anfreunden konnte (Markus Maria Profitlich macht seinen Job sehr gut), hören sich Pflaume als Frozone und Schöneberger als Mirage doch ein bisschen holprig an. Da wäre es mir lieber, wenn das nächste mal auf "große" Namen verzichtet wird und stattdessen durch die Bank gute Synchronsprecher engagiert werden und keine Promis ohne Schauspielerfahrung. Aber ansonsten gibts am Film nichts auszusetzen. Die in der Rezension angesprochenen Längen konnte ich ebenfalls nicht erblicken. Also unbedingt reingehen!

mfG
Daniel



Name: daniela
Email: dklfjklds@web.cvom
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Eine sehr gute grafik.



Name: In der Tat,
Email: soistes@ja.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein total geiler Film.



Name: Violetta
Email: Violetta@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film Is soooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo UNGLAUBLICH GEIL !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Name: Elasthilo
Email: ciao77@lycos.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Hallo!

Super gelungener Film!!! Absolut nichts für Kinder! Wer auf James Bond und Simpsons steht ist hier richtig!

Pixar beweist, dass ein guter Animationsfilm nicht unbedingt schenkelklopfähnliche Lacher benötigt oder sprechende Tiere. Nein, reale Welt, (fast) reale Menschen, reale Probleme. Dabei tut es dem Film keinen Abbruch, dass man über die meisten Witze lediglich schmunzeln kann. Er ist einfach nicht als reisserische Komödie gedacht.
Über die Animationsleistungen braucht man nicht viel zu sagen: Einfach perfekt! Die Kleinigkeiten machen es! Haare, Schatten in den Falten der Kleidung, Wasser usw.
Synchronisation ist im Deutschen recht gut, überraschend gut! Klar, bis auf Softie Kai Pflaume, der sich allerdings Mühe gibt. M.M. Profitlich macht seine Sache wirlich gut und Herbert Feuerstein ist das Sahnehäubchen der Nebenrollen!

Einige Kinobesucher neben mir beklagten sich über den Film, der nicht so gut wie "Nemo" oder "Shrek" oder "Ice Age" war. Falsch! Vergleichen kann man das nicht!!!

Super Film!!!



Name: Vural
Email: ODUNCI@-vuralkarhTT
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Es ist so geil!!! ALS ICH ANGESCHAUT HABE HAT ES MIR VOLL SPASS GEMACHT! ICH GRATULIERE EUCH DAS IHR SO EINE WUNDERSCHÖNE FILM GEMACHT HABEN!!!mit freundlichen grüssen VURAL



Name: vorhanden
Email: krieg auch so genug spam
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

An diesem Film paßt alles. Geil!



Name: rizla23
Email: dorschgedreht@psycho.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

habe mir die rezensionen auf filmszene durchgelesen bevor ich den film gesehen habe, ich glaub ich war im falschen film, oder wie...wo ist der streifen den bitte rasant...da geht doch überhaupt garnix, der film kommt nicht in die gänge...ich war nach all den tollen pixar-filmen wirklich UNGLAUBLICH enttäuscht, nemo war ja auch nicht der bringer, aber dass pixar das noch unterbieten kann schockiert mich...ich hoffe auf besserung beim nächsten mal...



Name: kinomax
Email: noMails@noAngels.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich bin ziemlich entsetzt - Disney hat offensichtlich den in Shrek formulierten Vorwurf "viel zu knuddelig, kitschig und süß" zu sein zu ernst genommen und diesen Film mit schwarzem Humor, Todesopfern und rasierklingenartig sich drehenden Ufos gespickt.
Einige Bösewichter in neutralem Bösewicht-Outfit sterben in bester zynischer Bondmanier.
Warum ist das ab 6 Jahren?
Außerdem ist er beim besten Willen nicht besonders originell - die Schlangenarme aus Metall mit rotierenden Klauen am Ende hat man genau so in letzter Zeit viel zu oft gesehen - sei es nun bei den Matrix Filmen oder bei Spiderman2.
Klar, hin und wieder gibt es ein paar eifrige ironische Seitenhiebe auf James Bond und Konsorten, aber niemals wird dabei nur annähernd die Gagdichte der Shrek-Filme erreicht, die hierbei ganz offensichtlich Pate gestanden haben.
Was ist nur mit Pixar los? Was sollen diese ewigen Telespielepisoden, die es demnächst wahrscheinlich allesamt auf der PS2 nachzuspielen gibt?
Die politische Message des Films ist ebenfalls höchst Zweifelhaft - die amerikanische Kleinfamilie soll wie Superhelden zusammenstehen um den Terroristen dieser Welt den Garaus zu machen - und dabei ist Gewalt und Totschlag eine ziemlich gute Sachen. Naja.
Also ich bin eher entsetzt - sowas hätte ich als Cartoon vielleicht von Warner oder Sony erwartet, aber nicht von Pixar und schon garnicht von Disney.
Die sollten sich alle einfach mal den Spongebob-Film ansehen, damit sie merken wie man lustige Filme macht.




Name: dark_Jeedee
Email: admin@jeedee.net
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Ich finde den Film genial animiert, doch die Dialoge sind manchmal etwas zäh flüssig.



Name: dark_Jeedee
Email: admin@jeedee.net
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Ich finde den Film genial animiert, doch die Dialoge sind manchmal etwas zäh flüssig.



Name: Milbe
Email: im@bett.co.gg
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Wieder einmal hochklassige Arbeit von Pixar. Stimme der Rezension in allen Teilen zu. Ich muss aber einigen Kritiken hier widersprechen: Die deutsche Synchro ist gelungen; herausragend hier ist Herbert Feuerstein. Und wenn selbsternannte "Cineasten" die vorigen Werke von Pixar mit "unglaublich kitschig" abwerten, sollte angemerkt werden, dass es vorrangig Kinderfilme waren, die nur so funktionieren. Außerdem sollte man nicht von Rezensionen anderer Webseiten abschreiben und diese hier als eigene Stellungnahme verkaufen...



Name: Thai
Email: satisfy65@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

findet nemo : Scheisse
Monster AG : es geht
Incredibles: Sau geil!!!!

bin eigentlich kein fan von animierten filmen , aber dieser ist der hammer!
nur pflaume stinkt haha



Name: Thai
Email: satisfy65@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

findet nemo : Scheisse
Monster AG : es geht
Incredibles: Sau geil!!!!

bin eigentlich kein fan von animierten filmen , aber dieser ist der hammer!
nur pflaume stinkt haha



Name: Thai
Email: satisfy65@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

findet nemo : Scheisse
Monster AG : es geht
Incredibles: Sau geil!!!!

bin eigentlich kein fan von animierten filmen , aber dieser ist der hammer!
nur pflaume stinkt haha



Name: neo42
Email: freudlos@shocked.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Die abenfüllenden Filme der Pixar Animation Studios hatten es noch nie nötig, allein vom »Wow-vollständig-computergeneriert«-Faktor zu leben. Von Anfang an haben John Lasseter, Andrew Stanton und Kollegen die 3D-Animation »nur« als Mittel zum Zweck eingesetzt, um unterhaltsame, witzige, rührende und immer wieder überraschende Geschichten zu erzählen. Auf dieser Ebene ist »The Incredibles« (»Die Unglaublichen«) eben ein weiteres Meisterwerk aus Steve Jobs' Erfolgsfilmschmiede.

Und doch ist der Film anders als »Toy Story«, »Findet Nemo« & Co.; trotz der zweifellos vorhandenen Slapstick-Szenen ist er ernster und zum Teil düsterer. Das liegt vor allem daran, dass die Hauptverantwortung diesmal nicht beim Stammpersonal von Pixar lag. »The Incredibles« ist ein Projekt des Drehbuchautors und Regisseurs Brad Bird, der mit dieser Idee an Pixar herantrat. Er war für zahlreiche Folgen der »Simpsons« verantwortlich und schuf 1999 den hochgelobten, aber leider untergegangenen Zeichentrickfilm »Der Gigant aus dem All«. Genau wie die »Unglaublichen« sprach dieser sowohl Kinder als auch Erwachsene an; anders als bei den früheren Pixar-Filmen kann man nicht behaupten, dass diese Werke primär Kinderfilme seien, die auch Erwachsenen Spaß machen. In den USA besitzt »The Incredibles« ein spezielles Rating, das Kindern den Eintritt nur in Begleitung Erwachsener erlaubt. Angesichts der Grausamkeit des Erzschurken Syndrome, der vor Mord und (kurz direkt gezeigter!) Folter nicht zurückschreckt, ist das vielleicht auch ganz gut so. Auf die FSK-Freigabe ab 6, die hierzulande erteilt wurde, sollte man sich also nicht unbedingt blind verlassen.

[...]

Eine tiefschürfende Interpretation könnte diesem erzählerisch und technisch anspruchsvollen Film gar nicht gerecht werden; es ist lohnenswerter, ihn zu erleben - und zwar am besten, solange er noch auf der großen Leinwand zu sehen ist. Der Film macht viel zu viel Spaß, um zu Tode analysiert zu werden. Auch die zahllosen Anspielungen auf andere Filme (aber niemals direkte Zitate) von zahllosen Bond-Filmen und »Mission Impossible« über »Matrix« bis hin zu «1984« sollte jeder selbst entdecken und sich daran freuen. Und außerdem werden Sie Edna kennen lernen, den wahrscheinlich unglaublichsten Pixar-Film-Charakter aller Zeiten. Lassen Sie sich überraschen!


Der ganze Text (als Forenbeitrag zu lang): http://neo42.antville.org/stories/1004129/



Name: Sag i net
Email: Au it
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Cool



Name: kackekay
Email: kackekay
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ist ein film für groß und klein,einfach klasse,hab gut gelacht



Name: wavescapenet
Email: wavescapenet@web.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Geiler Film aber eher ab 12 Jahre als für Kinder ab 6 Jahre.



Name: IchChefDuNix
Email: noeee@na.me
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Der erste Pixar, der mir nicht so gut gefiel. 6/10.



Name: Tim Birner
Email: franzbirner@t-online.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Es war sehr lustig



Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Im Kino gesehen am 14.12.04

Meine Meinung:

Das Jahr 2004 hatte für Freunde reiner CGI-Filme einiges zu bieten. Dreamworks' "Shark Tale" sowie der deutsche Beitrag "Back to Gaya" boten sehr solide Unterhaltung, mit "Shrek II" kam eine wahrlich tolle Fortsetzung in die Kinos und zum Jahresabschluß darf Branchenprimus Pixar auftrumpfen.

Dabei zeigen die Jungs wieder einmal was sie zur absoluten Nummer 1 in diesem Geschäft macht: Nicht nur der Einsatz modernster Technik, sondern vor allem die unglaubliche Kreativität und das Einbringen neuer, frischer Ideen. Statt nämlich eine weitere niedliche "Kindergeschichte" ala "Toy Story" oder "Finding Nemo" zu inszenieren (soll nicht negativ klingen, ich LIEBE die bisherigen Pixar-Streifen ja!), gehen sie einen neuen Weg. Zunächst einmal sind Menschen die Hauptdarsteller, ein schwieriges Unterfangen wie man weiß, doch dank dem cleveren Schachzug das Ganze im Comicstil zu halten gelingt dieser mutige Schritt bravourös. Als Genre hat man sich den Superheldenfilm ausgesucht, gewürzt mit einer gehörigen Portion James Bond. Der Humoranteil wurde dabei zugunsten von Dramatik und eher "erwachsenen" Themen etwas zurückgefahren bzw. hier und da durch subtilere Gags ersetzt. Auch das ist sehr mutig von Pixar und für den CGI-Film an sich sehr innovativ. Man kann also durchaus von Risikobereitschaft seitens Pixar sprechen, ein Schritt der begrüßenswert und auf Dauer natürlich auch notwendig ist um die lange Reihe an tollen CGI-Machwerken nicht irgendwann langweilig werden zu lassen. Nix gegen "Shrek II" (den sehe ich als Pendent zum ebenfalls äußerst gelungenen "Toy Story II"), doch auf den Loorbeeren ausruhen kann man sich natürlich nicht ewig.

Die Entscheidung für den Comicstil der "Unglaublichen" hat einen weiteren Vorteil: Zwar setzt die Computergrafik diesmal keine neuen Maßstäbe, wirkt im Gegenteil oft weniger detailliert als in bisherigen Pixar-Movies, doch wirkt sich das absolut nicht negativ aus. Die Optik paßt einfach perfekt zu dem gewählten Comicambiente und außerdem sind Animationen und Kamerafahrten hier sehr beeindruckend und unterstreichen die technische Perfektion der Pixar-Studios aufs Neue.

Inhaltlich bekommt der Zuschauer eine charmante Geschichte geboten, die es im ersten Teil des Films eher ruhig angehen läßt. Hier lernen wir in aller Ausführlichkeit den zwangspensionierten Mr. Incredible alias Bob Parr und seine Familie kennen, sauber ausgearbeitete Charaktere die mit Problemen wie Midlife-Crisis, Andersartigkeit oder gar der absurden amerikanischen Rechtssprechung zu kämpfen haben. Diese doch eher ernsten Themen werden augenzwinkernd und satirisch ins Blickfeld gerückt, die Komplexität und der schon angesprochene eher subtile Humor dürften allerdings die Kleinsten etwas überfordern. Wat soll's, so klein bin ich ja zum Glück nicht mehr. :D
Die Familie Parr ist wie gesagt sauber ausgearbeitet und die Charaktere äußerst sympathisch umgesetzt. Dies gilt selbstverständlich auch für Nebendarsteller wie die Modedesignerin Edna Mode und vor allem den zum brüllen komischen Chef von Mr. Incredible in dem Versicherungsbüro. Dieser wird nämlich absolut fabelhaft von Herbert Feuerstein synchronisiert und die Ähnlichkeit zwischen Filmfigur und Herrn Feuerstein ist so verblüffend groß daß man sich wünscht dieser hätte eine größere Rolle abbekommen. Frozone fällt da als Nebencharakter etwas ab, auch wenn die Stimme von Kai Pflaume weit weniger stört als man befürchten mußte.

Richtig in Fahrt kommt "The Incredibles" ab dem Zeitpunkt als Elastigirl samt den Kids auf der Insel des bösen Syndrom ankommen. Unglaublich welche Rasanz der Film entwickelt und welch famose Actionsequenzen er zu bieten hat, dazu dann noch die mehr als offensichtliche und absolut gelungene Hommage an die alten James-Bond-Filme (durch Settings und Musik) - klasse! Auch sehr schön das Zusammenspiel der Familie Parr als Superhelden, jeder bringt bei Gefahr seine ganz speziellen Fähigkeiten ein und selbst Baby Jack-Jack darf am Ende zeigen daß es mehr drauf hat als rumzuplären. *hehe*

Es gibt so viele erinnerungswürdige Szenen, z.B. Mr. Incredible wie er eine Katze vom Baum holt, Mr. Incredible wie er mit seinem doch etwas zu klein geratenen Auto zu kämpfen hat, Elastigirl wie sie sich ihren dehnungsfähigen Körper in ein paar Türen einklemmt, Mr. Incredible wie er Spiderman-like einen Zug aufhält (absichtliche Anspielung?) oder die so ziemlich genialste (bitterböse) Szene überhaupt: Edna Mode erklärt warum Superheldenanzüge möglichst keinen Umhang haben sollten! *lol*

Fazit:
Auch wenn ich "Shrek II" etwas besser bewertet habe, Pixar zeigen mit ihrem aktuellen Streifen wieder einmal daß sie verdientermaßen die Nummer 1 in Sachen CGI-Film sind! Der Mut zu etwas Neuem sorgt für frischen Wind, der "erwachsenere" Stil und die perfekt gelungene Comicatmosphäre verdienen auf jeden Fall Anerkennung. "The Incredibles" kann mit einem tadellosen Charakterdesign und einer gewitzten Superhelden-Geschichte überzeugen, wobei vor allem die zweite Hälfte des Films durch hohes Tempo, viel Action und phantasievolle Inszenierung auftrumpft. Der Anfang gestaltet sich dagegen (mitunter zu) gemächlich, doch das kann man dem rundum gelungenen Streifen durchaus verzeihen. Once again ein liebevolles Animationsabenteuer, das nebenbei erwähnt auch wieder einen hervorragenden Vorfilm ("Boundin'") im Schlepptau hat! :)

To infinity and beyond!
Thommy

P.S. Ach ja, die deutschen Synchronstimmen geben bei "Die Unglaublichen" zum Glück keinen Grund zur Sorge: Markus Maria Profitlich macht seine Sache sehr gut, Kai Pflaume fällt wie erwähnt nicht allzu negativ auf (Barbara Schöneberger ebenso wenig) und auch bei Felicitas Woll ist alles im grünen Bereich. Herbert Feuerstein ist natürlich die beste Wahl die man treffen konnte! ^^

_____________________________
"Es fing alles damit an, daß ich im Kino diesen Trailer gesehen habe, in dem der dicke Mr. Incredible versucht, seinen Hosenknopf zuzumachen. Da wußte ich: Ich bin der Richtige. Knapp eine Woche später kam dann auch wirklich das Angebot. Unsere Ähnlichkeit ist ja nun wirklich nicht zu verleugnen!"
(Markus Maria Profitlich)



Name: Dakafia Kanta
Email: www.toggo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

einfach spitze! Besser konnte es gar nicht mehr werden!



Name: wann schafft ihr es endlich dass auch mit netscape
Email: alle buttons zum bewerten richtig@angezeigt.werden
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

??????????????????????

ansonsten echt unglaublich schöner film. macht einfach spaß zuzuschauen und die detailverliebtheit der macher zu genießen. für den mauen schluß gibt's tatsächlich einen minuspunkt, sorry.

aber ansonsten top!

9 / 10



Name: Cihan Bulut
Email: bulutneufra@hotmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

die unglaublichen ist das beste pixarfilm das ich je gesehen hab, deshalb finde ich sie die zehn augen recht verdient!



Name: Aragon
Email: la@la.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Absolut genialer Film und für mich eins der Filmhighlights 2004



Name: fmarshi
Email: fmarshi@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich bin eigentlich kein großer Fan von Animationsfilmen und war doch sehr skeptisch was die "Incredibles" anging. Der Film hat mich jedoch eines besseren belehrt. Zum einen ist die Visualisierung einfach genial gelungen. Zum anderen zielt auch die Story, anders als bei "Findet Nemo", eher auf eine reifere Zielgruppe ab und überzeugt. Ein rundum gelungener Film also auch für Leute, die den Kinderschuhen entwachsen sind und an sich dem Animationsgenre nicht gerade zugeneigt sind.



Name: Friederike
Email: sach ich net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Sau-Cool-Unglaublicher Film, aber zu Tanja gasser muss ich sagen:
die spinnt doch, weil:
der Film war total sau-cool-unglaublich!!!!!!!!!!



Name: /
Email: sach I erst recht net
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Also, zu Fidi (hab´mir erlaubt dir ´nen Spitznamen zu geben) muss ich sagen:
Du hast ehrlich, ehrlich recht was den Film und diese Tanja angeht!



Name: Peter
Email: Peter.Schroeder.jun@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der film war einfach nur genial und richtig geil gemacht... tolle bilder. den film muss man unbedingt im kino gesehen haben. denn ich denke, das ansonsten die ganzen bilder und effekte nicht wirklich zum vorscheinen kommen...



Name: Minazu
Email: hannah_bartel@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist unglaublich geil. Mein Lieblingscharakter ist und bleibt Violetta. Schon ihre Frisur ist cool (besonders, wenn ihr die Haare ins Gesicht hängen). Auch hat sie die besten Kräfte von allen (sie kann sich unsichtbar machen und ein Schutzschild herbeizaubern). Ohne sie wäre die Familie völlig aufgeschmissen gewesen, als sie alle (außer JackJack) gefangen waren. Mirage finde ich auch cool.



Name: KaiPflaume war schlecht
Email: KaiPflaume war schlecht
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Anfangs hat sich der Film doch etwas gezogen, doch nach guten 45 Minuten ging die Action richtig los. Ein sehr gelungener Film...Pixar überrascht doch immer wieder aufs Neue. Ich würde mir für die Zukunft lediglich Wünschen, ordentliche Synchronsprecher zu engagieren. Profitlich, Woll und Feuerstein waren echt gut, Schöneberger kam manchmal zu gestellt herüber und KAI PFLAUME....warum KAI PFLAUME und warum macht KAI PFLAUME in jeder TV-Show so einen Riss, er habe synchronisiert ...Sehr schlechte Leistung! Es gibt doch so viele gute Sprecher, lasst die Promis aus dem Spiel!



Name: Striker
Email: a@a.a
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Ich mache es kurz: Außerordentlich gute Grafik/Animationen. Intelligente und recht spannende Story mit schön entwickelten Charakteren. Deutsche Sprecher durchaus okay, wobei Markus M. Profitlich sich etwas besser ins Zeug hätte legen können. Kai Pflaumes Stimme hätte ich gar nicht erkannt, außerdem ist seine Rolle ja auch nur sehr kurz.
Negativ ganz klar, dass es so gut wie keine Lacher gibt. Schön, dass Pixar "erwachsen" und damit tiefgründiger und intelligenter wird. Aber wollen wir das denn?
Tipp: Auf der Bonus-DVD ist ein Kurzfilm über die Zeit, die die junge nervige Babysitterin mit dem kleinen Baby verbringt. Zum totlachen! :D



Name: Daniela
Email: danielabelda@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

GEIL... einfach dieser Film ist sehr cool und sehr lustig.. zumindest Flash ist zu lustig!!!... Violetta aber einbisschen auch... Jack-Jack aber Herzig mit seine Babysprache!!... Kann sagen aber Die Geschwistern gleichen sich nur bei den Augenfarbe!!!... Dieser Film war einfach total Unglaublich... Unglaubliche Grüsse an denen wo es dieser Film gefallen hat!!! EINFACH UNGLAUBLICH



Name: Andrea
Email: eu@t-online.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Leider kann ich der ganzen Euphorie über diesen Film überhaupt nicht folgen. Seit langem frage ich mich, warum Computeranimationenimmer hektischer und aggressiver werden müssen, um uns als Erwachsene und - ganz besonders! - Kinder noch "animieren" zu können.

Zwar fand ich es rührend, wie sehr die "unglaubliche Familie" zusammenhielt, um Papa Bob und später die ganze Welt vor dem Bösewicht zu retten, doch ich finde, eine wirklich lehrreiche Botschaft für Kinder enthält dieser Film ganz und gar nicht.
Für Erwachsene mag es da noch den einen oder anderen sozialkritischen Lacher geben (wie z.B. die Modedesignerin Edna), das Kind sieht sich dagegen mit einem Bösewicht konfrontiert, der mit Feuerwerfern, Kampfrobotern, Pumpguns und Raketen gegen seine vermeintlichen "Feinde" loszieht. Doch welche Qualitäten vermitteln die "Incredibles" als Identifikationsfiguren? Bob Barr ist - zumindest körperlich - unglaublich stark, Helen ist unglaublich elastisch, Dash hat unglaublich schnelle Beine und Violet hat die unglaubliche Fähigkeit, Angriffe durch einen manuell produzierten Schutzschild abzufangen. Anders ausgedrückt: Neben der Botschaft, dass man nur gemeinsam stark wird, vermittelt der Film dem Kind
das Gefühl, dass "heldenhafte" körperliche Fähigkeiten und Tricks erforderlich sind, um im Leben zu bestehen. Unglaublich eigentlich, dass diese Computeranimation bereits für Sechsjährige zugelassen ist!



Name: Der Stefan
Email: sozialtherapeutischer@dienst.bum
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ja Danke Andrea für deine echt duften Beitrag. Wir Pädagogik-Studenten müssen echt zusammenhalten. Die Identifikationsfiguren waren bei Pixar schon immer etwas kritisch gestaltet. Nehmen wir mal die Plastik-Kriegstruppen aus "Toy Story" oder die dementen Möwen aus "Findet Nemo".
Pixar ist meiner Meinung nach ein Fall für den Index und sollte für Kinder unzugänglich gemacht werden. Mein Sohn Detlev hat seit dem Besuch imKino ein Syndrom sowie Identifikationsprobleme und er schneiderte sich ein Kostüm mit großem "S" auf der Brust.

Naja, ich verabschiede mich mit unglaublichen Grüssen an denen wo es dieser Film gefallen hat!



Name: Flacky
Email: ein-Baum@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Sau Geil!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


VIOLETTA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

JO



Name: Peacetypi
Email: --
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Super cool!!! Vor allem Frozone!!! Muss man einfach gesehen haben!!!



Name: Cathleen
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Saulustig *ROFL* kann ich nur empfehlen!



Name: incredible
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

absolut geil!!! geile Grafik, geile Explosionen, geiler Film!!!!



Name: hulde
Email: d
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

absolut geil!!! geile Grafik, geile Explosionen, geiler Film!!!!


sicher nöd. lueg emal die figürli aa. sie strotzet nume vo blödheit.
ich find eigentli disney film guet aber sit findet nemo lönds nume no schrott use. ich han de dvd wonichen uf dwienachte übercho han grad under ebay drei, zwei, eins, meins für einen abgelabberten keutsch versteigert.



Name: David Ploß
Email: david.ploss-tuttlingen.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist Wahnsinn. ich habe ihn zweimal im Kino gesehen und mindestens 20-mal auf DVD. Ich kann Pixar zu diesem Erfolg nur Beglückwünschen. Ich hoffe das "Der Angriff des Tunnelgräbers" auch verfilmt wird. Ich hab irgendwo mal so Andeutungen gehört.



Name: Storm
Email: NJSM
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Stimme der Positiven Mehrheit hier voll und ganz zu, das Kinder den Film nicht verstehen werden ist klar, aber daher die Meinung dann zu vertreten das der Film schlecht wäre ist das aller letzte. Der Film sollte wirklich nicht ab 6 sondern ab 12 Jahren sein ! Und warum soll ein Film den immer bitte sehr eine Botschaft übermitteln, wie wär es mal mit abschalten und geniesen. Wer Botschaften sehen will sollte sich Dokumentationen oder Nachrichten anschauen, dies hier ist ein Film der mich vom alltag runter holt und in eine Phantasie Welt eintauchen läßt, einfach wunderbar gemacht ! Wer unbedingt nach einer Botschaft sucht dann ist sie auch gegeben wie der Familienzusammenhalt und das muß sicher nicht im Realen heissen das wir Superkräfte daher brauchen, Albern so eine ansicht und spricht vom missverständniss des Films.

Zu dem Character von Herbert Feuerstein könnte man meinen er sei höchstpersönlich er selbst, einfach UMGLAUBLICH die Ähnlichkeit :D

PIXAR ist mit diesem Film wieder mal ein UNGLAUBLICHES MEISTERWERK gelungen, hoffe weiter auf solche Super Filme von Pixar eventl. sogar auf eine Fortsetzung.

P.S.: "Der Gigant aus dem All" auch diesen Film kann ich sehr Empfehlen, schade das er nicht das erbrachte was sich der Autor gewünscht hat, auch der Film hätte es verdiehnt.