Hard Candy

psycho-thriller, usa 2005
original
hard candy
regie
david slade
drehbuch
brian nelson
cast

ellen page,
patrick wilson

spielzeit
103 min.
kinostart
29.06.2006
homepage
http://www.hardcandy-derfilm.de
bewertung

(8/10 augen)




 

 

 

 


 

Bei "Hard Candy" handelt es sich zweifellos um einen Film, der beim Publikum ein sehr gespaltenes Echo hervorrufen wird. Es lässt sich ganz vorzüglich darüber streiten, welche Moral denn hier vertreten werden soll, es lässt sich aber bestimmt auch genauso argumentieren, dass diese Frage vollkommen überflüssig ist, da diesem Film sowieso jegliche Glaubwürdigkeit fehlt. Unwidersprochen lässt sich aber auf jeden Fall Eines sagen: Dieser Film entfaltet nur dann seine volle Wirkung, wenn man vorher möglichst wenig bis gar Nichts über ihn weiß und sich von der Entwicklung der Handlung komplett überraschen lässt. Daher wird die gewohnte Inhaltsangabe hier nicht nur entsprechend kurz gehalten, sondern auch die deutliche Empfehlung ausgesprochen, sich mit der Besprechung des Films erst dann auseinander zu setzen, nachdem man ihn gesehen hat.

Sofern einen denn das hier überhaupt in Ansätzen interessiert: Nachdem sie sich über einen Internet-Chat kennen gelernt haben, kommt es zum ersten persönlichen Treffen zwischen Hayley und Jeff. ER scheint ein wenig überrascht, aber keinesfalls enttäuscht, dass seine neue Bekanntschaft erst 14 Jahre jung ist, SIE ist erfreut, dass es sich bei ihm nicht um einen typischen Computer-Nerd, sondern um einen recht attraktiven Mann Anfang Dreißig handelt. Für Jeff läuft die Begegnung ausgezeichnet, denn dass Hayley sofort bereit ist mit in sein Haus zu kommen, scheint ihm nur recht. Dort beeindruckt der erfolgreiche Fotograf das junge Mädchen weiterhin mit seinem Charme und einem stilvollen Luxus-Apartment. Als er beginnt, hochprozentige Cocktails zu mischen, muss man sich anscheinend langsam Sorgen um den naiven Teenager in seinem Haus machen.

Oder auch nicht, oder vielleicht eher um den guten Jeff. Denn plötzlich entwickelt sich ein psychologisches Katz- und Mausspiel, bei dem die Rollen keineswegs so klar verteilt sind, wie es zunächst den Anschein hat. Es wird unschön, es wird schmerzhaft, und das nicht nur im erwähnten psychischen Sinne. Ja, diese Geschichte entwickelt sich im wahrsten Sinne des Wortes so unglaublich, dass sie mehrmals haarscharf am Rande dessen verläuft, was man noch ernst nehmen kann. Allerdings weicht die Neigung zum abfälligen Lachen dann doch meist wieder einer gewissen Beklemmung und Unbehaglichkeit. Und vor allem auch einer nicht zu leugnenden Spannung, denn wenn "Hard Candy" eines ganz bestimmt nicht ist, dann ist es vorhersehbar.
Von Versöhnung bis Mord scheint hier jederzeit alles möglich, und dass der Film die Grenze zur Lächerlichkeit dann eben doch nicht überschreitet, liegt einerseits am intelligenten Drehbuch von Brian Nelson, das sich dieser Gefahr sehr bewusst scheint und daher immer wieder gerade noch rechtzeitig die Kurve kriegt, und andererseits natürlich an den beiden Hauptdarstellern, die das Ganze auf ihren Schultern tragen. Wobei die Bezeichnung "Haupt" eigentlich überflüssig ist, handelt es sich bei Ellen Page und Patrick Wilson doch im Grunde genommen um die einzigen Darsteller dieses bemerkenswerten Kammerspiels.

Wem Page in ihrer kleinen Rolle als durch Wände laufende Kitty Pride im letzten "X-Men"-Film aufgefallen ist, der dürfte ob ihrer Verkörperung der perfiden Hayley den Mund vor Staunen kaum noch zu bekommen, denn so etwas hat man wohl noch nicht gesehen. Auch Wilson fiel bislang mit Nebenrollen im "Phantom der Oper" oder der erfolglosen "Alamo"-Neuverfilmung nicht wirklich auf und schafft es hier nun, eine große Portion Sympathie und Mitleid für ein offensichtlich pädophiles Arschloch zu erspielen.
Denn Regisseur David Slade hat diese Low Budget-Produktion, die auch sein Spielfilmdebüt markiert, so gekonnt im Griff, dass es ihm damit gelingt die Gefühle des Zuschauers auf beeindruckende Weise zu manipulieren. Der Versuchung, abwechselnd Sympathie und Zuneigung sowie Hass und Abscheu gegenüber den Protagonisten zu empfinden, kann sich selbst ein abgebrühter Betrachter hier nur schwerlich entziehen. Das verdient einfach Lob, und daher sind die kleinen Schwächen, die dieses nur in Punkto Drehzeit, Ausstattung und Anzahl der Mitwirkenden minimalistische Werk zweifellos auch besitzt, gern verziehen.
Denn wem es gelingt, bei einer derart heiklen Geschichte so gekonnt die an jeder Ecke lauernden Fallstricke zu umschiffen, der sollte dafür von Publikum und Kritik belohnt werden und dies als Ansporn sehen, diesem viel versprechenden Debüt vielleicht bald noch etwas Größeres folgen zu lassen.

V. Robrahn

 


Name: Michael
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

"... sondern auch die deutliche Empfehlung ausgesprochen, sich mit der Besprechung des Films erst dann auseinander zu setzen, nachdem man ihn gesehen hat."

Für sowas liebe ich euch :D

Michael
Filmszene-Leser seit 1999



Name: Sandy
Email: Sasandy@nospam.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Spitze!



Name: Christopher
Email: christ.stark@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Absolut klasse, der Film! Sauspannend und mit unvorhersehbaren Wendungen. Ein Film, der gegen viele Regeln verstößt. Das ist ganz große Klasse!



Name: schlaflos
Email: naja@freenet.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Hach, schwierig, schwierig ...

Der Spannung des Films kann man sich schlecht entziehen. Beide Darsteller spielen absolut überragend und die Geschichte ist auch nicht ohne. Mal etwas völlig gegen jegliche Konventionen, eine Geschichte die so garnicht zum Popcornkino passt. Großartig.

Der Schluss wirft aber dennoch jede Menge Fragen auf. Die falschen, finde ich. Ein so klug gestrickter Film braucht dann auch ein noch klügeres Finale - dieses hier ist intelligent, aber dennoch nicht gut genug um wirklich etwas Großes geschaffen zu haben.
So bleibt halt nun ein beeindruckendes Debüt übrig - aber das ist ja auch schon einiges. ;)



Name: horst
Email: bli@bla.blib
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ein absolut genialer Film, gekonnt meisterte der Ressigeur das heikle Thema und die Darsteller sind einfach großartig. Nur zu empfehlen!!!11



Name: martin
Email: -
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ja, sehr spannender, Psychothriller, der sich sehr erfreulich von dem absetzt, was man gewöhnlich so in dem Genre zu sehen bekommt.



Name: Phil
Email: mäh@blubb.grunz
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

(ACHTUNG SPOILER!!)

Ich kann mich der Euphorie leider nicht ganz hundertprozentig anschließen. Hard Candy ist für mich ein Film der verpassten Chancen.

Auf jeden Fall ist den Machern aufgrund ihres (in der heutigen Filmlandschaft leider viel zu selten gewordenen) Mutes Respekt zu zollen. Es ist definitiv eine Tatsache, dass es einen derartigen Film noch nie gegeben hat.

Leider schafft es der Regisseur jedoch zu keinem Augenblick, sich wirklich mit der heiklen Thematik auseinanderzusetzen. Beide Hauptfiguren werden schlicht als Monster charakterisiert: auf der einen Seite das rachsüchtige kleine Biest, das sich niemals einschüchtern lässt oder Gefühle zeigt, auf der anderen Seite der Widerling, der selbst nach durchlebter Tortur und drohendem Zusammensturz seines gesamten Lebens noch mit Vergewaltigung droht.

Das Ausspielen der Charaktere gegeneinander findet ausschließlich in einem Kräftemessen statt, innerhalb dessen der Zuschauer lediglich durch Mitleid auf die Seite des einen oder anderen Charakters gezogen wird. Für einen guten Thriller ist das sicherlich ausreichend, er hätte jedoch genauso gut mit jeder anderen Thematik, innerhalb derer zwei wahnsinige Gegenspieler aufeinander treffen, funktioniert. Der interessante Ansatz (Pädophilie contra Selbstjustiz) verkommt hier zu reinem Selbstzweck, um der allgemeinen Aufregung willen.

Wo ist die Trauer von Hayley um ihre Freundin? Wo ist die Psyche und die Vergangenheit von Jeff, welche ihn zu seinen Taten treibt? Erst eine Offenlegung der tiefen Wunden, die beide Charaktere definitiv besitzen, hätte aus dem Film wirklich einen unter die Haut gehenden Psychothriller gemacht. Doch so fühlt der Zuschauer niemals wirklich mit den beiden Figuren mit. Der Film beschränkt sich auf eine Schwarz-Weiß- (oder besser Schwarz-Schwarz-)Zeichnung, die einfach schade ist. Die wenigen psychischen Ansätze - bei ihr die Nicht-Beachtung durch die Mutter, bei ihm die Misshandlung durch die Tante - kratzen ein bisschen an der seelischen Außenhaut, verfolgen aber ebenso lediglich den Zweck eines oberflächlichen Schockierens.

"Hard Candy" ist bei weitem kein schlechter Film, der Terror ist ausgesprochen wirksam. Löblich ist auch, dass endlich mal wieder jemand einsieht, dass ein packender Film auch mit winzigem Budget, fast nur einer einzigen Location und zweieinhalb Schauspielern möglich ist. Es bleibt eben nur als fader Beigeschmack, dass die Thematik nur als Aufhänger und Provokation dient, ohne die der Film sicherlich genauso wirkungsvoll, aber mit Sicherheit weniger beachtet worden wäre.



Name: katrine
Email: butler_vs_danes@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

ohne zu wissen worum es geht macht der film am meisten her, klasse gemacht, zwei protagonisten und nur 3 weitere akteure, zusammen also 5 schauspieler die einen nicht-eine-sekunde-vorhersehbaren film gestalten klasse



Name: basti
Email: nee@nee.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Ich kann Phil nur zustimmen. Ein guter Film der leider viele Gelegenheiten ungenutzt lässt. Da die Vergangenheit der beiden nur bruchstückhaft erklärt wird, fehlt einfach ein Bezug zur Motivation der beiden Protagonisten. Psychisch entwickeln sie sich während des Films nicht weiter, sondern bleiben von Anfang bis Ende auf einem level.Seine Methodik sie zu überzeugen ihn freizulassen, beruht ununterbrochen darauf, ihr klar machen zu wollen, dass das Freilassen, ja nur ihr weiterhelfen würde. Dass sie nicht dumm ist und darauf nicht reinfällt, hätte er spätestens nach dem 2ten Versuch erkennen müssen. Stattdessen versucht er es bis zum Ende auf die gleiche Tour. Einschläfernd, ermüdend weil man als Zuschauer vorhersieht, dass es nicht funktionieren wird. Dadurch war es mir irgendwann eigentlich egal, was mit den beiden passiert. Wer drauf geht und wer nicht.



Name: Kadddi
Email: kadddi-4-ever@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist einfach nur super, ... obwohl es nur um 2 Personen geht.
Spannend ohne Ende, nur zu empfehlen.



Name: zelig
Email: egal@egal.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

V. Robrahn bringt wieder mal alles auf den Punkt. Genau der Film, den ich auch gesehen habe. Bei den ersten Szenen hatte ich noch die Befürchtung, in einen dieser RTL 2 Erotic-Thriller geraten zu sein. Da wirken die Dialoge doch sehr bemüht (ein wenig wie Lückenfüller für die wohl folgenden Rammelszenen …) und die beiden Personen recht klischeehaft. Aber kaum 10 Minuten später beginnt wirklich ein perfider Psychokrieg, wie man ihn so im Kino noch nicht gesehen hat. Überragend Ellen Page als Haley. Aber auch Patrick Wilson macht seine Sache sehr gut – vor allem, wenn man bedenkt, daß er zwei Drittel des Films in der Waagrechten verbringen muß. In dieser Hinsicht eine ähnliche Konstellation wie im Film „Das geheime Leben der Worte“. Tatsächlich gibt es einige Ungereimtheiten und Stellen innerhalb des Films, die einem nicht so ganz schlüssig erscheinen. Wenn man sich davon aber nicht allzusehr irritieren läßt, kann man sich von „Hard Candy“ ebenso fasziniert unterhalten lassen, wie etwa von Jonathan Glazers „Birth“. Insbesondere männlichen Zuschauer werden ein nervöses Umherrutschen auf dem Kinosessel bei gewissen Szenen kaum vermeiden können …



Name: matze
Email: sagichnicht@nowhereweb.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

geiler movie



Name: Golem1969
Email: golem1969@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Hard Candy ist für mich einer der besten Filme des bisherigen Kinojahres! Es gibt nichts Vergleichbares zu diesem Psychokrieg, die Spannung ebbt nur selten ab und alleine der Gedanke an manche Szene läßt mich jetzt noch zusammenzucken. Dabei spielt der Film nicht mit billigen Sensationsaufnahmen, sondern läßt einem mit intelligenten Wendungen immer wieder das Blut in den Adern gefrieren.
Ein besonderen Pluspunkt dafür, dass man bei diesem schwierigen Thema auf plakative Bilder verzichtet hat, und das viele Dinge sich im Off abspielen, macht das im Film erzählte für den Zuschauer erst erträglich.



Name: BigBoy
Email: b-wassenaar@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich sage nur: Bergfest!



Name: Piranja
Email: claudio@ist-super.net
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Handcandy ist ein absolut sehenswerter, sehr spannender Film.

Selbstverständlich ist die Vergangenheit beider Darsteller ausreichend klar! Es ist für den Hintergrund des Films nicht notwendig die Vorgeschichten detailiert zu erklären. Man muß sich einfach nur ein bischen Gedanken machen,dann fängt man an zu verstehen und interessante Diskussionen können stattfinden...

Ganz deutlich möchte ich die "Filmkritiker" Phil,Basti,etc. zum Überlegen auffordern,bevor überhebliche "Filmkritiken" abgegeben werden: Ein Mädchen,daß durch die Tante mißhandelt wurde, wird kaum ein sexualisiertes Männerfeindbild haben.Es muß noch mehr passiert sein,in Ihren jungen Jahren... Genausowenig wie sich pädophile oder stark traumatisierte Menschen innerhalb eines Tages "weiterentwickelt", ist die Thematik nicht "Pädophilie contra Selbstjustiz". Das Thema ist ausschließlich Pädophilie...

Die Taten der Pädophilen sind versteckt, schleichend mit einem trügerischen "Lächeln". Dabei "sterben" Kinderseelen... Nun erlebt "Jeff" die Angst, die Aussichtslosigkeit und den folgenden Effekt (das Sterben) auf körperliche Art. Nicht auf "seelische", wie bei einem Kind... Es ist übrigens keine Selbstjustiz, da sich Jeff, in Anbetracht seiner damaligen Taten und deren Aufdeckung, selbst für den Tod entscheidet. Hayley hat Ihn "nur" soweit gebracht, die Verantwortung nun übernehmen zu müssen... Dafür war er aber zu feige...

Ich finde eine Stelle im Film sehr erwähnenswert: Hayley sagt,wenn ein Kind herumexperimentiert und verführerische Dinge sagt, muß ein Erwachsener das ignorieren! Viele sehen hier die Grenzen verschwimmen... (etwa in Richtung der "frühreifen" 14-jährigen, etc.)

ZUm Hauptkommentar: Ich denk nicht, das man eine Minderzahl an Schauspielern, ein kleines Budget,etc. als "Schwäche" eines Filmes werten sollte...




Name: TheSurfer
Email: surfer@hotmail.com
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Wenn der Film eins ist, dann ist er vorhersehbar, es war doch spätestens nach der "Operation" klar, dass der Kerl nicht lebend davonkommt. Und auch dass am Schluß von der Hauptdarstellerin nicht klarschiff gemacht wird, konnte man sich nun wirklich denken.

Und jetzt noch was zu der schauspielerischen Leistung der Hauptdarstellerin, die vom Kritiker ja hoch gelobt wird: was ist bitte leichter zu spielen, als eine Person die absolut keine Gefühle zeigt? Und der Punkt ist dass sie dadurch eben auch absolut unglaubwürdig rüber kommt.

Wär ich doch während der ersten Viertelstunde bloß aus dem Kino gegangen so wie ichs vorhatte, hätte mir ne Menge Haareraufen und Kopfschütteln erspart!!! Mistfilm!!!!!



Name: Mia
Email: -
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

hmm warum ist eigeentlich noch keiner auf die hervorragende kameraarbeit und die nun wirklich hervorstechende farbgebung des Filmes eingegangen? Ich finde beides trägt auch einen sehr großen Teil zur Wirkung dieses intelligenten Psychothrillers dar. Ausserdem finde ich die Dialoge klasse und wie Haley JEff jedes Mal aufs NEue die Worte im Mund umdreht.
Ein Debüt,dass sich wirklich sehen lassen kann.



Name: ikke
Email: ikke@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Der schlechteste film den ich je gesehen habe



Name: Hard
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist klasse, die Hauptdarstellerin ist sehr gut in Ihrer Rolle.
Der Film wird nen Klassiker



Name: benny
Email: ppp
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich glaub viele hier haben den Film nich gesehen denn Haley zeigt sehr wohl gefühle diese Spielt sie enorm glaubwürdig einfach faszinierender film der das heikle thema gut verarbeitet



Name: Randy Meeks
Email: Time_@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich habe den Film noch nicht gesehen und habe gehört, dass es dort ein mysteriöses, offenes Ende gibt.
Stimmt das?



Name: kackekay
Email: kackekay
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

ein durchschnittsfilm,schauspielerisch weltklasse da kann man nichts zu sagen,aber von der spannung hätte ich mir mehr versprochen,der film sehr gut an,plätscherte sich aber denn dahin,dadurch nur 6 augen



Name: A.H.
Email: A.H.@gmx
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Nicht von den ersten 15Min. täuschen lassen. Danach kommt der Psycho-Hammer. Einer der besten Psycho-Thriller der letzten Zeit.
Klasse Drehbuch,Klasse Darsteller,Klasse Film....



Name: achleckmichdoch
Email: dito
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ey, geiler Psycho-Kammerspiel-Thriller! Voll krass und spannend! Mit voll den geilen Charakterzeichnungen! Der Fotograf und das Mädchen, das verschiebt sich immer alles und so! Und dann auch noch voll der krasse End-Twist, ey! Voll der geile Film, Alter! Jeden Cent wert! Den werd ich bis an mein Lebensende nicht vergessen, den Film!



Name: Stan
Email: -
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Nach der ganzen Lobhudelei hatte ich echt mehr erwartet. Das kleine Kammerspiel war einfach nur grotesk und vor allem die Rolle der Hayley war unglaubwürdig und z.T. recht albern. Vielleicht bin ich nach Filmen wie "Audition" auch schon zu abgestumpft...



Name: clone_krieger
Email: 123@qwe
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Am Anfang: Fotograf Arschloch, Kifi;
Etwas Später: Mädchen Krank, Psycho;
Am Schluß: Mädchen gut gemacht !!!

Ich fand den Film durch das Wechselbad der Gefühle zwischen Hayley und Jeff sehr gelungen;



Name: leo
Email: leo_lion80@yahoo.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Mhh.. ich hab den Film irgendwie nicht so ganz verstanden. Hat der Jeff oder Aaron jetzt die Frau Mauer ermordet? Oder beide? Wieso soll Jeff vor Janelle "Angst haben"? Weil Janelle herausfinden würde (anhand der Fotos), dass Jeff die Frau Mauer ermordet hat? Und deshalb er ins Knast ginge?

Wer ist eigentlich Hayley? Wieso ist sie so wütend auf Jeff? In welcher Beziehung steht sie zu Janelle? Warum möchte sie Jeff "töten"?
Kann mir einer vielleicht schlau machen? Danke..






Name: Erdfuchs
Email: jo
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

(Vorsicht, Inhalte des Films in die Kritik eingebaut...) Was bietet uns dieser Film: Inszenierte Tabubrüche expliziter Gewalt und Folter, Charaktere ohne jede Tiefe und Entwicklung und eine Hauptprotagonistin, der sowieso jede Form von Authentizität abgeht. Der Film besticht durch Sensationshascherei, durch eine erschreckende Unkenntnis der Thematik, ein Maximum an Vorhersehbarkeit und eine völlig verfehlte Moralvorstellung: Quälen ,Foltern und Töten eines Pädophilen ist OK, die psychische Störung dahinter interessiert uns nicht. Die Biographie sowieso nicht, ist halt irgend ein Fotograf der minderjährige Models fotografiert. Für eine ausführliche Charakterisierung haben wir keine Zeit, denn es handelt sich ja um ganze zwei Figuren! Langschweifige Psychostudien kommen auch beim Publikum gar nicht an. Das möchte lieber 2ß Minuten mitverfolgen, wie einem psychisch kranken Sexualtäter (scheinbar)die Eier abgeschnitten werden. Und das Schlimmste: Es gibt keine einzige überraschende Wendung! Und das Allerschlimmste: Am Ende passiert etwas ganz furchtbar unrealistisches, nur um zu zeigen, dass das coole rachsüchtige, folternde, hässliche und wahrscheinlich lesbische Mädchen am Ende doch die bessere Figur ist, die in einem souveränen Abgang die Tasche über die Schulter schwingt und ihres Weges geht. Man man man... Nicht überall, wo rafiniertes Kammerspiel draufsteht ist eben auch ein solches drin...