Good Bye, Lenin!

tragikomödie, brd 2003
original
 
regie
wolfgang becker
drehbuch
bernd lichtenberg, w. becker
cast:

daniel brühl,
katrin saß,
chulpan khamatova,
maria simon,
florian lukas, u.a.

spielzeit
120 min.
kinostart
13.02.2003
homepage
www.79qmDDR.de
bewertung

(10/10 augen)




 

 

 

 


 

 

 

Jana Hensels Debütroman "Zonenkinder" wird momentan wie eine Art Bibel der Erinnerung und Neubesinnung herumgereicht. Die Wendegeneration, damals zwölf bis fünfzehn Jahre alt und im Verschwinden eines Landes entstanden, gibt das Buch wie heiße Ware an ihre anderen Ost- und Westfreunde weiter. Da stehen wichtige, kleine Dinge drin, die fast alle schon vergessen hatten, die einige noch gar nicht wussten und sehr viele nie mehr erfahren werden.
Dieser Tage tummeln sich auf dem Potsdamer Platz, direkt neben dem Ex-Niemandsland der Ex-DDR, zum 53. Mal tausende von Besuchern auf den Berliner Filmfestspielen. Ein perfekter Ort und mit der Festivalsparte ‚Perspektive Deutsches Kino' ein ideales Forum, um dem Publikum zu beweisen, dass Deutsches Kino doch kein Ödland mit gelegentlich herüberziehenden Schauern ist.
In eben diesem Umfeld präsentierte Regisseur Wolfgang Becker ("Das Leben ist eine Baustelle") seinen neuen Film: "Good Bye, Lenin!" - eine hinreißende und bewegende gesamtdeutsche Dramödie, gespickt mit gekonnt platzierten Dokuschnipseln. Regisseur Becker, und allen voran Drehbuchautor Bernd Lichtenberg, ist es zusammen mit einem exquisiten Ost/West-Schauspielerensemble gelungen, auf eine etwas eigenwillige, wunderschöne Art eine Geschichte über die deutsche Geschichte zu erzählen: Nicht als zynische Parodie auf die Vergangenheit, sondern mit dem großen Humor, der auch über sich selbst lachen kann. Nicht als Abgesang auf verlorene Zeiten, sondern mit viel Charme und Herz für die Menschen unter uns.
So wie die Kerners, eine nicht ganz alltägliche Familie in Ostberlin, Herbst 1989. Die Postkartenidylle des real existierenden Sozialismus bröckelt. Zwischen den aufgeputschten Feierlichkeiten zum 40. Jahrestag der DDR und den großen Demonstrationen für Reformen, auf denen tausende Ost-Berliner "Wir bleiben hier!" oder "Gorbi, hilf uns!" rufen, beginnt sich die deutsche Welt zu wenden und verändert sich gleichzeitig das Leben der Kleinfamilie Kerner.
Alex Kerner (Daniel Brühl) ist gerade 21 und somit nach eigener Ansicht auf dem Höhepunkt seiner männlichen Ausstrahlungskraft. Das wäre an Aufregendem dann aber auch schon alles. Auf einer Demo läuft er nicht gerade aus politischem Eifer oder Interesse sondern eher aus Langeweile mit. Seine Mutter Christiane (Katrin Saß) hatte elf Jahre zuvor von Mitarbeitern der Staatssicherheit erfahren, dass ihr Mann bei einer Dienstreise in Westberlin geblieben ist. Für eine andere Frau habe er Republikflucht begangen und werde nie mehr zurückkehren. Nach der schweren Verdauung dieses Schocks war Christiane fortan mit dem sozialistischen Vaterland verheiratet und wurde eine leidenschaftliche Aktivistin gegen die kleinen Ungerechtigkeiten des DDR-Alltags. Nun, am 40. Jahrestag der DDR, soll Alex' Mutter für ihren unermüdlichen Kampf für die sozialistische Sache sogar ausgezeichnet werden. Gerade auf dem Weg zum Palast der Republik platzt sie in die gewaltsame Auflösung einer Demonstration und wird Zeuge, wie ihr Sohn verhaftet wird. Den Schock steht ihr Herz nicht durch, und nach einem Infarkt fällt Christiane ins Koma.
Den Fall der Mauer, die Wende und die ersten freien Wahlen in der DDR verschläft' sie auf der Intensivstation eines Berliner Krankenhauses. Für alle überraschend erwacht Christiane im Sommer 1990, kurz vor der Fußballweltmeisterschaft, wenige Monate vor dem Tag der deutschen Einheit. Die behandelnden Ärzte warnen Alex und seine Schwester Ariane (Maria Simon), dass jede größere Aufregung eine extreme Gefahr für das Leben seiner Mutter bedeutet. Aber, wie soll Alex seiner Mutter erklären, dass es die Welt da draußen wie sie sie kannte nicht mehr gibt? Deutschland ist bald wiedervereinigt - freie Marktwirtschaft, hartes Unternehmertum, Spekulanten und die D-Mark fluten in die ehemalige Deutsche Demokratische Republik. Alex hat seine Anstellung bei der abgewickelten PGH Fernsehreparatur verloren und verkauft jetzt, zusammen mit seinem Kumpel Denis (Florian Lukas), für ein Westberliner Unternehmen Satellitenschüsseln an den Osten. Ariane hat ihr Studium der Wirtschaftswissenschaft geschmissen und arbeitet jetzt bei Burger-King Drive In. Nichts ist mehr so, wie es war.
Aus Angst vor einem neuen Herzinfarkt beschließt Alex, seiner Mutter vorzuspielen, dass die DDR noch existiert. Die gemeinsame 79m² große Plattenbau-Wohnung wird der Ort ihrer schnellen Erholung und einer aussichtslosen Inszenierung von ‚Alltag-DDR'. Komplikationen sind unvermeidbar: Was tun, wenn es ihre geliebten Spreewaldgurken und andere DDR-Produkte in dem neuen EDEKA um die Ecke einfach nicht mehr zu kaufen gibt? Wenn sie plötzlich die Nachrichtensendung "Aktuelle Kamera" sehen will? Oder von ihrem Bett aus, auf der gegenüberliegenden Hochhauswand, das erste Coca-Cola-Plakat entdeckt?
Während sich Alex einerseits voller Neugier in die neue Zeit stürzen will, konserviert er andererseits zu Hause die alte Welt seiner Kindheit. Je länger Alex versucht das Spiel aufrecht zu erhalten, desto stärker spürt er den Widerspruch zwischen seinem Rückzug in die künstliche DDR-Idylle und einer neuen Wirklichkeit, die er seiner Mutter aber vor allem sich selbst nicht länger vorenthalten kann.
Diese Geschichte lebt von den überraschenden Wendungen und abstrusen Bluffs mit der Historie, mit denen uns Drehbuchautor Bernd Lichtenberg und Co-Autor Wolfgang Becker immer wieder verzaubern. Zurecht erhielt "Good Bye, Lenin!" bereits den Deutschen Drehbuchpreis. Obendrein ist es gut recherchiertes Kino: Zu keinem Zeitpunkt hat der Zuschauer das Gefühl, lediglich in einem ausstattungs-überfrachteten DDR-Nostalgiestreifen zu sitzen (wie bei "Sonnenallee"). Die Geschichte der Kerners wird sowohl in Story als auch visuell immer in einem ausgewogenen Verhältnis zwischen realistischem Ton, Humor und Dramatik erzählt.
Vielleicht schafft es in diesem Jahr wieder ein deutscher Beitrag, sowohl die kritische Berlinalejury als auch das anspruchsvolle internationale Publikum zu überzeugen. Dieser deutsch-deutsche Film über das Abschiednehmen bringt zumindest alles mit, um von seinen Zuschauern geliebt zu werden: Eine unwiderstehliche, kuriose Handlung und uneingeschränkt großartige Haupt- und Nebendarsteller. Allen voran der junge Daniel Brühl ("Das weiße Rauschen", "Nichts Bereuen"), dem in seinem Spiel absolut glaubhaft (als gebürtiger Kölner!) und ergreifend der Spagat Gefühlschaos-Wende gelungen ist - Orientierungslosigkeit und Zukunftsängste treffen auf Abenteuerlust, große Erwartungen und neue Ziele.

Ein kleiner unkonventioneller Snack-Tipp für alle kommenden Zuschauer: Die herzhaften Spreewälder Gurken machen sich ganz hervorragend zum nebenbei Verzehren während der "Good Bye, Lenin!"-Vorstellung. Das ist geräuschärmer als Chips aus der Tüte und stärkt obendrein den Ostdeutschen Markt. Also, Guten Appetit und viel Vergnügen im Kino bei einem deutschen Film, der sich wirklich jedes Lob, jeden Preis und jeden Publikumserfolg verdient hat. Der ultimative Beitrag zur Wiedervereinigung, der außerdem beweist, dass das deutsche Kino noch lange nicht tot ist, solange sich mit der deutschen Geschichte so tolle Geschichten erzählen lassen.

N. Raweh

 


Name: Sven
Email: ego@tzwenny.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Grandiose Darsteller, ein phantastisches Drehbuch und eine wundervolle Inszenierung. Echt, witzig und ein bisschen anrührend - was will man mehr?

Einzig wirkt der Film an einigen Stellen etwas überfrachtet, aber das vergibt man gerne, weil hier soviel richtig gemacht wurde.

Und die Behauptung, das deutsche Kino sei tot, war zwar vor nicht allzu langer Zeit noch ein Allgemeinplatz, doch in den letzten Jahren konnte das ohnehin niemand mehr ernsthaft behaupten. "Good Bye, Lenin!" zeigt das einmal mehr.



Name: Jürgen Lichtenberg
Email: j.lichtenberg@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Spitzenklasse! Ich habe es genossen!



Name: Jayjo
Email: blubb@flush.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Gar nicht schlecht, nein gar nicht schlecht!

Überzeugende Handlung, Charaktere und Schauspieler, die ein menschlich glaubhaftes Bild von der Wiedervereinigung zeichnen!



Name: Dana
Email: dana@dana-schmieder.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Klasse!

Meine Güte, so viele schon fast vergessene (nur teilweise lieb gewonnene) Dinge (Tempo-Bohnen, hihi!) und so viele Wahrheiten, die der Film in sich birgt...
Da hat jemand sehr liebevoll ein Bild gezeichnet, das einen in der einen Sekunde schallend lachen lässt und im nächsten Moment wird man nachdenklich oder bekommt eine Gänsehaut.

Ich werde mir den Film auf jeden Fall noch einmal anschauen.



Name: tistel
Email: tistel@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einfach nur köstlich! Dieser Film gehört in jede Filmsammlung!!!!



Name: Bommel
Email: bommel@usa.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist tatsächlich sehr gelungen. Allerdings ist es nun auch nicht ein solch grandioses Meisterwerk, welches die Höchstwertung verdient...



Name: Tom
Email: tom_blue@gmx.net
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Als "Ossi" jetzt im "Westen" lebend bin ich positiv überrascht. "Goodbye Lenin" ist nicht nur witzig und charmant sondern dabei auch noch anrührend und kein bisschen überzogen - alles was man sieht war tatsächlich so. Für mich sogar noch ein bisschen besser als "Sonnenallee", einfach ein richtig guter deutscher Film. Unbedingt anschauen!



Name: Dennis
Email: xiko@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

bewegender Film!



Name: Grunk
Email: grunk@grunk.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Ich verstehe nicht, wie man von diesem Film begeistert sein kann: er ist langweilig gefilmt, die Dialoge sind zum davonlaufen und es gibt wirklich gar nichts, was die Bezeichnung "Spannung" verdient. Der Film ist nicht einmal witzig. Und die Tragödien in der Familie sind eher lächerlich-konventionell dargestellt, als mitreissend oder Mitgefühl erweckend.

Trotz freien Eintritts bedauere ich den Kinobesuch - wegen der verschwendeten Zeit. Man braucht wohl eine sehr ostalgische Ader, um das gut zu finden. Zum Gähnen.



Name: Ernst Thälmann
Email: thaelmann@gdr.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

"grunk" ist ein scheiß wessi der die handlung eh nicht verstehen kann!!!
der film war spitzenmäßig!



Name: grunk
Email: grunk@grunk.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Manch einer im Osten hat das Recht auf freie Meinungsäußerung wohl offensichtlich immer noch nicht verstanden...Leute wie Herr Thälmann nutzen es zwar, respektieren es aber nicht.
Meine Literaturempfehlung:
1. Das Grundgesetz
2. Knigge



Name: Werner
Email: werner@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich finde den Film absolute Spitze. Für Grunk tut es mir einfach nur leid, er hat in seinem Leben warscheinlich noch nie etwas verstanden.



Name: bianca
Email: firecandy@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

ich hasse deutsche filme, durchweg, aber auch hia gibt es die berühmte ausnahme von der regel und die is dieser film, ich war erst 5 als die mauer viel und kann mich von daher nicht mehr besonders an mein leben in der ddr errinern und habe somit auch net alles verstanden, aber ich fand den film echt gut, ich hab mich amüsiert, ich hab nachgedacht und ich fand den haupdarsteller richtig klasse.



Name: Ulli
Email: UlliNagel@gmx.net
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Es ist mir unbegreiflich,warum dieser Film so bejubelt wird:

Mittelmäßige Schauspieler,dünne-schwachsinnige Story und die "besten" Szenen sind allesamt schon im Trailer gezeigt worden.

Für Menschen aus der Ex-DDR mag der Film durch viel "Wiedererkennen" natürlich eine ganz andere Bedeutung haben,als für einen "Wessi".



Name: Flo
Email: bigflyer81@aol.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Kurzweilige Unterhaltung, witzig, gut gemacht..vielleicht fehlt ein bisschen hintergrund aber der film soll ja unterhalten und nicht informieren- Gelungene Mischung- Hingehen , anschauen, schmunzeln...



Name: tjo
Email: tjo@tjo.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Mit Liebe gemachter Film. Er zeigt die Menschen wie sie sind nicht aufgemotzt wie Rambo oder heldenhaft stilisiert wie in Amageddon..
sondern mit all ihren Schwaechen, Irrtuemern und unterschiedlichen Wegen Ihr Leben zu bewaeltigen.
Und gerade deswegen kann ich mich damit identifizieren auch als "Wessi" Vielleicht nichts fuer die junge Pokemon Generation-
Allen anderen empfehle ich den Film waermstens.



Name: Laida
Email: Hellauhadel@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Hey Leute!
also ich finde dieser film is eindeutig ein sogenannter "Erwachsenen-Film".
Aber immer wenn keiner gelacht hat haben meine Freundin und ich uns über die zahlreichen Witzlein amüsieren können.
Daumen hoch für diesen Film.



Name: Laura
Email: sagichnicht@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich finde der deutsche Film hat mit "Good Bye Lenin!" gezeigt, dass er ganz gut mit der weltweiten Filmindustrie mithalten kann. Die Faszination an diesem "DDR-Revival" ist das einfache, alltägliche Leben einer Familie, die in der DDR lebt. Ohne große Besonderheiten wird hier eine tragikomische Geschichte von dem Ostberliner Alex, hervorragend gespielt von dem deutschen Shootingstar Daniel Brühl (Wessi!), der um jeden Preis seine Mutter(ebenso brilliant gespielt von der ehem. DEFA-Schaupielerin Katrin Saß) vor einem zweiten tödlichen Herzinfarkt bewahren will. Eigentlich ist die DDR in diesem Film nur der Hintergrund, wo die Geschichte spielt. Im großen und ganzen wird hier eine wunderbare Mutter-Sohn-Story, die mit gut aufgelegten Nebendarstellern abgerundet wird, gezeigt. Nicht umsonst hat der Film neun Lolas beim Deutschen Filmpreis gewonnen.



Name: Cineast
Email: nosp@m
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Sehr zu empfehlen!
Egal woher man kommt.



Name: Heinz-Werner
Email: friedrich.hille@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Grund, dass viele Wessis (bin selbst einer, aber mit "DDR-Erfahrung") die Handlung und die feinen Pointen des Films nicht verstehen oder erst gar nicht bemerken, beruht auf zu geringer Kenntnis des "DDR-Alltags". Dieses musste ich leider auch in meinem Verwandtenkreis feststellen.
Der Film ist sehr zu empfehlen. Insbesondere für die jüngere Generation - unabhängig davon, ob im Westen oder Osten aufgewachsen. Es empfiehlt sich aber, vorher oder auch nachher mit Personen über den Film zu sprechen, die die DDR noch als "kleiner Bürger" bewusst erlebt haben!
Der Film eignet sich auch sehr gut für Unterrichtszecke in unseren Schulen - jedoch auch hier nur mit begleitenden Gesprächen/Informationen.



Name: Martin
Email: mcb@mc-boerner.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einer der besten Deutschen Filme. Der Film ist aber nicht ein "Witzfilm" wie er in der Vorschau dargestellt wird. Ich finde ihn mehr rührend und ansehenswert!



Name: hubert
Email: huberti
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

tut mir leid ,aber dierser film ist einerseits schwach (müssen komödien uas d immer dramatische elemente besitzen?) und andererseits hat das ende des film einen sehr faden nachgeschmack bei mir hinterlassen.genauso wie die derseitigen "ostalgieschows".ja zugegeben in der ddr haben auch menschen gelebt ,desswegen hat der kommunismus ja auch nicht funktioniert und darüber bin ja durchaus glücklich .aber sie haben sich aber auch 40 jahre kaputtgewirtschaftet .und wenn sie jetzt die ganzen gedopten ddr athleten huldigen, und dass auch noch von allen tolleriert wird ,wird mir schlecht, genauso wie bei diesem film.soory



Name: Besserwessi
Email: schnork@dork.com
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Hmmm... große Erwartungen gehabt durch den Trailer, leider dann doch zu große. Der Film ist niedlich und hat einen bombenmäßige Idee, aber daraus jetzt so einen Hype zu machen, daß sogar der Bundestag gemeinschaftlich in eine Vorführung latschen muß, halte ich für übertrieben. Hätte man nicht schon die besten Momente im Trailer verbraten, wäre meine Meinung wahrscheinlich anders gewesen. Ein Unding für das Publikum und den Film, denn es versaut die Erwartungshaltung. Gut, aber nicht genial oder irre wichtig.



Name: thomas
Email: soyer.eric@wannado.fr
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

très bon film plein de nostalgie!!!!!!



Name: Mia
Email: will eh keiner wissen
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Also ich fand den Film, wie die mehrheit hier, echt schön.
Ich bin zwar "Ossi" (ich hasse dieses Ossi-Wessi Gelaber, wir sind schließlich alle Deutsche) aber hab den Mauerfall nich wirklich miterlebt. Trotzdem hab ich die meisten Szenen des Films verstanden.
Ich kann nur sagen, der Film ist echt schön, und stellt keinesfalles eine Kömödie dar, wie hier einige Behaupten, sonder ist im Gegenteil Dramatisch und am Ende auch Traurig.
Ausserdem: was hier noch gar nicht erwähnt würde ist der wunderbare Sondtrack von Yann Thiersen, der das Ganze noch Toppt. Ich muss sagen, Yann Thiersen hat es echt drauf melancholische Klavierstücke zu komponieren. Respekt



Name: InSaNiTy
Email: tantantran@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hab mir den Film mal wieder auf DVD angeschaut und muss sagen, dass ich noch begeisterter bin als damals in der Sneak. Viele liebevolle Kleinigkeiten fallen einem erst beim zweiten Anschauen auf. Ich wünsche dem Film alles erdenklich gute am 24.01 bei den Golden Globes.
11 von 10 punkten!



Name: Nadine
Email: nadineoraldine@yahoo.es
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Hallo Leute!
Ich bin Spanierin und schreibe gerade ein Kommentar zum Film für die Uni. Ich würde gerne wissen welche Meinung Ossis und Wessis über den Mauerfall haben. Kann mir jemand helfen?
Den Film fand ich echt super!

Adiós!!



Name: meier
Email: ryandun_jackass@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich hab die dvd und einfach toll!!!
macht weiter so!!!

mfg gez. meier



Name: Hans schwanz
Email: Hans @web.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

wenn ich deinen hals berühre und zu meinem Munde führe
sehn ich mich so sehr nach dir du geliebte flasche BIER!



Name: burns
Email: oleespania@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

einfach nur ein geiler film ich hab ihn mir glaubich schon zum zwanzigsten mal angeschaut und immer lustig und cool. immer weiter zu empfehlen. Deshalb auch eine bewwertung von mindestens 20 Augen. burns



Name: PoiSoN
Email:
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

braucht man da noch Ostalgie-Shows? und alles in ein saugeiles Drama gepackt, FANTASTISCH, aber erwartet mal keine Komödie, denn das ist der Film nicht



Name: Petrus
Email: max.pannierpierus@laposte.net
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Der Film hat mir sehr gut gefallen.Ich mag deutsche Filme nicht, aber ich habe diesen kurweilig gefunden. Ich habe Yann Tiersen in Amélie Poulainwieder gehört, einem andere typischen Film, undseine Musik passt gut zu "Good bye Lenin".



Name: anais
Email: anais@caramail.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich habe den Film "Good Bye Lenin" sehr gelungen gefunden, insofern als er kurzweilige und charmant ist.
Fur mich, sind die Dialogue richtig gut und die Schauspieler sind spitzmassig. Ich finde, dass es einen bewegender Film ist, weil er die Faszination von einer Familie fur ihr Land zeigt.
Ich habe mich amusiert aber es ist schade, dass dieser Film so nostagisch ist, weil die Tragodien in der Familie traurig sind.



Name: mesaca
Email: mesaca@wanadoo.fr
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich habe den Film "Good bye Lenin" gemocht. Tatsachlich ist es ein Film, der nicht langweilig ist wegen dynamischer Dialoge, und das ist eine originelle Art, das Leben im Komunismus zu zeigen. Ausserdem ist der Film witzig, deshalb ist der Film angenehm.



Name: vincent
Email: mercier.vincent3@caramail.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Hallo Leute!!!

Ich habe den Film sehr gut gefunden. Ich denke, dass er gut die Situation von Deutschland im der Wende zeigt. Das ist absolute Spitze und ein Meisterwerk. Die Musik von Yann Tiersen ist sehr gelungen und passt gut zu der Szene zwischen der Mutter und ihrem Sohn. Das ist der besten Deutsche Film den ich gesehen habe.



Name: Tarja
Email: ...@.......de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

bewegender Film!!! Super Schauspieler!!!



Name: elzzzz
Email: @.....com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

ich fand den film sehr beeindruckend und auch interressant, aber er war mir ein bischen zu zwierig, aber er war auch romantisch und das finde ich wichtig.



Name: globe
Email: andrejbregy@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

der film is so schlecht.ich hab was besseres erwartet.alle haben gesagt das der sau gut währe aber des is der letzte shit
ARSCH LANGWEILIG



Name: mary
Email: sartes@tiscalinet.it
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich habe den film sehr gut gefunden!



Name: Murat
Email: keines@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist der Beste den ich bis jetzt gesehen habe. Einfach nur geil!!!



Name: LANDER IS DIK
Email: hallo gerebn.nl
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

ik ben leander ien ik woon in afganistanovic later



Name: Rollie
Email: dazrolls@hotmail.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Wir haben der Film in Deutsch gesehen. Es war toll!

Aber lustig? Nein!



Name: Rollie
Email: dazrolls@hotmail.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Wir haben der Film in Deutsch gesehen. Es war toll!

Aber lustig? Nein!



Name: Rollie
Email: dazrolls@hotmail.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Wir haben der Film in Deutsch gesehen. Es war toll!

Aber lustig? Nein!



Name: Rollie
Email: dazrolls@hotmail.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Wir haben der Film in Deutsch gesehen. Es war toll!

Aber lustig? Nein!



Name: Rollie
Email: dazrolls@hotmail.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Wir haben der Film in Deutsch gesehen. Es war toll!

Aber lustig? Nein!



Name: turbojugend diez
Email: dr2003@myskoda.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

schlechtester film aller zeiten...
den film finden nur 3jährige lustig oder
unsere eingebürgerten Ost "freunde"
---baut die mauer wieder auf:__-

danke euer eike



Name: Mia Blomsted
Email: Mitzy_3000@hotmail.com
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Ich finde es gut, aber sehr langweilich. Ich speche nicht gut duetch (sorry) :)



Name: JackieO
Email: jackie25@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

der langweiligste und schlechteste deutsche film seit langem! (dies schreibt ein ossi). verstehe den hype darum nicht!!! auf gar keinen fall angucken, sondern lieber "sonnenallee", "23" oder "die stille nach dem schuß"!!



Name: peace
Email: babacool@hotmail.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

ich habe der film sehr gut gefunden!!



Name: Living Dead
Email: jackie25@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist wirklich mies.
Ich als wossi versteh den ganzen Hype nicht.
Alles scheiissse.



Name: flamencochill
Email: s1010348@stud.uni-frankfurt.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ein bisschen mehr hätte ich schon erwartet, denn leider wird der Film hauptsächlich dem ostdeutschen Publikum ( zu dem ich mich hier auch zähle : )) gefallen, viele westdeutsche Freunde können sich sehr schlecht in die Story und die Charaktere hineinversetzen. Trotzdem war ich mehr als gerührt, als mein Plüschhase, den ich übrigens imma noch hab, im Film erschien, Tja das nenn ich mal Ostalgie! *lol*



Name: Matrium
Email: Manastriker@yahoo.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Ich denke das das Phänomen DDR in der deutschen Filmwelt langsam aber sicher ausgereizt ist.Filme wie Good Bye Lenin versuchen zwanghaft komisch zu wirken haben aber letzendlich soviel wie Charme wie eine Spreewaldgurke.Ein konfuser Plot, aufgesetzte Darsteller, einfach nur schlecht.Positive Kritiken und der allgemeine Hype um diesen Film wirken dabei noch unverständlicher.Ein schlechter Film wird nicht besser nur weil er aus Deutschland kommt.



Name: FILMEXPERTE
Email: hab keine
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Ihr habt doch alle keine ahnung ihr trantüten. Hätten die amis diesen film gedreht wär euch vor staunen der mund offen geblieben. Dieser film ist es nicht wert ins kino zu gehen. ich begründe warum der film schlecht ist auf meiner heomepage. Das ist so viel das will ich hier und jetzt nicht alles aufzählen.



Name: henrik
Email: e-mail
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ein netter film, nur ob die DDR so lustig war??.



Name: Peter - Hans - Knöffel
Email: H@ns@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Dieser Film kritisiert die DDR auf das Schärfste.Deshalb man sollte den Produzenten das Filmedrehen verbieten und die Darsteller einsperren,sodass nie wieder ein so schrecklicher Film auf den Markt kommen.So etwas ist eine Schande,dass sich so etwas Film nennen darf.Ihr seid doch alle blöd!Vivre la France!Vivre la Revolution!



Name: Das Mauerblümchen
Email: wo@bleibt die Mauer.st@si
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Peter-Hans-Knöffel, du hast so recht! Niemand darf de guute allte DDR schlecht machen. Wenn ich allein an de guute allte Stasi denke - dat war'n Spaß, oder? Es war doch nicht alles schlecht! So ein widerwärtiger Film: diese idiotische Kameraführung, diese hirnverbrannten Schauspieler, die völlig skurille Handlung (z.B.: Die Cola - Werbung, nee, da musste ich vor Schmerzen glatt weinen)!!!
Nichts gegen Cola - aber dieses Gesöff gehört nich in de DDR.
Hans-Peter du bist der einzige, der mich versteht.
Alle anderen - Ihr seid alle blöd. Es lebe la France! Vivre la Revolution!



Name: Lucie und Nadine
Email: Lang@weile.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

der film war scheiß langweilig und lustigen szenen ham sie alle schon in der werbung gezeigt des hat den ganzen film versaut!!!!!!aber is ja auch wahr!



Name: typhoon_Red
Email: gibts nich
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Film schlecht, d.h. nicht den Film an sich sondern die Art, wie er vermarktet wurde.
Man erwartet eine tolle Komödie, schon alleine durch den Saulustigen Trailer, doch diese Erwartungen kann der Film nicht erfüllen. Er ist mehr ein Drama oder eine Charakterstudie und deswegen war ich so enttäuscht...nicht weil der Film schlecht war, sondern weil er die in ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllen konnte



Name: Neil McCauley
Email: dorwell@web.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Für eine originelle Idee gibts 5 Augen. Für mehr nicht. Schwache Witze, und lahmende Dialoge machen den Film zu einen den man sehen kann, aber auf keinen Fall muss.



Name: Bridget
Email: gott162
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Lieber nicht gucken, denn dieser Film ist nicht nur schlecht, nein er ist sauschlecht. Alle Leute regen sich immer auf, dass die Ossis verhöhnt werden, dabei sind die eigentlichen gehassten die Westdeutschen.

Denkt mal drüber nach



Name: ost-kind
Email: me@you.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

ich kann wirklich nicht verstehen, was alle an dem film finden. wirklich schade, dass er als superwitzige deutsche komödie angekündigt wurde! ich fand den film nach dem zweiten mal gucken sogar noch schlechter als beim ersten mal! ich bin im osten "groß" geworden, aber ich glaube nicht, dass es mit dem verständnis des films so viel zu tun hat. der film ist einfach langweilig und kein bisschen lustig! das ganze ost-west-gequatsche kotzt mich sowieso an! (so und damit werd ich auch dem klischee wieder gerecht: die ossis können nur meckern!)
einen punkt gibts übrigens für die musik!



Name: ich
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich finde den film echt witzig und ich kann mir vorstellen dass man als ossi noch viel mehr zu lachen hat insider-witze eben...



Name: AB
Email: a@a.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Überflüssiges Rotzprodukt der Ostalgie.
Langweilig und unwitzig.

Wer die echte DDR kennenlernen will, sollte Das Leben der Anderen anschauen, nicht diesen verharmlosenden Unsinn.



Name: truschka maluschka
Email: makilanofa
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

hi leute ich bin neu wer hat lust zu chatten



Name: truschka maluschka
Email: peter hans knöffel
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

ich habe diesen film leider noch nicht gegut undfinde das auch schade.dafühabe ich ein spiel fon diesem film gespielt unter lauterspiele.de dort kann mann auich noch anderre spiele spielen zumbeispiel pingkelclo für damen und männer,



Name: nein
Email: nein
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

hey ich bin wessi und fand den film tritzdem klasse!!!
die wendungen fand ich sehr lustig und besonders die erwähnte(und kritisierte) cola-sache fand ich spaßig
zugegeben ein paar längen und anstrengende szenen waren schon drin, waren aber gut zuübersehen da der rest so ideenreich war
dafür gibts von mir 9 augen



Name: A.S.
Email: finnsburg@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Gucke gerade "Good Bye Lenin" --- der schlechteste und am meisten überbewertete Film der letzten Jahre!

Weder Komödie noch Tragödie, der Plot geklaut, die Schauspieler grottenschlecht.........


Wie konnte dieses Filmchen auf S8-Niveau bloß derart hochgejubelt werden??



Name: Markus
Email: markus.heiartz@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Wolfgang Becker gebührt Lob für den sauber in die 'echte' Chronologie eingepassten Film-Plot. Und - seither seither stehen immer knackige Spreewaldgurken in meinem Kühlschrank...
Film-Freaks werden merken, dass die Filmmusik recycelt ist - die Pianomusik ist auch in der 'fabelhaften Welt der Amelie' zu hören. Das tut der Qualität aber keinen Abbruch, sie passt hier wie da.
Zum Ende hin wird die Handlung zwar immer abstruser und unglaubwürdiger, aber der Film schafft es, nicht zur puren Ost-Komödie à la 'Sonnenallee' abzudriften, sondern hält auch immer wieder für ein paar nachdenklichere Momente inne.



Name: chicca
Email: feg.jhgj.ok
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

ich bin ein italiererin studentin una ich habe diese film in schule gesehen. ich habe nich alle film vestanden...aber das ist gut



Name: philippcde
Email: philippcde@yahoo.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Kokolores, der überbewertste Film seines Jahres. Wird der Thematik nicht gerecht. Naiv und bieder!



Name: vik
Email: will eh keiner wissen
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein Gefühlvoller Film, der zwischen reellem Drama und Humor abwechselt. Die wirklich exzelente Musik von Yann Tiersen gibt dem Film noch das gewisse etwas, das man auch bei Filmen wie "Ameli" oder auch "Chocolat" wiederfindet.
Ein wirkliches Meisterwerk und ein Muss für jeden, der zur Zeit der Berliner Mauer in Berlin gelebt hat.
Bravo!!!