Star Wars Episode I: Die dunkle Bedrohung

scifi, usa 1999
original
the phantom menace
regie
george lucas
drehbuch
george lucas
cast
ewan macgregor,
liam neeson,
natalie portman,
jake lloyd,
ray parks,
samuel l. jackson,
frank oz,
kenny baker u.a.
spielzeit
132 min.
kinostart
19.08.1999
homepage
http://www.starwars.com/
bewertung

(4/10 augen)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als George Lucas im Jahre 1977 den ersten (bzw. vierten) Teil seiner "Star Wars"-Saga auf die Leinwand brachte, begeisterte er Jung und Alt gleichermaßen. Ein Märchen mit Abenteuerroman-Elementen, das vor langer Zeit in einer weit entfernten Galaxis spielt, hielt sowohl für die kindliche als auch die erwachsene Fantasie reichhaltige Inspiration parat. Die daraus resultierende "Star Wars"-Trilogie hat einen Kultstatus erlangt, wie wenige, vielleicht gar keine Filme nach ihr. Sie sorgte für einen wahren Boom in der Science-Fiction-Branche, und im Vertrieb von Merchandisingprodukten.

Mit "Episode I: Die dunkle Bedrohung" versucht George Lucas, der Geschichte um das Imperium, die Rebellen, die Jedis und vor allem Obi Wan Kenobi und Darth Vader einen ähnlich faszinierenden Anfang zu geben, und eine neue Generation von Kinogängern für die Saga vom Kampf zwischen Gut und Böse im "Krieg der Sterne" zu begeistern. Dabei versagt er bei Punkt eins (fast) auf ganzer Linie und ist bedauerlicherweise bei Punkt zwei, durch ein gutes Marketing, überaus erfolgreich.

Einige Jahrzehnte vor der Handlung des chronologisch ersten "Star Wars"-Films gibt es noch kein Imperium, aber eine ähnlich unangenehme Vorgängerorganisation in Form einer Handelsföderation, die eine Blockade um den widerspenstigen Planeten Naboo gelegt hat. Der Jedi Qui-Gon Jinn (Liam Neeson) und sein Schüler Obi Wan Kenobi (Ewan McGregor) haben den Auftrag, den Konflikt zu lösen. Bei ihrer Ankunft auf dem Schiff der Föderation erweist sich die Crew aber als wenig gastfreundlich, und die Jedi müssen sich den Weg nach draußen (und nach Naboo) freikämpfen. Dort treffen sie den etwas eigenwilligen Einheimischen Jar Jar Binks, in dessen Begleitung sie schließlich zur Herrscherin von Naboo, Königin Amidala (Natalie Portman), gelangen. Gemeinsam macht man sich auf den Weg nach Coruscant, der Hauptwelt der Republik, um den Rat und den Kanzler um Hilfe zu bitten. Auf dem Weg dorthin müssen Königin und Jedis jedoch auf dem Planeten Tatooine notlanden. Sie treffen den in Sklaverei lebenden Jungen Anakin Skywalker (Jake Lloyd), der ihnen hilft Ersatzteile für ihr Schiff zu bekommen. Schnell erkennt Qui-Gon, dass der Junge im Besitz großer Macht ist - jener mythischen Energieform, deren Kontrolle die Jedis ihre besonderen Fähigkeiten verdanken. Er will ihn vor den Jedi-Rat bringen, um die Erlaubnis einzuholen ihn ausbilden zu dürfen. Doch zunächst muss Anakin aus der Sklaverei befreit werden, durch eine riskante Wette über den Ausgang eines futuristischen Wettrennens auf sogenannten Pod-Racern, und auch die Freiheit Naboos steht noch auf der Rechnung.

In einer Hinsicht ist "Episode I" wirklich beeindruckend, und zwar bei den visuellen Eindrücken. Die exotischen Schauplätze - die schon viel der Magie der Ursprungs-Trilogie ausmachten - sind durchweg atemberaubend animiert, und die Ausstattung erhält die Atmosphäre der Trilogie bis zu einem gewissen Grad. Es wurde hier nicht einfach aufgrund besserer technischer Möglichkeiten sinnlos auf neu gemacht, sondern alles sieht so wunderbar alt und abgenutzt aus wie in den original "Star Wars"-Filmen.
Wie nicht anders zu erwarten sind die Effekte spektakulär und setzen die Messlatte für eben diese wieder mal ein Stück höher. Da hört es aber auch schon auf mit den positiven Aspekten, denn beeindruckende Effekte sind noch lange nicht sinnvolle Effekte. "Episode I" nimmt sich beizeiten wie eine Spielwiese angeberischer F/X-Spezialisten aus, da einem oft die Notwendigkeit für bestimmte effektüberladene Szenen entgeht (Stichwort: Unterwasser-Monster). Aus der sehr dünnen Handlung gehen diese jedenfalls nicht hervor.
Leider sind auch die Charaktere nicht ansatzweise interessant ausgearbeitet, die Dialoge bleiben flach, funktional und ohne jede Tiefe. So wirken tatsächlich die komplett computeranimierten Charaktere oft interessanter als die farblosen Darstellungen von Obi Wan und Qui-Gon. Wobei allerdings ein ganz großer Fehlgriff von George Lucas die vieldiskutierte Figur des Jar Jar Binks ist, ein in Babysprache brabbelndes Ungetüm, dass wohl witzig sein soll, aber von seiner ersten Szene an einfach nur nervt.

"Episode I" raubt einem viel von der Begeisterung, die man beim Sehen der alten Trilogie empfunden hat, auch, weil er selbständig seine eigene Magie ruiniert. So wird z.B. für das Vorhandensein der "Macht" eine haarsträubende pseudo-wissenschaftliche Erklärung geliefert, die den ganzen Mythos um die Jedi-Ritter zerstört, dafür wird an anderer Stelle ein geradezu lächerliches Heiland-Motiv entwickelt, das mehr als zuviel des Guten ist. Auch der Auftritt von C3PO und R2D2 löst zwar erst einmal einen freudigen A-ha Effekt aus, kurze Zeit später fragt man sich allerdings, was ihr Auftauchen für einen Sinn macht. Es gibt nämlich keinen. "Die dunkle Bedrohung" ist voll von Szenen, die einfach nicht funktionieren, und das viel bejubelte Pod-Rennen ist da das beste Beispiel: größtenteils überflüssig. Nach der ersten Runde kann man aufhören zu zählen, wie viele da noch kommen. Man kommt sich vor wie in einem Werbefilm für ein Videospiel. Und etwas anderes sollte es vielleicht auch gar nicht sein.
Genau da liegt der größte Fehler, den George Lucas begangen hat. Er hat einen Film für Kinder gedreht, an die er sein Merchandising-Material verkaufen kann. Und es ist sicher, dass gerade die jüngere Generation in Scharen in die Kinos strömen wird. Dass die wahren "Star Wars"-Fans den Kinderschuhen schon lange entwachsen sind und solch infantilem Zeug wenig abgewinnen können hat Lucas geflissentlich übersehen. Er wusste wahrscheinlich auch, dass er nicht wirklich einen guten Film drehen muss, um die Massen in die Kinos zu ziehen. Und tatsächlich, bei Fans, die schon Wochen vor dem Starttermin vor den Kinos campieren, kann man sich leicht ausrechnen, dass es an den Kassen klingeln wird. Wenn das allerdings die Hauptmotivation für die Neuauflage der Serie war, und so scheint es, dann hat sie zumindest kreativ mit "Episode I" ihren Bankrott erklärt. Lucas hat einen Film abgeliefert, der nicht mehr als minimale Ansprüche erfüllt, und damit seine Saga für die Einnahmen an ein paar Fanartikeln verkauft.


Bilder: Courtesy of Kinowelt, Copyright 2000
K. Sauer
 




Name: CapHi
Email: cafi@firemail.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Schon bevor der Film in Deutschland in die Kinos kam, war ich im O-Ton (Englisch) in den USA drin und ich muss sagen, dass es ein spektakulaerer Film ist. Die technische Aufmachung ist George Lucas wirklich gelungen. Alle Elemente, die wir schon aus der 'alten' Triologie kennen sind vorhanden. Der Einsatztrupp auf dem Boden: Amidala und ihr Stosstrupp versuchen in den Palast einzudringen (vgl. Han Solo und Chewbacca in Die Rueckkehr der Jediritter), Raumkampf: Anakin zerstoert Kampfstation im Weltraum (kennen wir doch auch) und natuerlich der Kampf der Jedi (der wirklich perfeckt gemacht ist), was wir ja auch schon kennen.
Aber dennoch stimmt es, das die meisten Zuschauer schon wissen, was nach dem Film passiert. Dennoch kann ich den Film jedem empfehlen!



Name: Rainer
Email: -
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Das war wohl der bestgespoilteste Film, den ich je gesehen habe.
Episode 4-6 sind bei mir schon eine Weile her, so daß noch ein bißchen Spannung hätte aufkommen können - aber bei "Die dunkle Bedrohung" wußte man ja nun schon so ziemlich alles vorher. Und, witzigerweise entpuppte sich die Hälfte der Vorabinformationen als Unsinn.
Was den Film selbst angeht, denn der kann ja kaum was für den Medien- und Gossip-Hype:
Optisch kann ich der Kritik zustimmen - bombastische Effekte, aber oft überflüssig.
Wenn ich an den Schnitt denke, kann ich kotzen. Vor allem im ersten Drittel einige Null-Information-Szenen.
Dennoch ist "Episode 1" IMHO echtes Kinovergnügen. Ob es sich um einen würdigen SW-Teil handelt, ist eine andere Frage.



Name: Matthias
Email: matthiasuhl@sparkasse.net
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist eine ganz hundmiserable Regieleistung!



Name: Tim
Email: is nich
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Die Magie der "alten" Star Wars Filme fehlt. Bei Episode 1 haben die Marketing- und Merchandising-Leute meiner Meinung nach zu viel mitgeredet.



Name: Budcha
Email: budcha@budcha.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film gehört eindeutig zu StarWars.
Klar, einige Ungereimtheiten ala: "zu alt für die Ausbildung".
Ich kenne alle Bücher (bis auf die Englishen, ich meine alle Deutschen :)
Und da kommt nie der Spruch: "zu alt, zu unerfahren etc...."
Aber die Stimmung kommt gut rüber, naja es felht der Han, die Leia :)
Aber das muss ja nicht immer so sein.
Was mich gestört hat waren:
"Wie hoch sind seine Werte" = "Wie Stark ist er in der Macht?" Totaler Quatsch :(
Und eben das c3po von Anakin gebaut wird, schwachsinn hoch3.
Man hätte c3po wesentlich besser in die Storie einbauen können.
Aber der Film war merklich mehr auf die Kinder zugeschnitten (siehe auch die kranke Merchandisign ...)
Aber ich bin FAN und schaue mir jeden SW an....



Name: Lothar
Email: serrada@gmx.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Nette computeranimierte Unterhaltung, aber das "Magic" der alten Filme war nicht mehr zu spüren. Ein dunkler Schatten legt sich über die Fangemeinde - gute Nacht !



Name: Umpf
Email: Kontakt@Umpf.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Hi,

najaaaaaa... das "alte" (Han, Luke, Vader usw.) fehlt, logisch!
Bis auf die Effekte find' ich den Film wirklich net besonders.
Auch Jar-Jar Binks (WAS für'n Name!) hätte nicht sein müssen.

Das nächste Mal (EP2 oder 3) bitte etwas mehr "dunkles" und "böses" (wie z.B. der
Lichtschwertkampf zw. Darth Maul und Obiwan und Qi-Gon Gin(?), mit der Musik im Hinter-
grund war das die einzigste Stelle, wo ich richtig gut fand).

Bye, UMPFi



Name: MAGICMOVIE
Email: thorsten@tennert.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Wenn man von dem fehlenden "SCHARM" den die EPISODEN IV-VI ausstrahlenten absieht - TOLLER FILM .... TECHNISCH IST DIE VIDEOKOPIE VOM TON UND BILD MEINER MEINUNG NACH DAS BESTE WAS ES DERZEIT GIBT .....



Name: Peter Bleckat
Email: -------------------
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Nicht so viel Charme wie die alten Filme aber trotzdem absolut sehenswert.



Name: Sonofagun
Email: sonofagun@worldoftitus.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

einfach spitze ! am gelungensten sind die specialeffects und die filmmusik ! aber am meisten hatte ich damit zu tun mich mit obi wan zu identifizieren ! jedoch ist im vergleich zu den möglichkeiten von damals ist das original unerreicht und die filmmusik am ende von KRIEG DER STERNE ( verleihung der medailien für luke und han) ist meiner
meinung nach auch noch immer die beste!!!!!!!!!!!!!!!! möge die macht mit euch sein!!!!!!!!!!


 

Name: bianca
Email: firecandy@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

auch wenn der film nie an die urthrilogie rankommt, da dieser charm des alten einfach fehlt, ist er klasse gemacht und die nächsten beiden werden mit episode 1 hoffentlich das bilde, was krieg der sterne mit episode V und VI ist.



Name: DonBoskop
Email: DonBoskop@gmx.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Ja, es ist noch ein "StarWars"-Film. Nein, er kommt nicht an die Größe der alten Filme heran. Zu steril und seelenlos wirkt der Filn. Der Zauber von StarWars ist einem, wenn auch optisch sehr opulenten, Special-FX-Feuerwerk gewichen. Und eine reine Merchandise-Figur wie Jar-Jar Binks hätte ja nun wirklich nicht sein müssen. Durch ihn wird die Niveau-Schraube kräftig heruntergeregelt. Schade auch, daß man einer Figur wie Darth Maul nicht mehr Raum geboten hat sich ein wenig zu entwickeln. Es hätte dem Film sicher besser getan, als diese unsäglich Computerfigur Jar-Jar Binks.
Letztlich ist es aber trotzdem immer noch ein kurzweiliges Kino-Abenteuer.



Name: patrick pfeiffer
Email: patrick.pfeiffer@comteam.at
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

George Lucas hat mit diesem Film bewiesen das er als Regiseur großes Können hat. Sehr empfehlenswert!!!



Name: Icicle
Email: Icicle@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Punkt 1: Ich bin Star Wars Fanatiker (nur auf die Filme bezogen - keine Romane, keine Action-Figuren, keine teuren Kostüme) - man kann sagen, daß so etwas wie Objektivität in meinem Urteil über einen dieser göttlichen Filme schwer auszumachen sein wird.
Punkt 2: Nichtsdestotrotz scheinen mir die 'Kritikpunkte' an dieser neuen Episode absolut an den Haaren herbeigezogen und noch weniger Objektiv als meine eigene. Es ist schlichtweg unlogisch, von fehlender Magie, Regiefehlern, schlechter Handlung oder hölzernen Akteuren zu sprechen - jedenfalls nicht, wenn man die klassichen Filme liebt. Doch dazu gleich mehr.
Punkt 3: Episode I MUSS einfach dazugehören! Wie die klassischen kann man diese neue Episode immer und immer und immer und immer wieder schauen, ohne in irgendeiner Form gelangweilt das Kino zu verlassen bzw. den Videorecorder/DVD-Player auszuschalten. KEIN anderer Film, so genial und anspruchsvoll er sein mag (ich denke an Fight Club, NBK, Braveheart, Saving Private Ryan - wirklich Top- oder gar Über-Filme) kann einen derart hohen Wiederseh-Faktor aufweisen.

Zur Analyse.
Ich will vornehmlich Kritikpunkte und nicht den Film analysieren, denn der Film ist großartig, man kann ihn zigtausendmal schauen, ohne daß er langweilig wird - das reicht!
Zunächst mal wird gerne die 'dünne Handlung' kritisiert. Das ist grundsätzlich okay - aber inkonsequent, wenn das ein 'echter Fan' äußert. Denn ein heimtückisch geplanter Handelskonflikt, der Beginn der heimlichen Übernahme der Republik durch Palpatine - das ist im Vergleich zum klassichen 'gute-Rebellen-vs.-böses-Imperium' geradzu komplex! Also: Handlung sollte man kritisieren, wenn man Star Wars grundsätzlich ablehnt - sonst nicht.
Dann wäre da Jar Jar Binks. Okay, zweifellos ein Nervbatzen. Aber war C3PO nicht auch einer? Lustig ist Jar Jar alle mal, seine Sprache ist keine Spassbremse sondern total putzig, vor allem im Original. Gut, man kann ihn hassen - wenn man denn auch C3PO mit einer ähnlichen Inbrunst aus der Serie gestrichen sehen möchte.
Hölzerne Charaktere? Also bitte! Liam Neeson spielt ja fast noch den seligen Sir Alec Guiness an die Wand. Ewan McGregor spielt souverän, der kleine Jake Lloyd macht seine Sache sehr gut, Natalie Portman ist zauberhaft, Ian McDiarmid (wieder: vor allem im Original) geradezu grandios! Natürlich kann niemand Harrison Ford toppen, trotz allem machen die Leute ihre Sache hervorragend!
Die Effekte. Naja, ernsthaft kritisiert die ja wohl eh niemand.
Darth Maul wurde verheizt - dem kann ich zustimmen. Allerdings tritt er mit einem Riesenknall ab! Der Dreikampf am Ende des Films lässt das Duell Vader-Kenobi in Teil IV wie einen Streit zwischen alternden Schrebergärtnern mit ihren Harken aussehen!
Fazit:
Wer Star Wars haßt, wird Episode I natürlich auch hassen.
Wer Star Wars liebt, wer ein wahrer Fan ist, wird konsequent sein und Episode I als ein weiteres Stück 'Magie auf Celluloid' begeistert konsumieren - das mag hart klingen, aber wahren Fans kann ich doch mit gutem Recht Konsequenz unterstellen!



Name: Darth Vader
Email: Todesstern
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Das ist die macht wenn die 4 die 1 ist ist die 1 die 2 und die 3 die 4 bis 2002 dann kommt der 5te teil und der ist dann eigentlich teil 2
und die alte 1 ist dann ertsmals die 3 bis 2003 dann kommt der 6te Teil der dann aus dieser alten 1 die 4 macht



Name: Mae
Email: Help me @ hohoho hier ist der Weihnachtsmann.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

DUMMM DUMMM UND NOCH MALS DUMM!



Name: Dante
Email: -
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Also ich habe mich bisher auch eigentlich immer als SW-"Fan" bezeichnet,ebenfalls auch nur auf die Filme bezogen. Aber mittlerweile muss ich mich wohl oder übel als SWEpisode4-6-"Fan" bezeichnen. Episode 2 war zwar deutlich besser als 1 (was ein Wunder, das war ja auch megaschwer), aber von den "alten" Lichtjahre entfernt. Ich kann gar nicht ausrechnen, wie weit Episode 1 davon entfernt ist. Für mich hat das mit Star Wars kaum noch was zu tun und ich möchte mich der Eingangskritik anschließen...."Spielwiese angeberischer F/X-Spezialisten" - das trifft voll und ganz zu...einfach nur unfassbar sinnlose Sequenzen, damit man zeigen kann: "Seht her, noch'n Spezialeffekt!"
Auf die Flachheit der Story gehe ich nicht ein, denn da meine ich auch, dass auch die "alten" sehr billig waren, da sieht man mal, was gute Filmarbeit ausmachen kann...
Jedenfalls ist G. Lucas bei mir voll und ganz unten durch, weil er es meiner Meinung nach geschafft hat, seinen eigenen Kult vielleicht nicht zu zerstören, aber gehörig anzukratzen....die ganzen zig Negativpunkte wie z.B. die beschissenste Figur aller Zeiten Jar Jar Binks (also C3PO mit ihm zu vergleichen ist ja wohl nicht möglich!) lasse ich jetzt mal unerwähnt.
Abschließend bleibt mir zu sagen: Für mich einer der größten Enttäuschungen der Filmgeschichte! (Und das sage ich vielleicht GRADE, WEIL ich Fan der alten Episoden bin...)



Name:
Email: gehtkeinen@was.an
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Eine Frechheit, dass dieser Film vom SW Gottvater erdacht wurde. Was denkt der sich? Jahrzehnte Zeit für eine tolle Vorgeschichte und dann sowas? Okay, die pseudo-politische Vergangehneit der Original-SW Filme ist nett konstruiert, aber der ganze Jedi-Orden ist mir einfach zu langweilig, zumal die komplette schön märchenhafte Macht-Idee in Ep1 durch diesen Unsinn mit den kleinen Monstern im Blut ersetzt wird. Peinlich. Von JJ Binks gar nicht zu sprechen. ALLE Dialoge sind zum Wegwerfen, der Film hätte ein wenig mehr Wortwitz und weniger FX besser vertragen. Die Schauspieler sind nicht wirklich schlecht, aber sie reden einfach zu gekünstelt (auch im O-Ton). Quai-Gonn und Obi gefallen mir schon, Darth Maul hat aber einfach zu wenig Spielzeit bekommen :(

Noch eine größere Frechheit ist übrigens, daß alle SW-Fanatiker so dumm sind und den Film nur aus dem Grund in den Himmel loben, einfach weil Star Wars drauf steht. Vollkommen peinlich und infantil - euch kann man echt jeden Scheiß andrehen.

Dieser Film erhält jedoch ein großes Plus für das SW-Flair, das auf Tatooine und beim Endkampf, sowie dem Score aufkommt - schöne Schauermomente!



Name: Nuria
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

MEGA, COOLER, SUPER FILM!!!!!!!!!!!!!!! Besonders die Lichtschwerterszenen! WOW! So etwas will ich auch können !!!



Name: MaxXx
Email: max.hornig@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Bei einer Bewertung von den neuen Star-Wars-Filmen ist extrem unfair, diese mit der alten Triliogie zu vergleichen. Es war von Anfang an zu erwarten, dass Episode I in kaum einem Belang an die alten Filme anknüpfen kann (Star-Wars-Flair, Schauspieler, Effekte). Einzig und allein die Musik vo John Williams erreicht die Qualität (z.B. das Motiv der Handelsföderation, und das Orchesterwerk "Duel of the Fates" zum abschließenden Kampf)der alten Trilogie.
Zustimmen kann ich der Kritik, dass viele Dinge einfach überflüssig sind: JJ Binks, Special Effects (diesen Fehler machen aber auch die letzten Teile der Herr-der-Ringe- und Matrix-Trilogien). Denoch kann man den Film als ordentliches Star-Wars-Movie bezeichnen. Ein fader Nachgeschmack bleibt, weil am Ende ein Happy End gefeiert wird, obwohl überhaupt keines vorliegt (Palpatine hat die Macht übernommen, Qui-Gon ist tot). Auf jeden Fall ist die Bewertung von filmszene.de von 4 Punkten allerhöchstens im Vergleich zu den alten Filmen zu verstehen, doch da die alte trilogie auf einer Skala bis 10 Punkte lässig 20 bekommen hätte, hat Episode I objekitiv gesehen eine höhere Bewertung verdient.



Name: de mischi
Email: asfdfa
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ein ganz und gar unwürdiger nachfolger dieser genialen filme!



Name: Frank Schonauer
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ES IST HALT STAR WARS



Name: Ralph
Email: Ralph.Bruestl@gmx.at
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Was hat dieser Film noch mit Star Wars zu tun? Höchstens noch die Laserschwertkämpfe!



Name: Frank
Email: -
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Warum darf Lucas so etwas? Bitte, lasst diesen Mann nie wieder auf den Regiestuhl, geschweige denn in die Nähe von Stift und Papier, um ein Drehbuch zu schreiben. Er kann es einfach nicht. Darum muss er auch mit allen Mitteln den Zuschauer davon abhalten zu merken, dass die Handlung so mieserabel ist und die Löcher darin so groß sind, das ganze Todessterne durch passen – überall flimmert irgendein CGI-Effekt, irgendein Roboter, Raumschiff, Tier, ein Irgendwas und lenkt einen vom Geschehen ab. Man ist heilfroh, wenn die Protagonisten vor einer einfachen Wand ohne Fenster stehen.
Von Schauspielerführung hat er ja nie etwas verstanden, was uns unser heißgeliebter Klassiker Episode IV beweist. Aber hier hat keiner der Darsteller Raum, seine Figur zu entwickeln, alle Charaktere bleiben Pappkameraden.

Und Leute, das lässt sich auch nicht durch "ES IST HALT STAR WARS" entschuldigen!



Name: blub
Email: o
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

also ich kann euch allen nicht zustimmen und fand den teil hier meisterhaft...ich mein irgendwie muss das böse ja einen anfang haben deshalb kann man die story nicht so niedermachen...in den alten teilen war ja fast nur gut gegen böse und hier gabs eben noch kein richtiges böse deshalb handelsföderation...und sonst die schauspieler haben super gespielt und die musik ist einfach nur klasse ich sag nur duel of the fates...und lol die laserschwertkämpfe im alten teil warn ja wohl mehr als billig..also tut mir leid aber ihr habt nen schaden



Name: SW4-6_FAN
Email: .
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Teil 1&2 sind doch beide fürn Arsch >:(
Wie kann man so eine Seelenlose Pisse produzieren ?! So ein Dreck !!!!11!! Noch größere Enttäuschung als Matrix 2&3 gegenüber Teil 1



Name: hohl
Email: nicht hohl
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der beste der 6 star wars filmen ist der hier. man sollte die 4 augen ganz oben durch etwa8 ersetzen!!!!!!!!!!



Name: Ich
Email: x
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Die Macht war mit ihnen!!!



Name: kdlsg
Email: arftgujaerd
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der film ist sehr gut . er gefiel mir gut



Name: 768756875687658567
Email: 75687568765865878
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Abgesehen davon das alle star wars vilme SPITZE sind hat mir dieser auch geffalen (bin star wars fan)!!!



Name: matchfighter
Email: hallanoma
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich finde diesen teil einfach nur gut. er kann zwar nicht an die früheren Teile rankommen, aber dass muss er auch nicht. da es erstmal wichtig war die handlung zu erklären.



Name: enttäuscht
Email: nichtnochmal@gmx.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

bin damals enttäuscht aus dem kino gegangen



Name: Cartman
Email: -
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Positiv:
-Der Film sehr gute Spezialeffekte,die manchmal von der dünnen Handlung ablenken wollen.
-Fantasievolle Schauplätze
-Ein paar überzeugende Charaktere:Senator Palpatine,Yoda,Mace Windu(leider sieht man sie viel zu kurz!)
Negatives:
-bescheuerte Story
-hölzernd agierende Schauspieler:Obi Wan Kenobi,Qui Gon Jin,Anakin Skywalker
-Jar Jar Binks: nach ein paar dämlichen Auftritten wünscht man für ihn einen grausamen Tod!!!



Name: hans maulwurf
Email: hans.maulwurf@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Film im Kino furchtbar. Jar Jar Binks hätte ich am liebsten die Gurgel umgedreht. Ewan Mc Gregor war enttäuschend. Alles war enttäuschend.
Zwei Jahre später habe ich mir mit meinem Sohn die Filme nochmal im Fernsehen angesehen. Er war total begeistert (nicht weniger, als ich damals), und zwar nicht so sehr von den alten Filmen, nein von den Neuen! Und der absolute Held meines Sohnes war Jar Jar Binks!!!! Unglaublich!
Und nachdem ich die Begeisterung meines Sohnes erlebt habe, habe ich den Film mit anderen Augen mitgesehen (wieder und wieder....)
Fazit: Nicht der Film ist schlecht, wir sind einfach alle älter und erwachsener geworden. Wir haben halt andere Ansprüche, als noch mit 14 Jahren!
Und wenn ich dann nochmal an die Leute im Kino denke, viele älter als ich, die am Ende von Episode 1 begeistert geklatscht haben und mit leuchtenden Augen aus dem Kino rausschwebten kann ich jetzt nur sagen: Die haben sich halt ihre kindliche Begeisterungsfähigkeit konserviert. Toll!!!! Beneidenswert!!!



Name: Flixos
Email: -
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Der einzige Star Wars-Film, der es mir nicht wert war, ihn auf DVD zu kaufen. Er ist einfach zu sehr nur auf Effekte und auf nichts anderes ausgelegt.