The Day after Tomorrow

scifi-action, usa 2004
original
the day after tomorrow
regie
roland emmerich
drehbuch
roland emmerich, jeffrey nachmanoff
cast:

dennis quaid,
jake gyllenhaal,
emmy rossum,
ian holm,
sela ward, u.a.

spielzeit
125 min.
kinostart
27.05.2004
homepage
www.the-day-after-tomorrow.de
bewertung


(9/10 augen)




 

 

 

 




Gewinnspiel: Zusammen mit 20th Century Fox verlosen wir drei Original-Filmplakate und drei Bücher zum Film. Einfach eine E-Mail mit Name, Adresse und Betreff "The Day after Tomorrow" an filmszene@filmszene.de schicken

 

Alles redet von globaler Erwärmung, und Roland Emmerich macht einen Katastrophenfilm über eine neue Eiszeit? Was sich zunächst wie gänzlich realitätsferner Blödsinn anhört, ist tatsächlich wissenschaftlich fundiert, zumindest in der Theorie: Denn der Treibhauseffekt sorgt mit seinen global steigenden Temperaturen bekannterweise für das Abschmelzen der Polkappen, so dass jede Menge frisches Wasser in die Ozeane gerät. Zuviel davon kann theoretisch die natürliche Balance des Golfstroms - jenes Klimaphänomens im Nordatlantik, das die gesamte nordwestliche Hemisphäre mit warmer Luft versorgt - zusammenbrechen lassen. Die Folge wäre eine rapide Abkühlung der gesamten nördlichen Erdhalbkugel, und die nächste Eiszeit wäre da.

Genau diese Theorie vertritt der Klimaforscher Jack Hall (Dennis Quaid), trifft damit bei den zuständigen politischen Entscheidungsträgern aber nur auf ein amüsiertes Lächeln ob seiner sensationalistischen Panikmache. Dieses Lächeln gefriert allerdings im wahrsten Sinne des Wortes, als die von Hall für einen Zeitpunkt in hundert bis tausend Jahren prognostizierten Klimaveränderungen im Hier und Jetzt einsetzen, und sich innerhalb weniger Tage ein weltumspannender Sturm zusammenbraut, der tatsächlich die gesamte USA (und alles andere, was sich auf der nördlichen Halbkugel befindet) mit etwas überzieht, was man nur als meteorologische Apokalypse bezeichnen kann. Inmitten dieses unvorstellbar gigantischen Schnee- und Eissturms versucht Jack Hall derweil verzweifelt, seinen Sohn Sam (Jake Gyllenhaal aus "Donnie Darko") zu retten, der mit einer kleinen Gruppe von Überlebenden in der New York Public Library bücherverbrennend gegen den Erfrierungstod und noch einiges mehr kämpft.

Natürlich könnte sich ein solches Wetterphänomen - selbst wenn es tatsächlich auftreten sollte - niemals in der im Film beschriebenen Geschwindigkeit entfalten, und so sollte man nicht den Fehler begehen, "The Day after Tomorrow" jenseits der zugrunde liegenden Theorie für wissenschaftlich bare Münze zu nehmen. Das tut indes nichts zur Sache, denn Emmerich nähert sich dem Thema Klimakatastrophe zwar genauso sensationalistisch, wie es seinem Hauptcharakter zu Beginn des Films vorgeworfen wird, aber große Unterhaltung basiert nun mal auf Sensationalismus. Emmerich nutzt hier die Mittel und Möglichkeiten des Blockbuster-Kinos, um seinem Publikum in aller Extremform die möglichen Folgen des Klimawandels aufzuzeigen. Das ist an vielen Stellen überzogen und gehorcht natürlich immer noch allen Regeln des Mainstream-Kinos. Das ist aber auch die erste ernst gemeinte Thematisierung einer real existierenden globalen Bedrohung in einem Blockbuster-Film, und in dieser Hinsicht hat Emmerich eine Multimillionen-Produktion für eine politische Aussage von großer Relevanz instrumentalisiert. Und dafür muss man ihm einfach Respekt zollen.

Dass so ein Film ausgerechnet vom schwäbischen "Spielbergle" Emmerich kommt, ist gleich in mehrfacher Hinsicht eine äußerst positive Überraschung, hatte er mit seinen bisherigen Filmen doch nicht nur auf gnadenlos realitätsfernen Eskapismus gesetzt, sondern sich mit propagandistischem Machwerk wie "Independence Day" und "Der Patriot" auch als amerikanischster Nicht-Amerikaner in Hollywood profiliert. Addiert man hierzu auch noch die in jeder Hinsicht außer Kontrolle geratene Frechheit "Godzilla", hatte sich Deutschlands erfolgreichster Regie-Export eigentlich schon lange einen Ruf als ernstzunehmender Filmemacher verspielt.
"The Day after Tomorrow" jedoch rehabilitiert ihn nachhaltig: Zwar erinnert das Karussell aus leicht klischierten Figuren öfters unangenehm an den Stereotypen-Overkill aus "Independence Day", und auch hier mag er nicht auf hochgehaltene Familienwerte verzichten; Emmerich hält sich aber halbwegs im Zaum und lässt genug Gelegenheiten für unnötige Rührseligkeiten verstreichen. Zudem hat er ein Ensemble unter sich, das hochwertige, aber unauffällige Arbeit leistet und den Film so mehrmals vor dem Umfallen ins Überdramatische rettet. Emmerich scheint in der Tat Zurückhaltung gelernt zu haben, denn im Gegensatz zu manch anderem Blockbuster der letzten Zeit läuft "The Day after Tomorrow" dramaturgisch nicht aus dem Ruder, kommt ebenso schnell in Schwung wie am Ende wieder raus, und wenn der Abspann anläuft, ist der Film noch keine zwei Stunden alt - das hat beim aktuellen Blockbuster-Kino schon fast Seltenheitswert.
Keine Zurückhaltung herrschte indes bei der Bebilderung der Klima-Apokalypse, und in der Tat kann man sich hier auf wahrlich Unvorstellbares gefasst machen: Wieder einmal werden amerikanische Großstädte dem Erdboden gleich gemacht, doch im Gegensatz zu "Independence Day" oder "Armageddon" sind hier nicht nur die Spezialeffekte noch ausgereifter und beeindruckender, sondern ist das gesamte Spektakel entschieden ergreifender, eben weil es hier nicht mehr um fantastisch anmutende Bedrohungen aus dem Weltall geht, sondern um die Eskalation des omnipräsenten Wetters - ein "Gegner" der nicht nur unbesiegbar, sondern auch ganz real existent ist. Was "The Day after Tomorrow" in seiner ersten Stunde an immer weiter eskalierenden Katastrophen und Alptraum-Szenarien aufeinander häuft, dass ist nicht nur extrem packend, sondern kann auch richtig erfolgreich Angst einjagen.
Angst vor einer Katastrophe, die Emmerich bewundernswert zielbewusst den richtigen Leuten in die Schuhe schiebt. Denn die einzige Person, die in "The Day after Tomorrow" so etwas wie einem Bösewicht gleichkommt, ist der amerikanische Vizepräsident, der mit den üblichen Hinweisen auf die schwache Wirtschaft und die drängenden Probleme der Gegenwart alle Appelle an höheren Klimaschutz vom Tisch fegt. Das ist für Emmerichsche Verhältnisse erstaunlich Amerika-kritisch und letztlich der Punkt, an dem "The Day after Tomorrow" aufhört, nur ein makellos produzierter Blockbuster zu sein, und anfängt, wirklich wichtig zu werden. Der Film wird sicher keinen plötzlichen Umschwung im allgemeinen amerikanischen Umweltbewusstsein hervorrufen, was er aber für die Sensibilisierung für dieses Thema zu leisten vermag, sollte trotzdem nicht unterschätzt werden. Natürlich kommt die ökologische Grundbotschaft des Films nicht sonderlich subtil daher, aber Subtilität ist zum einen nicht Emmerichs Sache und zum anderen im erfolgreichen Massenkino ohnehin nicht zu Hause. "The Day after Tomorrow" ist ein politischer Blockbuster. Immer noch ein konventioneller Blockbuster, aber nichtsdestotrotz politisch.

Und so bleibt's dabei: Roland Emmerichs bis dato bester Film schafft es in der Tat, die Möglichkeiten großer Multimillionen-Dollar-Produktionen neu zu definieren, und erweist sich währenddessen auch noch als schnörkelloser, durchgehend spannender und glänzend unterhaltender Popcorn-Streifen. Da kann man eine noch so grundsätzliche Antipathie gegen Blockbuster und ihre Stereotypen haben - viel besser als hier geht's nicht. Qualitativ ist "The Day after Tomorrow" jedenfalls schon jetzt der klare Sieger im diesjährigen Breitbild-Sommerkino.

F.-M. Helmke

 



Name: MBBerlin
Email: MBerlin@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Das Roland E. das Thema ueberhaupt als Inhalt fuer einen Hollywoodfilm aufgegriffen hat, gebuehrt Respekt (und 10 Augen). Ausserdem werden in USA mehr junge Buerger durch Filme erreicht als durch andere Medien. Greenpeace wirds freuen.



Name: rick
Email: korn25.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich freue mich tierisch auf den film. Immerhin gibt zerstörung vom apoklyptischen ausmassen zu sehen und die -muss man wirklich sagen -
schon realistisch dargestellt ist.



Name: Pete
Email: PES3Master@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film wird der Kracher schlecht hin. War Roland Emmerich ja auch zu wünschen, nach der MEGAGURKE Godzilla.



Name: cineast
Email: keine@kein.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Hallo,
ich darf an dieser Stelle eine Korrektur einschieben. Der Film ist 124 Minuten lang, also "älter" als zwei Stunden. Nur böse Menschen werden jetzt denken, der Streifen hat die Länge weil ein Kinofilm ab der 121 Minute Aufpreis kostet. Die Handlung rechtfertigt die Filmlänge jedenfalls nicht.
Obwohl ich den Film ebenfalls bereits sah, will nicht zu viel verraten: Handlung = 1 Punkt, Special Effects = 10 Punkte. Wer mehr erwartet als einen halbwegs akzeptablen Katastrophenfilm, sollte das Geld fürs Kinoticket anderweitig investieren.



Name: tomblue
Email: tom_blue@gmx.net
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Gute Unterhaltung, gutes Thema, guter Film. Aber nicht DER Überhammer den man sich unbedingt ein zweites Mal anschauen muss.



Name: klaus
Email: wegener@web.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Wenn man die obige Filmkritik liest, fragt man sich unwillkürlich, was Emmerich nun eigentlich besser gemacht haben soll, als in den Schinken, die er zuvor verbrochen hat. Handelt es sich um keinen Katastrophenfilm, der seine Attraktivität aus den Spezialeffekten gewinnt? Sind die Personen endlich mal mehr als Staffage in einem Untergangsszenario? Sind sie mehr als der zum Weltuntergang gehörende Gefühlskitsch. "Oh Gooott, stellt euch vor, das passiert wirklich?" Wissenschaftler warnt vor der Katastrophe und wird nicht ernstgenommen. Als die Katastrophe dann eintritt, versucht er seine Angehörigen zu retten. Platter geht's wohl nicht. Und was sagt unser Filmkritiker: "Das ist aber auch die erste ernst gemeinte Thematisierung einer real existierenden globalen Bedrohung in einem Blockbuster-Film,..." Man wundert sich schon ein wenig, wie schnell alte Weltuntergangsszenarien aus den Köpfen verschwinden, wenn sie nicht mehr aktuell sind. Gab's da nicht mal einen Film, der die Folgen eines nuklearen Krieges ausmalte. Das muss so vor 20 Jahren gewesen sein - und hieß der nicht sogar ganz ähnlich - Ja, genau. "The Day After" hieß der. Wirklich sehr originell Herr Emmerich. Vor allem die geniale Idee noch ein "Tomorrow" hinter den alten Titel zu hängen und sich so auf diesen Film zu beziehen und sich gleichzeitig von ihm abzusetzen. Gratuliere! Solch erlesene Finesse sucht seinesgleichen.

Warum sollen wir noch mal ins Kino gehn? Ah, ja. Die Botschaft stimmt. Instrumentalisiert unser schwäbischer Revolutionär doch glatt amerikanisches Geld gegen die amerikanische Administration. "dafür muss man ihm einfach Respekt zollen." Dafür bekommt er vom Filmkritiker mindestens 3 Bonusaugen für political correctness. Wahrscheinlich wäre der Film mit sechs Augen immer noch Emmerichs bester Film gewesen. Aber mit sechs Augen würde man als Kritiker ja keine eindeutige Empfehlung aussprechen. In Ausnahmefällen muss man wegen der richtigen Botschaft eben alle üblichen Qualitätsmaßstäbe über Bord werfen und sämtliche Augen zudrücken, um selbige möglichst zahlreich vergeben zu können.



Name: Basil
Email: basil.rathbone@freenet.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Moin moin Leute,

komme gerade aus dem Kino und muß sagen: GROTTENSCHLECHT!!!
So einen hanebüchenen Schwachsinn habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Dabei will ich gar nicht weiter über das absolut unrealistische Katastrophenszenario auslassen. Das würde ich bei einem spannenden Film ja noch in Kauf nehmen. Allerdings ist dies der Punkt! Der Film ist totlangweilig! Wenn es nicht gerade spezialeffektmäßig zur Sache geht, quält der Film jede Minute den Zuschauer mit einem sülzigen Familiendrama. Das am Ende dann noch der Cheney-Verschnitt eine Rede wie der Greenpeace-Chef höchstpersönlich hält, war der Gipfel des Blödsinns.
Ein Auge vergebe ich für die Spezialeffekte, die man allerdings schon in anderen Filmen (Twister, Deep Impact) nahezu genauso gut gesehen hat. Emmerich hat eben nur mehr davon. Die Wölfe waren allerdings sehr schlecht animiert.
Fazit: Recht gute Effekte, NULL Story, langweilig.
Ich gehe davon aus, daß der Film von der Kritik nur deshalb so gut angenommen wurde, weil er vorgibt die Bush-Regierung zu kritisieren, und das ist derzeit ja in Mode. Hier schwächt die Ideologie mal wieder die Urteilskraft der Kritiker. Allerdings diesmal - im Vergleich zu den patriotischen ID4 und Patriot - für Emmerich im positiven Sinn.
PS: Bin KEIN Fan von Bush! Muß man ja dazu sagen, um nicht gleich gekreuzigt zu werden. (:-)

MfG



Name: Amphios
Email: amphios@web.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Also ich muss leider auch feststellen, dass die Kritiken allgemein auf Filmszene.de sehr nachgelassen haben! Ich durfte den Streifen hier gestern bereits sehen und war - zugegebenermaßen ohne große Überraschung - sehr enttäuscht. Ok, ich mochte auch alle bisher erschienenen Emmerich-Filmchen nicht, aber vielleicht, ja vielleicht hätte ja der neueste doch mal etwas anders und BESSER gemacht. Die Hoffnung starb zuletzt bzw. erfror im wahrsten Sinne des Wortes. Grausam, was der Film da sensationsgeil zeigt. Nein, ich möchte auf keinen Fall die Folgen eines Klimawandels herunterspielen, die sind ernst genug und wir erleben seit einigen Jahren durch eine allmähliche Ansteigung der Durchschnittstemperatur, was unser CO2-Ausstoß der letzten Jahrzehnte verursacht. Aber so wie das im Film gezeigt wird, ist es definitiv nicht realistisch, das sagt jeder noch so skeptische Klimaforscher! Und hier frage ich mich, wo der Sinn einer Filmbotschaft liegen soll, wenn man ein derartiges Katastrophen-Szenario missbraucht, um den Konsumhunger der Pop-Generation zu stillen. Um nichts anderes geht es hierbei.

Emmerich selbst sagt, er wolle mit seinem Film die US-Regierung kritisieren. Ach wie nett, dass er dabei an den Vizepräsidenten gedacht hat, der im Namen der Welt (so stelle ich das einfach mal dar) eine richtig schicke Öko-Rede hält und ein paar Fehler eingesteht. Ist das noch Kritik? Irgendwie stelle ich mir unter echter Kritik ein wenig was anderes vor, tut mir nicht leid! Der ganze Film hat auf mich mehr den Eindruck eines aufgeblähten Dramas gehabt, das aber durch seine dümmliche und mehr als dünne Story auf jener Ebene zu keinem Zeitpunkt funktioniert. Was bleibt ist ein ebenso aufgeblähter Katastrophen-Teil, der sich ganz an die klischeehaften Regeln Hollywoods hält und an dessen Auswirkungen man sich erstens schon in anderen Filmen sattsehen konnte und dessen man zweitens bereits nach wenigen Minuten überdrüssig wird, weils einfach langweilig und extrem überzogen wirkt.

Sicher, der Film möchte auch gar nicht realistisch sein, zu keinem Zeitpunkt. Ich bin trotzdem der Meinung, dass, wenn man schon Kritik üben will an einer Regierung oder noch besser am allgemeinen Umgang des Menschen mit der Natur, man dann seine Botschaft nicht in einen vor Klischees triefenden Katastrophenfilm packt und diesen Stoff innerhalb des Films derart ernst nimmt, dass man als normaler Zuschauer nur noch kopfschüttelnd im Kino sitzen kann, sondern man dem Thema gerecht wird und sich ihm auf einer subtileren Weise annähert.

Was mir der Film viel mehr gezeigt hat war und ist, dass unser achso geschätzter Emmerich ein überschätzter Filmemacher ist (und bleibt), der es versteht mit möglichst spektakulären Aufnahmen die Welt an den Rande des Untergangs zu bringen, aber zu mehr nicht imstande ist. Mag sein, dass ihm die Kritik wirklich am Herzen lag. Aber das Können, sie auf eine der Thematik entsprechenden Weise in einen Film zu packen, hat er nicht.



Name: Kamikaze
Email: kamikaze@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich wundere mich immer wieder, was Leute dazu bringt in einen Film zu gehen, der bekanntermaßen einem klar definierten Genre zuzuordnen ist, und hinterher soooooooo enttäuscht ihren Frust herausschreien. Wer hat hier eigentlich eine Shakespeareverfilmung erwartet? Leute - das ist ein Emmerichfilm - Hauptdarstellerin: Klimakatastrophe. Dennis Quaid und der Rest sind nur Nebendarsteller. Die Klimakatastrophe spielt ihre Rolle aber dermaßen perfekt, daß da eigentlich ein Oscar drin sein sollte. Die Story geht für meinen Teil in Ordnung - wie gesagt kein Drama mit klassischer Tiefe aber als Transportmittel durch den Film OK. Was nervt und mal grundsätzlich abgeschafft gehört sind diese suuuuuuuuperabgegriffenen Closeups auf hässliche Alltagsmenschen die der auf sie zurollenden Katastrophe entsetzt und fasziniert zugleich entgegenstarren. Letztens habe ich "Unheimliche Begegnung der dritten Art" von Altmeister Spielberg gesehen. Ich musste nach der Hälfte abschalten, weil ich genau diese Einstellung nicht mehr ertragen konnte. Viele andere Stereotypen wie haufenweise irritierte Wissenschaftler in Kontrollzentren, schneidig entschlossene Nationalgardisten und vieles mehr nerven nur noch. Tragisch, wie einer der Urväter des Blockbusterkinos durch ständige Zitate in Nachfolgestreifen ruiniert wird.
Naja damit ist die Bezeichnung "Spielbergle" für Emmerich wohl voll gerechtfertigt.
Aber, wie gesagt, das weiß man vorher. Was bleibt ist ein atemberaubendes Spektakel von Anfang bis zum Ende.

Achja - ist jemandem aufgefallen, daß wenn der miese Vizepräsident Dick Cheyne ähnlich sieht, der gute Präsident irgendwie wie John Kerry ähnelt ???



Name: Jennifer
Email: jennifer@koch-internetservices.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hallo
Dieser Film ist echt der Hammer!!!!



Name: blonk
Email: redpill@geekmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

INDEPENDENCE DAY = THE DAY AFTER TOMORROW

RIESENSTÄTTE UNTER DER KNUTE DES KREISRUNDEN VERDERBENS (Raumschiffe/Sturmaugen)
THE BIG WAVE OF DESTRUCTION IS SWEEPING THE CITY (fire/ice/air)
MR PRESIDENT IS A SOFTY

Die computeranimierten Wölfe sehen zwar nicht realistisch aus, aber doch ziemlich "expressionistisch". Am gruseligsten die Szene wo der eine Wolf in die Kamera kuckt.
Ansonsten ist alles so speedy geschnitten, daß es nur so vorbeizischt - letztlich sieht man im Film nicht viel mehr als in den Trailern, außer daß das Bild größer ist und der Soundtrack besser in den Magen rummst.
Wenigstens ist der Film auf allen Ebenen konsequent gleich dumm - das macht ihn schon fast wieder gut - Roland Emmerichs "Passion von New York". hehe



Name: Amphios
Email: amphios@web.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

@ Kamikaze

Wieso wundert dich das? Ich hatte ja geschrieben, dass ich durchaus wusste, was mich erwarten könnte. Und auch mit dem Wissen, hier einen Katastrophenfilm von Emmerich zu sehen bekommen, war ich trotzdem noch enttäuscht. Klar definiert ist das Genre sicherlich nicht. Oder wie würdest du das Katastrophengenre definieren? Fakt sind zwei Dinge (aus meiner Sicht):

1.) Der Film handelt nicht ausschließlich von der Katastrophe, es wird verzweifelt versucht ein menschliches Drama aus dem Stoff zu machen. Und hier scheitert Emmerich auf ganzer Linie. Ich wüsste aber nicht, dass das Genre so definiert wäre.

2.) In einem Katastrophenfilm will ich ne Katastrophe sehen. Okay, soweit sei dem überzogenen Inhalt des Films verziehen, immerhin erfüllt er ja aus dieser Sicht heraus und mit dem Ausblenden aller anderen negativen Elemente durchaus seinen Soll. Nur werfe ich dem Film vor, dass er sich trotz gravierender Schwächen als ernstgemeinte Kritik auffasst und bei der Umsetzung kann das alles andere als ernst gemeint sein. Das Thema Treibhauseffekt und dem daraus resultierenden Abschmelzen der Polkappen ist ein enorm wichtiges und heikles und wer den Anspruch erhebt, ernstgemeinte Kritik an unserem Verhalten gegenüber der Natur üben zu wollen (und das hat Emmerich so bereits mehrfach gesagt), muss sich auch mit anderen Maßstäben messen lassen.



Name: Kamikaze
Email: Kamikaze@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

@ Amphios

Soll jetzt hier keine Privatunterhaltung werden. Aber jetzt, wo Du darauf ansprichst, daß das Katastrophengenre nicht klar definiert sein soll, bitte ich an Filme wie "der weiße Hai", "Flammendes Inferno", "Dante'S Peak","Jurassic Park"(Ok nur im weitesten Sinne ein Katastrophenfilm), oder "Twister" und Andrere zu denken. Klassisch und damit genretypisch sind dabei die immer wieder vorkommenden Stereotypen: Wissenschaftler warnt - oportunistischer Politikerschleimer ignoriert Warnung, und Vater vernachlässigt Sohn Konflikt - Vater rettet vernachlässigten Sohn. Solche und andere klassische Pseudostories, siehe auch "Titanic" (da etwas ausführlicher - deshalb Überlänge) sind meiner Meinung nach der notwendige Kitt, der den Film zusammenhält und ihn nicht zum bloßen Episodenfilm werden läßt. Aber stören sollte man sich an der mangelnden Brettstärke der Handlung nicht. Denn um die geht es ja schließlich nicht unbedingt.
Aus diesem Grund finde ich es unsinnig bei einem Katastrophenfilm die dünne Story zu bemängeln.
Emmerich hat ein globales Katastrophenszenario mit bisher so nie gesehener Perfektion geschaffen - realisiert kann man ja nicht sagen, obwohl es einem auf der Zunge liegt. Nicht mehr und nicht weniger. Und das ist mir 8 Augen wert.



Name: zara
Email: zara_100@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

ich kann manche Meinungen hier leider gar nicht teilen... Der Film ist wirklich klasse!

Ich finde sogar, dass es hier mal relativ gut gelungen ist, die Schauspieler vor all den Specialeffects mal nicht wie Statisten aussehen zu lassen, sondern eine halbwegs akzeptable Story zu präsentieren. Klar, es ist sicher keine tiefgreifende Psychostudie, aber wie andere hier schon schreiben, die gibt's bei so nem Film einfach nicht. Und @ Amphios, ich wüsste nicht, wie so ein Film gänzlich ohne menschliches Drama, die Reaktion der Menschen auf diese Katastrophe, auskommen sollte?!

ich fand den Film auch durchaus kritisch, vor allem -wie in der Rezension hier schon angesprochen- wenn man die anderen Emmerich Filme im Hinterkopf hat. Was die "rührseelige Rede" des Präsidenten am Schluss angeht, also ich fände es verdammt nötig, dass Mr. Bush auch mal laut sagt "da habe ich (mindestens...) einen Fehler gemacht" ;o) Und hier ein realistischen Katatstrophenszenario zu erwarten, naja das war noch nie Emmerichs Stil, hier gilt ganz klar Klotzen nicht kleckern... Die Specialeffects sind dann auch -bis auf die Wölfe- super gemacht. Klar brauchen wir hier nicht drüber reden, dass innerhalb einer Woche ne Eiszeit entsteht, aber dass mit unserer Umwelt einiges schiefgehen wird wenn wir so weitermachen ist auch klar.

und das wohl schlimmste denkbare Szenario hat dieser Film -wie ich finde- super spannend und gut gemacht gezeigt!



Name: Juergen
Email: ichwillnicht@nochmehrSpam.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich kann Zara nur zustimmen. Ich sehe es ziemlich ähnlich.
Sich über die Umsetzung aufzuregen ist, nach sämtlichen Erfahrungen mit Katastrophenfilme, ziemlich aufgesetzt, da man diese radikalisierten Darstellungen eigentlich aus den Filmen der siebziger, wie Erdbeben, die Flut, etc... gewohnt sein sollte. Um eine Katastrophe die normalerweise über Jahre stattfindet, im Kino spannungserzeugent darzustellen, muss es auf irgendeine Art und weise beschleunigt werden. Und wenn man sich darüber aufregt, dass ein solches Thema genommen wird, um die Leute ins Kino zu locken, dann sollte man sich auch über Filme wie Der Pianist, Schindlers Liste oder ähnliche auch aufregen, denn deren Ziel ist es auch, Geld einzuspielen.
Ich kann mich Zara nur anschliessen, der Film hat mir gut gefallen.
Einen Punkt zeieh ich aber für die Flutwelle ab, denn die hat nichts mit Klima zu tun, sondern entsteht durch ein Seebeben. Aber ansonsten kann ich den Film nur enpfehlen.



Name: werner
Email: nerwer@web.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Leute! Was habt ihr denn erwartet? Wenn man in einen Emmerichfilm geht, muss man sich darauf einstellen, dass er grottenschlecht ist. Das weiß man doch. Die Handlung und die Darsteller haben Alibifunktion. Denn eigentlich handelt es sich nur um ein Arbeitsbeschaffungsprogramm für arbeitslose Special-Effects-Programmierer. Also habt euch nicht so. Wenn ihr von einem Film mehr erwartet als die bloße Bebilderung einer apokalyptischen Naturkatastrophe, dann seid ihr hier falsch.

Für Leute allerdings, die schon immer wussten, dass die Welt in einer ökologischen Katastrophe endet, wenn "wir" so weitermachen, und denen es darauf ankommt vom amerikanischen Präsidenten, also von allerhöchster Stelle, endlich einmal Recht zu bekommen, für solche Leute ist dieser Film genau richtig. Solche Leute wissen nach dem Kinobesuch, was sie vorher auch schon wussten, nämlich dass man was machen muss. Erstens natürlich jeder Einzelne, der sich in seiner Heimfabrik immer so umweltschädliche Autos und Kraftwerke baut. Da lässt sich aber Abhilfe schaffen, indem man, nach dem Vorbild von Emmerich, Geld an eine Organisation zahlt, die dafür sorgt, dass die persönliche CO2-Bilanz neutral bleibt. Also eine Art Ökoablass. "Wenn das Geld im Kasten klingt, die Klimakatastrophe von der Tagesordnung springt." Zweitens muss die Politik was tun. Wie wenn sie nicht schon genug getan hätte, um die Klimabedrohung erst entstehen zu lassen. Bekanntermaßen lassen sich Umweltgefahren sehr gut als Steuerquelle nutzen, sozusagen ein staatlich verordneter Kollektivablass für die ökologische Sündernatur des Bürgers. So ist der Film im wesentlichen für eins gut, nämlich für den Gewissenshaushalt des ökologisch gesinnten Zeitgenossen. Als Ökosünder gehen wir ins Kino, ergötzen uns 124 min an der reinigenden Klimakatastrophe und verlassen den Saal als bessere Menschen wieder. Alle die es nicht stört, dass die Vernichtung der natürlichen Lebensgrundlagen als Wellnesskur für die geschundene Ökoseele missbraucht wird, sind in diesem Film also gut aufgehoben.



Name: klaus Kinski
Email: schlecht@web.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

SCHLECHTER Film! Hat der Mann schon einmal was von Spannungskurve gehört??? Ich glaube nicht, denn nach der ersten Stunde Effekt-Hagelei, passiert fast nix mehr. OK, ein bischen Eisgefriere hier und ein paar Wölfe da (die schlecht animiert waren und absolut schlecht in die "Handlung" integriert), aber das wars!!!
Fazit: Nette Effekte, mehr nicht.



Name: Ultrash
Email: noahhofmann@gmx.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

was den film in meinen augen hervorhebt, ist die emmerichtypische bildgewallt, der rest ist jedoch platter als platt und storytechnisch mit sammt dialogen einfach nur scheisse... auch ist der film amerikageil und nur weil amerika einmal mehr in schutt und asche gelegt wird heisst das nicht, dass der film so dermassen kritisch sein soll. man sehe sich diesen besoffenen vicepresident mit seiner sonnenpolierenden moralpredigt an....
specialeffektmässig lecker, ansonsten filmgurke...



Name: MariusJaekel
Email: MariusJaekel@gmx.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Das war wirklich ein absoluter Schwachsinn welcher da unter meine Augen kam!
Und ich bin nur wegen der guten Kritik von Filmszene.de hin!
Ich könnte mich wirklich aufregen!
Diesem Film 9 Punkte zu geben und eine solche "theatralische" Kritik diesem langweiligen, polemischen (Lieber Präsident der USA der Fehler eingesteht "BRÜÜÜÜÜLLLLLLLL")
und vor langeweile in Eis erstarrendem Film zu geben da mangelt es wirklich an Realitätsbewußtsein!
Aber der Film hat Geld gekostet und wird mit einem großen Regisseurnamen vermarktet! Da kann man ja kein Fehler als Kritiker machen!
Nunja die Bewertungen, da schließe ich mich wirklich einigen Leuten hier an, von Filmszene.de lassen wirklich beachtlich nach!
Ich verlasse mich nicht mehr auf die Kritiken einiger Herren dieser Site!



Name: joggel
Email: hdf@nomail.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Irgendwie ist der Film Emmerich's "Passion von New York".
Da ist einfach diese Stadt, die leiden muß - leiden bis zur absoluten Zerstörung.
Genau wie Jesus in Gibson's "Passion Christi".
Statt der Nägel durch die Hand ist es Eben die Flutwelle, die schrecklich schön durch die Straße schwappt.
Glückwunsch-
wir warten auf weitere Filme aus der "Regisseure bekennen sich" Reihe.



Name: Aki
Email: roadrunner1977@gmx.net
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Es ist kaum zum aushalten, wie mieserabel dieser Film ist:
Roland Emmerich knüpft nahtlos an logische Schwäche von Godzilla an, bei dem ich mich eigentlich schon gefragt habe, wie dieses "Monster" eigentlich von Japan nach Ney York kommt - per Flugzeug??? Oder ist Godzilla möglicherweise quer durch den Ozean gelatscht, dann durch den Panamakanal, dann links und immer geradeaus??? Schwachsinn - genau hier knüpft der Film T.d.a.t. nahtlos an - fliegende Wölfe, eine krampfhaft miese Story in einen Katastrophenfilm reingequetscht, wobei sämtlichen miesen Klischees nachgekommen wird: Eine Liebesgeschichte zwischen 2 Jugendlichen, die Mutter, die Ihren krebskranken Patienten nicht im Stich lassen will, einen Quotenneger, der lustige Witze reißt und einen Vater, der quer durch das Land latscht, um seinen Sohn zu retten. Total platt einfach nur. Das i-Tüpfelchen sind dann noch diverse Amerikafahnen, die im eisigen Wind wehen - zu sämtlichen noch folgenden R.Emmerich-Filmen sag ich nur NEIN DANKE !



Name: DerDude
Email: truth.hurts@freenet.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Gibts den auch in spannend!?

Die Filmszene-Kritik ist ja wirklich mal wieder total daneben.
Klar ist die Klimakatastophe der Hauptdarsteller und machen auch die Nebendarsteller ihre Sache nicht schlecht - aber dann darf das Ganze doch auch ein Bisschen spannend sein!?
Außerdem ist die politische Aussage (wie schon oben einmal erwähnt) nur genretypisch für einen Katastrophefilm und hat mindestens die Alibifunktion der Nebendarsteller.



Name: dave
Email: im@sorry.dave
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Die Bilder könnten einen echt in sämtliche Alprtäume verfolgen - tun sie aber, trotz ihres Hyper-realismus, nicht.
Alles ist so schnell geschnitten und menschlich so flach und dumm, daß man sich nie auch nur annähernd mit der Szenerie identifizieren kann. Manche Szene schreien so nach "Gänsehaut" - aber die kommt irgendwie nicht.
Na gut.
Was bleibt ist eben 2h lang ein Film der nicht weiß, ob er Terror oder Gelächter auslösen will - oder beides.
Ein sich-selbst-überbewußtes Katastrophenfilmchen.
Das im Film mehr als einmal zitierte und inzwischen schon xmal im Fernsehen gelaufene "The Poseidon Adventure" hat mich damals wirklich gegruselt. Das fährt alles in die Netzhaut, aber nicht in den Magen oder ans Herz.
Popcorn essen und zuschauen wie zehntausende den Ertrinkungstod sterben? You've got it!



Name: Tony Montana
Email: gi@bsersmanich
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Lieber Herr Klaus Wegener (6. Kommentar).
Vielen Dank, dass Sie meine Gedanken so präzise formuliert haben, die auch ich beim Lesen dieser Rezension gehegt hatte.



Name: Axel
Email: bla@bla.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

So, da hab ich mir gerade auch mal den neuen dollen Film von unserem Emmerichs Roland angeschaut. Tja, war genau das, was ich erwartet hatte. Viel, viel, viel Geld für Effekte ausgegeben und dafür leider den Drehbuch-Autor feuern müssen. Stattdessen wurde der Standard-Film-Baukasten ausgepackt und so dürfen wir alle unsere Klischeekumpels wiedersehen: Den kernigen, jungen US-Präsidenten, der im Angesicht der Katastrophe erst mal seine Frau anruft. Der leicht militaristische Sgt., der erstmal die Truppen aktivieren will. Der geniale Wissenschaftler, der das ja sowieso schon immer alles gesagt hat, aber immer an den geldbesessenen Politikern gescheitert ist. Selbiger lebt natürlich getrennt von seiner Ex-Frau, weil sie seinen unglaublichen Ehrgeiz nicht verkraftet hat. Und die ist natürlich... rihtig... die engagierte Kinderärztin, die sich immer so rührend um unser Quoten-Tränendrüsen-krebskrankes-Kind kümmert. Usw. usw. Also alles ganz einfach. Man versäumt nix und kann auch ruhig zwischendurch mal pinkeln gehen. Am besten, wenn gerade geredet wird. Sonst verpasst man möglicherweise die genialen Special-Effects, für die im übrigen sämtliche Augen vergeben wurden.
Desweiteren: was die großen politischen Frechheit (oha) des Roland Emmerich angeht. Na ja, mal im Ernst: Wir haben ja in der letzten Zeit gesehen, aus was für Gründen der Amerikaner gerne mal in andere Länder einfällt. Glaubt da wirklich irgendjemand, dass die netten amerikanischen Diplomaten da freundlich bei Mexiko anklopfen würden und nett fragen, ob sie bitte, bitte reindürfen, weils drüben plötzlich so kalt ist. Gott, wie süß. Also bitte glaubt nicht dass G. I. Emmerich jetzt plötzlich zum neuen Michael Moore geworden ist. Der angeblich so unverfrorene Antiamerikanismus ist dann doch eher naiv, harmlos aber irgendwie niedlich. Ja, Roland, du bist ein ganz ein böser Systemkritiker bist Du, ja. Na ja.
Im Ergebnis: Guckt euch das Ding an. Ist schon sehr sehenswert. Aber erwartet bitte nix besonderes. "The day after tomorrow" ist wie "Independence Day", nur diesmal mit Eis statt Aliens und Dennis Quaid statt Will Smith. Aber et knallt un dreht sisch.



Name: Spidey
Email: spiiidey@gmx.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Ok, das Meiste zu diesem filmischen Machwerk wurde bereits gesagt, nur noch ein wenig "Senf" von mir dazu ...
Wo in diesem Film steckte denn irgendeine Kritik?
Im Endeffekt hat Sohnemann doch nur Dank des aliengleichen Frosts und der lustigen neuen Eiszeit 'ne Freundin gefunden, keiner muss sich mehr die Tornados und die ganzen Naturkatastrophen der USA antun und alle leben glücklich gemeinsam mit den Mexikanern in Mittelamerika und lassen's sich in Acapulco gutgehen.
...und Europa ist eh uninteressant.
Was war da jetzt genau der Unterschied zu Independence Day?
... vielleicht sind da ja nur die Aliens zurückgekommen und haben ihre Sturm- und Megafrostmaschine angeworfen.
Eine Eiszeit in einer Woche ... - war mir fast peinlich dauernd lachen zu müssen.
Und wer hat beim Drehbuchschreiben unbedingt auf diese bizarren Computer-Wölfchen bestanden. Nicht dämlich genug, dass ein Ozeanriese sich wie von Geisterhand seinen Weg durch die New Yorker Häuserschluchten bahnt, nein - die zuvor aus dem Zoo ausgebrochenen Wölfe haben HUNGER!!
Ok, genug der Kritik, viele Leute haben ja schon allgemein Spaß daran, dass sich da auf der Leinwand Bildchen bewegen - DAS bietet unzweifelhaft auch jeder Emmerich-Film.



Name: C.L.
Email:
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Schade, eigentlich bin ich ein großer Fan von Katastrophenfilme, wie Erdbeben, etc. - aber dieser Film war irgendwie nur nett anzusehen ohne großartiger Spannung - darum nur 5 Augen.

Sehr gestört hat mich an diesem Film, das man die meisten Katastrophen alle schon vom Trailer kannte.

Spannung - war keine vorhanden. (vielleicht ein bischen - aber die hätte besser rübergebracht werden können.)

Schade eigentlich - man hätte sicherlich von der Story her - mehr machen können.

Trotzdem, kann man sich dieser Film anschauen - aber wie glaube ich schon oben gesagt, nur einmal.



Name: rantbear
Email: sdfglkj@freenet.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ist wieder genau das gleiche wie Independence Day, nur daß diesmal nicht so stark auf die Patriotismustube gedrückt - eigentlich wird Pathosmäßig überhaupt auf keine Tube gedrückt, obwohl sämtliche Tuben (sprich Klischees) aufgefahren werden. Ist mehr so ein Sandkastenspielchen-Film für pubertierende Jungs. Naja- das die Logik des Films das erste Opfer wird, egal für was, kennt man ja von dem Herrn Emmerich schon - wer hat schon eine echte Shakespearsche Tragödie erwartet?
Was bleibt sind ein paar aneinandergereihte Postkartenbildchen (die meisten schon aus dem Trailer bekannt) - die Handlung geht da rein und dort raus.
Eine Unart, die dramatischsten Stellen den Leuten schon vorab mit dieser Gebetsmühlentechnik ins Gehirn zu brutzeln.
Kinokarten verkaufen ist eben wichtiger als alles andere - auch als der Film, die Logik, die Story, die Aussage selbst. Sogar wichtiger als die Special-Effects. Alles dient nur dem einen Ziel.
Geben sie gefälligst ihr Konsumentenmärkchen ab! Wir entschädigen sie auch mit einer lauwarmen Ökomessage.




Name: Dc
Email: -----
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Ich bin mit großen Erwartungen in den Film gegangen und wurde leider enttäuscht!!!!!!
Dieser Film kann von seiner Handlung her wahrscheinlich einen durchschnitts Amerikaner beeinflussen, aber auf mich wirkte er teilweise schon lächerlich unrealistisch! Und wo bitte sind weitere Katastrophen-Szenarien???? Man bekommt nur das vorgesetzt, was man eh schon tausend mal im Trailer gesehen hat!!! Das find ich schwach!!!!
Und was sollen bitte diese Wölfe im Film???? Mal abgesehen davon, dass diese schlecht animiert sind, haben die meiner Meinung nach nur den Sinn etwas Spannung in den Film zu bringen! Das ist natürlich inhaltlich totaler Schwachsinn und misslingt letztendlich!!!!





Name: MDee
Email: a@b.com
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Netter Film , und wer TDAT in einem Kino mit Monsterleinwand und Supersound sieht kann dem ganzen vielleicht noch als "Joyride" was abgewinnen.
Substanz oder eine intelligente Story sollte man nicht erwarten.


Aber was soll diese Filmszene Jubelkritik ?
Neun Augen (!!!???) für einen Film der die künstlerische Relevanz einer Achterbahnfahrt hat ?
Mit solchen Kritiken macht sich filmszene.de lächerlich.



Name: spielbergle
Email: spiele@bergle.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

schön, dass man mit so einem film anderen leuten eine freude machen kann, aber woher kommen die neun augen???
dadurch habe ich mich richtig gefreut, die enttäuschung war aber umso größer.
story ist lasch, effekte nicht wirklich atemberaubend und insgesamt dauert der film viel zu lange.
bei einer staake-kritik wäre mir das nicht passiert...
nichtsdestotrotz kann man ihn sich ansehen- muss man aber nicht.
independence day war um einiges besser!



Name: filmgucker
Email:
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)


Also erstmal vorweg: Der Film ist spannend, die Bilder sind beeindruckend.

Der "Zeitraffer" bei der Darstellung der Katastrophe und die rührselige Familienzusammenführung sind nun einmal aus kommerziellen Gründen bei einer Produktion dieser Größe unvermeidbar und diesmal auch erträglicher gestaltet, als bei früheren werken von Emmerich.

Ansonsten taucht hier permanent ein komisches Argument auf, dass schwer zu akzeptieren ist:

"Der Film ist lau, weil man die guten Szenen ja alle schon im Trailer gesehen hat".

Hä, wa soll das denn?

Das hat doch bitte schön überhaupt nichts mit der Qualität des Films an sich zu tun, zumal der Regisseur meist überhaupt nicht danach gefragt wird, was man denn so im Trailer zeigen darf.

Vorschlag: Es erhöht den Filmgenuß offensichtlich beträchtlich, sich dann eben NICHT die ganzen Trailer vorher anzusehen.
Und das ist durchaus möglich.



Name: LorettaLamas
Email: lorettalamas@gmx.net
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

jetzt hackt doch nich so dolle auf den kritikern von filmszene rum!
die cinema iss doch auch legendär seit ihrem mega-verriss von "der englische patient" der kurz daruf auch noch 9 oscars erhielt.
und die stehen noch heute dazu.
kritiken sind generell subjektiv evtl. auch noch gepaart mit ner prise objektivität.
ich persönlich liebe diese pathetisch-patriotischen filme des herrn emmerich sehr und schaue sie mir immer wieder gerne an da sie eine leicht verdauliche popcorn-unterhaltung für zwischendurch garantieren und mehr auch nie!!!!! sein wollten.
mit seinem ökoansatz hat sich the day after tomorrow dann vielleicht doch ein wenig übernommen aber das hätt man meiner meinu´ng auch übler hinkriegen können.
jedoch muss ich gestehen, dass ich mich ebenso wie viele andere vor mir hier auch arg gelangweilt habe nachdem die erste hälfte verstrichen war.
liess es emmerich in seinen bisherigen krawallspektakeln wenigstens immer wieder weiter krachen, gelegentlich unterbrochen von ein wenig "story", schildert er hier den überlebenskrampf uninteressanter und für dieses unterfangen dann doch zu farblosen figuren. damit nimmt sich der film sowas wie ne spannungskurve automatisch.
die wölfe waren in der tat überflüssig und statt dem geneigten zuschauer mehr vom mit dieser katastrophe einhergehenden chaos im rest der welt und beispielsweise die invasion der amis in mexiko zu zeigen setzt es gähnnede langeweile mit ebenso langweiligen charakteren die besser so konsequent eindimensional und für markige oneliner völlig ausreichend gewesen wären wie in id4.
wenn emmerich sich schon unbedingt am charakterfach probieren will sollte er dafür vielleicht mal gescheite drehbuchautoren an den start lassen, denn an der besetzung hats grundsätzlich erstmal nicht gelegen.
gnädige sechs augen für die effekte und die sehr gelungene erste hälfte und die arg schwächelnde zweite.
bin ja mal gespannt wie sich herr emmerich im thrillergenre schlägt denn das hat er ja angeblich als nächstes vor.



Name: Capone
Email: angelo-cirillo@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Super Film, super Effekte, Super Atmosphäre, was will man mehr. Meiner Meinung nach der mit Abstand beste Roland Emmerich Film
Lasst euch nicht von diese Möchtegern-Kritiker beeindrucken, der Film ist der absolute Hammer. Man sitzt auf dem Stuhl und hat am ganzen Körper gänsehaut, weil man denkt, dabei zu sein.
ANGUCKEN!!!!!



Name: Sebastian
Email: sag ich nicht...
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Klasse Film, das muss man sagen. Allerdings nur neun Augen, weil er an ganz wenigen Stücken ein bisschen zu sehr in die Länge gezogen ist. Man hätte also meiner Meinung nach problemlos die 2 Stunden Grenze unterschreiten können.



Name: Andi
Email: ------
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Herr Capone, du nimmst mir das Wort aus dem Mund! Ein geiler Film, dem es sich lohnt, anzuschauen! Manche Leute wissen eben nicht, was Gut ist! Eindeutig Daumen hoch!



Name: Bommel
Email: bommel@usa.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ein sehr guter Katastrophenfilm. Tolle Special-Effects und neue Gesichter (Jack Gyllenhaal, Emmy Rossum). Sonst so üblicher Patriotismus und "Tränendrüsen-Drücker" waren kaum vohanden. Die Story ist sicherlich stark überzogen dargestellt, aber welcher Katastrophenfilm ist das nicht. Rührselige Filmelemente sind nicht Emmerichs Stärke, aber die Marke zur Peinlichkeit wird nicht überschritten.



Name: melanie
Email: korly@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

meiner meinung nach der beste film der letzten jahre.
der film sieht einen sofort in seinen bann und lässt einen bis zur letzten sekunde nicht mehr los.
guck ich mir morgen nochmal an.
sehr gute schauspieler,gute bilder,gute story!!
einfach weltklasse!!!



Name: osterhase
Email: ne
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein Film wie man sich einen Katastrophenfilm vorstellt! Spannend, gute FX, usw. Solche Filme in der Art könnten öfter Produziert werden! Also Leute, rein ins Kino!!



Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

10.06.04

NOTE 3+


"Uns Roland" ist wieder da und er hat wie nicht anders zu erwarten einen weiteren Popcorn-Blockbuster im Gepäck. Diesmal geht's um eine Klimakatastrophe bzw. eher um alle Klimakatastrophen die man sich vorstellen kann - schließlich erlaubt ein großes Budget mehr als bloß ein paar Tornados... ;)

Die große Stärke des Films sind natürlich die in ihrer Bildgewalt wirklich beeindruckenden Naturkatastrophen, Emmerichs Alptraum-Szenarien sind sehr sehenswert und tricktechnisch einwandfrei umgesetzt worden. Ich finde übrigens auch die Wölfe nicht so schlimm wie viele andere, sooo unecht sahen sie doch auch nicht aus!? Na jedenfalls macht es einfach Spaß zu sehen wie in "The Day After Tomorrow" (ein Wunder daß der Film bei uns nicht als "Übermorgen" läuft *lol*) bekannte Städte verwüstet werden und man diesmal auch keinen (an)greifbaren Feind hat gegen den man vorgehen kann.. Aliens und Riesenechsen lassen sich da schon leichter im Zaum halten! :D

Leider ist "The Day After Tomorrow" ein zweischneidiges Schwert. Neben der optisch brillianten Action muß der Zuschauer nämlich leider auch ein paar unglaublich lausige Nebenhandlungen "ertragen". Ob nervige Mini-Lovestory, die übliche Familienzusammenführung oder der vollkommen dämliche Part mit Jacks Ex-Frau die tapfer bei einem krebskranken Kind ausharrt (hach wie ergreifend) - hier wird wirklich jedes Klischee bedient das in solch einen Film reinpaßt.. bzw. eher NICHT reinpaßt! Von Jacks lächerlicher Odyssee Richtung New York rede ich besser gar nicht, das ist dann wirklich zuviel des Guten (zumal es letztlich ja auch gar nichts gebracht hat, sein Sohn hat doch auch so überlebt!?). :/

Bei den Darstellern gibt es nur einen großen Patzer zu vermelden. Die Hauptdarsteller (das sind die Special-Effects *g*) meistern ihre Rolle wie schon gesagt superb, bei den menschlichen Darstellern beschränke ich mich mal auf Dennis Quaid und Jake Gyllenhaal - der restliche Cast hat eh kaum was zu melden. ;) Also Quaid fand ich schon immer klasse, er hat einfach ein Charisma das mich schon bei "Die Reise ins Ich" überzeugt hat. In "The Day After Tomorrow" holt er (genau wie übrigens Ian Holm) das beste aus seiner Rolle heraus, daher thumbs up für ihn! Das krasse Gegenteil stellt dann Jake Gyllenhaal dar, den ich leider schon in dem grottigen "Donnie Darko" hab ertragen müssen. Also einen schlechteren Jung-Schauspieler habe ich seit vielen Jahren nicht mehr gesehen, ich kann nicht verstehen wie man diesen Typ überhaupt als Schauspieler einsetzen kann! Keine Ahnung ob er irgendwie mit Steven Seagal verwandt ist, aber Gyllenhaal hat scheinbar auch nur einen einzigen Gesichtsausdruck drauf, das war bei "Donnie Darko" so (da wirkte er total bekifft imho) und setzt sich hier fort. Bitte gebt dieser Witzfigur einen ordentlichen Ausbildungsplatz, aber bitte bitte laßt ihn nicht mehr vor die Kamera treten.

Fazit:
Optisch überzeugt "The Day After Tomorrow" mit einem Katastrophenszenario das mit seinen tollen Effekten und seiner puren Bildgewalt einem großen Blockbuster-Film absolut gerecht wird. Der Trailer hat leider mal wieder zu viel vorweggenommen, dabei hätten kurze "Andeutungen" sicher gereicht um die Leute ins Kino zu locken. Sei's drum, das eigentliche Ärgernis stellen die drögen Nebenhandlungsstränge dar und einen Extra-Minuspunkt bekommt der Film dann noch wegen dem unglaublich miesen Schauspieler Jake Gyllenhaal... ^^
Man kann sagen daß "The Day After Tomorrow" äußerlich brilliant, innerlich aber erschreckend leer geworden ist. Schade, denn es wäre durchaus mehr drin gewesen. Sehenswert ist der Film aber dennoch!

Tot ziens!
Thommy

P.S. Ob die nicht unbedingt umweltbewußten Amis durch den Film tatsächlich wachgerüttelt werden können? Ich wage es zu bezweifeln. :( Lustig fand ich die Szene mit den USA-Flüchtlingen die nach Mexiko wollen. Sind wir mal ehrlich, im Falle des Falles würden die Amis eh nicht fragen, denn einfach so in ein Land einmarschieren machen sie doch gerne, ne? :D

P.P.S. Nochwas: Ob Emmerich sich von der "Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" hat beinflussen lassen? Der große Öltanker der gemütlich durch die Straßenschluchten von New York schippert ist nämlich genauso lächerlich wie das Uboot das sich durch die Kanäle Venedigs schlängelt... *lol*

_____________________________________
"Mit einem vernünftigen Drehbuch wäre ein richtig guter Katastrophen-Actioner möglich gewesen!"
(Carsten Baumgardt, Filmstarts.de)



Name: Miaka
Email: blabla@nix.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Jop ich muss den anderen hier großenteils zustimmen und finde die Kritik auch sehr übertrieben. Sowas haben wir doch schon huntertmal gesehn, dass irgendwelche schlimmen Katasrophen ausbrechen und irgendwelche Klimaforscher die schon vorhersehen, aber denen sowas sowieso keiner glaubt und die reingeschobene Familien + Liebesgeschichte = *kotz*
hmm sonst is die Kritik an Amerika auch nich wirklich zu finden, ausserdem gibts noch viele Ungereimtheiten (warum is in Australien auch Katastrophe, obwohl im Süden alle I.O. ist?
die Drei Augen gibts noch für:
- die interessante Theorie mit der erwärmung und darauf folgenden Eiszeit
- die schönen Sonnen auf- und Untergänge
- und den knuffigen Jake Gyllenhaal alias Sam (sorry bin halt ein Mädel *hust*)



Name: NIKE
Email: 1607-461@onlinehome.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Überwältigend, erschreckend, spannend. Roland Emmerich hat wieder zugeschlagen und das fabriziert, was er halt am besten kann: Übergrosse Super-Duper-Popcorn Megakracher drehen. Diesmal sogar mit etwas dezenter Kritik an der US-Regierung. Das hätten glatt 8 Punkte werden können, wenn da nicht dieser völlig abgehackte und plötzliche Schluss gewesen wäre, der ist wirklich einigermassen enttäuschend und lässt zu viele Fragen offen ...

Schade.

grEEtz from NIKE



Name: Gott
Email: Gott@Himmel.un
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist ..
für Menschen mit einem sozialen Bewußtsein.
für Menschen mit einem Leben
für Menschen mit Freunden
für gute Menschen.

Bei den Anderen habe ich einen grossen Fehler gemacht



Name: derKommenteur
Email: kein kommentar
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Mein Kommentar:
Na ja, man konnte den Film angucken (hat man gerade nichts besseres zu tun)
War nicht schlecht, an einigen Stellen auch spannend, aber viel zu unrealistisch und theorethisiert, und das Ende ist einfach schwachsinnig. Gibt aber auch ganz nette Szenen.
Wie gesagt: okay, aber nicht besonders gut.



Name: PoiSoN
Email:
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Eigentlich ganz gelungen, aber ein paar Szenen waren in modifizierter Form aus 'Independence Day' entliehen und haben den Film beinahe lächerlich gemacht. Dennoch war er ökologisch und politisch (die USA wurden komplett vernichtet!) hochinteressant. Und deshalb gebe ich auch
9 von 10 Augen.



Name: tt
Email: tt
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ein wenig mehr Action und es wäre eine 10.
Aber wirklich guter Film.



Name: milena
Email: milly1989@freenet.com
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

wir finden diesen Film sehr spannend, auch die meisten Schauspieler sahen sehr gut aus. Wir waren mit unserer Schulklasse dort. Die Lehrer werden demnächst mit uns ein Projekt starten. Wir sind schon sehr gespannt darauf. Ich und meine Freundin sind sehr große Fans von diesen Film, wir waren schon vier mal drin, einmal mit unserer Schulklasse und drei mal mit Freunden aus unserer Clique. ich würde mich sehr freuen wenn sie auf meine e-mail antworten unter der oben angegegenen e-mail adresse.
mit freundlichen grüssen
Milly und Naddel



Name: Leonardo
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film Ist voll coooooooooooooooooooooooooooooooooooool voralem die Tornado in Losenscheles



Name: Jessica
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Es ist sssssssuuuuuuuupppppppeeeeeerrrrrrr sie haben guuuut gehmacht.



Name: Jessica
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Es ist sssssssuuuuuuuupppppppeeeeeerrrrrrr sie haben guuuut gehmacht.



Name: Die verückten drei
Email: logi_tech@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film is super geil!! Und der Darsteller ,,Sam'' is so sexy und geil!!
Mach weiter so!!!
Rar!!
By by Servus,....



Name: unwichtig
Email: ---
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Wenn ich nach einem Film aus dem Kino gehe und mich nicht einmal an den
Namen einer einzigen Figur erinnern kann, dann zeugt das von einer schwachen (nicht vorhandenen) Darstellung der einzelnen Charaktere. Und NEIN, das muss man nicht in Kauf nehmen, wenn man einen Emmerich-Film sieht. Mit Will Smith und Jeff Goldblum konnte ich in Independece Day wenigstens noch mitfiebern. Aber bei diesem Machwerk fehlt einfach die Möglichkeit, sich mit den Charakteren zu identifizieren. Ehrlich gesagt wäre es mir auch egal, wenn alle gestorben wären. Hätt mich nicht sonderlich gejuckt. (Trotz der niedlichen Freundin vom Sohn dieses Forschers - wie hieß der noch: Sam , Jake, Derrick, Graf Zahl ... keine Ahnung)



Name: McLeod
Email: McLeod@.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Endlich mal wieder ein gelungener Endzeit-Katastrophen Film. Das Thema ist nicht einmal weit hergeholt. Gelungene Special-Effects und eine gute Story machen diesen FIlm zu einem der Top-Filmen des Jahres. (Neben "Troja" ,"Spider-Man 2" und "Harry Potter 3") Ich hoffe,dass der Film wenigstens in der KAtegorie "Bestes Specialeffects" einen Oscar gewinnt.
Bei der Verleihung 2005



Name: meikc
Email: meikc@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Super Popcorn Kino mit sozialer Message!! Regt zum Denken an und das ist gut in der heutigen Zeit. Ein toller Film!



Name: Ice
Email: Iceage@sony.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

War doch cool und allerbeste Unterhaltung zur besten Jahreszeit.



Name: Wavescapenet
Email: wavescapenet@web.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Langweillig!
Buntes Popcornkino mit tollen Effekten und keiner Story.
Einmal sehen langt allemal.



Name: sam
Email: sammyd@web.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Absolut nichts besonderes! Bekommt bon mir 2 Bonuspunkte, weil er die Umwelt als Thema hat. Roland Emmerich will eben den dummen Amis Ihre Umwelt näher bringen.



Name: Amy
Email: habe keine
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich finde den Film sehr, sehr gut weil er sehr echt gemacht wurde.
Doch die Szene mit den Wölfen im Schiff fand ich böd.



Name: Nightmeer
Email: weißich etdu
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist gut!!!!



Name: Lamagra
Email: Muhhhhhh
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Ein Film mit solch einem Ende hat einfach nicht mehr als ein Auge verdient.

That's all i got to say.



Name: kackekay
Email: kackekay
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

sehr gut gemachter film,war ziemlich spannend,cooler effekte



Name: homy
Email: no@nicht.da
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich finde,
jeder der diesen film nach effekten bewertet, hat den sinn nicht verstanden. Der Film ist einfahc mal genial. Ich glaube einen realistischeren blick in die zukunft gibt es nicht.
so eine katastrophe rollt doch gerade auf uns zu.
klar die handlung, dass der vater allein in der eiswüste überlebt hm ist etwas unrealistisch aber der rest ist einfach nur genial.
ich frage mich warum hier der präsident, als "unwissend" dargestellt wird, und der vice-präsident als der "böse".
leider hat dieser film die leute nicht wirklich wach gerüttelt.



Name: Phy
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Die Story und Schauspieler sind gut, aber die Spezialeffeckte sind einfach genial. Die Besten die es zur Zeit gibt. Hier werden sie Sinnvoll eingesetzt und unterstüzten die Drammtik.
Ein würdiger "Independence Day" Nachfolger.



Name: gimli
Email: FlyinggirlBobby @aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich finde den Film einfach toll!!



Name: hasan
Email: h.balci.706026@tsn.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film war Klasse



Name: malfoy
Email: kaka
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ích weiß goar net was hier manche haben, ich fand den Film meeegaaklasse.



Name: aaaaaa
Email: keins
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der film war ganz ok.man sollte nicht so meckern.busssiiissss



Name: Marcel Bechtluft
Email: marcel.nh@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich fand denn Film so gut das ich nen tag frei gemacht haben um ihn drei-, viermal zu sehen.



Name: Marcel Bechtluft
Email: marcel.nh@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich fand denn Film so gut das ich nen tag frei gemacht haben um ihn drei-, viermal zu sehen.



Name: THE ROCKROCK
Email: ZTRUJEGFFVCBVHHTRET
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

DER HAMMER! Der Film ist nur geilKann man sich gleich 56 mal angucken.Absolute Spitzenklasse!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Name: Aki
Email: kannnicht@sein.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

ne Filmseite, die diesem Film 9/10 gibt, hat Idioten an der Spitze.
Da bleibe ich lieber bei Filmstarts.de



Name: A wea
Email: --
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Abgesehen von der Eiszeit ist diese Geschichte gar nicht so weit hergeholt, wenn man verfolgt, was in Asien bei dem Beben derade vor sich gegangen ist. (Flutwelle)



Name: Josi
Email: josiroxy@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

also das sind meine ganzen 0 Berwrtungspunkte...so ein scheißdreck ja...ich hab mich noch nie so sehr im Kino gelangweilt...NIE!
Nicht ansehn Leude...Gefahr das ihr einpennt...das war echte Zeitverschwendung...



Name: maxi
Email: erschroecknet@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

hi ich find den film suuuuuuuuuuppppppppppper!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ich hab noch nie nen besserenfilm gesehn maxi lebach (saarland)



Name: maxi
Email: erschroecknet@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

hi ich find den film suuuuuuuuuuppppppppppper!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ich hab noch nie nen besserenfilm gesehn maxi lebach (saarland)



Name: susanne kohlberger
Email: GEBE ICH NICHT HER
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Volllllllllllllllll cooooooooooooool!!!!!!!!!!!!!!!
Dieser Film ist einfach superklassespitzemegatoll! Es ist mein absoluter Lieblingsfilm über den ich sogar schon eine Zusammenfassung geschrieben habe und ein Plakat zuammengestellt. Ich habe den Film eine Woche lang hintereinander gesehen. Meine Schwester, die den Film zu Weihnachten bekommen hat, wollte es mir sogar schon verbieten, aber dann habe ich einmal einpaar Tage, ca.4 Tage, ausgesetzt und darf jetzt wieder diesen mehr als perfekten Film genießen. Natürlich ist der Film die Hauptsache, aber die Schauspieler sind auch nicht schlecht. Vorallem Sam der von Jake Gyllenhaal gespielt wird sieht super aus. Aber leider hat er sich die Haare für einen neuen Kinofilm abrasieren lassen. ER spielt einen Soldaten namens Swoff. Der Film kommt 2006 heraus.
Ich bin wirklich schon gespannt ob er so gut wird wie THE DAY AFTER TOMORROW. Was ich allerdings bezweifle, immerhin lässt sich so ein guter Film nicht leicht übertrumpfen.
Mance schreiben hier von wegen so ein scheiß..... . Also die se Leute müssen wohl blind und taub sein. Was denen daran nicht gefällt würde ich gerne wissen. Meine Meinung habt ihr ja jetzt gelesen.
Also ich empfele euch den Film anzusehen fals ihr ihn noch nicht gesehen habt. Der Film ist echt super zum ansehen, überlegen und mitwirken.
Ich habe ihn leider nicht im Kino gesehen. ich bin über meine Schwester zu diesem Film gekommen, weil sie ihn im Kino mit ihrer Klasse angesehen hat und natürlicherweise hat sie sich den Film zu Weihnachten gewünscht. Also gut genug geschrieben. Viel spaß beim Film und Tschüß!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Name: Bartosch
Email: .......
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Effekte top, Film für die Tonne.
Zu oft kommt einem der Satz "So ein Blödsinn" hoch. Popcornkino für Zwischendurch.



Name: evelyn
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

super film, allerdings bekommt man danach ja schon fast angst vor der globalen erderwärmung!



Name: Matze
Email: -
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Was ist das für´n scheiß?
Da werden Millionen für special-effects ausgegeben und nicht einer denkt über ein Sinn nach.
Wahrscheinlich ist Kreativität inzwischen schwerer als eine Summe in Höhe des Bruttoinlandsprodukts einiger Länder auszugeben.
Wie man hier ja liest, scheint es sich ja zu lohnen.
Klar dass Kinder auf so eine Effekthascherei abfahren aber die Bewertung von Filmszene.de ist dadurch nicht zu erklären.
Gerade wenn es um so heikle Themen wie die Erderwärmung geht, sollte dies doch auch mit dem gebührenden Respekt geschehen.
Ich habe mir von Anfang an nichts erwartet, doch gehofft.
Warum kann ein Film, dessen Thema interessant ist, nicht wenigstens etwas Wissenschaftlicher ja realistischer abgedreht werden?
Ist die Realität so uninteressant? Ich denke dann wäre der Film wirklich gut geworden.
Aber es ist ja immer das selbe. Wie so ein Kochrezept.
Etwas Werbung hier, eine Priese Patriotismus da, ein Liter special-effects, eine Romanze oder Titten und das Hirn wird nur noch mit ein und den selben Reizen zugeballert.
Man kommt aus dem Kino und hat Kopfschmerzen.
Wo ist da der Sinn? Da kann ich mir doch gleich ein Videospiel reinziehen.
Macht nur weiter so, der Esel rennt!




Name: HeyHoHille
Email: habsch.net
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Also, ich möchte nicht sagen, dass der Film schlecht ist, er ist gut gespielt und hat eine gute Story, aber da sind einige Sachen, die mir "irgendwie" unrealistisch erscheinen:
Zum Beispiel ist am Anfang eine mehrere Quadratkilometer große Eisscholle zu sehen und "ganz zufällig" geht ein Riss durch die Eisscholle und zwar genau an dem Ort, an dem ein sehr kleines Camp aufgebaut ist.
Oder das Schiff in der Stadt: Also, dieser Riesenfrachter treibt seelenruhig durch die Straßen, ist kaum beschädigt und ist an keinem Haus angeeckt!
Ein Wunder?



Name: Erbsensuppe
Email: nix@nischt.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ein guter Katastrophenfilm, mit schwächelnder Handlung aber tollen Bildern.

Die meisten Kritiken hier die den Film verreissen, haben meistens einen gemeinsamen Nenner: Den Film von der falschen Warte zu betrachten.Ein Katastrophenfilm ist als unterhaltendes Popkornkino gedacht, nicht als Charakterstudie, Kultbuchverfilmung oder ähnlich wirrer Erwartungen.

Handwerklich ist der Film gut gelungen. Warum bei manchen die Spannung fehlt, kann ich wenig nachvollziehen. Vielleicht sollte man bei einem Katastrophenfilm einen Katastrophenfilm erwarten, und keinen hyper-spannenden Thriller.

Das Thema ist gut, und realitätsnäher als ID4(Was wohl kaum sehr schwer ist).

Ein Film den man sich aufgrund der Bilder, der Musik, und dichten Momente auch ein zweites Mal ansehen kann.

8 Augen für einen gelungenen Kinonachmittag bei richtiger Erwartungshaltung.

ES



Name: loops
Email: Annemariechen86@web.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ich behaupte ja nicht das dieser film mein absolut neuer lieblingsfilm ist aber ich find schon das man ihn unbedingt mal gesehen haben muss, zugegeben die Wölfe waren schlecht animiert aber ich find der Film regt schon zum Denken an. Außerdem wird im Special zum Film auch gesagt das es ganz so krass nie passieren würde trotzdem denke ich das selbst ein bruchteil schon reichen würde um die leute daran zu erinnern das die Erde nicht ewig reicht. Für hochintellektuelle Wisssentschaftler ist der film vielleicht nichts aber auf jede fall was für jeden der gern mal über den Weltuntergang nachdenkt.



Name: Anitmaterie
Email: seikino-ko@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

super...einfach super



Name: Antimaterie
Email: seikino-ko@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

sorry, ich meinte natürlich ANTIMATERIE :)



Name: Lolle
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film war einfach nur SUPER OBER MEGA HAMMER GEIL



Name: Leonard Viohl
Email: :-) Tja!
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Ich weiß nicht was ich dazu sagen soll



Name: Leonard Viohl
Email: Tja!
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Ich weiß nicht was ich dazu sagen soll



Name: Naturefreak
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

zu diesem film muss man ja wohl nix mehr sagen: super story, super schauspieler, super kulisse, SUPER specialeffects und somit super film!! leider nicht für den oscar nominiert gewesen :-( hätte ruhig in einer kategorie vertreten sein können.



Name: oje
Email: schrott@oje.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Oh Mann, alle, die diesen Film auch nur halbwegs brauchbar finden, sind entweder unter 12 oder ein ausgemachte Dummköpfe. Mehr ist da nicht zu sagen.



Name: Bernd Frank
Email: bf61@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Unter dem Aspekt, dass wissenschaftliche Realitäten, wenn auch zeitlich überzogen, in einen packenden Film mit netter Handlung umgesetzt wurde, finde ich diesen Film einfach klasse.
Die Fakten sind ja nicht ganz von der Hand zu weisen.
Schade, dass einige negative Kommentare in diesem Forum so emotional und unsachlich sind. Damit qualifizieren sich einige Kommentatoren in meinen Augen selbst ab.



Name: Doc Doom
Email: Doom@marvel.com
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Ein typischer Emmerich, durch und durch, viel mehr gibt's nicht zu sagen. Ja, stellenweise hat er mich an "Vertical Limit" erinnert, genauso übertrieben unwirklich. Und übrigens, bei minus 100 Grad erstarrt kein Mensch binnen weniger Sekunden zu Eis. Das wird jeder bestätigen, der schon bei gleicher Temperatur drei Minuten nur mit Badehose bekleidet in einer Kältekammer gesessen ist - so Viel zu wissenschaftlichen Realitäten. Und hat sich schon jemand gefragt, wie die Überlebenden in einer "dritten Welt", in der es für die "Einheimischen" schon nichts zu essen gibt, überleben wollen? Das Ende im Film hingegen war ja fast schon einladend...
Ohne Zweifel die größte Fehlbewertung des ansonsten kritischen Rezensenten.



Name: Smokey
Email: smokey@blablabla.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Naja den ganzen negativen Kommentaren hier kann ich mich nicht anschließen. Der Film ist durchaus gut gelungen und zeichnet - wenn auch übertrieben - die Folgen der Klimawandlung ganz gut nach. Schauspielerische Leistungen bzw. eine tiefgreifende Story darf bei dieser Art Film wohl wirklich keiner erwarten. Der Film ist auf jeden Fall sehenswert und regt trotzdem zur Diskussion über das Klimaproblem an.



Name: hazel
Email: j@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist absolut Klasse! :))



Name: Don Vito
Email: filmfan@filme.com
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Hier sieht man mal wieder, das auch grottenschlechte Filme wie "The Day after Tommorow" sofern sie durch genügend Special-effects und überflüssigen "Krawummfaktor" aufgemotzt wurden , bei einigen Leuten immer wieder zu Begeisterungstürmen führen können. Ich will keineswegs behaupten meine Meinung von diesem Film sei die einzig objektiv richtige, aber wenn man einen Film bewertet sollte man auch die objektiven Dinge betrachten die gute Filme eben zu guten Filmen machen.

Indem fall siehts hier ganz übel aus, eine sehr interessante Idee (mal keine Aliens die die Erde verwüsten)wird fast konsequent übersehen um im ersten Teil die obligatorische Verwüstung von Amerika zu zeigen Dabei ist es komisch das solch dramatischen Dinge es anscheinend nur Wert sind sie zu zeigen, wenn sie in Amerika passieren. Der Rest der Welt, das Schicksal der übrigen 5 1/2 Milliarden Menschen ist scheinbar nicht wichtig.
Im Zweiten teil folgt dann eine mehr als kischeehafte Handlung indem das obligatorische happy end mit allseitiger versöhnung, Eingestehung von Fehlern seitens des Vizepräsidenten der Amis und fröhlichem Koffer packen zum längerfristigen urlaub in mexiko, natürlich nicht fehlen darf. die paar Millionen die im ersten teil des Films umgekommen sind interessieren keinen mehr und das Schicksal von Charakteren wie den von Ian Holm gespielten Wissenschaftler wird erst gar nicht mehr gezeigt. deshalb kann ich die über die von Filmszene gelobte politische kritik des Films nur lachen. Wo bitte soll die kritik Emmerichs denn sein wenn man einfach alle Folgen der katastrophe ausblendet (von den Ursachen mal gar nicht gesprochen )und mit einer lapidaren Entschuldigung des Vizepräsidenten am Ende abtut.

Wenn man sich jetzt noch die Dialoge, die Kamera, oder die Schauspieler anguckt ist das alles höchstend Mittelmaß. Die Dialoge sind grottig, die kameraführung bewährt und die Schauspieler vielleicht hübsch anzusehen mehr aber auch nicht. all das führt dazu das überhaupt keine Atmosphäre aufkommt, das Schicksal der Darsteller einen überhaupt nicht interessiert.

das ist für einen Kinogänger der nur gut unterhalten will (durch die insgesamt gelungenen Special-Effects)vielleicht egal, rechtfertig aber nicht 9 punkte wenn man den Film mit Klassiker aus der Goldrubrick oder mit modernen klassikern wie z.B. den Herrn der Ringe vergleicht die auch nur 9 Punkte bekommen haben. Die sind nämlich in allen Bereichen herorragend. Meiner Meinung nach rechtfertigten gute Special Effects noch lange keine hohe Wertung und politische kritik ist immer subjektiv und sollte daher nicht in diese Einfließen.



Name: AB
Email: ayne382alf251@excite.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Die "politische" Botschaft dieses Films ist unglaublich dümmlich (oder anders formuliert: alteuropäisch linksarrogant) und die Ignorierung realer physikalischer bzw. wissenschaftlicher Begebenheiten kaum zu fassen.

Trotzdem macht mir er als Popcornfilm mit Katastrophenszenario Spaß. Das wars aber auch schon. Wer allerdings die "wichtige Botschaft" dieses Streifens ernstnimmt, sollte mal dringend zum Arzt gehen.



Name: anonym
Email: ?????@???????.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Kein Kommentar



Name: umpalumpa
Email: aaa
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

also ich hab den film seinerzeit mal im kino gesehen
und so was von schlecht
klischeehaft
zu viele durststrecken
das ende war vorrauszusehen
langweilig



Name: Maximilian Bunse
Email: abbunse@gmx.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

ich finde den Film echt Klasse



Name: Maximilian Bunse
Email: abbunse@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich finde den Film echt gut



Name: Katrin Hartung
Email: Katrin.Hartung1@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hallo !!!!
Ich gebe dem Film 10 Augen weil ich mich sehr für solche Filme interessiere und der Film genau meine Richtung getroffen hat.
Ich könnte den Film mehrmals anschauen und hab ihn bestimmt auch schon 5mal gesehen.

MFG kleine kati



Name: Yasin Altindal
Email: yasin_altindal@hotmail.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Unrealistische Scheiße



Name: Chris
Email: sowiewer@hotmail.com
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Nun gut, das ist absolut nicht mein Genre und ich würde keinen Euro für so einen Film im Kino ausgeben.... aber für einen lauen Abend 'mal die DVD ausleihen, warum nicht?

Eigentlich entsprach der Film voll meinen Erwartungen: Dünne (bzw. nicht vorhandene) Story, stereotype aneinander gereihte Klischees und jede Menge Special Effects, die man bis auf wenige Ausnahmen allerdings schon x-mal zu sehen bekam (die berühmten Häuserschluchten, in denen Menschen wahlweise vor Wasser, Feuer, King Kong, "Dreibeine" etc. fliehen und dabei von umherfliegenden Autos erschlagen werden....). Da berührt nichts!

Amerikakritik von RE? Das soll wohl ein Witz sein und dürfte die Leute, die dem Film hier 10 Punkte geben, eh' nicht interessieren. Aber selbst wenn: Kann das ein Grund sein, einem Film in diesem Forum 9 (!!!!) Punkte zu geben? Auch Michael Moores Filme sind doch nicht deswegen sehenswert, weil sie den amerikanischen Präsidenten, bzw. das System kritisieren, sondern weil diese Kritik filmisch gut bis sehr gut verpackt wurde.



Name: Nats
Email: piret456@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der film war cool erstrecht die ganzen Tornados und Flutwellen...



Name: jackygirl
Email: m-schraeder@online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich finde den film super weil die produzenten haben die Effekte sehr gut gemacht. ich finde auch sam total süß



Name: Oliver
Email: diogolux@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

den film ist einfach super!



Name: sc
Email: sc
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Ein technisch sehr guter Film, der Visuell brillant umgesetzt ist.
Inhaltlich lässt er aber stark zu wünschen übrig und bietet eine recht langweilige Rahmenhandlung.Schade!
Alles in allem 6 von 10 Augen.



Name: hhj
Email: hhj
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Action: 28/35 A.
Spannung: 35/55 A.
Gefühl: 7/10 A.

Gesamt: 70/100 A.=glatte 7 von 10 Augen



Name: 7
Email: rtr
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

7



Name: cateye
Email: xxx
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Der Film war eigentlich ganz gut (Moral: Fahrrad statt Auto!!!)

Aber läuft Jack (D. Quaid) im Schnee wirklich so weit???????????????????



Name: Sven
Email: xxxxx
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film war sehr kitschik und uninteressant und ich mag ihn nicht besonders ihr Deppen



Name: Madeleine
Email: _
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist zwar sehr intressant aber man kan daraus nichts lernen.Man müste mehr intressante stellen rein bringen.