Bowling for Columbine

dokumentation, usa 2002
original
bowling for columbine
regie
michael moore
drehbuch
michael moore
cast:

michael moore,
charlton heston,
marilyn manson,
matt stone, u.a.

spielzeit
122 min.
kinostart
21.11.2002
homepage
www.bowling-for-columbine.de
bewertung

(9/10 augen)





 

 

 

 



 

Eine einfache Rechenaufgabe steht im Zentrum von "Bowling for Columbine": addiert man die durchschnittliche Anzahl an Morden durch Waffengewalt pro Jahr in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Kanada, Japan und Australien, erhält man eine Zahl von knapp über 1000. In den USA allein sterben alljährlich mehr als 11.000 Menschen durch Gewehr- und Pistolenkugeln. Als Erklärung für
In dieser Bank gibt's zur
Kontoeröffnung ein Gewehr ...
diese erschreckende Zahl haben viele Gruppen sehr viele einfache Antworten parat, und es ist das Verdienst einer so großartigen Dokumentation wie "Bowling for Columbine", dass sie all diese einfachen Antworten systematisch dekonstruiert und den Waffenwahn der Amerikaner als das hinstellt, was er ist: Ein Wahnwitz mit langer Geschichte, am Leben erhalten von einer Gesellschaft, die von Angst regiert wird, ohne zu wissen, wovor sie sich eigentlich fürchtet. Kurz: Ein Problem, das genauso schwer zu lösen wie zu erklären ist.

Michael Moore, der kreative Kopf hinter "Bowling for Columbine", ist so etwas wie der Popstar in der wenig beachteten Doku-Szene. Seit er in seinem Erstling "Roger & me" von 1989 dem Vorsitzenden von General Motors auf den Pelz zu rücken versuchte, damit dieser sich für die Schließung des traditionsreichen Werkes in Flint, Michigan und die dadurch resultierende Verwahrlosung der gesamten Stadt verantworte, hat Moore einen eigenen Stil geprägt, der das seltene Kunststück fertig bringt, eine Dokumentation auch als Unterhaltungsfilm funktionieren zu lassen. Mit einer geschickten Interviewtechnik und seiner aufgesetzten treudoofen Scheulosigkeit schafft es der stets in Schlabberlook mit Baseball-Mütze auftretende Moore, seinen Gegenübern Statements von entlarvender Lächerlichkeit zu entlocken und die traurige Absurdität einer Situation so einzufangen, dass man wirklich nur noch darüber lachen kann. Gleich zu Beginn von "Bowling for Columbine" z.B. stolziert Moore in eine Bank, in der jeder Kunde zur Kontoeröffnung ein Gewehr geschenkt bekommt. Die Kugeln dafür kauft er anschließend bei einem Friseur. Das ist ebenso absurd komisch, wie es leider wahr ist.
... die Kugeln dafür kriegt man
nebenan, beim Friseur.
Kongenial in dieser Hinsicht auch das Herzstück von "Bowling for Columbine", ein rasanter, durchgeknallter Trickfilm irgendwo zwischen "South Park" und "Es war einmal der Mensch", ebenso brüllend komisch wie in seiner treffenden Analyse nachdenklich stimmend, der in knackiger Kürze Moores eigene These darstellt: die überdeutliche Bereitschaft der Amerikaner, zur Waffe zu greifen, liegt begründet in einer langen Geschichte von Angst, Angst vor einem vermeidlichen Feind, der zunehmend identitätsloser wird, weil er eigentlich gar nicht mehr da ist. Dass sich die meisten der 250 Millionen Handfeuerwaffen in Amerika in weißen Vorort-Haushalten befinden, wo die Einwohner ihre Türen dreimal abschließen, obwohl es in ihrer Gegend fast keine Kriminalität gibt, passt da voll ins Bild. Dass die Führer dieser Nation außerdem jeden Konflikt auf der Welt mit Waffen zu lösen versuchen (eine Tatsache, die Moore mit einer kurzen und fürchterlich deprimierenden Montage zu Louis Armstrongs "What a wonderful world" illustriert), zeigt, dass diese Neigung nach wie vor ein gesamtgesellschaftliches Problem ist. Dass die tatsächliche Mordrate in den Vereinigten Staaten in den letzten Jahren zwar um 20% gesunken ist, die Berichterstattung darüber in den Medien aber um 600% zunahm, zeigt auch, wie systematisch diese Angst weiter geschürt wird.
Michael Moore (rechts) mit "South Park"-
Miterfinder Matt Stone.
Das titelgebende Massaker an der Columbine High School in Littleton, Colorado, bei dem am 20. April 1999 zwei amoklaufende Jugendliche zwölf ihrer Mitschüler und einen Lehrer erschossen, wird als Ereignis selbst nur kurz behandelt, dient jedoch als Stein des Anstoßes für viele Recherchen und Aktionen Moores, von denen eine sogar ein kleines bisschen Hoffnung hervorbringt: Mit zwei Opfern aus Littleton, die - querschnittsgelähmt bzw. bewegungsbehindert - in ihren Körpern immer noch inoperable Kugeln aus den Waffen der Amokläufer mit sich herumtragen, fuhr Moore zum Hauptquartier des amerikanischen Supermarkt-Riesen Kmart, in dessen Läden die Kugeln gekauft wurden, um sie symbolisch zurückzugeben. Zuerst ernten sie nur das übliche ausweichende PR-Blabla, aber als sie am nächsten Tag mit Begleitung von einigen TV-Teams zurückkehren, verkündet die Kmart-Leitung, dass binnen drei Monaten sämtliche Munition aus ihren Filialen im ganzen Land verschwinden wird. Von einem solchen Erfolg ehrlich überrascht, ist für einen Moment selbst der eloquente Michael Moore sprachlos.
Moore und seine neue Flinte.
Ein echter Amerikaner.
Ein Hoffnungsschimmer, der freilich nicht lange glühen mag, denn der anschließende Besuch bei Hollywood-Legende Charlton Heston, Vorsitzender der National Rifles Association (NRA), der amerikanischen Waffen-Lobby, fällt mehr als vernichtend aus: Wie alle Waffennarren im ganzen Land betet der alte Haudegen mit den markigen Sprüchen die übliche Litanei von in der Verfassung verbrieften Rechten freier Bürger herunter, um anschließend jeden weiteren Kommentar zu verweigern, als das Gespräch auf die Konsequenzen dieser ach so wichtigen Freiheiten kommt.

"Bowling for Columbine" ist ein Film, in dem man oft herzlich lachen kann, und den man doch nachdenklich und tief betroffen verlässt. Das ist die besondere, wenn nicht einmalige Leistung von Michael Moore, dessen Widerlegung der zahlreichen einfachen Antworten man nur widerspruchslos zustimmen kann: Die hohe Mordrate in den USA ist nicht die Schuld von Heavy Metal Musik, nicht von Videospielen, nicht von ethnischer Vielfalt, nicht von einer gewalttätigen Geschichte, nicht von der einfachen Verfügbarkeit von Waffen, und auch nicht von Bowling (die Columbine-Amokläufer waren am Morgen ihrer Tat noch mit einem Sportkurs auf der Bowlingbahn gewesen). Sie ist die Schuld einer Gesellschaft, die seit jeher nur eine Reaktion auf Bedrohung jeglicher Art kannte: den gekrümmten Finger am Abzug.
Es gibt eine positive Erkenntnis, die "Bowling for Columbine" geben kann: Dass es eine Handvoll Amerikaner gibt, die begriffen haben, dass in ihrem Land etwas grundlegend falsch läuft. Leider ist es wirklich nicht mehr als eine Handvoll.

F.-M. Helmke

 



Name: rezensor
Email: nosp@m
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Mit "Bowling for Columbine" ist Moore ein absolut genialer Dokumentarfilm gelungen.
Moore hätte sich mit betroffener Miene vor die Kamera Stellen können, um über die Waffenlobby herzuziehen und mit Fakten und Statistiken um sich zu werfen.
Aber genau das tut er nicht. Stattdessen geht er auf die Straße, spricht mit den Bürgern und stellt scheinbar naive Fragen. Im sympatischen Schlabberlook geht er in die Geschäfte oder besucht Waffenlobbyisten. Auf diese Art kommen völlig unverkrampfte Interviews zustande, die die Widersprüche und Absurditäten in der amerikanischen Gesellschaft und ihrem Verhältnis zu den Waffen aufdecken. In zynisch-unterhaltsamer Art werden Statistiken oder Kurzfilme dazwischengestreut. Dabei wird immer deutlicher, dass das Waffengeschäft auf einer ungeheuren Paranoia der Amerikaner beruht, die noch dazu von der Waffenlobby und den Medien bewusst geschürt wird, da sich damit viel Geld verdienen lässt.
Die gezeigten Absurditäten reizen immer wieder zum Lachen, doch das Lachen bleibt einem oft im Halse stecken, da es schockierende Tatsachen sind, Moore aufdeckt.
Diesen Film muss man gesehen haben. God bless America;)



Name: Florian
Email: flo@bnlmusic.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Eins vorweg: dieser Film polarisiert selbstverständlich stark. Es ist mehr als eine Handvoll Amerikaner, die wissen, dass in ihrem Land einiges falsch läuft. Und er musste in Toronto wahrscheinlich auch sehr viele Türen "testen", um einige nicht verschlossene zu finden.
Doch die USA haben ganz offenbar ein Problem, und viele Amerikaner wissen nichts davon oder verschließen die Augen davor. Michael Moore arbeitet hier systematisch alle wahren Schuldigen, jedoch auch die Opfer von Medienkampagnen, wie z.B. South Park, Marilyn Manson, South Central LA etc.pp ab, entkräftet Vorurteile, und nimmt gekonnt den Waffenlobyisten den Wind aus den Segeln.
"Bowling for Columbine" ist ein Film, bei dem einem das Lachen oft im Halse steckenbleibt, einfach, weil sich das alles niemand ausgedacht hat. Es ist amerikanische Realität, und die Tatsache, dass Moore nach dem 11.9. keine US-Produzenten mehr fand, da der Film zu "unamerikanisch" sei, zeigt, mit welcher Systematik eine Änderung verhindert wird. Dabei ist doch "Bowling for Columbine" einer der "amerikanischtesten" Filme überhaupt. Nur will das leider fast niemand wahrhaben.



Name: bad
Email: bad2k@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

klasse kommentare danke!

ich werd mir den Film heute ansehen ich glaube der trifft genau meinen Geschmack



Name: andi
Email: andi@killyourdeamons.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ein wichtiger Film !



Name: tbander
Email: tbander@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Einer der eindrucksvollsten filme der letzten jahre,mit welchen fakten man hier bombadiert wird ist beinahe schon beängstigend.unbedingt anschauen...



Name: Baloo
Email: mrbaloo@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist einfach unglaublich! Ein derart schwieriges Thema ist doch recht gut verständtlich gemacht worden. Ein großes Kompliment an Michael Moore. Seine Argumente haben mich überzeut und zum nachdenken angeregt und ich hoffe das ist auch bei den Amerikanern der Fall!
Mich interessiert nur noch wieviele Menschen in Amerika und wieviele in Europa diesen Film angeschaut haben!



Name: Cineast
Email: nosp@m
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

War das zweite mal drin, diesmal in einem großen Kino. Der Film hat die Leute total mitgerissen. Am Ende haben die Leute sogar applaudiert, was wirklich selten ist.
God save America;)
Thx@bad2k.



Name: Nerd
Email: schade@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Unbedingt reingehen, lachen und/oder weinen, aber keinesfalls verpassen! Schade nur, dass sich ein Waffennarr genauso wenig da reinsetzen würde wie ich mich in einen Film der NRA, soll heissen, die Betreffenden werden ihn nicht sehen. Ist er in den Staaten nicht auch gefloppt? Aber schon wegen der Vielzahl der Argumente die Moore den Gegnern der mächtigen Waffenindustrie liefert, ist der Film sehenswert! Wenn man die Einwohner Deutschlands auf die in den Usa hochrechnet, käme man aber in Deutschland auch auf mehr als 1500 Tote jährlich durch Schusswaffen. Nicht wenig finde ich.



Name: Flo
Email: flo@bnlmusic.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Nerd,

die Rechnung interessiert mich
Ich komm nur auf knapp 1000, was auch zu viel ist, aber es kann auch sein, dass ich die Statistiken nicht mehr ganz im Kopf habe.




Name: bad
Email: bad2k@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ja, tatsächlich schade, dass die eigentlich erwünschenswerte Zielgruppe sich den Film höchstens ansehen würde um sich über ihn lustig zu machen. Dieser Film war mir seit JAHREN mal wieder das Eintrittsgeld wert - ich hab wirklich nichts zu kritisieren. Micheal Moore geht nahezu allem auf den Grund, stellt spontan Fragen um die Gegenüber zu entblössen.
Für alle die ihn nicht gesehen haben: ihr verpasst die besten 122 Minuten die ihr eurem gesellschaftskritische Verstand zufügen könnt



Name: Martin
Email: frankfurt2507@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein sehr guter Dokumentarfilm! Hat mich ähnlich nachdenklich gemacht, wie die Filme "JFK" oder "Das Experiment".

Im Ggs. zu den beiden oben genannten konnte man in diesem Film aber auch ab und zu - aufgrund so mancher naiven Äußerung - herzhaft lachen! z.B. O-Ton Michael Moore, nachdem er mit dem Bewohner eines kanadischen Hauses sprach, dessen Tür offen stand: "thanks for not shooting me".

Na ja ... viel mehr will ich eigentlich auch gar nicht schreiben, denn ich kann so ziemlich jeden Kommentar meiner Vorredner voll unterstützen.

Eine Frage noch: WARUM ist Michael Moore Mitglied der NRA? Warum zeigt er seinen "live-long"-Ausweis so stolz dem NRA-Präsidenten?



Name: *Dark Angel*
Email: erdbeerschnute@msn.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film war echt richtig gut!!
Teilweise fand ich ihn auch sehr
erschreckend! Ich konnte echt nur
den Kopf schütteln als dieser Re-
porter der über den Unfall an der
Grundschule, wo der 6 jährige seine
Mitschülerin umgebracht hat, erst
ein trauriges Gesicht aufsetzen muss-
te und nachdem er eine halbe minute
berichtet hatte über seine haarepro-
bleme sprach und gefragt hat ob je-
mand Haarspray dabei hätte!!
Die Amis haben echt nen Knall
Also das war echt einer der besten
Dokumentarfilme die ich je gesehn
hab!!



Name: Liv*
Email: liebl_ich@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also ich muß schon sagen; topp!!!
Nicht nur weil er den Amis zeigt, wer sie wirklich sind...Ich habe amerikanische Freunde und an sich nichts gegen sie, aber ihre Politik(siehe Bush) oder Eintsellung zu bestimmten Sachen sind einfach nur unterstes Niveau. Ich finde man kann den Film gar nicht in Worten beschreiben; es ist einfach so, dass er von einem Amerikaner gemacht wurde und "schlecht" über Amerika`s Geschichte erzählt. Es ist nicht schlecht, aber es ist eben die Realität.
Ich weiß, dass kann man jetzt vielleicht nicht richtig verstehen; ich kann mich nicht so gut ausdrücken->he, meine Schuld, aber es ist einfach ein sehenswerter Film.
Wir haben ihn am letzten Freitag mit unserem ganzen EnglischLK geguckt und noch 2 weiteren Kursen und wirlich keiner von den Zuschauern konnte negative Kritik äußern!!!



Name: markus
Email: diver_markus@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich finde den Film einfach super. Es war außerdem toll wie die Geschichte mit den Amerikanern, wo sie vor alles Angst hatten, dargestellt war. Toll war auch noch wo du mit den Jungs in den K- Markt gegangen bist und die Kugeln zurück geben wolltest.



Name: nathi und maike
Email: nathi@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Wir hatten überhaupt keine Lust auf diesen Film,aber wir mussten ihn anschauen(Schule).
Im Film waren ziemlich viele schokierende Szenen bei .
Wir selber hätten nicht gedacht ,dass es in den USA so brutal zugeht.
Wir sind froh das es bei uns noch nicht so extreme Gewalt an den Schulen vorhanden ist.Wir hätten nämlich auch angst jeden morgen aufzustehen und zu wissen das dieser Tag der letzte sein könnte.
Trotz der brutalen Aufklärung hat es sich echt gelohnt diesen Film anzusehen.Wir können ihn nur empfehlen .Der Film zeigt nur Wahrheit ,dass hätte man gar nicht gedacht.Seht ihn euch an dann seht ihr was in der Welt so los ist.
"What a wonderfull World"



Name: Der Soziopath
Email: triple_baconcheeseburger@web.de
Bewertung: -

Ich kann mich den restlichen Kommentaren nur anschließen.
Dieser Film (und offensichtlich auch die hier gegebenen Bewertungen) spricht für sich!!!



Name: Dirk Hadasik
Email: dirk.hadasik@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

-was machen sie hier
-ich züchte sojabohnen
-haben sie eine waffe
-ja
-warum
-weil es mein verfassungsgeschützes recht ist und weil ich mich verteidigen muss
-vor wem
-vor einbrecher
-ist hier schon mal eingebrochen worden
-nie
-sie hätten das recht waffenfähiges plutonium in ihrem garten herzustellen, weil es in der verfassung steht. ist das richtig ?
-das würde ich ein wenig eingrenzen. es gibt schon viele verrückte hier draussen.

das musste alles mal gesagt worden sein.



Name: Eloy
Email: Freedom75@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich wollte mir diesen Film ansehen weil ich auch schon das brilliante Buch "stupid white man" von Michael Moore gelesen habe. Der Film wie das Buch sind sich in vielen Punkten sehr ähnlich. Es ist ein schonungloses Porträt eines Landes das schon längst nicht mehr für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit steht. Am deutlichsten sieht man das seit der Ära Bush. Man sollte sich um seinen eigenen Kram kümmern (für soziale Gerechtigkeit sorgen), anstatt dauernd den Weltpolizisten zu spielen und den Militäretat auf x-Milliarden Dollar zu steigern.

Mein Fazit zum Film: Angst = Kosum !!!! Eine durchaus logische Gleichung.

Was können wir von dem "großen Bruder" lernen: Gar nichts!!!

Beste Szenen: Interview mit Marylin Manson und Charlton Heston sowie der Besuch in Kanada.

Also ab ins Kino und schaut euch den Film an!!



Name: Max
Email: max.a.k.a.kaimi@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dieses zukünftige Stück Filmegeschichte ist Pflicht!!!
Selten hat sich jemand diesem Thema mit soviel Humor aber gleichzeitig
auch mit soviel Ernst genähert.das beste aber ist immer noch wie Michael Moore seine Interwiewpartner um den Finger wickelt und dann diese krassen Aussagen aus ihnen herauskitzelt.(...waffenfähiges Plutonium sollte eingeschränkt erlaubt sein...)

In diesem Sinne wünsche ich Mr. Bush alles Gute.



Name: Robert
Email: panzerfaust@unitedfreaks.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

krasser film der wie ein faustschlag in die fresse wirkt.
ich war einen monat nach den offiziellen kinostart im kino und das war knacken voll.

ich hoffe der film kommt bald im fernsehen, da ihn noch mehr menschen sehen.

ich fand es blos blöd das er nur in "2te klasse kinos" lief.
ich hab auch nie werbung für den film gesehn, hab es blos über freunde erfahren die in den film waren.



Name: RoKopf
Email: tor9zu@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der amerikanische mensch reduziert auf sein funktionieren als staatsbürger zeigt hier deutlich, wie einfach es doch ist, nahezu die gesamte bevölkerung zu manipulieren und anstelle achtung, liebe, ehrlichkeit und dergleichen eigenschaften zu fördern, gewalt, hass und blosse angstgefühle dem interesse der wirtschaft und des konsumes dienlicher sind. einfach widerlich und die quintessenz? schaltet die fernsehapparate aus und eure köpfe ein. ein starkes stück film. ronny



Name: arschi fäderli
Email: arscch.fä@hotmail.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

echt hyper super wirklich mein ich ernst .



Name: moritz föhn
Email: mföhn@bluewin.ch
Bewertung: -

lascher film



Name: Zufällig hier
Email: effernando@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Wenn man bedenkt, dass hier bisher niemand wirklich kritik geäußert hat und die negative bewertung zu vernachlässigen ist, muss es ein wirklich sehenswerter Film sein. Leider habe ich ihn verpasst als er im Kino lief, doch kann man dem leicht Abhilfe schaffen.



Name: Pam Winter
Email: Winpam@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

One of the most important movie in recent years
Ch. Heston is a racist and creep!!



Name: Falke
Email: Falkenburg@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein hervorragender Film! Er legt auf geniale, geradezu schonungslose weise die Widersprüche in den Grundüberzeugungen der amerikanischen Gesellschaft offen. Das ist jetzt nicht böse gemeint, aber man merkt bei diesem Film erst, wie oberflächlich Teile der amerikanischen Gesellschaft sind. In diesem Land wird "Meinung" offensichtlich nicht gebildet, sondern gemacht; und zwar über die Medien. Daher können Personen, die außer enorm großem Charisma keine besonderen Fähigkeiten besitzen, solch hohe Ämter begleiten (z.B. Ronald Reagan, Charlton Heston). Letzterer verfügt leider nicht einmal über ein Mindestmaß an Bildung, wie man gegen Ende des Filmes sehen wird.
Eines aber wird durch diesen Film klar: Die Ursache für viele der angesprochenen Probleme ist die GELDGEILHEIT... ;)



Name: a
Email: a@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

einfach ein super film...



Name: Steak
Email: muttertheresa@arcor.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hundertprozentiger Film



Name: Masilo
Email: masilo2003@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Obwohl der Film natürlich von der ersten Minute an sehr subjektiv ist, stellt er doch erschreckend plausibel und glaubhaft die Missstände bezüglich Waffengebrauch und -besitz in den USA dar. Die Gründe dafür wie im Film treffend geschildert wird vor allen in den Medien, die Vorurteile und Furcht nicht bekämpfen sondern sogar noch schüren. Um das deutlich zu machen: Man muss nur bei uns täglich die Nachrichten und Krawallmagazine wie zum Beispiel RTL-Explosiv sehen, um auch Deutschland und seine Bevölkerung für extrem gewalttätig und pervers zu halten. Dabei wird aber außer Acht gelassen, dass dies die Extremfälle eines Volkes von 80 Millionen sind, die dazu (in den Magazinen) für die Quote auch noch reißerisch und oft ohne jede Objektivität dargestellt werden. In Wahrheit braucht man nur seine Bekannten fragen und weiss sofort, dass einem durchschnittlichen Bürger Gewaltkriminalität "eher selten" widerfährt. Dass viele Rentner behaupten, dass es früher (insbesondere im Dritten Reich) so viel Gewalt nicht gegeben habe, liegt wohl eher daran, dass sie damals in den Medien damit auch nicht bombardiert wurden.
In "Bowling for Columbine" werden immer wieder Amis interviewt, die als Begründung für ihren Waffenbesitz Furcht nennen. Furcht vor dem Unbekannten, das potentiell böse sein mag, ist dem Menschen wohl angeboren, erhält aber durch die immerwiederkehrende Berichterstattung über Gewaltverbrechen durch schwarze Kriminelle, Außenseiter der Gesellschaft oder weiße Perverse (so sind ja die meisten Klischees der Berichterstattung) ein Gesicht und scheint allgegenwärtig und unvermeidbar zu sein. Folglich wollen sich die "stupid white men" selbst schützen, schaffen sich Waffen an, die dann teilweise den Kindern direkt in die Hand gedrückt werden (siehe Beispiel Michigan Militia im Film) oder derart nachlässig gelagert werden, dass sie für Kinder leicht erreichbar sind. Dass dazu noch Munition überall zugänglich ist, verschärft die Lage noch zusätzlich.

Im Film könnte man sich über die Naivität und Selbstbezogenheit der Amis kaputtlachen, wäre da nicht der Gedanke, dass ein Produkt dieser Kette inzwischen mächtigster Mann der Welt ist...



Name: Wahrer Odin
Email: owahrer@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

einfachj geil der Film vorallem die Teichentrickszenen



Name: Thomas
Email: Mendelejew@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Sehr lehrreich



Name: HeIkO
Email: Heiko_Hettmann
Bewertung: -

Wo um alles in der Welt kann ich mir diesen geilen Comic downloaden??? Jeder kennt den, aber keiner weiß wie und schon gar nicht wo es den gibt.....helft mir ^^



Name: Seppel
Email: seppe13@gmx.de
Bewertung: -

gerade in der heutigen zeit,
ist es zwar extrem, doch auch ermutigend zu sehen, wie sich leute darum bemühen dem breiten volk die wahrheit aufzuzeigen.



Name: Joel
Email: JOel-w@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

man könnte weinen über die amys
einer der besten filme die ich je gesehen hab (sehr aufschlussreich)



Name: manu
Email: corax.ater@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

interessante zusammenstellung aus spannung dokumentation,satire...michael moore ist für mich einer der größten filmemacher der heutigen zeit...congratulations...tja die amis halt....traurig...mehr kann amn gar nich sagn



Name: Selin
Email: preuße@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Alleine die Tatsache,das sich endlich mal jemand mit den Schwachmaten von der NRA anlegt ist lobenswert!Und irgendwo her müssen die 11000 Totn jedes Jahr schließlich kommen!



Name: mohikaner
Email: mohikaner@barfuss.ch
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

zu dem kommentar oben: "läuft in wenigen kinos"

bei uns lief der in jedem programmkino (bei vollen sälen) und teilweise läuft er dort immernoch (auch wenn er jetzt ja schon mehr als 3 monate raus ist)

einziger kritikpunkt: gegen ende zu langatmig



Name: Stephanie
Email: steffi0001_hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film war echt der hammer! Am Anfang dachten wir es würde so ein langweiliger dokumentar Film werden aber dieser Film hat unsere erwartungen echt übertroffen!!



Name: julie
Email: coma@aon.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

hab mir den film gestern angesehen und ich muss sagen er hat mich beeindruckt...kann es nur jedem empfehlen sich ihn auch anzusehen!
besonders gut fand ich das interview mit marilyn manson,denn ich finde, dass er wirklich oft zu unrecht für die taten andere beschuldigt wird.Ich selbst höre auch manson,aber deshalb bringe ich noch lange keine leute um...auch die szenen mit charlton heston fand ich äußerst gelungen!



Name: minnie
Email: thisbe00@gmx.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

war gestern im kino,um mir den film anzusehen.der is sowas von genial.vor allem hat er zur jetzigen situation im irak gepasst.ihr solltet euch diesen film auf keinen fall entgehen lassen.
p.s.:amerikaner sind irre!



Name: Claudi
Email: ********
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Tach.
Ich find es ziemlich mutig von Micheal Moore so einen Film
in den USA zu machen. RESPEKT!!!
Ich hab den Film erst gestern gesehen. Vor allem wegen dem
Auftritt von Micheal Moore bei der Oscar Verleihung.RESPEKT!
Auf jeden Fall war der Film voll hammer. Was mich interessie-
ren würde, ist ob die eine Firma, die versprochen hat keine
Monition mehr zu verkaufen, wirklich keine Monition mehr ver-
kauft hat???!!
Tschö Claudi



Name: st.pauli
Email: richiho99@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dieser ilm war echt klasse!Endlich zeigt einer den Armis wo der Hammmer hängt!



Name: persequi
Email: persequi@uboot.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

vielleicht an manchen szenen etwas vorhersehbar, aber letzendlich trotzdem ein genialer film.



Name: persequi
Email: persequi@uboot.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ups.. das sollten 10 punkte werden und nicht einer :)



Name: smilla23
Email: CH.M.Wolf@t-online.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Superfilm, zeigt Amerika von einer Seite die die Menschen nie glauben wollten, TROTZDEM dass Buch STUPID WHITE MAN ist einfach noch besser, obwohl es ein Buch ist kann man es nicht vergleichen, dass weiß ich. Lest es einfach mal



Name: prigorgine
Email: prigorgine@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ein film der das verlogene lächeln hinter der maske der " amerikaner " und ihrer angst vor dem " fremden " zum vorschein bringt. sollte pflichtfilm in den schulen werden.



Name: Luisa
Email: luisa@lycos.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich war mit nem Ami zusammen, hab seinen Patriotismus leider nicht ausgehalten. Amis (es tut mir leid, dass ich alle in eine Schublade stecke) sind zu stolz und halten sich für das tollste Volk der Welt. Ich sag nur "AMERICAN DREAM" ! Man wird es tragischerweise nicht schaffen sie davon zu überzeugen, die haben nen Scheuklappenblick, denken nur an sich selbst. Deshalb freut es mich umso mehr, dass M.Moore den Mut hatte den Film zu machen. Cool dass es noch Leute mit dieser Meinung gibt. DANKE !!!!!



Name: Christian1982
Email: sir.orgin@planethfd.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film war Spitze ! Der Film kann was ereichen und ich hoffe viele falsche Meinungen über Amerika ändern.
Ach Luisa biste Single ? kannst mir ja ne Mail schreiben ;>

greets



Name: Luisa
Email: luisa@lycos.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ja, da bin ich mal wieder.Hallo Christian1982!Es macht mich wirklich glücklich zu wissen, dass du denkst wie ich, ich wünschte es wären ein paar Leute mehr. Aber in diesem Punkt stoße ich täglich in der Schule, im Freundeskreis und allen weiteren erdenklichen Bereichen des Lebens auf andere Meinungen, die nicht so klug (?) überlegt worden sind. Aber es gibt da jemanden außer dir, der ebenfalls so denkt wie du, und das ist mein Freund, mit dem ich seit genau 7 Tagen zusammen bin. SORRY !!! ;>




Name: Haegar
Email: rp.forums@haiger-steinbach.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Phantastische Dokumentation.
Freue mich schon auf mehr von Michael Moore.

Für das Dilemma der USA dagegen sehe ich keinen Ausweg: Kein Präsident wird es je wagen, an dem Verfassungszusatz, der jedermann erlaubt, mit Waffen sein Hab und Gut zu verteidigen, etwas zu ändern.



Name: Americano oder auch Bugsy
Email: NoCommunismPlease@bugsy.com
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Pazifistisch-kommunitisch-linksliberaler Film, den man boykottieren sollte! Diese 2 Augen geb ich ihm nur dafür, da er sehr gut den abstoßenden "modernen" Komunismus in den Köpfen mancher Menschen wiederspiegelt! Michael Moore sollte man die Film-und Schreiblizenz entziehen!



Name: Hui
Email: a@t.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Was schreibst du da bitte Americano? Dein schmalspuriges Denken kann uns hier nun wirklich gestohlen bleiben!

Dieser Film ist die erste interessante Dokumentation seit Jahren, die in den Kinos gelaufen ist!

Einfach nur Klasse, ihr müsst einfach da rein! Diese Arbeit die von Michael Moore getätigt wurde verdient höchstens Respekt ...

Lasst euch die Augen öffnen!



Name: kopfschüttler
Email: nixmail
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

@americano o. bugsy: kleiner tip: hirn einschalten & mal ein gutes buch lesen (z.b.: "Stupid White Men")!
ein extrem guter & ehrlicher/entlarvender film. für menschen mit sehr schwarzem humor stellenweise schier zum verrecken lustig (am lustigsten fand ich die anfangsszene in der bank. einfach unglaublich!).



Name: semmel
Email: egger2000@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Michael Moore schafft es durch überragende Interviews, einen kritischen Zeichentrickfilm, Recherchen und Statistiken eine geniale Dokumentation hervorzubringen. Er bringt auch die Leute dazu, die amerikanische Gesellschaft von einer anderen Sichtweise zu betrachten. Und nach meinen eigenen Erfahrungen zu urteilen sind ein Großteil der Amerikaner wirklich so (hauptsächlich die Weißen), wie es Michael Moore beschreibt, besonders was den Patriotismus betrifft. (Natürlich gibts auch Amerikaner, die das Militär, die Politik von Georg Bush und Waffen verabscheuen)



Name: Bommel
Email: bommel@usa.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Beeindruckend, wie es Michael Moore geschafft hat, diesen Film überhaupt in die Kinos zu bekommen. Auf jeden Fall eine hochinteressante Dokumentation. Wenn auch für uns, als Europäer, vielleicht nicht so ganz aufklärend und schockierend wie für die Amerikaner...



Name: Tom
Email: Tom@cinema
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Absolut sehenswert!

Endlich sehen was wirklich in den USA abgeht!



Name: Salvatore
Email: salva99@hotmail.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Schlimm: ich werde in Zukunft meinen Gesprächspartner beim Thema USA folgendes fragen : Hast du Bowling for... gesehen ? Falls die Antwort NEIN ..ist ---brauchen wir über USA nicht weiter zu sprechen.
Schlimm II ) habe keine Lust mehr USA zu besuchen

...trotzdem...ein sehr wichtiger Film für mich....brutal und einfach nur gut !!



Name: saibot
Email: tobias_klenze@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Moore hat nicht nur ein klasse Humor, sondern spricht auch wirkliche probleme der USA an.
Einfach klasse!!!

10 Augen!



Name: peace
Email: klogi@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich weis nicht wie alt alle die sind, die sich bis jetzt hier schon eingetragen haben, aber ich bin erst 16 und wir haben diesen film erst letzte woche im englisch unterricht(natürlich auf englisch) gesehen und trotz das ich vielleicht nicht alles verstanden habe finde ich den film einfach genial. die bilder sind soooo ausdrucksstark, dass es meiner meinung nach garnicht wirklich sein muss, dass man jedes wort versteht.
ich finde es einfach beschämenswert für die USA, als "weltmacht" ein solches ernstes problem zuhaben und ich geschockt, als ich die zahlen der durch waffen getöteten im vergleich gesehen habe! ich b in der meinung auch wie sehr die amis ihren präsidenten vergöttern, aber wenn ihm wirklich etwas an seinem staat liegt, dann könnte er auch dafür sorgen, dass alle gesetze die den waffenbesitz zulassen geändert werden!
ich bewundere moor, dass er so einen mut hat und die wahrheit zeigt und sie auch selbst "verachtet"! außerdem sollte sich jeder, der das noch nicht getan hat, sich moors rede nach der oscar-verleihung ansehen!!!! echt hochachtung!!!



Name: Roidi
Email: ------------------------------------------------
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich hab den Film gesehen und hab musste ihn mir danach nochmal angucken. Ich fand so über krass geil wie Michael Moore mit der Presse am K- Markt angetanzt ist. Einer meiner Highlights



Name: captainkeating
Email: s.o.
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

http://www.hardylaw.net/Truth_About_Bowling.html

durchlesen und erkennen, was michael moore für ein toller typ ist und wie schön man mit geschickter schnitttechnik den zuschauer verarschen kann.
dieser film ist relativ unterhaltsam, mehr auch nicht.



Name: Titus
Email: m0lestito@yahoo.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

LOL...und den Mist glaubst du?...wenn Moore unglaubwürdig sein soll, warum ist diese Amateur-Seite glaubwürdig...hmm...bist ein komischer Kautz



Name: Steveoh
Email: .................
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

N'Zally
Also wir haben den Film kürzlich in der schule angeschaut und müssen jetzt Fragen in Englisch zu diesem Film beantworten, dieser Film war erstaunlich und sehr interessant!!!! Alle achtung MICHAEL MOOR!!!



Name: Sandy
Email: Sarah_Hoernlein@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

hi leute,
also ich hab den film nicht im kino geschaut sondern in der schule. ich finde das echt gut von moore das er sowas herausfindet. ich hab den film leider nur einmal gesehen aber ich kauf mir die dvd . ich finde echt super den film
*freu*



Name: Nyx
Email: Nyx88@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich hab den film auch in der schule gesehen und fand ihn überwältigend. den film muss man mal gesehen haben.



Name: Gullibaer
Email: lol@hotmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

EIN GEILER FILM !!!!!!!!!!!1



Name: Gullibaer
Email: lol@hotmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

EIN GEILER FILM !!!!!!!!!!!1



Name: Brötchen
Email: haribo91@aol.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Endlich mal ein Film der mich wirklich zum Nachdenken angeregt hat. Richtig klasse gemacht!!!! Jede Minute richtig ausdrucksstark



Name: Stephan Hartmann
Email: s.hartmann1988@freenet.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Der Film ist echt Scheisse weil man zuviel lesen muss.



Name: Me
Email: me@me.me
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Kann mich nur aller positiven Wertung anschließen. Auch Moores Bücher habe ich gelesen und war gleichermaßen schockiert.
Schade nur, dass seine Ausführungen in den USA anscheinend wenig Wirkung haben... stupid white men.



Name: Susi
Email: susi@susi.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ein Film der aufklärt und schockiert zugleich. Da sieht man mal was in Amerika wirklich los ist (ist das etwa der amerikanische Traum?)... Unbedingt anschauen!



Name: fischli
Email: fischli@gmx.ch
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

suuper film aber echt erschreckend ich wusste vor ich diesen film gesehen habe nicht das es in den usa so zu und her geht.

michael moore du bist klasse...



Name: Fabi
Email: meineechte@hotmail.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Sehr interresanter Film,
sehr shockierend, und wenn ich meine vorgänger zitieren darf, "einem Film bei dem einem wirklich das lachen im halse stecken bleibt."
Dennoch muss ich mich auch denen anschließen, welche die subjekivität kritisieren, denn man kann wirklich nicht wissen wie viele befragt wurden oder wie viele türen getestet wurden. Darüber hinaus sind auch gewiß auch gewisse Zitate aus dem Zusammenhang herausgenommen worden.
bspw: bei den gründen für das columbine massacre. (Satan!?) obwohl mich das wirklich zum Lachen gebracht hat. Schockiert hat mich auch das interview mit dem Farmer mit der 44er unterm kissen. aber auch hier weiss man nicht wie viele stunden sich moore mit ihm unterhalten hat um "das zu bekommen was er wollte". Doch angesichts der erdrückenden Fakten welche moore immer wieder als zwischensequenzen einblendet, sei das Problem nicht an den Haaren herbeigezogen.
Alles in allem ein sehr gelungener Film! Habe ihn mit meinem EnglishGK geguckt werde morgen eine Klausur darüber schreiben.
Werde mir auch den anderen Film angucken und habe jetzt auch überlegt ob ich nict das buch lese..



Name: fleur delaceure
Email: ww.fleur@msn.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der film zeigt erschreckend, aber deutlich, wie krass der waffengebrauch und vor allem -missbrauch in den usa ist. ich hoffe mal echt, dass sowas nie bei uns zum alltag wird. obwohl ich es recht gut finden würde, wenn waffenbesitz in der verfassung der deutschen festgeschrieben sthen würde und damit legal wäre.allerding kann man nie sagen, was die menschen dann tun werden.
MENSCHEN SIND HALT UNBERECHENBAR.



Name: Indexhasser 2
Email: sadf
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@ fleur delaceure

Wieso soll Waffenbesitz denn in der Verfassung festgeschrieben werden? Wir haben doch ein funktionierendes Waffengesetz, wonach jeder der einen ausreichenden Grund (z. B. Jäger, Sportschütze, usw.) für Waffenbesitz nachweist, auch eine Besitzerlaubnis erhält. Das reicht doch vollkommen. Waffenbesitz ist nicht illegal.



Name: Boonie
Email: Bonny T@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist echt nicht schlecht, und das sage ich als 15 jährige, die eigentlich Dokomentarfilme nie sieht. Ich finde, dass er sehr gut verdeutlicht, iwe es wirklich in den USA abgeht. Klar, es ist schon alles übertrieben aber so bekommt man wenigstens einen Einblihk wie es sein könnte. Ich finde es besonders heftig das so junge Menschen schon Waffen in die Hand bekommen. Was dabei raus kommt, sieht mnan ja!!! Ich hab den Film in der Schule gesehen und natürlich war es unsere Hauptaufgabe, die wichtigsten Infos herrauszufinden, wobei ich jedoch noch dran bin. Der Film ist nicht nur extrem und unterhaltsam und Showreich, sondern auch sehr informativ zusammengefasst. So viel wird angesprochen, worüber man im Internet noch massig infos mehr bekommt. Besonders gut gefiehl mir die Zusammen fassung der Armigeschichte in dem Comic aber auch das Massaca d´selbst berührte eineen doch sehr also Moore nur weiter so durch deine offene und intesive Konfrotation erreichst du sicher noch mehr.



Name: chefe
Email: espen.a@gmx.ch
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich finde diesen film genial. die amerikaner haben einfach einen schaden und das bringt er zum verstehen! genial



Name: mitch
Email: mitchibitchi@gmx.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

super



Name: Berna
Email: Berna-C@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einfach perfekt!! Ich sag euch Leute.. wenn ihr euch den noch nicht angesehen habt... TUT ES!!!



Name: ich
Email: srkkm@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

polemischer Müll, wer den heuchler Moore ernst nimmt muss blind, dumm oder Linksextremist sein



Name: Sayana
Email: Giang-chi_Sayana@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich finde der Film vermtelt einem das Amerika nicht nur die schöne Hollywoodwelt ist und Waffen nicht im Irak genutzt werden.



Name: anna
Email: moinmoin2207@hotmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich finde den Film gut gemacht !
Es ist sehr erschreckend das schon 6 jährige an waffen kommen!



Name: Jennifer
Email: Jenni_Oezdemir@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also ich kann mich nur an den meisten Meinungen anschließen. Ich habe den Film auch mit meiner klasse in englisch gesehen und ich muss schon sagen ich war ehrlich geschockt.
Ich hätte nie gedacht was für ein beschissenes land amerika ist. Super fand ich die meinung von marylin manson. Er hat total recht...!
Als ich die opfer sah die moore zeigte (also im ganzen Film) war ich total fertig....ganz besonders bei dem kleinen 6jahre alten mädchen.
Naja aber trotzdem fand ich den film super und ich finde es außerdem total großartig das mal jemand seinen mund aufmacht und etwas gegen die amerikanische regierung sagt. Grosse klasse....
ciao jenni



Name: Patrick
Email: patrick.kahl@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich habe den Film gesehen und finde ihn SUPER !



Name: Caro
Email: Andrea.Bernklau@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also, als erstes muss ich mal sagen, dass dieser Film jetzt wirklich einer meiner absoluten Lieblingsfilme ist. Michael Moore ist echt cool, er hat tolle Interviews gemacht (z.B. Marilyn Manson) und echt viel aus den zum Teil strunzdummen Leuten herausgekitzelt. Der Film reißt außerdem echt mit, ich konnte zum Beispiel fast nicht mehr damit aufhören mich über diesen verfickten Charlton Heston aufzuregen. Am besten finde ich die Szenen,bei denen man sieht, was die Überwachungskamera der Columbine High School alles gefilmt hat, und außerdem kann man Telefongespräche beteiligter Personen hören, das ist wirklich eine der herausragenden Szenen des Films.
Was mich etwas stört, ist dass im Film die gesamte amerikanische Bevölkerung ziemlich blöd und verrückt dargestellt wird. Klar gibt es drüben welche, die wirklich saudoof sind, aber da ich schon dreimal in Amerika war und drüben viele Verwandte habe, auch kinder, mit denen ich regelmäßig telefoniere und Briefe schreibe, kann ich sagen, dass nicht alle Amerikaner so doof sind. Man muss bedenken, dass auch fast die Hälfte Kerry gewählt hat und nicht Bush. Leider waren die Bushanhänger in der Überzahl, aber es gibt nicht nur Bushwähler.
Aber allgemein finde ich sollte man die Waffengesetzte viel schärfer machen und vor allem nicht weggucken, sondern sich mit den Kindern, die dauernd fertig gemacht werden, auseinandersetzen. Wenn diese Kinder Hilfe finden, wäre es gar nicht zu so vielen Schießereien gekommen.
Noch schnell nen kleinen Buchtipp: "Ich knall euch ab" von Morton Rhue. Passt genau zum Thema und ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen hab.



Name: flo
Email: du@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

also ich hab den film letztns in der schule gesehn und muss sagen der film hat mich total in seinen bann gezogen!!! einfach nur genial gemacht



Name: Konni
Email: dada
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Sehr guter Film, indem man leider sieht, wie schlimm die Amerikaner & ihre Waffen sind. Wirklich traurig....



Name: Fuxi
Email: newham@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich hab den Film jetzt als DVD gesehen, die mir ein Bekannter - bezeichnenderweise ein lange in Deutschland lebender und seit 1 Jahr eingedeutschter Kubaner mit Verwandtschaft in Miami - gegeben hat. "Das is nich witzig" ist maßlos untertrieben. Manchmal scheint es wie eine Karikatur einer sozialen und vernunftgetriebenen Gesellschaft, aber das Gezeigte ist definitiv mehr als eine bloße Perversion. Vom vielen Kopfschütteln hab ich schon Genickschmerzen.
Dieser Film sollte uns daran erinnern, dass auch wir auf dem Weg in eine solche Gesellschaft sind, bedenkt man die ganzen "Anti-Terror"- und Überwachungsgesetze, die in den letzten Jahren verabschiedet wurden, inklusive der RFID-Chips in Reisepässen. Nur dass bei uns nicht 7 von 10 Haushalte Waffen besitzen.



Name: weimann
Email: tolleadresse@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film reißt mich von Mal zu Mal mehr mit. Allerdings sollte er an Anstoß gelten, sich mit diesem Thema mehr zu beschäftigen. Wer alle Amerikaner nun über einen Kamm schert, hat den Film nicht verstanden. Wer Michael Moore einfach nur cool findet, auch nicht.
Dokumentationen sind leicht manipulierbar, weil man leicht alles glaubt, wie es gezeigt wird. Doch durch geschicktes Weglassen von Informationen wird die Wahrheit abgefälscht. Dennoch lenkt der Film in die richtige Richtung - das ist die Hauptsache.



Name: Mitko
Email: M-Viechtbauer@gmx.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Auch ich habe mir diesen Film angeschaut und kann nur: Gott sei Dank!, sagen, dass es auch solche Menschen,wie Michael Moore gibt, die nocheinmal bestätigen, WIE dumm, blöd und "primitiv" (NICHT ALLE!) die Armis sind. Bsp.: George Bush...............



Name: Susi
Email: susi@hotmail.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Diesen Film hab ich noch nie gesehen. Um was geht es? Kann mir das jemand erklären?



Name: Lucky
Email: sbsmls@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich brauche eure Hilfe!!Würde den Film gerne für meine Schwester zu Weihnachten organisieren.Wisst ihr vielleicht,wo ich so einen kaufen kann?
Wäre nett,wenn mir jemand helfen könnte!!!
DANKE



Name: gentleman
Email: rasendschnell@gmx.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

ich finde den film richtig gut.
am besten finde ich jedoch, dass dieser markt den verkauf von munition eingestellt hat, auch wenn man dafür mehrere stunden opfern musste



Name: vroni
Email: ---
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einfach geil der Film, auch wenn sehr viel Kritik darüber geäußert wird, ich meine irgendwas wahres muss ja dran sein....
EMPFEHLENSWERT



Name: IGIT
Email: igit.igit@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Übel zusammen geschnittenes Propaganda-Material für Leute die denken sie hätten die Welt begriffen und hinter die schöne Fasade geblickt.