Black Hawk Down

kriegs-dokudrama, usa 2001
original
black hawk down
regie
ridley scott
drehbuch
ken nolan, steven zaillian
cast:

josh hartnett,
ewan macgregor,
tom sizemore,
william fichtner,
sam shepard, u.a.

spielzeit
143 min.
kinostart
10.10.2002
homepage
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bewertung

(8/10 augen)





 

 

 

 



 

Auch wenn der Rest von "Saving Private Ryan" durchaus Anlass für kontroverse Diskussionen bot, die Darstellung der Normandie-Invasion in der ersten halben Stunde hat Geschichte geschrieben - und das Kriegsfilm-Genre revolutioniert. Diesen Eindruck gewinnt man jedenfalls, wenn man sich Ridley Scott's "Black Hawk Down" ansieht. Denn der "Gladiator"-Regisseur adaptiert in seinem von Popcorn-Ikone Jerry Bruckheimer produzierten Schlachtgemälde Spielberg's semi-dokumentarischen Ansatz besagter Anfangssequenz und dehnt ihn kompromisslos auf einen ganzen Film aus - mit sehr beeindruckendem Ergebnis.

Thema von "Black Hawk Down" ist eine tragisch fehlgeschlagene Mission der US-Armee während des humanitären Einsatzes im vom Bürgerkrieg zerrütteten Somalia im Oktober 1993. Der Plan klingt nach Routine: Mit Hubschraubern und Hum-Vees weit in die Hauptstadt Mogadischu hinein, in einem Haus des Kriegsherrn Mohammed Farrah Aidid eine Razzia durchführen, und dabei zwei seiner wichtigsten Handlanger festnehmen. Hört sich an wie eine simple Rein-Raus-Mission, und so raten die erfahrenen Soldaten einem Frischling beim Zusammenpacken ihrer Ausrüstung auch davon ab, Wasserflasche oder Nachtsicht-Gerät mitzunehmen. Das unnötige Gewicht belastet nur, und außerdem sind sie sowieso in ein paar Stunden zurück in der Basis. Sind sie nicht, und die zurückgelassenen Utensilien hätten sich als sehr nützlich erwiesen.
Aufgrund schlechter Erkundungsinformationen stechen die Soldaten unwissentlich mitten ins Wespennest und sehen sich schlagartig von Hunderten Somalis mit Maschinengewehren und Raketenwerfern umzingelt. Mit letzteren wird erst einer, bald darauf ein zweiter der amerikanischen "Black Hawk"-Helikopter vom Himmel geholt. Und so wird der verzweifelte Fluchtversuch aus dieser Höhle des Löwen plötzlich zu einer Rettungsmission der abgestürzten Hubschrauber-Besatzungen, getreu des Schwurs: "Keiner wird zurückgelassen."

Jene Kollegen unter den amerikanischen Kritikern, die immer was zu meckern haben müssen, werfen "Black Hawk Down" vor allem fehlende Charaktertiefe vor. Das ist im Prinzip zwar richtig, gleichzeitig aber auch eine der größten Stärken des Films: Scott stattet seine Figuren nur mit minimalen Hintergrundstorys aus und schiebt so von vornherein einen Riegel vor allzu viel tränenrührigen Kitsch. Wenn einer der Soldaten in aussichtsloser Situation ein Foto von Frau und Tochter hervorholt und sich in seinen scheinbar letzten Momenten daran krallt wie an seinen größten Schatz, dann ist dies gerade deshalb wirksam, weil man eben nicht zuvor erzählt bekommen hat wo das Paar seine Flitterwochen verbracht hat und wie der kleine Engel von Tochter heißt. Gesten wie diese erhalten in "Black Hawk Down" eine Allgemeingültigkeit eben weil sie in ihrer Semi-Anonymität Beispielcharakter gewinnen: In diesem einen Soldaten sieht man im selben Moment die zahllosen anderen, die in ähnlichen Momenten zu ähnlichen Fotos gegriffen haben. Statt zum forcierten Tränenschocker zu verkommen, gewinnt der Film in diesen Szenen eine erstaunliche Ehrlichkeit.
In ähnlicher Weise fungieren die meisten Figuren in "Black Hawk Down" mehr als Archetypen denn als Charaktere. Bei mehr als zwei Dutzend nahezu gleichwertigen Rollen kann der Zuschauer ohnehin kaum sämtliche Namen behalten und verbindet lediglich die Gesichter mit den entsprechenden, spezifischen Krisensituationen in diesem Szenario des Chaos. Viele leidlich bekannte Stars finden sich hier wieder, doch keiner wird mit mehr Aufmerksamkeit bedacht als seine Mitläufer: "Pearl Harbor"-Teenieschwarm Josh Hartnett als Sergeant, dem mehr Verantwortung auferlegt wird, als er eigentlich haben wollte; Ewan McGregor als Papiertiger, der vor lauter Bürojobs zwar perfekt Kaffee kochen gelernt hat, aber noch nie in einem Kampfeinsatz war; Tom Sizemore als knochenharter Veteran mit ungebändigtem Willen; William Fichtner als wandelnde Trainingsmission, der seine Ausbildung so verinnerlicht hat, dass er in jeder Situation rein instinktiv richtig handelt; Sam Shepard als vor den Scherben seiner eigenen Planung stehender General; Orlando Bloom als übermütiger Frischling; sie alle verschmelzen zu einem enorm harmonischen Ensemble, dass sich vorbildlich in der Dramatik des Augenblicks verliert und so in der Tat einen Eindruck der Gleichwertigkeit vermittelt: Jeder ist hier so wichtig wie der nächste.

Einziges Ziel des Films ist eine möglichst realitätsnahe Adaption der tatsächlichen Hölle von Mogadischu, in der sich die Soldaten damals wiederfanden. Und dies gelingt geradezu erschreckend gut: Der Film ist kaum eine halbe Stunde alt, als der Einsatz los geht, und für die nächsten 90 Minuten bekommt der Zuschauer kaum einen ruhigen Moment geboten. Dank der grandiosen Kameraarbeit von Slavomir Idziak taucht man mit den Soldaten in die Straßenschluchten hinein, fürchtet sich bei jeder Tür und jeder Straßenecke vor dem womöglich dahinter lauernden Somali (und es steht ein Mann mit Maschinengewehr hinter jeder Tür und jedem Fenster in diesem Film), kriegt die Ausweglosigkeit der Situation in voller Breite zu spüren. Selten wurde im Kino ein "Da kommen die nie raus"-Gefühl so wirksam vermittelt wie hier. Die endlosen Straßenkämpfe ziehen sich allerdings ein wenig, und angesichts dessen, dass der Film eigentlich aus kaum etwas anderem besteht, ist er eindeutig zu lang ausgefallen. Gut zwanzig Minuten hätten wohl auf dem Fußboden des Schneideraums bleiben können, ohne dass "Black Hawk Down" signifikant darunter gelitten hätte. Dennoch bleibt Ridley Scott's "Cinema verité"-Ansatz beeindruckend und reißt den Zuschauer ähnlich mit wie das Vorbild von Spielberg.
Mit diesem teilt er allerdings auch ein grundlegendes Dilemma moralischer Natur, eingefangen im besagten Schwur: "Keiner wird zurückgelassen". An einer Stelle im Film meint ein Soldat zum anderen, dass die Leute, die es nicht miterlebt haben, es nicht verstehen werden - damit hat er recht. Wenn sich die Einsatztruppe bei einsetzender Dämmerung zum zweiten Hubschrauber durchschlagen will, um zwei bekanntermaßen tote Kameraden zu bergen, wird unweigerlich die Frage aufgeworfen, ob dies noch gerechtfertigt ist: Dutzende von Menschenleben aufs Spiel setzen um ein paar Leichen zu retten erscheint, bei aller Ehrenhaftigkeit, noch fraglicher als die "Saving Private Ryan"-Mission, wo acht Männer sterben, um einen zu retten. Für die Soldaten im Kampf mag das Sinn machen, für einen außenstehenden Pazifisten macht es keinen.
Bedenklich ist ebenfalls die Nebensächlichkeit, mit der zahllose Somalis dahingemetzelt werden. Natürlich geht es hier vornehmlich um die amerikanischen Soldaten und deren Schicksal, angesichts der nackten Statistik, dass dieser Einsatz 19 tote US-Soldaten und über 1000 tote Somalis zur Folge hatte (und man ist geneigt zu glauben, jeden einzelnen Toten auf der Leinwand zu sehen), wirkt die Darstellung beizeiten erschreckend einseitig.

Der Gesamteindruck bleibt jedoch eindeutig ein positiver: In seiner Schnörkellosigkeit konsequent und beeindruckend, bleibt "Black Hawk Down" als ein sehr guter, wenn auch nicht essentieller Kriegsfilm in Erinnerung. Das zugrunde liegende moralische Dilemma mit seiner leichtfertigen Auflösung hinterlässt zwar einen leicht bitteren Nachgeschmack, ändert aber nichts daran, dass dieser Film vor allem dank der nahezu makellosen Inszenierung Ridley Scotts und der grandiosen, hautnahen Kamera Slavomir Idziaks zu einem zumindest handwerklichen Triumph wird.

F.-M. Helmke

 


Name: ELDORADO
Email: VRCutter@ol.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Hmm. Ich stimme zu, daß gerade die "Gesichtslosigkeit" der Figuren und die gewollte Unübersichtlichkeit eine große Wirkung entfalten. Und auch, daß der Film an sich gelungen, aber etwas zu lang ist. Nur: Die dargebotene Menge an pathetischen Sprüchen ist nahezu unerträglich. Dabei sind Sätze wie "Keiner wird zurückgelassen" und "Die da draußen verstehen es eh nicht" nur die Spitze. Wenn in einer Szene, auf die Frage nach Sinn und Berechtigung des Ganzen, geantwortet wird: "Du mußt aufhören darüber nachzudenken, wir tun es einfach", stellt sich bei mir ein mulmiges Gefühl ein. Einen Film, der mich auffordert das DENKEN einzustellen und das, was die Amerikaner (und ihre Verbündeten) dort anstellen, vorbehaltlos zu akzeptieren halte ich für äußerst bedenklich. Auch wenn das wohl ziemlich genau den Nerv der Nation trifft, für die dieser Film gemacht wurde.



Name: Superfraenk
Email: Frank.esser@uni-konstanz.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Fuer mich stellt sich die Frage, wie man den "politischen" Wert eines Filmes beurteilt. Denn was wir schon in X Vietnam-Kriegsfillmen sehen konnten (den schreienden, sterbenden Ami-soldaten mit seinen letzten Worten zum Wohle der Welt und dazu den grimmig-gemeinen Feind der das Boese geradezu personalisiert und sich beim sterben am besten einfach in Luft aufloest als waere er nie geboren) kommt auch in diesem Film -trotz der Szene mit dem kleinen Kind, dass versehentlich seinen Vater erschisst- auch nicht viel besser rueber. Klar: Die bedrueckende Stimmung des Films wirkt und ist filmisch gut inszeniert und die Action-Szenen haben Biss! Nur am Ende fragt man sich doch nach der Legitimation dieses Gemetzels und da wirken die idiotischen Sprueche der Schauspieler einfach nur niveaulos und irgendwo sarkastisch. Fuer mich trotz allem ein typische Hollywood-wir-lieben-Amerika-Film. Deshalb leider nur 3 Augen.



Name: Dreamer
Email: clown@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Sicherlich ein typischer US-Patrioten Film. Das kommt in Deutschland ja nie so gut an. Der Film war aber vor 11-9 geplannt worden und sein "Kriegseinstimmungswert" sollte nicht überbewertet werden. Die militärische Überheblichkeit, das übermäßige Vertrauen in die eigene Technik, politische und strategische Fehler (Nicht Einsatz der AC-130 oder schlechte Aufklärung) und natürlich die Situation des Häuserkampfes werden sehr offen gezeigt und verarbeitet. Das war bisher auch wenig bei "Hollywood" zu sehen. Ohne Frage können Bedenken am Somaliaeinsatz geäußert werden. Nur verstehe ich nicht, wieso ein besonderer Hinweis auf den "Sinn oder Unsinn" die toten Kameraden zu bergen nötig war. Klar das dies von einem Pazifisten nie verstanden wird. Genau so unverständlich bleibt dieser Einwand aber auch für Soldaten. Technik und Spannung überzeugen...



Name: Chris
Email: egal
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Natürlich ist das ein Film mit den Worten: Wir sind Amerikaner-wir sind immer die guten. Aber man sollte denn Film nicht so schlecht machen wie er ist. Wer sich mit denn US-Rangers schon mal beschaftigt hat weiß das Ranger Soltaten nie mals (töte) Freunde zurücklasen werden. Das verstehen die meisten zivilisten nicht, und deswegen wird ein sehr sehr sehr Amerikanicher-Patrioten Film kaput gemacht.

Fazit:Nicht schlecht gemacht aber noch nicht ausgewoben.



Name: Hoschkopp
Email: Hoschi@joschi.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Der Film erinnert ein wenig an die schönen Zeiten von Platoon. Besonders auffallend ist,daß die schönen Landschaftsaufnahmen(siehe Dschungel Platoon) fehlen. Zum Glück war keine schnulzige Liebesgeschichte dabei (wie bei Pearl Harbor).

Wer auf durchgehende Ballerei steht, sollte sich diesen Film anschauen.

Hoschi



Name: flying Diesel
Email: Dieselpower@bigfoot.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Dieser Streifen spiegelt in erster Linie eine Art Ehrenkodex wieder. Egal wie schlimm es auch kommen mag, "kein Mann bleibt zurück"! Wer natürlich eine solche Art von Verbundenheit oder Kameradschaft nicht nachvollziehen kann, dem entgeht der Kern der Story. Es bliebe dann wirklich nur sinnloses Geballere, sonst Nichts. Für alle Anderen ein Film der noch viele kleine, z.T. zu sehr "heroische" Details birgt. Anschauen lohnt sich dann in jedem Fall!



Name: Burn
Email: I won't tell you
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Man sollte nicht vergessen das der Film die Tatsachen wiederspiegelt. Er basiert grössten Teils auf Fakten, was mir den Athem hat Stocken lassen als ich selbiges erfuhr. man kann es sich wohl als normaler Mensch nicht vorstellen das soetwas tatsächlich geschieht. Sogar die Tatsache, dass die Soldaten laufen mussten (ende) ist nicht aus der luft gegriffen und entpricht der realität. Ebenso die Aussage " Ich geh wieder rein" am ende des Filmes ist wahr, da die delta forces in der Tat über die erschöpfungsgrenze hinaus belastet wurden. Jedoch wird zuwenig auf die Statistik eingegangen. Schliesslich starben ca 1000 Somalis und nur 16 Amerikaner.



Name: Joey
Email: joey@test.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich habe selten einen beklemmenderen und realistischeren Kriegsfilm gesehen. Der Film ist alles andere als ein Propaganda Film was für Hollywood ja nicht unbedingt normal ist. Die Szenen sind super und der Film ist spannend bis zur letzten Minute. Dieser Film wird genauso Geschichte schreiben wie der Soldat James Ryan. Joey



Name: Simone F.
Email: simone@weber.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hi,
ich finde man muss sich nicht negativ äußern über diesen Film :-)
Denn er ist wirklich sehr authentisch gedreht und gespielt, ja man hätte mehr auf die Toten Somalies eingehen können, aber ich denke man sieht eindrucksvoll wie schwachsinnig solche kriege doch sind. Es werden junge Männer mehr oder weniger verheizt wegen nichts. Am besten man hält sich raus. Aber trotzdem ein genialer Film der alles hat. Ich werde ihn gleich nochmal anschauen. Viel spass beim anschauen. Euer Simönsche



Name: Spoon
Email: --------------------------------------------------
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

muß man gesehen haben den film. vor allen die realität. und wie hilflos die amerikaner im endefekt gegen die somalis waren. hart brutal (erinnert an james ryan) und trotzdem der realität entspechend. bin begeistert. cu spoon



Name: Morpheus
Email: ???
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der film is der beste film den ich jemals in sachen kriegsfilm gesehen habe. sehr realistisch gemacht. und wer schonmal im auslandseinsatz war, kann, denk ich mal, genau sagen was in den soldaten vorgegengen ist. (ich geh da von mir aus.) kameradschaft ist das höchste gut was ein soldat besitzt. dafür nimmt man alles in kauf, aber außenstehende verstehen das nicht. so wie es in dem film gesagt wird. der kamerad neben dir würde das gleiche für dich tun. ich hab es so erfahren.

fazit:
der film ist ein absolutes muss. nicht nur für soldaten.
ich fand ihn auch nicht sehr patriotisch, da die us-soldaten nicht als helden hingestellt wurden, sondern als normale menschen. das wird in dem schluss des filmes wohl sehr deutlich. *TOPFILM*

Morpheus



Name: Peter
Email: klugpeter@hotmail.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ein absoluter Top-Film. Hab jetzt einige Reviews gelesen, in manchen wird er in den höchsten Tönen gelobt, in den anderen als patriotischer Ami-Quatsch abgetan. Ich frag mich nur, warum? Es wird oft als Begründung angegeben, dass es "Helden" gibt. Na und, wieso darf es nicht auch in einem Anti-Kriegsfilm Helden geben? Das mögen sogenannte Pazifisten noch so sehr verneinen, es gab (und gibt) in Wirklichkeit auch "Helden" (eigentlich gefällt mir das Wort nicht).
Nur weil Soldaten ihr freiwillig ihr Leben aufs Spiel setzen, um Kameraden zu retten, ist es gleich kriegsverherrlichend? Was ist denn daran falsch bitteschön?



Name: McMuecke
Email: ???
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Das, was man dort sieht ist KRIEG! Egal in welche Richtung dieser Film politisch oder patreotisch tendiert. So sieht es aus, wenn sich Menschen im Krieg töten. Nichts ist erschreckender. Solche Erlebnisse bleiben ( zum Glück ) uns Mitteleuropäern ( bis heute ) erspart. Dieser Film aber, bringt den Hauch eines Eindruckes für kanpp zwei Stunden in unsere "Wohnzimmer" und macht klar, dass ein Krieg nur im Kino heroisch ist. Heroische Texte im Film wie: Leave no man behind scheinen im ersten Augenblick abgedroschen. Auf den zweiten Blick ist das aber das letzte was diesen Männern bleibt, die einzigste Regel die existiert, in einem Augenblick in dem alles was den zivilisierten Menschen aus macht, ausser Kraft gesetzt ist. Nach Logik ist in so einem gemetzel nicht zu suchen,das gegenteil herscht. Kaos.
Technisch ist dieser Film das gelungen was andere schon lange versucht haben. Für Zuschauer, die Anti-Kriegsfilme zu ihrem Metier zählen, ist dieser Film ein muß



Name: Jörn
Email: OERNIE@AOL:COM
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Das dieser Film patriotisch geprägt ist, bleibt unbestritten.

Wichtiger ist, daß wirklich kein Zivilist versteht, warum Soldaten (diese besonders) einen Ehren-Codex haben, wie "Keiner wird zurückgelassen!": Man ist nicht nicht allein, man wird nicht alleine gelassen, und man wird auf jeden Fall nach Hause geholt. - Du kehrst Heim, zurück zu deiner Familie, Kamerad! - Das ist wichtig für einen Soldaten, wer so etwas nicht erlebt hat, kann es nicht verstehen.

Die "Nebensächlichkeit", mit der tausend Somalis hingemetzelt werden, ist einfach nachzuvollziehen: Es ist realistisch. Es passiert genau so. Es ist für eine solche Streitmacht Nebensache. Mit unglaublich überlegener Waffentechnik werden die "Feinde" vom eigenen Leib ferngehalten.

So funktioniert ein Krieg einer technisierte Armee.



Name: das Hanftilein
Email: das-hanftilein@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

noch nie hab ich bis auf james ryan einen realistischeren film über das sinnlose gemeuchle vergangener tage gesehen.
spannung pur von anfang bis ende.



Name: steve miller
Email: msdghostrecon@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

hey der film is nicht schlecht ,sozusagen super.,bis auf die kleine ausnahme,das der rettungstrupp nicht so in erscheinung trat,wie er es eigentlich in wirklichkeit getan hat.dh,er verlor auch ca 20 verwundete und ca 2 tote.ist nicht einfach so reingefahren,sondern musste sich genauso rein und rauskaempfen wie die rangers.
aber das beste ist:
er erinnert an die gefallenen, die sonst mal wieder in vergessenheit geraten waeren,meine die der oeffentlichkeit.mein bester freund war daran beteiligt.daher die info.nun zum schluss ein HOAHH!



Name: Gehirneinschalter
Email: gehtkeinen@was.an
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Klar, der Film ist technisch exzellent gemacht und zieht durch seine realistischen Actionsequenzen den Zuschauer schnell in seinen Bann. Aber man sollte nicht gleich das Gehirn ausschalten!
Hinterfragt man den politischen Hintergrund und die tatsächlichen Ereignisse sowie die Legitimation dieses Gemetzels, erkennt man schnell, daß das Projekt "Antikriegsfilm" hier doch unmöglich gemacht wurde. Im Gegenteil: Hurra-Patriotismus, Heldengetrommel, Feindbildkonstruktion fürs amerikanische Publikum, einseitige Darstellung der tragischen Momente des Films (als ob alle Somalis nur Haß und Gewalt kennen, die Amis waren da auch nich besser) und pathetische Sprücheklopferei, die teilweise wohl den ganzen Einsatz der USA damals einfach so legitimisiert hat ("Entweder wir greifen ein oder sehen uns das Gemetzel auf CNN an." oder so). Die Amis wollen, wie schon in fast allen Vietnam-Filmen, einfach einen heftigen Fehlschlag ihrer ach so tollen Armee in einen "moralischen" oder (würg) "statistischen" Sieg (18 - 1000) umkehren...fragwürdig, oder?
Abgesehen davon sind die tatsächlichen Hintergründe des Einsatzes ebenfalls nicht völlig wiedergegeben worden - die US Army hat immerhin mitgeholfen, den Film zu produzieren, also dürfen die bööösen Somalis total legitim von den guten Amis (schwarz-weiß extrem) plattgemacht werden.
Bitte, seid so nett und schaut zumindest mal hier nach, um euch ein Bild von den tatsächlichen Ereignissen zu machen:

http://www.anarchie.de/main-13491.html

Daß mir der Film als Popcornballerei-Typisch-Hollywood-Filmchen schon gefallen hat zeigt aber, daß Ridley Scott doch schon nichts an Handwerksfertigkeiten verloren hat (trotz Hannibal)...



Name: roland
Email: -,-
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Für mich ist "Black Hawk Down" in erster Linie weder ein Propagandastreifen noch Popcorn-Geballer. Auch bin ich nicht der Meinung, dass die Somalis pauschal verteufelt werden (ich erinnere nur an die Szene mit der jungen Frau und den Kindern). Was diese Soldaten (und natürlich auch die Somalis) an diesem Tag erlebt haben, war die Hölle. Und das bringt Ridley Scott in teilweise extremen Bildern auf die Leinwand. Das sind keine Hochglanzbilder, das sieht erschreckend echt aus, einige Szenen haben sich bei mir regelrecht eingebrannt, was bei mir selten der Fall ist. Natürlich mutet dieser "Keiner wird zurück gelassen"-Kodex etwas überzogen an, aber das haben sich die US Rangers eben zu ihrem festen Grundsatz gemacht, und außerdem: Was ist an so einem Grundsatz denn so schlecht? Was die "Helden" angeht, so sieht für mich vieles nicht nach Heldentum aus, sondern viel mehr nach dem Mut der Verzweiflung, resultierend aus der Tatsache, dass es plötzlich nicht mehr um militärische Ziele oder Siege ging, sondern nur noch um das nackte Überleben jedes einzelnen Soldaten. Und dass dabei jeder über seine Grenzen hinausgeht, ist für mich völlig klar, auch wenn ich kein Psychologe bin. Wer "Black Hawk Down" als einen Propaganda-Hetzstreifen verteufelt oder als Popcorn-Kino abtut, macht meiner Meinung nach einen Riesenfehler.



Name: Ex-KGB
Email: keine@cdu.de
Bewertung: -

Ich war überrascht das der Film nur halb so patriotisch ist wie ich nach dem 11.9 erwartet hatte, im grossen Ganzen ein gelunger Film und wie ich finde auch sehenswert, wenn man darauf gefasst ist einen amerikanischen Anti-Kriegsfilm zu sehen und seine Einwände über Politik und speziell über amerikanische Aussenpolitik aussen vor lässt.

@Gehirneinschalter :

Hättest du besser mal deinem Nick alle Ehre gemacht..du erwartest wahrheitsgetreue Berichterstattung von einer Seite namens Anarchie.de ??
Erwartest du von rechten Seiten wahrheitsgetreue Information über den Holocaust ? Oder von der Bildzeitung seriösen Journalismus ?



Name: Helios
Email: Helios27@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Diesem Film billigen Patriotismus oder fehlendes Hinterfragen politischer Motive vorzuwerfen, halte ich für falsch.
Dieser Film ist an sich unpolitisch. Er versucht einfach nur den Krieg in seiner ganzen Grausamkeit und Absurdität darzustellen. Er versucht darzustellen zu welchen Taten Menschen die von absolut irrationalem Hass ergriffen sind, fähig sind. Und es gelingt ihm, wie es "Saving Private Ryan" in der ersten halben Stunde gelang.
Und zu guter letzt möge man mal das Plato Zitat am Anfang des Filmes beachten ("only the dead have seen the end of war"). Wenn der Krieg nur ein Ende im Tod haben kann, dann gibt es auch keine Gewinner. Und ein Kriegsfilm ohne Gewinner ist nicht patriotisch.



Name: Mathias
Email: germann@bluewin.ch
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Eine gelungene Mischung aus Dokumentation und Fiktion:

Erfolgsregisseur Ridley Scott zeigt den afrikanischen Kriegseinsatz vom 3. Oktober 1993 in seiner vollen Härte. Ohne übertriebenem Patriotismus oder heldenhaften Figuren wird der Fokus ganz bewusst auf die schockierende und realitätsnahe Optik gelegt, wodurch sich der Zuschauer bald selbst inmitten der "Hölle von Mogadischu" hineinversetzt fühlt.



Name: Popeye
Email: little.Jaro@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film musste schon viel Kritik einstecken, aber keine davon zu Recht. Das fängt an mit der "Kriegsgeilheit" die für den Irak geschürt werden soll, geht über dumpfen Patriotismus inklusive Macho-Gehabe bis hin zur (politisch höchst fragwürdigen)pseudo-Rechtfertigung für das Abschlachten eines indifferenziert dargestellten, schwarzen Menschenmobs, sowie eine politische/moralische/ethische Oberflächlichkeit.
Zunächst einmal entstand dieser Film lange vor dem 11. September, was diesen Film wohl vom Vorwurf des Kriegslüsternheit-schürens befreien dürfte (wobei man ganz nebenbei nach diesem Film ja auch nicht wirklich Bock auf Krieg hat...). Die Somalis werden sicherlich nur als Feindhorden aufgezeigt, aber erstens stellten sie sich den G.I.s
ja nur als solche dar, und zweitens würde es wohl den filmischen Rahmen sprengen, jedem der hunderten Somalier einen familiären oder charakterlichen Hintergrund zu verpassen - was mich zu den G.I.s bringt, mit denen ähnlich verfahren wird. Denn auch die dutzenden U.S. Soldaten werden nahezu nicht behandelt, auch von ihnen erfährt man keine besonderen charakterlichen Merkmale, sie tragen alle den gleichen G.I.-Haarschnitt und sind während der Kampfszenen genau wie die Somalis eigentlich nicht (zumindest nur sehr schwer) voneinander
zu unterscheiden, sind also gewissermaßen selber nur ein "weisser Mob", der gegen einen "schwarzen Mob" kämpft. Patriotismus ist in diesem Film nicht vorhanden, Heroismus in durchaus realistischem Rahmen; denn auch wenn der Ehrenkodex, niemanden zurückzulassen, hierzulande zum dämlich/peinlichen Michael-Dudikoff-Action-Klischee verkommen ist, und davon abgesehen für Pazifisten und die meisten anderen "Normalos" sowieso nicht nachzuvollziehen ist, so ist er dennoch für U.S. - Soldaten elementarer Bestandteil ihres militärischen Selbstverständnisses. Zudem handelt diese Geschichte von Rangern und Delta Force-Mitgliedern, also Elitekämpfern, die darauf trainiert sind in Gefechtsituationen klaren Kopf zu behalten und zu kämpfen, während es für unsereins doch selbsterständlich scheint, sich ob einer solch enormen Zahl an Gegnern zu ergeben.
Und zu Den Kommentaren der Soldaten während des gefechtes...habt ihr schonmal echte G.I´s reden höhren? Nun, sagen wir so, von denen wird nur erwartet das sie (hart) kämpfen, umfassende allgemeinbildung oder ein Philosophiestudium findet sich eher selten unter ihnen. Und selbst der ein oder andere cowboy-Spruch täuschen nicht darüber hinweg, das wir in Black Hawk Down keine Helden sehen, sondern Menschen, die als Elitesoldaten ums nackte Überleben kämpfen.
Der Film ist oberflchlich, keine Frage. Und genau deswegen genial. Er erhebt nämlich gar nicht den Anspruch, die politischen oder moralisch/ethischen Hintergründe des Einsatzes zu beurteilen - er lässt sie ganz bewusst aussen vor. Black Hawk Down ist eine mit akribisch detailgenaue Rekonstruktion historischer, FAKTISCHER
Ereignisse mit bereits dokumentatorischem Charakter. Krieg, wie er ist, ohne Pathos, Kitsch, Liebesgeschichte. Seine Stärke ist seine Authentizität: historische(r) Umstände, Einsatz, Dramatik. Somit für das, was dieser Film sein will, nämlich ein rein graphisches Schlachtenepos, ist er der beste seiner Art.



Name: maomak
Email: maomak@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

@Popeye

Du sagst es!



Name: egal
Email: habsch@web.net
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

übertriebener Patriotismus?...euer Gemecker geht ganz schön auf den Nerv! Dort sind nun mal Amis elendig vereckt! ...und übrigens hätte es keinen der "unkontrollierbaren Somalis" interessiert ob sie gerade einen Ami oder einen nachdenklichen,pazifistischen Deutschen durch einen Bauchschuss tötlich verletzen. Dabei hätte der Deutsche doch so gern über deren Probleme diskutiert (in einer netten Runde mit Kaffee und Kuchen). Dort hieß es einfach: "Er oder Ich"!!...und leg doch mal der Mutter eines dort gefallenen Soldaten einen Film vor der Ihr noch vorwirft einen Barbaren geboren zu haben. Befehl ist Befehl! und ein UN-Mandat war da! einer muss eben auch die absolute Drecksarbeit machen. Und jeder der bis heute noch nicht kapiert hat,das die "coolen" Armeesprüche nur den Zweck erfüllen einem die Angst zu nehmen vor einem Einsatz bei dem sich jeder normale Mensch den Darm bis zum letzten Gramm leer scheißen würde. Das ist pure Psychologie und absolut nachvollziehbar und sicher nicht überpatriotisch. Man hat sonst nicht an dem man sich festklammern kann.
DER FILM IST ABSOLUT SEHENSWERT!!! ...fast Pflicht!



Name: Lalaith
Email: -----------------------
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Hi...
Ich bin normalerweise kein Fan von den von euch als Popcorn- Ballerei bezeichneten Filmen (Mein Freun hat mich mit reingeschleppt), doch dieser hat mich fasziniert.
Vor allem die Tatsache, dass der Film auf wahren Begebenheiten basiert war für mich ein sehr wichtiger Aspekt, der den Film für mich sehenswert machte. Er zeigt auch, dass der Mensch trotz aller Technik und dem ganzen Krimskrams doch dem Zufall ausgeliefert ist und wie Kleinigkeiten einen aus der Bahn werfen können...
Dass einzige was mir nicht gefallen hat war, dass bei einigen Szenen einfach mit der Kamera draufgehalten wurde bei dennen es nicht unbedingt nötig gewesen wäre (Venensuche im Bein eines angeschossenen Soldaten...)
Was ich auch ziemlich gut fand war,das der Zusammenhalt unter den Somalis dokumentiert wird.Es liegt immernoch an jedem Menschen selbst ob er nur die eine Seite(Amerika) sieht oder im Hinterkopf auch die 1000 Toten der Somalis behält.
Ich halte diesen Film für absolut sehenswert...



Name: Marcel
Email: teamshadow@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Sehenswert!!!
Ein Film der wiederspiegelt wie "Routineeinsatz" auch mal schiefgehen kann.
Ein Film den das Leben geschrieben hat.
Auch wenn er nicht zu 100% den damaligen Ereignissen entspricht.
Dafür ist es aber ein Film.
Aber ich finde es gut das Hollywood sich von den "One Man Hero" langsam aber sicher entfernt.
Durch das gelungene Kameraspiel und der Grandiosen Musik von Hans Zimmer und Co. wird man an den Kinositz gefesselt und bis zum Abspann nicht mehr losgelassen.

Also wer den Film noch nicht gesehen hat, sich aber etwas mit dem Thema Militär beschäftigt und dazu noch Starke Nerven hat der sollte schnell ein Kino in seiner nähe aufsuchen.



Name: MartiMacFly
Email: jibs nich
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

also ick stimme popeye völlig zu!!!!!

der film is wohl einer der besten ANTI kriegsfilme die ich je gesehn hab!grade weil er die schrecken ziemlich genau und detailiert zeigt und man fragt sich warum junge männer in meinem alter in den krieg ziehn!und euer geschwafel ob dieser einsatz gerechtfertig war oda nicht tut hier garnix zur sache! klar war er es nich! ABER fakt ist es is passiert!
ich habe auf discovery eine duko über die somalia krise gesehn (im zusmammenhang über den dreh von BHD im jahre 2000)und muss sagen was die dort gezeigt haben war noch grausammer! weil man wußte der soldat der dort grade nackt und tod durch die straßen geschliffen wird war kein schauspieler! der film erinnerte mich stark an die doku es sah fast so aus als hätten sie originalbilder verwendet!Lob für diesen aufwand und exater umsetzung der ereignisse!und selbt ich als "normalo" verstehe den kodex "keiner bleibt zurück"!
außerdem wusten die ja nie genau ob einer überlebt hat und somit mussten sie zur absturzstelle vordringen!
ja also POPEYE hats jedenfalls völlig richtig erfasst! und man könnte sicher bände schreiben über das thema!
kk fazit --> anguck pflicht!



Name: Dwight
Email: ______________
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Als ich mir den Film angesehen habe, ging es mir durch Mark und Bein. Da ich selber Soldat bin und ähnliche Situationen schon erlebt habe, kann ich mit gutem Gewissen behaupten, dass dieser Film der Realität am nächsten kommt. Meine Freundin fragte mich im Anschluss, warum ich ihr den ganzen Film lang die Hand zerdrückt habe und so abwesend geguckt habe. Hochachtung vor diesem Film! 1st Ltd K.



Name: jk
Email: shogunic@gmx.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

die austauschbarkeit der soldaten und auch ihre pragmatische arbeitseinstellung fand ich durchaus realistisch, "bedenklich" ist nicht diese einstellung, sondern wenn dann die zugrundeliegende planung.
problematisch neben der tatsächlich einseitigen opferdarstellung (was man mit einme hinweis auf die perspektivität der geschoichtserzählung aufwiegen könnte) allerdings in der momentanen politischen situation die darstellung einer schwächlichen und arroganten UNO-Truppe, die nur die gedankliche Konsequenz aufkommen lassen kann, dass nur amerikansiche Soldaten Konflikte lösen können.



Name: Rezensor
Email: -
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

||Sehenswerter Film, der durch seine Autentizität besticht||



Name: Basti
Email: keysersoze@ktk-clan.net
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Naja meiner Meinung nach nicht sehenwert.
Mich nervern diese amerikanischen Kriegsfilme.
Amerikanische Soldaten sind nicht ganz sauber genausowenig wie die Filme. Tut mir leid ich mag keine Leute die Stolz sind auf Hiroshima und nichtmal darueber nachdenken was sie da eigentlich angestellt haben, aber sofort mit den Finger auf andere deuten.



Name: Sebastian
Email: Sebastian.Krotki@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich kann leider nicht nachvollziehen, dass viele Zuschauer so harsche Kritik äußern. Natürlich steht es jedem zu, aber sich an Sätzen hochzuziehen, wie "Wir lassen keinen zurück" verstehe ich nicht.
Es liegt in der Tradition aller US-Elitetruppen, keinen Verwundeten oder toten Kameraden im Stich zu lassen. Und wenn sie alles daran setzen diesen Kameraden zu helfen, so finde ich das nur allzu lobenswert. Immerhin sind das auch nur Menschen. Auch wenn, viele sagen, die habens verdient die Amerikaner, wenn sie sich überall einmischen. Ich gehe auch mit der meinung konform, dass zu wenig auf die toten Somalis eingegangen wird, aber der Regisseur war Amerikaner.
Ich halte den Film für sehr gelungen und erschreckend beklemmend (für beide Seiten) weil er authentisch ist. Und egal, ob mir jetzt viele Amerikanismus vorwerfen oder Kriegsgeilheit, ich ziehe den Hut vor diesen Soldaten, die alles versucht haben, was in ihrer Macht steht, auch wenn ihre Politik vielleicht falsch ist, sie wollten helfen. Aber in diesen Krieg zu ziehen und auch Kameraden zu schützen ehrt sie.
In diesem Sinne
Semper Fidelis!



Name: Sandy
Email: sandymeier@aol.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Zum Einschlafen ist das monotone Rumgeballere super.
Die heldenhaften Superamis schlagen mal wieder die ach so bösen und grausamen Somalis in die Flucht und kehren glorreichen Heim oder so öhnlich. Ich hab´ irgendwann nicht mehr hingesehen. Wie gesagt, bin eingeschlafen.
Ich denke aber, dass dieser Superamifilm den anderen Megasuperamifilmen in nichts nachsteht was Patriotismus angeht...
Sandy



Name: MC
Email: ardnasdan@compuserve.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist sehr gut gelungen. Alles,was aus den USA kommt ist sowieso cool.Das deutsche Entertainment- Geschäft ist zum kotzen.Z.B. die Musik, die hier produziert wird idt der größte Scheiss.Denen gehört mal kräftig in den Arsch getreten.USA 4 life!!!



Name: kiwittt
Email: /
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Endlich mal wieder ein richtig guter Film! Wer behauptet der Film triefe vor Patriotismus ist eindeutig im Unrecht (habt ihr mal den Abspann von Pearl Habour gesehen??) Die Schauspieler (ja, auch Josh Hartnett(vielleicht)) waren sehr überzeugend. Umbedingt ansehen!



Name: Ich_bins
Email: Ich_habe@was.durst
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich hör immer "zu patriotisch".
Hallihallo! Die Amerikaner sind patriotisch. Das hat sich der liebe Herr Scott doch nicht aus den Fingern gesogen. Hättet ihr aufgrund kultureller bzw. geschichtlicher Unterschiede und differenzierter Mentalität lieber eine angepasste "Ich-geh-nochmal-zurück-weil-ich-meinen-Schuh-verloren-hab"-Synchronisation für die unpatriotischen Deutschen?

Wer sagt, dass ihm das Geballer zuviel ist, dem kann man nix entgegnen, das sind persönliche Vorlieben.
Wer die kriegerische Darstellung zu einseitig findet, den Frage ich: was erwartest du von einem amerikanischem Film?
Wer so abgebrüht ist, bei einem so realitätsnahem Antikriegsfilm einzuschlafen, der tut mir ein wenig leid. Mich würd auch mal interessieren, mit welcher Erwartung solche Leute in den Film gehen, wenn sie das Kinoposter sehen. Comedy?
Letztendlich frage ich mich außerdem, was Kommentare zu der deutschen Musikkultur in diesem Forum zu suchen haben.

Mein persönliches Fazit: erfrischend nüchterne Darstellung einer gescheiterten Militäraktion, durch "stupides" Dauerfeuer authentisch und zum Hineinversetzen, faktisch vielleicht nicht ganz korrekt und Gott sei Dank nicht durch eine Liebes- oder Einzelschicksal-geschichte hollywoodtypisch verwurstet.



Name: Sinday
Email: nada
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Patriotisch ? Kriegsverherlichend ? Nein! Das ist dieser Film sicher nicht! Dieser Film zeigt Delta Force und Army Rangers, zwei amerikanische Spezialeinheiten, bei einem Einsatz der anders abläuft als geplant. Diese Einheiten haben einen Ehrenkodex, den der Normalbürger nicht verstehen KANN (Und teils nicht will).
Ein schonungsloser Film der an die Nieren geht. Selten hatte ich das Gefühl voll mittendrin zu sein als bei diesem Streifen. Beklemmend durch die Tatsache das, daß gesehene sich erst vor 10 Jahren abgespielt hat!
Fazit: Diesen Film muss man gesehen haben, für mich persönlich der beste Film 2002!

Wer diesen Film nur als Popcorn Kino abtut, hat oder will ihn eh nicht kapieren.



Name: Thomas
Email: nixda
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich habe den Film heute zum ersten Mal gesehen. Heute wo man wieder von neuen Kriegseinsätzen redet. Kriegseinsätzen im Irak! Und ich kann mir auch gut vorstellen, dass es wieder Truppen geben wird, welche in die Stadt müssen. Diesmal ist es Bagdad. Und ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass es genauso wird. Ich bin zwar nicht bei der Armee, aber nachdem ich den Film gesehen habe, denke ich anders über den Krieg. Der Grund dafür ist, dass Ridley Scott den Krieg in seiner wahren Begebenheit dargestellt hat und nicht wie in vielen anderen Filmem die Wahrheit versteckt hat. Hier sieht man das wahre Gesicht des Krieges. Meine Meinung zu dem Film ist dass er sehr sehenswert ist.



Name: Jay
Email: /
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Topp Film, hart, aber realistisch und einfach nur klasse gemacht!



Name: Bommel
Email: bommel@usa.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Herr Helmke hat mal wieder mit jedem Satz ins Schwarze getroffen. Mehr kann ich eigentlich nicht hinzufügen.
Es gibt von vielen Seiten Kritik (Somalis, Charaktere, etc.). Wichtig ist aber, dass der Film sein Ziel erreicht hat und elementare, für uns alle wichtige Informationen und Denkanstöße vermittelt. Und es ist vor allem kein Unterhaltungsfilm für Rambo-Liebhaber...

Michael

PS. Ich empfehle die heute erschienene Verleih-DVD mit außergewöhnlichen Audio-Kommentaren, u.a. von mehreren US-Soldaten, welche damals dort gekämpft haben, d.h. in dem Film gespielt werden. Man erfährt einiges darüber, warum siekeinen Kameraden zurücklassen, warum verschiedene Entscheidungen getroffen wurden und dass alles eigentlich noch viel schlimmer war...



Name: Andreas
Email: ironmaidenpowerslave@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Darsteller: Sehr gut
Handlung: Authentisch, Sehr gut umgesetzt



Name: Masilo
Email: Masilo2003@gmx.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

"diese story ist blöde" - *kopfschüttel*, im Großen und Ganzen ist das doch wirklich so passiert! (warum nicht gleich: doof, dass die Titanic nicht noch gerettet wurde, wie kam der Drehbuchautor bloss auf diese Schnapsidee).
Wenn adrian meins' Kommentar nicht der Versuch eines schwachen Witzes war - au weia!
Doch zum Film: klar kommt hier auch Patriotismus vor, inzwischen suchen insbesondere wir Deutsche in amerikanischen Anti-/Kriegsfilmen ja auch gezielt danach um darüber herzufallen. Mir persönlich geht der Patriotismus der Amis auch gegen den Strich, weil er auf mich nicht so wirkt als sei er nur Stolz auf sein Land. Es schwingt immer (wenigstens unterschwellig) sowas wie "Gott und das Recht sind auf unserer Seite" und "wenn wir nicht die Welt retten - wer dann?" mit. In BHD ist es noch auszuhalten, ich habe schon sehr viel unerträglichere Beispiele gesehen. Zum Argument, dass selten der Krieg so realistisch dargestellt wurde, kann ich nur die Frage stellen: Wieso sterben alle Feinde eigentlich immer auf der Stelle durch amerikanische Kugeln, während GIs dagegen unmenschlich langsam in Stücke geschossen werden? Wenn man die Unmenschlichkeit des Krieges glaubhaft darstellen möchte, sollte man wenigstens darauf achten, sie auf BEIDEN Seiten zu zeigen. Es kann mir kein Mensch erzählen, dass Amis sauberer schiessen oder dass Somalis / Vietnamesen / Japaner / Deutsche Körper wie Achillesfersen haben.

Aber eine solche Darstellung wird möglicherweise noch kommen, jedenfalls schlurfen jetzt ja in größeren amerikanischen Kriegsfilmen auch nicht mehr Offiziere lässig mit der Zigarre im Mund durch das Kreuzfeuer über den Strand der Normandie a la Der längste Tag.

BHD ist abgesehen von den oben genannten Gründen ein recht guter Film, der nachdenklich macht, auch wenn er mich nicht so fesseln konnte wie Platoon oder Full Metal Jacket. Ich hatte jedenfalls immer noch genügend Abstand, um mir während des Films darüber Gedanken zu machen, dass die halbe Besetzung entweder schon in Private Ryan oder Trainspotting mitspielte.



Name: MichaelMyersss
Email: not avaible
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Black Hawk DOwn ist ein Film der sogar mich berührt hat. die musik ist sehr gut ausgewählt, so dass einem oft ein schauer über den rücken läuft. für mich ist es der beste Kriegsfilm den es jemals gegeben hat.



Name: Jan-Dirk
Email: selz@baden-auto.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ja, der beste Kriegsfilm den es je gegeben hat...! Geschichtlich sowie Ausstattungstechnisch perfekt recherchiert. "Lobeslied auf Amerika?" Wer dies schreibt, sollte sich mal manche Sequenzen nochmals ansehen.. ZBsp. das Gespräch mit gefangenem Waffenhändler sowie mit gefangenem Helicopterpilot. Direkter kann man wohl auf andere Sichtweisen in der Welt nicht hinweisen. Der militärische Patriotismus der im Film gezeigt wird, hat wohl nichts mit US Patriotismus selbst zu tun. Auch deutsche, französische oder holländische Soldaten (ich wähle bewusst das "alte Europa") würden sich nicht anderst verhalten/äussern, wenn sie einen solchen Auftrag/Einsatz hätten (oder haben?)
"Keiner wird zurückgelassen".. ja, und? Was ist bei diesem Spruch so schlimm? Derjenige der sich über diesen Spruch aufregt war mit sicherheit selbst nie Soldat oder war jemals in einer anderen Gemeinschaft integriert, in der er sich auf andere hätte blind verlassen müssen. Hier wird eine Kameradschaft dargestellt/ausgedrückt, die absolut nichts mit Patriotismus zu tun hat.

Filmtechnisch absolut perfekt. (Musik,Schnitt, Sound und Kameraführung)

Und wenn jemand sagt/schreibt, dass es sich wiedermal um einen amerikansichen "Actionstreifen" mit unrealistischer/übertriebener Handlung handelt, der sollte sich mal mit unabhängigen Presseberichten sowie Geschichtsliteratur über dieses Thema beschäftigen.. er wird festellen... ES STIMMT! (Teilweis erschreckend ins kleinste Detail)



Name: IRIENE
Email: blackhawk@down.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Wer den Film hier schlecht bewertet hat keine Ahnung!
(ist wohl nur einer) ... Der Film ist einfach nur gut...
Von der Geschichte bis hin zu Darbietung einfach nur Top!
Man hat das Gefühl dabei zu sein... und man kann die Geschichte gut verstehen... mit "Hirn abschalten" ist in dem Film eh nichts...
Man ist einfach voll "drinnen"...
Kleiner TIP: Das SPIEL "DELTA FORCE - Black Hawk Down -" Ist eine absolut super umsetzung...
Wer mal selber da "rein" will...
Gruß



Name: DANI
Email: 1980dan@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich habe einen neuen Lieblingsfilm gefunden. Der Film ist meiner Meinung nach super realistisch. Nicht nur die Soldaten, sogar die Somalische Bevölkerung handeln wie im wahren Leben. Ich kann ihn mir nur immer wieder ansehen. Manchmal wünschte ich mir ich wär dabei gewesen, auch wenn es die Höhle war. Ich weiß es hört sich albern an, aber manchmal denke ich es ist meine Bestimmung so zu denken.



Name: Chris
Email: chrisbsc@arcor.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist der beste (Anti-)Kriegsfilm, den ich je gesehen hab. Man wird von anfang an mit der Story vertaut gemacht, man lernt die geschichtlichen Hintergründe kennen, aber nicht zu langatmig. Der Feind wird nicht nur als Wesen betrachtet, dass erschossen werden muss, und die Straßenkämpfe wirken beklemmend und realistisch. Wer von Patriotismus spricht, soolte nicht an die Deutschen Soldaten denken, die zum Bund gehen um dort Fahrschule zu machen und krieg zu spielen, um dann loszuheulen wenns nach Afghanistan geht.
Ein sehr gelungener Film!



Name: moonlight
Email: moviesmoonlight@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

klasse Film bei dem jedoch an jeder Ecke der Patriotismus-Amerikas
reindrückt.
Die Spannung, die Effekte ,und die extrem dramatische
Story machen diesen Film zu einem der besten ANTI-KRIEGSFILME unserer Jahre.
Die SPECIAL EDDITION DVD sollte man sich nicht entgehen lassen.



Name: derfi
Email: derfi@hotmail.com
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Technisch gesehen ist der Film brillant! Hat ja auch den ein oder anderen Dollar gekostet! Allerdings ist das meiste sinnentleertes Geballere oder seichte, patriotische Dialoge, die irgendwas zwischen peinlich und nervig sind!



Name: blagoci liviu
Email: kharlos99@yahoo.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ok



Name: Sepp
Email: kleiner_iltis@hotmail.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ob dieser Film patriotisches Gesülze ist, bleibt tatsächlich eine kontroverse Frage. Ich bin persönlich bin eher weniger der Meinung.
Über den zentralen Streipunkt - nämlich ob "Zivilisten" diese "Kein-Mann-zurücklassen"-Einstellung nachvollziehen können - hab ich mir beim Durchlesen der Kommentare auch Gedanken gemacht. Ich selbst war auch bei der Armee (okay, es waren nur neun Monate Grundwehrdienst beim Bund). Bei mir hatte sich dieses Kameradschaftsgefühl auch stark entwickelt, weil wir damals ja alle im selben Boot saßen - wir hatten alle nicht wirklich Lust, dort zu sein. Und je ernster bzw. angespannter die Lage wird, desto näher rückt man auch zusammen.
Deshalb halte ich diese Mentalität der Soldaten doch nicht für so überzogenm, wenn sie für einen Kameraden in Not viel riskieren.
Allerdings sollte man sich schon fragen, wo der gesunde Menschenverstand aussetzt, um einen Befehl (eben jenen obrigen) um jeden Preis auszuführen, auch wenn man dabei sein (an sich doch kostbares) Leben wegwirft.
Wie ihr merkt, bin ich selbst auch etwas uneins mit mir.
Zu dem Argument, dass der "Feind" gesichtslos dargetsellt wird, muss ich sagen, dass das leider wirklich Gang und Gebe in (amerikanischen) Kriegsfilmen ist. Aber in diesem Film gibt es zumindest die eine Szene, in welcher der von den Somalis gefangene Soldat mit einem seiner "Feinde" spricht. Ich weiß nicht mehr den genauen Wortlaut, aber der Somali verurteil sinngemäß, dass die Amerikaner denken, sie können einfach so in Somalien einmarschieren und "ihren" Frieden einkehren lassen.
Das ist meiner Meinung nach schon kritischer Inhalt. Vielleicht hätte es etwas mehr davon sein können, aber insgesamt ist der Film trotzdem sehr gut gelungen.



Name: McLeod (ehemals Aragorn)
Email: Connor@.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Sehr authentisches spannendes und packendes Kriegsdrama von Action-Produzent Jerry Bruckheimer (Fluch der Karibik) .



Name: Freeagent
Email: www.IDCNG@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Also in erster Hinsicht,versteh ich absolut nicht wie die meisten hier hinschreiben das der Satz WIR LASSEN HIER KEINEN ZURÜCK,ein Codex sein soll.Zu denen die das meinen schämt euch,ich war selber ein Soldat hatte auch einen Auslandseinsatz hinter mir,und ich hätte das selbe gesagt,und danach gehandelt.
Nicht weil wir Helden oder geile Mackers sind oder damit es so rüberkommt als würde es nichts anderes geben.
Wir sind alles Menschen nur mit dem Job getötet zu werden halt,aber trotzdem gleich mit so einer Meinung hier aufzutreten schrecklich.
Der Film zeigt in bestimmten Situationen die Hilflosigkeit dieser Soldaten,ich schreibe jetzt nicht Amis hin aus einem Grund,es kann allen Soldaten passieren deswegen.
Der Film zeigt einfach nur das was keiner sehen will,aber danke dafür,das es einer getan hat es auf Leinwand zu bringen.
Und noch viel mehr an die Toten zu gedenken die eigentlich nur das Volk helfen wollte,wenn nicht mit humanen Mitteln dann mit anderen.
Jedenfalls der beste Film der mir zeigt wie es auf der Welt so abgeht,und jeder sollte sich ihn anschauen.
Um an die deutschen GEFALLEN SOLDATEN sich zu erinnern die in Auslandseinsätzen die,die Bundeswehr bis jetzt gemacht hat.
Denen gebürt der Respekt und Anerkennung die sie nie bekommen haben.
Und sie sind die Helden wonach einige von euch noch suchen,Danke für euer Interesse BLACK HAWK DOWN.!!!!



Name: Morphux
Email: morphux@gmx.net
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

nicht schlecht!!
ich habe eine freundin die hat mich gesagt 'scheiss! das ist so schlecht diesem Film
ich habe sie fallen lassen
das ist so schlimm!
frau heitmann ist auch



Name: dietzo
Email: sag ich net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

das war meiner meinung der beste kriegsfilm den ich jemals gesehen habe.ein freund von mir war dort in somalia und war sanitäter.er meinte zu mir das krieg das schrecklichste ist was einem passieren kann.in solch einer situation denkt man nicht einmal an den tod nein im gegenteil man denkt ans überleben.und deshalb ist dieser film so sehenswert!man erfährt wie es damals wirklich abgelaufen ist.



Name: D@RK@NGEL
Email: darkangel7567@firemail.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

man sollte bei der Bewertung des Filmes insbesondere daran denkan,daß er eine wahre Begebenheit wiedergibt,und daß es sicher nicht darum ging etwas zu beschönigen oder abzuwerten....
Er stellt Krieg in seiner reinsten Form dar und versetzt den Zuschauer,wenn auch nur ansatzweise,in die Rolle des Beobachters,was ihm die Möglichkeit gibt,in Grundzügen zu erfassen,was Krieg wirklich bedeutet...



Name: Maria
Email: Eowyn10@sms.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Bester Kriegsfilm und noch dazu spielt Orlando mit.



Name: Maria
Email: Eowyn10@sms.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Bester Kriegsfilm und noch dazu spielt Orlando mit.



Name: sandra
Email: ---------
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich bin eigentlich kein Kriegsfilm-Fan. Doch der Film Black Hawk Down ist der absolute Hammer. Das macht schon aus, dass es nicht ein typischer Hollywood-Streifen ist. Es hat weder eine Liebesszene noch sonst das altbekannte, wie z.B. eine "heldenhafte" Schlussszene.
Das alles reicht für mich, um dem Film eine sehr gute Bewertung zu geben.

Und Pluspunkte bekommt der Film durch die Besetzung. (Josh Hartnett, Orlando Bloom, Ewan McGregor,...)



Name: maximilian
Email: r.steitz@t-online.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist zwar nicht schlecht aber mit Band of Brothers ist er nicht vergleichbar



Name: maximilian
Email: r.steitz@t-online.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist zwar nicht schlecht aber mit Band of Brothers ist er nicht vergleichbar



Name: Nicy
Email: ???
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich finde den Film genial!
Den besten Ausschnitt fand ich, wo Eversmann und Co., Smith versucht hatten ihm das Leben zu retten!(wo sie die Wunde versorgten)
Diesen Film kann man am besten (meiner Meinung nach)mit dem Irak vergleichen!!Kein Mann wird zurück gelassen!!



Name: Kiki
Email: ____
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich find den film 1a...
...diese wahre begebenheit geht eim direkt unter die haut un die freundschaft die die jungs in dem film entwickeln erst recht, nicht zu vergessn josh hartnett...*g*



Name: Sta2think
Email: neeeee
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Oh Mann, widerwärtige Geschichtsfälschung auf Hochglanz poliert - in einem rassistischen John Wayne-Western, bei dem statt Indianeruntermenschen halt Niggeruntermenschen aus dem Bild fliegen, während heroische (hä?) Ami-Schlächter sich beim Sterben (mit dem Pfeil in der Brust sozusagen) 20min Zeit lassen und rührselige Reden schwingen.

Krieg ist nur dann doof, wenn unsere lieben Soldaten sterben. Geht das Schlachtfest einwandfrei über die Bühne, ist Krieg toll (Irak 91: 300000 abgeschlachtete Menschen). Der Völkermord in Vietnam erzeugte durch Wehrpflicht und amerikanische Tote Proteste, nicht durch Phönix, chemische Waffen, Napalm und 4000000 tote Vietnamesen...

Die Niggeruntermenschen sind in dem Film die Schatten in einem Videospiel, die abgeballert werden und aus dem Bild fliegen. Das Böse, das Unverständliche, nicht-menschliche Alien-Ungeziefer.
Ohne Geschichte.
Ohne Familie.
Ohne Kultur.
Ohne Gesicht.
Ohne Gefühle.
Ohne Zukunftspläne.
Ohne Lieblingssongs.
Ohne einen Witz auf den Lippen.
Ohne sich abends die Zähne zu putzen.
Nur dunkles, bedrohliches Menschenmaterial, zum Abschuß freigegeben, weil den Amis die Welt gehört.

Wohlgemerkt: Die Amis wollten einen Präzedenzfall schaffen, indem sie eine "friedenserhaltende" zu einer "friedensschaffenden" Mission umwandelten - ohne die UN zu beachten, und mit einseitiger Parteinahme und Sabotage von Verhandlungen.

Motiv war die Geostrategie: Es ging um die Kontrolle des Horns von Afrika (wo jetzt deutsche Bundeswehrmacht den ominösen "Krieg gegen irgendwas" aka "Antiterrorterror" führt und für billiges Öl sorgt).

Der Film hat Tempo, Action, Charisma, Atmosphäre, gute Schauspieler, erzeugt tiefe, unterbewußte Eindrücke und Vorstellungen, säht Faszination für die Tötungstechnologien und hurt damit genauso rum wie Leni Riefenstahl.
-> Führt zur Abwertung!

(daß Kriegsfilme nicht rassistisch sein müssen beweist "The Iron Triangle" - der erste (!) Film, in dem Vietnamesen menschliche Wesen sind...)



Name: Frank
Email: -
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich kann mich nicht entscheiden, welche Wertung ich diesem Film geben möchte! Die Machart ist grandios, die Kamera, der Ton, das Timing, etc. Aber richtig ist auch, das die amerikanischen Verluste, jeder einzeln, zuviel Gewicht bekommen im Vergleich zu dem in unfassbarem Maße nebensächlichen behandelten Gemetzel an den Somalis! Jeder einigermaßen reflektierende Mensch müsste laut aufschreien! Es ist ganz offensichtlich Jerry Bruckheimers Einfluss auf die Produktion, denn eigentlich traue ich Scott Fehlgriffe in diesem Ausmaß, wie sie hier sichtbar sind, nicht wirklich zu. Aber wer weiß...

Ich erinnere mich an dieser Stelle an die Rezension von "Nicht auflegen!", dem moralische Verwerflichkeit vorgeworfen wird. Was, bitte, liegt denn hier vor? Der unglaubliche Fehlleistung der vor Arroganz geblendeten amerikanischen Truppen in Mogadishou wird von dieser in gleichem Maße fehlgeleiteten Interpretation der Ereignisse noch die Krone aufgesetzt. Na herrlich – das ist 8 von 10 Augen wert...



Name: Shark
Email: ...
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Am Anfang des Filmes war ich hin und weg. Die Soldaten wurden kurz und knapp vorgestellt und die Handlung ging zügig vorran.
Aber nach der ersten halben Stunde Ballerei hab ich dann vergessen, warum die da rein sind. Mag sein das die Filmsequenzen super toll gemacht wurden, aber im großen und ganzen war es zu monoton.
Über den Super-Ami-touch brauch ma erst gar nicht reden, weils halt ein Hollywood Film ist.
Um ehrlich zu sein hab ich mir den Film mit ner anderen Erwartung angeschaut.



Name: feidl
Email: ...
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

super



Name: Hartmann
Email: hartmann@t-online.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Ein propaganda Film, der es sogar schafft eine Niederlage als Gewinn darzustellen.( Trotz all der Verluste (lächerliche 19) sind wir so Mutig wieder in die Hölle zu gehen, wir sind die Größten).

Mehr stellt der Film nicht dar!



Name: ++ü
Email: xdfhqqqqqqqqqqqqQ@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

cool



Name: tommy
Email: tommy.wechsler@bluewin.ch
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

ziemlich brutal aber hat genug action.



Name: +e+
Email: asd
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

es geht bei den somalis auch um menschen (die ammis sind auch nur normale menschen und keine götter so wie sie dargestellt werden).

der film ist einfach nur schrott wenn man die technischen sowie die kamera einstellungen weglässt!!!




Name: Lilly
Email: -
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

am anfang sehr langatmig, aber sonst ganz gut. da man verstümmelte und verletzte menschen sieht und auch szenen wie die, wo gut zu sehen ist, wie einer im bein eines anderen rumstochert, finde ich, sollte der film erst ab 18 feigegeben werden. fazit: sehenswert!!



Name: Eva
Email: -
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Meiner Meinung nach wird der Film durch seine Langatmigkeit erst wirklich gut. Man bedenke, dass die Soldaten auch länger als anderthalb Stunden durchgängiges Maschinengewehrfeuer hören mussten. Und auch die (für Außenstehende) teilweise sarkastisch oder sogar respektlos klingenden Sprüche der Soldaten erscheinen mir doch realistisch, denn wie in aller Welt sollen die Jungs ihre Angst verarbeiten, wenn nicht in Galgenhumor. (Deshalb heißt es schließlich so!) Gerade durch die vielen Fragen nach moralischer Verwerflichkeit dieses Einsatzes, finde ich, dass dieser Film langfristig zur "Bildung" neuer Pazifisten beiträgt. Und genau diese (eigentlich verdrehte) Wirkung finde ich so klasse.



Name: tommy
Email: sag i net
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

also ich kann net verstehen was in den köpfen von manchen menschen vor sich geht, für die,die kene ahnung von nichts habn folgendes:

1.wenn die deutschen sonen film net hinkriegen-oder kein geld dafür übrig haben dann muss es eben jemand andres machen

2.wenn ich einen film über deutsche soldaten machen würde, denk ihr ich würde sie in einem schlechten licht dastehn lassen????-ihr bestimmt

3. wer sich aufregt, dass es nur 19 tote us -soldaten und hunderte tote somalis gab, der sollte daran denken, dass der film nach wahren begebenheiten gedreht wurde- LOL es gab eben nur 19 tote us soldaten ihr freaks

4. trotzdem muss ich den leuten die wohl ein paar gehirnwindungen zu wenig haben recht geben- die amis stelln sich in ihren filmen leider oft zu gut hin,das ist ihr problem bei solchen filmen

aber der film ist trotzdem sehenswert!!!!!!!!!!



Name: horst
Email: horst@internet.net
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

supergeiler film. glate 1. auf jeden mehr gebaler als bei hämbuerger hill. nur scheiß wenik titten ansonsten kras!



Name: is unwichtig
Email: is unwichtig
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

ich weis nich wie euch des geht aber ich find des übelst schlimm was da passiert isch.



Name: =TheDice=
Email: hab ich auch
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

1.) die kritik ist fair und ordentlich geschrieben ohne voreingenommen zu sein und so soll es sein ;)

2.) die meisten kommentare sind es nicht. entweder pro us oder contra us. beides ist nicht gut! der film soll weder die einen als untermenschen darstellen noch die anderen als übermenschen. wenn einen, die leicht veränderte version, der WAHRHEIT stört sollte er sich solch filme nicht anschauen. wären es nicht die amis sondern deutsche wären es nazis und wären es nato-truppen gewesen fänd es jeder nur schlimm (blanker us hass oder action geilheit und somit abgestumpft)

3.) der film basiert auf tatsachen und an denen kann man nix ändern. auch wenn euch das nicht passt das die amis sich für die besten halten und nach mottos leben wie: "keiner bleibt zurück" und ähnlichem ändert das nix an den geschehnissen vom 3. und 4. oktober ´93.

4.) ja, auf die toten somalis hätte man mehr eingehen sollen aber das wäre dann wohl ein zweiter film geworden

5.) ja, es ist schlimm was da passiert ist. der film ist auch nicht zur belustigung sondern soll zum nachdenken anhalten und erinnern.



Name: Florian Herrmann
Email: borni.herrmann@.web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ist ein Film zum nachdenken. Trotzdem ein super Drebuch super Efekte und vor alendingen ister nicht unrealistusch



Name: Bad Rabbit
Email: ach nee
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Kein Pathos, kein Patriotismus, keine Helden.
Jeder versucht nur zu Überleben. Das hat mir an diesem Film gut gefallen.
Klar, "Keiner bleibt zurück." ist ein nettes Motto, das beim durchschnittsamerikaner gut ankommt, aber das ändert nichts daran, das dieser keinesfalls einer dieser pro-amerikanischen Propagandafilme ist.



Name: Timo
Email: ???
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich finde der Film ist eigentlich gut gelungen. Es ist wichtig, dass man erkennt, wie viele Gesichter der Krieg hat. Eine solche erschreckend brutale, aber auch realistische(!) Imitation des Krieges habe ich zuletzt bei James Rayen gesehen. Leider wird der Ami wieder mal als die Macht des Übermenschlichen dargestellt. Diesen Fielm muss man einfach mal gesehen haben, doch Achtung!, dies ist kein Film den man Anschaut und nach einer Woche schon fast wieder vergessen hat, sonder seine Spuren mit sich trägt und den ein oder anderen eine Weile beschäftigt. Meiner Meinung nach ein Film der Geschichte schreiben wird!



Name: Da_Posti
Email: Postma02@gmx.net
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

ich gebe diesem film genau deshalb, weil er zwar einerseits eine augenweide ist... super story... fesseln.. ihr wisst schon. andererseits ist er nur eine propaganda für scheiss amerika... zu schade dass fast alle leute viel zu viel einfach glauben ohne sich nochmal genau über den hintergrund zu informieren. ich finde es auch interessant dass sich so viele leute von den heldenhaften taten und der kameradschaft in diesem film so beeindrucken lassen und im echten leben nichts als verdammte egoistische feiglinge sind die die worte ehre, mut, kameradschaft... nicht mal aussprechen sollten... also fazit: super story, hat jedoch nichts mit dem zu tun wie es damals wirklich war... nicht blind alles glauben was erzählt wird... zur info: es starben 19 gi´s und hunderte somalis.... auf die wird in diesem film jedoch geschissen... nur amerikaner sind wichtig so in der art



Name: Christian Warnecke
Email: ChristianW1990@hotmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist eine Ehrung an die Überlebenen und an die Gefallenen



Name: AL
Email: jhdgbvkdj@jfbf.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich halte diesen Film schlicht fuer gefaehrlich.

In den USA gibt es keine Wehrpflicht, auch deshalb ist es den Amerikanern sehr wichtig, ihre Soldaten und ihre Armee im gesamten zu glorifizieren.
Dieser Film macht dem (amerikanischen) Zuschauer folgendes klar:
- Amerika hat immer recht
- Ehre und Patriotismus zaehlt, nicht die Wahrheit

Haetten die Amerikaner in dieser Situation im Film ihre Verbuendeten in ihre Aktion eingeweiht, dann waere diese Aktion auch nicht so ein Reinfall gewesen.
Aber genau das ist eben nicht die "Moral der Geschichte".
Der Film wird zum Werbefilm der US Army, die Moral ist:
"Fuer die USA zu kaempfen und zu sterben ist das hoechste Gut".

Ich lebe in den USA und diese Einstellung (gepaart mit blindem Vertrauen in die Regierung) ist leider sehr haeufig anzutreffen.

So ein Film ist mehr als nur "Entertainment", er hat eine sehr starke politische Aussage, die an Arroganz nicht zu uebertreffen ist.

Ich hoffe, dass File dieser Art bald aussterben. Ein Kriegsfilm muss meiner Meinung nach immer ein Anti-Kriegsfilm sein.
Als Soldat im Krieg Menschen zu toeten hat nichts "heroisches" oder "ehrehaftes".
Krieg mag manchmal ein notwendiges uebel sein, aber es bedeutet immer ein Versagen der Politik auf beiden Seiten.

Black Hawk Down geht genau in die andere Richtung...



Name: Patrizia
Email: Patr_izia@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist einfach GEIL,
sehr komisch das es euch eigendlich net so gefällt? o.O
Aber naja ...
Bis dann Ciao ciao



Name: Martina
Email: moonbeam66@myway.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Nur zur Information für die Dummies und ewigen Anti-Amerikanisten hier - die Mission der UN in Somalia war eine HUMANITÄRE Mission. Habt ihr euch noch nie bei Bildern von Hungersnöten gefragt, warum bei solchen Katastrophen "niemand" etwas unternimmt? In Somalia ist genau das geschehen - jemand HAT versucht, etwas zu tun um den Menschen zu helfen und dafür SIND 18 Tote VERDAMMT VIEL!

Es ist erschreckend, welche Ausmaße der Anti-Amerikanismus in D angenommen hat, und wie politisch ahnungslos viele Leute sind. Es ist ja soooo einfach, Dinge nachzuplappern.

Von mir bekommt der Film eine 9, genau aus den von F.-M. Helmke genannten Gründen. Es wäre eine 10 wenn er etwas kürzer wäre (allerdings kann das auch an mir und nicht an dem Film liegen, da ich einfach nicht mehr das "Sitzfleisch" für Filme habe, die länger sind als 120 min.)



Name: Nils
Email: masterNils@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich finde dre film stell auf erschrenkend realistischen und dramatische weised en konflikt da und ich konnte nichts negatives an diesem Film fetsellen einfach ein Meisterwerk genauso wie Der SOldat James Ryan!!!!!!!!!



Name: karl Lutz
Email: nc-karllu@netcologne.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Da sagt du nur ein einziges Wort Super



Name: Sergant Joe Flyd
Email: joe.foxhunter@gmx.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Der Film entspricht genau der Realität von damals.Die Somalis haben Völkermord begangen.Der Film zeigt nur die Spitze des Eisberges.Der Einsatz war ein reines Massaker,vie schlimmer als im Film dargestellt wird.Wir hätten mit Little Birds und Blach Hawks alles in Grund und Boden schießen müssen.Dann wären nicht soviel Soldaten gefallen.



Name: The burner
Email: ???
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der film war geil ich fand den gut



Name: The burner
Email: ????
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der film war echt gut das spile geht so da ist call of duty schon besser hab aber beide spiele brothers in arms war aber besser als der film aber ich habe nicht so viele kritiken aber der film im ganzen ist wirklich nicht schlecht ein par zehnen waren richtig geil aber ich hab schon bessere filme gesehen ich verlange noch mehr blut bei solchen filmen aber der film war trodzdem nicht schlecht da können die jungs ruhig mehr filme von machen aber eine kritik ist da kleiner scherz aber ich hab schon bessere filme gesehen



Name: mc
Email: ????
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

ich fand den film richtig scheise



Name: Chris
Email: .......
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Meine persönliche Meinung: Einer der besten Filme die ich je gesehen habe. Ich bin sicher kein Kriegsfan....ganz sicher jedoch ein Fan von Kriegs - oder besser gesagt Antikriegsfilmen. Ich finde der Film bringt den Zusammenhalt der "Jungs" einfach super rüber. Sprüche wie "Keiner wird zurück gelsassen" ect. erhärten dieses Gefühl des brüderlichen Zusammenhalts. Ob patriotisch hin oder her, ganz ehrlich gesagt wäre ich froh wenn eine deutsche Filmcrew mal einen patriotischen Film heraus bringen würde. Sind wir mal ehrlich...es ist einfach schön anzusehen wie ein Haufen Ranger ect. das Unrecht in diesem Lande wieder gerade rücken wollen. Ob diese Aktion damals nun sinnlos war weil schlecht geplant oder vielleicht auch garnicht hätte nötig sein müss sei mal dahin gestellt. Ich finde der Film hat biss, ist schön anzuschauen. Zum Schluss noch etwas melodramatisches von meiner Seite: Allein schon aus dem Grunde, dass am Ende des Films der Abschiedsbrief von einem der Sniper vorgelesen wird ist dieser Film sehenswert. Man, die Stelle ging mir ganz schön unter die Haut ;-)



Name: Chris
Email: .......
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Meine persönliche Meinung: Einer der besten Filme die ich je gesehen habe. Ich bin sicher kein Kriegsfan....ganz sicher jedoch ein Fan von Kriegs - oder besser gesagt Antikriegsfilmen. Ich finde der Film bringt den Zusammenhalt der "Jungs" einfach super rüber. Sprüche wie "Keiner wird zurück gelsassen" ect. erhärten dieses Gefühl des brüderlichen Zusammenhalts. Ob patriotisch hin oder her, ganz ehrlich gesagt wäre ich froh wenn eine deutsche Filmcrew mal einen patriotischen Film heraus bringen würde. Sind wir mal ehrlich...es ist einfach schön anzusehen wie ein Haufen Ranger ect. das Unrecht in diesem Lande wieder gerade rücken wollen. Ob diese Aktion damals nun sinnlos war weil schlecht geplant oder vielleicht auch garnicht hätte nötig sein müss sei mal dahin gestellt. Ich finde der Film hat biss, ist schön anzuschauen. Zum Schluss noch etwas melodramatisches von meiner Seite: Allein schon aus dem Grunde, dass am Ende des Films der Abschiedsbrief von einem der Sniper vorgelesen wird ist dieser Film sehenswert. Man, die Stelle ging mir ganz schön unter die Haut ;-)



Name: Chris
Email: .......
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Meine persönliche Meinung: Einer der besten Filme die ich je gesehen habe. Ich bin sicher kein Kriegsfan....ganz sicher jedoch ein Fan von Kriegs - oder besser gesagt Antikriegsfilmen. Ich finde der Film bringt den Zusammenhalt der "Jungs" einfach super rüber. Sprüche wie "Keiner wird zurück gelsassen" ect. erhärten dieses Gefühl des brüderlichen Zusammenhalts. Ob patriotisch hin oder her, ganz ehrlich gesagt wäre ich froh wenn eine deutsche Filmcrew mal einen patriotischen Film heraus bringen würde. Sind wir mal ehrlich...es ist einfach schön anzusehen wie ein Haufen Ranger ect. das Unrecht in diesem Lande wieder gerade rücken wollen. Ob diese Aktion damals nun sinnlos war weil schlecht geplant oder vielleicht auch garnicht hätte nötig sein müss sei mal dahin gestellt. Ich finde der Film hat biss, ist schön anzuschauen. Zum Schluss noch etwas melodramatisches von meiner Seite: Allein schon aus dem Grunde, dass am Ende des Films der Abschiedsbrief von einem der Sniper vorgelesen wird ist dieser Film sehenswert. Man, die Stelle ging mir ganz schön unter die Haut ;-)



Name: nature
Email: terranova@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Wenn ich viele dieser Kommentare in diesem Filmforum lese, frage ich mich häufig, wie einfach viele Menschen die Welt gerne sehen und wie voreingenommen man viele Dinge, die geschehen betrachtet.
Der Film zeigt in eindrucksvoller Weise, die Sinnlosigkeit des Todes von jungen Soldaten einerseits und Unmengen Somalies andererseits in einem Konflikt mit dem die Amerikaner doch eigentlich nichts zu suchen haben, oder? Die grundsätzliche Frage, die ein Film wie Black Hawk Down aufwirft, ist doch können wir einfach akzeptieren, das in afrikanischen Ländern Völkermorde begangen werden, nur um Claninteressen durchzusetzen, das Kinder zu Soldaten, Frauen vergewaltigt werden und unzählige Menschen einen sinnlosen Tod sterben. Wenn wir aber als moralische und freiheitliche Gesellschaft solchen Misständen gegenüber Stellung beziehen wollen, treffen wir aus Gründen der Ignoranz und Unwissenheit möglicherweise falsche Entscheidungen, so wie die Amerikaner es getan haben. Denn wahrscheinlich ist doch, dass es niemals die hundertprozentig richtigen Entscheidungen in solchen Fragen geben wird. Ein Volk deshalb im ganzen zu veruteilen ist zu einfach und hinterfragt dabei nicht die komplexen Zusammenhänge. Das Verhalten der Soldaten im Film als patriotisch und dumm zu bezeichen ist genauso einfach, denn die Frage lautet doch, würde nicht jeder, wenn er in solche einer Position wäre, nicht hoffen, dass jemand kommt und ein aus der Katastrophe befreit. Ich wäre sicher nicht gern ein Soldat mit begrenzter Munition umgeben von einem wütenden Mob, der mich lyncht, wenn er mich in die Finger bekommt, ohne das Vertrauen auf Kameraden, die alles tun werden um einen zu helfen. Einem toten Soldaten bleibt nur noch die Würde eines anständigen Begräbnisses im Kreis der Familie, und es ist das wenigste was eine Nation den Menschen schuldig ist, die den unfassbaren Greuel des Tötens und Getötet werdens auf sich nehmen um den einfachen Menschen die Sicherheit zu geben, dass sie es nicht tun müssen.
PS: Letztlich ist doch jede Form von Erzählung und Geschichte ein subjektiver Eindruck von Geschehenem und Erlebten und ein denkender Mensch ist dazu verpflichtet, dass was er sieht zu hinterfragen und in den Kontext einzuordnen, dass ist sicher nicht die Aufgabe des Erzählers oder Regisseurs.



Name: andi
Email: S.Geiring@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich fand den film echt gut kann ihn nur jedem empfehlen der sollche filme mag



Name: lol
Email: <
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der film war gut



Name: vivek
Email: jockey_662000@yahoo.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

i need the key code of df black hawk down



Name: 120160170
Email: 120160170
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ABC



Name: Koko
Email: ravemaster2001de@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist einzig artig er gibt die realität weiter wie es in Somalia wirklich war!
Der Film sollte auch mal im unterricht bei den schulen gezeigt werden das die schüler mal sehen was überhaupt krieg bedeutet!



Name: shark68
Email: shark68@networld.at
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ein guter Tip ist auch das Buch von Mark Bowden vor dem Film zu lesen. Bei den Einheiten die diesen Auftrag ausführten geht es eben noch um den Auftrag für den sie ausgebildet wurden und der wird so gut es geht ausgeführt. Hut ab vor solchen Jung´s den das sind die letzten wahren Helden unserer Zeit. Schwer dies der heutigen schwer linkslastigen Generation verständlich zu machen. Aber keine Sorge es gibt noch wahre Helden und Idealisten.



Name: Warjunky
Email: www.MOK19@lachmalwieder.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film zeigt wie der heutige Krieg aussieht. der film zeigt das erste mal amerikaner nicht als helden sondern als normale soldaten.man muss sich mit dem hintergrund des filmes beschäftigen um ihn zu verstehen. dieser film ist einer der besten Anti-Kriegsfilme die je gedreht wurden. man sollte den gefallen und deren die dabei waren danken und sie nicht vergessen!!



Name: karol
Email: nose@ssssdc
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

das is guuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuut



Name: black
Email: hawk down
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich finde den Film voll gut, weil:
endlich ist das mal ein Film, von dem man auch was lernen kann!
Bevor ich diesen Film angeschaut habe, habe ich nichts von so einer gescheiterten Mission gehört. Außerdem ist der Film ein Kameradschaftsfilm, sozusagen jeder hilft jedem. Zu guter Letzt sind auch noch verdammt süße Schauspieler dabei (z.B Orlando Bloom, Josh Hartnett). Der Film ist einfach fantastisch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Name: Kalle
Email: warum
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einfach sensationell dieser Film



Name: Lee Cooper
Email: cooperleecooper@yahoo.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Grandioser Film!
Perfekter Soundtrack!



Name: :D
Email: egal
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

ich finde dass der film gut ist mit außnahme, dass wenn die ami-soldaten streben ein großes drama gemacht wird aber die somalies einfach so umfallen und darauf nicht weiter eingegangen wird. trozdem ziegt der film einiges was ich gut finde zum Beispiel dass sehr gut der teamgeist hervorkommt und auch freundschaften. der film zeigt das geschehen ziemlich realistisch. außerdem habe ich mal gelesen dass sie den film erst gar nicht so drehen durften weil dass ja sonst eine schande wäre, wenn man wirklich zeigt was damals passiert ist. doch schließlcih haben alle schauspieler briefe von den angehörigen der toten soldaten erhalten, in denen sie gebteten haben den film so zu zeigen wie es wirklich war.
PS: ich finde den film sher gut



Name: cateye
Email: xxx
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Die Handlung von diesem Film habe ich entweder übersehen oder vielleicht gab's ja nichts zum Übersehen. Aber die Besetzung fand ich gut V.A. Josh Hartnett.



Name: Leopold
Email: Bond23@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Black Hawk hat enorm Qualität !

Er ist nicht mit anderen Kriegsfilmen, wie

Full Metal Jacket, Platoon oder Wir waren Helden

von Mel Gibson vergleichbar, in ihm wird relativ

neutral, also ohne Heldenepos und U.S. Patriotismus

dargestellt wie sich ein Gefechtsscenario realistisch

abspielt und anfühlt. Im Film geht es nicht um gut oder böse,

wie es häufig in Vietnamfilmen dargestellt wurde.

Auch wird nicht auf die sinnlosigkeit von mil. konflikten

eingegangen, sondern vielmehr versucht, die psychische

Belastung mit der Kampfsituation und dem Adrenalin im Blut

zu vermitteln.

Ein Film der bewußt nur auf die Darstellung der Kampfhandlungen

wert legte, und auf Antikriegsfilmsubstanzen verzichtete.