Big Fish - Der Zauber, der ein Leben zur Legende macht

drama/märchen, usa 2003
original
big fish
regie
tim burton
drehbuch
john august
cast

ewan mcgregor,
albert finney,
billy crudup,
jessica lange,
alison lohman,
danny devito, u.a.

spielzeit
118 min.
kinostart
08.04.2004
homepage
http://www.bigfish-der-film.de
bewertung


(9/10 augen)




 

 

 

 


 

 

Eine Inhaltsangabe zu "Big Fish" gestaltet sich schwierig, denn jeder Versuch, diesen ebenso wundersamen wie wunderbaren Film in ein paar knackigen Sätzen zu umschreiben, läuft Gefahr, ihn trivial oder doof klingen zu lassen. Auch wenn man sich damit also keinen Gefallen tut, versuchen wir's trotzdem:
Edward Bloom (Albert Finney) liegt im Sterben. Sein ihm entfremdeter Sohn Will (Billy Crudup) möchte von ihm vor seinem Tod einmal die Wahrheit hören, einmal den wirklichen Edward Bloom hinter all den überzogenen Lügengeschichten sehen, die der alte Mann ihm sein ganzes Leben lang erzählt hat. Aber während Edward noch einmal sein Leben in völlig unglaublichen Anekdoten Revue passieren lässt, beginnen sich Will und der Zuschauer zu fragen: Sind dies überhaupt Lügengeschichten? Und selbst wenn, ist das wirklich so wichtig?

Bereits mit den ersten Filmminuten erwischt Tim Burton den Zuschauer kalt, der erstmal gemütliche Exposition, besorgte Blicke am Krankenbett etc. erwartet. Denn "Big Fish" beginnt passenderweise gleich da, wo sich dieser Film oft und gerne aufhält: In der Fantasywelt von Edward Blooms Geschichten. Da rufen dann erste Nörgler schon, Burton könne es wohl nicht abwarten, zu seinen fantastischen (in beiderlei Sinne) set pieces zu kommen, und das stimmt auch. Aaaber: Etwas überhasteter Einstieg in die Fantasiewelt Edwards hin oder her - "Big Fish" wird immer besser und besser und steigert sich in ein, jawoll, kleines cineastisches Rauscherlebnis, das in seinen Minigeschichten sowohl ein "Best Of Burton", als auch ein "Best Of" anderer Einflüsse ist. Film und Charaktere sind zum Teil Forrest Gump, zum Teil Edward mit den Scherenhänden, zum Teil Amélie Poulain. Und zwar nur die guten Sachen. So vermeidet "Big Fish" die Triviallektionen von "Forrest Gump", wo Zemeckis die satirische Vorlage bewusst zu der Art Edelkitsch ummodelte, die "Big Fish" geschickt umschwimmt. Er ist Edward Scissorhands während Burtons wieder einmal erfolgenden Liebeserklärungen an Außenseiter und die verschrobenen und skurrilen Seiten des Lebens. Und er ist Amélie, weil auch die junge Dame aus Montmartre eine übergroße Erfindungsgabe hatte und das triste Dasein durch und mit Fantasie belebte.
Das größte Kompliment, was der fabelhaften Welt der Amélie gemacht wurde, war, dass dieser Film glücklich mache. Und das gilt in gewissem Sinne auch für "Big Fish": Dieser Film ist oftmals so komisch und rührend, meist gleichzeitig, dass man ein fröhliches Lächeln kaum mehr aus dem Gesicht kriegt, das Mitgefühl kaum mehr aus dem Herzen und die Augen nicht weg von der Leinwand. Denn einen schöner oder liebevoller ausgestatteten Film als diesen wird man im noch jungen Kinojahr kaum finden. Das Produktionsdesign von "Big Fish" ist kurz und knapp gesagt außergewöhnlich. Das letzte dermaßen bunte, dermaßen brillante Fest für die Augen war "Moulin Rouge".

Ein Ausstattungswunder wäre natürlich nur die halbe Miete ohne zweierlei Dinge: Gute Darsteller und eine nicht nur interessante, sondern auch funktionierende Geschichte. "Big Fish" hat definitiv beides. Bei den Darstellern sticht natürlich der überlebensgroße Edward Bloom doppelt hervor: Einmal als Jüngling mit funkelnden Augen - genau mit der richtigen Mischung aus Zuversicht und Leichtsinn (wie schon in ebenjenem "Moulin Rouge") von Ewan McGregor gespielt - und als sterbender, alter Mann mit Reue und immer noch unglaublich verschmitztem Humor - hier wirkt Albert Finney nur mit Charme wahre Wunder. Zur Seite steht als Filmsohn Will der tolle Billy Crudup, dessen subtiles underacting genau die richtige Balance zur Extravaganz seines Filmvaters hält und einen wichtigen Teil dazu beiträgt, diesen Film in seinen Sterbebettszenen vor sentimentalem Salm zu bewahren. Auch die charmante Französin Marie Croquillant als Wills Gattin Josephine und Jessica Lange als Edwards Ehefrau sowie Nachwuchsstar Allison Lohmann als deren jüngere Version beeindrucken in kurzen, markanten Sequenzen (die Badewannenszene!). Dazu kommen noch die diversen bekannten Gesichter in Nebenrollen (Danny DeVito als ‚tierischer' Zirkusdirektor, Steve Buscemi als köstlich untalentierter Dichter und Burtons Verlobte Helena Bonham Carter in einer Doppelrolle), deren Auftritte sich nie wie billige Publicity-Stunts anfühlen (wie so manches Cameo anderswo) sondern wie ein integraler Teil der Geschichte(n).

Und die Geschichte selbst ist das fehlende Teilchen zu diesem wunderbaren Erlebnis. Denn geschickt kontert Burton all seine Kritiker, die ihm seinen Hang zu überzogenen Fabeln immer wieder vorgeworfen haben, mit einer Prämisse, die dieses Vorgehen zum Programm macht. Wenn Will zu seinem sterbenden Vater sagt "Du sollst mir nur ein einziges Mal zeigen, wer du wirklich bist" versteht er (noch) nicht, dass Edward all dies ist, was er vorgibt - denn was sind wir am Ende schon mehr als die Geschichten, die wir selbst erzählen, die andere über uns erzählen, und wegen der man sich unser erinnert. Man erzählt so lange seine Geschichten, bis sie zur eigenen Geschichte werden. Und so wird "Big Fish" nicht nur zu einer Reflektion über Leben, Erinnerung und emotionale Wahrheiten, sondern auch über Burton, den Geschichtenerzähler selbst, das Medium Film und wie es funktioniert. Denn eine Traumfabrik gibt es wahrlich nur da, wo man träumen kann - so wie Burton, so wie Bloom Senior, so wie am Ende der Zuschauer.

Nur absolute Hardcore-Burton-Puristen werden "Big Fish" wohl für zu kommerziell halten, denn dies ist in der Tat Feelgood-Unterhaltung für ein Massenpublikum - aber was für welche. Und dass sich Burton nach dem missglückten ersten Blockbuster-Versuch und schlechtesten Film seiner Karriere, dem lieb- und seelenlosen "Planet der Affen"-Remake, zu einem der besten Beiträge seines Gesamtwerkes aufschwingt, liegt genau in seiner neuen Kommerzialität begründet. Denn wo andere Kultfilmer beim Versuch, aus ihren idiosynkratischen Universen auszubrechen, in Ehren scheitern (wie die Coens mit "Intolerable Cruelty"), findet Burton einen Weg, seine speziellen Ticks und Vorlieben in den Dienst eines Mainstreamfilms zu stellen und diesen damit zu wunderbarem Leben zu erwecken. Hauptgrund dafür: Wie sonst nur in seinen allerbesten Filmen ("Edward mit den Scherenhänden", "Ed Wood") lässt Burton seine Charaktere ihre menschliche Seite zeigen, lässt Emotionen jenseits der Comic-Welten fließen, lässt einen emotionalen Effekt auf sein Publikum zu, statt es zwar perfekt, aber mit Sicherheitsdistanz zu unterhalten, wie etwa in "Sleepy Hollow". So herzlich war noch kein Burton-Film.

Die fünf Minuten in der Realität, die am Anfang fehlen, sind dann am Ende zuviel, rauben dem Schluss nötige Ambivalenz und schwächen die Botschaft des Films ab: Dass es nämlich völlig egal ist, ob es für eine gefühlte Wahrheit rationelle Beweise gibt, ob diese also "objektiv" wahr ist. Aber diese wirklich minimalen Schwächen mit Punktabzug zu bestrafen hieße, in einem sehr großen Teich voller großartiger Filmmomente nach sehr kleinem Fehlervieh zu fischen. Und daher tun wir das auch nicht, sondern genießen diese schlitzohrige Ode an die Fantasie und das Geschichtenerzählen. Und so entfleucht auch dem Rezensenten dieser seltsame, lustige, traurige, weise, alberne Riesenfisch von einem Film. Denn, das wissen die ausgebufften Geschichtenerzähler Edward Bloom und Tim Burton gleichermaßen, der größte Fisch im Fluss ist nur deshalb so groß, weil ihn nie jemand gefangen hat.

S. Staake

 


Name: Svenja
Email: JamieL_Curtis007@hotmail.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

der film ist gut gemacht, da man das Gefühl hat mit dabei zu sein!



Name: Stefan
Email: MasterP@lycos.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

juhu!!! das war mal wieder ein film!! hab ihn gestern in der sneak gesehen!! der hammer! ich finde er gehört mit zu den besten filmen ever...er kann mit Forrest Gump mithalten der sonst einer der besten filme ist!!

auf jeden fall ein MEISTERWERK!!!
REINGEHEN!!! naja der normale kinostart dauert ja noch!!



Name: Nickolas
Email: nick_20@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich würde sagen ein Märchen



Name: Aragorn
Email: Aragorn@.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Wunderschön gemachte Fabel mit überzeugenden Darstellern. Tim Burton gelingt nach dem lausigen "Planet der Affen" Remake eine fantastische und dramatische Geschichte im Stille seiner früheren Filme a'la "Edward mit den Scherenhänden . Mein geheimtipp



Name: bianca
Email: firecandy@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

man kann den film mit einem wort beschreiben: WUNDERSCHöN.
aber ein wort reicht ebend doch wieder nicht aus. ein wunderschönes märchen, ein sehr gut plazierten humor, diejenigen die bei sowas weinen können kommen auch auf ihre kosten und mit albert finney und ewan mcgregor auch noch zwei klasse darsteller.



Name: Schurki
Email: Schurki@onlinehome
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Burton, Gilliam, Caro und Coen-Brothers sind für mich immer etwas besonderes, was skurile Filme betrifft - nicht immer alles von ihnen, aber doch das meiste.
Auf Big Fish hab ich mich so gefreut und werde ihn jetzt, wo ich ihn erst mal für mich alleine gesehen habe, noch mehrmals mit meinen Freunden ansehen und immer wieder neues darin entdecken. Magisch und traurig hat er mir mein großes kindhaftes Herz wieder gefüllt. Feuchte Augen konnt ich mir zum Schluss auch nicht verkneifen.



Name: Aragorn
Email: Aragorn@.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Sehr schön gemachte durchaus ergreifende Fabel mit tollen Darstellern (allen voran Ewan McGregor und Steve Buscemi) Einer der besten Filme die je gemacht worden sind (nach meiner Meinung)



Name: Claudia
Email: blume@berlin.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einfach atemberaubend. Ich war noch nie so ergiffen, als ich das Kino verließ. Buntes Gefühlskino, das wäre der Terminus, den ich zur Definition dieses Meisterwerkes benutzen würde.



Name: viOla#
Email: das_linsche@hotmail.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

total schön der film, und ich fand das ende so traurig.. aber echt toll!!



Name: Hubi
Email: wat
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Wunderschöner Film, ich bin froh das ich ihn im Kino gesehen hab, denn ich wollte schon immer mal wissen wie mich sowas im Kino mitnimmt. Ein absolut empfehlenswerter Film. Natürlich wäre er nur halb so gut wenn nicht Danny Elfman so überaus passende Musik dazu geschrieben hätte.
Fantastisch.



Name: Jonathan Dilas
Email: jona@jonathan-dilas.dx
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Verzauberter Prosasturm mit surrealem Charakter

"Edward mit den Scherenhänden" zählt als eins der Meisterwerke des gruftigen Regisseurs Tim Burton. In diesem Machwerk erzählt er von einem Handlungsreisenden namens William Bloom, der in den naheliegenden Dörfern seiner Heimatstadt Klinken putzt. Dabei muss er stets sehr lange Zeit mit dem Auto fahren und ersinnt allem Anschein nach verrückte Geschichten über die Begegnungen mit anderen Menschen. Man bemerkt schnell, dass er in seinem ganzen Leben so verfahren ist und man sieht ihn zuweilen ganz klassisch neben seinem Sohn Edward auf dem Bettrand sitzen und Geschichten erzählen, eine haarsträubender als die nächste. Doch in den Jahren wird der Sohn dieser Geschichten überdrüssig und glaubt fortan, dass sie allesamt erfunden sind. Er beginnt einen Streit mit seinem Vater und erst als dieser im Sterbebett liegt, sucht er ihn nocheinmal auf, um ihn endlich zur Rede zu stellen. Eine schön erzählte Geschichte, in der Tim Burton Katz und Maus mit dem Zuschauer spielt, denn man gewinnt immer mehr die Perspektive des Sohnes und glaubt ebenfalls zu erkennen, dass die Geschichten des Vaters erfunden sind, doch zum Ende wird man in einem langen, traurigen Ende doch noch überrascht. Auch gelungen ist der angeführte, psychologische Konflikt zwischen Vater und Sohn, wobei letzterer verzweifelt versucht ihn zu therapieren, er jedoch zum Ende erkennt, dass seine Kritik und Argwohn vielmehr eine Wende zu ähnlichem Verhalten erbringt.

Fazit: Sehenswert und Taschentücher nicht vergessen.
(J. Dilas, www.dilas-arts.de)



Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

09.05.04

NOTE 1


Wow, also "Big Fish" ist eindeutig der bisher beste Kinofilm den ich dieses Jahr gesehen habe, man sollte ihn sich echt nicht entgehen lassen!

Im Mittelpunkt des Films steht das Leben von Edward Bloom, das wir in Rückblenden bzw. seinen eigenen Geschichten mitverfolgen dürfen. Unterbrochen werden diese sowohl faszinierenden als auch amüsanten Passagen durch (recht kurze) Szenen in der Gegenwart oder wenn man so will der WIRKLICHKEIT, die vielleicht zunächst etwas störend wirken, aber sich am Schluß doch als wichtig herausstellen. Denn ohne diese Szenen wäre das schöne Ende von "Big Fish" in dieser Form nicht möglich.

Es ist wirklich der Hammer was Tim Burton uns hier präsentiert! Alleine die traumhaften Settings, die originellen Charaktere, die frischen Ideen (der Film sprudelt über davon!) und die Fantasie die all das umgibt - ich wurde von Anfang bis Ende total von diesem modernen Märchen gefesselt und kann nur betonen daß ich echt begeistert war.

Da es vor genialen Szenen in "Big Fish" nur so wimmelt ist es nicht schwer einige der besten aufzuzählen: Z.B. trifft Ed seine große Liebe, die Zeit bleibt für alle außer ihm stehen und das allein ist schon klasse gemacht (Stichwort Popcorn!) - aber hier wird dann noch einer draufgesetzt (ich möchte nichts verraten). Oder wie die kleinen Jungs einer Hexe 'nen Besuch abstatten um in ihrem Glasauge den zukünftigen Tod sehen zu können - einfach herrlich. Und wenn jemand unbedingt mal wissen wollte wie man einen Werwolf bändigen kann - also "Big Fish" bietet die Antwort. Dann fällt mir grad noch ein wie Ed zwei Kung Fu gestählte Asiaten austrickst (super!) oder wie er auf den Riesen Karl und einen Möchtegern-Dichter (vom einmaligen Steve Buscemi dargestellt) trifft... ach man muß das alles einfach selbst gesehen haben. :)

Die Hauptdarsteller Ewan McGregor und Albert Finney verleihen dem Charakter Ed Bloom echtes Leben und brauchen nicht lange um die Sympathie der Zuschauer auf sich zu ziehen. Billy Crudup als skeptischer Sohnemann macht seine Sache gut, seine Rolle bleibt aber (zum Glück) im Vergleich eher blaß, denn man soll ja nicht vom Wesentlichen abgelenkt werden. ^_^ Tja dann gibt's noch Danny DeVito und Steve Buscemi in kleinen aber feinen Nebenrollen zu sehen, insgesamt eine sehr überzeugende Besetzung.

Ich denke man sollte für "Big Fish" eine wichtige Vorraussetzung mitbringen: Man muß sich von einem solchen Märchen verzaubern lassen können, man muß sich gehen lassen und total in dieser surrealen, faszinierenden Welt des Ed Bloom versinken. Wem dazu die Fantasie oder Reife fehlt ist fehl am Platze, alle anderen werden von diesem Film in angenehm leichter Weise erheitert, berührt, verblüfft und vor allem absolut gefesselt.

Fazit:
"Big Fish" ist ein meisterhaftes Märchen geworden, ein außergewöhnliches Kinoerlebnis das man so schnell nicht vergißt. Die herzerwärmenden Geschichten um Ed Bloom stecken voller Fantasie, sind verpackt in fantastische Bilder und werden von einem liebevollen Humor getragen. Darstellerisch gibt's nix zu meckern und mit Tim Burton hat auch absolut der richtige Mann auf dem Regiestuhl Platz genommen. Respekt und danke für diesen genialen Film, mal sehen ob der dieses Jahr noch zu toppen ist... :D

Bis dann,
Thommy

_____________________________________
"Eine der schönsten Liebeserklärungen an die Imagination, die je im Kino zu sehen waren - wirklich zauberhaft!"
(FREUNDIN)



Name: treppenknabe
Email: mhc@bluemail.ch
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Die Filme aus Hollywood waren ja in letzter Zeit sehr Phantasielos. Ich begann mich fast etwas aufzuregen. Doch dann sah ich den Film. Er ist der Hammer. Dieser Film lässt einen verzaubern. Tim Burton ist einer der Regisseure, bei denen man bedenkenlos ins Kino gehen kann(mit Ausnahme von Planet der Affen). Die Geschichte wird wunderschön, phantasievoll und mit viel ironie erzählt. Der eine oder andere wird warscheindlich auch einige tränen vergiessen. Die Darsteller sind natürlich auch einsame spitze.



Name: kackekay
Email: kackekay
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

es is ein sehr sehr guter fantasyfilm,ich hatte mich erst nich rangetraut aber dann hatte ich mir ihn durch zufall angeguckt,und war so positiv überrascht,muß man aufjedenfall gesehn haben



Name: Homersen
Email: Homersen
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einfach nur schön!



Name: Romy
Email: Romy
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der film ist einfach nur toll! -lustig, ein bisschen dramatisch, phantasievoll und einfach nur sooo schön!!! kann nur jedem empfohlen werden.
PS: leute, die dabei einschlafen (meine freundin!!!!!), sollte man totschlagen.



Name: Khesrau
Email: Kheschi@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Eine so schöne Szene wie die in der Badewanne habe ich lange nicht gesehen. Große Klasse!



Name: Gna
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

einfach toll. mal wieder ein wenig abseits des dumm-dämlichen mainstream schrotts der unsere kinos wöchentlich flutet. das schlusslied hat es mir auch ziemlich angetan. falls jemand das gleiche bedürfniss hat:

Pearl Jam - Man Of The Hour



Name: Ficker
Email: ficker@aol.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Echt der allerletzte Schrott!!!!!!!!!!!!!!

Es gibt doch keinen guten Film mehr seit Joe Dreck!!!!!!!!!!!

greetz, der G.



Name: pepperman
Email: ub@procom-consult.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Sehr schöner Film, großartige Geschichte, gute Darsteller. Ein Ausflug in die Phantasie der Geschichtenerzähler, oder war es doch die Realität? ;-)
Bewegend, absolut sehenswert!



Name: Frank
Email: -
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Wunderschöner Film, ein tolles Märchen und auch so erzählt. Sehr bewegend!



Name: sportbernd
Email: klausmuetze@web.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

langweilig banal vorhersehbar und um himmels willen was für eine käptain blaubär message?



Name: hohl
Email: in der unteren hälfte rechts oben
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich muss hier wieder mal ewan mcgeorge rühmen (moulin-rouge-mensch, obi-wan-kenobi...). Auch der rest des films ist genial: die geschichten, die geschichte, der riese....



Name: fredi
Email: ahaohoihiuhuehuioeasadfghjklh
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der film ist lustig, spannend, schön, cool, gut, interressant und noch vieles mehr...................................................................................................................................................................



Name: bla
Email: blablbalblablbla
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

sehr schöer film, zauberhaft und atemberaubend



Name: Lucie
Email: geheim
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einfach genial



Name: tom tom
Email: tomtom@gmx.ch
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

hab nach 15 min abgestellt
das hat ja keine handlung



Name: feedfg
Email: ewrg
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist einfach super! Ich hab ihn 2 mal angeschaut!



Name: twez
Email: wtrz
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

dA gibts absolut nichts zu meckern! Der Film ist super! Fantastisch!



Name: Siouxsie
Email: naja@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Filmkritik kann ich mich vorbehaltlos anschliessen - mit einer Ausnahme: Da fehlt ein Auge ;)



Name: moc
Email: ihrkönntmichmal@gernhaben.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

"Big Fish" kommt auf meine persönliche Bestenliste und reiht sich neben "Moulin Rouge" und "Grüne Tomaten" ein :)

1 A Bilder, 1 A Story, 1 A Fantasy und Ewan McGregor darf sich bei mir von nun an König der Schauspieler nennen. ;)

Meiner Meinung nach fehlt nur noch der kleine Schubser der am Schluss die Sintflut an Tränen verursacht - bei mir reichte es nicht ganz ;) - aber trotzdem das beste Fantasy-Spektakel, das ich seit langem gesehen hab.

((Ach, und wer sagt, "Big Fish" habe keine Handlung, der hat irgendwie nicht aufgepasst..))



Name: tomk81
Email: www.tom.krieg@centermail.net
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Irgend etwas fehlt bei diesem Film. Kein typischer Burton-Film, leider......



Name: Luhaven
Email: Luhaven82@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich kann mich nicht erinnern, jemals wegen einem Film eine Träne vergossen zu haben.

Big Fish hat das geschafft und dafür gibt es von mir 10 Punkte.



Name: Rob
Email: www@www.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Genial einfach nur genial! Mit ging es wie Lufafen, ohne Tränen ging es in dem Film nicht...



Name: Blade
Email: .@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein fantastischer Film. Sehr gute Umsetzung, sehr gute Musik, sehr gute Kameraführung. Sehr anspruchsvoll. Ein Muss für jeden der solch Genre liebt.



Name: gügü
Email: hexli_250@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich habe diesen wunderschönen film auf dvd und immer wenn ich mal von der realität will sehe ich mir ihn an...ich finde ihn immer wider wunderschön



Name: sandra schuppe
Email: sandra.schuppe@hotmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich habe dieses film in nrasilien mit meinen 2 besten freunden gesehen und war sofort begeistert!!! es ist schon sehr schwer mich zum weinen zu bringen vor allem bei filmen, deshalb war es bei diesem film ein weltwunder das ich geheult hab. ich will damit einfach nur sagen dass der film atemberaubend und sehr emotional ist!!! ihr müsst ihn sehen!!! viel spaß wünscht euch sandra