Barfuß

romantische komödie, d 2005
original
 
regie
til schweiger
drehbuch
til schweiger, dina maria chapman, jann preuss, steven zotnowsky, nika von altenstadt
cast

til schweiger,
johanna wokalek,
michael mendl,
steffen wink,
janine kunze,
alexandra neldel, u.a.

spielzeit
105 min.
kinostart
31.03.2005
homepage
http://www.barfuss-derfilm.de
bewertung


(5/10 augen)




 

 

 

 


 

 

Es schweigert wieder mächtig in Deutschland. Nachdem der Bundesrepubliks berühmtester Leinwand-Star sich in den letzten Jahren hierzulande etwas rar gemacht hat und sich lieber in mehr oder weniger wichtigen Nebenrollen in mehr oder weniger gelungenen amerikanischen Großproduktionen verdingte ("Tomb Raider 2", "King Arthur", "Driven"), ist es nun mal wieder an der Zeit, die wahre Dominanz des heimischen Marktes unter Beweis zu stellen. Nach seiner nur bedingt geglückten Tarantino-Hommage "Der Eisbär" (1998) setzte sich uns Til nun zum zweiten Mal auf den Regiestuhl, und stampfte in klassischer "Ich mach alles bei diesem Film"-Manier sein ganz persönliches Baby aus dem Boden. Als Hauptdarsteller/Regisseur/Co-Autor/Produzent/Co-Cutter von "Barfuß" gab der schöne Schweiger in der Tat keine Sekunde dieses Films aus seiner Hand. Man muss ihm zumindest zugestehen, dass das eine beeindruckende Arbeitsleistung ist. Ein beeindruckender Film ist dabei trotzdem nicht raus gekommen.

Schweiger spielt Nick Keller, einen typischen Fall von gescheiterter Existenz. Eigentlich mit schwerreichem Elternhaus versehen, hat sich Nick irgendwie sowohl mit seinen Anverwandten als auch mit allen anderen Leuten überworfen und lebt als komplett verantwortungs- und bindungsunfähiger Loser von Job zu Job und One-Night-Stand zu One-Night-Stand. Auch seine Anstellung als Wischmob-Schwinger in einer psychiatrischen Klinik ist Nick nach Rekordzeit wieder los, war aber immerhin lang genug da, um die geistig verstörte Leila (Johanna Wokalek) von einem Selbstmordversuch abzuhalten. Die fixiert sich als Dankeschön komplett auf ihren Retter, schleicht sich hinter ihm aus der Klinik heraus, folgt ihm bis nach Hause - und weigert sich von nun an, ihn wieder allein zu lassen, geschweige denn ins Krankenhaus zurückzukehren. Und so bleibt Nick anscheinend gar nichts anderes übrig, als das komplett weltfremde Mädchen (Leila wurde von ihrer Mutter bis zu deren Tod nicht aus dem Haus gelassen und kam anschließend direkt in die Klapse) unter seine Fittiche und mit auf die Reise zur Hochzeit seines Bruders zu nehmen.

Warum dem guten Nick anscheinend gar nichts anderes übrig bleibt, ist einfach zu erklären: Weil wir sonst keinen Film hätten. "Barfuß" gehört zu den weniger glücklichen Exemplaren des Romantische-Komödien-Genres, die ihre Grundprämisse leider nur zustande bringen, indem sie die grundsätzlichen Charaktereigenschaften ihres Protagonisten zumindest kurzzeitig komplett außer acht lassen. Warum der sich vor jeder Form von Verantwortung drückende Nick so widerstandslos ausgerechnet in die Rolle als Beschützer einer kindlich naiven, von Anfällen geplagten, notorischen Barfuß-Läuferin aus dem Irrenhaus drängen lässt, ist in sich vollkommen hanebüchen und an den Haaren herbei gezogen. Weshalb sich der Film im Anschluss auch reichlich schwer tut, die nötige Überzeugungskraft bei der Entwicklung der etwas anderen Romanze zwischen Nick und Leila aufzubringen.
Nicht so richtig überzeugend ist auch der gesamte Verlauf des Films, denn nach der Exposition verwandelt sich "Barfuß" erst einmal in ein halbgares Roadmovie, während sich Nick und Leila auf etwas abenteuerliche Weise von München bis nach Hamburg (zur Hochzeit des Bruders) durchschlagen. Ohne sich wirklich um die sinngebenden Konventionen eines Roadmovie zu scheren, dient diese Phase primär zur Aneinanderreihung einiger lustig gemeinter, aber nur bedingt zündender Sequenzen ohne großen Zusammenhang. Tatsächlich scheinen einige Szenen nicht viel mehr Sinn zu haben als Platz für noch einen prominenten Gaststar zu machen: Unter anderem tauchen im Verlauf von "Barfuß" Jürgen Vogel, Armin Rohde, Axel Stein, Markus Maria Profitlich, Mark Keller, Michael Gwisdek und Tyron Ricketts auf in Parts, die aus kaum mehr als drei Dialogsätzen und einer halben Minute Leinwandpräsenz bestehen. Was sich als komplett kontraproduktiv erweist, denn jede dieser Szenen hat es einzig auf den "Guck mal, den kenn ich"-Faktor abgesehen, ohne wirklich etwas erzählen zu wollen. Und ein Film, der augenscheinlich eine durchaus ernst gemeinte Geschichte unters Volk bringen will, steht sich mit solch einem Cameo-Dauerlauf nur selbst im Weg.
Woran es "Barfuß" vor allem mangelt, sind frische, gute Ideen. Bedenkt man, dass hier allein fünf Drehbuchautoren als offizielle Kollaborateure aufgeführt werden, ist es schon fast erschreckend, wie wenig der ganzen Mannschaft eingefallen ist. Bestes Beispiel: Leilas Naivität (da sie noch nie echten Kontakt mit der Außenwelt hatte) wird für viele Gagversuche genutzt, indem man mit ihrer Ahnungslosigkeit hausieren geht. Das ist - vor allem dank der hervorragend agierenden Johanna Wokalek (beinahe der einzige No-Name auf der gesamten Besetzungsliste) - immer ganz nett anzusehen, aber nie wirklich komisch, weil die Witze viel zu offensichtlich daher kommen. Wenn sich Leila beispielsweise in einer Szene auf den Straßenstrich verirrt und ein Freier von ihr verlangt, sie solle ihm einen blasen - dann pustet sie für ihn in die Luft. Ähnlich vorhersehbar verläuft so ziemlich jede Szene des gesamten Films, zu keinem Zeitpunkt kann "Barfuß" seine Zuschauer wirklich überraschen. Was dann letztlich in einem komplett das Tempo verlierenden Schlussdrittel mündet, das die ganze Sache in den gängigen Mustern nach Hause schaukelt. Unspannend.

Dass man sich "Barfuß" immer noch ganz gut angucken kann, ist vornehmlich Kameramann Christof Wahl anzurechnen, der mit beizeiten anrührenden und wirklich bezaubernden Bildern eine beeindruckende Qualität erreicht, welcher der Rest des Films nur lahm hinterher hinkt. Zu Schweigers Ehrenrettung kann man zumindest anmerken, dass er als Regisseur eindeutig besser ist denn als Autor oder Darsteller - seine Inszenierung trägt zwar keinen eigenen Stil, aber zumindest hat er sich bei den wahren Könnern ordentlich abgeschaut, wie man's macht.

Eine Sache, die übrigens überdeutlich ins Auge fällt, ist die nicht nachzuvollziehende Anstrengung, den Film möglichst undeutsch aussehen zu lassen. Da läuft in einer Szene ein ganzer Haufen Polizisten auf, und alle tragen nichtssagende (und vor allem komplett unauthentische) schwarze Uniformen. Und die Autos, die man hier fährt, sind ausnahmslos von anglo-amerikanischen Herstellern. Da fragt man sich dann doch irgendwie: Was soll das? Das Touchstone Pictures-Logo lässt erahnen, dass Herr Schweiger seinen Film zumindest zum Teil mit amerikanischem Geld gedreht hat und entsprechend wohl auch auf einen Start jenseits des Atlantiks hofft (schließlich hat er sich doch soviel Mühe mit seinen beeindruckenden Hollywood-Rollen gegeben). Muss man sich aber deshalb gleich in dieser Weise anbiedern und soweit als möglich verstecken, wo der Film eigentlich herkommt? Hat Herr Schweiger tatsächlich geglaubt, er kommt einem potentiellen amerikanischen Publikum damit näher? Ist das nicht irgendwie peinlich?

Was soll's. Letztlich ist "Barfuß" bei weitem nicht beeindruckend genug, als dass man sich wirklich Gedanken über Motivation und Absichten seines kreativen Kopfes machen muss. Der Film ist kaum mehr als eine gut gemeinte, aber nur mittelmäßig umgesetzte romantische Komödie, die zu keinem Zeitpunkt richtig überzeugen kann. Das eigentlich Traurige an "Barfuß" ist die Tatsache, dass einzig ein nur bedingt talentierter Mensch wie Til Schweiger hierzulande in der Lage ist, massig Produktionsgelder aus namhaften deutschen und amerikanischen Quellen zu beziehen. Man stelle sich nur mal vor was für ein toller Film heraus gekommen wäre, wenn solche Mittel jemandem zur Verfügung ständen der es wirklich drauf hat.

F.-M. Helmke

 


Name: Fireball
Email: fireball29@gmx.net
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Tja Herr Helmke, Sie sind wohl wahrlich kein Schweiger Fan :-) Ich zwar auch nicht, aber ich werde mir der Film trotzdem anschauen, denn ich fand den Trailer recht interessant.



Name: Khesrau
Email: Kheschi@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Beleibe: Til Schweiger ist mit Sicherheit nicht mein Lieblingsschauspieler und war und wird es auch nie sein. Aber die Art, wie der Rezensent über Schweiger herfällt ist peinlich. Ich nenne sowas jetzt mal "Gebashe". Das ist nicht mal als Diskussionsansatz brauchbar.

Ich fand den Film übrigens ganz gut. Das Ende war etwas übertrieben, der Mond musste wirklich nicht nochmal sein. Aber ansonsten haben die Witze eigentlich gezündet, auch wenn das natürlich wieder stark vom Geschmack abhängt. Die Geschichte wirkt unglaubwürdig, ja, aber Glaubwürdigkeit muss nicht immer der Anspruch sein...



Name: a
Email: b
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

super Film



Name: hendr1k
Email: jo@hm.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Barfuß ist seit langem mal wieder ein richtig schöner Film aus deutschem Lande.



Name: Kritik an der Kritik
Email: Kritik an der Kritik
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Sehr geehrter Herr Helmke bitte lassen sie doch in Zukunft einem Kollegen den Vortritt der nicht eine derartige Voreingenommenheit gegenüber einem Protagonisten, Regisseur oder Drehbuchautor ( hier : Til Schweiger ) besitzt, sonst verliert diese Internetplattform langsam genauso an Glaubwürdigkeit wie sie es schon durch den ein oder anderen Fehltritt getan haben.



Name: Koni
Email: koni@aeoiupngb.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Herr Helmke hat ja sowas von Recht. Das war ja mal wieder ein richtiger Scheißfilm, den ich da dieses Wochenende gesehen habe.

Das einzig gute war tatsächlich die ebenso süße wie brillante Johanna Wokalek (dafür 2 Punkte). Ansonsten kann ich nur zustimmen: vorhersehbare 0815 Geschichte, unglaubwürdige Charaktere.

ABER: Das Schlimmste an dem Film sind diese pseudoamerikanischen Kulissen. Was soll denn DER Blödsinn? Ich meine, das war ja von vorne bis hinten auf 50er Jahre Südstaaten oder was auch immer gemacht. Echt peinlich, Herr Schweiger.



Name: Jürgen
Email: Juergen@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein absolut sehenswerter Film zwischen lachen und weinen.
Herr Helmke, sind Sie sicher, dass Sie den Film gesehen haben oder besitzen Sie kein Herz?! Das war ein super Film, der gut inszeniert wurde und ich weiß nicht, was an dem amerikanisch war...??? Wenn er es gewesen wäre, wären mindestens 2 Leute erschossen worden, außerdem fehlen die Sex-Szenen. Ich würde Ihnen empfehlen, den Film einmal mit dem Herzen zu sehen.



Name: Hmm
Email: KuckinsForum
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ich finde Herrn Helmkes Beschreibung nicht völlig daneben, aber dennoch erscheint sie mir irgendwie voreingenommen.
Uns hat der Film gut und gefallen. Auch der durchgängige Stil des Films, der im ersten drittel kaum feststellen läst in welcher Zeit er spielt.
Insgesammt kein filmisches Meisterwerk aber gut anzusehen!



Name: Feet
Email: -
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ein toller Film! Till Schweiger hat wirklich gute Arbeit geleistet. Zum Teil hat sich der Film schon gezogen, aber es war nie langweilig. Die Kritik von Helmke kann ich ebenfalls nicht verstehen. Schade, dass Helmke den Film nicht verstanden hat.



Name: Manfred Küppersbusch aus Dresden
Email: partymanfred@guemmelunderheide@ee.vu
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Es ist kaum zu ertragen, dass ein so dermaßen unfähiger Schauspieler wie Schweiger Kohle ohne Ende macht, nur weil die bekloppten Deutschen in jede Scheisse gehen, die ins Kino kommt.

Hauptdarsteller, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent: Till Schweiger. Warum wohl? Weil es zu wenig debilen Drehbuchautoren, Regisseure und Produzenten im Lande gibt, die sich diesen Müll antun wollten. So hat der Depp gleich alles alleine gemacht. Was die Schauspieler angeht, so ist mal wieder die Star-Elite aus Deutschland dabei. Jürgen Vogel, der auch jede auch noch so beknackte Rolle annimmt, das schauspielertalent Axel Stein, die Gwyneth Paltrow of the german cinema Alexandra Neldel, usw. AUA ES TUT SO WEH! ICH KANN NICHT MEHR WEITERSCHREIBEN!!! AARGHGHGRHGHEadgw3



Name: Lars aus Hamburg
Email: fmail@wtnet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich kann mit der ganzen Filmkritik nichts anfangen. Ich hab den Film letzte Woche gesehen und ich muss sagen, dass es der beste deutsche Film seit langem ist. Ganze 10 Punkte für den Film und 0 für den Kritiker.



Name: Jonas
Email: Jonas@bieselsberg.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Kann mich meinen Vorgänger nur anschliessen....klasse Film!. Der tolle Filmüberkritiker hat total vergessen worauf es außer Produktionsfirmen, Cameos und Drehbuchautoren noch ankommt. Ein so in sich stimmiges Bild (es werden eigentl. nurch natürliche Farbtöne, hautsächlich braun verwendet), den genialen Soundtrack, Emotion, vielschichtige Charaktere. Wenn man denkt einen Film nur nach Herkunft, Hintergrund und Geldgeber beurteilt, ist es klar warum man viel zu blockiert ist, um den Film wirken zu lassen. Bei meinem Kinobesuch hat das ganze Kinopublikum gelacht,gelächelt und geweint. Schade das dieses tolle Filmerlebnis für Herrn Helmke leider unzugänglich ist.



Name: Me
Email: me@me.me
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Für mich war der Film irgendwie ein "typisch deutscher" Film. Ich musste gleich zu Anfang an "Der Krieger und die Kaiserin" denken, das kam auch so düster und geisteskrank daher.
Die Filmmusik allerdings fand ich ganz gut.



Name: flex
Email: flexflox@floxflex.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Also die Pauschalurteile halte grundsätzlich für falsch. Habe den Film gerade eben gesehen.

Also eine Gags waren wirklich vorhersehbar und billige Effektheischerei ("blasen"). Auch das Kreischen von einer verstörten Frau erweckt bei mir eher Mitleid als schnelle Lacher. Ebenso kann ich es oft nicht witzig finden wenn süße aber verstörte Protagonistin sich zum Affen macht. Die kulissen und Fahrzeuge sollten dem Film wohl wirklich etwas amerikanisches geben. Seis drum. Den Axel beim Autohändler fand ich billig, auch die guten deutschen Schauspieler wurden als Aha-Effekt verheizt. Gefiel mir auch nicht.

Ebenso blöd wie vorhersehbare Gags finde ich aber schlecht beschriebene Charaktere wie den miesen Bruder oder die stupid-frustierte Psychaterin. Mann, das muss echt nicht sein.

Das romantisch verklärte Ende hat mir wiederum gut gefallen, auch die gags wurden teilweise besser. Till am kreischen allerdings bringts nicht, aber die Schlussszene ist witzig und versönlich.

Viele Leute saßen noch lange im Kino und haben sich die Tränen aus den Augen gewischt.

Also weder 1 noch 10 halte ich für angemessen. Im Vergleich zu den Teeni-optimierten US-Klamauk-Streifen war der Film aber sicher okay.

Das letzte Quentchen Stil fehlt ihm halt, aber dafür - das muss man ehrlicherweise sagen- ist er auch Till Schweiger mit ehemaliger Manta Affinität - und kein hochsensibel verklärter Intellektueller.

Wer das berücksichtigt wird sich nicht im Kino ärgern.

Gruß Flox



Name: flex
Email: flexflox@floxflex.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

sorry wegen der vielen Fehler (ooh weia)



Name: christine
Email: chrisuuu@gmx.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich glaube leuten denen dieser film nicht gefällt sind menschen, die ohne herz denken.
barfuß ist einer der schönsten filme die ich je gesehen habe. ich bin nun 18 jahre alt, und gestehe, dass ich in til schweiger verliebt bin seitdem ich cirka 10 bin.
ich mag filme die von details geprägt sind, wie zum beispiel die anfangsszene, als sie barfuß in den saal der therapie geht, und die kamera zuerst nur auf ihren füßen ist, langsam und schön, ich wusste ab dem ersten moment an, das der film wunderbar ist. er brachte mich zum nachdenken und ich stellte mir die fragen, wie zum beispiel wie stark ist die liebe von mir zu meinem freund,....
eigentlich bleibt mir nur noch eines zu sagen: danke für diesen film!
christine



Name: Benny
Email: benny.weiss@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also ich muss auch sagen dass der Film echt richtig gut ist! Kann die Kritik überhaupt nicht verstehen. Was soll das für ein Film werden? Ein Blockbuster der über zig Generationen in den Köpfen der Leuten verweilen soll?? Ich denk mal nicht! Es ist en richtig schöner Unterhaltungsfilm, den man auch öfters anschauen kann!



Name: khlih
Email: fjfqfg@ghj
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Herr Helmke: Klasse Kritik, pflichte jedem Wort der Kritik über diesen Schwachsinn zu. Eine Beleidigung für jeden intelligenten Menschen diese (naive? kitschige? unglaubwürdige! unoriginelle!) Aneinanderreihung von (unstimmigen) Klischees, eingehüllt in einen gefälligen Soundtrack und Sepia-farbene Bilder, damits cool rüberkommt. Und nicht nur mit der weiblichen Hauptrolle hat man einen billigen Abklatsch von Franka Potente bzw. Krieger und Kaiserin (was um Längen besser ist!) - nee Schweiger, lass stecken bzw. lass begabtere Leute ran.



Name: kwfm
Email: kwqfm@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Klar kann man sich über amerikanische Autos, diverse Klischees, so manchen flachen und vorhersehbaren Gag, und ich weiß nicht was noch alles aufregen. Man kann sich aber auch zurücklehnen und einfach einen lustigen Film mit schöner Musik, toller Kameraführung, angenehmen, warmen Farben und der einmaligen Johanna Wokalek genießen! Und sich über die vielen albernen Gastauftritte amüsieren. Wir haben uns jedenfalls schlapp gelacht über Jürgen Vogel als Hausmeister. Und sind glatt ein zweites mal reingegangen.



Name: Peer
Email: -tod-@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Author der obigen Kritik hätte sich einen Film ansehen sollen, der zu ihm passt. Ich empfehle alle Folgen der Schwarzwald-Klinik... Der Film "Barfuss" erhält von mir 8 Augen und 2 Augen aus Solidarität gegen den Kritiker.



Name: Timo
Email: iefuwb
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich fande den Film eigentlich gut, außer das so viele Promibesetzungen waren, das hat mir nich so gut gefallen trotzdem ein tolles lob an Schweiger, der beste Film seit langem!



Name: Mathias Gohle
Email: go0568@stud-kl.fh-kl.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Film sehr gut.
Es hat mir gut getan ihn zu sehen.
Ich finde es zimlich erschreckend das es Leute gibt die diesem Film eine schlechte Kritik geben.



Name: Günther Ring
Email: -
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Der Kritiker spricht mir aus dem Herzen!
Die dümmsten Bauern haben leider meist dicke Kartoffeln (Fördergelder). Schweiger ist als Schauspieler bestenfalls Provinztheater und als Regisseur ein Dilettant.
Ärgerlicher Film!
Leid tut mir die hochbegabte Wokalek, daß sie auf einen solchen Möchtegern hereingefallen ist.



Name: Melian
Email: melianimnetz
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Johanna Wokalek als Leila ist einfach unglaublich. Dafür bekommt der Film 5 Punkte.
Genauso unglaublich, nur seitenverkehrt agiert Til Schweiger. Seine Darstellung ist hölzern und vom Rezensenten zu recht als unglaubwürdig bezeichnet worden. Also 0 Punkte für ihn.
Der Plot ist an den Haaren herbeigezogen, hat keinerlei Realitätsnähe (tut aber so)und das Ende ist so erwartet wie unmöglich.
Zudem frage ich mich, ob es wirklich nötig war, praktisch den gesamten Film gelb zu filtern und derartig weichzuzeichnen, daß man kaum noch hinsehen mochte. Auch 0 Punkte.
Erbärmlicher Versuch von Herrn Schweiger, bewährte Felder zu verlassen und Charakterdarsteller zu werden und gleichzeitig auch noch anspruchsvolle Regiearbeit zu machen.
:-(



Name: Dawkins
Email: Daw@kins.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Was für ein langweiliger und nichtssagender deutscher Film, ganz nach nach der Machart von "Was tun wenns brennt" und ähnlichen Filmen der Schauspieler, die nicht merken wann es besser wäre aufzuhören. Til Schweiger wie immer ausdrucksstark wie ein Brot, fehlte nur noch Katja Riemann in einer Nebenrolle und das Grauen wäre perfekt. Und was soll eigentlich diese komische Beleuchtung, man könnte meinen der gesamte Film spielt bei Sonnenaufgang, schrecklich. Dazu noch dieser lächerliche Versuch den Film amerikanisch wirken zu lassen, das ist schon bei dem Film mit Heino Ferch und Dennis Hopper total in die Hose gegangen.

Absolut nicht in einer Klasse mit den wirklich guten neueren deutschen Filmen wie Kammerflimmern, Die fetten Jahre sind vorbei, Liegen lernen, Die Klasse von 99, Lichter oder "Was nützt die Liebe in Gedanken". Herr Schweiger sollte so langsam merken das seine Zeit vorbei ist und dieser Film besser als TV-Film geeignet wäre, am besten als Sat.1 Film Film Film. Tschüss Herr Schweiger, und viel Spaß in Amerika, dann brauchen sie nicht zurück kommen.



Name: Ül
Email: üel@yahoo.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Abegesehn davon, dass ihre Kritik offensichtlich Voreingenommenheit aufweist, ist sie zwar teils berechtigt, doch in ihrer Gesamtheit völlig überspitzt!
Zwar sind einige Details des Films wie die teils amerikanisch angehauchte Kulisse und das unsinnige Staraufgebot angreifbar, doch überzeugt Barfuss durch andere Qualitäten!
Story,aber vor allem Johanna Wokalek in ihrer Rolle als Leila entschädigen, für die ein oder andere missglückte Stelle!
Die Naivität Lailas wird meiner brilliant dargestellt............eine romantische Komödie, die Menschen mit einer gewissen Sinnlichkeit nicht kalt lassen kann!

Und was für eine Musik.........fantastisch!!



Name: Jens
Email: jk-one@gmx.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Super Film, klasse Schauspielkunst! Ein hoch auf den Deutschen Film!



Name: Roumy
Email: keks.rz@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist absolut super ich hab geheult wie ein Schlosshund die Schauspieler die Musik alles einfach nur hammer geik



Name: CuBiK
Email: jezeg@free.fr
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Dieser film wurde mir von meiner Freundin geschenkt, mit ihr war es angenehm zu sehen, weil sie es gerne mag, aber habe versucht es alleine zu sehen, und da wirkt das zauber nicht mehr. Wer sehen will wie wenig kreativ dieser film ist braucht nur tonnenweise japanische anime für romantische looser-teenager zu sehen, oder manche franz. eau-de-rose filme (auch bleuette genannt...)

Das naive arme mädchen der ohne ein starker (aber looser, ist ja für diese leute vorgedacht denke ich) mann nix machen kann -das ultimative macho-klische-, das sepia ton um aus ein anderen alter auszusehen wo mann noch liebe verstand blablabla...

Obwohl ich ein recht romantischer franzose bin, fand ich das ganze übertrieben. Wenn dann lieber le fabuleux destin d'Amélie Poulain, das mädchen ist da auch naïv aber nicht total bescheuert... Die Schauspieler sehen gut aus, aber keiner der beiden spielt übermässig gut, das ganze ist ziemlich flach, film scheint lange lange lange zu dauern.
Einzige etwas lustige -aber voll unrealistische- Szene : die Huhn-katastrophe.
Was der Musik angeht, ist ganz ok, aber nicht immer passend, und ein film kann man nicht nur an seiner Musik "geil" finden (obwohl, Flash Gordon ohne Queen wäre nichts...)
Ah, und die kleine Szene mit Eric (ein franz. komiker, sehr bekannt) : unnötig, nur da damit mann sehen kann wie diese braunhautige mit aussländischen akzent harmlose weisse mädchen lästern... bis ein weisser held sie rettet und das auto des farbigen mitklaut... Ziemlich komische Szene, bin nicht sicher was die genau bedautet...



Name: lottchen
Email: anne_882@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Bin ich froh keine Kritiken schreiben zu müssen/ sollen, wie auch immer... Zum größten Teil wird sich an Herrn Schweiger aufgehangen - meiner Meinung nach.
Zugegeben - mag ich Til Schweiger sehr gern, trotzdem lässt mich dies den Film nicht blauäugig zu betrachten. denn nicht alle Filme mit ihm haben mir bisher gefallen - was ich mit Recht und Fug behaupten kann.
"Barfuss" jedenfalls ist ein wunderschöner Film, der aucht träumen lässt. Der Look des Films ist einfach wunderbar - nicht bunt, nicht superschnell...
Meines Erachtens wurde auch der musikalische Aspekt bei der Kritik völlig außer Acht gelassen - den dieser setzt dem Filn noch etwas auf - das gewisse Etwas wenn man es so nennen will.