Almost Famous - Fast berühmt

musik-dramödie, usa 2000
original
almost famous
regie
cameron crowe
drehbuch
cameron crowe
cast
billy crudup,
kate hudson,
patrick fugit,
frances mc dormand,
jason lee,
philip seymour hoffman u.a.
spielzeit
126 min.
kinostart
03.05.2000
homepage

http://www.almost-famous.de

bewertung

(9/10 augen)

Plakat



 

 

 



 

 

Zu den Hintergründen von "Almost Famous", Cameron Crowes persönlichen Erlebnissen und der Musikgeschichte der 70er haben wir ein eigenes Spotlight zusammen gestellt.

 

Rush und Brosnan
Die Jungs von Stillwater an der Hintertür zum Ruhm.
Fast berühmt - das sind die vier Mitglieder der US-Rockband "Stillwater", die 1973 vor ihrem großen Durchbruch stehen und mit der wachsenden Spannung zwischen Frontmann Jeff Bebe (Jason Lee) und dem charismatischen Gitarristen Russell Hammond (Billy Cudrup) bereits den ersten Stolperstein auf ihrem Weg zum ganz berühmt und erfolgreich haben. Fast unwirklich ist die zerbrechliche Schönheit des Edelgroupies Penny Lane (Kate Hudson), die sich zu ernst mit Russell einläßt und darüber die harten Regeln des Business vergißt. Fast noch ein Kind, das ist der 15-jährige William Miller (Patrick Fugit), der für den Rolling Stone, die Bibel des US-Rockbusiness, einen Bericht über die Band schreiben soll und während der gemeinsamen Reise durch die USA einiges zu lernen hat: über Musik und über die Menschen, die dahinter stehen. Fast verrückt vor Sorge ist seine Mutter Elaine (Frances Mc Dormand), die es kaum gutheißen kann, das ihr kleiner Schatz "von Rockstars entführt wurde".

Rush und Brosnan
Patrick Fugit als des Regisseurs
Alter Ego William Miller

Fast autobiographisch - das ist die Story, die uns Regisseur und Drehbuchautor Cameron Crowe vier Jahre nach seinem Überraschungserfolg "Jerry Maguire - Spiel des Lebens" kredenzt. Für wen sich die Grundgeschichte von "Almost Famous" zu konstruiert anhört, der wird vom Regisseur eines Besseren belehrt. Denn niemand anderes als Crowe selbst war der 15-jährige Jungreporter des Rolling Stone, der Anfang der 70er mit allen Größen des Rockbusiness in Kontakt kam: Led Zeppelin, The Allman Brothers, The Eagles, Neil Young, Deep Purple, Bob Dylan,
David Bowie, Lynyrd Skynyrd; Crowe traf sie alle. Und bringt seine Erfahrungen in einen Film, dessen unglaubliche Wärme die wenigen Schwächen bei weitem überstrahlt. "Almost Famous" lebt von dem Enthusiasmus und dem Maß an Herzblut, das Crowe in den Film investiert hat. Man mag die Welt, die er hier zeigt zu harmonisch finden, den ein oder anderen Dialog gar kitschig, dieses aber dem Film als Schwäche auszulegen, hieße, ihn seiner Wurzeln zu berauben. Ohne die falsche Nostalgie eines Robert Redford in "Die Legende von Bagger Vance" und ohne den kalkulierten Kitsch wie noch in seinem eigenen "Jerry Maguire" kommt "Almost Famous" sentimental, aber ehrlich, liebevoll aber nicht selbstverliebt daher. Die größte Leistung dieses Rock'n'Roll-Films ist das vermeiden des Sensationalismus, der gern in solchen Filmen betrieben wird. In gewisser Hinsicht ist "Almost Famous" das filmische Äquivalent des Eagles-Albums "Hotel California", einer Bestandsaufnahme des Daseins als kalifornischer Rockstar: Bei beidem sind die Brüche zu erkennen - Momente des Exzesses, der Sex, die Drogen - aber es verbirgt sich unter einer warmen, vielleicht geschönten aber dennoch schönen Cinemascope-Oberfläche.

Rush und Brosnan
Leinwand-Genie Philip Seymour Hoffman als Lester
Bangs, Vaterfigur aller Jungkritiker.

Brillant ist die Authentizität des Films. Die Sets, die Kostüme, alles scheint zu stimmen. Und vor allem: die Schauspieler. Um den Film überhaupt funktionieren zu lassen, muss man das Gefühl haben, eine wirkliche Band zu sehen, keine Filmband. Und wenn die Stillwater-Jungs ihr "Fever Dogs" anstimmen, steigt das Adrenalin und man hat das Gefühl, das ganze sei wirklicher Rock'n'Roll einer existierenden Band. Passenderweise stammen Bassist und Drummer aus echten Musikbands, den Rest erledigen Cudrup und Lee. Billy Cudrup als heimliche Hauptfigur des Films zeichnet seinen Russell Hammond als ambivalenten Charakter irgendwo zwischen nettem All-American und New Age Outlaw, zwischen einem Mann mit großem Herz und Verstand und einem Mann mit großem Egoismus. Lees Frontmann-Karikatur darf dagegen selbstverliebt Sätze absondern wie "Rock'n'Roll kann dein Leben retten, Mann!" Klingt hohl und ist es auch. Die Figur des Jeff Bebe ist ein Poser, ein Mann der das Scheinwerferlicht sucht und es doch kaum ausfüllen kann. Und er weiß es: "Ich bin der Frontmann und Du der geheimnisvolle Gitarrist. Das war das, worauf wir uns geeinigt haben!" schreit er wütend dem immer umschwärmteren Charismatiker Hammond entgegen. Neben dem etwas überlasteten Jungdarsteller Patrick Fugit glänzt dann vor allem Frances McDormand als übervorsichtige Mutter. Nicht zu vergessen sind auch die Kurzauftritte von Philip Seymour Hoffmann als Kritikerpapst und väterlicher Mentor Lester Bangs, der dem Jungen in seiner kurzen Leinwandzeit grandiose Bonmots mit auf den Weg gibt.

Rush und Brosnan
Zauberhaft wie ein gefallener Engel: Kate Hudson
als Penny Lane, designiert für einen Oscar.

Der eigentliche Fixstern ist und bleibt aber Kate Hudson als Penny Lane. Obgleich sich Pop-Schöngeist Paul McCartney gegen derlei Assoziationen mit Händen und Füssen wehren würde: Nirgendwo summt man "Penny Lane is in my ears and in my eyes" so passend, wie beim Anblick der blonden Schönheit. Zusammen mit ihren Kolleginnen Polexia (Anna Paquin) und Sapphire (Fairuza Balk) ist sie ein "Band Aid", ein wunderbarer Euphemismus für das Groupiedasein. Aber Hudson verleiht dieser Rolle etwas Erhabenes, etwas Graziöses. Dazu schwankt ihr Charakter zwischen Stärke und Verletzlichkeit, und es ist kein Zufall, daß die großartigste Szene des Films ganz ihr gehört. William erklärt ihr, daß sie die Band verlassen wird: "Sie haben Dich für fünfzig Mäuse und einen Kasten Bier an Humble Pie getauscht!" schreit er verzweifelt. Pause. Eine einzelne Träne rinnt Hudsons Wange herunter, dann ein Lächeln, hinter dem aller Schmerz der Welt zurückgehalten wird, zusammen mit der Rückfrage: "Was für eine Marke Bier war es?" Großartig. Am Ende wird sie sich ihren Traum erfüllt haben: If you see her say hello, she might be in Tangiers.

"Almost Famous - Fast berühmt" ist ein sentimentales Märchen, aber ein ganz Wunderbares. Mit Abstechern in Satire und Melodram, vor allem aber Coming-of-Age Geschichte und Liebesgeschichte zugleich, ist es Cameron Crowes bisheriger Schaffenshöhepunkt. Wenn der gesamte Tourbus zu Elton Johns ultrakitschigem "Tiny Dancer" mitsingt, ist das derart cheesy, daß es eigentlich nicht funktionieren sollte. Tut es aber, eines der eindeutigsten Zeichen für Crowes Klasse. Dazu baut er noch ein paar großartige Zeilen ein: Als Stillwaters Manager (Noah Taylor) versucht, der Band zu erklären, sich um eine solide Zukunftsplanung zu kümmern, hampelt er wild hüftschwingend vor ihnen herum und fragt: "Glaubt ihr etwa, Mick Jagger wird sich mit 50 noch so zum Affen machen?" Selten so gelacht. Alles in allem ist dies Unterhaltung auf höchstem Niveau: "Almost Famous" - Fast mehr als ein Geheimtip, fast der beste Film über das Rockbusiness, fast ein Meisterstück. Rock'n'Roll dreams come true.

 

Bilder: Courtesy of Columbia Tristar, Copyright 2000

S. Staake
 

 

Name: ELDORADO
Email: VRCutter@aol.com
Bewertung:                 (8 von 10 Digital Eyes)

Obwohl das oben gesagt natürlich richtig ist, sollte man aber eines bedenken: Für denjenigen "Normalzuschauer" der sich nicht sehr speziell für die Welt und Historie der Rockmusik und des Bandlebens interessiert, bleibt "Almost Famous" nur ein durchschnittlich unterhaltender Film mit durchaus einigen Längen.



 

Name: Firebowl
Email: Firebowl98@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Widerspruch, ELDORADO!
Ich interessiere mich nicht sehr speziell für die Welt und Historie der Rockmusik (jedenfalls nicht mehr, als daß wohl jeder halbwegs begeisterte Musik-Fan tut), aber ich halte "Almost Famous" für weit mehr als einen durchschnittlich unterhaltenden Film. Denn was ihn wirklich auszeichnet, ist nicht das, was er erzählt, sondern wie er es tut. Ich habe schon lange keinen Film mehr gesehen, der so viel Seele hatte, aus dem so viel Ehrlichkeit und Leidenschaft sprach, wegen dem man sich einfach gut fühlen MUSS, weil man von der schieren Begeisterung, die Crowe wie kein anderer einzufangen versteht, einfach mitgerissen wird.
Aus "Almost Famous" spricht die pure, naive und unschuldige Freude an der Musik, und dies einzufangen ist noch keinem anderen Film gelungen. Schon allein deshalb einer der Höhepunkte dieses Jahres.



Name: Simon
Email: master@nopeil.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist echt super. Obwohl ich mich überhaupt nicht für die '70er interessiere, finde ich den Film echt gut.



Name: PORKY
Email: info@PORKY-the-PIG.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Film voll geil, obwohl ich ihn nicht sehen konnt, da ich nähmlich fast blind bin. Aber die mukke fand ich ziemlich schweinegeil!

oink oink

Euer PORKY ;o)



Name: Sara Ciuffi
Email: sciuffi@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

I watched the movie yesterday night 7th May.

At the beginning I thought it was a little artificious, I found the actor's playing like forced and not natural. But as the movie was went on I apprerciated the playing of the 3 main actors: Kate Hudson, the young journalist Miller and Billy Cudrup.
The idea of this movie is very original, one of the movies that signed me more in this period.

Sara



Name: Andre Krämer
Email: andre.kraemer@chefmail.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film macht Hoffnung darauf, daß sich wieder die Einsicht verbreitet, daß Musik mehr ist als industriell "produziertes" Radiogeträller und Film mehr als größenwahnsinnige Effekthascherei.

Quasi das Gegenteil von "No Angels" und "Exit Wounds".

Andre



Name: E. Kimm
Email: e.kimm@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Absolute Oberklasse, da stimmte alles. Nur schade, daß die 2 Stunden irgendwann einmal vorbei sind.



Name: Malakai
Email: senzel@online.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

....wunderschöner Film - so ungefähr das beste, was seit langem an anspruchsvollen Filmen im Kino lief....



Name: Tobias
Email: fatboy_toby@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Film: GÖTTLICH
Soundtrack: SUPER GEIL



Name: Tracy
Email: prncess4@excite.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

This was the most beautiful movie I have ever seen.



Name: Neo
Email: lebedentraum@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)


Der beste Film aller zeiten!!



Name: Peter
Email: b.vox@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Hab ihn schon 2 mal versucht zu sehen, bin aber immer eingeschlafen. Schade, ich dachte den Bewertungen könnte man vertrauen. Ich bin zutiefst entäuscht und weiß nicht mehr, wem man überhaupt noch trauen kann. Was soll ich nur machen? Egal ich probiers jetzt ein drittes Mal ihn durchzustehen. Irgendein Ziel muß man ja im Leben haben!



Name: johnson
Email: dragta2@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

was soll man nach diesem film noch sagen? es bleibt schweigen,
andacht, glück und eine dicke prise melancholie.
und obendrauf packe ich noch 2 bonus-augen ;-) weil dieses
werk es wie kein anderes geschafft hat, mich zu erinnern
und emotional zu bewegen. ein perfekter genuss!!!
noch n tip für alle, die der englischen sprache mächtig und
im besitz eines dvd-players sind: unbedingt die lange (155 min.)
Fassung anschauen......



Name: johnson
Email: dragta2@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

was soll man nach diesem film noch sagen? es bleibt schweigen,
andacht, glück und eine dicke prise melancholie.
und obendrauf packe ich noch 2 bonus-augen ;-) weil dieses
werk es wie kein anderes geschafft hat, mich zu erinnern
und emotional zu bewegen. ein perfekter genuss!!!
noch n tip für alle, die der englischen sprache mächtig und
im besitz eines dvd-players sind: unbedingt die lange (155 min.)
Fassung anschauen......



Name: chaosbabe
Email: dornhofer.karin@gmx.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ALMOUST PERFECT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Name: chaosbabe
Email: dornhofer.karin@gmx.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

I MEAN ALMOST PERFECT!!!!!!!!!!!!!!!



Name: Yoda
Email: lebedentraum@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)


Mein absoluter Lieblingsfilm!
Einfach nur grandios...



Name: ron brandhuber
Email: ronpix.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ein traumhafter film und sehr gute schauspieler!



Name: Benkinobi
Email: nope
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Absoluter schöner Film,dem man anmerkt,das die Beteiligten viel spaß dabei hatten.Ich finde sehr cool,das Jason Lee,der früher Profiskater war und damit zu meinen Jugendidolen gehört,in Hollywood Fuß gefasst hat.



Name: MorpheusX
Email: brooklynX@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)


Mein Lieblingsfilm



Name: FRANJO
Email: franjo.kiseljak@chello.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Wichtig,zeitlos,ehrlich in seiner Traurigkeit und absoluter Kult für alle mit Ohren!



Name: matthe
Email: nope
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

EINFACH NUR SUPI



Name: matthe
Email: nope
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

EINFACH NUR SUPI



Name: Julia
Email: julia_s_mau@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich habe mir den Film wahllos in der Videothek ausgesucht. Ich wollte irgendeinen Film schauen und fand das Cove von 'Almost Famous' sehr ansprechend. Der Film biete eine authentischen Einblick in das Leben eines Rockstars und seiner Fans. Eine Mischung aus Musik, Spass, Party und dem wahren Leben. Da ich das Ende nicht verraten darf, sage ich nur so viel: Das Ende ist sehr unerwartet. Gleichzeitig umwerfend schön, aber auch traurig (in meinen Augen trauriger als das Ende von Titanic)... Ein absolut MUST!!!



Name: Maria
Email: Maria@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ja, wirklich schön, ne?



Name: Morrison
Email: j.morrison@freesurf.ch
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

GOETTLICH!



Name: mark
Email: sagich@nicht.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der film in der besseren und sinnvolleren langfassung ist einfach ein einziger genuss. zudem sehr schöne ausgewählte titel im film dieser zeit.





Name: Felix
Email: felix@gmx.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein Traumfilm.Er ist so als hätte ihn jemand für mich gemacht.
Die Filmfiguren wurden ideal besetzt.Besser gehts nicht.



Name: Uli Krell
Email: mindswarp@gmx.net
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ein sehr ansprechender Film !!!

Vor allem Kate Hudson ist ein Traum.

Eine Band im Spannungsfeld zwischen Kult und Hipe, zwischen Kunst und Komerz...

Menschlich anrührend, ambitioniert und der Message verpflichtet, dass es im Rock-Geschäft eben doch nicht nur Geldhaie wie Sharon Osbourne gibt, sondern talentierte Menschen, die etwas aus sich machen...auch ohne Notenkenntnis.




Name: Jürgen Vogel
Email: vogel.hamm@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich habe den Film 2002 im Kino und gestern im TV noch einmal gesehen.
Es ist der Musikfilm schlechthin!
Ich stehe seit 28 Jahren als Semiprofi auf der Bühne und habe die Atmosphäre des 70er Rock mit der Muttermilch aufgesogen. Dieser Film ist derart authentisch, daß man fast meint, man hätte es selbst erlebt.
-Ein Gitarrist also nahezu gottgleiches Idol.
-Das Spannugsfeld zwischen ,nicht mehr Kind, aber noch nicht Mann zu sein.
-Gut klingende Worthülsen einiger " Durchblicker ", die sich sehr mit der Bürgerlichkeit des Elternhauses reiben, so daß man zwischen Angst und Erregung taumelt.
Und über allem die Musik, die zu einem selbst gehört, und noch wirklich loyal celebriert wird und nicht als "Wettbwerb der Coolness"
für "streetcredibility" oder ähnliches instrumentalisiert wird.



Name: Jürgen Vogel
Email: vogel.hamm@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich habe den Film 2002 im Kino und gestern im TV noch einmal gesehen.
Es ist der Musikfilm schlechthin!
Ich stehe seit 28 Jahren als Semiprofi auf der Bühne und habe die Atmosphäre des 70er Rock mit der Muttermilch aufgesogen. Dieser Film ist derart authentisch, daß man fast meint, man hätte es selbst erlebt.
-Ein Gitarrist also nahezu gottgleiches Idol.
-Das Spannugsfeld zwischen ,nicht mehr Kind, aber noch nicht Mann zu sein.
-Gut klingende Worthülsen einiger " Durchblicker ", die sich sehr mit der Bürgerlichkeit des Elternhauses reiben, so daß man zwischen Angst und Erregung taumelt.
Und über allem die Musik, die zu einem selbst gehört, und noch wirklich loyal celebriert wird und nicht als "Wettbwerb der Coolness"
für "streetcredibility" oder ähnliches instrumentalisiert wird.



Name: schnegge_07
Email: schnegge_07@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der film ist ein wahnsinn!!! echt !! ich hab ihn erst gestern (14,08,04) gesehen. HAMMER!! überhaupt kate hudson!! der film ist ehrlich wie für mich gemacht!!! ab jetzt mein neuer lieblingsfilm!!
einfach.... Rock´n roll



Name: rehlein 2
Email: Im_Kuhstall@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich kannte den Film bislang noch nicht und ich muss sagen ich habe meinen Traumfilm gefunden. Erst vor ein Paar Sekunden habe ich mir die DVD bei ebay gekauft. Man kann fast sagen, dass jeder der diesen Film NICHT gesehen hate es nicht wert war zu Leben.
Am beeindruckendsten war wie Kate Hudson als Penny Lane nicht nur die beiden Hauptdarsteller sondern auch die meisten Zuschauer in ihren Bann zieht und sogar Verführt.
Auch sollte man das Thema (die Rock´n Rollmusik aus sicht eines 15-jährigen Journalisten in der Zeit der 70-er) nicht außer acht lassen, welches mich ohnehin wahnsinnig interessiert.



Name: BrianJones
Email: mickjagger@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein absolutes Meisterwerk. Der Film dokumentiert einzigartig die Geschehnisse in den 70ern(der Zeit des Rock´n´Roll)! Und er verdeutlicht auch, dass der Rock´n´Roll nicht bloss eine Muskkrichtung ist, sondern, eine Einstellung! Ein absoluter Pluspunkt im Film sind auch die Band Stillwater, welche tatsächlich in den 70ern existierte, aber jedoch im Film eine rein fiktive Band ist, die aus verschiedenen anderen realen Bands "zusammengewürfelt" worden ist! Almost Famous ist ein Meisterwerk des Films und auch ein bahnbrachender Film für die Musikindustrie, welche in Zeiten wie heute ja wohl kaum mehr vom Rock`n`Roll geprägt wird!

Der Film verdient sich 10 von 10 Augen !!!!!!!!!!!!



Name: Moritz Stock
Email: moritz_stock@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Schauspielr:genial
Story:cool
Soundtrack:mega
Fazit:10 Augen



Name: CitizenKane
Email: haribo91@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein richtig cooler Film, der zurecht den Oscar für das beste Drehbuch gewonnen hat



Name: Max Schmidt
Email: max.fun1@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dies ist einfach der beste Fil aller Zeiten. Cameron Crowe hat da echt ein absolutes Meisterwerk geschaffen. Jeder Schauspieler spielt seine Rolle perfekt(mein Liebling ist William, Kate Hudson in ihrer besten Rolle) und die Musik ist der Oberhammer.Endlich mal ein Film der auch zurecht Oscars und Golden Globes eingespielt hat. Ich hab ihn nur auf Video, hol hin mir aber noch auf DVD!Jeder verdammte Wichser soll sich diesen Film anschauen!!!
Mein absoluter Lieblingsfilm!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
40 Millionen Augen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!(leider gehn nur 10)



Name: Zeppi
Email: Dominik-Zepp@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Absolut perfekter Film! Habe ihn grade auf pro7 gesehen, und bin absolut begeistert!!! Wahnsinnig guter Film, und Penny Lane(Kate Hudson) ist der absoluter Hammer!



Name: Nora
Email: ich@ich.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Almost Famous, war glaub ich der beste Film den ich jemals gesehen hab. Er verkörpert alles so gut.
Man muss ihn einfach lieben.
Außerdem geht es um Rock'n'Roll, sprich über eine sehr gute Epoche.
Das war einfach noch die wahre gute Musik.
Ich musste mir den Film gleich bestellen, denn ich war hin und weg.



Name: Phase 6
Email: Mareike-koerner-mk
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

War echt der besste Film den ich je über Rock`n Roll gesehen hab,er verkörpert nicht nur seine leidenschaft zu dieser musik sondern lest einen auch in diese Epoche reinschauen!!!
man konnte sich warnsinnig gut in den Film hineinversetzen ,da er so authentisch ist!
Die zwiespeltigkeit zwische MANN und JUNGE fand ich interessant;in einigen stellen auch humorfoll aufgefasst !



Name: Ramona
Email: mona_baerly@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist einfach unbeschreiblich! Man kann alles genau nachvollziehen und verstehen. Die hingabe zum Rock`n`Roll wird ganz real wiedergegeben,und man wünscht sich selbst dabei sein zu können! Den Film muss man einfach sehen und lieben, es gibt kaum einen besseren oder authentischeren Film über Rock`n`Roll!



Name: Nils
Email: Nili1424@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Film echt gut und sehr Empfehlenswert !!! Gute Story etc. !!!

! Must be Famous !

Nils ;-)



Name: almost
Email: famous@de.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Einen Punkt kann ich nicht geben, weil es auch noch Wertungen geben muss für Filme, die Sonntagsabends auf Kabel1 laufen, und einen Punkt, weil man sich Mühe gegeben hat.
Ich werde mir ab heute keine Filmkritiken mehr reinziehen, das ist alles Kappes. Der Film ist durchschaubar, hanebüchen und VOLL mit Klischees. Die tolle Flugzeugszene, in der sich alle mal die Wahrheit sagen, also mir fehlen echt die Worte, so eine gequirlte Sch**** hab ich echt fast noch nie in einem Film gesehen!!! Und das Drehbuch hat einen Oskar bekommen? Ich dachte echt bis heute, man könne wenigstens ein bisschen auf diesen Preis bauen! Wieviele Drogen muss sich der Autor wohl reingefahren haben, um so eine billige Szene zu schreiben. Vielleicht sollte man mal darüber nachdenken, Altersbeschränkungen nicht nur nahc unten, sondern auch nach oben einzuführen. Ich würde sagen, der Film ist bis 16 geeignet. Autobiographisch, alles klar!