Alexander

historien-epos, usa 2004
original
alexander
regie
oliver stone
drehbuch
oliver stone, christopher kyle
cast

colin farrell,
angelina jolie,
val kilmer,
anthony hopkins,
jared leto,
rosario dawson, u.a.

spielzeit
176 min.
kinostart
23.12.2004
homepage
http://www.alexander.film.de
bewertung

(6/10 augen)




 

 

 

 


 

 

Das hätte ihm eigentlich niemand zugetraut: Der kleine Alexander wird von seinem Vater, dem sauf- und rauflustigen König Philip von Makedonien nicht gerade für einen echten Mann mit starker Kämpfernatur gehalten. Seine Mutter Olympia wacht wie eine Glucke über ihn und lässt dabei keine Gelegenheit aus, den Jungen gegen seinen Vater aufzuwiegeln. Als dieser jedoch einem Attentat zum Opfer fällt, beginnt Alexander in seiner neuen Rolle als König alle zu verblüffen: Er zieht in den Krieg gegen die übermächtigen Perser und gewinnt. Er zieht mit seiner zuerst kleinen Armee immer weiter nach Osten und verliert dabei nie eine Schlacht. In nur etwas mehr als 10 Jahren gelingt es ihm, die gesamte damals bekannte Welt zu erobern, zahlreiche neue Städte zu gründen und auch noch für ein Miteinander der verschiedenen Kulturen zu sorgen. Mehr als 300 Jahre vor Christi Geburt gelang diesem Mann etwas, was keinem nach ihm mehr gelingen sollte: Die Weltherrschaft. Er ist Alexander, der Große.

Das hätte ihm eigentlich niemand mehr zugetraut: Hollywood-Rebell Oliver Stone macht seit jeher seine ganz eigenen Filme, die immer kontrovers sind aber keinesfalls immer auch ein Publikum finden. Dabei legt sich Stone gerne mit den Studiobossen an und zieht seinen Stiefel kompromisslos durch. Wenn dieser Regisseur also seit Kindertagen davon träumt, auf aufwändigste Weise das Leben eines der größten Helden der Antike zu verfilmen, wird ihm doch wohl niemand das dafür nötige Kleingeld zur Verfügung stellen, oder? Wären da nicht ausgerechnet diese deutschen Geldgeber, die seit einigen Jahren mit einer erstaunlichen Treffsicherheit in kommerzielle Totgeburten aus Hollywood investieren. So einen (namentlich Thomas Schühly und Constantin Film) hat sich Stone ausgeguckt und er muss bei seiner Präsentation äußerst überzeugend gewesen sein: 160 Millionen Dollar hat man ihm bewilligt um seinen Traum zu verwirklichen. So gesehen ist auch Oliver Stone irgendwo ein ganz Großer.

Und los geht's: Aufwändige Schlachten und Massenszenen, blutige Gemetzel, gewaltige Elefanten. Das darf man von einem Epos mit dem Anspruch, die Geschichte Alexanders zu zeigen, ja auch erwarten. Bei Stone dann eben eine Nummer derber und schmutziger als beim klinisch relativ sauberen "Troja". Beides Filme, die ihre Existenz dem unerwarteten Erfolg von Ridley Scotts "Gladiator" verdanken. Während aber Wolfgang Petersen sein Werk mit postertauglichen Schönlingen besetzte, den Damen den süßen Orlando Bloom und den Hintern von Brad Pitt sowie den Männern Diane Kruger bescherte, will Stone von solch glattpolierten Figuren natürlich nichts wissen. Sein Alexander ist mindestens bisexuell und liebt eigentlich nur seinen Jugendfreund Hephaistion. Die Griechen waren entsetzt und protestierten gegen solch ein Portrait ihrer Nationalikone, aber Stone handelt dieses Thema doch recht stilvoll ab, obwohl er es etwas zu häufig in den Vordergrund rückt.
Die wahren Gestörten sind hier ohnehin die Eltern des blonden Jünglings, und da man damals noch keinen Psychiater hatte, reagieren sich die beiden eben anders ab: Der einäugige König Philip (ein routinierter Val Kilmer) ist eigentlich immer ein übler Prolet geblieben und benimmt sich entsprechend. Mutter Olympia (Angelina Jolie) spinnt ihre Intrigen in einem schaurigen Gemach, welches ganz nach dem etwas abseitigen Geschmack des von ihr verehrten Schlangenkultes eingerichtet wurde. Jolie macht ihre Sache mit der Verkörperung eines extremen und durchweg unsympathischen Charakters durchaus ordentlich und erweist sich als gute Wahl. Dass sie in Wahrheit praktisch genauso alt ist wie ihr Filmsohn Colin Farrell ist dabei kein wirkliches Problem, da sie die meisten gemeinsamen Szenen mit dem noch kindlichen Alexander hat.
Und der gute Colin selbst? Nun ja, die Heraus- und Anforderungen dieser Rolle sind schon sehr, sehr groß und Herr Farrell bemüht sich leidlich. Er ist wahrhaftig kein schlechter und vor allem ein vielseitiger Schauspieler, aber letztendlich schafft auch er es nicht, einem die Figur des Alexander so nahe zu bringen, dass man als Zuschauer wirklich erfassen kann, was diesen Mann im Innersten antreibt, weshalb ihn alle verehren und ihm folgen. Eine Aufgabe, die aber vielleicht auch zu groß ist, um in einem zweieinhalbstündigen Film gelöst zu werden.
Einem Film, der aber nicht langweilt, sondern die historischen Reisen des Feldherrn ziemlich akkurat abhandelt und damit durchaus die eine oder andere Bildungslücke stopfen kann. Damit hat er "Troja" dann sogar etwas voraus, um diesen Vergleich noch einmal zu bemühen. Und auch sonst ist "Alexander" ein vielleicht etwas schrägerer, aber ganz bestimmt kein schlechterer Film. Meist unterhaltsam und manchmal etwas verwirrend, wenn Stone z.B. einen dramaturgisch fragwürdigen Zeitsprung macht, nur um das Ausgelassene später nachzureichen. Da hat man dann doch stark das Gefühl, hier möchte jemand einfach nur originell sein, auch wenn es gerade keinen großen Sinn macht. Aber es ist halt sein Film, "und wenn das Publikum den nicht begreift, habe es ja schließlich selbst schuld" lässt der Meister in Interviews verlauten. Und lehnt sich ansonsten gemütlich zurück, wie man das nach der Verwirklichung eines Traumes so macht. Dass der Film seine Kosten nach dem desaströsen US-Start selbstverständlich nicht annährend wieder einspielen wird, ist schließlich nicht mehr sein Problem. Und auch nicht unseres, daher lautet das Fazit: Nicht alles ist gelungen, aber fürs Geld wir doch Einiges geboten. Kann man sich angucken.

V. Robrahn

 


Name: Filmriss
Email: 12345678910111213@12345.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Die Bilder sprechen für sich. Typische Hollywood-Adaption.
Blutleere, gelackte Geschichtsverfilmung ohne Atmosphäre wie schon bei Troja.
Nein Danke



Name: dia
Email: dia@klj.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

dodale scheisseeee *ätz würg*

@ filmriss:

in troja ging es ja auch nich um troja sondern es war einfach nur ein liebesdrama. sie hatten halt den titel schlecht + falsch gewählt!



Name: MrPeaceMaker
Email: lalelu@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Diesen film kann man garnich mit Troja vergleichen denn Troja is ein Liebesfilm und Alexander is ein Historien Film der nebenbei echt saugeil is das musste einfach ma raus!



Name: Axel
Email: bla@bla.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

In langen, langen, langen, quälenden Stunden habe ich mir soeben (mit dem Schlaf ringend) diesen Film angetan. Und als Fazit bleibt nur folgendes und daran geht kein Weg vorbei:

Die Historie mag noch so korrekt dargestellt sein. Oliver Stone mag eigentlich ein toller Regisseur sein. Man streite sich gerne und ausgiebig über die Leistung aller Darsteller, die Qualität von Kostümen, Special-Effects o. Ä. Aber bleibe dabei bei folgender Wahrheit:

DIESER FILM IST UNENDLICH LANGWEILIG!

Und zwar so langweilig, dass man Angst haben muss, dass einem einfach so das Herz stehen bleibt, wenn dieses Elend nicht bald ein Ende hat.
Der Film erinnert von seiner Machart irgendwie ein bisschen an eine überlange BBC-Dokumentation, wie wir sie oft von Pro 7 vorgesetzt bekommen. In schier unerträglicher Ausführlichkeit schildert ein Erzähler en detail alle Stationen aus dem Leben und Wirken Alexanders. Untermalt wird die Geschichtsstunde von schöner Musik und mehr oder weniger beeindruckendem szenischen Spiel einer Laienspielgruppe. Aber an wirkliche Spannung unter Ausschöpfung filmischer Stilmittel ist nicht im Traume zu denken.

Wenn die Auswahl so eng ist, dann wähle ich doch lieber historische Halbwahrheiten, die dann aber wenigstens in einen fesselnden Film (z. B. mit Namen "Gladiator") verpackt sind als eine zwar genaue und korrekte aber dafür lähmend öde und nicht enden wollende Nachhilfestunde in Geschichte.

Denn wenn ich wirklich was über Alexander den Großen wissen will, dann lese ich im Lexikon nach. Ist informativer und im übrigen auch spannender als dieser Schinken.



Name: Lullu
Email: lull@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Wenn ihr einen Action Film haben woll dann guckt euch die Tempelritter an
Denn dieser Film beschreibt historisch genau das leben von Alexander und wenn euch das nich interessiert warum guckt ir euch denn dann den film an frag ich mich
Und nebenbei die schlachten waren doch wohl Hammergeil!!!!!!!!1



Name: Jonny
Email: -
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Alexander ist ein ordentlicher Film, der von der Kritik zu unrecht verrissen wird. Besser als Troja ist er auf jeden Fall.

Das ist gut:
+ Tolle schauspielerische Leistungen
+ 2 grandiose Schlachten
+ Tolle, poetische Bilder
+ mehrere starke emotionale Momente
+ gute Musik
+ für geschichtlich Interessierte eine interessante Geschichte
+ tolles Intro

Das ist nicht so gut:
- zum Teil unnötige Längen
- zuviel Homosexuellenszenen

Macht insgesammt 8 Punkte. War nach den vielen schlechten Kritiken mehr als positiv überrascht.

@ Filmriss und Dia: Habt ihr euch den Film überhaupt angeschaut??? Klingt nicht so. Es ist echt zu kotzen wenn Leute ihre Meinung zu einem Film sagen, den sie nichtmal gesehen haben. Eine vernünftige Begründung wie bei Axel sollte man schon erwarten können.



Name: Florian Reichold
Email: director@dna2.tk
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Was für ein grottenschlechter Film. Zwar zeigen sich in den Schlachtszenen durchaus gute Ansätze, aber jegliche Atmosphäre wird gleich wieder durch den "Gute Zeiten-schlechte Zeiten"-mäßigen Soundtrack zerstört. Teilweise kommen völlig überflüssige und nervtötende Stilmittel zum Einsatz, so ist die zweite Schlacht zur Hälfte in rosa. Und am schwersten wiegt natürlich die schlechte Schauspielerwahl. Einzig allein Val Kilmer kann überzeugen. Anthony Hopkins spielt unauffällig, Angelina Jolie völlig überzogen und unglaubwürdig und Colin Farrell ist die vollkommen falsche Wahl, um einen großen Feldherrn zu verkörpern. Verglichen mit Mel Gibson, Tom Cruise oder Russell Crowe hat er einfach keinerlei Charisma und man fühlt sich eher in die Sesamstraße versetzt. Durch diese miserablen Schauspielerleistungen, wird man vom Film überhaupt nicht mitgerissen und das führt zu 3 Stunden tödlicher Langeweile, davon 30 Minuten relativ akzeptabel weil Schlachtszenen. Diese sind ziemlich brutal und blutig und daher recht ansehnlich. Zum Schluss stelle ich mir die Frage warum diese mit 3 Stunden und 160 Millionen mit Abstand teuerste "Marienhof"-Folge aller Zeiten überhaupt verbrochen wurde. Zum Glück war ich davor noch bei Ocean's Twelve, da war wenigstens der erste Teil des Abends genial.

Pro: - brutale Umsetzung der Schlachten
- teilweise geniale Kameraperspektiven (besonders in den Schlachten

Contra: - grauenvolle und völlig unpassende Musikuntermalung
- schlechte Schauspieler (insbesondere Colin Farrell)
- sinnlose Stilspielereien
- dümmliche Zeitsprünge
- viel zu lang(-weilig)
- Geschichte reißt Zuschauer nicht mit

Das eindeutigste Zeichen was es für die Qualität dieses Machwerks gibt ist, dass die Hälfte der Kinobesucher schon vor dem Ende gegangen sind. Also haltet euch bloß von diesem Film fern, gebt das Geld lieber für Ocean's Twelve aus, da merkt man noch die Freude am Filmemachen.



Name: Rolian Fleichholt
Email: director@ich-bin-doof.us
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Wenn ich so eine dümmliche und infantile Meinung lese, wird mir übel. Und das, von dem "Regisseur und Produzent": Florian Reichold *prust*

1. Wer eine "1-Augen-Wertung" vergibt, dessen Kommentar kann man grundsätzlich nicht mehr ernstnehmen. Es sei denn, es handelt sich bei dem Film um "Catwoman" oder "Ey Mann, wo ist mein Auto".

2. "Das eindeutigste Zeichen was es für die Qualität dieses Machwerks gibt ist, dass die Hälfte der Kinobesucher schon vor dem Ende gegangen sind." Ach so ist das. Wie erkenne ich dann die Qualität eines Filmes, den ich auf DVD sehe? Werde ich dann überhaupt noch die Qualität alleine beurteilen können?

3. "Ocean's Twelve"... Freude am Filmemachen... *hahahahahaha*

4. Tom Cruise als Alexander wäre ganz sicher die Lösung gewesen. Dann wäre der Film nämlich gar nicht erst in die Kinos gekommen. Russel Crowe wäre aber auch nicht schlecht. Kein Talent, keine Mimik, kein gar nichts.

Mein Tipp: Erstmal denken, dann schreiben.



Name: Florian Reichold
Email: florianreichold@gmx.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Es ist schon erstaunlich was es für mutige Menschen gibt, die nicht nur auf primitivste Weise Beleidigungen austeilen, nein obendrein auch noch namenlos sind.

1.Kuck dir den Film am besten mal an, dann verstehst du vielleicht sogar die Wertung von einem Punkt.

2.Ich finde es ist schon sehr erbärmlich wenn ein Film so schlecht ist, dass viele Leute noch vor dem Ende den Saal verlassen, aber man kann das natürlich auch als unheimlich tolles Feedback bewerten.

3.Am besten mal den Film ankucken, ist richtig klasse, 2 Stunden beste Unterhaltung mit Schauspielern die richtig viel Spaß vor der Kanera haben und das überträgt sich auch auf den Zuschauer.

4.Last Samurai und auch Gladiator sind im Gegensatz zu Alexander tolle Filme, aber wenn man das krankhafte Bedürfnis hat, alles was irgendwie "Mainstream" sein könnte zu hassen, dann kann ich diese Abneigung verstehen.

Mein Tipp: Selber Filme machen und mich dann beleidigen.



Name: Alexander Fan
Email: -
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Sehr geiler Film muss ich sagen

Und was hier für scheiße gequatscht wird is echt wahnsinn
die Schauspieler sind gut, die Schlachten sind der Oberhammer und der Rest ist auch spannend.

Oliver Stone hatts einfach drauf



Name: Margit M.
Email: -
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Wenn man offizielle Kritiken zu dem Film lies gehen die Meinungen auch sehr weit auseinander. In Amerika ist der Film total gefloppt und das sicher nicht weil der Film so gut ist. Es ist also ein Film der sehr unterschiedliche Meinungen hervorruf, warum kann man das nicht akzeptieren. Mir ist es wichtig unterschiedliche Meinungen zu lesen.
Zum Film selbst:
Es gibt sicher ein paar tolle Szenen.Aber ich habe ihn beim Rausgehen aus dem Kino schon vergessen. Bei mir hinterlässt er keinen bleibenden Eindruck.



Name: Kinogänger
Email: oje@mine.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Als Hörbuch ist dieser Film ganz gut, ich glaube auch eher, dass er als Dokumentation (National Geographic und so) konzipiert worden ist! Einen lieben Gruß an Thomas Schüly, der hat mit Alexander so richtig in die WC-Schüssel gegriffen, aber ich werde mir die DVD auf jeden Fall noch mal in Ruhe und bei Kerzenlicht anhören!!



Name: POSTMAN
Email: POSTMAN@POST.DE
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Als erstes muss ich sagen, dass ich kein besonders geschichtlich Interessierter Mensch bin. Allerdings auch niemand der auf alles was mit vergangenen Taten, Menschen oder Dingen zu tun hat, scheisst.
Und genau dass ist eigentlich das wichtigste Bewertungskriterium bei den Streifen. Geschmäcker sind verschieden. Das ist subjektiv.
Objektiv liebe Kritiker ist allerdings, dass "Alexander" technisch, schauspielerisch und inhaltlich ein Meisterwerk ist. Oliver Stone hat hier großes vollbracht. Wer hier anderer Meinung ist, hat einfach keine Ahnung von Filmen. (ich meine richtige Filme)
Richtig leid sind mir diese Leute die auf solchen Pages hier schlechtes über Tom Cruise, Brad Pitt, Collin Farell etc. posten. Leute!!!!: Schauspieler müssen nicht scheisse aussehen, um gute Schauspieler zu sein!!! Wenn z. B. ein Brad Pitt in Troja einen Achilis charismatisch verkörpert, warum machen ihn alle nieder???
.....Richtig, er sieht blendend aus! Um zurück auf den Film zu kommen, Collin Farell spielt seine Rolle klasse. Und wenn ich solche Passagen in der Bewertung lese, er schafft es nicht zu vermittelen wer Alexander war. Dann muss ich mich schon mal fragen Leute wer war er denn dann? Ward ihr mit Ihm beim Dinner? Niemand weiss heute genau wie wer Aexander damals so war?
Der Film finde ich verdient 8 Punkte! Wer für einen solchen Film 1 Punkt vergibt, hat null aber wirklich null Ahnung von Filmen!



Name: Kaba
Email: angelraciel@gmx.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Wer unbedingt will, der langweilt sich egal bei welchem Film... und ganz besonders auf die Meinung von Leuten, die den Film nicht einmal zu Ende sehen und das Kino verlassen sollte man nicht unbedingt viel geben.
Mir hat dieser Film einfach einen sehr unterhaltsamen geboten, obwohl es manchmal schon fast wehtat so viel Potential verschenkt zu sehen.

Um auf 2 Punkte einzugehen:
1.
"Sein Alexander ist mindestens bisexuell....Stone handelt dieses Thema doch recht stilvoll ab"
Abhandeln ist dafür noch zu liebevoll und stilvoll war es schon garnicht was Stone da geboten hat. WENN schon einen solchen Schwerpunkt auf diese gleichgeschlechtliche Beziehung legen, dann doch nicht nur 2 Umarmungen und ein bisschen Händchenhalten ?!
Ich erwarte keine Sexszenen, wäre ja auch leider immernoch zu viel für den Mainstreamzuschauer von heute, aber da wäre so viel mehr drin gewesen in der ganzen Beziehung.
Zumindest ein anständiger Kuss oder besser noch eine wichtige Szene in der Jared Leto mal was anderes macht als seinem Alexander vorzuheulen, wie sehr er ihn liebt - so ist Hephaistion (zumindest für mich) absolut charakterlos geblieben (WARUM mögen ihn die andren Heerführer nicht?! Einfach weil er Alex`s Liebling ist? Wo bleibt die Szene, in der sie ihn dafür... schlagen, beleidigen oder sonstwas).
Selbst der Beziehung mit der seltsamen Tänzertussi wird mehr Leben eingehaucht durch ihre Widerspenstigkeit, als der doch eigentlich viel zentraleren mit Hephaistion.

2.
Angelina Jolie - einfach verschwendet in diesem Film. Anfangs noch sehr präsent, wenn auch als eine leider recht flach chrakterisierte "Hexe", verschwindet sie ab der Mitte fast vollkommen!
Eine kleine Rückblende und das wars! Bei aller geschichtlicher Genauigkeit, diese Olympias hätte doch nicht bis zu ihrem Tod einfach auf eine "Einladung" gewartet.
Die ganze Zeit über hatte ich gehofft, dass sie (was ihrem starken Chrakter doch entspräche?!) plötzlich in Babylon auftaucht und irgendwelche Intrigen spinnt - aber nein, garnichts.
Einfach enttäuschend.









Name: aaa
Email: aaa@aaa.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

grottig, fast so schlecht wie king arthur. man hat den eindruck, stone hätte alle stilmittel vergessen, die einen film interessant oder spannend machen. wie konnte man nur solch ein grausames drehbuch finanzieren? hat schon seinen grund, dass der film in amerika keine finanzierung fand.



Name: SS
Email: asdasf@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

King Arthur war ein sehr guter Film, und Alexander bestimmt auch!



Name: Name
Email: Email@www.com
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Zuerst hatte ich mich auf diesen Film gefreut, da man ja einen historisch Spektakulären Film erwartet hat. Aber dem war leider nicht so.
Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass der Film nicht wirklich in die Gänge kommt. Die Handlung an sich, war für einen solchen Film wirklich vorhanden, doch leider wird dies für den Zuschauer kaum sehenswert bzw. interessant dargestellt. Es fehlt der Pfeffer in der Suppe.
Der Film ist sehr langatmig, will aber nicht sagen langweilig, doch leider fehlt ihm der Anreiz, ihn weiter sehen zu wollen. Der Zuschauer wartet immer auf das Gewisse etwas, und wird bis zum Ende hingehalten. Oliver Stone hätte mehr interessante Passagen in den Film bringen sollen, bzw. einige weglassen können oder kürzen sollen, damit es für ein interessanter Film werden könne.
Ich will garnicht weiter auf den Inhalt eingehen, da sich der Zuschauer selbst davon ein Bild machen soll, doch leider kann ich diesem Film auch kein Sehenswertes Zeichen geben, da er meiner Meinung nach Misslungen ist, und ich nun versteh, wieso er in den Staaten zuvor gefloppt ist. Deshalb auch nur 4 Augen.



Name: Alexander Groß
Email: -
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

@ Margit M.
"Aber ich habe ihn beim Rausgehen aus dem Kino schon vergessen. Bei mir hinterlässt er keinen bleibenden Eindruck."

Danke für die wohl ehrlichste und gleichzeitig objektivste Kritik in diesem Forum. Sie sagt alles über diesen Film in nur zwei kleinen Sätzen aus.

Schäme mich für meinen Namen ;-)



Name: Leo Kalos
Email: leonidas1972@yahoo.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Ich muß mal loswerden das die Umsetzung von Alexander fast zu einem Schwulen Epos verkommt. Ich hab wirklich nichts gegn Homosexuelle aber man kann es auch übertreiben bei der Darstellung des so genannten Bisexuellen ( wofür es geschichtlich überhaupt keinen Beweis gibt )Alexander, aber irgendwann ist auch gut, z. b die Szene mit dem Schwulen Diener den er auf den Mund küsst und dann die Vergewaltigung des Jungen auf Phillipos Feier. Muß das echt sein, ich will ja nichts unterstellen aber es ist schon komisch das auf dem Schwulen Trip rumgeritten wird und der Produzent soviel ich weiß auch Homosexuell sein soll. Wie auch immer es ist übertrieben und auch sonst lässt der Film zu wünschen übrig, ich bin enttäuscht da ich als Grieche sehr gespannt auf den Film war.



Name: Tagdieb
Email: tagdieb@gmx.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

@ Leo
Ähm... hallo?
Ob das vielleicht scheißegal ist, ob der Produzent eines Filmes schwul ist? Du glaubst doch nicht wirklich das ein Film aus solchem Grund zu einem schwulen Epos wird! (Außerdem: Wird ein Film sofort schwul, nur weil der Hauptdarsteller neben Sexszenen mit Frauen, auch mal die Hand eines Mannes hält?) Und auch Deine Aussage das es für eine Bisexualität von Alexander keinen Beweis gibt solltest Du vielleicht etwas vorsichtiger formulieren. Es gibt schließlich auch keinen Beweis das er Hetero war. Und im alten Greichenland war das doch eh (soweit ich weiß) nix besonderes wenn Männer untereinander... du weißt schon...

Oliver Stone erzählt einen Film in dem Alexander Bisexuell war, ob bewiesen oder nicht. Nicht mehr und nicht weniger. Es ist halt doe Vision von Oliver Stone. Und auch wenn mir die Dialoge ab und an arg auf den Keks gingen, ich die Synchronisierung für - gelinde gesagt - nicht erstklassig halte, so haben meiner Meinung nach die Schauspieler - ja, auch oder neben Val Kilmer ganz vorne an - Colin Farrell tolle Arbeit abgeliefert. Sicher nicht der große Wurf von Oliver Stone - aber sooooo schlecht nun auch nicht.



Name: filmfreak
Email: nightmare74@uboot.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

ich finde es schon erstaunlich das es leute gibt die ein solches machwerk auch noch für gut befinden und einen regisseur wie oliver stone hier mit aller macht verteidigen weil es halt künstlerische freiheit sei wie sein alexander daherkommt. aber werden filme nicht eigentlich fürs publikum gemacht und nicht zur ego befriedigung des oliver stone ,macht es wirklich sinn einen film für 160 mio. dollar zu drehen und darin alles zu unternehmen um die erwartungen der zuseher nicht zu erfüllen , ich glaube das bisherige einspielergebnis beantwortet diese frage ! in letzter zeit gab es mit king arthur schon einmal den versuch eine film über eine legende zu machen und die legende im film zu zerstören dabei ist der mystische aspekt solcher geschichten wie alexander und king arthur doch das was sie ausmacht nimmt man sie bleibt eben wenig für einen 3 stundenfilm übrig , es mag ja sein das alexander der gleichgeschlechtlichen liebe zugetan war aber spielt es bei seiner historischen bedeutung eine so große rolle , werden nachfolgende generationen bill clinton daran messen das ihm frau lewinski einen geblasen hat ?sicher hat oliver stone auf seine weise tatsächlich ,, meisterliches'' vollbracht aus der vielzahl an wahrheiten und myhten über alexander den großen hat er es geschafft die unwichtigsten ,unspannendsten filmminuten seid langem zu zaubern , mein gott der mann schlug über 70!!!! schlachten und eroberte die halbe welt und dann seht euch dieses ,, würstchen'' im film an , das nenne ich einfach nur noch traurig!



Name: Cyrus
Email: cyrus@the_virus.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Da kommem wohl einige mit dem Anblick von ein paar geschminkten Männern mit ungeklärter sexueller Vorliebe nicht klar.
Die einzige echte Liebsszene, die im Film vorkam ,war ja wohl mehr als hetero.
Und wenn Alexander davon träumt, dass seine und die Kinder von Hephaistion (die sie mit ihren Frauen zeugen!) zusammen spielen, kann man doch wohl von keiner Liebesbeziehung reden.
"Es gibt viele Arten von Liebe" sagt Alexander zu Roxane, die Liebe zu seiner Frau und auch die Liebe zu einem Freund, der mit einem bis an das Ende der Welt aufbricht. Hat das was mit Schwulsein zu tun? Die Frage bleibt wohl dem Zuschauer überlassen.
Ich fand, dass die Dekadenz der Antike da großartig in Angriff genommen wird. Das war nach meinem Wissen keinesfalls unrealistisch. Nach heutigen Maßstäben müßten die Gäste einer antiken Orgie wohl alle für etliche Jahre ins Gefängnis. Da wird nichts beschönigt und für die große Leinwand reingewaschen. Daher auch wohl der kommerzielle Misserfolg.
Zu Beginn des Films ist Alexander ein unsicherer Jüngling, am Ende ein gebrochener Mann. Das zeigen auch die Bilder. Stone's Alexander passt nicht in das heutige Bild eines Helden. Da nimmt man doch lieber Spiderman. (der in der hiesigen Redaktion ja auch wohl über alle Maßen geschätzt wird...)
Was bei mir nach dem Film hängen bleibt sind:
- herausragende Bilder (die Schlachten gegen Dareios und der Einmarsch in Babylon)
- herausragende Schauspieler (ein wandlungsreicher Val Kilmer -hätte ich von ihm nicht erwartet, sa mehr nach Tom Berenger aus- eine mystische Angelina Jolie und ein charismatischer und absolut glaubhafter Colin Farrel, leider ein nicht ganz so starker Anthony Hopkins)
- eine großartige Geschichte, eingebettet in den mythischen Kontext der Antike.
Wenn ich Alexander mit Gladiator vergleiche, komme ich irgendwie zu dem Schluss, dass Gladiator eine nette Geschichte über den Rachefeldzug eines verbitterten Mannes erzählt, der nebenbei den Machtwechsel in Rom bewirkt.
Alexander dagegen erzählt von der Eroberung der ganzen Welt, die zum damaligen Zeitpunkt bekannt war.
Babylon hat mich um Längen mehr beeindruckt als Rom, die Schlacht gegen Dareios mehr als die Anfangsschlacht von Gladiator, und Alexande r mehr als Maximus.
Bleibt unter dem Strich einer der besten Historienfilme der letzten Jahre, auch wenn ich mit meiner Meinung ziemlich alleine darstehe.




Name: Panagiotis
Email: panathekit@surfeu.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Alexander wird in allen asiatischen Kulturen hoch geschätzt. Der Versuch von Stone dies zu Untergraben ist gescheitert denn der Film floppt weltweit. Dieser 3 Stunden Film zeigt 2/3 lang irgendwelche homosexuellen Neigungen die geschichtlich nirgends beschrieben werden. Ist dies ein Historienfilm? Wohl kaum. Die wichtigste Person in Alexanders Erziehung war Aristotelis. Wird dies erwähnt? Nein! Nach Einmarsch in Babylon und der Zerstörung der königliechen Paläste in Persepolis als Rache für die Zerstörung der Akropolis von den Perser ist die eigentliche Mission der Hellenen beendet gewesen.Zu bezeugenist dies da Alexander alle Hellenischen Krieger außer den Makedonen reich belohnt und nach Hellas zurück geschickt hat.Wieso zeigt Herr Stone nicht das Alexanders Jugendfreund Hephestos mehrmals eine Persin geheiratet hat? Wieso zeigt er Phillip als einen dauernt besoffen Mann?Das tägliche besaufen war nicht erlaubt und meistens nur zu Anlässen des Dionysos erlaubt. Alexander is tein 3 Stunden Film der keine wichtige Stationen zeigt. Alexanders Zug nach Ägypten, der Besuch in Troja, der am gordonischen Knotten, der eigentliche Mission der Eroberungszüge, nähmlich die Gefahr einer erneuten persischen Invasion zuvor zu kommen und die Völker ein für alle Mal zu vereinigen. Eine andere wichtige Tat die Heirat 1000 hellenischer Offiziere mit Perserinen um diese zwei hochkulturen zu vereinigen.Stattdessen dreht sich der Film ausschließlich um Alexanders sexualität, selbst wenn er bi wäre ist dies ein offensichtliches Hauptmotiv von Stone. Alexander wird als schwacher Führer gezeigt, alle anderen sind stark haben philosophische Ideen er aber ist eine Heulsuse. Wäre Alexander so gewesen were er nicht einmal über dem Hellespont gekommen. Ich hinterfrage mich, hätte Stone einen Film über König David gedreht hätte er ihn auch so bloß gestellt oder würde er ihn wie einen Helden aussehen lasse?



Name: michael
Email: thesus@lycos.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich kann die negativen Bewertungen nicht verstehen. Verglichen mit Troja oder Gladiator hat dieser Film doch wesentlich mehr tiefgang. Zudem erzählt der Film die Geschichte von Alexander recht genau. Ich denke wenn der Film von Jerry Bruckheimer gewesen wäre, dann wärt ihr wohl alle jetzt zufrieden. Das hätte aber dann nichts mehr mit Geschichte zu tun. Desweiteren finde ich den film überhaupt nicht langweilig. Es tut sogar gut, dass ein regisseur sich mal Zeit für seine Darsteller nimmt und man auch mal ein paar dialoge mitbekommt. Ansonsten wird doch nur noch geschnitten, so dass einem die Augen nach ein paar Minuten wehtun und der dumme anspruchslose Kinozuschauer dann sagen kann: "das war aber geil, was für action". Oliver stone ist vielleicht an seinen Ansprüchen gescheitert, das mag sein, dennoch ist der Film ein verkanntes Meisterwerk. Nicht zuletzt wegen den Stilmittel die er einsetzt! Mein Tip: Lest euch erst mal die Geschichte von Alexander durch, dann beurteilt den Film, oder schaut euch den hirnverbrannten Gladiator an, dann kann man euch auch nicht mehr helfen!



Name: fr
Email: fabi@t-online.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Verschwendet bloß nicht eure zeit mit diesem langweiligen Film.Mich hat im Kino einige Male der Sekundenschlaf überrascht und noch nie habe ich so lange (nach der ersten halben Stunde)auf das Ende eines Filmes hingefiebert.
Dieser Film ist einfach langwilig.Er erzeugt an keinem einzigen Punkt Spannung.Und ist durch unübersichtliche (eigentlich miserable)Schlachten sowie unverständliche Zeitsprünge gekennzeichnet.Außerdem fehlt dem Film eine anständige Musik.
Meiner Meinung nach wird in dem Film viel zu sehr auf die homosexuelle Beziehung zwischen Hephaistion und Alexander eingegangen als auf die wirklichen Errungenschaften Alexanders.



Name: BillySan
Email: billysan@aol.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Habe mir den Film angesehen und möchte zunächst einmal sagen, dass ein Filmkritikerforum nicht dazu da ist, dass man Andersdenkende fertig macht, nur weil sie ein anderes subjektives Empfinden haben. Ich kann auch einige Meinungen, besonders die negativen, nicht nachvollziehen, dennoch erspare ich mir verbale Entgleisungen!!

Zum Film selbst:

Es ist wahr, dass der Film zwei oder drei Längen hat, man hätte sich ggf. eine halbe Stunde des Films sparen können. Das ist aber auch schon alles, was ich an negativen zu berichten habe.
Mein persönlicher subjektiver Eindruck ist folgender:

Ich fande zu keinem Zeitpunkt ,dass die Schauspieler gepatzt haben, es waren zwar nicht schauspielerische Glanzleistungen, aber durchaus akezeptabel. Auch habe ich Colin Farrell, die Version als Alexander, die Welt modern zu einigen durchaus abgekauft! (Die Methoden von damals sind indes fragwürdig;-))

Auch empfand ich den Film nicht als langweilig, eher als informativ und unterhaltsam. Die Kulissen waren allesamt völlig in Ordnung, die Computereffekte, besonders der Einzug in Babylon, ein spektulärer Bilderrausch. Die Musik störte mich bei keiner einzigen Einstellung, ich fand sie durchaus passend.

Gut, etwas mehr Action hätte es vielleicht sein können, jedoch sind die zwei Schlachten recht imposant, wenn auch ziemlich blutig, inszeniert worden. Hier ging es recht spektakulär und spannend zur Sache. Das Timing war ohne Fehl und Tadel.

Darüber hinaus ist es auch recht amüsant, die Liebe zum Detail bei den Kostümen, Kulissen zu beobachten. Man wird auch mit den damals üblichen ausschweigenden Parties unterhalten, recht unterhaltend fand ich die Tanzeinlagen zu Ehren Alexanders :-)))

Den erzählerischen Teil, den Anthony Hopkins übernahm, fand ich auch passend und nicht eher fehl am Platze.

Als ich zumindest aus dem Kino ging, hinterliess der Film einen bleibenden Eindruck auf mich; in meinem Kino verliess niemand den Saal vor dem vorzeitigen Ende.
Sorry, aber das der halbe Kinosaal den Film vorzeitig verlassen haben soll, halte ich für eine maßlose Übertreibung. Vielleicht sollte man sich bei subjektiven Nichtgefallen nicht zu ausufernden Übertreibungen hinreissen lassen, das kann späteren Kinogängers wirklich unnötig den Blick trüben.

Schließlich finde ich es gut, dass Oilver Stone auf Biegen und Brechen seine Version durchgesetzt hat.
Ich persönlich bin immer sehr vorsichtig, wenn ich höre, dass ein Film in den USA floppt. Für mich ein sicheres Index dafür (OK ,nicht immer), dass der Film vielleicht doch nicht so schlecht ist.
Denn was haben diese angeblichen Blockbuster aus den USA denn nicht: eine Seele, die den Film letztendlich ausmacht.

Viele Gruesse und viel Spass im Kino



Name: Alexander
Email: ale@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

<"Lest euch erst mal die Geschichte von Alexander durch"

Genau dort liegt ja das Problem. Der Film ist genauso wie Troja historisch vergewaltigt worden. Wichtige Stationen Alexanders die viel wichtiger sind als die Frage ob er bi war oder nicht wurden nicht erwähnt. Beschäment sind die Schauspielerischen Leistungen von Collin Farell, dem Jungstar, und die Absicht von Herrn Oliver Stein Alexander den Großen zu dafarmieren. Hollywood läßt grüßen. Habt ihr etwas besseres erwartet? Kommerziell und immer dem System dienen das einem finanziell unterstützt, das ist Hollywood. Und die Schaafe warten auf den nächsten Streifen....




Name: ich bins
Email: auch
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Ich kann den Film nicht bewerten, da ich ihn nicht gesehen habe aber an Florian Reichold will ich schreiben, dass ich die Meinung geschmacklos finde, dass Sie finden, dass blutig umgesetzte Schlachten gut sind.



Name: Florian Reichold
Email: director@dna2.tk
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Wieso? Ich finde es ist wichtig, dass in einem kriegerischen Film, die Schlachten mit all ihrer Brutalität gezeigt werden. Und das besonders in der Antike, denn zu dieser Zeit waren die Schalchten besonders menschenverachtend. Wenn man diese Brutalität vergessen würde, dann wäre der Film vollkommen unrealistisch und außerdem könnten einige Personen auf den Gedanken kommen, das Kreig vielleicht gar nicht so schlimm und verachtenswert ist. Deshalb finde ich es gut (und das ist auch schon das einzige), dass in "Alexander" der Krieg so gezeigt wird wie er ist: blutig, grausam, menschenverachtend.



Name: Babe Babs
Email: BabeVDfan@t-online.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Da guck ich mir doch lieber im nächsten Jahr Hannibal mit Vin Diesel an. Das wird der Hammer. Wer braucht schon den schmächtigen Alex, wenn es den starken Hanni mit Augen zum drin Versinken und Träumen gibt ;-)

Herzlichst Eure Babe Babs



Name: BennyX
Email: sebastian.boeck@inode.at
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Soetwas grottenschlechtes habe ich seit 10 jahren kino nicht mehr gesehen und ich habe schon sehr sehr viele filme gesehen..
null story und wenn geschicht dann schläft man schon wenn er anfängt so langweilig..
lg sebastian



Name: Slartibartfass
Email: gunderman@gmx.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Das Feedback hier zeigt - finde ich - sehr schön, dass Oliver Stone zumindest eines geschafft hat: er hat seine Zuschauerschaft polarisiert.
Actionfans ärgern sich über zu viele Dialoge, Griechen (zumindest dem Nicknamen nach zu urteilen) jammern über zu viele homosexuelle Szenen ihres "Helden" Alexander. Andere freuen sich über die ungewöhnliche Inszenierung eines historischen Themas.

An der von mir vergebenen Augenzahl kann man es erkennen: ich zähle mich eindeutig zu Letzteren.
Ja, es gibt einige Dinge, die man an diesem Film kritisieren kann. Ich fand die Musik zum Beispiel nicht so toll, auch wurden einige Szenen etwas zu schnell übergangen (wie die strapaziöse Rückreise aus Indien). Die Kommentare aus dem Off waren manchmal etwas unpassend und erläuterten ohnehin Offensichtliches.

Aber insgesamt fand ich den Film sehr gelungen. Der Mut von Oliver Stone, Alexander als bi- oder homosexuell zu zeigen, verdient wirklich Anerkennung. Sicher, Knabenliebe war im antiken Griechenland alles andere als verpöhnt. Jedoch muss man sich als Regisseur erst einmal trauen, dies in einem Hollywoodfilm auch dermaßen zu thematisieren. Die Reaktionen bei meinem Kinobesuch im Saal (und in gewissem Ausmaß auch hier im Forum) verdeutlichen, dass es eben doch noch einiges an Mut erfordert, dies so zu zeigen.
Überhaupt: der Film heißt "Alexander", und auf dieser Person liegt auch klar der Schwerpunkt. Anstatt noch eine Schlacht abzuklappern oder irgendwelche Knoten zu zerhauen wird der Fokus klar auf die Figur Alexander gelegt. Das macht Collin Farell durchaus überzeugend und er zeigt, dass große Heeresführer auch ihre Macken und Schwächen haben (und eben keine gelackten Superhelden sind). Besonders hervorzuheben ist hier die Beziehung Alexanders zu seiner Mutter. Die Loslösung von ihr könnte so auch der wahre Grund für Alexnaders Heerzug nach Osten sein.
Die beiden Schlachten, die dann der Actionfan vorgesetzt bekommt, sind jedoch dann auch wirklich vomm allerfeinsten. Vor allem die erste ist rundweg gut in Szene gesetzt. Hier pendelt man zwischen atemlosen Staunen und Abscheu über die menschenverachtenden strategischen Züge der Heeresführer.
Die schonungslos gezeigte Brutalität und das grenzenlose Chaos während der Schlacht ist realistischer als geschönte Schlachtszenen in anderen Filmen. Durch die Szene im Verwundetenlager wird klar gemacht, dass der Regisseur die Schlacht nicht wegen des Schauwertes so brutal inszeniert hat. Spätestens hier bleibt dem nicht ganz gefühllosen Zuschauer dann das Staunen über die Schlacht im Halse stecken.
Trotz des erzählerischen Schwerpunktes wird nicht mit Schauwerten gegeizt. Der Einzug in Babylon ist da das beeindruckendste Besipiel.

Alles in allem also für mich ein gelungener Film!



Name: Slartibartfass
Email: gunderman@gmx.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

PS:
@Babe Babs: Vin Diesel als Hannibal?
Das wird bestimmt ein Superfilm! ;)
Ich stelle mir grad die Testosteronschleuder auf so einem Elefanten vor, wie dieser gemächlich über einen Alpenpass wankt. Dabei hat er den Oneliner (mit Grabesstimme) auf den Lippen: "Es gibt nur ein Tempo: mein Tempo!" *g*



Name: McRap
Email: dimitrios_gr@onlinehome.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Hallo zusammen.
Ich habe mir soeben einige Kommentare durchgelesen und habe voller "Wut" erkannt, welch Schwachsinn hier diverse Menschen über diesen Film schreiben. Insbesondere einer, den ich jetzt nich direkt anpspreche, hält sich für den Filmkenner schlechthin und merkt nicht, dass er kompletten Stuss redet.

1. Er bewertet die Filmmusik zu Unrecht als schlecht, obwohl sie von Kritikern als durchaus hörenswert und passend zum Film eingestuft wurde. Im Hinblick auf seine schlechte Kritik bezüglich der Musik muss er anscheinend mehr Ahnung von Kompositionen haben als die besten Filmmusik- Komponisten. Mit solchen Besserwissern hab ich leider nur Mitleid!

2.Woher nimmt er sich eigentlich das Recht, die Schauspieler in dem Maße "runter zu machen" wie er es z.B bei Collin Farrell tut? Dieser jemand hat wahrscheinlich keinen blassen Schimmer vom "Schauspielen", gibt nur seinen Senf zu um sich wichtig zu machen! Viele Kritiker haben Collin hoch gelobt! Ich bin zwar kein Kritiker, aber ich finde, dass Collin Farrell seinen Job mehr als gut erfüllt hat!

3. Dieser Jemand muss anscheinden die falschen Erwartungen vom Film gehabt haben. Er ist ein typisches Opfer von denjenigen, die sich nur auf das Thema "Krieg" in dem Film fixiert haben (siehe seine pro- Bewertung: "brutale Umsetzung der Schlachten"). Die Absicht des Filmes ist nicht, seinen geführten Krieg zu beschreiben, sondern Alexanders Charkter zu beschreiben! Wer das nicht versteht, soll sich einen Horrorfilm angucken!

Zitat: "Das eindeutigste Zeichen was es für die Qualität dieses Machwerks gibt ist, dass die Hälfte der Kinobesucher schon vor dem Ende gegangen sind. Also haltet euch bloß von diesem Film fern..."

=>hört nicht auf solche "Möchtegern- Filmekenner", die solchen Schwachsinn wie in dem oben stehenden Zitat schreiben....bildet eure eigene Meinung!!!



Name: Florian Reichold
Email: director@dna2.tk
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Ich halte mich keineswegs für den Filmkenner schlechthin, allerdings habe ich doch schon sehr viele bessere Filme dieser Art gesehen (Braveheart, Gladiator, Last Samurai und auch Troja).Ich bin auch sicherlich nicht in der Lage besser zu schauspielern als Colin Farell, der ja in anderen Filmen bereits gezeigt hat das er beileibe nicht so schlecht ist. Allerdings stellt er den großen Heerführer Alexander einfach in keinster Weise glaubwürdig dar und das soltle man doch kritisieren dürfen. Das ich die Filmmusik grauenvoll finde ist lediglich die Meinung von mir und meinen Begleitern, allerdings gebe ich nicht viel auf Expertenmeinungen, denn wenn die Musik schlecht ist,ist sie halt schlecht. Und ich stehe nach wie vor dazu, dass ich brutale Schlachten in Filmen gut finde, warum, ist ja bereits weiter oben nachzulesen. Und vollkommen schwachsinnig ist meine Meinung sicherlich nicht, sie deckt sich mit vielen der anderen Zuschauermeinungen. Insgesamt denke ich, dass Alexander ein FIlm ist, der spaltet und man jede Meinung gelten lassen sollte, auch wenn das unter anderem mein Vorredner nicht so sieht.



Name: Basil Rathbone
Email: basil.rathbone@freenet.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

@ Reichhold, shut up!

Stone hat gehalten, was ich von ihm erwartet hatte: Typisch und anspruchsvoll!
Die vernichtenden Kritiken in den USA sind bezüglich Stone ja nichts Neues. Er ist eben von seinem Wesen her ein "europäischer" Regisseur, während sich Petersen und Co. leider dem zunehmenden Ungeist der Amerikaner angepaßt haben.
Alexander ist ein sehr guter Film, nur eben nicht für Action-Junkies und historisch Ungebildete. Hierdurch erklärt sich zudem der Absturz in den USA. Appropos Action: Die Schlacht bei Gaugamela war sicher für Manche, wie ich zu meinem Leid hören mußte, enttäuschend: "Man hat ja kaum was gesehen." Tja, tut mir leid, aber das ist in einem trockenen, sandigen Gelände nun mal so.
Alexander erfordert AUFMERKSAMKEIT, er ist kein seichter Popcorn-Film.
Die Leistungen der Schauspieler sind überzeugend, Hopkins (Ptolemaios) als Erzähler absolut notwendig. Stone ergründet das Wesen Alexanders, soweit es überhaupt möglich ist, vielfältig und überläßt dem GEBILDETEN Zuschauer ein eigenes Urteil. Dabei verfällt er nicht in langatmiges Psychologisieren, sondern bietet nachvollziehbare Motive.
Was die kritisierte Homosexualität angeht: Alexander taugt nicht als Schwulenikone! Das, was heute als Homosexualität interpretiert wird, war sicher vielmehr eine innige platonische Liebe. Eine Freundschaft zwischen Männern, die heute nicht mehr verstanden wird, da es sie nur noch selten gibt. Der Grund ist wohl leider die Furcht, mit "Warmen Brüdern" auf eine Stufe gestellt zu werden.

So, wer noch etwas Kultur pflegt, genieße den Film und danach, im Kreise von Freunden, einen gepflegten Single Malt (Lagavulin, Talisker, Oban) und eine gute Cigarre (Vegas Robaina, San Cristobal, Cuaba, Carlos Torano)



Name: InvisibleKID
Email: -strat-@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Florian ich muss dir absolut recht geben, der Film hat zwar einige gute Facetten, aber insgesamt ist der Film nur GROTTENSCHLECHT!
@McRap
Du solltest mal lernen, mit objektiven Argumenten umgehen zu können, das ist nur miserabel!


MFG



Name: Btratwurst
Email: bratworst@senf.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

fand den film ausgesprochen shice.
miss jolie ist noch der einzige lichtlbick und die hocherotische frau des alexanders (fliesst nicht in die filmwertung ein) aber ansonsten ist farrel meiner ansicht nach der rolle nicht gewachsen.
die homosexualität ist eben nicht die wärme zwischen zwei männern und nur missverstanden sondern der verklemmte stone schafft es einfach nciht, zwei männer sich vor der kamera lieben zu lassen. da stehen sich die typen auf der terasse minutenlang gegenüber und ihre reden sind flacher als die lüneburger heide. anschliessend gibt es statt einen kuss einfach eine innigpseudohomosexuelle umarmung. anschliessen lässt man eine horde tunten auf den film los, die um farrel herum tanzen, um homosexualität möglichst zu zeigen, aber auf möglichst unschockierendem weg. ein richtiger kuss zwischen hephaistion und alex hätten es getan. und zwar den ganzen film lang.
schlachtenszenen ok. schauspieler: angelina jolie ok, val kilmer: hart anner grenze, colin farrel: er ist n guter schauspieler, aber nciht für die rolle so finde ich, anthony hopkins: naja. er sieht passend zu aus, aber irgendwie... nö.



Name: Griechfan
Email: Griechfan@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Na endlich hat der O.Stone Tabubruch geschafft. Bevor der Christianisiern war die Homosexualität normal in alten Welt. Seit dem mit Adam-Eva Theorie judisch, christlich und islamische Moralisten neue Weltordnung vorschriebt, Homo ist eine Sünde. Ich finde total gut den Film, dass Der Alex mit Eheman H. und Eunuche Bagia so geiles Sexleben gehabt hat, das Wobi und v.Beust neiden müssen. Nieder mit der Biblischen Moralisten. Es lebe Homosexualität.



Name: Gloria
Email: fffranzy@networld.at
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

ich finde Alexander aber noch wesentlicher besser als Troja!
2 mal hab ich Alexander nun schon gesehn und war, wie meine Freunde auch sehr begeistert, aber da hat man wohl geteilte Meinungen.
Wenn der Film so grottenschlecht wäre, würden nicht so viele in den Kinosäälen sitzen.



Name: honey bunny
Email: deedee_2104@yahoo.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Wenn man mich fragt, die am schlechtesten investierten 3 Stunden meines Lebens. Ich habe noch nie so lange während eines Filmes gedacht: "Oh Gott kann den nicht mal jemand umbringen, damit mein Leiden endlich ein Ende hat und ich nach Hause gehen kann." Ein 3 Stunden Film, der auf mich wirkte, wie 8 Stunden. Wer die Wahl hat sollte sich lieber Bridget Jones 2 anschauen, da sind die Lacher wenigstens beabsichtigt.



Name: GuckstDu
Email: abcef@qwerty.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Der schlechteste Film seit Jahren!!!
Da war ja Troja noch besser.
Da wird zum einen Geschichtsfälschung betrieben. Dann fehlen die wichtigsten Stellen in Alexanders Leben. Und dann immer diese Schwulen-Szenen. Ich kann verstehen, dass die Griechen da empört waren. Da wird ein Nationalheld als schwuler Säufer abgetakelt.
Wenn Herr Stone einen Film über Alexander machen wollte, hätte er vielleicht mal auf seine hervorragenden taktischen Eigenschaften eingehen sollen.
Und dann ständig diese Abrisse im Plot, wenn Herr Ptolemaios wieder die wichtigsten Stationen erzählt. Damit man schneller zur nächsten Szene kommt, wo wieder so ein Schönling rumtanzt, was ich jetzt nicht sehr interessant fand.

Dieser Film ist absolut nicht empfehlenswert.



Name: Bube
Email: Bubeschön@alpenjodler.at
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Hey, was solls...der schwule Alk Alex hat wahrscheinlich mal schnell zwischen zwei flotten Jungs und drei Trinkbeuteln Wein seine Strategie durchgezogen. Warum nicht?
Ist halt eine mögliche Variante. Lang, lang ist es her. Oliver Stones "Traumalexander" halt. Mal sehen wie der oben bereits mehrfach angesprochene Hannibal wird.
Soll der echt mit dem versoffenen schwulen Muckimann VD sein? Wirklich? Hannibal? Och nö...bitte:-((
Wird dann wahrscheinlich ganz ähnlich wie Alex ;-)



Name: zanza
Email: shoot-the-cook@mexico.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Der schlechteste Film, den ich seit langem gesehen habe!

Schwul hin oder her (er hatte eben was mit seinen "Günstlingen" - so schlimm ist's im Film ja auch gar nicht dargestellt, bis auf ein paar Umarmungen und einen Kuss - sorry Griechen, so war's damals halt...) der Film war einfach öde.

Kennt ihr diese Sendungen im ZDF? "Sphinx - Geheimnisse der Geschichte"? So ist der Film, nur ohne pseudo-sozio-politische Kommentare und dreimal so lang (man kann sogar sagen: dreimal so öde).

Eigentlich gebe ich nicht viel auf Filmkritiker, aber das muss ich zitieren.

"Der Film hat haufenweise highlights! - Leider befinden sich sie meisten davon in Farrell's Haaren!" - Recht hat er.

zanza



Name: Hilda
Email: hilda@uboot.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der beste Film aller Zeiten. Ich hab erfahren, daß es ihn spielt, ging ohne Erwartungen rein und fands fantastisch! Zwei Männer, die sich lieben... Ja und? Entschuldigung, wir reden hier von der Antike. Was habt ihr erwartet??? Hatte keiner Latein in der Schule? Oder wenigstens an der Uni? Ich finde es toll, daß sich endlich mal wer getraut hat, solche Szenen zu zeigen. Wens nicht interessiert: Nicht ansehen. Und seien wir ehrlich: Genau das ist für viele das Problem. Wäre Hephaistion nicht erwähnt worden, wären doch alle so begeistert. Und wahrscheinlich hätte das Movie in den US auch eingeschlagen, wenn ein Brad Pitt mitgespielt hätte. Troja war schrecklich, historisch so weit vom Mythos entfernt wie Sonne und Mond und nicht zu allerletzt: Ein Film für und über Brad Pitt. Ich erwarte von einem Film mehr. Dieser Film hat mich überrascht, bewegt und mir gefallen. Und wenn mich alle für verrückt halten: Ich steh dazu und seh ihn mir noch mal an! Über Geschmack läßt sich nicht streiten, also warum tun wirs dann?



Name: hrtzrjzr
Email: rturt64u46uz76
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

COLIN I LOVE YOU



Name: I hate Oliver Stone
Email: FUCK OFF OLIVER STONE!!@??.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Der Film hat mich einfach geschockt... Wie kann man nur eine der wichtigsten persönlichkeiten der Antike mit so einem film regelrecht verspotten?
Wie kann man nur auf genau die falschen persönlichen Merkmale Alexanders so ellenlang eingehen, um dann extrem wichtige stationen seines lebens und feldzugs einfach auszulassen?
Wieso geht es in jeder zweiten szene darum, dass liebe zu männern ja doch soooo viel besser ist als zu frauen?
Wieso sieht eigentlich colin farrell, den ich eigentlich vorher als guten schauspieler und lustigen typen akzeptiert habe, in jeder verdammten szene wie ein komischer gayboy aus?
Ich habe drei Stunden im Kino nicht aufhören können, mit dem kopf zu schütteln...obwohl, ein paar mal konnte ich mir das lachen einfach nicht verkneifen...
Das ist kein historienfilm ... das ist das drehbuch zu einem schwulenporno...
Die Schlachten waren einfach konfus, die schauspieler fehlbesetzt, die charaktere unglaubwürdig und lückenhaft gezeichnet und das Drehbuch hat die goldene himbeere verdient.
Das einzige was meinen abend ein wenig retten konnte war angelina jolie.... hätte ich nur in ihren szenen den ton ausstellen können, hätte sie mir noch besser gefallen.
Zum Abaschluss noch eine letzte frage:
Konnte Oliver Stone Angelina jolie nicht als Roxana besetzen?
Dann hätte der Film wenigstens eine szene (...man weiß glaub ich welche ich meine:-)) für die es sich lohnt seine zeit zu verschwenden.
Fazit:
Oliver Stone sollte das einreiserecht nach griechenland entzogen werden... zu seinem eigenen schutz!



Name: Ben Trane
Email: Eilav@oliverston.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Wer gedacht hat, wir würden im Jahre 2005 in einer sexuell-aufgeklärten Zeit leben, sieht sich angesichts der Ressentiments gegen Homosexualität in diesem Forum eines anderen belehrt. Kaum eine negative Kritik, die diesen Punkt nicht zum Hauptthema hat. Dabei ist das Thema Homosexualität so dezent in Szene gesetzt, dass mir bei Alexanders Beziehung zu Hephaiston eher die Männerfreundschaft eines Old Shatterhand mit Winnetou in den Sinn gekommen ist als die eines homosexuellen Paares. Wären alle homosexuellen Szenen im Film heterosexuelle gewesen, würde kein Mensch das Thema „Sexualität“ im Film auch nur ansprechen, da man nicht mehr freizügige Szenen sieht, wie üblich. Wer den Film aber nicht gesehen hat und hier nur die Seite liest, könnte aber meinen, Oliver Stone hätte „Basic Instinct“ für Homos gedreht. Wir wissen, dass Homosexualität im alten Griechenland mindestens den gleichen Stellenwert hatte wie die Heterosexualität. Wir wissen nicht, wie Alexander veranlagt war. Also hat Oliver Stone hier alle Freiheiten. Vielleicht liegt es ja daran, dass ich kein Grieche bin, dass mir die sexuelle Neigung Alexanders so Wurscht ist, wie die von Angelika Merkel oder Bill Clinton. Was mir allerdings unverständlich bleibt, ist wieso dieses Thema von so Vielen zu einem Kriterium für die Qualität des Films gemacht wird.
Nun zum zweiten wesentlichen Kritikpunkt. Immer wieder heißt es, Colin Farrell hätte Alexander nicht glaubwürdig dargestellt. Wenn mal einer hier deutlicher wird, fallen Begriffe wie „Heulsuse“, „Schächling“ u.s.w. Und schnell wird klar, dass Alexander ausschauen muss, wie ein muskelbepackter Superheld (vermutlich träumen manche vom Supermimen Van Disel in dieser Rolle), der die gegnerischen Reihen am besten im Alleingang bis zum Hindukusch darnieder haut. Statt dessen bekommt unser anspruchsvolles Bildungs-Kinopublikum einen Burschen vorgesetzt, der doch tatsächlich menschlich wirkt, und auch noch Gefühle zeigt, wie Wut, Trauer und sogar eine Träne verdrücken kann. Und schon ist das ganze Heldenbild von Alexander im Allerwertesten.
Am besten hätte also Jerry Bruckheimer Alexander verfilmt, mit viel Krawall und Schlachtgetöse. Denn Action scheint ja sogar für ein Historiendrama heutzutage das wesentliche Kriterium zu sein. Und über alles hängt man eine zuckersüße (selbstverständlich Hetero-)Lovestory. Befragt nach seinem Nachfolger, könnte Alexander auf dem Sterbebett ja noch mit letztem Atemzug „Roxanne“ hauchen. Schluchz, Schneuf.



Name: Johannes
Email: silvester007@uboot.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

dieser fim beleidigt die geschichte indem er die wahrheit verdreht um einen komerz daraus zu schlagen

farzit: Grottenschlecht



Name: Matthäus
Email: alex@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Anscheinend scheint es Leute zu geben, die zweieinhalb Jahre auf Eis gelegen haben, und uns frisch aufgetaut erzählen wollen, was die Wahrheit war. Da würde ich doch gleich eine Biographie schreiben, Ich war unterwegs mit Alexander dem Großen.

Oliver Stone Kommerzdenken vorzuwerfen, klingt wie ein schlechter Büttenwitz.

Von mir gibts kein farzit, aber ein Fazit: Oliver, du bist klasse



Name: Till
Email: fargo@lycos.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Das war der schlechteste Film, den ich je in meinem Leben gesehen habe. 20 Min. vor Schluss habe ich es nicht mehr ausgehalten und bin raus. Das hatte ich vorher noch nie gemacht.

Hey, ich meine: Okay, die antiken Griechen waren zum großen Teil homosexuell. Aber warum zum Teufel verstehen selbst Menschen wie Oliver Stone nicht, dass diese Menschen trotzdem sicherlich nicht so "tuckig" waren, wie man heute Homosexuelle stereografiert.
Welcher Held soll da noch ehr- und glaubwürdig rüberkommen?!
Sie waren vielleicht schwul, und auch Alexander der Große, aber sicher nicht auf die Weise, wie dieses Goldlöckchen.

Zweiter Kritikpunkt: Ich habe in dem Film deutliche Bezüge auf die heutige Realität gesehen. Ob das jetzt als Propaganda oder als Anschuldigung (oder was auch immer) gemeint war, sei mal jedem selbst überlassen.
Aber, jetzt mal abgesehen von den tatsächlichen historischen Abläufen: Kam es Euch nicht auch seltsam vor, dass Alexander in seinem ersten Kampf gen Osten zog. Und als die Kamera vor dem gegnerischen Heer langschwenkte, sah man dort nur Osama's, Mohammed's und wie sie alle heißen stehen. Der Kampf war für die Freiheit, gegen Babylon (Bagdad), und die Griechen gewannen (Amerikaner sehen die westlichen antiken Großmächte als großes Vorbild an. Rom---> imperalistische Weltmacht in der Antike. USA---> imperalistische Weltmacht heute). Dämmert Euch da was....?

Naja, ich fand den Film grottenschlecht. Selbst der "Director of Photography" war selten überzeugend. Viel Potenzial, gute Hintergrundstory verschenkt. Der einzig gute Film aus Hollywood über die Antike, den ich kenne, ist und bleibt "Gladiator".

Das einzig schöne an dem Film war, und ich meine: WOW, das war echt schön, war Angelina Jolie als Olympia. Die sah echt noch nie so geil, wie in dem Film aus, und schön böse!



Name: f
Email: f
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

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Name: Edain
Email: Edain@aon.at
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Zuallererst ein ganz großes Gelächter an den Rezensenten über mir. Aktueller Bezug. Ich hab mich nicht halten können, hab sicher 5 min gelacht. Alexanders Züge gingen in den Osten und da waren Perser. Wogegen soll er denn sonst kämpfen? Vikinger und Germanen? XD

Aber jetzt zum Film, zuerst mal zu den ganzen "Kritiken" hier.

Traurig. Wirklich endlos traurig, wie inhaltslos, destruktiv und - pardon - saublöd manche Leute hier herumschimpfen. Ich habe bis jetzt mindestens zehnmal gelesen, dass in dem Film die Wahrheit verdreht wird und/oder dass er wichtige Stationen aus Alexanders Leben auslässt. Aber ich habe noch kein einziges Mal gelesen, welche das nun sind. Also, ich höre?

Und dann die ganze Schwulensache. Um Himmels Willen, ist das erbärmlich. Evolution - still just a theory. Wenn man sich ansieht, an welchen Kriterien 9 von 10 "Kritikern" diesen Film festmachen, fühlt man sich unfreiwillig 60 Jahre zurückversetzt. Kauft nicht bei Juden. Und schaut euch um Himmels Willen keinen Film an, in dem Männer (kaum) mehr tun, als sich die Hand zu geben. Da ist aber wirklich kein Unterschied zu erkennen, um mich selbst zu zitieren: "Traurig". Fast jeder von euch scheint sich mit Alexanders Leben ziemlich gut auszukennen, also müsstet ihr eigentlich auch wissen dass "Homosexualität" im alten Griechenland etwas ganz normales war. Und noch interessanter - angeblich sind wir ja alle sexuell soo frei und aufgeklärt. Und dann schockiert es, wenn sich zwei Männer innig umarmen oder tief (meinetwegen verliebt) in die Augen schauen? Denn mehr "Homosexualität" ist in diesem ganzen Film nicht zu finden. Tatsache.

Alexander ist also eine Alkotucke. Schämt ihr euch eigentlich nicht, wie verblödet ihr schon von Leuten wie Vin Diesel oder Russel Crowe seid? (um Missverständnisse auszuschließen - ich mag beide, auch Vins Testosteron-only-Rollen) Alexander ist ein Alkoholiker weil er hin und wieder bei Gelagen bechert? Ich wette ihr kennt genügend Leute in eurem Alter die sich jedes Wochenende extremer zubechern. Alkoholiker? Und Alexander hatte in seinem Leben sicher keine Zeit, jedes Wochenende zu saufen. ;) Und über "Herumgetucke" brauch ich eigentlich kein Wort zu verlieren. Ein Mann, der mal wütend ist, mal die Beherrschung verliert, aber der auch depressiv sein kann oder sogar eine Träne vergießen, ist eine Tucke. Ich bin eine Tucke. Ihr seid alle Tucken. Und keine harten Jungs wie Xander Cage, auch wenn ihrs gerne wärt.

Last but not least, überhaupt meine Gründe, warum ich dem Film 9 Augen gegeben hab. Weil er einer der besten Filme war, die ich je gesehen habe. Eigentlich ist es nur ein Grund.

Dieser Film ist realistisch. Oder zumindest ist er historisch glaubwürdig, wies wirklich war, weiß ich nicht. Schluss mit Playmobil-Kolosseum aus Gladiator, Schluss mit dem Zinnsoldaten-Lager aus Troja. Dieser Film hatte genau das, was ich schon immer in einem "Historienfilm" sehen wollte. Was diesen Film so glaubwürdig machte

-) Das ganze Festgelage. Saufende und grölende Männer, die sich auch schon ma an jungen Knaben vergehen. Scheiß drauf, wir haben eine Schlacht gewonnen, wir sind blau und uns zieht nie jemand zur Rechenschaft. Eine antike Orgie wenn mans so will zum ersten Mal auf der Leinwand.

-) Die Mythologie. Alexander, der Film, der eigentlich Götter am allerwenigsten gebraucht hätte, hat mehr von ihnen als Troja. Traurig aber wahr. Ich ver"göttere" die Szenen in der Höhle mit diesen düsteren, bedrohlichen Wandmalereien. Sie lassen diese göttergläubige Welt zum Leben erwachen und dem Zuschauer bleibt es überlassen zu glauben, ob es die Götter jetzt gibt oder nicht.

-) Der Krieg. Das ist keine Kinderkacke. Keine Age-of-Empires-Schlacht wie in Troja. Kein heldenhaftes Herumgezeitlupe wie in Gladiator. Schluss mit lustig. Vor der Schlacht wird schon erst mal ein ganz treuherzig dreinguckender Ochse geschlachtet. Klar, ist ja für die Götter. Dann die Vorbereitung der Schlacht. Einige Leute werden wohl ein Aha-Erlebnis gehabt haben. "So geht das also". Jetzt werden Einige erst kapieren, wie man so große Heere navigiert. Mithilfe von Reitern und Signalfahnen! Für solche Details mag ich den Film so. Diese Details sind für die Geschichte nicht interessant - aber für die Glaubwürdigkeit lebensnotwendig (nochmal Troja - 2 große Haufen stürmen planlos aufeinander ... ja klaaaaaaaaaar). Dann die Schlacht(en) selbst. Nix da mit Stunts und coolen Dreieck-Kreuz-Rauf-Rauf-Playstation-Combos mit denen man 4 Gegner ohne einen Blutspritzer auf einmal killt. Rein ins Getümmel und überleben. Wenn dir die persischen Streitwägen nicht ma glatt die Schienbeine zersäbeln. Blut allüberall und vor allem - Staub, Konfusion und Dreck. So muss eine antike Schlacht aussehen. Besonders beeindruckt hat mich auch die Lazarettszene - Alexander hat Mitleid mit dem schwer Verwundeten gehabt. Augen zu und durch. Knack. Du bist erlöst. Moralisch fragwürdig, aber welche Entscheidung im Krieg ist das nicht? Oder die Szenen in Indien. Tagelanger Regen, man watet knietief durch den Schlamm. Schlangenbiss, wo ist der Schlangenheiler? Natürlich brauchte man sowas!

-) Dieser Film menschelt. Er atmet und lebt. Und die Charaktere tragen einen Großteil dazu bei. Hier gibt es alles was den Menschen ausmacht. Freundschaften, Liebe, Neid, Missgunst, Wut, Depressionen, Sex, Eifersucht. (Sex an sich gabs eh nur zwischen Männle und Weible, insofern hat sich Stone eh zurückgehalten, worüber beschwert ihr euch?). Alexander ist ein Mensch, Hephaiston ist ein Mensch, Alexanders Frau und Olympia sind Menschen mit ihren Stärken und Schwächen. Keine Abziehbildchen, keine "immer-coolen-Jungs" und keine Kampfemanzen. Einfach nur Menschen. Das ist vielleicht einer der Gründe, warum manche Leute diesen Film nicht mögen. Sie wollen im Kino aus der Realität fliehen, aber bekommen hier eine volle Breitseite davon und das 3 Stunden lang.

Warum ich nach diesen Lobeshymnen "nur" 9 Punkte gebe? Weil der Film zu kurz war und einige interessante Stationen ausgelassen hat (zB die Krönung zum Pharao in Ägypten) und weil er an manchen Stellen wieder langatmig gewirkt hat, wobei das IMO nur eine Frage der Regie war, kein grober Drehbuchschnitzer. Und das Ende der Schlacht in Indien war auch sehr merkwürdig. In Rosa. *schauder*

Aber ansonsten einer der mutigsten und besten Filme, die ich je gesehen habe. Pflichtkauf als DVD.



Name: lexi
Email: ich.habe@kei.ne
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Viel zu lange und einfach langweilig! Das war wirklich nix!
@edia Vielleicht ersteigerst du Dir bei Ebay eine Rolle in Alexander 2 ;-)



Name: Jane
Email: vergiss es
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also ich weiß net was ihr alle habt.
Ich fand, dass das einer der besten Filme war, den ich in meinem Leben gesehen hab.
Es ist halt ne Biographie-Verfilmung und kein Action-irgendwas. Und dafür ist er bestens gelungen.
Troja hat doch kaum noch was mit der Geschichte zutun gehabt. Da ging es fast nur um Schlachten, Blut, nackte Haut...
Zugegeben, die Szenen, in denen es um die Homosexualität von Alexander ging, sind teilweise etwas lächerlich gewesen, aber man hatte etwas zum Lachen.
Die Leute heutzutage wissen soetwas wie den Film Alexander gar nicht mehr zu schätzen. Sie sind nur noc auf Action, Spannung, Thriller, Erotik... aus.



Name: hohl
Email: nicht hohl
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

ich kann nur sagen "gute nacht" während dem film. ich war im kino fast zusammengezuckt.



Name: .....
Email: ......
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

"troja ist ein liebesfilm..."
wenn ich sowas schon höre...



Name: Master
Email: stefan.vongunten@freesurf.ch
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich finde den Film toll! Ich verstehe nicht, was alle an diesem Film auszusetzen haben!!! Ich meine dieser Film hebt sich doch vom typischen Sandalen-Genre ab. Und genau das macht diesen Film so sehenswert. Dieser Film schkägt Troja und Gladiator um Längen liebe Freunde!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Name: Hannes
Email: post@host.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Zunächst hatte ich nicht vor, mir "Alexander" anzusehen, da ich kein Fan von Sinnlos-Hollywood-Schlachten mit einer extra Protion Pathos bin und Alexander vorurteilsvoll in eine Reihe mit Troja, King Arthur und Co. gesetzt hatte, die mich allesamt enttäuschten und langweilten.

Dementsprechend kann ich jedem raten, von dem Film die Finger zu lassen, wenn er eine massentaugliche Welteroberung mit starken Aktionhelden und- szenen erwartet.

"Alexander" ist eine Mischung aus visionärem Zeitgeistdrama und antiker Geschichtsstunde und handelt außerdem von Alexander selbst.
Wer sich nicht an Männerliebe (nicht Männersex!) stört und auf Daueraction verzichten kann, ist allerdings in dem Film gut aufgehoben.

Danke, Oliver Stone, dass du dein Ding durchgezogen hast. Die subtile und nur über die Athmosphäre und eindeutige Andeutungen charakterisierte schwule Liebe zu Hephaistion, wirkte in meinen Augen glaubwürdiger, wahrer und vor allem emotional stärker, als es eine Sexszene jemals hätte tun können. Und deswegen wurde Roxane auch "nur" gef***t.

Fazit: Wurde als Mainstream angepriesen, ist aber nur für wenige Zuschauer ansehbar, für die allerdings dann aber "ein großer Wurf".



Name: Indexhasser 2
Email: gfdgdg
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Na ja, im großen und ganzen eine nette Unterhaltung bei dem Film. Zwar ist nicht alles wirklich glaubwürdig (insbesondere nicht die Geschichte mit der homosexuellen Beziehung zwischen Alexander und dem einen Kunden, der zum Schluß auch stirbt), aber was soll's?

Allerdings würde ich mir den Film nicht unbedingt als Kauf-DVD holen.



Name: Gedanke
Email: marcusaurelius1@gmx.net
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Wahrlich..ihr liebhaber Massentauglicher Blockbuster und wenig Antike belesener Filmkritiker, mir fällt es schwer einen Streifen wie "Alexander der Große" auch nur als "BEFRIEDIGEND" zu adeln.
Ein Film in dem die Sexualitat eines Mannes in den Vordergrund gestellt, und seine wahre Blutrünstigkeit hinter dem Gedanken der Völkervereinigung gestellt wird..zumal es ein fester Bestandteil der Grichisch-Römischen Kultur war, bi-sexuell zu verleben, von seinen wahren Beweggründen und grausamen Taten jedoch wenig vermittelt wird!
Alexander war kein feinfühliger sanfter Mann(abgesehen auf sich selbst bezogen).
Er war ein Makedone, ein angehöriger des letzten wilden und unkultivierten Grichischen Stammes..der sich durch blutrünstigkeit im Kriege das zu Eigen machen wollte was sich andere Hochkulturen(wie die Grichischen Städte) über Jahrhunderte erarbeitet und erfochten haben! Ihm ging es nicht darum die Völker für Einander zu vereinen, sondern Sich selbst über alle zu stellen..ich denke da an seinen Vater, an Achilles und selbst über seine eigene Mutter deren Beteiligung an der Ermordung seines Vaters wohl geringer war als seine Eigene...
Seine Taten, wie das Schaffen des größten Reiches nicht nur seiner Zeit, geschah auf den Häuptern unzähliger Menschen, die nicht bereit waren ihre Kulturen unter die des neuen Eroberers zu stellen..und das mußten Sie..wenn sie leben wollten..
Alexanders Größe spiegelt nichts anderes wieder, als die Masse der Menschen die er vernichtete und in dem Leid was er über unzählige brachte..
Er war kein homosexueller Sensibler der die Welt in Rosa sehen wollte..er ließ sie Baden, in ihrem eigenen, roten, Blut..

Alexander der Große hat sich selbst und seine Taten in einem anderen Licht gesehen wie ihn dieser Film zeigt, deshalb irreal und zu romantisiert...



Name: Desi
Email: /
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

War ok , aber an vielen Stellen langweilig.
Ich hab ihn bloß wegen Colin Farrell geguckt....



Name: Olympias
Email: ------------------------
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Tut mir elid aber der Film ist nicht so gut wie ich gedacht habe. Er ist mir zu langweilig. Zwar recht gut mit den ganzen Schlachten aber viel zu wenig Action. Die einige Angelina gibt dem Film einen ultimertiven Kick.
Olympias



Name: bonifazius
Email: vergessen
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)


Egal was die anderen auch sagen mögen. Mir hat der Film sehr gefallen.


Die Schlachten, die Schauspieler und vorallem die Story war sehr gut.

Hätte nicht gedacht das es mal ein Herscher gab, der versucht hat die Völker und ihre Verschiedenheiten zu vereinen.

Allerdings fand ich Troja auch nicht unbedingt minder schlecht.

Hoffe auf mehr historische Filme !!!!!



Name: angel
Email: fdf
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

der film hat mir nicht sonderlich gefallen. und colin hat so scheisse und unsympatisch gespielt, ich hätte im die fresse polieren können. und was soll die blöde bettszene, wo er diese frau fast vergewaltigt und grunzt wie ein schwein. voll abtörend!



Name: il Mondo
Email: --
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Eigentlich ein doch gar nicht so schlechter film.
Was haben manche nur gegen homosexuelle?



Name: Mehenor
Email: ---
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Nun, mein lieber/liebe um das herauszufinden, musst Du wohl diese Personen fragen.
Ich fand den fil OK



Name: il Mondo
Email: --
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Danke, Mehenor.



Name: Mehenor
Email: ---
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Kein Problem.



Name: schloddie
Email: nixd@.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

UUUUUUUUUUUUAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHH,
GÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄHHHHHHHHHN!

Ne,ne. Dat war nix



Name: Fabi
Email: dfk,zdfg
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der Film hat mich total beeindruckt! Alexander der Große war schon immer mein Idol und C. Farrell mein absoluter Schwarm (ich bin nämlich selbst homosexuell...)Die Schlachten waren zwar ein wenig eklig, muss ich zugeben, aber sonst war "Alexander" der totale Volltreffer in Bezug auf Emotionen und so weiter. Außerdem hab ich historisch voll was dazugelernt.

Oooooooooooooooooooohhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh! I love CF and AdG!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Name: C.H.
Email: ch@web.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Hat ein paar positive Aspekte und gute Ansätze.
Dennoch nur bedingt zu empfehlen.

Und er is' lang!!! Laaaang! :-)
(Zumindest kommt er einem 3x 176 min vor!)



Name: John
Email: John_1986@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also ich fand den Film Klasse!
Ich selbst bin auch homosexuell!
Ich liebe diesen Film so sehr!!!!!
Und Alexander sowieso!
Er ist einfach stark!

gruß
John



Name: cateye
Email: xxx
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist vom historischen Hintergrund bestimmt sehr gelungen. Ich fand ihn ein bisschen lang....