Videotip: Zugvögel ... einmal nach Inari

railroad-movie , brd/fin 1997
original
zugvögel ... einmal nach inari
regie
peter lichtefeld
drehbuch
peter lichtefeld
cast

joachim król,
outi mäenpää,
peter lohmeyer,
hilmi sözer,
peter franke, u.a.

spielzeit
87 min.

Plakat

 

 

Nördlich des Polarkreises, im finnischen Lappland, liegt eine endlose Wald- und Seenlandschaft, der Inari-See. Hier, im letzten Nirgendwo des europäischen Festlandes, findet der erste internationale Wettbewerb für Kursbuch-Spezialisten statt. Das sind solche Leute, die alle Zug-Fahrpläne der Welt auswendig können und in ihrem Kopf noch schnellere Reiseverbindungen zusammenstellen als jede CD-ROM der Deutschen Bahn. Einer der Teilnehmer ist Hannes Weber (Joachim Król), seines Zeichens Bierfahrer in Dortmund und ein eher simpler Geselle, der seine Zeit lieber mit internationalen Fahrplänen denn mit der süßen Maus vom Supermarkt verbringt. Auf seiner langen Bahnreise nach Inari lernt er nicht nur eine Variation höchst interessanter Individualisten kennen, sondern hat auch noch die Dortmunder Polizei auf den Fersen, da Webers Chef tot in seinem Büro aufgefunden wurde nur kurz nachdem er Hannes gefeuert hatte. So beginnt ein Wettrennen der etwas anderen Art. Denn auf der Schiene zählt nicht, wer das schnellere Auto hat, sondern wer flinker umzusteigen weiß.

Peter Lichtefelds "Zugvögel ... einmal nach Inari" ist einer der wohlbehüteten Schätze der deutschen Filmlandschaft der Neunziger, einer der wenigen Streifen, die in den Nachwehen der geistlosen Beziehungskomödien-Welle (los getreten durch "Der bewegte Mann") die Hoffnung und den Glauben an ideenreiches Kino am Leben hielten. Wie seine geistigen Wegbegleiter "Lola rennt" und "Bang Boom Bang" begeistert Lichtefelds Film vor allem durch seine Weigerung, sich formschön in eine Schublade stecken zu lassen, und den erfolgreichen Versuch, mal etwas anderes zu machen, aber dabei trotzdem typisch deutsch zu bleiben.
Typisch Deutsch-Finnisch, genau genommen, denn die Reiseroute vom tiefsten Ruhrpott ins hinterletzte Lappland ist kein Zufall, sondern spiegelt sich auch in wundervollen Details in der Mentalität des Films wieder. Eines der ersten Geräusche des Films ist die Verkehrsfunk-Erkennungsmelodie des WDR, und die Symmetrie der Mayonnaise-Tupfer und Gurkenscheiben auf Hannes' Käsebrot zeugt von urdeutscher Ordentlichkeit. Eigenarten, die der Ruhrpöttler auf dem Weg gen Norden nach und nach aufzugeben lernt - trotz des konstanten Bedürfnisses nach einem guten Bier. Denn in der Einöde Finnlands gehen die Uhren einfach ein bißchen anders (und vor allem gehen sie eine Stunde früher. Dass der Bahnexperte Weber ein solch unerfahrener Reisender ist, dass er die Zeitumstellung vergisst und so ein Frühstücksrendezvous verpasst, ist eine der sorgfältig gezeichneten Einzelheiten, die diesen Film so wundervoll machen).
Auf den Spuren der Kaurismäki-Brüder - jene finnischen Filmemacher, die die Eigenart ihres Landes in die Kinos dieser Welt exportierten - kombiniert Lichtefeld so kongenial deutsche Ordnungsattitüde mit hochnördlicher Spleenigkeit - eine stoische Ruhe trägt den gesamten Film und ein grandios trockener Humor sorgt für konstantes Schmunzeln. Und weil zu einem guten (Rail)Road-Movie natürlich auch die unverhoffte Romanze gehört, erweckt die Finnin Sirpa in Hannes ganz unerwartete Gefühle, und bringt ihm außerdem bei, dass die schnellste Verbindung nicht immer auch die beste ist. Was nicht nur zur romantischsten Szene führt, die je ein Fahrplan hervorbringen konnte, sondern "Zugvögel" auch in den Kreis der Filme erhebt, die sogar ihre eigene Lebensphilosophie mitliefern.
Die perfekte Harmonie minimaler Gesten wird selbstverständlich auch von den hervorragenden Darstellern getragen, die in ihren sorgsam ausgefeilten Rollen durch die Bank glänzen, wobei der heimliche Star des Films Peter Lohmeyer als Dortmunder Kriminalkommissar ist. Mit der Fragetechnik Columbos und den restlos leeren Augen von Inspektor Derrick (passenderweise heißen er und sein Kompagnon auch Stefan und Harry) entwickelt er sich zum Prototyp des grübelnden Ermittlers - sich so tief in den Fall reinkniend, dass er schlussendlich sogar Webers Kursbuch-Faszination teilt.

Dass Regisseur Lichtefeld ein ganz großer Finnland-Fan ist merkt man mehr als deutlich, wenn man diesen Film anguckt. Dass man nach dem Ansehen am liebsten selber gleich in den nächsten Zug Richtung Inari steigen würde, zeigt den Erfolg, mit dem Lichtefeld seine Begeisterung für die nördliche Lebensart zu transportieren versteht. Bahnfahren ist vielleicht nicht sonderlich spektakulär und eher was für Grübler, doch "Zugvögel" weiß auf sehr einfache und eindrückliche Art zu vermitteln, dass es sich durchaus lohnt, ein bißchen langsamer zu reisen und zwischendurch auch mal aus dem Fenster zu schauen. Sonst kann es nämlich passieren, dass man an der Liebe seines Lebens einfach vorbei rauscht.

F.-M. Helmke
 


 

Name: Tamrun
Email: TamrunAbbrunk@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Großartiger Film, der zeigt, dass es für den deutschen Film immer wieder Hoffnungsschimmer gibt.



Name: Romana Franziska Wallner
Email: rfwallner11@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Sehr geehrte Damen/Herren,

Wurde der Film ins italienische uebersetzt? Von welchen Roman wurde das Drehbuch abgeleitet? Ich waere Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir auf meine Fragen antworten koennten.

Hochachtungsvoll!

Romana Franziska Wallner



Name: McJ
Email: McJ
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Wirklich einer der nettesten deutschen Filme der letzten Jahre. Wie in der Besprechung richtig angemerkt: auch als nicht-Skandinavien-Fan will man unbedingt nach Inari - und zwar nicht auf dem schnellsten, sondern auf dem schönsten Weg, nämlich über Schweden (davon mehr im Film...).
Ein humorvoller, ruhiger Film, in dem Joachim Krol zwar wieder mal Joachim Krol spielt (kann der auch was anderes?), aber diesmal paßt es hervorragend. Am besten die Szene, wo er das finnische Pärchen im Zug trifft. Klasse!



Name: Norbert Schwartz
Email: bodenseepirat@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hier werden Träume wahr. Ein unverdorbener männlicher Charakter, der zunächst vor sich hindümpelt und als Belohnung doch die Zeit auf seiner Seite hat - ein guter Freund, der nicht petzt oder hinterrücks stänkert - ein Kommisar mit nachvollziehbarer Spielkindmentalität - finnische Zollbeamte und ein Paar im Zug, die mit zwei resignierenden Sätzen, die finnesche Denke oberwitzig skizzieren - eine Frau, auf die jeder Träumer wartet (natürlich muss sie auf dich Trottel zukommen) - eine Athmo in Inari, die im tatsächlichen Leben dort von noch mehr Schweigsamkeit und Wodka übertroffen wird.

Vielen Dank für diesen Film - der Regisseur hat's schwer, nochmal an dieses Traumwerk heranzureichen. Was hat er eigentlich seit dem gemacht ? Eine Karriere wie Milos Forman traue ich ihm zu.



Name: matthias
Email: matthias.kroemker@freenet.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

blod!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Name: Bernhard
Email: b.epstein@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einer der besten Filme, die ich je gesehen habe, wo die Filmkunst geschafft hat dass alle Ruhe und Stille keine Sekunde lang in Langeweile ausbrütet. Das muss man ersteinmal schaffen.
Meine Reise nach Inari ist bereits in Planung, um diese Fahrt einmal nachzuerleben.



Name: Roland
Email: rgsidler@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einfach... ein Traum... für Romantiker --- andere können wohl nichts mit diesem Film anfangen, bzw. verstehen ihn wohl kaum... ;-)

Wüsste auch gerne, ob's ein Buch dazu gibt!!!



Name: Uwe Johann
Email: uwe.johann@teleos-web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Sehenswert, erlebenswert, liebenswert. Joachim Krol trägt den Film und hat in Outi Mäenpää eine wundervolle "Tragehilfe". Der Film beobachtet und lädt zum beobachten ein. Daneben bestimmt ihn das Element des Vorhersehbaren, von dem man sich nur fragt, wie und wann und ob es wohl eintreten wird. 9 von 10 Punkten, weil der Film auch kleine Längen hat - aber eigentlich muss er das ja...



Name: Aldo Fluri
Email: Aldo.Fluri@WWF.CH
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Kurz gesagt: Super!!!!
Der Film verführte mich dazu, nach Inari zu gehen bzw. dort jeweils zwischenzuhalten und sogar im Hotel gleichen Hotel zu übernachten.
Die Goldgräber dort wirken wie in einem Western, die Mückenplage ist aber zum Teil fast nicht aushaltbar, je nach Jahreszeit.

Also nochmals zum Film selber: Mich hat auch gefreut, dass der Film Gegen den üblichen Kinoschrott sich erfolgreich behaupten konnte, was leider nicht selbstverständlich ist.



Name: Uwe Heidenreich
Email: BFUHR@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein sagenhaft toller Film, ich war platt. Leider geht es vielen anderen Menschen genau wie es mir ging; ich kannte das Movie nicht. Wahrscheinlich würde er vielen anderen auch gefallen. Das ineinanderspielen von Landschaftsbildern, Situationen, der Handlung und dem Individum war echt toll und sehr realitätsnah wiedergegeben.

Echt toll. Auf jeden Fall muß ich nun auch mal nach Finnland.



Name: AL
Email: ammerland@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Mindestens zehnmal gesehen, ist dieser Film mittlerweile mein Lieblingsfilm.

Joachim Krol und die mehr als liebliche Quti Mäenpää überzeugen sehr, die finale Szene/der Abspann ist einfach grandios, dazu das schlichte, aber sehr bewegende Lied "Hortu" der Berliner Sängerin Anja Krabbe, mehr geht kaum, was für ein Genuß!

Für mich kein Film, den mensch nur einmal ansieht, auf keinen Fall!

Michael



Name: AL
Email: ammerland@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Mindestens zehnmal gesehen, ist dieser Film mittlerweile mein Lieblingsfilm.

Joachim Krol und die mehr als liebliche Quti Mäenpää überzeugen sehr, die finale Szene/der Abspann ist einfach grandios, dazu das schlichte, aber sehr bewegende Lied "Hortu" der Berliner Sängerin Anja Krabbe, mehr geht kaum, was für ein Genuß!

Für mich kein Film, den mensch nur einmal ansieht, auf keinen Fall!

Michael



Name: Soumän Poika
Email: sinn@finn.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der ist so geil der Film. Ich als gebürtiger Finne habe den typisch finnischen, extrem trocken-lakonischen Humor sehr genossen. Für einen deutschen Film wahnsinnig "Kaurismäkiesk". Super!



Name: Martin A. Ullrich
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Unglaublich schöner Film

Wirklich einzigartiger Film, weil eigentlich alles stimmt; Handlung, Rahmen, Schauspieler, Orte; Es fügt sich alles großartig zusammen; war nur sehr verwundert, dass ich den Film so preiswert und gewissermaßen als Zufallskauf vom Sonderpostentisch gefischt habe; kaum zu fassen.



Name: ....
Email: ----
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

scheiße!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Name: .....
Email: _____
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

sehr gut danke!!!



Name: tura
Email: .....
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einer meiner Lieblingsfilme.



Name: Ukkonkivi
Email: hannes@inari.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein starker Film, perfekte Symbiose von Bildern und Musik. Tolle Schauspieler, einzigartiger Flair. Allerdings läuft der Film nicht 87 min., wie oben genannt, sondern leider nur 82 min, habe ihn gestern nochmal geschaut. Es sei denn, man zählt den Abspann mit, aber wen interessiert schon das "Personal"... :-)



Name: Michael
Email: sdeb@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Krol in einer seiner besten Rollen! Muss man mögen.



Name: Siegfried Lachmann
Email: SLachmann@gmx.net
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Na da bin ich aber froh endlich mal Gleichgesinnte zu treffen. Zumindest zu 98%.

Ich kaufte diesen Film nur deswegen, weil ich auch sehr gerne Fahrpläne lese - denn das Fernweh ruft sehr oft - und auf einem solchen Wettbewerb würde ich auch mal gerne teilnehmen. Das dann dieser Wettbewerb auch noch gerade in Inari stattfindet - grandios. Ich liebe den Norden.

Mittlerweile habe ich diesen Film 20-30 mal angeschaut. Wunderbar. Esnlich mal ein Film ohne Sex, Gewalt und Blut. Es geht auch anders.

Dazu die wunderbare Musik.

Und dazu die sehr gut ausgesuchten Charaktäre.

Die Tour werde ich auch machen ...

Wer war schon in Rovaniemi und Kemijärvi? Oder in Inari?

Gruß, Siggi



Name: julia
Email: julia748a@mail.ru
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Der Film hat mir ganz gut gefallen. Es gibt hier alles: Liebe, Traum, Humor. Grossartig!




Name: lyda
Email:
Bewertung:                  (7 von 10 Augen)

Keine Frage, Kaurismäki ist mit dabei. Und ganz sicher es auch die Mückenplage, weshalb die ersten Filmfans mit hoher Wahrscheinlichkeit ein und ein letztes Mal in diesen "wunderschönen Ort" dort des Sommers, im Winter (ist es sowieso stockdunkel) so begeistert eingetrudelt sind und kurz darauf Inari desillusioniert verlassen haben. Besser wäre es tatsächlich, erst genau zu überlegen ;) : Wer von der Leinwand finnische, besser: skandinavische, Nostalgie persönlich ableiten möchte, der ist an den Inari-Seen (und nicht nur dort) im falschen Film ;o)

Aber: Es handelt sich hier um eine Verfilmung, die sowohl bezgl. der schauspielerischen Leistungen, der Tiefe des Humors, der Aussage und der signifikant eigenwilligen Regie Peter Lichtefelds so mächtig und authentisch überzeugt, dass sie sich von sinnfreien deutschen Regieführungen- und erzeugnissen à la Doris Dörrie oder Söhnke Wortmann in wunderbarer und großartiger Weise absetzt.

Dies ist nicht wirklich eine deutsche Produktion. Die Filmmusik ist einzig und teils dem samischen Kulturgut entnommen. Inari ist auch - wie im Bericht geschrieben - keinesfalls die nördlichste Stadt Europas. Inari ist ein Dorf. Trotz aller Schwärmerei schön sachlich bleiben, auch wenn der Film mich bewegt hat, wie kaum ein anderer. Und vieles hat sich Lichtefeld bei Kaurismäki abgeholt, was ich jedoch nicht weiter tragisch finde.

Aber nun ist es auch etwas anderes, sich in den flauschigen Kinosessel zu begeben oder einen einigermaßen mückenfreien Platz zu finden rund um den/die Inari-Seen bei schlechtem Wetter mit dem anschließenden morgendlichen Gang in wunderschönes kaltes, teils schon nicht unbedingt "trinkfestes" und ansatzweise verseuchtes Wasser, plus Nieselregen. Nein, Inari hat sicher seit 98 keinen besonderen Touristenzulauf bekommen. Wer wg. des Films dort war, wird recht schnell wieder abgereist sein, oder aber ....... Man weiß ja nie .... Na? Vielleicht zumindest eine schöne Reise gehabt?

Wunderschöne Landschaftsbilder - wie bitte? Nichts am Film ist schlechter gedreht als dessen Aufnahmen aus Finnland. Sehr schade, hätte man dafür nicht noch wenige Minuten aufbringen können, um überhaupt Landschaft zu zeigen: Ich habe leider keine gesehen *lol*. Aber für den "Normalo" wird es wohl ausreichen, um - wie hier allgemein unverkennbar - ins Schwärmen zu geraten.

Aber - man solle Respekt vor dem aufsteigenden Wesen aus dem Inari haben ... Jaja.



Name: Claudia
Email: claudia-utrendejeva@yandex.ru
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Der Film hat mir super gefallen!!! Ich empfehle ihn jedem, der noch nicht gesehen hat!!!



Name: bird
Email:
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Ich war in dem Hotel in Inari und habe erst später von dem Film gehört. So was von einem netten Film! Der würdigste Beitrag zur Entschleunigung des Lebens seit Jacques Tatis "Trafic". Mittlerweile habe ich den Film sicher schon 10x gesehen und mir war dabei noch keine Sekunde langweilig.



Name: dieter
Email: hdsnews@aol.com
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Besser geht's nicht! Irgendwann sein Inari finden.....



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Bewertung: von 10 Augen