Video/DVD-Tipp: Pi - System im Chaos

psycho-thriller, usa 1997
original
pi
regie
darren aronofsky
drehbuch
darren aronofsky, sean gulette, eric watson
cast

sean gulette,
mark margolis,
ben shenkman,
pamela hart, u.a.

spielzeit 84 min.

Plakat

 

Pi - DVD
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Das zentrale Fundament eines Films ist immer seine Grundidee, und "Pi" besitzt eine äußerst reizvolle: Überall in der Natur existieren versteckte mathematische Muster. Jeder scheinbar zufällige (und somit unberechenbare) Prozess kann durch Mathematik rational erklärt und veranschaulicht werden. Schlüssel zu all dem ist eine geheimnisvolle Zahl, mit der diese versteckten Muster sichtbar werden (sozusagen die Weltformel). Max Cohen (Sean Gulette), ein sozial isolierter, ebenso paranoider wie genialer Eigenbrötler, ist besessen von der Idee einer universellen, höheren Ordnung hinter dem scheinbar unstrukturierten Chaos der Welt. Mit Hilfe eines selbst konstruierten Super-Computers und geplagt von heftigen Migräne-Attacken, versucht er berechenbare Muster hinter dem Auf und Ab des Aktienmarktes zu erkennen. Verfolgt von religiösen Fanatikern und aufdringlichen Wall Street-Maklern, die ihre ganz eigenen Pläne für die Weltformel haben, verfällt Max zunehmend dem Wahn...

Die Idee einer höheren Ordnung birgt eine ungeheure Faszination. Sie ist omnipräsent, definiert jeden Prozess, jede Reaktion und jede Handlung. Sie existiert nur vage in Theorien, bleibt ätherisch und unbegreiflich. Das latente Gefühl entsteht, eine höhere Macht würde jenseits des menschlichen Begriffsvermögens existieren und das Weltgeschehen dirigieren. Begriffe wie Zufall oder freier Wille wären obsolet.
Darren Aronovfkys 1998er Regiedebüt "Pi" spielt äußerst clever und inspiriert mit dieser nahezu unbegreiflichen, in ihren Implikationen kaum zu überschauenden Idee, und entwickelt daraus einen abgründigen, ungemütlichen und verstörenden Trip in die Psyche eines von Wahn zerfressenen Genies. Dabei versucht er glücklicherweise gar nicht erst, die Prinzipien dieser monumentalen Theorie en detail auszuleuchten und plausibel zu erläutern. Er reißt sie nur an, benutzt die ebenso logische wie mysteriöse Perfektion der Mathematik für ein fragmentarisches, unvollständiges Gedankenspiel. Die Idee einer alles durchziehenden, unsichtbaren Ordnung bleibt gerade durch ihre Lückenhaftigkeit geheimnisvoll, das bedrohliche, majestätische Bild einer jenseits unserer Vorstellung operierenden Macht unangetastet.
Zudem verliert sich der Film nicht in mathematischen Diskursen, sondern kreiert äußerst subtil und effektiv eine Faszination für sie: Er erschafft das Gefühl, sie würden die menschliche Vorstellungskraft mit einer fast schon unheimlichen Aura transzendieren. Naturwissenschaft und rationale Gedankenarbeit werden zum Motor tiefschürfender Selbstreflexion. Ein intelligenter, innovativer Ansatz für einen Film.

Die Wirkung dieser Grundprämisse wird durch die Wahl der Erzählperspektive ungemein verstärkt: Der Zuschauer erlebt das gesamte Geschehen konsequent aus der Sicht von Max Cohen. Seine Einsamkeit, sein paranoider Wahn und seine soziale Isolation werden plastisch und nachvollziehbar, die klaustrophobische, konspirative Atmosphäre intensiviert. Jedem Nebencharakter haftet etwas Unheilvolles und Bedrohliches an. Alles und jeder könnte sich als potentieller Verschwörer herausstellen - der Blickwinkel bleibt durchgehend subjektiv und so paranoid wie Max selbst. Sean Gulettes Portrait des zwischen rastlosem, manischem Enthusiasmus und verschüchterter, stiller Unruhe pendelnden Mathematikers ist präzise und hervorragend gespielt. Sein durch die Migräne hervorgerufenes Leid und seine Hilflosigkeit werden für den Zuschauer förmlich physisch spürbar und können niemanden kalt lassen.

"Pi" wäre jedoch nur halb so außergewöhnlich, würde er nicht so ungemein durch seine Form bestechen. Wie bei anderen No-Budget-Perlen (von den Filmemachern aus eigener Tasche finanziert, wurde "Pi" mit nur 60.000 Dollar produziert) trägt das preiswerte Filmmaterial entscheidend zur besonderen Atmosphäre bei. Das gesamte Geschehen ist in grobkörniges, teilweise stark kontrastiertes Schwarz/Weiß getaucht. Die dargestellte Welt wird um so mehr aus ihren Angeln gehoben, wirkt irreal, durch die harte, aggressive Farbgestaltung bedrohlich - sie wird zum perfekten Seelenspiegel von Max' Paranoia. Das brodelnde Gefühl latenter Gefahr findet seine visuelle Entsprechung in stilistischer Formvollendung. Max' Hektik und zunehmende Panik werden zudem durch den rastlosen, teilweise extrem nervösen Schnitt gekonnt symbolisiert. Grelle, flirrende Kamerafahrten, bizarre Einstellungen und streckenweise brillante visuelle Ideen runden den optisch enorm stimmigen Eindruck ab.
Noch auffälliger und sicherlich hauptverantwortlich für die soghafte, dichte Atmsphäre von "Pi" ist der Soundtrack: Weite, industriell anmutende Geräusch-Kollagen, abstrakte Elektronik und sphärische Ambientflächen untermalen einen Großteil des Geschehens. Definitive Highlights sind hier sicherlich die von rhythmischen Tribal-Klängen untermalte, enorm dynamische Verfolgungsjagd durch die U-Bahn, sowie die meditative, hypnotische Szene am Strand, die einem in ihrer atmosphärischen Vollkommenheit den Atem raubt. Zudem schneiden sich Max' von bohrendem, völlig atonalem und schrillem Krach untermalte Migräne-Attacken in ihrer schmerzenden Intensität förmlich ins Zuschauer-Fleisch. Absolut virtuos.

"Pi" ist nicht perfekt. Die Story, anfangs durch die hochinteressanten mathematischen Theorien, die geistreichen Dialoge zwischen Max und seinem alten Mentor, sowie die sich logisch und schleichend vollziehende Abwärtsspirale nahezu makellos, nimmt zum Ende zunehmend bizarre Formen an. Der bis dato erzählerisch äußerst homogene Fluss wird hastig, die Bedrohung durch die religiösen Fanatiker nimmt eine zwar interessante, jedoch unglaubwürdige Wendung. Ungewöhnlicherweise fallen diese Kritikpunkte allerdings so gut wie gar nicht ins Gewicht. Sie werden im stillen Sturm der brillanten Ideen, der formvollendeten visuellen Umsetzung und der fantastischen Atmosphäre förmlich weggeweht.

Darren Aronofsky drehte sein Debüt komplett unabhängig mit minimalen finanziellen Mitteln. Somit ist "Pi" nicht nur auf narrativer und inszenatorischer Ebene ein Triumph, sondern auch bestes Beispiel dafür, wie originelle, ungewöhnliche Ideen ohne den Druck großer Studios und mit kleinem Geld gedeihen und mit Liebe umgesetzt werden können. Ein Indie-Film im besten Sinne, der sowohl als atmosphärisches, philosophisches Gedankenspiel als auch als spannender Thriller perfekt funktioniert, und dessen soghafte, verstörende Wirkung noch lange nachhallt. Und obwohl das scheinbar überhastete Ende keine rechte Katharsis zu bieten hat, funktioniert es auf den zweiten Blick umso mehr: Als existentielle Metapher für die Unmöglichkeit der totalen Erkenntnis.


C. Topp
 



Name: anonym
Email: anonym@anonym.an
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

hervorragende kritik, der film ist absolut sehenswert! wer pi mocht, sollte sich auch requiem for a dream ansehen!



Name: Herr Pes
Email: m@ttwurst
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Kann hier leider keinen Zusammenhang zwischen Requiem und Pi herstellen. Während ich ersteren genial fand, war Pi streckenweise einfach unzugängig und verwirrend. Nicht jeder Indie-Film muss ein Volltreffer sein.



Name: Sta2think
Email: nospam@nospam.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Die Rezension ist keine Lobhudelei, Pi ist tatsächlich einer der besten Filme, die je gedreht wurden. Er arbeitet viel mit unbewußten Symbolen, der Bilderrausch ist perfekt, der Soundtrack auch ohne Film halluzinogen, der mathematische Hintergrund schlüssig, die Katastrophe konsequent, das Genre irgendwo zwischen SciFi, Experimentalfilm, Thriller, Doku, Kammerspiel, Musikvideo, Krimi, es ist von allem was dabei. Nur schade, daß Aronofsky immer so ewig braucht, bis ein neues Werk fertig ist. Wer Sean Gulette in Requiem for a dream gesehen hat, erkennt ihn nicht wieder. Ein wahrer Schauspieler, der NICHT sich selbst spielt, sondern eine fremde Persönlichkeit verkörpern kann.

Tip: Drehbuch googeln, runterladen.
Sätze für die Ewigkeit.



Name: pate
Email: habinet@net.net
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

wollt nur sagen, dass es keine migräne attacken sind, sondern ein sog. cluster-kopfschmerz...einfach mal googeln.



Name: Sam the man
Email: gebichnicht@gmx.net
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Mal ehrlich, die Idee der obersten und allem zu Grunde liegenden Ordnung mag sehr wohl faszinieren aber die Umsetzung ist der Idee überhaupt nicht würdig.
Aronofsky versucht den wohl mehr als löchrigen Plot durch die paranoide Art des Hauptdarstellers sowie des Filmes überhaupt zu überdecken und wirkt dabei lächerlich.
Wie soll eine vom Menschen entwickelte Maschiene den universellen Code knacken, wo doch der Mensch der sie entwickelt hat es selbst nicht kann?
Der Film ist eine Lobeshymne auf die Numerologie geworden... schade wenn man bedenkt, dass er doch die Mathematik thematisieren wollte



Name: sketch
Email: a@b.c
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Also ich fand diesen film einfach nur genial.



Name: euro-byte
Email: euro-byte@gmx.net
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

einfach Klasse



Name: 3,1415926535
Email: 3,14@159.26535
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Der beste Film aller Zeiten!!!



Name: tom81
Email: ja
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Einer der besten Filme aller Zeiten.



Name: jtR
Email: lol
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Die Kritik oben hat mir echt gefallen. Ich finde den Film absolut genial!!! Muss für feden Science-Fiction Fan!



Name: Ed von Scheck
Email: markus@uni-schweinfurt.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Dem Rezensenten sei gesagt, dass die Anwendung von zu vielen Fremdwörtern in einem Text aufdringlich wirken und eben diesen nicht wirklich gut erscheinen lassen. Auch wenn es schön klingt, was muss ein Satz in einer Kritik so lauten:


"Begriffe wie Zufall oder freier Wille wären obsolet"


Das ist nur eines von sehr vielen Beispielen und klingt nicht nach gut durchdachter Rezession sondern nach einem Autor der in seine eigenen Deutschkenntnisse verliebt ist. Setzen, 6!

MfG



Name: Goblin
Email: -
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Auf der Schweinfurter Uni gerät man wohl gerne mal aus dem Häuschen, wenn man mal ein Wort liest, welches man bislang noch nicht gelesen hat. Kauf dir ein Wörterbuch Junge!



Name: idana
Email: idana@idana.com
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

ein sehr, sehr interressante film, der all meine erwartungen uebertroffen hat. in einer zeit in der alles was das wort "code" beinhaltet in den mainstream rutscht und unbegruendet zum renner wird, ist solch ein film sehr willkommen - "pi" ist leider gar kein bekannter film, und arronofsky ist erst mit requiem for a dream der durchbruch gelungen. aber arronofsky's art filme zu machen is unverkennbar. zuerst habe ich mir requiem for a dream angeschaut, und erst viel speater PI, ohne zu wissen, dass es sich hierbei um den selben regisseur handle. trotzdem haben mich einige szenen (vor allem wenn max die pillen schluckt oder paranoid wird) schon sehr an den requiem for a dream erinnert... seitdem merke ich mir den namen arronofsky :)



Name: RaT
Email: hellfueled@web.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

naja... meiner meinung nach von der idee her ein wirklich gelungener film, der im ansatz auch durch seine individuelle art überzeugt.

im verlauf jedoch wurde er mir schnell etwas zu breit gefächert, zu unpräzise, ja sogar etwas lächerlich, denn der plot konnte natürlich das thema nicht näher behandeln, die materie ist stark umstritten und kaum in einem derartigen film darzustellen.

auch frage ich mich, wieso all die sozialen aspekte (vermieterin, nachbarin, die sex-geräusche aus dem nebenraum) den, mit gleich zwei bizzaren handlungssträngen (religiöser fanatismus, materielle gier), ohnehin schon überladenen film noch zusätzlich "aufweichen" mussten und damit das hauptthema und das persönliche schicksal des hauptdarstellers völlig in den hintergrund drängt.

meiner meinung nach hat ein derart ungewöhnliches thema auch einen innovativen "bösewicht" verdient, und keine 08/15-Kapitalismus-Amazone.

Sehr gelungen fand ich jedoch die tatsache, dass die thora (bzw das hebräische) mit zahlen zu beschreiben ist, der name gottes als zahlenkombination ist dagegen wieder etwas plump.

Alles in allem ein gelungener film, auch wnen man aus dem thema sicher um einiges mehr hätte machen können.



Name: eror
Email: -
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

gewicht vor dem volumen -

nehmt ein bad jungs und geht danach schlafen

adieu



Name: buster
Email: jan.schfr@gmx.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Ich konnte in diesem Film keinen ScFi-Schwachsinn ala Matrix erkennen. Die Story finde ich absolut genial und die vielen kleinen naturwissenschaftlichen Details sind stimmig.
Einer der besten Filme die ich gesehen habe.



Name: langweilig
Email: awfulbore@pissoff.de
Bewertung:      (1 von 10 Augen)

Nach 20 minuten ausgemacht. Selbstverliebte dekadente lobhudelei auf die mathematik eingebettet in avantgardistischen psychosenschwachsinn, nur um einen besonders künstlerisch wertvollen eindruck zu vermitteln. Da hat mir "Requiem for a dream" doch deutlich besser gefallen.



Name: Blackbox
Email: Blackbox@secure-mail.cn
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

absolut genial ;)



Name: xxx
Email:
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

"nach 20 minuten ausgemacht!"... sowas tut wohl keiner, der sich wirklich fuer die filmwelt interessiert und wer diesen film beschreibt, als waere er aufdringlich, um einen kuenstlerisch wertvollen eindruck zu vermitteln und dann allerdings "requiem for a dream" besonders toll findet... muss ich dazu noch weiteres erwaehnen?



Name: roma
Email: angeblich@gmx.net
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

krasser Film - bringt einen zum nachdenken. Aber das wegen Natur ist aus Zahlen und so, das wußte ich schon :) Mein Kunstlehrer glaubte mir nicht.



Name: Dominic Jochen DEnk
Email: dominicdenk@gmx.net
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Dieser Film hat mich sehr zum nachdenken angeregt, aber ich glaube des dass das mit den Zahlen uns schon in dem Film Matrix erklärt wurde, nach diesem Film glaubten viele der Menschen die ihn sahen das wir vielleicht wirklich in einer art Matrix leben.



Name: klangdesign
Email: klangdesign@life.de
Bewertung:              (5 von 10 Augen)

also der film ist nicht der absulute kracher sondern eher eine nette der realitat angehauchte interprätition aus genie und wahnsinn gepaart mit einem schuss si-fi !!

denn die geschicht mit der tora und der zahl ki
lingt nett aber selbst ein herr hauptdarsteller muss doch feststellen das selbst er den genauen zusammenhang nicht versteht ... naja nette geschichte erwartes ende ( da hat die buchautor noch gut die krve bekommen) und wer sowelche filme genial findet was ist das mit

a beautiful mind

der film beruht auf einem wahren mathe genie und nicht auf einen recher der eine 200blabla zahl raussückt bevor er krascht aber ja gönner haben ja auch auf alles eine passende hintertür ;)

harald lesch liebt ja auch raumschiff entenscheiß *fg

anregungen und kommmentare gerne gesehen ;)



Name: akohle
Email: akohle@live.de
Bewertung:                    (8 von 10 Augen)

Definitiv mal was anderes!
Spannend, packend, ein buntes Mischmasch aus sämtlichen Genres.
Auf jeden Fall ein willkommenes Werk als Trost für die kommerzielle Hirntod-Scheisse die einem sonst verzapft wird.

Nieder mit RTL, Pro 7 & Co



Name: unwissend
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Bewertung:   

hallo,
ich will hier niemanden vor den kopf stoßen, aber kann mir vielleicht irgendjemand von euch erklären was genau an diesem film genial ist?
habe ihn mir bis zum schluss an geschaut, weder in in der geistreichen schiene noch in der gefühlsebene habe ich ein regung verspürt. was den aufbau des filmes angeht wo war die besonderheit?



Name: More Than Life
Email: Drydesert@web.de
Bewertung:   

Arronofskys Filme sind echt genial. Pi war sehr interessant und genial gedreht. wobei ich sagen muss das the fountain einer seiner unschlagbaren klassiker ist an den kein Film rankommt



Name: House
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Bewertung:      (1 von 10 Augen)

Mich fing der Film nach der Hälfte an zu nerven. Hab ihn mir trotzdem bis zum schluss angesehen. War nich so mein Fall. Ziemlich wirr und durcheinander. Dagegen war Requiem for a dream ein wahres Meisterwerk!! Also meiner meinung nach spricht der Film nur ein ganz winziges Publikum an. Nämlich das der Mathegenies und der Verschwörungsvernatiker. Devinitiv kein film für Normalos.



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Bewertung: von 10 Augen