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Spotlights

Filmszene Gold

  • Vorschau auf die Oscar-Verleihung 2015

    Es ist mal wieder soweit: Das vergangene Filmjahr findet seinen traditionellen Abschluss mit der Oscar-Verleihung, die diesmal in der Nacht vom 22. auf den 23. Februar stattfindet. Höchste Zeit, dass wir wie jedes Jahr unseren analytischen Blick über das Kandidatenfeld streifen lassen und feststellen, wer unserer Meinung nach die besten Siegeschancen hat.  

    BESTER FILM

    Frank-Michael Helmke

    The Gambler?

    Wieso wird/wurde Mark Wahlberg mit "The Gambler" eigentlich völlig übergangen? Fantastisch gespielt, tolles Drehbuch.

    Treffend

    Sehe ich insgesamt ganz ähnlich. Ich denke aber das Bester Film und Regie nicht an das gleiche Werk gehen werden: Also Boyhood und Birdman - jeweils Film oder Regie.
    Für mich persönlich waren Birdman und Whiplash die besten Filme des Oscar-Jahres 14/15, wobei ich sogar Whiplash den Vorzug geben würde. Die letzten 15 Minuten sind unfassbar gut inszeniert (wie in eurer Kritik wunderbar beschrieben!). Zumindest der goldene Mann fürs Drehbuch wäre hoch verdient!

    Meine Verleihung

    Für mich ein unnötiger Wettbewerb rein um des Spektakels und Schaulaufens willen. Ich würde einmal im Jahr diese Academy zusammenrufen, um allen herausragenden Filmen des vergangenen Jahres eine Auszeichnung zu geben. So was wie das "Prädikat wertvoll" nach bestimmten Kriterien. Dass nun nach der Verleihung Filme wie >Whiplash< oder >Grand Budapest Hotel< vielleicht als "Verlierer" genannt werden, ist eigentlich völlig unnötig. Der Oscar macht erst möglich, was vorher gar nicht in Frage gestellt wurde. Sicher kann man über das bessere Schauspiel, Regie oder Gesamtprojekt diskutieren. Aber gerade bei verschiedenen Genres wird's doch schon blödsinnig. Aber das ist ein Problem meiner Gedankenwelt.

    Meine Verleihung: BIRDMAN als bester Film. RICHARD LINKLATER als bester Regisseur. Zwar fand ich Boyhood nicht so toll, aber der Mut zu so einem Projekt und zur Andersartigkeit muss in Hollywood dieser Tage einfach belohnt werden. Danach wird's schon schwer, weil ich nicht alle Filme kenne. PATRICIA ARQUETTE ist auf jeden Fall mit dabei und ich würde auch HANS ZIMMER wieder einmal einen Oscar für den Interstellar-Soundtrack mitgeben. Interessant sind diesmal auch die Effekte. Den Preis hätte statt Guardians of the Galaxy durchaus auch Planet der Affen oder Interstellar verdient.

    Wir werden sehen.
    Stan

    Danke

    Toll, lese ich jedes Jahr gerne und ihr trefft ja auch oft genug ins Schwarze.
    Danke dafür!

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  • FILM DOES MATTER: Das 22. Filmfest Hamburg bleibt politisch

    Auf den wunderschönen Sommer in Hamburg folgte 2014 ein lauer Herbst.

    Margarete Semenowicz

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  • Die Oscar-Verleihung 2014

    Rosenmontag am Rhein? Davon bekommt der Filmszene-Redakteur aus der norddeutschen Hansestadt höchstens etwas mit, wenn ihm die Häufung von Karnevalssendungen im deutschen Fernsehen auffällt.

    Volker Robrahn

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  • Filmszene Festival-Tagebuch: Berlinale 2014

    Sonntag, 16.02.2014: Willkommen in Coen-Country

    Die Preisverleihung der 64. Berlinale geriet überraschend zum asiatischen Abend. Gleich vier der acht vergebenen Preise durften sich über eine Reise nach Fernost freuen. Dabei triumphierte insbesondere das chinesische Kino. So kaschiert eine kluge Jury die Mängel eines durchschnittlichen Jahrgangs.

    Patrick Wellinski

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  • Filmszene-Festival-Tagebuch: Die 13. Filmkunstmesse Leipzig (16.-20.09.2013)

    Filmkunstmesse LeipzigVom 16. bis 20. September ging in Leipzig bereits zum 13. Mal die Filmkunstmesse über die Bühne. Für das Publikum hatten die Festivalplaner knapp 40 Filme im Programm, von denen der in Cannes siegreiche Eröffnungsfilm „Blau ist eine warme Farbe“ (OT: La vie d'Adèle) natürlich heraus stach.

    René Loch

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  • Unser Mann In Baltimore: Die Filme von Barry Levinson

    bayLange hat man von Barry Levinson hierzulande nicht mehr viel gehört. Die dieser Tage stattfindende Veröffentlichung seines letzten Films „The Bay“, der es in Deutschland nur zur Premiere im Heimkino geschafft hat, wird daran leider auch nicht viel ändern. Dabei ist „The Bay“ in dem Subgenre der Horrorfilme, die aus angeblich echtem, gefundenem Filmmaterial bestehen, durchaus eine erfreuliche Angelegenheit.

    Simon Staake

    Super!

    Schöne Werkschau, zu einem Regisseur von dem man irgendwie so gut wie alles gesehen hat und trotzdem nie als wirkliche Stimme wahrgenommen hat. Danke dafür, gerne mehr solche Artikel auf Filmszene!

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  • Filmfest München 2013

    Filmfest München PlakatVom 28. Juni bis zum 6. Juli wurde München wieder einmal zum Paradies für Film- und Kinofans: Zum 31. Mal feierte die Stadt das „Filmfest München“ und bot mit 174 größtenteils hierzulande noch nicht gesehenen Filmen aus über 48 Ländern ein breit gefächertes Programm von überwiegend hoher Qualität.

    Maximilian Schröter

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  • Die Oscar-Verleihung 2013

    Es versprach, eine der spannendsten Oscar-Verleihungen seit langem zu werden, mit einem erstaunlich eng zusammengerückten Favoritenfeld (siehe unser Oscar-Vorschau-Special), und tatsächlich hielt der Abend diese Spannung bis zum letzten Moment, während einige (Oscar-)historische Momente und Überraschungen zwischendurch dabei halfen, die dreieinhalb Stunden der Zeremonie relativ kurzweilig umgehen zu lassen.

    Frank-Michael Helmke

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  • Filmszene Festival-Tagebuch Berlinale 2013

     

    Sonntag, 17.02.2013: In der Übergangszeit

     

    Die Bären sind vergeben. Die Preisträger stehen fest. Und wie immer fragen wir uns: In welche Richtung driftet das wichtigste Festival der Bundesrepublik?

    Patrick Wellinski

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