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Die Welt ist nicht genug
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| Name: Tom
Email: - Bewertung: Also als "besten Bond Film aller Zeiten"
würde ich die Welt ist nicht genug |
| Name: Till Benkel
Email: benkel@mathematik.uni-marburg.de Bewertung: Ein guter Bond - Film, aber wirklich
nicht mehr. Die beide vorherigen Bond - Filme waren schlechter. Mir
haben die neuen Ideen bei der Story auch ganz gut gefallen ,z.B. dass
man nicht sofort weiß wer alles böse ist, aber fairerweise
muß man dazu sagen, dass von Anfang an keine Zweifel bestehen
wer DER Bösewicht ist. Das unser Bösewicht eine Kugel im Kopf
hat die ihn langsam tötet, ist meiner Meinung nach das blödsinnigste
was man sich für einen Bösewicht je ausgedacht hat!! Oder
lassen sich Terroristen nicht operieren? |
| Name: Luisa Nettelberg
Email: cello.uwe@t-online.de Bewertung: Sackgeil, und Denise is´n Hasi!!!!!! |
| Name: Martin Weinberger
Email: ---- Bewertung: Abgesehen on "Der Morgen stirbt nie" der beste Bond-Streifen. |
| Name: Homer
Email: thehomer@gmx.de Bewertung: Der beste Bond aller Zeiten? Aber nicht doch! Dafür hat der Film einfach zu viele Längen und zu wenig Action. Bond ist Action, und auch wenn die Stunts mal wieder outstanding sind, ein bißchen mehr hätt's schon sein dürfen (müssen). Bei dem Regisseur aber auch kein Wunder! Michael Apted ist ja nicht gerade bekannt für furiose Action (eigentlich für gar keine Action). Ich finde ohnehin die Idee, einem James Bond mehr Emotionen mit auf den Weg zu geben, ziemlich daneben: Bond ist halt ein Actionheld, zu viel Emotionen machen Langeweile gerade in einem solchen Film. So ist "Die Welt ist nicht genug" in meinen Augen eher ein (fast) perfekter Thriller als ein reiner Actionfilm. Abgesehen davon empfinde ich John Cleese als Q-Nachfolger für völlig deplaziert - klar bringt er einen witzigen Kontrast herein, aber warum ausgerechnet diese geniale Monty Phyton-Ikone? Er paßt meiner Meinung nach überhaupt nicht in diesen Film. Und sonst? Sophie Marceau sieht den ganzen Film über gut aus, mehr aber auch nicht. Für eine mächtige Erbin wirkt sie wie ein trotziges Mädchen mitten in der Pubertät. Ganz toll dagegen Denise Richards als Christmas Jones. Und Carlyle als Renard gehört wirklich zu den besten Bösewichtern, die je Gegenspieler von 007 waren - auch wenn die Idee mit der Kugel im Kopf selten blöd ist und in jedem B-Film zerrissen worden wäre. Und der beste Bond ist meiner Meinung nach immer noch und weiterhin "For Your Eyes Only". :-) |
| Name: Zizou Email: - Bewertung: Ich bin ein absoluter Bond-Fan und war von dem Film irrsinnig begeistert. Nach "Der MORGEN stirbt nie", der für mich gemeinsam mit "Stirb an einem anderen Tag" der mit riesigem Abstand schlechteste Bond-Film aller Zeiten ist, hatte ich schon befürchtet, dass auch dieser Film eine ähnliche Katastrophe ist. Aber keine Spur davon. Der Film bietet tolle Actionszenen, eine für einen Bondfilm überraschend augiebige Handlung, was dem Film sogar gut tut und ist obendrein so cool wie man es von Bondfilmen nun einmal erwartet. Ich hoffe, dass die nächsten Bond-Filme auch in diese Richtung tendieren und nicht so einen Blödsinn wie "Stirb an einem anderen Tag" bieten. |
| Name: J.S Email: sonali1985@gmx.de Bewertung: wenn ich diesen film sehe muss ich weinen,das liegt aber nicht am film,sondern daran dass ich ihn das erste mal sah als ich das erste mal meinen freund getroffen hab ir haben ihn uns zusammen angesehen und wenn ich ihn heute sehe muss ich immer wieder an damals denken ach ja mein freund und ich sind heute immer noch zusammen |
| Name: Peter Produzent Email: usw@aon.at Bewertung: @J.S: Aha. Bin ein großer Bond Fan, war aber riesig enttäuscht. Erstens ist Michael Apted einfach kein Bondregiesseur, zweitens ist die Action langweilig, drittens hat er auch nicht wirklich Stil. "From Russia with love" war toll und "For your eyes only" und natürlich alle mit Timothy Dalton. Brosnan ist zwar ein guter Bond und Goldeneye und Tommorow never dies waren auch noch richtig lustig, aber man besinnt sich irgendwie nicht mehr so der Bond old school, was traurig ist. |
| Name: Gabriel Steinmüller Email: g-maze@web.de Bewertung: Was diesem Bond am meisten fehlt, und ich wundere mich, dass dies noch niemand hier angesprochen hat, sind die exotishcen Schauplätze, die einen Bond Film charakterisieren und ihm einen gewissen Stil geben. Diese Schauplätze fehlen in The World is not enough völlig. Zwar spielt er theoretsich in Baku, Kazachstan und Istanbul, jedoch kommt der Flair dieser Schauplätze in keinster Weise rüber, wie z.B. Istanbul in From Russia with Love oder Ägypten in The Spy who loved me. Es werden in The World is not enough fast nur aufnahmen der vermeintlcih exotsichen Schauplätze gezeigt. In Baku das Casino oder Elektras Büros. In Istanbul weird auch nur kuzt das Panorama der Szadt gezeigt und dann bekommen wir nur noch einen Leuchturm und ein U Boot Interieur zu sehen. Sehr schade, dass es versäumt wurde diesem ansonsten doch sehr durchschnittlichen Bond Abenteuer einen speziellen Charakter zu geben. Leider wird er immer in meiner Erinnerung bleiben, als der Bond, der eigeltlich nur im Studio gedreht wurde. |
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