Was tun, wenn's brennt?

komödie, brd 2001
original
 
regie
gregor schnitzler
drehbuch
stefan dähnert, anne wild
cast

til schweiger,
sebastian blomberg,
nadja uhl,
klaus löwitsch,
martin feifel, u.a.

spielzeit
102 min.
kinostart
31.01.2002
homepage
www.was-tun-wenns-brennt.de
bewertung

(7/10 augen)




 

 

 

 


 

 

 

"Brennen lassen". So die Antwort auf die im Titel zu dieser Komödie gestellte Frage. Und so lautet auch ein alter Sponti-Spruch der Berliner Hausbesetzer- und Steinewerfer-Szene der Achtziger Jahre. Die Zeit ist anscheinend

Wie in alten Zeiten: Die "Gruppe 36"
hängt ab vor Revoluzzer-Parolen der 80er.
reif, auch diese jüngere deutsche Vergangenheit mal fürs Kino aufzuarbeiten. Dass diese Art Vergangenheit auch einem amtierenden deutschen Außenminister nicht ganz fremd ist und über Wochen die Schlagzeilen bestimmte, ist dabei ein eher glücklicher "Marketingzufall" für den dritten Film der deutschen Columbia Pictures, nach dem kommerziellen Überraschungserfolg "Anatomie" und dem ausgleichenden Totalflop "Feindliche Übernahme".

13 Jahre sind vergangen seit Tim (Til Schweiger) und seine Kumpel zusammen in einem besetzten Haus lebten und in kreativer Anarchie gegen das "Establishment" vorgingen. Während Tim diesen Idealen stets treu geblieben ist und sich um den im Rollstuhl sitzenden Hotte (Martin Feifel) kümmert, haben sich die Lebenswege der anderen Cliquenmitglieder gänzlich anders entwickelt: Maik (Sebastian Blomberg) leitet eine Werbeagentur, Nele (Nadja Uhl) hat als alleinerziehende Mutter zu kämpfen, der im Gegensatz zu seinem Namen eher softe "Terror" macht Karriere
als Staatsanwalt und Tims Ex-Geliebte Flo steht kurz vor ihrer Hochzeit. Die gemeinsame Zeit ist nur noch eine Erinnerung und dabei würde es normalerweise auch bleiben. Da explodiert plötzlich (nach 14 Jahren) ein von der Gruppe selbstgebastelter, längst vergessener Sprengsatz in einer Grunewalder Villa und die Vergangenheit holt die sechs wieder ein. Notgedrungen rauft man

Til Schweiger als Vorzeigepunk? Zumindest
Kollege Martin Feifel findet's wohl überzeugend.
sich zusammen um die Spuren von damals zu verwischen. Und während der bärbeißige Polizeiermittler Manowsky ihnen auf die Pelle rückt, stellen sich für die sechs Ex-Anarchisten Fragen nach der Bedeutung von Freundschaft und danach, was aus ihrer Vision von einer besseren Welt eigentlich geworden ist.

Die Autoren von "Was tun, wenn's brennt?" hatten ursprünglich vor, ihre Geschichte bierernst zu erzählen und eine Art seriöse "politische Vergangenheitsbewältigung" zu
schaffen. Glücklicherweise ist man von diesem Plan aber wieder abgekommen, denn als ernsthafte Parabel hätte der Film so erstens nicht funktioniert und zweitens nicht unterhalten. Wer möchte sich schon eine Gruppe verbitterter, desillusionierter Typen ansehen, die in heruntergekommenen Häusern über ihre Weltsicht diskutiert. Okay, vielleicht die Stammzuschauer des Vormittagsprogramms von 3sat, aber bestimmt kein großes Kinopublikum. Viel cleverer ist es da doch, das Ganze als leichte Komödie zu verpacken und dem Publikum dabei ganz nebenbei ein paar Einblicke in eine Welt zu gestatten, die nur ein Bruchteil wirklich aktiv miterlebt hat. Ob dieser "Bruchteil" aber "Genau so war das!" schreien wird ist doch eher zweifelhaft, denn allzu dick aufgetragen wirken die Aktionen der "Gruppe 36", allzu klischeehaft die einzelnen Typen in ihren schrillen Klamotten. Und das

Nein, in Umgebung explosiver Substanzen
sollte man wirklich nicht kiffen, Frau Uhl!
Gesicht von Til Schweiger bringt der Zuschauer leider mit zu viel anderem in Verbindung um gerade in ihm den letzten aufrechten Punk zu sehen. Es genügt eben noch lange nicht, mal eben Fehlfarbens "Es geht voran" einzuspielen um total authentisch zu sein.

Das klingt jetzt negativer als es letztendlich ist, denn gerade die viel zu dick aufgetragenen Klischees sorgen schließlich auch für die größten Lacher: So ist Maik natürlich zum größtanzunehmenden Ekelpaket von Werbefuzzi mutiert, das man sich nur vorstellen kann. Und die ehemals emanzipierte Nehle beschäftigt sich spießbürgerlich nahezu ausschließlich mit krabbelnden und krakeelenden Kleinkindern. Dazu gibt uns Klaus Löwitsch den verbitterten Anarchistenjäger, der dieses "Gesocks" einfach nur fertig machen will. Da jedoch gerade der Charakter des Polizeiermittlers im Laufe des Films eine erstaunliche Wandlung erfährt, sah Herr Löwitsch sich promp
t genötigt, von einer "Reflexion auf den gesellschaftlichen Wandlungs- und Reifeprozess" zu schwafeln. Die Antwort von Til Schweiger, mit diesem Zitat konfrontiert: "Das kann er sicherlich so sehen".
Der clevere Til weiß nämlich ganz genau, dass "Was tun, wenn's brennt?" alles andere als eine wirklichkeitsgetreue Abbildung der real existierenden BRD der Achtziger Jahre ist. Aber dafür ist es ein Film, der sich auf recht unterhaltsame Weise eines wirklich "deutschen" Themas annimmt, seine Herkunft nicht verleugnet und auch nicht versucht nach Hollywood auszusehen. Und als solches eine doch eher erfreuliche Erscheinung.

V. Robrahn

 


Name: some
Email: pl@nlos.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Klischeehaft, oberflächlich und nicht lustig.. für mich einer der schlechtesten deutschen Filme der letzten Jahre. Aus dem Thema hätte man sicher viel mehr machen können, auch aus dem Soundtrack (der nicht schlecht ist, aber auch nicht immer passt).



Name: Tilli das Fiesel
Email: Tilli_das_Fiesel@gmx.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Schöner Unterhaltungsfilm (teilweise sehr witzig, teilweise eher nachdenklich), mit einem interessanten Thema ( aus dem auch mehr gemacht werden könnte) und einigen sehr schönen Bildern. Ein paar weniger Klischees hatte dem Film aber sicher sehr gut getan, deshalb "nur" 7 Punkte.



Name: patrick pfeiffer
Email: patrick.pfeiffer@comteam.at
Bewertung: -

Ich mag zwar überhaupt keine Till Schweiger Filme aber ich hätte nicht gedacht das der Film so schlecht werden würde!!!



Name: knox
Email: knox.1@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein Kultfilm. Handwerklich gut gemacht, tolle Musik, flotte Schnitte. Der Film reißt mit.
Inhaltlich führt der Film auf, dass es der Hausbesetzerszene nur um Spaß ging und kein intellektueller Hintergrund/Weltverbesserungsideologie vorhanden war.



Name: Andrea
Email: sunny@lycos.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Till Schweiger ist einfach immer der Hammer, da ist der Film egal!!!



Name: Kathi
Email: handbag-total@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Mein absoluter Lieblingsfilm, ich könnt ihn jeden Tag gucken. Zugegeben, die Story muss erst richtig in Fahrt kommen, das dauert seine Zeit, aber es lohnt sich, irgendwann fesselt einen jede Sekunde-zumindest mich!



Name: Braunbär
Email: bbwtwb@jandankert.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)


Genialer Film, immer wieder gerne gesehen.

Leider fehlt ein Lied im Soundtrack, nämlich dass aus der "Schneefallszene" beim Bombenbau. Schade. Wer weiß wie das heißt, bitte Mail an mich :-)

Anonsten tolle Musik, cooler Film. Auf jeden Fall ansehen!




Name: Braunbär
Email: bbwtwb@jandankert.de
Bewertung: -

habs gefunden: "no surprises" von Radiohead. :-)

Braunbär



Name: Marius Jaekel
Email: MariusJaekel@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Fand ich ganz gut! Guter Pickelfilm!!!



Name: viOla
Email: das_linsche@hotmail.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

also, ich fande den film echt nicht schlecht!!



Name: LiNaGiRl5658
Email: must ihr ja net wissen
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ups hab ihn net geguckt aber wenn til schweiger dabei ist kann er ja nur jut sein !!!
love you @alle schön tach noch



Name: Sonso Alegre
Email: nestor3891@hotmail.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

la pelicula esta de puta mare, estoy que la miro a cada rato, me tiene loco. Los alemanes si que saben hacer peliculas buenas.



Name: ANDREA
Email: fiat128abarth2000@yahoo.it
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Il film e' veramente carino, bravi gli attori e ottima la colonna sonora.



Name: Gaby
Email: fantasy60@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Super Film, obwohl ich Til Schweiger auch nicht mag. Löwitsch brilliert und das ist ebenfalls super. Soundtrack ist fantastisch ........



Name: McJ
Email: McJ@McJ
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Film lief gestern auf Pro7...
Die Besprechung hatte schon recht: der Film ist mehr Klischee als sonstwas. Irgendwie Schade, denn die Story ist eigentlich gar nicht schlecht. Grundsätzlich mangelt es dem Film aber schon mal daran, dass er nicht weiss, ob er die ganze Sache nur als Witz darstellen soll, oder ob das Thema auch Tiefe besitzen soll. So ist das nicht Fisch nicht Fleisch - zumeist eher albern - aber nicht absurd genug - und dann plötzlich mit 'traurigen' Szenen (Hottes Verlust der Beine etc.), die aber eher deplaziert wirken. Manche Möglichkeit zur Tiefergründigkeit verschenkt der Film, z.B. die Bemerkung des Werbemenschen, dass ihre damaligen Filme das beste gewesen wären, was sie je gemacht hätten, und seine Filmarbeit in der Werbeagentur nur ein müder Abklatsch war - eine gar nicht so falsche Beobachtung der Medien und der Visualität in Zeiten, wo einige der besten, modernsten Filmregisseure (Gondry, Fincher) aus dem Bereich Video-Clips und Werbung kommen.
Die Besetzung ist zum Teil einfach daneben. Schweiger passt hinten und vorne nicht, die schicke Frau ist nur Klischee, Terror ist eine Witzfigur, nur Hotte spielt wenigstens lautstark. Und Blomberg als Werbemensch ist vielleicht noch die interessanteste, weil facettenreichste Figur.
Dumm sind einfach die Unlogiken vieler Handlungen; z.B. wenn man incognito als Filmteam in die Kaserne will, trifft man sich doch nicht direkt vor der Einfahrt, wo sonst kein Mensch ist aber die Wachen einen gut beobachten können. Überhaupt: die Hochsicherheitskaserne ist eine Schnapsidee. Erst wird einem vermittelt (Planungen in alter Gangstermanier mit Plänen am Tisch), dass man da gar nicht reinkommen kann, dann geht "Terror" dort mal schnell seinen Hund suchen.
Auch die Ausstattung ist viel zu überzogen. Hausbesetzer-WGs mögen ja Dreckslöcher sein, aber hier ist alles dreckig, chaotisch, düster.
Fazit: ein deutscher Film zu einem interessanten Thema, der sein Potential aber fast völlig verschenkt. Ein heute möglicher Vergleich mit "Die fetten Jahre sind vorbei" macht deutlich, wie weit sich der deutsche Film seitdem entwickelt hat - zum besseren.



Name: McJ
Email: McJ@McJ
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Film lief gestern auf Pro7...
Die Besprechung hatte schon recht: der Film ist mehr Klischee als sonstwas. Irgendwie Schade, denn die Story ist eigentlich gar nicht schlecht. Grundsätzlich mangelt es dem Film aber schon mal daran, dass er nicht weiss, ob er die ganze Sache nur als Witz darstellen soll, oder ob das Thema auch Tiefe besitzen soll. So ist das nicht Fisch nicht Fleisch - zumeist eher albern - aber nicht absurd genug - und dann plötzlich mit 'traurigen' Szenen (Hottes Verlust der Beine etc.), die aber eher deplaziert wirken. Manche Möglichkeit zur Tiefergründigkeit verschenkt der Film, z.B. die Bemerkung des Werbemenschen, dass ihre damaligen Filme das beste gewesen wären, was sie je gemacht hätten, und seine Filmarbeit in der Werbeagentur nur ein müder Abklatsch war - eine gar nicht so falsche Beobachtung der Medien und der Visualität in Zeiten, wo einige der besten, modernsten Filmregisseure (Gondry, Fincher) aus dem Bereich Video-Clips und Werbung kommen.
Die Besetzung ist zum Teil einfach daneben. Schweiger passt hinten und vorne nicht, die schicke Frau ist nur Klischee, Terror ist eine Witzfigur, nur Hotte spielt wenigstens lautstark. Und Blomberg als Werbemensch ist vielleicht noch die interessanteste, weil facettenreichste Figur.
Dumm sind einfach die Unlogiken vieler Handlungen; z.B. wenn man incognito als Filmteam in die Kaserne will, trifft man sich doch nicht direkt vor der Einfahrt, wo sonst kein Mensch ist aber die Wachen einen gut beobachten können. Überhaupt: die Hochsicherheitskaserne ist eine Schnapsidee. Erst wird einem vermittelt (Planungen in alter Gangstermanier mit Plänen am Tisch), dass man da gar nicht reinkommen kann, dann geht "Terror" dort mal schnell seinen Hund suchen.
Auch die Ausstattung ist viel zu überzogen. Hausbesetzer-WGs mögen ja Dreckslöcher sein, aber hier ist alles dreckig, chaotisch, düster.
Fazit: ein deutscher Film zu einem interessanten Thema, der sein Potential aber fast völlig verschenkt. Ein heute möglicher Vergleich mit "Die fetten Jahre sind vorbei" macht deutlich, wie weit sich der deutsche Film seitdem entwickelt hat - zum besseren.



Name: McJ
Email: McJ
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Sorry für das doppelte Posting. Habe gelernt: nach dem Posten nie wieder 'reload' drücken...



Name: Claudio
Email: x.wing@iol.it
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Hi, I'm italian boy. I like the movie but I don't know anything about soundtrack: please, sombody can help me?
thanks.
Claudio



Name: lydia
Email: XIIpussycatIIX@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Er ist einfach nur geil der film und natürlich auch till schweiger ist am besten an dem film



Name: mopking
Email: bertzbold@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

es ist der hammer und ich finde den film einfch gut weil es mich mehr anspricht als ne ami film...
die musik ist gut eingebaut

wo bekomme ich den soundtrack?



Name: nonPride
Email: !?
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

lustige story und klasse schauspieler, einer der wenigen guten filme aus fucking germany

@narchy now!



Name: namenlos
Email: -------------
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Also es ist jetz schon lang her aber ich fand mega geil
Entpfelenswert



Name: stypunk
Email: sty.traisa@hotmail.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Hammer Film,
ey Til sau assi geil du bist der beste

Und wenn euch was ned im abgefucken GERMANY passt (ich glaub das is ne menge) dann ruft kumpelz an macht ne demo und wenns nix hilft weil die Regierung die Ohren auf durchzug schaltet dann sprengt doch den durchzug weg (75% Kaliumnitrat, 15% Holzkohle, 10% Schwefel) das hab ich ausm film gelehrnt.



Name: <>
Email: sniffles@gmx.ch
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

ich fand den film geil, vor allem der anfang erinnerte mich an die szene. ich sehe gerne punks in filmen, um zu gucken, ob die macher was davon verstehen. auch der sound ist toll, fehlfarben waren ein sehr gutes beipiel für die mucke der 89erpunx.

NIEDER MIT DEN SPEKULANTEN! :D



Name: Jaaziel
Email: herrbetrug@gmail.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)


Wunderbaaar, eso es cine de calidad alemán

la ví una vez,pero nunca ví el título, fue algo difícil encontrarla en internet, sólo sabiendo el soundtrack de Radihead y el gruppe 36.
en fín...Está de huevos!! Ich finde das sher sher Gut und einen Großen Filmen.



Name: otto
Email: elli.thomas@12move.nl
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Kutfilm



Name: absturtz
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ganz toller film.. : )
und til schweiger ist sowieso genial



Name: die Zecke
Email: daspunk@hotmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

DAs ist so ein guter Film...ich könnte ihn imma gucken^^...jute Musik...jute Schauspieler un jutes Thema...^^...der Film ist einfach geil!^^



Name: nele
Email: dastier@hotmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

hab den film net gesehn abba das buch ist total klasse.

kann mir jemand sage ob es ach noch e 2. davon gibt?

bussi hel

nele



Name: anderste
Email: das_stück@hotmail.de
Bewertung:                      (9 von 10 Augen)

ich find den film gut...er ist zwa sehr klischee haft aber nya macht spaß ihn anzugucken...für die leute die von der szene nichts verstehn hat er bestimmt ne aufklärende wirkung...allerdings in manchen teilen denke ich nur : xD
aber nya
ich finds sehr unterhaltsam...
was tun wenns brennt?!
Brennen lassen!



Name: Matthias
Email:
Bewertung:                    (8 von 10 Augen)

Finde diesen Film ganz nett. Für die Unterhaltung bestens geeignet, aber wie schon gesagt: mit so einem Thema hätte man mehr daraus machen können. Die Musik finde ich auch toll



Name: charlii
Email:
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

gaiLster FiLm überhaubt ! Das Buch auch echt hammer ..
Kann kener ToPpen schOo allein der Til Schweiger ..
Die ham die richtige einstellung zum Leben !
jau haut reiin ..

Immerschön gegen alles sein ;)ruhig zu Demos gehn nix bei denken !

Punk 4Live



Name: Matthias
Email: -
Bewertung:        (2 von 10 Augen)

Fand den Film einfach nur lausig.
Ernst oder Komödie?
Eher ernst, ich konnte zumindest nicht einmal richtig lachen...
Aber dann doch eher Komödie weil der Film kaum einen Tiefgang besitzt, erst wenn man sich mit dem Thema auseinander setzt.
Leider trägt der Film nicht allzuviel dazu bei.
Irgendwie hab ich das Gefühl, man wollte umbedingt das Thema bearbeiten, weil es das noch nicht so gab, aber dann gingen ihnen die Ideen aus...
Vllt sollten begabtere Regisseure sich dem Thema nochmal annehmen.



Name: Bestel
Email:
Bewertung:                      (9 von 10 Augen)

Ich find den Film einfach geil echt top !! Macht spass ihn zu sehen .....die einstellung die Tim hat find ich gut weiter so =)) könnt ja mal drüber nach denken .....



Name: Thomas
Email:
Bewertung:      (1 von 10 Augen)

Schlecht. Inhaltlich total verkehrt. Man erkennt ,dass das Haus der Gruppe ein billige Kulisse ist und die Hundertschaften der Polizei mal gerade aus 20 Darstellern bestand. Über´n Kamm einfach nur ein Film für Spießer die sich nicht mit der Thematik auseinander gesetzt haben !



Name: Revan
Email: -
Bewertung:                (6 von 10 Augen)

Fand den Film gut obwohl der wirklich sehr klischeehaft ist... vorallem fand ich das scheisse das die das so dargestellt haben das abgesehen von 2 leuten aus der gruppe keiner mehr über seine vergangenheit redet oder meistens auch verdrängen will... naja manche stellen sind klischeehaft und dei Story besitzt auch sogut wie keinen tiefgang aber die grundidee find ich gut ...



Name: Haitianstar
Email: booking@haitianstar.com
Bewertung:                      (9 von 10 Augen)

Super - ein deutscher Film wie er sein muss. Deutsche Geschichte spannend und lustig erzählt.



Dein Kommentar zu diesem Film:
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Bewertung: von 10 Augen