Was das Herz begehrt

komödie, usa 2003
original
something's gotta give
regie
nancy meyers
drehbuch
nancy meyers
cast:

diane keaton,
jack nicholson,
frances mcdormand,
keanu reeves,
amanda peet, u.a.

spielzeit
128 min.
kinostart
12.02.2004
homepage
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bewertung

(6/10 augen)




 

 

 

 


 

Harry Sanborn (Jack Nicholson) mag es, was die weibliche Begleitung betrifft, gerne jung. So freut sich der Musikproduzent, Hipster und notorische Frauenheld, mit seiner neuesten halb so alten Freundin Marin Barry (Amanda Peet) ein romantisches Wochenende im leerstehenden Haus ihrer Eltern zu verbringen. Zu dumm nur, dass das Haus nicht so leer steht wie erwartet, und Harry plötzlich in Unterhosen vor Mutter Erica (Diane Keaton) nebst deren Schwester Zoe (Frances McDormand) dasteht. Noch schlimmer, dass ihn dann ein Herzinfarkt umwirft und er auf Anraten des jungen Arztes Dr. Mercer (Keanu Reeves) bis auf weiteres im Hause der Barrys sein Krankenlager aufschlagen muss. Denn zuerst kann der alternde Schwerenöter nur wenig mit der scharfzüngigen Erica anfangen. Aber das ändert sich, und die beiden auf den ersten Blick so unterschiedlichen Menschen "im besten Alter" kommen sich entschieden näher. Zusätzlich kompliziert wird es für die emotional zunehmend verwirrte Erica, als ihr der halb so alte Jungdoktor ebenfalls den Hof macht.

Das so ziemlich schlimmste, was dem Betrachter eines Films passieren kann, ist, wenn er sich betrogen fühlt. Deswegen eine persönliche Beichte vorweg: Ich fühle mich von diesem Film betrogen. Milde abgeschreckt durch den grauslichen, an Rosamunde Pilcher gemahnenden deutschen Titel, versöhnt von einem wirklich köstlichen Anfang, betrogen von einer nahezu komplett zu vergessenden zweiten Filmhälfte. Selten war ein Film so klar in zwei qualitativ unterschiedliche Teile gerissen.
Und dabei fängt alles tatsächlich so gut an. Die erste Stunde ist aus diversen Gründen eine wahre Freude. Zum einen, weil Jack Nicholson die in "Das Versprechen" und "About Schmidt" begonnene Dekonstruktion des eigenen männlich-markanten Mythos hier fortführt, wenngleich in wesentlich unsubtilerer Form. Waren es in "About Schmidt" noch Nuancen, so werden hier die Viagra-Witze hervorgeholt und Jack rennt diverse Male mit Arsch aus der Hose herum. Vom üblichen Grimassenschneiden ganz abgesehen. Was aber zugegebenermaßen für eine Weile richtig Spaß macht. Wie es sowieso genial ist, dem auch im Privatleben nur den jungen Dingern hinterher steigenden Nicholson diese Rolle auf den Leib zu schneidern. Die wahre (Wieder-) Entdeckung des Films ist aber Diane Keaton, die mit 57 Jahren und für ihre 57 Jahre schlichtweg umwerfend und sexy aussieht und in einer dankbaren Rolle (zumindest für die erste Hälfte) so gut spielt wie lange nicht mehr. Dazu reiche man dann noch einen wunderbaren Kurzauftritt von der wie immer göttlichen Frances McDormand und im Drehbuch gut geschliffene Dialoge und einige schöne Beobachtungen. Besonders die vorsichtige Annäherung von Harry und Erica wird sehr schön geschildert.
Von daher ist es kaum fassbar, dass all diese Errungenschaften, die hier in der ersten Stunde wunderbar vorgeführt werden, schlagartig verschwinden. Denn ab ziemlich genau der Hälfte der Laufzeit kippt der Film nahezu komplett in Klischees und Kitsch und wird fast so schlimm, wie es der schreckliche deutsche Titel suggeriert. Das fängt mit dem ärgerlichsten aller Momente in RomComs an, nämlich dem Auseinanderreißen des Traumpaares. Dass das Subgenre ohnehin Probleme hat, diese Momente glaubwürdig zu verkaufen, ist die eine Sache. Aber dass Meyers ihren Figuren (genauer: dem ohnehin klischierten Nicholson-Charakter) wirklich ohne rot zu werden Sätze in den Mund legt wie "Ich bin noch nicht bereit für diese Art von Beziehung" ist da genauso wenig glaubwürdig wie ähnliche Szenen in etlichen Vorgängern, in denen ein offensichtliches Traumpaar aus fadenscheinigen Gründen in die Krise schlittert. Zumal dies erst der Beginn der Stereotypenparade ist, dies sich bis zum Showdown in Paris (Die Stadt der Liebe! Natürlich!) fröhlich fortsetzt. Und während die sich häufenden Klischees langsam Tempo und Witz des Films ruinieren, wird erst offensichtlich, wie schlecht das hier eigentlich alles konstruiert ist. Dass die Figur von Keanu Reeves etwa kein Charakter ist, sondern nur eine wandelnde Storykomplikation, die nach Belieben hervorgezerrt oder in den Hintergrund geschubst wird (wie bedauerlicherweise auch Frances McDormands Figur). Und je langweiliger die zweite Hälfte wird, desto mehr wird es einem fast peinlich, dass man sich am Anfang so gut über die doch recht billigen Impotenz- und Alterswitze amüsiert hat.
Wie in Nancy Myers' vorherigem Film "Was Frauen wollen" werden gegen Ende Familienwerte und Sentimentalitäten derart penetrant in den Mittelpunkt gerückt, dass der Film sich mit einer ultrakonservativen Haltung letztendlich selbst demontiert. Dementsprechend zwiespältig ist auch das Ende. Für die einen ist es genau richtig, denn es kommt ja so wie es kommen musste, für die anderen schwankt die Auflösung irgendwo zwischen inkonsequent und feige. Fast noch schlimmer: Die Botschaft ist schon erschreckend traditionell. Die Alten, so will es "Was das Herz begehrt", sollen gefälligst bei den Alten bleiben, die Jungen bei den Jungen, jeder doch bitte bei seinesgleichen. Für einen Film, der über fast die gesamte Laufzeit andeutet, die Möglichkeiten von Liebesbeziehungen zwischen den Generationen ausloten zu wollen, ist dies schlichtweg ein unbefriedigendes und regelrecht klägliches Ergebnis, dem mit der unfassbaren Schlusseinstellung die Krone aufgesetzt wird. Entschuldigung, aber wie hier domestiziertes Glück in Reinform vorgegaukelt wird, das ist bestenfalls gewollt und schlimmstenfalls heuchlerisch und doof.

Und so ist "Was das Herz begehrt" allerhöchstens ein halbes Vergnügen, dessen erste Stunde ausgesprochen gut unterhält, bevor sich der Film danach komplett in zwar bekannten, nichtsdestotrotz aber falschen Entscheidungen verheddert. Acht Augen für die witzige und zumeist richtig gute erste, vier für die klägliche, vor allem auch lahme zweite Stunde. Das ergibt dann in der Summe sechs Augen. Wer unbedingter RomCom-Fan ist, wird an "Was das Herz begehrt" nix Falsches finden. Aber dieser Film hätte wesentlich mehr als "nur eine weitere RomCom" sein können, hätte man nur etwas mehr Mut bewiesen. Aber auch der ist eben keine Frage des Alters. Und so wird Nancy Meyers wohl auch in zehn Jahren noch überzuckerte, nette aber auch belanglose Filme mit reichlich nahem Verfallsdatum machen. Und eben nicht die Sachen, die das Filmliebhaberherz wirklich begehrt.

S. Staake

 



Name: Der Gammel
Email: gamble1321@gmx.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Hab ihn in der Sneak gesehen ..

Die erste Hälfte ist wie oben beschrieben echt köstlich...aber dann geht es leider Gottes bergab!

greets



Name: babo
Email: Www.Patrik.Weiss@epost.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich find solch filme gut. vor allen dingen war der film auch sehr gut bestzt.



Name: Andi
Email: test@test.de
Bewertung: -

Ich habe einen neuen Spitzenreiter auf meiner "Schlechtester Film" Skala. Da war es um die Zeit schade, die ich im Kino verbracht habe. Null Story, schlechte Darsteller (Ausnahme: Jack Nickolson). Der Film hat das Niveau von "Gute Zeiten - Schlechte Zeiten".
Auf keinen Fall ansehen, lohnt überhaupt nicht.



Name: big l
Email: a@b.com
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Gestern gesehn. Sehr treffende Kritik, dem kann ich eigentlich nur zustimmen. Die erste Stunde bietet wirklich einige (wenn auch großteils banale) Lacher, man wird nett unterhalten. Aber die 2. Hälfte ist schlimmstes Rosamunde Pilcher Niveau, man kann dann nicht mehr lachen sondern nur noch seufzen.



Name: tomblue
Email: tom_blue@gmx.net
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Eine sehr treffende Kritik - trifft voll ins Schwarze. Nickolson ist wie immer spitze, aber selbst er nervt nach einer Stunde. Ein typischer Frauenfilm dem mehr und mehr die Puste ausgeht und vor allem der Biss fehlt. Schade.



Name: Diego
Email: Petra.Kieslinger@uni-graz.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich finde den Film grandios.
Jack Nickolson und Diane Keaton sind einfach sensationelle Schauspieler mit einer unglaublichen Austrahlung
Einer der besten Filme die ich bis jetzt gesehen habe.
Diese beiden zeigen das man auch sehr erfolgreich sein kann in Hollywood ohne unzählige Schönheitsoperationen, sondern sich mit Talent auszeichnent.



Name: bianca
Email: firecandy@web.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

also erstmal finde ich es ehrlich gesagt net sehr ansprechend diane keaton nackt und den hintern von jack nicholson zu sehen, geschwige den den beiden beim sex zuzusehen, also das hätte man sich echt kneifen können.
dann 30 minuten weniger hätten auch gereicht, das wurde zum ende hin wie kaugummi.
die darsteller waren gut, besonders frances mcdormand, nur leider war die zu kurz im film.
die stpry an sich war auch net schlecht, aber kürzer und präziser wäre auch schön und die bissigen szenen hätten mehr vorhanden sein müssen, als dieses schnulzige ab der 2. hälfte.



Name: McJ
Email: Mcj@Mcj.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Hey, "schlimmstes Rosamunde Pilcher Niveau", "Spitzenreiter auf der schlechteste Filme aller Zeiten Skala"... Leute, ihr habt wahrscheinlich schon lange keinen Pilcher mehr sehen müssen, denn dagegen ist "Was das Herz begehrt" absolutes Top-Niveau. Und um diesen Film an die Spitze der schlechteste-Filme-aller-Zeiten-Top-10 zu setzen muß man in den letzten 10 Jahren das Kino schon völlig gemieden haben; mir fallen da jedenfalls zig schlechtere Streifen ein.
Also, wenn ihr in eine Hollywood RomCom geht, dann darf man einfach nur bestimmte Erwartungen haben. Ich sage es mal so: "Harry und Sally" ist da die Meßlatte, kaum eine RomCom schafft es, da ran zu kommen. Aber wenn ihr schon "H und S" kitschig, banal etc. fandet, dann ist das einfach das falsche Genre und die entsprechenden Kritikpunkte treffen es einfach nicht.
Und noch was: Der Vorwurf "typischer Frauenfilm" ist ja sowas von blöd! Worauf bezieht sich das denn? Frau als Regisseurin? Mehr Frauen als Männer im Kinosaal? Romantik statt Action? Und, was gibt es dagegen zu sagen? "Das Piano" war beispielsweise auch ein Frauenfilm (von einer Frau und auch für Frauen, aber auch für Männer) - und wohl doch ein sehr guter Film, oder?
Als, ich fand (als Mann) "Was das Herz..." gut, witzig, romantisch, zum Teil sehr gut gespielt (besonders Keaton) und vom Thema ('Liebe im Alter') her auch gar nicht so standardmässig. Sicher nichts, was in die Annalen der Filmgeschichte eingehen wird, aber einfach mal wieder eine gute RomCom. Basta.



Name: Wilson75
Email: Sascha-n@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

EIERKÖPFE!!!

Wenn man fähig ist, einfach nur zu genießen, ist dieser Film eine volle 10!



Name: Hannel
Email: hannel@gmx.net
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Schließe mich Wilson75 fast an.... die 10 heb ich mir aber noch für andere Filme auf....

War schöner Kinoabend!




Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

08.03.04

NOTE 2


Welcome to the Jack-and-Diane-Show! :)
Das trifft es ehrlich gesagt am allerbesten, denn der Film lebt einzig und allein von den zwei Hauptdarstellern Jack Nicholson und Diane Keaton sowie deren Zusammenspiel miteinander. Es macht einfach Spaß den beiden beim zanken und turteln zuzusehen, so gut aufgelegt sah man Keaton und Nicholson selten!!! Zu den hervorragenden schauspielerischen Leistungen beider kommen dann noch ein angenehm frecher Witz und jede Menge herrliche Situationskomik hinzu (allein die aus dem Trailer bekannte "Nacktszene") und fertig ist eine gelungene, charmante Liebeskomödie ganz nach meinem Geschmack! ^^

Leider gibt es trotz allem ein paar Kleinigkeiten zu beanstanden:
1. Die Nebendarsteller: Während Keanu Reeves meiner Meinung nach als junger Arzt kein bißchen überzeugt und daher im Film eher störend wirkt, muß sich die geniale Frances McDormand mit nur einer auf sie ausgelegten Szene begnügen (in der sie dann natürlich absolut brilliert - ich rede von ihrem Monolog über Männer!). Hier sag ich nur: Verschenktes Potential... ;)
2. Die Handlung: Harrys Entwicklung und Verhalten geht in Ordnung, aber was zum Geier ist mit Erica nachdem Harry gegangen ist? Sie schmeißt sich sofort Dr. Julian Mercer (Reeves) an den Hals als ob ihr Harry gar nichts bedeutet. Dann ist sie mit dem jungen Arzt über viele Monate zusammen und läßt ihn dann als Harry in Paris auftaucht ohne mit der Wimper zu zucken fallen!? Ja wie glaub- und vertrauenswürdig ist diese Frau denn bitte schön in Sachen Liebe?? Nee nee nee, also warum man hier so geschludert hat im Drehbuch bleibt mir unerklärlich. Vielleicht hätte man den überflüssigen Dr. Mercer weglassen sollen und stattdessen eher auf Harrys Beziehungen zu jungen Frauen eingehen sollen - sicher wäre das die wesentlich amüsantere Variante gewesen!

Fazit:
Das hinreißende Duo Keaton und Nicholson sind allein schon das Eintrittsgeld für's Kino wert - mehr kann ich zu dem Film eigentlich nicht sagen. Es macht einfach unheimlich viel Spaß den beiden Spitzendarstellern dabei zuzusehen wie sie sich langsam von Streithähnen in Turteltäubchen verwandeln, da stören auch kleine Längen in der zweiten Hälfte des Films nicht. Wirklich Ärgerlich war für mich eigentlich nur ein Teil des Story-Verlaufs (siehe oben) und daher gibt es auch "nur" eine glatte 2... hart, gelle? :D

Bubu,
Thommy

P.S. Highlights im Film sind einmal Ericas nicht enden wollende Heulkrämpfe und dann natürlich Harry wie er benommen im Krankenhaus umherwandelt (wobei sein Kittel auf der Rückseite offen ist und einiges offenbart *g*) - da bleibt nun echt kein Auge trocken! ^^

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"Das Alter hat bei guten Schauspielern noch nie eine Rolle gespielt. Diane Keaton ist 57, mit dem Part der Erica für den Oscar nominiert - und sah schon immer klasse aus!"
(spiegel.de)



Name: Marc
Email: marcaveli@marcaveli.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Unglaublich treffendes Review!
BNesser kann man es nicht beschreiben.



Name: McLeod
Email: McLeod@.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Film sehr gelungen (bis auf das ewige heulen Keatons)
JAck Nicolson war zum brüllen komisch und auch Keanu Reeves war sehr sympathisch



Name: Rebekka
Email: -
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Endlich mal eine Liebskomödie, die nicht so niveaulos ist, wie andere!! Das ist einer der wenigen Filme, bei denen ich lachen musste! Hier gibts noch richtige Witze und nicht so dumme Blödeleien wie bei vielen anderen angeblichen "Komödien"!!! hat sich wirklich gelohnt ins Kino zu gehen...



Name: Uli1970
Email: dianechambers@lycos.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Der Film war noch viel schlechter als in der (ansonsten 100 % zutreffenden)Kritik beschrieben. Selten etwas so enttäuschend Peinliches und Unglaubwürdiges gesehen wie die Darstellung von Diane Keaton und auch von Nicholson der als (ernsthafter) Lover sowieso absolut fehlbesetzt ist. Diane Keaton hat sowas von übertriebene Mimik und Gestik dass man nur wegschauen möchte, die Bettszene ist ein Alptraum der Peinlichkeit (er schneidet ihren Rollkragenpulli auf und sie liegt da wie ein Brett und schreit mit hochgerissenen Armen vor Verzückung?????) -total unüberzeugend. Und danach leigen sie im Bett und heulen beide! Vor allem bei Nicholson völlig unglaubhauft, genau wie beim Arzt. Kitsch hoch fünfzig. Durch die Story mit Reeves wird Dianes Charakter noch unlogischer. Sie hat ja mit ihm keinen One-Night-Stand sondern ist sofort nach dem "ach so schrecklichen Desaster" mit Jack, den sie ja soooo liebt, sofort 6 Monate lang mit ihm zusammen, dann plötzlich steht sie dem fies grinsenden Clownsgesicht von Nicholson gegenüber und läßt den lieben, zuvorkommenden Reeves sofort wieder fallen. Na, weil sie doch so eine umwerfend tolle Frau ist "die man nur lieben kann"...fragt sich nur wofür, vielleicht für die Entzückensschrei im Bett? Und die Tochter - erst überläßt sie gnädig der Mutter einen ihrer zahlreichen alternden Exlover - womit auch niemand Probleme hat, keine Eifersüchteleien der Mutter auf die junge Tochter o.ä - dann sieht sie die Mutter einmal heulen und schon ist sie geläutert, heiratet glücklich und wird sofort schwanger! Jawohl, so ist das Leben! Grusel, grusel, kann ich da nur sagen. War ich froh als der Film zu Ende war.



Name: Marliese
Email: mara45@msn.com
Bewertung:                      (9 von 10 Augen)

ich fand diesen Film köstlich, witzig und sehr unterhaltend (und dann noch diese Starbesetzung)! was will man mehr von einer komödie. Leute kommt mal runter von eurem *achsoooohohenniveau* was soll das?
"kitsch" wie dieser, wie manche( ach so tollen, hochintelligenten kritiker/innen), es nennen ist doch mehr als ok wenn´s gefällt.



Name: honey
Email:
Bewertung:                      (9 von 10 Augen)

also ich finde den film sehr lustig . man sollte nicht in jedem film einen achso wichtigen sinn suchen sondern sich einfach entspannen und sich auf den film einlassen.der film ist halt zu schade für leute die nicht lachen können( siehe uli 1970...)der film ist einfach toll!!!!



Name: Bärlie
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Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Der Film ist echt lustig. Ich find besonders die scene im Krankenaus am lustig.



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Bewertung: von 10 Augen