Wächter der Nacht

fantasy-action, rus 2005
original
nochnoy dozor
regie
timur bekmambetov
drehbuch
sergei lukyanenko
cast

konstantin khabensky,
vladimir menshov,
mariya poroshina,
galina tyunina, u.a.

spielzeit
105 min.
kinostart
29.09.2005
homepage
www.waechter-der-nacht.de
bewertung


(7/10 augen)




 

 

 

 

 

 

"Wächter der Nacht" ist der erste Teil eines der ehrgeizigsten Projekte der russischen Filmgeschichte. Denn mit der Verfilmung der dortzulande klassischen Fantasy-Reihe des Autoren Sergei Lukyanenko (der hier am Drehbuch mitschrieb) macht man sich an eine Trilogie, die für die doch mit sehr bescheidenen Mitteln ausgestattete russische Filmindustrie einen Kraftakt darstellt wie damals die "Herr der Ringe"-Trilogie für Hollywood. So ein Glück, dass sich der erste Teil in der Heimat bereits als veritabler Superhit erwiesen hat, der dort mal locker für das beste Startergebnis aller Zeiten sorgte und innerhalb von drei Wochen 15 Millionen Dollar einspielte. Somit ist die Komplettierung der "Wächter"-Reihe bereits gesichert. Regisseur Timur Bekmambetov hat den zweiten Teil, "Wächter der Tage", so gut wie abgedreht, und weil Hollywood gefällt, wie sehr sich der Film an US-Sehgewohnheiten hält, wird das Finale "Wächter der Dämmerung" mit US-Unterstützung in Englisch gedreht.

"Wächter der Nacht" ist als erster Teil denn auch eindeutig der Exposition, der Vorstellung der Figuren und ihrer Geschichte gewidmet. Das sollte sich das Publikum (um Enttäuschungen vorzubeugen) vorher klar machen, denn hier gibt es tatsächlich nur einen Teil der Geschichte zu sehen (ganz wie beim "Herrn der Ringe" eben). Und der geht so: Seit einem Waffenstillstand im Jahrtausende langen Krieg zwischen den ‚Anderen' - unbemerkt zwischen den normalen Menschen lebende, übernatürliche Wesen - überwachen sich beide Seiten in einer Patt-Situation gegenseitig, jedenfalls solange, bis ein besonderer ‚Anderer' das Gleichgewicht zugunsten der dunklen Seite verändern wird. Die ‚Anderen des Lichts', also die Guten (hauptsächlich Formwandler und Seher), haben eine Art eigene Polizei, die titelgebenden Wächter der Nacht, welche aufpassen, dass die bösen ‚Anderen der Dunkelheit' (Vampire und Hexen [-meister]) nicht über die Stränge schlagen.
Mitten in diese fantastische Subkultur, die unbemerkt unter der normalen Moskauer Bevölkerung existiert, wird der junge Anton (Konstantin Khabensky) gezogen, als sein Besuch bei einer Hexe durch die Wächter der Nacht unterbrochen wird und Anton im selben Moment erkennt, dass auch er ein ‚Anderer' ist. Den Wächtern der Nacht angeschlossen, muss er sich einige Jahre später aufmachen, mittels seiner begrenzten hellseherischen Kräfte ein Kind vor ein paar vampirischen ‚Anderen' zu schützen. Währenddessen muss sich der Chef der Nachtwächter, Geser (Vladimir Menshov) noch um ein anderes Problem kümmern, denn auf einer jungen Frau scheint ein Fluch zu lasten, der schlimme Auswirkungen haben kann….

Zugegeben, so aufregend klingt das alles erst mal nicht: Der ewige Kampf zwischen Gut und Böse, die Ankunft des "Einzigartigen", die unter den Menschen lebenden Übernatürlichen. Das hat man natürlich alles schon mal gesehen, und auch stilistisch sind Paten wie "Blade" und "Matrix" nicht sehr weit. Dennoch: es sind die Kleinigkeiten, die einen potenziell lahmen Nachahmer wie "Wächter der Nacht" zu einem für sich genommen recht feinen und eigenständigen Film machen. Dies ist der Film, der "Underworld" hätte werden können, wenn er seine Mythologie ernstgenommen hätte, anstatt sie lediglich als Vorwand für in U-Bahnstationen stattfindende Maschinengewehrgefechte zwischen langhaarigen Freaks zu nutzen.
"Wächter der Nacht" nimmt seine Mythologie erfreulicherweise nicht nur ernst, sondern legt sie auch detailliert dar. Einer der interessantesten Aspekte ist sicherlich das Regelwerk für den Waffenstillstand zwischen den Anderen, etwa die ‚Biss-Lizenzen', die die Wächter der Nacht bestimmten Vampiren verleihen. "Wie konntet ihr ihm erlauben, mich zu verwandeln?" fragt ein Vampiropfer. Eine gute Antwort bekommt es nicht, aber diese Art moralischer Ambivalenz hebt "Wächter der Nacht" deutlich über ein herkömmliches creature feature.
Dazu kommt die stilsichere Regie vom ehemaligen Werbefilmer Bekmambetov, der sein im internationalen Vergleich gesehen lächerliches Budget von etwa vier Millionen Dollar sehr gut einsetzt. Dass das Ergebnis bei allen visuellen Spielereien (die er öfters bei David Fincher stibitzt) nicht arg zu gelackt daherkommt, mag sowohl am begrenzten Budget als auch am Handlungsort Moskau liegen, sorgt aber für eine einnehmende, eigentümliche Stimmung. Faszinierend, wie ausgerechnet die dreckigen, verarmt wirkenden Plattenbauten Moskaus die Kulisse für den heimlich ausgetragenen Kampf des Übernatürlichen darstellen.
Zudem treten hier als Kämpfer für Gut und Böse (zumindest äußerlich) wirkliche Durchschnittsmenschen an, keine offensichtlichen Actionhelden oder Freaks, was der Glaubwürdigkeit des Szenarios sehr zugute kommt. Dazu kommen einzelne, wirklich inspirierte Momente (die ‚Blutjagd' im Tunnel, das Vorwegnehmen des Showdowns in einem Videokonsolenspiel, das ‚Rückgratschwert'), die man eben in keinem der zurecht als Vorbilder genannten US-Filme findet.

Die Effekte - für einen Fantasy-Streifen sicherlich nicht ganz unwichtig - sind in ihrer Qualität solide, nur selten gibt es mal negative Ausrutscher. So sehen etwa die das verfluchte Gebäude umschwärmenden dämonischen Vögel doch eher aus wie von "Ronja Räubertochter" geklaut. Aber genug der Spötteleien, denn die meisten Action- und Effektsequenzen gehen schon in Ordnung.
Schwachpunkt bei den Darstellern ist leider ganz eindeutig ausgerechnet Hauptdarsteller Konstantin Khabensky, der etwa soviel Charisma versprüht wie eine weiße Wand.
Trotzdem, größtenteils kann "Wächter der Nacht" gefallen, gar überzeugen - doppelt schade also, dass dem Film ausgerechnet am Ende ein wenig die Luft ausgeht. Besonders der "Fluch"-Erzählstrang endet mit einem Flüstern statt dem erhofften Knall, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Dabei konnte gerade dieser Teil der Geschichte durch exzellenten, präzise getimten Spannungsaufbau überzeugen, in der jede Schraube ihren präzisen Platz hat.
Man wundert sich am Ende nur: Da wird alles Mögliche aufgefahren (Stichworte: E-Werk und Flugzeug), aber wofür? Gerade als sich alles zuspitzt, endet es auch schon - auf die denkbar unspektakulärste Weise. Bei der "Kind"-Storyline kommt das Finale dagegen etwas chaotisch und konfus daher, sorgt aber immerhin für einen gelungenen Cliffhanger und einen recht logischen (vorläufigen) Abschluss, bevor es dann in "Wächter der Tage" zum nächsten großen Duell kommen wird.

"Wächter der Nacht" besticht vor allem durch das Potenzial, das in ihm aufflackert. Für sich genommen ist der Film durchgehend spannend und verfügt - gerade im Vergleich zum Genre-Durchschnitt - über eine erfreuliche Menge interessanter Ideen, sowohl inhaltlicher als auch visueller Natur. Aber es ist die überzeugende, eigenwillige Geschichte, vor der sich die Ereignisse abspielen, die besonders gefällt. Denn auch wenn sich der Stil doch sehr an Hollywood ranschmeißt, die Geschichte wird erfrischend Un-Hollywood-haft erzählt. Und da verzeiht man dann auch die kleineren Fehltritte, die sich "Wächter der Nacht" leistet.
In die fantastische Halbwelt dieses russischen Imports lässt man sich demnach gerne entführen, in der Hoffnung, dass die noch vorhandenen Baby-Krankheiten in den Folgeteilen behoben werden. Bis dahin vergnügen wir uns gerne mit diesen Monstergrüßen aus Moskau.

S. Staake

 


Name: Hartigan
Email: creep@yahoo-com
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Irgendwie hat man nach ansehen des Trailers keine Lust den FIlm anzuschauen



Name:
Email: gehtkeinen@was.an
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Irgendwie hat man nach Ansehen des Trailers so richtig Lust, den Film anzuschauen

...aber im Ernst, ich finde die Optik recht beeindruckend - düster, abgenutzt und cool. Die wenigen zu sehenden Spezialeffekte schauen überraschend gut aus und geben keinen Anlaß zur Kritik. Moskau als Setting finde ich persönlich klasse, die Stadt hat viele wunderschöne, altmodische Ecken, und kann gleichzeitig der "Moloch Großstadt" sein.
Naja, die Story finde ich dafür ziemlich bescheuert, und Fantasytrilogien gab´s in den letzten Jahren genug. Erinnert mich etwas an Blade. Ich hoffe, daß die Geschichte dann wenigstens gut erzählt wird, denn ich werde ihn mir auf jeden Fall anschauen!



Name: Max
Email: noname@inbox.ru
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Habe mir den Film in Originalversion angeschaut.
Fazit - wer auf langweilige, mittelmäßige Streifen steht - für den ist das hier genau richtig.
Sparen sie sich den Kinogang/Ausleihe. Es gibt tausendmal bessere russische Werke, die man sich anschauen kann.



Name: rizla23
Email: wasined
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@ max : kannst du mir und der community einige russische filme empfehlen..???



Name: Idiocracy
Email: my@own.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

langweilig und mittelmäßig?
im vergleich zu vielen ami-filme der letzten jahre ist wächter der nacht eine erholung für die geplagten, verweichten augen, die wir durch viel mittelmäßiges bekommen haben!
wer sich traut, sollte sich den film aussehen und sich mit der trilogie auseinandersetzen!



Name: Idiocracy
Email: my@own.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

langweilig und mittelmäßig?
im vergleich zu vielen ami-filme der letzten jahre ist wächter der nacht eine erholung für die geplagten, verweichten augen, die wir durch viel mittelmäßiges bekommen haben!
wer sich traut, sollte sich den film aussehen und sich mit der trilogie auseinandersetzen!



Name: vergessen
Email: istegal@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

wer den film nocht nicht gesehn hat soll auch nicht darüber etwas schreiben. lasst euch überraschen. nicht alle filme sind sehr gut die im kino laufen, aber der hat sein geschmack und wer was gegen russische filme hat sollte erst mal selber einen drehn und veröffentlichen dürfen.

also leute der film ist in ordnung und nur die übersetzung von russischen auf das deutschen könnte manche von euch zum verwirrung führen.
viel spaß beim anschauen!!!!!!!!!



Name: kmelek
Email: wächter.10.kmelek@spamgourmet.com
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Mir persönlich hat der Film zugesagt!
Die Spezialeffekte sind für das kleine Budget(habe gehört der soll ziemlich billig gewesen sein der Film) unglaublich. Brauchen sich vor Hollywood nicht zu verstecken. Die Story ist ähnlich zu Matrix und ja nur der erste Teil, weshalb die Charaktere noch vorgestellt werden müssen und die Story sich auf baut.
Ich finde es ist ein guter Mysterystreifen! und freue mich auf die Teile 2(Wächter der Tage) und 3 (Wächter der Dämmerung).

@vergessen: Habe ihn nur mit englischem Untertitel gesehen und fand man konnte der Handlung folgen. :)



Name: Nemesis
Email: kevin.everding@gmx.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

weiß nicht, ich würd mir den film gerne reinziehen...
story mäßig isser doch ok!
is halt mal was anderes und seit ich den trailer im kino gesehn habe versuch ich meine kumpels zu überreden....
es sind schon teil2 und 3 geplant???
wann solln die denn kommen?



Name: Au-chna
Email: au.chna@gmx.net
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Hab den Film noch nicht gesehen.
"Max" ist es bis jetzt noch schuldig geblieben, die besseren Alternativen aufzuzählen, die er angedeutet hat.
Da wäre ich neugierig.
Oder kneift er?



Name: Van
Email: vanjadingeldein@web.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Ich habe in der letzten Woche den Roman, auf dem dieser Film basiert, verschlungen wie schon lange kein Buch mehr. Feine Charaktere, eine glaubhafte "Parallelwelt", viel Spannung und Humor. Und immer wieder Wendungen und Auflösungen, die ich nicht erwartet hätte. Entsprechend aufgeregt bin ich vorhin in den Preview gerannt....

....und am Ende leider enttäuscht wieder herausgeschlurft.
Da, wo die Vorlage Schicht für Schicht die Geschichte und die Regeln der Gesellschaft der "Anderen" entblättert, ist der Film wesentlich plakativer. Das macht er auch auf eine bunte und witzig-schräge Weise, die mir sehr gefallen hat. Viele Geschichten und Züge der Figuren sind aber (leider arg) verdreht worden, werden anders beleuchtet und dargestellt.

Ok, ich weiß, daß Filme immer eine Interpretation sind und kreative Werke für sich, aber man merkt diesem Film leider auch an, daß sich manche Dinge mit dem vorhandenen Budget nicht verwirklichen ließen, und so vielleicht mehr auf Action und etwas "Herr der Ringe"- Schlachten-Imitation gesetzt wurde, als auf die subtileren und sehr interressanten Fähigkeiten der "Anderen".

Da ich heute gehört habe, daß die "westliche" Kinofassung um einige Minuten gekürzt wurde, habe ich mich nicht ganz gewundert, daß das Ende des Films wie eine reine Verstümmelung wirkt - einfach abgehackt und platt - im Buch trägt das Böse keinen so direkten Sieg davon und die Geschichte hat nur ihren ersten Höhepunkt erreicht (ca. Seite 200 von 500)....also lesen, bitte. Es lohnt sich.

Der Anfang des Films macht wirklich Spass und die Darsteller sind auch fast alle ein Erlebnis. Der gesamte Film zeichnet aber ein Bild, das seiner Vorlage nicht wirklich gerecht wird...

6 subjektive Punkte.



Name: Waldelfe
Email: waldelfe7@hotmail.com
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

der schlechteste film innerhalb des letzten jahres, den ich mir antun musste. Aber gut, was soll man groß erwarten.



Name: gudrun
Email: egretta@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich kenne den Roman, auf dem der Film basiert, bisher nicht und konnte ihn mir daher unbeschwert und ohne Vorurteile ansehen. Der Film erzählt eine spannende Geschichte und ist gut gemacht. ich war vom Film und der unheimlichen Szenerie sehr angetan und nur vom verworrenen Filmende etwas irritiert. Ich freue mich schon auf die nächsten Teile der Trilogie und hoffe, dass sie gegenüber dem ersten Teil in der Qualität nicht stark abfallen und letzendlich zu einem reinen Action- und Special Effects Film verkommen. Die Charaktere könnten noch etwas besser und ausführlicher beleuchtet werden.
Mein Fazit: ein unterhaltsamer Film für alle Fantasy- und Vampirfilm-Fans, die sich von einigen blutigen Szenen nicht abschrecken lassen.



Name: ricky
Email: ricky@ricky.com
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

blieb leider sehr weit hinter meinen doch eher niedrigen bis mittelmäßigen erwartungen zurück. langweiliger film, konfuse kameraführung und schnitt, viele logische fehler... schade. mit sicherheit keine revolution aus russland.



Name: 2 film
Email: filmtube@net.com
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Mit dem Film könnte es gehen wie mit den beiden Popgirls von Tatu -
zuerst riesen Hype, hinterher Ernüchterung: Das wars also?
Schön daß in Rußland Filme "großangelegte" Filme gedreht werden - ich möchte allerdings schon wissen, wie sehr der Film in die allgegenwärtige Korruption verwickelt ist.



Name: Lars
Email: lars-biesinger@web.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

hat meine Erwartungen bei weitem nicht erfüllt.
Oft verwirrend und langweilig. Vorallem als der Fluch "gebrochen" wird.
Man ist halt doch schon Hollywood gewöhnt.



Name:
Email: gehtkeinen@was.an
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

So, hab den Film vorgestern gesehen und muß leider sagen, daß ich auch ziemlich enttäuscht wurde. Nicht völlig, aber sehr. Daher kurz ein paar Eindrücke, was mir gefiel und was nicht:

Die Schauspieler sind allesamt okay und glaubwürdig, der Hauptdarsteller ist sogar ein richtig sympatischer Kerl. Nur der Oberbösewicht ist ein wenig zu angestrengt böse.

Die Effekte haben eine überdurchschnittlich hohe Qualität, mir ist nur ein oder zwei mal eine schlechte Computeranimation oder billige Puppe im Film aufgefallen.

Das Setting gefällt mir sehr gut - Moskau bei Nacht, permanent Filter vor der Kamera - das macht Stimmung ;)

Die Story: Vampire, Formwandler, Gut gegen Böse in der Gegenwart. So weit, so nett. Aber nach der recht atmosphärischen Einführung und Geschichte des Hauptdarstellers zeigt der Film gleich eine große Schwäche, die sich über die komplette Länge zieht: die Geschichte wird schlecht erzählt. Oft wirr und unnötig verschachtelt, dann von dutzenden hektischer Kamerafahrten unterbrochen, oder mit nervig verzerrten Rückblenden versehen, plätschert da irgendeine Storyline vor sich hin. Ich hab selten so viele Leute nach dem Film gesehen, die gesagt haben, sie hätten den Film nich verstanden. Dabei haben sie alles nötige kapiert, nur war einfach so viel überflüssiger Füllstoff dazwischen, daß sie das nicht gemerkt haben.

Der Film will zu viel, und verliert dabei das Wesentliche aus den Augen. Da sieht man permanent verwackelte Bilder, auf "cool" getrimmte Kamerafahrten, viele schnelle Schnitte, viele theatralische Zeitlupeneffekte, ganz ganz ernste Gesichter in Nahaufnahme, und leider auch viel schlechte Musik zu ungünstiger Zeit. Insgesamt haben mir nach dem Film die Ohren gedröhnt - ich kann mich an keine Szene ohne Krach erinnern, in der einfach mal tacheles geredet wird. Die dauernde, überflüssige Geheimniskrämerei und das Um-sich-Geschmeiße mit Begriffen wie "Wirbel der Verdammnis" oder "Zwielicht" ohne sofortige Erklärung wirken eher unfreiwillig komisch. Eine wirklich sinnvolle Dialogszene, in der einfach mal ein paar Dinge aufgeklärt werden oder Charakterentwicklung stattfindet habe ich auch vermißt.

Außerdem gibt es ein paar völlig absurde Szenen. Da explodiert ein Kraftwerk weil genau ein Techniker die Nerven verliert, und wie diese "verfluchte" ihm den Tod seiner Mutter beibringt - sehr einfühlsam. Überhaupt, der komplette "Verfluchte" Erzählstrang ist nicht nur überflüssig, sondern auch totaler Quatsch! Zumindest wie sich das auflöst - sie glaubt sofort, er sei ein Patient, fühlt sich dann von ihm bedroht, erzählt ihm dann doch ihre halbe Lebensgeschichte und peng - Problem gelöst. Und der Held hat nur auf Knien vor sich hin gestammelt. Klasse.

Wie es jedoch am Ende zu diesem besonderen "Anderen" gekommen ist, warum er sich dann wofür entscheidet, und wie der Film endet, finde ich wiederum sehr gut! Ich bin gespannt auf die komplette Trilogie, aber als einzelner Film war "Wächter der Nacht" Geldverschwendung. Als DVD-Session bestimmt lohnender, warte ich die nächsten Teile ab. (Auch wenn diese Mini-Vorschau am Ende des Films ein superschlechter Effekt war :) )



Name: Bommel
Email: bommel@usa.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Wie wäre es mal mit einer Spoiler-Warnung Kö?! Auch wenn es lediglich kleine "Hinweise" sind, es nervt.



Name:
Email: gehtkeinen@was.an
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Habe nichts direkt genannt, würd ich den Film nich kennen, würd´s mir nix sagen. Solche unnötige Meckereien nerven.
Was anderes: mich würd interessieren, wie dicht der Film an der Buchvorlage dran ist. Traue mich nach dem durchwachsenen Film nicht da ran. Jemand Erfahrung?



Name:
Email: gehtkeinen@was.an
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Da zeigt sich wie gut ich meine Posts kenne: ich nehm alles zurück und gelobe Besserung :D Sry



Name: martin
Email: -
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Mir scheint: Dieser Film spaltet die Nation! (Jedenfalls den Teil, der in dem Film war.) Ich war mit einem Kollegen drin, der nach nach der Hälfte wieder raus wollte, weil ihm der Film zu wirr war. Ich dagegen fand ihn ganz gut. Etwas weniger Schnickschnack und Drumherum, etwas mehr Stringenz in der Handlung, bessere Entwicklung der Figuren, Beibehaltung der atemberaubend düsteren Atmosphäre am Anfang und er hätte richtig gut sein können. Der Grundhandlung konnte man M.E. gut folgen. War ja auch nicht besonders kompliziert, eben die Guten gegen die Bösen. Insgesamt gefiel er mir deutlich besser, als das, was man im Durchschnitt an Horror und Fantasy zu sehen bekommt.



Name: NIKE
Email: nike@onlinehome.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Das beste an dem Film ist noch sein Trailer: Hier sieht man alle Spezialeffekte, die einigermaßen gelungen sind (jedenfalls für russische Verhältnisse, darum 2 Äuglein). Der Rest ist jedoch ein abgehobener Fantasy-Quark wie ich ihn noch nicht erleben durfte. Öde, konfus und irgendwie abstoßend = Schwachsinn hoch 3 !

Daumen runter !!!



Name: Jonathan Dilas
Email: jona@dilas-arts.dx
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Bizarr-russisches Meisterstück im unästhetischen Ambiente

Wenn Vampire, Formwandler, Wächter, Dämonen und anderes Gesochs über die Gabe verfügen, ihre Erscheinung in das so genannte Zwielicht zu tauchen, damit sie von normalsterblichen Menschen nicht gesehen werden können, so entpuppt sich hier der geniale Link in einem Film, in dem selbst die unästhetischste und banalste Alltagsrealität gekonnt mit einer mysthischen Welt kombiniert und koexistentierend dargestellt werden kann. Dies ist dem Produzenten Timur Bekmambetov in jedem Fall gelungen! Doch gleichzeitig wird hier das verwöhnte Auge des westlichen Menschen, der an die wunderschönen Bilder aus "Matrix" oder anderen Filmen dieses Genres gewohnt ist, regelrecht geschockt, wenn sich die Hauptdarsteller pseudo-cool in roten Trainingsanzügen, Oma-Mänteln, Billigturnschuhen vom Aldi oder anderer Kleidung dieser Art auf der Leinwand zeigen, ohne dies für einen Moment in Frage zu stellen. Doch dem nicht genug, ist auch die Umgebung dreckig und schmuddelig. In vielen Szenen wird es zwar nicht sonderlich blutig, aber mit enthusiastischem Realitätssinn derart matschig, dass diverse Sekrete sich an Fensterscheiben, Gesichtern, Böden und Türen zu verteilen wissen.

Teilweise wirkt der Film zusätzlich wie eine Verzerrung der Realität im Helge-Schneider-Stil, falls man seine Filme kennt, in der krampfhaft versucht wird, der Realität eine noch größere Alltäglichkeit und Boniertheit aufzudrücken, als sie eigentlich besitzt.

Je größer die Erwartung, desto größer die Enttäuschung. Diese Weisheit bewahrheitet sich nun wieder einmal in diesem Film und trotz dieses latenten Kammerstücks spielt man mit dem Gedanken zu erfahren, wie es denn im nächsten Teil wohl weitergeht.

Fazit: Sehenswert, da hier offensichtlich großes Potential in der neo-russischen Filmindustrie steckt.

(J. Dilas, www.dilas-arts.de)



Name: piranhaz
Email: -
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Habe noch nie so wenig Punkte gegeben. Es kam mir wie ein Amateurvideo vor. War nicht so gut. Parallelen mit Matrix konnte ich nicht wirklich erkennen. Die Matrix ist was ganz anderes. Sorry. Nicht gut.



Name: kinomax
Email: max@kino.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Film ehrlichgesagt recht gut!
Man merkt einfach, daß die Macher mit den Bild-Effekten den Schnitten Kamerabewegungen, Licht etc, eine Menge herumprobiert und ausgetüftelt haben, und sowas sieht man im "westlichen" Mainstreamkino einfach ziemlich selten - auch wenn das Filmmaterial nicht besonders Hochauflösend war - vielleicht sogar nur DV?
Was ich besonders gut fand ist daß der Film definitiv spezifisch "russische" und "slavische" Stilmittel aufweist - z.B. die abgefahren eingebaute Trickfilmsequenz mit der "Verfluchten" - erinnerte fast an tschechische Trickflime, oder die gottgleichen "Oberbosse", die es im Westlichen Kino so eigentlicht nicht gibt (Morpheus aus "Matrix" z.B. ist auch ein Bubi wie du und ich, nur eben besonders cool)
Lustig daß der gute Boss aussieht wie der ultimative Bürokrat! :)

Natürlich gibt es auch eine Unzahl an Verweisen auf "West-"Filme, insbesondere Blade Runner, Star Wars, Matrix aber auch Herr der Ringe und einige andere - manchmal mehr, manchmal weniger originell, aber dieser Film ist etwas anderes und mit diesen Hochglanzproduktionen nicht zu vergleichen.
Ich fand den Film allerdings viel zu blutrünstig, insbesondere die Kampfszene mit den beiden Vampiren hatte es ziemlich in sich (Stichwort in Großaufnahme Scheren durch Hände bohren), obwohl der Film hier offensichtlich schon beschnitten worden ist (eine Operationsszene kommt überraschend ohne die zu erwartenden freigelegten Organe aus).
...aber eben doch unkonventionell und die spezifischen Möglichkeiten des Mediums Film wirklich kreativ angegangen! Manchmal etwas zu viele Schnitte, und dann gibt es dieses wirklich höchst seltsame Dramaturgieproblem genau auf den Höhepunkt des Films - ob da ursprünglich irgendwas anders beabsichtigt war?
Man kann sich freuen, daß mal jemand die zeitgenössischen Möglichkeiten so ausnutzt - wir hoffen auf weitere Filme, die ebenso kreativ gestaltet sind - vielleicht mit noch mehr Poesie und noch weniger Blutgespritze, das wär doch toll.



Name: Kritik schwein
Email: majob@kino.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Der Film war absolut langweilig da hat mann eigentlich keinen reiz die weiteren teile anzuschauen. Ich frag mich warum der Film dort so bombastisch eingeschlagen hat. Gibts dort etwa kein Blade oder Underworld?



Name: Ibrahim
Email: -
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ganz nett, vielversprechend. Nicht für plebs gemacht.



Name: Neophyte
Email: Neo@Phyte.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich kann nicht verstehen das einige hier "Wächter der Nacht" mit Blade oder sogar Matrix (???) in Verbindung bringen. Diese Leute sollten sich mal Kinofilme aus deutscher Produktion anschauen wie z.B. der Clown etc.! Sicher ist *Nochnoy Dozor* kein Hollywoodstreifen und das sollte er auch garnicht sein. Trotzdem ist er spannend, düster, intelligent und auch ein wenig gesellschaftskritisch.

Mein Fazit: Wohl einer der besten europäischen Filme überhaupt. Ich zieh meinen Hut vor Bekmambetov und freu mich auf den zweiten Teil.




Name: nos
Email: nos@nos.ru
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

die wächter der nacht konnten mich nur aufgrung der lautstärke im kino von einschlafen abhalten. ist der mit abstand schlechteste film den ich in den letzten 20 jahren im kino gesehen habe!



Name: TryPod
Email: VollKrassDerTyp@yahoo.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

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3 von 10 Augen
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Hallo,

der Film enttäuscht unterm Strich. Auch wenn man zuvor weiß, dass es sich um eine russische Produktion handelt. Der Streifen hätte genau so gut aus Frankreich kommen können, so schlecht ist der...

Zu Beginn bekommt der Zuschauer völlig konfuse, ziel- und konzeptlose "Handlungs"-stränge an den Kopf geknallt. - Aber anstatt sich im späteren Verlauf zu einem stimmigen Ganzen zusammenzufügen, bleibt alles weitgehend unaufgeklärt. - Das mag vielleicht zur Ausgangsidee eines Dreiteilers passen, hinterlässt letztlich aber nicht das Gefühl, auf den zweiten Teil gespannt zu sein.

Zu viel geht in die Hose:

- da macht sich ein Popsternchen im Audi TT auf, eine durch einen Tunnel taumelnde Vampirin aufzugabeln, die Szene wird aber nicht zuende geführt

- wieso um alles in der Welt spielt der eine Typ ein Playstation-Prügelgame, dessen Handlung später in der "Wirklichkeit" wiederholt wird? Was für ein pseudo-bedeutungsvoller und pseudo-metaphorischer Quatsch...

- dann diese vermeintlich interessante Story um ein Flugzeug, dass abstürzen soll, aber dann doch nicht...

- die Metall-Nite, die der Frau in den Kaffee-Becher fällt - was auch immer das zu bedeuten hat...

usw. usw. usw.

Alles "Handlungs"-Happen, die dem Zuschauer da hingeworfen werden, die aber eigentlich überhaupt nichts zu sagen haben, da sie weder relevat sind noch sich als interessant herausstellen.

Das ist so ähnlich wie einem Hungrigen ein Festmahl zu versprechen und schmackhaft zu machen, um ihn dann mit einer kleinen Karotte abzuspeisen.

Kurz: Viel Wind um nichts, ein Sturm im Wasserglas, der um den Film gemacht wird.

Gruß

TryPod

www.silent-impact.com

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Name: Real Napster
Email: @@@@
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Super Film!!!!!!
Ich weiß gar nicht wieso viele die Geschicht nicht verstanden haben.
Ihr seit zu d**f dafür.
Toller Film!!! Super Action!!! Geile Story!!!

Unbedingt anschauen!!!!



Name: Paulchen Panther
Email: abc
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Bin mit keiner besonders hohen Erwartung ins Kino gegangen, wurde dennoch enttäuscht, da die das schlimmste war das ich je gesehen habe.
Ps. Es ist bestimmt kein gutes Zeichen wenn der halbe Kinosaal schon leer ist bevor der Film zu Ende ist, aber bei diesem Streifen war es so.



Name: Furious Anger
Email: back@again.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Eigentlich schade,das "Wächter der Nacht" absoluter Müll ist.Da wollte ich mich doch von dem im Voraus recht positiv bewerteten ebenso positiv überraschen lassen,aber das war wohl nichts.Der Film hat wirklich so einige positive Aspekte,nach deren Aufzählung die schlechte Wertung meinerseits vieleicht nicht nach vollziehbar erscheint,jedoch sind die negativen Aspekte so schwerwiegend,dass vom positiven nichts mehr übrig bleibt!
Positiv ist in jedem Fall die düstere Optik des Films,das sieht nun wirklich nicht unbedingt nach russischem Low-Budget Kino aus.Auch die SFX sind eigentlich recht akzeptabel.Das Bemühen den Figuren charakterliche Tiefe zu verleihen ist allgegenwärtig und die Story ist nicht die eines typischen Action-Fantasy-Movies,der Wächter der Nacht ja auch nie sein wollte.Das klingt soweit ja noch ganz gut,aber jetzt kommts.Oben sprach ich vom "Bemühen" den Figuren charakterliche Tiefe zu verleihen - dieses Anliegen ist leider komplett gescheitert!Wie Herr Staake in seiner Kritik ja bereits erwähnt ist vor allem der HAUPTDARSTELLER so dermaßen ausstrahlungslos,dass man allein bei seinem Anblick augenblicklich in Tiefschlaf verfallen könnte.Das hat natürlich nur sehr bedingt mit charakterlicher Tiefe zu tun,jedoch wirken die oft schlicht untalentierten Schauspieler diesem Vorhaben einfach extrem entgegen.Ansonsten scheitert es halt an der verwirrend erzählten Story und an der Tatsache das wirklich sämtliche Darsteller "gesichtslos" im Sinne von Wiedererkennbarkeit sind.Es tauchen also ständig irgendwelche Nebenakteure auf,die so unauffällig sind ,dass man sie später einfach nicht mehr wieder erkennen würde...(Was schreib ich hier eigentlich???Na ja egal,vieleicht versteht der ein oder andere ja was ich meine).
Und der nächste Negativaspekt ist:Der Film ist viel zu lang,für seinen Inhalt.Klar,es ist der erste Teil einer Trilogie,die Personen werden erstmal vorgestellt,man wird in die Story eingeführt,bla bla bla.Schön und gut,nur werden die wenigsten nach dieser Enttäuschung noch Lust auf Teil 2 und 3 haben.Das sind wirklich ca 120 Min Langeweile,ich kann mich z.B. nur an eine einzige Szene erinnern die mir wirklich gefallen hat(Spiegel),hier wird alles nur künstlich in die Länge gezogen,und die bereits erwähnten schlechten Schauspieler können diese Langeweile natürlich keineswegs einschränken.Der Clou des Films bzgl. des Auserwählten (oder wie auch immer) ist eigentlich mit seinem ersten Auftauchen jedem halbwegs intelligenten Zuschauer bewusst,wird natürlich aber erst in dem lächerlichsten,belanglosesten,unverschämstesten Showdown der Filmgeschichte aufgelöst.

Mein Fazit:Das hätte echt was werden können,ist es aber nicht!
Absolut mies!!!



Name: andreas
Email: andreasruemmler@hotmail-de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

super film bin schon mit russischen filmen(märchen)aufgewachsen.volle punktzahl



Name: Bommel
Email: bommel@usa.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Sorry, aber was für ein filmische Katastrophe war das denn? Nicht ein Funken Spannung wird während der gesamten Spieldauer aufgebaut. Die Charaktere bleiben sprichwörtlich "blutleer", man kann zu keiner der seelenlosen Figuren eine Beziehung aufbauen. Wer gewinnt, verliert, stirbt oder sonstwas macht, ist vollkommen belanglos. Liegt vor allem an den Anti-Schauspielern und der verwirrten Storyline.

Absolut sinnlos ist auch der ständige Einsatz von fast- und slow-motion und wirren Schnitten. Darüber hinaus werden sowieso ständig irgendwelche effektvollen, aber völig zusammenhanglosen Szenen aneinandergereiht. Man brauchte wohl irgendwas Nettes für den Trailer.

Fazit: Totale Scheiße und verschwendete Zeit. Von der Fortsetzung will ich garantiert nichts wissen. Null Punkte.



Name: blair
Email:
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

habe was besseres erwartet



Name: astaroth
Email: geht euch nix an
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Auch wenn des jetzt ein wenig dumm rüber kommt, ich find den Film absolut sehenswert. UND das KONSTANTIN KHABENSKY etwas seelenlos daherläuft passt zum Film, immerhin muss er sich ja mit seinem eigenen Fehler rumschlagen. Da war die Schauspielerin, die die Sweta gespielt hat schon enttäuschend. Aber ein paar Macken hat schon der Film, wird hoffentlich im Wächter des Tages und Wächter der Dämmerung ein bissele besser gemacht.



Name: schlaflos
Email: naja@freenet.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Huch, hier habe ich ja noch garnix zu gesagt?
Das muss schleunigst nachgeholt werden ;)

Nun, ich kann nicht verstehen wie man diesen Film hier grottenschlecht finden kann. Da gab es wohl zuviele Sehgewohnheiten der Sorte amerikanisches Actionkino ...

Mit dem Buch kann der Film freilich nicht mithalten. Das Buch ist viel zu detailliert in allem, was die Trilogie selbst auch zu großer Literatur macht: Irgendwann wird das "Zwielicht" ebenso ein geflügeltes Wort sein wie es etwa das "schwarze Eis" anderer großartiger Fantasyliteratur ist. ;)

Aber das will er ja auch garnicht. Der einzige Anspruch an den Film ist: Er soll Spass machen! Und das tut er zur Genüge. Der Hauptdarsteller gerät von einem Schlamassel in den nächsten, Russland wird mal nicht von seiner schönsten Seite gezeigt und die Effekte sind auch nicht ohne. Am laufenden Band werden Erwartungshaltungen pulverisiert, nichts ist so wie man es sich denkt ... sehr schön das alles, sehr unterhaltsam.

Der einzige Makel des Films ist, dass er sich stellenweise ZU sehr an die Vorlage hält. Etwas mehr absurde Komik wäre angebracht gewesen, denn für die Ernsthaftigkeit des Buches bräuchte man Geld - viel Geld. Was heutzutage höchstens noch ein Peter Jackson bekommt, wenn überhaupt. Nein, dann besser so richtig B-Moviemäßig abheben. Das tut er -leider- nicht durchgängig.

Nun, wir dürfen auf "Wächter des Tages" gespannt sein.



Name: q
Email: q
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Mann, war das ein riesen scheiss........



Name: reqwert
Email: reqwert
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

selten so einen schwachsinn gesehen, hat nix mit der gewöhnung an hollywood streifen zu tun, das war einfach ein riesen quatsch........



Name: huch
Email: huch
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Also, wenn der Film 7 Augen bekommen hat, dann ist das doch ein Zeichen, was für ein niedriges Niveau diese Seite hat. Von Staake bewertete Filme sind für mich immer recht interessant, denn immer wenn er die Streifen mit einer hohen Sternzahl bewertet hat, war das in meinen Augen der absolute Blödsinn. Was ist Herr Staake von Beruf, ein Bäcker? Ein Supermarktmitarbeiter? Ein Schwätzer??



Name: Rayman
Email: -
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Wdiesen anspruchslosen Schrott toll, witzig oder spannend findet, dem ist echt nicht mehr zu helfen.



Name: jymy von obein
Email: b32a@solnet.ch
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

das ist wieder ein film das die gemüter teilt.

mir hatt er sehr gut gefallen - endlich mal ein geschichte di nicht nur geradlinig vorwärtsroppt - bei diesem film weiss mann nicht was als nächstes kommt - das liebe ich an russischen filmen - für mich ein kultfilm - zugegeben - man muss sich zuerst auf eine neue sehgewonheit einlassen - dafür wird man mit einer spannenden geschichte belohnt - freu mich schon risig auf die nächsten beiden teile

jymy



Name: caaat
Email: miau
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Das war der schlechsteste Streifen den ich je in meinem Leben gesehen habe! Eine totale Zeit-Geld und Nerven-verschwendund!
Story ist zum Kotzen,Schauspieler sind nicht mal ansatzweise gut,sämtliche Handlungen für den Zuschauer unlogisch und aus der Luft gegriffen,ein blödes Ende und ein verdammter scheiss russicher Drecksfilm für den man keine sekunde seiner Zeit oder seines Geldes verschenken sollte...
Schaut euch den Mist nicht an..er ist absolut NICHT sehenswert!
Wäre spanneder gewesen,hätte ich die zwei Stunden allein in einer Gummizelle verbracht!
Bewertung: 6-



Name: AB
Email: a@a.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Haha, soviele schlechte Bewertungen und die auch noch in so harschen Worten :)

Was soll ich sagen, all die Leute haben recht! Dieser "Film" ist in der Tat kompletter Müll und nur für seeeehr leidensfähige Filmfanatiker ( oder patriotische Russen ;) ) erträglich. Ich zähle zu keiner dieser beiden Kategorien.



Name: Veco
Email: tja
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

_Möglicherweise Spoiler_
Mir persönlich hat der Film gut gefallen, vor allem der Anfang und der Mittelteil, allerdings war der Schluss enttäuschend - da ist alles in sich zusammengefallen. Aber vielleicht hatte ích einfach meine Erwartungen zu hoch gesteckt.
Die Stimmung des Films war klasse und was die Story angeht - ich muss sagen, dass ich mir den Film mit meinem Vater angesehen habe und die ganze Zeit erklären musste - bin selbst aber problemlos mitgekommen.
Die Beschreibung der sog. "Parallelwelt" mit ihrer Geschichte und ihre Wesen war in Ordnung, die Vampire niedlich. Der Film strotzt nur so von Symbolen, wobei ich sagen muss, das manche falsch verwendet wurden. Spezialeffekte in Ordnung, vor allem das "Zwielicht" klasse.
Alles in allem ein lustiger Film mit einigen Schwächen in Storyline und Darstellung.



Name: BabaJaga
Email: n.a.
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Eine Frecheit, dieser Film.

Genauso eine Frechheit wie einige Kommentare hier, dass die Leute, die den Film nicht mochten, von Hollywood verdorben wären!

Dieser Film will eigentlich "anders" sein, kopiert aber hemmungslos beim den amerikanischen Kollegen. Nur weil dieses Machwerk unter anderem in einer abrissreifen Plattenbau-Bude in Moskau spielt, hat der Film noch lange keine düstere Atmosphäre. Die Effekte sind Durchschnitt, aber vollkommen lächerlich in Szene gesetzt. Keine Charakterentwicklung, konfuse, verworrene, vollkommen belanglose Story.
Das Kino war vor Ende des Filmes halbleer. Sagt irgendwie auch einiges.
Negativ auch noch zu erwähnen ist die dumm-peinlich-dreiste Produktwerbung für Nescafe und Nokia

Fazit: dieses Machwerk ist eine riesen Verarschung. Für mich ist das ein Kandidat für den schlechtesten Film aller Zeiten.


PS: Ich bin der Überzeugung, dass die unterschiedlichen Bewertungen hier nicht darauf zurückzuführen sind, dass der Film aus einer "kulturell anderen Ecke" kommt, und es somit am "Verständnis" hapert.
Der Film ist schlicht und einfach handwerklich schlecht gemacht, zusammengestückelt und kopiert aus verschiedensten ausgenudelten Genres, ohne jede Spannung.

0 von 10 Punkten !!!



Name: Doom
Email: dfg@sdf.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Tja, was soll man sagen...bin durch Zufall hier reingeschlittert und habe mich köstlich amüsiert!
Bei so einem Film Vergleiche mit Blade oder Matrix aus dem Hut zu zaubern (oder gar Underworld...) finde ich sehr gewagt da im Gegenteil zu diesem Machwerk Blade 2-3 Matrix 2 und 3 und Underworld 2 wahrlich grausige Filme sind! Ich finde es sehr schade das Leute bei Filmen
die etwas ausserhalb der Norm laufen nicht mal versuchen sich eine Geschichte erzählen zu lassen
sondern sofort auf stur schalten. Freue mich schon sehr auf Teil 2+3 und werd mir ausserdem mal die Buchvorlage geben.



Name: noname
Email: noadress
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich bin schockiert über so viele schlechte Rückmeldungen. Ich muss sagen ich fand den Film alles andere als schlecht!

Ich hatte zuerst das Buch gelesen und war vorallem anfangs verwirrt, als Anton bei Darya war. Dies alles kam im Buch überhaupt nicht vor. auch von einer 'Jungfrau' war nie die Rede, auch von Maxims Mutter nicht und eine Persöndlichkeit wurde vollends gestrichen, was ich sehr schade finde.

Ich sehe das Buch und den Film aber als zwei verschiedene Storys an, und muss sagen, dass ich von beiden begeistert bin!

Und was sollen diese Vergleiche mit Matrix???



Name: gipsn
Email: ----
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich hab mir den film mit ein paar Freunden angeschaut und cih muss sagen mit relativ wenig erwartung das er gut ist weil cih soviel schlechtes über den Film gehört hab. Aber jetzt muss ich sagen ich bin begeistert! Der Film ist einfach klasse. Es ist mal kein Hollywood-Film, wo die Story gradlinig verläuft, wo bloss action und schießerein sind. Mal ein Film wo das gute nicht nur gut ist, ein Film der zum nachdenken anregt. Dieser Film beinhaltet einige Ansätze die er teilweise richtig gut umsetzt. Natürlich ist bei den Film net alles super toll, am ende hätte man die spannung noch mehr halten können. Aber der Film ist aufjednefall nicht unintelligent und wirr in dem sinne das er sinnlos und zusammenhangslos ist!
Mir hat der Film von seiner Atmospäre von seiner art wie er die Gecshcihte erzählt einfach gefallen. Lasst euch drauf ein au wenn ein paar szene sehr abgedreht und komisch auf den ersten blick rüberkommen, wie z.B. der getunte Transporter ^^.
Naja ich wünsch euch aufjednefall viel spass dabei den Film zu sehen mir hat er viel davon bereitet!



Name: Lintu
Email: rasmus.lauri@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

also ich habe denn film gesehen und von ihn gut....außer das ich an manchen stellen gar nix kapiert habe.....aber als ich beim 2 sehen habe ich es wiederum verstand XD....eine Frage weiß jemand wann der nächste teil davon kommt???were echt nett wenn ihr mir das schreiben könntet an menne e-mail addresse....



Name: angi
Email: Polska_Stylerin92@hotmail.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

also ich find den film gaiill ich liebe aba die bücher mehr den daa is alles so genau !!!!!!!!!! omg ich sag nua es is mein libelings buch und auch die anderen teil und lieblingsfilms



Name: Bastian
Email:
Bewertung:                  (7 von 10 Augen)

Ja, doch, kann man sich anschauen. Das interessante am Film ist, dass es (zumindest bisher noch) kein Happy-end gibt und dass dieser Kampf Gut gegen Böse nicht so richtig durchschaubar ist. Im Grunde gibt es das nicht. Es ist mehr der grundlegende Charakter, der zählt. Grundlegend gut oder grundlegend böse.
Diese abgewrackten Hauptfiguren sind auch schön zu sehen. Die wichtigsten Kritikpunkte kann man in der Kritik lesen, denn diese trifft es wirklich gut.



Name: Mike
Email:
Bewertung:   

Kenne nur den zweiten teil und der ist totale zeitverschwendung, habe nur auf die uhr gesehen wann er endlich vorbei ist !!!!!!!!






Name: Matthias
Email:
Bewertung:   

Wahnsinn, so ein grottenschlechter Film, echt hammer. Beim ersten Versuch hab ich gedacht, Gott ist der Scheiße, ich kann den nicht schauen, beim zweiten, naja, ein wenig interessant von der Erzählweise und den Spielereien mit der Kameraeisntellung aber immer noch Scheiße. Ihr könnt mir einen von Hollywood verwöhnt oder was auch immer erzählen, aber das Publikum, auf das ja dieser mit HdR und anderen wirklichen Meisterwerken verglichene Film abzielt, sollte wirklich nicht mit so einem abgedroschenen Hirnsfasching wie diesem Film sein Leben vergeuden. Ist vielleicht interessant für die Filmische Kunst. Aber an sich hat der Film den unterhalterischen und geistigen Nährwert von Styropor. Hammer, würde man 2 Stunden eine Wand zeigen wär es interessanter, vielleicht klappt sie ja irgendwann um. Und die hätte ebensoviel Charakter.



Name: ???
Email: poetzsch1993@yahoo.de
Bewertung:                    (8 von 10 Augen)

Der Film "Wächter der Nacht" zeigt mal wieder richtig, dass wir voll zugedrönt sind von dem (teilweise) ganzen Ami-Müll, der einem jede Lösung förmlich ins Gesicht schlägt, und nun kommt mal ein Film, bei dem man ein bisschen Nachdenken muss und schon werden die Zuschauer gespalten: Die, die sich wirklich mit der komplexen Story auseinander setzten, bekommen den gradiosen Start einer neuen Fantasy-Trilogie, allen anderen ist der Film eben zu "wirr"...
Meine Meinung? Sie sind einfach zu Faul zum Nachdenken! ;=)



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Bewertung:        (2 von 10 Augen)

ICh habe alle Bücher der Reihe gelesen und diese bauen eine eigene Welt auf, die sowohl durch ihre Originalität wie auch die Darstellung der Charaktäre durchweg überzeugen kann.
So grenzen sich alle vier Bücher von eiander ab und bauen aber gleichzeitig auch auf einander auf.
Insgesamt einfach nur lesenswert und deshalb hatte ich mich sehr auf den Film gefreut.
Doch hier wrde ich maßlos enttäuscht. Die gesamte Story wirkt einfach nur amputiert und zusammengeschneidert.
Es wurden nur Teile der ersten beiden Bücher genommen, aus dem Zusammenhang gerissen und ohne wirklichen Zusammenhang aneinandergeklebt. Auch wurden Teile einfach verdreht und der gesamte Inhalt adabsurdum geführt.
Rausgekommen ist ein wirres Storygeflecht, welches den Zuschauer leider alleine lässt und ihm kaum eine Chance einem/ dem roten Faden zu folgen. die düstere Optik und die sehr übertrieben gezeichneten Charaktere unterstützen dies leider noch.
Kurz: Lest die Bücher und ihr werdet euren Spaß haben. Und guckt danach den Film, dann versteht man die Story wenigstens einigermaßen, obwohl dan nauch die Enttäuschung der Umsetzung umso höher ist!!!!



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