Three Kings - Es ist schön, König zu sein

action-dramödie, usa 1999
original
three kings
regie
david o. russell
drehbuch
david o. russell
cast:

geoge clooney,
mark wahlberg,
ice cube,
spike jones,
jamie kennedy,
nora dunn, u.a.

spielzeit
112 min.
kinostart
10.2.2000
homepage
http://www.threekings.com
bewertung

(9/10 augen)

Plakat


 

 

 

 


 

Momentan vergebe ich neun Augen am laufenden Band. Das ist kein Zufall, denn es ist Oscar-Zeit. Damit die Erinnerung der Academy-Mitglieder zum Zeitpunkt der Abstimmung noch möglichst frisch ist, bringen die meisten Studios ihre Prestige-Objekte zu einem möglichst späten Zeitpunkt raus. So wird Jahr für Jahr im November/Dezember der amerikanische Markt mit all den grandiosen Filmen überschwemmt, auf die man so lange gewartet hat. Mit drei bis vier Monaten Verspätung kommt diese Flut dann zu uns, und eine der mächtigsten Wellen dieses Jahres trägt den Titel „Three Kings“.Es ist März 1991, mitten in der arabischen Wüste, und der Waffenstillstand zwischen dem Irak und den Allierten ist so frisch, daß der erste Satz des Films „Sollen wir schießen?“ lautet, als sich ein paar amerikanische Soldaten mit einem flaggenwedelnden Iraker konfrontiert sehen. Die Party in den Armee-Lagern ist in vollem Gange, als die drei Soldaten Troy Barlow (Mark Wahlberg), Chief Elgin (Ice Cube) Voll für'n Arschund Conrad Vig (Spike Jonze) beim Aufgabeln einiger Kriegsgefangener einen Iraker mit einer Karte im Arsch treffen (ja, die Karte steckt wirklich in seinem Arsch). Darauf verzeichnet sind einige Bunker, in denen die irakische Armee Kriegsbeute aus Kuwait verwahrt. Seargeant Archie Gates (George Clooney) überrascht die drei bei der Observierung der Karte, doch anstatt sie anzuzeigen, übernimmt er die Führung. Zwei Wochen vor seiner Entlassung könnte er ein paar Millionen in Goldbarren gut gebrauchen. Am nächsten Morgen will man schnell mal über die Grenze dampfen, einen Bunker ausräumen und bis zum Mittagessen wieder zurück sein. So einfach ist das. Oder auch nicht.

Die Vier treffen nicht wirklich auf Probleme, denn die Iraker sind viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Die Armee hat alle Hände voll damit zu tun, die aufständischen Zivilisten in Schach zu halten. Diese wollen den Sturz Saddam Husseins, vertrauend auf amerikanische Hilfe, zugesichert von George Bush persönlich: „Wenn ihr Hussein angreift, werden wir da sein, um euch zu helfen.“ Sie greifen ihn an, aber keiner hilft. Als Gates und Konsorten zum Bunker kommen, versteckt in einem Brunnen auf einem Dorfplatz, sind ihnen die irakischen Soldaten sogar beim Raustragen des Goldes behilflich, Hauptsache, sie sind schnell wieder weg. Die Amerikaner sind zusehends verwirrt durch die um Hilfe bettelnden Einheimischen, aber schließlich sind sie nur wegen des Goldes hier. Das ändert sich sehr schnell, denn die Eskalation ist unaufhaltsam, und so finden sich die geldgeilen Soldaten mitten in feindlichem Gebiet wieder, ohne Wagen, dafür aber mit ca. 50 Zivilisten, die auf ihre Hilfe bauen.

David O. Russell hat mit seinem ersten Werk unter einem großen Studio die filmische Verarbeitung des Golfkrieges eingeläutet, und wirft erstmal so ziemlich alle Gepflogenheiten über Bord, die man aus Kriegsfilmen zu kennen glaubt. Die etwas merkwürdige Genre-Einordnung „Action-Dramödie“ vermittelt ziemlich genau, was für eine wilde Mischung den Zuschauer hier erwartet: Zwischen absolut köstlichen Dialogen und grandioser Situationskomik sowie packenden Action-Szenen pflanzt Russell Passagen tiefster Ernsthaftigkeit, die Töne auf dem Moral-Klavier anschlagen, denen amerikanische Komponisten bisher tunlichst aus dem Weg gegangen sind. 

Die guten Jungs in diesem Film sind wild zusammen geworfen: Gates will nichts mehr als sich einen schönen Ruhestand gönnen, Barlow hat ein frisch geborenes Baby samt Ehefrau zuhause, Elgin ist ein streng gläubiger Christ, der sich von einem göttlichen Ring aus Feuer beschützt fühlt, und Vig ist der durchschnittliche Trottel ohne Job und ohne Schulabschluß. Sie alle wollen nur eins, und das ist das große Geld. Sie mißachten Auf dem Weg zum BunkerBefehle und brechen den Waffenstillstand, profitgierige Deserteure auf einem typischen Beutezug nach Ende eines Krieges. Und dennoch sind sie die Guten. Und es nicht so, daß sie die Guten sind, weil sie Amerikaner sind. Sie gelangen in eine Situation, in der man nichts anderes mehr kann, als moralisch zu handeln, es sei denn, man ist emotional bereits tot. Die USA an sich kommen hier ziemlich mies weg, und in einer grandios geschriebenen Verhör-Szene wird die heuchlerische Schönfärberei dieses Krieges auf den Punkt gebracht: Es ging hier einzig um die Rettung von Öl-Reserven, nicht um die Rettung von Menschen. In keinem Krisengebiet der Welt greifen die USA so schnell ein wie in diesem, denn hier geht es um ihren Treibstoff. Als das Öl gesichert war, sind sie wieder verschwunden, während die irakische Armee aufständische Zivilisten niedermetzelte. Russell läßt kein gutes Haar an politischer oder militärischer Führung, und so ist sein Film so unamerikanisch, wie man es von einem Amerikaner nur erwarten kann.

Und das ist bei weitem noch nicht alles. Speziell visuell bietet „Three Kings“ erstaunlich genial-neue Ansätze. So ganz nebenbei entwirft der Film zwei brillante Konzepte, wie man einen Gewehrschuß zeigen kann. Weiterhin scheint Kameramann Newton Thomas Sigel seine Stative allesamt zuhause gelassen zu haben, denn der Film schwelgt geradezu in grandioser Handkamera-Arbeit, die nicht nur das Tempo verschärft, sondern auch an den richtigen Stellen ein Gefühl von unkoordinierter Hektik gibt. So wird der Zuschauer mitten hinein gezogen in die Handlung, und Russell gelingt es, wirklich rüberzubringen, was es heißt, in so einer Situation zu sein. Und das war immer noch nicht alles. Russell und Sigel verwenden für jeden der drei Akte ihres Films verschiedenes Filmmaterial, so daß „Three Kings“ in seinen ersten Szenen wie eine unbearbeitete Dokumentation aussieht, mit harten Farben in körnigen Bildern, nur um anschließend in beinahe über-echten Farben und Details zu baden. Selbstverständlich hat das einen tieferen Sinn, den sollte man aber schon selber rausbekommen.

Und es geht immer noch weiter: „Three Kings“ ist so ziemlich der erste amerikanische Film, in dem arabische Charaktere nicht in die üblichen Klischees gezwängt werden, entweder Terroristen oder dumme Mullas oder beides. Russell’s Drehbuch gibt den arabischen Figuren genau so viel Tiefe wie den amerikanischen, eine Leistung, auf die er wirklich stolz sein kann, die aber auch essentiell für die Message seines Films ist. Denn wenn in der bereits erwähnten Verhör-Szene die Gemeinsamkeiten zwischen dem irakischen Folterer und seinem amerikanischen Opfer immer offensichtlicher werden, dann kristallisiert sich mehr heraus als die simple Erkenntnis, das es im Irak ebenso Menschen gibt wie in den USA (oder im Kosovo, oder in Ost-Timor): Die USA hatten in diesem Krieg nur einen wirklichen Feind, einen Mann mit einem dicken schwarzen Schnurrbart, in einem Ledersessel hinter einem riesigen Mahagoni-Schreibtisch irgendwo in Bagdad. Der Mann sitzt immer noch da. Besiegt wurde in diesem Krieg nur das irakische Volk, und das war nie der Gegner. Sieht so ein glorreicher Feldzug aus?

Wer glaubt, das war jetzt alles, hat sich getäuscht. Auf diesen gigantischen Haufen von Grandiositäten legt Russell noch eine Schippe drauf, indem er seinen Film mit großartigen Kleinigkeiten untersetzt, jede für sich genommen Thema genug für einen ganzen Aufsatz. In Archie Gates‘ erster Szene sehen wir, wie er es mit der Assistentin einer Kriegsreporterin treibt. Diese Szene charakterisiert weniger Gates als das allgemeine Verhältnis zwischen Armee und Medien in diesem Krieg und ist somit die so ziemlich geilste Metapher, die ich dieses Jahr in einem Film gesehen habe (irgendwie ein dämlicher Satz, Anfang Januar). Besagte Kriegsreporterin, für deren Eskorte Gates eigentlich eingeteilt ist, begleitet uns in einem Subplot durch den ganzen Film und sorgt in wenigen Szenen für eine phantastisches Portrait der kranken aber dennoch bewundernswerten Leidenschaft ihres Berufszweiges. An anderer Stelle sehen wir Chief Elgin zusammen mit seinen neuen irakischen Kampfgefährten niederknien und beten. Sie beten zu zwei verschiedenen Göttern, aber dennoch wirkt es, als würden sie dasselbe tun, und in gewisser Weise tun sie das auch. Und als letztes Beispiel: Als der erste Bunker gestürmt wird, laufen die Soldaten auf der Suche nach Gold durch Räume mit anderer Kriegsbeute, wie Mikrowellen, Mixer, Stereoanlagen oder Fernseher. Und auf einem der Bildschirme läuft, im Vorbeilaufen nur ganz kurz erkennbar, das Rodney King-Video. Make up your own mind about it.

Chief beim GebetIch könnte noch vieles erzählen, denn „Three Kings“ ist voll von diesen Szenen, die man so schnell nicht wieder vergisst. Die tiefsinnigen, die nachdenklichen, die packenden, aber auch die grotesken und die saukomischen (ich sage nur „Kuh“ und „Handy“). Und die ganze Zeit ist alles eingetaucht in Russell’s wahnsinnig mitreißenden Stil, der den Film zu einer visuellen Orgie macht, obwohl das Drehbuch alleine schon zu einem Geniestreich gereicht hätte. Das Ende will da leider nicht mehr so richtig reinpassen, und ist daher eines der verschwindend wenigen Mankos, die „Three Kings“ an der Höchstwertung vorbeirutschen lassen. Trotzdem: Einer der ganz ganz großen Filme dieses Jahres, absolutes Pflichtprogramm.

Auf halber Strecke durch den Film, als die versammelten Pressevertreter sich langsam klar wurden, was sie hier vor sich hatten, wurde ich Zeuge dieses kurzen Dialoges zweier Herren hinter mir: „Das ist mal was anderes.“ „Mal was ganz anderes.“ Ich habe dem nichts mehr hinzuzufügen.


F.-M. Helmke
 

 

Name: Scream
Email: paco.langjahr@gmx.net
Bewertung:    (1 von 10 Digital Eyes)

Der größte Scheißfilm, den ich seit mehreren Jahren gesehen habe. Von wegen kritisch! Es war absolut keine Message in dem Film und witzig war er schon gar nicht. Anspruchsvoll aber auch nicht. Nur meistens ultrabrutal und nur Ballerei. Und das mit der Kuh sollte witzig sein? Ich war schon an der Stelle kurz davor, zu gehen. Wer so was witzig findet, ist schlicht und einfach pervers. 
Nicht dass ich Filmen mit Gewalt grundsätzlich schlechte Bewertungen gebe, z.B. "From Dusk Till Dawn" war dabei witzig, oder "Braveheart" hatte eine Handlung (ich könnte stundenlang weitermachen)... aber dieser Film hatte NICHTS. 
Spart euch lieber die 10 bis 20 Mark und geht in "American Beauty" oder "Straight Story" 


Name: Neo©
Email: neo@shadowmatrix.de
Bewertung:    (9 von 10 Digital Eyes)

Scream du hast deb Film schlichtweg NICHT verstanden. Schade dir ist da was entgangen.


Name: S-Bone
Email: s-bone@web.de
Bewertung:    (1 von 10 Digital Eyes)

Also ich kann Scream nur zustimmen, ich war auch schon fast am gehen, als mich dann die Freundin meines Freundin doch noch zurückgehalten hat. Selten so ein Scheiß gesehen, und die Tatsache, dass er handwerklich gut gemacht ist (ein kleines Bisschen Dogma 95 in uns allen), gibt immerhin noch ein Auge von mir.


Name: Patric Hoch
Email: hoch@uni-duesseldorf.de
Bewertung:    (9 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist einfach Golfkrieg pur, ein sauberer Krieg, ein bisschen Urlaub in der Wüste, einfach ein Krieg von dlletantischen Saubermännern für dilletantische Saubermänner. Und wer sich an der Gewalt stört, hey Leute wo geschossen wird fließt Blut und zwar eine ganzen Menge, und nicht wie beim A-Team im Kinderprogramm gar keins. Krieg ist schmutzig und bleibt schmutzig, und wer diesen Film nicht kapiert glaubt meiner Meinung nach anscheinend immer noch Desert Storm wäre ein Sonntagsausflug gewesen. Dieser Film sollte auch den letzten davon überzeugen, daß Krieg, Macht und Profitgier die Geißeln unserer Zeit sind. Eine heftiges Stück Film.


Name: Thomas
Email: -
Bewertung:    (1 von 10 Digital Eyes)

O.K., jeder macht mal Fehler, aber warum nennt er sie dann THREE KINGS. 

Ich geb’s ja zu, ich bin mit den falschen Erwartungen in den Film gegangen, ich dachte es handelt sich hier um eine Action-Komödie, weiß der Geier, wie ich da draufgekommen bin, aber es war auch kein Action-Abenteuer, wie das in diversen Zeitschriften stand, der Film war nix anderes als ein patriotischer, bescheuerter und absolut unwitziger Kriegsfilm, und ich hasse Kriegsfilme. Ich wollte auch nach der Hälfte gehen (und das kommt vielleicht in einem von 100 Filmen vor, das letzte Mal bei DAS PHANTOM DER OPER), aber nachdem nicht alle gehen wollten mussten wir da eben durch, bis zum bitteren, blöden Ende. 

Aber anfangs sah es noch gar nicht so schlecht aus, erinnerte von der Szenerie her etwas an STARSHIP TROOPERS, verwackeltes Bild (wohl zuviel BLAIR WITCH PROJECT und DOGMA gesehen), schlechtauflösendes Filmmaterial, tolle Schnitte, coole Musik. Aber was hilfst, wenn die Handlung Scheiße ist. (Mark Hermann von RADIO 7 bezeichnete die Handlung als "flach wie ein Blatt Löschpapier", doch das halte ich für untertrieben!) Also, vier (!) Soldaten (THREE KINGS !??!??!?!? häh?) ziehen los, um Gold zu stehlen, das bereits Saddam von den Kuwaits gestohlen hat. So weit so gut, bis auf die Tatsache, dass ich vier und nicht THREE Soldaten und keinen einzigen KING gesehen habe, sollte es sich bei dem Titel vielleicht um einen Irrtum handeln: FOUR SOLDIERS? Aber das wird ja noch viel schlimmer: Diese vier (und es waren ganz sicher vier, plus einer, der die Reporterin ablenken sollte, also eigentlich FIVE SOLDIERS?) merken dann, "Hey, Präsident Bush lässt die Bevölkerung voll im Stich, retten wir doch mal ein paar davon!" (Hey jetzt sind wir langsam schon bei FIVE SOLDIERS AND SOME PURE PIGS [= arme Schweine] aber immer noch keine KINGS). Und hier sind wir auch schon bei der Moral von der Geschicht: "Gold ist wichtiger als Menschen nicht!" ... Klasse! 

Irgendwann ist dieser ganze Schwachsinn endlich aus, die armen Schweine sind gerettet, einer der Soldaten ist tot (bleiben immer noch VIER!!!!!!!), die anderen VIER (!!!) werden entlassen, haben plötzlich Klasse Jobs, blah blah blah blah blah blah .... 

Wenn der Film nicht wenigstens handwerklich ziemlich gut wäre hätte er eine fette SECHS verdient. Bleibt nur noch eine Frage offen: Warum heißt dieser Müll THREE KINGS, waruuuuum ........... 
 


Name: MR. Balckmagic
Email: stenzel1@t-online.de
Bewertung:    (10 von 10 Digital Eyes)

Ausser PATRIC und NEO habt ihr keine Ahnung!!!! Der Film war absolut KULTREIF!!!!!!


Name: Sisko
Email: sisko2000@gmx.net
Bewertung:    (9 von 10 Digital Eyes)

An den Idioten, der sich über den Titel beschwert, und sich noch nicht mal traut, seine Mail-Adresse anzugeben: Ich würde einfach mal behaupten, daß du ein kleines bißchen zu dämlich für diesen Film bist. Der Titel ist eine Metapher, oder, einfacher ausgedrückt, damit du es auch kapierst: Er bezieht sich auf ein historisches Vorbild. In dem Glauben, daß du noch ein Fünkchen Bildung besitzt, will ich dir jetzt mal nicht erläutern, wer mit Drei Könige gemeint ist. 


Name: Lars Weitbrecht
Email: LarsWeit@aol.com
Bewertung:    (10 von 10 Digital Eyes)

Ich habe mal einen Satz gehört, der ganz toll passt: 
"99% des Publikums können mit solchen Filmen nichts anfangen" 
- Antwort eines Verkäufers auf die Frage, ob "Natural Born Killers" oft verlangt wird


Name: Klaas Schlotte
Email: klaas.schlotte@t-online.de
Bewertung:    (10 von 10 Digital Eyes)

Diesen Film finde ich sehr gut doch er ist warscheinlich nicht für alle was.



 

Name: Cion01
Email: Martin_welk@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hi Ich suche eigentlich Klaviernoten für "The Rock" oder Starship Troopers ,aber Three Kings ist ein echt guter Film.



Name: USA rulez=yeha hab keine Bildung
Email: jeanmichaeljarre@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

US-Propagandafilm den jeder Durchschnittsmensch rafft. Mit billigen Holiwoodschauspieler die nur rumballern können und scheiße in der Birne haben. Und dann sind da noch die bösen Iraker mit ihren Atomsprengköpfen und Giftgasen die abgrundtief böse sind und immer die USA angreifen wollen. Wer so einen Mist glaubt kann nur ein amerikanischer Held sein.



Name: Stefinyn
Email: stefinyn@usa.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist einfach ein nur gut!
Action, Komödie, Drama....
wirklich gelungen...
Ich kann nur hoffen das wir etwas in dieser Qualität bald wieder sehen !

mfg thomas



Name: bad
Email: bad2k@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

einer meiner Lieblingsfilme.
an Thomas: ich klär dich glaub ich mal auf. Tut mir Leid Sisko aber Schulbildung hat er sicher NICHT genossen. Denn in jeder Schule gibt es wenigstens etwas religiösen Unterricht. Ich bin nicht in der Kirche, weiss jedoch wer bei Jesu Geburt Weihrauch, Mürre und das dritte hab ich vergessen gebracht haben.
Allerdings glaub ich war es eher an das Lied angelehnt was auch kurz gesungen wird "Three Kings, Three Kings,.. are stealing the Gold" oder so.

Für die die denken dieser Film sei patriotischer Müll: schaut ihn euch, auch wenn ihr meint es quält euch, nochmal an. Denn wenn er eines NICHT ist dann patriotisch. Man beachte die Szene in der Troy Barlow sich vorstellt wie auf sein Haus eine Bombe fällt. Ich meine dieser Film müsste bei überdurchschnittlich intelligenten (bedacht gewählt) zum nachdenken anregen.



Name: TylerD
Email: PitBull242@sms.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

"tja, wenns nach scheise riecht ist man nah an der Wahrheit!"
also entspricht dieser film BESTIMMT nicht der wahrheit da er BESTIMMT nicht scheisse ist!
merkt euch eines:
erst wenn wir alles verloren haben, haben wir die freiheit alles zu tun!



Name: Jonny
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist einer der bessten Filme die je sah!!!



Name: linus
Email: lino1982
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

hi, also ich kann nur sagen wer diesen film nicht gut findet sollte nicht so einen schrott schreiben. dieser film hat 1. geniale schauspieler (marky mark, g. clooney, ice cube) 2. eine ergreifende sowie lustige story (ich sag nur kuh *muhhhhhaaaaa*. viele meiner freunde finden ihn auch nicht so gut labbern aber trotzdem nicht so schlecht über ihn!!

also überlegt mal ein bisschen oder guckt GZSZ



Name: Marius Jaekel
Email: MariusJaekel@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein klasse Film! Die Story ist gut (ein wenig Durchgeknallt zugegeben!) Der Humor ist zynisch aufzufassen und Clooney und Co. verraten durch ihren Humor, was sie von dieser Art Kriegseinsatz gegen arabische Länder halten!
Nämlich nix!



Name: seppuku
Email: mario.dont-fall-asleep@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ein sehr, sehr guter film.



Name: Martin
Email: gehnachhause@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist einfach nur spitze, wer ihn nicht kapiert sollte hier nicht dumm kommentieren!

CyA



Name: Mary
Email: mary@mary.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist verdammt Geil. Ice Cube ist sowieso der BESTE!
Wer behauptet der Film sei voll Scheisse oder gar Pervers, der ist nicht mehr ganz frisch in der birne!!!



Name: basti
Email: s.weiss@kliniken-essen-mitte.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Geiler film doch das geilste war die kuh!!!
basti



22.june.04



Name: Andi
Email: michalke.bargau@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich finde der film ist gelungen in diesem film wird nicht viel geschossen die andern die diesen film scheiße finden verstehen die handlung nicht



Name: AKu
Email: danielweic@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

hab den film gerade auf rtl gesehen ( vorher noch nie von gehört-super schade)..
werde mir den nächste woche gleich nochmalaus leihen und mit kumpels schauen..weil der film alles bietet was der halbwegs aufgeklärte jugendliche Europäer für einen schönen, zu diskussionen anregenden Abend braucht!

9.7.2005



Name: Simon Schmid
Email: Rock_Rohling@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich finde den film sehr gut.
es passt eigentlich alles und der film is klasse besetzt.
kann mir ejmand sagen wie der song am ende heisst oder von wem der ist? der gefaellt mir namelich sehr gut



Name: KISS
Email: furz@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Three Kings ist scheiße.Patriotisch und Schlecht.



Name: KISS
Email: furz@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

So war es gemeint.Mit den Augen.



Name: HitM@N
Email: hitman@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

cooler Streifen...wenn man ihn verstanden hat



Name: m
Email: m
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

patriotischer ami-film zur aufbesserung des rufes der im ausland stationierten streitkräfte

bullshit in reinform



Name: m
Email: m
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

zu Hitman:

"wenn man ihn verstanden hat"

Sonderschüler?



Name: 100%-checker
Email: harris.gb@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der beste Film den ich je gesehen hab! Wer behauptet "Three Kings" sei patriotistisch, hat entweder nicht aufgepasst oder hat einfach noch nicht die Reife (und offenbar auch keinen Schulabschluss) um diesen Film zu verstehen!!!

@ Thomas: du schreibst in deinem klugscheißerischem Komentar allen ernstes der Film sei patriotistisch und ein paar Zeilen später heißt es "Hey, Präsident Bush lässt die Bevölkerung voll im Stich, retten wir doch mal ein paar davon" ...??? (...das ist doch antiamerikanisch pur!) Was du da schreibst ist doch wohl vollkommen sinnfrei!
Und für den Filmtitel "Three Kings" sind beide hier genannten Begründungen richtig! Zum einen die Methaporik bezüglich der heiligen drei Könige die mit der Verbreitung der "frohen Nachricht" die Befreiung eines Volkes einleiten und zum anderen die Anlehnung an das von Vig im Armeezelt gesungene Lied "we three kings, we're stealing the gold"

Der stilvoll verpackte eiskalte Humor ist ebenso genial wie die Darstellung der Szenarien. Insbesondere die Szenen die für "ungebildete" und oberflächliche Menschen einfach nur brutal sind. Hierhinter verbirgt sich eine konkrete Darstellung von Krieg- denn so ist Krieg, dort sterben Menschen- und weiterhin eine besondere Darstellung der sonst "lieblos" Erschossenen: Wie es in einer anderen Kritik treffend formuliert wurde: "Ein Entkommen aus dem sonst üblichen erschossen-zusammengebrochen-vergessen"

Was den Inhalt angeht! Ich denke das hier die Situation, wie sie nach dem Golfkrieg tatsächlich war, sehr stilvoll neben dem eigentlichen Inhalt dargelegt wird! (Das Volk hatte Angst vor Saddam, seine eigenen Soldaten ebenfalls ...und der mächtige Regierungsapparat USA lässt Sie alle im Stich.)
Natürlich kann man den Film nicht verstehen wenn man mit der idiotische Erwartung auf unrealistische und megaspektakuläre Kampfszenen und Verfolgungsjagden durch die Wüste in diesen Film hineingeht! (kleiner Seitenhieb gegen "Die another Day" ...sehr enttäuschend)
So wird einem der Blick auf das Wesentliche und geniale des Filmes versperrt!

Also der Film ist einfach nur zu Empfehlen und auch ruhig ein 2. oder 3. mal (bei mir sind es bald 7)

Ich habe Fertig!!! ;-)



Name: 100%-checker
Email: harris.gb@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

oh! da war ich wohl doch nur 99%-checker ;-)

es heißt selbstverständlich patriotisch und nicht patriotisitsch



Name: sensi
Email: datw.knowhow@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

einer meiner favoriten!

ich kann leute zwar verstehen, die ihn nicht gut finden, ist eben geschmackssache!
aber was hier mitunter für ein müll geschrieben wurde... war der film nicht ab 12 oder so?
;D



Name: Peter Produzent
Email: scheißdochdrauf
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

"Was ist bloß los mit Michael Jackson? Uh-uh, ah-ah."
War echt ein toller Film. Vor allem sieht man endlich einmal, wie die USA plötzlich die demokratischen Kräfte im Irak fallengelassen haben und von Saddams Leute dann dahingemetzelt wurden. Ein weiteres heldenhaftes Kapitel amerikanischer Außenpolitik.



Name: odogg
Email: streight up menace
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

also ich fand den film gut schon alleine weil ice cube mitspielt der hats einfach drauf ich sag nur Friday xD und vorallem der titel gefällt mir auch von dem film Three KingZ klingt doch gut.



Name: Tim
Email: Predator30@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ihr seid voll die Spasten.Einer der besten Filme die ich seid Necrmomantica und Cannibal Massacre gesehen habe. Eine völlig neue Form der psychischen Gewalt in das Kleid der Normalität und Aktzeptanz gepackt.



Name: Tim
Email: Predator30@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Aber zum Anfang solltet ihr nicht gerade intelligenten Menschen euch ein paarleichtere Filme angucken. Da ihr sonst eh völlig überfordert seit in eurer beschränkten Handlungsweise. Rechtschreibfehler bitte ich zu entschuldeigen , da ich als überzeugter Systemgegner nicht an solche Werte und ideale glaube, geschweige denn mich dran halte. Ach ja: Dreht doch mal selber einen 10 minütigen Film nach euren Vorstellungen und dann versucht ihn so nachzubearbeiten das er euren Vorstelungen entspricht.Ihr werdet es nicht schaffen.Dafilme machen ein big heavy buisness ist ( habe da erfahrung)



Name: Tim
Email: Predator30@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Noch was zu diesem Thomas: Es gibt KEINE Kriegsfilme , NUR Antikriegsfilme. Kriegsfilme sindlaut Gesetz nicht zulässig. Schon schade wenn man so dumm ist .!!



Name: klokoller
Email: ne
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

...selten so nen beschissenen blog gesehen ... die einleictung von helmke ist das einzig lesenswerte.



Name: zwerg
Email: angelerik@web.de
Bewertung:                      (9 von 10 Augen)

also ich find den film echt klasse, einziger kritikpunkt ist das ende... da gibts auf einmal wieder das große happy end und alles wirkt glücklich, dabei wurde an der situation dort nix geändert...



Name: Kritiker
Email: ich@hab-ich -nich.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

wer sagt der film ist scheiße und patriotisch, hat keinen grips. der film ist nicht patriotisch, da wenn wirklich 3 ammis kuwaitisches gold für sich beanschlagen wollten, würden diese sofort vorm kriegsgericht landen. der film bietet in story und tiefgang viel für jeden der mehr iq hat als ne knäckebrot was ungefähr bei 8 liegen sollte...ich sag nur gottseidank gibts so gut gestaltete filme wie diesen. und wer sich genau mit der story und dem plot ausseinandersetzt, erkennt auch das es hier um einen guten mit tiefgang hespickten film handelt.

sehr empfehlenswert

Die KUH is so geil hahaha



Name: lalalallalal
Email: www.fhhdgzdui@jghgio.de
Bewertung:                (6 von 10 Augen)

ich fand den film gans gut doch es gibt bessere
leider wird mit diesem film die kultur eines anderen landes beleidigt



Name: cCc_MHP_cCc
Email:
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

der film ist einer meiner lieblings filme , aber währ besser wenn mehr schüsse gefallen wehren aber sonst ist es der hammer ich würde ihn jederzeit wieder ansehen



Name: Black Pearl
Email:
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Wer meint dieser Film ist scheisse, der hat kein Plan!!!
Ich find den einfach -=HAMMMMMMMMEEEERRR=-
Ab heute ist es mein Lieblings Film!!!!



Name: Rainer
Email: snupi@gmx.de
Bewertung:      (1 von 10 Augen)

Dieser Film ist völlig unglaubwürdug. Da wird ein riesiger Goldschatz von ein paar Soldaten bewacht und die rücken das Gold auch noch freiwillig an vier Amerikaner raus. Einfach lächerlich.
Nein, das läßt sich auch nicht mit den größten Kriegswirren erklären.
Und dann kommt die abgetroschene, typische amerikanische Heldenstory.
Ich gebe zu, ich habe mir den Film nicht zu Ende angesehen. Es ist einfach schade um die Zeit.
Selbst als Parodie taugt der Film nicht.
Eindeutig tiefstes Niveau.



Name: Johnboy
Email: guten@cht
Bewertung:                      (9 von 10 Augen)

Ein Meisterwerk von einem Film, er ist in der Tat anders als andere. Die kurzweilig erzählte Geschichte beeindruckt mit so noch nicht gefilmten packenden Szenen, die die Grausamkeit des Krieges und der Diktatur darstellen. Und mitten drin schwarzer Humor, Menschlichkeit und Zivilcourage. Der beste Anti-Kriegsfilm ever.
@Rainer: Wenn Deine Zeit so kostbar ist, um diesen "unglaubwürdugen" und "abgetroschenen" Film zu Ende zu sehen, nutze sie besser und lerne schreiben. Oder häckel doch mal Wollsocken.



Name: Stocki
Email: stockwerk@hotmail.com
Bewertung:                      (9 von 10 Augen)

Das die Meinungen über diesen Film dermassen auseinander driften beweist offensichtlich, dass er leicht missverstanden werden kann. Die Gratwanderung zwischen zynischer Persiflage und bitterbösem Moralepos, meiner Meinung nach hervorragend gelungen, ist aber offenbar nicht jedermanns Sache. Ganz abgesehen davon ist er spannend - da tun auch die paar unrealistischen Details keinen Abbruch. Die Ausgangslage als solche ist ja nicht neu (vergl. "Stosstrupp Gold" usw.): Soldaten wollen sich im Zuge von Kriegshandlungen absetzen und bereichern. Dass, eigentlich von Anfang an, alles schief läuft und immer nur noch dicker kommt, so dass die Protagonisten sich gezwungen sehen, zwischen Engagement und Gewinn zu entscheiden, finde ich die interessanteste Perspektive des Films. Was dabei durchaus verstören mag, sind die sogar beängstigenden Gegensätze welche zutage treten, den ganzen Irrsinn entlarven und betroffen machen. Man kann auch etwas besser nachvollziehen, warum die westliche Hemisphäre in der östlichen (sprich: islamischen) so "ausserordentlich beliebt ist..." (Anm.: Das war jetzt zynisch - nur um Missverständnissen vorzubeugen)

(Zitate: "Hier hast Du Deine verdammte Stabilität!"; "Ein Loch, das sich langsam mit Galle füllt!"; "Was ist das wichtigste im Leben? - Notwendigkeit!)



Name: Marcus
Email: auf Anfrage
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Lieber Rainer,

wenn man historischer Kriegsführung etwas zu verdanken haben kann, dann der Tatsache, dass militärische Hierachie die wichtigste Grundlage ist, um eine Streitkraft politisch einsetzen zu können ohne die absolute Kontrolle darüber zu verlieren. Ich erinnere dabei auch an die Effektivitätsprinzip bei der Staatsgewalt und gebe einen Hinweis darauf, dass unsere Welt vermutlich nicht mehr Aufrechterhalten bliebe, wenn mit der Bewachung von atomaren Sprengköpfen betraute Soldaten ebenso egoistisch denken wie du - es zumindest den Filmrollen der irakischen Soldaten im Goldbunker zuschreibst. "Da wird ein riesiger Goldschatz von ein paar Soldaten bewacht und die rücken das Gold auch noch freiwillig an vier Amerikaner raus. Einfach lächerlich. Nein, das läßt sich auch nicht mit den größten Kriegswirren erklären." Zum Glück gibt es diesen Kodex zur Wahrung bestehender Hierachien auch in den absurdesten Paramilitärischen Gruppierungen...

Dieses Gold nützt einem ohnehin Recht wenig wenn man als Deserteur gebrandmarkt versuchen mag damit ein Stück Brot zu kaufen, in einem Land in nahezu 70% der Landmasse überwiegend unfruchtbar ist.
Du hast da einen wichtigen Aspekt des Films und des Golfkrieges verpasst - die Länder am persischen Golf geben ihr Öl nicht zu einem Spotpreis her weil es Ihnen daran mangelt, vielmehr mangelt es an stabiler Infrastruktur, Bildung und Nahrung in den ländlichen Gebieten - jedoch am wenigsten an Reichtum, denn den definiert jeder für sich selbst oder denkst du etwa auch ein afgahnischer Junge mit nur einem Bein definiert sich als Arm weil er kein Iphone besitzt? Ist doch immer relativ oder? Es ist ein Handel - ob fair oder nicht mag ich nicht beurteilen.

Um einen Konter mit Befehlsverweigerung der amerikanischen Soldaten abzuwehren verweise ich zumindest im Hinlick auf die befreiten Menschen auf die von mittlerweile mehreren Staaten anerkannte Gewissensfreiheit und die damit verbundene Rechtssprechung - Fall Major Pfaff.

An alle die den Film zum ersten mal sehen gebe ich die Empfehlung die von Hollywood oftmals verlangten Scheuklappen abzulegen und auch in die Story und Hintergründe des Films einzusteigen.
Der FIlm ist ein Meisterwerk an Dramaturgie und die perfekte Symbisose aus Friedensfilm und Action, Humor und Ernsthaftigkeit, Freude und Leid. Dem Blog ist kaum etwas hinzuzufügen.

Jedoch sollte man stets nachdenken beim sehen - es ist halt kein Chuck Norris Film, den man sich Abends ansieht und meist am nächsten Morgen vergessen hat - wobei das auch mal ganz unterhaltsam sein kann.

Was mich am meisten Stört und auch Anlass für meinen Beitrag ist, ist die Kreativität der Werbebranche. Zum jetzigen Zeitpunkt wird in der Anzeige neben dem Blog für 14,8 & IRR-Rendite beim Handel mit "sicherem & renditestarkem" Erdöl geworben. Geschmacklos neben diesem Film.



Name: Lane
Email:
Bewertung:   

an Thomas: Wenn du schon so abgehst.. pure pigs hieße pure Schweine.. wohl eher poor pigs??



Dein Kommentar zu diesem Film:
Name:
Email:
Bewertung: von 10 Augen