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Terminator: Die Erlösung
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Name: ikisan Email: nomail@null.de Bewertung: Oha - was für eine vernichtende Kritik. Da bin ich ja mal auf morgen abend gespannt. Noch keine Wertung Gruß ikisan |
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Name: Viggo Email: nospam@web.de Bewertung: Nun, mit welchen Erwartungen kauft man die Kinokarte für einen neuen Terminatorfilm? 1. Eine zerstörte Endzeitwelt nach dem Nuklearkrieg. Zumindest, wenn man sich darunter eine Wüstenlandschaft mit viel Schrott und Autowracks vorstellt, bekommt man diese geliefert. Aber dann gibt es noch Flug- und Fahrzeuge, U-Boote, Treibstoff und schöne Menschen ohne Ende. Und bevor noch jemand auf die Idee kommt, dass ein Atomkrieg gar nicht so schlimm ist, bauen wir noch die obligatorischen Plünderer ein. Kennt eigentlich jemand die Zitadelle aus Half-Life 2? 2. Christian Bale als John Connor. Connor ist also kein schreiendes Kindchen mehr, sondern ein höchst männlicher, charismatischer Anführer. Bale ist ohne Frage ein coole Sau. Und Charisma hat er auch. Nur nicht in diesem Film. Da hat der gute Marcus wirklich mehr zu bieten. 3. Arnold Schwarzenegger. Wer die alten Filme kennt, wartet darauf, dass der T-800 Connor töten wird. Arni ist jedenfalls wieder da, wenn auch schlecht animiert. Mehr soll nicht verraten werden. 4. Das Terminator-Feeling. Die Machtlosigkeit der Menschheit gegen die überlegenen Maschinen. Nicht vorhanden. Die Maschinen sind größer und durchschlagskräftiger als je zuvor. Aber Connor und Kumpanen sind ebenso kugelsicher wie James Bond zu seinen besten Zeiten, was die Bedrohung doch erheblich relativiert. Früher war ein Terminator ein unzerstörbares wandelndes Bollwerk. Jetzt haben wir hunderte davon, aber irgendwie sind die Maschinen zu doof, daraus etwas ordentliches zu machen. Was bleibt also? Ein gut gemachter Aktionfilm mit einer ganzen Menge (teils plumpen) Terminator-Anleihen und tollen Bildern. Leider sehr hervorsehbar: Als Connor auf dem Hubschrauberwrack von den Wurmviechern angegriffen wird, wem war denn nicht klar, was passieren wird, nachdem die Munition weggeballert war? Und wie bei allen Zeitreisefilmen wieder große Logiklücken ***SPOILER ... Warum soll Connor seinen Vater beschützen. Er ist doch schon geboren, also ist es doch völlig egal, was mit Papi geschieht, oder? *** Ach ja, warum haben Maschinenmotorräder eigentlich Bedienelemente für Menschen? Also für den zweiten Teil bitte „weniger ist mehr“. Ich wünsche mir psychisch und pysisch verwundbare Helden und dadurch eine realere Bedrohung. Und die haushohen Roboter lasst bitte Michael Bay und seinem Kinderfilm. Den kann dann der Nachwuchs schauen, während parallel Terminator 5 mit FSK-18 läuft. Danke ! |
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Name: Bar tek Email: bartos@live.de Bewertung: Also war gerade in der Vorpremiere und fand ihn überraschen unterhaltsam. Das die Autoren eine völlig neue Richtung gehen und deshalb wenig ähnlichkeiten mit den alten zweifelsohne "Meisterwerken" besteht ist meiner Meinung nach zu verkraften, denn es wird einem niemals langweilig und das Potenzial dieser Geschichte scheint mir noch überragend groß. Also wer sich bewusst ist kein neuen "Terminator 2 - Judgment Day" zu sehen, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen. |
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Name: mercy Email: mercy@lost-fans.de Bewertung: Kann der Review im Großen und Ganzen zustimmen, wobei ich einige Dinge nun nicht zu eng sehe. |
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Name: traurick Email: traurick@web.de Bewertung: intelligente dialoge, gut durchdacht, orginelle besetzung (besonders common mit sonnenbrille bei nacht im krieg), nachvollziehbar warum alle john connor folgen, skynet handelt sehr durchdacht und jagt dadurch sehr viel angst ein, perfekte spannungsbögen, intelligentes ende, orginelle und unbedingt notwendige erweiterung der terminatoren palette (motorad, fisch und riesen roboter...fahren rum, schwimmen rum und großen rum)....überzeugende darsteller....fügt sich nahtlos in die reihe ein...logisch und ausgeklügelt...vielschichtig...tiefsinnig...aufregend....*ironieaus |
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Name: markus Email: mhalberstr@rocketmail.com Bewertung: Erwartungsgemäss kann der Film den Cameron Erstlingen nicht das Wasser reichen, meiner Meinung nach ist er jedoch um Welten besser als der lausige 3. Teil, da hier noch eine gewisse Endzeitstimmung bzw. Ernsthaftigkeit rüberkommt, insbesondere aufgrund des silbernen Farbfilters und passend gewählter Landschaften / Kulissen. Terminator 3 wirkt im Vergleich wie ein knallbuntes Comedy Lutschbonbon im B-Movie Style mitsamt unwürdiger Schauplätze sowie Schauspielerschar. Letztere verdient jedoch auch bei Salvation zum Teil Kritik, Bryce Dallas Howards Rolle kann getrost als überflüssig bezeichnet werden, wobei primär die Schuld dem Drehbuch anzulasten ist, nicht aufgrund ihrer schauspielerischen Fähigkeiten. Ebenso verwundert es mich immer wieder, warum diverse Rollen mit "Stars" aus der Rap/Hip Hop Szene besetzt werden, Gestalten wie Common oder Ludacris würden bei professionellen Regisseuren durch jedes Casting fallen. - SPOILER - Angesichts des derzeitigen Animationsstandes finde ich den CGI Arnold absolut überzeugend, klar dass man keinen untrainierten, übergewichtigen 62 jährigen T800 vor der Kamera sehen will, zumal es rechtlich auch gar nicht möglich gewesen wäre. |
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Name: Der Widerstand Email: tba@web.de Bewertung: Selten so einen belanglosen Film gesehen!Die Handlung plätschert so dahin, Bale grunzt ständig irgendwelche bedeutungsschweren Phrasen ins Bild, die Charaktere sind blass und austauschbar, ja selbst die Action (für einen Terminator Film ja das Salz in der Suppe) ist schlicht und einfach nicht packend. *Spoiler*! Wer beim Showdown in der Skynet-Base (Mordor lässt grüßen) einen Kampf gegen eine Armee von Terminatoren erwartete wurde bitter enttäuscht! Wie kann es bitte angehen das sich Connor und Co nur EIN EINZIGER T800 entgegenstellt? Hatte die anderen Terminatoren Kaffeepause, Feierabend oder mussten die Überstunden abbummeln? Nix genaues weiß man! *Spoiler Ende* Was am Ende bleibt ist ein seelenloser, routiniert abgedrehter B-Movie Blockbuster, welcher selbst in seinen Paradedisziplinen-> Action+packende Inszenierung<- nicht annäherend zu überzeugen weiss! |
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Name: Strolch Email: robo@cop.oje Bewertung: Danke für die Aufklärung. Wollte heute Abend eigentlich in's Kino gehen. Nach dieser vernichtenden Kritik spare ich mir aber die Kohle, und warte bis der Download fertig ist... ;-) |
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Name: Connor Email: Bewertung: Wahnsinn! Der Film hat sich mal sowas von gelohnt!!! ich hätte nicht gedacht dass der so gut wird. |
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Name: Der Kritiker Email: nospam@web.de Bewertung: Klasse Film. Ich habe nicht so viel erwartet und diese wurden Übertroffen. Auch die Arnie Szene ist doch gelungen. Genauso hab ich mich über Guns N Roses gefreut. +++SPOILER++++ Das Bedienelement hat Connor doch erst an dem Motorradterminator angeschlossen. |
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Name: BobbyCooper Email: Bobby@Cooper.de Bewertung: Also ich kann die Aufregung und die schlechte Kritik nicht nachvollziehen. Okay, die angeführten Mängel kann ich größtenteils auch nicht leugnen - aber man muss auch mal sehen was man bekommt: Recht harte und kompromisslose Action - mit vielen vielen tollen Szenen! Für mich war der Film keine Sekunde langweilig und er hat mich super unterhalten! Reines-Popcorn-Kino! Also ich fands klasse! Vor allem die Schluß-halbe-Stunde fand ich einfach super! Nach Teil 3 ist Terminator endlich wieder düster und ernst! Und die Terminatoren endlich wieder böse und nicht schön und sexy (Terminatrix). Auch wenn der Vergleich mit den anderen 3 Teilen schwierig ist, weil dieser 4te halt schon irgendwie anders ist (eben nach dem Nuklearkrieg), würde ich sagen dass der neue Film schon besser ist als der quietschbunte 3te Teil (auch wenn ich den immer noch gut finde). Dass er nicht an Teil 1 oder 2 rankommt, war doch ohnehin vorher schon jedem klar.... |
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Name: Paddy Email: hell_ghost@freenet.de Bewertung: hab den Streifen noch nicht gesehen, deswegen auch keine Augen. wollte nur meinen Kommentar zu Viggo's Meinung abgeben. und zwar speziell zu seiner Frage warum Reese beschützt werden MUSS. Reese ist doch noch jung, also wurde er noch nicht in die Vergangenheit zurückgeschickt, um Sarah zu schwängern - falls er jetzt stirbt, bricht ja logischerweise das Zeitgefüge zusammen und John sollte augenblicklich von der Bildfläche verschwinden, da er ja so niemals geboren werden konnte. man könnte nun sagen, dass ein anderer Terminator das wieder berichtigen sollte, aber dann würde die erste Triologie total durcheinander gebracht werden und baut ja nicht mehr ganz auf dem auf, was man kennt und ja mittlerweile Grundstein für weitere Spinnereien ist. also ich werd mir den ganz sicher mit großem Vergnügen anschauen. es ist einfach Terminator und außerdem hat es meiner Meinung nach eine realistische moderne Menschheitskritik. ganz gleich ich den zweiten Teil bis auf ewig als besten der Reihe preisen werde, da ich unter anderem mir auch nie vorstellen konnte, wie in der zerstörten Zukunft wirklich Abwechslung in der Atmosphäre und den Schauplätzen möglich ist. |
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Name: Skade Email: a@b.c Bewertung: Ich werd ihn mir nicht ansehen. Wieso muss man immer jede Geschichte ausschlachten, bis es nichts mehr vorzustellen gibt? John Connors Kampf gegen Skynet war immer die mysteriöse, lauernde Zukunft, in die man mal 1-2 ganz kurze Blicke erhaschen durfte und sich sonst ausmalen konnte. Das ist ein idealer Hintergrund und ein toller Nährboden. Aber nein, nachdem man vor diesem Hintergrund schon 3 Geschichten bis hin zum Start der Atomraketen erzählt hat, muss man unbedingt auch noch die letzten Fitzelchen ausschlachten. T3 war ein toller, verspäteter Abgesang auf ein sterbendes Genre - dabei hätte man es lassen sollen. |
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Name: Osman Email: osman84@web.de Bewertung: Meine Erwartungen waren groß und sie wurden übertroffen. Wen jemand bei Terminator 4 auf ein Drama hofft, darf ruhig mit "4 Augen" ins Kino gehen. Wen jemand bei Terminator 4 auf Sci-Fi-Action hofft, darf ruhig mit "10 Augen" ins Kino gehen. In Terminator 1-3 ging es immer um John Connor und nicht um Terminator-Arnie. Natürlich bekam er Kultstatus mit seiner Rolle, aber Terminator 4 mit Arnie zu vergleichen ist "terminierend". Wer behauptet es wären Logiklücken, bezüglich Zeitreisen. Connor existiere ja schon, der soll bitte Zurück in die Zukunft schauen oder mir erklären wie so eine Zeitmaschine eigentlich funktioniert. Terminator 4 wird seine finanziellen Erwartungen übertreffen... |
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Name: Vindaloo Email: hab ich Bewertung: Kein guter Film! Langatmig, witzlos und, obwohl die Story mehr zuliesse, leider sehr oberflächlich. Obwohl die Geschichte reine Fantasie ist, hätte ich mir in den Details mehr Authentizität erhofft: ist es realistisch, dass alte weisse Leute vor 90 Jahren schon in ein von Schwarzen geführtes Altersheim gingen? Entsprechen der Sprachgebrauch und die Umgangsformen von Daisy in den 50er-Jahren wirklich dieser Zeit? Kann ein Cherokee ein extrem patriotischer Amerikaner in der Position eines Kannoniers gewesen sein? Zu allem Überfluss bleibt Pitt als Schauspieler so eindimensional wie er es meistens war, Blanchett agierte unter ihren Fähigkeiten, einzig Tilda Swinton war wie immer herausragend. |
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Name: Lachhaft Email: such@mal Bewertung: Nun ja, wem T4 nicht gefällt, der sollte sich WINNIE PUH angucken. Lachhafte Kritik.... |
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Name: Jean Email: genau Bewertung: Ich hab's befürchtet. Danke für die Rezension, den Film werde ich mir wohl sparen. Und das, *obwohl* ich Christian Bale ebenfalls als ohne Frage coole (und äußerst attraktive ;-p) Sau schätze. Naja, sei's drum. |
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Name: Der Kritisator Email: - Bewertung: Also man kann ihn sich angucken. Die Endzeitatmosphäre kommt schon gut rüber. Aber in der Tat hapert es an der Story. Es mangelt an Spannung, an der überzegenden Entwicklung einer fesselnden Handlung. Mitfiebern konnte ich kaum. Eine Fortsetzung davon würde ich mir nicht ansehen. Das liegt sicher auch daran, dass das Konzept schon in den voran gegangenen Teilen ausgelutscht wurde. Da hätte man sich schon was grundlegend Neues einfallen lassen müssen. |
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Name: @ Viper-1082 Email: - Bewertung: [SPOILER] Du hast noch was vergessen: - Wieso wird Reese nicht von Skynet umgebracht? Es macht doch NULL Sinn, ihn nur gefangen zu nehmen. Wenn Skynet von Connors Vater und seiner Bedeutung weiß, könnte er die Bedrohung doch sofort beenden. Einfach nur unlogisch. - Wie konnte sich die haushohe Maschine so lautlos der Tankstelle nähern? Schließlich war sie im Folgenden so laut, dass das ganze Kino gebebt hat. - Und nochmal möchte ich mich über die unfassbare Unglaubwürdigkeit der Befreiung von Marcus durch Blair aufregen. |
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Name: Bredok Email: Bewertung: Ich kann mich Viper nur anschliessen, mehr als Popkorn-Kino ist es nicht. Aber für einen Kinoabend reicht es schon. Freue mich schon auf den 5.Teil ;) |
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Name: Furlong Email: phatdrumz@gmx.net Bewertung: Die Zukunftsvision ist hier völlig zerstört worden. Cameron hat in den 1-minütigen Ausschnitten 100x mehr Stimmung erzeugt als hier im ganzen Film. Die Menschheit hatte nur improvisierte Waffen zur Verfügung (deshalb wußte Reese ja wie man Rohrbomben baut)und konnte überirdisch praktisch nicht überleben. Jeder zerstörte Terminator war ein großer Erfolg für den Widerstand. Skynet und die Terminatoren sind kalt und eröffnen bei erster Gelegenheit das Feuer auf Zielpersonen und nehmen sie nicht vorher noch gefangen?? John Connor der Zukunft zeigte in den alten Filmen in einer einzigen Einstellung deutlicher, warum er der Leader ist als es Bale hier im ganzen Film tut. Der Film ist etwas Trash-Gegner schlachten a la 21 Days auf Madmax Basis, gewürtzt mit einer ganzen Menge Matrix (Marcus äh Neo trifft auf den Architekten). |
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Name: @inno Email: Bewertung: Wieso "ignorieren von medizinischen Grundlagen"? Kate ist doch schließlich Tierärztin... [/Ironie] |
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Name: Filmfan66 Email: nope Bewertung: Ich weiß leider nicht, was so mancher hier erwartet hat... NOCH einen Terminator der in unserer Zeit spielt und wieder kommt eine angeblich unzerstörbare Tötungsmaschine aus der Zukunft ? Einen NOCH älteren Schwarzenegger der dann gebotoxt, baucheinziehend durchs Bild stapft ? Ich finde, der Film hat alles in der Grundform richtig gemacht. Die Action stimmt, die Story passt (war ja noch nie die Story schlechthin) die Schauspieler machen gute Arbeit, ausser eigentlich einem recht blassen Bale. Und wer nach logischen Fehlern in einem Actionfilm sucht, sollte mal echt überlegen. (oder zu Pro 7 gehen, die versuchen ja auch grade alles zu testen) Wieso rennen die Helden immer vor den Kugeln weg und werden nie getroffen ? Der Schütze müsste nur kurz in den Vorhalt wechseln und weg ist der Held. Wieso steigen Helden immer fast unverletzt aus Autos die sich 3-5 mal überschlagen haben und das noch unangeschnallt ? Warum wurde der erste Terminator geschickt Sarah Connor zu töten, wo es doch wesentlich leichter wäre ein wenig zu warten und das Kind zu töten ? Zumal dann Kyle Reese nicht in der Gegend rumspringen kann, da er ja einen anderen Zeitsprung wälen muss um John zu zeugen, ;) Wollen wir nun noch anfangen zu versuchen mit einer Harley von einer Brücke zu springen und dann noch weiter zu fahren ? Oder all die anderen Logikfehler aus anderen Terminator Filmen zu zerlegen ? Der Film soll unterhalten, Spannung bringen und Geld einspielen und ich denke all das gelingt doch recht gut. |
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Name: egal Email: egal@egal.de Bewertung: Wer die Terminatorenfilme bislang als intellektuelle Meisterleistungen gesehen hat, wird zweifelos von diesem Teil entäuscht sein. Aber es geht hier nicht um Autorenkino, sodern um Action und Popcorn. Die gesamte Terminatorreihe ist per se zutiefst unlogisch. Beispiel: Wie soll eine überlegene künstliche Intelligenz, welche intelligente Killermachinen in unglaublichen Mengen produzieren kann, durch eine Handvoll Menschen, mit veralteter Technologie besiegt werden? Völlig Schwachsinnig! Daher ist die obige Kritik auch nicht nachvollziehbar. Der Film sollte daher nach dem bewertet werden, was er versucht zu sein: Ein Action-Film in einer post-nuklearen Welt. Und das klappt meiner Meinung nach recht gut. Die Action ist unterhaltsam, der Charakter Marcus ist durchaus interessant, auch Bale macht einen brauchbaren Job. Einziger deutlicher Kritikpunkt ist meiner Meinung nach das Ende des Films. SPOILER - Ohne wesentlichen Kampf in die Skynet-Hauptbasis einzudringen, dort nur auf lächerlichen Widerstand zu treffen, und zum Schluß opfert sich Marcus noch freiwillig...das war wirklich nicht so toll -SPOILER ENDE. Fazit: Brauchbarer Action-Film den man sich durchaus ansehen kann, wenn einige Logik-Fehler verschmerzt werden |
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Name: Whatever Email: --- Bewertung: Nur zum Vergleich: Illuminati bekommt 7 Augen... Warum?! Der Illuminati-Film war absoluter Mist, da er auch den Titel "Ein Tag mit Tom Hanks und einer netten Frau" tragen könnte. Es gibt nichts außer Tom im Film und ab und an den fehlbesetzten Ewan. Die Story war nonsense, langatmig, billig in der Zusammenschneidung, schlecht in der Auflösung und unterm Strich ohne einen einzigen Spannungsbogen. Der Terminator-Film war hingegen um Längen besser, weil er mit starker Action und einem tollen Zukunftsszenario aufwartet. Das Zusammenspiel von Mensch und Maschine hätte in der Tat noch etwas dichter sein können, aber es gibt meiner Meinung nach keine Lücken o.ä. Als Tipp sollte man den Film eventuell in Englisch sehen, da mir bereits beim Dark Knight aufgefallen ist, wie sehr durch das Deutsche der Zusammenhang fast völlig zerstört wird... |
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Name: @Antworter Email: Bewertung: So wie ich das verstanden habe, sind die Brennstoffzellen in der Fabrik zur Explosion gebracht worden, keine nuklearen Sprengsätze. |
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Name: Janny 30 Email: nope Bewertung: Also für mich war der Film sehr gut ausser den Blassen Christian Bale obwohl ein kleine Fan von ihm bin und jeden Film gesehen habe wirkt er hier wirklich wie die meisten hier schreiben wirklich Blass. Leute ich weiss nicht was ihr alle habt!( die Meisten von euch .) In welchen Terminator gibt es keine Logik fehler ? Ich stimme vollkommen den Filmfan 66 zu. Den Film kann man anschauen mehr auch nicht für die meistens hier, ich für mein teil werde den sogar auf Blu ray holen. |
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Name: Pocono400 Email: Bewertung: Terminator ohne Arni ist wie Modern Talking ohne Dieter Bohlen. Action und Specialeffekts sind gut. |
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Name: gerland K. Email: gerlandk@gmx.de Bewertung: Nach den vernichtenden Kritiken hatte ich keine grosse Erwartungen und wurde doch positiv überrascht. Die Story war ansprechend, Action genügend vorhanden. Ein Kinobesuch allemal wert, daher verstehe ich nicht die Polemik einiger User hier. Es ist Popcorn Kino - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Von mir eine absolute Empfehlung... |
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Name: Florian Email: flo@spacezone.de Bewertung: Der Film ist wirklich super. Man darf eben nicht vergessen, dass Teil 4 von Terminator ähnlich wie bei Star Trek die Franchise "neu startet". Ging es in den ersten 3 Terminatoren primär um einzelone Charaktere und deren Geschichte, ist Terminator 4 zu einem gigantischen SciFi-Kriegsfilm geworden. Und mal ehrlich: Wir alle wollten damals wissen wie es in der Zukunft aussieht. Und hier punktet der Film voll. Tolle Effekte, gigantische Materialschlacht, alles, was man sich von einem Terminator erhofft. Einen Punkt Abzug gibt es dennoch, weil ich einige Stellen im Film und auch das Handeln von Skynet generell etwas unlogisch finde. Zudem springt die Handlung manchmal etwas wild. Beispiel: Connor springt von dem Hubschrauber ins Meer ab. Nächste Szene: Er sitzt schon im Uboot. Man weiss hier gar nie genau was passiert. Aber das bleibt eben der eigenen Phantasie überlassen. Insgesamt nach Star Trek der zweite Topfilm des Kinojahres. Bleibt zu hoffen, das Hollywood der SciFi-Schiene weiter treu bleibt. |
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Name: Konkalit Email: blutsegler1572@gmx.de Bewertung: @ Florian Sorry aber die kurzen Zukunftssequenzen auf Terminator 1 wirkten furchteinflößender als die Zukunft die jetzt gezeigt wird. |
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Name: Jigsaw Email: -------- Bewertung: Also ich versteh die ganze Diskussion nicht das der Film zu wenig Charaktertiefe besitzt,was hatten denn die Kritiker erwartet?Das die Menschen 2 Stunden lang Diskussionen mit den Maschinen führen würden zum Pro und Contra Krieg???Und dann fallen sich alle in die Arme....,Ich finde den Film sehr unterhaltsam,natürlich kommt er nicht an den zweiten Teil ran,aber muß er das denn?Müssen immer alle Filme miteinander verglichen werden.Das ist nun mal ein Action Film und deshalb ist er ja gedreht worden um den Krieg der Menschen gegen die Maschinen zu zeigen!Ich hab das Gefühl wenn heut zu Tage der Held nicht zweimal pro Film 10 Minuten rum heult fehlts dem Film an Tiefe!!! |
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Name: Wotan Email: neurospora@gmx.de Bewertung: Tja, da hatte ich heute das Vergnügen T4 im original zu sehen. Die kritiken kannte ich ja nun alle schon und fand sie leider zum größten Teil bestätigt, was Drehbuch und Story angeht: Den John Conner Teil hätte man komplett rauslassen können. Er paßt überhaupt nicht zur Marcus-Story, der man mehr Raum wünscht. Marcus stielt Conner komplett die Show! Das die angedeutete Lovestory vielen zu "fix" vorkommt, kann ich zwar verstehen, sehe das aber nicht als Manko an. Schließlich ist das selbst in ausgesprochenen Liebesfilmen oft nicht anders (wobei der Film dann mehr von Poblemen handelt :o)). Vieles andere geht aber zu schnell... "Nimm mein Herz" "OK" ... Es tut einem direkt leid, dass Marcus sich opfert für, ja wofür eigentlich...? Was ich allerdings nicht nachvollziehen kann sind Kritiken an den Effekten und der Action. Die ist 1a. Raketen und Schüsse werden tatsächlich mal so schnell und brutal dargestellt wie sie tatsächlich sind. Die Terminatoren sahen auch einfach klasse aus und bewegten sich auch gut. Blöderweise waren sie aber gleichzeitig auch strohdoof. Der Sprung vom T600 zum T800 ist offenbar ein sehr großer. Zum Soundtrack von Danny Elfman sei gesgagt, daß er an eine Mischung aus "Planet der Affen" und "Batman" erinnert, allerdings zu meiner Bestürzung nicht Elfmans Batman, sonder Zimmers. Dessen Klangschöpfungen sind in ihrer Art zwar musiklisch simpel, aber sehr wirkungsvoll, passen aber nicht in Elfmans Stil. Das sollte er besser schnell wieder lassen! Gruß Wotan |
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Name: Josh Email: Joshomatic@gmx.de Bewertung: ÜÜÜÜääääää!!! Zum heulen, die Menschen rennen nur so vor den (teils kaputten) Terminators weg und kommen immer gaaaanz knapp mit dem Leben davon... Es gibt keinerlei Überraschungen und zum Kotzen viele logikfehler: z.B. hat John Connor ends die Panik vor dem Androiden Mensch-Roboter, er ist ein Jammerlappen, der sich vor Angst manches mal echt schon einscheisst... DABEI war er nicht im 2. Teil ein ziemlich cooler Draufgängerteenie, der am Ende sogar um Arnie weinte? und in Teil drei flogen ihm nur so die Kugeln und Fetzen um die Ohren, und dieser Mann, der echt viel durchgemacht hat, ist auf einmal ein Bale-Emo ohne Erinnerung an die Vergangenheit? Komisch! Wo ist der Actionfilm-Charme geblieben? eine softe, möchtegern tiefgründige Story, die eigendlich nur eine langezogene Vorgeschichte zu Teil 5 ist! Heul Und es klappt halt nicht immer, auf eine alte Story ein bisschen Christian Bale und Larifari zu setzen und schon wird ein tiefgründiges Meisterwerk daraus... Schlachten Mensch-Maschine gibt es GAR NICHT!!! Keine Unerwarteten Überraschungen... gefällt mir nicht, war Zeitverschwendung Zudem noch billige PC Effekte, kaum eine Explosion ist echt, die Huschrauber schauen aus wie aus einem XBOX Game, traurig!!! Ach ja ich hab im Radio (Bayern 2 Kultur) gehört, dass Arnie höchstpersöhnlich sagte, der Film wäre nichts weiter, als langweilige Geldmacherrei! |
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Name: Werner Kotzlowski Email: Werner.Kotzlowski@web.de Bewertung: War gestern im Film!!! 1. Langeweile kam nicht auf!! 2. Story etwas zu gewagt (Woher weiß SKynet von Kyle? 3. Effekte bis auf den Governator gut bis sehr gut. 4. Manche Action ist einfach zu viel (Flucht von Blair und dem NEUEN) 5. Kamerafahrten teils genial (Fahrtszenen) und teils stümperhaft (Finale im Skynet) 6. Als "großer Wurf" gegen die ersten beiden Teile kann er nicht bestehen. Gegen den 3. Teil - ist eben einfach ein Neuanfang (siehe auch Batman) Fazit: Nicht vergleichen, nicht viel denken und den Film als eigenständiges Produkt ansehen - Vielleicht hätte man aus dem Titel "Terminator" weglassen sollen. Aber das Geld ruft! ;-) |
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Name: Filmzähne Email: normanbritt@web.de Bewertung: Was macht für mich einen guten Terminator-Film aus? 1.)Die/Der Terminator muss bedrohlich wirken(was mit ein paar blutigen Szenen eigentlich ganz einfach zu beheben ist, siehe T1 und T2. Aber naja, schliesslich sollen sich ja auch die zwöljährigen durch die Kinokasse schummeln können. Nichwahr? Hat zwar auch schon im 3ten Teil gefehlt aber war nich so schlimm weil ja wenigstens die Action gut war) 3.)Ein spannender Handlungsverlauf der vorallem -und ich sags nocheinmal- durch WOHL ÜBERLEGTE Actionsequenzen getragen wird 4.)Gute Effekte. Hab ich das im vierten Teil gesehen?? Nein!! Abgesehen vielleicht von den Effekten, aber das kann ich bei einem Projekt dieser größenordnung auch erwarten und damit stehen die hier überhaupt nicht zu Debatte! Was mich einfach massiv gestört hat an dem Film ist, das die Action einfach Sauschlecht inszeniert wurde, was ich als ein wesentliches Element in einem Terminator Film betrachte. Sorry aber gute Effekte wiegen eine gute Inszenierung einfach nicht auf und das hat bei den den drei Teilen zuvor bestens funktioniert, trotz erheblicher Logiklücken im dritten Teil (ich gebs ja zu...trotzdem geil!) ...Es gibt noch vieles mehr was mir nicht gefallen hat und auch sicher Dinge die mir gut gefallen haben am neuen Terminator...aber ich zähl das jetz nicht nocheinmal auf... Also mein kleines Fazit: "MCG" hat es einfach nicht drauf und ihm war scheinbar die Kohle wichtiger als der Ruf eines grossartigen Action-Regisseurs, der es schafft die Terminator-reihe neu zu beleben und es zusätzlich versäumt hat sich seinen komischen, Pseudo-coolen Namen rein zu waschen. |
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Name: Fenris Email: gsgs88279@googlemail.com Bewertung: Hmmm..Wirklich schade.... das was in den achtzigern und anfang der neunziger für etwas neues und bahnbrechendes stand, ist mit diesem 4ten teil zum einfachen popcorn kino verkommen, ohne wirkliche geschichte oder handlung....weder was originelles noch einzigartiges..dass die ursprüngliche Geschichte so vernachlässigt wurde ist nahezu ein sakrileg...nichts von sarah connor- die amazone, die fighting woman die durch umstände oder zufall das geworden ist was sie "damals"war- zusammen mit ihrem sohn,einem kleinen punk dessen mutter in der klapse sitzt, der dreh und angelpunkt der ganzen geschichte. die beiden nämlich, die als nobodys als "auserwählte" dazu auserkoren sind die welt zu retten,den lauf der geschichte zu ändern,nichts von alldem.. stattdessen reichlich action und ein überladener ansatz- Marcus(roboter mit gefühlen),endkampf zwischen mensch und maschine,rettung des Kyle...wenn der film wenigstens einen packenden moment gehabt hätte,eine szene,nicht mehr, wo der zuschauer sich ergriffen fühlt,der ernst der lage sichtbar wird, dann würde ich ihm 6 statt 5 punkte geben...aber so hat er die bekommen nur wegen Alice in Chains(Rooster) und Guns and Roses(You could be mine) kurz gesagt zwischen Transformers und diesem Terminator besteht kein Unterschied... |
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Name: Nix unlogisch Email: Nee nee Bewertung: SPOILER Zum Thema "Warum hat Skynet Kyle Reese nicht gleich umgebracht?" Das konnte es nicht und es wird auch klar gezeigt warum. Da Marcus ja ein unabsichtlicher Doppelagent für Skynet ist, muss Reese so lange am Leben gelassen werden, bis Marcus ihn lebend ortet und John Connor dorthin lockt, wo Skynet ihn haben will. Dies ist ja auch passiert, und sobald John in Position war stand ja auch schon ein Blechmann vor Reeses Zellentür (die als einzige vorher nicht geöffnet wurde, warum wohl?) um ihn zu eliminieren. Klar, dass dann genau EIN T-800 geschickt wird, um Connor zu töten und dieser dann auch lieber erstmal prügelt als terminiert ist natürlich nicht sonderlich logisch. Aber zumindest das am Leben lassen von Reese ist integraler Part des Plans von Skynet. Die Frage "Woher weiss Skynet von der Wichtigkeit von John Connor?" ist eines der vielen Paradoxi, die eine Zeitreisegeschichte nun mal mit sich bringt, auch da gibt es kein wirkliches "richtig" oder "falsch", da man eben nicht mit einem linearen Zeitstrang und Effekt-und-Wirkung argumentieren kann. |
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Name: Murks (Billborg) Email: n@g.de Bewertung: Ich würde mich nicht als Fan der Terminator-Reihe bezeichen, dennoch göreten bisher alle Teile zu meine kineastischen Pflichtprogramm. Mir hat diese Teil bisher trotz einiger Schwächen in der Story bisher am besten gefallen, da er am sifi-mäßigsten ausfiel und der unsympatische Nachwuchs-Meinscheits-Befreier Conner erwachsen doch besser rüberkommt. Der reingemorphte Gouvernator Arni hat auch gereicht mehr Reminiszenz war nicht nötig! |
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Name: mike Email: mitellen@bluewin.ch Bewertung: Guter Film hat mir gefallen !! |
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