Superman Returns

comic-action, usa 2006
original
superman returns
regie
bryan singer
drehbuch
michael dougherty, dan harris
cast

brandon routh,
kevin spacey,
kate bosworth,
james marsden,
parker posey,
frank langella, u.a.

spielzeit
154 min.
kinostart
17.08.2006
homepage
www.supermanreturns.de
bewertung


(5/10 augen)




 

 

 

 


 

Alte "Superman"-Fans werden bereits beim Vorspann vor Rührung kleine Tränchen verdrücken. Da ertönt nämlich das altbekannte (und sehr an seine andere äußerst bekannte Titelmelodie aus derselben Epoche erinnernde) Superman Theme von John Williams und die Titel sind im selben Stil gehalten, den die bisherigen Teile der Superman-Serie vorgemacht haben. Für Nostalgiker sicher wunderbar, zeigt dies aber auch gleich die erste Crux dieses Neustarts einer immerhin fast zwanzig Jahre brachliegenden Reihe (Puristen, die gerne die misslungenen Teile 3 und 4 aus ihrem Gedächtnis streichen, würden sogar von über 25 Jahren sprechen). Denn Bryan Singers Wiederbelebung des ältesten und wohl bekanntesten Superhelden aller Zeiten ist bisweilen zu sehr gefangen in der Ehrbietung gegenüber den klassischen Filmen der Reihe (Superman 1 und 2) und vergisst vor lauter Kontinuitätsdenken und Respekt, an die Zukunft von Kryptons letztem Sohn zu denken. Oder er denkt in verquere Richtungen. Aber wir wollen nicht zu sehr vorgreifen.

Superman (Brandon Routh) kehrt in diesem (an die Ereignisse der vorherigen Teile anschließenden) Film also wie der Titel schon sagt zurück, und zwar von einem Besuch seines zerstörten Heimatplaneten Krypton, der ihn immerhin fünf Erdenjahre gekostet hat. Und in diesen fünf Jahren ist viel passiert: Lois Lane (Kate Bosworth) hat mit Perry Whites Neffen Richard (X-Men "Cyclops" James Marsden) einen neuen Freund und einen gemeinsamen Sohn. Zudem ist Lois Lane allem Anschein nach nicht mehr die gleiche Vertraute Supermans wie vor seinem Weltallausflug. Gerade soll sie den Pulitzerpreis erhalten für den Artikel "Warum die Welt Superman nicht braucht". An derlei gravierende Änderungen muss sich Supi in Gestalt seines tölpelhaften Alter Egos Clark Kent erstmal gewöhnen, auch wenn ihm der immer noch knorrige Perry White (Frank Langella) immerhin seinen alten Job beim "Daily Planet" wiedergegeben hat. Und es kommt noch viel schlimmer, denn Supermans alter Erzfeind Lex Luthor (Kevin Spacey) wurde zwischenzeitlich aus dem Gefängnis entlassen, hat auch wieder ein Vermögen angehäuft und einen Plan, sich simultan immens zu bereichern und seinen Feind Superman endgültig zu erledigen.

Mann, was hat dieser Film für eine Geschichte hinter sich. Fast fünfzehn Jahre in der Vorproduktionshölle, mehrere abgebrochene Versuche mit diversen großen Namen als Autor (u.a. Kevin Smith, dessen Skript allerdings schrecklich gewesen sein soll) oder Regisseur (darunter so illustre Herren wie Wolle Petersen und Tim Burton). Dutzende Schauspieler im Gespräch für die Titelrolle, der merkwürdigste Favorit war lange Zeit Nicolas Cage. Und nun, viele Jahre, 240 Millionen Dollar und eine Casting-Überraschung in der Titelrolle später, ist es also geschafft.
Jene Überraschung ist Brandon Routh, der bisher nur als Model und im TV in Erscheinung getreten ist. Hier gibt es Parallelen zum Vorgänger, denn auch der verstorbene Christopher Reeve (dem dieser Film gewidmet ist) war ein unbekannter Nachwuchsschauspieler, der dann als Superman bekannt und beliebt wurde. Und Brandon Routh sieht ja schon ein bisschen aus wie Reeve (sicherlich ein Grund für die Entscheidung), so dass eine Quasi-Kontinuität gewährleistet ist. Wie macht er seine Sache? Grundsolide, will man sagen. Er gibt einer prägnanten Figur ein prägnantes Gesicht (manchmal zu sehr, in manchen Einstellungen wirkt sein Gesicht sehr künstlich, als hätte man da retuschiert), aber einem an sich doch recht eindimensionalen Charakter kann auch er nicht viel abgewinnen. Die durch Gene Hackman geprägte Rolle des Film-Lex Luthor hat Bryan Singers alter Spezi Kevin Spacey (beider Großkarriere begann mit "Die üblichen Verdächtigen") übernommen, und wenn man ein bisschen blinzelt, sieht man sogar eine gewisse Ähnlichkeit. Allerdings ergibt sich auch hier Spacey eher in solide Auftragsarbeit denn in Genialität, spielt Lex durchaus überzeugend böse und gewohnt Spacey-esk süffisant, aber ohne rechten Schwung.

Neben diesen soliden Leistungen (zu denen man auch Frank Langella, Parker Posey als Luthors tumbe Assistentin Kitty Kowalski und den wieder mal in undankbarer Rolle auftretenden James Marsden zählen kann) stehen aber auch zwei ziemliche Ausfälle. Wie befürchtet schafft es Kate Bosworth nicht, den Charakter der Lois Lane überzeugend darzustellen. Was nicht unbedingt an ihren Fähigkeiten liegt, sondern den Fehlkalkulationen der Macher beim Casting und Drehbuch. Bosworth ist 23, sieht noch mal drei Jahre jünger aus und spielt einen Charakter, der Kontinuität und Story nach mindestens 30 sein müsste. Bosworth sieht nicht so aus und benimmt sich auch schlicht nicht wie eine Frau, die einen Pulitzerpreis gewonnen und einen fünfjährigen Sohn aufgezogen hat. Abgesehen davon, dass nichts vom Witz, der Abenteuerlust und Dickköpfigkeit der Figur übrig geblieben ist, so dass man sich wundert, was Superman überhaupt an dieser Lois Lane findet. Natürlich wirkt auch Brandon Routh sehr jugendlich und bei dem Budget ist es ja auch zu verstehen, dass man das Teenie-Publikum mit jungen, sexy Darstellern locken will, aber in Bosworths Fall passt das schlichtweg nicht. Schlimmer ist eigentlich nur Tristan Lake Teabu als ihr Filmsohn Jason. Wessen Idee war es eigentlich, diese Figur als quasi-autistisch anzulegen?

Das Drehbuch von Michael Dougherty und Dan Harris (immerhin für Singers gelungenen zweiten Teil der "X-Men" verantwortlich) ist leider wie Krypton nach dem großen Knall: Ein Katastrophengebiet und Trümmerfeld. Riesige Plot- und Logiklöcher; ein völlig beknackter Plan zur Weltbeherrschung von Lex Luthor, der genauso gut Pinky and The Brain entsprungen sein könnte; und eine bemüht wirkende emotionale Resonanz, die sich vergeblich in albernen Paradoxen wie "Der Sohn wird zum Vater, der Vater wird zum Sohn" widerspiegeln soll, welche wiederum todsicher Marlon Brandos verwirrtem Spät-1970er Gebrabbel als Supermans Vater entstammen.
Das absolut Schlimmste ist aber die schiere Trägheit und Vorhersehbarkeit des Skripts. Jeder Hobbyschreiber mit ein bisschen Wissen über Superman könnte mit einem ähnlichen Drehbuch ankommen, das seine Konflikte nach zwanzig Minuten offen gelegt hat und sie dann zwei Stunden im eigenen Saft schmoren lässt. Das den absolut lahmsten Weg zur versuchten Beseitigung seines Helden einschlägt. Und das zu bequem ist, sich eine ordentliche Lösung dafür auszudenken, wie man Lois und Anhang sinnvoll in die Geschehnisse der zweiten Filmhälfte einfügen kann.
Symptomatisch ist wie gesagt Luthors Plan zur Beseitigung Supermans. Wie hier wieder mal versucht wird, den großen Blauen in die ewigen Jagdgründe zu befördern, ist so dermaßen lahm und vorhersehbar, dass man sich schon fragen muss, warum ausgerechnet Superman selbst dies als Einziger nicht kommen sieht. Hat er denn aus den vorherigen Abenteuern gar nichts gelernt? Ähnlich fragwürdig ist die zum Teil fatal fehlende interne Logik. Man lässt Fantasy-Spektakeln ja einiges durchgehen, aber die finale Rettungstat des Helden im blauen Strampelanzug verursacht schon Kopfschütteln ("Warte mal, vor zwanzig Minuten war er doch noch… Und jetzt kann er…? Hmmm….").
Der einzige Punkt, bei dem im Drehbuch Singers Einfluss deutlich wird, ist sein Versuch, eine Parabel um Väter und Söhne aufzubauen, inklusive "Pro Adoptionen"-Fazit. Singer ist selbst adoptiert und versucht hier sowohl, seinen Pflegeeltern ein kleines Denkmal zu setzen, als auch über Väter, die ihre Söhne verlassen, zu philosophieren. Ein eigentlich akzeptabler Subtext, der aber für den Fall eines Sequels bereits Probleme aufwirft und zudem psychologische Konflikte anbahnt, die in der Superman-Franchise nicht wirklich gut aufgehoben sind.
Kurz gesagt: Schon beim ersten Teil des Neustarts schreibt sich die Superman-Reihe in eine Ecke, aus der sie so ohne weiteres nicht herauskommt. Abgesehen davon, dass bei aller Freude über (zumindest versuchte) Charaktertiefe eines abhanden kommt: Spaß. Und dass dies immer noch ein Teil einer Comicverfilmung sein sollte, das haben zumindest die vorhergehenden ersten beiden Filme der Reihe verstanden und (manchmal zu sehr) beherzigt. Vielleicht liegt es auch an dem anderen Subtext (Superman als Jesus-Figur), der zwar ohne Zweifel seine Momente hat, aber doch am Ende den Film in ein zu enges Korsett aus Schwermütigkeit und Verzicht schnürt.

Nun ist das Drehbuch ja nur ein Aspekt, und ohne Zweifel wird das Gemäkel daran wieder als die Begehrlichkeiten des Filmsnobs gebrandmarkt werden, der die Intentionen des Films verkennt. Aber in diesem Falle hieße dieses Argument, die Intentionen des Regisseurs zu verkennen. Denn Singer will eben nicht nur reine Popcornunterhaltung bieten, sondern sie mit psychologischer Tiefe und Reife anreichern. Dass er dies kann, hat er mit den "X-Men" bewiesen. Dass er darin auch scheitern kann, beweist jetzt der mindestens 20 Minuten zu lange "Superman Returns". Singers Erfolglosigkeit mit dem Material erinnert ein wenig an Ang Lees "Hulk", der ebenfalls die lobenswerte Absicht hatte, Popcorn-Action und Charaktertiefe zu vereinen, und irgendwo bei beidem scheiterte.
Sicher kann man geflissentlich über so manche inhaltliche Schwäche hinwegsehen, wenn denn der Film einen als reiner Action- und Effektkracher aus dem Kinosessel haut. Gehauen wird hier aber nicht. Das soll jetzt nicht undankbar klingen, aber selbst die Effekte sind nur so lala. Man ist vielleicht verwöhnt nach all den Spektakeln à la "Herr der Ringe", aber auch visuell bietet dieser Film nichts, was man nicht begeisternder schon irgendwo anders gesehen hätte. Dies war ja bei allen Schwankungen in Tempo und Ton die große Stärke des Originalfilms, dass er die Zuschauer damals mit seinen Actionszenen wirklich in Staunen und Begeisterung versetzen konnte. Dies ist heutzutage natürlich nicht mehr so leicht, aber die relativ lustlose Inszenierung der manchmal auch zu deutlich aus dem Rechner kommenden set pieces lässt diese vorbeiziehen, ohne dass man so recht involviert war.
Was natürlich auch mit der Figur Superman selbst zu tun hat. Da er ein rein physisch quasi unbegrenzt starker Charakter ist, ist die Frage ja nicht: "Wird er es schaffen?", sondern "Wie groß wird der Felsen diesmal sein, den er hochheben muss?". Da muss man dann schon ein bisschen um die Ecke denken, um das Ganze mitreißend und wirklich spannend zu inszenieren. Wie in allen Bereichen bleibt dies auch hier aus, und damit auch der Aha-Effekt. Natürlich kriegt der Zuschauer für sein Geld einiges zu sehen (beeindruckend sicherlich ein Flugzeugabsturz, den es aufzuhalten gilt), aber wenn man sich überlegt, wie viel Geld diese Sequenzen gekostet haben, macht sich doch Ernüchterung breit. So viel Geld für so wenig?

So könnte man auch den gesamten Film zusammenfassen, und das Ganze dann abwandeln in "zu viel Geld für zu wenig". Einen schlechten Film hat Singer nicht gemacht, nur einen äußerst mittelprächtigen. Aber wer will für 240 Millionen Dollar schon einen mittelprächtigen Film? Das teuerste Mittelmaß der Welt haben wir hier vor uns, und das kann nicht reichen, kann nicht zufrieden stellen. Dies ist absolut annehmbare Popcorn-Unterhaltung, aber man hat den Film schon eine halbe Stunde nach Abspann fast komplett vergessen. Nichts bleibt als besonders bemerkenswert im Gedächtnis hängen: keine einzige Zeile Dialog, keine fulminante Actionsequenz, kein erwähnenswerter Darsteller, der noch etwas rausreißt. Wenn man sich nach all dem Spektakel hauptsächlich an Kitty Kowalskis Kannibalenhündchen erinnert, ist irgendwas falsch gelaufen. Superman kehrt zurück - und wen interessiert's?

S. Staake

 


Name: He is back
Email: he@is.back
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Staake hat wieder zugeschlagen; meine Güte ;)



Name: Prof. Falken
Email: War@Games.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

"Superman kehrt zurück - und wen interessiert's?"

Mich jedenfalls nicht. Die Einfallslosigkeit und das Sicherheitsbedürfnis Hollywoods im Action Bereich sind kaum zu ertragen. X-Men, Hulk, Batman, Superman, Fantastic Four, Spiderman, Hellboy, Spawn... Meinetwegen braucht davon niemand zurückkehren.

Einzige Ausnahme, die annäherend aus der Richtung kommt: Sin City.



Name: Superfan
Email: Kritiker@Krise.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

warum hat der Film dann ne 7,5 bei imdb?? vielleicht weil Comicfans nicht nach Logiklöchern oder Vorhersehbarkeiten oder in COMIC-Stories fahnden, sondern sich daran erfreuen und nicht beschweren, wenn der FIlm zu sehr an die alten Filme erinnert... die Charakter-Blablas bei Spider-Man waren genauso nett wie oberflächlich, so gut die Schauspieler auch sein mögen, Action-Sequenzen sucht man bei Spider-Man auch mit der Lupe, trotzdem gibts ein stimmiges Gesamtbild, ein Himmelhochjauchzen der Kritiker.. ist doch hier genau so, warum also rummaulen... wenn Superman nahezu unbesiegbar ist und man es doof findet wenn man dann vorhersehen kann, dass er es am Ende doch schafft, dann sollte man mit anderen Erwartungen ins Kino gehen oder lieber für einen Feuilleton als für eine Filmkritik-Seite schreiben



Name: Bole
Email: bigking@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Also das die Kritiken von Herrn Staake mit Vorsicht zu genießen sind ist hier allseits bekannt.
Was nicht heissen soll das er grundsätzlich unrecht hat. Nur hat er scheinbar sehr spezielle und hochgesteckte erwartungen an diesen Film gerichtet, die der Film für ihn scheinbar nicht erreichen konnte.
Ebenso bin ich mir sicher das man all die Mängel die er beschreibt im Film auch finden kann, nur ob sie für die eigene Bewertung des Streifens ebenso stark ins Gewicht fallen wie für Herrn Staake ist halt die andere Frage.
Deswegen werd ich mir den Film auch auf jedenfall ansehn :) würd ich jedem empfehlen ;) Ich glaub ernstahft Langweilig wird er schon nicht werden !



Name: Poffelchen
Email: Nix@gmx.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Film extremst Langweilig, die Lois war zwar ganz süß und der bösewicht bitterpöse(^^) aber ansosnten ein film zum schnarchen, hab am ende gedacht - und?
langweiliger plott, hässliches setting - wirklich richtig enttäuschend
3,5 Augen!



Name: Be
Email: Be
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Schon der Trailer war Langeweile pur und durch dieses Review werde ich noch mehr darin bestärkt mein Geld für was anderes auszugeben.Das der Film in den USA so ne hohe Wertung bekommt liegt auch nur an der dortigen Fanbase.



Name: Aceego
Email: aceego@t-online.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Schade schade schade. Ich bin ein großer Comic fan, habe mich auch mit einigen schlechten Verfilmungen abfinden können, aber der Film ist noch eine ganze Klasse unter Hulk Verfilmung. Alles zieht sich wie Leder und irgendwie war alles schon in den Vorgängern durchgekaut (mit Ausnahme seines Sohnes). Wer schon immer mal sehen wollte wie Superman zwei stundenlang immer größer werdende Gegenstände hin und her trägt und dabei immer wieder von Fotografen geblitzt wird kann das tun! Das schlimmste was dem Film allerdings angetan wurde ist das absolute Fehlen von Humor. Hier zeigt besonders die X-men Reihe, dass bei einer Comic Verfilmung eine gute Prise Humor ganz schön viel entspannen kann. Ich habe den Film bei meinen Amerika urlaub gesehen und komischerweise weicher einzige der den Film vorzeitig verlassen hat.



Name: martin
Email: -
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Frage mich, wo die 250 Mio $ geblieben sind.? Mit großartigen Special Effects oder irgendwelcher augenscheinlich aufwendigen Technik tut sich der Film wahrlich nicht hervor. Im Gegenteil: Es wird fast nur gelabert und passiert ziemlich wenig. Die Kulisse sieht zwar nicht billig aber auch nicht besinders aufwendig aus. Wirklich nur Mittelmaß und aufgrund der mangelnden Action keinesfalls das, was ich von einem Suppermannfilm erwartet hatte.



Name: Bender
Email: rodbolts@web.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Ich kann mich irren, aber als ich den Film gesehen habe, ist mir noch ein weiterer gravierender Logik-Fehler aufgefallen. Wenn der Film nach dem alten Teil 2 spielen soll, was man anhand Luthers Wissen über die Kristalle und seinen Besuch in der Festung der Einsamkeit erkennen soll und kann, dann verstehe ich nicht, warum Louis wieder nicht weiß, dass Clark und Superman ein und dieselbe Person sind. So weit ich mich erinnern kann, verzichtete Superman wegen Louis auf seine Kräfte, nachdem sie eben erfahren hatte, dass er Clark Kent ist... Für eine 240 Millionen Dollar-Produktion, die zwar eine Comic-Adaption sein soll, sich aber nicht an gewisse einfache Regeln hält, finde ich es sehr schwach, dass ein solcher Fehler passieren konnte.
Nur der Nostalgie-Aspekt lässt mich ein wenig an diesen Film glauben...



Name: Payne
Email: payne@online.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Bender:

Wenn Du so ein Klassiker-Fan bist, dann solltest Du wissen, daß Superman Lois zum Ende des 2.Teils die Erinnerung geraubt hat (durch einen "Super-Kuss").

In Superman III hat Lois nur eine Nebenrolle, aber da ist die Erinnerung immer noch weg.

Also: Erst genau informieren, bevor man meckert ;-)



Name: Bender
Email: rodbolts@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Payne
Deswegen habe auch ich gleich zu Beginn geschrieben, dass ich mich irren kann und mich darüber wundere, dass sie es nicht mehr weiß...;)

Aber Danke für die Aufklärung, dass ihm doch kein Fehler unterlaufen ist.



Name: Payne
Email: payne@online.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@Bender:

War ja nicht böse gemeint.
Bin zwar off-topic, aber ich fand das damals in Superman II etwas blöd gelöst.

Ich hoffe, daß der neue Streifen auch so funktioniert und nicht nur als "Hommage" an die alten Filme



Name: Dirk
Email: dirk.reger@online.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

ich fand den film voll geil, war nur doof er war auf english, das bild viel zu dunkel, das klatschen störte sehr und ton war scheiße. deswegen nur 4 punkte. freu mich voll auf den 2 teil



Name: Sandra
Email: grp@spectro.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Herrn Staake hat den `Popo offen`und anscheinend keine Ahnung von Comics. Sorry, aber solche Kritiken sollte man verbieten!



Name: Wundert sich
Email: wunderland@gmx.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)


Wie könnt ihr den Film bewerten, wenn ihr den nicht mal gesehen habt ? Dabei denke ich an die Kommentare einiger.

Ein solchen Film sieht man sich im Kino an, und entscheidet dann selber.



Name: Wundert sich auch
Email: christianheerde@gmx.net
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich kann meinem Vorposter nur zustimmen. Es wird viel im vornherein bewertet um die unwissenden Leser von der eigenen Meinung zu überzeugen. On Topic: Die Kritik da oben ist nur zum Teil ernst zu nehmen denn es wird auch nirgendwo ein gutes Fünkchen an diesem Film gelassen. In der heutigen Zeit ist es sehr selten dass ein Film wirklich nichts zu bieten hat. Jeder Film der es heute in die Kinos schafft hat ein gewisses Potential. Immerhin hat der Film schon knappe 300 Mio Dollar International kassiert und man kann wohl kaum von einem Flop reden (auch wenn Returnsvon FdK2 gnadenlos aus dem Kino verdrängt wurde). Mir zeigt es deutlich dass der Autor der obigen Kritik seine eigene, absolut subjektive Weise des Films verdeutlicht. Für ihn mag der Film einen schlechten Eindruck gemacht zu haben, und wie es so oft der Fall ist wird dann alles positive an den Dingen unter den Tisch gekehrt. Alle aufgeführten Kritikpunkte lassen sich auch auf andere sehr erfolgreiche Comicverfilmungen zurückführen (Logikfehler èn Mass in X-Men 3).
Resümè: Eine subjektive, ins negativ gesteigerte Ansichtsweise, die man nicht ernst nehmen sollte. Es gibt auch Kritiken die genau das Gegenteil der obigen Behauptungen anstellen:
http://www.letmentertainyou.de/artikel_1406.html



Name: interessant
Email: sachste@da
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

"Jeder Film der es heute in die Kinos schafft hat ein gewisses Potential."

Potenzial für was? Dass sich darin Leute verirren? Oder willst Du sagen "gewisse Qualität"? Tja, klar "Date Movie", "Scary Movie 4" etc.

Erstmal: wieso 300 Millionen? Soviel ist das Einspielergebnis beim besten Willen noch nicht. Das sollte eher mittlerweile im Budgetbereich, bei 240-260 Millionen liegen. Egal: Bei einem Budget von knapp 250 Millionen (und da sind die enormen internationalen Marketingkosten und der Vertrieb noch nicht mal mit eingerechnet) sind die in den USA erreichten 185 Millionen keinesfalls genug, selbst wenn er da noch an die 200er Marke kriecht. Wenn Du ein bisschen Ahnung von den Finanzen in Hollywood hättest, wüsstest Du das. Da muss auch die internationale Auswertung noch zulegen, damit man zumindest kein Minus macht, aber vom Erfolg ist man noch ganz weit entfernt. Das ist deutlich weniger als erwartet (das Ding sollte schließlich einer der Hits des Jahres werden) und ist damit, jawohl, genau, als Flop zu werten. Ganz egal, was man von dem Film als solchem hält.



Name: Wundert sich auch
Email: christianheerde@gmx.net
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Prinzipiell sind Einspielergebnisse für mich unwichtig, (zumal sie kein Maßstab für einen guten Film sind) jedoch kann man den Film wie er in den Kinos bisher gelaufen ist wohl keineswegs als Flop bezeichnen. Denn bei einem Flop handelt es sich um einen Film der seine Ausgabekosten nicht mehr einspielen kann. Dies ist aber hier aller Wahrscheinlichkeit nach aber schon der Fall und der Film reiht sich gleich nach Fluch der Karibik 2 in die bisherig erfolgreichsten Filme des Jahres ein:
http://www.insidekino.com/TALK/Thema34.htm
Wer da von einem Flop redet hat Tomaten auf den Augen. Und wer bitte beweist mir dass es sich hierbei um eine 240-260 Mio. Dollar Produktion handelt? Es wird schließlich nur darüber spekuliert, und von Seiten Warners wird dieses, in die Welt gesetzte Gerücht, vehement abgestritten. Aber lassen wir diese Diskussion. Der Kern meiner Kritik oben beschränkt sich nur auf die obigste Filmkritik, und das hat meiner Meinung nach wenig mit Objektivität zu tun. So far.



Name: wusch
Email: plotfinder@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

So ein großer Mann und so ein kleines Schwänzchen dran.



Name: wusch
Email: plotfinder@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Sequel-technisch mein ich natürlich.



Name: Lobo
Email: Lobo@dc.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Eine überraschend gute Geschichte wird mit dem erhofften Ernst erzählt. Viel besser als erwartet, ich würde sogar meinen, dass mich der Neue mehr begeistert als vor knapp 30 die ersten beiden Teile. Routh kommt besser als Reeve (der mir schon als Kind viel zu steif war), Bosworth is attraktiver als Kidder, Spacey gleichwertig mit Hackman. Erwähneneswert ist, dass dies der erste Supermanfilm ist, bei dem naturwissenschaftliche Gesetze zumindest bedacht, wenn schon nicht eingehalten werden;-) Die meisten Comicfans der alten Schule werden zufrieden das Kino verlassen.



Name: grohm
Email: grohm@grohm.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Für alle die Herrn Staake irgendwas von wegen keine Ahnung bei Comics vorwerfen mal am Rande. Er war echt eine Zeit lang ein verdammter Mark und hat komischerweise bei der Rezension keine rosarote Brille auf;D. Also wie beim beurteilen des Filmes ohne ihn gesehen zu haben nuhrs Spruch: Wenn man keine Ahnung hat einfach mal die Fresse halten ;).
Ich werde mir den Film mal ansehen und dann was sagen.



Name: gloomy
Email: wieso_ist_das_ein_Pflichtfeld@nix.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Der Pinky&Brain-Vergleich war genial. Werde mir den Film aber auf jeden Fall ansehen.
Und das mit den 240 Mio Produktionskosten stimmt sicher? Ist ja teurer als Titanic. Meine Schnauze.



Name: Enttäuschter Kinobesucher
Email: (auch enttäuschend)
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

An solchen Filmen wird mal wieder deutlich, wohin uns diese ganze Fantasy-Action-Streifen der Neuzeit hinführen. Bei solchen Filmen ist im Grunde nichts mehr echt, wer braucht auch schon echte Sets, wenn man sie auch am Computer erschaffen kann? Letztendlich brauch man auch kein Make-Up mehr, keine Requisiten, keine Schauspieler, ..ach lassen wir das Gerede, wir brauchen nicht mal Drehbuchautoren oder Regisseure. Man kann das ja alles den Computer machen lassen.

Ich frage mich nur, wie ein Film noch soviel kosten kann...
Bei Titanic war das ja irgendwo noch nachvollziehbar, da wurde ein ganzer Saal detailgetreu nachgebaut, heutzutage braucht man dafür nur noch Bluescreen. Und um ehrlich zu sein: Es sieht trotzdem scheiße und unecht aus, wenn Computer die Arbeit machen. Keine Technik kann hübsche Handarbeit ersetzen.

Ich warte schon seit vielen Jahren wieder auf einen guten harten, handgemachten, ehrlichen Actionstreifen für Erwachsene. Wo bleiben die? Ich glaube "Die Bourne Verschwörung" war der letzte seiner Art (obwohl FSK 12!!).
Ich werde mich nie wieder auf solche Kinderfilme wie Superman Returns einlassen, dann doch lieber "König der Löwen" in den Videorekorder schmeißen. Der war zumindest echter als dieser Film.



Name: rizla23
Email: wasined
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

superlang,superlangweilig,superuninspiriert,superüberflüssig....



Name: Thomas
Email: thomas_filmszene@trashmail.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich halte den Film für eine der besseren Comic-Verfilmungen der letzten Zeit (z.B. besser als X-Men 3, den ich 2 Tage nach Superman gesehen habe)!
Einer Comicverfilmung Logik-Löcher vorzuwerfen halte ich für lächerlich. Das Filmszene Team bewertet doch auch andere Filme innerhalb ihrer Genres.
Über Kate Bosworth kann man tatsächlich streiten (mich hat ihr Alter nicht gestört) aber Kevin Spacey hat seine Sache hervorragend gemacht, von Unlust überhaupt keine Spur.
Und jeden Aspekt eines Filmes unter der Gesichtspunkt der Produktionskosten zu bewerten halte ich nicht für sinnvoll. 1. ist es nicht unser Geld das diesen Film finanziert hat und 2. müsste man nach dieser Logik einem 500.000€ Film alles verzeihen.



Name: Chris
Email: Chris@chris.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@ Enttäuschter Kinobesucher:
"Ich warte schon seit vielen Jahren wieder auf einen guten harten, handgemachten, ehrlichen Actionstreifen für Erwachsene. Wo bleiben die?"

---> Geh in MIAMI VICE!

Gruß Chris



Name: tttt
Email: tttt@wwww.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

"gefangen in der "Ehrerbietung" gegenüber den klassischen Filmen"?
Ich fand die Superman-Filme schon damals grottenschlecht...alle!



Name: rici
Email: rico,haeusler@t-online.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich muß ehrlich sagen der Film ist sehr gut gelungen. Ich war gefesselt und fand ihn sehr ansprechend!
Ich persönlich versteh die ganze Kritik nicht, es ist und sollte nie mehr sein als ein Superman Film sein. Und ich finde das ist er auch sehr gut geworden. Die Geschichte stimmt, Spannung wird erzeugt, Effekte wo man sieht und überraschendes. Das ist alles was ich erwartet hab und ich wurde nicht enttäuscht.



Name: Andreas
Email: Andreas
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Der Film war einfach klasse . Der Hauptdarsteller passt auch wunderbar ich weiss garnicht was die meisten gegen den haben . Der einzige Kritikpunkt ist das etwas zu lange Ende. Ansonsten einfach Spitze !



Name: Mys
Email: email@email.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Anschaubar, aber nicht mehr. Und Supe stalkt seiner Lois ja regelrecht nach und belauscht sie wo er kann..



Name: CL
Email: cl@cl.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Fand den Film, die Schauspieler und die Story einfach Klasse!!!

War auch zweimal in dem Film und war jedesmal begeistert.

Freue mich schon auf Teil 2.



Name: nagus
Email: ewetzlma@yahoo.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

ananfang etwas fade, im mittelteil fader und am schluss sehr fade. ziemlich mittelmäßig... ich frag mich auch wo die ganze kohle hin verschwunden ist??



Name: Der Lord
Email: flipsundchips@web.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Nicht empfehlenswert.

Einziger kleiner Lichtblick, in diesem Langeweile produzierenden Supermann-Aufguß, war Kevin Spacey. Wenn auch er sich in der Rolle als Lex Luthor kein Bein ausgerissen hat...
Diesen Film hätte man bequem mit einem Budget von 240.000 Dollar produzieren können.



Name: Jimmy Olsen
Email: j.olsen@dailyplanet.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Lieber nochmal Die Unglaublichen anschauen.



Name: Ulfrike
Email: #####
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich fand Spiderman auch toll. So schöne Effekte und mit wieviel Liebe man ans Detail ging.



Name: alex g
Email: ag@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

wann werden die filmstudios uns endlich mit diesen hirnlosen filmen verschonen????



Name: flamic
Email: hab@ich.net
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Ohje, ohje... Superman ist und war schon immer mein liebster Comicheld, aber dieser Film ist wirklich das Letzte.

Vorhersehbare, langweilige Handlung und viele Ungereimtheiten. Was ist schwerer: ein Jumbo oder eine Insel? Wenn man den digital Überarbeiteten Superman in seinem Latexanzug anschaut, dann ist es wohl der Jumbo. Das bringt das Kino unfreiwillig zum Lachen!

Schön dass wenigstens die Superman-Hymne die Alte ist.

Für Fans eine herbe Enttäuschung!




Name: Supie
Email: Supie@marvel.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Logiklöcher gibt es in jedem Film, in Superman vermutlich einige mehr, als in anderen, aber suspekt sind mir Leute, die Ungereimtheiten sehen, wo keine sind. Ja, ein Jumbo ist leichter als eine Insel, aber wie bremse ich ein im Grunde filigran gebautes Flugzeug aus hoher Geschwindigkeit so ab, dass alle Insaßen es überleben und am Boden keiner zu Schaden kommt? Im Film kam eigentlich sehr gut rüber, dass dies alles andere als leicht ist, egal über welche Superkräfte man verfügt.



Name: Thomas
Email: t@superman.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Ein Film wie ein Big Mäc - Einmal "reinziehen" und das war's.



Name: Ivo
Email: ivoleonhardt@aol.com
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

"Superman returns" soll kein Flop sein, wie einige Vorsprecher geschrieben haben?
Also mal ehrlich, er mag ja in den USA ein paar Millionen eingespielt haben, aber bei uns in Deutschland ist er nach 3 Wochen und knapp 500.000 Besuchern fast gänzlich aus den Kinos verschwunden.
Und damit soll er der zweiterfolgreichste Film des Jahres sein? "Ice Age 2" verpasst? Der hat die 8.000.000 Besucher erreicht, und "Fluch der Karibik 2" ist nach 7 Wochen in den Kinos auch noch auf Platz 2 der Charts und hat fast 7.000.000 Besucher. Also ein echter Flop für so einen Film. Was anderes kann ich dazu nicht sagen.



Name: Doomsday
Email: marvel@death.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Superman Returns ist rein vom Einspielergebnis aktuell (bisserl was kommt noch dazu) an der 88 Stelle weltweit (aller Zeiten, kein Wunder bei den Eintrittspreisen heutzutage;-) und somit kein Kracher aber auch kein Flop, allein schon weil er deutlich mehr eingespielt hat, als er gekostet hat. Wenn jetzt noch jeder hundertste Asiate ins Kino geht, löst er Titanic von der Spitze ab...;-)



Name: Lee Cooper
Email: cooperleecooper@yahoo.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Es gibt sie definitiv!!!
FILME DIE DIE KINOWELT NICHT BRAUCHT!



Name: Namaru
Email: the-black-wildcat@gmx.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Ich mußte fast weinen bei dem Film. Warum? Weil es einfach zu traurig war, ansehen zu müssen, das Superman so heruntergewürdigt wird. Was für ein Milchbrötchen hat den da nur gespielt!? Das wäre ja nochj akzeptabel, schließlich war Christopher Reeves auch nich grade der absolute Muskelmann, aber wenigstens hatte der Charme, was man dem Neuen nun wirklich überhaupt nicht abgewinnen kann. Am schlimmsten fand ich allerdings, wie unglaublich langweilig man eine Superman Geschichte erzählen kann. Es gab schon lange keinen Film mehr, bei dem ich so sehr mit der Müdigkeit kämpfen mußte. In irgendeinem Forum hab ich was davon gelesen, wie bildgewaltig der Film doch sei und wie toll die Special-Effects. Welchen Film hat der Typ gesehen? Die Optik war weniger als 0815 und die Specialeffects waren so rar gestreut und so unbedeutend, das ich überhaupt nicht mitbekommen habe, das welche vorkamen. Und dann noch so ein Müll mit Supermans Kind von der potthässlichen Louis Lane. Die war so atraktiv, das man lieber ne Leiche schänden würde, als mit der ins Bett zu steigen. Die einzige Person, der ich ihre Rolle abgenommen habe, war Lex Luthor, allerdings haben die Filmemacher den auch so sehr versaut, das man kotzen möchte. So ein Idiot und hirnverbrandter Schlägerkrimineller war Luther noch nie in den Comics. Am Ende des ellenlangen Filmes habe ich einfach nur noch gehofft, das Superman tot bleibt, damit ihm wenigstens die Schmach eines Sequels erspart bleibt. Und nich eine Hoffnung hege ich: Das dieser unglaublich miserable Film niemals auf DVD erscheinen wird, da dies eine so große Verschwendung von DVD-Rohlingen wäre, das man den Filmemacher -Verein, der sich dafür verantwortlich zeichnet (ich muss schon zugeben, die Leute hatten echt Mut ihre Namen unter den Flm zu setzen), dafür strafrechtlich verfolgen sollte. Ich hoffe es wird in den nächsten Jahren nie wieder so eine schlechte Superheldenverfilmung auftauchen wie diese. Verbuchen wirs als Ausnahme von der Regel (alle Comicverfilmungen der letzten paar Jahre waren spitze bis zumindest ansehnlich, finde ich) und fahren wir mit dem Alltag fort.
Namaru



Name: Panthaeon
Email: piccolo34785@aol.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Ich kann Namaru nur beipflichten, wer da zweimal ins Kino rennt, muss echt n scheiss Leben haben um dabei noch auf seine Kosten zu kommen.



Name: Judgement
Email: toxicdelivery@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

N neuer Superman Film? Hab ich da was verpasst? Leider nicht, hab ihn mir angetan. Verflucht, schon wieder Geld für Müll ausgegeben, das beste an dem Film war echt die Vorschau. Hät ich doch nur da schon das Kino verlassen...



Name: Dieter
Email: dieterbringts@gmx.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Wofür kommt man nochmal in die Hölle? Mord, Selbstmord und definitv für diesen Film!!!!!!!! *kotz*



Name: Storm
Email: NJSM
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Traurig , Traurig , Traurig... Da leben wir im Zeitalter der realistischen Computer-Effekte und dann kommt so ein Murks dabei raus!
Als Langjähriger Superman & Batman Comic Heft Sammler Fan muss ich sagen das dieser Film wieder mal Murks zeigte. Keine wirkliche Comic-Verfilmung ist, wie andere, die näher an der Comicvorlage waren als Superman. Ich hab gehofft das sie endlich mal den wahren Superman zeigen mit all seinen Stärken etc die er in den Comics damals hatte. Stattdessen sieht man mal wieder wie Regiseure sich über Comics hin weg setzen. Schon damals ging mir das auf dem Keks das die Festung der Einsamkeit im Film ein Kristallpalast sei... OK schwamm drüber dachte ich mir, zu der Zeit war es nicht besser möglich. Aber Hallo, heute leben wir in einer Zeit wo man praktisch alles auf die Leinwand Zaubern kann, also auch eine Top Umsetzung des wahren Supermans, stattdessen sieht man nur einen alten Superman der mal eben 5 Jahre weg war und Lois sich daher mit einem anderen Verheiratet hat , alberne Story. Bis auf Batmans Return sind praktisch alle DC Filme irgendwie mist geworden oder entsprechen nicht ganz der Vorlage. Das man es besser kann sieht man auch an Stan Lee´s Comic Verfilmungen wie Spiderman (zwar auch nicht 100% Umsetzung... ich sag nur wo is Gwen Stacy die Blondine seine wirklich erste Liebe die Starb und noch paar kleinigkeiten!) und die anderen Marvel Verfilmungen die wesentlich besser umgesetzt wurden.
Den Film kann man sich sicher anschauen, aber vom Hocker haut er nicht gerade, zu wenig Action für einen Helden wie Superman der ja laut Comics Planeten Verschieben kann und ein Interview sogar mit sich selber machen kann vor laufender Kamera, solche "unglaublichen" dinge hätte ich gern mal umgesetzt gesehen in einer gut verpackten Story.



Name: lutzelmann
Email: willkeinsp@am
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

UUUUUUUUUUUUUUAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!!!!!!!!
Selten so eine langweilige gequirlte Sch.... gesehen.
Für solche Filme sollte mann(n) Strickzeug mit ins Kino nehmen.
Da ich dies vergessen hatte, bin ich nach etwa 2/3 raus. Vielleicht war ja das 3. 1/3 furios?
Den Eintritt hätte ich besser anlegen können, z.B. versaufen.



Name: Augur
Email: Augur@online.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Endlich mal wieder ein Superman - Spielfilm.
Ich fand alle Filme mit Christopher Reeve toll und da dieser Film ja sehr auf diese Filme aufbaut, fand ich ihn natürlich auch klasse.
Die Handlung war zwar meiner Meinung nach etwas extrem, aber irgendwie muss man ja auch auf Action kommen. Ansonsten ist der Film sehr witzig, spannend und gut besetzt. Außerdem sind natürlich die Effekte spitze.
Ich freue mich sehr auf Teil 2.



Name: Major Tom
Email: thomas_skywalker@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

"Wenn Richard Donners Film 'Superman' aus dem Jahre 1978 die Zuschauer glauben ließ, dass ein Mensch fliegen kann, dann erinnert Bryan Singers Folgefilm 'Superman Returns' aus dem Jahre 2006 einen daran, dass ein Superheldenfilm in der Lage ist, den menschlichen Geist zu erheben."
David Horiuchi


... dem ist nichts hinzuzufügen.



Name: kackekay
Email: kackekay
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

das ist ein durchschnittsfilm,zwar extrem gute effekte aber ansonsten langweilt sich der film so dahin,also nur durchschnitt



Name: Swiiit
Email: Swiiit
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich fand auch alle Teile von Super Mann gut vor allen dehn neuen Teil 2006 und die Leute die sich dafür nicht interessieren brauchen ja auch nicht ihre dämliche Meinung dazu schreiben…



Name: Swiiit
Email: Swiiit
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Habe ich Recht Prof. Falken und viele andere auch…



Name: klomeister84@tolilette.de
Email: Plumpsklo
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Tach zusammen. Habe den Film gestern in der Videothek ausgeliehen, und ich muss sagen geht so. Ich habe die alten Supermanteile sehr gemocht ausser Teil 3 und 4. Der Film ist nicht berauschend. Die Effekte sind auch nicht der Knaller. Der Hauptdarsteller verköpert Superman trostlos und Kevin Spacey hat man auch schon besser gesehen. Und warum Superman ein paar Jahre nicht da war wurde auch nicht klar geschildert. So schlecht ist er auch nicht, guckt ihn euch einfach an ( reicht einmal ) bis dann :-)



Name: Rock
Email: screamkiller7@hotmail.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Schade....leider doch eine Enttäuschung. Tolle Action, wie es sich für Hollywood gehört und auch zu erwarten war, jedoch war die Story um Lex Luthor und seinem "neuen Land" echt graußig. Die Idee eines neuen Supermans in der Zukunft fand ich toll, leider ist es bei der Idee geblieben



Name: Monochrom
Email: hier@da.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Wau, was man mit 240 Mio alles versauen kann, ist doch schon irre. Und das man mit soviel Geld reine Dialektik als Stoff für die Story nimmt, Marx würde sich im Grabe umdrehen. Immer wieder These - Antithese, manchmal sogar etwas Synthese. Da das autistische, kranke Kind - hier die plötzliche Wandlung zum Mutanten. Da Lois Pulitzer-Artikel, warum man Superman nicht braucht - huch, doch noch ein Artikel, das die Welt ihn braucht. Und, ja, natürlich auch die Synthese: das Kind wird als Mensch unter den Menschen leben, was Superman nie vergönnt war.
Naja, von Effekten und Storylöchern wurde ja schon genug gesprochen. Kino hatte ich mir zum Glück schon gespart, das Ausleihen war gerade noch ertragbar.



Name: torben74
Email: ----------
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

So, nun konnte ich mir den Film endlich ansehen, nachdem ich ihn im Kino im Sommer verpasst habe.
Aber eigentlich habe ich gar nichts verpasst. Ich war nach Ende des Filmes fassungslos, fassungslos wie schlecht der Film ist. Es ist ja nichts dagegen ein zu wenden, wenn in einem Actionfilm auch Romantik und Lovestory einen gewissen Raum einnehmen. Wenn dann allerdings der „Actionfilm“ zu 80 Prozent daraus besteht, dann wird es öde, langweilig und lächerlich
Ich weis ja nicht, ob es anderen auch so gegangen ist, aber ich hatte insgesamt das Gefühl, dass der Film besser „Lois Lane returns“ heißen sollte, denn um Lois Lane ging es ja wohl mehr als um Superman. Wäre ja alles nicht so schlimm, wenn nicht Kate Bosworth eine der schlimmsten Fehlbesetzungen der Filmgeschichte gewesen wäre. Über Brandon Routh kann man gar nicht viel sagen, da er meiner Meinung nach nicht viel aufregend Neues mit in den Film eingebracht hat und für Kevin Spacey war es wohl nicht mehr als ein Routinejob.
Insgesamt also eine der größten Enttäuschungen der letzten Jahre und die Frage, was man mit 240 Mio. Dollar doch so alles gutes in der Welt hätte tuen können.



Name: torben74
Email: ttt@ttt.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

So, nun konnte ich mir den Film endlich ansehen, nachdem ich ihn im Kino im Sommer verpasst habe.
Aber eigentlich habe ich gar nichts verpasst. Ich war nach Ende des Filmes fassungslos, fassungslos wie schlecht der Film ist. Es ist ja nichts dagegen ein zu wenden, wenn in einem Actionfilm auch Romantik und Lovestory einen gewissen Raum einnehmen. Wenn dann allerdings der „Actionfilm“ zu 80 Prozent daraus besteht, dann wird es öde, langweilig und lächerlich
Ich weis ja nicht, ob es anderen auch so gegangen ist, aber ich hatte insgesamt das Gefühl, dass der Film besser „Lois Lane returns“ heißen sollte, denn um Lois Lane ging es ja wohl mehr als um Superman. Wäre ja alles nicht so schlimm, wenn nicht Kate Bosworth eine der schlimmsten Fehlbesetzungen der Filmgeschichte gewesen wäre. Über Brandon Routh kann man gar nicht viel sagen, da er meiner Meinung nach nicht viel aufregend Neues mit in den Film eingebracht hat und für Kevin Spacey war es wohl nicht mehr als ein Routinejob.
Insgesamt also eine der größten Enttäuschungen der letzten Jahre und die Frage, was man mit 240 Mio. Dollar doch so alles gutes in der Welt hätte tuen können.



Name: Badman
Email: bual@bluewin.ch
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Superman Retourns war der absolute Gähner. Ich weiss, Logik hat wenig Platz, aber es niemand verdächtig findet, dass Clark und Supi exakt gleich lang weg sind, wobei man bedenken muss, dass die Verkleidung in einer Brille besteht, ist das schon schwer nachzuvollziehen. Und dass Supi 5 Jahre im All unterwegs ist (und NICHT im Raumschiff Enterprise) um Überreste seines Planeten zu finden (welche sich auch im Museum finden lassen, wie Lex Luthor beweist) ist schon fast lustig. Und dass er die Superzicke Lois Lane über alles liebt, sagt viel über seien EQ aus. Wenigstens weiss man jetzt, dass wirklich alles aus Stahl ist, auch das unter der Gürtellinie.
Ach ja und die religiösen Anspielungen sind einfach nur lächerlich!
Ich sag nur: BATMAN!



Name: thorsten
Email: klopfgeister@gmx.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

hm, also es fällt mir ja oft leicht mein hirn auszuschalten um auch bei weniger guten filmen trotzdem spaß zu haben, aber der film is ma echt nix..

hab ihn gestern auf dvd gesehen und es ist ein mittelmässiger film ,mit mittelmässigen darstellern und mieser story und schlechten effekten.

obwohl ich den neuen superman darsteller gar net mal verkehrt finde...



Name: smyrnarianer
Email: smyrnarianer@yahoo.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Weder die Welt ..noch die Kinowelt braucht so einen Superman.Die Zuschauer hätten besser statt 5 Jahre - 50 Jahre auf eine Fortsetzung warten sollen.

Die Specialeffects sind ja nicht übel,aber was ist so "super" an einem Typen der ein verklemmter Spanner ist und zudem ein "fast"-Ehebrecher.

Dieser Superman ist zu menschlich um wirklich SUPERMAN zu sein.
Es gibt nicht viele Filme die mich soo gelangweilt haben ..dieser gehört definitiv dazu!

2 Sterne für die Effekte!!



Name: Walter Sobchak
Email: sebrob@freenet.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

War der Film scheiße!!
Ganz ganz langweilig; keine Sekunde spannend oder gar witzig, obwohl Selbstironie hier dringend angebracht wäre! Wirklich über 2 Stunden kein einziger Gag. Da konnte man bei Singers X-Men mehr lachen.
Der Hauptdarsteller ist der langweiligste Schönling, den ich seit langem sah. Seine Alte ist auch nicht aufregend, und selbst Spacey rettet den Film nicht.
Die Handlung ist ebenfalls absolut unoriginell und uninteressant.
Schade, dass er nicht gefloppt ist!



Name: Makos
Email: Jeus@superman.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist jawohl nur übel! Er hat zwar ein paar schöne Effekte (gerade im Soundbereich) aber ansonsten ist er nun wirklich kein Highlight! Außer K. Spacey nur schlechte Schauspieler und eine Story, die keine ist!

Ist euch mal aufgefallen, daß hier mit ganz billigen christliche Klischees gespielt wird? Man schaue sich nur das Ende an:

Der Held rettet die Menschheit indem er den "Brocken" ins Weltall bringt und dann kommts. Er stirbt, aber wie..die Pose in der der Retter auf die Erde zurückfällt ist ganz wichtig. Die gab´s vor 2000 Jahren auch schon mal. Alle halten Ihn nun für tot, aber er verschwindet und ist wieder auferstanden! Hurra...

So was von billig!



Name: Emotionator
Email: familie.rother@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Superman returns hat bei mir tiefe Emotionen und Erinnerungen an die ersten beiden Teile, die ich im Original damals im Kino sah, hervorgerufen. Deswegen kann ich alle Kritiker zwar sachlich irgendwo akzeptieren, aber wie gesagt wenn man den Film wie ich emotional wieder mit der Seele eines 12-jährigen wahrnimmt, ist er einer der besten Filme aller Zeiten.

Die Actionszenen zu Beginn des Films sind so wie ich sie erwarte. Superman verhindert eine Flugzeugkatastrophe, rettet zwei vor der Pensionierung stehende Polizeibeamte vor einem Bankräuber mit Super-Maschinengewehr und den Chefredakteur „seiner“ Zeitung davor von seinem eigenen Symbol erschlagen zu werden und vieles mehr. Alles auf höchstem technischen Niveau in Szene gesetzt.
Zum Ende gibt es jedoch diese hochdramatische Katastrophen- und Rettungsszene auf der Yacht von Lex Luthor. Auch wenn man weiß das Lois und ihre Familie schon nicht sterben werden, so ist die Verzweiflung der Protagonisten in der Einstellung als die Yacht immer tiefer im Atlantik versinkt fast körperlich spürbar und erinnert mich an die großen Schiffskatastrophen der jüngsten Geschichte wie z. B. an den Untergang der Fähre Estonia Anfang der 90er Jahre. Bei der Rettung durch Superman habe ich dann eine schon körperlich spürbare Erleichterung erlebt.

Die persönliche Situation in der sich Superman befindet wurde für mich in Superman returns eindringlicher und nachvollziehbarer dargestellt als in allen Teilen davor. Als alleiniger überlebender einer längst untergegangenen Hochkultur ist Superman unendlich einsam, und kann nur von seiner Ziehmutter aufrichtige Liebe erfahren. Ich erinnere hier nur an die bewegende Szene direkt nach seiner Rückkehr in der sie ihm klarmacht, dass er nicht allein ist. Die Liebe zweier Menschen, die groß genug ist um eine Familie zu gründen und zu leben, wird ihm immer verwehrt bleiben.
Sein doppeldeutiger Kommentar zu Lois "ich bin immer in deiner Nähe", der natürlich extrem kitschig ist, jedoch auf das unauflösbare Problem von Superman hinweist, dass er als Klark Kent zwar immer in ihrer Nähe ist, jedoch in dieser Rolle niemals ihr Lebensgefährte werden kann, hebt dies ebenfalls hervor. Selbst die Liebe von Lois zu ihm als Superman kann nicht gelebt werden. Zu unterschiedlich ist ihre Mission.
Superman wird dadurch zum tragischen Helden, der alle Hilferufe der Welt hört und soweit es in seiner Macht steht auch hilft, aber lediglich Dankbarkeit, Achtung und Bewunderung aber keine tiefe Liebe erfährt..

Der einzige Lichtblick für ihn ist sein Sohn. Ein Sohn von dessen Existenz er fünf Jahre nichts wusste und mit dem er auch jetzt noch keine Vater-Sohn-Beziehung aufbauen kann. Er weiss, dass es das beste für seine Entwicklung ist, wenn er wie er selbst bei "menschlichen" Zieheltern groß wird. Dieses Szenario rührt einen Vater von drei Kindern sehr tief.

Mein Fazit ist damit klar. Für alle, die das Staunen nicht verlernt haben und sich nicht schämen im Kino oder vor dem Fernseher ihren Emotionen freien Lauf zu lassen ist Superman returns einfach nur großes Kino.



Name: Karl-Heinz
Email: moinmoin2000@versanet.de
Bewertung:              (5 von 10 Augen)

Der Film ist nicht gerade der Brüller. Brandon Routh kommt auf keinen
Fall mit Christopher Reeve mit. Das Beste an dem Streifen ist der
Vorspann, fast wie im Original. Der Rest ist Durschschittsware. Aber
für gute Unterhaltung reicht es allemal.



Name: Steve
Email: stevebuerk@gmx.de
Bewertung:                      (9 von 10 Augen)

Endlich mal ein Superman, der wie ein Außerirdischer wirkt. Endlich kriegen wir mal mit, dass der Mann aus Stahl auch eine Libido hat. Der Kampf Gott gegen Mann um eine Frau ist grandios inszeniert. Nicht zuletzt deshalb, weil der Zuschauer gegen Ende des Films immer stärker auf die Seite des "Sterblichen" gezogen wird.



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