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Sideways
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| Name: AngryAlex Email: AngryAlex@gmx.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Super Kritik Herr Staake! Freue mich schon lange auf den Film. Aber leider werde ich wohl auf die Suche nach einer Vorstellung gehen dürfen, bei den heutzutage verblendeten Multikomplexen die nur noch Schrott bringen. |
| Name: ja Email: eben Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Herr Staake, was ist los? Schon wieder 10 von 10 Augen... Was immer der Grund ist, wir freuen uns mit Ihnen! :D |
| Name: Moociloc Email: moociloc@yahoo.de Bewertung: Zitat: "Wie etwa auch der Bild- und Tonschnitt, als Miles sich während des Vierer-Dates betrinkt und die Kamera die behäbige Angeschwipstheit (nichts anderes bedeutet übrigens der Filmtitel) des Darstellers transportiert." Da haben sie leider unrecht Herr Staake. Mit Sideways ist die beste Art der Lagerung von Weinflaschen gemeint, nämlich nicht stehend sondern seitlich liegend. Auch sonst geht ihr Lob etwas zu weit, aber vielleicht haben sie ja recht und ich sollte den Film noch ein zweites Mal sehen. Ich halte ihn zwar auch für einen guten Film, aber eben nicht für dieses herausragende Werk, als welches ihn (fast) alle preisen. |
| Name: ricky Email: 007@007.com Bewertung: tut mir leid aber 10/10 augen hat dieser film nie im leben verdient. wiedermal typisch für herrn staake. genauso überbewertet wie house of flying daggers. |
| Name: Sandra Email: nospam@please.å Bewertung: Bei Filmen wie diesen stellt sich immer die Frage, wie sehr man sich mit den Figuren identifizieren kann. Mit fiel es schon bei "Lost in Translation" sehr schwer, der so schönen Liaison zwischen Bob und Charlotte etwas abzugewinnen. Bob ist ein Ar*** ist, der seine Frau betrügt, weil er in Selbstmitleid versinkt und die jugendliche Konfusion eines Mädchens ausnutzt, um sich noch einmal zu verjüngen und verlorenen Träumen nachzujagen. Was das mit "Sideways" zu tun hat? Die beiden Hauptfiguren sind durchschnittliche Idioten. Sie betrügen, lügen und stehlen, sie sind weder erwachsen noch haben sie eine innerliche Stärke, Moral oder Ehre. Sie sind mir unsympathisch. Nun will uns Hollywood (das bisschen Pseudo-Kulturelle/-Intelektuelle macht es noch lange nicht zum Mainstream) erzählen, dass das zwei ganz besondere Menschen sind, ... naja, ich kann nicht weitermachen, ohne zu spoilern. Fazit: Sehr gemächliche, nette Story, deren Message aber nicht meine Sache ist. Die Schauspieler waren wenigstens gut. Warum der Film den Golden Globe und nun auch die Oscar-Nominierungen erhalten hat, weiß ich wirklich nicht. Zum Titel: Die Schauspieler meinten in Interviews, es bedeutet "angetrunken sein", Moogli.. Moocl@#§!.. wie auch immer meint, es sei die Lagerung der Flaschen. Andere behaupten, Sideways sei ein Anagramm von "Wise Days" und andere wiederum sehen darin das Leben der Hauptdarsteller als Metapher. Wie man sieht, es gibt viel zu diskutieren. |
| Name: Simon Staake (Redakteur) Email: simon.staake@filmszene.de Bewertung: Der Begriff "Sideways" (in: to be 'sideways') für Angetrunkensein stammt von Rex Pickett, dem Autor des gleichnamigen Romans. Die seitliche Lagerung der Weinflaschen gewinnt dem Ganzen vielleicht noch eine weitere Dimension ab, ist aber nicht Ursprung des Titels. |
| Name: Oliver Nordberg Email: mail@gibts.net Bewertung: Muss man vierzig sein, um diesen Film gut finden zu können? Habe mich schon lange nicht mehr so gelangweilt. Das einzig Gute: Die Alkoholszene am Telefon. Habe glaube ich noch nie eine so gute Visualisierung eines Alkoholrauschs gesehen. Das Spiel mit dem Fokus und die Nahaufnahmen von Miles' Gesicht beim Gehen sind grandios. |
| Name: Mr Ibrahim Email: - Bewertung: Wieder einmal hat mich euphorische Kritik ins Kino gelockt, warum aber solch eine Hysterie um den Film gemacht wird, kann ich nicht nachvollziehen. Sideways ist sicherlich sehenswert aber nicht wirklich genial. Es gibt einige hervorragende Szenen, andererseits hat man den Eindruck einer seichten Komödie. Wer seinen Filmhorizont auf Hollywood beschränkt, ist womöglich begeistert. In der Kritik scheint mir viel zwischen den Zeilen gelesen worden zu sein. Paul Giamatti hätte einen Oscar verdient. About Schmidt hat mir etwas besser gefallen. + tolle Hauptdarsteller + einige wirklich gute Lacher + authentisch - teilweise seicht - Hollywood Ende - einförmiger Soundtrack |
| Name: Jan Email: teslaj2003@yahoo.de Bewertung: Was macht ein Blinder in der Nationalgalerie? Wieso geht ein Tauber ins Konzert? Was will ein Eunuche im Pornokino? Braucht man für ,,Sideways'' eine Art 6. Sinn? Sorry, aber ich habe mich nie zuvor dermaßen gelangweilt. Vielleicht hätte man uns im Kino den Wein, der da literweise floss, lieber den Zuschauern aushändigen sollen. |
| Name: Viel mäh um nichts Email: deaineda@yahoo.com.au Bewertung: Auf die Filmkritiken kann man sich nun wirklich nicht verlassen. Mit den ganzen "Vorschusslorbeeren in der Magnumflasche" macht man den Film zu einer ähnlichen Mogelpackung, wie "Aviator", der von einem der besten Filmteams Hollywoods sicher fehlerfrei inszeniert war, aber meiner Ansicht nach eine sehr mässige Story behandelte. Nun wird ein Film wieder mit Nominierungen überhäuft, und wer diesem jetzt keine angemessene Kritik schreibt, der fühlt sich wohl verloren. Der Film, ist amüsant, interessant, und sehr gut gespielt. Aber, weder ich, noch irgendein anderer im Kino, lag, wie oben versprochen, "vor Lachen am Boden". Für mich verliert "Sideways" in jeder Hinsicht gegen "About Schmidt". Beileibe funktioniert hier die Mixtur aus Melancholie und Humor nicht ebenso gut. Es hat mich einfach nicht so sehr berührt und ich fand es nicht so witzig. Aber vielleicht finden sich ja Filmkritiker ganz besonders oft in den Charakteren "Jack" und vor allem "Miles" wieder... vorstellen könnte ich mir das sehr gut ;) |
| Name: Claudia Email: * Bewertung: Normalerweise lese ich nur die Kommentare, aber bei diesem Film bzw. bei der erstaunlichen Überbewertung muss ich mich auch mal auslassen. Wir haben uns nach einer Weile, ich hatte im Vorfeld Super-Kritiken gelesen, irritiert gefragt, ob es wirklich nötig wäre, diesen Film komplett zu sehen. In der Hoffnung, dass noch irgendetwas passiert, schauten wir den beiden doch eher unsympatischen Männern weiter bei Ihrem Treiben zu, wobei ich sagen muss, mit "Miles" kann man schon Mitleid haben, aber sympatischer wird er erst gegen Ende des Films. Und zu Jack kann ich nur sagen, wer kann denn diesen ewig nur von Sex redenden Mann ertragen, der sich auch noch die schäbigste Frau schönreden würde, nur um einen wegzustecken. Widerlich. Daher war auch nur die Szene der Rückholaktion des Portemonaires wirklich amüsant. Alles andere wirkte zu flach und gestelzt, um wirklich witzig zu sein, selbst der fingierte Autounfall. Allerdings war der Film sehr realistisch, aber Reality TV (unseren Nachbarn beim Handerken zuschauen) ist nicht unbedingt das, was ich mir in meiner Freizeit antun muss. Ach ja, der Film macht allerdings sehr durstig... |
| Name: Sven Email: carlo@yahoo.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Das war wirklich der schlechteste Film in den letzten 10 Jahren. |
| Name: Mikesch Email: cnewcoi@dfvuoi.de Bewertung: Mir fällt auf, dass die Lesermeinung bei diesem Film gravierend von der Meinung von Herrn Staake abweicht. Es wäre ja toll, wenn die Augen bei den Filmen einen Mittelwert aus allen Bewertungen darstellen würden. Das ergäbe sicherlich eine realistischere Einschätzung der Filme! |
| Name: Mel Email: catch22@gmx.at Bewertung: Die Kommentare hier bezeugen mal wieder auf amüsante Weise die geballte Inkompetenz und Geschmacksverwirrung der meisten Menschen. Der Film ist genial und die Kritik von Herrn Staake ebenso gelungen. Selten habe ich mich bei einem Film so amüsiert. Völlig zu Recht hat er den Oscar fürs beste Drehbuch bekommen. |
| Name: Martin Email: * Bewertung: Herr Staake hat mit seiner Kritik vollkommen recht. Aber ein paar Personen die sich sonst nur Unsinn wie Riddick oder Triple X ansehen war der Film wohl zu Anspruchsvoll |
| Name: Claudia Email: * Bewertung: Mel und Martin, sollten hier nicht eigentlich die Filme beurteilt werden und nicht die Kommentare bzw. Geschmacksverwirrungen der anderen Kinogänger... aber da wir schon dabei sind, wer diesen Film anspruchsvoll und genial findet, sollte dieses lieber nicht öffentlich zugeben,denn ich glaube, dann befürchten alle bei den Gesprächen mit eben diesen Leuten einzuschlafen. Außerdem muss man bei Sideways genauso wenig nachdenken wie bei Riddick oder Triple X, aber mit Van Diesel hat man wenigstens was für´s Auge... |
| Name: Cobra Email: cobra-pc@gmx.de Bewertung: Wer "About Schmidt" kennt und mag sollte diesen Film gesehen haben. Punkt. Alle anderen sollten sich fragen ob sie einer gemächlichen Charakter(drama)komödie mit Charme 'ne Chance geben wollen oder nicht. Unter simplem Plotaufhänger bekommt man bei "Sideways" hochinteressante, einfühlsame Einblicke in das Leben und die Psyche zweier tragischer Figuren, doch trotz des eher ernsten Themas kommt die Komik nicht zu kurz. Intelligente Unterhaltung par exellence könnte man sagen, wobei der Film ab und an dann doch mal einen kleinen Hänger zu verbuchen hat, weshalb ich ihm auch die 10 Augen verwehre. "Sideways" ist ein kleiner Film, der eine ganz große Wirkung haben kann. Die Mischung aus Melancholie und Humor sagt bestimmt nicht jedem zu, wer aber anspruchsvoll unterhalten werden möchte darf ruhigen Gewissens einen Blick riskieren. Gruß, Thommy |
| Name: - Email: - - Bewertung: Wer intelligente, berührende und zugleich komische Filme mag darf sideways nicht verpassen. |
| Name: Bommel Email: bommel@usa.com Bewertung: Die Gratwanderung zwischen Tragik und Komödie empfand ich als nicht gelungen, jedenfalls konnte ich nie wirklich lachen. Und auch sonst schwächelt der Film an vielen Stellen doch sehr. Die Story bewegt sich auf allzu bekannten, für Payne untypischen, Hollywood-Pfaden. Die Charaktereigenschaften und Aufgaben der Figuren sind klar abgesteckt und teils zu (US-)klischeehaft. Die Schauspieler sind jedoch hervorragend und die Bilder und viele Szenen sind fabelhaft gedreht worden. Fazit: Nette, bittersüße Charakterstudie, allerdings weniger gut als "About Schmidt". |
| Name: meandmymonkey Email: --- Bewertung: Bin normalerweise ein Fan anspruchsvoller Filme. Konnte Sideways jedoch beim besten Willen nichts abgewinnen. |
| Name: wret Email: etrt Bewertung: Weintrinkenfilm!!!!!!!!!!!!!!!Supaaaaaaaaaaaaaaaaaaa! |
| Name: Sean Soo Email: hudsoo@gmail.com Bewertung: Very Good! |
| Name: Melian Email: melianimnetz Bewertung: Wundervolle, realistische Studie über das Leben und die Liebe, über Scheitern und Hoffnung, über die Schwierigkeit, ehrlich zu sein und die verführerische Kraft des Selbstbetrugs. Die Stationen der Reise der beiden Protagonisten sind eine Odyssee, an deren Ende für den einen (scheinbare) Erfüllung, für den anderen eigentlich Ungewißheit steht. Und das ganze so erzählt, daß nie die Plausibilität verlorengeht, weil nämlich die Charaktere dicht und sich treu bleiben. Großartige schauspielerische Leistung! Ich habe mich sehr über viele Einzelszenen (z.B. Miles läuft mit einer Weinflasche den Berg hinunter und Jack rennt hinterher; der Disput der beiden auf dem Golfplatz und die Konsequenz daraus) gefreut und amüsiert, weil sie leise und doch wirkungsvoll erzählt werden. Bravo! :-) |
| Name: Jean Email: jau Bewertung: ( von 10 Digital Eyes) Wann ist ein Mann ein Mann? Der Film gibt auf diese Frage folgende Antworten: - wenn er sich peinlich daneben benimmt, - wenn er unehrlich ist, - wenn er lügt, - wenn er säuft, - wenn er seinem "Freund" die Konsequenzen seines (des Freundes) Handelns erspart, - wenn er nicht autonom ist. Traurig. |
| Name: watsolls@fuckyou.de Email: --------@--------- Bewertung: Der Beste und unglaublichste Film des Jahres. Alle anderen die nicht 10 Punkte vergeben zeigen mal wieder, wie wenig ahnung sie von filmen und cineastischen ergüssen wie diesem haben. SCHAUT DOCH WÉITER BIG BROTHER WÄHREND IHR EUCH IM CHAT MIT SCHIMPFWÖRTERN BOMBADIERT!!! IHR LOSER!!!!! |
| Name: didi Email: - Bewertung: Ich bin mit dem Kommentar von Herrn Staake 100% einverstanden. Das sind Filme aus dem wirklichen Leben. Einfach klasse. Aber wer sich solchen Schrott wie Tripple x oder ähnliches anschaut ist mit diesem Film wirklich überlastet. Nein Sideways ist auch für mich einer der besten Filme des Jahres. Schade das er keinen Oskar bekommen hat, fand ich besser als Million Dollar Baby. |
| Name: McJ Email: McJ@McJ.de Bewertung: Merkwürdig... ein so hochgelobter Film (hier, in der Presse etc.), der mir beim Ansehen bestenfalls als "sehr nett" und mit einigen "Konstruktionsfehlern" erscheint. Ich meine, ich war in der richtigen Stimmung (der Wein war geöffnet...), aber Sideways blieb dann eher 'mit flauem Abgang'. Problem No. 1: Wein. Eigentlich eine gute Idee, dieses Thema als roten Faden zu nehmen, aber problematisch, dass nur einer der beiden Buddys überhaupt gerne Wein trinkt, der andere einfach nur "einen wegstecken" möchte. Womit wir auch schon beim Problem No. 2 wären: Ein Buddy-Movie läuft ja normalerweise (und dramaturgisch nicht zu unrecht) so ab, dass zwei 'alte Freunde' sich nach längerer Zeit wieder sehen, im Rahmen einer 'Reise' merken, dass sie sich doch ganz schön auseinander entwickelt haben und die alten Zeiten als einziger Kitt der Freundschaft auch nicht mehr taugen; aber durch gemeinsame Erlebnisse kommt es entweder zu einer Läuterung der Freundschaft oder man trennt sich endgültig. Bei 'Sideways' ist mir nie klar geworden, warum die beiden überhaupt Freunde sind - viel unterschiedlicher könne Charaktere kaum sein. Auf der einen Seite der Sensible Schlunz im kleinen Appartment, auf der anderen Seite der geile Grosskotz in der fetten Villa (sorry, aber die Figur von Church ist für mich ohne Tiefe gewesen...). Wo normalerweise aus den Differenzen emotionale Spannung und Witz entsteht, gehen sich hier zwei Männer, die sich nichts mehr zu sagen haben, von der ersten Minute an gewaltig auf den Keks. Problem No. 3: Die Darsteller. Okay, Giamatti ist klasse, keine Frage. Auch die Madsen passt sehr gut. Aber Church und Oh sind für mich nur Abziehbilder geblieben - und auch noch ziemlich unsympathische. Problem No 4: Eigentlich kein Problem, aber ich kann auch nicht sagen, dass mich Sideways wegen seiner "inszenatorischen Klasse" (Staake) beeindruckt hätte. Hey, das war ein stinknormal erzählter Film mit ein paar netten Landschaftsaufnahmen aus einem Weinbaugebiet. "Die fabelhafte Welt der Amelie" oder "Before Sunrise" - um mal zwei filmisch sehr unterschiedlich gemachte aber in ähnlichen Stimmungen resultierenden Filme zu nennen -, die sind 'inszenatorisch' gekonnt. Nichts ist unsinniger als Kritiker zu kritisieren - aber hier wundere ich mich doch über diese Zunft. War 2004 so ein schlechtes Kino-Jahr dass hier das Highlight ist? |
| Name: Sepp Email: kleiner_iltis@hotmail.com Bewertung: Ich finde es sehr überheblich, wie sich hier einige Liebhaber dieses Films ggü. den Kritikern dieses Films äußern. Nur weil manch einer diesen Film tatsächlich langweilig finden, muss es sich dabei nicht zwanghaft um einen inkompetenten, geschmacksverirrten, "Riddick"- und "Triple X"-schauenden, "Big Brother"-konsumierenden Sich-im-Chat-mit-Schimpfwörtern-Bombardierer handeln. Ich habe mich bei diesem Film nicht sehr amüsiert und auch nicht sehr unterhalten gefühlt. Dass manch einer daraus ableiten möchte, dass ich - oder andere, die meine Meinung teilen - ein niveauloser, einfältiger Vollidiot bin, finde ich über alle Maßen arrogant. Haltet mal 'n bisschen den Ball flach und erklärt euch nicht zum intellektuellen Zentrum dieser Welt. |
| Name: Peter Produzent Email: aon.912347936@aon.at Bewertung: Also um den Ball flach zu halten: Ich habe noch nie so eine ehrliche und präzise Darstellung von Menschen gesehen. Paul Giamatti ist das beste, was Hollywood passieren konnte. Und Merlot ist wirklich scheiße. |
| Name: prisilla2603 Email: prisilla2603@web.de Bewertung: nein bitte nicht die mittelwerte aus den kommentaren ziehen sondern die filmszene-leute weitermachen lassen . ich bin auch nicht immer einer meinung so wie hier und bei about schmidt, die ich beide nicht mochte. vielleicht sollten solche stoffe nicht in den usa verfilmt werden aber was von den kinogängern kommt ist oft nur : "boah geil äih - wer den film nicht mag ist doof" oder "mann watt ne scheiße - wer den film gut findet iss doof". natürlich nicht bei allen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! aber teilweise auch bei anspruchsvollen filmen. der geschmack steht meistens vor einer fundierten kritik und unabhängig vom genre was meiner meinung nach die bewertung auf jeden fall beeinflussen muss. das sehe ich hier oft erfüllt und lese die kommentare wie die rezensionen - bin aber nicht scharf auf´ne mittelwertbewertung : zu wenig infos in den kommentaren weshalb die wertung in einer gewissen weise ausgefallen ist. hier möchte ich lieber ein lob aussprechen für die ganze arbeit die sich die jungs und mädels von der redaktion machen! lieben gruß |
| Name: Lee Cooper Email: cooperleecooper@yahoo.de Bewertung: STAAKE scheint zu tief ins Weinglas geguckt zu haben! "ZEHN AUGEN" !!! WOFÜR ? Zugegeben schlecht ist der Film nicht ...aber man sollte die Kirche im Dorf und den Wein in der Flasche lassen ( wenn man den nicht verträgt ). 6 Augen sind angemessen. |
| Name: dr Email: dr Bewertung: Tolle Kritik, Herr Staake!! Ein wunderbarer Film. Schade, dass er von den Kiddies hier so mittelmäßig bewertet wird! Aber für die gibt es ja bald wieder "Scary Movie Teil 14". |
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Name: bianca Email: firecandy@web.de Bewertung: also der film braucht echt zeit, bis er tempo bekommt, aber dann wird er auch gut. sicher ist er nicht so gut in meinen augen, wie viele kritiken vermuten lassen, aber ein leichter film, mit einer kleinen geschichte. zwar sind nicht alle personen psychologisch nachvollziebar, wie etwa miles freund jack, aber naja, dat kommt in den besten dramen vor. was den filmspaß minderte, ist die tatsache, dass ich von weinen keine ahnung habe. für son richtigen weinkenner mag der film sicher noch besser sein und deshalb sind es bei mir auch nur 7 punkte, weil mir das gequatsche über wein dann doch auf den keks ging. das ende ist irgendwie schön gemacht, auch wenn man denken könnte, nö jetzt, da hätte man mal 2 minuten weniger über wein quatschen können und das ende eindeutiger machen. aber vielleicht war es doch gut so? wir werden es wohl nie erfahren. |
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Name: Stefan Email: nicht@wichtig.de Bewertung: Nein Nein Nein... es war leider überhaupt nicht witzig und einfach nur langweilig... schade eigentlich, da ich sonst oft mit den Kritiken auf dieser Seite übereinstimme, aber eine solche Fahlentscheidung wie diesem Film 10 Augen zu geben kann ich nicht nachvollziehen |
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Name: Jürgen Email: Bewertung: Dieser Film ist so schlecht, dass es wirklich weh tut. |
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Name: torsten Email: habich Bewertung: Wie lächerlich ist denn der letzte Absatz der Kritik. bitte?! " Gäbe es mehr Filme wie diesen, die Welt (und die Filmindustrie in ihr) wäre ein besserer Platz... Und wer diesen Film verpasst, darf sich nicht mehr Filmliebhaber oder Cineast nennen." Geht's noch? Der Film war bestenfalls nett... |
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Name: Pulvertoastmann Email: x Bewertung: Der Film ist absolut genial und es ist Schade das so wenig Menschen den Zugang finden. Die Dialoge sind perfekt, die schauspielerischen Leistungen sind perfekt und die Story ist vielleicht nicht neu, wurde aber noch nie so stark Umgesetzt. 122 Minuten großartiges Kino ohne nennenswerte Schwächen. Im Bereich Tragikomödien bzw. Roadmovies gibt es kaum bessere Filme! |
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