Die Schiffsmeldungen

drama, usa 2001
original
the shipping news
regie
lasse hallström
drehbuch
robert nelson jacobs
cast:

kevin spacey,
julianne moore,
judi dench,
cate blanchett,
scott glenn, u.a.

spielzeit
112 min.
kinostart
28.03.2002
homepage
http://www.concorde-film.de
bewertung

(6/10 augen)





 

 

 

 



 

Es gibt tatsächlich immer noch Schauplätze, die man nicht schon Dutzende Male im Kino gesehen hat und die trotzdem eine ganz besondere Ausstrahlung besitzen: Die Insel Neufundland vor der Ostküste Kanadas ist so ein Ort, und hierhin verschlägt es Quoyle (Kevin Spacey), dem in seinem Leben bisher nicht allzu viel Gutes widerfahren ist: Seine von ihm abgöttisch geliebte Frau Petal (Cate Blanchett) behandelt ihn wie den letzten Dreck, seine Tochter Bunny hält ihn für einen Waschlappen und sein tägliches Brot verdient er als einfacher Drucker in lauter und häßlicher Umgebung. Als Petal ihn schließlich verlässt und kurz darauf bei einem Autounfall stirbt, lässt Quoyle sich von seiner resoluten Tante Agnis (Judi Dench) dazu überreden, in die Heimat ihrer Eltern und Vorfahren zurückzukehren, um ein neues Leben zu beginnen. Doch auch in Neufundland holen ihn die dunklen Schatten der Vergangenheit wieder ein: Nicht nur sein dominanter Vater - dessen Erziehungsmethoden zu einem Großteil für Quoyles mangelndes Selbstbewusstsein verantwortlich sind - hatte einige dunkle Punkte auf seiner bürgerlichen Weste, sondern die gesamte Familie Quoyle hat sich in früheren Zeiten ihren schlechten Ruf anscheinend redlich verdient. Stück für Stück kommt Quoyle den dunklen Geheimnissen auf die Spur und gelangt an einen Punkt, an dem er sich entschließen muss, sein Leben endlich einmal selbst in die Hand zu nehmen. Mut macht ihm dabei sein neuer Job als "Reporter für Schiffsbewegungen" des örtlichen Lokalblattes und die Bekanntschaft mit der allein erziehenden Mutter Wavey (Julianne Moore), die aber ebenfalls einiges zu verbergen scheint.

Regisseur und Besetzung von "Schiffsmeldungen" sorgen für eine außerordentlich hohe Erwartungshaltung, die das neue Werk von Lasse Hallström leider nur bedingt erfüllen kann. Hinter seinem bezaubernden letztjährigen Werk "Chocolat" bleibt Hallströms neuer Film jedenfalls deutlich zurück. Das ist schade, denn sowohl die erfolgreiche Romanvorlage von E. Annie Proulx als auch die Garde der hier versammelten erstklassigen Schauspieler ließen doch auf mehr hoffen. Aber es macht nie richtig "klick" bei "Schiffsmeldungen", denn zu behäbig und auch distanziert wird uns die Leidensgeschichte des Losers Quayle präsentiert.
Dabei liegt es sicher am wenigsten an den Schauspielern, dass der Zuschauer nur ein begrenztes Interesse für die von ihnen verkörperten Charaktere aufbringen kann. Kevin Spacey hat hier einmal eine ganz andere Rolle als die oftmals charismatischen Figuren die er sonst vorwiegend verkörpert. Als verschüchterter Quayle muss er sich sehr zurücknehmen und ist zu einer Passivität verurteilt, die es ihm kaum erlaubt mit seinem Körper oder Gesten zu agieren. Erwartungsgemäß meistert Spacey aber auch diese Aufgabe mit Bravour und unterstreicht seine Stellung als einer der besten Schauspieler, die es momentan im Kino zu sehen gibt. Die herbe Ausstrahlung von Julianne Moore passt eigentlich auch perfekt in die karge Küstenlandschaft und die zur Zeit omnipräsente Cate Blanchett beweist als aufgedonnerte Schlampe Petal erneut ihre Wandlungsfähigkeit.

Verantwortlich für die geringe Wirkung all dieser Figuren auf das Publikum ist in erster Linie die Tatsache, dass sich deren Konflikte meist eher still im Inneren abspielen und bis kurz vor Schluss des Films weitgehend unterdrückt werden. Dies funktioniert in der Welt des Romans nun einmal deutlich besser als im Kino, denn dort gibt es einfach deutlich mehr Möglichkeiten, diese inneren Vorgänge und Gefühle einfach nur durch entsprechende Beschreibungen deutlich zu machen. Schauspieler, die nichts sagen und sich kaum bewegen, können schwerlich so etwas wie menschliche Wärme vermitteln, die den Zuschauer bewegt. Zumal die geballte Ansammlung an von harten Schicksalsschlägen gebeutelten Figuren auf Dauer auch nur recht schwer erträglich ist.
Dabei hat "Schiffsmeldungen" durchaus seine Stärken, nur liegen die leider anderswo als in der eigentlich zentralen Entwicklung der Charaktere. So sorgen die - in düsteren Rückblenden präsentierten - abgründigen Taten der Plündererfamilie Quoyle sogar für Schaudern und die mit trockenem Witz verfassten Schiffsmeldungen des Sensationsreporters wider Willen immer wieder für ein Schmunzeln. Es ist eigentlich auch nichts wirklich und handfest "falsch" mit "Schiffsmeldungen", doch scheitert Lasse Hallström diesmal eben auf sehr hohem Niveau. Denn trotz aller Bemühungen der Beteiligten bleibt man als Betrachter der diversen Leidensgeschichten seltsam unberührt. Und das ist, wie gesagt, ziemlich schade für einen Film dem so eine Ansammlung an Talent zur Verfügung stand.

V. Robrahn

 


Name: Tamrun
Email: TamrunAbbrunk
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Im Prinzip kann ich allen Kritikpunkten zustimmen, möchte aber nicht von "auf hohem Niveau gescheitert" sprechen. "Schiffsmeldungen" nutzt nicht das gesamte Potenzial, okay. Aber gescheitert ist zu hart... Es ist und bleibt ein guter Film.



Name: Christian
Email: christian_ch@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Mir hat der Film sehr gut gefallen. Es stimmt zwar, das er nicht qwirklich starke Emotionen ausgelöst hat, aber die Story und die Schauspieler haben mir gut gefallen.
Ein sehenswerter Film, nicht der typische Hollywoodtrash.



Name: The Un4GiveN
Email: sferizovic@t-online.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Der schwächtste Hallström seit langem, aber trotzdem sehenswert, allein schon wegen der großartigen Leistungen der Hauptdarsteller.
MfG
The Un4GiveN



Name: Ella
Email: colville@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Die Kritikpunkte an dem Film mögen vielleicht zutreffen. Aber wenn man das Buch nicht kennt und zumal wenn man den Film sieht, ohne große Vorstellungen, ist der Film ein sehr schöner, ruhiger Film, der sich durch sein Irgendwie-Anders-Sein von anderen Filmen durchaus abhebt. Die Schauspieler, allen voran natürlich der Hauptdarsteller, sind sehr überzeugend. Besonders schön sind auch die stimmungsvollen Landschaftsaufnahmen.
Sieht man nicht alles so genau und klar, ist das eventuell ein guter Anreiz, das Buch einmal zu lesen, um evtl. noch tieferen Einblick in die Geschichte oder eher in das Innere der Figuren zu bekommen.



Name: Andreas
Email: Andreas.Krabec@t-online.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

ein schleppender müder film, der zu voll ist, von hintergründigen und symbolschwangeren bildern und sätzen. kevin spacey trottet hier, trottet da umher, ohne wirklich irgendwo mal anzuhalten und heimisch zu sein. dieses anfänglich debile auftreten, irgendwo zwischen wach und müde macht auch den zuschauer zunehmend schläfrig. spacey gehört in eine andere film-ecke. und moore, die auch nicht so recht weiß, ob sie in die klein-geblümt tapezierte romantik hineinpasst. sohn harry ( hieß er harry?)scheint auch eher ausgeliehen; ihren kindergarten job nimmt man ihr auch nicht so recht ab. und immer wieder diese orakolöse und seherische und unerträglich weise judy dench, die wohl auch nichts anderes spielen kann. bin eingeschlafen. lag sicher auch an anderem.....nichts für ungut. ich fand schiffsmeldungen einfach uninteressant. der film muß nicht sein. weder aktuell noch irgendwie....naja. ich motz zuviel. verzeiht.



Name: doris
Email: doris.schroeter@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Film einfach wundervoll. Er war voller Metaphern und Symbolen, was mir persönlich sehr gefallen hat . Die
Schauspieler waren großartig und vor allem der Schluß
hat mich zu Tränen gerührt.



Name: McJ
Email: soso
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Nach vielen eher mäßigen Kritiken (auch hier ja der Tenor) habe ich ihn mir doch angeschaut - und war positiv überrascht. Ein rundum guter Film, interessant gemacht, viel Atmosphäre.
So manches Problem liegt auch weniger im Film, sondern in der Buchvorlage. Ich gestehe, daß Buch nach der Hälfte weggelegt zu haben (obwohl mir 'Das grüne Akkordeon' danach sehr gut gefallen hat). Gerade Quoyle selbst ist im Roman absolut keine Identifikationsfigur und bei Proulx ist halt vieles einfach sehr krass und zynisch. Da ist es natürlich schwer, einen Film draus zu machen. Hätte man den Film vom 'Ton' her noch näher an der Vorlage orientiert, hätte ihn wahrscheinlich keiner mehr anschauen wollen.
Also ist diese Verfilmung wahrscheinlich das Beste, was möglich war - und das ist ziemlich gut (und Julianne Moore ist wie immer bezaubernd-genial).



Name: Lizzy
Email: wintertag@yahoo.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ein Film, den ich noch einmal sehen möchte. Er ging mir noch lange nach, mit dieser schwermütigen Landschaft und den verletzen Menschen darin. Das Buch kenne ich nicht, aber es ist wohl immer schwer, den Film zu akzeptieren, wenn man vom Buch her andere Bilder vor Augen hat. Judi Dench hat mir als Typ gefallen, aber als Charakter fand ich sie zu flach, zu eindimensional. Sie hat sich nicht entwickelt, im Gegensatz zu allen anderen Personae, sie war von Beginn an die gute Fee. Ich fand auch den Anfang zu lang, überflüssig, der Film begann eigentlich erst mit der Auswanderung nach Neufundland. Jedenfalls - tolles Kino. Bewegendes Kino, bei dem ich mich nicht gelangweilt habe. Das ist für mich immer das wichtigste.







Name: Sascha
Email: trojazz@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Es ist mal etwas anders , dieses buch zu lesen, jedoch war ich etwas unfähig mit meinen 16 jahren den text vollständig und in einen zu verstehen.
das buch ist sehr schwierig geschrieben und man muss sich selbst an manchen stellen doch noch zwingen weiterzulesen...



Name: Dirk
Email:
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einfach nur ein toller Film !
Tolle Schauspieler, super Story ... Passt gut in den Herbst, für
kuschelige Videoabende !



Name: La Grece
Email: bikonvex@gmx.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Ein `leichter´ Film, der keine zu starken emotionen auslöst ! Unterhaltsam, erzählt eben eine etwas untypische Geschichte ! Eine gute Julianna M und ein sehr guter Kevin S ! Und die aufnahmen sind auch sehr beeindruckend ! Und die Zweitbesetzung sollte man auch nicht übersehen !! alles bekannte gesichter !



Name: Kermit
Email: TinyTini666@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Die Landschaft allein macht den Film schon einmalig. Die Tristheit und Schönheit des Landes zugleich wurde von der Kamera gut aufgegriffen. Die Geschichte passt hervorragend in die Gegend und auch die Schauspieler haben sich perfekt in Geschichte und Landschaft eingegliedert. Alles in allem ein hervorragender Film für einen gemütlichen Abend zu zweit - sehr empfehlenswert.



Name: Susan
Email: susanne.gaderer@tw1.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Die Genialität dieses Filmes liegt in der Einfachheit der Geschichte und der Magie, die von der Filmmusik die entsprechende Unterstützung erhält. Die Besetzung ist perfekt - ich habe mich selten von einem Film so oft und so gerne verzaubern lassen.



Name: stefan
Email: fratz-spielwaren@osnanet.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

super film mit mystischer eleganz. bunny ist eine besondere figur, die musik und die bilder sind das beste.
gibt es die musik zum downloaden?



Name: Meikel
Email: sidewalk36@aol.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Film einfach wundervoll. Die
Schauspieler waren großartig und vor allem die Musik hat mich begeistert. Gibt es jemanden der weiß wo ich diese Musik her beziehen kann??



Name: Meikel
Email: sidewalk36@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Sorry habe die Augen vergessen.
Gruß aus RS



Name: Joachim
Email: Crissaegrim@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hallo,

muss es immer Action und Spektakel sein. Dieser beschauliche Film lebt gerade durch seine Ruhe. Der Roman wurde wirklich gut getroffen.

Kurz nachdem ich den Film sah, habe ich eine Reise nach Neufundland gebucht. Die Realität übertrifft die Filmaufnahmen bei witem (wobei ich fast immer Sonnenschein hatte). Wenn ich mal Weltschmerz habe, schaue ich den Film (mittlerweile auf DVD) an und bekomme wieder eine positive Lebenseinstellung.

Joachim



Name: Lilly
Email: lilly1179-kn@yahoo.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich finde, die Bewertung des Films, die oben auf der Seite zu finden ist, ist ein Armutszeugnis für ihren Verfasser.

Herr Robrahn gaukelt eine Objektivität vor, die jedoch keinesfalls gegeben ist. "[...]zu behäbig und auch distanziert wird uns die Leidensgeschichte des Losers Quayle präsentiert [...]" oder "[...]dass der Zuschauer nur ein begrenztes Interesse [...] aufbringen kann [...]" oder "[...]trotz aller Bemühungen der Beteiligten bleibt man als Betrachter [...]seltsam unberührt [...]". Dies sind nur einige Beispiele aus dem obigen Text. Der Verfasser könnte gern schreiben, daß ihm persönlich der Film zu distanziert wirkt, daß er nur begrenzt Interesse aufzubringen vermochte oder selbst unberührt blieb. Solcherlei Aussagen wären in Ordnung. Die Verallgemeinerung auf "den Zuschauer" oder "uns" ist dagegen eine unzulässige Unterstellung, daß seine Meinung auch der aller anderen entsprechen würde. Dem ist nicht so, wie ja auch die Rückmeldungen zeigen.

Gewiß läßt sich an jedem Film etwas finden, das besser hätte gemacht werden können, ebenso am Film "Schiffsmeldungen". Wenn der Verfasser allerdings nur aufgrund seiner persönlichen Meinung allgemein postuliert, daß der Regisseur "auf hohem Niveau gescheitert" sei, so läßt mich diese Aussage vielmehr danach fragen, wer hier eigentlich gescheitert ist ... in meinen Augen eher der Kritiker, und dies noch nicht einmal auf dem Niveau, das er dem Film (zurecht) beimißt.

"Verantwortlich für die geringe Wirkung all dieser Figuren auf das Publikum ist in erster Linie die Tatsache, dass sich deren Konflikte meist eher still im Inneren abspielen und bis kurz vor Schluss des Films weitgehend unterdrückt werden. Dies funktioniert in der Welt des Romans nun einmal deutlich besser als im Kino, denn dort gibt es einfach deutlich mehr Möglichkeiten, diese inneren Vorgänge und Gefühle einfach nur durch entsprechende Beschreibungen deutlich zu machen. Schauspieler, die nichts sagen und sich kaum bewegen, können schwerlich so etwas wie menschliche Wärme vermitteln, die den Zuschauer bewegt. Zumal die geballte Ansammlung an von harten Schicksalsschlägen gebeutelten Figuren auf Dauer auch nur recht schwer erträglich ist."
Über diesen Absatz mag man streiten, da es hierbei auf persönliche Empfindungen und überhaupt die Fähigkeit dazu ankommt. Ich stimme zu, daß es schwerer ist, Gefühle in einem Film darzustellen als in einem Roman, wobei der Film an dieser Stelle jedoch den Vorteil hat, daß er ein Bild zeigen kann, wogegen der Roman lange Beschreibungen liefern muß, um dasselbe zu erreichen. Dennoch findet sich auch hier wieder die Verallgemeinerung ("[...] schwerlich so etwas wie menschliche Wärme, die den Zuschauer bewegt"), gegen die ich entschieden protestiere. Wenn Herr Robrahn diese nicht zu empfinden vermag, ist dies seine Sache und sollte auch als solche dargestellt werden. Ich persönlich empfinde es anders. Allerdings sehe ich in dieser Äußerung des Verfassers nur eine Bestätigung dafür, daß zunehmend den Menschen die Empfindungsfähigkeit für die leisen Töne im Leben verloren geht. Zugegeben, im Film sind sie leise. Dies heißt jedoch nicht, daß sie nicht stark oder gar nicht vorhanden wären. Gerade in der Betonung der kleinen und leisen Dinge im Leben liegt jedoch der Zauber dieses Films, so daß aus meiner Sicht die Ansicht des Verfassers nicht stimmt. Aber wie gesagt, dieser Punkt ist ein sehr persönlicher und kann in keinem Fall verallgemeinert werden.



Name: keyser
Email: verbal@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich kenne das Buch nicht... und ich brauche es auch nicht. der Film ist ein Kunstwerk.. alleine die Stimmung, die er transportiert ist gold wert.
übrigens gibt es viel mehr zu Lachen als erwartet :)
toll gemacht! :)



Name: viper
Email: keine
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich habe den filme mehrere male gesehen, die ersen male lief er erst so nebenbei, da er ruhig dahinfliesst, so konnte ich in ruhe arbeiten. aber um so öfter ich ihn sah um so besser gefallen hat er mir. ja ich gebe zu diese erkenntnis kam erst mit der zeit. leider kenne auch ich das buch nicht, dafür hab ich so blöd es klingen mag nicht die zeit, aber wer sich daran aufzieht filme mit den jeweiligen buchvorlagen zu vergleichen, der hat in meinen augen langeweile. aber soll jeder für sich selbst entscheiden wie er damit umgeht.
ich kann den film nur wärmstens empfehlen. ja er ist nciht jedermans sache, aber um längen besser als das wie ein vorredner hier schon schrieb, so manch anderer hollywoodtrash.
die schauspieler, von kevin spacey angefangen bis runter zu den kleinsten nebendarstellern tragen alle dazu bei diesen film interessant und kurzweilig zu gestallten.
zum glück kann ja jeder über den film denken was er will. noch hatte ich nicht die möglichkeit mir die dvd zuzulegen, was aber in nächster zeit noch geschehen wird. der film ist wirklich zum mehrmaligen anschauen zu empfehlen, da man erst beim dirtten vierten mal wirklich alle kleinigkeiten mitbekommt. so gehört für mich der film im gleichen atemzug genannt wie filme "the dish" oder "ein werk gottes". alles ruhige filme, die aber doch fesseln und wo man bis zum schluß bleibt nur um zu wissen wie die geschichte endet.



Name: Ingrid
Email: TRADUC.INGMUELLER@T-ONLINE.DE
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Habe den Film heute zum ersten Mal gesehen: ein wundervoller Film, Atmosphäre und Witz, Tiefgründigkeit und Alltag, gefühlvoll und spannend, Drama und Hoffnung, alles in einem! Ganz abgesehen von den wunderbaren Haupt- und Nebendarstellern. Es sollte mehr solcher Filme geben!



Name: danona
Email: keine
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

dieser Film ist ab jetzt mein LIeblingsfilm... so voller Hoffnung... und Lektionen fürs Leben... die Atmosphäre und die Szenen sind wunderschön!



Name: Yvonne
Email:
Bewertung:                    (8 von 10 Augen)

Ich habe den Film eher zufällig gesehen, kenne keine Romanvorlage und war doch wie dramatisch gefesselt nach wenigen Minuten.
Die krasse Geschichte mit der mutlosen Verzweiflung, die Kevin S. oscarreif "darstellte", die Entwicklung, das Leben fern der Äkschn-Hollywood-Produktionen... Wahnsinn, ganz grosses Kino in einer ganz abgelegenen Welt



Name: Uschi Böhm
Email: uschiboehm@gmx.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Nun lief dieser Film gerade gestern im öffentlich-rechtlichen und mehr zufällig habe ich ihn mir angesehen, irgendwie hatte ich den Titel schon mal gehört. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten (um- oder abschalten) hat er mich von der allerersten Minute an gefesselt. Einfach gute Unterhaltung auf hohem Niveau, dachte ich, und nun geht er mir nicht mehr aus dem Sinn. Man kann diesen Film nicht einfach vergessen - oder einfach nicht vergessen. Absolut ansehenswert. Das Buch habe ich nicht gelesen. Ohne "Hollywood-Beschönungen" hat dieser Film in mir Eindruck hinterlasen, was "Chocolat" nicht hat..



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Bewertung: von 10 Augen