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Public Enemies
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Name: Bommel Email: - Bewertung: Diese "Nachricht" ist ja nun nicht so schlimm, dass ich heulen könnte... naja, eigentlich doch. |
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Name: Eastwood Email: - Bewertung: "Unausgegorene Inszenierung und Dramaturgie", bei MANN???... Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Könnte die Charakterzeichnung vielleicht nicht so gewollt sein? |
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Name: bob Email: pat.muehli@t-online.de Bewertung: also leute ich find filmszene is ja ne echt geniale seite aber 4 punkte is schon ziemlich mager, sogar transformers 2 hat schon 6 punkte und der is wirklich erbärmlich, michael mann filme können doch echt nicht so schlecht sein, ich werd ihn mir trotzdem ansehen |
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Name: Nadja Email: - Bewertung: Ich hatte es nach dem lauen Trailer schon befürchtet. Chance vertan. Schade. |
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Name: FMW Email: - Bewertung: Hab den Film in UK gesehen und muss der Kritik leider vollkommen zustimmen. Die Charaktere bleiben alle vollkommen blass und undurchschaubar. Es stellt sich zum Beispiel die Frage warum M. Collitard diesem Gangster in Person von Jonny Depp sofort und ohne grossartig ersichtlichen, emotionalen Grund hinterherrennt und ihr Leben in die Haende von ihm begibt, der sie eben noch vor kurzem ziemlich dreist auf einer Tanzveranstaltung abgraetscht hat. Auch Christian Bale wirkt einfach nur bemitleidenswert und laecherlich, weil er so hilflos ist gegen Jonny Depp ist. Durch aufgesetzt wirkende coole Sprueche, ist es schwer nachzuvollziehen, dass das wirklich gewollt ist (oder eben die sprueche sind ueberfluessig...) Diese Schwaechen in der Beschreibung der Charaktere sind umso bemerkenswerter, wenn man sich vor Augen haelt, wie Michael Mann in vielen seiner vorherigen Filmen wie Heat, The Insider und Colleteral dermassen perfekt diese Kunst des Beschreibens von Charakteren beherrscht, dass dieser Film einem die Traenen ins Gesicht treibt. Als grosser Michael Mann fan muss ich leider zugeben, dass das groesste Problem des Films ist, dass er einfach etwas langweilig ist... |
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Name: Der Kritisator Email: - Bewertung: Na, ich lass mich mal überraschen. Der Film hat bei den Kritikern in den USA und (IMdB nach zu urteilen) auch beim US-Publikum sehr viel erheblich besser abgeschnitten als bei deutschen Kritikern. Da drängt sich bei mir der Verdacht auf, dass der Film zwar gute Unterhaltung bietet, aber irgendwelchen formalintellektuellen Ansprüchen vergeistigter deutscher Kritiker nicht gerecht wird. Oder dass einer beim anderen abgeschrieben hat. (Aber vielleicht ist das auch nur Unsinn und ein Vorurteil.) |
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Name: Homer Email: thehomer@gmx.de Bewertung: "Regie führte übrigens in seinem Debüt Waffenfetischist John Milius, später hauptsächlich für rechtsreaktionären Dreck wie "Red Dawn" verantwortlich." Schlecht geschlafen, Herr Staake, oder was? "Red Dawn" als rechtsreaktionären Dreck zu bezeichnen ist schon etwas heftig, Milius aber zu unterstellen, dass er nach Dillinger hauptsächlich für rechtsreaktionäre Filme verantwortlich war, grenzt schon an Verleumdung! Und was juckt es die (Film)Welt, ob Milius Waffenfetischist ist? Dass Rezensenten bei Filmszene immer wieder mal ihre Abneigung und Antipathien gegenüber diversen Regisseuren und Schauspielern rigoros zur Schau stellen, entwertet deren Rezensionen stets aufs Neue. Einfach nur peinlich! Homer |
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Name: stefan Email: grosswah@freenet.de Bewertung: Also wenn ich oben die kritik lese, vergeht es mir schon da reinzugehen....aber ich war in dem film und man sieht wunderbare Schauspieler, ein versuch einer neuen Ästhetik-ich fand die Kamera ja besonders am Tag bei hoher Auflösung z.B.Wald und Felder sehr grenzwertig,trotzdem einzigartige Ausstattung,Athmosphäre und Stimmung perfekt.also Kino in Hochformat,aber die erzählte Geschichte und Spannnung schwächelt. |
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Name: Lupo Email: - Bewertung: Ohne Frage ein Film von hohem Niveau, was man über manches Bla, Bla, Bla über ihn nicht sagen kann. Der Film ist ähnlich dokumentarisch angelegt wie der gleichnamige französiche Film über Jaques Mesrine. Im Gegesnatz zu dem versteht er es jedoch, insbesondere zum Ende hin, Spannung aufzubauen. Johnny Depp spielt wie imer großartig und auch Christian Bale spielt seine Rolle ziemlich gut, auch wenn es für ihn nicht viel zu spielen gibt. Ist ja in erster Linie ein Film über John Dillinger. Wer aber einen typischen Hollywoodfilm erwartet, mag enttäuscht sein. |
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Name: klopfgeist Email: tp@klopfgeister.com Bewertung: hut ab, herr staake..auch wenn ich ihren komödienrezensionen selten zustimme, hier haben sie echt zu hundert prozent recht. dem ist nichts mehr hinzuzufügen..enttäuschender film.. welcher stümper hat vergessen filter auf die kamera zu legen? deswegen gehen wir doch ins kino..damit es net aussieht wie nen film einer projektwoche in einer realschule in der klassse 9. |
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Name: Akula Email: seelenland@gmx.de Bewertung: Naja... ich muss der Kritik zustimmen. Ein farbloser Film und der Einsatz der HD-Cam war zu häufig und dadurch wirkt es, wie es passend beschrieben wirkt. Christian Bale war wirklich eine Enttäuschung. Vorallem aufgrund der deutschen Syncronstimme, denn David Nathan spricht auch Jonny Depp und konnte nun nicht auch noch Bale sprechen. Dumm gelaufen. Der Syncron-Ersatz war trotzdem mies. Schade. Kein Film für die Filgeschichte und Depps bis dato schlechtester Film. |
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Name: piranhaz Email: fischschwarm@aol.de Bewertung: Zusammengefasst die Stärke und die Schwäche des Films: Stärke: Sauguter Schauspieler Schwäche: LAaaangweilig. Zusammengenommen 3 Punkte, da die Langeweile zu häufig das Publikum auf die Uhr schauen liess. |
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Name: Daswarnix Email: daswarnix@web.de Bewertung: Coole Klamotten, schlechte Musik, ein unterforderter Depp. Ein Flop..... |
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Name: kinski Email: kinskinoize@gmx.de Bewertung: Zusammenfassung der Story: Großaufnahme/wackelwackel/schneller 180° Schwenk/unscharfe Großaufnahme eines rechten Ohrläppchen/Blitzschwenk nach links/unscharfes Bild - wahrscheinlich der Protagonist/wieder wackelwackel/Nahaufnahme Depp - Woh! Jetzt war er mal zu erkennen! Naja, und so weiter. Wen interessiert da noch die Story, wenn man dem Film schon rein optisch nicht folgen kann? Uns war vom Zuschauen physisch schlecht. |
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Name: MaGa Email: kirre@gmx.de Bewertung: Ich bin unglaublich enttäuscht von der Zeichnung der Charaktere. Ganz richtig erwähnt, man bekommt keinen Zugang zur Zeit und zur Motivation der Protagonisten. Ich habe mich vorher nicht mit der Geschichte des Dillinger beschäftigt und habe durch den Film leider keine für mich interessanten Informationen bekommen können, außer vielleicht das Knarren aus der Zeit ein Krach machen wie ein Flaggeschütz (Der Sound ist krank) Ich finde den Einsatz der digital Kamera als frischen Wind in Gängsterfilmen nicht schlecht, aber wie schon oben beschrieben, wurde maßlos übertrieben bei der Umsetzung am Set. Zu viel Bewegung, Schleudertrauma, keine nachvollziehbare Taktik bei der Auflösung. Mir bleibt nach wie vor ein Rätsel, wie Schauspieler wie Depp und Bale die großen Schwächen des Drehbuchs nicht schon beim lesen bemerkt haben. Mann war für mich noch nie ein interessanter Regiesseur, im Gegenteil, er hat den Terminator Mythos sprichwörtlich versaut, und er konnte es auch nicht mit einer Gangsterverfilmung wie Puplic Enemies erreichen - Fazit Geldverschwendung und geschichtsunwürdig. Ich falle immer wieder drauf rein, aber für mich keinen Mann Film mehr. PS: 2 Augen gibs für die schicke Ausstattung und die guten Effekte im Special Effekts Appartment. |
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Name: Michi Email: wirklich@eg.al Bewertung: Ich habe den Film in London auf englisch gesehen und war großteils angetan von diesem Stück Leinwandkunst. Ein spannender Thriller, der mMn hält, was er verspricht: Action, Gangster-Feeling, Blut, ein wenig Sex... Auch wenn ich mir damit den Zorn meiner Vorredner aufhalse: ich würde sagen ein würdiger, kleiner Bruder von Scarface! |
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Name: mike Email: mitellen@bluewin.ch Bewertung: Schlechter Film,der Johnny ist ja wirlich ein depp !! Handkamera hasse ich über alles !! |
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Name: rafa28 Email: Bewertung: langweilig, ohne handlung, mehr als unrealistisch und megaschlecht besetzt. |
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Name: Gingi Email: Gingi@gingi.de Bewertung: Mann Michael? Wer soll denn das sein? Sieht man von der Perle "Heat" mal ab ist seine Filmographie völlig belanglos. Genau wie dieser 08/15-Langweiler, den man in ähnlicher Form schon Dutzende Male besser gesehen hat (Es war einmal in Amerika, The Untouchables, Bonnie & Clyde, etc.) Auch Johhny Depp, der wie immer den Oberchecker mimen darf, ertrage ich langsam als solchen nicht mehr. |
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Name: Don Email: god@hell.com Bewertung: stimme der Bewertung voll und ganz zu... "Besonders auffällig ist dies bei dem Angriff auf einen Rückzugspunkt der Gangster tief im Wald, der als ein Höhepunkt des Films geplant ist, aber dank der Schwächen der Kamera beizeiten aussieht, als würde der Schauspielclub Wanne-Eickel im Wald Räuber und Gendarm abfilmen." Meiner Meinung nach eher der grausigen Beleuchtung geschuldet, da fiel mir die Bahnraubszene aus "Die Ermordung des Jesse James..." ein. So muss das aussehen. @bob: schlechte Mann Filme gibt es, meiner Meinung nach mind. zwei. Ali und Miami Vice, bzw. ab jetzt drei. |
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Name: Manolo Email: nomail@home.com Bewertung: Leider kann ich die Bewertungen von "Public Enemies" nicht nach oben drücken, denn dieser Film ist wirklich schlecht!! |
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