Road to Perdition

gangsterdrama, usa 2002
original
road to perdition
regie
sam mendes
drehbuch
david self
cast:

tom hanks,
paul newman,
jude law,
tyler hoechlin,
stanly tucci, u.a.

spielzeit
119 min.
kinostart
05.09.2002
homepage
http://www.roadtoperdition.de
bewertung

(9/10 augen)




 

 

 

 





Zum Interview mit Hauptdarsteller Tom Hanks geht es >>> hier

 

Wer mit einem Meisterwerk wie "American Beauty" debütiert, verdient sich schnell die Bezeichnung "Wunderkind" und steht danach fast zwangsläufig vor einer schweren Aufgabe: Was soll man NACH einem Erstlingsfilm, der Publikum und Kritiker gleichermaßen begeisterte, eigentlich als Nächstes in Angriff nehmen?
Sollte man versuchen ein noch größeres, universelleres und zeitloses Werk über das Leben an sich zu drehen? Oder sich doch lieber für eine etwas kleinere, persönlichere Geschichte entscheiden, die noch zudem recht weit vom realen Alltagsleben unserer Zeit entfernt ist? Sam Mendes stand wohl vor genau dieser Frage, und das erklärt dann auch, warum er sich für seinen zweiten Film eine eher unbekannte Comicstory über einen Rachefeldzug zur Zeit der großen Bandenkriege der 30er Jahre ausgesucht hat. Sicher nicht das, was viele von ihm erwartet haben, aber auch in dieser zunächst recht gradlinig wirkenden Erzählung steckt natürlich viel mehr als nur eine simple Gangsterballade, und Mendes macht daraus auch diesmal wieder einen nahezu perfekten Film, ein Kunstwerk fast, in dem jede Einstellung stimmt und ihre Wirkung auf den Zuschauer entfaltet.

Im Jahre 1931 herrscht in den USA noch die große Depression und die meisten Menschen in den kleineren Städten leben in Armut. Michael Sullivan (Tom Hanks), seiner Frau und den beiden Söhnen dagegen geht es relativ gut, sie besitzen ein kleines Haus und der Patron der Stadt, John Rooney (Paul Newman), hält seine schützende Hand über die Familie. Dieses Privileg hat jedoch seinen Preis, denn Rooney ist einer der für diese Zeit typischen Gangsterbosse, der in seinem Gebiet das alleinige Sagen hat und mit einem Herrn Capone im nahen Chicago gute Geschäfte macht. Sullivan ist sein bester Mann, ein Kriegsveteran und der ideale Auftragskiller. Dessen Söhne fragen sich zwar schon länger, was Papa eigentlich genau für eine "Arbeit" macht, aber darüber wird in der Familie nicht gesprochen. Bis sich der ältere Sohn Michael eines Tages im Auto seines Vaters versteckt und kurz darauf mit ansehen muss, wie dieser einige Rooney unliebsam gewordene Mitarbeiter mittels gezielter Gewehrsalven aus dem Weg räumt. Michael wird entdeckt und muss versprechen, über das was er gesehen hat zu schweigen. Doch Sullivan ist damit zum Sicherheitsrisiko geworden und John Rooneys Sohn Conner sieht die Gelegenheit, den ungeliebten Konkurrenten in der Gunst seines Vaters aus dem Wege zu räumen. Aber der Plan schlägt fehl: Zwar erschießt Conner Sullivans Frau und dessen jüngsten Sohn Peter, doch Michael und sein Vater überleben. Während dieser sich nun auf die Jagd nach dem Mörder seiner Familie macht, geraten die Bosse in Sorge um ihre Geschäfte und fragen sich, was letztendlich lukrativer ist: Die zur "Familie" gehörenden Rooneys zu beschützen oder sie doch lieber fallen zu lassen, denn Sullivan beginnt mit seinem Feldzug kleiner Nadelstiche und Überfalle ihnen langsam das Geschäft zu vermiesen. Gemeinsam mit seinem Sohn, der dem bisher so distanzierten Vater auf ihrer gemeinsamen Reise zum ersten Male richtig nahe kommt.

"Väter und Söhne", das ist das zentrale Leitmotiv dieser sehr gewalttätigen Familiensaga. Zwei Väter, die sich schützend vor ihre Söhne stellen und zwei Söhne, die um deren Anerkennung ringen. Michael bewundert seinen Vater, auch wenn dieser einem schmutzigen Geschäft nachgeht. Er möchte ihm nacheifern und genau das will Sullivan um jeden Preis verhindern - nämlich dass sein Sohn einmal genau so wird wie er. Der alte Rooney dagegen weiß ganz genau, dass Conner ein unfähiger und gewalttätiger Idiot ist - trotzdem würde er sein leibliches Kind niemals opfern, auch wenn Michael Sullivan seinem Wunschbild eines idealen Sohnes in vielem näher kommt. Diese Dualität, diese ständig wiederkehrende Gegenüberstellung zweier Pole zieht sich als roter Faden durch den gesamten Film. Die Väter und ihre Söhne, die "Guten" und die "Bösen", die "saubere" Welt der Familie zu Hause und die "schmutzige" Welt der Arbeit und Geschäfte. Und auch das titelgebende "Perdition" steht zwar einerseits für die kleine Stadt, die das Ziel der Reise von Vater und Sohn sein soll, ist aber auch gleichzeitig ein Synonym für die Hölle, die "Verdammnis", die auf Sullivan dort unausweichlich warten wird.
Diese Symbolik präsentiert Sam Mendes in einer leicht künstlichen, aber äußerst beeindruckenden Atmosphäre. Jede Szene ist durchdacht, kein Satz überflüssig und jedes Bild stimmig. Und Mendes hat dabei geniale Helfer: Kameramann Conrad Hall und Komponisten Thomas Newman hat er von "American Beauty" gleich mit rüber genommen, und gemeinsam inszenieren und arrangieren sie auch diesmal wieder ein beeindruckendes Werk. Hall zeigt ein Chicago, dass gewaltig und respekteinflößend wirkt auf einen Jungen, der zum ersten Mal eine Großstadt sieht. Die Musik ist besonders in der ersten Hälfte des Films sehr dominant und Mendes wagt es sogar, eine große Schießerei in einer vom ständigen Regen fast überfluteten Straße gänzlich ohne "echte" Geräusche zu präsentieren, nur untermalt von den Klängen Newmans.

Dazu kommt dann noch ein Ensemble an Darstellern, die nur selten eine Leistung unterhalb der Meisterklasse abliefern: Ein ganz starker Paul Newman, der dem irischen Paten Glaubwürdigkeit verleiht und der Figur eine Vielschichtigkeit gibt, die sie in der Vorlage nicht besaß. Ein Jude Law, der noch nie so böse und so gefährlich war wie in der Rolle des auf Sullivan angesetzten Killers - ebenfalls eine Figur, die gegenüber der graphischen Novelle stark ausgebaut wurde. Zwei Änderungen, die Sinn und die Geschichte eher noch stärker machen, in einer ansonsten sehr werkgetreuen, manchmal sogar wortwörtlich an der Vorlage klebenden Adaption. Hier zeigt sich, dass man einen abgeschlossenen Comic eben viel konsequenter verfilmen kann als einen Roman, da große Kürzungen für einen zweistündigen Film eben nicht unbedingt nötig sind. Und dann haben wir da natürlich noch Tom Hanks, dessen Darstellung man auf zweierlei Art sehen kann: Er macht und sagt zwar eher wenig, hat aber mit Sicherheit noch nie so einen "dunklen" Charakter gespielt, dessen innere Gefühle man eben nicht sehen sondern nur an wenigen Gesten und Blicken erahnen kann. Nicht nur einmal wird im Laufe der Handlung die Frage gestellt, ob Sullivan nun ein "böser" oder doch ein "guter" Mann war.

Die manchmal etwas pathetische Antwort auf diese Frage und die zwar wohl notwendige, aber doch sehr schleppend verlaufende Einführung in der ersten halben Stunde des Films verhindern dann, dass "Road to Perdition" ein wirklich ganz perfektes Werk geworden ist. Zudem ist und bleibt es eben letztendlich eine eigentlich ganz konventionelle Gangstergeschichte. Aber was Sam Mendes daraus gemacht hat, verdient höchsten Respekt und zumindest auch ein bisschen Bewunderung.

V. Robrahn

 



Name: Peter Beckers
Email: dr.beckers@telda.net
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Road to Perdition ist ein sehr vielschichtiger Film, der sich in seiner Vielschichtigkeit zu verlieren droht:
Da ist 1. der Konflikt Vater-Sohn, der in den beiden Familien ausgetragen wird: Den Rooneys und den Sullivans. Diese Konflikte sind zwar allgegenwärtig, doch bleiben sie ohne Tiefgang und sehr oberflächlich. Der 2. dauerhafte Konflikt besteht in der Rivalität zwischen (Groß-)Vater Rooney, seinem Sohn und den quasi angenommenen Sohn Sullivan, der die Gewaltspirale innerhalb des familiären Gangsterclans auslöst. Obwohl es einige zarte Hinweise gibt, lassen sich die Ursachen dieses Konflikt letzlich nur erraten. Der 3. Konflikt liegt in dem Beruf von Michael Sullivan, der sich wohl aufgrund seines Berufs selbst nicht sonderlich ausstehen kann. Auf die Idee auszusteigen kommt er aber erst zum Ende des Films. Warum hat er Angst, sein älterer Sohn wird (so moralisch schlecht) wie er, wenn er seinen Beruf geheimhält? Der 4. konflikt liegt dann bei (Groß-)Vater Roony, der seinen bevorzugten quasi-Sohn Sullivan verrät und seinen mißratenen Sohn verteidigt.
Keiner dieser Konflikt wird halbwegs vertieft thematisiert. Sie dienen anscheinend dazu, einen handwerklich hervorragend gemachten und gespielten Gangster-Film zu intellektualisieren und ihm eine Rahmenhandlung zu geben. Eigentlich völlig unnötig, denn das Amerika der 30er Jahre wird eindrucksvoll und detailverliebt dargestellt. Wer aber einen klassischen Gangsterfilm sehen will, wird aufgrund der beschriebenen Konflikte genervt. Wer sich aber für die beschriebenen Konflikte interessiert, wird von ihrer Oberflächlichkeit enttäuscht.
Wer wird also von einem zweistündigen Film begeistert sein können, der nichts richtig ist: weder Psychodrama noch Gangsterfilm? Trotzdem: Das Ansehen lohnt sich aufgrund der düsteren Atmospähre des Amerikas der 30er Jahre, der irischen Musik, der Darsteller und des detailverliebten Zeitsprungs in die 30er. Doch Achtung: Nicht zuviel erwarten!!!



Name: alfonso
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ganz klar ein Meisterwerk der Filmgeschichte im stil von DER PATE, neben FORREST GUMP, DER SOLDAT JAMES RYAN und PHILADELPHIA der beste Film mit Tom Hanks, Oscar verdächtig.Wenn hanks nicht schon zwei goldjungs hätte würde ich sagen der ist ihm sicher.



Name: noel
Email: noe
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

für die handwerrklich hervorragende leistung gibts fünf punkte. ich kann beim besten willen den oft beschriebenen anspruch und tiefe des films NICHT erkennen. es bleibt eine recht belanglose geschichte mit schönen bildern und einem vater sohn konflikt, der schon in seinem ansatz primitiv und unrealistisch ist.



Name: noel-der-zweite
Email: m3Hl
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

ALLERHÖCHSTENS 5 Augen...war sehr enttäuschend, das Ende war vorauszusehen, kaum atmosphärische Momente vorhanden... Hollywood- Kino at its worst... pflichte noel wirklich bei!!! E N T T Ä U S C H U N G



Name: Stefan H.
Email: st.hieb@usa.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

was soll der letzte Kommentar?? Ich dachte hier wird ernsthaft bewertet. Dieser Film ist ein Meisterwerk und absolut oscarverdächtig.

Das Ensemble spielt perfekt. Jude Law war nie so böse...



Name: jumarc
Email: roadtoheaven@jesus.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

doofer film!!! keine handlung, undurchsichtig, teilweise langweilig, aber auch mal max 2 sec. witzig



Name: Beinfisch
Email: beinfisch@yahoo.de
Bewertung: -

Eine Menge Schlauscheißer tummeln sich hier und müllen die Kommentare ganz schön zu.

Fand, war ein guter Film. Mehr möchte ich auch gar nicht sagen, das wurde schon sehr gut in der Kritik formuliert.
Auf diesem Wege ein dickes Lob an die Redaktion. Wegen Euch und filmspiegel.de habe ich schon vor einem Jahr mein Cinema-Abo gekündigt (dabei ging es mir nicht um die Kohle).



Name: kino
Email: fan
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich kann mich dem Artikel durchaus anschliessen. Neben Law und Hanks haben auch die Kinder ihre Rolle sehr gut gespielt.
Aufgrund der klasse Darsteller und der einzigartigen Inszenierung auf jeden Fall sehenswert!



Name: bianca
Email: firecandy@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

so ganz hat sich der film bei mir noch nicht gesetzt, aber trotzdem kann man oder besser gesagt muß man sagen, dass der film großartig war. ein genialer tom hanks, dem auch die rolle eines killers nichts anhaben kann. jungdarsteller tyler hoechlin fand ich auch sehr gut.



Name: McJ
Email: McJ@McJ
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Man sitzt im Kino, sieht einen Film - und denkt schon währenddessen über den Film nach. So ging es mir hier. Immer wieder dachte ich: Tolle Einstellung; treffsicherer Dialog; gut gemacht; ein perfekter Regisseur, der Mendes etc.
Und obwohl - bzw. weil - ich mir so positive Gedanken machte, konnte der Film nicht wirklich überzeugen. Denn bei einem guten, packenden Film (egal ob Tragödie, Action oder Comedy) denkt man einfach nicht mehr nach, sondern läßt es nur noch wirken.

Und somit steht Road to Perdition sich selbst am meisten im WEge. Klar, ein Film, der das Genre des 30er-Jahre-Gangster-Films perfektioniert. Alle anderen Versuche in diesem Bereich müssen sich daran messen lassen - und werden abfallen. 'Perfekt' ist wirklich das richtige Adjektiv: perfekt fotographiert, perfekt inszeniert, meist perfekt gespielt (Newman; Hanks hat mir weniger gefallen, war aber für seine Verhältnisse schon gut), perfekte Dialoge (die Personen sagen immer etwas anderes als man gerade vermutet), eine sehr gute Story, die einem gerade die Verflechtungen der Mafia differenziert klar machen und die immer voller unerwarteter Wendungen ist.

Aber dennoch: Es gibt diese Art von Filmen, die einfach zu gewollt gut sind. Woran scheitert es hier? Genau weiß ich es nicht, aber vielleicht: Der perfekte Genre-Film zeigt immer auch die Grenzen des Genre. Und da wagt Mendes sich halt auch nicht drüber: wortkarge, gealttätige Killer zeichnen sich gerade dadurch aus, daß sie keine Gefühlstiefe haben, bleiben also zwangsläufig schematisch; Frauen kommen gar nicht erst vor. Die Story muß Verbrechen, Schwarzbrennerei, schmutziges Geld etc. beinhalten; aber das ist letztlich doch ziemlich abgedroschen. Man kennt es halt schon. So ließen sich vielleicht noch ein paar Punkte mehr aufzählen. Aber es bleibt dabei: perfekt, aber in zu engen Grenzen.



Name: Susi
Email: sina.78@gmx.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Der Film war echt eine wahre Enttäuschung. So viele gute Kritiken und dann so schein sch... Die Story an sich ist echt gut, aber viel zu brutal. Tom Hanks ist ein Witz in der Rolle und Tiefgang hat es neben dem ganzen Gemetzel auch nicht viel. Schade



Name: Basti
Email: keysersoze@ktk-clan.net
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich fand den film echt super, die stimmung war klasse.
ob tom hanks gut oder schlecht fuer die rolle war ??? hhmmm er hat gut gespielt, doch waere ein anderer schauspieler wohl passender gewesen.



Name: *Dark Angel*
Email: erdbeerschnute@msn.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Der Film war richtig klasse, Tom Hanks hat richtig gut gespielt! Die Handlung war auch gut ausgedacht! Ich gebe dem Film keine 10 Sterne, weil das Ende absulut kitschig war, finde ich!



Name: Dead Man
Email: Klappspaaten@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist wirklich bestebs. Die Szenen sind sehr gut inszeniert, und die düstere Atmosphäre des Chicago der 30er kommt gut rüber. Der Vater-Sohn Konflikt wirkt manchmal etwas subtil, deswegen nur 9 von 10!



Name: Tibo
Email: tibo@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

1.Klasse!!! Grandioser Tom Hanks, der selbst in einer für ihn ungewöhnlichen Rolle glänzen konnte.
Ansonsten gute besetzung mit Paul Newmann (spielt seine Rolle als Gangsterboss sehr überzeugend) und Jude Law, von dessen Rolle, nämlich die des brutalen Killers, ich ebenfallsfalls überrascht war, da man dies von ihm sonst nicht gewohnt ist.
Fazit:
Einer der schönsten Filme die ich bis jetzt gesehen habe. Es macht richtig spass sich diesen film immer und immer wieder anzuschauen.



Name: hendrik
Email: www.onlinehome.dehendrik.lentz00412
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hammer geiler film einer der besten mafiafilme der letzten jahre



Name: Zid_Burn
Email: danto@dantopolis.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Was soll man dazu sagen:
Ein Meisterwek, Einzigartig!
Sehr viel mehr kann man nicht sagen, außer vieleicht noch:
KAUFEN UND ANSEHEN!



Name: Benster
Email: tilly_b-tonso@arcor.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ein guter Film, aber Bei weitem kein Meisterwerk.

Ich habe keine Lust lange Sätze zu schreiben, deswegen Stichpunkte.

1. trotz der Gewalt wirkt der Film zu glatt,zu Hollywood mäßig (Handlung)

2. sehr gute Filmmusik und Atmosphäre

3. Schauspieler überzeugen ( Tom Hanks, Paul Newman klasse! )

4. Ähnlich wie der Pate 3, nichts fesselndes aber mit sehr guten Ansätzen die irgendwie verlaufen.






Name: -=Fragge=-|Clan| Malo
Email: Malo@Daywalker.web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hammer Film. Gute storry, kein "amerikanisches" Happyend. Einfach klasse. Tom Hank hat in die Rolle -finde ich- gut reingepasst und auch gut gespielt. Vor allem die Starbesetzung. Eine gradiose Handlung.



geht mal auf die site: www.fragge-clan.de.vu



Name: chapp
Email: evanhunt@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

mhm gut der Anfang ist wirklich Lahm den hätte man schon anders gestalten oder zumindestens beschleunigen können. Andererseit leben solche Gängsterfilme von solchen Stücken die zu lang scheinen. Jedoch entschädigt Road to Predition den Anfang mit Fantastischen Bildern und überzeugenden Schauspielern.



Name: Cola-light-man
Email: cola-light-man@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Der Film entspricht meinem Geschmack. Sehr gute Kameraführung. Punktabzug, weil gute Szenen nicht verwendet wurden.



Name: Marius Jaekel
Email: MariusJaekel@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Absolut genial! Das Ende hätte aber anders ausgenutzt werden können!
Ein Klassiker!



Name: johnny`s
Email: johnnyblunt@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Geiler Film der jeden mitreißt , ich bin 16 und der Film ist zu einer meiner Lieblingsfilmen geworden .
Super Schauspieler besonders Tom Hanks, die spannung ist endlos gut die geschichte ist auch ein Meisterwerk .
MFG Johnny`s



Name: Jonny Logan
Email: zvoni_p@hotmail.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ein geiler Film! Coole Story, super Schauspieler und schöne Gemetzelszenen! Was will man mehr?



Name: Mandy
Email: kenny.wendi@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein absolut geiler Film Tom Hanks in Bestleistun!!!!!!



Name: Michael Sullivan
Email: Michael Sullivan@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ichj fand den film nur geil



Name: Patrick Hilbrecht
Email: patrick081187@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

So muss ein Mafia-Film sein!!!

Top Ende!!!

Für Fans genau das Richtige