Paycheck - Die Abrechnung

scifi-thriller, usa 2003
original
paycheck
regie
john woo
drehbuch
dean georgaris
cast:

ben affleck,
uma thurman,
aaron eckhart,
paul giamatti, u.a.

spielzeit
119 min.
kinostart
22.01.2004
homepage
http://www.paycheckmovie.com
bewertung

(7/10 augen)




 

 

 

 


 

Er hat es doch nicht getan! John Woos launige Ankündigung, nach der eher lauwarmen Aufnahme seines letzten Films "Windtalkers" dann als Nächstes eben ein Western-Musical zu inszenieren bleibt vorerst eine leere Drohung. Stattdessen bewegt sich der Altmeister des Hongkong-Kinos auf eher gewohntem Terrain: Eine rasanter Action-Film, angereichert mit zahlreichen Verfolgungsjagden und einem interessanten Schuss Science-Fiction. Und liefert dabei dann auch einen durchaus gefälligen Streifen ab, der seinem Hauptdarsteller Ben Affleck sehr entgegenkommt.

Denn Herr Affleck in der Rolle des technischen Wunderkinds Michael Jennings darf diesmal mit Fug und Recht ahnungs- und ausdruckslos in die Kamera schauen. Hat er doch keinen Schimmer, was er in den letzten drei Jahren so gemacht hat und ist mächtig erstaunt über die Schlamassel in die er plötzlich gerät. Nicht nur, dass man ihm offensichtlich nach dem Leben trachtet. Nein, auch zum Landesverräter ist er angeblich geworden und nicht mal die Liebe seines Lebens erkennt er noch wieder.
Dabei wusste Jennings doch eigentlich genau worauf er sich eingelassen hatte. Denn um nicht in die Versuchung oder Gefahr zu geraten, auch nur irgendetwas über die streng geheimen Projekte - an denen er maßgeblich als brillanter Technik-Freelancer mitarbeitet - auszuplaudern, lässt sich der kühle Wissenschaftler fast routinemäßig einen Teil seiner Erinnerung "löschen". Und dieses Mal war er sogar bereit drei ganze Jahre seines Lebens verschwinden zu lassen, für einen letzten großen "Paycheck". Doch dabei lief eben auch etwas ganz gewaltig schief, und es sieht aus, als gebe es für Michael Jennings nicht nur keine Vergangenheit sondern auch keine große Zukunft mehr. Einziger Anhaltspunkt ist zunächst ein Briefumschlag mit 20 nur vordergründig banalen Gegenständen. Michael findet schnell heraus, dass er selbst sich diese Dinge geschickt hat und dass sie ihm auch tatsächlich helfen können. Doch wie konnte er das überhaupt wissen, und woran hat er die letzten Jahre gearbeitet?

Es scheint, als ob da jemand ein wenig in die Zukunft sehen konnte, und wer jetzt noch mit dem Namen Philip K. Dick als Verfasser der dem Film zugrunde liegenden Kurzgeschichte konfrontiert wird, bei dem macht es "klick" und er verbindet "Paycheck" mal ganz flink mit einer weiteren Dick-Adaption, die wir erst kürzlich im Kino bewundern durften. Und so ganz unangebracht ist dieser Vergleich sicher nicht, auch wenn dieser Film eher als eine Art "Minority Report light" daherkommt.
Denn eigentlich kann das nicht so recht zusammengehen: Die eher philosophisch angehauchten Geschichten der SF-Ikone Dick kommen doch meist recht kopflastig und schwermütig daher (selbst den "Blade Runner" finden ja einige Menschen ziemlich langweilig). Aus den Händen von Actiongarant John Woo erwartet man dagegen eher einen geradlinigen Thriller mit reichlich Bewegung und Futter für den Mann an der Kamera. Und so kommt es dann auch: "Paycheck" präsentiert eine interessante, wenn auch nur zu Beginn recht verschachtelte Handlung, die aber im Verlaufe immer abstruser und vor allem immer unwahrscheinlicher wird, doch ganz bestimmt nicht "tiefsinnig". Dafür bietet die Flucht von Jennings aber umso mehr Gelegenheit für kernige Hetzjagden auf zwei oder vier Rädern, nette bis spektakuläre Stunts und einige technische Spielereien.
Das muss man aber keinesfalls negativ sehen, wenn es denn so unterhaltsam und kurzweilig präsentiert wird wie hier. Es scheint, als seien Filme nach Ideen von Philip K. Dick grundsätzlich schon mal eine gute Idee. Der sympathische, aber eben in seinem mimischen Ausdrucksvermögen begrenzte Ben Affleck ist hier absolut passend besetzt, auch wenn die Wandlung vom angeblich drögen Wissenschaftler zum toughen Kämpfer doch etwas erstaunen mag. Mit Uma Thurman hat er zudem eine Frau an seiner Seite, von der man seit "Kill Bill" ja wohl tatkräftige Unterstützung erwarten darf - trotzdem kommt ihre Rolle aber nicht wesentlich über die eines standardisierten "Love Interest" hinaus.

Ein neues Meisterwerk hat John Woo hier also nicht abgeliefert, aber das hat er seit seinem Umzug nach Hollywood eh erst ein einziges Mal (und zwar mit "Im Körper des Feindes"), und vielleicht sollte man so etwas auch gar nicht mehr erwarten angesichts der Systemzwänge, denen man sich in Hollywood zwangsläufig unterwerfen muss. Mit "Paycheck" zeigt er sich aber zumindest wieder auf einem ordentlichen Weg, und damit darf man dann auch zufrieden sein. Wie bitte, die Taube? Ja, aber selbstredend, auch die fliegt wieder. Allerdings erst ziemlich spät und dann auch noch an sehr unpassender Stelle, so dass dieses wohl unvermeidliche Selbstzitat schon fast etwas albern wirkt. Dafür gibt es deshalb auch die gelbe Karte und beim nächsten Mal einen Punkt Abzug, Mr. Woo!

V. Robrahn

 



Name: Marius Jaekel
Email: MariusJaekel@web.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Der Film hat gute Ansätze aber im Laufe des Filmes geht ihm die Puste aus! Um so mehr verraten wird, was, warum und weshalb er die Dinge bekommen hat um so mehr ist die Spannung weg!

Aber die Action die dieser Film ansich überhaupt nicht nötig hat, wie z.b. die Motorradverfolgung!
Hätten doch die Regisseure auf soetwas verzichtet währe der Film besser gewesen!
Alles in allem netter Film aber nicht mehr!



Name: Zealot
Email: GoDPeacemaker@gmx.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Total Recall war gut, Minority Report war gut...
Paycheck war hingegen bestenfalls mittelmäßig!

Es wirkte alles zu konstruiert, die Action war unspannend und teilweise sogar völlig überflüssig...ab der der Mitte des Films habe ich öfter auf die Uhr geschaut, um zu sehen, wann der Film vorbei ist...ich glaube ich bin einfach mit zu hohen Erwartungen an den Streifen gegangen. Also Paycheck ist nicht wirklich schlecht, aber halt nur durchschnittliches Popcorn-Kino ohne neue Ideen.



Name: tomblue
Email: tom_blue@gmx.net
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Traurig was aus John Woo geworden ist... PAYCHECK ist gerademal durchschnittlich spannend und hätte ohne die Starbesetzung und die gelungene Kameraführung auch als Videopremiere erscheinen können. Schade, ich habe wirklich gehofft das Woo zu seiner alten Form zurückfindet.



Name: Flo
Email: nospam@nix.da
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Die Story hat Potenzial, das Woo und Crew leider nicht ausgenutzt haben. Vielleicht hätte sich ein anderer Regisseur der Sache annehmen sollen, und damit die Action rausnehmen können. Denn die füllt in diesem Film nur die Kinosäle, im Film selber ist sie überflüssig.
Dennoch war es ein netter Abend im Kino, und darauf kommt es ja an.



Name: Melanie
Email: korly@gmx.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

der film ist nicht schlecht. kann man sich wohl ansehen!
ich fand ihn nur teilweise sehr unrealistisch. einige stunts waren so abgedreht das es nicht echt sein konnte.




Name: Krusty
Email: Krusty@Springfield.com
Bewertung: -

PK Dick war ein grosser Autor.
John Woo ist ein grosser Regisseur.
Ersterer ist tot und kann sich nicht mehr wehren und Zweiterer macht eben Filme die entweder Meisterwerke sind oder ganz nette Unterhaltungsfilmchen. "Paycheck" ist genau so ein netter Unterhaltungsfilm. Dabei merkt man beim Zuschauen, was die Story für Potential hat. Ridley Scott konnte für "Blade Runner" ja noch mit dem Meister diskutieren. Wäre in diesem Fall auch hilfreich gewesen, aber leider eben unmöglich. Das Leben ist ja keine Dick-Novelle (hoffe ich mal..)

Schöne Kritik da oben übrigens.


PS: Meine Lieblingsfilme von John Woo:
1. Bullet in the Head
2. The Killer (Jungs, schreibt mal was über Melville hier! ;) )
3. Hardboiled



Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

02.02.04

NOTE 3+


"Paycheck" verspricht zunächst von der Grundidee her ein interessanter Thriller zu werden: Michael Jennings, dessen Erinnerungen für den Zeitraum von 3 Jahren gelöscht wurden (auch der Zuschauer sieht nicht was inzwischen geschah), sieht sich einem Rätsel gegenüber daß er sich selbst gestellt hat: Auf seine mehr als großzügige Entlohnung für die geleistete Arbeit hat er verzichtet, was bleibt ist ein Umschlag mit scheinbar völlig nutzlosen Gegenständen wie ein Kreuzworträtsel, eine Uhr, eine Sonnebrille, ein Fahrschein etc. Was hat das zu bedeuten? An was hat Michael gearbeitet? Und warum wird er plötzlich von seinen ehemaligen Auftraggebern gejagt?

Das Potential dieses interessanten Plots und damit auch die Spannung weichen im Laufe des Films leider purer Action und einigen derben Logikfehlern - wobei vor allem letzteres ärgerlich ist! Wenn z.B. Michael in dem Café die falsche Rachel nicht erkennt ist das verwunderlich, hat er doch Rachel (also die echte) bereits VOR dem Zeitraum kennengelernt den man aus seinem Gedächtnis gelöscht hat. Und das mit den Alltagsgegenständen die er sich selbst schickt: Hätten diese nicht einzeln versendet werden müssen, nach und nach? Denn erst wenn er einen Gegenstand verschickt hat kann sich die Zukunft so ändern daß er die nächste brenzlige Situation für sich sieht und ob überhaupt die Gegenstände WIRKLICH helfen. Eine langwierige Angelegenheit also, das war den Drehbuchautoren dann scheinbar auch zuviel... ;)

Weniger Logikfehler hätten der Story mehr Glaubwürdigkeit verliehen und eine etwas intensivere Ausrichtung auf den Punkt "Rätselthriller" wäre der Spannung sehr zuträglich gewesen - doch trotz aller Kritik funktioniert der Film als pures, poppig-buntes Unterhaltungskino ziemlich gut! Ich habe jedenfalls meinen Spaß gehabt und die Action stimmt einfach in "Paycheck". Sei es die Verfolgungsjagd mit dem Motorrad oder der Showdown im Firmenkomplex von Allcom, man merkt dem Film an daß John Woo sein Handwerk versteht. Wenn hier geschossen wird, wenn verfolgt wird oder wenn es irgendwo explodiert dann ist das toll und aufwändig inszeniert und läßt uns auch die dämliche aber wohl unvermeidliche Tauben-Zeitlupen-Szene verzeihen. *g*

Zu den Darstellern sei gesagt daß es mir ein Rätsel ist warum alle immer auf Ben Affleck herumhacken!? Ich sehe ihn sehr gern und ich finde auch daß seine Rolle in "Paycheck" gut zu ihm paßt. Und wehe jetzt sagt jemand daß selbst Steven Seagal eine ausgeprägtere Mimik besitzt... :D Uma Thurman ist leider etwas unterfordert und darf nur am Ende mal etwas Gas geben. Na ja wenigstens ist sie nicht für die Sparwitze zuständig, das erledigt Paul Giamatti als Shorty. Aaron Eckhart als Bösewicht? Hmmm, wirkt irgendwie lächerlich, oder? Hätte man nicht Dr. Evil nehmen können? ^^

Fazit:
Statt eines cleveren Rätselthrillers (wie es der Grundplot eigentlich verspricht) bekommt man mit "Paycheck" einen rasanten Actionfilm mit ein paar Thrillerelementen und einer gehörigen Portion Science-Fiction serviert - da muß jeder selbst wissen ob ihm das reicht. Punktabzug gibt's einmal für das leicht verschenkte Potential und dann noch für diverse Logikfehler (die Zeitreisen oder eben Zukunftsvisionen und deren Beeinflussung wohl immer mit sich bringen). Sei's drum, die Hetzjagd auf Michael hat John Woo so rasant in Szene gesetzt daß man sich trotzdem amüsiert und an der Action erfreut. Sunnyboy Ben Affleck und Powerfrau Uma Thurman sind eh immer nett anzusehen und in diesem Film wirkte auf mich entgegen vieler anderer Meinungen keiner der beiden deplatziert - ätsch! :)

Cya,
Thommy

P.S. Die Szene wo Ben Affleck ziemlich zu Beginn an dem dreidimensionalen Computer herumbastelt erinnert echt frappierend an "Minority Report", gelle? Okay die Vorlagen für beide Filme stammen aus der Feder von Philip K. Dick, so gesehen geht das in Ordnung. *smile*

___________________________________________
"John Woo ist ein sehr stiller Mann, der immer ganz genau weiß was er will. Quentin Tarantino liebt es zu improvisieren und er ist laut. Quentin schreit, John Woo flüstert!"
(Uma Thurman)



Name: Kanem
Email: gib@ni.ch
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Nach dem Film war ich erlich gesagt ziemlich enttäuscht.
Alles wirkte viel zu Konstruiert, mit zu vielen unglaubwürdigen Zufällen (Jennings weiß immer genau was als nächstes zu tun ist) und kitschigen, stereotypen Einlagen (zweimal erschiet ein Bösewicht einen Kollegen, die Szene mit der U-Bahn). Spannung kam selten auf, die Handlung war viel zu vorhersagbar. Gewürzt mit haarsträubenden Logikfehlern (erklärung für den Laser) und schlechten Dialogen / Kameraführung (z.B. in der erste Szene mit Uma)konnte das den Spaß am Film ziemlich verderben.
Einzig die Action-Szenen waren soliede gemacht, besonders am Schluß.
Aber auch hier, besonders bei der eigentlich recht spannenden Motorrad-Verfolgung, kam der Eindruck des Konstruierten auf (5 Frachtcontainer so praktisch hintereinander, so dass man mit eienm Motorrad wunderbar durchrasen kann...).
Fazit: Ein völlig mittelmäßiger Filme, der mit wenig Aufwand um vieles besser hätte gemacht werden können.
Gesehen haben muss man ihn nicht!



Name: Zoniki
Email: hui
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Ich war sehr sehr enttäuscht. Ich fand "Minority Report" richtig gut, aber "Paycheck" fand ich vergleichsweise richtig schlecht. Abgesehen davon, dass ich Ben Affleck absolut furchtbar finde, ist die Story voll gepackt mit Logik-Fehlern und total beknackten Zufällen.
Wer also einen spannenden und gutdurchdachten Science-Fiction-Triller erwartet, muss sich meiner Meinung nach, nach einem anderen Film umsehen.



Name: el_mica
Email: micas@gmx.ch, für die, die s interessiert!!
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

dieser "film" (mit dieser "story" und diesen "schauspielern") ist, neben dem will-smith-höhepunkt wild wild west das abgrundtief schlechteste was ich bisher im kino gesehen habe, und wahrscheinlich jemals überhaupt im kino kam. weshalb ihr diesem film ausgesprochen unverdiente 7 augen gibt kann ich überhaupt nicht nachvollziehen!!! die einzige witzige szene (und für die gibts dieses eine auge, nur weil ich nett bin), war die, als der bösewicht seinen tod sah und keine 5 sekunden später genauso starb... wenn der ein wenig überlegt hätte, wär er nicht genauso wie er es eben gesehen hatte von der maschine weggestürmt.
etwas will ich noch los werden:
DUMMER,DUMMER, DUMMER, DUMMER BEN AFFLECK!!!
danke



Name: Aragorn
Email: Aragorn@.com
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Außergewöhnlich mittelmäßiger Film mit einigen langatmigen stellen. Ben Affleck und Uma Thurman (nach dem großartigem Film Kill Bill) agieren nicht überzeugend. Es gibt bessere Filme (z.B Blade Runner oder Totall Recall)



Name: LorettaLamas
Email: lorettalamas@gmx.net
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

selten so geschnarcht!!!!!
weitermachen!!



Name: LorettaLamas
Email: lorettalamas@gmx.net
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

selten so geschnarcht!!!!!
weitermachen!!



Name: Bommel
Email: bommel@usa.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Die anfänglich aufgebaute Spannung fällt in ein tiefes Loch, kurz nachdem man den Kern der Geschichte erfährt. Schlimmer finde ich jedoch, dass die Action-Einlagen so gar nicht zu diesem Film passen. Genauso trifft das auf Ben Affleck und Uma Thurman als Paar zu. Insgesamt nur mittelmäßig.



Name: Dr.Knorr
Email: www.Dr.Knorr.de.vu
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich schein bisher der Einzige hier zu sein,dem Paycheck total gut gefallen hat.Der Film ist von der ersten Minute bis zur Letzen total Spannend.Wenn auch manche Szenen an Minority Report erinnern (Bilder von Hand hin und her schieben oder Bilder von der Zukunft auf einer Glaswand angucken) passt die Mischung aus Action und auch Rätsel perfekt...Ich hatte mehrmals den "aha" Effekt bei den Rätseln und wenn man den ganzen Film als ganzes betrachtet ist alles perfekt durchdacht.Klar,manche Sachen sind unrealistisch,z.B. dass wenn ein Auto gegen ein Stahlrohr fährt explodiert (in Wirklichkeit wäre halt die Forderseite des Autos zerdellt und eingedrückt würde aber niemals gleich so explodieren) aber andere Dinge erscheinen dafür sehr logisch,z.B. dass Ben Afflek mit dem Holzstab so gut umgehen kann,denn das hat er ja vorher trainirt.Auch die Geschichte mit dem Künstlich erzeugten Regen,Wind und Donner wurde am Anfang gezeigt,so dass man sich als es später nochmal im Film vorkam,nicht fragen kann,woher das auf einmal kommt.

Im Grunde genommen ist mir der ganze Film ein bisschen zu ScienceFiction-Mäßig aber auf Grund dass es dem Regiesseur gelungen ist,Acion aber auch zugleich eine Handlung zu kreiren,die zum Denken anregt und nicht nur auf stupides "boom boom" basiert,ist für mich Paycheck ein sehr gelungener Film.

Zum Schluss wollt ich noch sagen,dass mich Uma Thurman in diesem Film 10 mal mehr überzeugt hat,als in Kill Bill. (Wobei sie in Pulp Fiction für mich immer noch am überzeugendsten gespielt hat)



Name: Rofl
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Bewertung:                      (9 von 10 Augen)

ich finde den film auch klasse, nur finde ich euch pseudofilmexperten lächerlich...
machts besser, bevor ihr sowas vom stapel lasst



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Bewertung: von 10 Augen