Das Omen - 666

horror, usa 2006
original
the omen
regie
john moore
drehbuch
david seltzer
cast

liev schreiber,
julia stiles,
mia farrow,
david thewlis, u.a.

spielzeit
100 min.
kinostart
06.06.2006
homepage
http://www.dasomen666.de
bewertung

(6/10 augen)




 

 

 

 


 

Unruhe breitet sich aus im Vatikan, als dort die Gelehrten akute Hinweise auf die in der Bibel beschworene Apokalypse und die bevorstehende Ankunft des Antichristen zu erkennen meinen. Von alldem ahnt aber der ehrgeizige Diplomat Robert Thorne (Liev Schreiber) nichts, als er eines Nachts in Rom erfährt, dass sein Kind tot zur Welt gekommen ist. Nicht zuletzt um seiner Frau Katherine (Julia Stiles) diese Nachricht zu ersparen, geht er auf das Angebot eines Geistlichen ein, dafür ein anderes Kind anzunehmen, dessen Mutter angeblich bei der Geburt gestorben ist. Die Thornes ziehen daher Damien als ihren Sohn groß und machen nebenbei Karriere, denn Robert wird bald zum amerikanischen Botschafter in London ernannt, nachdem der eigentlich dafür vorgesehene Kandidat bei einem grausamen Unfall ums Leben kommt. Zum ersten Mal wirklich beunruhigt wird das Paar allerdings erst Jahre später, als Damiens Kindermädchen sich spektakulär das Leben nimmt. Deren Ersatz Mrs. Baylock (Mia Farrow) ist den Thornes zwar schon bald nicht ganz geheuer, scheint sich aber ganz ausgezeichnet mit ihrem Sohn zu verstehen. Als Katherine sich jedoch immer mehr von ihrem Sohn entfremdet und sogar von ihm bedroht fühlt, wachsen auch in Robert langsam die Zweifel, ob er damals in der Nacht von Rom nicht vielleicht eine falsche Entscheidung getroffen hat.

Man darf wohl voraussetzen, dass außer dem bedauernswerten Ehepaar so ziemlich jedem klar ist, was sie sich da für ein Biest ins Haus geholt haben. Das scheinen alle anderen nennenswerten Charaktere im Film jedenfalls sehr wohl zu wissen, und das ist natürlich auch den allermeisten Zuschauern von vornherein bekannt. Denn schließlich plakatiert nicht nur jede Vorschau oder Werbung für diesen Film den "Sohn des Teufels", er ist ja nun auch bei weitem kein wirklich neues Kinothema. Neben den drei Original-"Omen"-Filmen aus den 70er und 80er Jahren, deren nicht weiter erwähnenswerten TV-Fortsetzungen und Roman Polanskis Klassiker "Rosemary's Baby" gab es auch danach immer mal wieder eine neue Bearbeitung des Stoffes, zuletzt nahm sich vor rund sechs Jahren die gar nicht mal so üble deutsche Produktion "The Calling" des kleinen Bastards an. Womit wir dann auch schon bei der entscheidenden Frage wären, die dem Betrachter bei dieser Neufassung des allerersten "Omen"-Films zwangsläufig in den Sinn kommt, und diese lautet schlicht: Warum und Wozu?

Diese Frage drängt sich hier in der Tat viel stärker auf als bei vielen anderen Remakes, die ja nun mal ein fester Bestandteil der Kinokultur sind. Mehr oder weniger schlichte alte Fernsehserien für die Leinwand aufbereiten? Warum nicht. Noch ältere Schwarzweißklassiker á la "King Kong" mit aktuellster Tricktechnik neu präsentieren? Sehr gerne. Richard Donners 1976 entstandener Film "Das Omen" bot aber bereits alles, was diese Neuverfilmung nun auch aufbietet. Nämlich einen atmosphärisch dichten Gruselthriller mit soliden Darstellern (allen voran Gregory Peck in seiner wohl besten Altersrolle), effektvoll und mit einigen spektakulär brutalen Horrorszenen garniert.
Die makabren Tötungsszenarien hatte man dabei bisher so im Mainstreamkino noch nicht gesehen, sind aber heutzutage natürlich Nichts allzu Besonderes mehr. Eine Reihe wie "Final Destination" hat praktisch gar keine andere Existenzberechtigung und diese Spielart dementsprechend perfektioniert. Zudem präsentiert man uns die Geschichte des Originalfilms nahezu unverändert, auch hier geht das Böse den "modernen" Weg der Einflussnahme über die Politik, anstatt einfach plump zu versuchen, die Weltherrschaft mit Gewalt an sich zu reißen.
Zahlreiche Einstellungen werden dabei mehr oder weniger originalgetreu übernommen, der Handlungsverlauf bleibt identisch. Der Versuch, aktuelle Ereignisse wie die Anschläge aufs World Trade Center oder den Tsunami in Südost-Asien als Hinweise auf die Erfüllung der biblischen Prophezeiung einzubauen, wirkt dabei dann etwas bemüht in seinem Bestreben, der Story eine Bedeutung im Hier und Jetzt zu verschaffen.

Fair gesprochen: Dieser Film ist für sich genommen durchaus gelungen. Nach einem etwas zähen und schwerfälligen Beginn steigern sich Atmosphäre und Spannungskurve deutlich und bieten bis zum Finale gute Unterhaltung. Die Darstellerleistungen sind wie bereits angedeutet grundsolide, und mit der Besetzung von "Rosemary" Mia Farrow als Kindermädchen von der dunklen Seite der Macht ist den Machern natürlich ein fast schon genialer Casting-Coup gelungen. Der vieltalentierte und zuletzt als Regisseur von "Alles ist erleuchtet" angenehm aufgefallene Liev Schreiber gibt dabei eine für eine Hollywood-Produktion eher untypische, kantige Hauptfigur. Seine Darstellung kann man entweder als kühl oder auch als konsequent kopfgesteuert bezeichnen, was das ein oder andere Mal etwas befremdlich wirkt. Julia Stiles agiert blass beziehungsweise funktional, und in den Nebenrollen sehen wir Charakterkopf Pete Postlethwaite in einer typischen Rolle und einen Debütanten namens Seamus Davey-Fitzpatrick, der ganz gut böse gucken kann.

So weit, so gut, alles in allem allemal ein brauchbares Stück Unterhaltungskino und ein Film, den man sich bedenkenlos anschauen kann. Wenn es ihn halt nicht schon gäbe....

V. Robrahn

 


Name: dogg
Email: k-dogg@versanet.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Man war der Film schlecht. War heute drin und ich sage nur "Lasst es Bleiben".

Alles kennt man irgendwoher. Die Schockereffekte waren zu Hitchcocks Zeiten besser. Der "Teufel in Person" ist ne Lachnummer. Das Casting des "blutigen Höllenhundes" wechselt aus irgendeinem Grund von Schäferhund zu Dobermann oder sowas.

einfach nur anstrengend und langweilig.

Und dann noch eine sehr wahrscheinliche Fortsetzung bei diesem Ende.

Ich könnte kötzen.

(1Punkte dafür, dass ich mich einmal gut erschrocken habe)



Name: klopfgeist
Email: thorsten@klopfgeister.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

ein unglaublich schlechter film. kann nur jedem abraten da reinzugehen..

der zuschauer wird zu keinem zeitpunkt von dem film gefangengenommen, der hauptdarsteller hat den ganzen film über nur eine einzige mimik drauf und die mutter wirkt wie eine pummelige version eines billig abklatsches von reese witherspoon.

der eine punkt geht nur an die leistung von mia farrow als kindermädchen.

das ganze (rappelvolle) kino quittierte die misslungenen szenen mit gelächter, anstatt sich zu gruseln, wie man es verdient hätte..

auch das kind bringt nix rüber..

nach dem film gingen alle mit hängenden gesichtern aus dem film und das personal, welches vor dem kinosaal stand meinte nur ironisch "muss ja echt ein bombenfilm gewesen sein"..

geht NICHT in diesen film. er ist noch schelchter als hostel und das ist seine eizige leistung.

so ein rotz, echt...



Name: Sandy
Email: -
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Wow, was für negative Meinungen*gg*

Na gut, schon das Original ist IMO nicht gerade ein Meisterwerk, man möge mir verzeihen;) Wirklich gepackt wurde ich bei beiden Filmen nie, das zu gewollte Ende hat mich auch eher gelangweilt als Anteilnahme hervorgerufen.

Zwei-dreimal hab ich mich dennoch erschrocken, auch wenn die jeweiligen Effekte eigentlich vorherzusehen waren.

Der Film ist aber grundsolide finde ich. Kann man, muss man aber nicht sehen.

greetz, Sandy



Name: Pinobär
Email: was@solls.com
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Es hatte wohl ausschliesslich kommerzielles Interesse(wegen dem genialen Startdatum 06.06.06), von dem sehr gelungenen Original aus den Siebzigern ein Remake zu produzieren. Aber wirklich darauf gewartet hat die Welt nichT.
Einige Kamerafahrten kommen gut rüber, und Mia Farrow ist als Satans Schlampe auch wirklich klasse, aber sonst..........na ja, eben 4 Sterne von meiner Seite..



Name: rizla23
Email: wasined
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

für alle die das original kennen ist dieser film ein witz....



Name: NIKE
Email: nike@onlinehome.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Eine bodenlose Frechheit. Unglaublich öde und belanglos. 2 Punkte gibt's für die Köpfungsszene.



Name: Anna
Email: ...@...
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Langweilig und vorhersehbar. Das Bemühen des Kleinen, böse zu gucken, ist aber irgendwie niedlich, dafür 1 Punkt. Den anderen für Mia Farrow. Aber wieso mussten sie dem kleinen Damien die Haare schwarz färben? Muss man denn immer alle Klischees erfüllen, damit auch Kevin und Chantal aus der fünften Reihe verstehen wessen Sohn das Kind wirklich repräsentiert?...
Alles in Allem ein sehr enttäuschendes, unspektakuläres Filmchen ohne nennenswerte Gruselszenen.



Name: Boris Buhmann
Email: Boris Buhmann@aol.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Vor 30 Jahren echt spannend!



Name: Herr Pes
Email: m@ttwurst
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Das Omen 666 definiert den Begriff Remake neu. Es ist das Ergebnis eines Versuchs Szenen 1:1 aus dem Orginal in die "Neuzeit" zu kopieren. Leider geht die bedrohliche Ausstrahlung des Originals dabei völlig über den Jordan (...und diese lächerliche Parallelen zu aktuellen Ereignissen). Mit Ausnahme von Mia Farrow wirkt das gesamte Cast fehlbesetzt, allen voran Julia Stiles. Glücklicherweise gibt es einige (laute) Schockszenen, die einem vor dem Einschlafen retten. Fazit: unterirdisch schlecht



Name: rml
Email: blablablao@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

schade deutschland n alles ist vorbei! lalalalalala



Name: tomblue
Email: tom_blue@gmx.net
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Grottenschlecht! Langweilig, unspannend und einfach nur zum Davonlaufen!



Name: martin
Email: -
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Kann den Film auch nicht empfehlen. Verstehe nicht, warum die Kritiker fast einhellig von einem gelungenen aber überflüssigen Remake sprechen. Überflüssig ja, gelungen nein. Dürfte allenfalls für jemanden interessenat sein, der das Original nicht kennt oder nicht mehr präsent hat. Das das casting hier so gelobt wurde, kann ich ebenfalls nicht nachvolziehen. Der "angenehm aufgefallene" Liev Schreiber wirkt eher wie ein Kleinganove in einem Billigfilm als wie ein Botschafter, der über einen Privatjet verfügt. Und die Schauspielerin, die seine Frau spielt, würde man eher dem Genre amerikanischer Teenykitsch zuordnen, wenn sie fünf Jahre jünger wäre. Auch die Rolle der Haushälterin war auch nicht so gut besetzt wie damals. Da hätte man besser das Original noch mal in die Kinos gebracht.



Name: Thomas Hoffmann
Email: thomas_hoffman2@hotmail.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Hallo meine Freyunden, aber natürlich liebe ich Togo 4 life!!!!
Ahhjhasfjasdkjfhashdf!! Dunkin e45



Name: Kabouter Bram :p
Email: thomas_hoffman2@hotmail.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

ich bin kabouter bram, und samen mit meine freunden (habe nicht)
kansst du mich jetztn in mein padestulen finden.!!!
Duweuist doch DUNKIN DISIGN!!!!!



Name: Watt
Email: verheitzte@asylanten.com
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Sagt mal, aus welcher angolanischen Kanalisation seid ihr 2 Vorredner denn gekrochen? Thema verfehlt, sechs, setzen! Da ist ja Stefan Raab mit seinem "wadde hadde dudde da" noch verständlicher!.



Name: Henning
Email: -
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)


Hab ihn gestern gesehen, kannte keinen der Originalfilme. Ich fand ihn spannend und ordentlich gemacht... und das Kindermädchen ist wirklich klasse. Die Tötungsszenen hätten so deutlich nicht sein müssen, passte irgendwie nicht in die ansonsten ruhige Stimmung.



Name: mehmet
Email: /
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

also der film war ja nicht soo derbe wie oben erwähnt wird. ich habe mehr auf die messages geachtet, die der film zu rüberbringen pflegte. das für mich wichtigste beispiel wäre die vereinigung des "teufelssohns" mit dem "präsident", leute ist doch eindeutig: Mr Bush übernimmt am Ende die Rolle des Damiens Vaters, also des Teufels.wie immer wurden auch hier juden kritisiert, nämlich deren rückkehr nach israel wäre ein zeichen für den weltuntergang. viel mehr gefiel mir der vergleich der politik mit dem meer, das in der bibel vorkommt,naja ansonsten war der film halt nicht so hinreißend wie er vielleicht sein sollte, das thema aber denke ich ist im allgemeinen interessant ;)



Name: Hugo
Email: ert@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Das war der beste Film den ich noch nie gesehen habe! Das was ich nicht weiß, macht mich heiß und der Film wird bestimmt vieleicht der Hammer. Wenn man diesen Film nicht geguckt hat, hat man vieleicht etas verpasst, aber vielleicht auch nicht... wer möchte das denn schon genau wissen...du!!!???... egal. Also ich habe den Film nicht gesehen, aber vieleicht besteht ja die Möglichkeit, dass unter manchen Umständen dieser Film mich begeistern wird.

MfG Gaylord^^



Name: Doom
Email: dfg@sdf.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Original schauen, is um einiges besser!



Name: Horst
Email: funnyboy88@web.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Ich kenne das Original nicht, bis zum Ende fand ich den Film gelungen,wie gesagt bis zum Ende dann war ich etwas verwirrt, Hier hofft man noch auf einen anderen Ausgang, und ich vertstehe überhaupt nicht warum das Kind auf einmal neben dem Präsidenten steht, kann mir das einer erklären ?



Name: BritneyGirl
Email: löjhkhjgugu
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Meine eltern sagen des original wär total gruselig ich muss sagen wenn des stimmt dann isch des sowas von des schlechte remake des war zum sterben langweilig sorry aber es war so



Name: Maria
Email: poelzie91@aol.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Da ich das Original nicht kenne muss ich sagen das ich diesen film durchaus als gelungen bezeichnen kann. Aber nachdem meine Eltern bevor ich den Film angeschaut habe meinten das Original wäre super spannend hat es an dem Remake meiner Meinung nache an spannung gefehl, aber vllt bin ich einfach an andere Filme gewohnt.Was aber gut war ist das der Film etwas erweitert wurde und nicht einfach wie das Original nochmal gedreht wurde.




Name: kackekay
Email: kackekay
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

ich würde mal sagen das es ein recht gutes remake ist,es war zwar kein knaller aber man kann sich ihn ruhig mal an tun



Name: Bayard
Email: kriag@es.net
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

ich habe mir viel von dem film erwartet und mich schon darauf gefreut ihn zu sehen..äh..ja..fette enttäuschung..es war total langweilig und hat mich überhaupt nicht gefesselt geschweigedenn gegruselt..bis auf die eine szene wo das ding hinter dieser grotten schlechten schauspielerin im spiegel auftaucht..
daher..1 punkt für das ding..und den 2. für den hübschen, schwarzen, sabbernden schäferhund.

p.s.: das hat mich alles ein bisschen an final destination erinnert, besonders die fotos.



Name: mrs dalloway
Email: senf@dazugeben.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

ein film den man gesehen haben kann, aber nicht muss.
der film hat ungaubliche längen und unterirdische dialoge.

fazit: 2x erschrocken (daher auch die 2 punkte) und sonst nur gewartet das etwas passiert.
1 punkt für die austattung und ein paar gute kameraeinstellugen.



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