Master & Commander - Bis ans Ende der Welt

seefahrer-abenteuer, usa 2003
original
master & commander - the far side of the world
regie
peter weir
drehbuch
peter weir, john collee
cast:

russell crowe,
paul bettany,
billy boyd,
lee ingleby u.a.

spielzeit
140 min.
kinostart
27.11.2003
homepage
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bewertung

(9/10 augen)





 

 

 

 




Gewinnspiel: Anlässlich der Wiederaufführung ab 19. Februar verlosen wir zusammen mit 20th Century Fox 3 x 2 Freikarten. Einfach eine E-Mail mit Name, Adresse und Betreff "Master & Commander" an filmszene@filmszene.de schicken

 

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts befindet sich das britische Empire im Krieg mit Frankreich unter Napoleon. Eine besondere Bedeutung kommt in dieser Auseinandersetzung den Gefechten auf den Meeren der Welt zu. Die berühmtesten Schlachten schlug dabei der legendäre Admiral Nelson, aber auch Kapitän Jack Aubrey (Russell Crowe) hat sich schon oft bewährt, so dass er und seine Crew vor der brasilianischen Küste segelnd den Auftrag erhalten, mit allen Mitteln das französische Kriegsschiff "Acheron" vor dem Einzug in den Pazifischen Ozean abzuhalten.
Eine Aufgabe, die sich als nahezu unlösbar erweist, repräsentiert dieses Wunder der Meere doch den modernsten Stand der Technik und des Machbaren. An Größe, Bewaffnung und Geschwindigkeit der "H.M.S. Surprise" des Engländers deutlich überlegen, fügt sie diesem ein ums andere Mal eine Niederlage zu. Als Aubrey trotz der aussichtslosen Lage verbissen weiter Jagd auf sein "Phantom" macht, stellt dies seine langjährige Freundschaft zum Schiffsarzt Stephen Naturin (Paul Bettany) auf eine schwere Belastungsprobe. Dieser mahnt zur Vernunft und warnt vor einer verhängnisvollen Fehlentscheidung. Doch ausgerechnet Stephen liefert seinem Kapitän und Freund schließlich auch eine Idee, wie der "Acheron" vielleicht doch noch beizukommen ist.

Es ist keine besonders komplexe Geschichte, die "Master & Commander" seinem Publikum vorsetzt, sie besteht hauptsächlich aus zwei großen Teilen: Dem Katz- und Maus-Spiel zwischen den beiden Schiffen und der Darstellung des Lebens an Bord der "Surprise" zwischen den Begegnungen mit ihrer Nemesis. Sehr schnell wird dann auch deutlich, dass die Schilderung von Letzterem das tatsächliche Hauptanliegen von Regisseur Peter Weir bildet. Mit einem bemerkenswerten Budget deutlich über der 100 Millionen Dollar-Grenze ausgestattet nutzt Weir dieses nicht etwa nur für bombastische Schlachtszenen und vordergründige Schauwerte, sondern geht einen anderen Weg. Einen Weg, der den zur Zeit gängigen Formeln des Hollywoodkinos nahezu konträr gegenübersteht: "Realismus" ist hier die oberste Direktive und alles ordnet sich dem Anspruch unter, einen Eindruck davon zu vermitteln, wie es denn damals tatsächlich gewesen sein könnte, das Leben auf so einem Kriegsschiff. Teure Spezialeffekte sind zwar vonnöten, versetzen den Betrachter aber nicht ins Staunen sondern bleiben bewusst unsichtbar und möglichst unbemerkt. Dieses Vorhaben gelingt, und so liefert "Master & Commander" neben einer historisch korrekten Gestaltung und Ausstattung von Schiff und Mannschaft auch einen der überzeugendsten Stürme, in den je ein Segler auf der Leinwand geriet.
Der Regisseur benutzt dabei einen Kunstgriff, der das Gefühl wirklich "mittendrin, statt nur dabei" zu sein noch enorm verstärkt: Über die volle Laufzeit des Films verlassen wir nie die Mannschaft der "Surprise". Es wird nicht umgeblendet zum Feind, der daher auch für die Zuschauer ein gesichtsloses "Phantom" bleibt, es wird nicht in irgendwelchen Häusern von Politikern beraten, es gibt kein buntes Treiben in belebten Städten. Nur das Publikum und die Crew und ein einziger kurzer Landgang. Ein Konzept das absolut Sinn macht, das funktioniert und das Eines endgültig beweist: Wenn Peter Weir eine besondere Gabe hat dann die, überzeugend in sich geschlossene Welten zu schaffen in denen sich seine Figuren bewegen. Dies gelingt ihm nach den Amish-Leuten in der "Der einzige Zeuge" und der Kunstwelt seiner "Truman Show" nun schon mindestens zum dritten Male in ganz großem Stil.

Es ist eine faszinierend interessante Welt, die sich dem interessierten Zuschauer/Begleiter hier auftut, und wir bekommen zumindest eine Ahnung davon wie es gewesen sein muss, wochenlang tatenlos auf Wind zu warten oder im Nebel ständig in Angst vor einem plötzlich aus dem Nichts auftauchenden Feind zu leben; wie der Aberglaube der einfachen Seeleute auch die Entscheidungen des Kapitäns beeinflussen kann und wie die, sich noch im Kindesalter befindlichen, Offiziersanwärter aus den Adelsfamilien ihren Mann stehen müssen oder am Druck zerbrechen.
Mit der Figur des Kapitäns Jack Aubrey verkörpert Russell Crowe nach dem "Gladiator" erneut eine zunächst überlebensgroß scheinende Figur, ein Eindruck der sich aber im Laufe des Films revidiert. Aubrey ist sich seiner Entscheidungen durchaus nicht immer sicher, darf aber gegenüber der Mannschaft keinerlei Unsicherheit erkennen lassen. Der Schiffsarzt und Wissenschaftler Stephen bildet dabei eine Art Gegenpol zum naturgemäß auf die Erfüllung seines Auftrages fixierten Kapitän und wirkt immer wieder als mahnende Stimme des Gewissens und der Vernunft. Nach "A Beautiful Mind" arbeiten Russell Crowe und Paul Bettany hier erneut miteinander und überzeugen mit der Darstellung einer glaubwürdigen Freundschaft, die sich entwickelt und auch Krisen überstehen kann. Längst nicht allen Zuschauern wird dabei bekannt sein, dass die Abenteuer der beiden Freunde bereits in rund 20 Romanen des Autors Patrick O'Brian geschildert wurden, so dass es aus dieser ahnungslosen Perspektive durchaus möglich erscheint, dass Aubreys Jagd auf die "Acheron" zur Besessenheit mutiert und die Freundschaft daran zerbricht. Aber auch hier heißt die Devise wieder "Realismus": Man braust auf, beruhigt sich wieder und macht doch irgendwie weiter.

All dieser Enthusiasmus soll nun bitte nicht den Eindruck erwecken, dass wir es hier mit einem verkappten Dokumentarfilm zu tun hätten. Keineswegs, denn auch ein anständiger Spannungsaufbau ist vorhanden und die Dramaturgie steuert dann auch auf den unvermeidlichen Showdown hin. Ein durchgehendes Action-Spektakel ist "Master & Commander" allerdings nicht und auf die nicht besonders originelle Schlusspointe hätte man auch gern verzichten können - allerdings nimmt diese auch wieder nicht so viel Raum ein um sich darüber groß zu ärgern. Es bleibt abzuwarten, wie das amerikanische Publikum auf einen Historienfilm aus rein britischer Sicht reagiert, der zudem auch noch gegen den gängigen Strich inszeniert wurde. Aber vielleicht hat man ja in diesem Filmjahr noch Lust auf einen zweiten Seefahrer-Film. Der gibt sich zwar ganz anders als die immens erfolgreichen Piraten aus dem "Fluch der Karibik", ist dabei aber ganz bestimmt nicht einen Deut schlechter.

V. Robrahn

 


Name: Tobias
Email: Usercorps@t-online.de
Bewertung: -

Für mich als Genre-Fan (Hornblower, Bolitho & Co) wahrscheinlich die spannendste Wartezeit nach Episode 1. Ich hoffe, das der Film hält, was die Story verspricht.



Name: MadHatter
Email: nirvana0@gmx.de
Bewertung: -

Nach Fluch der Karibik kommt der Film ja ziemlich billig rüber...
Ich werde ihn mir nicht ansehen, weil mir allein schon die Story nicht zusagt. (Allerdings hat die Tatsache das sich mal wieder alles um Russell Crowe dreht dazu beigetragen ~_~).
Jedem seine Meinung eben...



Name: HadMatter
Email: nirvana2@gmx.de
Bewertung: -

Woher weiss man, dass ein Film "ziemlich billig rüberkommt", wenn man ihn noch nicht gesehen hat???
Hatte eigentlich nicht vor reinzugehen, werde es jetzt aber (nachdem ich die Rezension gelesen habe) höchstwahrscheinlich tun.
Jedem seine Meinung eben- man muss sie sich aber erst bilden.



Name: Rocket
Email: Spam@aol.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Schon der zweite große Filme dieser Woche (neben "Mystic River"), der sich den Gesetzen Hollywoods widersetzt. Anspruch und Realismus statt Special-Effekts-Gewitter. Sehenswertes Kino.



Name: Kampfkeule
Email: keule@clan-dedication.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Echt verdammt geil der Film!

Übrigens @ MadHatter
Der Film ist komplett anders als Fluch der Karibik.
Außerdem wird er nicht, wie etwa Gladiator, komplett von Crowe getragen. Dafür bleibt viel mehr Zeit für viele andere gute schauspieler (Genial: Paul Bettany als Doktor)



Name: batewoman
Email: batewoman@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Hab ihn gerade eben gesehen und der Film hat noch alle Erwartungen übertroffen. Ich bin auch nicht eben ein Russel Crowe Fan, aber in diesem Film war er wirklich großartig. Für mich war es definitiv einer der besten Filme dieses Jahres, obwohl es natürlich schwer ist, so verschiedene Filme wie Master&Commander und Fluch der Karibik miteinander zu vergleichen (die beiden haben ja nun rein gar nichts miteinander zu tun). Und außerdem: einer der besten "Soundtracks" überhaupt, fast kaum Musik, eben nur, wenn sie in der Handlung eingebunden ist, und keine martialische Schlachtenuntermalung. Und es funktioniert großartig.



Name: Mario
Email: peter@aol.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Hab ihn gestern gesehen. Fantastisch! Ich finde es immer wieder angenehm, wenn ein Film etwas abseits gängiger Pfade inszeniert wurde, und dabei trotzdem so gut zu unterhalten weiß.

Respekt. Auch für mich einer der besten Filme des Jahres.



Name: dochnijov
Email: dochnijov@kochmichdoch.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

ein absolut genialer film. kein ver gleich mit fluch der karibik, spannend und historisch interessant.



Name: elias
Email: hoodmeister@web.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

mag der film auch sehr realistisch sein und sich die ausstattung etc. auf hohem niveau befinden, so bedeutet dieser realismus leider viel zu oft daß man sich als zuschauer durch langatmige und behäbige passagen quälen muß.
mit sicherheit ist die machart des films geschmacksache, meinen hat sie nur zum teil getroffen.

und was an "master and commander" oscarwürdig sein soll (bis auf die erwähnte ausstattung), kann ich beim besten willen nicht verstehen.

für mich nur mittelmaß



Name: Smith
Email: Nima.Conradt@ w-publish.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)


Wohl die größte Entäuschung des ganzen JAhrhunderts.
Langweilig bis zum geht nicht mehr Russell Crowe, sehr gut in Gladiator,ist die übelste Besetzung. Platte Dialoge ( Führung ist es wonach sie verlangen) . Nicht einmal die Seegefechte machen Spaß. Peter Weir gelang damit ein krudes langweiliges Seefahrerdrama,dass (Sorry) zu recht ein Flop ist. Jede Folge der Teletubbies ist spannender. Mein Tip, lieber "Fluch der Karibik" oder "Die Piratenbraut" sehen. "Master and Commander",lohnt sich überhaupt nicht



Name: Shiner
Email: Shiner1701@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Für mich ist Master and Commander einer der besten Filme dieses Jahres. Mit Fluch der Karibik läßt er sihc auch in keinster weise vergleichen.. gut in beiden gibt es Segelschiffe, aber das wars dann schon.

Mir gefällt an dem Film einfach alles. Die Schiffe, die Atmosphäre, sehr gute story, man bekommt echt mit wie es damals auf einem Kriegsschiff so war. Sehr gute Specialeffects, die mal nicht alles überstrahlen sondern sinngemäß eingesetzt wurden. Echt zu empfehlen der Film



Name: Frufo
Email: frufo@gmx.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ich fand ihn ganz nett, die Schlacht und anschliessenden Verarztungsszenen in den ersten paar Minuten sind allerdings nicht jedermanns Sache (Z.B. nicht die von meiner Freundind, die mir fast die Hand zerquetscht hat :-).



Name: Kaddi
Email: Kaddi15@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Schlechtester Film, den ich jemals im Kino gesehen habe. Langweilig bis zum "Geht-nicht-mehr". Man hätte den Film mit dem gleichen Inhalt auf höchstens eine Stunde kürzen können. Ich war sehr enttäuscht und bin fast eingeschlafen.
Das Digitalauge ist eine kleine Aufmunterung...



Name: Theo
Email: thmadi@web.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Eine wirklich große Enttäuschung, absolut dünne Handlung, langweilige Charaktere, mir absolut unverständlich warum der Film die 2 Stunden Marke weit überschreitet, insgesamt recht langweilige Inszenierung des ausgelutschten "Käptn´ Ahab" - Syndroms, hier jedoch für Königin und Vaterland ohne tragischen Touch.
Die Galapagos Inseln bzw. "das Galapogs-Insel Intermezzo" mit dem Konflikt Wissenschaft / Pflicht für die Krone und dem anschliessenden "Freund-in-Not"- Taschenspieler-Handlungspfaden trick sind absolut überflüßig und eher peinlich, ganz zu schweigen von der Endschlacht und dem Walfängertarnungsschnippchen.

Mit 9 von 10 Augen meiner Meinung nach jedoch katastrophal überbewertet.
Ganz trauriges, drittklassiges Kino, schade eigentlich, ich hätte mehr Lust auf Seefahrerfilme gehabt.






Name: MistaSinista
Email: MistaSinista@itf.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

guter film :-)



Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

21.03.04

NOTE 4+


Ich bin zwar sehr spät dran mit diesem Film, aber ich habe ihn mir halt erst im Zuge der Wiederaufführung kurz vor der Oscarverleihung im Kino angesehen - und meine Meinung muß ich dann natürlich auch zum besten geben. ;)

"Master and Commander" sollte nicht als Popcorn-Unterhaltungsfilm angesehen werden, jedenfalls nicht nur. Viel wichtiger schien mir den Machern hier die detailgetreue Darstellung des Lebens an Bord eines Kriegsschiffes zur damaligen Zeit und die interessante Freundschaft zwischen dem Doc/Wissenschaftler und dem Captain. Schlachten sind im Film wenig zu sehen, nur ein bis zwei mal geht es gegen die Acheron richtig zur Sache.

Meiner Meinung nach bietet "Master and Commander" zu wenig um langfristig im Gedächtnis zu bleiben, einzig die krassen Notoperationen blieben bei mir hängen. Vor allem die Szene in der dem jungen Blakeney der Arm amputiert wird gehört für mich zu den härtesten Szenen der letzten Zeit (da kommt nur eine aus "City of God" ran...) - da mußte ich echt schlucken!

Neben teils netten "Episoden" an Bord der Surprise kommt durch ein oft behäbig inszeniertes Erzähltempo zwischendurch etwas Langeweile auf bzw. plätschert der Film ohne Höhepunkte zu sehr vor sich hin - vielleicht interessiere ich mich einfach zu wenig für die damalige Zeit!? Mir ist es eigentlich relativ wurscht wie das Alltagsleben auf einem solchen Schiff ausgesehen hat, insofern kann mich das nicht so recht fesseln.

Daß ich Russell Crowe nicht leiden kann ist kein großes Geheimnis und auch hier kommt er mal wieder sehr unsympathisch rüber - auch wenn er in seine Rolle zugegebenermaßen verdammt gut paßt. Na ja Paul Bettany ist ein guter Gegenpol zu Crowe, Max Pirkis eine echte Überraschung (positiv natürlich) und die restlichen Darsteller geben ihr Bestes... wobei es komisch ist einen Hobbit an Bord zu sehen. *fg*

Fazit:
Man kann sich dieses Hochsee-Drama durchaus ansehen, meinen Geschmack trifft der Film aber nur zum Teil. Die Handlung ist dünn (Aubrey versucht mit allen Mitteln die Acheron zu besiegen - das war's eigentlich im Groben) und bildet nur den Rahmen für ein möglichst authentisches Bild der damaligen Zeit an Bord eines Kriegsschiffes - wem so etwas gefällt ist mit "Master and Commander" sicherlich sehr gut bedient! Nennt mich einen Banausen weil ich den Film nur mit einer "4+" abspeise, aber obwohl der Streifen alles andere als schlecht ist landet er bei mir doch nur im Mittelmaß. An meiner Abneigung gegen Crowe kann's nicht liegen, "A Beautiful Mind" und "Gladiator" haben mir schließlich auch ziemlich gut gefallen... ^^

Grüßle,
Thommy

_____________________________________
"Führung ist es, wonach sie verlangen, Stärke!"
(Captain Jack Aubrey)



Name: hanke
Email: reiner_konrad@gmx.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

test



Name: Master
Email: Master@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einfach genialer Film. Realistisch und Anspruchsvoll!



Name: Marco Hillinger
Email: marcotoll@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der beste Film, den ich jemals gesehen habe. Alles drin. Action, Spannung und ein guter Russel Crowe, der mir zum ersten mal seit Romper Stomper wieder gefallen hat.Bemerkenswert auch, die schauspielerische Leistung aller Akteure, insbesondere der Seekadetten. Eine Film über Ruhm, Ehre und Pflichterfüllung, unterstrichen mit einer genialen Story. Ein Meisterwerk.



Name: Marco Hillinger
Email: marcotoll@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der beste Film, den ich jemals gesehen habe. Alles drin. Action, Spannung und ein guter Russel Crowe, der mir zum ersten mal seit Romper Stomper wieder gefallen hat.Bemerkenswert auch, die schauspielerische Leistung aller Akteure, insbesondere der Seekadetten. Eine Film über Ruhm, Ehre und Pflichterfüllung, unterstrichen mit einer genialen Story. Ein Meisterwerk.



Name: Neo
Email: neo@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Genialder Film!!!!



Name: manuela
Email: manuela-ruettger@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

geiler film



Name: KritikPunkt
Email: rohkostsalatflasche@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

7,5 Augen
;o)

Was soll der Vergleich zu "Fluch der Karibik" ???.. ich lach mich weg ... Wenn jemand zwischen "König der Löwen" und "Starship Troopers" Parallelen suchen würde ,würde das auf mehr Verständnis von meiner Seite her stoßen.Meine Meinung- "Ein großer Film" und oscarwürdig. Ich frage mich nur wie es sein kann das jemand der den Film gar nicht gesehn hat einen Betrag zu diesem angibt?!!??(HadMatter)
Man sollte da echt über geistige Insolvenz nachdenken :o) und dann Kritik wie "Platte Dialoge" von Smith
ich mußte echt schmunzeln weil ich eher glaube das an dem Kinoabend ein Streit mit der Freundin losbrach die Russell Crowe so toll findet *g* --- und am Ende zu sagen das "Fluch der Karibik" oder "die Piratenbraut" besser wären ist wie wenn ich sagen würde "nee die fanta schmeckt nicht kauf doch lieber die sonntagszeitung" --- wer den Film geguckt hat in der Erwartung das plötzlich Aliens das Schiff angreifen, sollte eher seine 34te Sitzung in Anspruch nehmen und nicht über Filme Kommentare schreiben. Fazit= guter Film der sehenswürdig ist aber halt nicht an ein "der Patriot" oder "Braveheart" ran kommt,der aber durch "realitätsnähe" fesseln kann.



Name: Tia
Email: TiadeMuerta@yahoo.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich liebe en Film



Name: Hagen
Email: connyhagen@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Filme zu bewerten ist immer ein subjektiver Vorgang. Entscheident ist wohl, ob man überhaupt einen Zugang für das jeweilige Genre hat. Was mich fasziniert, ist die Mischung von realitätsnahen historischen Seekriegszenen, Diskussionen über Pflicht und Ethik des Krieges oder deren Sinnlosigkeit, das erkennbar große Interesse an der Natur und selbst die Musik, die das Lebensempfinden der damaligen Zeit wiederspiegelt. Das Ende macht Lust auf mehr. Kommt da noch was? Wäre schön, aber leider kaum noch zu erwarten. Ein großartiger historischer Film, da gibt es kein vertuen. Deshalb mein volles Augenmerk.



Name: Milano
Email: jk-1@gmx.net
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Es ist so, wie es HAGEN weiter oben schreibt.Der Film brachte genau das rüber, was die O'Brian-Bücher und die Bücher der Kapitän Hornblower von fälltmirgradnichtein so lesenwert macht, die realistische Beschreibung des Seemannlebens. Die glitzernden Hollywoodeffekte von Schönwetterpiraten fehlten hier freilich. Lest die Bücher!
Gruß aus Berlin



Name: marsel
Email: -
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

10 Oscarnomienierungen - etwas zu viel für diesen Film.Zurecht bekam er nur zwei der Trophäen.Denn "Master and Commander" hält nicht ganz was er verspricht.Bis auf die Kameraführung und den Ton ist nicht sehr viel hervorzuheben. Die Handlung ist ziemlich dünn, wäre da nicht Rusell Crowe, der als Captain Jack Aubrey wahrlich überzeugt,wäre der Film um einiges schlechter.
Damit da keine Zweifel aufkommen:"Master and Commander" ist sicherlich kein schlechter Film,aber auch kein Meisterwerk.



Name: Harald
Email: harald_krafthoefer@t-online.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Mir als Marinehistorienfilm-Fan hat er sehr gut gefallen wobei mir jeder gute Schauspieler recht gewesen wäre. Ob man nun Russell Crowe mag oder nicht, die Entscheidung muß jeder selber treffen. Und schließlich, Gregory Peck stand in seinem hohen Alter nicht mehr zur Verfügung... Die Bücher von Patrick O´Brian geben doch einiges her. Man sollte sie lesen, denn das wirkliche Abenteuer findet eh nur im Kopf statt. Ich hoffe nur, das "offene Ende" gibt einigen Anlaß dazu, das es eine Art Fortsetzung geben wird.



Name: Hansi
Email: snoopy-rw@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ganz großes Kino, hoffe das es bald eine Fortsetzung gibt!
Endlich mal wieder ein Seeabenteuer mit historischem Anspruch.



Name: Peter
Email: egal@egal.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist langweilig.
Die ach so hochgelobten realistischen Darstellungen überzeugen mich jedenfalls überhaupt nicht. Im Gegenteil.

Aber vor allem: 2 Std. pure Öde.

Wenn ihr euch dieses Werk antun wollt, leiht ihn euch aus, kommt nicht auf die Idee die DVD zu kaufen, wäre schade um jede Mark.



Name: Kapitän Blaubär
Email: Fliegender Holländer
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Absolut seriös gemachter Film, der diese historische Zeit absolut glaubwürdig aufleben lässt. Schon bei dem ersten Gefecht der HMS Surprise gegen die Acheron konnte man erkennen was für eine zerstörerische Wucht diese Kanonen haben. Ich war beeindruckt, vorallem auch durch die perfekt eingesetzten Soundeffekte, die den Realitätsgrad enorm gesteigert haben. Aber nicht nur die Actionsequenzen verdienen ein Lob, auch die Darstellung der Besatzung, angefangen vom Kapitän bis hinunter zum einfachen Seemann, wurde toll und glaubwürdig getroffen. Auch wenn man dazu schockierende Szenen, wie die Amputation oder Selbstoperation benutzen mußte. Wenn man sich wirklich für diese Zeit und das damit verbundene Thema interessiert, ist der Film sicher eine Offenbarung. Alle anderen, die hier mit schlechten Bewertungen und der angeblich so großen Handlungsödnis des Films hadern, kann ich nur sagen: Ihr habt euch wohl im Kinosaal verirrt! Fluch der Karibik (obwohl auf seine Art natürlich auch witzig und sehenswert) läuft woanders. Hier wird anspruchvolles, seriöes, ernstgemeintes und passioniertes Kino aller erster Güte geboten. Dies habe ich ertwaret und wurde mit einem der gelungensten Historienfilme der letzen Jahre belohnt. Danke Herr Weir.

(Solch einen Typen wie Madhatter und seiner äußerst unglücklich formulierten Meinung kann ich nur bemitleiden, denn er wird echte Kinomagie wohl nie verspüren und muß sich auch weiterhin an der masshenhaft produzierten Durchschnittskinoware erfreuen. Jedem das Seine.)



Name: =)
Email: ne nix ist
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

naja geht so :P

Der beste Film denn ich je gesehen habe, sehr sehr schön gemacht.
Anspruchsvoll, Spannend und Glaubwürdig gestaltet !!! :D

Das gibt von mir direkt 10 Digitalaugen !



Name: Stephan Engelhardt
Email: stephanEngelhardt@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einer der besten Filme der vergangenen Jahre
Hier geht es nicht um Popkorn oder Effektekino a la Starwars oder den vielzitierten Fluch der Karibik sondern um die äusserst ambitionierte und in meinen Augen auch gelungene Verfilmung einer literarisch vielfach ausgezeichneten, höcht komplexen und anspruchsvollen Romanvorlage.
Vergleiche mit dem Fluch der Karibik sind ausgesprochen Sinnlos, da diese Filme nichts miteinander zu tun haben. Der Fluch lebt einzig und alleine von der schauspielerisch interessanten Leistung von Johnny Depp, ein paar mauen Lachern und Orlando anschmachtenden Girlis, währen Master und Commander vom Realismus des vielschichtig dargestellten Lebens auf einer Frigatte des beginnenden 19ten Jahrhunderts lebt.
Es ist in meinen Augen nich ganz einfach, ihn dabei in ein Genre einzuordnen. In welchem Actionfilm setzten sich die Hauptdarsteller mittendrin zusammen um ein Duett zu spielen?
Hauptsächlich handelt der Film von einem großen literarischen Themenkomplex : dem Kampf vom Menschen gegen den Menschen und gegen die Naturgewalten. Ein weiteres großes Augenmerk gilt dabei der Freundschaft von Maturin und Aubrey und den aus ihrer Ungleichheit resultierenden Reibungspunkten.
Wer sich für anspruchsvolles Kino interessiert, der ist hier Goldrichtig. Solche die kurzweilige Unterhaltung a la Fluch suchen, sollten sich besser woanders umschauen



Name: Maya
Email: Ach... nööööö
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Genialer Film!!! Er ist absolut kein Vergleich zu "Fluch der Karibik" und ich stimme Sephan Engelhardt in der Sache von ganzem Herzen zu!!! Dieser Film ist eben REALISTISCH und kein Kinderabenteuer von Walt Disney...



Name: Bommel
Email: bommel@usa.com
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

140 Minuten läuft der Film. Und diese 140 Minuten dauern relativ lange. Für den Gang in die Küche, zur Toilette oder auch zum Zigarettenautomaten braucht man nicht mal auf Pause schalten, man verpasst einfach nichts. Ich weiß auch nicht mehr genau, wovon der Film handelte. Crowe mal wieder als Crowe mit begrenzten Minenspiel, wartet auf Wind. Und ... gähn ... auf ZzZzzzzZzzZzzzzzzzzz




Name: Ryder
Email: ryder27@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Da merkt mann das einige leute nur noch mord und totschlag sehen wollen und computer technick ohne ende....für mich einer der besten filme in diesem epos...supper film



Name: blib
Email: haha
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

sehr gut



Name: therock
Email: îmlebennich
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Russel rules, 4 Life!!
Romper Stomper! Insider! Das Comeback! Master & Commander! A beautiful mind! Proof of life! Gladiator! Mystery! L.A. Confidential! Heaven`s burning! Breaking up! Virtuosity! Schneller als der Tod! Summe der Gefühle!
Watch it or leave it!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Name: scherriff
Email: vorhanden
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich bin doch immer wieder überrascht, welches Urteil sich der eine oder andere über Filme erlaubt. Schreibt doch einfach: Nicht mein Geschmack. Völlig ausreichend. Dünne Handlung, schlechte Dialoge, schlechte Schauspieler? Was sind denn dann bitte gute Schauspieler? Chuck Norris oder Dolph Lundgren oder vielleicht Hansi Kraus?

Der Film ist von Anfang bis Ende gut. Was einige Menschen als Länge bezeichnen mögen, bezeichne ich als Teil der Handlung. Natürlich könnte man den Film auf zehn Minuten Seeschlacht schrumpfen. Aber zur Handlung gehört eben auch die Trostlosigkeit einer Flaute.

"Crowe spielt Crowe, der auf Wind wartet", natürlich erwarten richtige Cineasten, dass der Protagonist das Schiff mit eigener Lungenkraft antreibt. Warum betrachtet man den Film nicht als das, was er ist: ein cineastisches Meisterwerk. Und das ist er, das ist auch keine Geschmacksfrage.



Name: Bajun
Email: bajun@landbote.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein großartiger Film mit großartiger Besetzung. Man mag von Crowe halten, was man will - als Mime ist er Erste Wahl! Das Thema überzeugt, es kommt auf leisen Sohlen daher - ein durch und durch kultivierter Streifen. "Fluch der Karibik" ist auch sehr schön - geschafffen eben für den Rest, deren Hochniveauantennen eben etwas verkümmerter sind. Ich sehe beide sehr gerne. Breitbandempfang eben...:-)



Name: Cartman
Email: -
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film zeigt sehr reallistisch das Leben auf hoher See zu Zeiten Napoleons.
Dazu gehören auch die Langweile der Besatzung und aufregende Seegefechte.
Russel Crowe spielt seine Rolle sehr gut und kann als Kapitän überzeugen.Ebenfalls ist Paul Bettany zu erwähnen,der mich als Charles Darwin- ähnlicher Forscher einige male zum Schmunzeln gebracht hatte.



Name: Chris Bayer
Email: c.bayer@ramsthal.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Habe alle oberen Einträge mit Schmunzeln gelesen. Geht bloß nicht mit Säbeln und Musketen aufeinander los. Bücher und Filme sind jemandes Phantasie entsprungen. Es liegt am Leser/Zuschauer ob er sich davon in den Bann ziehen lassen möchte. Am Querschnitt der Kommentare würde sich jede Filmmarketing-Agentur, die eine Erfolgskontrolle machen wollte, die Zähne ausbeißen. Die halbe Welt liebt ihn, die andere Hälfte schläft ein. Immerhin ein 50% Erfolg :-) Ob das für eine Fortsetzung genügt?
Ich für meinen Teil finde den Film authentisch und gut gespielt. Beim Sturm riecht man das Salz in der Luft förmlich. Ich habe allerdings die Bücher noch nicht gelesen. Werde das nun nachholen. Ich stehe zu meiner Meinung. Der Film ist top gemacht.



Name: King-Patty
Email: pascal.weber1@web.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Mir hat der Film nicht so gut gefallen. Ich fand ihn meistens langweilig. Es kommt natürlich drauf an, worauf man bei einem Film Wert legt.
Als ich mir Master and Commander in der Videothek ausgeliehen habe, da hatte ich einen Film mit vielen actionreichen Seegefechten, bei denen massenweise Säbel miteinder gekreuzt werden, erwartet. Da kam ich erst am Schluss richtig auf meine Kosten.
Wenn man aber bei einem Film viel Wert auf Realismus und Dramatik legt, dann ist Master and Commander genau richtig. Aber : Sollte es jemals eine Fortsetzung geben, was das offene Ende erahnen lässt, so werde ich mir diese schon ansehen. Vielleicht ist diese ja richtig "Master"haft gemacht, was ich mir vom ersten Teil schon erwartet hätte.....



Name: Tobias
Email: tobias-roemer93@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich finde den Film super spannend, weil er sehr verständlich verfilmt wurde also finde ich ihn gut, weil ich die Handlung des Films vestanden habe.



Name: Dingens
Email: lokens@rider.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Einer der besten historische Filme aller Zeiten.



Name: Seebär
Email: Russell.Crowe@schnarch.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

ich habe den film als extrem langweilig empfunden. ich schau ihn mir jetzt immer an wenn ich einschlafen will

ein angestrengt in die ferne starrender russel crowe auf einer seichten erholungsfahrt in der südsee .... hey das gras vor meinem fenster is schonwieder 2 millimeter gewachsen.

mal ernsthaft ok angenommen es handelt sich um den übelsten historisch korrekten film der genau zeigt wie das leben damals war ... warum versucht man dann durch irgendwelche platten sprüche von Herrn Crowe das genre zu wechseln? Das der nette herr crowe sehr gern im mittelpunkt steht wissen wir ja nun seit Radiator - Die Heizung im Zirkus Maximuss ... aber bitte

wenn ich nen historienfilm drehe der auf einer wahren tatsache beruht dann nicht mit dem unsagbar schlechten herrn crowe sondern such mir einen schauspieler der wirklich so tut als wäre er ein kapitän im letzten jahrhundetr und nich Russell Crowe der einen Russell Crowe spielt der so tut als sei Russel Crowe ein Kapitän m vorherigen Jahrhundert :D

ich neige sonst nie dazu schauspieler schlecht zu machen aber mir fällt einfach ken film ein wo mir der herr crowe gefallen hat .. na gut die sterbe szene in Gladiator war ganz amüsant.......




Name: flyer
Email: flyers@arcor.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Jedem seine Meinung - mir hat der Film gefallen!
Ahoi! ... ich warte auf den zweiten Teil - die Vorlage ist ja geschaffen, da sich die franzö. Fregatte mit dem falschen Arzt / dem Kommandanten auf den Weg Richtung England machte! :-)
Auf zur nächsten Feindfahrt!!!



Name: Cornelia
Email: corneliaschmidke@web.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Habe den Film grad im Fernsehen geschaut-eine absolute Enttäuschung.Die Franzosen werden in der letzten Schlachtzene als absolute Volltrottel dargestellt-obwohl in Wahrheit das Amerikaner sein müßten.Schließlich war Frankreich zu diesem Zeitpunkt noch mit Amerika verbunden-während sich die Engländer für den verlorenen Unabhängigkeitskrieg revanchieren wollten.Kein Wunder also das der Film in Franfreich floppte.



Name: hans
Email: hj.reuss@reuss.at
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

weiß jemand von wem die filmmusik ist, insbesonders die musik mit der violine (kommt 2x vor).



Name: Michael Harz
Email: harzmichel@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist einfach nur klasse!
Die Musik ist von J.S.Bach, Luigi Boccerini und Angelo Corelli. Eine CD mit der Filmmusik habe ich mir gerade bei Amazon bestellt.



Name: Tom
Email: munjumer@yahoo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich versteh die Leute nicht die sich hier beschweren.

Dieser Film gehört zu einer der besten aller zeiten. Es muss nicht immer irgendwo was in die luft gehen oder jemand sterben. Es kann auch realistisch gemacht werden.

Und ausserdem ist der Film im gegensatz zu den büchern etwas geändert worden. Na und?? in Braveheart stimmt zum Beispiel nur die hälfte davon und keiner beschwert sich. Ich mag Fluch der Karibik jedoch wird es für mich nur Fantasy bleiben.

Master and Commander sollte eine Umsetzung der Patrick o´brien Bücher sein.

Und das ist es ja. Und wenn die ranzosen so doof sind sich dadurch beleidigt zu fühlen, tja dann sind sie selber schuld. Ich bin zum Beispiel Spanier und wenn die in Hollywood jetzt einen Film über die Schlacht von Trafalgar drehen, dann werden Sie die Spanier als Dumm hinstellen. Ist mir egal. Denn zu dieser Zeit hatten nun mal die Engländer das sagen über die Meere und deswegen waren sie auch besser als alle andere. So mir reichts hehe...




Name: Julia
Email: juli.12.04.@gmx.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Der Film ist einfach nur sehenswert.
Russell Crowe als Capt. Jack Aubrey - besser hätte die Rolle nicht besetzt sein können. Sehr überzeugender Auftritt.



Name: Hanker666
Email: hanker666@gmx.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Ein Klasse Film, mit starken Charakteren und absoluter bis zum SChluss gehaltener Spannung. Wunderschöne Naturaufnahmen!

is grosses Kino...wer sowas zu schätzen weiß!



Name: josi
Email: ach.....nööööö
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

dieser film ist der besste den ich je gesehen habe, hochachtung:-)
!!!!!!!!



Name: Mona
Email: neee
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Hallo allerseits!

Eins vorweg: ich kann beide der beiden Meinungsparteien hier sehr gut verstehen.

Ich bin inzwischen (nach mehrfachem Sehen des Filmes) zu einem sehr großen Fan geworden, war allerdings damals (was ich heute sehr bedauere) nicht im Kino gewesen, habe ihn das aller erste Mal zuhause auf Dvd gesehen, auf Empfehlung eines Freundes hin. Ich war damals zum Erscheinen des Films 16 Jahre alt und interessierte mich überhaupt nicht für das Genre, weshalb ich ihn zwar wunderschön fotografiert fand, allerdings in seiner Handlung sehr gestreckt und trotz einem wahren Augenschmaus und vor allem der teils sehr ernsthaften Themen nicht so gut fand; "Fluch der Karibik- Der Fluch der Black Pearl" fand ich damals hingegen toll, aber viel eher deshalb, weil er meine Altersgruppe thematisch mehr ansprach und vor allem leichtere Kost war.

Allerdings erfuhr ich einige Jahre später dann die Wende: Ich behandelte in einem meiner Leistungskurse das Thema "Film als Medium" anhand des Films "Eyes wide shut" von Kubrik und Arthur Schnitzlers "Traumnovelle" im Vergleich, sowie einigen Hitchcok- Filmen. Hier lernte ich das erste Mal, wie genau man einen Film betrachten, wie viel Interpretation in der Erzählweise durch die Kameraführung, das Set usw. ausdrücken kann.
Ich war (und bin auch heute noch) begeistert; ich sah "Master and Commander" also zum zweiten, dritten, vierten Mal und fand ihn sensationell: die Liebe zum Detail, die Musik, alleine die Einrichtung des Sets (Beispiel: die räumliche Personenkonstellationen anhand der Tischszenen. Je besser Maturin und Aubrey sich verstehen, desto näher sitzen sie beieinander, je mehr Krach es gibt, desto weiter sitzen sie auseinander und desto weniger Speisen stehen auf dem Tisch.) Ebenso spielt Peter Weir unglaublich mit Gegensätzen (Gut- Böse, Schnell- Langsam, Groß- Klein, Laut- Leise, Enge- Weite...) und hat ein sehr feines Gefühl für Timing und den perfekten Einsatz der niemals aufdringlichen, sondern sehr subtilen und faszinierenden Musikauswahl.

Wer MAC als "Hau- drauf- Film" sieht, hat ihn leider nicht verstanden, denn ich kenne (um Paul Bettany hier zu zitieren) "keinen Actionfilm, in dem sich mittendrin zwei Männer miteinander hinsetzen und Corelli spielen", bzw. über Themen wie die Ethik des Krieges, den Wert von Freundschaft, oder den Unterschied zwischen blindem Eifer und Pflichterfüllung gegenüber einer höheren Instanz diskutieren.

Ich bin durch diesen Film ebenfalls zum O'Brian und Hornblower- fan geworden und kann, wie gesagt, beide Meinungen verstehen, da ich beides nacheinander empfunden habe; es braucht Zeit, sehr viel Zeit und eine große Offenheit, um ein Auge für die Liebe der Regiearbeit dieses Films zu finden und ihn lieben zu lernen.
Liebe Grüße! :)



Name: Becky
Email: Beckybeck93@web.de
Bewertung:   

Ich möchte ersteinmal sagen, dass ich den Film gar nicht im Kino gesehen hab. Das war mir da ziemlich egel. Naja,und im letzten Urlaub haben wir in San Diego/USA, California diese "alten Schiffe" besucht... Naja, zum Teil kannte ich sie schon, da wir das zweite Mal da waren. Wir kamen auf eines der Schiffe und ich dachte mir "Wer nennt ein Schiff erst "Rose" und benennt es dann um in "H.M.S. Surprise" ? Ziemlich komisch. Als wir dann unter Deck waren, kamen wir in ener der Räume und sahen dises Plakat von "Master and Commander". Ich hatte schon länger eins in meinem Zimmer, da mich Seefahrt interesiert. Und ich hab dann so den Text gelesen und dann: Mensch wahnsinn!!!!!! HIER haben die DEN Film gedreht?!! Also kannte ich das Set eher, als den Film. Der kam dann nach dem Urlaub im Fernsehen und ich hab ihn mir natürlich angesehen. Doch so wirklich hab ich den nich verstanden, muss ihn unbedingt nochmal gucken. Drauf gekommen bin ich erst, seit ich "Gladiator" gesehen habe! Wahnsinns Film! Aber was man von Russell Crowe so ließt, ist der ziemlich "aufbrausend" , wenn er sauer ist... Das ist schon ziemlich komisch. Aber die Filme, wie "Master and Commander" und "Gladiator" stehen ihm gut, besser als "Insider". Ich kann mir Crowe besser in Rollen vorstellen, wo er einen muskolösen Mann spielt, als wie diesen Wissenschaftler in "Insider". Für die Rolle hatte er ein zu breites Kreuz und zu viele Mukies. Aber sonst stand ihm die Rolle ganz gut. Naja, wie auch immer, ich kann nicht sagen, dass ich absoluter Russell Crowe Fan bin, kann aber auch nicht sagen, dass mir Russell Crowe völlig egal ist. Ichglaub ich muss mir "Master and Commander- The far side of the world" nochmal angucken.



Name: Jules Verne
Email: Juliansjucks@yahoo.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

...Ich muss gerade eine Filmpräsentation in der Schule machen und hab dazu diesen Film gewählt, erstens, weil ich ihn selbst zu Hause hab und zweitens weils einer der besten Filme is, die ich je gesehen habe...ich liebe solche alten Segelschiffe und es ist genial wie die Crew diesen Film gemacht hat...Ich hab ihn bestimmt schon 5 mal gesehen und würde es auch weitere tun...

Einfach genialer Film...


Hey und "TOBIAS" ich bin auch ein sehr großer Hornblower-Fan



Name: Jag
Email: satteldoktor@googlemail.com
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Für mich einfach nur genial. Jede einzelne Figur ist exakt durchgezeichnet und glaubhaft zueinander in Beziehung gesetzt. Natürlich ist es kein Film den man mal so schnell konsumiert. Das wird deutlich an der Szene in der Offiziersmesse, als Lucky Jack von seiner Begegnung mit Nelson erzählt. Zwischen jeder gesprochenen Textzeile steht mindestens eine nichtgesprochene. Nur dazu muss man willens sie zu erkennen. Wer im Kino viel Bumm und Bäng erwartet, wo möglichst viel Blut fließen und die Unterhaltung möglichst brutal und oberflächlich sein soll, ist hier allerdings fehl am Platz. Kein Film zum das Hirn ( sofern voehanden ) an der Kinokasse abzugeben.



Name: Angus
Email: Foerster.Jahn@t-online.de
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Zwischen jeder gesprochenen Textzeile steht mindestens eine nichtgesprochene. Genau! Neben der historischen Genauigkeit eben auch eine Menge (oft auch) zeitloser Denkanstöße. Über Befehl und Gehorsam, über Machtstrukturen. Finden sich nicht auch heute noch genug Leute, die eine starke, harte Hand fordern? (Wenn auch oft genug nur insgeheim?)Deshalb schön zu sehen: die Verachtung, die einem vermeintlich schwachen Mr. Hollam von der Besatzung entgegenschlägt. Die Freundschaft zwischen Aubrey und Maturin und die Frage: wie weit ist einer bereit zu gehen, wieviel ist er bereit zu opfern für Befehl und Karriere? Kein seichtes Gewässer. Schön, dass Weir sich Zeit dafür genommen hat. Habe (nach dem Film) sämtliche Romane O´Brians gelesen und fand, dass sie sehr gut umgesetzt wurden. Die Umgangsformen zwischen Aubrey und seinem Stewart Killick, im Film ja nur kurz angerissen ("Nicht auf das Tischtuch!"/ "Essen ist fertig, wenn es fertig ist!"),sind in den Büchern ein steter Quell der Heiterkeit. Also. Meine Empfehlung: lest die Bücher!



Name: weinkoch
Email: weinkoch@gmx.de
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hallo,

habe heute (nur) 17 (!) minuten zufällig in der glotze gesehen - das ende. hat mich neugierig gemacht, hat mir spaß gemacht, trotz "viel" action. bin (leider) kein großer kino-gänger mehr - zu wenig zeit. hier keine wertung - die kommt (vielleicht) später. ich besorge mir nämlich jetzt erstmal die romanvorlagen und die dvd. ich bin aber sicher: richtig großes kino zeichnet (auch) durch kontroverse diskussion aus - und die ist hier allemal gegeben - siehe kritiken oben. bin gespannt auf meine eigene wertung ...

kk



Name: Nicholas
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Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Weltklasse der Film dieser Überraschungsangriff der Franzosen,einfach volle Breitseite



Name: captain stabbin
Email: -
Bewertung:                      (9 von 10 Augen)

Kann mich der hier vorherrschenden Meinung und dem Rezensenten nur anschließen: ein wirklich spannender, authentischer und erstklassig inszenierter Abenteuerfilm !
Ich Kann absolut nicht verstehen wie einige behaupten können der Film sei langweilig, zumal das erste Seegefecht bereits nach wenigen stattfindet...
Einziger Kritikpunkt ist das recht unrealistische Täuschungsmanöver am Ende: es ist nur schwer zu glauben, dass eine so erfahrene und kampferprobte Crew wie die des französischen Schiffes, auf die geringe Entfernung eine englische Fregatte nicht von einem Walfänger unterscheiden kann.



Name: 101birgitb
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Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

also ,der film ist weltklasse.
Ein fantastisch spannender actionfilm und tolle schauspieler.
Ein besonders guter, weil kompetenter und doch menschlicher kapitän. Und dazu auch noch sehr attraktiv.
Alle achtung !!



Name: 101birgitb
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Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Super !
Spannend!
Tolle Effekte !
Ein wunderbarer Käptain, ein toller Arzt !
Sehr gute Emotionen !
10 Points !
Freue mich auf den nächsten Teil.



Name: nini
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Bewertung:                      (9 von 10 Augen)

Ich finde der film toll, es ist realität nah. Es ist kein Märchen .



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