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Der goldene Kompass
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Name: gandalf89 Email: franktaubmann@aol.com Bewertung: Erstmal:Ich stimme der Bewertung des FilmSzene-Teams zu. Nach einigen für mich unbefriedigenden und zum Teil kitschigen Fantasyroman-Verfilmungen(Bsp: Narnia)bin ich diesbezüglich etwas vorsichtiger geworden und schraube bei diversen Kinobesuchen meine Erwartungen nicht allzu hoch.Beim "Goldenen Kompass" kommt noch erschwerend hinzu,dass die Trilogie von Pullman meine drei Lieblingsbücher sind. Zum Film:Man wird mit der Einführungsszene sofort mit dem zentralen Thema der Trilogie konfrontiert:dem Staub("His dark Materials"). Danach wird man mit Lyra bekanntgemacht, die mich mit ihrer Darstellung positiv überrascht hat. Schon am Anfang sind die Handlungsbausteine etwas umgestellt,was aber nicht stört(auch nicht, wenn man die Bücher gelesen hat). Die Visualisierung der Pullman'schen Welt wurde grandios umgesetzt. Da es in dem Roman kaum Anhaltspunkte zur Architektur Londons oder Oxfords gibt,konnten sich die "Conzept-Art-Künstler" voll und ganz austoben und erschufen eine autenthische Welt,in der es von lustigen und verspeilten Daemonen und merkwürdigen Energiebällen nur so wimmelt.Der Umfang des Buches musste hier auf zwei Stunden reduziert werden,wobei die Handlung mit großen Schritten voranschreitet und Kapitel geschickt in einer Sequenz zusammenfasst werden.Dieser roadmovieartig aufgebaute Film zeigt dadurch im Minutentakt neue Schauplätze.Was ein wahrer Augenschmaus ist.Neben Dakota(Lyra)bietet Nicole Kidman(Mrs.Coulter)eine Darbietung,die überzeugt,wenn auch nicht begeistert.Dennoch erfasst die Schauspielerin die gnaze Zwiespaltigkeit ihrer Person.Leider ist Daniel Graig nur am Anfang in die Handlung inbegriffen,obwohl seine Aktivitäten enorm wichtig für den weitern Fortgang der Handlung sind. Zum vorverlegten Ende ist noch zu sagen,dass es mich ein wenig überrascht hat,da sogar im Trailer die Bilder des letzten Höhepunktes zu sehen waren.Diese Entscheidung ist nachzuvollziehen,aber ein wenig enttäuschend,da dadurch das offnene Ende ein wenig lahm wirkt, wo doch das "echte" offene Ende im Buch einem noch viel mehr Erwartungen auf den nächsten Film gemacht hätte. Im Großen und Ganzen war ich jedoch zufrieden. |
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Name: Christian Email: maddox1989@hotmail.com Bewertung: Der goldene Kompass hat mich nicht sonderlich überzeugt. Einerseits war die gesamte Handlung, die Logik weshalb die eine Person dort und dorthin muss einfach nur schlecht präsentiert. Es gab unzählige Stellen im Film, wo ich mich selber fragen musste: "Wieso geht Kyra da jetzt hin?". Es war einfach eine aneinandereihung von Szenen, von denen einige sogar überflüssig sind. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Buch super ist, allerdings gelingt es dem Film (wie in Der Herr der Ringe) nicht, all die Informationen in einen Film zu stecken. So wird von Ländern und Wesen erzählt, mit Namen so fremd wie der gesamte Film. Die "sprechenden" Tierdämonen versuchen Witze reinzupacken, sind aber, nachdem man z.B. "Findet Nemo" gesehen hat, einfach nur Ätzend. Tut mir Leid, dass ich soviel zu bemängeln habe (dabei bin ich Optimist) doch 2 Dinge fallen mir doch noch ein. Die "Sprüche" waren total billig! Die gesamte Kommunikation zwischen den Personen kommt weder magisch noch witzig rüber...das beste Beispiel ist als Kyra in den Kompass sieht und dann zum Eisbären geht, sagt, dass sie weiß, dass er König geworden wäre, und plötzlich erfährt man eine Charakterwandlung, die einfach nich nachvollziehbar ist. Der Bär schließt sich auf seine Seite und macht "Versprechungen, ihr Leben zu Schützen mit dem eigenen Tode". Und der Kampf zwischen Kindern, Tataren, Hexen und und und war einfach nur Öde, und das sage ich als Mann! Alles in allem ein vielzubemängelnder Film mit spektakulären Szenen. Das ist ein riesen Plus, nämlich die umwerfenden Landschaften, die mich dazu bewogen haben, dem Film doch noch 5 Augen zu verteilen. Sehenswert? Vielleicht... |
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Name: Dominic Email: dkleibrink@web.de Bewertung: Was soll ich sagen, ich kann dem, was mein Vorredner geschrieben hat, nicht viel hinzufügen! Obwohl ich die Bücher kenne und schätze, versuche ich den Film unabhängig davon zu betrachten. Und es ist tatsächlich so, der Film wurde viel zu hektisch inszeniert, lediglich eine schnelle Aneinanderreihung von Szenen! Hätte man den Film eine halbe Stunde länger gemacht und vor allem den Anfang ausgebaut, wäre es dem Verständnis und der Spannung durchaus entgegengekommen. Atmosphärisch und dramaturgisch konnte aber so daraus bedauerlicherweise nix werden! Viele der Dialoge wirken darüber hinaus nicht sonderlich gelungen! Das Drehbuch weist also insgesamt doch etliche Mängel auf. Deswegen gebe ich aufgrund der zu meist noch gelungenen Spezialeffekte fünf Punkte! Als Freund der Romanvorlage würde ich sogar noch weniger geben... - wenn man bedenkt wie knapp man die eigentliche Weltordnung und politischen Konstellation dieser Welt wiedergegeben hat... Letztendes ist es halt ein Film für Kinder ab sechs Jahren, schade... |
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Name: kabelkatze Email: kabelkatze@gmail.com Bewertung: da ich das buch gelesen habe war der film nur enttäuschend, Wichtige Szenen sind nicht vorhanden oder falsch wiedergegeben und ergeben sehr oft keinen wirklichen Sinn. nach ca 15min Film ist man schon durch die hälfte des buchs gejagt wurden(die restzeit ist aber nicht sonderlich gut genutzt worden). Meiner Begleitung mußte ich einiges erklären, weil es vo Film scheinbar vorrausgesetzt wurde. das einzigste war die schauspieleriche leistung von Eva Green (Serafina Pekkala), Jim Carter (John Faa) und Sam Elliott (Lee Scoresby) die denn Film erträglich macht. eigendlich ist es sein Geld nicht Wert. |
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Name: Puzzled Email: formaren@gmx.de Bewertung: Komme gerade aus dem Film und bin echt enttäuscht! Ich hatte gerade noch frisch das Buch gelesen (welches im engl. Original übrigens -Nothern Lights- heißt. Verrückt und überheblich, dass dies Amerikaner ein engl. Buch auf amerikanisch Umschreiben und dabei auch den Titel verändern... Anyway, anhand des Trailers hatte ich mich auf eine grandiose Umsetzung gefreut. Visuell bietet der Film einiges, aber leider wurde die komplexe Handlung zusammengekürzt, so dass nur noch eine aneinanderreihung von Szenen entstanden ist. Der Spannungsbogen (im Buch die Frage, was Dust ist, was dies mit Kindern zu tun hat und welche Interessen die verschiedenen Gruppierungen verfolgen)wurde nicht aufgebaut, da einfach alles direkt am Anfang erklärt wird. Die religiöse, mystische udn politische Bedeutung des Themas kommt überhaupt nicht durch. Also, für mich eine platte Verfilmung mit schönen Bildern. Der Tiefgang, der die Bücher auszeichnet ist auf der Strecke geblieben, SCHADE |
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Name: Seraphina Email: millie4@gmx.de Bewertung: Nanu, wo ist denn das Finale abgeblieben? Dieser Gedanke kam mir als der Abspann begann. Anders als beim Buch, endet der Film nämlich einige Kapitel früher und lässt das Filmende zu sehr nach Happy End aussehen. Dabei waren besagte weggefallene Szenen doch im Trailer zu sehen gewesen! Nun, das gefällt mir zwar nicht besonders, aber ich hoffe doch mal, daß die Filmleute das Finale nur auf den Anfang des zweiten Filmes verschoben haben, um ihm dadurch einen dramatischen Beginn zu ermöglichen. Falls ich allerdings besagtes Finale auf der DVD unter "entfallene Szenen" sehen sollte ... dann hätten sich die Filmfutzis einen nicht wiedergutzumachenden Fauxpas erlaubt, der die ganze Story umstürzen würde ... nicht zum Positiven! >_< Aber ich bin erstmal optimistisch. Ein grosses Manko des Filmes ist wieder mal die Kürze! Haben die Filmleute es denn nicht kapiert, daß diese drastischen Kürzungen dem epischen Fantasy-Plot nur schaden ( siehe ERAGON, siehe Harry Potter und der Orden des Phönix )? Auch hier wurde die Handlung auf 105 Minuten zusammengestaucht, sodaß Nichtkenner des Buches möglicherweise einige Schwierigkeiten haben, der Handlung logisch zu folgen. Die Lektüre schafft da Abhilfe! Na, zumindest sind ( bis auf das unterlassene dramatische Finale ) die wichtigsten Szenen des Buches ( vielleicht etwas abgehackt ) mit dringeblieben ... in dieser Beziehung ist "Der goldene Kompass" um Längen besser als der unsägliche ERAGON und der verkrüppelte fünfte Harry Potter! Und keine Angst: Die Geheimnisse um das Paralleluniversum und dem "Staub", hinter denen Lord Asriel her ist, sollten in den folgenden zwei Filmen geklärt werden ( falls sie denn überhaupt kommen natürlich ). Die Altersfreigabe "ab 12" ( NICHT "ab 6" ) ist durchaus berechtigt, wenn man bedenkt, daß hier viel "auf Leben und Tod" gekämpft wird ... und auch wenn kein Blut wie im Buch fliesst, ist der Eisbärenkampf dennoch nichts für die jüngeren Zuschauer, da er trotz allem sehr brutal ausfällt. FAZIT: Alles in Allem ein durchaus gelungener Fantasy-Film für ältere Kinder, dem allerdings etwas mehr Zeit für die Entwicklung der Geschichte gut getan hätte. PS: Mal sehen wie der nächste Kinder-Fantasyfilm ausfällt, welcher im Kino vor diesem Film beworben wurde und im nächsten Frühling erscheint: Die Geheimnisse der Spiderwicks! |
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Name: klopfgeister Email: klopfgeister@gmx.de Bewertung: hm, die 2 sterne geb ich echt nur für die aufmachtung und mache der effekte.. aber die handflung? pfui, bäh.. ich war von filmszene eigentlich gewohnt nen fantasyfim der nix taugt auch so zu bewerten und bin diesmal leider von euerer review in die irre geführt worden..bin normalerweise echt kindlich genug um mich mitreissen zu lassen, aber der film hat es weder bei mir geschafft, noch bei irgedn einem anderen im volbesetzem 600 mann kino, wie deutlich zu merken war, als der film fertig war..alle haben nur die köpfe geschüttelt und ungläubig geguckt, was das jetz alles gewesen sein soll... miesester fantasyfilm seit der narnia verfilmung |
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Name: rizla23 Email: wasined Bewertung: ich bitte die verantwortlichen inständig darum, uns endlich zur weihnachtszeit mit diesen vergeigten umsetzungen viertklassiger fantasybücher zu verschonen.... |
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Name: pino Email: info@web.de Bewertung: Die Buchvorlage ist hervorragend und spannend, die Verfilmung ist eine Katastrophe. Da hätte man noch so tolle Darsteller verpflichten können, das wäre nichts geworden. Trotz grossem Aufwand nicht mal als mittelmässig zu bezeichnen, kann die für meine Begriffe so hohe Bewqertung von Filmszene nicht nachvollziehen! Ein totaler Flop. |
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Name: Lee Cooper Email: cooperleecooper@yahoo.de Bewertung: armselig,einfallslos,enttäuschend,primitiv,unkreativ,lächerlich, langweilig,einschläfernd,inhaltslos,banal,deprimierend,trostlos,hirnlähmend,uninteressant und substanzlos ....soviel zu den guten eigenschaften des films. |
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Name: Jane the Bane Email: jellybane@web.de Bewertung: Entgegen dem doch sehr verhaltenen Echo der Presse hatte ich einen recht guten Eindruck vom Film. Zudem ist mir aufgefallen, wie viele Kritiker recht schnell mit dem Vergleich zu einem gewissen Zauberlehrling waren, und insbesondere das "Heranwachsende an einer magischen Universität"-Szenario als müden Abklatsch anprangerten. Tja, weit gefehlt: Philip Pullmans Romanvorlage ist ein Jahr *vor* Harry Potter erschienen. Zudem ergeben sich die vermeintlichen Ähnlichkeiten aus dem Umstand, dass Lyra in Oxford beheimatet ist, und eben jene Universität auch Drehort für "Hogwarts" war. Die Ähnlichkeiten sind also - allen Unkenrufen zum Trotz - bestenfalls zufällig. Mein Hauptkritikpunkt am Film ist das Tempo und die Erzählweise: durch den zeitlich doch recht eingeschränkten Rahmen wirkt der Film in seiner Exposition (insbesondere in den einführenden und erklärenden Passagen) stark gehetzt. Nun sind Vergleiche mit dem "Herrn der Ringe" zwar leider schon ein abgedroschenes Klischee, und zudem auch noch oft unangebracht, aber hier drängt sich doch ein Verweis auf "Die Gefährten" auf: eine der Leistungen dieses Films war es nämlich, nichts zu überstürzen. Im Vergleich dazu serviert der goldene Kompass schnell aufeinanderfolgende Informationshappen, die zwar ausreichen, um den Zuschauer ins Bild zu setzen, aber den Hunger nach mehr nicht wirklich sättigen. Zudem fällt auf, dass der Film dazu gezwungen ist, unheimlich viele wichtige Fakten ausschließlich im Dialog zu präsentieren: immer wieder fangen Charaktere an, quasi die Handlung zu erklären - dabei lautet einer der wichtigsten Grundsätze der Schriftstellerei (und wohl auch des Films): "Show, don't tell." Dass dies nicht noch negativer ins Gewicht fällt, ist dem Umstand gedankt, dass man in vielen Fällen gar nicht anders hätte vorgehen können. Der Goldene Kompass galt nicht zu unrecht als nahezu unverfilmbar. Zuguterletzt wäre dann noch das vorverlegte Ende zu nennen, das allein schon deshalb keinen Sinn ergibt, weil das *tatsächliche* Ende bestenfalls die ersten fünf Minuten des nächsten Films ausmachen wird, und die Zäsur zum zweiten Roman diese Passage als enormen Fremdkörper erscheinen lassen wird. Was hat den Regisseur da nur geritten? Einen Cliffhanger gibt es so oder so - nur dass er jetzt um einiges weniger Wirkung entfaltet als in der Vorlage. |
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Name: marv Email: sin@city Bewertung: Es ist hier mal wieder sehr auffällig, dass vor allem diejenigen den Film schlecht bewerten, die halt das Buch gelesen haben. Die Unbedarften dagegen scheinen sich ganz gut zu unterhalten und sagen: guter Film !! Wird Euch diese immerwährende "das Buch war aber viel besser" - Diskussion nicht irgendwann mal zu doof? |
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Name: kinomax Email: nomail@ever.bet Bewertung: ein film der 1000 fragezeichen - alles wird mal schnell angerissen, man spricht 1 - 2 poetisch klingende wörtchen, dann wieder 'kommen wir nun zu etwas ganz anderem...' die bilder sind ja schon schön, die figuren interessante remixe gängiger clichees. insgesamt aber ein ziemlich mageres erlebnis das dauernd alle mögliche behauptet aber kaun etwas wirklich rüberbringt. irgendwie scheint man sich nach hdr und potter an diese viel zu schnellen verfilmungen die aus lose aneinandergereihten szenen bestehen gewöhnen zu müssen. |
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Name: Thunder-Child Email: thunder@child Bewertung: @ marv Ich war einer der Unbedarften und fühlte mich nicht gut unterhalten. Am Anfang wird man mit typischen Fantasynamen bombardiert, unter denen man sich nichts vorstellen kann, zumindest, wenn man das Buch nicht kennt. Als Lyra dann mit den Gyptern unterwegs war und den Panzerbären traf wurde der Film langsam besser (auch weil es mich gefreut hat, Sam Elliot einmal wieder zu sehen) und ich glaubte, das es jetzt richtig losgeht. Aber dann versaute mir das Ende die inzwischen aufgebaute Freude wieder. Dem Film fehlt Blut! Hört sich blöd an, ich versuchs mal, zu erklären: Das scheint mir ein Film zu sein, dessen Hauptzielgruppe auch Kinder mit einschließt. Warum dann diese enorme Gewalt? Da werden die "Bösewichter" zu Massen getötet, kommentarlos, emotionslos, steril. Was für ein Weltbild sollen die lieben kleinen denn da bekommen. Ich bin gewiss kein Moralapostel, stehe selber auch auf härtere Filme, aber hätte man das in diesem Film nicht anders machen können? Entweder gar nicht töten, oder die Konsequenzen zeigen. Auch der Kampf der Eisbären schlägt in dieselbe Kerbe. Da wird gekratzt, gebissen und es werden Unterkiefer abgeschlagen (ich dachte erst, es war ein Teil der Rüstung) aber geblutet wird auch da nicht. Das ganze riecht also nach einem Versuch, unbedingt ein PG-13 Rating zu bekommen um im Kino möglichst viele Einnahmen zu erzielen und in einem Jahr schauen wir uns dann alle die Dircetor´s Cut Edition auf DVD an mit vielen erklärenden Szenen, ein wenig mehr Gewalt, einer Laufzeit von 2,5 Stunden und einer FSK-16 Freigabe an. |
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Name: gudrun Email: egretta@gmx.de Bewertung: Ein spannender und unterhaltsamer Film mit einem wundervollen Design und vielen gelungenen Trickaufnahmen. Die Tiere und Daemonen waren sehr gut animiert und sind eines der Filmhighlights. Auch die Hauptdarsteller waren überwiegend sehr gut, wobei die Darstellerin der Lyra, Dakota Blue Richards, Nicole Kidman und Sam Elliott die herausragenden menschlichen Darsteller waren. Von den tierischen Darstellern haben mir der sprechende Eisbärenfreund von Lyra und die Daemonen von Nicole Kidman und von Lyra am besten gefallen. Ich kenne das Buch nicht, habe allerdings nach dem betrachten des Films etwas in dieses hineingeschaut und fand es etwas schade, dass das Ende des ersten Films sehr viel anders und viel Happy-end-mäßiger als im Roman ist. Hier scheint viel verkürzt bzw. abgeändert worden zu sein. Da der Film erst ab 12 jahre freigegeben ist, hätte man auf dieses künstliche Happy-End gut verzichten können. Hierdurch wäre der Film und der Cliffhanger am Ende vermutlich noch spannender und die Vorfreude auf die Fortsetzung noch grösser geworden. Auch der Charakter und die Charakterentwicklung von Lyra hätten durch das Originalende vermutlich noch gewonnen. Trotz meiner Kritikpunkte bietet der Film allerdings gute Unterhaltung für ältere kinder und fantasybegeisterte Erwachsene, jüngere Kinder sollten den Film aufgrund einiger brutaler und grausamer Szenen allerdings nur in Begleitung Erwachsener sehen. |
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Name: Victor Email: ka.j.ika@hotmail.de Bewertung: Die VFX waren natürlich genial, außer dass man manchen Szenen das eingefügte sehr angesehen hat. Inhaltlich war der Film... langweilig. Ich habe das Buch schon vor 2 Jahren gelesen, habe aber trotzdem inhaltliche Fehler und fehlende Teile bemerkt, besonders welche, die das Buch nicht kennen, werden nach dem Film sagen: "Und was hatte das ganze jetz mit diesem "Staub" zu tun, den besonders die Bedeutung des Staubs wurde im Film nicht ausreichend erklärt. dann die Langeweile: Ich war mit 5 Freunden im Kino, nach 45 Minuten waren wir alle schon ganz tief in unseren Sesseln und sind in den Dämmerzustand übergegangen, weil sich 70% des Filmes ewig gezogen haben, nur die verschiedenen Kämpfe oder Entdeckung von Billy oder wie der Junge mit seiner Ratte nochmal hieß (für mich sah er in der Szene, wo Lyra in findet, aus wie ein Drogenabhängiger, als er dann noch gesagt hat: "Ich brauch Ratter" hat sichs für uns angehört wie "Ich brauch Crack" :D ). Insgesamt gut gemachter, aber inhaltlich schlechter und langweiliger Film. |
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Name: Sophie Email: Bewertung: Der Film is super klasse..;) |
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Name: Filmfachfrau Email: nixda@gmx.de Bewertung: Habe die Buecher nicht gelesen und war durch den Film gut unterhalten. Die Tieranimationen und Landschaften sind schoen anzusehen, die Charaktere sind interessant gemacht und die Handlung dem Genre entsprechend. Schraubt die Erwartungen runter und geniesst den Film. |
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Name: Keinso'nmiesepeter Email: Heike@regenfreund.de Bewertung: Liebe Filmfreunde und selbst ernannte Kritiker, habe den Film gesehen und muss sagen, ich war nicht eine Minute gelangweilt. Und das ist für mich ausschlaggebend! Ich gehe regelmäßig ins Kino, um mir hauptsächlich Fantasy oder SiFi anzusehen. Natürlich habe ich vorher in den meisten Fällen auch die Bücher gelesen und ich finde es mehr als anmaßend, wenn man sich nach dem Sehen des Filmes über Dingge ausläßt, die man im Buch doch gelesen hat. Leute - es soll ein Film sein, der unterhält und nicht detailgetreu wiedergibt. Wer dieses erwartet, sollte seine Fantasie spielen lassen und versuchen, es besser zu machen. Unsere Erwartungen werden einfach immer größer - und kaum noch zu erfüllen - schade - irgendwie eine unendliche Geschichte. Ich wünsche allen, die gerne nörgeln, sie mögen den Weg finden zufrieden zu werden. Fazit: Der Film war nicht langweilig, er hat überrascht und die schönen Bilder haben den Augen gutgetan und vor allem fand ich die schauspielerische Leistung der kleinen "Lyra" hervorragend. |
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Name: robby aus ffm Email: - Bewertung: bescheuerter film kauft euch ne tüte popcorn und geht lieber im park die tauben füttern |
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Name: Denker Email: ali.goer@gmx.de Bewertung: Mit grosser Erwartung habe ich mir diesen "Film" angeschaut. Dann kamen die ersten Minuten. Meine Augenlider gingen langsam aber sicher nach unten, musste nach 5 Minuten gähnen und nach 10 Minuten habe ich dieses stinklangweilige Machwerk abgeschaltet! 180 Millionen Dollar in den Sand gesetzt. Das Geld hätte man besser anlegen können. Dumme fast schon blöde Dialoge, unmotivierte Schauspieler, idiotische Story für schwachsinnige (Staub ist das Problem, ja, ja??! Häh, was soll denn das bedeuten?). Bitte, liebe Produzenten, nehmt ALLE Kopien vom Markt und schmelzt die Filmrollen ein! Der einzige Lichtblick sind die wirklich guten Computeranimationen. Aber, dafür das viele Geld?! Hier sieht man ein klassisches Beispiel dafür, dass viel Geld, nicht gleich viel Qualität bedeutet! Schrott vom allerfeinsten! |
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Name: ZedsDead Email: Zed@deadmail.com Bewertung: Was zeichnet einen guten Film aus? Und was davon hat Der Kompass umgesetzt? Spannende Handlung: Leider kommt die Spannung nicht so richtig auf (außer in wenigen Kampf- und Wegrennszenen). Warum? Der Zuschauer kapiert einfach nicht, durch was oder wen konkret hier eine Bedrohung vorliegt. Kaum glaubt man einen Teil der Welt verstanden, tauchen neue, phantastische Dinge auf, die in der kurzen Zeit gar nicht richtig einzuordnen sind. Tolle (böse, heldenhafte, lustige usw.) Charaktere: Spielberg, Hitchcock, Lucas, Jackson und viele mehr zeigen, wie mans richtig macht: Man muss die Alltagswelt erst einmal beschreiben, um später die Bedrohung des Idylls unter ansteigender Spannung auszumalen. Die Welt des Goldenen Kompass ist aber von Anfang an nur abrisshaft dargestellt und sowieso so fies und ungerecht, dass nicht die Flucht der Hauptdarstellerin Mut erforderte, sondern eher das Verweilen dort. Verblüffende Wendungen: ....sollten den Zuschauer in ein Wechselbad der Gefühle und unter Nägelkauen tiefer in die Sessellehne setzen. Da im vorliegenden Film aber eine spektakuläre Kreation die nächste jagt, stellt sich schon bald eine Art Sensationsabstumpfung ein. Die Bilder von Landschaften und Fluggeräten sind atemberaubend, können aber durch das Fehlen von Zusammenhängen (Warum, wieso, weshalb, woher....) keine Identifikation mit dem Zuschauer erzeugen. Wer von uns war nicht alles Luke Skywalker, Frodo Beutlin, Gandalf the White oder Harry Potter? Der Goldene Kompass konnte mich jedenfalls nicht mit in seine Welt reissen.... schade eigentlich für den gewaltigen Aufwand, mit dem hier produziert wurde. Mir scheint, man hat den Überblick verloren oder die Zuständigkeiten zu oft gewechselt. Der größte Schwachpunkt ist nämlich das fehlende zusammenhängende Gesamtkonzept: der SPIRIT des Films, der die großen Vorbilder so charmant und leichtfüssig daherkommen lässt wie Han Solo oder Gimli, den Zwergen. |
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Name: ZedsDead Email: Zed@Deadmail Bewertung: P.S.: Habe gerade die Filmografie von Paul Weitz auf Wikipedia besichtigt und muss mich allen Ernstes fragen, warum man um Gottes Willen am Regisseur gespart hat! Der hat dann auch das Drehbuch geschrieben.... :( Ein solches Mammutwerk hätte die Federführung eines reputierten Meisters oder eines durch ungewöhnliche Lösungen profilierteren Unbekannten benötigt. Erinnern wir uns mal kurz an David Lynchs unglaubliche Umsetzung der Dune-Vorlage, an David Finchers Alien 3, an die seltsamen, aber stilsicheren Welten von Tim Burton oder gar David Cronenberg (viele Davids hier lol) oder an die Detailbesessenheit von Peter Jackson und George Lucas, deren unkopierbare Styles bereits ihre Frühwerke zu Kultfilmen avancierten. Bei Harry Potter mag das Konzept aufgegangen sein, hier ist man leider gescheitert, was mir persönlich wirklich Leid tut. Da wäre wirklich mehr drin gewesen. :( |
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Name: Stan Email: - Bewertung: Bin vor Langeweile fast gestorben. |
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Name: Email: Bewertung: Genial! Der beste Fantasy-Film seit HdR! |
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Name: mac4ever Email: hhstamer@gmx.de Bewertung: 8 Punkte wegen * der Höchstleitungen der CGI-Teams, dem Einfallsreichtum der Modellbauer und der SFX im Allgemeinen. * mDie Tieranimationen sind definitiv die besten und originellsten, die ich je gesehen habe. * Hochachtung vor der schauspielerischen Leistung des Mädchens, das die Leyra gespielt hat. Unterhaltsam und beeindruckend, aber kein Spitzenfilm. Dazu gehört auch eine Top-Story - hier gab es Schwächen beim Drehbuch. Es fehlte eine zündende Idee, die den ganzen Film trägt, wie in vielen Hollywoodfilmen, wo sehr gute Drehbuchautoren zu Gange waren. Das Ende kam so überraschend, daß man die eingeplante Fortsetzung schon als Nachtigall trappsen hörte. Ich zweifele aber, ob dies geschieht. Dazu gehörte dann jedenfalls definitiv ein besseres Drehbuch. |
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