Immortel (ad vitam)

science fiction, fra 2004
original
immortel (ad vitam)
regie
enki bilal
drehbuch
enki bilal
cast

thomas kretschmann,
linda hardy,
charlotte rampling, u.a.

spielzeit
102 min.
kinostart
26.05.2005
homepage
http://www.tiberiusfilm.de
bewertung


(3/10 augen)




 

 

 

 


 

 

New York 2095: Die Stadt ist in Zonen unterteilt, in denen mehrere Bevölkerungsschichten hierarchisch aufgeteilt leben, Menschen ebenso wie genmanipulierte Humanoiden. Regiert wird die Stadt von skrupellosen Großkonzernen und ihrer Polizeimacht. Plötzlich taucht eine freischwebende Pyramide am Himmel auf: Die alten ägyptischen Götter sind zurück! Bei denen handelt es sich jedoch in Wirklichkeit um eine Rasse unsterblicher Außerirdischer, die auf die Erde kommen um einen der ihren dort ins sterbliche Exil zu schicken. Sieben Tage als unsterbliche Gottheit bleiben dem ausgestoßenen Horus, die dieser - wie besessen von dem Wunsch nach Unsterblichkeit - nutzen will, um sich fortzupflanzen. Die Eigenschaft mit Göttern zu schlafen ist den Menschen normalerweise verwehrt, weswegen das Interesse an Jill (Ex-Model Linda Hardy) - zum Teil Mensch, zum Teil Mutantin - rapide ansteigt. Der körperlose Horus sichert sich die Dienste des nach einem Unfall im Sterben liegenden Nikopol (unser Exportschlager Thomas Kretschmann) durch ein Angebot, das dieser nicht ausschlagen kann: Er wird weiterleben, wenn er Horus für eine Woche seinen Körper überlässt. Und so machen sich Horus/Nikopol auf die Suche nach Jill, deren Geheimnis auch die Ärztin Turner (Charlotte Rampling) ergründen will. Derweil macht auch ein Serienkiller, der sogenannte Hammerhaimörder, die Stadt unsicher, an dessen Fersen sich Polizeikommissar Fröbe heftet....

Man hatte ja durchaus Erwartungen, was Enki Bilals "Immortel" betraf. Ein sehr interessant aussehender Teaser versprach einen optischen Leckerbissen, man hatte gar ganz leise Hoffnung auf einen neuen "Blade Runner". Und dann das hier: "Immortel" kann leider nicht nur die in ihn gesteckten Erwartungen nicht erfüllen, der Film erweist sich gar als eine der größten Enttäuschungen der letzten Zeit. Denn man ahnt noch, was aus den definitiv vorhandenen interessanten Ideen Bilals hätte werden können, hätte er nur einen vernünftigen Weg gefunden, sie zu präsentieren.
Er fand ihn nicht und traf fast alle falschen Entscheidungen, die er treffen konnte. Er war gleichzeitig zu mutig und zu feige. Zu mutiges Vertrauen in eine noch nicht hundertprozentig ausgereifte Technik, aber zu feige, den eigenen erzählerischen Ansprüchen zu genügen. Denn was Bilal auch an visuellen Tricks hervorzieht, sie können sein desaströses Drehbuch oder die schwache Regieführung zu keinem Zeitpunkt aufwiegen. Immerhin kann Bilal alles nur sich selbst zuschreiben. Denn wenn man einem Comiczeichner schon die Möglichkeit gibt, seine eigene Kreation zu verfilmen, dann liegen dem doch praktisch alle Möglichkeiten offen, sein Werk adäquat zu verfilmen.

Aber wie gesagt, er war auch zu feige, der gute Enki Bilal. Denn weil laut Eigenaussage ein Film sowieso nicht die erzählerischen Freiheiten der Papierzeichnung bietet, hat er es gar nicht erst versucht und Motive aus seinen Comicalben "La Foire aux Immortels" und "La Femme Piège" nur noch so rudimentär übernommen, dass man so gut wie nix versteht. Die ausschweifende Story wurde auf ein dünnes und nicht tragfähiges Gerüst reduziert, das gleichzeitig zuviel und zuwenig liefert: Zuviel nicht erklärte oder ausgeführte Handlungsstränge (so wird etwa Nikopols Hintergrund als Anführer einer Revolte kurz erwähnt, ohne dass das wichtig ist oder wieder aufgegriffen wird) und zuwenig Ausarbeitung der komplett eindimensionalen Charaktere.
Überhaupt lässt das Drehbuch einen roten Faden vermissen, denn die Auswahl der Motive scheint Bilal willkürlich vorgenommen zu haben. So gibt es mindestens drei Handlungsstränge, die alle mehr schlecht als Recht miteinander verbunden werden. Fast tödlich: Ausgerechnet die Hauptgeschichte um Jill und Nikopol ist langweilig und höhepunktarm, einzig Fröbes Mörderhatz kann zumindest in Ansätzen so etwas wie Spannung aufbauen.
Aber größtenteils ist das Gezeigte sterbenslangweilig und konfus, zum Teil auch mit peinlichen Aussetzern. Dazu muss man sicherlich auch die ganze "Horus will sich fortpflanzen"-Storyline zählen. Offenbar leiden auch Außerirdische unter vorzeitiger Ejakulation - anders ist wohl kaum zu erklären, dass er Jill nicht einmal sondern gleich zweimal vergewaltigen muss. Und dass diese Vergewaltigungen dann nicht einmal entsprechend thematisiert, sondern als Notwendigkeit präsentiert werden, ist ein beiläufiges, aber böses Foul.

Was bleibt bei diesem Unsinn eigentlich noch? Na klar, die Optik. Zumindest auf den ersten Blick können die Bilder des futuristischen New York beeindrucken und sind quasi alleinverantwortlich für die paar Gnadenpunkte, die man diesem ausgemachten Schmarren noch zugestehen kann. Ein paar Szenen hat man so noch nicht gesehen und die bleiben dann auch hängen (Horus' Heraustreten aus der Pyramide, Nikopols "Schienenbein", der die Wände entlang düsende Hammerhaimörder). Aber innerhalb von kürzester Zeit stolpert man auch bei der Optik über Bilals konzeptlose und ziellose Regie.
Dazu muss gesagt werden, dass "Immortel" wie etwa auch der "Sky Captain" fast ausschließlich vor Green Screens, also ohne echte Kulissen entstand. Das Problem, was weder der eine noch der andere Film zufrieden stellend löst: Die von Schauspielern aus Fleisch und Blut dargestellten Figuren und ihre computergenerierte Umgebung mischen sich nicht, die künstliche Welt bleibt immer als solche erkennbar, kein Sprung oder Schlag hat eine erkennbare Wucht, alles ist glatte CGI-Oberfläche. Das menschliche Hauptdarstellertrio Hardy, Kretschmann und Rampling - durch das Drehbuch offenbar noch nicht genug gestraft - müssen noch die zusätzliche Schmach hinnehmen, dass sie als komplette Fremdkörper durch die gezeigte Welt wandern.
So dreht und wendet man ein Problem: Während Dreck wie "Van Helsing" seine liebe Not hatte, die tausend lausigen CGI-Animationen sinnvoll in die Realkulissen zu integrieren, so hat man hier umgekehrt Probleme, die menschlichen Darsteller in die virtuelle Kulisse zu integrieren. Die vollanimierten Figuren dagegen haben nicht nur Probleme, was ihre Glaubwürdigkeit betrifft, da sie allzu offensichtlich aus dem Rechner stammen. Sie haben auch Probleme ganz existenzieller Art, denn oft fragt man sich, was sich Bilal bei dieser wilden Ansammlung von CGI-Figuren quer durch die Bevölkerungsschichten der "Immortel"-Welt gedacht hat. Warum werden manche menschlichen Charaktere von menschlichen Darstellern gespielt, während andere dagegen komplett aus dem Rechner stammen? Wäre es nicht sinnvoller gewesen, nur die nicht-menschlichen Wesen (Mutanten und Außerirdische) aus dem Computer zu generieren? Oder wenn schon viel animieren, dann eben alle Figuren im "Final Fantasy"-Stil? Hier folgen die Charaktere auch in ihrer Darstellung keinerlei System, keinerlei führenden Hand und zeugen einmal mehr von Bilals offensichtlicher Überforderung als Regisseur.

Nicht einmal als gescheitertes Experiment will "Immortel" noch ein gewisses Interesse aufbieten, denn dafür ist das Gezeigte schlicht zu uninteressant und doof. Dagegen war ja selbst der "Sky Captain" noch ein Meisterwerk, und das will nun wirklich was heißen. Da bleibt es also in ein paar Wochen "Sin City" überlassen, zur Ehrenrettung des kleinen "Virtuelle-Kulissen"-Booms anzutreten, denn nach zwei Fehlschlägen ist dieser Versuchsballon schon so gut wie abgeschmiert.
Hoffen wir also auf bessere Zeiten für grüne Leinwände und das alte Sprichwort mit dem Schuster und den Leisten. Denn statt noch einmal so eine filmische Vollkatastrophe abzuliefern, setzt sich Bilal vielleicht lieber wieder an den Zeichentisch und lässt seiner Fantasie da freien Lauf, damit es weniger fürchterlich wird. Unsterblichkeit kann sich "Immortel" jedenfalls abschminken, das einzige was für diesen Film drin ist, ist ein wenig Berüchtigtsein als einer der Flops des Jahres.

S. Staake

 


Name: Neophyte
Email: Neo@Phyte.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Der größte Schund aller Zeiten.



Name: Sneakgeher
Email: sneak@mail.com
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Da muss ich Staake ja wirklich mal zustimmen!
Der Film ist wirklich Müll. Selten ist das Kino bei ner Sneak so leer geworden...
Das einzige was von diesem Film hängen geblieben ist, sind 1 - 2 Gags die - wohl eher unabsichtlich - eingebaut waren (Stahlbein).
Um mal auf die Dialogqualität zu kommen:
Nikopols (zu Horus): F*ck dich!
Horus: Aber zu erst f*chken wir sie!
(bezieht sich auch auf die oben genannte vergewaltigungsszene!)



Name: sci-fi-fan
Email: -
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

sehr enttäuschend. schade



Name: ilBaal
Email: ilbaal@my-mail.ch
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Da muss ich widersprechen, ich habe die englische Version vor einer ganzen Wiele gesehen und war damals ziemlich begeistert. Man sollte allerdings wirklich die Comics kennen. Es wird hier einiges an Potential verschenkt, aber die Verrisse, die ich dieser Tage im Internet lese (hab schon gedacht er kommt hier nie raus), werden dem Film nicht gerecht.
P.S. Übrigens heisst der Film Immortal, nicht Immortel ;)



Name: NIKE
Email: 1607-461@onlinehome.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Ein etwas abgehobener Film mit genialer Optik, einer verwirrenden Handlung und zugegebenermassen telweise etwas billig wirkenden CGI-Animationen. Trotzdem ist er lange nicht so schlecht wie ihn viele hier - aus welchen Gründen auch immer- machen wollen. Alles in allem atmosphärisch ziemlich dicht und irgendwie interessant ...



Name: InferI
Email: freshmaker19@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

hab nur den trailer gesehn... dieser hat mich schon sehr abgeschreckt! :(



Name: Billysan
Email: billy@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Für mich zählt nur eins:

Wenn Hr. Staake den Film schlecht findet, schaue ich ihn mir in jeden Fall an:
Denn man beachte: Findet Hr. Staake etwa den Film schlecht, dann ist er meistens gut ;-))




Name: mia
Email: mia@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

ich fand den film faszinierend.. auch wenn ich weder genau sagen könnte, was der künstler uns damit sagen will, noch genau die eizelnen handlungs-teile verstanden habe. ich kenne keines der comics, die dem film (anscheinend) zugrunde liegen! trotzdem finde ich diese grund-negative bewertung nicht treffend! auch wenn der film nicht ausgereift und ohne zweifel sehr konfus und von kleinen fehlern behaftet ist, finde ich ihn sehenswert! gerade das er so undurchsichtig ist, macht ihn (für mich) intressant. außerdem finde ich das linda hardy ihre rolle sehr überzeigend darstellt.



Name: raist
Email: -
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

fand die aufmachung interessant, horus war für nen gott zu "cool" , verstanden hab ich garnix da ich auch die comics nicht kenne. Ich fand ihn trotzdem sehenswert, da die Gesamtkulisse wie bereits erwähnt irgendwie was hatte.



Name: Ron
Email: ron@ron.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ich liebe die Comics auf denen der Film basiert und war mit der Umsetzung eigentlich ganz zufrieden.

Meiner Meinung nach gibt es einen grossen Kritikpunkt:

Es wurde CGI eingesetzt wo keine nötig war... dies schadet dem Film extrem. Zu viele Figuren wurden computeranimiert und wirken daher völlig unglaubwürdig und scheinen einem Computerspiel entsprungen zu sein. Dies ist bei "Alien"-Figuren völlig OK, aber nicht bei Menschen... da funktionieren echte Darsteller einfach viel, viel besser. Z.B. wurden optisch fast identische Charaktere einmal durch einen echten Schauspieler verkörpert und bei einer zweiten Figur mit CGI umgesetzt. Das wirkt dann völlig daneben.

Im grossen und ganzen ein sehenswerter Film für Leute die das Spezielle mögen... aber keine 08/15-Blockbuster-"ich schalte nun mein Hirn aus"-Ware. Optisch zum Teil genial.



Name: Wavescapenet
Email: wavescapenet@web.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Film nicht schlecht,allerdings habe auch ich ihn vor längerem schon in Englisch gesehen und kenne noch die Comics von früher.
Der einzige Kritikpunkt sind die teilweise schlechten 80er Jahre Computeranimationen die nicht in das ansonsten schöne Gesamtbild passen.
In jedem fall gewöhnungsbedürftig aber nach einer viertelstunde hat man sich dran gewöhnt.....
Muß man mehrmals gesehen haben!



Name: Xelll
Email: ffxell@yahoo.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Film und vor allem den Soundtrack nur Genial....sehe seher sehenswert!



Name: Cineast
Email: TheFoolish@gmx.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

9 von 10 Augen
Auch ich kenne die Comics nicht, aber die Idee und die Umsetzung ist meiner Meinung nach echt gelungen ist. Auch wenn die Kritik meiner Vorredner berechtigt ist, dass an der Computeranimation sowie die Form der Einsetzung noch gefeilt werden sollte.
Und wirkliche Längen im Film, im Sinne von Langeweile, treten auch nicht auf.
Leider bleiben viele offene Fragen (zumindest für Jemanden, der die Comics nicht kennt) - Macht aber so Lust auf mehr (Antworten?) in einem zweiten Teil?!
Mein Tip: Anschauen, für alle, die Spaß haben auch mal ein wenig filmerisches Neuland zu betreten, als nur den Hollywood-Mist von der Stange zu konsumieren.
Europa bietet auch originelle Plots! Sollte man unterstützen!!!



Name: morff
Email: leg@en.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Ich hab ausgeschalten als die Götter Monopoly spielten...



Name: mulinex
Email: muli_Mulinex@gmx.net
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

gar keine üble verfilmung der ersten 2 bände der nikopol-trilogie, einer comicreihe von enki bilal... meiner meinung nach wird die bizarre welt und die stimmung der comics gut wiedergegeben... wer die comics und den stil enki bilals nicht kennt, wird sich allerdings schwer mit dem film anfreunden können... noch zur inhaltsangabe: was der autor wohl nicht verstanden hat, ist, dass der "serienkiller" nicht der "hammerhaimörder" war, sondern horus selbst, der beim verlassen des wirtskörpers den wirt tötet... und jill ist kein halb-mutant, sondern ein ausserirdisches wesen, dass die umwandlung zum menschen durchläuft...



Name: themuli
Email: muli@wert.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

ich fand den Film echt super, kleinere Fehler in der Regie sind denke ich auch normal wenn man neuland betritt. Kritiken wie diese sind meist das resultat eines frustrierten Zuschauers, eine objektivere Kritik hätte sich besser gelesen als dieser obrige. Mein Tip wer auf grafische Animationen steht und die Bücher kennt sollte sich diesen Film unbedingt anschauen.



Name: de4
Email: milled@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Das ist der beste Film, dennen ich je gesehen habe!
Sehr sinn- und lyricsvoll.
Für erwachsene, nicht für StarWars-fans.



Name: svg
Email: svg@free-day.com
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Naja... ich kenne die Comic Reihe die es anscheindend gibt nicht.
Es ist so einer dieser Filme die so wirken als ob ein paar Millionen den Film besser gemacht hätten...

Ansehen ja aber fürs Kino ungeeignet...ich kann eigentlich jedem Film etwas gutes abgewinnen...

Aber es fehlen wirklich teilweise Logik und Sinn...



Name: Moonstar6366
Email: a@a.de
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Der Film wirkt wie ne schlechte Computerspiel Umsetzung.



Name: Nikopol
Email: dpekari@web.de
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

An jenes Ding mein Herz erinnre Dich,
Der schöne milde Sommertag,
und da ein Aas am Weg,
Das widerlich auf einem Bett von Kieseln lag,
Die Beine spreizend wie ein geiles Weib,
Gift schwitzend und vergoren.

Welch Schluchzer rhythmisch aus Fontänen quöllen,
ich hör es lange murmeln,
mir entschwinden Versuch umsonst die Wunde aufzufinden,
ich selber bin es der mein Herz aussaugt,
bin einer dieser Großen ganz Verlorenen,
zum ewigen Gelächter auserkorenen,
von denen keiner mehr zum Lächeln taugt.



Name: Sven
Email: egal
Bewertung:   ( von 10 Digital Eyes)

Wer den Film schlecht fand, war zu dumm ihn zu verstehen.



Name: horus
Email: horus@pyramide.com
Bewertung:                (6 von 10 Augen)

Hm. Die Vorlage war ein Meilenstein in der Geschichte der Comics, der Film kann da leider nicht im geringsten mithalten. Die CGI pendelt stark im Niveau, in einer Einstellung ist man begeistert, in der nächsten muss man sich das Lachen verkneifen. Insgesamt hat man das Gefühl dass Bilal seinen eigenen Film nicht mit der nötigen Ernsthaftigkeit angeht, bei vielen Entscheidungen bzgl. Story, Symbolik und Charaktere hätte er etwas mehr nachdenken sollen. Großer Pluspunkt ist allerdings der Sound - auf 5:1 klingt der Film wirklich einfach großartig und nutzt den Surround auf vollste aus!



Name: pajnt
Email:
Bewertung:   

der film ist mal was anderes, für mich persönlich völlig neues. er war in ordnung. es gibt schlimmere filme



Name: Caster
Email:
Bewertung:                    (8 von 10 Augen)

Ich muss Sven zustimmen.

Grafisch ist der Film an einigen Ecken nicht ganz rund, aber das kann man Verschmerzen.

Davon ganz abgesehen, kenne Ich weitaus Schlechtere Comic verfilmungen. Z.B. Spawn, Dare Davil, Electra oder Hulk



Name: Docid
Email: docid00@gmail.com
Bewertung:   

guter film.



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Bewertung: von 10 Augen