Gigli - Liebe mit Risiko

romantische komödie, usa 2003
original
gigli
regie
martin brest
drehbuch
martin brest
cast:

ben affleck,
jennifer lopez,
justin bartha,
al pacino,
christopher walken, u.a.

spielzeit
121 min.
kinostart
30.10.2003
homepage
http://www.liebe-mit-risiko.de
bewertung

(/10 augen)





 

 

 

 



 

Eine romantische Komödie mit zwei jungen, schönen und bekannten Schauspielern, ein Oscar-Preisträger in der Nebenrolle, eine leichtgängige Story - nach den Gesetzen von Hollywood hatte "Gigli" alle Voraussetzungen für einen Kassenerfolg. Doch zum Leidwesen der Studiobosse floppte der Film in den USA, und zwar erbärmlich: Ein im Prinzip nicht existentes Einspielergebnis am ersten Wochenende (es kursierten schon Branchenwitze, der Film sei auf einigen Leinwänden vor einem leeren Saal gelaufen) setzte ihm in Rekordgeschwindigkeit den Todesstoß. Filme lassen sich eben nicht perfekt berechnen, zum Glück, denn da es den Studios nur um den Gewinn geht, sind Ihnen die Interessen des Publikums herzlich egal, die scheinbar endlosen Sequels allein diesen Jahres zeigen es. Doch mit Publicity kann man sich auch verrechnen, denn der grandiose Misserfolg von "Gigli" und seine vorhergehende, spektakuläre Zerfleischung durch fast alle amerikanischen Kritiker (die sich mit Schmährufen gegen den Film fortlaufend überboten), kann anscheinend fast direkt zurückgeführt werden auf eine Überdosis an Promi-Klatsch: Die fortlaufenden Eskapaden um das "Traumpaar" Jen & Ben (Lopez und Affleck), die sich am Set dieses Films verliebten und seitdem aus keiner Schlagzeile mehr weg zu denken waren, gingen dem Publikum bereits ohne Kinobesuch schon genug auf die Nerven. Und wenn man die beiden Hauptdarsteller ohnehin nicht mehr sehen kann, geht man lieber in einen anderen Film. Eine derartige Abstrafung hat "Gigli" - alle Boulevard-Nervereien außen vor - allerdings nicht verdient.

Um einen Menschen, der sich entwickelt, geht es in diesem Film. Und damit um einen ganzen Rattenschwanz von Themen wie das Verhältnis von Männern und Frauen, Mächtigen und Machtlosen, Lebensträume und persönliche Moral. Vordergründig ist "Gigli" jedoch eine Gangsterkomödie: Kleinganove Larry Gigli (Ben Affleck, "Spurwechsel", Pearl Harbour") hält sich für tough, männlich und einen ganz Schlauen. Allerdings spricht niemand seinen Namen richtig, nämlich italienisch (Dschili), aus, und sein Auftraggeber Louis hält ihn für einen Trottel. Gigli erhält von Louis den Auftrag einen Jungen zu entführen, welcher der Bruder eines Mannes ist, der seinem Mafia-Oberboss Starkman (Leinwand-Legende Al Pacino) in New York gefährlich werden kann. Gigli will Louis bei diesem Auftrag beweisen, was für ein toller Hecht er ist - doch sein Vorsatz gerät ins Wanken, als er feststellen muss, dass der Junge Brian (Justin Bartha) geistig etwas zurück geblieben ist und sich nicht aus seiner Behindertenwerkstatt entführen lassen will. Erst als Brian Gigli von "The Baywatch" erzählt, einem wunderbaren Ort, an dem Brian glücklich und wie alle anderen mit einer Freundin leben könnte, sieht Gigli seine Chance und überzeugt Brian, er könne ihn zu "The Baywatch" bringen. Daraufhin schließt sich Brian aufgeregt Gigli an und kommt bereitwillig mit. Zurück in Giglis Wohnung erwartet diesen eine Überraschung: die attraktive Ricki (Pop-Diva Jennifer Lopez) soll, von Louis geschickt, Gigli überwachen, da Louis Gigli den Job nicht zutraut. Brian erweist sich als schwer berechenbar und Ricki als lesbisch und ihm überlegen, und so gerät Gigli bald mächtig ins Schwitzen.

Viele Klischees werden in diesem Film erfolgreich auf die Schippe genommen, sei es nun über Männer, Frauen, Gangster oder Behinderte, und mit viel Sinn für Situationskomik bringt Regisseur Martin Brest ("Der Duft der Frauen", Beverly Hills Cop") die Zuschauer ständig auf intelligente Art zum Lachen.

Unerhört sexy und sinnlich, mit der Körperbeherrschung einer Tänzerin, erklärt Ricki Gigli während ihrer Yoga-Übungen, warum guter Sex eben keinen männlichen Rammbock und keine scheinbar maskuline Härte braucht, und ob dieser überzeugenden Darbietung, eine der besten Szenen des Films, kann Gigli in seiner bisher eindimensionalen Perspektive nur die Waffen strecken vor dieser Frau. J.Lo mag soft-eingängige Popmusik und manchmal auch ebensolche Filme ("Manhattan Love Story", "The Wedding Planer") machen, aber in diesem Film zeigt sie wie schon bei "Out of Sight" ihr Können und ganz nebenbei, dass das Gerede um ihren angeblichen so kräftigen Hintern nichts als der Bullshit einer wahrnehmungsgestörten Filmindustrie ist (wie sie bei "Wetten, dass ..." sagte, hat sie sich denselben auch nicht versichern lassen).

Die Überraschung des Films ist allerdings Justin Bartha. Er ist Absolvent der Tisch School of Arts der New York University. Das war's. Keine Rollen am Theater oder im Fernsehen, geschweige denn im Film. Der Mann ist im Schauspielgewerbe ein Niemand. Und abgesehen vom Altstar Al Pacino ist er derjenige, der einen wirklich tiefen Charakter spielt. Er spielt so anrührend und brillant, mit feinnuancierter Körpersprache und wenigen Worten, dass die Zuschauer innerhalb von Sekunden auf seiner Seite gegen Gigli sind und sich wünschen, dass seine Träume wahr werden. Brian ist oft unfreiwillig komisch, er ist hilflos und wird von Gigli für seine Zwecke missbraucht, doch Justin Bartha spielt Brian so gekonnt, dass dieser nie seine Würde verliert und zwar unfrei ist, aber Gigli trotzdem die Macht auf seine Art entwenden kann.
Die scheinbar liberalen, unter der Oberfläche jedoch strengen Konventionen, die uns alle umgeben und meist fest in den Klauen haben, treten am Beispiel von Brian deutlich zu Tage. Statt eines Behinderten könnte Brian auch einfach irgendjemand sein, der sich nicht die gesellschaftlich-bürgerlichen Normen als Korsett anlegt oder anlegen lassen will. Die Rolle des Brian ist nicht nur die des Opfers und Behinderten, sondern auch eine Parabel dafür, wie Eltern ihre Kinder als Knetgummi für ihre eigenen Vorstellungen missbrauchen und ihnen keinen Raum lassen wollen, wenn diese durch ihr unbekümmertes Tun das immer enger werdende Korsett laufend in Frage stellen. Wer andere in ihrer Andersartigkeit akzeptieren kann, muss keinen festen Rahmen vorgeben, welcher die anderen oft erst klein macht beziehungsweise unfrei lässt. Gigli gestattet sich und Brian immer mehr Raum für das individuelle Dasein und so schafft es Brian, sich aus der Opferfigur zu befreien und einfach nur anders zu sein.

Diese mitmenschlichen und politischen Fragen, die Martin Best neben der Komödie hier aufwirft, befinden sich trotz allem unter der Oberfläche. Dies ist weder "Rain Man" noch "Boys don't cry", sondern eine solide amerikanische Gangsterkomödie mit berechenbarem Ende. Auch wenn der Plot oft platt und die Umsetzung Hollywood-artig seicht und leicht daherkommt: die soliden und teilweise auch sehr guten Darsteller und der punktuelle Tiefgang machen "Gigli" zu einem sehenswerten Film, der sowohl Unterhaltung als auch Charakter anbietet. Eine Mischung, die vielleicht auch den Geschmack der Amerikaner hätte treffen können. Es wird sich zeigen, ob "Gigli" hier im alten Europa etwas wohlwollender aufgenommen wird, oder ob es die Jen&Ben-Allergie auch schon über den großen Teich geschafft hat.

H. Fuhljahn

 


Name: noel
Email: noel@supersonic.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

ich fand den ganz ganz übel. allein die dumme geschichte schreit zum himmel. die protagonisten wirken steif und völlig unreal.

nicht umsonst der aktuelle schlechteste film auf imdb.com



Name: Beginner
Email: a.beginner@web.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Au mann, wie konnte Ben Affleck sich denn zu sowas hinreißen lassen?
Hätte wohl eher das Drehbuch nochmal lesen sollen, als auf J.LOs Hintern zu stieren!
Vielleicht der schlechteste Film des Jahres.
Zwar ein interessanter Anfang, aber dann wirds ganz ganz flach.
Nicht nur die Story ist vorhersehbar und langweilig, speziell die Dialoge überschreiten meistens die Schmerzgrenze des Gerade-noch-Ertragbaren!!
Sorry, 2 Punkte.



Name: Entsetzter Leser
Email: entsetzterleser@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

7/10, zwei Augen mehr als Intolerable Cruelty? Nehmt ihr Drogen??



Name: Sehr_enttäuschter_Leser
Email: einen@weniger.de
Bewertung: -

damit habt ihr euch ja selbst übertroffen, das mit den drogen naja...also wenn muss das ziemlich beschissener stoff sein....also..

Alleine schon ben afflek ist eine schauspielerisch gesehen eine verdammte zumutung, und j.lo...naja...was soll man da sagen. mit dem singen klappts ja auch nicht wirklich.

und es würde auch helfen dieses giga logo von der site zu entfernen, das macht auch nicht gerade den kompetentesten eindruck.

nichts für ungut.



Name: nopie
Email: n0pie@t-online.de
Bewertung: -

sehr gewagt. hab den film zwar nicht gesehehen und werd den film auch bestimmt nie sehen! aber ich denk es können sich nicht so viele menschen auf imdb.com irren!
übrigens: die hamm den arsch verkleinert und die titten vergrößert auf den poster da oben :D (bei j.lo)



Name: LingTheKing
Email: hab ich auch
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Moin Ihr Filmliebenden,
leider ist mal wieder nichts gutes über Ben Affleck zu berrichten. Der Film ist ein totaler Reinfall, leider. Ein Schauspieler mit seiner Klasse sollte lieber mal sich gute Filme aussuchen. Aber allein diese Story ist totaler Mist.
Daumen ganz ganz tief runter
Euer LingTheKing.



Name: ozan1000
Email: ozan1000@hotmail.com
Bewertung: -

es gibt bestimmte fehler die man als rezendent machen kann, welche für mich unverzeilich sind. Einer davon ist ganz sicher H. Fuhljahn unterlaufen...7 von 10 ist nicht vertretbar, da kann man noch so viel streiten wie man möchte, bei allem respekt der filmszene gegenüber aber damit ein rezendet mir einen film wie gigli als gut verkaufen kann muss er übernatürliche fähigkeiten besitzen und mit unschlagbaren argumenten hantieren.Dies schafft der rezendent nicht, ich halte ihn sogar für gemeingefährlich wenn er den menschen diesen film ans herz legt..noch etwas möchte ich hinzufügen:ich habe nix gegen j lo und ben, im gegenteil ben(dogma, chasing amy,good will hunting) und j-lo(u-turn,the cell, out of sight)haben auch schon gute filme hingelegt, aber dieser ist definitiv mist. Ich meine ich möchte den rezendenten nicht persönlich angreifen, eigentlich kann er nix dafür das ist schliesslich seine persönliche meinung:aber es gibt auch leute die würden glitter 10 von 10 geben und halten den film für sehr gelungen:nur diese leute würden nie eine rezension schreiben dürfen..und dann auch noch auf filmszene..katastrophe..so als langjähriger stammuser habe ich denke ich das recht mich mal hier auszutoben..h.fuhljahn nich böse sein,aber damit musstest du rechnen...wie heisst es so schön:was dich nicht tötet...cu oz



Name: Der Kritiker
Email: ycvsav
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

ihr habt ja schon einige komische sachen gelobt, aber das hier schlägt alles. tut mir leid, aber wer gigli allen ernstes positiv bewertet, der ist in meinen augen kein ernsthafter kritiker mehr, sondern das opfer seiner eigenen realsatire.
daß die klisches auf die schippe genommen werden, stimmt objektiv einfach nicht. gute darsteller gibt es nicht, das war auch eine falschaussage. und so weiter. dies ist objektiv einer der schlechtesten filme aller zeiten.
also, wer nach dieser kritik noch ernsthaft an die kritiken auf filmszene.de glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen.



Name: ozan1000
Email: ozan1000@hotmail.com
Bewertung: -

lieber "Der Krirtiker" halt mal die Luft an:Natürlich hast du recht, dies ist definitiv eine ganz miese Rezension und die rezensentin hat mit verlaub ins kloh gelangt, aber jetzt die ganze Filmszene auf grund dieser kritik zu verdammen ist recht einfach um nicht zu sagen einfälltig..dies ist nicht die erste missglückte kritik auf filmszene und wird auch definitiv nicht die letzte sein..falls du allen ernstes glaubst es gäbe eine seite deren kritik mit deiner meinung 100%übereinstimmt dann nenn dich besser"Der Träumer" anstatt"Der Kritiker"
mit freundlichen grüssen ozan



Name: Der Kritiker
Email: ycvsav
Bewertung: -

Sagen wir es doch mal so, ein Team ist immer nur so stark wie sein schwächstes Glied. Tja...und was schließen wir daraus...



Name: ozan1000
Email: ozan1000@hotmail.com
Bewertung: -

in einem gut harmonierenden team wird auch einmal der beste "Spieler" einen schlechten tag haben und eine gurke fabrizieren, dann muss dass team denjenigen auffangen:ich meinerseits habe die rezensentin genügend kritisiert, nichtsdestotrotz bleibe ich aber fan meines "lieblingsvereins" Filmszene, ole!



Name: Morgoth
Email: morgoth@udun.com
Bewertung: -

der Film gilt zurecht als einer der schlimmsten Verbrechen an der Menschlichkeit, die je begangen wurde (u.a. die zweit schlechteste Note bei IMDB) und ihr gebt diesem filmischen Wahnsinn noch so eine gute Bewertung? Gehts noch? Um diesen Film gut zu finden muss man ja nun wirklich blind, taub oder besser noch klinisch tot sein..



Name: McLeod
Email: Connor@.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

HILFE ! Was fürein Megamegamegamüll. Einzig Al Pachino ist ein superkleiner Lichtblick




Name: Aragorn
Email: Aragorn@.com
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

1 Auge gibts für die schöne Lopez (aber nicht für ihre Rolle) und den Kurzauftritt von AL Pacino Der Rest ist Müll erster Klasse.



Name: Khesrau
Email: Kheschi@web.de
Bewertung: -

Ich bemerke gerade, dass ich keine O Augen vergeben kann...



Name: Movieking
Email: king@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Behindert,bescheuert, absoluter schwachsinn - das eine Auge gibs nur für Al Pacinos Kurzauftritt



Name: Emil
Email: walter@habels.com
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Einfach grandios - seit Pretty Woman und Coyote Ugly nicht mehr so gut amüsiert, ihr Trantüten.
Wahrscheinlich seit ihr ja bei Dieter Bohlen oder Blue Velvet besser aufgehoben !?



Name: lord
Email: lord
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Also Leute ich muss euch sagen , dieser Film ist der größte schwachsinn den ich jemals gesehen hab!!!!



Name: dry
Email: dry@drylightning.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich mag Ben nicht. J Lo eigentlich auch nicht. Aber den Film sehr wohl. In meiner DVD-Theke gab es den für gerade mal 6,- Euro oder so. Ich fand das Cover gut und hab gelesen das Al mitspielt. Okay, lets go for the ride. Und ich war überrascht und überwältigt. Der Streifen hat Humor, und Tiefgang und einige hinreisend prickelnde Momente und Menschlichkeit. Wer das nicht sieht oder sehen will schaut vermutlich lieber ich weiß nicht was. TV? Egal. Ich stehe dazu: Gigli ist klasse, schade für die die das verpassen. Und: Am besten auf englisch schauen, die Dialoge sind da noch trockener. Okay? Alles klar.



Name: Tina
Email: TS@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Film gar nicht so schlecht.
Ausserdem ist Ben Affleck nach dem ganzen Desaster mal aufgewacht, dass seine Beziehung zur Zicke Lopez nicht das Richtige war.



Name: Robbe
Email: robbe
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

fand ihn gar nicht schlecht +kleinlaut+ ^^



Name: Lillith
Email: ..
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

Ähm-dieser Film ist soweit ich weiß für die goldene Himbeere nominiert worden und das ,wie ich finde,zurecht.
Tja,aber mit Jennifer Lopez,der ultimativ schlechtesten Schauspielerin,die ich kenne,konnte dfas ja auch nur ein Griff ins Klo werden.



Name: nemora
Email: nemo@hotmail.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

auch wenn ich die darsteller ,bis auf justin bartha, extrem schlecht ausgewählt finde, war der film gar nicht mal so schlecht. die story is zwar etwas abgegriffen aber doch ist es ein schöner film wie ich finde.



Name: Fabine
Email: .......
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

tssssssss. also ich finde den film super und kann nicht verstehen, warum immer alle so das gesicht verziehen!



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Ich muss sagen Klasse Film, Top! hätte ich net gedacht
dachte der wäre langweilig, aber super super, Very gooood



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