John Carpenter's Ghosts of Mars

scifi-action, usa 2001
original
john carpenter's ghosts of mars
regie
john carpenter
drehbuch
j. carpenter, larry sulkis
cast:

natasha henstridge,
ice cube,
pam grier,
jason statham, u.a.

spielzeit
110 min.
kinostart
18.10.2001
homepage
http://www.ghosts-of-mars.de
bewertung

(2/10 augen)




 

 

 

 


 

 

 


"Da unten liegt das gute
Skript." Offensichtlich ist
niemand herunter geklettert.
Obwohl Regisseur John Carpenter in den 70er und (frühen) 80er Jahren mit Filmen wie "Halloween", "The Fog", "Christine", "Die Klapperschlange", "Dark Star" und dem genialen Remake von "Das Ding" gleich ein halbes Dutzend Genreklassiker abgeliefert hat, ist ihm seit über einem Jahrzehnt kein wirklich überzeugender Film mehr gelungen. Auch "Ghosts of Mars" bildet da keine Ausnahme und reiht sich in die immer länger werdende Liste von verbockten Carpenter-Machwerken á la "Flucht aus L.A.", "Das Dorf der Verdammten" oder "Jagd auf einen Unsichtbaren" ein.

Ähnlich wie schon in seinem gescheiterten 99er Comebackversuch "Vampires" versucht der ehemalige Meisterregisseur in seinem neusten Streifen, Elemente des Horror- und Westerngenres zu kombinieren, wobei die unausgegorene Mixtur zu allem Überfluss auch noch in einen völlig sinnlosen Sci-Fi-Kontext gebettet wurde. Die Story von einem Killernebel, der die Bewohner einer Marskolonie in eine Horde wütender Heavy-Metal-Zombies verwandelt, ist demnach auch genauso beschissen, wie sie klingt, und im Grunde genommen erübrigt sich eine Inhaltsangabe. Dennoch, fürs Protokoll:
Jahr 2176. Nachdem mittels Terraforming auf dem Mars eine erdähnliche Atmosphäre erzeugt wurde, leben nun fast 640.000 Menschen in einer matriarchalischen Gesellschaft (wobei in Carpenters Vision das Matriarchat so eine Art lesbischer Kaffeekranz ist) auf dem roten Planten und tragen in zahllosen Minen dessen natürliche Ressourcen ab. In dieser unwirtlichen Welt erhält die leicht drogensüchtige Marspolizistin Lt. Melanie Ballard (Natasha Henstridge) den Auftrag, den inhaftierten Schwerverbrecher James "Desolation" Williams (Ice Cube) von einem Provinzgefängnis in die marsianische Hauptstadt zu überführen, um ihn dort vor den Richter zu stellen. Leider müssen sie und ihre Kollegen bei ihrer Ankunft in dem abgelegenen Minenstädtchen "Shining City" aber feststellen, dass dessen sämtliche Einwohner bestialisch ermordet worden sind und nur die Insassen des Gefängnisses in ihren Sicherheitszellen das Massaker überlebt haben. Als eine Bande von besessenen Marszombies unter der Führung von Big Daddy Mars (kein Witz!) zum erneuten Angriff ansetzt, müssen sich Cops und Gefangene wohl oder übel zusammenraufen, um der bösen Macht vereint entgegenzutreten.


Ice Cube spielt einen
echt bösen Buben.
Wer hätte das gedacht.

Mittels ständig wechselnder Erzählperspektiven und ermüdenden Rückblenden gelingt Carpenter das Kunststück, aus dieser dünnen Story einen 110 Minuten langen Film zu machen, dem man sein bescheidenes Produktionsbudget zu jeder Minute ansieht. Schon die Besetzung lässt das Schlimmste befürchten: Ice Cube darf in seiner Rolle als rauer Einzelgänger James "Desolation" Williams (Yo!) ganz dick einen auf mothafuckin' gangsta machen und permanent vermeintlich coole Sprüche der Kategorie "Dann lass uns richtig Vollgas geben" oder "Wir sehen uns in der Hölle, Wichser" ablassen. Check this out! Natasha Henstridge bemüht sich zwar redlich darum, sämtliche Zweifel an ihren mimischen Fähigkeiten zu bestätigen, wird in ihren Anstrengungen aber noch von den erbärmlichen Leistungen der restlichen Darsteller übertroffen, deren Spiel irgendwo zwischen Pornofilm und Realsatire anzusiedeln ist.


Auflauf der Untoten oder Jahrestreffen
des Kiss-Fanclubs? Unfreiwillig
komisch auf jeden Fall.

John Carpenter führt seinem Publikum dabei eindrucksvoll vor Augen, wie man auch mit schlechten Darstellern und wenig Geld einen sehr schlechten Film drehen kann: die Marskulissen sehen so billig aus, dass man befürchtet, sie würden jeden Moment umkippen, die Masken der Zombies hat man sich anscheinend vom lokalen "Kiss"-Fanclub ausgeliehen (wobei im Laufe des Films nicht klar wird, warum sich die Jungs mit Vorliebe Essbesteck in die verschrumpelten Visagen schieben und selbstgebaute Zahnspangen aus Stacheldraht tragen) und auf digitalen Hokuspokus wurde gänzlich verzichtet. Stattdessen harmonieren die Pappmachémodelle und gemalten Hintergründe hervorragend mit den lahmen Actionszenen, welche die virtuose Stuntchoreographie der Bad Segeberger Karl-May-Festspiele besitzen: Während Ice Cube und Co. minutenlang in der Gegend rumballern, wird der eine oder andere Sylvesterböller gezündet und ein paar maskierte Stuntmänner gehen theatralisch zu Boden oder hüpfen auf versteckten Trampolins herum. Untermalt wird das Spektakel von herrlich uninspirierten Metal-Riffs mit dem Headbang-Faktor eines Bon Jovi-Songs (angeblich wurde das nervtötende Geschrammel auch noch vom Gitarrengott Steve Vai und der Rhythmussektion von "Anthrax" eingespielt).

Der einzige Grund, sich "Ghosts of Mars" doch noch anzutun, ist der unfreiwillige Humor des Films. Spätestens nach 45 Minuten kann man sich als Normalsterblicher einfach nicht mehr zurückhalten und fängt an, sich köstlich über den geballten Blödsinn des Streifens zu amüsieren. Ist dieses Stadium erst einmal erreicht, macht "Ghosts of Mars" aufgrund der Fülle an peinlichen Dialogen, schlechten Darstellern, charmant altmodischen Kulissen und billigen Stunts sogar richtig Spaß.
Meine Empfehlung lautet daher: das Geld für die Kinokarte sparen, ein paar Monate abwarten und dann einen geselligen Videoabend mit einem "Ghosts of Mars"/"Battlefield Earth" Doublefeature veranstalten. Eine hervorragende Möglichkeit, die Schmerzgrenze seiner Mitmenschen zu testen und langjährige Freundschaften zu beenden.

Jan "Desolation" Kucharzewski

 


Name: Simon
Email: Simonsayz@gmx.de
Bewertung: -

Hey "Desolation",
ueber die Geister vom Mars kann ich nichts sagen und dass Meister Carpenter in den 90er Jahren eigentlich nur Unfug abgeliefert hat ist auch richtig.
AAAABER: Es gibt da eine Einschraenkung zum Thema "kein ueberzeugendes Werk im letzten Jahrzent", naemlich "DIE MAECHTE DES WAHNSINNS" (von 1994 glaube ich). Ein grandios ironisches Alterswerk mit fantastischer Schlusspointe und nahezu metaphysischem Was ist Realitaet?-Ansatz (lange vor der MATRIX). Zudem kenne ich keinen Film (und ich habe ein paar Filme gesehen in meinem Leben) der die erste Stunde in Sachen Spannungsaufbau schlaegt. Zumindest fuer diese eine Stunde ein brillant fotografiertes Meisterwerk und auch wenn der Film danach etwas schwaecher wird (was an Carpenters Vorliebe fuer Monster liegt, sobald das shoestring budget diese hergibt) ist er immer noch einer der ganz grossen Horrorfilme.




Name: ELDORADO
Email: VRCutter@aol.com
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Dem Lob zu "Die Mächte des Wahnsinns" stimme ich zu. Aber auf solche Treffer oder gar Meisterwerke wie "Escape from New York" oder "Assault" braucht man bei Carpenter wohl wirklich nicht mehr zu hoffen. Dabei fand ich kürzlich "Vampire" gar nicht mal so übel wie andere. Aber "Ghosts of Mars" ist eine echte Niete. Das Schlimmste ist dabei gar nicht mal, daß das Teil blöd und billig ist sondern daß es einen spätestens nach 30 Minuten nur noch langweilt. Und Ice Cube wird zwar als ganz böser Bube verkauft, tut aber den ganzen Film über rein gar nichts was diesen Titel rechtfertigen würde. Die viel zu hohe deutsche Synchronstimme tut dann ein Übriges um Herrn EisWürfel zu einem Weichei mutieren zu lassen. Nee nee Mr. Carpenter, das war leider gar nix! (Na gut: Miß Henstridge fand ich gar nicht so schlecht :-) )



Name: Hellcrazy
Email: Helge.L@gmx.de
Bewertung: -

Na also ne Bewertung kann ich ja noch nicht abgeben,kommt ja erst Donnerstag,aber eins muß ich zu den Kommentaren ja noch sagen,also die Oben genannten Filme,haben find ich meiner Meinung nach auch einen anderen Hintergrund wie jetzt sein letzter Film Vampire.Die sind doch meist mehr auf Spannung gestzt,na gut das Ding hat doch auch schon heftigere Elemente.Vampire dagegen hat wircklich ne fade Story,aber die Action,also sagen wir mal genau das splattern macht den Film aus und es gibt halt Fans solcher Machwerke.Ich find Vampire einfach einen super Film den man imer wieder sehen kann,das kann man bei den Mächten des Wahnsinns nicht tun,man weiß dann schon das Ende und der Film ist nicht noch mal sehenswet obwohl er gut ist.
Vampire ist halt mehr son splatterfilm und sowas hatte früher ja auch erfolg und wurde gesehen,gibt halt Fans des Generes.
Was ich jetzt so von Ghost of Mars in der Vorwerbung gesehen,scheints mir aber wircklich nicht der beste Film zu sein,werd ihn mir aber trotzdem mal an,seit dem ich mir einmal den deutschen Film Kai Rabe gegen die Vatikankiller angesehen habe,weiß ich,schlechteres kanns nicht geben!



Name: frank
Email: atdutchie@web.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Hast schon recht, äußerst peinliche Dialoge. Aber die Szenen sind schockierend, ich finde die düsteren Kulissen nicht schlecht und die Mädels sind sexy.



Name: Micha
Email: mgtn@hellz.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Selbst für unfreiwilligen Humor hat es in meinen Augen nicht gereicht. Auf (nicht vorhandene) Handlung und (überwiegend sinnfreie) Dialoge bezogen hätte SAT.1 diesen Film als 'Richterin Barbara Salesch - Das Halloween-Special' unter der Woche im Nachtprogramm ausstrahlen können. Warum müssen Kinobesucher damit gequält werden?
Die (Special?) Effekte des ganzen Films dürften nicht kostenintensiver gewesen sein als die Darstellung einer Explosion in einer SouthPark-Folge.

Ich werde mir diesen Film sicher kein zweites Mal ansehen.



Name: Domi Gerlach
Email: Blade_Domi@web.de
Bewertung:           (4 von 10 Digital Eyes)

Also ehrlich zugegeben war der Film total oberflächlig und schwachsinnig. Aber der Schreiber von dem obigen Artikel hat ja wohl echt den Arsch offen! Was bildet er sich eigentlich ein zu schreiben "Schon die Besetzung lässt das Schlimmste befürchten"!! Ice Cube und Natasha Henstridge sind aüßerst begabte Schauspieler siehe Friday,Next Friday,Three Kings... bzw. Species). Er soll doch nicht den Schauspielerin die Schuld von einem ausgelaugten Regieseur in die sSchuhe schieben. Denk mal drüber nach



Name: mark hoppus
Email: blink182@liwest.at
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

@patrick pfeiffer

Auch wenn John Carpenter normalerweise für qualität steht, ist das in diesem film das komplette gegenteil (leider).
Es ist echt alles so wies in dem obigen review steht. Das geld für die DVD ist echt rausgeschmissen. Meine empfehlung wenn du den film unbedingt sehen willst. Borg ihn dir aus der videothek aus, aber mehr würd ich für den film auch nicht mehr ausgeben. Glaub mir!



Name: patrick pfeiffer
Email: patrick.pfeiffer@comteam.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist voll cool. Alle sagen er sei Schrott aber ich habe mich vom Gegenteil überzeugt. Der Film hat Spannung, Action und auch Brutalität, also alles was einen guten John Carpenter-Film ausmacht. Sicherlich hat der Film nicht besonders viel Handlung aber als Science-Fiction-Horroraction ist der Film echt cool. "John Carpenters Ghosts of Mars" gehört neben "Der Herr der Ringe-Die Gefährten", "Resident Evil" und "John Carpenters Vampire" zu meinen Lieblingsfilm.
Für Horror Fans auf alle Fälle empfehlenswert.



Name: markus
Email: markus@rawcommunicator.com
Bewertung: -

dieser film ist echt der absolute vollbockmist. also dümmer gehts echt nimmer und vor allem diese total fehlplatzierten, nur nervenden, absolut sinnlosen rückblenden...also echt....ganz bekloppt



Name: markus pause
Email: no
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

gebe diesem film die zehn augen, da er hier ansonsten schlecht abschneidet! dieser film ist ein science-fiction-horror-spektakel und das sollte man nicht ausser acht lassen bevor man über ihn herzieht!
ein film in dieser kategorie soll meiner meinung und meinem geschmack nach eben genau so sein! etwas das man nicht kennt, etwas das man nicht erklären kann und dann noch ein bisschen splatter dazu...find ich klasse!!! wenn man dann mit den zeitsprüngen nicht mehr fertig wird, könnte es ganz einfach daran liegen, dass das interesse zur story - die aus der reellen welt gesehen natürlich sehr weit her geholt ist (um genau zu sein vom mars) - absolut fehlt! um auf den punkt zu kommen, wenn ich einen politthriller sehen möchte schaue ich
eine mir eine john grisham verfilmung an!!!



Name: Vegeta
Email: Unbekannt
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Was eisst hier gutes Script macht ihr euch über John Carpeneter Lustig?!



Name: Dukedon
Email: Dukedon@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Also ich fand den Film sehr Kurzweilig und wurde zu jedem Zeitpunkt gut unterhalten .Als Science-Fiction-Horroraction ist das ein Exelenter Film !! Sicher ist das leichte Kost aber das haben Action lastige Filme so an sich . natasha henstridge und ice cube haben mir sehr gefallen , jason statham hat schon besser gespielt ( Snatch )war aber OK .Die Stimme von ice cube ist etwas soft geraten aber sonst coole Unterhaltung ! Würde mich über ne Fortsetzung freuen , natürlich mit natasha henstridge und ice cube .



Name: Marius Jaekel
Email: MariusJaekel@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Eigentlich ist dieser Film ja "Durchschnittsware"! Ich fand ihn jedoch Klasse!
Die Filmhelden müssen sich aus einem ausgestorbenem Nest vom Mars Befreien! Spannend ist er allemal! So eine Art Alien 2!
Gut aber nicht mehr!
Für so etwas gehe ich gerne ins Kino!



Name: Kai Zimmermann
Email: kazi0003@stud.uni-sb.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Nanana...

Jetzt besinnt sich der Meister mal wieder auf seine Stärken, und alle zerfetzen ihn in der Luft. Alle? Nein! Ein kleines Häuflein weiß zu schätzen, was er da geleistet hat.
Schnörkellose, glatte, geradlinig inszenierte SF-Action. Nur das, was muß - aber davon reichlich, und das auch noch gut gemacht, handwerklich als auch technisch.
Wer das alles wirklich genießen möchte, braucht die Originalversion - dort ist Ice Cube als harter Ghetto-Gangster nämlich mehr als nur glaubhaft. Und über die congeniale Musik (schnörkellos und direkt auf den Punkt) braucht man ja wohl auch nicht zu streiten, oder?
Schließlich und letztlich der einzige Mars-Film der jüngeren Zeit, der wirklich überzeugen konnte (Mission to Mars... pfffff... Red Planet... Ugh...).

Eins plus. Aber sowas von.



Name: tomblue
Email: tom_blue@gmx.net
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Grottenschlecht, langweilig, billig - ab in die Tonne!



Name: pim
Email: pimpalim@pom.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

so übel war der film auch nicht. eigentlich ein solider zombiestreifen mit black - metal - fans als zombies, hehe. und gegen ende sogar recht spannend.



Name: MICHAEL HUDON
Email: MBHMONKEY
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

HI' BIG DADDY MARS YOU WERE GREAT IN THE MOVE YOU SEEMED LIKE YOU WERE REALLY POSSESSED.



Name: Frank Schonauer
Email: -
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ein typischer John Carpenter. Jetzt versteht in Keiner, in 20 Jahren wird er kult sein.



Name: DVD-Raziel
Email: matthiasdallmann@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ICH finde den Film super - mit super Special Effects - JOHN CARPENTER kann keine "schlechten" Filme entwickeln! Das ist für mich irgentwie Gesetz! WEITER SO!



Name: Mia
Email: ---
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich finde diesen Film absolut mega, hammer geil!!! Ich bin ein echter
Horror-Freak und dieser Film ist genau mein Ding!!! Und Ice Cube passt perfekt zu dieser Rolle!!!

Super Film. Kann ich nur weiter empfelen!!!



Name: lhkldf
Email: ho
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

es idt eine Kunst solch schlechte Filme zu drehen!DER FILM IST DER LETZE SCHROTT VOM LETZEN SCHEISS!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



Name: bolwe
Email: -
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

na, jetzt übertreib mal nicht. Wenn du aber kein liebhaber des Genres bist ist das sowieso sinnlos... was einfgach gesagt werden muss, ist das dies ein typischer John Carpenter film ist, und mehrere genre zu verbinden ist so das schwerste, ausser irgendwelche actionsplitkomödien zu schreiben, was man machen kann..



Name: EH
Email: Ich@mich.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Sorry Leute
ich hab jedemenge Scheiß Filme gesehen und manchmal was gutes gefunden aber hier NICHT . Die Häuser aus Pappe und die Rocker-Zombies
sind nur noch albern. Doch ich dachte der Film macht das durch Brutale Gemätzelei wett wie bei Vempires
Allem in Allem hatte der film Storymäßigen Tiefgang wie ein Porno!
hätten IceCube und Natasha henstridge gefummelt würde der Film von mir 2 statt 1 Punkt bekommen
Fazit: Der Film sollte Verbrannt werden!!!!!!!





Name: saddddddda
Email: asdfasd
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

In den Müll mit dem!!!!



Name: Dirk M.
Email: keine@fddfd.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Alle die hier Müll über den Film schreiben, haben ihn entweder nicht verstanden, worum es überhaupt geht, oder sie sind einfach zu ignorant um zu kapieren, was Carpenter für ein Mensch ist. Geht lieber wieder Harry Potter schauen, denn der Film hier ist nichts für kleine Hosenscheißer, die gleich wegen jedem schlechten Wort zu ihrer Mammi laufen und petzen!



Name: Dirk M.
Email: keine@fddfd.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Alle die hier Müll über den Film schreiben, haben ihn entweder nicht verstanden, worum es überhaupt geht, oder sie sind einfach zu ignorant um zu kapieren, was Carpenter für ein Mensch ist. Geht lieber wieder Harry Potter schauen, denn der Film hier ist nichts für kleine Hosenscheißer, die gleich wegen jedem schlechten Wort zu ihrer Mammi laufen und petzen!



Name: King Crimson
Email: erwin.dornfeld@tecon.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

John Carpenter scheidet die Geister. Man mag ihn oder nicht! Viel schlimmer sind auf jeden Fall die selbsternannten Kritiker (ich meine den Herrn Jan), die meinen alles besser zu verstehen, als die Schöpfer der verschiedenen Kunstgattungen, hier sinds halt Filme, und deshalb alles mit Ihrer destruktiven Rechthaberei niedermachen. Ich würde vorschlagen: selber etwas schaffen und der Kritik zum Fraß vorwerfen, dann werden wir ja sehen, ihr Obergescheiten!!

Alles Liebe.



Name: sternenkrieger
Email: sternenkrieger@dot.com
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

sorry leute...
also meiner meinung nach gibt es hier kein "man mag carpenter oder nicht". hier haben wir's doch mit einem klaren fall von "ich hab meine beste zeit lange hinter mir"-phänomen zu tun, oder? ich mag nämlich die alten sachen von carpenter schon (halloween, the fog, klapperschlange), aber die filme der letzten jahre waren meist nur noch lahmer schrott! was bitte schön gibt es an "ghosts of mars" nicht oder noch nicht verstehen? ein nie verstandenes meisterwerk? ich lach mal kurz ab. der film ist einfach dumm, langweilig, belanglos, platt, billig. hab ich was vergessen? und den film auf eine stufe mit "herr deringe" zu stellen, wie es jemand hier gemacht hat, grenzt fast an körperverletzung. aber nun gut, geschmäcker sind verschieden.irgendwann, als mir bei der ewigen rumballerei und der dümmlichst choreographierten haudrauf-action fast das gesicht einschlief, hab ich mich auf die wahren werte des films besonnen und das wirklich gute darin gefunden: den en masse vorhandenen unfreiwilligen humor! insofern: gute unterhaltung, herr carpenter!



Name: Destroyer
Email:
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Ich finde den Film einfach super! Die Schauspieler spielen gut und die Special Effekts sind OK! Und dieses ständige der Film is Scheiße geht mir auf den Sack. Wenn ihr ihn nicht gut findet könnt ihr wenigstens sachlich bleiben



Name: Dr. Eierpilz
Email: Sordos2006@yahoo.de
Bewertung:        (2 von 10 Augen)

Ich hab geschrien vor Angst O.O



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Bewertung: von 10 Augen