Gangs of New York

historiendrama, usa 2002
original
gangs of new york
regie
martin scorsese
drehbuch
jay cocks, steven zaillian, kenneth lonergan
cast:

leonardo di caprio,
daniel day-lewis,
cameron diaz,
henry thomas,
john c. reilly, u.a.

spielzeit
166 min.
kinostart
20.02.2003
homepage
www.gangsofnewyork.com
bewertung

(9/10 augen)




 

 

 

 


 

 

 

Seit der Produktion von James Camerons "Titanic" haben wohl keine Dreharbeiten so viele Schlagzeilen produziert wie die zu Martin Scorseses Epos "Gangs of New York": explodierende Produktionskosten, über acht Monate Drehzeit, Ego-Kämpfe zwischen dem Regisseur und dem Produzenten, unzählige Neuschnitte und Startverschiebungen, sowie ganze Schauspielscharen, die während der Dreharbeiten absprangen. Der Film wurde schon im Vorfeld abwechselnd zu einem finanziellen Jahrhundertflop á là Michael Ciminos "Heaven's Gate" oder zum heißesten Oscar-Kandidaten des Jahres gekürt (die 10 Nominierungen dürften der zweiten Gruppe nun recht geben). Umso überraschender ist es daher, dass "Gangs of New York" trotz aller Skandale und Gerüchte ein äußerst gradliniger Film geworden ist, dessen recht simpler Racheplot anfänglich kaum jemanden vom Hocker reißen wird:
Der Film spielt in dem berüchtigten (und heute nicht mehr existierenden) New Yorker Stadtteil "Five Points", der Mitte des 19. Jahrhunderts so eine Art Super-Slum war, neben dem selbst die urbanen Alpträume von Charles Dickens zu harmlosen Gute-Nacht-Geschichten verblassten. Dort, wo nun die gigantischen Türme von Downtown Manhattan thronen, kam es immer wieder zu ethnisch und religiös motivierten Auseinandersetzungen zwischen den Banden der selbst ernannten "Natives" (jenen protestantischen Angelsachsen, die schon seit mehreren Generationen in der Neuen Welt lebten) und den Massen der vornehmlich irisch-katholischen Immigranten, die vor den Hungersnöten in ihrer Heimat nach Amerika flohen. Bei einem solchen Bandenkrieg zwischen den irisch-stämmigen "Dead Rabbits" unter der Führung des Priesters Vallon (Liam Neeson) und den "Eingeborenen", die dem charismatischen Bill "The Butcher" Cutting (Daniel Day-Lewis) folgten, wurden die irischen Gangs in "Five Points" endgültig besiegt und der Priester vor den Augen seines kleinen Sohnes Amsterdam getötet. Jahre später kehrt Amsterdam (Leonardo DiCaprio) nach "Five Points" zurück, um sich an Bill zu rächen, der mittlerweile mit seiner Bande den gesamten Stadtteil beherrscht und den Jahrestag seines Sieges über die Iren zu einem lokalen Feiertag erklärt hat. Damit er seine Vergeltung besonders effektiv gestalten kann, arbeitet sich Amsterdam zuerst als Kleinkrimineller in den Rängen der "Natives" nach oben und wird schließlich Bills Vertrauter. Während sich das Verhältnis der beiden zu einer Art Vater-Sohn-Beziehung entwickelt, verliebt sich Amsterdam in die Trickbetrügerin Jenny (Cameron Diaz). Die Ereignisse spitzen sich weiter zu, als der Jahrestag der Schlacht näher rückt und die Auswirkungen des amerikanischen Bürgerkrieges New York City in eine politische und gesellschaftliche Zeitbombe verwandeln...

Basierend auf Herbert Asburys legendärem Buch von 1928 betreibt Martin Scorsese, der akribische Chronist der dunklen Seite Amerikas ("Casino", "Good Fellas", "Taxi Driver"), in "Gangs of New York" durchaus einen gewissen historischen Revisionismus: anstatt die Geschichte schön zu schreiben und ein weiteres Mal den Mythos vom pluralistischen Amerika zu beschwören, das auf den Idealen von Freiheit und Gerechtigkeit aufgebaut wurde, zeigt Scorsese, dass die amerikanische Geschichte in Blut geschrieben wurde. Der viel zitierte gesellschaftliche Schmelztiegel New York City wirkt bisweilen wie ein mittelalterliches Schlachtfeld, und von friedlicher Koexistenz oder freiwilliger Assimilation unter dem Banner einer Neuen Republik ist nicht viel zu spüren: Katholiken gegen Protestanten, Arm gegen Reich, Weiß gegen Schwarz, "Einheimische" gegen Ausländer. Die Einwanderer tragen die Konflikte ihrer Heimat mit in die Neue Welt, wo sie aufgrund der Bevölkerungsdichte und der brutalen Lebensumstände in "Five Points" noch weiter eskalieren.
Das Amerika in "Gangs of New York" wird von sozial-darwinistischen Prinzipien, Korruption und Egoismus geprägt. Diese Polemik dürfte in den Zeiten des überschäumenden Hurra-Patriotismus zwar einigen missfallen (wofür die eher enttäuschenden 65 Millionen Dollar Einspielergebnis in den USA, sowie die vernichtenden Kritiken vieler amerikanischer Rezensenten ein gutes Zeichen sind), kann gleichzeitig aber auch als ein Erklärungsversuch für die Situation der gegenwärtigen amerikanischen Gesellschaft verstanden werden, in der Gewalt immer noch ein fester Bestandteil des alltäglichen Lebens ist.
Zugegeben: sowohl DiCaprio als auch Diaz wirken in den Kulissen der "Five Points" (die übrigens mit viel Liebe zum Detail in Rom rekonstruiert wurden) etwas deplaziert und nicht wirklich authentisch (in der Originalversion kommt und geht DiCaprios irischer Akzent wie es ihm gerade gefällt), und selbst die Schichten aufgeschminkten Drecks können nicht verbergen, dass die beiden hoch bezahlte Hollywood-Stars sind. Ob man ihnen eben diese Star-Qualitäten zum Vorwurf machen kann, bleibt dann dem einzelnen Zuschauer überlassen. DiCaprio bemüht sich zwar redlich, in der Rolle des Rächers sein "Titanic"-Milchbubi-Image endgültig abzulegen (wahrscheinlich wird er damit noch als 70-jähriger Altstar zu kämpfen haben), aber letztendlich fehlen seinem Spiel trotz aller bemüht bösen Blicke die nötigen Ecken und Kanten (bevor jetzt die obligatorischen Protest-Mails eintrudeln: ja, in "Basketball Diaries" und "Gilbert Grape" war der Junge genial) und von der sehr routiniert agierenden Diaz hat man einfach schon besseres gesehen (z.B. "Being John Malkovich").
Aber da wäre noch Daniel Day-Lewis als der Butcher. Hätte "Gangs of New York" keine anderen Stärken: Day-Lewis alleine würde den Kauf einer Eintrittskarte rechtfertigen. Er mimt den ebenso exzentrischen wie charismatischen Bandenführer mit so viel Spielfreude und Leinwandpräsenz (im Original zudem mit einer absolut coolen Vorform des New Yorker Dialektes ausgestattet), dass selbst die aufwendigsten Kulissen neben ihm zu billigen Pappmaché verkommen. Indem er seine Rolle irgendwo zwischen Oper, elizabethanischem Theater und Mafiafilm angelegt hat, wird aus ihm so etwas wie der Archetyp des Hollywood-Schurken. Doch trotz aller Theatralik ist der Butcher die mit Abstand komplexeste Figur des Films. Sein Handeln und sein Charakter bleiben immer ambivalent: mal sympathisch, mal fies, mal Vaterfigur, mal Hassfeind, einem bizarren Ehrencodex folgend und doch machtgeil, gerecht und zugleich willkürlich: Day-Lewis verkörpert diese Kontraste so lakonisch und mit einer hintergründigen Ironie versetzt, dass er über weite Strecken hinweg den gesamten Film zu tragen scheint. Die Nominierung für den Hauptrollen-Oscar ist daher mehr als nur gerechtfertigt.
Auch die Oscar-nominierte Kameraarbeit von Michael Ballhaus ist wieder einmal makellos und bisweilen von bruegelischer Größe. Zusammen mit den beeindruckenden Kostümen (auch hier führt der Butcher nach Punkten) und Sets (beide ebenfalls für den Academy Award nominiert) macht sie "Gangs of New York" zu einem opulenten Bilderrausch, der visuell zu keiner Sekunde langweilt. Was bleibt ist die Frage nach Scorseses Regieleistung. Scorsese-Puristen, die auf das Opus Magnum des Meisters gehofft haben, dürfte der Film, trotz all seiner Brutalität (Zartbesaitete werden sich bei den anatomisch äußerst detaillierten Schlachtszenen wohl angewidert abwenden müssen), vielleicht ein wenig zu zahm und konventionell ausgefallen sein. Die erzählerische Gradlinigkeit von "Gangs of New York" kann angesichts der stürmischen Entstehungsgeschichte des Streifens aber durchaus auch als positiv empfunden werden, denn der Film bietet vor allen Dingen eines: 160 Minuten lang unterhaltsames und relevantes Kino auf überaus hohem Niveau. Und wer weiß, vielleicht rückt Scorsese irgendwann noch mit einem dreieinhalb-stündigen Director's Cut raus, um das ein oder andere Loch im Plot zu stopfen und seine Kritiker endgültig zum Schweigen zu bringen.

J.D. Kucharzewski

 


Name: Heide Fuhljahn
Email: Heide.Fuhljahn@filmszene.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Bis auf den wirklich großartigen Daniel Day-Lewis halte ich diesen Film für zu lang, zu patriotisch (trotz aller Anarchie), zu brutal - kurz: maßlos überbewertet.
Aber die Geschmäcker ind offenbar verschieden...



Name: Olli
Email: -
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ein optisch brillanter Film, Daniel Day-Lewis ist Gott, und selbst Leo ist zu ertragen.
Was den Film leider etwas runterzieht ist die komplett überflüssige Rolle von Cameron Diaz. Was hat die Figur der Story gebracht? Nichts! Ohne Jenny wäre der Streifen eine satte halbe Stunde kürzer und deutlich verdaulicher gewesen.
Nichts gegen Diaz und natürlich würde ich es mir nicht anmaßen den großen Meister Scorsese zu bevormunden, aber hier hätte er Mut zeigen können, in dem er im Schnitt den überflüssigen Handlungsstrang eliminiert.



Name: Nicolaj Kubisch
Email: nkubisch@lynx.neu.edu
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ein sehenswerter Film, allein schon wegen Michael Ballhaus' excellenten Kamerafuhrung. Daniel Day-Lewis sprang mit dieser Rolle quasi ueber seine eigenen Schatten und "beseelte" den Karakter von William Cutting.
Die Historie der "Draft Riots", die korrupten Machenschaften von Temmelin Hall unter Tweed ansatzweise in dem Film gut behandelt und in den Haupthandlungsstrang gekonnt eingebaut.
Eine vielfaeltigere Handlungsortwahl waehre aber auch schoen gewesen. Dauernd nur das Set: Five Points, hat einem den Anschein vom abphotographiertem Theater gegeben.



Name: viri
Email: adas.j @ web.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Ich glabe das die Kinofassung nicht wirklich den vorstellungen von M. Scorsese entspricht denn die volle fassung beträgt ca. 3:45min, aber die produzenten wollten nicht die volle fassung zeigen um die zuschauer nicht abzuschrecken. daher werde ich mir den directors cut auf dvd sicherlich nochmal ansehen.



Name: Tanja
Email: Tatatatara@aol.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Also ich fand den Film von Anfang bis Ende genial. Ich hatte hohe Erwartungen und die wurden für mich voll erfüllt. Mein Freund hatte auch hohe Erwartungen, die seiner Ansicht nach nicht erfüllt wurden. Ich fand Leonardo di Caprio zwar nicht annähnernd so gut wie in seiner Rolle als Hochstapler in "Catch me if you can", aber er kam besser herüber als Cameron Diaz, die mit nur einem Gesichtsausdruck durch den Streifen ging und für mich überhaupt nicht überzeugend spielte.
Ich war von Anfang sofort in der Geschichte involviert und bin mittlerweile so von der Geschichte rund um den Film angetan, dass ich alles lesen werde, was der Büchermarkt dazu hergibt. Alles in allem, ein genialer Film mit einer guten, handgestrickten Geschichte dahinter...allerdings auf den Director´s Cut freue ich mich auch, allein weil ich hoffe, dass es zur ersten Schalcht am Beginn des Filmes noch eine Vorgeschichte gibt.



Name: Christian
Email: cwagner@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Nicht weniger als ein Meisterwerk. Ausstattung, Plot, Schnitt, Kamera, Regie, Darsteller, Nebendarsteller und die Musik sind allesamt genial. DiCaprio ist besser als viele Berichte vermuten lassen. Diaz ist der einzige, wenn auch verschmerzbare Wermutstropfen.
Unbedingt anschauen bevor die Leute nur der Oscars wegen die Kinos stürmen.



Name: chris
Email: muppets@gmx.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

pfui, pfui, pfui. nehmt euch einen weichen kopfpolster mit



Name: Ty
Email: ty_durd2@web.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

großes Kino, aber insgesamt ZU detailverliebt und schmachtend. Dem ganzen geht manchmal einfach die Puste aus. Das heißt nicht, dass ich die Zeit langweilig fand, auch Scorseses andere Filme liebe ich. Doch hier wird es in paar Momenten oft einfach uninteressant. Teilweise geht die Story auch etwas unter. Eines kann ich allerdings verstehen: Scorsese plante zuerst gar keine Liebesgeschichte im Film .. das war das ding vom Produzenten, um ein wenig mehr massenkompatibilität zu erreichen. Denn letztendlich ist Cameron Diaz Rolle völlig überflüssig. Sie ist nicht am Handlungsverlauf verantwortlich und beeinflusst die anderen Charaktere in ihrer Entwicklung ebenso kaum. Trotzdem, großes Kino mit absolut mitreißenden, teilweise schockierend harten, Bildern.



Name: Maik
Email: m.argona@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Grandios!! Ohne wenn und aber - ein Meisterwerk der Kinokunst!



Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

25.02.03

Zunächst mal frage ich mich wie hier einige darauf kommen daß "Gangs of New York" später als "Director's Cut" auf DVD erscheint!?
Hier ein Ausschnitt aus einem Interview mit Scorsese aus dem "FilmDienst", Ausgabe 3/2003:

FilmDienst: "Es heißt, es gäbe eine längere, etwa gut dreistündige Version Ihres Filme, einen Director’s Cut!?"

Scorsese: "Das ist der 'Director’s Cut', tut mir leid! Es gibt nur diesen Film. Diese Gerüchte sind das Ergebnis der ganzen voreiligen Berichterstattung während der Dreharbeiten und der Schneidearbeit. Die allererste Fassung hatte eine Länge von drei Stunden und 38 Minuten – das war noch nicht einmal der Rohschnitt. Das eigentliche Problem beim Schneiden waren die Verdichtung und der Rhythmus zwischen den verschiedenen Elementen. Aber es gibt keine einzige Szene – von denen, die wir drehen konnten –, die ich nicht zeige. Ich halte nichts von diesem ganzen 'Director’s Cut'-Geschäft. Es sei denn, dass der Film dem Regisseur vom Studio aus der Hand genommen wurde!"

Soviel dazu, immer erst informieren und DANN schreiben würd ich einigen Leuten hier raten... ;)
Nun zum Film:


Bald isses wieder soweit, am 23. März (sollte ein Irakkrieg keine Verschiebung herbeiführen) wird der "Oscar" verliehen! Zeit für mich im Kino auch mal Filme anzuschauen die mich vielleicht gar nicht so interessieren... denn ich versuche natürlich jetzt soviele der nominierten Filme zu sehen wie nur möglich, ist einfach besser wenn man die Verleihung guckt als wenn man da gar keinen Plan von hat! :D
"Gangs of New York" ist so ein Fall, den Trailer fand ich nämlich eher wenig überzeugend und wahrscheinlich hätte ich mir den Film im Kino gespart - doch nun bin ich froh DOCH drin gewesen zu sein, denn es hat sich gelohnt! :)

Berichtet und geredet wurde viel von Scorsese's neuestem Epos, ob es nun um ausufernde Kosten ging, diverse Neuschnitte und Startverschiebungen oder auch Querelen zwischen Regisseur und Produzent - letztlich kann uns das ja alles egal sein, das Ergebnis ist gelungen und nur das zählt, richtig? ^^

Das etwa 166 Minuten umfassende Epos hat wie ich finde durchaus kleine Längen, doch spätestens in der zweiten Hälfte hat mich die Atmosphäre und die Handlung so richtig gepackt, da kam mir im Endeffekt die Zeit im Kinosaal gar nicht zu lang vor!

Faszinierend an "Gangs of New York" ist eigentlich nicht unbedingt der Hauptplot rund um den Rachefeldzug von "Amsterdam" (der gibt gar nicht so viel her), sondern von der Story her eher die kleinen Rahmenhandlungen rund um die Unruhen in "Five Points" und den in Amerika zu dieser Zeit wütenden Bürgerkrieg!
Auf der einen Seite zeigt Scorsese nämlich nicht nur ungeschönt daß die amerikanische Geschichte eher in Blut geschrieben wurde als daß sie (wie an anderen Stellen gern zitiert) auf den Idealen von Freiheit und Gerechtigkeit aufgebaut wurde, auch bietet das Szenario auf der anderen Seite viel Platz für recht humoristische Momente:
Z.B. bekämpfen sich verfeindete Feuerwehrleute lieber gegenseitig anstatt das neben ihnen lodernde Feuer zu löschen oder irische Einwanderer werden sofort nach ihrer Ankunft im Hafen rekrutiert, uniformiert und mit dem nächsten Schiff in den Bürgerkrieg geschickt...

Die Details am Rande sind es also vor allem die mich im Nachhinein sehr überzeugt haben! Dies wäre aber nicht ohne die tollen Kulissen und Kostüme sowie die hervorragenden Kamerafahrten möglich gewesen - in diesen drei Punkten ist "Gangs of New York" echt über jeden Zweifel erhaben (Oscar? *grins*)!

Wie steht's mit den Schauspielern!?
Nun, Cameron Diaz als aufsässige Taschendiebin wird leider kaum gefordert in dem Film, spielt aber ihre Rolle ganz gut!

Leonardo DiCaprio liefert eine weitere wirklich tolle Leistung ab und zeigt abermals daß er nicht nur gut aussieht sondern unheimlich viel Talent hat! Na gut beides war eigentlich schon länger klar, nur gibt's wohl immer noch Leo-Hasser die es zu überzeugen gilt!? Für mich unverständlich... :)
Im Netz hab ich folgenden Kommentar von jemandem gelesen: "Dieser film ist auf jeden fall der beweis dafür dass in ihm mehr steckt als nur der kleine ertrinkende junge im jahre 1912." Selten so einen Schwachsinn gelesen, so kann wirklich nur jemand texten der keinen Plan hat! Leo's schauspielerische Glanzleistungen in "Gilbert Grape", "Jim Carroll" und "Total Eclipse" (JA, der Film in dem man seinen Piepmatz sieht! *lol*) sollten Beweis genug gewesen sein, da braucht es sicher nicht noch "Gangs of New York" um das zu belegen! :P

Aber genug von DiCaprio, kommen wir zu dem Mann der es schafft Leo locker an die Wand zu spielen: Daniel Day-Lewis!
Seine Leinwandpräsenz ist in der Tat oscarverdächtig (nominiert isser, meinen Segen hat er! *g*) und läßt die Qualität des Films nochmal gehörig nach oben springen! Unglaublich wie Day-Lewis es schafft die verschiedenen Seiten von "Bill the Butcher" so locker rüberzubringen: Mal Erzfeind und mal Vaterfigur, mal fies und mal sympathisch, mal gerecht und mal vollkommen willkürlich, mal machtgeil und mal einem seltsamen Ehrenkodex folgend... einfach nur klasse!

Kommen wir zum Fazit:
"Gangs of New York" ist zu allererst mal ein wahrer Augenschmaus (nicht zuletzt dank der Kameraarbeit von Michael Ballhaus)! Hinter den prächtigen Bildern verbirgt sich zwar eine recht simple Rachestory, doch zusammen mit dem teils auf Fakten beruhenden "Drumherum" bestehend aus all den Bandenkriegen (mit zahlreichen Verflechtungen) und dem Thema Bürgerkrieg (anfangs für "Five Points" eher unbedeutend und später erschreckend nah) präsentiert sich der Film als wirkliches Epos dem man eine Chance geben sollte, auch wegen der tollen Besetzung!
Nach der ersten Hälfte (leider gab's im Kino eine Pause, echt 'ne Frechheit!) war ich noch nicht so überzeugt doch dann hab ich mich fesseln lassen von "Gangs of New York" - guter Film, glatter 2er Kandidat! :D

Nodda
Thommy

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"These are the hands that built america..."
(U2, Song aus dem Soundtrack)



Name: tbander
Email: tbander@giga4u.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Gute Arbeit von Scorsese, den Hype über diesen Film kann ich aber nicht ganz nachvollziehen....



Name: thomas
Email: piggnigger@freenet.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich bin nur ins Kino gegangen, weil ich ein Scorsese Fan bin. Ich hätte schon etwas mehr erwartet. Damals gab es eben noch keine Italo-Gangs in New York (leider!). Warnung: Dieser Film ist nichts für Airforce1- oder Conair-Fans. Wie zu erwarten war ist Dicaprio völlig fehl besetzt (bitte nur Gilbert Grape nur Catch me if u can!!!!) , aber Daniel Day-Lewis hat alles wieder wett gemacht, absulut grandios gespielt. Ich denke das es auf jeden Fall einen Directors Cut geben wird da man bei der Kino 16 Fassung oft gesehen hat das etwas weggeschnitten wurde.



Name: aFFe
Email: krawallaffe@gmx.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

also wie schlecht kann ein film sein? ein film ohne jeglichen sinn. sinnlose brutalität am stück, dämliche witze (wie das mit der feuerwehr) und ein ende wo jeder einen coolen kampf erwartet, enttäuscht total. die knien da voreinander und der butcher lässt sich einfach so den gnadenstoß geben. ich packs nich, so viel geld zum fenster rausgeschmissen. ein film zum vergessen.



Name: aFFe
Email: krawallaffe@gmx.de
Bewertung: -

@ cobra: der film dauert ursprünglich 220min, er musste aber auf 160min gekürzt werden.



Name: Ben
Email: -
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Der Film an sich ist von der Kamera,den Kulissen und auch,vor allem durch Daniel Day Lewis schauspielerisch gut gemacht.Ich hätte mir aber im nachhinein lieber einen Film gewünscht,der den Konflikt zwischen dem Butcher und dem Priester darstellt,dieser Konflikt hätte die bessere Story ergeben,vor allem weil ich mir gut vorstellen kann,das Liam neeson die Rolle des Priesters gut ausgefüllt hätte.Außerdem sollte man nicht wegen dem Stil des Marty Scorsese in diesen Film gehen,denn dieser Film hat ihn wohl durch die hohen kosten zu sehr dazu gezwungen Kompromisse einzugehen.Vielleicht hätte ein geringeres Budget einen viel authentischeren Film ergeben,der diese Epoche fühlbarer gemacht hätte.



Name: hjhg
Email: sdfh@sdjf.net
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Großes Epos? Here Charaktere? Zeitverschwendung!!! Um zu erfahren, dass die Menschen primitiv und barbarisch sind, brauche ich mir nicht 3 Stunden widerwärtigen (und uninteressanten) Schwachsinn von einem wohl ziemlich psychopathischen Regisseur anzusehen. einen Oscar gibts aber bestimmt, Schweigen der Lämmer bekam ja auch einen. Arme Welt.



Name: Bommel
Email: bommel@usa.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Wie schon festgestellt, hat Daniel Day-Lewis eine tolle Leistung gezeigt. Auch die Ausstattung der Schauplätze verdient viel Lob.

Ansonsten war ich leider nicht sonderlich begeistert. Man konnte schon früh erahnen, wie die nächsten zwei Stunden aussehen werden. Die Story war in diesem Sinne wirklich sehr "gradlinig". Außerdem fielen einem die ungewöhnlich vielen Schnittfehler auf, welche manchmal den Filmfluß störten.

Director's Cut? Ich finde, eine Stunde weniger hätten den Filmbesser gemacht...



Name: Spidey
Email: spiiidey@yahoo.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Nichts gegen den guten Martin Scorsese, im Gegenteil - ich liebe viele seiner Filme. Doch die waren wesentlich billiger, es hat keine Jahrzehnte gedauert sie zu drehen und sie waren NIE mit Pathos überfrachtet.
Liegt es gerade an den kostspieligen computergenerierten Hintergründen und Stadtteilen, dass das Ganze so unrealistisch wirkte, wie eine Theaterkulisse? Hat es nach so vielem Aufwand nicht mehr für eine interessante Story gereicht?
Wie würde man den Plot zusammenfassen? Vater wird ermordet, Sohn kehrt zurück und rächt sich? Irgendwas vergessen?
Ein interessanter MÖGLICHER innerer Konflikt "Amsterdams", die Tatsache, dass der Mörder seines Vaters, an dem er sich eigentlich rächen will, zu einer Art Vaterersatz für ihn geworden ist, wird gänzlich vernachlässigt; stattdessen wird eiskalt der Racheplan durchgezogen.
Die unzähligen Schlägereien und "Bandenkriege" sind teilweise so geschnitten, dass man sie auch hätte weglassen können.
Ein künstlich wirkender Film, verpackt in einer wenig interessanten oder originellen Geschichte.
"The Hands that built America": unglaublich, dass aus so viel Gewalt eine derart friedfertige Nation wie die USA erwachsen konnte, oder?



Name: Spike
Email: Mwersi@Aol.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Einer der besten Filme, die ich je gesehen habe. Leo DiCabrio war meiner meinung nach fehlbesetzt aber sonst einfach ein Spitzenfilm.



Name: hasi
Email: hasi88@bluemail.ch
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Was denn??!! Das soll kein guter Film sein?? Ich bite euch..! Ein Meisterwerk!!!!!!!!!!!!
Daniel Day-Lewis..Cameron..genialer könntes nicht besetzt sein!!!! Ok..sogar Leo ist gut!! ;-)) Day-Lewis..wirklich ein Chamäleon...ein total geniales! Love him!

Greez



Name: emhal nivram
Email: keine
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

ich kann ebenfalls den ganze rummel und das ganze aufsehen um diesen film nicht ganz nachvollziehen.nur weil leonardo di caprio hier mitspielt heist das doch nicht das der film gut sein muss.ich denke dass hier viele leute einen bericht hinschreiben obwohl sie den film garnicht gesehen haben.ich fand den film ja nicht schlecht,aber so beeindruckt war ich auch nicht.eine neue story ist hier nicht zu finden .die kulissen sind natürlich sehr gut gelungen und haben viel zeit in anspruch genommen.martin scorsese hat sich viel mühe gegeben einen unschlagberen film zu drehen.aber das ist ihm,meiner meinung nach,nicht so gut gelungen.der film hat in der mitte zu viele passagen die einfach zu lang geworden sind.da war es schon gut einige schnitte vorzunehmen ,sonst hätte der film ja sonst wie lange gedauert.und zu cobra wollte ich noch sagen dass natürlich eine längere fassung des films existiert.es wird ganz bestimmt einen directors cut auf dvd geben.und wenn nicht dann werden die fehlenden szenen auf dem zusatzmaterial zu sehen sein.zu den schauspielern möchte ich noch folgendes sagen.ddl hat sich ja viel mühe gegeben seine rolle perfekt und sauber rüber zu bringen,aber ich bin der meinung dass das keinen oscar wert war.es waren mir zu viele langszenen und zu lange dialoge im film .der grose aufwand ist dem film natürlich anzurechnen und die oscars dafür waren sicherlich berechtigt.das ldc nach zwei jahren drehpause mit zwei filmen eingestiegen ist die sehr viel erfolg hettet bzw haben finde ich bemerkenswert.der film kriegt von mir 7 von 10 DEY.



Name: Anke
Email: Sternschauer-15@web.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich fand den film total geil!
Hat nur ein bisschen zu lang gedauert.
GREAT

Ps: i love Brad pitt



Name: Claudia Binzer
Email: info@z-e-l-t.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Mir gefällt der Film über die Maßen gut, auch nach 5-maligem Sehen entdecke ich immer wieder neue Details. Die synchronisierte Fassung gefällt mir übrigens besser als das Original. Besonders die deutsche Stimme von Day-Lewis hat mehr Ausdruck!



Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung: -

@aFFe:

Kleine Info am Rande, JEDER Kinofilm durchwandert auf dem Weg ins Lichtspieltheater erstmal den Schneideraum und verliert einige Szenen - es wird so gut wie IMMER mehr gedreht als dann letztlich in den Film kommt... Das heißt aber noch lange nicht daß es sich dabei um wichtige, "Director's Cut"-würdige Szenen handelt! ;-)

MfG
Thommy



Name: Hallali
Email: kdkdk@kjakljal.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Schöne blutig Schlachtplatte, optisch perfekt umgesetzt.
Ob die Story gut bzw. wichtig ist? Für mein Dafürhalten nicht.
Eigentlich ehr was für die Augen bzw. für die Ohren.
C. Diaz, auch wenns dem Film nichts bringt, ist doch a leckere Maid.



Name: Celina
Email: celinasigner@hotmail.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich finde diesen Film eigentlich sehr gut, nur hoffe ich das Leonardo diCaprio bald wieder einmal in einem Film mitmacht, in dem er wieder so wie früher aussieht(Titanic,Romeo und Julia), denn ich finde dieser neue Look passt nicht so gut zu ihm. Ich finde früher sah er viel besser aus.



Name: Hubi
Email: asdf
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Super Film, geile Location und spitze Darsteller.
Leider etwas langwierig und teilweise öde aber, und selbst wenn alles insziniert ist, es wurde ein super gute atmosphäre die die damalige zeit in den slums von new york geherrscht hatte herübergbracht.
Echt guter Film



Name: PoiSoN
Email: alice_cooper@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Ich hab einen WahnsinnsFilm erwartet und wurde sehr enttäuscht, die Dialoge sind nur unnützes Geplänkel und überhaupt ist die story ganz schön schräg. Es wurde NUR altbekanntes eingesetzt: böser Mann tötet Vater von kleinem Kind, kleines Kind wird gross und freundet sich mit bösem Mann an um ihn dann zu töten, gleichzeitig sind der böse Mann und der 'Held' in die selbe Frau verliebt...die story ist so spannend wie Gras beim wachsen zu zusehen. Tut euch das nicht an!
Trotzdem gibt's noch ein Auge für die Effekte



Name: mark
Email: gibts@nicht.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

mir hat der film sehr gut gefallen.
er erscheint mir flüssig geschnitten, und das gefühl von fehlenden zusammenhängen kommt bei mir nicht vor.






Name: Unbekannt
Email: unbekannt
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

einfach scheiße



Name: ich
Email: ichich@ich.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

ich weiss nicht, was die leute, die hier bewerten, bewerten! Entweder habt ihr keinen geschmack oder ihr bewertet lediglich Namen wie Martin Scorcese. Der Film ist langweilig, unnötig brutal und Leonardo di Caprio spielt so schlecht und uncharismatisch wie eh und je. Wenn Cameron Diaz und er sich küssen meint man, beide hätten vorher eine ANTIKOTZPILLE genommen, um sich vor lauter Ekel vorm Gegenüber nicht zu übergeben.



Name: yasemin
Email: yasemin@horuz.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

i love you forever your the one for me i am the biggest fan from you



Name: el Mietzi
Email: el-Mietzi@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film lohnt sich. Man sollte ihn unbedingt einmal gesehen haben.
Einfach alles stimmt. Die Schauspieler, die Story, das Bühnenbild.
Die Chemie der Schauspieler kommt richtig gut heraus und die Geschichte von new York wird wirklich reel dargestellt.

Hier vergebe ich die Note 1 +



Name: Roberto
Email: Roberto1978@freenet.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Was für ein Fest für die Augen, was für ein Fest für die Sinne. Ein grandioses Meisterwerk vom besten was Hollywoods Regie-Riege zu bieten hat: MARTIN SCORSESE.
Unglaubliche Bilder, hervorragende Darsteller (selbst Di Caprio), klasse Nebendarsteller, ein herrliches Set, wunderbare Kostüme, eine unglaublich passende Musikuntermalung. Hier paßt einfach alles.
Das Meisterwerk beginnt mit einem Paukenschlag ala Braveheart-Schlachtepos, und endet nicht weniger spektakulär. Vorallem das direkte Ende, mit den Bildüberlagerungen vom New York der verschiedenen Epochen ist brilliant. Eine wahre Hymne auf den Big Apple.
Die politischen Charaktere des Films, sind historisch verbürgt und in Charakter und Aussehen versucht dem Orginal so nahe als möglich zu kommen.
Scorsese gilt schon seit Jahrzehnten zur ersten Garde der Hollywood-Regisseure, aber seit Gangs in New York, ist er der GOTTVATER des Regiehandwerks.
Im März 2005 wird er seinen nun endlich verdienten Oscar erhalten - für die Lebensverfilmung Howard Hughes (den übrigens Leo Di Caprio) spielt.



Name: Wilfried Pfeiffer
Email: pfeifferscher@gmx.net
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Du meine Güte, ich bin fassungslos! Was für eine Verschwendung wertvoller Güter und Gelder! Ein völlig an der Realität vorbei schrammender Film ohne jeden Tiefgang, viel zu viel Gefühl und ohne jegliche Routine inszeniert! Vor allem der stets schlechter agierende Di Caprio verdirbt den kompletten Plot, schwankt wie eine Zitterpalme durch die schlechte Kulisse New Yorks, das Budget hat offensichtlich nicht einmal mehr gereicht für die Wolkenkratzer, die da normalerweise herumstehen! Der Zylindermann tut es ihm fast gleich, schauspielerisch eine katastrophale Leistung, noch dazu kostümiert wie im Mittelalter, beinahe schon wie ein Zirkusdompteur! Ich habe nicht einmal lachen können, und das darf man doch wohl erwarten, wenn die hässlich gelbzähnige Cameron Diaz mitwirkt!
Ich bin entsetzt über diesen langweiligen, verstümmelten und völlig unrealistischen Film! Ich habe jedenfalls noch nie ein New York ohne Taxis und verstopfte Straßen erlebt. Und hier? Nichts! Nicht mal ein Moped! Sowas gehört verboten! Tun Sie lieber etwas Sinnvolles, als sich diesen Blödsinn anzuschauen: bauen Sie sich eine Burg, das macht mehr Spaß!
Es grüßt Sie ganz herzlich aus dem kühlen Norden
Wilfried Pfeiffer



Name: mr.p
Email: tsantsa@firemail.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

hätte was werden können, wenn nicht plötzlich dem regisseur einfallen würde, dass er ja eigentlich gar keinen kinofilm machen wollte sondern ne geschichtsdoku über new york.

was soll plötzlich der inhaltliche schwenk auf das bombadement???

schade eigentlich, wäre der handlungsstrang durchgezogen worden, wäre der film warscheinlich wirklich fast so gut wie manche hier glauben möchten :-)



Name: nnj
Email: älk+lük
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

scheisse



Name: Dante
Email: ArrenDash@Mailinator.com
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

2 Gruppen/Personen rennen aufeinander zu und kloppen sich zu tode. Da schau ich doch lieber die alten Bud Spencer & Terence Hill Filme an.
Anscheinend hatte auch jede Gruppierung von mehr als 3 Personen eine Gang und einen Namen der Stadtbekannt war. Und die Feuerwehren bekämpfen sich gegenseitig ? Zugegeben weiter als bis zu diesem Punkt hab ich nicht geschaut, aber wer hält den Schrott auch so lange aus ?



Name: simeon
Email: s.ri@bluewin.ch
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

den film empfinde ich als überflüssig brutal und blutrünstig! aber es gibt ja masochisten, die das brauchen, und natürlich die produzenten....



Name: IchderWichtige
Email: kaygee@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Die Feuerwehren haben sich tatsächlich gegenseitig bekämpft, damals in NY.
Nicht nur das, es gint auch eindeutige Beweise daß sie die Brände teilweise selber gelegt hatten. Warum? Wg der Prämie der Stadt für ein gelöschtes Haus. Die "Five Points Gang" gab es wirklich, ca. 70 Jahre später gab es ein sehr bekanntes Mitglied, das sich nach Chicago absetzen musste und dort groß raus kam: Al Capone!
Die geschichte von "Gangs..." ist wohl so nicht passiert, aber das Flair dieser Tage wurde wohl ziemlich gut eingefangen, dem Interessierten sei hierbei das auch in der obigen Kritik erwähnte gleichnamige Buch von Herbert Ashbury ans Herz gelegt... er muss es wissen, denn DER hat die ganze Posse miterlebt.
Jo, und 9 Punkte für den Film, 13 für Day-Lewis, 8 für Leo und 1 Punkt Abzug für die Diaz.



Name: Marlene
Email: -
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

hier spritzt das blut nur so. das gefällt mir. unter 10 liter blut geh ich eh schon lange nicht mehr ins Kino. und leo ist voll cute hinter seinem von läusen zerfressenen bart.



Name: Jörg
Email: Joerg_Hagemeier at web.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Ich bin eingeschlafen...

Routiniert verfilmt, eine Story, die völlig vorhersehbar ist, und ein Milchbubi, dem man die Rolle nicht abnimmt.

Einziger Lichtblick: D. Day-Lewis.



Name: Maxx
Email: ----
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Warum bekommt Scorsese nicht endlich nen Oscar:
Taxi Driver
Wie ein wilder Stier
Casino
Kap der Angst
und auch Gangs of New York

hätten es verdient.



Name: porno
Email: fds
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

sehr gut



Name: 01
Email: 10
Bewertung:   (- von 10 Digital Eyes)

@ Maxx:

weil es immer einen besseren film gab



Name: jürgen
Email: juergenkobald@hotmail.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Ich habe mir da was erwartet. Das ist aber ein wilder Schmarrn.



Name: priscilla2603
Email: priscilla2603@web.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

welch eine frechheit - man nehme super schauspieler , ein tolles set und lasse einen bislang hervorragenden regisseur daraus ein gähnend langweiliges drama machen . die schauspieler sind alle aktiv wie holzpuppen und immer der/die darsteller/-in, nie die figur die sie spielen - wer sich mit wem warum streitet interessiert schon nach einer halben stunde nicht mehr. scorseses hang zur überlänge mag ja sonst atmosphäre bringen - hier drückt´s nur auf die blase .