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The Fountain
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| Name: Harmonica Email: Budget@woanders.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Ich kann nur nach dem Trailer urteilen und der macht den Film gleich nochmal doppelt so interessant obwohl ein Aronofsky-Film an sich schon aufhorchen lässt... leider erkennt man wie in der Kritik erwähnt schon im Trailer, dass in der "1500 A.D."-Episode kräftig gespart werden musste, wirklich schade! Würde mir wünschen Aronofsky bekommt irgendwann nochmal die Chance seinen Film mit größerem Budget zu drehen, dann wird es sicher ein Meilenstein.. war bei "Heat" ja auch so, freue mich aber so oder so schon auf den Film |
| Name: wesni Email: bum@bumdibum.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) also im trailer steht das Jahr 2500, also wird des auch stimmen, auch wenns im film direkt nich gesagt wird |
| Name: rizla23 Email: wasined Bewertung: mir hat der film, neben babel und children of men, das laufende kinojahr gerettet, ich konnte bereits die originalversion sehen...the fountain ist sicher auch einer der anwärtet für das filmhighlight 2007. poetisch, fantasievoll, beindruckend...der bisher beste film aronofskys, und sicher auch die beste leistung jackmanns ausser seiner rolle in the prestige... schade, das dieser äusserst talentierte schauspieler immer nur auf seine rolle als wolverine in den dürftigen x-men filmen reduziert wird... ich kann the fountain jedem ensthaften filmfan nur ans herz legen... |
| Name: Jonny Email: jonny_steiert@gmx.net Bewertung: Ich kann ehrlich gesagt nicht verstehen, warum der Film von den meisten Kritikern so unterbewertet wird. Der Film ist Kunst, jedes Bild ein hochgenuss, die Sound- und Musikuntermalung ist genial. Dazu hat er eine hochinteressante und absolut gut umgesetzte Idee und dazu einige der beeindruckensten Szenen, die in letzter Zeit im Kino zu sehen waren, was nicht übertrieben ist! Ein Film, der einen lachen und heulen zur gleichen Zeit lässt. Der Einzige Haken ist, dass man sich auf den Film einlassen muss, ist er doch hochgeradig ungewöhnlich... Aber wen man dazu in der Lage ist, sieht man einen der interessantesten, ungewöhnlichsten und vieleicht auch besten Filme der letzten Zeit. Besser kann das Kinojahr (zusammen mit "The Prestige") kaum anfangen. Absolut empfehlenswert. |
| Name: Bommel Email: - Bewertung: Wer Aronofskys Filme "Pi" und "Requiem for a Dream" mochte, wird von "The Fountain" unendlich enttäuscht sein. Der Film erzählt eine einfache, bescheuerte Geschichte, die dazu noch mit dämlichen Dialogen durchsetzt ist. Nun ist der Film in fantasievolle und mystische Bilder verpackt, die uns den Schrott als vermeintliche Kunst verkaufen wollen. Und während viele Zuschauer bei jeder noch so bedeutungsvoll in Szene gesetzten Träne die Münder aufreissen und von Kunst und Poesie schwafeln, wird jeder ernsthafte Filmfan darauf nicht hereinfallen und genervt sein von dieser offensichtlichen Banalität. Bah. |
| Name: Nadine Email: @ Bewertung: mir haben beide vorgängerfilme von aronofsky gefallen, bloß darf man nicht erwarten das THE FOUNTAIN in die gleiche richtung geht. der film ist von der machart und thematik komplett anders. es geht um leben und tod. so wie es jonny oben beschrieben hat trifft es genau zu: wer sich nicht drauf einlässt, dem wird der film auch nicht gefallen. |
| Name: bla Email: bla@bla.de Bewertung: Letztlich nicht viel mehr als sehr verspulter New-Age Trash, den man dabei zusehen kann, wie er von der Last der eigenen Ambitionen zermalmt wird. |
| Name: vipa Email: lausbubi1@gmx.de Bewertung: net schlecht http://www.the-fountain.de |
| Name: einer Email: zwei@drei.vier Bewertung: Klar, Pi war der beste, Requiem for a dream war anders, aber immer noch herausragend, The Fountain ist als Film zwar immer noch sehr gut, allerdings für Aronofsky eher naja. Ist eben wie bei Nolan, Fincher, Wachowskis, es geht stetig bergab - Jonze ist eigentlich der einzige, der sich steigern konnte (Adaptation ist einfach der krasseste Gehirnzerflasher). Ich verstehe beide Seiten, die, die den Film zu kitschig, simpel, abgehoben, hinstilisiert finden, und die , die sich voll darauf einlassen und ihn dann nicht so empfinden. Ich werde noch ein zweites Mal reingehen und weiß dann mehr. Diesmal dann vielleicht ohne Drogen, obwohl das bei Aronofsky ja immer passend ist. |
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Name: hans maulwurf Email: hans.maulwurf@gmx.de Bewertung: Die erste Bewertung in Filmszene, der ich 100 Prozent zustimmen kann. Und mir haben beim Lesen der geistigen Ergüsse von Herrn Helmke schon oft die Haare zu Berge gestanden. Aber hier hat er meiner Meinung nach vollkommen Recht. Der Film ist einfach nicht "rund". Die Kerngeschichte in der Gegenwart ist durchaus sehenswert, die Darsteller glaubwürdig, unterhaltsam, Mainstream halt. Dann wird über diese Geschichte aber die Esoterikglocke gestülpt. Das kann man mögen, oder halt nicht. Wenn nicht, sollte man die Finger von dem Film lassen. Allen anderen die Empfehlung, erwartet nicht zuviel. gruss an george :-) |
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Name: kinomax Email: nomail@ever.net Bewertung: ich finde den film trotzdem gut - einfach weil die bildkompositionen teilweise wirklich sind, weil der film visuell und akustisch sehr schoen gestaltet ist und weil mir die geschichte trotzdem ans herz ging - habe einen solchen verlust und die eigenen versuche, die realitaet zu uebersteigen und alles aufzuwenden, um doch noch eine rettung herbeizufuehren halt selber schon erlebt - und ich fand einige der gefuehle doch recht gut in bilder umgesetzt. insofern ist der film auch eine art gebet. allerdings gibt es doch ein paar momente zu viel, in denen der film sich im ton vergreift und es zu eso-kitschig, unbeholfen und geradezu peinlich wird - leider ausgerechnet in zentralen momenten - der film saegt damit leider seinen eigenen baum des lebens ab, auch wenn ich als geneigter zuschauer dem film ein ueberleben gewuenscht haette! :) insofern leider kein absolutes meisterwerk. ich haette sehr gern die fassung gesehen, die urspruenglich vorgesehen war - der film erweckt in der tat den eindruck, als ob er nicht vollstaendig waere und manche straenge seltsam ins leere gehen. aber im grossen und ganzen ein schoener und trauriger film der von entschlossenheit und den ganz grossen dingen handelt, mit viel liebe gemacht ist und der es sich erlaubt wirklich entrueckten visionen zu folgen - sowas sieht man eigentlich viel zu selten. |
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Name: paula Email: paula98@gmx.de Bewertung: Ich schließe mich der Kritik an, dass der Film in etwas aufgeblähter Weise versucht, eine recht einfache Botschaft über das Akzeptieren unumstößlicher Naturgesetze (Leben und Sterben) zu vermitteln. Die Figur der Rachel Weisz incl. der Anderen bleibt blass und beinahe kitschig, zumindest herkömmlich. Die Dialoge ebenfalls. Ganz interessant gemacht waren einige Rückblend-/ Wiederholungsszenen. Das Einzige, was der Film meiner Meinung tatsächlich offenbart, ist, dass Hugh Jackman ein wirklich intensiver Mime ist/ sein kann... |
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