"The Coolest Actor on Earth?"
Shooting Star Vin Diesel in Deutschland
In "Der Soldat James Ryan" fiel er dem Publikum das erste Mal auf, in "Pitch
Black" spielte er seine erste Hauptrolle und mit "The Fast and the Furious"
wurde er in den USA endgültig zum Star: Vin Diesel wird in Hollywood eine große
Zukunft vorhergesagt. Dabei läßt sich der sympathische Newcomer nicht auf das
Image des rauhen Actionhelden reduzieren. Schon 1995 erweckte er Aufmerksamkeit
als Produzent, Autor und Hauptdarsteller seines für nur 3.000 Dollar hergestellten
Kurzfilms "Multifacial", in dem er seine frustrierenden ersten Erfahrungen im
Showgeschäft verarbeitete. 1997 lief sein Film "Strays" dann beim berühmten
Sundance Film-Festival und Steven Spielberg engagierte das Multitalent für sein
Weltkriegsepos. Anläßlich des Deutschlandstarts seines bisher größten Erfolges
"The Fast and the Furious" präsentierte sich ein gut aufgelegter Vin Diesel
der deutschen Presse vor angemessenem Hintergrund: In der Hamburger "Route 66"-Werkstatt
für amerikanische Straßenflitzer. Die Filmszene war natürlich dabei.
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"Doch, mir macht's Spaß, daß ist endlich mal
was anderes als die ewigen Hotelzimmer".
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"Das Schöne an dieser Stadt ist, daß man hier
wenigstens
mal richtig fahren kann. In New York fällst Du immer nach
wenigen Minuten in den Hudson River".
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"Vin, legst Du mal die Sonnenbrille ab?" -
"Ist das alles, was ich ablegen soll?"
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"Für so was hab ich als Kind immer mächtig
Ärger bekommen" -
Vin Diesel signiert einen Chevrolet.
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Bilder: Volker Robrahn