Der Einsatz

spionage-thriller, usa 2003
original
the recruit
regie
roger donaldson
drehbuch
roger towne, kurt wimmer, mitch glazer
cast:

colin farrell,
al pacino,
bridget moynahan,
gabriel macht, u.a.

spielzeit
115 min.
kinostart
15.01.2004
homepage
http://der-einsatz.film.de
bewertung

(6/10 augen)





 

 

 

 



 

Die CIA hat ein schlechtes Image. Die Mitarbeiter der amerikanischen Geheimpolizei sind wahlweise brutal, rücksichtslos oder aber korrupt. Über die Dinge, die sie in ihren dunklen Anzügen und ebenso finsteren Limousinen so anstellen geben sie keine Auskunft oder gar Erklärungen. Und das Allerschlimmste: "Als wir sie am meisten brauchten, waren sie nicht da". Mit dieser nicht allzu subtilen Anspielung bringt der Computerspezialist James Clayton (Colin Farrell) seine Meinung über diese Institution zum Ausdruck, als er zum ersten Mal dem CIA-Ausbilder Walter Burke (Al Pacino) begegnet. Dieser weiß die Fähigkeiten des jungen Absolventen einer Elite-Uni aber durchaus zu schätzen und möchte ihn daher unbedingt für seine "Firma" rekrutieren. James lehnt ab, aber wird Burke deshalb gleich aufgeben? Nö, denn der greift schnell mal etwas tiefer in die Tasche mit den Psycho-Tricks und kriegt den widerspenstigen Jungspund natürlich doch. Schon bald nimmt James Clayton am ebenso harten wie geheimen Ausbildungsprogramm auf der berüchtigten "Farm" der CIA teil, verliebt sich in eine Kollegin und wird genauso schnell auf die Probe gestellt: Wer ist hier Freund oder Feind, wem kann man vertrauen und wer manipuliert aus dem Hintergrund die Figuren?

Seinen größten Reiz bezieht "Der Einsatz" dann auch aus der Tatsache, dass er vorgibt hier endlich einmal das "Innenleben" der CIA zu zeigen, wie es uns bisher immer verborgen blieb. Der größte Teil der Handlung spielt folgerichtig auf der Ausbildungsfarm der Organisation in Langley, Virginia. Diese gibt es wirklich und wie es heißt habe man von dort aus auch bereitwillig die Filmemacher "unterstützt und beraten". Es kommt daher auch nicht wirklich überraschend, dass die Geheimpolizei in diesem Film doch recht sympathisch und freundlich geschildert wird, und zwar ungefähr so: Schlechtbezahlte Frauen und Männer machen eine oft lebensgefährliche Arbeit, ohne dafür jemals den Ruhm und die Anerkennung zu erhalten, die ihnen eigentlich zusteht. Nachdem wir das also geklärt hätten, können wir dann ja mal die zur Unterhaltung des Publikums eingefügte Thriller-Handlung betrachten. Diese beginnt allerdings erst recht spät, wirkt insgesamt ziemlich weit hergeholt und durch ihre zahlreichen Plot-Wendungen dann leider auch nicht immer ganz logisch.

Nein, was den Film weitgehend bestimmt ist die ausführliche Vorbereitung der zukünftigen Agenten auf ihre Arbeit und hier sammelt er dann auch einige Pluspunkte: Die ständigen psychologischen Tests mit den Azubis, deren andauernde Alarmbereitschaft und das Katz- und Maus-Spiel untereinander machen wirklich Spaß und animieren den Betrachter ein ums andere Mal zum Mitraten, was denn nun "echt" ist und was nicht. Der momentan in circa jedem zweiten Hollywood-Film auftauchende Colin Farrell guckt dabei meist genauso ratlos in die Gegend wie es seiner ahnungslosen Filmfigur angemessen ist. Das abgegriffene "Mein Vater war auch Agent und ich will wissen, was damals mit ihm passiert ist"-Trauma hätte man ihm und uns hier aber wirklich ersparen können.
Die Antwort darauf kennt allerdings der undurchschaubare Ausbilder Burke, und den gibt Al Pacino auf eine Weise, wie wohl nur er es kann. Dieses ständige Schwanken zwischen Mentor und Nemesis, zwischen Sympathie und Wahnsinn könnte man zwar auch etwas abwertend als "routiniert" bezeichnen, denn das haben wir so von ihm nun auch schon öfter gesehen (fast deckungsgleich z.B. in "Im Auftrag des Teufels"), aber er macht das eben schon sehr gut und es bleibt einfach eine Freude ihm dabei zuzusehen. Insgesamt überdecken daher die Stärken des Films doch leicht seine vorhandenen Schwächen, und wenn man die hier gezeigte amerikanische Wirklichkeit nicht allzu ernst nimmt, wird dieser "Einsatz" also durchaus noch solide absolviert.

V. Robrahn

 


Name: Micha
Email: black-white@t-online.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Da ich den Film schon am 5.1 gesehen habe, un ihn schon auf meiner seite Bewertet hab, hab ich nur drauf gewartet das ich hier meine "Meinung" loslassen kann :)

Ein neuer Action-Film der es in sich hat - Aber kurz noch zu einen der zwei Hauptdarstellter - Colin Farrell - dem neuen Star in den USA, er ist bald in jedem Großen Film dabei (z.B. Nicht Auflegen, S.W.A.T. ...) und auch hier kann er wieder auftrümpfen! Bei "Der Einsatz" zeigt er und auch Al Pacino sein ganzes Können! Und somit schafft es der Film auch einen die ganze Zeit zu fesseln, da wohl das Motto des Films "Das Ganze Leben ist ein Spiel/Test" oder "Nichts ist, wie es scheint"... lautet!

Die Story ist nicht wie bei vielen Filmen langweilig und hat ein paar Höhepunkte- nein, ich fand die Story ist in diesem Film echt gut verpackt worden. Man weiß am Anfang erst mal nicht , wer was macht, wer wer ist, wer gut und wer böse ist- und man tappt eigentlich auch bis zum Schluß im Dunkeln! Alles fängt mit dem "kleine" Hacker James Clayton an, der für Dell ein Produkt vorschlägt und ein Angebot bekommt für sie zu arbeiten, doch dann kommt CIA-Scout Walter Burke und wickelt James sozusagen um den Finger das er ihn als "Agency" anwirbt! Es folgt ein Training auf der Farm (Ausbildungsort) an dem mehrere Bald-CIA-Agenten getestet werden, ob sie das Zeug für dieses Geschäft haben! Es werden Tests gemacht, bei dennen der Zuschauer bis zum Schluß nie merkt das es sich um Test handelt! Vorallem zwei Test werden den Betrachter begeistern - einmal der Test mit in der Bar - in der die jeweiligen Agenten eine Frau auf den Parkplatz schleppen müssen, die mit ihnen Sex haben wollen, aber James dort von Leyla abgelenkt wird, da diese auch einen Test hat , nämlich James von seinem Test abzulenken! Und der Zweite sogar noch bessere Test, also James und Leyla gefangen werden und James gefoltert wird das er den Namen seines Ausbilders nennt und er erst diesen verrät als die "Bösen" ihm sagen was sie Leyla angetan haben!


Man denkt nun - ok James ist raus, er hat verloren, und alles sieht auch danach aus! Aber dann wird er wieder von Walter Burke geholt und wird als "NOC" bei der CIA arbeiten, als nicht offizieler, und soll einen Maulwurf entlarven - nämlich Leyla - an diese schmeißt er sich auch gleich ran, und erfährt immer mehr Sachen, weiß bald nicht mehr wer gut und böse ist, da er selbst einen alten "Kollegen" umgebracht hat - um dann am Ende zu merken das sein eigener Ausbilder eigentlich der Böse ist und ihn am Liebsten im Grab sehen würde! Das Ende hat auch eine gute Szene , also die Rot-Licher der Waffen von James auf Walter wechseln...!


Ihr seht, ich könnte euch den ganzen Film hier noch erzählen, da er an Spannung wirklich viel zu bieten hat, es kommen ein paar nette Sprüche auch vor - aber allein die Zwei Hauptdarsteller lohnen sich diesen Film anzuschauen!


Fazit: Endlich mal ein Film bei dem man nicht gleich das Ende weiß, man sitzt im Kino und denkt man weiß es, doch ein paar Min später ist dies wieder alles zu nicht gemacht worden! Der Film hat sozusagen keine Schwächen, wenn doch sind das kleine die einem aber kaum stören werden- da das gute und positive bei diesem Film einfach nur überwiegt!

... in diesem Sinne...

viel Spaß im Kino
Greez Micha





Name: Micha
Email: black-white@t-online.de
Bewertung: -

Noch kurze Frage an die Leute von Filmszene.de ... woher bekommt ihr eigentlich die Filme? ... oder schaut ihr euch wie die normalen Leute die halt in ner Sneak-Preview an? aber habt ja auch oft Sachen 3-4 Wochen vorher schon bewertet?! oder schaut ihr die Filme auf Englisch an? würde mich mal brennend Interessiern :)

Hoffe bekomme eine Antwort :)

Greez Micha



Name: björn
Email: fib247@hotmail.com
Bewertung: -

Ich denke mal, die Jungs bzw. Mädels werden zu Pressevorführungen eingeladen! Aber eine Bestätigung oder Korrektur dessen wäre ganz nett!

Gruss,

Björn



Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

11.01.04

NOTE 2


Öhm, kommt's mir nur so vor oder spielt Colin Farrell mittlerweile in fast jedem zweiten Hollywood-Film mit!?? *g* Na mir soll's recht sein, gut schauspielern kann er ja! Und das SOLLTE er auch können wenn er wie in "The Recruit" neben einem alten Hasen wie Al Pacino spielt - und diese Aufgabe ganz nebenbei bemerkt prima meistert!

Der Film läßt sich in zwei Handlungsstränge teilen, einmal das Trainingsprogramm der CIA-Anwärter auf der "Farm" und dann schließlich der brisante Auftrag den James als sogenannter "NOC" im Anschluß erhält.
Bis der richtige Thriller-Part beginnt vergeht eine Weile, doch auch oder gerade der erste Teil des Films fesselt ungemein - ein paar Ungereimtheiten und die leicht nervige Beweihräucherung der CIA mal außen vor gelassen. Pacino als strenger aber irgendwie auch sympathischer, dabei immer etwas undurchsichtiger Ausbilder ist einfach klasse, das gute Zusammenspiel mit dem smarten Colin Farrell gibt sein Übriges um den Zuschauer stets bei Laune zu halten.

Ein paar gelungene Überraschungen finden sich schon hier, aber die richtig krassen Plotwendungen gibt es dann im zweiten Teil des Films zu sehen. Zunächst scheint James' Auftrag (Doppelagentin Layla beschatten und die Hintermänner entlarven) recht klar, doch so langsam entwickelt sich das Ganze zum raffinierten Verwirrspiel und nicht nur James weiß am Ende kaum noch wer Freund und wer Feind ist...

Das große Plus von "The Recruit" neben den guten Darstellern ist seine Machart, denn statt einem anspruchslosen Actionreißer wie es sie heutzutage viel zu oft gibt besinnt sich Regisseur Roger Donaldson auf alte Tugenden und überzeugt mehr mit einer cleveren Story sowie intelligenten Dialogen. Keine ständigen Explosionen, keine Special-Effects-Orgien sind nötig um beim Zuschauer Spannung aufzubauen, ein guter Thriller braucht so etwas auch nicht! :P

So gut der Film an sich auch funktioniert, mit ein paar Ungereimtheiten muß man wie gesagt leben können, auch das Verwirrspiel am Ende ist nicht immer 100%ig schlüssig und einiges wirkt doch etwas weit hergeholt bzw. "unsauber". Hmmm, also ich fand's nicht weiter tragisch, viel mehr nervte mich dieses ätzende Vater-Trauma von James! Hätte man sich dieses vollkommen unnötige Element nicht sparen können? ^^

Fazit:
Shootingstar Colin Farrell und Ausnahmeschauspieler Al Pacino in einem gelungenen Spionage-Thriller - dank pfiffigem Drehbuch konnte da eigentlich nichts schief gehen! Das fesselnde Katz-und-Maus-Spiel kommt bestimmt am besten an wenn man sich wie ich vorher nicht über den Film informiert hat. Wie ich hörte nimmt der Trailer zum Film im Prinzip bereits zu viel vorweg, da bin ich froh ihn nicht gesehen zu haben! *smile* Wer an jeder Ecke eine Exlosion erwartet, sprich nur auf Action Action Action aus ist, der kann sich "The Recruit" (warum wurde der Titel bei uns wieder so unpassend übersetzt?) im Prinzip sparen, wer allerdings gute Dialoge, exzellente Schauspieler und eine packende Story zu schätzen weiß liegt bei diesem Film genauuu richtig! Ich war jedenfalls sehr positiv überrascht, die Sneak hat sich echt mal wieder gelohnt... :)

Stay tuned!
Thommy

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"Erfreulicherweise bedarf es keines ausländischen Bösewichts, keiner Ballerei oder großer Explosionen, um das Spannungsrad zu schmieren!"
(Filmecho/Filmwoche über "Der Einsatz")



Name: Doido
Email: -
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

fand den Film äußerst langweilig, unglaubwürdig, vorhersehbar und leider auch schlecht gespielt. Al Pacino einer meiner Lieblingsschauschpieler hat hier leider überhaupt nicht überzeugen können.

Noch schlimmer ist jedoch Colin Farrell mit seinem dämlichen Gesichtsausdruck zu ertragen.



Name: noel
Email: noel@supere.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

die erste stunde mag so überhaupt nicht vergehen. man langweilt sich bei schnöden tests der rekruten. dabei wird szene an szene lieblos aneindergeballert.
dann plötzlich beginnt ein neuer abschnitt. thriller like wird versucht einen spannender agentenkrimi zu inszenieren. dabei soll ja nichts so sein wie es scheint. die story wirkt enrom an den haaren herbei gezogen, ist vorhersehbar und so überhaupt nicht interessant. man weiss nichtmal, wo eigentlich das problem liegt, welches hier irgendwie bearbeitet werden soll. oder ich habs schlicht verpasst.

ich versteh auch nich die naivität, mit der hier an den zuschauer herangetreten wird. für wie blöd halten drehbuchschreiber die leute in kinos?



Name: Der Auserwählte
Email: dadddd@saasaaa.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich habe mir mehr versprochen. Aber zum einmal anschauen reicht der Film. Solide.



Name: Zealot
Email: GoDPeacemaker@gmx.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

durchweg spannender Film, am Ende zwar etwas unglaubwürdig, aber unter diesem Syndrom leiden ja viele Hollywood-Filme



Name: zedisdead
Email: nap@nap.de
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

@ noel Hmm ich vertseh dich nicht noel, also ich wahr eigentlich die ganze zeit einer meinung(alles ist ein test)und habe gehofft das es nicht so endet, dass wäre dann öde gewesen. Ich sehe den film als gelungenden Thriller der eine relativ gute spannung aufbaut und am ende doppelt überascht.



Name: Beckmaster
Email: fabian_tuebingen@web.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

langweiliges "ich will wissen wer mein Vater war!" zu beginn. Doch gibt es einige Wendungen während des Films die ich nicht erwartet hätte.



Name: Foley
Email: nord-trade@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Der Film ist gut gelungen, bringt das Thema CIA und die Ausbildung auf der Farm interessant rüber.Die schauspielerischen Leistungen sind ebenfalls gut, war wirklich positiv überrascht.

Interessante Wendung zu Schluß - mußte jawohl auch so kommen.



Name: Bommel
Email: bommel@usa.com
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Aufgrund der Vielzahl an Wirrungen war das Ende des Films nicht überraschend. Es war einfach zuviel des Guten. Schade...



Name: Golden Eye
Email: b_clasen@cojobo.bonn.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Also ich fand den Film Spitze! Das Collin Farrel vllt. nicht ganz so gut gespielt hat wie sonst ist mir egal, die Story hatte es einfach in sich! Die "Farm" war super gemacht und auch das Mißtrauen zwischen James und Leyla, das ja am Ende zu nichte wird ist Klasse inszeniert!
Ein Meisterwerk, wenn ihr mich fragt!

Golden Eye



Name: Johannes
Email: ma-kh.grill@web.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

solider Geheimdienstthriller mit vielen wendungen, die aber mit der zeit ein wenig vorhersehbar bzw. ermüdend sind.Al Pacino,Colin Farell,B.Monaghan,...spielen durchaus akzeptabel...für einen videoabend gelungen



Name: Bartolini
Email: bartolini2004@msn.com
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

Hat spass gemacht den film anzuschauen. al pacino ist und bleibt der beste männliche schauspieler für mich. film war am anfang spannend und interessant. später wirkte er verwirrend und abgehoben da fing schon wieder die typische hollywood scheisse an zu dampfen....die übertreiben sooowas von gerne! die sollten bei solchen filmen auf dem boden der tatsachen bleiben, schliesslich ist das kein fantasy-film. kommt mir das so vor oder hat collin farell ab und zu so unrealistische mimiken die ihn sofort als schauspieler verraten??? NAJA man soll nicht alles zu genau unter die lupe nehmen...insgesamt hat mir der film gefallen und es lohnt sich ihn anzuschauen.



Name: cateye
Email: xxx
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Inteligenter Film mit gutem Finale

Außerdem gute Besetzung (Al Pacino, Colin Farrell, Bridget Moynahan)



Name: lalalala
Email: www.hdggst@hotmail.de
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

ich fand den film echt richtig cool!!!!!!!!!!!!!!!die andern haben doch keine ahnung von filmen
ich hab schon viele filme über so was gesehen und für mich wr das einer der besten und colin ferrell hat die rollle super gespielt!!!!!!!!



Name: Polizeigeneral
Email: feuerwehrmann123456789
Bewertung:                        (10 von 10 Augen)

Also eigentlich fand ich den film sehr toll, aber die hätten sie sich mehr mühe geben sollen. Weil ich kenne CIA-Thriller die etwas besserwaren.



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Bewertung: von 10 Augen