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Doom - Der Film
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| Name: MbE Email: moep@moep.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Ups, da hat aber jemand gar keine Ahnung vom Games und verwendet in seiner Rezession ganz böse Klischees über Computerspiele und ihrer Gamer... Den Film kann ich noch nicht bewerten, aber bei Andrzej Bartkowiak kann eben nichts Gutes rauskommen, weshalb ich mir über die Qualität des Films schon von vornherein bewusst war/bin. |
| Name: Grammatiklehrer Email: Klischee@bestätigt Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Ups, da hat aber jemand gar Ahnung von der Welt außerhalb seiner kischeebelasteten Computerspiele...Den Film kann ich noch nicht bewerten, aber bei MbE kann eben nichts Gutes rauskommen, wenn er statt über die REZENSION zu schreiben plötzlich über eine Wirtschaftskrise schwafelt, weshalb ich mir über die Qualität seiner Äußerungen schon sehr schnell bewußt war/bin :-) |
| Name: Fastjack Email: DarknessFalls@gmx.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Nanana Herr Grammatiklehrer, sind wir da nicht ein wenig schnippisch und voreingenommen ? Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen, oder wie war das..? aber lassen wir das. Dennoch bin auch ich der Meinung, das in der guten Rezi eine doch eher negative Grundhaltung gegenüber Ego-Shootern zum Vorschein gebracht wird. Böse Zungen würden jetzt behaupten das könnte auch daran liegen das eine Frau darüber rezensiert, welche ja sehr oft mit solchen Medien nichts anzufangen wissen. Das sieht man allein schon am Ausspruch : "Da bei Computerspielen die Handlung aber doch eher im Hintergrund steht". Gute Fr. Plumeyer, das mag zwar Mitte der 90er noch ein geltendes Gesetz gewesen sein, aber wir leben nunmal ein paar Jährchen später und auch hier hat die Gamer-Industrie einiges hinzugerlernt. Das dieses für einen Genre Fremden neu ist, kann ich mir aber gut vorstellen. Natürlich hat das alles nichts mit dem Film zu tun, das ist mir durchaus bewußt und ich werde wohl auch sicher mit der Bewertung übereinstimmen. Dennoch werden ich ihn mir rein aus nostalgischen Gründen reinziehen, schließlich bin ich einer dieser Gamer-Generation für welche Doom und generell alles von ID-Software immer ein Meilenstein war. Und das ist ein Filmbonus, den manche eben nie verstehen werden. Aber nix für ungut ;) |
| Name: Pierro Email: del_pierro@web.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Ich habe den Film (logischerweise) auch noch nicht gesehen, werde ihn mit heute Abend aber mal zu Gemüte führen. Wenn ich keine Freikarte hätte würde ich mir sicher auch überlegen ob ich dafür Geld ausgebe aber als Computerspieler erster Stunde ist Doom ja nunmal Pflicht :-). Über den Satz "Da bei Computerspielen die Handlung aber doch eher im Hintergrund steht" kann ich allerdings auch nur müde lächeln denn nicht umsonst wird selbst jeder Ego- Shooter heute ohne gescheite Handlung in den Reviews gnadenlos abgestraft und ich empfehle Frau Plumeyer mal "Fahrenheit" zu spielen. Da wird sie sehen, dass Film und Spiel sich langsam annähern... Story und Spannungsbogen sind hier weit besser als bei so manchem Film. Also bitte mit solchen Äußerungen vorsichtig sein denn Gamer werden da recht schnell böse... :-). Und nicht wenige Filmfans sind auch Spiele- Fans eben auch aufgrund der positiven Entwicklung dieses Mediums. Ansonsten Full Ack mit Fastjack was den Kult- Status von Doom respektive der Nachfolger angeht. |
| Name: heretic Email: gamer@netz.com Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) ich hab diesen ganzen hype um "doom" nie verstanden - damals schon nicht. ich glaube immernoch, daß die ID-Spiele (Doom, Quake, Heretic, Hexen, etc.) deswegen so erfolgreich waren, weil sie einfach die technisch avanciertesten Spiele ihrer Zeit waren - nicht weil sie so tolle Spiele waren. Der Inhalt wurde damals eben definiert von den Programmierern, die irgendwas ganz extremes mit den dargestellten Figuren anstellen mußten, weil sie den Bezug zu ihrer eigenen Körperlichkeit verloren hatten. (Deswegen auch die Kettensäge.) So hat sich ein Status-Quo entwickelt (Schieß auf alles was sich bewegt, sammle die Verbandpäckchen, die Gewehre und Energiekügelchen ein und versuche Deinen Bewegungsspielraum durch finden von Schlüsseln oder lösen von Rätseln zu erweitern - wobei, wenn alles Dir gehört ist das Spiel auch schon vorbei). Der hat sich lang gehalten und ist heute auch in vielen weiterentwickelten Spielen noch deutlich im Hintergrund zu spühren. Doom3 ist ja letztlich immernoch das gleiche Spiel, auch wenn überall riesiger "schöner Wohnen"-Aufwand getrieben wurde. Ich fand es in den Spielen ja immer gut zurückzugehen durch die leeren Levels und die Stille zu genießen. OK, aber nun zum Film - hab ihn noch nicht gesehen, soll aber immerhin eine der besten Computerspiel-Adaptionen der letzten Zeit sein. Wer etwas anderes als den dümmsten Film aller Zeiten erwartet hat wohl irgendwas verpaßt, aber der Film will ja auch nichts anderes sein. Jedenfalls sollen Fans wohl auf ihre Kosten kommen, was man so hört - und Leute die sich einfach mal wieder eine bescheuerte Ballerei anschauen wollen. |
| Name: Pierro Email: del_pierro@web.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) ...also Doom (1) auf die Technik zu reduzieren wäre unfair. Nicht zuletzt das Leveldesign von Romero und die sehr stimmungsvolle Musik haben Doom zum Erlebnis gemacht -> und natürlich der Spaß sich im Netz gegenseitig zu "fraggen". aber ich werde hier sehr off topic, ich melde mich wieder wenn ich heute Abend den Film gesehen hab' ;-). |
| Name: Sisko Email: Sisko2000@gmx.net Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Also, an die Herren die sich hier über den Satz "Da bei Computerspielen die Handlung aber doch eher im Hintergrund steht" aufregen: Bleiben wir mal auf dem Teppich. NATÜRLICH steht die Handlung bei Computerspielen im Hintergrund, sofern sie denn überhaupt eine HANDLUNG haben, und nicht nur eine GESCHICHTE. Schlussendlich besteht ein jeder Ego-Shooter (auch die neuesten) zum allergrößten Teil aus Rumlaufen und Ballern, mit hier und dort eingestreuten Handlungselementen, die aber eigentlich nur von einem Bereich/Level in den nächsten überleiten. Da kommt dann vielleicht am Ende eine runde und spannende Geschichte bei raus, das mit der im Vergleich weitaus komplexeren Dramaturgie eines Kinofilms zu vergleichen, ist allerdings nach wie vor ziemlich lächerlich. Sicher werden in Computerspielen zusehends bessere Geschichten erzählt. Aber am Ende sind es eben immer noch Computer-SPIELE, und nicht Computer-ERZÄHLUNGEN. Soviel zum Thema Wichtigkeit der Handlung ... |
| Name: noah Email: noahhofmann@gmx.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) also ob es sinn macht, pc-.spiele zu verfilmen liegt meiner ansicht nach nicht in ihren kompetenzen das zu beurteilen frau plumeyer, so lange sie selber nicht spielen, was ich jetzt mal einfach vermute.... |
| Name: Der Gun Email: spammichzu@lieberdochnicht.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Und ich denke, es macht keinen Sinn, sich über die Qualität von Spielen zu streiten. Jedenfalls nicht hier bei Spielszene.de... Oder wie war das? |
| Name: Pierro Email: del_pierro@web.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) @Sisko... In Teilen stimme ich Dir auf jeden Fall zu. Man muss aber auch sehen, das Spiele ungleich länger sind, zwischen 10 und 30 Stunden bis man "durch" ist. Das diese Zeit nicht komplett mit tollen Cutscenes und Story vollgepackt sein kann versteht sich von selbst... und das soll auch gar nicht denn dann wär es ja wirklich ein Film ;-). Das könnte man noch ewig weiter diskutieren... Fakt ist, dass Spiel und Film immer mehr verschmelzen und die Entwicklung im Bereich der Spiele wesentlich rasanter ist als die Entwicklung im Bereich der Filme, eben auch, weil es ein viel jüngeres Medium ist. Das macht Spiele eben auch spannend... Ob Spiele nun jemals das Filmerlebnis ersetzen können weiß ich nicht, zurücklehnen und genießen ohne Interaktion wird immer seine Daseinsberechtigung haben denke ich. Dass man das beste aus beiden Medien aber durchaus zusammenführen kann zeigt das besagte "Fahrenheit". Auch wenn es weit davon entfernt ist perfekt zu sein würde ich dieses Spiel am ehesten beispielsweise meinem Vater zeigen um ihn von Computerspielen zu überzeugen. Amen :-). |
| Name: Digital Shadow Email: digital_shadow@email.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Also ich muste auch über die Aussage: [quote]Da bei Computerspielen die Handlung aber doch eher im Hintergrund steht[/quote] leicht schmunzeln... schon mal Vampires - Masquerade Redempions oder Vampires Bloodlines? Von Baldur´s Gate Saga oder Planescape Tornament ganz zu schweigen (einfach die geilste Story ever, die man manch einem Film wünscht...) Doom ist ausschließlich für die Fans der Serie gedacht, und genauso wirkt er auch. Er wird den Fans gefallen, und somit seinen Zweck erfüllen. Bei Resident Evil is es nicht anders gewesen. Wenn du einen Anspruchsvollen Streifen willst mit ner Poente dann schau dir Der Pferdeflüsterer an... Gruß Shadow |
| Name: sito Email: sito@partyheld.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) [quote]Alles in allem ein weiterer unnötiger und unbrauchbarer Versuch, ein Computerspiel ins Medium Film zu transportieren. Vielleicht sieht ja irgendwann mal jemand ein, dass das keinen Sinn macht.[/quote] naja, selbiges hat man vor 15 jahren über comicfilme auch gesagt. computerspiele eignen sich nicht weniger und nicht mehr zur verfilmung als bücher oder comics, solange man leute heranlässt die von herzen dabei sind. |
| Name: ja Email: auch Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Diese Besprechung zeigt mal wieder das klassische Problem der Redaktionen filmbezogener Medien, die (natürlich) mit Filmliebhabern besetzt sind. Nun neigen Filmliebhaber und Cineasten zu einem gehobenen Anspruch, was grundsätzlich etwas Löbliches ist, aber leider allzuoft mit eingeschränkter Urteilsfähigkeit gegenüber all den Film-Genres einhergeht, die auf Anspruch im cineastischen Sinn keinen Wert legen. Im vorliegenden Fall ist die Rolle der Rezensentin denkbar "gegen den Typ gecastet". Fehlender Zugang zur Materie macht es der sich wacker schlagenden Frau P. unmöglich, dem Objekt der Besprechung gerecht zu werden. Der auch schon bei früheren Besprechungen aus der Feder der Betreffenden schal aufgestoßene, gutmenschelnde Unterton tut sein übriges, um den vermutlich beabsichtigten Verriß aus intellektuell und kulturell "überlegener" Position zu einem Lehrstück über Schuster und Leisten zu machen. Oder, wie Dieter Nuhr es ausdrückt: "Wenn man keine Ahnung hat..." |
| Name: jooooo Email: Filmszene@stinkt.com Bewertung: Habe den Film so eben bewundern können also es tut mir Leid aber kann es sein das jeder Film auf dieser Seite niedergemacht wird...? Auf sehr vielen Seiten werden Filme aus der Neutralen sicht beurteilt aber hier ?? Ein Film wird schlecht geredet obwohl er es gar nicht ist Ist ja nur in sehr vielen Ländern auf Platz 1 ich nenn mal USA als Beispiel. 4 von 10. Alleine die effekte haben schon 4 von 10 verdient. Naja aber wenn man die Seite oder die Rezessionen hier kritisiert wird der Eintrag sowieso entfernt von daher lohnt es sich gar ned weiterzuschreiben Kann nur eins sagen Leute zieht euch den Streifen rein einfach genial. Actionfilm Freunde werden sich im Kino besonders freuden ein richtiges Action feuerwerk .. :) Die beste PC SPiel umsetzung die es bisher gab .. uuhhweee |
| Name: Sisko Email: Sisko2000@gmx.net Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) @ ja: Deine Argumentation heißt im Endeffekt, dass man an jeden Film nur einen Rezensenten ran lassen dürfte, der sich im jeweiligen Genre auskennt und ein Fan der Materie ist. Das allerdings bedeutet, dass man die objektive Distanz von vornherein aufgibt, weil der Rezensent dem Film gegenüber dann positiv voreingenommen ist. Kurz: Die Rezension verliert ihren Wert. Die entscheidende Frage ist doch: Kann der Film auch Leuten gefallen, die nicht so oder so reinlaufen? Für die Fans braucht man keine Rezension schreiben, die gucken den Film sowieso. Schlussendlich geht es doch darum, einen Text fürs ALLE Zuschauer zu schreiben - und das bedeutet in jedem Falle, für eine Mehrheit die eben NICHT Fan/Verfechter des jeweiligen Genres ist. Jede Fanbase von jedem Genre ist in der großen Menge des Kinopublikums immer in der Minderheit. Darum macht übrigens auch das Argument nur wenig Sinn, "Doom" sei nur ein Film "für die Fans". Siehe Startwochenende in den USA: Ca. 15 Millionen Dollar eingespielt, und alle Analysten sagen, damit ist die Fanbase bereits abgeschöpft. Problem: Der Film hat ungefähr das Fünffache gekostet. Also: "Doom" soll eben kein Film nur für die Fans des Spiels sein. Oder da hat sich jemand ganz schlimm verkalkuliert. Darum geb ich dem Schlussfazit der Rezension auch recht: Computerspiel-Verfilmungen funktionieren nicht - zumindest solange, wie sie nur für Computerspiel-Fans gemacht werden. Dass da irgendwann, wie bei den Comic-Verfilmungen, mal eine Kehrtwende kommen könnte, kann durchaus sein. Wenn es aber im selben Zeitrahmen wie bei den Comic-Filmen abläuft, sind wir von einer wirklich guten Computerspiel-Adaption noch gut zehn Jahre entfernt ... |
| Name: Pierro Email: delpierro@delpierro.de Bewertung: So... ich habe sie soeben gesehen, die bis dato wohl beste Computerspiel- Umsetzung. Noch nix Dickes aber trotzdem 6 Augen weil die Ego- Perspektive echt mal cool war und noch ein paar andere Sachen die ich aber aus Spoiler- Gründen nicht nennen will. Dass die Story banal ist war klar, die Änderung zur Computerspiel- Vorlage machen aber durchaus Sinn und die Atmosphäre stimmt. Es ist eben ein Tribut an die Macher und die Fans, ein Massenpublikum kann der Film trotzdem erreichen weil ja nicht nur Computerspieler Science Fiction- Action Kost mögen. Die kleinen Insider Gags verstehen aber eben nur Fans und das ist auch gut so :-). Um Einiges besser als der in meinen Augen verhunzte Alien vs. Predator, was aber ja auch nur bedingt ne Computerspiel- Umsetzung war, eher ne Comic- Umsetzung. Also ich finde, die schlechten Rezensionen sollten Genre- Fans nicht abhalten den Film zu sehen. Ich hätte zwar noch einiges anders gemacht aber mich fragt ja keine Sau :-). |
| Name: Fastjack Email: DarknessFalls@gmx.de Bewertung: So ich war heute Abend auch spontan drin (irgendwie hat mich das ganze doch nicht losgelassen *G*) und ich geb dem Streifen solide 5 Punkte. Kein überragendes Kino, aber das war auch nicht der Anspruch, obwohl die Szene mit der Ego Perspektive wirklich mal gerockt hat. Sicher waren die Dialoge alle etwas hölzern aber ich hatte in dem Streifen mehr Spaß als bei den meisten Hollywood Soaps à la Krieg der Welten oder ähnlichen Müll. Zusammengefasst, war es guter, solider und erheiternder Thrash. Schließlich kann man sich ja auch nicht ständig Lars von Trier Filme oder ähnliches reinziehen. @Sisko Ach ja und was deine Ansicht angeht, das ein ComputersSpiel Storytechnisch nie an nen Film ranreicht. Sorry Guy, aber dann hast du echt keine Ahnung was mittlerweile aufm Zocker Markt so abgeht. Spätestens seit Half Life 2, bieten die Industrie Hollywoodreife Egoshooter an. Das muss man aber erleben und wer das nicht hat, kann das wohl auch schwerlich begreifen respektive beurteilen. Die Reihe kannst du mittlerweile beliebig fortführen und alleine F.E.A.R. (grade neu erschienen) bietet mir etwas was mir kein Kinofilm bisher in diesem Gebiet geben könnte. Also bitte das nächste Mal ein wenig besser informieren, bevor hier über ein Gebiet vorverurteilt wird was der Betreffende anscheinend kein bißchen zu kennen scheint. Aber nix für ungut...kann jedem Mal passieren ;) |
| Name: Pierro Email: delpierro@delpierro.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Der schlechte Ruf der Computerspielverfilmungen wird aber so schnell wohl nicht besser werden werden wenn der gute Dr. Uwe Boll sich die ganzen vielversprechenden Lizenzen schnappt. Echt bitter was der Mensch so auf die Leinwand prügelt... Half Life 2 war in der Tat ein super Spiel, wenn ich mir am Ende auch etwas mehr gewünscht hätte was die Auflösung der Story aneht aber man muss ja noch was für den 3. Teil haben ;-). Mit F.E.A.R hab' ich im Übrigen auch gerade angefangen, sehr vielversprechend! |
| Name: piranhaz Email: - Bewertung: Zunächst einmal: Gratulation an den 1. Beitrag von Fastjack. Ganz meiner Meinung. Habe den Film eben sehen dürfen. Es bleibt dabei: Für Nicht-Kenner dieses Spiels nicht zu empfehlen. Aber das ganze dreht sich um, wenn man etwas mit der Spielserie anzufangen weiß! Ich habe mich äußerst gut amüsiert und manchmal blieb mir ein *Genauso muß es sein*-Ausdruck auf meinem Gesicht zusammen mit einem frechen Grinsen nicht aus. Ich habe die Egoperspektive, einige hints wie Professor Carmack, den rollstuhlfahrenden Pinky und anderes zu schätzen gewußt und hatte echt meinen Spass! Deswegen gelten diese Bewertungsaugen für Spielkenner - für andere lediglich ein brutaler Actionfilm mit dennoch sehr guten Effekten. |
| Name: bolwe Email: mail4nizzi@web.de Bewertung: Ich habe den film gestern abend bewundert und schliesse mich prianhaz und den anderen positiven kritiken an..... @sisko ich weiss nicht ob ihr wirtschaft studiert habt aber dann würdet ihr die diskussion über objektivität kennen.... es gibt keine.... und jeder der sich eine wenig mit filmen auskennt (also jeder der sich damit berschäftigt und wenigstens von james monaco " film verstehen" gelesen hat)weiss das man einen film nur innerhalb seines genres bewerten kann, oder würdest almoust famous mit terminator 3 vergleichen...für einen reinen actionfilm hat er nämlich mehr augen verdient da er sich von den ander (also terminator 3, Exit wounds oder auch resident evil) deutlich noch einmal unterscheidet... und zwar in seiner art.... Ichwill hier keine grundsatzdiskussion anfangen aber das sind zu wenige eyes, meiner meinung nach (alles subjektiv ;) ).... und jetzt nocheinmal direkt... es sollte schon eine fan des action genres einen film des action gernes bewerten!!!! alles andere is echt mal unsinnig... und zwar aus einem grund das was ihr objektivität nennt ist sonst nicht gewährleistet, der film wird einfach falsch verstanden... lasst es einfach mal im raum stehen und auf euch wirken... da ich eine fan jedes genres bin kenn ich diese diskusion wenn es um die wertigkeit eines filmes geht die in der diskussion mit freunden enstehen |
| Name: TryPod Email: VollKrassDerTyp@yahoo.de Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) ----------------------------- 28.10.2005 ----------------------------- Hallo, die meisten Filmkritiken bei filmszene.de werden von Männern geschrieben. Wieso darf ausgerechnet bei einem typischen "Männerspiel" / "Männerfilm" eine Frau ihre Meinung zum Besten geben...? Dass da keine gute Wertung bei rumkommt, ist doch voraussehbar. Ich schätze mal, dass Ego-Shooter im Stil von "Doom" zu weit über 90% von männlichen Spielern gedaddelt werden. Ein Spiel für Mädchen, in dem es um Pferde und deren Pflege geht, wird von einem Mädchen / Frau anders gesehen und bewertet als von einem Kerl. Und so ähnlich ist das auch bei einem Film, dessen Handlung im Hintergrund steht und bei dem ein brutaler Ego-Shooter die Grundlage liefert. Gruß TryPod www.silent-impact.com ----------------------------- |
| Name: sucky Email: sucky@web.de Bewertung: DER FILM IST GEIL SCHAUT IHN EUCH AN IHR WERDET ES BESTIMMT NICHT BEREUEN DIE LEUTE DIE IHN HIER ALS SCHLECHT BEWERTEN WÜRDEN BESTIMMT AUCH GERNE ALLE SPIELE UND FILME DIE ÜBER 16 JAHRE ALTERSBESCHRÄNKUNG SIND VERBIETEN ALSO LASST EUCH NICHT DUMM LABERN UND GUCKT IHN EUCH SELBER AN UND HÖRT NICHT AUF SO EMPFINDLICHE PERSÖNCHEN |
| Name: gr3g Email: da1m@freenet.de Bewertung: moin, man sieht ja schon von anfang an aus welcher szene ich wohl stamme (keine korrekte rechtschreibung und umlaute ausgeschrieben, name), dessen bin ich mir bewusst und moechte erstmal angriffsflaeche abtragen, indem ich es euch vorweg nehme :) als erstes moechte ich nicht auf der rezension so rumtrampeln wie meine vorschreiber. es sei nur eins gesagt: also entweder leide unter ads, oder die rezensentin hat da was falsch verstanden, denn so weit ich den film verfolgen konnte, hat sich mir nicht offenbart, dass die kreaturen aus der hoelle kommen, sondern schlicht aus einem genversuch entstammen. ausserdem basiert der film nicht auf der handlung von doom3, denn sonst wuerde die basis auf phobos stehen (neben deimos der 2. mond des mars). deswegen bitte ich um aufklaerung. naja und damit hab ich wahrscheinlich doch kugeln auf die rezensentin niederprasseln lassen, aber bitte nicht uebel nehmen :) nun zum film selbst: also ich konnte gestern nacht in den genuss wunderbaren popcornkinos kommen und dadurch allein hat sich der film gelohnt, denn immerhin hat er mich unterhalten (kommt doch bei kino drauf an). zur story ist halt nicht viel zu sagen, denn was will man denn schon von doom erwarten? selbstverstaendlich war die handlung flach, die charaktere bestenfalls fremde, da man sie kaum kennenlernte( dadurch, dass sie zu schnell das zeitliche segnete) und die dialoge nur lueckenfueller zum luftschnappen zwischen den, meiner meinung nach, gut inszenierten kampfszenen. in einigen punkten muss ich frau Plumeyer zustimmen, denn diese kindheitsdrama geschichte war ja mal sowas von ueberfluessig und unangepasst, dass mir foermlich ein imaginaerer pflock durchs gestossen wurde. trotzdem vergebe ich 7 von 10 augen, denn die atmosphaere, auf die es auch im spiel ankommt und nicht auf solche vollkommen unwichtigen elemente wie story oder sowas (zumindest bei doom =) ), war dicht und sehr angemessen. ich muss zugeben, dass ich bei der egoshooter-szene nur noch laut gelacht habe, aber ein wenig schwarzer humor sei mir doch vergoennt und ich habe mich an der szene ergoetzt. es war schlicht ein festspiel fuer die sinne. denn so schoen wurde nicht geschossen/getoetet seit peter jacksons braindead. die dialoge waren schliesslich auch nur zur belustigung da und sollten deswegen nicht ernstgenommen werden und wie ich schon zu anfang erwaehnt habe ist dieser film schlichtes popcornkino. also sollte ihn keiner sehn, der gerne casablanca oder stolz und vorurteil anschaut. denn letztendlich ist der film fuer fans (wie meine vorschreiber schon erwaehnten) und fuer freunde anspruchslosen kinos. greetz gr3g |
| Name: özgür sahin Email: jedem@seins.de Bewertung: Gähn, ich werde mir den Film ansehen, OBWOHL ich Egoshooter nicht spiele und nicht so abkann! Ich liebe Resident Evil - sehr spannend und inhaltlich doch gar nicht so schlecht - meine Meinung! Tomb Raider hasse ich noch mehr - habe den Hype NIE verstanden und werde ich mir vielleicht auch nie ansehen, weil ich Angelina Jolies gehabe nicht leiden mag (in den Trailers) sehr unsympathische Jolie in diesem Film ;) DOOM, ja denn - ich freu mich drauf ;) |
| Name: sdg Email: adfh Bewertung: Man sollte nie aus einen Game einen Film machen! Nie! NIE! Nie im Leben!!!!!! |
| Name: Sie nennen mich Neo Email: Denk nicht mal dran, Fremder Bewertung: Klar, jeder, der diesen Film als ernst gemeinte Umsetzung sieht, wird sich wundern. Es ist eine Komödie, anhand diverser Anspielungen als solche geplant und voll ins Schwarze getroffen. Die Egoperspektive ist DER Höhepunkt des Films, denn 1. ein durchschnittlicher Computer hat keine KINOLEINWAND, sondern einen bestenfalls 19''-Monitor, 2. wenn man das ganze als Persiflage auf Spiele dieser Art sieht, ist es einfach nur genial. Zudem war es extrem erfreulich, dass die Produzenten nicht in einer Szene Bullet-Time(TM) eingebaut haben, denn seit The Matrix(TM) sind alle Kampfszenen aus The Matrix(TM) (klar, bei The Rock aus dem Ring), und jeder Actionfilm muss mindestens zur Hälfte in Bullet-Time(TM) gedreht werden. Handlung? Es gibt auch außerhalb der Computerspielumsetzungen genug Filme, die ohne Handlung auskommen - und wer sich an die komischen Rechtecke mit bunten Bildern drauf erinnert, auch Bücher. Die schlechteste Verfilmung war und bleibt Wing Commander, und der war auch noch ernst gemeint. Etwas weiter OT: Silent Hill 1 1:1 zu verfilmen, ist auch ein Fehler, gerade in der Serie gibt es genug Spielraum für eine eigene Story, und der Film wäre ECHT FINSTER. Und wer wirklich viel, VIEL Handlung will, sollte einen Film über die Elder Scrolls drehen. Auch hier keine Morrowind- oder Oblivionklone. Fazit: Wer DOOM ernst nimmt, ist arm dran. Wer über den Film lachen kann, kommt aus dem Lachen kaum noch raus. |
| Name: Bad Rabbit Email: nee Bewertung: Scheiß auf Story oder Logik, Doom soll nur unterhalten und das macht der Film wirklich gut! Die ganze Sache rockt einfach und die Egoshooter-Sequenz war wirklich ne klasse Idee! Der Film macht echt Spass und man kann sich damit prima den Abend vertreiben - zwei Stunden später hat man eh wieder alles vergessen. Zum Spiel (ich kenn mich mit Shottern gut aus und will auch mal meinen Senf hinzugeben): Ja, als Doom 1993 herauskam war das Ego-Shooter-Genre noch sehr jung, Storys waren nur im Verpackungstext vorhanden und das ganze war eigentlich nur eine virtuelle Schießbude. Aber 1993 ist lange her und spätestens seit 1997 (Half-Life, Jedi Knight - sogar mit Realfilm-Sequenzen) warten auch gute Shooter mit guten und teilweise sehr gehaltvollen Storys auf, an die einige Hollywood-Schinken nie ranreichen! Denn die Technik erlaubt es jetzt, den Spieler in eine Handlung einzubeziehen, aber jemand der nie spielt weil es "böse" ist und weiter brav die Bild-"Zeitung" zitiert, der kommt über dieses Schubladendenken nie raus! Max Payne 2 ist geil!!!!! |
| Name: Bad Rabbit Email: nee Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Ich hab "Shottern" statt "Shootern" geschrieben verklagt mich. |
| Name: Moe Email: hab@ich.auch Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Man sollte NIE ein Computerspiel verfilmen? Nunja, das sollte man vielleicht Peter Jackson erzählen, der als nächstes "HALO2" verfilmen soll. ICH finde das ganz spannend, mal sehen was jemand aus solch einem Stoff macht, der NICHT Boll heisst :) |
| Name: Cyberdemon Email: cyberdemon@gmx.com Bewertung: (- von 10 Digital Eyes) Gute Egoshooter leben von einem ausbalanciertes Kräfteverhältnis, sowohl was die Waffen, als auch die Anzahl und Lebensenergie der Gegner angeht. Bei Egoshootern geht es um Reaktionsvermögen und Taktik und das in einer ansprechenden Atmosphäre, alles andere ist Unsinn. Wie soll ein Medium wie Film, das zum passiven Betrachten einlädt, das vermittlen? Für richtige Doom-Fans kann der Film somit nicht das Geringste mit dem Spiel zu tun haben und ein Vergleich ist Schwachsinn hoch zehn ob es nun ein guter Film ist oder nicht. |
| Name: cinedoom Email: ignore@movie.de Bewertung: ( von 10 Digital Eyes) Was für ein kollosales Mißverständnis! Doom ist eine Spiel am Trigger... es kommen Ziele vor's Visier, und man drückt ab bevor man von ihnen selbst ausgeschaltet wird. Der Film will aber partout eine Horrorfilm sein, weswegen her sich viel mehr am "Alien 1-4 10 kleine Negerlein Standard" als am Spiel orientiert. Nicht mal der original Plot mit der "Hölle" ist intakt.. nein, als bescheuerte Erklährung müssen zum X-ten mal gentechnische Manipulationen herhalten. Doom wollte nie real sein... was sollen diese ganzen ohnehin nicht passenden "plausiblen" Erklährungen für die manchmal etwas übernatürlichen Kräfte des Doom-Helden. Das Kino gestern Nacht (23:00) war wirklich voll - irgendwie scheint eine sinnfreie Ballerei genau das zu sein, was die Leute gerne sehen wollten - Doom-Spieler, die neugierig darauf waren, was Herr Bartkowiak aus dem Spiel gemacht hatte. Aber was für ein Schrott kam da auf die Leinwand! Ich habe selbst früher schon Doom und heute Doom III durchgespielt und kenne mich mit dem Spiel bestens aus - aber der Film hat damit wirklich recht wenig wenig zu tun, es ist ziemlich mau! - man hat versucht einige Räume und Set-Elemente ähnlich zu gestalten, diese sehen aber größtenteils super billig aus (als ob man in irgendwelchen Kellern mit Abwasserrohren an der Decke rumläuft anstatt auf einer Mars-Station) überhaupt hat man dauernd den Eindruck, das Film-Set bestehe nur aus ein bis zwei um-die-Ecke biegenden Gängen. Die Monster sieht man immer nur ganz kurz (wie bei Alien) und sie sind beileibe nicht so interessant wie die Gruselkreaturen des Spiels - die Meiste Zeit des Films wird mit wirklich dummen Dialogen verbracht, meistens geschrien. In der Szene mit der Ego-Perspektive gegen Ende, die wohl der Höhepunkt des Films sein soll hat man eher das Gefühl man sitzt in einer Geisterbahn auf dem Rummelplatz als in einem "Doom" Spiel... 0/8/15 Karneval-Zombies, da hat wohl der zuständige Kostümbildner sein Ausgangsmaterial nicht gekannt (oder die Knete ging aus). BILLIG! Ein bis zwei ganz kurze Szenen gibt es, wo mal das Feeling des Spiels aufblinkt, man fragt sich aber wirklich warum der Film sich so weit von dem Spiel entfernen muß, und nicht mehr Elemente von Doom III einfach übernimmt. (Bspw. Sound-Effekte, von denen ganz selten mal was an Doom III erinnerte, bis auf das Maschinengewehr-gerattere vielleicht). Gegen Ende gibt es sogar noch eine ausgedehnte KungFu (oder so) Szene!! PEINLICH! Und dann dieser ganze Subtext mit der "guten" und der "schlechten" Gewalt... AAARGH Einzig der arme Karl Urban schafft es ein wenig auszusehen wie der Held aus Doom 1 / Wolfenstein 3D. Ansonsten: Finger weg von diesem Film, die reinste Abzocke der jungsten Kinogeschichte. Eine sinnlose und komplett Logikfreie unterbelichtete Sequenz von Szenen, in denen eine Gruppe von dumpfbackigen Marines durch billige Kellergewölbe torkelt und redet, redet, redet- und dabei komplett vergeblich versucht, das Doom-Feeling mit echten SchauspieleRN nachzustellen und gleichzeitig irgendwelchen 10-kleine Negerlein- Kinonormen zu entsprechen. Nicht reingehen...! |
| Name: martin Email: - Bewertung: Wer auf reine Actionfilme steht und keine großen Ansprüche an Dialoge und Originalität der Handlung und der Charaktäre stellt, der dürfte ihn gut finden. Es ist immer was los und spannend ist er auch. Allerdings bietet der Film keine Überrraschungen oder gar Originelles. Die Alienfilme oder Carpenters "Das Ding aus einer anderen Welt" finde ich wesentlich gelungener. |
| Name: help me! Email: world@of.doom Bewertung: Eine riesen Enttäuschung - das erste Produkt der "Doom"-Reihe, daß keine neuen Maßstäbe setzt sondern hinter den Erwartungen kilometerweit zurückbleibt. Naja, auf dem Konto von Mr Carmack und Co, den Erfindern von Doom, wird sicher einiges an $$$ hingeflossen sein. Soviel zum Thema Ausverkauf und Abzocke. |
| Name: Jones Email: doom@rules.com Bewertung: Der Film ist nicht so schlecht, wie er in der Rezension weg kommt, man darf in einen solchen Film eben nicht mit riesengroßen Ansprüchen reingehen, das kann nur schiefgehen. Wenn man dann auch noch Doom nie gespielt hat oder eh schlecht fand, kann man noch weniger mit dem Film anfangen, das ist klar. Für mich als Doom-Fan war der Film ganz okay, ich hätte mir allerdings gewünscht, dass er näher am Computerspiel bleibt. Das Highlight war aber auf jeden Fall die vom Rezensenten kritisierte Ego-Shooter Szene! |
| Name: auwei Email: ach@egal.de Bewertung: Leute, die reflexartig etwas verteidigen, nur weil ein Name draufsteht, den sie aus einem anderen Medium kennen und dort mögen, sollten in diesem Forum besser gar nix reinschreiben und erst versuchen, den Film völlig losgelöst von der PC-Spiel Vorlage zu sehen. Jaja, ist schwer, aber selbst wenn man auf Actionballereien steht - dieser Film ist Murks. 3 Punkte für ein paar nette Effekte, die Düsteratmo in manchen Szenen und genau einen coolen Spruch. |
| Name: Immer Diese Email: komischen@Leute.de Bewertung: Leute, die reflexartig etwas verteidigen, nur weil ein Name draufsteht, den sie aus einem anderen Medium kennen und dort mögen, sollten in diesem Forum besser gar nix reinschreiben und erst versuchen, den Film völlig losgelöst von der PC-Spiel Vorlage zu sehen. da waren wohl das die Finger mal wieder schneller als das Hirn. Schonmal daran gedacht das in eine Bewertung durchaus solche Faktoren wie persöhnliche Bezugspunkte und Erfahrungswerte automatisch hineinfließen bzw. Grundlage jeder Bewertung ist ? Aber sie sind betimmt so ein Mensch der noch an das Märchen des komplett objektiven menschlichen Geistes glaubt. Also hinsetzen, nachdenken und erst dann wieder hier posten wenn das ganze einen Sinn ergibt. Danke ! |
| Name: Knieloch Email: Tag@nacht.web Bewertung: Der Film ist schlecht, und das Wort "Doom" ist nur ein Köder um Leute in einen schlechten Film zu locken. Hat mit dem Spiel nur einige kurze Szenen gemeinsam, und ansonsten eine Backstory wie sie bescheuerter und übler nicht sein könnte. Das Spiel hat sich darum nie wirklich bemüht, weil es ja e nur darum ging die Ego-Person in Situationen zu bringen, in denen sie alles abballern muß um zu überleben - so toll die Graphics, Sound Effekte etc. auch sein mögen. Ein Film wie ein riesen Loch im Knie! Schade um die Zeit. |
| Name: ich Email: ne@bibtsnict.de Bewertung: Also ich fand ihn durchweg sehr unterhaltsam :) Klar, nachdenken brauchte man nicht groß, aber das erwarte ich auch gar nicht bei so einem Film. Und die gradlinige Story aus Doom gefällt mir immernoch besser als diese ganzen Filme, bei denen auf Gedeih und Verderb noch zehn wahnsinns-tolle "Überraschungen" 2 Minuten vor Schluss kommen müssen... Auch die Charaktere , obgleich natürlich recht oberflächig, hatte meiner meinung nach deutlich mehr Profil als z.B. die Schiessbuden-Figuren aus Alien vs Predator. Einzig die Tatsache, dass auf die ganze Höllen-Thematik der Spiele nur in Form von Sprichwörtern ("dieser Ort ist die Hölle" -_- )eingegangen wird, ist a) blöd, da sie durch das völlig ausgeluschte "Die-böse-Genetik-ist-schuld"-Schema ersetzt wird und b) unverständlich, weil es im Spiel selber sogar einen "wissenschaftlichen" Grund gibt, warum Kreaturen der Hölle auf den Mars kommen. Unterm Strich fand ich Doom gelungen, gelungener als alle anderen Videospiel-Umsetzungen bisher (man denke nur an Resident Evil und das noch viel schlimmere Resident Evil: Apokalypse *brrr*), und war bestens unterhalten :) |
| Name: Dekan Frost Email: frost-187-@gmx.de Bewertung: Also keine ahnung was ihr habt? Der Film ist doch endlich mal eine gute Spieleumsetzung... Ich mein wenn man das Spiel mag mag man diesen Film auch! Ich find ihn relativ gut umgeszt und das mit der Ego Perspektive is ja wohl man geil gemacht ;D Auch die Splattereffeckte sind richtig nett! Hey und sogar der "Pinky-Dämon" is mit dabei!!! Also ich geb ihm mal 7 von 10 Augen da ich halt ein DOOM fan bin.... Er ist das beste was es bis jetz an Spieleumsetzungen gab....wenn ihr nicht der meinung seid beweißt mir das gegenteil Mädels ;D |
| Name: Quaked Email: enttäuscht@doom.de Bewertung: Leider wurden meine Erwartungen an den Film enttäuscht. Ich ging in "Doom DER Film" (nun bin ich ehrlich; meine Freundin verzeihe mir das Kommende) und erwartete keine Dialoge oder große Story, nein ich wollte Specialeffects, Rumgeballere, Shocker und Horror in Doom-Atmosphäre. Entgegen dieser Erwartungen, wurde zu Beginn des Filmes viel zu lange an der Story gebastelt und auf ungeschickte Weise versucht, einen Bezug zu den Helden der Geschichte herzustellen. Bis der erste Schuss fiel, verging mehr als eine Stunde. Die Story war dabei ein Mix aus dem "wir erfinden Waffen auf moderne Art"-Schema von Resident Evil, dem "wir die besten Marines aller Zeiten kommen euch unfähigen Wissenschaftlern zu Hilfe"-Schema (denn ihr wisst nicht was ihr tut und wollt es uns auch nicht sagen) aus Alien II und der calvinistischen Denkweise, dass es Auserwählte unter uns gibt, die für das Gute streiten und damit absoult im Recht sind. Dieser Mix wirkte auf mich alt und absolut nicht innovativ. Am Ende des Films hätte ich mir noch einen größeren und bombastischeren Showdown gewünscht, am Besten in Anlehnung an den Klassiker Doom II. Obwohl die Ego-Shoter-Perspektive gegen Ende ganz nett war (die hätte ausgebaut werden sollen), konnte mich der Film absolut nicht vom Hocker reißen. So war der Film eine glatte Fehlinvestition von kostbarer Zeit. |
| Name: Paule Email: jaja@woanders.de Bewertung: Also ich habe mir den Film nun auch angeschaut und er hat meine Erwartungen getroffen. Das heisst, er hat das gemacht was ich vom Niveau einer Ballerspiel-Umsetzung erwartet habe. Ich bin selbst leidenschaftlicher Gamer und stimme denjenigen zu, die Ihre Zweifel haben, was die medialen Unterschiede zwischen Spiel (Interaktivität) und Film (passives Zuschauen und Identifizieren mit Charakteren und Geschichte) betrifft. Unter dem Strich fand ich den Film unterhaltsam und er hat wie gesagt das gemacht, was ich erwartet habe. 5 Augen und nicht mehr nun deshalb, weil er dadurch mal per se kein großartiger Film ist und weil er doch einige gute Ansätze hat, die man hätte weiter entwickeln können. Die Familiengeschichte von Reaper ist in der vorliegenden Form natürlich ein wenig affig, vor allem weil sie überhaupt keinen Bezug zur Story herstellt bzw. keine Konsequenzen auf Sie hat. Wäre dies anders hätte der Film bzgl. der Charaktere womöglich mehr Tiefe gehabt. Ebenso schade ist, dass die eigentliche Doom-Story (Tor zur Hölle öffnet sich) nicht aufgeriffen wurde sondern diese Übermenschen-Gen-Nummer verwendet wurde. Meines Erachtens würde die Höllen-Variante viel interessanter sein. Und letztlich ist viel Chance vertan worden, die klaustrophobische Horrorstimmung zu erzeugen, die das Spiel ausgezeichnet hat. Die Monster etc. sind viel zu beliebig. Es wird nicht deutlich, warum Sie gefährlich sind, wo sind Ihre Stärken oder auch ihre Schwächen ?... So dass für mich unter dem Strich wie gesagt ein unterhaltsamer Film bleibt, der Potenzial für mehr gehabt hätte, aber sei´s drum. Es ist ne Ballerspielumsetzung und daher bin ich dem Film nicht böse... :) |
| Name: Chavez Email: egal@egal.de Bewertung: Erstmal vorweg: die Kritik enthält einige Fehler, die bereits oben angesprochen wurden und abgeändert werden sollten (ich sage nur als Beispiel: "Versehentlich wird dabei ein Portal geöffnet, das wahrhaftigen Höllengestalten Eintritt zur Station gewährt"). Und jetzt mal ernsthaft: welcher "Gamer" geht mit (hohen/überhaupt irgendwelchen) Erwartungen in die Verfilmung eines Spiels wie Doom? Und umgekehrt: welcher Nicht-Gamer geht mit (hohen/überhaupt irgendwelchen) Erwartungen in die Verfilmung eines Computerspiels, dessen Inhalt (für Genre-Fremde) absolut stumpfsinniges Rumgeballere und das Highlight eine Kettensäge ist, mit der nicht nur Bäume gefällt werden sollen? Auch als Doom/Quake/id-Begeisterter bin ich nur mit einem Ziel in den Film gegangen: Geballer, Gehacke, die BFG in Großaufnahme, danach noch mehr Geballer und noch mehr Gehacke; dass die Story dabei zu kurz kommt bzw. abgeändert wurde, hab ich schon vor Monaten gelesen, da ist genug drüber berichtet worden. Daher: ich hab das Schauspiel - mit einem Beck's in der Hand - genossen und mich kaputt gelacht, als die BFG-360°-Drehung kam und im Hintergrund die Stimme ertönte: "Big Fucking Gun" - das können wohl nur Doom/Quake/id-Begeisterte nachvollziehen. Und für alle Nicht-Doom/Quake/id-Begeisterten: es ist nur ein sinnloser Film (wie viele andere auch) und dafür ist er gar nicht mal so schlecht. Ein wenig Spannung, bissel Gehäcksel, sinnlose Kommentare usw. (und ein paar witzige dazu - in welchem anderen Film wird einem mutierten Monster, das in einer "Nanowand" hängt, ein Tropf gelegt? =) ) - die Beschreibung könnte auch auf XXX Teil 2 zutreffen oder mindestens 30-50% aller anderen Filme, die halbwegs mit dem Genre Action/Horror/Sinnlos zu tun haben. Eine allerletzte Frage: wer in einen Kinofilm geht, informiert sich vorher darüber. Denke ich zumindest, da ich es so angehe. Hat hier jemand besondere Ansprüche z.B. an "Bridget Jones" gestellt, als er ins Kino ging, ode etwas den Anspruch an "Episode 3", an das Feeling der "alten" Filme anzuknüpfen? Doom - der Film - bleibt, wie/was er ist, wenn man sich vor dem Kinobesuch die Beschreibung anschaut: sinnlos, Geballer, Gehäcksel und das Ganze von vorn. Dazu 'nen kühles Beck's und richtig schön ablachen. 5 Punkte für den Film von mir - inkl. einem Nostalgiepunkt wegen der BFG und der Kettensäge - vier Punkte für sinnfreies Kino, dass uns jede Woche aufs Neue aufgetischt wird und das - irgendwie - auch seine Daseinsberechtigung hat =) |
| Name: da män Email: da@män.de Bewertung: wenns 0 augen gäbe, würde ich auch die vergeben. der film war scheisse :-D |
| Name: Kysaduars Email: nixda@nixda.de Bewertung: Sau geil der Film hab ihn mir 5 mal im kino angesehen |
| Name: Martin Email: msemkat@gmx.net Bewertung: Im Rahmen dessen, was ich bei der Verfilmung eines Computerspiels wie "Doom" für möglich halte, war der Film kaum zu überbieten. Grundsätzlich macht es auch für mich keinen Sinn, einen Egoshooter zu verfilmen. Wenn es dann aber doch gemacht wird, sind meine Erwartungen folglich auch nicht so hoch. Da im Film "Doom" in den engen Grenzen das Bestmögliche erreicht wurde, ist mein Gesamteindruck recht positiv. Die Atmosphäre der 2004er Version von Doom wurde gut reproduziert. Die Kulissengestaltung ist eng an das Design des Spiels angelehnt, Lichteffekte und Sounds sind denen der Vorlage sehr ähnlich. Auch einige Kreaturen wurden größtenteils originalgetreu übernommen, wie z.B. Imp, Hellknight und Demon. Dem Computerspiel gebe ich dennoch den Vorzug; das ist ein Erlebnis, das eine Verfilmung nun einmal nicht bieten kann. |
| Name: Neophyte Email: Neo@Phyte.eu Bewertung: Ich dachte nach Resident Evil 2 es könnte nicht noch weiter runter gehen. Aber Doom beweist es geht noch viel tiefer. Wie es dieser Mist in die deutschen Kinos geschafft hat ist mir unbegreiflich. Das kann nur am Titel liegen. Alles andere wär völlig absurd. Das fängt doch schon bei der Story an. Eigentlich frag ich mich immernoch ob die überhaupt vorhanden war. Spätestens als Sarge anfängt auf Zivillisten zu schießen ist das Chaos Perfekt. Und wie war das nochmal mit dem Übermenschen und dem 24. Chromosom? Ich weiß es nicht... Dann die 3 Minuten First-Person-Perspektive, die der einzigste Grund für mich war nicht vorzeitig zu gehen. Und dann dieser Müll... Sollte ich mal jemanden mit ner Kettensäge bearbeiten werd ich darauf achten ob Blut fliest. Bei Domm jedenfalls fliest es nicht. Was ich noch hervorheben möchte waren die schwachen Schnitte. Selbst ich als Laie konnte da ständige Mängel des Cutters sehen. Ganz besonders während der *Ego-Perspektive*. Fazit: Schwacher Film, schwache Darsteller, schwacher Regisseur... Ein Auge für das gute Popcorn und die Filmvorschau!!! Mehr nicht. |
| Name: luzzzelmann Email: ni@xda.de Bewertung: Als altgedienter PC-Zocker Pflicht.... Soooooooooooooo scheiße, wie viele hier schreiben ist der Film nicht. Ansprüche an die Handlung bitte woanders stellen, dann macht das Teil Spaß. |
| Name: Diablo8 Email: blub@web.de Bewertung: der film war recht ok aber wenn sie schon ein SPiel verfilmen müssen dann wäre May Payne wohl am besten dazu geeignet. |
| Name: Vydrzel Email: haltsmaul@gmx.de Bewertung: SO EIN GEILER FILM HAB ICH NOCH NIEE GESEHEN WOAAAAAA WER HIER SCHLECHT ÜBER IHN SCHRIEBT HAT EINFACH KEINE AHNUG... EIN BISSCHEN MEHR BLUT UND ES WER EIN FILM AUF MEINEM NIVO GEWESEN ALLSO ALLE MÜSSEN IHN ANSCHAUEN KLAR |
| Name: christopher Email: christ.stark@gmx.de Bewertung: Es gibt überhaupt kein Ballerspiel oder Strategiespiel, das eine glaubwürdige, interessante oder nicht-hölzerne Handlung bzw. Geschichte hat. Ich kann über die "Handlungen" von Computerspielen nicht mal lachen und hoffe stets, daß die Zwischensequenzen vorbei sein mögen. Beispiel für eine fast-Handlung: Max Payne 1+2: Kann man schon von Handlung sprechen (vor allem aber STIMMUNG!). Dennoch: Lächerliche Handlung voller Klischees und Gehabtem. Alles alte Actionfilm-Kamellen. Langweilig. Doom - Der Film - Das ist einfach nur eine Produktdiversifizierung um einer bestimmten Zielgruppe Geld aus der Tasche zu ziehen. Der Regisseur will nicht seine Ideologie, eine interessante Idee oder Weltanschauung mitteilen, sondern es geht hier um Profit. Arme Verwirrte, die darauf hineinfallen - oder besser: Arme Zielgruppe. |
| Name: Kryzek Email: nothing@none.de Bewertung: Naja, durchschnittlicher Film. Action ok - Handlung lau, aber der Schwerpunkt liegt halt auf der bloßen Unterhaltung. Noch was zum Review ganz oben: Hätte Frau Plumeyer "Pearl Harbor" rezensiert, wäre der Film sicher als oscarverdächtig bei filmszene.de bewertet. Will sagen: Filme wie "Doom" sollten wenigstens von der geschlechtlichen Zielgruppe rezensiert werden, oder wenigstens von Frauen, die sich nicht vor Blut, Geballer oder Mäusen ekeln. :-) Kryzek |
| Name: Wade Email: bling@blaow.de Bewertung: mal ganz davon abgesehen wer den film rezensiert bei einer pc spiel umsetzung gehts glaub einfach mal weniger um die story sondern vielmehr um die athmosphäre und das macht der film durch deine effekte und durch die ego perspektive ganz gut |
| Name: Filmfan Email: keine Bewertung: "Doom" ist sichtbar schnell zusammengeschusterte Dutzendware vom Fließband: Die Effekte und das Make-up sind im Vergleich zu anderen Filmen ziemlich schlecht und die Actionszenen sind zu hektisch geschnitten. Die Schauspieler bewegen sich allesamt auf B-Niveau (manche sogar noch dadrunter), einzig The Rock schafft es in manchen Szenen tatsächlich einen winzigen Hauch von Kurzweil zu erzeugen. Alles in allem für mich zusammen mit "Deuce Bigalow" einer der schlechten Filme des Kinojahres 2005. |
| Name: zombie-killer Email: poetzsch1993@yahoo.de Bewertung: Ich liebe Resident Evil(den film aber das spiel auch).Und Doom ist in gewisser Hinsicht voll nachgemacht.Ich meine: irgenwo in einem Labor passiert ein Unfall,ein spezialteam wird hingeschickt,um die lage unter kontrolle zu bringen und finden im labor kreaturen,die getötet werden müssen,ehe sie alle aufgefressen haben.diese miesen nachmacher von resident evil!!!Aber trozdem:1.punkt für the rock weil er so cool is 2.punkt für die echt mal geile action und der 3.punkt für die geniale ego-shoter szene am ende! |
| Name: geht so Email: auch da Bewertung: Endgeil. Klar, man hätte den Film mehr ausbauen können, aber er ist einfach nur genial. Besonderes Lob an die Schauspieler, wobei mir die Hintergrundszenen auch extrem gut gefallen haben. |
| Name: *_* Email: jo Bewertung: Also ich weiß nicht wirklich was man dazu sagen soll!!! Doom ist und bleibt einer der besten Filme!!! Andrzej Bartkowiak hat uns damit echt einen Hammer-Film eingebracht!!! |
| Name: soundtrackliebhaber Email: soundtrack Bewertung: Ich fand ja eher die Soundtracks besser als die Handlung, aber ich finde dass der Film außerordentliches Lob verdient hat. Und es ist strikt und einfach SCHEISSE, den Film nach dem Spiel zu beurteilen. SCHEISSE!... |
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Name: Fresh-D Email: Bewertung: Spiel gut. Film scheisse. So einfach geht das. |
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