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District 9
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Name: sese Email: sedd@d-9.com Bewertung: guter film! sehr sehr empfehlenswert |
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Name: Stephan Wimmer Email: saudrack@yahoo.de Bewertung: Was für ein dreckiger Film mit mächtigen Waffen und keinerlei Respekt vor dem Standard-Hollywood-Filmchen. So soll das sein und nicht anders. War voll begeistert und es war eine Freude, als die ersten das Kino verlassen mussten, da sie die herumspritzende Gehirnmasse nicht mehr ertrugen. So ist das mit der Grausamkeit in anderen Ländern... solange man es nicht sehen muss ist alles in Ordnung. |
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Name: Filmfan66 Email: Nö Bewertung: Nun ja, ich verstehe nicht ganz warum der Film das eine oder andere Mal von pseudodokumentarisch auf eine normale Erzählweise wechselt und ich mochte den Antihelden/Hauptdarsteller nicht. Über das Ende kann man streiten, aber der Film ist kein Muss für die große Leinwand. Auf DVD hätte locker gereicht. Die Seitenheiebe auf unsere tolle Menschheit haben mir allerdings sehr gut gefallen. Genau so würden wir auf außerirdisches Leben reagieren - leider. |
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Name: zari Email: Bewertung: nette idee, jedoch die realisierung hätte bei besser gestaltet werden. ich kann der bewertung nicht zustimmen |
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Name: ThunderChild Email: typhoon_blue@freenet.de Bewertung: Wow, ich komme grade aus dem Kino und fand den Film einfach klasse! Ich hatte ja ein bisschen befürchtet, dass er etwas zu sehr gehypt wird, aber dem ist (imo) definitv nicht so. Ein spannender, emotional mitnehmender SciFi-Actionfilm mit ein paar Seitenhieben auf die Apartheidpolitik in Südafrika, aber eben hauptsächlich ein Actionfilm der ohne allzuviele Logiklöcher auskommt und seine Actionsequenzen doch tatsächlich nicht zum Selbstzweck einsetzt. Respekt! |
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Name: Mirko O Email: kingi360@yahoo.de Bewertung: also ich kann nur sagen HAMMER !!! ich hab einfach mal gesagt ja hab eh nix besseres zu tuen heut gehen wir einfach mal in den film rein ... es hat sich total gelohnt ich find die story super und die action ist auch geil mit interessanten waffen ... also es lohnt sich auf jeden fall ... ich hoffe es kommt ein zweiter teil |
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Name: Doofvid Email: mich@gibts.net Bewertung: Hallo, ich finde den Film etwas überbewertet. Mit den positiven Punkten stimme ich zwar überein, trotzdem fehlt es dem Film an Logik. Logik sollte hierbei nicht mit Realismus verwechselt werden. Dass <<<<< SPOILER >>>>> die blöden Nigerianer nach 20 Jahren nicht merken, dass es nichts bringt die Viecher zu essen, dass die Aliens mit ihren High-Tech-Waffen bei diesen Gangs um Katzenfutter betteln müssen und, dass nur 2 von Millionen hoch entwickelter Aliens es schaffen das Schiff wieder flott zu machen (obwohl dazu ein Chemiebaukasten reicht) <<<< ENDE SPOILER >>>> passt einfach zusammen. Durch den Hauptdarsteller wirkt der Film anfangs wie eine Parodie, obwohl der Dokustil anderes suggeriert. Wie erwähnt ist der Film kranker Scheiß... und trotz der Schwächen hat es Spaß gemacht ihn anzuschauen. Hierfür, und für die innovativen Ideen gibt es trotzdem 6 Punkte von mir. |
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Name: STORM Email: egal Bewertung: Woooow, der Film hat alles was man sich wünscht von einem Film. Als ich die ersten Bilder sah dachte ich gleich an Independance Day... doch hier ging es nicht um Ehre und Heldentum etc... nein hier ging es schlichtweg um den Umgang mit anders aussehenden. Traurig aber wahr, dies zeigt nur ein Spiegelbild von dem was wir Menschen sind, nämlich selber noch abartige Tiere ! Von Anfang bis ende hat der Film mich gefesselt, kann ich nur jedem Empfehlen... wer Herumfallende angeschoßene Körperteile nicht verträgt der sollte den Film eventl. meiden. |
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Name: Kö Email: gehtkeinen@was.an Bewertung: Ein sehr starker Film! Den positiven Punkten der Rezension muß ich so zustimmen. Es gibt vielleicht ein paar Punkte, die unter den üblichen Film-Logik-Unsinn fallen, allerdings nichts, was nun wirklich grundsätzlich stören würde. Der Hauptdarsteller ist ein angenehm unbeschriebenes Blatt und schauspielert seine Wandlung vom spießigen Schreibtischheld durchaus glaubwürdig, auch wenn das Ende etwas klischeehaft daher kommt. Auch Schwiegerpapi ist trotz weniger Szenen ein echter Firmenbösewicht. Die einzige oft erscheinende Figur, die ein völlig flacher Quoten-Rambo bleibt, ist der Chefsöldner. Der pseudodokumentarische Stil des Films dient als erzählerischer Rahmen und versorgt den Zuschauer häppchenweise mit Hintergrundinformationen. Das paßt zum Glück auch zum Handkamera-Look der eigentlichen Handlung, die trotzdem mit Bildern aufwarten kann, die zwar wie echte Moneyshots, jedoch nicht nach Hochglanz-Blockbuster-Kino aussehen. Zum Glück. Insgesamt eine gute Wahl, die mit dem Schauplatz Johannesburg dem realistischen Anspruch des Filmes in Punkto Thematik zugute kommt. Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Völkerverständigung oder Militärisch-Wirtschaftlicher Komplex, dazu eine unangenehme Anspielung auf historische Ereignisse wie Konzentrationslager, Apartheid, Privatisierung des Krieges, und das alles gezeigt in teilweise schmerzhaften Bildern. Wirklich, der Ekelfaktor ist teilweise überraschend hoch - ganz zu schweigen von den Szenen, in denen moralische Werte unangenehm skrupellos beiseite gewischt werden. Was das Ganze nun von anderen Sci-Fi/Action Filmen abhebt, ist ganz einfach die Tatsache, daß man es hier geschafft hat, brisante, realitätsbezogene Themen mit knallharter Action zusammenzubringen, wo ambivalente Figuren eine Rolle spielen, die den Zuschauer wirklich berühren. Und Aliens! Wo gabs das zuletzt? Ja, es bleiben am Ende einige Fragen offen - mindestens für die nächsten 3 Jahre. ;) Aber was erwartet man von einem Film, der hauptsächlich das Schicksal einiger weniger Rädchen in einem unmenschlichen(unaußerirdischen?) System spielen? Mein einziger größerer Kritikpunkt ist, daß man es mit der Action in der letzten viertel Stunde etwas übertreibt und Herr Schreibtischtäter doch ein wenig eindimensional wirkt. Aber dafür gibt es noch ein paar unheimlich coole Bilder zu sehen. Insgesamt ganz klar eine Empfehlung. |
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Name: Bommel Email: - Bewertung: === ENTHÄLT SPOILER === Total daneben gegriffen. Der Film fängt eigentlich genial an, Dokustil, Kamera und Ausstattung überzeugen. Über den naiven Wikus muss man schmunzeln, dennoch wird die Spannung gerade durch ihn gesteigert. Ahnt man doch, dass die kommende Evakuierung der Aliens mit ihm eigentlich nur schiefgehen kann. Nochmal zur Ausstattung: Hier liebe ich ja die Liebe zum Detail, wenn z.B. nicht alles sauber und geordnet ist. Die Waffen der MNU sind abgenutzt, das Personal relativ gelöst von Befehlen und Hierarchien. Und gerade der Drehort in den Slums trägt dazu bei, dass alles schmutzig und unorganisiert erscheint. Bis hierhin alles gut. Was dann folgt, kann man eigentlich kaum fassen. Transformers feat. Enemy Mind. Hauptdarsteller infiziert sich tölpelhaft, wodurch er sich langsam in ein Alien verwandelt. Mit dem einzigen Alilen, welches ein Hirn zu haben scheint, tut er sich zusammen, um eine Chance auf Heilung zu haben. Das Alien selber möcte nach zwanzig Jahren ins Mutterschiff um nach Hause zu fliegen. In der Folge gibt es dann eine reine Splatterorgie, für die wahrscheinlich Peter Jackson verantwortlich ist. Alle Geheimnisse der Aliens bleiben um Dunkeln und die Handlungen der Protagonisten werden immer unlogischer. Es liegt natürlich auf der Hand, dass man zu dem Grundgerüst des Kurzfilms noch was hinzudichten musste. Keine Ahnung, was ich erwartet habe, aber dass man sich aber so unoriginell, unintelligent und langweilig anstellt, hätte ich nicht gedacht. Von mir aus auch Moralpredigten über Rassentrennung und Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen - gerade weil Johannesburg als einziger brutaler und gewissenloser Mob dargestellt wird. Jedenfalls passt das alles nicht mehr zusammen und langweilt irgendwann nur noch, weil es keine Geschichte mehr gibt. Schlimm ist nur, dass auch die Baller- und Splatterorgie - wenn man den Film auch als solches ansieht - was taugt und der Film somit nicht ganz scheiße ist. |
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Name: Läz Email: - Bewertung: Drömels Meinung entspricht ganz meinem Empfinden und ich muss eigentlich nichts mehr hinzufügen. Ich weiß nur immer noch nicht, ob das eine ganz dicke Mogelpackung war oder einfach nur Unvermögen des Regisseurs. Man kann doch so eine Idee, die im Kurzfilm, im Trailer und zu Beginn des Films genialst präsentiert wird, nicht so gegen die Wand fahren? |
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Name: Filmzähne Email: normanbritt@web.de Bewertung: Also sowas hab ich noch nicht erlebt!! Das der Film nicht logisch ist...okay, das der Film eine alte Idee anders verpackt...OKAY!, das der Film keinen reizvollen Soundtrack bietet...auch noch okay, Das der Film vieles versucht zu sein. eine: "Science Fiction-Drama-Dokumentationssatire"...ALLES OKAY!... !Aber um Himmels willen! ... ...Wer hat nur diesen Grauenhaft schlechten Hauptdarsteller gecastet?! Was dieser Typ durch den Film trottelt ist echt unpackbar! Der macht den ganzen Film futsch! (und soweit ich weiss is das nicht einmal ein richtiger Schauspieler sondern nur irgendein Kumpel vom Regisseur...vermurtlich hätte ein Profi-Schauspieler das Budget gesprengt) Mir ist es noch nie so deutlich aufgefallen, wie in District 9, wie wichtig ein halbwegs Professionell Darsteller in einem Film ist Ein Schauspieler der zumindest im Ansatz in der Lage ist die ohnehin nicht tiefgründige Handlung zu tragen und die bestenfalls zweischichtige Persönlickeit glaubwürdig darzustellen. Aber der Typ packt das nicht in einer der 112 Minuten! Vielleicht hab ich ja den Humor nicht verstanden?...oder die Synchro im Deutschen ist einfach nur Mist! ...in jedem Fall ging mir dieser komische Kautz bis zu letzten Minute dermassen auf den Keks das ich echt kurz davor war die Kiste wegen dem auszumachen... Und ja! Deswegen bewerte ich den ganzen Film als absoulut durchschnitlich obwohl er ja garnicht schlecht ist. Wegen des Darstellers! Man stelle sich bespielsweise einen Viggo Mortenson oder Eric Bana in der Rolle vor...und der Film wäre richtig gut! Also was lerne ich daraus? Wo "Sharlto Copley" drauf steht, ist totsicher Müll drinne! |
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Name: ja Email: Bewertung: Freunde alternativer Modelle werden sich freuen. Die anderen dürfen sich an independence day ergötzen. Unglaublich toller Film! |
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Name: @Sanch Email: hmkeine@hnu.ng Bewertung: Zum Thema "typische Außerirdische": Ich glaube, da gehst Du dem Filmemacher auf den Leim. Die Darstellung der Außerirdischen ist ja erstmal alles andere als "typisch". Diesen chaotischen, katzenfutterabhängigen Abfallfressern ohne Ahnung von ihrer eigenen Technik nimmt man doch nicht ab, daß sie quer durchs Weltall fliegen konnten. Die Menschen müssen sie ja bevormunden, um sie überhaupt am Leben halten zu können. Daher auch ihre abfällige Meinung über die auch noch völlig unästhetischen Aliens abseits aller E.T.-Vorstellungen. Sie nutzen den Menschen nichts, daher sind sie auch nichts wert. DAS sind "westliche Moralvorstellungen". Das Ding ist einfach, daß im Film nur angedeutet wird, wie die Hintergründe der Aliens aussehen. Sinngemäß wird gesagt, daß sie wohl ohne ihre Führung nicht alleine existieren können und vielleicht nur Arbeiterdrohnen sind. Was, wenn sie schon auf ihrer Heimatwelt unwillkommen waren? Politisch verfolgte, asylsuchende? Wikus' Alienkumpel könnte sowas wie einer anderen Kaste angehören, daher sein Technikverständnis. Unter Anderem haben sie ja auch keine Vorstellung von dem Begriff "Eigentum". Das ist nun zum Einen nicht das, was man von einer Geschichte über überlegene Aliens erwartet, es bedient aber auch die Grundaussage des Films, also Fremdenhaß, etc. Darum glaube ich, sind das keine Logiklöcher, sondern beabsichtigt fehlende Informationen. Naja und daß sich Wikus' Freund (Christopher?) Sorgen um sein Volk und sein Kind macht, ist auch alles andere als eine rein westliche Moralvorstellung - warum sollten wir ethische Werte gepachtet haben? Das interessante daran ist ja auch, daß er als Alien der einzige menschliche Charakter zu sein scheint. Man hält uns den Spiegel vor. Eine utopische Vorstellung wird also zu einem dystopischen moralischen Dilemma und der Mensch versagt an sich selbt. Das macht unter anderem die klassische Science Fiction aus und daher finde ich, hat dieser Film durchaus verdient, etwas tiefergehender analysiert zu werden. |
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Name: Hans im Glück Email: cd_duemi_schnitzel@web.de Bewertung: Wie kommen diese positiven Bewertungen zustande, der Film war der letzte Dreck, selten so ne Scheiße gesehen. |
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Name: Hammy Email: - Bewertung: Ich hatte mir mehr erwartet von dem Projekt, über welchem in dicken Lettern "PRODUZENT PETER JACKSON" prangte. Regisseur Neill Blomkamp, u.a. verantwortlich für diese "Transformers"-Citroen-Werbung, konnte die Idee des Kurzfilms "Alive in Jo'burg" offenbar nicht weiterentwickeln und entschied sich zu einem Effekt- und Ballerfilm. Wackelkamera an, diverse TV-Sender-Einspielungen reinmischen und eine krude Story drumherum. Dazu ein wilder Mix aus Effekten, die er bei Peter Jacksons Effektfirma gelernt hat. Wie einige Leute hier hätte ich nur zu gern eine Utopie, eine richtige Science-fiction-Geschichte gesehen, über die man tiefergehend reden kann. Aber ganz ehrlich, das war gar nichts. nach gutem Beginn kommt ein Bruch, der alles zunichte macht. Hätte man wenigstens den Dokumentarstil konsequent durchgehalten, wäre es vielleicht noch aus einer anderen Perspektive gelungen gewesen, aber auch hier ein Bruch und die gestellten Interviews werden zunehmend nervig und belanglos. Alles interessante Ansätze, jedoch immer mit losem Ende. Man kann jetzt natürlich alles in den "ach so alternativen mit geringem Budget verfilmten" Quatsch hineininterpretieren, aber ich muss mir das nicht schönreden, wie einige andere hier - denn da ist nichts. Noch ein paar Punkte: Auffallend schlecht gemacht ist das Thema "Ausgrenzung" und "Fremdenhass", welches nicht gerade subtil behandelt wird, sondern eher mit der Holzhammermethode. Permanent wird ein Mob, bewaffnet mit Schaufeln, Macheten, etc. gezeigt. Aha, so sieht also Südafrika aus. Weiter geht die Entwicklung dieser Frage aber auch nicht. "Eine utopische Vorstellung wird also zu einem dystopischen moralischen Dilemma und der Mensch versagt an sich selbt. Das macht unter anderem die klassische Science Fiction aus..." Aha, Dystopie gehört also zur klassischen SF. Das hätte ich gerne nochmal erklärt, vor allem im Hinblick auf das Wort Dystopie. |
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Name: Borg Email: björn@frank.de Bewertung: Also, die oft unglaubwürdigen, eindimensionalen überzogenen Protagonisten gehören, finde ich auch etwas zum Stil der Geschichte die der Film erzählt, in der die Menschheit nicht sehr gut wegkommt. Außerdem - Star Treck Fans wissen: Wo man selbst einen Logik Fehler zu sehen meint, sehen andere oft keinen sondern haben manchmal sogar sinnvolle Erklärungen. Uns hat der Film sehr gut gefallen, absolut ein Highlight der Saison und Topfilm des Genres |
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Name: NIKE Email: 666@444.de Bewertung: Trotz einiger logischer Patzer im Drehbuch ein extrem kurzweiliges schmutziges SciFi-Vergnügen. Erste Sahne ! |
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Name: Shit Happens Email: hakedenani@web.de Bewertung: Ja Mein name sagt alles, selten sone scheiße gesehen richtig schlechte handlung, richtig schlecht ausgeführt. Großer Mist ! |
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Name: naja Email: nomail@ever.net Bewertung: Der Film ist im Wesentlichen eine Sequenz von Computerspiel Zwischenschnitten - desöfteren wartet man fast darauf endlich Kontrolle über den Joystick zu bekommen. Auch von der Tiefe und Gestaltung der Story her, ja sogar der Gestaltung des Hauptprotagonisten her insgesamt ganz klar Telespielterritorium (in gewisser Weise ist der Film ja ohnehin ein Ersatz für Peter Jackson's entfallenem "Halo" Film). Jackson hat halt irgendwie den Nimbus des hochfinanzierten Amateur-Idealisten, den er als Produzent auch diesem Film mitgibt: Eine Marketingstrategie durch die einige Mängel des Films scheinbar überdeckt werden. Klar kann einem das wenig emotionsgeladene gesplättere auf den Keks gehen - immerhin ist das Szenario trotz der Storyanleihen bei "Die Fliege" und "E.T." noch ungewöhnlich genug, und die Special Effects sind halt mal ungewöhnlich dreckig. Insgesamt muss man denn den Film dann aber doch nicht gesehen haben, dafür hat die Story mit ihren inhärenten Fragestellungen dann doch zu wenig Resonanz mit unserer eigenen Welt - für mich ein zentrales qualitätsmerkmal von "gutem Science Fiction". |
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Name: joshua Email: joshua@hotmailcom Bewertung: Genialer Low Budget Film, ein echter Erwachsenen Film mit sehr viel Real Life Bezug und Sozialkritik. Dazu reichlich Action. Zwar fehlt es manchmal an Logik..wie kommen die bei MNU einfach so rein und wieder raus und wie flieht er so einfach aus der MNU ??? Na ja, betrachte den Film mit 30 Millionen Dollar Produktionskosten als Low Budget B Movie....einer der besten Filme des Jahres. Kein übliches Hollywood Gedöns. Highlight des Kinojahres 2009 |
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Name: Phex Email: Phex1@gmx.de Bewertung: Moin oh oh oh SPOILER* Eine Alienspezies kann zwar interstellar (!) oder gar intergalaktisch (!!!) reisen, ist unserer Zivilisation also um Jahrhunderte voraus, aber verhält sich plötzlich wie Warzenschweine? ~Im Film wird gesagt das es wahrscheinlich eine Arbeiterkaste ist - eine Art bessere Drohnen- die scheinbar ihrer Führung beraubt wurde, scheinbar durch einen Unfall weshalb das Schiff auch strandete. ~ Sie lassen sich von Nigerianern mit Katzenfutter verarschen, und geben dafür ihre hochpotenten Waffen, die nur sie selbst bedienen können? ~Wieso nicht? Das Katzenfutter scheint eine Art Droge zu sein, die Aliens sind Arbeiter, können also mit den Waffen kaum etwas anfangen. Also tauschen sie sie ein, die Nigerianer werden die Waffen mit Sicherheit verkaufen können - zu Forschungszwecken.~ Die Nigerianer würden gern die Waffen benutzen können, aber kommen nicht auf die Idee, ein paar Aliens anzuwerben, die sie dann bedienen? ~Nun, die Alien scheinen nicht sehr kooperativ zu sein den Menschen gegenüber. Das wird doch nun mehr als Klar im Film...~ Die Aliens sind in ihrem Rauschiff, in dem es jede erdenkliche Technologie gibt dem Hungertod nahe? ~Wie gesagt, sie wurden ihrer Führung beraubt, das Schiff wahrscheinlich schwer beschädigt, scheinbar können die meisten nicht mit der Technick umgehen~ Als das Raumschiff erstmals über der Stadt erscheint, tut sich gar nix, aber wenn sie dann nach all den Jahren wieder ins Raumschiff gehen, geht alles ganz einfach? ~Robotik. Eventuell hat sich das Schiff in all den Jahren selber repariert. Eventuell hat auch nur ein Anfüher gefehlt der das Schiff bedient. Eventuell war Christopher der einzige (bzw sein Sohn hat ja auch mehr auf dem Kasten) der dies kann und vielleicht war er anfangs noch ein Kind mit einem genetischen Gedächtnis. Das Sci-Fi Genre bietet genung Möglichkeiten die schonmal gesehen wurden um sowas zu erklären. Wieso muss man alles immer ganz vorkauen?~ Die Aliens können nicht auf ihren Heimatplaneten zurück, und dann plötzlich doch? ~Siehe oben~ Die Regierung könnte durch Wissentransfer von den Aliens Jahrhunderte überspringen, aber läßt sie statt dessen im Slum dahinvegetieren? ~Auch schon oben erklärt. Das waren zum Großteil nur Arbeiter ohne Technisches Verständiss. Deswegen waren die Menschen ja so gefrustet, weil sie keinen Nutzen aus den Alien ziehen konnten. Sie haben sich seziert, ihre Technologie zerlegt, ohne Erfolg ~ Und die Aliens sind natürlich wieder dem antropomorphen Wahnvorstellungen ensprechend Menschen in schlechten Godzillakostümen? ~Die Alins fand ich unglaublich gut dargestellt. Außerdem waren das keine Menschen in Kostümen sondern CGI Aliens. Das du das nicht bemerkt hast spricht für die Qualität, nicht dagegen.~ Selten so einen verworrenen, verqueren Kram gesehen! Eventuell nächstes Mal aufpassen oder sich mal selber Gedanken machen... Oder in Transformers gehen, da ist die Action Geiler!!! |
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Name: blackzed Email: blackzed@film.tv Bewertung: Schon witzig, wie hier mancher die menschliche Denkweise als Begründung von Logiklöchern heranzieht... Beispiel: Die Aliens haben überlegene Waffen und sind zu doof, sie anzuwenden. Derjenige, der das als Kritikpunkt am Film anführt, sollte mal sein Ethikgefühl übrdenken. Vielleicht sind die Aliens nicht so gewaltbereit wie die Menschen und scheuen den Waffeneinsatz? Gandhi lässt grüßen... |
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Name: geiler Film Email: aintw@nna.tellu Bewertung: "Aha, Dystopie gehört also zur klassischen SF. Das hätte ich gerne nochmal erklärt, vor allem im Hinblick auf das Wort Dystopie." Schonmal was von Morlocken und Eloi gehört? Kommen in so einem Klassiker der SF vor. Das BUCH(obacht! BUCH!) StarshipTroopers ist auch so ein Vertreter und übrigens einer der Klassiker der SF schlechthin. Achja von "Brave new World" "1984" und "Blade Runner" ganz zu schweigen! Nach meinem Verständnis gehts bei einer Dystopie um eine Entwicklung zum Negativen, da passen die obigen Vertreter mehr als gut rein. Bei _guter_ SF wird eigentlich immer ein kontroverses Thema in die Zukunft/ ein Paralleluniversum verfrachtet und dort durchgekaut. Asmiov gibt bspw. in Nightfall nicht gerade subtil seine Ansichten über Religionen zum besten. Asimovs Roboter sind hauptsächlich als ErsatzMinderheit anzusehen, da es in den 50ern wahrscheinlich etwas blöd gewesen wäre die Rassentrennung/ Soziale Ausgrenzung / Sklaverei /Lobotomie usw. usw. offen anzusprechen. In Fosters denkenden Wäldern gibts über Umwege dermaßen was mit der Ökokeule, dagegen sieht jede Peta-Kampange wie eine lockere Fingerübung aus. ..... So und District 9 ist einer der besten SF-Streifen die ich bisher sehen durfte. |
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Name: Jakob Email: Filmbewusst@gmx.de Bewertung: Eine Offenbarung! Unglaublicher Film!! Großartig und eine wunderbare Klarstellung im Hinblick auf diesen unsäglichen Schmarrn namens Independance Day!!! |
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Name: risoner750068 Email: kd80@live.de Bewertung: Nun ja,... ein wahrlich polarisierender Film wie man an den persönlichen Kritiken merkt. Es ist nun schon eine weile her, dass ich den Film District 9 das erste mal gesehen habe, aber er ist einer der wenigen Science-Fiction-Filme der letzten Jahre, der mir (zu recht!) im Gedächtnis geblieben ist und ich hoffe auf District 10. Allein der Umstand, dass der Hauptprotagonist ein Mensch ist den man schon aus Langeweile nicht Freund nennen will und der sich im Laufe des Streifens doch noch zum symphatischen Typen entwickelt macht den Film sehenswert. Aus den Shrimps genannten Aliens, welche man anfänglich mit Ungeziefer gleichsetzt, werden durch die Interaktion mit Wikus denkende, fühlende Wesen, denen man die Verzweiflung des gestrandet-seins anmerkt und auch für sie kann man nicht anders, als mitzufühlen und zu hoffen, dass ihr rostiges Mutterschiff wieder in Gang kommt. Dafür, dass Neill Blomberg die Genehmigung zum Dreh des Halo-Streifens aufgrund mangelnder Erfahrung entzogen wurde, hat er mit District 9 gezeigt, dass er dafür auch zu schade gewesen wäre weill er einfach mehr draufhat als eine bestehende Geschichte zu verfilmen! |
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Name: Christopher Email: christ.stark@gmx.de Bewertung: Ich fand den "Dokumentarstil" des Filmes ganz, ganz fürchterlich. Man wird überhaupt gar nicht in die Geschichte "eingesogen". Das erwarte ich aber von einem Film! Die sogenannte Sozialkritik, die Kritik an Menschenverbrechen, Ghettoisierung, Konzentrationslagern finde ich absolut lächerlich, weil sie so naiv und stumpf rüberkommt, daß es peinlich ist. Solche Banalitäten kann ich mir sparen. Die kann ich auch aus einer RTL2 Geschichtsstunde ziehen. Ganz schlimm am Film auch: Der Hauptdarsteller kommentiert wirklich JEDE Bewegung, jeden Satz, einfach alles. Und das mit einem ungehäuer nervigen Tonfall. Grausam! |
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Name: micke 2 Email: Mitellen Blue Win. Ch Bewertung: Super Film , |
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Name: rafa28 Email: lostinspace Bewertung: im kino gesehen und geld verschwendet. hauptdarsteller top, story mega flop. langeweile ohne ende und was soll das gewackel mit der cam, das waren die 90er. ein schlechter und langweiliger abklatsch des kult-filmes "die fliege", der vor über 20jahren gemacht wurde und auch 20 mal besser war. |
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Name: mark Email: a@a.de Bewertung: hat für mich nicht funktioniert, gehe voll mit drömels meinung mit. ist irgendwie zu sehr auf sci-fi nerds zugeschnitten! die hohen bewertungen vielleicht wegen peter jackson? ich fand den abartig schlecht! die 2 augen sollen nur objektiv sein... |
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Name: vic Email: no Bewertung: Der Streifen sollte unter dem Genre Komödie laufen. Im Vergleich dazu fand ich ALF oder sogar Ion Tichy deutlich besse:) OK, das war übertrieben. Trotzdem, reine Zeitverschwendung. |
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Name: Hlk Email: Bewertung: Sich diesen Scheiß bis zum Ende anzuschauen war schon Zeitverschwendung genug, auch noch ins Detail zu gehen wäre der Ehre zuviel. |
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Name: Förntseegugga Email: Sollte-längst-im-B@-sein.de Bewertung: Das war einfach mal ein geiler Film. Wie Mars Attacks: Schräg, unkonventionell und kurzweilig. "Hollywood leck mich am A.., wir machen jetzt mal was eigenes" Ein guter Film ist nicht ein Film, den alle geil finden und genausoschnell wieder vergessen haben, sondern einer, der einen ein wenig fordert. Das ist ein Film, den man immer wieder sehen kann. Und die Fülle der Beiträge hier zeigt ja auch, wie gut er wirkt. Hut ab und mehr davon!! |
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