Darkness

horror-thriller, spa/usa 2002
original
darkness
regie
jaume balaguero
drehbuch
jaume balaguero
cast:

anna paquin,
lena olin,
iain glen,
giancarlo giannini, u.a.

spielzeit
105 min.
kinostart
09.10.2003
homepage
http://www.darkness-derfilm.de
bewertung

(8/10 augen)








 

 



 

Dass da noch keiner drauf gekommen ist: Jeder, aber nun wirklich jeder Horrorfilm spielt mit der menschlichen Urangst vor der Dunkelheit, aber die Dunkelheit selbst zu einem Protagonisten des Geschehens zu machen, das war wohl so ein Fall mit den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. Und dass auf dieses simple aber geniale Konzept kein Amerikaner, sondern ein Spanier gekommen ist, steht stellvertretend für Hollywoods Misere im Allgemeinen und dem Horrorfilm im Speziellen: Es fehlt einfach an frischen Ideen. Und während Hollywood im Genre einerseits fremde Ideen übernimmt (der sehr gelungene "Ring"), andererseits lahme Selbstkopien und unnötige Remakes ("Wrong Turn", "Freddy vs. Jason", die demnächst anstehende Neuauflage vom "Texas Chainsaw Massacre") abdreht, erlebt der Horrorfilm gerade im spanischsprachigen Raum eine Renaissance. Hollywood hat sich immerhin schon Almeyda (für "The Others") geschnappt, aber fernab der Traumfabrik gelingt diesen stilsicheren Filmemachern das bessere (Genre-)Kino: So dreht Guillermo del Toro in Hollywood nur Schrott ("Blade 2"), aber in seiner Heimat Mexiko gelingen ihm kleine Wunderwerke des Genres wie der hyper-atmosphärische "The Devil's Backbone". Und auch Jaume Balaguero hat sich mit seinem Erstling "The Nameless" hervorgetan, dessen atmosphärischer, unironischer Horror ihm auf diversen Festivals diverse Preise einbrachte. "Wenn ich in einen Horrorfilm gehe, möchte ich nicht lachen" erklärt Balaguero die völlige Absenz von wissendem, selbstreflexiven Humor im "Scream"-Stil. Und das ist auch gut so, denn so wird "Darkness" zu einem wirklichen Gänsehautbringer und einem, vielleicht sogar dem Genrehighlight des Jahres.

Dabei spricht am Anfang kaum etwas dafür, und erst recht nicht für die Anwesenheit von frischen Ideen: Eine Familie zieht in ein altes, verlassenes Haus, in dem sich vor 40 Jahren eine Tragödie mit verschwundenen Kindern abgespielt hat. Prompt sieht Sohnemann Paul (Stephqan Enqvist) tote Kinder umhergeistern, während Vater Marco (Iain Glen) aufgrund eines Krankheitssyndroms Anfälle bekommt und sich unberechenbar benimmt, derweil Mutter Maria (Lena Olin) krampfhaft Normalität vortäuscht und nur Tochter Regina (Anna Paquin) versucht, den immer unheimlicher werdenden Geheimnissen auf den Grund zu gehen.
Mehr soll von der Story dann auch gar nicht verraten werden, denn welch frische und nicht vorhersehbare Perspektiven Balaguero diesem eigentlich recht abgenudelten Stoff abgewinnt, ist erstaunlich. Die Referenzen sind zahlreich und ziemlich eindeutig: die toten Kinder aus "Sixth Sense", der langsam durchdrehende Vater aus "Shining", die Unheil bringende Sonnenfinsternis aus "Das Siebte Zeichen" etc. pp. Und während man sich dann innerlich schon auf einen wenig innovativen Clash "Ich sehe tote Menschen vs. Here comes Johnny!" eingestellt hat, kommt es doch ganz anders als man denkt. Dies ist der seltene Fall, in dem eine Geschichte vom Start weg recht banal daher kommt, und diese fast bemüht wirkende Durchsichtigkeit Teil des Plots ist. Denn als mit der Dunkelheit selbst der Über-Protagonist (nebst menschlichem Helfershelfer) auf den Plan tritt, erhalten diese Storystrukturen einen Sinn, der einem umfassenden, übermenschlichen Plan unterliegt. Denn "die Dunkelheit", so warnt Reginas Großvater Albert (Giancarlo Giannini), "die Dunkelheit ist schlau. Sie weiß, wie sie bekommt, was sie will."

Stilistisch liegt Balaguero voll auf der Linie der obengenannten Kollegen und Könnern wie M. Night Shyamalan, denn auch er setzt auf behutsamen Aufbau, subtile Spannungsmomente, visuelle Eleganz und Atmosphäre in Riesenportionen. Dabei verwendet er wiederum klassische Motive (ständiger Regen, Schaukeln im Wind, gruselige Fotos mit Eigenleben), die eigentlich nicht funktionieren sollten, es unter einer stilsicheren Hand aber dennoch tun. Auch wenn einem der eine oder andere Gruselmoment bekannt vorkommt, erreicht er sein Ziel. Einzig wenn Balaguero genre-typisch zu sehr gegen gesunden Menschenverstand verstößt (Warum sind U-Bahntunnel in Horrorfilmen grundsätzlich schlagartig komplett verlassen, und warum rennt ein offensichtlich von Geistern, die ihm Übles wollen, Verfolgter dort dann absichtlich rein?), will man ihm das dann nicht so recht abnehmen. Wie auch die Auflösung bzw. entscheidende Storywendung sicherlich nicht in allen Einzelheiten überzeugt, weil zuviel davon im - ähm - Dunkeln bleibt.
Aber dies sind nur kleinere Mängel, denn dass dieser Film in der letzten halben Stunde immer stärker und spannender wird und das wohltuende Gruseln nicht nachlässt, zeigt einen wahren Könner bei der Arbeit. Zudem krönt Balaguero diesen Film dann mit einem gelungenen, dabei derart kompromisslosen Schluss, dass man weiß, warum dieser eigentlich für den internationalen und dabei vorrangig auch den amerikanischen Markt konzipierte Film dort keine große Veröffentlichung bekommt: Wer seine guten Ideen auch konsequent zu Ende denkt, den bestraft das anspruchslose feelgood-Publikum (bzw. überängstliche Entscheidungsträger als deren bevormundende Vertreter).

Da bietet das alte Europa dann doch den Vorteil, sich diesen exzellenten Horrorfilm auf großer Leinwand zugute führen zu können. Empfohlen sei dies all denen, die sich nach Grusel der altmodischen Machart sehnen und auch die dafür nötige Geduld aufbringen (Teenager mit Aufmerksamkeitsdefiziten werden sich zu Tode langweilen). Gruseliger wird es dieses Jahr nämlich kaum werden. Aber nach dem Kinobesuch schön aufpassen, wenn man im Dunkeln zum Auto oder zur Bahn geht: Die Dunkelheit ist schlau. Und sie weiß, wie sie bekommt, was sie will.

S. Staake

 


Name: m.m
Email: mamik@goldmail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

extrem spannend! :-)
nicht geeignet, wenn man in einem knarzigen landhaus wohnt... *grins*



Name: ozan1000
Email: ozan1000@hotmail.com
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

eins vorweg:ich schliesse mich im grunde genommen der rezension an, ABER:Bei diesem Film tritt bei mir das sonderbare Phenomän auf,das mir den Film sehr "zwielichtig"erscheinen lässt...ich will sagen:Schaue ich ihn mit dem linken Auge an, finde ich wenig auszusetzten, gelungene atmosphere etc(siehe die Rezension) wenn ich aber mein rechtes auge öffne kommen mir bedenken und mängel werden sichtbar:story nicht innovativ,das gab es alles schon(wenn es auch lange zurückliegt(denke an omen und rosemariesbaby) und für mich als genrekenner war der schluss sehr vorhersehbar...mein fazit:aber es schmeckt immer noch, hätte mir vielleicht ne andere soße dazu gewünscht dennoch wer schnitzel mag...



Name: Nick
Email: nick_20@gmx.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

"Nur" oberes Mittelmaß!!!

Was mir nicht gefiel:
1. Eine Mutter für die immer alles in Ordnung ist, egal was passiert.
2. Eine Tochter die die Gefahr sucht.

Was mir gut gefiel:
1. Die Kammeraeinstellungen
Besonders das schnelle Hin- und herschalten zwischen mehreren Motiven ist gelungen. Kann man sich wie bei einem Überwachungsmonitor in einem Gebäude vorstellen, der alle 10 Sekunden ein anderes Bild zeigt.
2. Das es am Anfang etwas langweilig ist nimmt man gegen die später herrschende Hochspannung gerne in kauf.

Fazit: Gut gemachter Horrorstreifen dem es wie so vielen Filmen seines Genres an einem Mangeld. Intelligente Charactere.



Name: ilka
Email: kroenera@gmx.de
Bewertung: -

Wir verstehen den Schluss nicht. Schade. Wer kann ihn erklären?



Name: Spidey
Email: spiiidey@gmx.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Was für ein Käse! Mal ganz abgesehen von der hanebüchenen Story haben auch die Schauspieler (da konnte die arme Anna Paquin auch nichts retten) erbärmliches abgeliefert. Beinahe alles - inklusive markigem Titel - wirkt schrecklich aufgesetzt, kopiert und vollkommen unglaubwürdig.
Am besten man schaut sich sowas in 1-2 Jahren zu Halloween an, wenn man sich noch nebenbei beschäftigen kann.
Für Trash zu unwitzig, ansonsten allerhöchstens auf TV-Niveau.



Name: Spidey
Email: spiiidey@gmx.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Ach, den Schluss könnt ich ja der Ilka noch erklären:
die Dunkelheit (das Böse was auch immer...) hat es nicht so mit dem Licht, deshalb soll Regina ja am Ende im vollkommen dusteren Haus noch das letzte Licht löschen. Macht sie aber nicht, sondern schafft es aus dem Haus rauszukommen und prompt ist ihr Retter (hab seinen Namen vergessen) mit dem Käfer zur Stelle (DENKT sie) und er fährt spontan mit ihr und ihrem kleinen Bruder in einen Tunnel! Und wer regiert im Tunnel?! Genau, die Dunkelheit. Der WAHRE Retter kommt doch erst später an und findet das Haus leer vor.
Fazit: die Dunkelheit gewinnt. Welch überraschende Wendung .. (gähn)



Name: kiste
Email: kiste233@gmx.net
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Habe das Ding vor ein paar Wochen im Sneak Preview gesehen und fand den Film berechenbar, erschreckend ungruselig und zu allem Überfluß auch noch gähnend langweilig. Und mit 26 Lenzen bin ich wohl kein "Teenager mit Aufmerksamkeitsdefiziten".

Übrigens finde ich diese Bemerkung etwas kindisch. Der Autor des Reviews war sich wohl in klaren, daß dieses uninspirierte Machwerk die alle Leute langweilen wird, die sich nicht unbedingt für jede Iteration schlecht gemachten "klassischen" Horrors allein des Prinzips wegen erwärmen wollen. Als Film-Reviewer steht man da natürlich drüber und denunziert uns einfachen Kinogängerpöbel eben mit solchen eingeschobenen Bemerkungen.

Mittelmäßiges Acting, abgedroschene Story, Gruseleinlagen aus der Mottenkiste und ein Spannungsbogen, der so oft abflacht, daß der Film einfach nur zäh wirkt. Horror für Arme, braucht niemand.

Also, Daumen runter - lasst die Löwen los. Und schmeisst den werten Herrn Staake gleich noch mit in die Arena.



Name: Adrian G.
Email: -
Bewertung: -

Jetzt mal was generelles. Ich hab eben ein wenig in die Reviews von "Kill Bill" reingeschaut, und jetzt das. Was sich der arme Staake alles anhören muss, Frechheit. Wenn man mit ner anderen Meinung nicht einverstanden ist, muss man sich dann gleich anmaßen Cäsar zu sein?
Liebe "Kiste", ich gehöre auch zum "Kinogängerpöbel", und -ob mir ein Film gefällt oder nicht- beleidigen tu ich trotzdem niemanden.
Statt deine Zeit mit imperialen Tagträumen zu verbringen, solltest du dir lieber einmal die Frage stellen, ob du deinen Mangel an Argumenten umbedingt durch prollige Sprüche kompensieren brauchst. Das gilt auch für alle anderen, die meinen, ihr vages Urteil durch grosses Sprücheklopferei unterstreichen zu müssen.



Name: God-Slayer
Email: -
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Der Film könnte noch etwas mehr bieten! -> siehe dazu auch Armgumente von Nick 3 Bewertungen unter meiner.
Der Film, von der Story getrennt, bietet schon ziemliche Schock-Effekte, denen sich wohl nur wenige entziehen können. Die Schauspieler machen ihre Arbeit gut.

Zum Negativen: Richtig plausibel wird der Film leider auch zum Schluss nicht mehr - eher das Gegenteil ist der Fall. Die Dunkelheit "siegt" und alle sterben - die Hintergründe, woher die Macht der Dunkelheit rührt und was genau die Wirkung des Rituals sein soll, bleibt ansich unklar. Auch die Charaktere, d.h. Mutter und Tochter sind etwas unglaubwürdig und zu stereotyp.

Ansonsten gefiehl mir der Film, da man ja gewohnt ist, dass Macher dieser Art von Genre meist keinen Erklärungsbedarf verspüren, was das Mysteriöse oder Paranormale anbelangt.

Ein Film der in dieselbe Kategorie passt: Gothika.



Name: andy
Email: mcfly@gmx.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

der film ist einfach nur stinklangweilig...ich hab nix gegen psycho-horror aber dieser film ist wirklich einer der schlechtesten die ich in letzter zeit gesehen habe.
da fand ich mothman prophecies oder signs sehr viel besser



Name: schlaflos
Email: naja@freenet.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Was habt ihr eigentlich alle?

Der Film bietet doch wunderbaren Grusel. Neben dem, dass -wie es Staake ganz richtig auf den Punkt bringt- die letzte halbe Stunde in der Tat neue Ideen bis hin zu purem Terror präsentiert. Gerade der Schluss sorgt für ziemlich miese Gedanken, wenn man das Licht ausschalten möchte ...

Eine weniger positive Kritik aber dann doch: Der Film kommt zu langsam in Fahrt. "Ein kenn ich, weiß ich, hab ich alles schon gesehen und das besser" stellt sich in der ersten halben Stunde ein. Wer die übersteht, der wird dann letztlich doch mit einem richtig guten Gruselfilm belohnt. Gut, es gibt Filme die machen mehr Angst - aber auch eine ganze Menge, die nicht so wirkungsvoll sind wie dieser hier.
Ich jedenfalls lasse nach dem Ansehen dieses Films lieber doch ein kleines Licht nachts an ;)



Name: schwines
Email: bla@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

ich finde eigentlich alles recht gut gemacht,kamera,story und so....auch wenn das ja alles schon ein bisl durchgekaut ist! Finde auch den schluss sehr gelungen nur habe ich gemerkt , als ich den film noch mit 2 freunden angeschaut hab,das ich als horrorfachfrau^^ die einzige war die das ende und damit dann alles andere verstanden hat.....



Name: Jan
Email: dfd@gfd.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Nicht so toll!
Gruselfaktor und Atmosphäre sind auf alle Fälle vorhanden. Die Story ist allerdings absolute Gülle! Vorallem der Charakter des Grossvaters ist fast lächerlich unglaubwürdig. Und das Ende ist naja... wenigstens kein Happyend aber toll ist es deswegen noch lange nicht. Gnädige 5 Punkte



Name: Sunny06
Email: --------
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

*gähn* ne echt...einfach nur langweilig..keine spannung..nichts...absolut nicht anschauen!!!



Name: Relique
Email: relique@gmx.net
Bewertung:                 (7 von 10 Digital Eyes)

Ich versteh nicht warum keiner das Ende versteht. Ist doch offensichtlich. Der Vater musste aus liebender Hand sterben. Die Tochter liebte ihn, sie hat ihn getötet, sein Blut ging in das Ritual ein und vollendete damit alles. Fazit: Die Dunkelheit wurde geboren und tritt die Herrschaft an. Zack. Ende der Story. Kein Happy End:)
Alles in allem fand ich den Film recht unterhaltsam, wenn es auch jede menge Flaws zu reklamieren gibt. Auf der einen Seite ist die Dunkelheit in der Lage elektrische Lampen und Lichtquellen aus und einzuschalten( z.B. U Bahn Tunnel, das Karussel im Zimmer des kleinen Sohnes...) aber dennoch muss es am Ende die verbliebenen Familienmitglieder zum abschalten ihrer Lichtquellen überreden. Meiner Meinung nach konträr. Aber egal, ich fand ihn ganz nett und im vergleich zu Freddy vs. Jason oder Alien vs. Predator ( Beide einfach nur beleidigend) sehr gut.




Name: Bommel
Email: -
Bewertung:      (1 von 10 Augen)

Schlechter war nur noch der Blob. Aber da waren die Schauspieler besser.



Name: Homunculus
Email:
Bewertung:              (5 von 10 Augen)

Solide produziert,gute kameraarbeit, clevere Schnitte, atmosphärisch relativ dicht,die Story irgendwo abgelutscht, Schauspieler und Soundtrack eher durchschnittlich.
Fazit:Sicherlich kein Meilenstein, aber es gibt deutlich schlechtere Horrorfilme



Name:
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Bewertung:                (6 von 10 Augen)

Reichlich abgenudelte Okkult-Ritual Story, etliche Male in verschiedenen Variationen gesehen.Allerdings weitgehend besetzt mit halbwegs überzeugenden Darstellern,atmosphärisch relativ dicht(ein gewisses Budget macht sich durchaus bemerkbar), teils interessante Kam-Perspektiven.Ebenfalls scheint der Regisseur ein Faible für morbide Ästhetik zu haben.Insgesammt kein Topfilm,partiell schimmert aber Potenzial durch und besser als diese Unmengen von filmischen Blutbadorgien allemal
Lassen mas 6,5 Pünktchen sein



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Bewertung: von 10 Augen