Tiger and Dragon

martial-arts-drama, china/taiwan/usa 2000
original
crouching tiger, hidden dragon
regie
ang lee
drehbuch
james schamus,
wang hui-ling,
tsai-kuo-jung
cast
chow yun-fat,
michelle yeoh,
zhang ziyi,
chang chen,
lung sihun,
cheng pei-pei u.a.
spielzeit
120 min.
kinostart
11.01.2001
homepage
http://www.crouchingtiger.com
bewertung

(9/10 augen)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Exodus vieler asiatischer Filmschaffender in westliche Gefilde wurde gerade von den Fans des Hongkongkinos zumeist mit äußerstem Widerwillen zur Kenntnis genommen. Zu häufig mußte man mitansehen, wie liebgewonnene Künstler in US-Produktionen regelrecht verheizt wurden, ohne daß die Filme die speziellen Fähigkeiten ihrer mandeläugigen Mitwirkenden angemessen einzusetzen wüßten. Als aktuellstes Beispiel für derartige Mißstände darf man ruhig mal wieder auf „M:I-2“ hinweisen, denn selbst John Woos imposante Action-Sequenzen können ihre volle Wirkung halt nur entfalten, wenn der opernhafte Pomp ihrer Inszenierung auch durch einen entsprechenden emotionalen Unterbau unterstützt und gerechtfertigt wird. Bei Mr. Cruises Personality-Show war jenseits des vordergründigen Spektakels jedoch nur wenig Gehaltvolles zu entdecken, vielmehr wirkte der Film durch seinen gerade hier fast schon schmerzhaften Kontrast zwischen gewohnt edler Form à la Woo und gewohnt uninteressanten Inhalts à la Sommer-Blockbuster so wenig stimmig. Traurig, aber leider durchaus symptomatisch für die meisten bisherigen Versuche, einen filmischen Brückenschlag zwischen Asien und Nordamerika zu versuchen.

Umso größer ist daher die freudige Überraschung angesichts der bereits mit unzähligen Vorschußlorbeeren bedachten Ost-West-Kooperation „Crouching Tiger, Hidden Dragon“ (so der mal wieder wesentlich schönere Originaltitel), die trotz US-Beteiligung bereits mit ihrem Plot urasiatisches Flair verbreitet.

Da der Versuch, dem Handlungsgeflecht an dieser Stelle auch nur halbwegs übersichtlich gerecht zu werden, zum Scheitern verurteilt sein dürfte, bleibt zunächst mal festzuhalten, daß „Tiger and Dragon“ die Verfilmung des vierten Teils eines fünfteiligen Romans von Wang Du-Lu darstellt. Als einziger wirklich bedeutsamer Kritikpunkt läßt sich dann auch anmerken, daß die Informationsdichte zu Beginn dem unvorbereiteten Zuschauer etwas hoch erscheinen könnte. Man merkt deutlich, daß bereits vor dem Einsetzen der Filmhandlung viele für die Story bedeutsame Ereignisse geschehen sind, die der Film nun möglichst kompakt zu vermitteln sucht. Gerade der im Martial-Arts-Genre erfahrene Zuschauer sollte hier allerdings kaum Probleme haben, da „Crouching Tiger, Hidden Dragon“ seine durchaus komplexe Geschichte immer noch wesentlich nachvollziehbarer und stringenter erzählt als dies bei vielen vergleichbaren Hongkong-Produktionen der Fall ist. Die Grundzüge der Story wirken vertraut: Im Zentrum steht das legendäre grüne Schwert des von Chow Yun-Fat gespielten Kriegers Li Mu-Bai, das im Laufe des Films mehrfach den Besitzer wechseln wird, was natürlich Anlaß für einige furiose Auseinandersetzungen handgreiflicher Art bietet.

Besagte Kämpfe gehören dann auch unzweifelhaft zu den nicht eben spärlichen Highlights des Films, mit dem sich Ang Lee, der bislang eher mit sensiblen Dramen wie der Jane-Austen-Verfilmung „Sinn und Sinnlichkeit“ bekannt wurde, nun auch als formidabler Action-Regisseur beweisen kann. Unterstützung erhält er dabei von Hongkong-Altmeister Yuen Woo-Ping, dessen Name einem Großteil des westlichen Publikums wohl am ehesten durch seine Kampf-Choreographie in „The Matrix“ ein Begriff sein dürfte. Mit eben jenem Smasher der Wachowski-Brothers wurden die Fights in „Crouching Tiger, Hidden Dragon“ dann auch bereits des öfteren verglichen, was aber abgesehen von der durchaus erkennbaren Handschrift Yuens wohl auch mit dem Umstand zu erklären ist, daß „The Matrix“ für viele Zuschauer der erste intensive Kontakt mit dieser speziellen Form der ‚Wirework-Action‘ gewesen sein dürfte, bei der die Kämpfenden den Gesetzen der Schwerkraft nur in sehr geringem Maße verpflichtet zu sein scheinen.

Im Prinzip zeigt Ang Lees Film nichts, was im Martial-Arts-Genre nicht bereits häufig zu sehen gewesen wäre, denn umherspringende und -fliegende Schwertkämpfer sind in Hongkongfilmen schließlich schon lange gang und gäbe, man denke nur an die auch in Deutschland recht bekannte „A Chinese Ghost Story“-Trilogie. Daß die Action-Szenen in „Crouching Tiger, Hidden Dragon“ trotzdem begeistern können, liegt also weniger an ihrer etwaigen Innovation als vielmehr an ihrer Perfektion, denn selten wurden derartige Sequenzen mit einer solchen Sorgfalt, Eleganz und Poesie in Szene gesetzt. Unterlegt mit hypnotischen Percussion-Klängen entfaltet sich vor dem Auge des staunenden Betrachters ein zuweilen schwindelerregendes Spektakel, das dem Begriff „Bewegungsrausch“ alle Ehre macht. Oder anders gesagt: Die Fights kommen FETT.

Nun wäre dem Film allein durch diese aufwendigen Actionszenen wohl bereits ein Ehrenplatz im Swordplay-Genre sicher, seinen Ausnahmestatus erlangt „Crouching Tiger, Hidden Dragon“ allerdings erst durch seine mindestens ebenso gut gelungenen dramatischen Elemente. Wer schon mal solch filmischer Göttergaben wie beispielsweise Lee Chi-Ngais „Lost and Found“ ansichtig werden durfte, sollte bereits überzeugt sein, daß (gerade auch tragische) Liebesgeschichten im asiatischen Kino wahrscheinlich besser aufgehoben sind als irgendwo sonst auf der Welt. Auch Ang Lees Film kann in dieser Hinsicht voll überzeugen, wartet er doch gleich mit zwei derartigen Erzählsträngen auf, in denen die durchaus differenziert angelegten Charaktere mit ihren Gefühlen mindestens genauso hart zu kämpfen haben wie mit ihren Kontrahenten.

Was die Darsteller angeht, die diesen Figuren Leben einhauchen dürfen, kann man der Einfachheit halber gleich weiterjubeln. Es ist eine regelrechte Wohltat, den beiden Ikonen des Hongkongfilms Chow Yun-Fat und Michelle Yeoh (der Lichtblick im vorletzten Bond „Der Morgen stirbt nie“) zuzusehen, wie sie mit zurückhaltender Leidenschaft (doch, das gibt’s) zwei Menschen spielen, denen in einer physischen Auseinandersetzung so gut wie niemand etwas anhaben kann, die sich ihre gegenseitige Zuneigung jedoch nicht eingestehen können. Schlichtweg sensationell ist allerdings Zhang Ziyi in der heimlichen Hauptrolle als abenteuerlustige Gouverneurstochter Jen, die auf Wunsch ihrer Familie eine Vernunftehe eingehen soll, jedoch in den Banditen Lo verliebt ist, wie sich in einer ausgedehnten Rückblende herausstellt. Die junge Chinesin bezaubert in ihrem erst zweiten Film nach „Heimweg - The Road Home“ nicht nur durch ihre bloße Erscheinung, sondern kann auch darstellerisch mit den beiden oben genannten Veteranen locker mithalten und hinterläßt zudem auch in den Kampfszenen einen fantastischen Eindruck, der sich nicht zuletzt auch auf ihre Tanzausbildung zurückführen lassen dürfte. Eine faszinierendere Mischung aus schier grenzenlosem Starpotential und höchst sympathischer Ausstrahlung wird zur Zeit nur schwer zu finden sein.

Ang Lee nennt seinen Film „eine Art Traum von China“, und man kann dem gebürtigen Taiwanesen nur dankbar sein, daß er diesen Traum mit uns teilt. „Crouching Tiger, Hidden Dragon“ ist eine auf sehr hohem Niveau angesiedelte Huldigung der traditionellen chinesischen Populärkultur, in der Freunde der Martial-Arts-Gattung viele bekannte Elemente wiederfinden, die hier liebevoll aufbereitet worden sind und zudem in eine Geschichte integriert wurden, deren dramatische Wirkung (und nicht zuletzt auch deren Produktionsaufwand) den Großteil ihrer Vorbilder weit übertrifft. Jedoch sollten auch Genre-Neulinge nach einer kurzen Orientierungsphase überzeugt sein, um dann nach viel zu kurzen zwei Stunden beim äußerst bewegenden Schluß des Films spüren zu können, daß sich die Begriffe „todtraurig“ und „wunderschön“ keineswegs widersprechen. Ob man hier nun von dem Martial-Arts-Film mit dem größten emotionalen Impact oder von dem Drama mit den geilsten Kampfszenen spricht, spielt genau genommen keine Rolle. Was zählt, ist die Wirkung, und dieser ‚Instant Classic‘ wirkt.

 

Bilder: Courtesy of Columbia Tristar, Copyright 2000

A.Berger
 

 


Name: Bernd
Email: life177@yahoo.de
Bewertung:    (4 von 10 Digital Eyes)

Der Film war bis auf die Kampfszenen langweilig. Und die Kampfszenen selber hat man schon in anderen Honkong-Filmen gesehen. Spannend ist der Film an keiner Stelle, sondern nur unendlich vorhersagbar. Die Dialoge sind genauso zu vernachlässigen, wie bei anderen Streifen aus Ostasien. Nur das hier die Synchrostimmen mal passen und passabel klingen. Ansonsten, viel Lärm um nichts. Nur für Leute interessant die selten oder nie solche Filme sehen konnten. Aber der Film ist nichts im Vergleich zu Filmen wie "Chinese Ghost Story III" oder "Der Krieger des Kaisers". Das waren wahrhaft imposante und faszinierende Filme.


Name: Matthias Uhl
Email: matthiasuhl@surfeu.de
Bewertung:    (4 von 10 Digital Eyes)

Auch wenn es nicht sinnvoll scheint, jeden Film zwangsläufig in eine Genre- 
Schublade pressen zu wollen: Die Frage, ob der rezensierte Film ein 
Drama ist, ist lachhaft. Allein die von Bernd gelobte Synchronisation hat 
diesen Film vernichtet. Die Dialoge waren hölzern, streckenweise albern. 
Die deutsche Stimme der "sensationellen" Zhang Ziyi war so furchterregend, 
dass ich ihr einen raschen Filmtod wünschte. Auch wenn bereits nach ihrer 
Einführung als Charakter klar war, dass dies keinesfalls geschehen wird. 
Die Story war vorhersehbar, die Charaktere handelten an keiner Stelle des 
Films überraschend. Die wenig geschickte Einführung in eine (teils zugegeben 
interessante) fremde Welt ist durch die Erklärung, es handele sich um die Adaption 
eines 4. Bandes erklärt. 
Bezugnehmend auf die Martial-Arts Kämpfe hat sich wieder einmal gezeigt, dass 
weniger einfach mehr ist. Besonders die Kämpfe mit Zhang Ziyi waren m. E. 
nahezu ausschließlich Selbstzweck. Wie viel stärker hätte der gelungene Schluss, 
[Spoiler-Alert! Von der Redaktion gekürzt] 
doch wirken können! Die vom Rezensenten als "ausgedehnt" bezeichnete Rückblende, 
wirkte für mich vollkommen deplaziert. Dennoch war sie logischerweise notwendig. 
Eines der vielen Dilemmas dieses Films. 
Völlig sinnlose Kämpfe (wie der im Wirtshaus), die als humoristische Einlage 
gedacht sein müssen (anders kann ich sie mir jedenfalls nicht erklären) haben jede ernstzunehmende, dramatische und mystische Note zerstört. 
Ich möchte mich als einen sehr aufgeschlossenen Kinobesucher bezeichnen. 
Dieser Film hat mir nicht gefallen. 
Auch wenn es Ang Lees Wunsch war einen Kampffilm zu drehen (nichts anderes ist 
Tiger & Dragon), hätte ich mir von einem solchen Regisseur eine differenziertere 
Darstellung des Traums von China gewünscht: 
Eine Ausarbeitung der vorhandenen Fantasy-Elemente, der Mystik, 
Tiefe und vor allem weniger "fette" Kampfszenen. 
Auch wenn noch so oft von Schriften der Kampfkunst und innerer Selbstfindung 
die hölzerne Rede ist. Dieser Film stellt den Chinesen als notorischen Schläger hin: 
"Halt die Klappe. Kämpf lieber!" 


Name: Ronald
Email: rg@t-online.de
Bewertung:    (9 von 10 Digital Eyes)

Ich fand den Film sehr sehenswert. Natürlich ist die Handlung ziemlich unspannend und vorhersehbar. Und einige Szenen sind etwas langatmig. Aber alleine die romantische Atmosphäre und die schönen Bilder - geschweige die perfekten Kämpfe - rechtfertigen einen Kinobesuch. Er ist ein richtig schöner Kinofilm, den man sich auf der TV-Mattscheibe gar nicht ansehen möchte. 
Die angesprochenen Schwächen des Films von Bernd und MAtthias sind berechtigt - jedoch nur, wenn man die Art (westlicher) Hollywood-Streifen bevorzugt und sich nicht auf das asiatische Filme-Machen einlässt. Man muss nämlich auch sehen, dass der Film in Asien ein KAssenschlager werden soll. Nicht umsonst läuft er in Deutschland nicht in den großen Kinos... 


Name: Andre Krämer
Email: andre.kraemer@chefmail.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Leider muß ich Matthias widersprechen.

Ich kann zum Beispiel überhaupt nicht verstehen, warum sich so viele Leute über die Kampfszenen aufregen. Die gleiche Art von "übertriebener" Akrobatik machte auch einen Großteil von "Matrix" aus, und während dies dort akzeptiert wurde, da es durch die "Virtualität" der Matrix gerechtfertigt wurde, sehen sie hier einfach nicht ein, daß hier die Rechtferigung einfach die Tatsache ist, daß Ang Lee mit seiner Beschreibung "Traum vom alten China" einfach sagen will, daß dieser Film ein chinesisches MÄRCHEN ist. Die Personen sind deshalb auch "klassische" Figuren (ohne deshalb stereotyp zu sein): Der Krieger, seine heimlich geliebte Begleiterin, die gesellschaftlich gefangene Tochter aus gutem Hause, der Dieb etc.

Wenn man ernsthaft versucht diesen Film nach "realistischen" Gesichtspunkten zu bewerten muß das einfach schiefgehen. Man kann schließlich auch nicht in einen Sci-Fi Film gehen, und sich dann beschweren, daß es dort Techniken gibt, die (noch) frei erfunden sind.

Aber die Phantasie des Films ist ja gerade das schöne an ihm. Hier werden wunderschöne Landschaften mit exotischer Musik gemischt und das Drama des Films spielt sich eben nicht NUR in den Köpfen der Charaktere ab, sondern auch in Kämpfen zwischen ehrwürdigen Schwertmeistern, verfluchten Hexen und jungendlichen Träumern. Und das in einer Choreographie, die einfach begeistert. Hier wird einem Action eben endlich einmal nicht als dümmliches Krach - Bumm Feuerwerk vor den Latz geknallt, sondern sie reißt uns mit wie in einem Tanz.

Was unpassende Komik betrifft, so kann ich nur sagen: Wem der Name "Jar-Jar Binks" spontane Hasskrämpfe beschert, weiß was unpassende Kindergartenkomik ist. Wer nach "Tiger & Dragon" laucht hat allerdings einen seltsamen Humor.

Mein Bild der Chinesen wurde durch diesen Film ausserdem NICHT zu dem eines Schlägers. Dieser Film handelt nicht von vordergründiger Gewalt. Und wenn er trotzdem bei uns Europäern das Bild eines Haudrauf-Chinesen erzeugen sollte, möchte ich nicht wissen was die Chinesen von UNS denken. Schließlich sind einige unserer bekanntesten Schauspieler die, die aus dem Actiongenre kommen oder kamen. Und in Hollywood bedeutet Action leider

(Explosionen * Tote)/Sekunde) = Einspielergebnis

Na, ja immerhin habe ich jetzt mal wieder Diskussionsstoff mit Matthias.

C U



Name: Rocco
Email: mritalianlove@aol.com
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Also zu diesem Film kann ich nur eins sagen Supermann und Batmann wären neidisch geworden wenn sie diesen Film gesehen hätten. Also meiner meinung nach existiert überhaupt keine Schwerkraft in diesem Film. Ehrlich gesagt konnte ich es kaum abwarten wieder aus dem Kino raus zu kommen. Der "Film" (wenn wir ihn so überhaupt Bezeichnen können) war für mich eher als belustigung zu sehen wegen der überzogenen schwebe Übermenschen als ihn als Drama anzusehen.



Name: Egbert Kimm
Email: e.kimm@gmx.net
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich hatte die höchsten Erwartungen an den Film, weil sich die Kritiken überschlagen und ich einige Filme von Ang Lee sehr schätze, unter anderem den "Eissturm" und "Ride with the devil". Erst mal war ich etwas enttäuscht von der angekündigten Romantik und den schwerelosen Kampfszenen, die Fliegerei erschien mir aufgesetzt, ganz anders als im westlich und realistischer inszenierten "Matrix".
Die Liebesgeschichte der beiden älteren Kämpfer hat mich auch nicht gerade vom Kinosessel gerissen, ich fand sie zäh, altbacken und schwer nachzuvollziehen (man denke nur an das Händchenhalten der beiden und dann sein Satz, daß er sich jetzt so ruhig fühle - fern aller Leidenschaft).
Doch mit der Zeit zog mich nach all diesen Enttäuschungen etwas ganz anderes in Bann: Die Governeurstochter Jen mit ihrer ungestümen Kraft, ihrem Zorn und ihrer Kompromißlosigkeit. Ich achtete nun weniger auf diese trotslose Liebesgeschichte oder die hochgejubelten Flugszenen, bei denen das Publikum meist in Gelächter ausbrach, sondern mehr auf den Generationskonflikt. Und der hat es in diesem Film in sich. Ein alternes, perspektivloses Paar, das sein eigenes Leben gründlich in den Sand gesetzt hat, versucht mit allen Mitteln, die lebendige Jugend zu bändigen und anzupassen. Sei demütig, knie nieder, laß dich von deinem Meister leiten, jeder muß sich einordnen, mißbrauche deine Fähigkeit nicht. Entsagung und Neid auf der einen Seite, explosive, nicht zu bändigende Kraft, Wut und Unzufriedenheit auf der anderen. Kein Schwarz-Weiß-Denken wie in vergleichbaren Filmen, die Risse gehen mitten durch die drei Hauptfiguren hindurch. Keine Läuterung der ungeduldigen Jugend, sondern Kompromißlosigkeit bis zur letzten Szene. Ich habe wirklich selten so eine beeindruckende Umsetzung von jugendlichem Zorn, Suche und Ratlosigkeit in Bilder gesehen.
Ang Lee verinnerlicht ansonsten die Gefühle seiner Protagonisten, hier werden die Empfindungen in Körperlichkeit umgesetzt und das furios. Man denke nur an das Dreieck, das die drei Hauptfiguren bilden, die Konkurrenz der beiden Frauen, die ihren Höhepunkt im Zweikampf in der Übungshalle findet. Die junge ausgerechnet mit dem Schwert des Meisters bewaffnet. Und dann die lächerlichen Versuche dieses Meisters, sie zur Raison zu bringen: Sei demütig, ordne dich unter, zügele deine Krafte. Jen sucht zwar eine Grenze, aber nicht solch eine überlebte, gescheiterte.
Es gab bei diesen Kämpfen und Auseinandersetzungen viele Handlungsrichtungen, die ich nicht vorhergesehen habe, zum Beispiel Jens Wortbruch, als sie dem Schwert hinterhersprang, statt sich endlich dem Meister zu beugen, wie sie es für den Fall der Niederlage versprochen hatte.
Und auch der Spung am Schluß bediente alles andere, als Erwartungen und Klischees.
Noch eine Bemerkung zu den "humoristischen" Einlagen, den Kämpfen in der Wüste und in Wirtshäusern. Ich fand die Szenen wenig komisch, vor allem, wenn ich das Gesicht der jungen Frau betrachtete. Wer schon einmal mitbekommen hat, was Mädchen mitmachen, wenn sie an Gruppen von Jugendgangs vorbeigehen müssen, kann vielleicht ahnen, was in solchen Mädchen vorgeht. Im Film ist diese Ohnmacht und Wut in expressive Handlung umgesetzt. Eine junge, verletzlich wirkende Frau, die gegen alle Konventionen lebt, nimmt es nicht nur gegen erdrückende Elternfiguren, sondern auch noch mit solchen Männerhorden auf. In dieser Art und Weise passiert so etwas leider nur im Märchen.



Name: Alexander Grupe
Email: AlexanderGrupe@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film stellt alles andere des genres Eastern/Kung-Fu/Action in den Schatten.
Durch eine gelungene Mischung von dramatischen, actiongeladenen Elementen, verknüpft mit Romantik, Mystik und Fantasie hat Ang Lee ein wahrhaft episches Meisterwerk der Filmkunst vollbracht. Auch wenn die fliegenden Menschen doch zum Schmunzeln anregen, man sollte sich doch drauf einlassen. Niemand geht in einen Sci-Fi-Film und erwartet wissenschaftlich exakt begründete Technologien. Niemand geht in einen Fantasy-Film und erwartet bitter-ernste Realität. So ist es auch hier: Um den Inhalt des Films vollständig aufnehmen zu können, sollte man sich daher nicht von den Flugszenen und anderen möglicherweise nicht ganz realistischen Szenen ablenken lassen, vielmehr einfach den Film so aufnehmen und geniessen, wie er ist, und ihn einfach als eine Art Film gewordenen Traum oder als filmisches Märchen ansehen.
Fazit ist: Der Film ist sehr sehenswert, de facto ein Muß für Freunde von romantischen Dramen oder auch Easterns, die Schauspieler überzeugen in ihren Rollen ( besonders sehenswert: Die Gouverneurstochter ) und derjenige, den das Ende kalt läßt, muß schon eine besondere Art von Gefühlskälte aufweisen.



Name: Duc
Email: DUCTNG@GMX.NET
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich als Asiate bin von dem Film vollkommen begeistert. Tolle Story, tolle Atmosphäre, tolle Action.
Mit Action meine ich nicht das Herumgeballere oder das laute Krachen á la Hollywood, sondern die kunstvoll inszenierten Kampfszenen, die fast einem Tanz gleichen.
Auch wenn es in Hollywood nicht üblich ist, Menschen fliegen zu sehen, so hat das Fliegen in diesem Film nichts mit der plumpen Nachmache von Superman oder so zu tun. Sie sind Teil es "Tanzes", der die ganze Kampfszene beherrscht.
Da kann sich die knallharte Action von MATRIX echt ein Stück abschneiden!



Name: Feng
Email: AKIRA.SAN@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich hab mir die Rezensionen auf dieser Seite sehr aufmerksam durchgelesen, und finde es äußerst schade, daß einige, aus welchen Gründen auch immer, leider ihren Zugang zu diesen märchenhaft schönen Film nicht gefunden hatten.

Das Wichtigste am ganzen Film waren natürlich die Charaktere, aber was "Crounching Tiger, Hidden Dragon" erst wirklich besonders macht, sind die wahrhaft weisen und intelligenten Gespräche zwischen den einzelnen Handlungsträgern. Man muß nur genau zu hören können und ein gewisse Offenheit und Verstädnis inne haben, über Weisheit und Philosophie (dieser Kultur). Dann vermag man auch sehr viel aus diesem Film zu gewinnen. Genaugenommen kann das komplette Drehbuch als eine Art lyrisches Meisterwerk bertrachtet werden, daß die zwischenmenschlichen Beziehungen als Thema eingefangen hat.

Es ist ein sehr anspruchsvoller Film, aber mit einer spürbaren und allgegenwärtigen Leichtigkeit erzählt. Meiner Meinung nach, hätte man die Synchronisation besser nicht machen können, da mir die chinesische Version bestens bekannt ist; die Kampfszenen sind unglaublich schön, und können als "... philosophischer Aspekt der Überwindung menschlicher Grenzen durch Meditation und Kampfkunst angesehen werden."; visuell ist der Film vom Feinsten; und die Musik läßt einen regelrecht mit der tollen Geschichte mit schweben ... ein Fest für die Sinne, ein sehr schöner Traum von China.

Im Großen und Ganzen kann ich dieses wundervolle Werk jeden herzlichst empfehlen!!!



Name: Ken
Email: Yamamoto@spray.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein Hammer!!!! Mehr bleibt nicht zu sagen...
(hast Recht, Feng)



Name: Silke Wolf
Email: s.wolf@firemail.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Hat mir wahnsinnig gut gefallen, obwohl ich kein Fan von Kampffilmen bin.
Die Szenen, in denen die Darsteller bei Ihren Kämpfen durch die Luft schwebten,
fand ich übertrieben. Aber die Philosophie, die hinter dem Kämpfen steckt, wurde
gut rübergebracht.
Besonders gut gefiel mir auch die Landschaft, sowie die Kleidung der Frauen.
Weiß jemand, ob man in Deutschland solche Kleidung bekommt?

Fazit für mich aus dem Film: keine Zeit verschwenden, heute leben und aus jedem Tag
das Beste machen.




Name: Sebastian von Gehren
Email: svgehren@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein phantastischer Film: Poetisch und wunderschön. Hier stimmt wirklich alles - eine schöne, märchenhafte Geschichte, getragen von tollen Schauspielern (vor allem die supersüße Zhang Ziyi) und ein phantastische Ausstattung.
Ich interessiere mich sonst überhaupt nicht für Action- oder Kung-Fu-Filme, doch dieser hier ist ein Meisterwerk. Außerdem geht es in dem Film doch gar nicht so sehr um irgendwelche "Klopperszene", die ganze Kämpferein ist doch nur ein Nebensache, der Film behandelt viel mehr den Selbstfindungsprozeß der jungen Braut.
Es ist recht lächerlich, daß sich hier in dem Forum so negativ über die "Flugeinlagen" bei den Kämpfen ausgelassen wird. schon mal drüber nachgedacht, daß dadurch auch hervorragend der innere Kampf der Figuren dargestellt wird, das die ganze Fliegerei der kampf der beiden unterschiedlichen Philosophien Gut und Böse im Kopf der Fighter ist. Gerade diese Vermischung der Ebenen geben dem Fil einem besonderen Reiz.
Außerdem folgendes noch zum Schluß...es bleibt die Frage, in wie weit der Handlungsstrang mit der niederträchtigen Jadefuchs und den edlen Kämpfer (Chow Yun-Fat)überhaupt real ist und nicht nur das Gute und das Böse im bereits erwähnten Selbstfindungsprozeß der jungen Frau ist. Achtet mal auf das Ende - da spricht doch einiges für die These...
Also reingehen, angucken und verzaubern lassen. Wer einen "Bruce-Rumms-Rein-In-Die-Fresse-Lee"-Film erwartet ist hier sicherlich falsch. Alle anderen können ein atemberaubenes Chinaepos erleben...10 Augen und ein dicker Bonuspunkt


 

Name: Meik
Email: Maschine1554555@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich wüll hier zu nich fiel sagen,aber der Film ist ein wares Meisterwerk,super schöne kämpfe,das ist martial Arts



Name: SisQo
Email: SisQo@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)


Wer solche kung-fu filme ehh schon mag
wird bei diesem film vor staunen nicht rauskommen.
Die neueste tricktechnik erlaubt es kampfzenen die mann
zuvor nie für möglich gehalten hat.
Für die nicht kung-fu fans ist der film ebenfalls empfehlens wert.
mann sollte allerdings nicht so kritisch mit dem kampfzenen sein.
denn das sie übertrieben sind braucht mann nicht zu erwähnen.
Aber es gibt ne menge schöne landschaftsaufnahmen die sehr detailgenau inszeniert sind.
und auch die Kamaraführung während der kampfzenen sind atemberaubend.

Ein Tipp für jeden

muß mann gesehehn haben




Name: Kool Savas
Email: No@e-mail
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

also mann muß nicht viel sagen das der film gut ist.

mann muß nur die bewertungen vergleichen.
schnell merkt mann es sind mehr positive enträge als negative.

das kann nur ein bedeuten der film ist einfach geil.




Name: Maik
Email: Maschine1554555@aol.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich möchte nochmal was zu SisQo's beitrag sagen:Die Kampfen szenen sind überhaupt nicht überdriben,das ist ganz nochmales "Martial Arts"oder ist das zu schwer zu kapieren,in Asien ist das ganz normal



Name: Baxnation
Email: bfet@firemail.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)


Reine Poesie...Ein herrliches Märchen. Visuell sowie akustisch: vom feinsten!!!



Name: Beaument
Email: be@ument.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich finde den film echt genial.aber kann mir mal irgendjemand sagen wann der verkauft wird.ich weiß, er sollte am 7.8. herauskommen.aber bisher habe ich ihn nur in der videothek zum verleih gesheen.im handel gibts den nicht!.son scheiß



Name: mein name ist mir grade entfallen
Email: Habkeine@willkeie.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

1:Suuuuper!
2:Spitze!
3:Klasse!
4:Sofort reingehen und gucken!



Name: ist egal
Email: planetmoon@web.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

eigentlich schon zuviel. schade das es die 0 hier nicht gibt.
dieser film ist ja wohl absolut SCHEIßE!!!!!!!!!!!!!!!!!! schlechter geht das ja schon gar nicht mehr. über diesen film kann man nur lachen obwohl es gar nicht komisch ist. wo es geht nur kämpfe ,kämpfe ,.... und an den wirklich perfekt geeignetsten plätzen( bestes bsp. hauchdünne,aber wirklich hauchdünne äste(klasse,wirklich spitze)die sich bis ins unendlich zu biegen scheinen. naja und noch viele szenen mehr über die es sich gar nicht lohnt zu reden. ich sag euch schaut euch nie diesen film an -doch schaut ihn euch an, damit ihr mal seht wie schlecht ein film sein kann. ein abloluter SCHEIß film.
der verdient 0 punkte und nicht mehr.
dass wars auch schon von mir.
cu, man sieht sich.



Name: egal
Email: tippstar@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

ich kann nicht verstehen wie man einem film wie TIGER & DRAGON einen oscar verleiht. dieser film ist ja sowas von SCHLECHT!!!!!!!!!!!!!! den kann man eher zu denn schlechtesten filmen der letzten jahre einordnen. ich konnte das einfach nicht aushalten im kino sitzten zu bleiben oder mal hinzuschauen, weil über dieses "Meisterwerk" kann man sich nur aufregen. realistisch ohne ende. okay sind die meisten filme ja grad nicht ,muss man aber so übertreiben????????



Name: Herbi Milas
Email: Aijendo@giga4u.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film gehört zweifelsohne zu den besten Filmen, die ich je gesehen habe. Eine Meisterleistung von Ang Lee. Wie fast zu erwarten haben die Schauspieler in diesem Film gezeigt, wie imposant die Filmcharaktere wirken können. In Sachen Magie und Musik ist er mit Star Wars gleichzusetzen. Die aktion Sequenzen übertreffen alles vorher dagewesene. Doch für solche Auszeichnungen verlangt es keinen Ang Lee, nein er setzt seine Note durch nie dagewesene Dramatik und Romantik in einem Martial Arts Film. Zu den Leuten, die den Film lachhaft unrealistisch fanden (kaum Schwerkraft) möchte ich nur sagen
wer Action-Szenen mit Magieeinflüssen( Jedi vs Sith, Matrix ) nicht an sich ran lassen möchte ist selber schuld. Nochmal in punkto Realität, wo es KI Kräfte gibt wo kann dann eine Kampfkunst wie Wu Dang (gibts wirklich) selbst das ausschliessen?



Name: Florian
Email: unwichtig@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

hmm, der film steht momentan in meinen top3. aber nachdem hier schon ausführlich rezensiert wurde, möchte ich nur eines loswerden. wie kommen irgendwelche knallköppe dazu, dem film null punkte geben zu wollen, und ihr einziges argument ist, daß die schwebenden charaktere UNREALISTISCH seien??? WEN INTERESSIERT DAS? und vor allem: was haben besagte personen ERWARTET? wer mit dem genre nichts anzufangen weiß, sollte von vornherein gar nicht erst reingehen und wenn doch, dann wenigstens hinterher die klappe halten.



Name: Nils
Email: wesni@web.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich kann mich Florian nur anschliessen, die Begründungen von
den beiden "egal"s machen gar keinen Sinn, sie hätten eigentlich nicht mal das Recht diesen Film zu bewerten, da man gegenüber einen Halb-Asiatischen Film auch eine gewisse Offenheit zeigen muss,
sonst wird einem dieser Film einfach nicht zugänglich. Er ist wirklich einer der besten Filme der letzten Jahre, auch wenn ich persönlich
es ein bisschen Schade finde, dass Er(Tiger&Dragon) den Oscar für den besten Film bekam und nicht "Amores Perres", ebenfalls ein wunderbarer Film.
Hinweis an Martin: "Tiger & Dragon" darf man nicht auf einer DVD schauen, mann muss diese Atmosphäre im Kino erleben.
Nils



Name: kloetengemse
Email: Kloetengemse@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich kann mich florian auch nur anschließen. Außerdem ist es völlig bekloppt zu sagen, dass irgend jemand ne MEISE hat bloß weil er einen Film gut findet. Das ist sowie so alles subjektiv und wer das zu anderen sagt hat selber ne MEISE.
Die kampfszenen sind Wahnsinn! Sie gefallen mir wesentlich besser als in MATRIX, denn hier wirken sie als wären sie komponiert!!!!! Einfach der HAMMER.
Die geschichte fand ich auch ganz ok. Und was das fliegen angeht, bin ich der meinung, dass es eine sehr entspannende wirkung hatte. Zudem kommt noch das im märchen alles möglich ist, denn man sollte den film wirklich nicht nach realen gesichtspunkten betrachten.
Die hauptdarsteller waren auch super, v.a. hat mir die eleganz von zhang ziyisehr gut gefallen.
Der film ist einfach klasse und kann ihn nur weiter enpfehlen.
Wer ihm nur 0 oder 1 Pkt geben will der hat kein bisschen den film verstanden.



Name: kloetengemse
Email: Kloetengemse@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ach was ich noch vergaß; Kamera und Landschaft sind perfekt!!!!



Name: Homer
Email: thehomer@gmx.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

ok, 2 augen reichen wahrlich für diesen stuss.
zuerst einmal: der film ist nichts anderes als die gruselig übertriebenen hongkong-eastern aus den 70ern es auch waren. unter poesie, drama oder zauberhaftem märchen verstehe ich etwas anderes.
die hier schon mehrfach angesprochenen kampfszenen - nun gut, wenigstens darüber konnte ich mich köstlich amüsieren. solche hüpfereien habe ich das letzte mal bei RAYMAN oder SUPERMARIOBROS auf dem nintendo gesehen (ich habe wirklich nur drauf gewartet, dass bei jedem treffer die bonuspunkte über den akteuren aufleuchten). und wahrlich scheinen die irdischen gesetze in hongkong oder china für einige mitmenschen ausser kraft gesetzt - ok, wenn man das als märchen bezeichnet, sei es akzeptiert. :-)
allerdings: der vergleich mit "matrix" ist sowas von an den haaren herbeigezogen ... die bewegungen und abläufe mögen sich ähneln, erklärt es sich bei "matrix" aber wesentlich besser (ist ja im prinzip eine computerwelt, diese matrix, und da sind solche bewegungen wohl eher zu akzeptieren als in diesem china-schund). dann die entschuldigung zu bringen, dass sich bei "matrix" auf keiner drüber aufgeregt hätte, ist wohl nur naiv. und nein, ich bin kein freund des films "matrix".
fazit: chinesisch essen ist spannender. :-)



Name: Thomas Gentzsch
Email: ThomasGentzsch@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Definitiv einer der besten asiatischen Filme aller Zeiten, der (zumindest in USA) eindrucksvoll gezeigt hat, das auch ein westliches Publikum Gefallen an den schwerelosen Actiongewittern made in HK hat. Von der unglaublich ästhetischen Umsetzung sowie den megakrassen Flug- und Fightsequenzen vermögen vorallem die HK-Altstars Michelle Yeoh und Chow Yun Fat zu überzeugen. Und Zhang Ziyi als rebellische Tochter aus gutem Hause ist schlichtweg die Endeckung des Jahres. Jeder, der diese absolut geniale Actiondramatik-Perle in den Dreck tritt, hat einfach nicht verstanden worum es überhaupt geht: um Ehre.



Name: madguitarmurphy
Email: madguitarmurphy@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

endlich mal kein üblicher hollywood scheiß. ein wundervoller film mit wundervollen bildern. die ästethik der kämpfe: erste sahne. hab mir vorher nie eastern filme angeschaut. war positiv überrascht. warum regen sich so viele leute übers fliegen auf. das sah einfach nur GEIL aus. der kampf im bambushein - auf so ne idee muss man erst mal kommen. warum ist es für viele schreiberlinge so schwer zu akzeptieren, dass menschen fliegen können - ist doch ein MÄRCHEN. wenn bruce willis von 20 gangstern mit mp´s beschossen wird und am ende alle platt macht, sich dabei höchstens nen kratzer abkriegt DANN ist das unrealistisch.
bleibt zu hoffen, dass noch mehr solch wunderbare filme aus dem uns so fremden asien hier erscheinen werden.
hollywood produziert einfach zu viel 08/15. dieser film war innovativ, genauso wie matrix!



Name: Matthias
Email: MatthiasEngmann@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

also ich muß mal ganz ehrlich sagen, dass die Diskussion um das fliegen sehr KINDISCH ist. in sofern ist es total unerheblich ob es übertrieben ist oder nicht, ob es realistisch ist oder nicht usw. für alle die es noch nicht mitbekommen haben, dieser film ist ein Fantasiefilm oder auch ein Märchen. In sofern ist das fliegen schon mal voll OK. aber der viel wichtigere punkt ist, dass das fliegen ein stück chinesische Kultur ist, nur das wissen wohl die meisten, die hier schreiben nicht. in sofern ist es widerum legitim. und als subjektiver betrachter dieses genialen epos muß ich ganz eibfach gestehen, dass es einfach nur genial aussieht und auf mich eine sehr angenehm beruigende wirkung hat.
des weiteren kann ich nur sagen dieser film ist grandios. kamera, schnitt, ästhetik der der genial choreografierten kämpfe, regie, darsteller usw. es gibt zwar bessere geschichten, aber wie sie erzählt wird ist einfach nur super, wobei vor allem die rückblende überzeugt (meiner meinung nach das beste am ganzen film). kurz gesagt: Wahnsinn!
ach ja der vergleich mit matrix ist absoluter quatsch! beide filme scheinen ähnlichkeit zu haben, weil in beiden kung fu gekämpft wird, aber diese filme gehören jeweils zu ganz verschiedenen genres. somit passt das fliegen und das kämpfen zu beiden filmen gleich gut, wenn man sich die jeweiligen hintergründe und die geschichten betrachtet, wobei mir bei matrix das gekämpfe etwas aufgesätz wirkt. ansonsten ist matrix genial und tiger and dragon mindestens ebenbürdig.

ps.: das fliegen kommt aus der peking oper und was ich noch vergaß, die musik ist in meinen ohren ein traum (wer den score hat: vor allem titel 11)



Name: Hans-Werner
Email: Hanswerner.Schroeder@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Über einige Beiträge kann ich nur schmunzeln und diese zeigen doch auf, daß die Schreiberlinge im Grunde genommen das asiatische Kino bzw. Filme nicht mögen und Eigenarten, die sie in den westlichen Filmen nicht kennen, ins Lächerliche zu ziehen versuchen.

Daß die Menschen fliegen, ist doch schon seit langem Bestandteil dieser Filme und in jedem asiatischen Streifen wirbeln die Menschen durch die Luft, also ist dies nichts Neues.

Ich bin ein Fan dieser östlichen Filme, weil sie uns etwas Neues übermittelt, was uns eigentlich fremd ist. Außerdem sind diese Streifen nicht bespickt mit Sex und Knutscherei, wie die Streifen ala Hollywood.

Für mich ist "Tiger and Draggon" ein weiterer kunstvoll in Szene gesetzt und ästhetischer schöner asiatischer Streifen, bespickt mit der Kultur dieses Landes, aber dieser kann nicht den ersten Teil von "A Chinese Ghost Story" ersetzen, die für mich die Königin aller asiatischen Filme ist!


schönen Gruß

Hans-Werner



Name: Dibo
Email: no@mail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

wenn ihr das ende des filmes nicht abwarten konntet, warum habt ihr diesen streifen erst besucht und warum gebt ihr sinnlos geld aus, wenn ihr den ausgang schon euch ausmalen konntet?
die fliegerei, sie ihr so anprangert, ist bestandteil der asiatischen filme und so kann nur einer sprechen, der die asiatischen streifen nicht mag.
ich habe grad den kanal wieder gewechselt und was ich sehen, ist nacktes fleisch und diese knutscherei, die mir langsam auf den wecker fällt. ist natürlich wieder ein streifen aus den staaten, wo sex und knutscherei ein bestandteil dieser filme sind. aus diesem grunde bevorzuge ich die asiatischen und weil ich etwas von deren kultur und so weiter lernen kann.
Tiger & Dragon will doch sagen, daß die jungen von den älteren etwas annehmen sollen und selbst die praxis, auch im alten europa zeigt, daß diese botschaft nicht unbegründet ist, da die älteren menschen mehr lebenserfahrung haben!
genausogut könnte ich über batman & co herziehen, weil die menschen durch die lüfte gleiten, als wär dies eine selbstverständlichkeit und diese dauernde schlägerei bzw. morde.
die asiafilme könnte ich im gegensatz zu den westlichen wie die holywoodstreifen mehrmals ansehen, weil diese eine grazie und ästethik ausstrahlen.
von planetmoon@web.de hätte ich gerne erfahren, warum der film absolute scheiße!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! ist. warum hast du dir diesen denn angesehen, denn deine von dir geäußerten kritiken wie kampfszenen uns so weiter, sind doch bestandteil dieser allernfilme! wahrscheinlich kennst du dich mit asia-filmen überhaupt nicht aus!!

jedenfalls finde ich den film super und jeder asien-liebhaber sollte ich den anschauen bzw. dies ist ein muß!!!



Name: mohikaner
Email: mohikaner@barfuss.ch
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

hatte das glück, den film im chinesischen original mit untertiteln im kino zu sehen... wunderbar... und sonst nur zustimmung zu dem oben gesagten



Name: Sky
Email: gangster@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Echt ein super gelungener aktion-film,der alles hat was man brauch(schwertkampf,kung-fu und aktion,aktion,aktion!!!!!!) echt super!!



Name: Nameless
Email: gangster@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Manche glaube ich haben keine arnung und schreiben nur scheiss!!!!der film war super!!!!



Name: Hero
Email: essi-micha@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Der Film zeigt Klasse!!! Leute, wer zu dem Film "China-scheiss" sagt, hat entweder noch nie was von China und seiner Kultur gehört, oder er sieht alles negativ. Ein Fílm, der Ehre, Schwertfechtkunst, sowie gefühle zeigt, destanziert sich krass von den Beispielen aus Hollywood. Bestes Beispiel ist Matrix, 2 Charaktere gehen in ein Gebäude und "metzeln" alles nieder, was sich bewegt. Ich frage euch, welche art von Film ihr eher sehen wollt, einen Gefühlvollen Film, der Schertmeister zeigt, oder "Rambos" die abwechselnd alles niederschießen. Jeder kann eine Waffe abfeuern, sofern er 1 oder 2 Hände hat. Ich finde diesen Film super, der sich stark von den Hollywood schunt abgrenzt
cya µicha Eßbach (essi-micha@web.de)



Name: Lea
Email: nomail@nomail.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ein wunderbarer Film mit atemberaubenden Kampfszenen. Total empfehlenswert!
Ich muss zustimmen, die Kämpfe haben etwas tänzerisches an sich, das ich sehr mochte.
Ich kann es wirklich nicht verstehen warum einige Leute hier denken, sie könnten das Wort "scheiße" im Zusammenhang mit diesem Film erwähnen. Ihr habt den Sinn nicht verstanden!



Name: RMW
Email: RMuras-wichert@t-online.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Als der Film in den Kinos lief, bin ich nicht dazu gekommen ihn anzusehen. Gestern sah ich ihn dann in Pro7. Ich habe mich trotz des kleinen Bildformats von dem Film bezaubern lassen wie von einem Märchen. Sind wir in unseren Träumen nicht alle schon einmal geflogen und konnten dabei die phantastischsten Dinge tun? Wer beschreibt nun meine maßlose Enttäuscheung angesichts des Shortcut des Senders? Mir fehlt zum entgültigen Verständnis für Jens Sprung der Schluss.:-(



Name: Klaus Kleber
Email: hab.ich@nicht.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Einen schlechteren Film gibt es fast nicht.

Wie konnte so ein Film nur so viele Preise gewinnen!!!!



Name: tymcat
Email: nospam@aol.com
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ich möchte mich den ganzen 10-Sternern anschließen, habe den Film auf DVD gesehen und die Kampfszenen noch mal in Zeitlupe angesehen und versucht die Aufnahmegeschwindigkeit zu ermitteln - ohne Erfolg - einfach genial! Die Fliegerei hat mich auch erst zum Lachen gebracht, aber nur, weil ich es nicht erwartet hatte und mich erst mal auf die Konvention einstellen musste. Naja, lustig blieb es schon, vor allem, weil sie nach dem Kampfrausch wieder vollkommen unter dem Band der Newtonschen Kräfte standen, aber nur ein bisschen geschnauft haben.
Aber trotz allem, die grazilen und präzisen Bewegungen, kontrastiert von der rotzfrechen Göre, die gleichzeitig Lust und Angst weckt - wer würde schon ein Rendevouz mit ihr überleben? - und dem herrlich steifen Gehabe der chinesischen Helden, die alles andere als frei sind, gebunden in eine alte Tradition die Unterdrückung und Bespitzelung weit perfekter gestaltet hat als der deutsche Adolf - über mehrere Jahrtausende - und nicht nur im Märchen - trotzdem ein Gespür für Moral und Zusammenhänge im Kosmos erlaubt hat.
Die Meinung weniger sei mehr könnte stimmen, schwer zu sagen, keine Ahnung was man da rausschneiden soll. Die Wirtshausszene jedenfalls nicht, zu schön ist die Verarschung von Western-klassikern! Ein kleine s Mädchen reibt sich schmollend das Handgelenk, dachdem sie sich an einen stählernen Armreif eines Killers gestoßen hat - Pulp Fiction! Jedenfalls musste sie so das bestellte Essen nicht mehr bezahlen, für das sie anscheinend nicht mehr genug im Säckel hatte. Ohne Kampf wäre die Ärmste in moralische Nöte geraten. #breites Grinsen#
Und wie der Kampf in den Baumwipfeln hergestellt wurde ist mir rätselhaft: Er muss aus unzähligen Winz-szenen bestehen, die dann am Rechner aneinander gemorpht und übereinandergelegt wurden... Zwar kam die Schwerkraft - so vorhanden - nicht immer exakt von unten aber dafür hätten sie die Szene-klappen noch zehnmal mehr wiederholen dürfen. Märchenhaft.



Name: PoiSoN
Email:
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Wie kann so ein dummer Film bloß 4 Oscars abstauben, unbegreiflich!
1.Bester ausländischer Film : weil sonst kein guter Film da war.
2.Musik : war halt anders, aber irgendwie auch SCHEISSE anders.
3.Kamera : in Ordnung, hat mich zwar auch nicht aus'n Socken gehauen, aber nun gut.
4.Ausstattung : die Klamotten und Waffen waren ja ganz nett, aber irgendwo doch total standardmäßig.
Somit fält die Wertung von erwarteten 10 schon mal auf 2 (10-4(Oscars)*2) und den letzten Minuspunkt gibt's für die fliegenden Kämpfer, weil es lächerlich wirkt (ich kam mir echt verarscht vor!). Macht insgesamt 1/10.



Name: CyreX
Email:
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

OMG alle die hier weniger als 5 Punkte gebn checken den film nich...also wer hier nur auf die kämpfe achtet und null von der story mitkriegt der hat echt gelittn....gebn hier einfach wenig punkte weilse zu dumm sind um mal selbst nachzudenken und nur tote usw. mögen echt geil lol man man man..naja kann mich allen andren nur anschließen...ein meisterwerk. und wer hier schon "Scheiße!!!!!!!!!" schreibt is eh n kiddie weil nur kinder machn ausrufezeichn...



Name: Edith Hartmann
Email: haddi@gmx.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

scheiß film!!
dönertier-der film ist besser



Name: Gott
Email: Gott@Himmel.un
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist ..
für Menschen mit Gefühlen
für Menschen mit einem Leben
für Menschen mit Freunden
für gute Menschen.

Bei den Anderen habe ich einen grossen Fehler gemacht.



Name: Marc
Email: marcaurel123@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Schade wie wenige die Symbolsprache hinter solchen Filmen verstehen.
Einer der besten Kampfkunstfilme überhaupt !



Name: Richard Beta
Email: Richard.Beta@gmx.de
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist alles andere als gelungen.

Dabei war die Handlung eigentlich recht ambitioniert, es geht nicht nur um die Liebe, sondern auch um Emanzipation und die Rechte der Frauen. Diese HAndlungselemente gehören aber auch in einen Film, der seinen ernsthaften Anspruch auch mit einer ernsthaft wirkenden Optik untermalt.
Dieser Film bietet das genaue Gegenteil. Die Optik wirkt steril und gemalt, die Kampfszenen sind lächerlich und die Handlung wirkt nur stümperhaft konstruiert.

Eine junge Rebellin, die sich nicht den Konventionen der Gesellschaft unterordnen will, das würde Gelegenheit bieten einen Film zu machen, in dem Dialoge und Handlung eine aufmerksame Analyse der Situation und der Gesellschaft darstellen, zumal es einige Japanische Manga- Filme gab die diesen Anspruch durchaus umsetzen konnten.

Hier aber ist die Botschaft so eindimensional, und die Dialoge so hölzern, da alles von einer endlos wirkenden Kampfszene nach der anderen erschlagen wird. So kann eine wirkliche Beziehung zu den Charakteren entstehen. Jede Form von seriöser Botschaft wird hier verstümmelt. Die Schauspieler haben in den kurzen Pausen zwischen den Kampfszenen keine Zeit irgendeine Darstellerische Leistung zu erbringen, und die Optik wirkt zu steril um einen Bezug zur Realität herzustellen.

Wenn es sich bei diesem Film um einen albernen Science Fiction oder eine Kommödie handeln würde, wären diese Effekte witzig, und würden die Geschichte unterstützen. Hier heben sich die Handlung und die Optik gegenseitig auf



Name: hendr1k
Email: habich@irgendwo.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Hallo zusammen,

ich habe mir gerade eben zum ersten Mal "Tiger & Dragon" angeschaut und muss sagen, dass ich hellauf begeistert bin. Mein erster Film dieser Art war "Hero", den ich ebenfalls genial fand. Nur ist die Story bei "Tiger & Dragon" auf eine dramturgisch gesehen noch höherem Niveau.

@Richard.Beta: Ich verstehe nicht ganz, wie man die Kämpfe "lächerlich" finden kann. Zudem sind die Charakter wunderbar in die dramturgisch stark angehauchte Handlung eingebettet, so kommt bei mir ganz und gar nicht der Eindruck auf, dass die Handlung platt oder sogar "stümperhaft konstruiert" wirkt. Nun denn die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden ;).
Ich hoffe du kannst Kritik auf Kritik ( :D ) vertragen.

mfg. der hendr1k



Name: Ö
Email: bl@b.la
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Als mit dem Hong Kong - Kino halbwegs bewanderten Filmfreund wundern mich die Kapriolen, die die (westliche) Kritik angesichts dieses Filmes geschlagen hat schon sehr.

Klar alles ist auf einem techinisch hohen und sauberen Niveau inszeniert, und wer sich mit den Martial Arts Szenen nicht anfreunden kann, für den war es vermutlich der erste Kontakt mit dieser Art der Inszenierung von Action. Falls nicht sollte er Filme aus Fernost vielleicht in Zukunft einfach meiden (wobei ja seit Matrix auch Hollywood kein Entkommen mehr bietet).
Der hohen technischen Anspruch bieten allerdings andere Filme ebenso, darüber hinaus aber eine bessere Geschichte, weniger Stereotypen, ebenbürtige poetische Qualitäten und Handlungsaspekte, die in höherem Maße vielschichtig sind, als bei vorliegendem Märchen.

Anders gesagt: "crouching tiger, hidden dragon" ist kein wirklich schlechter Film, aber wer andere Filme dieser Machart kennt, dürfte doch sehr enttäuscht sein, das gerade dieser Streifen als Durchbruch des Hong Kong - Kinos so frenetisch gefeiert wurde.
Ich zumindest war es.



Name: tig
Email: glucks
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

guter film!An der Geschichte könnte man mehr rummachen



Name: richard beta
Email: richard.beta@gmx.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Dieser Film ist wirklich schwach.
dabei ist die Grundidee nicht mal schlecht:
Ein Film über die Rolle der Frauen in einer von Tradition geprägten Gesellschaft, und ihre verschiedenen Versuche für ihre Eingenständigkeit zu kämpfen.

Und die Umsetzung?

Die Kämpfe sind eine Katastrophe.

Die Kämpfe sind zwar wie in der Matrix, nur sind wir hier nicht im Science Fiction Genre, der Film spielt vor einer historischen Kulisse. Gewinnen kann jeder und niemand, je nachdem was gewünscht ist. Menschen balancieren auf Baumwipfeln, und laufen (!!!) über das Wasser, werden dann aber urplötzlich von einem einzigen Pfeil erschossen.

Die Handlung ist eine Katastrophe.

Die Idee von dem rebellischen jungen Mädchen, das sich nicht an ale Konventionen halten will, ist ja gut, aber warum muss sie jedem der ihr Begegnet sofort einen auf die Fresse geben?
Warum gehen diesen Kapfszenen nie wirkliche Konflikte vorraus, sondern alle Geschehen ist immer nur Kampf und Duell?

Das Setting ist eine Katastrophe.

In einem Film der im historischen China spielt ist so eine sterile Kulisse wirklich albern. Da die Kostüme auch nach stundenlangem Reiten oder kämpfen so blitzsauber aussehen, kommt man sich als Zuschauer doch sehr veralbert vor.
Alles ist genau abgemessen, und von solcher Sauberkeit, dass hier kein historisches Flair aufkommen kann.


Die Schauspieler sind schwach.

Alle Gesten und Handlungen wirken überzogen. Die Grundidee könnte hier tragen, aber wenn alles subtile und leise, durch eine so platte Darstellung kaputt gemacht wird, ist das einfach nervig.
Da jede Botschaft des Filmes so platt transportiert wird, fragt man sich ob Ang Lee dem Zuschauer keine ruhigere und intelligentere Darstellung zutraut.

Die Grundidee könnte tragen, aber die Umsetzung ist zu laut,
zu steril,
zu künstlich, und
zu aufgesetzt.

Etwas mehr zurückhaltung bitte.



Name: richard.beta
Email: richard.beta@gmx.de
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

Ich habe mir den Film noch mal angeguckt, und mußte feststellen das ich ein Idiot bin.



Name: (b)ambi
Email: gosu@gmx.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der film is voll die krasse sau, eh!



Name: (b)ambi
Email: gosu@gmx.at
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Matrix is vü krasser. der geilste fülm, wo gibt. nur kebab mit zwiebel is krasser.



Name: sub
Email: sub@blub.com
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Tiger&Dragon gehört für mich zweifelsfrei zu den Filmen, die sowas von unrealistisch und schlecht nachzuvollziehen sind, dass sie mich von vornherein nicht ergreifen können... Die Kampfszenen haben mich so schnell gelangweilt, dass ich am liebsten gleich den DVD-Player ausgeschaltet hätte. Von den dünnen Dialogen und der blödsinnigen Story will ich gar nicht reden.

Für mich ist es unmbegreiflich, dass Tiger&Dragon beim Oscar dem Film "Amores Perros" vorgezogen wurde.



Name: tim
Email: tim
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

tim



Name: was? ich habe angst
Email: Mama ein ausserirdischer ist hinter dir
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Tiger and Dragon ischt megha cuul wail waisch du isch

Tiger = Tiger (Frau von Löwe)
Dragon = Drache (sher cuul)

Der tidel ischt so cuul der film mus ainfach cuul sain



Name: Sameja
Email: Narcotic-Maggy@gmx.net
Bewertung:                     (9 von 10 Digital Eyes)

... ICh find den Film so richtig Klasse.... Mich deprimiert es nur ein wenig, da ich vor allem den Schluss des Films nicht so gazn verstanden habe und irgendwie auch keine richtige erklärung dazu finden kann...
Aber wie schon gesagt, der film ist echt genial!



Name: johannes hunkeler
Email: jojomen25@hotmail.com
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich finde diesen Film genial.
Er zeigt viele aspekte der Kämpfer.
Er gehört zu meinen Lieblingsfilmen.



Name: Laura
Email: -,..,-
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

mein absoluter lieblingsfilm.