The Core- der innere Kern

action, usa 2002
original
the core
regie
jon amiel
drehbuch
john rogers, cooper lane
cast:

aaron eckhart,
hillary swank,
delroy lindo,
stanley tucci,
tcheky karyo, u.a.

spielzeit
134 min.
kinostart
03.04.2003
homepage
http://www.corethemovie.com
bewertung

(6/10 augen)








 

 



 

Mit "The Core" wird der erste große Actionkracher des Jahres angekündigt und die Prämisse vom wieder einmal kurz bevorstehenden Ende der Welt lässt einen dabei erst einmal reflexartig "Armageddon" ausrufen. Denn auch hier besteht die letzte Hoffnung der gesamten Menschheit aus einem kleinen Team von Abenteurern und Wissenschaftlern. Doch erfahrungsgemäß lassen die großen Studios in den ersten Monaten eines Filmjahres ja eher die kleineren und mittleren Produktionen vom Stapel und hoffen dabei auf einen Überraschungshit. Und so ist auch "The Core" in mancherlei Hinsicht nur ein "Armageddon Light" - mit zahlreichen Schwächen und einigen unerwarteten Stärken.

Der Beginn ist dabei erst einmal recht vielversprechend: Als mehrere Dutzend Menschen in einer Stadt einfach tot zusammenbrechen, findet sich dafür noch recht schnell eine Erklärung: Alle Personen trugen einen Herzschrittmacher der plötzlich versagte. Da offenbar kein terroristischer Anschlag vorliegt sind die Offiziellen zunächst beruhigt, nicht jedoch der junge Wissenschaftler Dr. Keyes. Als sich die elektronischen Aussetzer an verschiedenen Orten der Welt häufen erkennt Keyes die erschreckenden Zusammenhänge: Der innere Kern der Erde hat aufgehört zu rotieren. Als Folge bricht das elektromagnetische Schutzfeld um den Planeten zusammen, mit weitreichenden Folgen. Denn nach dem Ausfall aller Elektronik drohen Naturkatastrophen und schließlich eine Hitzewelle, die alles Leben auf unserem Planeten zerstören wird. Der Ausweg? Eine Reise ins Innere der Erde, mit einem Spezialschiff, das der brillante Dr. Brazzelton erfunden hat und dessen Bau jetzt finanziert wird. An Bord soll ein Team von "Terranauten" zum Kern vordringen und diesen wieder neu "zünden". Zu der Gruppe gehören außerdem noch zwei Space Shuttle-Piloten, ein Waffenexperte und der arrogante Geologe Dr. Conrad Zimsky. Gemeinsam dringen sie dahin vor, wo nun wirklich noch kein Mensch gewesen ist.

Und weil deshalb eben auch niemand so ganz genau weiß, wie es tief "drinnen" in der Mutter Erde wirklich aussieht, darf man "The Core" in diesem Punkt auch eine gewisse Narrenfreiheit zugestehen, ohne gleich mit der "Das ist aber doch alles total unwahrscheinlich"-Keule zuzuschlagen. Das ist zwar das richtige Wort für die seltsamen Orte, an denen die tapferen "Terranauten" (übrigens der ursprünglich geplante Titel des Films) landen, aber "unwahrscheinlich" ist eben noch nicht komplett unmöglich und bei Produktionen dieses Genres an sich auch nicht weiter schlimm, so es denn ansprechend in Szene gesetzt wird. Womit wir allerdings beim ersten großen Defizit DIESER Produktion angelangt wären: Allzu viel Geld für die Effekte und die visuelle Umsetzung der Ideen hatte man offensichtlich doch nicht zur Verfügung, auch wenn der spektakuläre Trailer da einen anderen Eindruck erwecken will. Die Zerstörungen bekannter Symbole der Menschheit haben andere schon beeindruckender hin bekommen. Und wenn man die Reise durchs Erdinnere dann auch noch größtenteils nur durchs Sichtfenster des Schiffes verfolgen darf, ist das doch etwas enttäuschend. Nicht schlecht wohlgemerkt, aber eben auch nicht wirklich "groß".
Dabei macht vor allem die erste halbe Stunde des Films noch so richtig Appetit: Die Eröffnungsszene Marke "plötzlicher Herztod" kommt richtig gut und die Bruchlandung eines Space Shuttles ist tatsächlich spektakulär inszeniert (weswegen man sie wohl auch nicht aus aktuellen Gründen der Pietät streichen mochte). Die anschließend langsam durchsickernde Erkenntnis einer Globalkatastrophe sorgt noch für ein wohliges Kribbeln und die Vorbreitung des Teams für entsprechende Vorfreude auf das was noch kommen könnte.

Allerdings schwant dem auch nur einigermaßen versierten Zuschauer genau bei dieser Zusammenstellung der einzelnen Crewmitglieder wohl auch schon, was denn schlimmstenfalls auf ihn zukommen könnte: Ein weiterer Handlungsverlauf nach Schema F, bei dem alle bekannten Klischees und anscheinend für unverzichtbar gehaltenen Handlungselemente auch tatsächlich wieder einmal eingebaut werden. Wen haben wir also hier: Einen jungen, gutaussehenden und sympathischen Helden und eine Dame mit genau den gleichen Attributen. Dazu zwei weitere Wissenschaftler: Einen liebenswerten und einen arroganten, aber beide exzentrisch. Dazu einen blassen Piloten und einen raubeinigen Mechaniker. Hm, wer wird wohl als erstes draufgehen und wer überleben? Wird der Mistkerl an Bord vielleicht im letzten Moment doch noch geläutert und weiß einer an Bord vielleicht mehr als die Anderen (Stichwort: Verschwörung). Wird das blasse Computerkid im Kontrollraum schließlich den Tag retten? Vielleicht, aber der Plot des Films ist dann leider schon absolut nicht mehr zu retten, weil hundertprozentig vorhersehbar, gänzlich überraschungsfrei und daher ziemlich ärgerlich. Und das liegt nicht an den Darstellern, denn für einen Genrefilm hat man es hier mit einem bemerkenswert talentierten Ensemble zu tun: Neben Aaron Eckhart und Hillary Swank sind nämlich auch Stanley Tucci, Delroy Lindo und Hollywoods Lieblingsfranzose Tcheky Karyo mit an Bord. Keine großen Namen, aber durchaus bewährte Kräfte und eben auch "richtige" Schauspieler. Die holen dann auch aus ihren eindimensionalen Charakteren heraus was möglich ist, doch ist das eben leider nicht allzu viel.

Auf der Habenseite verbucht "The Core" also gute Darsteller und eine knackige erste halbe Stunde. Die Reise zum Mittelpunkt der Erde verläuft dann jedoch sowohl storytechnisch als auch visuell eher ernüchternd. Und das ergibt bei der Endabrechnung dann eben auch keinen wirklich "kernigen" Film. Schade.

V. Robrahn

 


Name: Mark
Email: n@n.n
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Wer Armageddon gesehen hat, der kennt "The Core". Nix Neues. Ansonsten stimme ich der oben aufegführten Kritik zu.

@Keisha: Danke für deinen völlig inhaltslosen und denkfreien Kommentar!



Name: tbander
Email: tbander@giga4u.de
Bewertung:             (5 von 10 Digital Eyes)

Na Ja.... Lächerliche Story, aber teilweise recht gute Schauspieler....das macht die Sache etwas wett.....



Name: Bugsy
Email: mario@t-online.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Ein sehr unterhaltsamer Film mit guten Darstellern und einer edeln Brise Humor!



Name: Big
Email: sdfa@sdfsdf.dsf
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

hab den film gesehn,

ich find das ist einer der schlechtesten filme aller zeiten: schwachsinnig, idiotisch, unrealistisch und langweilig. kurzum verschwendete lebenszeit.



Name: kathi
Email: arafeder@trojahner.de
Bewertung: -

öm ich fand den film eigendlich ok,ich mein wenn man mal son tag hat wo man einfach action braucht,ist er voll das richtige.
klar er ist schon ziemlich unrealistisch,aber das ist mir in den film ertmal gsarnicht aufgefallen(merkt man hinterher eigendlich erst wenn man drüber nachdenkt)
der einzige offensichtliche fehler für mich(als vogelkenner)waren aber die tauben:tauben orientieren sich zwar nach den erdmagnetfeld,aber nur über weitere strecken,es hilft ihnen die richtige richtung zu finden.
würde das erdmagnetfeld wirklich gestört werden,würden sie zwar über lange strecken nichtmehr nach hause finden,aber sicherlich nicht plötzlich auffliegen und gegen häuser knallen,zumale sie ja nicht umsonst augen im kopp haben,ausserdem machen tauben nicht die geräusche wie fledermäuse.
so langes geschwafel kurzer sinn.
der film war eigendlich ok.



Name: TryPod
Email: VollKrassDerTyp@yahoo.de
Bewertung:               (6 von 10 Digital Eyes)

* 14.04.2003 *

Der Anfang von "The Core" ist recht vielversprechend. Wie oben schon erwähnt, gibt es merkwürdige Ereignisse, deren Aufklärung die Zuschauer natürlich mit Spannung erwarten.

Schnell wird klar, dass es mit dem (schwächer werdenden) elektromagnetischen Feld des Planeten zutun hat.

Für mich gibt es eine Szene im Film, die so etwas wie einen Wendepunkt darstellt: Ein Space-Shuttle gerät beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre (durch fehlerhafte Instrumentendaten, die auf das elektromagnetische Feld zurückzuführen sind) auf falschen Kurs und muss spektakulär notlanden.

Ab hier fällt der Film ganz klar ab.

Und es kommt, wie es kommen muss:

- Irgendein Wissenschaftler hat eine gewaltige Strahlenkanone entwickelt, die sich zufälligerweise ideal dafür eignet, das Gestein beim schnellen Vordringen zum Erdmittelpunkt zu vernichten.

- Und eben dieser Wissenschaftler hat zufälligerweise einen neuen, unglaublich widerstandsfähigen Werkstoff entwickelt, der sich ideal dafür eignet, als Material für ein Schiff herzuhalten.

- Und dann ist da noch der revolutionäre, unvorstellbar leistungsfähige (und trotzdem mit ziemlich geringer Energiequelle zu versorgende) Antrieb, der zufälligerweise gerade zur Verfügung steht.

- Als ob sich die Regierung diese unvorstellbaren Rüstungsvorteile nicht sofort unter den Nagel gerissen hätte... Das Genie, das diese Erfindungen gemacht hat, ist natürlich (wie könnte es anders sein) verkannt.

- Dennoch schafft es dieses Genie, innerhalb von nur drei Wochen das zusammen zu stellen und zu konstruieren, wozu die Elite dieser Welt wohl viele Monate, wenn nicht Jahre benötigen würde.

Naja, so könnte die Aufzählung noch seitenweise fortgesetzt werden.

Unterm Strich bleibt ein Film, der anfänglich fesselt, aber schnell abflacht und dabei sämtliche Klischees bedient, die man sich vorstellen kann.

Gruß

TryPod



Name: Marco
Email: msatony@web.de
Bewertung:         (3 von 10 Digital Eyes)

Hab ja nix gegen Filme ohne jede wissenschaftliche Grundlage und Logik, aber dieser Schwachsinn treibt es wirklich auf die Spitze. Noch dazu sind die Effekte wirklich Müll, teilweise sehen sie aus wie ein mittelmässiger Bildschirmschoner.



Name: Cobra
Email: cobra-pc@gmx.de
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

06.09.03

NOTE 2


Man nehme "Armageddon" und kreuze den Film mit Jules Vernes "Reise zum Mittelpunkt der Erde" - fertig ist "The Core"! :)

Die Menschheit steht wieder einmal kurz vor ihrer Auslöschung und einem kleinen, bunt zusammengewürfelten Darsteller-Ensemble bleibt nur wenig Zeit um die Katastrophe zu verhindern. Statt ins All geht's bei "The Core" den umgekehrten Weg, also hinein in unseren blauen Planeten...
Während der Vorbereitungsphase dürfen wir uns über nette Special-Effects Schmankerl wie die Zerstörung der Golden Gate Bridge freuen, während der Reise zum Erdkern dann über das unvermeidliche Ableben einiger Darsteller... *lol*

Ich denke nicht daß ich jetzt zu viel verraten habe, denn "The Core" läuft wirklich unheimlich geradlinig ab so daß einem nicht nur sofort klar ist WER die Reise nicht überlebt sondern meist auch in welcher REIHENFOLGE die einzelnen Charaktere den Löffel abgeben! :D

Wem "Armageddon" nicht gefallen hat der kann sich diesen Film hier getrost sparen, denn es handelt sich meiner Meinung nach wirklich um "Armageddon light" wenn man so will - "The Core" find ich gut gelungen, der Blockbuster mit Bruce Willis is allerdings in allen Belangen eine Nummer besser... ;)

A propos Bruce Willis: Mit Starpower kann "The Core" zwar nicht locken, doch auch Schauspieler aus der "zweiten Reihe" reichen hier durchaus. Zumal beispielsweise Stanley Tucci oder Delroy Lindo wirklich gut spielen und... na ja ich finde DJ Qualls auch immer klasse! *grins*

Anspruchsvolle Dialoge darf man selbstverständlich genausowenig erwarten wie eine von Logikfehlern befreite Story, außerdem seien alle gewarnt die vom Trailer des Films begeistert sind: Dort wurden in der Tat die spektakulärsten Special-Effects-Szenen bereits gezeigt und die machen einen verhältnismäßig geringen Anteil am Film aus.
Übrigens finde ich die Darstellung des Erdinneren bisweilen etwas enttäuschend und was die Monitore der Rakete da während der Reise anzeigen schaut für mich nach einem alten Videogame aus, mehr net... gebt mir das Joypad! :P

Das Beste an "The Core" ist übrigens der Anfang mit den ersten elektromagnetisch bedingten Vorfällen - ich sag nur: "Die Vögel"! :)

Fazit:
"The Core" ist lockeres Popcornkino vom feinsten, d.h. der Film ist groß, laut und bunt. *g* Auf der anderen Seite machen sich eine etwas abstruse Story, platte Dialoge und eine vorhersehbare Handlung bemerkbar. Wen das nicht stört (und mich stört's bei solchen Filmen absolut net) wird bei diesem Film gut unterhalten, die Klasse von "Armageddon" wird leider nicht ganz erreicht. Von mir 'ne ganz klare Empfehlung! ^_^

Nodda
Thommy

P.S. Unglaublich: Der Platzanweiser wollte mich doch tatsächlich nicht mit Rucksack (inklusive Volvic-Flasche *lol*) ins Kino lassen! Tztztz, erst als ich bockig zur Kasse gewandert bin und meine Karte zurückgeben wollte (da kenn ich nix) hat er eingelenkt - vielen Dank an "Wichtel" die ihn erstaunlich schnell überzeugen konnte! :D

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"Es ist eine atemberaubende Reise in eine Welt, die noch niemand jemals zu Gesicht bekommen hat!"
(Jon Amiel)



Name: ina
Email: schnulli-babe@gmx.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

also ich habe den film gesehen und finde ihn total cool!!! man sollte ihn schon gesehen haben



Name: Andi
Email: -----
Bewertung:                   (8 von 10 Digital Eyes)

Manche Leute übertreiben einfach! Dieser Film ist ein SCI-FI!!!! Da kann man Logik ausser acht lassen! Sicherlich gibt es bessere Effecte, aber der Film ist trotzdem ganz toll. Wider mal was neues seit Reise zum Mittelpunkt der Erde! Ich finde, das man sich den Film durchaus ansehen kann!!!!!



Name: Ö
Email: gib@ni.ch
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

"Andi" schrieb:
[...]Dieser Film ist ein SCI-FI!!!! Da kann man Logik ausser acht lassen! [...] ???

Ich hÖre sie rotieren, die Dicks, die Asimovs, die Orwells, die ...

Außerdem: "SCI-FI" geht ja wohl garnicht.

Und außerdem: "The Core" hat laue Special Effects und ein unglaublich mieses, klischeebeladenes Drehbuch, da gibts einfach nichts dran zu rütteln.

Ziemlich grottiger Film...



Name: Frank
Email: -
Bewertung:       (2 von 10 Digital Eyes)

Wie konnte sich Hilary Swank zu so etwas herablassen???



Name: Najiru
Email: naraki2@web.de
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

der geilste film meines lebens *katastrophenfilmfan*



Name: Erol
Email: erol202
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich finds arsch geil ,weil niemand weiss es wie die Kern aus sieiht RESPEKT tHE cORE



Name: Werner Storch
Email: adebarwe@t-online.de
Bewertung:     (1 von 10 Digital Eyes)

Der Film bietet gute Science-Fiction-Tricks, doch inhaltlich kaum etwas und dies trotz ganz guter Schauspieler.



Name: Sabrina Peters
Email: Sabrinapeters1@gmx.net
Bewertung:                       (10 von 10 Digital Eyes)

Ich habe ihn gesehen und fand ihn voll cool! Also wenn man sowieso keine Ahnung von Physik hat, dann weiß man auch nicht dass manche Szenen irrsinnig sind.



Name: Nina
Email: nina@web,de
Bewertung:      (1 von 10 Augen)

was für ein schwachsinn!
inhatlich sowas von viel zu weit hergeholt dass selbst dem phansiefähigtstem menschen das ganze schon nach kurzer zeit äußerst suspekt vorkommt. schlechte story, uninteressante charakterr und "special effects" die den namen nicht verdient haben.



Name: Wave
Email:
Bewertung:                      (9 von 10 Augen)

Wie man den Film "The Core" mit "Armageddon" vergleichen kann, ist mir ein Rätsel. Die brilliante Idee, dass die Bedrohung der Welt endlich eben einmal n i c h t aus dem Weltraum kommt, sei es in Form von Aliens oder Kometen, sondern die Erde bzw. ihr ureigenstes Inneres selbst die Bedrohung darstellt (das seit Jahrhunderten selbstverständlich Hingenommene, ist ganz plötzlich nicht mehr selbstverständlich), ist einfach faszinierend und neu.
Und diese Idee weiß der Film fast kontinuierlich spannend umzusetzen.
Schon der Anfang überzeugt und fesselt durch die erst einmal unerklärlichen Ereignisse.
Dieser Film ist tatsächlich nicht sonderlich tiefgründig, hat aber allem Anschein nach auch diesen Anspruch nicht. Filme können auf unterschiedliche Weise überzeugen, und dieser tut es durch Spannung, die den Zuschauer in Atem hält und eine erfrischende Abwechslung bietet zu diesen endlosen, langatmigen Peng-Peng-Auto-Verfolgungsjagden!
Das einzige, was mich an diesem Film gestört hat, sind die unnötigen Todesfälle im Inneren der Erde. Ich weiß nicht, was das soll. Ich kann nicht verstehen, dass jemand glaubt, dass so etwas Spannungs - oder gar Unterhaltungswert besitzt.
Die Sterbeszenen am Anfang sind handlungsbedingt und spinnen die Handlung fort. Das aber im Inneren der Erde noch Menschen ihr Leben verlieren, hat mit der eigentlichen Handlung nichts zu tun, ist überflüssig und wirkt auf mich auch aufgesetzt. Unpassend.
Deswegen auch nicht 10, sondern nur 9 Punkte für einen außergewöhnlich spannenden Film.



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Bewertung: von 10 Augen